STANDPUNKTE • Covid-19 – ein Fall für Medical Detectives

Der massenhafte, überproportional häufige Tod von Covid-19-Patienten mit dunkler Hautfarbe und aus südlichen Ländern ist offenbar auch Folge einer medikamentösen Fehlbehandlung. Betroffen sind Menschen mit einem speziellen Enzymmangel, der vor allem bei Männern auftritt, deren Familien aus Regionen stammen, wo Malaria endemisch war oder ist. Sie werden derzeit mit Hydroxychloroquin, einem für sie unverträglichen Medikament behandelt, das jetzt überall auf der Welt im Kampf gegen Covid-19 eingesetzt wird. Wenn dies nicht rasch aufhört, droht ein Massensterben, vor allem in Afrika.

Ein Standpunkt von Wolfgang Wodarg.

Bevor ich meine Recherchen zu diesen mich sehr beunruhigenden Befunden schildere, zunächst ein paar Worte zur Einschätzung der Corona-Krise, zur Verlässlichkeit des SARS-CoV-2 PCR-Tests sowie zur allgegenwärtigen Angst und dazu, wie diese politisch benutzt wird.

Bei meinen Untersuchungen zu den Ereignissen nach Wuhan, welche die Welt seit Anfang 2020 völlig verändert haben, bin ich mir schnell sicher gewesen, dass wir zwar eine neue Coronavirus-Variante erleben, dass diese sich angesichts der deutschen Daten zur Mortalität (Sterblichkeit) und Morbidität (Krankheitshäufigkeit) allerdings nicht wesentlich von dem unterscheidet, was in den vergangenen Jahren beobachtet wurde oder hätte beobachtet werden können.

Coronaviren standen bisher weltweit nicht im Mittelpunkt epidemiologischer Beobachtung, da sie, außer kurzfristig in China (SARS 2002/2003) und in den arabischen Ländern (MERS ab 2012), nicht wesentlich zu den globalisierten virusbedingten saisonalen Atemwegserkrankungen beitrugen. Auch gab es gegen sie keine jährlich neu kombinierbaren Impfstoffe, wie sie gegen Influenza verkauft werden.

Die normalen weltumkreisenden Krankheitsepisoden werden bekanntlich seit der Schweinegrippe 2009 in inflationärer Weise und jeweils auf einzelne Erreger fokussierend mit dem Begriff „Pandemie“ bezeichnet. In diesem Zusammenhang ist schon lange Wachsamkeit und historisch berechtigtes Misstrauen geboten. Denn wenn schon unsere normalen, sich wandelnden und global kreisenden viralen Wintergäste, wie die H1N1-Viren im Jahr 2009, die Kriterien einer Pandemie erfüllen, dann ist der Begriff sinnentleert geworden. Vor 2009 war das noch anders, zu dieser Zeit gehörten zu den notwendigen Charakteristika einer Pandemie auch sehr viele schwere Krankheitsverläufe und zahlreiche Todesfälle mit weltweiter katastrophaler Überlastung der Gesundheitsversorgung.

Die reinen infektionsepidemiologischen Aspekte des Wuhan-Phänomens sind für mich weitgehend übersichtlich. Nach den vorliegenden Zahlen der deutschen Netzwerke zur Überwachung der akuten Atemwegserkrankungen (ARE), der Arbeitsgemeinschaft Influenza und des Grippe-Web, und nach den Krankenhausdaten für ARE, sowie den Daten über die Auslastung der Intensivstationen des Landes, ist die Grippewelle 2019/2020 mit ihrem vielfältigen Erregerspektrum ohne Besonderheiten vorübergegangen. Lediglich die Konsultationen in den Melde-Praxen fanden in den letzten Wochen der Saison wegen des Lockdowns offenbar erheblich seltener statt.

In Bezug auf akute saisonale Atemwegserkrankungen gibt es aktuell keinen Grund zur Angst vor vermehrten akuten respiratorischen Infektionen. Aus medizinischer Sicht, und bei Betrachtung der vorliegenden Daten, sind besondere Vorsichtsmaßnahmen ab sofort überflüssig – auch wenn die Regierung etwas anderes sagt.

Der SARS-CoV-2 PCR-Test: unspezifisch, medizinisch unnütz, aber Angst erzeugend

Wegen der großen Bedeutung für das Covid-19-Geschehen ist besondere Aufmerksamkeit auf den SARS-CoV-2 PCR-Test zu richten – das einzige Instrument, das zur Verfügung stand, um das Virus zu messen und um von einer neuen Ausbreitung überhaupt reden zu können. An meiner Einschätzung dazu hat sich seit Ende Februar nichts geändert: Ohne den von deutschen Wissenschaftlern entworfenen PCR-Test auf SARS-CoV-2-Viren hätten wir von einer Corona-„Epidemie“ oder gar „Pandemie“ nichts bemerkt.

Mit dem Test zog man, nachdem die WHO ihn empfohlen hatte („nicht für Zwecke der Krankheitserkennung“), durchs Land und versuchte, Bruchstücke von SARS-Viren zu finden. Eine Stelle in China, die einer der Entwickler des PCR-Tests, Prof. Drosten, in einem Interview beim Deutschlandfunk nicht namentlich nennen wollte, bestätigte dem Virologen, dass mit dessen Testansatz das gesuchte SARS-Bruchstück im Wuhan-SARS-Virus gefunden worden sei.

Meine Beurteilung des nicht amtlichen und nicht für medizinische Zwecke zugelassenen Tests, mit dem inzwischen weltweit nach „Fällen“ gesucht wird, lautet:

Wie kann ein Test, der bei den vielen unterschiedlichen SARS-Viren von Fledermäusen, Hunden, Tigern, Löwen, Hauskatzen und Menschen positiv ausfällt, die sich seit vielen Jahren weltweit verändern und verbreiten, für den Nachweis eines angeblich erst vier Monate alten SARS-CoV-2 spezifisch genannt werden?

Es handelt sich offenbar um einen sensiblen Test, der zu viele positive Ergebnisse liefert, der also auch viele inzwischen natürlich rekombinierte SARS-ähnliche Erreger nachweisen kann. Dass die Viren aus Wuhan auch dabei waren, wird dadurch nicht bestritten.

Der Test misst aber offenbar auch frühere SARS-Varianten, die sich laufend verändern, schnell ihre Wirte wechseln können und nicht in den Datenbanken der Virologen zu finden sind. Diese waren und sind aber auch offensichtlich nicht als außergewöhnlich gefährlich aufgefallen.

Woher wissen wir also, dass die Diskrepanz zwischen den vielen harmlosen Infektionen und den wenigen schwereren Verläufen nicht dadurch bedingt ist, dass unterschiedliche Varianten mit dem benutzten Test gleichermaßen gefunden werden? Zumal er sogar bei tierischen Varianten positiv ausfällt!

Ein wenig aussagender positiver Test macht jedoch in jedem Fall Angst und löst sofort und berechenbar ein entsprechendes Verhalten bei den Betroffenen und den Verantwortlichen aus. Das flächendeckende Testen, die Fixierung auf Beatmungsplätze, das Leerräumen der Kliniken für die angekündigte Flut der Covid-19 Opfer und Triage-Übungen erzeugten eine Panik und ermöglichten damit die Folgsamkeit einer stark eingeschüchterten Bevölkerung.

Darf die Angst nicht weichen?

