STANDPUNKTE • Der fantastische Dirk Pohlmann

…ein verliebter Fanboy erzählt.

Ein Standpunkt von Stephan Bartunek. 

Im Mai 2015 hat mir KenFM, wie übrigens schon davor ein paar Mal und danach noch viel öfter, ein inneres Freudenfest gezaubert.

Bei „KenFM im Gespräch“ war ein Mensch zu Gast, der mich in den Bann zog. Optisch war er eine Mischung aus Terry Gilliam und Winnie Puh, mit dem Kinn eines Spartaners und auch mit einer subtilen Gefährlichkeit ausgestattet, erklärbar mit diesem kitzelnden Gefühl in der Magengrube, wenn man auf einem schon lange ruhenden Vulkan einen Spaziergang macht.

Mir war klar, dieser Mensch, der den Namen Dirk Pohlmann trägt, ist etwas sehr spezielles. Über die letzten vier Jahre hatte ich das wirklich große Vergnügen immer wieder bestätigt zu bekommen, wie richtig mein erster Eindruck, den ich von Dirk hatte, war. Aber doch lag ich auch etwas daneben, denn scheinen Menschen auf Video oft größer als sie sind, war es bei Dirk anders, da ich ihn nicht nur von seiner beruflichen, sondern auch von seiner menschlichen Seite kennen lernen durfte.

Wobei, bei Dirk kann man das so gar nicht trennen, er ist ein ganzer Mensch und gerade wegen seiner herzlichen Art ist er dann doch auch in seinem Beruf als investigativer Journalist so weit gekommen. Was nämlich für mich einen investigativen Journalisten primär auszeichnet ist ein Drängen zur Gerechtigkeit mit Blick und Rücksichtsnahme auf die Schwachen. Das zeigt sich dadurch, dass das Herz für die Menschen schlägt, die man gerne als Unterschicht, Arbeiter, neuerdings auch absturzgefährdete Mittelschicht zusammen fassen möchte – warum nicht einfach die Geknechteten sagen. Das sind viele von uns.

Und für diese Menschen und somit auch gegen ihre Machthaber, Herrschaftseliten und Gewaltstrukturen, oder wie es der israelische Autor Yuval Noah Harari treffend zusammen fasst, der militärisch-industrielle- wirtschaftliche-mediale Komplex, dagegen arbeitet eben auch Dirk Pohlmann.

Sein Schaffen wird dann so prämiert, dass knapp nach Ausstrahlung von einem seiner Filme, plötzlich ein Mensch im perfekt sitzenden Anzug in Dirk Pohlmanns Büro auftauchte und ihm erklärte, dass seine Arbeit mit etwas Missfallen wahr genommen wird: „Uns gefällt nicht was sie hier machen, Herr Pohlmann.“ So eine subtile Drohung mag vielleicht bei etwas furchtsameren Menschen funktionieren, bei Dirk Pohlmann ist es dann eher Motivation um noch tiefer, noch weiter zu recherchieren.

Man mag glauben, dass dieser Hang zur Gerechtigkeit, dieses Einstehen für Schwächere für große Beliebtheit sorgt, aber so ist es maximal in

Hollywoodfilmen und kitschigen Romanen.Im echten Leben wird man unbeliebt, wenn man sich gegen Macht und Herrschaft stark macht und sich mit Schwachen solidarisiert. Man wird unbeliebt bei den Machthabern und ihren Günstlingen, aber auch bei den Menschen, die sich eine innere Komfortzone eingerichtet haben um sich dann massiv gestört zu fühlen, wenn ihnen vor Augen geführt wird, auf welchen starren und somit auch bei starker Belastung brüchigen Fundamenten dieses bequeme Lager eigentlich gebaut ist.

Es wird klar, dass die Struktur sehr porös ist und schon das Denken daran führt zur Beeinträchtigung des Wohlfühlgefühls. Ich selber bin ein großer Freund subversiver Gesellschaftskritik. Ich verehre Menschen, die die Mobber mobben und sich mit denen solidarisieren die am Boden liegen und auf die noch getreten und gespuckt wird.

Von daher wollte ich also unbedingt mit Dirk Pohlmann in Kontakt kommen und mit einem Kongress den ich 2017 plante und der mir dann übrigens von der politischen Sekte der Antideutschen und ihren Appendixen in Wien anhand einer Kampagne über asoziale Medien zerschossen wurde, gelang es mir dann mit Dirk in Austausch zu kommen. Ich hatte Dirk Pohlmann als Referent eingeladen, er war angetan von der Idee und sagte zu.

Der Kongress fand wie schon festgestellt nicht statt, aber Dirk reiste trotzdem nach Wien und an dem Tag wo dann eigentlich in einem großen Saal in Wien über eine angstfreie Gesellschaft und Zukunft diskutiert und referiert werden sollte, saßen wir über Stunden in einem alten Wiener Kaffeehaus und redeten und debattierten über Kunst, Kultur, Essen und Trinken und vor allem auch über Politik.

Für mich hatte ich damals einen Freund und einen Verbündeten gefunden, einen dieser wenigen Menschen die sich von Macht nicht blenden lassen und vor allem sich selbst und andere nicht verraten um vielleicht selber einmal dieses betrügerische Gefühl der falschen Kraft leben zu dürfen. Dieser Nachmittag führte Dirk Pohlmann und mich zusammen und so kam es dann auch zu einer länger andauernden Zusammenarbeit die in dem Format „Geschichten aus Wikihausen“ gipfelte.

Markus Fiedler kam damals mit dieser spannenden Idee nach Wien und über kleine Umwege landete er dann, im Duo mit Dirk Pohlmann, auf meinem YouTube Kanal der „Gruppe42“. Ich weiß, dass ich an dem Erfolg von „Geschichten aus Wikihausen“ keinen großen Beitrag geleistet habe, ich weiß, dass mit Markus Fiedler ein Mann am Werk ist dessen Körperfülle auch eine Verdeutlichung seiner vielen Talente ist. Mir ist aber vor allem auch klar, dass ohne Dirk Pohlmann dieses Format über die politischen Manipulationen der Wikipedia so nicht aufgegangen wäre.

Gerade als es um die Enttarnung des machtbesessenen Denunzianten „Feliks“ ging, der am liebsten auf der Wikpedia Linke, Antiimperialisten, Kritiker des Kolonialismus, israelkritische Jüdinnen und Juden und die deutsche Linkspartei selbst schlecht schreibt, gerade da also war ich als Beobachter in die Recherchearbeit sehr involviert und kam aus dem Staunen nicht raus mit welcher Leichtigkeit, die aber nur wegen seiner professionellen Arbeit so leicht und fließend wirkte, Dirk Pohlmann an Informationen zu „Feliks“ kam. Anmerken muss ich auch, dass „Feliks“ übrigens, ähnlich wie aktuell der aus Deutschland geflüchtete Narzisst Oliver Janich, um die Aufmerksamkeit von Dirk Pohlmann gebettelt hatte. In Wien sagen wir dazu: „Er hat am Watschenbaum gerüttelt“.

Dirk hatte ein wichtiges Thema aus den Manipulationen der Wikipedia aufgegriffen, nämlich den Artikel über die ehemalige Stasi-Informantin Annetta Kahane, die unter anderem den Brasch Brüdern ziemlich zugesetzt hatte. „Feliks“ gefiel es nicht, dass erklärt wurde, wie manipulativ und verkürzt der Artikel von Annetha Kahane gehalten ist. Dann wurde von „Feliks“ der Artikel zu Dirk Pohlmann auf mies umgeschrieben.

Der Rest ist Historie im wahrsten Sinne des Wortes. Auch wenn es nicht groß bemerkt und darüber berichtet wurde: Wir haben mit „Geschichten aus Wikihausen“ in Deutschland Prozessgeschichte geschrieben.

