STANDPUNKTE • Der fantastische Dirk Pohlmann (Podcast)

…ein verliebter Fanboy erzählt.

Ein Standpunkt von Stephan Bartunek. 

Im Mai 2015 hat mir KenFM, wie übrigens schon davor ein paar Mal und danach noch viel öfter, ein inneres Freudenfest gezaubert.

Bei „KenFM im Gespräch“ war ein Mensch zu Gast, der mich in den Bann zog. Optisch war er eine Mischung aus Terry Gilliam und Winnie Puh, mit dem Kinn eines Spartaners und auch mit einer subtilen Gefährlichkeit ausgestattet, erklärbar mit diesem kitzelnden Gefühl in der Magengrube, wenn man auf einem schon lange ruhenden Vulkan einen Spaziergang macht.

Mir war klar, dieser Mensch, der den Namen Dirk Pohlmann trägt, ist etwas sehr spezielles. Über die letzten vier Jahre hatte ich das wirklich große Vergnügen immer wieder bestätigt zu bekommen, wie richtig mein erster Eindruck, den ich von Dirk hatte, war. Aber doch lag ich auch etwas daneben, denn scheinen Menschen auf Video oft größer als sie sind, war es bei Dirk anders, da ich ihn nicht nur von seiner beruflichen, sondern auch von seiner menschlichen Seite kennen lernen durfte.

Wobei, bei Dirk kann man das so gar nicht trennen, er ist ein ganzer Mensch und gerade wegen seiner herzlichen Art ist er dann doch auch in seinem Beruf als investigativer Journalist so weit gekommen. Was nämlich für mich einen investigativen Journalisten primär auszeichnet ist ein Drängen zur Gerechtigkeit mit Blick und Rücksichtsnahme auf die Schwachen. Das zeigt sich dadurch, dass das Herz für die Menschen schlägt, die man gerne als Unterschicht, Arbeiter, neuerdings auch absturzgefährdete Mittelschicht zusammen fassen möchte – warum nicht einfach die Geknechteten sagen. Das sind viele von uns.

Und für diese Menschen und somit auch gegen ihre Machthaber, Herrschaftseliten und Gewaltstrukturen, oder wie es der israelische Autor Yuval Noah Harari treffend zusammen fasst, der militärisch-industrielle- wirtschaftliche-mediale Komplex, dagegen arbeitet eben auch Dirk Pohlmann.

Sein Schaffen wird dann so prämiert, dass knapp nach Ausstrahlung von einem seiner Filme, plötzlich ein Mensch im perfekt sitzenden Anzug in Dirk Pohlmanns Büro auftauchte und ihm erklärte, dass seine Arbeit mit etwas Missfallen wahr genommen wird: „Uns gefällt nicht was sie hier machen, Herr Pohlmann.“ So eine subtile Drohung mag vielleicht bei etwas furchtsameren Menschen funktionieren, bei Dirk Pohlmann ist es dann eher Motivation um noch tiefer, noch weiter zu recherchieren.

Man mag glauben, dass dieser Hang zur Gerechtigkeit, dieses Einstehen für Schwächere für große Beliebtheit sorgt, aber so ist es maximal in

Hollywoodfilmen und kitschigen Romanen.Im echten Leben wird man unbeliebt, wenn man sich gegen Macht und Herrschaft stark macht und sich mit Schwachen solidarisiert. Man wird unbeliebt bei den Machthabern und ihren Günstlingen, aber auch bei den Menschen, die sich eine innere Komfortzone eingerichtet haben um sich dann massiv gestört zu fühlen, wenn ihnen vor Augen geführt wird, auf welchen starren und somit auch bei starker Belastung brüchigen Fundamenten dieses bequeme Lager eigentlich gebaut ist.

Es wird klar, dass die Struktur sehr porös ist und schon das Denken daran führt zur Beeinträchtigung des Wohlfühlgefühls. Ich selber bin ein großer Freund subversiver Gesellschaftskritik. Ich verehre Menschen, die die Mobber mobben und sich mit denen solidarisieren die am Boden liegen und auf die noch getreten und gespuckt wird.