Als schon vor Beginn der Lockdown-Maßnahmen immer deutlicher wurde, dass Deutschland wohl weitgehend verschont bleiben würde, beherrschten zwei neue Schreckensbilder die Berichterstattung auch bei uns und sorgten für ein Fortbestehen von Angst und Folgsamkeit: Särge und tödliches Chaos in vielen italienischen und spanischen Kliniken, Kühlcontainer voller Leichen und Massengräber in New York. Daraus schloss man, dass es sich dann ja wohl doch um eine gefährliche Seuche handeln müsse.

Es ist aber unwahrscheinlich, dass ein und dasselbe Virus in Hamburg so viel harmloser ist als in New York. Das muss andere Gründe haben.

Deshalb richtete ich meine Recherchen auf diese neuen Brennpunkte des Geschehens. Vielleicht, so meine Hoffnung, wäre dann auch besser zu verstehen, weshalb viele Regierungen immer wieder von einer drohenden „zweiten Welle“ und von der weiteren Notwendigkeit des Lockdowns sprechen.

Argumentiert wird derzeit, dass die Maßnahmen mehr oder weniger so lange aufrechterhalten werden müssten, bis die gesamte Bevölkerung durch eine Impfung gerettet werden könne. Eineinhalb Jahre einer „neuen Normalität“ ohne Urlaubsreisen, Feste, Kultur- und Sportveranstaltungen werden eingefordert und Zwangsimpfungen, Zwangstestungen, Tracking- und Immunitäts-Apps in Aussicht gestellt.

Doch weshalb? Was macht die Regierung so sicher, dass sie es für notwendig hält, das Grundgesetz in wesentlichen Teilen außer Kraft zu setzen, den Mittelstand in den Bankrott zu treiben und Arbeiter und Angestellte in die Arbeitslosigkeit fallen zu lassen? Was droht uns noch?

Medical Detectives: Ein Blick unter die Oberfläche

Es gilt also herauszufinden, was zum Beispiel in Norditalien, Spanien oder in New York passierte. Um das zu erfassen, ist mehr zu recherchieren, als es in der normalen Epidemiologie gelehrt wird. In Baltimore, an der jetzt leider institutionell korrumpierten Johns Hopkins University, habe ich früher eine intensive epidemiologische Weiterbildung absolviert, die mir sehr viel methodisches Wissen vermittelt hat. Dort gab es auch einen Zweig, der sich „Medical Detectives“ nannte.

Hier konnte man aus der Geschichte und anhand von zahlreichen gut erforschten Fällen lernen, wie gesundheitliche Folgen zum Beispiel auch durch Brunnen- oder Lebensmittelvergiftungen entstehen können und welche Tricks es schwer machen, natürliche von menschengemachten oder gar kriminellen Ursachen zu unterscheiden. Bei den Medical Detectives – jeder kennt es aus Kriminalromanen – gibt es Täter und Opfer, Motive und Tatwaffen, Alibis und Auftraggeber.

Eine Seuche – selbst eine von der WHO ausgerufene – kann ein „Fake“ sein. Bei der Vogel- und bei der Schweinegrippe habe ich die skrupellosen und korrupten Machenschaften einer Pharma- und Impfstoffindustrie erleben und untersuchen können. Es wurden immer wieder Gesundheitsängste erzeugt, um mit gefährlichen Produkten Milliarden öffentlicher Gelder in private Taschen abzuzweigen.

Deshalb darf auch bei Covid-19 gefragt werden: Steckt möglicherweise auch dieses Mal etwas anderes hinter der fortgesetzten Beunruhigung der Öffentlichkeit? Qui bono? Wer profitiert von der Angst?

Virologen erneut als Angstmacher

Die Angstmacher sind neben der WHO auch diesmal wieder einige mir bereits aus der Vergangenheit bekannte Virologen. Meist haben diese – und das ist an medizinischen Instituten heute leider überall schon „neue Normalität“ – enge Kooperationen mit der Pharmaindustrie oder anderen Investoren geknüpft.

Zum Professor wird man heute leichter, wenn man bei der Beschaffung von Drittmitteln Geschick bewiesen hat. Die Wissenschaft hat sich daran gewöhnt „fremdzugehen“, und die Hochschulen erleichtern dies durch intransparente Ausgründungen, Public-Private-Partnerships oder Kooperationen mit angeblich wohltätigen Stiftungen.

Die Virologie der Berliner Charité wird in Sachen Covid-19 zum Beispiel von der Bill und Melinda Gates Stiftung gefördert. Ein Mitautor des PCR-Tests von Drosten et al. ist der Geschäftsführer des Biotech Unternehmens TIB Molbiol, welches jetzt zunehmend Tests produziert und millionenschwer vermarktet. Doch das sind detektivische Nebenbefunde, die bei weitem nicht erklären, was diese Welt gerade auf den Kopf stellt.

Dass die Infektionsgefahr in Deutschland und den Nachbarländern vorüber ist, kann bereits jetzt die Mehrheit der Experten nicht mehr leugnen, ohne sich für den Rest ihrer Karriere zu blamieren. Und trotzdem sind da Menschen in den Regierungen, den Ämtern und in der Wissenschaft, die uns mit der Angst einsperren und weiter gängeln wollen.

Mein Ärger über diese medizinisch nicht nachvollziehbare Panikmache und über viele seuchenhygienisch unsinnigen Ermächtigungen und freiheitsentziehenden Disziplinierungen ist auch von der Neugierde eines „Medical Detective“ begleitet, der sich Gedanken über mögliche verdeckte Motive macht. Dennoch will ich mich hier nicht mit den politischen oder wirtschaftlichen Hintergründen beschäftigen. Dafür wird die Zeit wohl noch kommen und das ist auch nicht mein Fachgebiet.

Kommt eine „zweite Welle“?

Die Frage, die ich mir stelle, lautet: Wie konnte es gelingen, bei einem offensichtlich relativ harmlosen Erreger derartige Horrorszenarien zu erzeugen, mit denen Kritiker mühelos aus dem Weg geräumt werden konnten und mit denen die Angst in der Bevölkerung über die Medien immer wieder neue Nahrung erhielt?

Außerdem möchte ich wissen, aufgrund welcher wissenschaftlichen Befunde die Kanzlerin, ihr Gesundheitsminister, ihr Hof-Virologe und andere weiterhin ankündigen: Die zweite Welle kommt erst noch. Es wird noch viele Monate dauern. Wir dürfen nicht in Urlaub fahren. Wir müssen uns in Zukunft auf Heimarbeit einstellen. Wir müssen alle getestet, getrackt und mit einem noch schnell zu erprobenden Mittel geimpft werden. Das steht zwar alles schon im Drehbuch mit dem Titel „The first modern pandemic“, welches Bill Gates am 23. April veröffentlichte, wird aber auch dort nicht medizinisch nachvollziehbar belegt.

