KenFM im Gespräch mit: Sergey Filbert (Golos Germanii)

Wer als Bürger der Russischen Föderation wissen möchte, was speziell die Deutschen über Russland, seine Politik und seine Kultur denken, geht ins Internet und schaltet dort den Kanal „Golos Germanii“ ein. „Golos Germanii“ bedeutet übersetzt „Stimme Deutschlands“. Diese Stimme spricht dann aber akzentfrei Russisch, denn sie gehört Sergey Filbert. Sergey Filbert ist gebürtiger Russe, lebt aber schon viele Jahre in Deutschland. Hauptberuflich arbeitet er im Außendienst einer Firma, die Kaffeemaschinen verkauft und wartet.

Diese Tätigkeit hat den Vorteil, dass Sergey Filbert mit sämtlichen sozialen Schichten der BRD in Kontakt kommt.

Dabei fiel ihm auf, dass vor allem die junge Generation, also Menschen, die nie als Soldat in Russland waren, von der antirussischen Propaganda der deutschen Massenmedien infiziert sind, während Menschen, die Russen schon in den 40ern kennengelernt haben, dieses Kulturvolk deutlich differenzierter beurteilen.

Politisiert wurde Sergey Filbert durch die Krim-Krise, als er von seinen Kunden immer wieder mit den Schlagzeilen aus ARD, ZDF, der BILD-Zeitung und der ZEIT konfrontiert wurde. Bis zu diesem Tag lebte der Russe eher medienabstinent und zurückgezogen in Deutschland.

Nachdem auch seine russischen Verwandten ihn immer wieder mit der Frage konfrontierten, was denn eigentlich in den deutschen Medien los sei, entschloss sich der Mann, Berichte aus den alternativen Medien in Deutschland ins Russische zu übersetzen und auf seinem eigenen Kanal ins Netz zu stellen.

Inzwischen gehört Sergey Filberts Kanal „Golos Germanii“ zu den reichweitenstärksten Kanälen in Russland. Mitverantwortlich für diesen Erfolg sind seine russischen Übersetzungen von KenFM-Inhalten. 250 Millionen Klicks kann KenFM inzwischen im russischsprachigen Raum nachweisen und so gehört KenFM als Crowdfunding finanziertes und damit unabhängiges Presseportal zum wichtigsten Medium für Russen, wenn man dort eine unvoreingenommene Berichterstattung hören will.

Diese Zahlen spürt man, wenn man als KenFM-Journalist in Russland reist. Man wird permanent erkannt und angesprochen. Wollwollend und neugierig.

Ohne Sergey Filbert, dem Erfinder von „Golos Germanii“, wäre dieser Umstand nicht Status quo. Sergey Filbert leistet damit einen extrem wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung.

Er durchbricht die Sprachbarriere und unterläuft die bewusste Hetze der deutschen Massenmedien gegen ein ganzes Volk. Die Motive unsere Medien sind klar. Die Chefposten wurden von NATO-Think-Tanks besetzt und haben nur ein Ziel. Der Bär Russland soll als größtes und rohstoffreichstes Land der Erde erlegt und als Beute unter den NATO-Staaten verteilt werden. Dazu muss ein Krieg her. Um jeden Preis.

KenFM sprach mit Sergey Filbert über dessen Portal „Golos Germanii“ und lernte einen außergewöhnlichen Menschen kennen.

Hier die Links zur Homepage von Golos Germanii und zum YouTube-Kanal.

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Inhaltsübersicht:

00:03:46 Das Projekt Golos Germanii – die russische Stimme von KenFM

00:19:47 Die Prägung junger Russen durch Bücher und Medien im Wandel der Zeit

00:37:40 Die Rolle der Medien bei der Entstehung von Krieg

00:58:30 Ist Sergey Filbert ein „Putin-Versteher“?

01:14:44 Wie propagandistisch arbeitet unsere Presse?

01:28:32 Die Friedensfahrt Berlin-Moskau

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27 Kommentare zu: “KenFM im Gespräch mit: Sergey Filbert (Golos Germanii)

  1. Ein tolles Gespraech ;von Anfang bis Ende fesselnd , der Protagonist beruehrt mein Herz ,ohne nur eine sekunde Eitel dabei zu wirken .
    Die Tatsache ,das er vorerst voellig unvoreingenommen war und erst die Putinnachfragen seiner Kollegen ihn aufmerksam gemacht haben , zeigt ,dass es nicht zaehlt wieviel Hintergrundwissen ein Mensch hat um Unrecht und Recht auseinanderhalten zu koennen !
    Seine anschliessenden Recherchen haben ihn zu der meiner Meinung nach professionellsten deutschen Internet-Plattform fuer unaufgeregten Journalismus gefuehrt und er hat sich entschieden ,die Menschen in seiner („alten“) Heimat darueber zu informieren ,dass es in Deutschland Menschen gibt ,die sehr wohl differenziert ueber das politische Zeitgeschehen NACHdenken und die Manipulation durch die Medien erkennen .
    Die Tatsache ,das er seine ob der Resonanz folgende Verantwortung erkennt und wahrnimmt ist beeindruckend,inspirierend und hoffnungsstiftend .Er hat jetzt schon einen Baerendienst geleistet und den Stein weiter ins Rollen gebracht ,der den Eliten einen Konterpart gegenueber stellt :

    „DER MENSCH“

    • Ein wunderschönes Video, sehr berührend. Gute Reise, Freunde!!!

