Scholz ernennt Goldman-Sachs-Mann zum Staatssekretär: Ein klares Signal an die Finanzelite

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Wenige Tage nach seiner eigenen Ernennung zum Finanzminister hat Olaf Scholz Jörg Kukies, Deutschlandchef der US-Großbank Goldman Sachs, zu einem seiner Staatssekretäre ernannt. Kukies soll sich vor allem um die Europapolitik und die Finanzmarktregulierung kümmern.

Scholz’ Personalentscheidung dürfte kein Zufall sein. Die neue Große Koalition in Berlin sieht schweren Zeiten entgegen, denn die politischen, wirtschaftlichen und finanziellen Zeichen stehen auf Sturm. Während sich der Westen systematisch auf die Ausweitung eines Krieges im Nahen Osten und eine mögliche Konfrontation mit Russland und China vorbereitet, kommt die globale Wirtschaft trotz aller anderslautenden Meldungen auch zehn Jahre nach der letzten großen Krise nicht wieder in Schwung.

An den Finanzmärkten brodelt es

Besonders kritisch ist die Entwicklung an den Finanzmärkten: Sie werden seit einem Jahrzehnt nur durch künstliche Manipulation am Leben erhalten. Die dazu erforderlichen Maßnahmen – Gelddrucken und Zinssenkungen durch die Zentralbanken – zeigen aber immer stärkere und gefährlichere Nebenwirkungen (u. a. Blasenbildung und Geldentwertung).

Um ihnen entgegenzusteuern, müssten die Flut billigen Geldes eingedämmt und die Zinsen erhöht werden. Das aber trifft auf den erbitterten Widerstand genau der Banken, die vor zehn Jahren für „too big to fail“ erklärt wurden und die mittlerweile so mächtig sind, dass sie jede Regierung der Welt innerhalb vor wenigen Tagen in die Knie zwingen können. Diese Großbanken haben sich mittlerweile wie Süchtige an das billige Geld gewöhnt und setzen es Tag für Tag in horrendem Ausmaß zur Finanzspekulation ein.

Damit aber stecken sowohl die Zentralbanken als auch die Regierungen in einer Klemme, aus der es für sie langfristig kein Entrinnen gibt. Da beide aber von Menschen geführt werden, die nur kurzfristig – nämlich an die eigene Macht und die eigene Karriere – denken, reagieren sie durchweg auf dieselbe Art und Weise: Sie unterwerfen sich bedingungslos den Interessen der „Too-big-to-fail“-Banken. Genau diese Botschaft möchte Scholz offenbar der Wall Street senden.

Scholz und die SPD-Führung positionieren sich – für die Großbanken

Scholz’ Maßnahme ist aber auch noch aus einem anderen Grund ein klares Signal an die Wall Street: Das Hin und Her der SPD nach den Wahlen, das Personalkarussell an ihrer Spitze und die Mitgliederabstimmung zur GroKo haben der internationalen Finanzelite, die vor allem auf Verlässlichkeit setzt und mit großem Misstrauen auf jede Veränderung reagiert, überhaupt nicht gefallen. Um sie zu beruhigen, gibt Deutschlands neuer Finanzminister ihr jetzt durch Kukies’ Ernennung zu verstehen, dass sein Ministerium sich in den kommenden Stürmen voll und ganz ihren Interessen unterordnen und an ihre Vorgaben halten wird.

Dass dieses Zeichen gerade von Scholz kommt, sollte nicht verwundern: Er hat erst vor wenigen Wochen als Hamburger Bürgermeister dazu beigetragen, dass die profitablen Reste der HSH Nordbank an den US-Geier-Hedgefonds Cerberus verramscht wurden, während die unprofitablen Teile beim Staat blieben und die Steuerzahler in Hamburg und Schleswig-Holstein in den kommenden Jahren einen zweistelligen Milliardenbereich kosten werden.

Scholz hat damit nicht nur eindeutig Position für die Banken und gegen die arbeitende Bevölkerung bezogen. Sein Verhalten hat auch einmal mehr deutlich gemacht, wie die Arbeitsteilung in der SPD funktioniert: Diejenigen, die keine Entscheidungsgewalt haben, dürfen von „Erneuerung“ faseln und das Märchen verbreiten, die SPD sei wieder auf dem Weg zu einer Partei der arbeitenden Bevölkerung. Diejenigen, die die Fäden in der Hand halten, erledigen gleichzeitig hemmungslos das Geschäft der Finanzelite.

Goldman Sachs – ein weltumspannendes Spinnennetz an Kontakten

Dass mit Jörg Kukies ausgerechnet ein Mann von Goldman-Sachs ausgesucht wurde, war mit Sicherheit auch kein Zufall. Goldman Sachs zählt nicht nur zu den größten Finanzinstituten der Welt, sondern dürfte vor allem die Bank mit dem umfassendsten und effektivsten globalen Netzwerk und dem direktesten Zugang zu den Schaltzentren der internationalen Politik sein.