Ein Hinweis aus New York

Am 31. März bekam ich einen wichtigen Hinweis: Der New Yorker Intensivmediziner Dr. Cameron Kyle-Sidell hatte seine Kollegen mit einer erstaunlichen Beobachtung alarmiert. Er berichtete:

Was ich erlebt habe, das waren keine Covid-19-Patienten. Sie hatten nicht die Zeichen einer Lungenentzündung, sondern sahen aus wie Passagiere eines Flugzeugs, das in großer Höhe plötzlich Druck verliert.“

Es musste sich demnach um eine Störung des Sauerstofftransportes im Blut handeln. Ich recherchierte und hakte die verschiedenen bekannten Ursachen für solche Symptome der Reihe nach ab, sofern sie wegen der Verläufe nicht in Frage kamen. Am wahrscheinlichsten erschien mir eine rasch verlaufende Hämolyse, eine Zerstörung von jenen Erythrozyten (roten Blutkörperchen), die in der Lunge den Sauerstoff gegen abzuatmendes Co2 eintauschen, um den Sauerstoff in alle Winkel unseres Körpers zu transportieren. Patienten haben dann das Gefühl zu ersticken, atmen sehr schnell und angestrengt.

Was man in einem solchen Fall tun muss, kennen wir, weil es uns vor jedem Start im Flugzeug demonstriert wird: Sauerstoffmasken fallen von der Decke und bringen Erlösung, bis alles wieder in Ordnung ist. Genau das hat auch den Patienten in New York am besten geholfen. Intubieren und beatmen hingegen waren falsch und haben vielerorts Menschen umgebracht.

Der nigerianische Tote in Schweden

Mir war ein solcher Fall mit gleicher rätselhafter Symptomatik bekannt, der 2014 von schwedischen Pneumologen bei einem daran verstorbenen jungen Patienten aus Nigeria beschrieben worden war. Damals hatte man nach dem Tod einen Enzymmangel als mögliche Ursache vermutet und auch tatsächlich gefunden, der in vielen Regionen Afrikas bei 20 – 30% der Bevölkerung auftritt.

Es handelt sich um den sogenannten Glukose-6-Dehydrogenase-Mangel, oder „G6PD-Mangel“, eine der häufigsten genetischen Besonderheiten, die überwiegend bei Männern zu einer bedrohlichen Hämolyse (Auflösung von roten Blutkörperchen) führen kann, wenn bestimmte Medikamente oder Chemikalien eingenommen werden. Die Verbreitung dieses Mangels zeigt die folgende Karte (Quelle und Erläuterungen dazu hier).

Diese erbliche Eigenschaft ist vor allem bei Ethnien verbreitet, die in Gebieten mit Malaria leben. Das veränderte G6PD-Gen bietet in den Tropen Vorteile. Es macht ihre Träger resistent gegenüber Malariaerregern. G6PD-Mangel ist aber auch gefährlich, wenn die Betroffenen in Kontakt mit bestimmten Stoffen kommen, die sich zum Beispiel in Ackerbohnen, Johannisbeeren, Erbsen und einer Reihe von Medikamenten finden.

Hierzu gehören unter anderem Acetylsalicylsäure, Metamizol, Sulfonamide, Vitamin K, Naphthalin, Anilin, Malariamittel und Nitrofurane. Der G6PD-Mangel führt dann dazu, dass die biochemischen Prozesse in den roten Blutkörperchen gestört werden und – dosisabhängig – eine leichte bis lebensbedrohliche Hämolyse ausgelöst wird. Die Trümmer der zerplatzten Erythrozyten führen in der Folge zu Mikroembolien, durch welche überall in den Organen kleine Gefäße verstopfen. Was bei dem jungen Mann aus Nigeria die Krankheit und den Tod verursacht hatte, blieb damals unklar.

Eine erschreckende Entdeckung

Ich habe mir die Medikamente, die eine schwere Hämolyse bei G6PD-Mangel auslösen können, angesehen und einen großen Schreck bekommen. Eine der Substanzen, die bei allen Formen dieses Enzymmangels als sehr gefährlich genannt wird, ist das Anti-Malariamittel Hydroxychloroquin (HCQ).

Das ist aber gerade die Substanz, die schon seit 2003 von chinesischen Forschern in Wuhan gegen SARS empfohlen wurde. Von Wuhan aus kam HCQ mit dem Virus jetzt als eine der therapeutischen Möglichkeiten wieder zu uns und wurde als solche auch angenommen. Gleichzeitig wurde HCQ mit Unterstützung von WHO und anderen Agenturen als vielversprechendes Mittel gegen Covid-19 für weitere klinische Studien empfohlen.

Laut Berichten soll in Kamerun, Nigeria und weiteren afrikanischen Ländern die Produktion dieses Medikamentes gesteigert werden. Indien ist der größte Produzent von HCQ und exportiert dieses in 55 Länder. Werner Baumann, der Vorstandsvorsitzender der Bayer AG teilte Anfang April mit, dass „verschiedene Untersuchungen in Laboren und Kliniken“ erste Hinweise darauf geliefert hätten, dass Chloroquin zur Behandlung von Corona-Patienten geeignet sein könnte. Die Firma stellte daraufhin einige Millionen Tabletten zur Verfügung.

Weltweit gibt es inzwischen Hunderte von Studien unterschiedlicher Sponsoren, die geplant sind oder bereits laufen, bei denen HCQ allein oder gemeinsam mit weiteren Medikamenten eingesetzt wird. Als ich bei einigen großen Studien nachschaute, ob Patienten mit G6PD-Mangel ausgeschlossen werden, fand ich in den meisten Studienplänen keinen Hinweis darauf. In den USA etwa wird eine große multizentrische Studie mit 4.000 Probanden aus gesundem medizinischem Personal vorbereitet. Hier wird jedoch nur allgemein von „Überempfindlichkeit“ gesprochen, wie man es in Bezug auf allergische Reaktionen ja bei allen Medikamenten findet. Auch in einer Chloroquin/Hydroxychloroquin-Studie der Oxford University (NCT04303507) mit geplanten 40.000 Teilnehmern findet das Risiko bei G6PD-Mangel keine Erwähnung. In einer weiteren großen Studie des Pentagons allerdings gibt es die explizite Warnung, G6PD-Mangel-Patienten aus der Untersuchung auszuschließen.

Die folgende Grafik, die auf Informationen aus der WHO-Datenbank basiert, zeigt, wie viele Studien zu Covid-19 und HCQ initiert wurden – und wie wenige davon den Enzymmangel berücksichtigen.

Erwähnt werden meistens nur die kardialen Komplikationen von Chloroquin oder Hydroxychloroquin, die in Brasilien zum Abbruch einer Studie mit 11 Todesopfern von 81 Probanden geführt hatte. Es sieht aber so aus, als ob weltweit dieser weiteren schweren Nebenwirkung wenig Beachtung geschenkt wird. Hinzu kommt, dass wegen fehlender Alternativen schon seit Beginn des Jahres in vielen Ländern HCQ im Rahmen eines sogenannten „Compassionate Use“ („mitfühlender Gebrauch“) geduldet und massiv angewendet wird. Mit „Compassionate Use“ wird in der Medizin der Einsatz noch nicht zugelassener Medikamente in Notlagen bezeichnet.

Auffällige Häufungen

Während dieser Recherchen trafen immer mehr Ergebnisse über genauere Auswertungen der Todesfälle in besonders betroffenen Städten ein. In New York und anderen Städten der USA wurde gemeldet, das weit überwiegend „African Americans“ unter den Todesopfern waren – doppelt so viele, wie aufgrund des Bevölkerungsanteils zu erwarten wären.

Auch aus England, wo die Mortalitätsdaten von Euromomo seit Anfang April eine steigende Todesrate anzeigen, kam die Meldung, dass von etwa 2000 schwerer Erkrankten 35%, also doppelt so viel wie zu erwarten, aus ethnischen „Minoritäten“ stammten („black, Asian or other ethnic minority“), darunter auch Ärzte und medizinisches Personal.

