STANDPUNKTE • Die totalitäre Horrorvision des Weltwirtschaftsforums wird wahr gemacht

Ein Standpunkt von Norbert Häring.

Das Projekt läuft bisher unter dem Titel “”Der bekannte Reisende”, im Original The Known Traveller Digital Identity-Projekt”, kurz KTDI.

Wie der damalige Bericht ist Ende Januar auch der Nachfolgebericht, das KTDI White Paper, ohne jede Fanfare im Internet veröffentlicht worden. Lesen sollen diese von der Beratungsgesellschaft Accenture erstellten Berichte nur die am digitalen Überwachungs- und Sicherheitsgeschäft Beteiligten. Diese sprechen aus nachvollziehbaren Gründen lieber von Digital Identitiy als von digitaler Kontrolle.

So soll es ablaufen: Wir befüllen selbst eine Datenbank mit verlässlichen Informationen über uns, genauer, wir bitten oder ermächtigen andere, dort Daten über uns einzustellen. Das soll zuvorderst ein staatlicher Identitätsnachweis sein, aber auch unsere Reisehistorie, Bankdaten, Hotelübernachtungen, Mietwagenbuchungen, Dokumente von Universitäten, Ämtern und sehr vieles mehr. Wenn wir eine Grenze überschreiten wollen, geben wir den Behörden freiwillig Zugang zu diesen Daten, damit sie sich vorab überzeugen können, dass wir harmlos sind. Mittels Gesichtserkennung und unserem (idealerweise) biometrisch mit uns verknüpften Smartphone, können sie sich beim Grenzübergang davon überzeugen dass wir sind, wer wir behaupten zu sein. Wenn wir fleißig genug beim digitale Belege sammeln und freigiebig genug mit diesen Daten waren, dürfen wir zur Belohnung an den Schlangen der anderen Reisenden vorbeigehen, werden bevorzugt behandelt und minimal kontrolliert.Wenn sich allerdings Zweifel an den Absichten eines Reisenden auftun, kann der Grenzbeamte ihm, gestützt auf die übermittelten Informationen, „tiefgehender Fragen stellen, etwa um seine jüngsten Aktivitäten besser zu verstehen“.

Man kann sich leicht ausmalen, wie „freiwillig“ diese Datenfreigabe sein wird, wenn das System einmal etabliert ist. Den Testlauf machen die Grenzbehörden von Kanada und den Niederlanden, mit den Fluggesellschaften KLM und Air Canada an den Flughäfen Amsterdam, Toronto und Montreal.

Konzerne wie Visa und Google sind natürlich nicht aus reinem weltbürgerlichem Pflichtgefühl so engagiert, um für die Polizeibehörden auf eigene Kosten ein solches System auszuarbeiten. Vielmehr sind die Grenzbehörden erklärtermaßen der ideale Katalysator um die kritische Masse für ein solches System der Selbstüberwachung und Datenfreigabe zu schaffen und dabei nach und nach alle Regierungen der Welt einzubinden. Denn wenn eine nicht mitmacht, können deren Bürger irgendwann nur noch unter großen Schwierigkeiten international reisen.

So heißt es im ersten Bericht, ebenso wie im jetzigen Weißbuch, dass die Selbstüberwachung an der Grenze nur dazu diene, eine kritische Anfangsmasse an Beteiligten an dem globalen Standard zu schaffen, den man so einführen will. Wenn das gelungen ist, wenn alle Regierungen sich diesem Standard für den erzwungen freiwilligen Datenaustausch mit den Bürgern angeschlossen haben, dann dürfen wir unsere Daten auch „für alltägliche Anwendungen“ in Interaktion mit Unternehmen und Behörden hergeben (Fettung im Original). Genannt werden in beiden Berichten vor allem Gesundheit, Bildung und Erziehung, Bankwesen, humanitäre Hilfe und Wahlen.

Ein globales, totalitäres System

Das KTDI-Weißbuch macht die große Ambition des Projekts in der Einführung deutlich:

Dieses Papier beschreibt den Anspruch von KTDI die Grundlagen für ein global akzeptiertes, dezentralisiertes Identitäts-Ökosystem zu legen. … Der Erfolg wird von der Kooperation zwischen den Regierungen der Welt, Regulierern, Fluggesellschaften, Technologieanbietern und anderen Spielern abhängen, um globale Standards und technische Spezifikationen festzulegen, an die sich alle halten.

Die Voraussetzungen, diesen globalen Überwachungsstandard durchzusetzen sind hervorragend. Genutzt werden sollen die vom World Wide Web Consortium (W3C) derzeit entwickelten Standards für “verifiable credentials” (verifizierbare Belege) und dezentralisierte Identifikatoren. W3C ist das wichtigste Standardsetzer-Gremium für das Internet und wird von überwiegend US-amerikanischen Internet- und Telekommunikationsfirmen dominiert.