Zu ehemaligen Goldman-Sachs-Mitarbeitern zählen unter anderen EZB-Chef Draghi, Ex-EU-Kommissionspräsident Barroso, die Ex-US-Finanzminister Paulson und Rubin, der gegenwärtige US-Finanzminister Mnuchin, Trumps Ex-Berater Stephen Bannon und Gary Cohn, Ex-Weltbank-Chef Robert Zoellick, die ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Monti und Prodi, der ehemalige griechische Ministerpräsident Papadimos, aber auch der deutsche EZB-Direktor und Merkel-Berater Ottmar Issing und die AFD-Sprecherin Alice Weidel.

Wie kein anderes Finanzinstitut hat es Goldman Sachs geschafft, seinen Einfluss in der Politik geltend zu machen und sich über seine eigenen Leute grenzübergreifend Vorteile aller Art zu verschaffen. Dass die Bank nun auch einen direkten Vertreter im deutschen Finanzministerium besitzt, verdankt die arbeitende Bevölkerung unseres Landes ironischer Weise der Partei, die im zurückliegenden Wahlkampf als Vorkämpferin für soziale Gerechtigkeit angetreten ist.

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Ernst Wolff ist freier Journalist und Autor der Bücher „Finanztsunami“ und „Weltmacht IWF“. Die Titel können über unseren KenFM-Buchshop bestellt werden:  https://kenfm.de/buchshop/

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32 Kommentare zu: “Scholz ernennt Goldman-Sachs-Mann zum Staatssekretär: Ein klares Signal an die Finanzelite

  1. Muss Jorg Kukies Deutsche Bank retten, oder mindestens eine Deutsche Finanziëlle Katastrophe verhindern ?
    Seit zwei Tagen sinkt der Kurs der Aktien Deutsche Bank täglich mit etwas über fünf %, die verhandelten Volumen sind enorm.
    Ich finde nichs darüber in deutsche Medien.
    Es wurde mich nicht wundern wenn dieses Wochenende die Bank geschlossen wird.
    Deutsche Bank hatte, hat wahrscheinlich noch, Derivate mit Wert in die Büchern von fünfzehn zu zwanzig Mal das deutsche Nationaleinkommen.
    Diese Derivate sind nicht wertlos, aber, nicht gehindert durch gutes Kenntnis, wurde ich sie auf die Hälfte der Wert in die Bücher schätzen.
    Vor zwei Jahre, denke ich, im Herbst wurd ein CEO ernannt der die Bank retten musste.
    Im Vorjahr war er krank, zwei Monate später war er weg.
    Bonuses 2017, über zwei Milliarden.
    Geht die Bank Pleite, ich übersehe die finanziëlle Folgen nicht.
    Die politische Folgen sind leichter ein zu schätzen.
    Ich frage mich ob Merkel überlebt.

    • Merkel hat gerade gesagt das sie Deutsche Bank nicht rettet.
      Die direkte Ursache des Debakels scheint zu sein das Gold, anvertraut an ein Tochter Unternehmen, oder so was, in USA nicht zurück gegeben kann worden.
      Meine düstere Vermuting ist das das Gold einfach nicht mehr da ist, das Deutsche Bank es missbraucht hat um sich zu retten.
      Kurs Senkung heute 6%, Volume in Handel Aktiën 25 Millionen, normal acht.
      Es war einmal, Deutsche Bank, die Bank mit höchsten Ansehen in die Welt, und die höchste Löhne.

    • Was Merkel sagte war bereits 2016, also bedeutet nichts.
      Das ist was Politiker immer sagen wenn Rettung noch nicht nötig ist.

      Heute ein niedricher Verlust pro Anteil, 2.5 oder so %.
      Aber die letzte Ziffer über die Probleme sind nicht mehr zu fassen, 55 Trilliarde Derivate, ein Trilliard ist 1000 Milliard.
      Wie das so abweichen kann von was vor zwei oder drei Jahre geschieben wurde, keine Ahnung.
      Das jährliche Einkommen aller EU Mitglied Lander zusammen, etwas weniger als zehn Trilliarde.
      Ich bin zu faul das Alles kontrolieren zu wollen.

      Für mich genügt was Varoufakis vor einigen Jahren sagte, die Derivaten Bubble ist zehn oder zwanzig Mal das Erde einkommen.
      Mit solchen Zahlen ist es völlig unwichtig was die genaue Zahlen sind.
      Die einzige Frage für mich, nur Neugier, wie konnte es so weit kommen ?

    • Es war einmal, ein Anteil Deutsche Bank € 700.
      Heute noch € 10.
      Aber mann kann die Ziffer nicht einfach vergleichen, man hat beigedrückt, es ist gespaltet worden.
      Um das vergleichbar zu machen, fur mich wieder a waste of time.