Ein großes Ärztesterben in Italien bleibt dringend abklärungsbedürftig. Der Tod von etwa 150 Ärzten und nur wenigen Ärztinnen wird mit Covid-19 in Verbindung gebracht. Wenn auch bei vielen dieser Fälle das Alter eine Rolle gespielt haben kann, muss beachtet werden, dass auch für einige Regionen Italiens eine hohe Prävalenz des G6PD-Mangels beschrieben wird und dass in Italien bei bis zu 71% der mit PCR positiv Getesteten, sowie auch beim Personal, prophylaktisch sehr viel HCQ eingesetzt worden ist. Ähnliches gilt für Spanien. Unter den 15 ersten Covid-19-Toten in Schweden befanden sich 6 jüngere Migranten aus Somalia.

Tödliche Kombination

Somit lautet das erschreckende Ergebnis meiner Recherchen: Typische schwere Verläufe mit Hämolyse, Mikrothromben und Atemnot ohne typische Pneumonie-Zeichen treten dort vermehrt auf, wo zwei Faktoren zusammenkommen:

  • Viele Patienten mit Vorfahren aus Malaria-Ländern mit G6PD-Mangel
  • Prophylaktische oder therapeutische Anwendung von hochdosiertem HCQ

Genau das ist in Afrika zu erwarten und genau das ist bereits überall dort der Fall, wo es durch Migration einen großen Bevölkerungsanteil aus Malaria-Ländern gibt. Die folgende Grafik zeigt schematisch den Ablauf.

Städte wie New York, Chicago, New Orleans, London, oder auch Großstädte in Holland, Belgien, Spanien und Frankreich sind solche Zentren. Wenn in diesen Brennpunkten der Migration der Test breite Anwendung findet und erwartungsgemäß bei etwa 10 bis 20% der Bevölkerung positiv ausfällt, so werden auch viele Menschen aus den G6PD-Ländern darunter sein. Wenn diese dann, wie geplant, prophylaktisch oder im Rahmen eines „mitfühlenden“ Gebrauchs mit hochdosiertem HCQ behandelt werden, dann werden jene schweren Krankheitsbilder auch bei jungen Menschen hervorgerufen, wie wir sie von der Sensationspresse präsentiert bekommen haben, und die unsere Angst vor Covid-19 weiter wach halten.

Wie oft diese tödliche Kombination schon zu Opfern geführt hat, ist unbekannt. Es gibt bei den Verantwortlichen in der WHO und in den Regierungen bisher keine Diskussion des Themas. Auch unter Medizinern, welche die Verantwortung für die Behandlung von Covid-19 Patienten oder für das sie behandelnde Personal haben, fehlt das Wissen und das Verantwortungsbewusstsein in erschreckendem Maße.

Nochmals: Dieser Zusammenhang gilt nicht nur für Afrika, sondern auch für große Teile Asiens, Süd-und Mittelamerikas, Arabiens und den Mittelmeerraum.

Dabei haben die genannten Fälle mit einer Covid-19-Erkrankung gar nichts zu tun. Es reicht ein PCR-Testergebnis aus, welches zur prophylaktischen Verordnung von HCQ führt, um bei bis zu einem Drittel der so behandelten Menschen aus Risiko-Populationen schwere Krankheitsbilder hervorzurufen.

HCQ-Behandlung bei G6PD-Mangel ist ein gefährlicher Kunstfehler

Das ließe sich sofort abstellen, wenn alle behandelnden Ärzte weltweit über die Kontraindikation von HCQ aufgeklärt würden. Diese Aufklärung wird jedoch von der WHO, vom CDC, vom ECDC, von den chinesischen SARS-Spezialisten, von den Ärztekammern, von den Arzneimittelbehörden und von der Bundesregierung und ihren Beratern sträflich unterlassen. Das erscheint angesichts der laufenden Programme grob fahrlässig.

Es ist ein Kunstfehler, Menschen mit G6PD-Mangel mit hochdosierten Chloroquinderivaten oder anderen für sie bekanntermaßen gefährlichen Medikamenten zu behandeln. Unter dem WHO-Label “’Solidarity‘ clinical trial for COVID-19 treatments“ werden gesunde Menschen in überstürzter Eile genehmigten, lebensgefährlichen Experimenten ausgesetzt. Hunderte von klinischen Studien, meist wertlose Beobachtungsstudien mit parallelen Ansätzen laufen sehr oft auch mit HCQ als einer der Alternativen.

Die deutsche Arzneimittelgesetzgebung verbietet die Nutzung nicht zugelassener Medikamente, doch die Regierung fördert dies dennoch. Ein nicht validierter und nicht für diagnostische Zwecke zugelassener Test bietet den Vorwand für die Anwendung lebensgefährlicher Medikation – und das alles bei einer Infektionskrankheit, bei der es weiterhin keine Hinweise gibt, dass sie über das Risiko der alljährlichen Grippe gravierend hinausgehende Gefahren mit sich bringt.

Mit Vollgas in die Katastrophe

Die Gefahren dieser Epidemie werden mit Hilfe wissenschaftlicher Hochstapelei dargestellt. Ein ungeeigneter Test aus Berlin liefert den Vorwand für tödliche Maßnahmen in aller Welt. Die Folgen dieser Fehlleistungen führen in vielen Regionen zu Notfällen, die einer Seuche zugeschrieben werden. Dadurch entsteht eben jene Welle der Angst, auf der nun so viele aus Wirtschaft und Politik reiten und die unsere Grundrechte unter sich zu begraben droht.

Öffentlichkeit, Medien und Fachwelt scheinen sich kaum zu wundern, dass in New York und anderen Zentren mehr als doppelt so viele „African Americans“ sterben, wie wegen ihres Bevölkerungsanteils zu erwarten wäre. Auch in den Untersuchungen der Todesfälle in den USA und anderswo werden die durch G6PD-Mangel bestehenden Risiken nahezu immer ausgeblendet oder vergessen.

Wenn gefragte Virologen und andere Fachleute seit längerem ankündigen, dass es in Afrika eine Welle von Toten und schreckliche Zustände in den Städten geben wird, wissen sie dann um diese Zusammenhänge? Oder gibt es andere belegbare Gründe, die solche folgenreichen Prophezeiungen rechtfertigen? Schließlich: Sind das alles nur Themen für die Wissenschaft oder auch für Staatsanwaltschaften und Gerichte?

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Dieser Beitrag erschien zuerst am 02.05.2020 bei Multipolar

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Bildquelle:    Ranta Images/ shutterstock

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34 Kommentare zu: “STANDPUNKTE • Covid-19 – ein Fall für Medical Detectives

  1. Ein Mitautor des PCR-Tests von Drosten et al. ist der Geschäftsführer des Biotech Unternehmens TIB Molbiol,

    Ich kann bei meine Recherche keine Bestätigung dafür finden dass Drosten dort Geschäftsführer ist. Hat jemand diesbezüglich was gefunden. Das wäre ja recht brisant und würde mich interessieren.

