Rufmordkampagne in Wikipedia und anderen Medien gegen Uwe Steimle

Ein Beitrag von Wikihausen.

Groteskes und Postfaktisches präsentiert von Dirk Pohlmann und Markus Fiedler.

Schon im Jahr 2018 versuchte man Uwe Steimle mit Propagandabeiträgen in verschiedenen Medien zu schaden. Jetzt kommt der zweite Anlauf u.a. über den Tagesspiegel und die Sendung ZAPP vom NDR.

So wie es scheint, sind hier bei der Erstellung der Sendung eine Reihe bedauerlicher Fehler passiert. Oder aber die „Fehler“ waren pure Absicht. Schauen Sie selbst. Zu allem Überfluss schauten wir uns noch den passenden Wikipediaartikel zu Uwe Steimle an und stoßen abermals auf einen alten bekannten Wikipediaautor.

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Dieser Beitrag erschien am 09.07.2019 bei Wikihausen.

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9 Kommentare zu: “Rufmordkampagne in Wikipedia und anderen Medien gegen Uwe Steimle

  1. sehr komisches Format – ok, spricht mich nicht an. Fakt ist, Herr Uwe Steimle ist ein integrer Mensch und wenn Zapp oder andere ihn „abschießen“ wollen, dann werden die Sachsen noch weiter zusammen rücken, denn Herr Steimle ist einer von ihnen – BASTA!
    Kann mir einer hier erklären, eventuell Herr Pohlmann selbst, was für eine Meinung er zum Thema „Klima“ hat und was die Bemerkung mit der AfD sollte?
    Danke….

  2. Eigentlich ein sehr guter Beitrag.

    Wäre da nicht der Umstand, dass Herr Pohlmann anderen vorwirft, gegen bestimmte Menschen, anhand ihrer Äußerungen Stimmung zu machen, in dem man einen politischen Hintergrund unterstellt, der u.U. ausreichen könnte, alles, was sie sagen, zu diskreditieren.

    Und im nächsten Atemzug erklärt er, dass er sich gerade wegen seiner Klima-Ansichten mit der AfD aufgenommen hätte.

    Klar doch. Jeder der diesbezüglich eine Kritik äußert, ist AfD-gesteuert. Da braucht man sich mit den Argumenten wenigstens nicht mehr auseinanderzusetzen.
    Wenn selbst ein Dirk Pohlmann so denkt und handelt, braucht man sich ja nicht wundern, wenn andere die Debatte ähnlich vereinfachen.

    Schade.
    Aber wer im Glashaus sitz sollte nicht mit Steinen werfen.

    • Da wundere ich mich aber auch sehr. Ich finde das Verhalten von Herrn Pohlmann diesbezüglich unangemessen und sehr unangenehm.

      Er hält die Klimadebatte für abgeschlossen und wer da nicht konform geht, der ist rechts oder etwas in der Art diffamierendes. Ist das denn so?

      t.me/oliverjanich/10156

      Tilo Jung geht da soweit, dass die besagten Herren rechtsradikale „Erklärbären“ seien.

      Werden langsam alle verrückt?

    • Ich finde diese AfD-Etikettierung auch unmöglich. Bei mir persönlich sind Linke und DKP im Wahl-O-Mat mit Abstand ganz oben und trotzdem finde ich diese Klima-Debatte einfach nur hysterisch. Die Grünen sind bei mir folgerichtig auch ähnlich weit unten wie SPD, CDU und AfD. Von der Klimahysterie genervt zu sei, hat weder was mit rechts noch mit links zu tun. Im Übrigen: Man muss sich nur mal die Aussagen einiger FFF Teilnehmer vor Augen führen. Letzte Woche schieb SZ über eine Veranstaltung in Bayern. Eine (erwachsene!) Teilnehmerin, die dort sprach, sage sie wohne direkt an einem See und wenn der Meeresspiegel um 2m steigt, wäre ihr Haus weg und sie würde zu einer „Migrantin“ werden und dass sie das ganz bestimmt nicht wolle. Ein kurzer Blick auf Google-Maps ergab dann, dass das Dorf in dem sie wohnt auf knapp 500 Höhenmeter liegt .

    • Mich stößt schon Greta damit ab, dass sie sich wünscht, alle mögen Panik bekommen oder wie auch immer diese miese Formulierung war. Genau das soll die Welt gerade nicht haben, denn in Panik handelt man selten wirklich schlau.

      Und dass Menschen wie Pohlmann da mitmachen, ist für mich unerträglich. Es ist entweder dumm, weil nicht zu Ende gedacht, oder eben eine Ideologie.

      Ich bin für jedes einzelne Thema in Sachen Umweltschutz, Ressourcenschonung bereit, in eine Diskussion zu gehen und würde sicher viele Maßnahmen unterstütze und selbst umsetzen helfen.

      Aber diese arrogante Hybris von der Welterrettung ist eine Mixtur aus Hilflosig- und Lächerlichkeit.
      Wie gesagt kommt eben dann noch die Möglichkeit einer Agenda ins Spiel. Aber Pohlmann ist eher Überzeugungsnaivling.

      Der Deutsche will mal wieder die Welt retten…

      Da krieg ich automatisch einen Fluchtreflex.

  3. Uwe Steimle ist für mich kein Rechter und kein Linker, sondern ein Mensch der ein Herz für die Menschen hat. Der nur das beste für die Menschen will und nicht verstehen kann, dass man ihm was will. Er erinnert mich an Jürgen von Manger, „Mensch bleiben“.
    Was sind das für Unmenschen, die ihn falsch verstehen wollen und ihn bei der Pegida verorten?
    Zumal die Protestmärsche der Pegida wohl eher Betriebsausflüge des Verfassungsschutzes sind.
    In der NSU gab es bekanntlich auch mehr Verfassungsschützer als rechte Terroristen.
    Uwe Steimle würde sagen: „Verfassungsschützer sind auch Menschen“, mit einer Familiengeschichte welche diese Verengung der politischen Orientierung mit Pensionsanspruch möglich machte.
    Würde sagen:“Mensch bleiben“.

  4. „Antisemitismus“ und „Israel“:
    Es leben mehr Juden außerhalb Israels als innerhalb.
    Palästinenser sind auch „Semiten“.

    Pohlmann zu vorgetäuschten Journalisten:
    „Die würden mir nicht fehlen … die können als … Gärtner … arbeiten“
    Nein, können die nicht. 🙂

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