  2. Was solls, noch ein Internationaler Finanzjude der einflüsstert und Strippen zieht. Warum soll ich das schlecht finden, ich will ja nicht die 100 Jahre alte Antisemitismuskeule der freien Presse abbekommen. Oder durch das neue Zensurgesetz des nackten Kaisers Maas gefiltert werden. Zersetzung auf jeder Ebene. Schon beachtlich wie Massen sich manipulieren lassen.

  3. Sorry, Herr Wolff, es gibt doch noch einen Beitrag, der „besser“ ist, als der Ihre. Im Postillon:
    der-postillon.com/2018/03/scholzman-sachs.html
    Irgendwie kann man da nicht mehr anders reagieren. Realität schlägt Satire.

  4. Wir sind verraten u. verkauft. Die Neoliberale Religion, übernimmt die Macht! Mit Lohnsteuerklasse 1, lässt das nichts Gutes ahnen … 🙁 Warum immer ich? 🙁 Nicht mal meinen guten Diesel bekomme ich kostenlos nachgerüstet.

    • Ihre Minister Lafontaine, hoffe das ich die Name richtig habe, erklärte schon das mit freien Kapitalverkehr die Regierungen sich auslieferten an das Geld.
      Das war 1997, wenn ich mich gut erinnere.

  5. Hallo in die Runde!

    Die `scheinbare Verwunderung` über diesen Schritt von Hr. Scholz,
    die man recht oft in den Hauptmedien findet,
    ist schon lächerlich und ein Indiz dafür,
    dass das Niveau, auf dem der `Kern des Spiels`noch verschleiert werden kann,
    auf #banal rutscht … mehr (äh weniger) geht `fast`nicht mehr 😉

    zum `Kern des Spiels` ua auch hier entlang:
    @geldhahnzu RA Hans Schrapf
    (aktuell aus der hess. RA-Kammer ausgeschlossen und website nicht aufrufbar, daher die webarchive-links)

    zb
    Rechtl. Grundlagen der Geldschöpfung
    (2013)
    https://web.archive.org/web/20150626235202/http://geldhahn-zu.de/wissen-ist-macht/download-pdf/kein-recht-auf-geldschoepfung
    oder
    Justiz und Geldschöpfung
    (2014)
    https://web.archive.org/web/20141006122112/http://geldhahn-zu.de/d/monetative/fiat-money3

    Ich habe diese Infos an recht viele Leute im Kontext #Kukies getwittert,
    was mir aktuell den `shadowban` von twitter gebracht hat 😉
    mein Eindruck … Herr Wolff ist auf twitter ebenfalls vom `shadowban` betroffen

    Viele Grüße und mit Mybrit Illner:
    `Viel Spass beim Vermehren der gewonnenen Einsichten.“
    (wieso hat sie eigentlich diesen schönen Schlußsatz zum Sendungsende abgelegt?)

  6. Das Problem liegt darin, dass wir alle darauf hoffen, dass Zeichen zu erhalten, dass nun eine kritische Masse erreicht ist, mit der man die Veränderung in Gang bringen kann.

    Und dann steigen wir aber alle sofort mit ein.

    Wie soll die kritische Masse aber entstehen, wenn entweder alle warten oder alle sich selbst fragen: Was kann ich schon ändern???

    Fangt doch einfach an bei Euch in der Gegend.
    Morgen einfach mal völlig selbst- und erwartungslos irgendwas gemacht.

    Heute wird sowas Ehrenamt genannt.

    Und ein verdammt großer Teil unserer Gesellschaft funktioniert heute schon nur, weil Menschen etwas eherenamtlich tun. Begeisterung kann man nämlich nicht für Geld kaufen. Wir sollten uns daher selbst den Rahmen schaffen, in dem wir mit Begeisterung miteinander leben und arbeiten können, um unser aller Wohl und das Wohl unserer Kinder zu sichern.

    Also redet Euch nicht ein, dass ihr nichts tun könnt, sondern fangt an etwas Gutes zu tun. Einfach mal ohne etwas dafür zu erwarten. Wenn der Samen des bedingungslosen Gebens beginnt zu keimen und immer mehr Menschen sich das Vertrauen zurückerobern, dass Gemeinschaften nicht auf Bezahlung basieren müssen, dann werden wir recht schnell die kritische Masse überschreiten.

    Wartet nicht auf Politik oder Wirtschaft. Da wird nicht in diesem Interesse gewirkt.

    Ermächtigt Euch selbst. Ihr braucht keinen, der es Euch erst erlauben muss.

    Bleibt friedlich…

    Ich

    • Da kann ich mich nur anschliessen.
      Wenn jeder da wirkt wo er ist, bewirkt das mehr als das ewige warten auf …. ja auf was eigentlich?
      Denn besser wird es nicht mehr.