  2. Es ist erschreckend!
    Immer noch die alte Laier, dass Geschäftemacher der PCR-Tests dahinterstecken, faktisch die ganze Welt hinters Licht führen, außer natürlich Dr. Wodarg und ein paar letzte Aufrechte Demokraten. Ja und natürlich will eigentlich Bill Gates die Weltherrschaft (oder doch Prof. Drosten). War ja bekanntermaßen immer schon so ein Typ, ein Egozentriker wie er im Buche steht.
    Was mir fehlt ist die weltweit beobachte schwere Lungenerkrankung (genannt Covid-19), passt offensichtlich nicht so richtig ins Bild. Ach nee, habe ich fast nicht gemerkt, die wird ja nur dann gefährlich wenn man einen G6PD-Mangel hat und mit HCQ behandelt wird. Und alle in Malaria-freien Gebieten Gestorbenen müssen dann entweder Migranten sein oder irgendwie anders, die Mangel erlangt haben. (In Schweden wurden übrigens 2769 Tote Covid-19 zugeordnet, aber Hauptsache erwähnt dass unter den ersten 15 Toten 8 aus Afrika stammen). Bei uns und eigentlich in ganz Europa ist der Einsatz dieses Malaria-Medikamentes übrigens gar nicht zugelassen.
    Aber wenn Dr. Wodarg das sagt, wird es schon stimmen…

    Liest man bei KENFM eigentlich auch mal die ganzen Kommentare zu den Artikeln und hinterfragt sich dazu? Offensichtlich nicht.

  3. Whow!
    Tausend und ein Dankeschön an Herrn Wodarg für diese Aufklärung

    Für einen Naturwissenschaftler ist es eine Wohltat, wieder jemandes Berichtes lesen zu können, der – so wie es eigentlich eine Selbstverständlichkeit in den Naturwissenschaften sein sollte – Zahlen wieder in Bezüge setzt, so dass diese wieder eine tragfähige Aussagekraft enthalten und überhaupt erst vernünftige Einschätzungen ermöglichen. Vielen Dank!

    Wodargs-Zauberformel zur Auflösung von Angst!

    So sieht die Zauberformel aus, um die Ängste,
    welche durch die generierten Risikodramaturgien erzeugt wurden – weil eben der Bezug weggelassen wurde –
    wieder zu entzaubern.

    Das ist für mich der "Impfstoff", um Mitmenschen aus ihrem Angstkoma, in das diese versetzt worden sind, wieder herauszuholen!

    Nebenbei, macht der Bericht einmal mehr wieder deutlich, wie korrupt mittlerweile unsere Politik und Institutionen und Organisationen unterwandert sind! Heben wir diesen auf, für einen Untersuchungsausschuss, der folgen muß!

    Bleiben wir stark!

    🙂

  4. Danke für diesen aufklärenden Beitrag, Herr Dr. Wodarg!
    Ich möchte mich stellvertretend (Wie Willy Brand es einst in Warschau, mit seinem Kniefall tat!), für all die Verleumdungen, Denunziationen, Anfeindungen auf ihre Person, und die lächerliche Bloßstellung ihrer Reputation – in meinem Namen und ich denke auch im Namen aller anderen kritisch denkenden Mitbürger – entschuldigen. Das so etwas in einer "Demokratie" möglich war und ist, schockiert mich zutiefst. Ich ziehe meinen Hut, vor ihrem Mut und denn von Herrn Dr. Bahkdi und auch Herrn Dr. Schiffmann, welche ich hier stellvertretend für all die anderen Mutigen erwähnen möchte.

  5. I just watched this David Icke show, the latest of an ongoing series. It was live-streamed this morning. Its about 2 1/2 hours long. If you don't want to watch it all- suggest you watch at least the last hour, or the last 3/4/ h. It is well worth it.

    —-
    David Icke – on the Truth behind COVID-19 – and Global  Shutdown
    3 May 2020

    londonreal.tv/1000000-fighting-for-freedom/?fbclid=IwAR1tVoLlvcM3tMOUe7QTVaQvg2UMuVVfFzMakUIVK4Nk5YXDj8qddKP1fcU 

  6. Krasse Informationen.
    Soweit vielen Dank, Herr Dr. Wodarg! Und Danke, KenFM.

    Finde, diese sind (aus m. Sicht) ohne offensichtliche Widersprüche, nachvollziehbar und schlüssig.

    Na demnach steht uns ja noch einiges ins Haus.

    Dass die Narzisstin Merkel nichts außer zunächst sich selbst, dann ihre Auftraggeber (damit meine ich > NICHT < den Souverän [sic!] ), und — als studierte, dann berufene Agitatorin — die "politische Mechanik" im Kopf hat, ist bekannt 😛

    Wen diese tragische Marionette in der Vergangenheit alles als Berater an die Seite gestellt bekommen hat, ist auch bekannt (bestes Beispiel: A. Dibelius [sic!] ).
    Nun ist Dr. Drosten ins "System M" (Buchtipp: G. Höhler – "Die Patin") eingeschweißt worden.

    Merkel hat den Viren-Experten "Pill" Gates — beim neulich stattgefundenem Treffen mit dem begabten Herrn — herzzerreißend zuckersüß angelächelt.
    ( … mein Gott — was wird Gates wohl derweil über unsere devote Geisha "Angie die Mächtige" gedacht haben?)

    Man weiß, dass solche Magnaten unsere Bundesabkanzlerin schon zu Zeiten der "Wende" fasziniert haben — sie sich zu diesen magisch hingezogen gefühlt hat.

    Übrigens: Die CDU blockiert — so wie der Teufel das Weihwasser scheut — seit Jahren energisch das Bestreben von z. B. Lobbycontrol, dass die Hausausweise im Bundestag transparent gemacht werden.

    Ich frage mich, ob in den nächsten Monaten die un(l)egalen Vorgänge um Corona herum (epidemiologisch, virologisch, politisch, medial, soziologisch) überhaupt aufgeklärt werden können.

    Die Mainstream-Medien werden künftig in einem ähnlichen Dilemma stecken — so, wie diejenigen wenigen Super-Experten, die bisher nach "Erlaubnis" Ihrer Majestät, unserer erlauchten Führerin Angela Hitl… äh, Merkel, zu Wort kommen durften — also das was Dr. Wodarg im Artikel anspricht:
    Nur keine Fehler eingestehen. Das wäre der Zündfunke an der Pulverfass-Lunte.

    Also:
    1.) Die "Corona-Opfer" werden NICHT ausgebuddelt!
    2.) Und der mediale Dreck der letzten Wochen wird genau so NICHT "obduziert" werden!
    3.) "It's the economy, stupid!"

    Pardon, wenn ich jetzt ins Detail gehe.
    Ich denke man sollte auch mal berücksichtigen oder beklagen, was — gewiss nicht nur die Ignoranz betreffend die hier thematisierte Gesundheit der Bevölkerung — vonseiten der Berliner Politik jahrelang in unseren "Brain-Pool" mit bedenklich tatkräftiger Unterstützung der MSM, bar jeglicher Kritik eingekippt wurde.

    Zunächst:
    "Kanzler" @ Wikipedia:
    "Der Regierungschef bestimmt laut Verfassung die Richtlinien der Politik."

    Ergo:
    15 Jahre Merkeldeutschland.

    Und der Meinungsfaschismus fasst wieder Fuß.