Die kapriziöse Befindlichkeit von Oliver Janich hatte Dirk Pohlmann übrigens auch dadurch gestört, dass er ein Thema in einer Art bearbeitet, wo Oliver Janich eine gänzlich andere Meinung hat. Ich halte hier nur nochmal ausdrücklich fest, dass die Wikipedia Junta, das Polit-Büro, die Appendixe der antideutschen Sekte in der Wikipedia, hauptsächlich gegen Dirk Pohlmann agitierten. Morddrohungen, anonyme Anzeigen bei der Finanz, Großbestellungen aus dem Baumarkt, diffamierenden E-Mails an Freundeskreis und ehemalige Studienkollegen und Professoren inklusive. Das Hasslevel verglichen mit der Janich Jüngerschaft war also schon noch etwas höher angesetzt. Aber auch diese Truppe arbeitet sich hauptsächlich an Dirk Pohlmann ab.

Der Erfolg rund um die Recherche der Wikipedia stieg Dirk nicht zu Kopf, entspannt wie Puh der Bär aber eben vom heiligen Zorn der Gerechten geleitet, ging es ruhig und zielstrebig weiter. Wegen Dirks Gehirn, welches man von der Wissenskapazität mit einer Kleinstadtbücherei gleichsetzen kann, kreuzten sich auch immer öfter die Wege zwischen Robert Fleischer und Dirk Pohlmann. Gemeinsam entstand eine Sendung die auf YouTube unter „Das Dritte Jahrtausend“ zu finden ist.

Für mich ein Highlight aus Vielem was alternative Medien so zu bieten haben. Robert Fleischer und Dirk Pohlmann gehen nämlich genau mit der Leichtigkeit ans Werk die es braucht um die schweren Themen der Aufklärung einem breiten Publikum schmackhaft zu machen. Vergessen machen sie dadurch auch das verständliche, aber doch störende dauerhafte Beleidigtsein einiger Medienschaffender aus dem alternativen Bereich. Als dann noch Mathias Broeckers mit ins Team kam war defintiv klar, dass hier etwas am Entstehen ist, welches man aus dem Mainstream als „Leitmedium“ kennt.

Und vor allem war auch zu sehen, dass hier ein Trio arbeitet, das sich eben nicht von der Propaganda der reaktionären Gruppe beeinflussen lässt, die ich gerne als „patridiotisches Lala-Lager“ zusammen fasse. Gemeint ist damit eine globale Burschenschaft, wo vereinzelt dann auch Frauen mitmachen, die Kolonialismus und Imperialismus in einem orwell ́schen Neusprech und Doppeldenk wieder salonfähig machen möchten. Ignoranz ist ihre Stärke. Und vermutlich genau deshalb kam es dann zu den ungustiösen Ereignissen die mich jetzt dazu bewegten mal klar und deutlich festzuhalten, mit welchem großartigen Menschen unsere Gesellschaft und vor allem die alternativen Medien und die sogenannte Wahrheitsbewegung durch Dirk Pohlmann eigentlich beschenkt ist.

Es gibt Menschen die Führer sein wollen und es gibt Menschen die es einfach sind. Nicht weil sie die Befehlsgewalt haben oder an sich reißen, sondern weil sie einfach einen Weg leuchten, auf Irrwege und Sackgassen hinweisen und bei Abzweigungen nicht alleine voran preschen, sondern auch auf die Langsamsten warten.

Das setzt nicht zwingend eine große Intelligenz voraus, aber es setzt vor allem ein empathisches Verhalten, also kein soziopathisches, psychopathisches oder narzisstisches Verhalten, voraus. Dirk Pohlmann verfügt auch über die Intelligenz diese Empathie und den damit verbundenen Weg der Menschlichkeit, der Gemeinschaft erklärbar und spürbar zu machen. Er zeigt auf Steine die im Weg liegen, zeigt auf Schatten und Dunkelheit die vor einem liegt, aber er macht dabei keine Angst. Er erzählt dir nicht, dass neben dem Monster unter dem Bett sowieso noch drei weitere im Schrank auf dich warten. Dirk Pohlmann setzt sich an dein Bett, lässt dich das Monster erklären und erzählt dir dann aber, was es mit dieser Angst tatsächlich auf sich hat und wie sie instrumentalisiert wird.

Diese Art der Menschen sind jetzt nicht eine Besonderheit an sich, sie gab und gibt es eigentlich schon immer. Gemessen an der Menschheitsgeschichte aber relativ neu ist der Umstand, dass diese Menschen in unserer Gesellschaft, die auf Herrschaft und Gehorsamkeit aufgebaut ist, nicht willkommen sind – sie sind ein Störfaktor. Sie gehören im Sinne einer funktionierenden Gesellschaftspyramide aussortiert, denn sie machen der Masse erst klar, was ein freier Geist, eine freie Gesellschaft und Freiheit und

Gerechtigkeit allgemein erst wirklich bedeutet und ausmachen kann. Natürlich freut sich dann so ein Mensch, wenn sich aus einer Bevölkerung wieder ein Streben, ein Aufbegehren Luft macht.

Dirk Pohlmann hat die Friedensmahnwachen, die übrigens auch schon Ressourcenverteilung und schonenden Umgang mit unseren Planeten als zentrale Themen hatten, schon mit Interesse, Zuneigung und Solidarität verfolgt und auch die neue Ökobewegung rund um Greta Thunberg und „Fridays For Future“ ist für ihn sehr sympathisch.

Er ist keiner dieser körperlich oder geistig alten und verdrehten Betonköpfe, die vor nicht langer Zeit noch die Passivität der Jugend verurteilten oder beklagten um sich jetzt ins Höschen zu machen, nachdem dank „Artikel 13“ und der damit verbundenen Mobilisierung, menschengemachten Klimawandel und „Fridays for Future“ die Jugend anfängt sich einzubringen, zu streiken und zu demonstrieren und dadurch der dauerbeleidigte Hysteriker oder Hysterikerin mit der Schnappatmung nicht mehr zurecht kommt.

Dirk Pohlmann ist ein Mensch dem nicht das nackte Entsetzen über den Rücken kriecht, wenn ein YouTuber mit blau gefärbten Haaren sich auf durchaus progressive Weise an die Zerstörung reaktionärer Politik heran wagt. Dirk Pohlmann mag zwar schon über ein halbes Jahrhundert alt sein und auch wenn es gesellschaftlich erwünscht ist und methodisch gefördert wird, dass man sich als Mann ab 40 mit Miesepetertum in die Unzurechnungsfähigkeit verabschiedet, so hält sich Dirk Pohlmann eben geistig erfrischend jung.

Nicht nur mich inspiriert er noch, ich merke es auch bei Freunden die die Hälfte von mir alt sind und auf die Dirk Pohlmann einen sehr angenehmen und inspirierenden Einfluss hat.

Wir sind noch nicht so weit, dass in einer Nacht der langen Messer oder am Tag X die Rollkommandos ihre Listen durcharbeiten um mögliche Weiterentwicklungen unserer verkrusteten Gesellschaftsstruktur aufzuhalten, aber der Geist der diese grausamen Nächte gebiert liegt schon über uns.

Vor allem in Deutschland wächst etwas heran, das mir große Sorgen bereitet und das zeigt sich eben auch, wie seit einiger Zeit mit dem verdienten und herausragenden Journalisten Dirk Pohlmann umgegangen wird. Ich bin nicht darüber überrascht, dass ein Deutscher Mann, der von seiner Heimat entweder aus juristischen, wirtschaftlichen, sexuellen oder existenziellen Gründen auf die Philipinnen geflohen ist sich über eine intellektuelle Größe wie Dirk Pohlmann echauffiert und bedroht fühlt.