    • Das Ehrenamt ist eine Aufgabe, die man ohne Bezahlung in einer Institution ausübt.

      Die Ursache ist ein Mangel an politischem Willen für den Rückzug des Sozialstaates.
      Der Rückzug ist Teil einer politischen neoliberalen Agenda, welche die Zivilgesellschaft als Ressource für unbezahlte Reproduktionsarbeit in Beschlag nehmen möchte.

      Ich hoffe, H. Dampf, sie meinen etwas anderes?

    • @klassenkampfstattweltkrieg (schwarz ist weiß)
      Ich bin nicht sicher, ob ich Ihren Kommentar verstehe.

      Es ging mir darum zu erwähnen, dass schon seit längerem unser Zusammenleben nur aufgrund von freiwilliger unbezahlter Arbeit basiert. Feuerwehr, THW, Vereinswesen und auch Ehrenämter wären da zu nennen.

      Mir erscheint es so, dass dies vielen garnicht mehr bewusst ist. Vielleicht war die Bezeichnung mit Ehrenamt etwas unglücklich gewählt. Allerdings wird dieser Begriff gerne gewählt, wenn irgendwo irgendwas unentgeldlich gemacht wird.

      Nehmen wir besser den Begriff Ehrenamt aus dem obigen Text raus.

      Folgendes ist meine Botschaft:

      Fangt doch einfach an bei Euch in der Gegend.
      Morgen einfach mal völlig selbst- und erwartungslos irgendwas gemacht.

      Ohne eine Gegenleistung zu erwarten.

      Und das nicht im Hinblick darauf, den sog. Staat zu entlasten, sondern unter dem Gesichtspunkt, dass wir unser gemeinschaftliches Leben zum Einen selbst gestalten sollten und dies auch tun können und dies zum Anderen nicht auf Bezahlung aufbauen sollte.

      Miteinander geht eben anders. Und jeder könnte etwas dafür tun…

  7. Das Polittheater in Händen des Großkapitals. Noch ein wenig mehr zu Herrn Scholz, denn er ist tatsächlich ein ganz Eifriger:

    12. Februar 2018 um 8:56 Uhr | Verantwortlich: Redaktion
    Olaf Scholz – ein Bilderberger

    Olaf Scholz, der Hamburger Bürgermeister, soll bald Bundesfinanzminister und Vizekanzler werden. Seine Teilnahme an der Bilderberg-Konferenz 2010 in Sitges, Spanien, findet in der Berichterstattung der Medien keine Wahrnehmung. Eingeladen zu der handverlesenen Zusammenkunft wurde der Politiker laut eigenen Aussagen von Vertretern der Wochenzeitung DIE ZEIT. Ein möglicher Vizekanzler, der an einer „vordemokratischen Veranstaltung“ teilgenommen hat? Die SPD scheint das nicht zu kümmern. Ein Beitrag von Marcus Klöckner.

    Was ist von einem demokratischen Politiker zu halten, der sich gemeinsam mit anderen Eliten und Machteliten für drei Tage in ein Luxushotel zurückzieht, um hinter verschlossenen Türen, ganz ohne Öffentlichkeit, über zentrale politische und gesellschaftliche Themen zu konferieren?

    Olaf Scholz ist einer jener deutschen Politiker, die sich nicht davor gescheut haben, an einem Elite-Treffen teilzunehmen, das aus demokratischer Sicht als hochproblematisch betrachtet werden kann.

    Die Bilderberg-Konferenz, also jene exklusive Zusammenkunft von Weltenlenkern, die seit 1954 einmal im Jahr stattfindet, war Jahrzehnte nicht einmal gestandenen Professoren der Politikwissenschaft oder politischen Journalisten ein Begriff. Noch bis vor etwa 10 Jahren war die Reaktion auf die Frage nach den Bilderberg-Treffen meistens: Achselzucken. Aber das war verständlich: Woher sollte man auch etwas von diesem Elitezirkel wissen, wenn eiserne Verschwiegenheit und Diskretion die Treffen der „Bilderberger“, wie die Teilnehmer der Konferenz bezeichnet werden, umgaben? Wie sollte ein Wissen über die Existenz der Gruppe vorhanden sein, wenn Medienvertreter, die selbst an den Konferenzen teilgenommen haben oder gar im Lenkungsausschuss der Gruppe aktiv waren, nicht über die Konferenzen berichteten?