Von daher wollte ich also unbedingt mit Dirk Pohlmann in Kontakt kommen und mit einem Kongress den ich 2017 plante und der mir dann übrigens von der politischen Sekte der Antideutschen und ihren Appendixen in Wien anhand einer Kampagne über asoziale Medien zerschossen wurde, gelang es mir dann mit Dirk in Austausch zu kommen. Ich hatte Dirk Pohlmann als Referent eingeladen, er war angetan von der Idee und sagte zu.

Der Kongress fand wie schon festgestellt nicht statt, aber Dirk reiste trotzdem nach Wien und an dem Tag wo dann eigentlich in einem großen Saal in Wien über eine angstfreie Gesellschaft und Zukunft diskutiert und referiert werden sollte, saßen wir über Stunden in einem alten Wiener Kaffeehaus und redeten und debattierten über Kunst, Kultur, Essen und Trinken und vor allem auch über Politik.

Für mich hatte ich damals einen Freund und einen Verbündeten gefunden, einen dieser wenigen Menschen die sich von Macht nicht blenden lassen und vor allem sich selbst und andere nicht verraten um vielleicht selber einmal dieses betrügerische Gefühl der falschen Kraft leben zu dürfen. Dieser Nachmittag führte Dirk Pohlmann und mich zusammen und so kam es dann auch zu einer länger andauernden Zusammenarbeit die in dem Format „Geschichten aus Wikihausen“ gipfelte.

Markus Fiedler kam damals mit dieser spannenden Idee nach Wien und über kleine Umwege landete er dann, im Duo mit Dirk Pohlmann, auf meinem YouTube Kanal der „Gruppe42“. Ich weiß, dass ich an dem Erfolg von „Geschichten aus Wikihausen“ keinen großen Beitrag geleistet habe, ich weiß, dass mit Markus Fiedler ein Mann am Werk ist dessen Körperfülle auch eine Verdeutlichung seiner vielen Talente ist. Mir ist aber vor allem auch klar, dass ohne Dirk Pohlmann dieses Format über die politischen Manipulationen der Wikipedia so nicht aufgegangen wäre.

Gerade als es um die Enttarnung des machtbesessenen Denunzianten „Feliks“ ging, der am liebsten auf der Wikpedia Linke, Antiimperialisten, Kritiker des Kolonialismus, israelkritische Jüdinnen und Juden und die deutsche Linkspartei selbst schlecht schreibt, gerade da also war ich als Beobachter in die Recherchearbeit sehr involviert und kam aus dem Staunen nicht raus mit welcher Leichtigkeit, die aber nur wegen seiner professionellen Arbeit so leicht und fließend wirkte, Dirk Pohlmann an Informationen zu „Feliks“ kam. Anmerken muss ich auch, dass „Feliks“ übrigens, ähnlich wie aktuell der aus Deutschland geflüchtete Narzisst Oliver Janich, um die Aufmerksamkeit von Dirk Pohlmann gebettelt hatte. In Wien sagen wir dazu: „Er hat am Watschenbaum gerüttelt“.

Dirk hatte ein wichtiges Thema aus den Manipulationen der Wikipedia aufgegriffen, nämlich den Artikel über die ehemalige Stasi-Informantin Annetta Kahane, die unter anderem den Brasch Brüdern ziemlich zugesetzt hatte. „Feliks“ gefiel es nicht, dass erklärt wurde, wie manipulativ und verkürzt der Artikel von Annetha Kahane gehalten ist. Dann wurde von „Feliks“ der Artikel zu Dirk Pohlmann auf mies umgeschrieben.

Der Rest ist Historie im wahrsten Sinne des Wortes. Auch wenn es nicht groß bemerkt und darüber berichtet wurde: Wir haben mit „Geschichten aus Wikihausen“ in Deutschland Prozessgeschichte geschrieben.

Die kapriziöse Befindlichkeit von Oliver Janich hatte Dirk Pohlmann übrigens auch dadurch gestört, dass er ein Thema in einer Art bearbeitet, wo Oliver Janich eine gänzlich andere Meinung hat. Ich halte hier nur nochmal ausdrücklich fest, dass die Wikipedia Junta, das Polit-Büro, die Appendixe der antideutschen Sekte in der Wikipedia, hauptsächlich gegen Dirk Pohlmann agitierten. Morddrohungen, anonyme Anzeigen bei der Finanz, Großbestellungen aus dem Baumarkt, diffamierenden E-Mails an Freundeskreis und ehemalige Studienkollegen und Professoren inklusive. Das Hasslevel verglichen mit der Janich Jüngerschaft war also schon noch etwas höher angesetzt. Aber auch diese Truppe arbeitet sich hauptsächlich an Dirk Pohlmann ab.