Was mich überrascht ist, dass dieser Typ mit einer subtilen, bauernschlauen aber sehr gehässigen Art seine Anhängerschaft, wo viele direkt oder indirekt von der Arbeit von Dirk Pohlmann profitiert haben, mit einer gänsehautschaffenen Zielstrebigkeit antreibt und gegen Dirk Pohlmann aufhusst. Ich würde mir wünschen, dass diese Anhängerschaft mit viel Tagesfreizeit ihre durchaus kreative Energie für etwas anders zu nützen wüsste, als sich zum Spielball eines basthuttragenden Miesepeters zu machen.

Natürlich weiß ich, dass meine Wünsche in der Sache absolut idiotisch sind. Auch ich habe schon meine Erfahrungen mit diesem Schlag des „Internetaktivsmus“ machen dürfen und weiß eben, dass bei diesem Schlag Mensch, Einsicht und Verständnis für andere Horizonte, im Sinne des kommenden Totalitarismus, beschränkt sind. Hass und Angst machen aus dem menschlichen Gehirn ein Reptiliengehirn und in dem Zustand wird dann nur noch mit offenem Maul auf der Lauer gelegen und bei Bedarf wild zugeschnappt und um sich geschlagen. Ich selber betrachte diese Laune der menschlichen Existenz nur dann, wenn es mir an gruseligem Amüsemant fehlt – oder eben dann, wenn es daran geht sich mit einem verdienten Journalisten gegen diesen großteils anonymen Krokodilsmob zu solidarisieren.

Vor einiger Zeit hatte ich den Hass von „Feliks“ einem gewissen Autor der Wikipedia auf mich gezogen, eben auch weil ich mich kompromisslos mit Dirk Pohlmann solidarisch zeigte. Was diesen geistig kleinen Mann damals entgültig zur Weißglut trieb, war der Umstand, dass ich ein Crowdfundig für Dirk Pohlmann ausrief, mit dem Zusatz, dass jede Unterstützung auch für etwas Ärger bei dem gewissen Autor sorgt.

Die Solidarität gegenüber Dirk Pohlmann und Markus Fiedler war damals fantastisch. Der Wikipedia Autor drehte durch und drohte mir mit existenzieller Vernichtung direkt auf der Wikipedia. Also war meine Idee ein voller Erfolg.

Ich frage mich also, warum nicht wieder so ein Zeichen setzen?

Wenn der kollektivistische Reptilienmob des basthuttragenden deutschen Flüchtlings, aus dem durchgedrehten Shitstorm heraus anfängt E-Mails zu verschicken, in denen von einer Zusammenarbeit mit Dirk Pohlmann abgeraten wird, weil sonst keine finanzielle Unterstützung mehr an die jeweilige Plattform kommt, also die direkte Androhung der wirtschaftlichen Vernichtung von Dirk Pohlmann, warum also nicht mit einem Lovestorm dagegen halten und den verdienten Journalisten mit etwas Taschengeld unterstützen um ihm so auch mal mit Respekt und Anerkennung für seinen Einsatz und seine Arbeit und den damit verbundenen Entbehrungen und fortwährenden Angriffen irgendwelcher Verrückten zu belohnen.

Es sind keine Spenden um die ich hier für Dirk Pohlmann bitte (Die Crowdfunding-Seite ist am Ende des Beitrags verlinkt). Es ist Unterstützung für einen Menschen, der sich mit jedem und jeder verbunden fühlt und für jeden und jede kämpft, solange diese Menschen sich auf ein Mindestmaß an Anständigkeit gegenüber ihren Mitmenschen einigen können. Dirk Pohlmann ist nicht mehr der jüngste, aber er ist seiner Zeit voraus. Ich möchte nicht dabei zusehen, wie dieser Mensch mit mittelalterlichen Methoden zerlegt und auseinander genommen wird.

An ihm soll ein Exempel statuiert werden, der Krokodilsmob möchte ihn wegen abweichender Meinung aussortieren. Man hat von den Massenmedien und ihren Methoden gelernt.

Lassen wir nicht zu, dass man damit wieder erfolgreich ist und den gesellschaftlichen Diskurs noch weiter vergiftet indem ein vernunftbegabter und brückenbauender Mahner wie Dirk Pohlmann fertig gemacht wird. Zeigen wir Solidarität und Verbundenheit mit dem leider mächtigsten Werkzeug unserer Zeit – dem Mammon.

Wer die Idee unterstützen möchte: Crowdfunding für Dirk Pohlmann

Bildhinweis: © Sven Jungtow

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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44 Kommentare zu: “STANDPUNKTE • Der fantastische Dirk Pohlmann

  1. Ich sehe es im Großen und Ganzen wie Leo. Ich halte viel von Hr. Pohlmann, kenfm, Fleischer oder Bröckers etc. informiere mich aber auch gern über die andere Seite, weil einen fast immer erst die Kenntnisnahme von These und Antithese wirklich weiterbringt. So gesehen kann ich das alberne Opfergetue und die aufgesetzte Lobhudelei von und für Pohlmann nicht gut finden.
    Ich würde mich freuen, wenn es eine Klima-Diskussion zwischen beiden Lagern geben würde. Das kann nur erhellend sein. Für den Moment finde ich die Klima-Argumente von Janich, Wisnewski und Co. deutlich überzeugender, ebenso wie deren Kritik an der gesponsorten Rezo-Propagandablase für die grüne Partei. Zu dem gesamten Themenkomplex möchte ich an dieser Stelle folgendes Buch empfehlen: Green Tyranny: Exposing the Totalitarian Roots of the Climate Industrial Complex
    von Rupert Darwall

    Ich fand ja damals schon sehr Schade wie die Querfront(die den Mächtigen wahrscheinlich am gefährlichsten überhaupt sein würde!) -Möglichkeiten im alternativen Bereich zu Friedensmahnwachen-Zeiten an der Diva-Haftigkeit von Jebsen und Elsässer scheiterte. Beide Seiten des Spektrums können im Austausch nur voneinander lernen! Deshalb kann ich auch die Kritik am 3.Jahrtausend-Format sehr gut nachvollziehen (obwohl ich alle drei Beteiligten für sich genommen sehr gut und sympathisch finde!). Fleischer, Pohlmann und Bröckers kommen zu sehr alle aus einem ähnlichen Lager. Das Ergebnis eines solchen Formats wäre viel erhellender, wenn wenigstens ein beteiligter Kopf durch jemanden wie Janich oder Wisnewski ersetzt würde. (Besser natürlich ausgeglichen 2:2) Genauso würde ich auch ein Gespräch zwischen Jebsen und Wisnewski begrüßen, in dem Jebsen nicht den heißen inhaltlichen Eisen (die das Publikum WIRKLICH interessieren) ständig so albern ausweichen würde. Fazit: Unterm Strich kommen Jebsen, Pohlmann etc. bei dieser Konfrontation eher wie Schuljungen rüber, die bei diesem speziellen Thema ständig den Schwanz einziehen, während Wisnewski und Janich deutlich überzeugender rüberkommen, weil sie Argumente bringen und nicht ausweichen oder wegen irgendwelcher Drohungen rumheulen. Ich wette, die bekommen die genauso zu Hauf!

    • PS Bruce’s Meinung/Beitrag halte ich schon für gefährlich antidemokratisch! Wundert mich aber nicht bei jemandem, der so unreflektiert das Diffamierungs-Werkzeug „Hass-Rede“ benutzt. Demokratie muss jede Art Meinung aushalten, so krude sie auch sein mag!

      Ich halte es da immer mit folgendem Zitat, der diese Zwickmühle perfekt auf den Punkt bringt:

      Eines der häufigsten Zitate zur Meinungsfreiheit wird dabei irrtümlich Voltaire zugeschrieben, entstammt aber tatsächlich der Biographie von Evelyn Beatrice Hall über ihn, um damit seine Überzeugung zu beschreiben:
      “I disapprove of what you say, but I will defend to the death your right to say it.”
      „Ich lehne ab, was Sie sagen, aber ich werde bis auf den Tod Ihr Recht verteidigen, dass Sie es sagen dürfen.