      Hier die Ansprache von Ken Jebsen auf der Abschiedsfeier bzw.
      Startveranstaltung für die Friedensfahrt:

      ttps://www.youtube.com/watch?v=PftUZlCgb8Q

      „Von Deutschland aus sollten alle Fahrten, jede Fahrt in einem Konvoi, immer nur Friedensfahrten sein.“

  2. Sehr geehrter Her Filbert, ich habe mich über dieses Interview besonders gefreut, weil es Hoffnung gibt, dass wir international in der Völkerverständigung und Friedensbewegung zusammenwachsen können. Die Banken, Konzerne und Politiker sind international vernetzt, wir haben da noch Nachholbedarf. Danke!

  3. Tolles Interview und sehr Vorbildlicher Aktivist der Herr Sergey Filbert (Golos Germanii) Spannender Lauf und Beckground zurückblick, Ausbruch aus dem Hamsterrad, nicht Medial voreingenommen wichtige punkte total gute Erklärungen von Feindbildern und Abklinkung der Feindbildern im Radio oder im Fernsehen, Eliten, aufbau von Feindbilder
    Dankeschön! mehr davon bitte,
    An Pro Westlich Denkende Frieden ist stärker als jedens voreingenommene Feindbild. Russland beinhaltet fast alle Nationalitäten der Welt. Krieg ist veraltet hat in Deutschland sowie in Russland nichts verloren. Ich mag Russen und ihre Mentalität. SIe sind ganznormale Menschen wie du und ich
    Grüße
    Kenx
    für Frieden!

  4. Ich reihe mich mal ein in den fröhlichen Reigen : ]

    Herr Filbert & Friends und KenFM & Friends …

    Ich finde Ihr Engagement in Sachen Völkerverständigung sowas von völlig geil, dass ich keine besseren Worte dafür finde … und warum auch ?!

    Vielen Dank für all die interessanten Informationen und vortrefflichen Analysen, die so wohlüberlegt formuliert viel Sinn ergeben. Und denen ich mich zum grossen Teil anschliessen kann.

    Typische ‚Macher‘- Präsentation irgendwie — zu gleichen Teilen inspirierend und motivierend.

    „Der Jebsen züchtet doch seit Jahren die ganzen Jesusse und seine eigenen zahlreichen Klone im geheimen fünften Kellerstockwerk !
    In den Etagen darüber finden dann abwechselnd die Interviews mit den beiden fertig gereiften Protagonisten statt.“ — sagt die ungenannte Quelle.
    Anders ist dieser Output hier eh nicht mehr zu erklären, also gestehen Sie endlich : ]

    Bitte weiter so @ all !

  5. Wir Deutsche hatten schon stets neugierig auf Amerika geschaut. Die Filme, die Jeans, das Spearmint, die Stars und heute Google, Facebook usw. usw. Negativpresse gegen Sowjetunion bzw. Russland war eigentlich nie nötig. Alles was es an Großem, Neuem, Aufregendem, Verrücktem zu schauen und erfahren zu gab, kam aus dem Westen. Der nördliche Osten hingegen erschien stets dunkel und bitterkalt. Von da kam auch eher nichts Erfreuliches. Dort lebten die Bärengrimmigen in ihren Hütten, die den Westen eher missgünstig beäugen und deren Herrscher, welche der freien Welt in ihren kargen, grauen Kommunismus aufzwingen wollten. Also alles verneinten, was den Westen doch so faszinierend und frei machte. Unheimlich!
    So das Bild, das sich in den Nachkriegszeiten bis heute (fast) von selbst festigte. Vom Osten kam ja „nichts“.
    Das Internet ermöglicht mittlerweile andere (ungefilterte) Einblicke in den nördlichen Osten: wunderschöne Landschaften und bewahrte Kulturen, beeindruckende Architektur die nur darauf warten entdeckt zu werden. Medien wie RT Deutsch und Sputnik bringen Bilder vom Leben und den Leuten dort. Friedensfahrten offenbaren friedliche, genügsame und gastfreundliche Menschen. KenFM liefert viele wichtige Eindrücke zur Krim. Und so weiter.
    Und so langsam entdecken wir: Russland ist viel, viel mehr als wie wir vermeinen drüber zu wissen. Vom Osten kommt neuerdings also doch was! Es wurde auch wirklich Zeit, denn: es ist das unentdeckte Land.
    Vielen Dank, und: weiter so!!