Der Erfolg rund um die Recherche der Wikipedia stieg Dirk nicht zu Kopf, entspannt wie Puh der Bär aber eben vom heiligen Zorn der Gerechten geleitet, ging es ruhig und zielstrebig weiter. Wegen Dirks Gehirn, welches man von der Wissenskapazität mit einer Kleinstadtbücherei gleichsetzen kann, kreuzten sich auch immer öfter die Wege zwischen Robert Fleischer und Dirk Pohlmann. Gemeinsam entstand eine Sendung die auf YouTube unter „Das Dritte Jahrtausend“ zu finden ist.

Für mich ein Highlight aus Vielem was alternative Medien so zu bieten haben. Robert Fleischer und Dirk Pohlmann gehen nämlich genau mit der Leichtigkeit ans Werk die es braucht um die schweren Themen der Aufklärung einem breiten Publikum schmackhaft zu machen. Vergessen machen sie dadurch auch das verständliche, aber doch störende dauerhafte Beleidigtsein einiger Medienschaffender aus dem alternativen Bereich. Als dann noch Mathias Broeckers mit ins Team kam war defintiv klar, dass hier etwas am Entstehen ist, welches man aus dem Mainstream als „Leitmedium“ kennt.

Und vor allem war auch zu sehen, dass hier ein Trio arbeitet, das sich eben nicht von der Propaganda der reaktionären Gruppe beeinflussen lässt, die ich gerne als „patridiotisches Lala-Lager“ zusammen fasse. Gemeint ist damit eine globale Burschenschaft, wo vereinzelt dann auch Frauen mitmachen, die Kolonialismus und Imperialismus in einem orwell ́schen Neusprech und Doppeldenk wieder salonfähig machen möchten. Ignoranz ist ihre Stärke. Und vermutlich genau deshalb kam es dann zu den ungustiösen Ereignissen die mich jetzt dazu bewegten mal klar und deutlich festzuhalten, mit welchem großartigen Menschen unsere Gesellschaft und vor allem die alternativen Medien und die sogenannte Wahrheitsbewegung durch Dirk Pohlmann eigentlich beschenkt ist.

Es gibt Menschen die Führer sein wollen und es gibt Menschen die es einfach sind. Nicht weil sie die Befehlsgewalt haben oder an sich reißen, sondern weil sie einfach einen Weg leuchten, auf Irrwege und Sackgassen hinweisen und bei Abzweigungen nicht alleine voran preschen, sondern auch auf die Langsamsten warten.

Das setzt nicht zwingend eine große Intelligenz voraus, aber es setzt vor allem ein empathisches Verhalten, also kein soziopathisches, psychopathisches oder narzisstisches Verhalten, voraus. Dirk Pohlmann verfügt auch über die Intelligenz diese Empathie und den damit verbundenen Weg der Menschlichkeit, der Gemeinschaft erklärbar und spürbar zu machen. Er zeigt auf Steine die im Weg liegen, zeigt auf Schatten und Dunkelheit die vor einem liegt, aber er macht dabei keine Angst. Er erzählt dir nicht, dass neben dem Monster unter dem Bett sowieso noch drei weitere im Schrank auf dich warten. Dirk Pohlmann setzt sich an dein Bett, lässt dich das Monster erklären und erzählt dir dann aber, was es mit dieser Angst tatsächlich auf sich hat und wie sie instrumentalisiert wird.