    Die "Schwarze Natter" Merkel hat in ihrer Bilanz
    .Helmut Kohl kaputt gemacht,
    .alle ihre Kritiker aus der eigenen Partei hinterrücks abgestochen,
    .die Rundfunkanstalten politisch korrumpiert (s. z. B. der Fall N. Brender, Gremien Landesrundfunkanstalten, etc.),
    .Deutschland wieder zur Kriegsnation gemacht,
    .hunderte tote deutsche Soldaten im AUSLAND zu verantworten
    .Deutschland schon 2003 in den Irakkrieg hineinziehen wollen (!)
    .wider besseres Wissen Mitschuld an den Drohnemorden via Ramstein
    .die "Sicherheitsgarantie für Israel" zur deutschen Staatsräson gemacht (WARUM?)
    .die Altersarmut vorprogrammieren lassen,
    .den Staat bisher maximal privatisiert,
    .Steuerflüchtern immerhin nett gewunken
    .die Schere zwischen Arm und Reich weiter spreizen lassen,
    .Mieten explodieren lassen
    .weiter zugeschaut, dass sich unsere Gesellschaft weiter atomisiert/entsolidarisiert
    .Bildungschancen extrem ungleich, weil zunehmend vermögensabhängig gemacht,
    .milde lächelnd zugeschaut, wenn die Tafeln immer mehr die eigentliche Arbeit des Sozialstaats übernehmen müssen
    .ignoriert, dass Deutschland eines der Länder Europas mit dem größten Billiglohnsektor ist
    .seelenruhig zugeschaut, dass der Zuwachs der Vermögen der Milliardäre in Deutschland sogar weltweit verglichen weiter Spitzenwerte beibehält
    .das Gesundheitssystem in Deutschland weiter kaputt gespart wird
    .den "Merkelismus" politikfähig(!) gemacht (Nichtssagen > eigene Verbrechen weiter laufen lassen > andere dafür ans Beil liefern > UND! > LÄCHELN, ANGELA, LÄCHELN!!)
    .die AFD aus ihrem Schoß kriechen lassen
    .sich von der "Klimakanzlerin" (war mal 'ne echte Lachplatte) zur Klimaignorantin entpuppt
    .die Banken mit hunderten Milliarden-Garantien Staatsvermögen "gerettet" — kein dafür blutendes Zahlschwein im Volk wurde dazu gefragt
    .Griechenland usw. vollends unter tausenden Selbstmorden ruinieren lassen — durch Schäuble, Dijsselbloem und die "Eurogrippe"
    .Millionen "Flüchtlinge" mit Milliardengeldern ins Land gelockt (die ja hier und nicht in ihren Heimatländern gebraucht werden) …
    . … die nun wahrscheinlich dauerhaft mit jährlich zig Milliarden Euro überwiegend negativ zu bilanzieren sind
    . … während das Geld für Migration und Rüstung ja nirgends besser als genau darin angelegt wäre *Ironie off*
    . … während die ideologische Spaltung wieder zu extremistisch links oder rechts führt,
    . … während die schwächeren EU-Staaten untem dem Ruf "Muttis" ächzen und deren Bevölkerung Hass gegen Deutschland entwickelt
    .europäisches Recht gebrochen (nach wie vor UNGESTRAFT! — jede/r andere wäre von "den Medien" öffentlich gevierteilt worden!)
    .immer wieder und immer öfter klar gemacht, dass sie das Parlament im Bundestag einen Sch***dr*** interessiert
    .sie eine andersdenkende und -handelnde Politik einen Sch***dr*** interessiert
    .ihr Abziehbild von der Leichen nach Brüssel "gehen lassen" (ein Schelm, wer dabei Böses denkt)
    .und, und, und … — denn die Schandliste ist bei Weitem noch nicht vollständig ..
    .UND
    .Merkel hat Deutschland schon genug sturmreif geschossen — und diese Frau wird unsere Demokratie, wie wir sie bisher kannten und schätzten, noch viel schlimmer zerstören
    .und — das wusste schon ihr unseliger Ziehvater Kohl — sie wird auch Europa kaputt machen.

    .Soweit zu "Mutti" Merkel.
    Wie wir von ihr wissen: Schlimmer geht immer.

    Mittlerweile fängt "unsere" Kanzlerin ja das kalte Zittern an, weil sie sich im Obama'schen Rektum nicht mehr wärmen kann.

    Ach wie glückselig und über alle Maßen US-devot war sie, als sie von ihrem Barack die US-Freiheitsmedaille bekam! (z. B. https://www.youtube.com/watch?v=yfDSfKBHgj8) … tja, damals … Du und ich, mein Barack …

    Also sucht sich unser allseits beliebtes Mercorona-Virus abermals neue wohlig warme Behausungen.
    "It's the economy, stupid!"

    Und dieser Frau wird jetzt wieder und wieder der Hof gemacht. Gute Nacht, Deutschland.

    "Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht."
    (Zitat vermutl. A. Lincoln)

    Man denke sich dazu bitte, was man will.

    P.S,: Ich würde übrigens den aktuell seltsam verstummten Dr. Strange — äh … Schäuble und seine Machenschaften auch mal in den kritischen Fokus nehmen!

  7. Es ist keineswegs das erste Mal in der jüngeren Medizingeschichte, dass ein Seuchen-Narrativ durch invasive medizinische Maßnahmen zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung wird: so gibt es starke Evidenz dafür, dass das Massensterben, das der „Spanischen Grippe“ zugeschrieben wird, u.a. durch Übertherapie mit Chloroform und durch Massenimpfungen (mit-)verursacht wurde:
    „Ein häufig zu beobachtendes Symptom der „Spanischen Grippe“ waren innere Blutungen der Lunge (typisch etwa für Tuberkulosepatienten) — ein Phänomen, das auch als Folge von Pockenimpfungen beschrieben wurde. In der Tat geht aus zahlreichen Quellen hervor, dass Massenimpfungen (bis 24 Impfungen pro Person) entscheidend zu der Pandemie beigetragen haben.“ https://www.rubikon.news/artikel/das-schreckgespenst ; ausführlicher mit umfassendem Anmerkungskatalog hier: https://www.impf-report.de/download/impf-report_2005.pdf

    Auch für HIV, einer durch die fragwürdige Methode der PCR-Tests ermittelten Infektion, die, obwohl laut Schulmedizin sexuell übertragbar, bis heute in den wohlhabenderen Staaten nicht in der Durchschnittsbevölkerung angekommen ist, gibt es Evidenz, dass die hohe Sterblichkeit zu Beginn auf die „hochaktive antivirale Therapie“ HAARD zurückzuführen ist, die dann wegen ihrer enormen Toxizität zurückgefahren wurde. https://www.rubikon.news/artikel/das-trugerische-aids-erbe-von-rock-hudson; ausführlicher hier: https://rethinkingaids.com/

    Bei der Behandlung von Covid 19-Patienten wird nicht nur die von Wodarg beschriebene Übermedikation mit Chloroquin, sondern auch die im Lancet empfohlene Therapie mit hochdosiertem Cortison, zwei Antibiotika, zwei Nukleosid- und Proteasehemmern und Interferon gleichzeitig (!), jedes Medikament für sich allein stark belastend, kritisiert; nach Ansicht des Arztes Dr. Köhnlein handelt es sich bei diesem invasiven Therapieansatz um einen Kunstfehler, der im Lancet-Beispiel den Tod des Patienten verursacht habe, gleichwohl aber als „Mittel der Wahl“ empfohlen werde (https://www.youtube.com/watch?v=8vUyU1YE23Q, Min. 9.07-12.05)