      Maulkörbe sind IMMER der falsche Weg, ob nun gegen nuoviso, Janich, Wisnewski oder eben Pohlmann, Jebsen oder Fleischer!

    • Um des Friedens willen ein Gedankenexperiment:

      Sie machen eine Firma auf. Ein Herzensprojekt. Sie holen sich zwei Freunde, die jeweils Ikonen auf ihrem Gebiet sind und mit denen sie persönlich gut können. Die Arbeit macht soviel Spaß, dass sich der Erfolg von selbst einstellt, da das Team sich gegenseitig beflügelt. Jetzt kommt jemand und sagt: aber ihr braucht noch so einen richtigen Miesepeter im Team, der das Gefüge stört und Unfrieden sät, damit am Ende die Firma irgendwie „geiler“ ist.

      Das ist doch der Grund, warum Herr Janich nicht im dritten Jahrtausend sitzt und auch, warum er nicht im Gespräch mit Ken sitzt. Seine Gespräche sind nämlich meines Erachtens so gut, weil einen Großteil seine Gäste und ihn der Humanismus verbindet.

      Oder, um es noch plakativer auszudrücken: wer auf dem Trampolin hüpft und rämpelt wie ein Pavian beim Balzen, der muss damit rechnen, dass kein anderes Kind mit ihm spielen will.

      Noch eine Idee für Ken und sein Team: ladet doch bitte den Herrn Janich mal zu euch ins Studio ein und macht zur Bedingung, dass er bitte seinen Gläubigern und der Staatsanwaltschaft Bescheid gibt, in welchem Flieger er kommt.

      Oder macht es nicht, um des lieben Friedens willen.

    • @Jörn Brodersen:

      Sie suhlen sich offensichtlich gern in Ihrer eigenen Meinung und diffamieren alle die anderer Meinung sind als Sie als „Miesepeter“ und „Unruhestifter“! Ist ja schön im eigenen Saft zu schmoren, ohne „Unruhestifter“ zuzulassen, die einen mal dazu zwingen über den eigenen Tellerrand zu schauen. Ich kann mich nur wiederholen: Schuljungen-Mentalität!

    • Dieser Abschluss spricht Bände:

      „Noch eine Idee für Ken und sein Team: ladet doch bitte den Herrn Janich mal zu euch ins Studio ein und macht zur Bedingung, dass er bitte seinen Gläubigern und der Staatsanwaltschaft Bescheid gibt, in welchem Flieger er kommt.

      Oder macht es nicht, um des lieben Friedens willen.“

      Sie WOLLEN gar keinen Dialog und schieben einen abstrakten „Frieden“ vor, was auch immer Sie darunter verstehen. Für mich hat das sprechen mit einem Gegenüber anderer Meinung nichts mit Krieg+Frieden zu tun, sondern mit Diskussionskultur, um eben zu vermeiden, dass man sich die Köpfe einschlägt, weil man sich vorher ZU FEIN war, miteinander wie zivilisierte Menschen die Meinungsverschiedenheiten im Gespräch auszuräumen und dabei zu lernen, dass einen mehr verbindet als entzweit!!

      Sorry, Jörn Brodersen. Aber ich Ihren Standpunkt höchst fadenscheinig!

  2. Gebt doch den Spaltern keine Nahrung und Aufmerksamkeit. So ein riesen Text für so ein Wasserglas. Wer Dirk Pohlmanns Wirken nicht wertschätzen kann, kann man getrost übergehen. Man muss doch aber auch die Klimareligion hinterfragen dürfen. Überhaupt wäre die Frage nach menschengemachtem Klimawandel eine höchst zentrale in dieser Zeit, also eigentlich ein gefundenes Fressen für alternative Medienportale. Man kann aber auch zum gefühlt hunderttausendsten Mal über Finanzeliten und korrupte Politiker reden 😉

  3. Die Unterwerfung des Dirk Pohlmann (böser linksgrün-versiffter Gutmensch) und einige hartnäckige Mythen:

    1. Rechte und linke „alternative“ Medien müssen zusammenhalten.

    Der Bruch ist schon lange da. Hätte sich kenfm mal vor langer Zeit von dem Quacksalbertum von Nuoviso distanziert, gäbe es jetzt weniger Probleme. Statt dessen wird immer noch so getan als ob AfD und Linke zusammengehören und wenn doch bloss die Linken mal zur Vernunft kämen. Genauso war es bei Ramstein: Auch da ist der Bruch schon lange da. Besonders Rüdiger Lenz mit seinen Tagesdosen hat sich nicht gerade mit Rum bekleckert. Auch da sieht man, dass die Vorwürfe gegen Linke lächerlich sind, wenn er genau das macht, was er ihnen vorwirft. Es geht nicht um Zusammenarbeit, sondern um Unterwerfung. Mir ist auch aufgefallen, wer sich nicht solidarisiert hat mit nuoviso:

    Rainer Mausfeld

    2. Mit Janich reden

    Also dem Mobbing nachgeben und den Narzissten beglücken, zumal Janich neulich ein Video mit Naomi Seibt veröffentlichte, wo er Pohlmann aufs Übleste anging. Auch da gilt wieder: Wenn Pohlmann nur mal mit Janich reden würde, wären alle Probleme gelöst. Dabei weiß jeder, was Sache ist: Es soll so laufen wie bei Ben Shapiro. Wenn Pohlmann sich nicht total unterwirft, dann kommt danach ein „Pohlmann DESTROYED“-Video. Auch da gilt: Mit einem Hassprediger braucht man nicht zu reden. Die Lebenzeit ist dafür zu schade.

    Heißt die Naomi überhaupt so? Bei dem Video hatte ich das ungute Gefühl, es mit einem Pedophilen zu tun zu haben. Das Mädchen war extrem geschminkt und wirkte wie ein ferngesteuerter Roboter. Es gibt keinen linken Mob von den Antideutschen, die kenfm downvoten, wie das der Janich/AfD-Mob macht in den sozialen Medien auf Befehl in telegram Gruppen. Genauso bei rechter und linker Gewalt gibt es große Unterschiede, nicht nur was die Menge der Straftaten betrifft, sondern auch die Qualität.

    3. Zielkonflikte und falsches 50/50

    Das hat leider auch kenfm nicht begriffen:

    Es gibt bei vielen Themen KEINE 50/50 Positionen. Fox News hat das vorgemacht beim Klimawandel. Da wurde ein PR-Lobbyist und ein Wissenschafter moderiert. Der Moderator ist eher auf Seiten des PR-Lobbyisten, weshalb auch das ganze Format so gewählt wurde. Dann wird so getan als ob es 50/50 wäre und die ganze Sendung über der Wissenschafter attackiert und niedergemacht. Das ist mit der AfD jetzt auch nach Deutschland gekommen. Es gibt nur 100 % richtige Naturwissenschaften. Wenn man diese nicht versteht, dann muss man sich damit beschäftigen oder lässt es sein. Auch bei vielen gesellschaftlichen Problemen gibt es kein 50/50. Entweder man ist Humanist und hilft Migranten oder man ist kein Humanist. Entweder man glaubt an die unsichtbare Hand oder nicht. Es gibt keine Gleichzeitigkeit von Wahrheit bei Zielkonflikten.

    4. falsch verstandene Meinungsfreiheit:

    Hassrede hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun. Wenn ein privater Medienbesitzer etwas nicht veröffentlichen will, dann hat das nichts mit Zensur zu tun. Niemand muss sich irgendwelchen Dreck von nuoviso, Janich oder Wisnewski anhören.