Die Mitglieder von W3C überschneiden sich stark mit denen der Decentralized Identity Foundation, die Multis wie Microsoft und viele kleinere Firmen der Digitalen Sicherheitsbranche gegründet haben, um die globalen Identitätskontroll-Standards voranzutreiben. Die Unternehmen, die sich hier tummeln, haben oft sehr enge Kontakte zu den Geheimdiensten, wenn sie nicht sogar mit dem Geld der Geheimdienste aufgebaut wurden. Die US Homeland Security war von Anfang an an dem Know Traveller Projekt beteiligt. Auf den einschlägigen Digital Identity Foren treffen sich Vertreter dieser Firmen mit allem was in der Welt der Sicherheitsbehörden und Geheimdienste Rang und Namen hat.

Der Trick ist die Fiktion von Freiwilligkeit, das abgepresste aber ausdrückliche Einverständnis zur Datennutzung, das man jedes mal geben muss, wenn man in diesem System eine staatliche Leistung erhalten oder nur irgend etwas digital bezahlen will. So wie man jetzt schon fast allen Überwachungsansinnen der Webseitenbetreiber zustimmen muss, wenn man sich im World Wide Web bewegen will.

Besonders perfide an dem System:

“Eine ausgebende Behörde kann einen verifizierbaren Beleg, den sie vorher ausgestellt hat, zurückrufen, indem sie die den verschlüsselten blockchainbasierten Akkumulator entsprechend aktualisiert.”

Stellen wir uns das einmal vor, wie es aussieht, wenn dieses System wie beabsichtigt in der ganzen Welt umgesetzt ist, in jedem noch so repressiven Land. Nehmen wir dabei an, dass die parallel vorangetriebenen Bargeldabschaffung erfolgreich abgeschlossen ist. Für alles was man tun will, ist man darauf angewiesen, dass in der Datenbank an den richtigen Stellen ein Häkchen steht. Fällt man bei der eigenen Regierung in Ungnade, zieht sie das Häkchen beim Personalausweis nachträglich  zurück.

Man kann dann versuchen, es noch eine Weile durchzuhalten. Am besten aber macht man es so, wie im Science Fiction “Sonne auf Kredit” von Michel Grimaud aus dem Jahr 1975. Wenn die elektronische Karte, die man in der Romanzukunft überall braucht um sich zu bewegen und seine Rationen zu bekommen, von einem der Kontrollautomaten eingezogen wird, geht man “freiwillig” ins Gefängnis und bleibt dort, weil man sonst verhungert.

Auch wenn die US-Regierung oder die von ihren Geheimdiensten kontrollierten Algorithmen irgend jemand auf der Welt auf dem Kieker haben, können sie entsprechendes bewirken. Entweder sie bringen die jeweilige Regierung dazu, alle digitalen Dokumente der Zielperson ungültig zu machen, oder die US-Digitalkonzerne, die das System kontrollieren, tun das, oder die privaten US-Kreditwürdigkeitsbescheiniger setzen die Kreditwürdigkeit auf Null.

Vieles davon geht jetzt schon. Aber erst wenn es einen global akzeptierten technischen Standard gibt, mit dem man auf alle diese Daten und Dokumente zugreifen kann, ist das System umfassend und perfekt. Erst dann können Washington bzw. Fort Meade und Langley vom heimischen Computer aus alle in jedem teilnehmenden Winkel der Erde kontrollieren – und nationale autoritäre Regierungen können alle im eigenen Einflussgebiet kontrollieren, egal ob sie sich im Inland oder Ausland aufhalten.
Minority Report lässt grüßen

Vielleicht bekommt man den Nasenring sogar dann unsanft zu spüren, wenn man gar nichts getan hat, nur weil ein Rechenmodell zu dem Schluss kommt, man könnte demnächst Ärger machen, so wie im Film “Minority Report”. Die Ambition dazu ist im ersten KTDI-Bericht des Weltwirtschaftsforums in Form eines graphisch hervorgehobenen Zitats des Google-Managers Rob Torres dokumentiert:

Technologieunternehmen haben große Fortschritte beim Data-Mining, Maschinenlernen und künstlicher Intelligenz gemacht, die fortgeschrittene prognostische Analysen ermöglichen. In Kombination mit von den Passagieren gelieferten Informationen können diese Technologien von Regierungen genutzt werden, um (…) komplexe Muster in großen Datenbeständen mit dem Ziel zu analysieren, Sicherheitsrisiken an Grenzen vorherzusagen.

Das Zitat macht deutlich, dass es bei Digital Identity, nicht einfach darum geht – wie es dem dummen Volk gern vorgemacht wird – jedem eine einfache Möglichkeit zu geben, per digitaler Geburtsurkunde oder digitalem Personalausweis nachzuweisen, wer man ist. Wir werden weiter unten noch auf ein weiteres Zitat aus anderer Quelle stoßen, das das belegt.