  6. Ich bekam Freudentränen beim lauschen des Gespräches als auch beim lesen „ALLER“ Kommentare und kann dem ganzen nichts mehr hinzufügen außer zu sagen das dies Hoffnung macht,das wir es schaffen diese Welt Friedlicher und besser zu gestalten.DANKE an ALLE.

  7. Danke KenFM!
    Das war eines der besten Interviews überhaupt! Daraus sollte jeder lernen. Denn Herr Filbert stammt nicht von den Eliten und hat sich aus dem Volk herraus in einem ihm fremden Land eine unabhängige Meinung gebildet. (Respekt vor seiner Art, die deutsche Sprache zu lernen. Davor ziehe ich den Hut)
    Es kann doch nicht sein, das nur wenige diese Weitsicht haben.
    Danke Herr Jebsen und danke an Herrn Filbert.

  8. Summa cum laude!!! Herr Filbert hat ausgezeichnete analytische Fähigkeiten und eine überzeugend glaubwürdige Ausstrahlung. Hier ist alles stimmig – auch für Leute, die eine Vielzahl von anderen neutralen Info-Quellen nutzen.
    Ein wertvoller Zeitgenosse, der hoffentlich in jeder Beziehung Förderung und Unterstützung erfährt.
    Als Ehemann einer russischen Frau, die mit offenem Herzen nach Deutschland kam (dies aber inzwischen relativieren mußte), schäme ich mich für unsere Mainstream-Medien und unsere Politik gegenüber Russland.
    Selbst noch lebende Ex-Feldzugteilnehmer gegen die SU sowie EX-DDR-Bürger habe ich durch die Bank wohlwollender gegenüber den russischen Menschen erlebt als jüngere deutsche Mittelständler, die ihre Infos nur aus der deutschen Einheits-Presse- und TV-Landschaft beziehen.

  9. Wirklich sehr beeindruckend, was Herr Filbert da permanent leistet. Ich wünsche ihm weiterhin viel Kraft für diese unglaubliche Arbeit, die so wichtig ist!

    Wie er richtig beschrieben hat, ist es z.B. für altgediente Journalisten vergleichsweise einfach, aus dem System „auszusteigen“ und dann nur noch ihre wahren Überzeugungen zu verkünden. Aber für jüngere Menschen, die in vermeintlich einfacheren Jobs beschäftigt sind, ist das noch ungleich schwerer. Es freut mich, dass er seine – nach meinem Eindruck – wahre Berufung gefunden hat.

  10. Meinen allergrößten Respekt vor Herrn Filbert.
    Seine Leistung ist wirklich beeindruckend. Seine empirisch und gefühlsmäßig ermittelten Antworten entsprechen den Aussagen von Mausfeld. Meinungen entstehen zum größten Teil durch die Beeinflussung der Medien unter zur Hilfenahme psychologischer Tricks. Und trotz seiner sprachlichen Defizite hat Herr Filbert alles so erklärt, dass es Spass machte ihm zuzuhören. Am meisten hat mir gefallen, wie er die Entstehung von Feindbildern vom einzelnen Menschen über die Familie zum Dorf usw erklärte. Das konnte jeder nachvollziehen.
    Sein herausragenstes Ding ist aber, dass er Mensch bleibt. Er kümmert sich einen Dreck um die oberen Entscheider, stattdessen interessiert er sich für die Herde der Zombies und überwindet durch Aufhebung der Sprachbarriere Grenzen. Ich lese in unregelmäßigen Abständen auch direkte Übersetzungen aus dem russischen und muss konstatieren, dass wie Herr Filbert gesagt hat, diese Texte viel ehrlicher und weniger manipulativ klingen. Habe gerade einen dicken Wälzer am Lesen über Napoleon und seine russischen Feldzüge. Wenn man die Geschichte Russlands und die Herkunft der Russen berücksichtigt, ist es wirklich erstaunlich, wie gelassen und verzeihend manche Russen sind. Das ist nicht selbstverständlich.
    Danke für diesen tolle Beitrag

    Pooler1970

  11. Herzlichen Dank für dieses Engagement für den Frieden. Sehr beeindruckende und effektive Leistungen von Herrn Filbert. Ich mag Russen und ihre Mentalität (i.a. gesunder Menschenverstand, Improvisationskunst, fleissige, anpassungsfähige Art…) im Allgemeinen und Herr Filbert ist ein äusserst sympathischer…