    Ich würde mich freuen, wenn kenfm endlich mal in der Lage wäre, ihre Fehler einzugestehen. Es macht nämlich keinen Sinn ständig Mainstream Medien hart zu attackieren, aber dann bei eigenen Fehlern wegzuschauen, wie z.B. sich mit nuoviso soldidarisch erklären, die böse NATO verantwortlich machen, aber dafür keine Beweise zu haben. Wer seine Fehler nicht korrigiert, sondern so stehen lässt wie die MSM, der macht sich unglaubwürdig als Kritiker dieser. Wer nie Partei ergreift, wenn Freunde oder Schwache unter Beschuss geraten, der ist kein echter Freund Er schaut wohl eher auf die Klickzahlen und Reichweite als auf möglichst hochwertigen Kontent oder traut sich nicht sich zu wehren. Vielleicht muss sich kenfm auch mal eingestehen, dass es nicht immer steil aufwärts geht. Manchmal muss man auch konsolidieren und gesundschrumpfen. Wobei das keine Empfehlung ist, ich habe keine Einblick. Ich will damit nur andeuten, dass es nicht immer steil bergauf geht, sondern eher Zyklen gibt.

    • ps: Ich hoffe Dirk Pohlmann geht es gut.

      Man denkt immer, das er alles im Griff hat. Aus der Ferne wirken die Angriffe eher lächerlich als bedrohlich. Das dürfte aber aus der Nähe ganz anders sein.

    • In sehr vielem stimme ich Bruce’s Beitrag zu. Wieso wurde sein Profil gelöscht?
      Man lässt doch hier in den Kommentaren generell fast jede Meinung zu.

      Nun ja, wir werden es wohl nie erfahren…

  4. „Ja, wir können jetzt was gegen den Klimawandel tun, aber wenn wir dann in 50 Jahren feststellen würden, dass sich alle Wissenschaftler doch vertan haben und es gar keine Klimaveränderung gibt, dann hätten wir völlig ohne Grund dafür gesorgt, dass man selbst in den Städten die Luft wieder atmen kann, dass die Flüsse nicht mehr giftig sind, dass Autos weder Krach machen, noch stinken und dass wir nicht mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Ölvorkommen. Da würden wir uns schön ärgern.“ (Marc-Uwe Kling)

    So in etwa sieht die Perspektive von Dirk Pohlmann aus, die Perspektive von Oliver Janich ist nur wohlwollend als solche zu bezeichnen, denn sie ist ein Geschäftsmodell. Janich ist ein Dampfplauderer und fabriziert Unmengen an heisser Luft, er fuchtelt wild mit den Armen und verschafft sich Aufmerksamkeit im Stile eines Marktschreiers. Ob man sich auf einer seiner „Kaffeefahrten“ für umnachtete Geister und verlorene Seelen, seine „Heizdecke“ abholen will oder nicht, muss jeder selbst entscheiden. Ich für meinen Teil kann ganz gut ohne die Janichs dieser Welt, aber ein paar Pohlmann’s mehr könnten nicht schaden.

    • Wir können jeden Umweltschutzgedanken umsetzen. Sofort. Plastik aus den Meeren, Medikamente aus dem Wasser raus. Noch saubererererere Autos. OK. Gerne. Aber ohne Schuldkult Weltrettungsverweigerung inkl. Gutmenschenstrom auf Kredit und Seltene Erden statt Öl. Ohne mich. Der Braten stinkt bis zum Himmel.

      Mich interessiert der ganze persönliche Kleinkram nicht, solange der Bart aus Wien dem Hut aus München u.a. sexuelle Motive für die „Flucht“ unterstellt. Der Freud für Arme. Das ist echt Gonzo…

      Wenn er was Verwertbares hat…her damit! Seinen Unterschichten-Schmarrn kann er behalten, der Gonzo.

      Solange ich keinen Beleg dafür habe, dass Janich Pohlmann vernichten will, kann ich das nicht akzeptieren.
      Also ich bin jetzt kein Sherlock Holmes, aber ich finde partout nichts, wo Janich Pohlmann schädigen will.
      Er will doch die Debatte mit ihm. Oder was jetzt?
      So auf die Schnelle finde ich nur dieses Ding mit Oli will reden und Pohlmann solle sich der Debatte stellen.
      Gut, er will nicht.

      Und dann hat Janich seine wirtschaftliche Existenz attackiert oder wie man dazu sagen soll?

      OK, wo? Das wäre dann unterste Schublade.

      Wo hat das Janich gemacht? Wo? Wo ? Wo?

      Auf, Gonzo, leg die Karten auf den Tisch. Dann wird man sehen, wer seine Sprüche untermalen kann und wer nur trötet, obwohl, gerade da, an der Tröte, scheitert der Gonzo ja am hochnotpeinlichsten.
      Also, raus mit der Tröte!

    • @Leo
      Ob Stephan Bartunek (…ein verliebter Fanboy erzählt.) noch etwas aus dem «Hut» zaubern kann, ist für mich nicht von Belang, meine Einschätzung ist grundsätzlich. Mit einem Pausenclown eine ernsthafte Debatte zu führen, scheint mir müssig und reine Zeitverschwendung, in Anbetracht der Lage. Doch auch Pausenclowns haben ihre Existenzberechtigung, wenn sie sich aber zu allem Überfluss in der Materie vergreifen, sollten sie nicht auch noch den Anspruch haben, ernst genommen zu werden.

  5. Nur mal so am Rande es geht wie immer ums Geld. Emissionshandel ist nichts neues nur eben für Deutschland wieder *facepalm* Gibt ja nicht um sonst indigene Stämme in Brasilien etc die millionenschwer geworden sind. Konzern XYZ darf dafür Dreck in die Atmosphäre pusten. Es ist halt nur in Deutschland neu und da eben nur für die uninformierte Masse.
    Vor ein paar Jahren noch hat sich witziger Weise kein Schwein dran gestört das die Bahn ihre Preise erhöht, mit dem Argument: der Strom wird teurer. Das die Bahn aber von Strompreisen befreit ist, erschreckt aber keinen.

    Bartunek betreibt Gonzo-Journalismus was er ja auch zugibt und was ihn eben auch auszeichnet. So auch Janich. da nehmen sich beide nichts. Der wesentliche Unterschied für mich ist aber das Bartunek den Menschen im Fokus hat und auf seine Art und Weise aufklärerische Arbeiten leisten will, für den Menschen. Janich macht es eben nur für Janich. Wer Kleinaktionäre betrügt und sich dann ins Ausland absetzt, und eben von seinem „Paradies“ aus Veränderung fordert, ohne direkt selbst etwas zu leisten, wie glaubwürdig ist das noch?

    • Ist Gonzo nicht der Aufschneider/Exzentzriker, dem immer alles misslingt? Naja.

      Das mit dem Betrug an den Aktionären ist ja so eine Sache, die man im Zusammenhang mit Herrn P. und Cargolifter eher mit spitzen Fingern anfassen sollte. Da wurden ja auch Leute um ihre Knete geracht. Unter gütigster Falnkierung des Kapitalismus/Staates, da war sich P. auch nicht zu fein…war er halt jung und wollte das Geld. Ist menschlich, muss man aber anderen nicht vorwerfen.

      Diese Vorwürfe bringen uns in der Sache ja auch nicht weiter.

      Was ist jetzt mit dem CO2?

      Der Rest ist Gonzo oder Mongo oder Rezo oder irgendso ein anderer Halbstarken- und Volltrottel-Jargon.

    • 1. Gonzo-Journalismus ist eine Literaturgattung. Soviel dazu.

      2. Der Politik und Wissenschaft als solches Betrug in der CO2-Debatte vorzuwerfen und Relativierung bei Janich zu verlangen ist bigott.

      3. Rezo und das Klimathema ist nur ein kleiner Aspekt seines Videos, in dem es vorrangig um die CDU ging. Man sollte sich eigentlich freuen, das in einer Welt, in der nach wie vor es „junge“ Menschen gibt die sich für Politik interessieren. Ob der Weg, die Art und Weise etc richtig oder falsch ist, ist egal. Denn wenn es dazu bewegt sich auch andere Seiten anzuhören, weil man sich informieren möchte, ist der Verstand gezwungen Meinungen zuzulassen oder eben nicht. So oder so trägt es zu einer Debatte bei und das kann nicht schlecht sein.

