„Sir, ich werde für Sie nicht den Dritten Weltkrieg beginnen“

Beitrag von Rainer Rupp bei RT Deutsch vom 11.06.2016.

KenFM empfiehlt diesen Beitrag. Hier der Link zum Text: https://deutsch.rt.com/international/38850-sir-ich-werde-fur-sie/

 

Bild: General Sir Mike Jackson, Stuart Price, courtesy of Albany Associates CC BY-SA 2.0

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3 Kommentare zu: “„Sir, ich werde für Sie nicht den Dritten Weltkrieg beginnen“

  1. Um nicht missverstanden zu werden:
    DIe Verschwörung, dass da ein Kreis, den man „Washington“ nennen könnte, explizit Krieg will, ist durch keine mir bekannten Fakten abgesichert.
    Es ist nur so, dass das Anwachsen der Gefahr billigend in Kauf genommen oder gar geschürt wird.
    Das ist arlamierend genug, uns auf den Plan zu rufen, nach Kalkar, Büchel, Essen, Ramstein, Berlin, München… Mit möglichst vielen in dieser Frage Gleichgesinnten. Man kann immer etwas tun.
    Der Militärisch-Industrielle Komplex mit seiner Mainstream-NEdien-Manipulation lässt sich am besten durch Fakten entkräften, nicht durch Unterstellungen

  2. Es ist doch ganz offensichtlich, dass Washington den Krieg in Europa will. Wie Kissinger sagte: Die USA haben keine Freunde, nur Interessen. Wenn der Mainstream in Europa diese These nicht aufgreift, haben wir verloren. Dann werden, wie im Irak, Bomben auf uns regnen und wir werden, wie die Bürger des Iraks, nicht wissen woher sie kommen.

  3. Danke, in diesem Text sind extrem wichtige Infos enthalten, um sich darüber klar zu werden, womit wir auf Seiten der Militär.-Verantwortungsträger zu rechnen haben.
    Bis in die Friedensbewegung hinein gibt es immer wieder die für mich jedesmal überraschende Auffassung, in der Nato sei es bis in die Führungsetage an sich klar, dass niemand wirklich Krieg in Europa riskieren will, da allen klar sei, das sei ein nicht zu gewinnendes Szenario.
    Hier ist einer der strategischen Texte als konkreter Gegenbeweis, der zu Rainer Rupps Text aus dem realen praktischen Leben passt: Kalkar: [Futur Vector Part I http://www.japcc.org/wp-content/uploads/Future_Vector_II_web.pdf , S 141:] >> Die zwei Jahrzehnte lang andauernde Annahme, dass es keinen großen Krieg („major war“) mehr in Europa gibt, ist anzuzweifeln.<< Man fordert zugleich einen angemessenen "appropiriate" Mix nuklearer und konventioneller Fähigkeiten. (S.70)

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