  12. Vielen Dank!
    Sehr schöne Sache! Большое спасибо Сергей!
    Ich mach ja seit etwa drei Jahren etwas ganz ähnliches, wenn auch nicht mit diesem Aufwand und Feedback.
    Mit einer rein privaten Motivation habe ich vor etwa vier Jahren angefangen Russisch zu lernen; schlicht, ich wollte als Urban-Eplorer nach Pripyat, … , das ist die Stadt der Arbeiter des ЧАЭС oder auch kurz Tschernobyl. Ich dachte es sei besser dort etwas Russisch zu können. Um das zu unterstützen habe ich angefangen russische Medien zu lesen und mir ein Profil im russischen facebook vkontakte angelegt. Einige Zeit lief das imperiale facebook noch nebenher, … , aber ich hab’s jetzt endgültig rausgeschmissen und bin nur noch bei den Russen. Irgendwie fühle ich mich da wohler als im imperialen facebook, … , vielleicht einfach weil es dort sehr viel weniger fake und Hass gibt. Meine Freundesliste in Russland und der Ukraine, dort vor allem im Donbass, ist jetzt nicht mehr so ganz klein, aktuell etwa viermal so groß wie meine damalige Freundesliste bei facebook es jemals war und vielen texte ich täglich. Ich hab schon im Forum geschrieben, ich glaube das ist praktizierte Völkerverständigung (hier der Link: http://forum.kenfm.de/forums/topic/direkte-kommunikation-mit-russen/, da ist auch der Link zu meinem Profil). In meinem Profil ist alles authentisch, … , und natürlich auf Russisch! … und ich merke, genau das kommt in Russland sehr gut an!

  13. Ich habe schon viele überzeugende Beiträge auf KenFM gesehen, aber dieser Beitrag hat mich so positiv berührt, dass ich mich endlich bei KenFm registriert habe um auch Kommentare schreiben zu können. Interessant ist der Werdegang und die außergewöhnliche Intelligenz dieses „normalen“ Menschen, der die Hintergründe unsere Medienlandschaft genau verstanden hat und Dinge offen sagen kann, die deutsche „Mainstream-Journalisten“ sich nie trauen würden, auch wenn sie alles verstanden hätten.

  14. Sehr gut, schmerzlich und schön. So ist es, wenn zwei, wie es manchmal Herr Jebsen nennt, Phase reden.

    Das Vorhaben das Verbindende hervorzuheben, Verbindungen herzustellen, im Gegensatz zur künstlich hergestellten Trennung, ist extrem wichtig. Das Ganze ist größer als die Summe seiner Teile und jeder kann mehr als das, was er irgendwann einmal in Schule oder Beruf gelernt hat.

  15. Lieber Herr Filbert,

    Georg Friedman – Stratfor – hat es doch öffentlich gesagt. Die USA wollen Russland nur „weh tun – und es liegt an den Deutschen, wie sie sich entscheiden werden. Das war schon vor 100 Jahren so“.
    Das Medien so negativ und einstimmig über Russland berichten, liegt meines Erachtens daran, dass im Auswahlverfahren für MEDIEN-JOBs das politische Weltbild der Bewerber entscheidend ist, ob jemand für die „Arbeit“ z.B. bei den so genannten QUALITÄTS-MEDIEN wie Spiegel, Zeit, FAZ, ARD, ZDF, DW, geeignet ist.

    In der Justiz ist es doch genauso. Wenn Richter unterer Gerichte sich um Richterstellen für höhere Gerichte bewerben, dann entscheidet darüber ein „RICHTER-WAHL-AUSSCHUSS“, – ein politisch besetztes Gremium -, wer für höhere Gerichte geeignet ist. So sind dort NICHT die BESTEN Juristen zu finden, sondern Durchschnitt ist gefragt, die dann in einer Art „Vasallentreue“ niemals Urteile gegen ihre Förderer sprechen werden.
    Und weiter, damit ist sichergestellt, dass höhere Gerichte Urteile verfassen, an die sich die unteren Gerichte halten müssen.

    Die Information aus dem US-TV, dass 29.000 CIA-Bedienstete die „freien Medien“ redigieren, scheint auch hier in Deutschland still und heimlich umgesetzt worden zu sein. Die obersten Köpfe wurden politisch ausgewählt.

    Ein gutes Zeichen. Heute war die „BILD“-Zeitung als Wurfsendung in allen Briefkästen, da sie nur noch zaghaft im Laden über die Theke geht.
    Zum verpacken von Bio-Müll gut geeignet, jedoch NICHT für höhere Aufgaben – wie lesen.

    Vielen Dank für ihr Engagement. Wir drücken uns allen die Daumen, damit es wieder besser wird.
    Stratfor
    https://www.youtube.com/watch?v=vln_ApfoFgw

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