    In der Mitte des 19. Jahrhunderts wies der Leiter der Wiener Geburtskliniken Ignatz Semmelweis evidenzbasiert nach, dass er selbst und seine Kollegen, die sorglos zwischen Pathologie und Wöchnerinnenstation wechselten, bei vielen Frauen und Feten eine oft tödlich verlaufende Sepsis (Kindbettfieber, eine bakterielle Infektion) hervorriefen. Semmelweis unterband diese iatrogene „Epidemie“, indem er seine Kollegen dazu anhielt, die Hände nach Obduktionen und vor Tast-Untersuchungen am Muttermund mit Chlorkalk zu desinfizieren. Dadurch fiel die zuvor hohe Kindbettfieber-Rate auf der Ärzte-Station auf den niedrigen Wert der benachbarten Hebammen-Station und sogar noch leicht darunter (auf der Hebammen-Station wurden weder Obduktionen noch Tastuntersuchungen durchgeführt). Semmelweis‘ Vertrag wurde daraufhin nicht verlängert, auf Betreiben seiner Kollegen wurde er in die Psychiatrie zwangseingewiesen, wo er kurz darauf unter ungeklärten Umständen verstarb. Die Ärzte stoppten die Chlorkalk-Waschungen und behielten Obduktionen und Tastuntersuchungen bei, die Kindbettfieber-Rate stieg daraufhin wieder auf das vormals hohe Niveau an, und noch weitere fünfzig Jahre starben Wöchnerinnen und Feten in ganz Europa in Geburtskliniken an vermeidbaren iatrogenen Infektionen.

    Die Zurückweisung neuer Erkenntnisse, die ärztliches Handeln als schädlich aufzeigen, wird als „Semmelweis-Reflex“ bezeichnet. Bis heute ist die Medizin, wie sich zeigt, nicht frei von solchem unwissenschaftlichem Handeln – und zu Semmelweis‘ Zeiten hatten die Ärzte noch keine an toxischen Behandlungen hervorragend verdienende Pharma-Industrie im Rücken, die erst mit Robert Koch eine problematische Allianz mit der Medizin einging. Dieses schmerzhafte Hintergrundwissen ist nötig, um das aktuelle Geschehen angemessener beurteilen zu können.

    • Danke und *thumb_up* – Sonja. Sehr gut zusammengefasst!

      Bleibt zu hoffen, dass im aktuellen Corona-Chaos genügend Menschen in der Verassung sind, diese Parallelen zu erkennen, den Schock des jahrzehntelangen Vertrauens-Missbrauchs als gutgläubige PatientInnen zu verkraften und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen.

      Sonst muss nach "Corona" wohl weiter jahrzehntelang darüber aufgeklärt werden, mit dem Risiko wieder als "Verschwörungstheoretiker/-in" tituliert zu werden.

    • Korrektur des peinlichen Tippfehlers: "… genügend Menschen in der Verassung sind, …"

      Muss natürlich heißen: "… genügend Menschen in der Ver_f_assung sind, …".

    • danke für die Info, dass Gates Malthus-Fan ist. Ich hatte mich bisher nicht mit Malthus beschäftigt. Das erklährt ja alles und da ist Gates nicht der Einzige, der so denkt. Hier eine Ansicht von Malthus, die Sie sicher kennen, die aber wirklich absolut krass ist. "„Ein Mensch, sagte er, der in einer schon okkupierten Welt geboren wird, wenn seine Familie nicht die Mittel hat, ihn zu ernähren oder wenn die Gesellschaft seine Arbeit nicht nötig hat, dieser Mensch hat nicht das mindeste Recht, irgend einen Teil von Nahrung zu verlangen, und er ist wirklich zu viel auf der Erde. Bei dem großen Gastmahle der Natur ist durchaus kein Gedecke für ihn gelegt. Die Natur gebietet ihm abzutreten, und sie säumt nicht, selbst diesen Befehl zur Ausführung zu bringen.“ Die, die es auf unsere Kosten vermeintlich zu etwas gebracht haben, brauchen uns nun nicht mehr. Das war abzusehen, leider kann und will ein normaler Mensch nur schwer verstehen, mit was für Verbrechern wir es tatsächlich zu tun haben. Dieses "Nicht wahr haben wollen" bricht uns möglicherweise das Genick. Vielen Dank deshalb an alle, die Aufklären und die Ausgrenzung aus der Gesellschaft dafür in Kauf nehmen. Wir alle haben es wenigstens versucht.

  8. Es liegt Nahe, dass es auch etwas mit der `Mittelmeerkrankheit` genannten Thalassämia minor/major zu tun hat! Nach Malariainfektion erfolgen auch nur leichte Symptome. Thalassämie bewirkt unter anderem eine Anämie bzw. Unterzahl der roten Blutkörperchen. Viel verbreitet in diesen genannten Regionen. EU: Italien, Griechenland. Würde auch die niedrige Sterbezahl in Griechenland erklären, da dort bekanntermaßen Medikamente und Behandlungen rar sind.

  9. Eine Anmerkung zum Bericht: Bankrott ist ein strafrechtlicher Begriff welcher einen Vorsatz der Leitung einer wirtschaftlichen Einheit impliziert, die Nutzung im Kontext 'den Mittelstand in den Bankrott zu treiben' ist seltsam. 'in die Insolvenz zu treiben' würde mehr Sinn machen.

  10. Ein sehr interessanter und schlüssiger Artikel und erschreckend zu gleich. Ich habe mir den Artikel, den Herr Dr. Wodarg von Bill Gates erwähnt übersetzt und bin da auch auf etwas sehr beunruhigendes gestoßen. Neben viel Bla Bla ist die Passage zu den Impfstoffen interessant und erschreckend: Zitat" Der erste Impfstoff, der am Menschen erprobt wird, ist ein RNA-Impfstoff von Moderna, der im März mit einer klinischen Sicherheitsbewertung der Phase 1 begonnen hat. "Ein RNA-Impfstoff macht Ihren Körper im Wesentlichen zu einer eigenen Impfstoffproduktionseinheit";.
    Ein RNA-Impfstoff unterscheidet sich signifikant von einem herkömmlichen Impfstoff. Eine Grippeimpfung enthält zum Beispiel Teile des Grippevirus, die das Immunsystem Ihres Körpers angreifen lernt. Das ist es, was Ihnen Immunität verleiht. Mit einem RNA-Impfstoff injiziert man nicht Fragmente des Virus, sondern man gibt dem Körper den genetischen Code, den er braucht, um viele Kopien dieser Fragmente herzustellen. Wenn das Immunsystem die Virusfragmente sieht, lernt es, wie es sie angreifen kann. Ein RNA-Impfstoff verwandelt Ihren Körper im Wesentlichen in eine eigene Impfstoffproduktionseinheit."
    Das ist meiner Meinung nach Gentechnik, denn das kriegt man ja nicht wieder aus dem Körper raus. Da verschieben sich Gleichgewichte zu anderen Viren und möglicherweise verursacht das auch in den Zellen Krebs oder andere Krankheiten im Köpfer. Wenn das ständig produziert wird, muss das Immunsystem doch auch ständig reagieren. Das ist doch vergleichbar, wie eine gentechnisch veränderte Maispflanze, die das Gift gegen den Maiszünsler selbst produziert. Scheinbar werden hier großflächige Gentechnikexperimente am Menschen vorbereitet. Dem sollte aber dringend nachgegangen werden.
    https://www.gatesnotes.com/Health/Pandemic-Innovation

    • Ich hatte das an andere Stelle schon mal gesetzt:

      Der Biologe Clemens Arvay warnt vor RNA-Impfstoffen, die unter verringerten Zulassungsstandards wegen Covid-19 laut Bill Gates eingeführt werden sollen:

      https://www.youtube.com/watch?v=LfbbikCPoHk

    • Es soll sogar noch weiter gehen.
      Kein geringerer als RF Kennedy Jr. warnt uns.-
      Malthus-Fan Gates will eine de facto experimentelle, Ungetestete-Gen-Veränderungstechnologie „an alle 7 Milliarden Menschen verkaufen und unsere Spezies in GMOs umwandeln“.