Diese Art der Menschen sind jetzt nicht eine Besonderheit an sich, sie gab und gibt es eigentlich schon immer. Gemessen an der Menschheitsgeschichte aber relativ neu ist der Umstand, dass diese Menschen in unserer Gesellschaft, die auf Herrschaft und Gehorsamkeit aufgebaut ist, nicht willkommen sind – sie sind ein Störfaktor. Sie gehören im Sinne einer funktionierenden Gesellschaftspyramide aussortiert, denn sie machen der Masse erst klar, was ein freier Geist, eine freie Gesellschaft und Freiheit und

Gerechtigkeit allgemein erst wirklich bedeutet und ausmachen kann. Natürlich freut sich dann so ein Mensch, wenn sich aus einer Bevölkerung wieder ein Streben, ein Aufbegehren Luft macht.

Dirk Pohlmann hat die Friedensmahnwachen, die übrigens auch schon Ressourcenverteilung und schonenden Umgang mit unseren Planeten als zentrale Themen hatten, schon mit Interesse, Zuneigung und Solidarität verfolgt und auch die neue Ökobewegung rund um Greta Thunberg und „Fridays For Future“ ist für ihn sehr sympathisch.

Er ist keiner dieser körperlich oder geistig alten und verdrehten Betonköpfe, die vor nicht langer Zeit noch die Passivität der Jugend verurteilten oder beklagten um sich jetzt ins Höschen zu machen, nachdem dank „Artikel 13“ und der damit verbundenen Mobilisierung, menschengemachten Klimawandel und „Fridays for Future“ die Jugend anfängt sich einzubringen, zu streiken und zu demonstrieren und dadurch der dauerbeleidigte Hysteriker oder Hysterikerin mit der Schnappatmung nicht mehr zurecht kommt.

Dirk Pohlmann ist ein Mensch dem nicht das nackte Entsetzen über den Rücken kriecht, wenn ein YouTuber mit blau gefärbten Haaren sich auf durchaus progressive Weise an die Zerstörung reaktionärer Politik heran wagt. Dirk Pohlmann mag zwar schon über ein halbes Jahrhundert alt sein und auch wenn es gesellschaftlich erwünscht ist und methodisch gefördert wird, dass man sich als Mann ab 40 mit Miesepetertum in die Unzurechnungsfähigkeit verabschiedet, so hält sich Dirk Pohlmann eben geistig erfrischend jung.

Nicht nur mich inspiriert er noch, ich merke es auch bei Freunden die die Hälfte von mir alt sind und auf die Dirk Pohlmann einen sehr angenehmen und inspirierenden Einfluss hat.

Wir sind noch nicht so weit, dass in einer Nacht der langen Messer oder am Tag X die Rollkommandos ihre Listen durcharbeiten um mögliche Weiterentwicklungen unserer verkrusteten Gesellschaftsstruktur aufzuhalten, aber der Geist der diese grausamen Nächte gebiert liegt schon über uns.

Vor allem in Deutschland wächst etwas heran, das mir große Sorgen bereitet und das zeigt sich eben auch, wie seit einiger Zeit mit dem verdienten und herausragenden Journalisten Dirk Pohlmann umgegangen wird. Ich bin nicht darüber überrascht, dass ein Deutscher Mann, der von seiner Heimat entweder aus juristischen, wirtschaftlichen, sexuellen oder existenziellen Gründen auf die Philipinnen geflohen ist sich über eine intellektuelle Größe wie Dirk Pohlmann echauffiert und bedroht fühlt.

Was mich überrascht ist, dass dieser Typ mit einer subtilen, bauernschlauen aber sehr gehässigen Art seine Anhängerschaft, wo viele direkt oder indirekt von der Arbeit von Dirk Pohlmann profitiert haben, mit einer gänsehautschaffenen Zielstrebigkeit antreibt und gegen Dirk Pohlmann aufhusst. Ich würde mir wünschen, dass diese Anhängerschaft mit viel Tagesfreizeit ihre durchaus kreative Energie für etwas anders zu nützen wüsste, als sich zum Spielball eines basthuttragenden Miesepeters zu machen.

Natürlich weiß ich, dass meine Wünsche in der Sache absolut idiotisch sind. Auch ich habe schon meine Erfahrungen mit diesem Schlag des „Internetaktivsmus“ machen dürfen und weiß eben, dass bei diesem Schlag Mensch, Einsicht und Verständnis für andere Horizonte, im Sinne des kommenden Totalitarismus, beschränkt sind. Hass und Angst machen aus dem menschlichen Gehirn ein Reptiliengehirn und in dem Zustand wird dann nur noch mit offenem Maul auf der Lauer gelegen und bei Bedarf wild zugeschnappt und um sich geschlagen. Ich selber betrachte diese Laune der menschlichen Existenz nur dann, wenn es mir an gruseligem Amüsemant fehlt – oder eben dann, wenn es daran geht sich mit einem verdienten Journalisten gegen diesen großteils anonymen Krokodilsmob zu solidarisieren.