    Immerhin: Olaf Scholz, damals, 2010, stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, war der Zirkel dann spätestens seit dem Jahr seiner Teilnahme bekannt. Beim Treffen 2010, so ist es aus einer dürren Pressemitteilung der Bilderberg-Gruppe zu erfahren, konferierten die Teilnehmer „hauptsächlich“ zu den Themen „Finanzreformen“, „Sicherheit“, „Afghanistan“ und die Beziehungen zwischen der Europäischen Union und den USA. Zu den Teilnehmern der Konferenz gehörten etwa Josef Ackermann (der damalige Chef der Deutschen Bank), Dieter Zetsche (Daimler-Chef), Robert Zoellick (damaliger Weltbank-Chef), José Luis Rodríguez Zapatero (der damalige Premier von Spanien) und die niederländische Königin Beatrix.
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=42376

    Und da er sich auch kurzzeitig als Warlord von Hamburg wiederfand:

    „Die Herrschaft über die Wirklichkeit hat die Polizei“
    06. Oktober 2017 Olaf Arndt

    Gespräch mit dem Kriminologen Prof. Dr. Fritz Sack anlässlich der Ereignisse während des G20-Gipfels über Gewalt und Polizei

    (…)
    Sicherheits-, Wirtschafts- und Sozialpolitik sind kommunizierende Röhren
    (…)
    Es ist höchst erstaunlich, in welcher Weise gerade die Sicherheitspolitik kein kontroverses Thema mehr ist. Ich meine, das war es noch nie so richtig, obwohl die CDU – die Konservativen – immer mehr davon profitiert haben als die Sozialdemokraten oder die eher linken Parteien. Aber da ist immer noch der Gedanke, dass Sicherheitspolitik gegen Sozialpolitik oder Wirtschaftspolitik sozusagen auszubalancieren ist, und dass das in Grenzen kommunizierende Röhren sind: Je mehr du die Sicherheitspolitik hochfährst, umso mehr fährst du das andere runter. Und da spielt natürlich wieder Gerhard Schröder eine herausragende Rolle.
    (…)
    Olaf Arndt: Sparpolitik ist das passende Stichwort. Ich fürchte, worüber wir hier reden, die Kriminalisierung der extremen gesellschaftlichen Gruppen, das sind alles Nebenschauplätze, die nur dazu aufgebaut werden, um uns vom Kern der Sache abzulenken, der „new world order“. Ich verwende den Begriff wie David Rockefeller in seiner legendären Rede von 19942: „We are on the verge of a global transformation. All we need is the right major crisis and the nations will accept the New World Order.“

    Rainald Götz hat die von Rockefeller vorausgesehene, man möchte fast sagen: geplante Krise, die alles umstürzt und uns jede politische Veränderung mit Kusshand akzeptieren lässt, sehr treffend als die „Kernschmelze des globalen Finanzsystems“ beschrieben. Auf dem Hauptschauplatz geht es meines Erachtens um das gigantische technologische Potential, das unseren Regierungen zur Verfügung steht. In Zeiten, als die Sowjetunion noch bestand, war es für das „Gleichgewicht der Abschreckung“ gebunden. Nun ist es freigeworden dadurch, dass es den Systemwiderspruch nicht mehr gibt und keine Teilung der Welt in zwei politisch konträre Hemisphären. Für die Wirtschaft ist es jedoch einfach unabdingbar, dass dieses Geld, wenn nicht für das „Gleichgewicht“, dann eben für etwas anderes ausgegeben wird. Die Sicherheitspolitik, und die ganze Destabilisierung, die durch die neue Finanzpolitik in Gang gesetzt worden ist, sind notwendige Instrumente, um Geldausgaben in der Größenordnung zu erzielen, wie sie im Kontext von „Aufrüstung zur Abschreckung“ damals notwendig waren.
    (…)
    Moritz Kerb: Wie verantwortlich ist denn die Politik, die solche Leute wie Hartmut Dudde zum Gesamt-Einsatzleiter G20 macht? Wissen die, was sie tun?
    Fritz Sack: Ich glaube schon. Ich glaube, dass Politiker ein Gespür haben für solche latent zu haltenden und zu leugnenden …
    Moritz Kerb: … bei Dudde ist es ja nun gerade nicht mehr zu leugnen, der ist ja ein notorischer Rechtsbrecher …
    Olaf Arndt: 2015 waren es schon fünf Prozesse, die gegen ihn liefen.
    Fritz Sack: Aber er ist ja immer freigesprochen worden, oder nicht?
    Moritz Kerb: Nein. Sein Vorgehen wurde gerichtlich in den fünf Fällen als rechtswidrig eingestuft, jedoch ohne disziplinarische Konsequenzen.
    (…)
    Lizenz zur Gewaltanwendung

    Fritz Sack: Die Polizei hat die „Lizenz der Gewaltanwendung“3. Das ist eine alte Weisheit von Max Weber und anderen, die sagen eben, das Recht physische Gewalt anzuwenden, liegt exklusiv bei der Polizei. Das bedeutet natürlich, sie muss bereit sein, Gewalt anzuwenden, auch mit Lust und mit Überzeugung.