      Nun zum CO2. Da gibt es doch inzwischen mehrere Positionen dazu. Der User blauersalamander hat weiter unten dazu ein Video verlinkt.

      Demnach spielt CO2 keine Rolle in der Klimadebatte als solches. Anders hingegen der Mensch. Denn mir ist es schlichtweg egal, welches Gas etc dabei eine Rolle spielt, wenn der Mensch so oder aktiv seine Finger im Spiel hat und es an ihm selbst liegt die Sache zu ändern oder alles lässt wie es ist.

      Die CO2-Debatte auf die ich hereingefallen bin, ist somit für mich obsolet aber eben nicht der menschen gemachte Klimawandel. Und da CO2 so eine geringe Rolle spielt, sollten wir insgesamt Froh sein das den Deppen von sonstwo keine Methan-Steuer oder ähnliches eingefallen ist.

      Und zum Schluss der Bogen zu Bartuneks Beitrag: Janich hetzt gegen Pohlmann und Bartunek verteidigt somit Pohlmann. Der Begriff „hetzen“ von Bartuneks Seite aus gegen Janich sehe ich hier als nicht angemessen. Er wettert gegen ihn bestenfalls. Fordert aber anders als Janich (zumindest suggeriert das der Text) nicht die Ausladung von Pohlmann von Debatten etc.

      Und angenommen es war nicht Janich, ist und bleibt Janich aber leider ein Mensch, der Flüchtlinge, gleich welcher Art und sein Publikum gegeneinander aufhetzen will. Nur sitzt er eben auf den Philippinen mit Geld das er gestohlen hat. Bartunek und Pohlmann haben weder das eine, noch das andere getan. Das ist der wesentliche Unterschied.

      Lediglich 46 Staaten haben kein Auslieferungsvertrag mit Deutschland… wird also kein Zufall sein das der Kollege von Janich dahin gegangen war und ihm der feine „Aufklärer“ dahin folgte. Aber all das sind nur meine Standpunkte.

  6. Also ich mag Dirk Pohlmann und seine Art Themen zu behandeln sehr. Was ich nicht wirklich verstehe ist, warum sich Pohlmann und Janisch nicht einfach zusammen setzen und ihre Standpunkte austauschen? Wenn also Pohlmann vom Menschen gemachten Klimawandel überzeugt ist, dann kann er es doch. Ich werde ihm seine Auffassung dazu nicht nehmen. Denn nur Argumente zählen. Und die Sache mit Wikipedia war eine ganz andere Geschichte. Dort ging es um nachprüfbare Tatsachen die jeder nachvollziehen konnte.

    • Nur weil man früher als Querulant galt, wenn man irgendwie Öko war, muss das nicht heißten, dass dies auch heute noch gilt.

      Was ist das für ein kritischer Journalist, der das offizielle Regierungsprogramm vertritt und dann nicht diskutiert?

      Al Gore, IPCC, Lesch und Co. sowie Pohlmann. Irgendwas stimmt da nicht.
      Climagate? Hat nichts zu bedeuten?

      Klima ist ein politisches Tool. Wer die Umwelt retten will, sollte sich auf sinnvollere Projekte fokussieren. Irgendeine Wetterprognose für in 100 Jahren…ist doch nicht Euer Ernst?

  7. Sehr geehrter Herr Bartunek, ob Sie es glauben wollen oder nicht, beide Autoren, sowohl Herr Oliver Janich, als auch Herr Dirk Pohlmann, leisten einen sehr wichtigen und unverzichtbaren Teil für den alternativen Journalismus. Aber ein Lovestorm reicht nicht, Sie müssen natürlich wieder in ihrer bekannt zynischen Art und Weise austeilen. Ring frei für Runde 2 der Schlammschlacht.

    Da guck ich lieber Werbung. Gerade läuft: „Sind Janichs Thesen und Argumente zu stark….“

    • Und ja, ich bin einfach nur „lagerfreier“ Leser und freue mich darüber, daß sachliche und auch kontroverse Standpunkte vertreten werden um mir meine Meinung zu bilden.

      Aber über allem steht für mich, daß Eichmaß für für meinen Konsum von Medien das an zwei Bedingungen gebunden ist…
      – neutral und oder freundlich gegenüber Russland, Iran
      – kritisch gegenüber der offiziellen 9-11 Geschichte

      That’s About All…Peace Out – Styxhexenhammer666

  8. Worum geht es denn hier?

    Doch darum, dass ein verdienter investigativer Journalist, privat und öffentlich angegangen wird. Wer sich die Youtubeunterhaltungen und die Likeexplosionen zu den Verrissen dieses Kommentars anschaut, kommt nicht umhin, mit Sicherheit zu vermuten, dass da eine organisierte Schar von Schreibern am Werk ist, die nach „redet miteinander“ und „Spalterei!“ schreit, aber wie es scheint hintenrum privat Druck auf Herrn Pohlmann ausübt. Diese Schar ist offensichtlich gesteuert und sei es nur durch ihr Dogma.

    Der Tenor dort erinnert mich an die USA und den Iran derzeit. USA: „Hier, ich hau dir ordentlich in die Fresse! Jetzt guckt mal alle her, der will gar nicht mit mir reden! Dann hau ich gleich nochmal. Schau mal, der redet immer noch nicht mit mir, der doofe Iran! Ich hau gleich nochmal…“

    Das ist kognitiv beschränkt und darf für mich auch gern so gesagt werden – danke Herr Bartunek für diese wohl formulierte Liebeserklärung.

    Kurz zum Klima, denn da schwillt ja den Leuten das Quecksilber im Röhrchen.

    Herr Pohlmann hat es in seinem letzten eigenen Kommentar bei KenFM indirekt auf den Punkt gebracht:

    Gehen wir davon aus, dass wir zwei Möglichkeiten haben:

    1. Den menschengemachten Klimawandel durch CO2, zuviel Pupsen, Spritverbrennung, Geoengineering / Chemtrails, oder die noch unbekannte Sauerkrautverschwörung (TM).

    Und dann

    2. den anderen Klimawandel, an dem wir als menschliche Spezies völlig unschuldig sind, weil die Sonne zu heiss kocht, die Erde sich mal langsamer dreht, oder einfach das CO2 mit der Troposphäre ne Party feiern will, oder wegen der weltgemachten Sauerkrautverdrehung (TM).

    Jetzt habe ich zwei Möglichkeiten. Erstens verschwinde ich auf die Bahamas, mach mir ne schöne Zeit mit Uschi und Dieter und wir donnern alle mit 250 Sachen über den Datenhighway bis der Erdball in Flammen aufgeht. Dann poste ich noch: „Ich konnte ja eh nix machen!“ und twitter final „Hilfe, wir werden alle sterben! Die böse Welt ist schuld. Buhu.“

    Oder zweitens!

    Ich habe Hoffnung, dass wir als Menschen irgendwie doch was mit den neuen Wetterumschwüngen zu tun haben könnten und ich persönlich noch was bewirken kann, wenn ich mich nur bemühe so wenig von meiner Umwelt zu zerstören wie ich nur kann.

    Ich weiss wofür ich mich entscheiden würde, denn Option „erstens“ halte ich für nicht lebenswert und, entschuldigung, für völlig panne inner Murmel.

    Also halten wir es doch bitte mit dem Pohlmann: Mocha Dick Freunde, Mocha Dick!

    • Wenn das Thema von wegen „Sauerkrautverschwörung“ so ein läppischer no-brainer ist, dann kann ja Pohlmann den Janich im Vorbeigehen Rezo-like zerstören, was die leidige Sache aus der Welt hinausschaffen würde.