Vor einiger Zeit hatte ich den Hass von „Feliks“ einem gewissen Autor der Wikipedia auf mich gezogen, eben auch weil ich mich kompromisslos mit Dirk Pohlmann solidarisch zeigte. Was diesen geistig kleinen Mann damals entgültig zur Weißglut trieb, war der Umstand, dass ich ein Crowdfundig für Dirk Pohlmann ausrief, mit dem Zusatz, dass jede Unterstützung auch für etwas Ärger bei dem gewissen Autor sorgt.

Die Solidarität gegenüber Dirk Pohlmann und Markus Fiedler war damals fantastisch. Der Wikipedia Autor drehte durch und drohte mir mit existenzieller Vernichtung direkt auf der Wikipedia. Also war meine Idee ein voller Erfolg.

Ich frage mich also, warum nicht wieder so ein Zeichen setzen?

Wenn der kollektivistische Reptilienmob des basthuttragenden deutschen Flüchtlings, aus dem durchgedrehten Shitstorm heraus anfängt E-Mails zu verschicken, in denen von einer Zusammenarbeit mit Dirk Pohlmann abgeraten wird, weil sonst keine finanzielle Unterstützung mehr an die jeweilige Plattform kommt, also die direkte Androhung der wirtschaftlichen Vernichtung von Dirk Pohlmann, warum also nicht mit einem Lovestorm dagegen halten und den verdienten Journalisten mit etwas Taschengeld unterstützen um ihm so auch mal mit Respekt und Anerkennung für seinen Einsatz und seine Arbeit und den damit verbundenen Entbehrungen und fortwährenden Angriffen irgendwelcher Verrückten zu belohnen.

Es sind keine Spenden um die ich hier für Dirk Pohlmann bitte (Die Crowdfunding-Seite ist am Ende des Beitrags verlinkt). Es ist Unterstützung für einen Menschen, der sich mit jedem und jeder verbunden fühlt und für jeden und jede kämpft, solange diese Menschen sich auf ein Mindestmaß an Anständigkeit gegenüber ihren Mitmenschen einigen können. Dirk Pohlmann ist nicht mehr der jüngste, aber er ist seiner Zeit voraus. Ich möchte nicht dabei zusehen, wie dieser Mensch mit mittelalterlichen Methoden zerlegt und auseinander genommen wird.

An ihm soll ein Exempel statuiert werden, der Krokodilsmob möchte ihn wegen abweichender Meinung aussortieren. Man hat von den Massenmedien und ihren Methoden gelernt.

Lassen wir nicht zu, dass man damit wieder erfolgreich ist und den gesellschaftlichen Diskurs noch weiter vergiftet indem ein vernunftbegabter und brückenbauender Mahner wie Dirk Pohlmann fertig gemacht wird. Zeigen wir Solidarität und Verbundenheit mit dem leider mächtigsten Werkzeug unserer Zeit – dem Mammon.

Wer die Idee unterstützen möchte: Crowdfunding für Dirk Pohlmann

Bildhinweis: © Sven Jungtow

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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Ein Kommentar zu: “STANDPUNKTE • Der fantastische Dirk Pohlmann (Podcast)

  1. Einen ähnlich begeisterten Artikel über ein begnadete Führerfigur habe ich zuletzt über Enver Hoxha gelesen. Nicht gegen das Subjekt der Begeisterung Herrn Pohlmann aber mehr als einen von mehreren kritischen KenFM Publizisten kann ich da nicht erkennen. Zumal auch beim Thema Klima offensichtlich die Gedankentiefe und der naturwissenschaftliche Hintergrund dünn sind.
    Die wikipedia Recherche war grandios. Die Begeisterung für den von Greta angeführten Kinderkreuzzug ist infantil (sorry).

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