    Das geht so weit, dass die Anwendung von Gewalt in der Selbstrezeption gar nicht als Gewaltanwendung definiert wird, sondern als eine berufliche Verpflichtung und als eine Aufgabe, die man hat; dass das als Gewalt gar nicht erlebt wird, sondern dass es erlebt wird als eine staatsbürgerliche Pflicht, als etwas, das in ihren Händen etwas anderes ist, als wenn es von anderen Bürgern kommt.

    Meiner Meinung nach begründet der Scholz-Satz Verhalten … Er hat ja nicht rundweg abgestritten, sondern er hat gesagt, es gab einzelne Übergriffe, von einzelnen Polizisten. Aber wenn man von Polizeigewalt spricht, dann spricht man nicht von der Gewalt, die ein einzelner ausübt. Denn das ist etwas ganz anderes. Sondern man spricht von dem, was eben die Lizenz der Polizei zur Gewaltausübung genannt wird. Scholz hat abgelehnt, dass es eine institutionell vorgegebene Gewalt wäre. Er wollte die institutionelle Gewalt, die die Polizei als Institution hat, als friedliche Institution, die wollte er retten und nur eingestehen, dass es Überreaktionen gegeben hat. Den Begriff der „Polizeigewalt“ könne man eigentlich nur verwenden in Bezug auf Ausrutscher, auf individuelle Übergriffe.
    https://www.heise.de/tp/features/Die-Herrschaft-ueber-die-Wirklichkeit-hat-die-Polizei-3849174.html

  8. Da die Macht der Geld- und Eigentumselite durch eben dieses Geld und Eigentum unüberwindbar scheint, bleibt als einziger Ausweg aus diesem Desaster ein alternatives Wirtschaftssystem, dass die produktive Kraft der arbeitenden Bevölkerung vom Saugstachel eben dieser parasitären „Eliten“ befreit und stattdessen freisetzt, um Gemeineigentum aufzubauen. Nur so kann echte Herrschaft des Volkes über sich selbst erzeugt werden. Alle Macht ist letztendlich ökonomische Macht. (Die politische Macht basiert auch auf ökonomischer Macht.)

    Wir brauchen daher eine Aufklärung, eine Mündigkeit des Bürgers, endlich auch in wirtschaftlichen Belangen.

    Organisiert Euch in Vereinen, Genossenschaften, etc! Wirtschaftet solidarisch! Bildet Kapital! Investiert es in dauerhaften Werte, wie Grundeigentum, etc! Etabliert geldfreie Wirtschaftskreisläufe! Seid auf der Hut! Vernetzt Euch!

    Nur gemeinsam sind wir unbesiegbar.

    • Es gibt eine viel bessere Alternative, Banken aufteilen in Zahlungen verrichten, fur Sparen, und für Spekulieren. Die letzte lassen wir ruhig Pleite gehen wenn sie dumme Sachen gemacht haben. Kostet der Steuerzahler nichts. Die alte Währungen wieder einführen macht es noch besser, dann haben die Regierungen wieder macht über Banken.
      Die Finanz Geschichte der Welt macht klar das wir Banken benötigen.

      Charles P. Kindleberger, ‚A Financial History of Western Europe‘, 1984, London, Boston, Sydney

    • Um Widerstand zu leisten oder auch nur grundlegende Änderung
      braucht eine kritische Masse in der Bevölkerung .
      Diese Möglichkeit zur kritischen Masse wird systematisch durch Spaltung und z.Z.
      vielleicht nun endgültig durch Massenzuwanderung hintertrieben .
      Was bleiben wird sind undifferenzierte Aufstände aus existenzieller Not , die aber – siehe z.B. Lissabonvertag : Einsatz von Militär im Inneren verbunden mit Tötungserlaubnis – brutal niedergeschlagen werden .
      Parallel laufen die bekannten Mittel der Propaganda , der Überwachung , des zunehmenden Polizeistaates weiter sowie die Ausweitung der Angriffskriege .
      Über meine pessimistische Sicht hinaus ist Optimismus auf Änderung notwendig ,
      eine tatsächliche Änderung kann aber nur auf Basis einer realistischen Analyse basieren .

    • Der wichtigste Satz von @anarchist912 ist eigentlich dieser:

      Etabliert geldfreie Wirtschaftskreisläufe!

      Lassen wir Wirtschaft noch weg, dann passts.

      Kann sich aber kaum einer vorstellen.
      Es ist echt spannend in die Gesichter zu schauen, die im Anschluss an die Frage, Wie wärs mal ohne Geld (Tauschen) ? meist irgendwas von Tausch daherstottern und erzählen, dass wir dann in die Steinzeit zurückgebeamt werden und keiner merh irgendwas tun würde.

      Ich glaube, dass es dann erst so richtig losegehen wird. Heute ist Geld doch überall das Hemmnis. Meist ist zu wenig davon da. Das was da ist, wird falsch verteilt und fair bewertet wird damit schonmal garnicht.