  11. Dr. Wodarg liegt wohl bisher auf der gesamten Linie, wie es für mich auch nicht anders zu erwarten war, richtig. DANKE für Ihre unermüdliche Arbeit, Dr. Wodarg. Und sollte sich dann die ganze Geschichte final auch als "gigantisches Verbrechen" herausstellen, wie wird man dann wohl mit den "Tätern" umgehen? – es wären wohl viele altbekannte Widerholungs-"Täter" darunter. War/ist das dann "Terrorismus"? Ist jetzt nur so ein GEDANKENSPIEL…

    • Vielen Dank für Ihren Hinweis, ein sehr gutes Video, sehr gut erklärt. Ich habe es gleich noch ein bißchen weiterverbreitet. Das sollte unbedingt verbreitet werden, damit Widerstand dagegen entsteht. Ich finde es auch interessant, dass Gates immer von 7Mrd Menschen spricht, obwohl wir ja schon ca. 7,6 Mrd Menschen sind.

    • @ Mensch: Die restlichen 600 Millionen, werden von Gates als weiter zu erhaltende Rasse angesehen. Zum erlauchten Kreis gehört, wer über den entsprechenden finanziellen Background verfügt. Das erinnert sehr an den Film 2012!

  12. Bevölkerungsreduktion in speziellen Weltregionen durch prophylaktische Gaben von HCQ bei einem positiven Testergebnis auf SARS-Cov-2 Viren. Ich hoffe, dass sich hier Herr Wodarg irrt. Ansonsten könnte ich in verantwortungsvoller Position die Kenntnis über die Zusammenhänge nur mit medikamentöser Begleitung ohne Zitteranfälle überstehen.

    Zitat Wodarg:
    "Hier konnte man aus der Geschichte und anhand von zahlreichen gut erforschten Fällen lernen, wie gesundheitliche Folgen zum Beispiel auch durch Brunnen- oder Lebensmittelvergiftungen entstehen können und welche Tricks es schwer machen, natürliche von menschengemachten oder gar kriminellen Ursachen zu unterscheiden. Bei den Medical Detectives – jeder kennt es aus Kriminalromanen – gibt es Täter und Opfer, Motive und Tatwaffen, Alibis und Auftraggeber."

    Wie man auch aus der Geschichte weiß, werden Opfer zu Tätern gemacht indem diese als Verunreiniger verleumdet werden.
    Die zum jetzigen Zeitpunkt überflüssige Maskenpflicht könnte man dahingehend als Anzeichen drohenden Unheils deuten.

    • ich habe mir den Reggae, denn Du mit den Worten "Kabbaka Pyramid Well done" indirekt verlinkt hast, angehört. Dabei habe ich gesehen, dass sich diesen Link schon fast eine Million Menschen angehört haben. Ich vermute darunter waren und sind viele schwarze Menschen.

      Zuerst wollte ich einfach den Link zu diesem KenFM Video dort drunter kopieren. Ich sah dann aber, dass die meiste Menschen dort englisch oder französisch sprechen. Diese in deutscher Sprache verfasste Warnung wäre also nicht für viele verständlich.

      Es bräuchte jetzt jemand der sehr gut englisch kann, der diesen gut fundierten Beitrag von Herrn Wolfgang Wodarg ins Englisch übersetzt. Da in Afrika noch mehr Menschen französisch sprechen, müsste jemand anders diesen Artikel auch auf Französisch übersetzen und natürlich sollte auch eine Übersetzung ins Arabische gemacht werden. Dann könnte man Links setzen, die auch wirklich warnen und somit eventuell Millionen Menschenleben retten!

      Ich möchte dazu noch erwähnen, dass ich mich vom ehemaligen Migranten Helfer zum rechten Identitären gewandelt habe. Ich erwähne das deshalb, weil man hier wieder sehr deutlich erkennen kann, dass gerade Kreise, die den Migrationspakt gepuscht hatten, nun nichts unternehmen um diesen drohenden Völkermord zu verhindern. Damit meine ich keineswegs echte ehrliche Linke wie Menschen im Umfeld von KenFM. Sondern pseudo- Multikultis wie ich selber auch einer war.

      Das alles ist nichts weiteres als eine Fortsetzung der Zerstörung der Afrikanischen Kultur. Jeder Migrant braucht im Minimum 10'000 Euros um nach Europa zu fliehen. Das saugt den dortigen Gemeinschaften noch den letzten Lebenssaft aus ihren Kommunen. Darum habe ich nun die Seiten gewechselt und kämpfe gegen weitere Massenmigration zusammen mit dem rechten Martin Sellner, Götz Kubitschek, achse:ostwest von Wolfgang Bosbach oder dem schwarzen Kardinal Robert Sarah.

      Nun wird offenbar erneut versucht gezielt einen Schlag gegen schwarze Menschen und ihre Kulturen zu fahren. Wir sollten alles daran setzen, um Afrikaner zu warnen. Sowohl vor weiterer für alle Beteiligten gefährlicher Massenmigration, als auch vor dem von Herrn Dr. Wolfgang Wodarg erschreckend vorhergesehene Massenmord an unseren schwarzen Mitmenschen.

      Ich hoffe dringlich es finden sich Menschen die diesen extrem wichtigen KenFM Beitrag übersetzen und verbreiten.

    • sorry, der Betreiber von achse: ostwest heisst Feroz Khan. Da habe ich bei der Quellensuche auf seinem youtube Kanal auf der Kanalinfo seite den falschen Namen abgegriffen

    • Verlinken Sie doch hierauf:
      https://multipolar-magazin.de/artikel/covid-19-a-case-for-medical-detectives
      (ich habe keine google-accs mehr)

    • Vielen Dank Pinuu

      Ich habe den Link im oben erwähnten Reggae verlinkt. Mein Englisch ist zu wenig stabil, um ihn zu lesen. Der Artikel ist aber vom selben Herrn Wolfgang Wodarg verfasst oder übersetzt. Ich denke das passt. Jetzt fehlt nur noch französisch, Arabisch, oder Afrikanische Sprachen.

    • oh! ich habe gerade gesehen auf französisch ist der Artikel auch übersetzt!

      http://le-blog-sam-la-touch.over-blog.com/covid-19-une-affaire-pour-les-detectives-medicaux.chloroquine-un-risque-mortel-pour-les-populations-originaires-du-sud-wodarg.com

  13. Absolut erschreckende Recherche!
    Wir sehen hier den größten Raubzug der Geschichte, inclusive Geiselnahme von Milliarden Menschen. Kolateralschäden erwünscht. Unsere einzige Chance ist möglichst so viele Antikörper gegen diesen gallopierenden Wahnsinn zu bilden daß eine Herdenimmunität dagegen entsteht. Sehr simpel, trotzdem keine leichte Aufgabe. Wir schaffen das, denn es bleibt uns gar nichts anderes übrig."There is no alternative."

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