      Zum Iranvergleich:

      In der USA gibt es einen tiefen Staat, aber ich denke, den gibt es auch im Iran so wie überall auf der Welt und wir sollten uns davor hüten, das Schauspiel auf der Bühne vorschnell mit einer Art Musterübeerkennung in den bekannten Schubladen abzulegen.

    • Leo, Sie haben natürlich Recht, dass mein Iranvergleich etwas hinkt. Ein Gespräch mit jemandem, der mich hintenrum piesackt, oder piesacken lässt, während er vorne herum von mir verlangt doch endlich mal nett zu ihm zu sein und auf Augenhöhe zu diskutieren, halte ich trotzdem für einen etwas bipolaren Wunsch.

      Ich kenne die Geschichte natürlich nur aus einer Richtung, aber ich würde Herrn Pohlmann jetzt mal soviel Integrität zugestehen, dass er sich den Quatsch nicht ausdenkt und die Einseitigkeit der Debatte auf Youtube zu diesem Artikel spricht für sich.

      Die „Sauerkrautverschwörung“ war als Art Platzhalter gemeint, für etwas, das wir noch nicht kennen oder erwarten. Die Klimadebatte ist für mich persönlich leider so verfahren, dass ich als Normalsterblicher nicht mehr durchblicke und Klimaforschung im allgemeinen für mich den Anschein von Kaffeesatzleserei erweckt. Wer mir das Wetter von morgen nicht ordentlich vorhersagen kann, kann mir auch nicht erzählen, er wisse was in 20 Jahren sein wird.

      Mir reicht aber zur Bewältigung dieser eigenen, persönlichen Kriese, wie oben beschrieben, der Menschenverstand und die Hoffnung was ändern zu können. Also versuche ichs.

    • Was mich an dem Text stört ist die Selbstherrlichkeit auf der richtigen Seite zu stehen.

      Wenn der Drops wissenschaftlich gelutscht ist, dann müsste es doch einem alten Investigativ-Schlachtross wie Pohlmann eine Fingerübung sein, den Janich mit seiner vermeintlichen Luftnummer inhaltlich-argumentativ zu zerlegen.

      Könnte es sein, dass wir hier am Kern des Problems sind?

      Viel mehr als Schellnhuner, Al Gore und Lesch sowie Greta, Hanni und Nanni von den schulschwänzenden U17-Gören wird da vermutlich nicht kommen.
      Ach doch: die Hoffnung…Puh, na dann.

      Ich mache seit ich in die Schule gekommen bin jede Umweltschutzwelle mit. Meist aus Überzeugung, einiges einfach so. Das ist konkret, überprüfbar. Manches geht in die Hose, weil der sauber getrennte Müll dann doch durch halb Europa gekarrt wird, aber das können Journalisten ja aufdecken, wenn sie nicht gerade CO2-Regierungspropaganda als Scheinkritik verpackt verstreuen.

      Aber Klima? Keine Diskussion und die landläufige Staatswissenschaft, der auch ein Herr Pohlmann gerne und zu Recht misstraut soll ausgerechnet hier sauber abliefern? Nie im Leben, das glaubt nicht mal meine Oma.
      Der kapitalistische Staat ist ein Drecksack, aber beim Klima glaubwürdig? Heilige Einfalt! Oder Hinterhältigkeit?

      Ich soll mich von Pohlmann der CO2-Steuer zuführen lassen? Juju, der Staat nimmt mich aus, aber im Namen des Guten? Mehr Rückenwind für das Establishment ist gar nicht denkbar als das, was hier so bedeutungsschwanger als linke Opposition auftritt. Demm oder gemein?

      Oh Mann, solche Alternativen hat man nicht gebraucht. Das konnte der Kleber von jeher besser.

      Und dann kommt noch ein angeblicher Schauspieler oder was auch immer über Bartunek zu finden ist daher und bezichtigt andere, zu viel Zeit zu haben?
      Janichs Leute sind also Alos und auf denen kann der saubere Herr Schauspieler rumhacken? Der hat vermutlich in seinem Leben noch recht wenig für das Gemeinwohl geleistet. Von was lebt denn so ein Aktivist eigentlich, dass er auf anderen hochnäsig rumtrampeln kann?
      Wer steckt den dem die Scheine zu? Diese Scheine kommen nicht vom lesen, reden, schreiben, sondern von Arbeit.
      Aber im trocken Wohnzimmer lässt es sich leicht dafür trommeln, dass die anderen eine CO2-Abgabe halt fressen müssen.

      Entweder die Typen reden jetzt zur Sache oder sind für mich ein Totalausfall.

    • Leo, ich denke ich verstehe Sie. Die Art und Weise von Herrn Bartunek sollte man tatsächlich unter einem kulturellen Gesichtspunkt sehen und den Einfluss des „Wiener Schmäh“ und auch der dem Wiener eigenen Coolness nicht unterschätzen. Herr Bartunek hat sich denke ich sehr verdient gemacht mit der Gruppe42, die für die Friedensarbeit und auch den humanistischen Geist unter dem öffentlichen Radar sehr viel leistet und geleistet hat.

      Die Art und Weise dieser Veröffentlichung erklärt sich für mich so, dass Herr Pohlmann wegen irgendeiner Meinungsverschiedenheit unter der Gürtellinie angegangen wurde und sich Herr Barrtunek, als Freund, neben ihn stellt. Das finde ich ok und man darf auch ruhig denjenigen benennen, der hier offensichtlich stänkert und ihm sagen, dass er das janich weiter machen soll.

      Ihre Verzweiflung über die Klimadebatte und die bisherigen Placebos, die man uns für eine Besserung verfüttert hat kann ich sehr gut nachvollziehen. Aber am Ende bleibt eben nur die Hoffnung, wir haben was damit zu tun und können somit was ändern. Sicherheit gibt es hier nicht.

      CO2 finde ich persönlich super und atme das auch gern aus.

      Was ich nicht super finde:
      – atomaren Müll, der das Genmaterial meiner Spezies noch Millionen von Jahren, auf Ewigkeit durcheinanderwürfeln kann
      – Gengifte auf dem Nachbarfeld, die mir den Boden in meinem Garten von sämtlichem Leben und somit von der Anbaumöglichkeit befreit
      – Tiere, die man als kleine Kinder in den Schredder wirft, weil sie das falsche Geschlecht haben
      – Zeug, dass wir aus der Erde holen, um es so zu verbrennen, dass die Abgase so toxisch sind, dass sie beim einatmen jedes Lebewesen umhauen
      – Monokulturen, die allen Platz auf unseren Feldern belegen, damit wir sie final in den Tank oder in die Stromgewinnung stecken
      – Plastik und Hormone, die wir futtern und trinken, da wir sie ins Wasser schmeißen
      – Wälder die wir platt machen, Leute, die wir tot schießen, Wasser, das wir verschwenden, wegen… ja, weswegen denn eigentlich?

      Wenn wir diese paar Sachen ändern, haben wir schon eine Menge geschafft. Solange aber Menschen, die die dies fordern, aus Profitgier, in dieser Gesellschaftsordnung fertiggemacht werden, darf diese meinetwegen gern auch aussterben.

      Aber mit Humor bitte 🙂

    • All die Dinge, die Sie nennen, sind für mich absolute Herzensthemen.
      Diese stehen momentan aber im Schatten von CO2 und dem game changer Klima-Steuer.

      Zu Pohlmann kann ich nur sehr viel Gutes sagen, wenn diese Irrfahrt beim CO2 nicht wäre.

      CO2 ist das Placebo für den Umweltschutz.

      Wir könnten mit all dem Geld die Meere vom Plastik befreieen oder mal das Trinkwasser von den Medikamenten.
      Das wäre konkret und gut und nicht zu teuer.

      Aber dieser Höllenritt auf der CO2-Kurve.
      Saubere Meere kann man fordern und umsetzen.