      Ich habe schon viel von Schmiergeldaffären gehört. Von Schmierbananenaffären habe ich noch nichts gehört…

      Versucht Euch mal mit dem Gedanken anzufreunden, dass man auch ohne Tausch miteinander auskommen kann. Darin liegt der Ausweg. Funktioniert bei mir am Frühstückstisch, funktioniert mit meinen Freunden, funktioniert mit meinen Nachbarn und funktioniert sogar mit Fremden, wenn man nur will.

      Wir alle halten den jetzigen Scheiß am Leben. Durch unser Zutun.
      Wenn wir uns einig werden, dass wir ohne Tausch den ganzen Krempel den wir herstellen einfach nur verteilen, dann können uns die sog. Mächtigen auch nicht mehr gegeneinander ausspielen oder erpressen.

      Aber es wird so kommen wie so oft. Wenn die Menschen merken, dass sie was abgeben müssten, dann hört der Spaß für manche leider auf.

      Daher wird auch immer auf die anderen gezeigt. Es sind immer die anderen, die an allem Schuld sind. Man selbst hat damit nichts zu tun.
      Beobachtet Euch selbst.

      Bleibt friedlich…

      Ich

    • Alle guten oder wenigstens gut gemeinten Konzepte für ein alternatives Geld- und Wirtschaftssystem werden nicht (ausreichend) funktionieren, wenn „wir“ nicht vorher die heute Reichen entmachten. Ohne massivsten politischen Kampf geht es nicht, da sollten wir uns nichts vormachen. (Und darauf deutet bisher leider auch wenig hin, dass sich da etwas tut.)

    • Benjamin 🙂
      Was Hans Dampf meint ist was anderes. „Die Reichen entmachten“ bringt uns nicht viel weiter. Vielleicht mal ganz kurz. Dann sind Andere reich und das Spiel geht von vorne los.

      Was Hans meint is, UMDENKEN! Weg vom haben – hin zum sein. Ich unterstütze diese Idee voll und ganz. Dafür werd ich dann immer als Spinnerin und Ideologin belächelt. Aber auch ich bin der Meinung, nur so kann sich was verändern. Wir müssen aufhören in den Grenzen zu denken, die die Mächtigen uns setzen. Diese Grenzen sind nur in euren Köpfen. Ihr seid eingesperrt in Denkschablonen und könnt euch einfach eine Welt des Miteinander, statt Gegeneinander überhaupt nicht mehr vorstellen. Das ist das Problem. 🙁

    • @skeptiker (Benjamin)

      Wie kann man denn entmachten?

      Wenn ich zum Bäcker komme, und der sagt mir, dass er bedruckte Zettel oder Zahlen auf seinem Konto nicht mehr haben will, dann schaue ich mit meinem Geld aber blöd aus der Wäsche.

      Mal angenommen unser Leben würde nicht mehr an allen Ecken von einer Bezahlung oder vom Tauschen abhängen, dann könnte uns auch keiner damit erpressen, dass er mir das Konto sperrt. Soll er doch machen.

      Reiche können andere nicht mehr über Geld erpressen, wenn unser Miteinander anders funktioniert.

      Wenn wir das Geldsystem reformieren, bleibt das Geld doch erhalten. Es wird nur anders verwendet. Dann ist Umweltschutz leider immer noch nicht in der Rechnung mit dem Profit enthalten.

      Wie über ich macht aus?

      Heute entweder über Geld oder über Gewalt.

      Gewalt ist wenn sie offensichtlich ist bei uns ziemlich verpönt.
      Wenn also der Faktor Geld wegfallen würde, fällt auch ein großer Teil an Macht weg.

      Konnte ich es etwas verdeutlichen?
      Wenn der Faktor geld wegfallen

  9. Es wäre viel besser gewesen Varoufakis zu ernennen.
    Aber die Suggestion das es nur um Interessen der Finanzelite geht ist ganz falsch, eine Zusammenbruch des Finanz System’s trifft nicht die Finanzelite, aber ganz normale Bürger.
    Gerade Deutsche sollten das wissen, das war was geschah mitten 20er Jahren 20ten Jahrhundert.

    • Der Finanzindustrie ist es gelungen,
      Kontrolle über das in Geld ausgedrückte
      Vermögen durch Jahrzehnte Arbeitskraft der Menschen zu haben.
      Damit sind die Menschen nun der Finanzindustrie ausgeliefert.
      Dieser Zustand ist aber der Vorstellung eines freien Menschen und einer freien Gesellschaft entgegengesetzt.