      Aber ein Klimaziel in 100 Jahren, da lachen sich doch die Hühnchen schlapp.

    • Ich weiss es ist keine große Hilfe und ich habe wie schon angedeutet auch große Zweifel, dass das CO2 ursächlich für die aktuelle Klimamisere ist – ob das von uns verbrannte / erzeugte, oder das erdgemachte ist hierbei zweitrangig. Diese Frage sollte tatsächlich geklärt werden, bevor man versucht mit drakonischen Maßnahmen gegen das „böse Gas“ die Welt zu retten.

      Wo ich keinen Zweifel dran habe, ist der Umstand, dass unsere Lebensweise und was wir hier alles treiben den Planeten platt macht und sicher auch für die Wetterumschwünge in irgendeiner Form verantwortlich ist. Womit wir den Scheiß machen, sollten wir schleunigst rausfinden und vielleicht, nur vielleicht, ist es ja sogar das CO2. Ich würde das nicht kategorisch ausschließen.

      Eben deshalb hilft es vielleicht, wenn Menschen wie Herr Pohlmann sich investigativ dem Thema nähern und zu ihrem Schluss kommen.

      Was wir dann draus machen ist ja unsere Sache. Ihm wegen seiner Meinung eine „Tätigkeit für den Feind“ zu unterstellen ist aber ein Kurzschluss und da darf man sich gern auch mit so einem Text hier gegen wehren.

      Lasst Herrn Pohlmann doch seine Meinung und respektiert sie, gerade weil er so respektabel in seinem Beruf ist.

    • ach sieh an der Leo mal wieder. Neulich Quacksalber auf nuoviso verteidigt, hier dann Klimawandelleugner. Immer ganz unparteiisch natürlich und ach so neutral.

      Leo, mach uns doch mal vor, wie du mit Janich redest und ihn bekehrst! Zeig uns den Weg!

  9. Dirk Pohlmann hat jede Unterstützung verdient, das steht völlig außer Frage. Ich bin auch bereit, einen kleinen Beitrag zu leisten. Und dass die Janich-Gehirngewaschenen wirklich eine Art Online-Pest sind, ist mir auch völlig klar und einfach nur traurig.

    Was ich aber unbedingt gerne verstehen würde: Sind denn einige Plattformen, auf denen Dirk Pohlmann regelmäßig publiziert hat, so erbärmlich, dass sie sich von den Einschüchterungen durch diesen Vollidioten haben beeinflussen lassen? Wenn ja, dann würde mich brennend interessieren, von welchen Plattformen Herr Pohlmann deutlich weniger Aufträge erhält als früher! Jetzt mal Butter bei die Fische – in so einem Fall müssen Ross und Reiter genannt werden!

    • Wer hat Pohlmann wegen Janich weniger Aufträge gegeben, das ist doch die Frage und dann kann man diese Sender/Kanäle o.ä. auch vergessen. Und mir geht es nicht um Inhalte, denn diese wurden bisher überhaupt nicht verhandelt, denn im Kern ging es doch erstmal um die geforderte Diskussion um CO2, die nicht geführt wurde.

      Und dann kam doch so eine Art Protest oder Aktivismus, nicht wahr?

      Und in dem Zuge kam es also zu Entgleisungen?

      Aber wer ist so dämlich wegen eines Internetprotests einen Journalisten zu schassen?

    • Kann man denn diese Hassmails mal zu Gesicht bekommen oder irgendwas in der Art aus einem Chat?
      Das Internet ist groß und ich kann so auf die Schnelle nichts finden, das mir zeigt, dass Janich gegen Pohlmann irgendwas unternommen hat, um ihn in seiner wirtschaftlichen Existenz zu beschädigen.
      Der Vorwurf ist ja massiv und den kann der Autor sicher belegen, oder?
      Aber wie gesagt, ich kann das alles nicht im Detail verfolgen, da fehlt mir die Zeit und auch die Lust auf solchen Kleinkrieg. Nur bevor ich mich in was reinziehen lasse, würde ich gerne so etwas wie Beweise sehen.
      Ansonsten sollen die das unter sich ausmachen oder zur Sache kommen und sich konkret bei einem Thema balgen.

      Geht raus und klärt das unter Männern und dann wieder zurück zum journalistischen Thema. Ob jetzt CO2 (Janich) oder Ufo (Pohlmann) wäre egal.

    • Geht mir genauso. Hassmails? In Massen? Ich sehe vor allem durchaus kritische Mails (ja, manche auch ein wenig ironisch) und die werden in der ganzen Debatte ignoriert, als wären sie garnicht vorhanden. Stattdessen stellt sich mir das ganze Geschimpfe auf Jahnich als eine Form von Paranoya dar, da erhält Jahnich ein Gewicht, dass er sich noch verdienen müsste.
      Wenn die Autoren sich nicht zurück auf den Boden der Tatsachen begeben, erwäge ich tatsächlich meine geringfügige monatliche Unterstützung für das 3.Jahrtausend wieder einzustellen. Das das Trio dort was anderes glaubt als ich, ist verzeihlich. Das sie es zur absoluten Wahrheit erheben, fällt schon schwerer zu verzeihen. Ob mir das mit dem derzeitigen Theater gelingt, ist durchaus fraglich.

    • In der vorletzten oder vorvorletzten Folge des dritten Jahrtausend (ExoMagazin) wurde das Thema behandelt. Fundstück war ein Screenshot eines der Janich-Anhänger, worin sinngemäß zu einem Shitstorm gegen Dirk Pohlmann aufgerufen wurde, weil er sich – wie Mathias Bröckers und Robert Fleischer auch – positiv zum Rezo-Video „Die Zerstörung der CDU“ und den darin geäußerten Thesen bezüglich des menschengemachten Klimawandels geäussert hat (schon vor dem eigentlichen Eklat fand ich in den Kommentaren auf YT zum dritten Jahrtausend zahlreiche Hinweise bezüglich Oliver Janich. Der solle doch mal unbedingt zum Gespräch dazu geholt werden).

      Sowohl Dirk Pohlmann als auch Mathias Bröckers haben ihren Standpunkt im weiteren Verlauf wiederholt und näher erläutert. Vor allem Mathias Bröckers hat auf seiner Homepage mit einem eigenen Beitrag versucht, die Gemüter auf den Teppich zurück zu bringen, denn es war in der Tat auch eine Menge überflüssiger Schnappatmung unter denjenigen zu vernehmen, die sich mit dem Standpunkt so gar nicht anfreunden konnten bzw. wollten.

      Seither ist mir jedenfalls wiederholt in den Kommentarspalten auf YT aufgefallen, dass sich dort Leute zu Wort melden, die ohne Rücksicht auf das eigentliche Format – z.B. unter einem NuoViso-Clip einen Kommentar mit eindeutigem Bezug an das dritte Jahrtausend hinterlassen – negativ bis agressiv über bzw. gegen Dirk Pohlmann äussern.

    • Lieber Leo, ich glaube es war Thomas Röper, der in einem seiner letzten Clips – mit oder ohne Robert Stein? – im Nebensatz fallen ließ, dass es wohl ein Gespräch zwischen Oliver Janich und Dirk Pohlmann geben wird. Wir dürfen also gespannt sein 😉

    • Ich bin gespannt. Diskussion, jeder packt seine argumente auf den Tisch und dann sieht man weiter.
      Vielleicht geht der Janich auch baden, weil er plötzlich doch dem IPCC Glauben schenken kann?

      Also CO2 ist ein Geschichtchen und ein Bombengeschäft für big money und da soll man einfach abnicken, weil das ein paar alternative Kanäle für sich so beschlossenen haben.

      Zum Glück gibt es eben noch andere Stimmen und da ist nicht nur Janich, den Tilo Nicht-mehr-jung-aber-immer-naiver schon mal als ich glaube rechtsradikal bezeichnet hat.

      Super Debattenkultur!

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