    • @ wasserader
      „Die Menschen“ sind der Finanzindustrie überhaupt nicht ausgeliefert. Es sind wir oder unsere nahverbundenen Personen die einem das Leben ungemein erschweren oder zur Hölle machen, weil der Glaube an ein absurdes System die Ignoranz sowie Arroganz der Abergläubigen befeuert.
      Ich habe und werde wahrscheinlich in meinen gesamten Leben keiner dieser genannten Menschen die zur genannten Eliten ernannt werden, getroffen. Weder bereiten diese Personen mir direkt Kopfschmerzen noch legen die direkt Hand auf meine körperliche Unversehrtheit.
      Es sind immer die Freunde, die Bekannten und Verwandten die einem direkt das Leben erschweren.
      Genauer gesagt, wenn der Mensch beim Amt, der Lehrer, der Freund bei der Polizei, die Bankangestellte oder alle Menschen die mit einem auf längerer Basis im Leben direkt zu tun hat, absurde menschenverachtende sowie unwürdige Anweisungen befolgen und diese auch ausführen, verletzen diese Menschen mir direkt Schaden zu.
      Mir sind die Vorstellungen oder Machenschaften dieser sog. Eliten egal, denen bin ich nicht ausgeliefert. Ausgeliefert bin ich nur der Ignoranz sowie Arroganz meiner Nächsten und für so was gilt es Lösungen zu finden.

    • @Son_Snow
      Sie sprechen der Politik jede Bedeutung ab ?
      Das kann ich nicht nachvollziehen .
      Menschen werden vor Allem unrund, wenn politische Rahmenbedingungen sie in die Enge treiben .
      Politische Rahmenbedingungen werden wesentlich über die Verwendung von Steuergeldern gesetzt und die Verwendung der grossen Summen die z.B für Altersversorgung vorgesehen sind . Und mit den Billionenvermögen aus anderen Quellen .
      In Zusammenhang mit Zentralbanken, die manipulieren und beinahe beliebig Geld drucken und ein Monopol bedeuten , wird der Handlungsspielraum des Einzelnen und der Gesellschaft eingeschränkt.
      Es sind Bestrebungen der Macht, die totale Kontrolle zu haben .
      Ein Mittel dazu ist die PR, die unter anderem den einzelnen Menschen die Verantwortung in allen Fragen zuweist, die sie aber real in keiner Weise tragen können .
      Also : alle Macht und reale Entscheidungen auf der einen Seite, auf der anderen Seite die Banane für die, die im Käfig am lautesten „Ich bin in Verantwortung und Frei“ schreien.

      Natürlich bleibt das Argument, dass der Käfig mit gesicherter Nahrungsversorgung ein Paradies sein kann ….

    • @ wasserader
      Auf dieser Ebene gilt immer noch das Fakt: „Die die es machen und die die es mit sich machen lassen.“
      Mein Handlungsspielraum bzw. meine natürliche von Geburt an gegebenen Freiheiten werden immer eingeschränkt von Personen direkt mittelbar meiner Umgebung.
      Wenn eine Bankangestellte bei einer Bargeldabhebung von mehr als 1000€ Anstalten macht, weil sie ja gesetzeskonform handeln muss, dann…
      Wenn ein Lehrer gemäßt den Anweisungen folgt, die junge Generationen zu uniformieren und mit Denkschablonen zu drangsalieren, dann…
      Wenn die Person beim ehem. Arbeitsamt (wird jetzt alles US-amerikanisiert – Job Center), Hartz4-Geknechteten noch die Exisitenzgrundlage verweigern, dann
      Wenn eine Angestellte beim Ordnungsamt der Polizei Nachts einen mit Strafe droht, weil er sich auf eines von 8 freien Behindertenparkplatz stellt, dann…

      Ja, dann sind das nicht die Eliten die mir direkt an den Kragen gehen, sondern immer meine Nächsten,
      ABER das sind alle Menschen mit eigenem Verstand womit sie Logik, Vernunft und Mitgefühl entwickeln können,
      die sich eine universelle Tatsache bewusst werden sollen: „ICH MUSS DEN GANZEN SCH*** NICHT GEHORCHEN UND AUSFÜHREN!“
      Sobald dieses Bewusstsein bei vielen durchgedrungen ist, dann erkennen sie auch, dass dieses Promill an Assozialen nicht viel bewirken können, und dass sie all diese Verbrechen gegen die Menschheit nur durchgeführt haben können, weil sie immer die ignoranten unwissenden Menschen schamlos ausnutzten.

      Genauso wie ich meiner Mitwirkung und Verantwortung stelle, so werde ich auch meinen Nächsten den Spiegel vorhalten und deren Verantwortung offensichtlich machen,
      weil das universelle Gesetz der Entscheidungsfreiheit ist permanent present.
      Ergo, ich mache etwas und lass es mit mir nicht mehr machen!

    • Nur die Finanzindustrie ohne Regierung, also ECB und FED.
      Noch immer verstehen sehr wenige was der Euro angerichtet hat, und noch anrichtet.
      Und das während das Dollar Beispiel schon Jahrzehnte läuft.

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