Nein, es geht darum, alles was über eine Person bekannt ist, in eine von allen teilnehmenden Konzernen und Regierungen anzapfbare und hoheitlich jederzeit manipulierbare Datenbank einzuspeisen. Damit die Unternehmen uns als Konsumvieh jeweils in die richtige Box lenken und dort optimal abkassieren können, und uns als Arbeitstiere billig halten und kontrollieren können. Und damit die Regierungen alle gewaltfrei an einem normalerweise unmerklichen Nasenring führen und am Ausbrechen aus dem System hindern können.

Bemerkenswerter Weise hat das Weltwirtschaftsforum angeblich noch kein Konzept für die Governance dieser global-totalitären Kontrollinfrastruktur erstellt, also dafür, wer an den Schaltstellen dieses Systems sitzen soll. Im Weißbuch heißt es:
Die Arbeit an der Definition und Entwicklung eines angemessenen Governance-Rahmens für das KTDI-Konzept geht weiter und wird in einem zukünftigen Bericht thematisiert werden.

Die Regierungen sollen sich also diesem Konzept verschreiben, ohne dass klar ist, wer die Fäden in der Hand hält. In Wahrheit ist das natürlich schon klar. Es ist Washington und die großen amerikanischen Konzerne, direkt oder über Gremien wie Weltwirtschaftsforum, W3C, FATF und viel mehr, die sie dominieren. Die Regierungen machen willfährig mit.

Trotzdem machen die Regierungen eifrig mit bei diesem von den Konzernen und der US-Homeland Security im Weltwirtschaftsforum entwickelten globalen Überwachungskonzept. Es wird von den teilnehmenden Unternehmen der Sicherheits- und Identitätsbranche unter dem schönfärberischen Namen Self-Sovereign Identity (SSI) vermarktet. In Deutschland trommelt die Regierung seit gut zwei Jahren unterwürfig unter dem Namen Dateneigentum für diesen feuchten Traum der Datenkraken und Überwachungsbehörden.

In Brüssel fängt das Kürzel SSI an sich durchzusetzen. Das EU-Nebenorgan Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss, in dem  Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften und andere Interessengruppen vertreten sind und die „organisierte Bürgergesellscfhaft“ repräsentieren sollen, hat ein European Self-Sovereign Identity Framework (eSSIF) entwickelt, oder – vermutlich besser ausgedrückt – sich vom Weltwirtschaftsforum unterschieben lassen. Es ist praktisch eins zu eins das Horrorkonzept des Weltwirtschaftsforums. Man findet genau die gleichen Grafiken darin und so schöne Sätze wie:
Wenn wir digitale Identität sagen, müssen wir es verstehen als die Summe aller Attribute, die über uns in der digitalen Welt existieren, eine laufend wachsende und sich entwickelnde Sammlung von Datenpunkten.

Das Zitat ist übernommen aus dem “EU blockchain observatory report on digital identity and blockchain“. Digitale Identität meint also alles, was es über uns, unser Tun und unsere Vorlieben zu wissen gibt.

Die Regierungen von 21 Ländern, darunter Deutschland haben bereits knapp drei Monate nach der Tagung des Weltwirtschaftsforum, auf der das Known-Traveller-Konzept präsentiert wurde, eine “European Blockchain Partnership” gebildet, um das Überwachungskonzept des Weltwirtschaftsforums in seiner europäischen Inkarnation eSSIF voranzubringen. Dabei ist als ein letztes Arbeitsziel dieser Partnerschaft in der oben verlinkten Präsentation des Wirtschafts- und Sozialausschusses aufgeführt, dass es auch darum gehen soll, herauszufinden, wie man bei der Umsetzung von SSID europäische demokratische Werte bewahren kann. Viel Erfolg, das wird schwer!

Es gibt noch einige mehr Gruppen und Partnerschaften auf europäischer Ebene zur Umsetzung von SSID, die alle hier aufzuführen den Rahmen sprengen würde. Klar sollte geworden sein: Bei KTDI und SSID geht es nicht um unrealistische Idealvorstellungen Washingtons und der Datenkraken, sondern um etwas was weltweit mit sehr viel Engagement und großen Erfolgsaussichten im Hintergrund vorangetrieben wird. Wir werden wenig davon mitbekommen, bis es da ist.

Covid-19 bringt den Vorgeschmack

Einen sehr guten Vorgeschmack auf das, was uns nach den Vorstellungen der Konzerne und Regierungen blüht, erleben wir derzeit in der Reaktion auf Covid-19 in Südkorea und vor allem im chinesischen Wuhan und dem was bei uns in derselben Richtung angedacht und teilweise getan wird. Totale algorithmische Bevölkerungskontrolle. Wer in Wuhan keinen grünen Button auf seinem Überwachungs-Smartphone vorweisen kann, der signalisiert, dass man wahrscheinlich nicht infiziert ist, der kann sich höchstens zu Fuß bewegen und darf Restaurants und ähnliches nicht betreten. In Südkorea werden Aufnahmen von Überwachungskameras, Kreditkartendaten und GPS-Daten ausgewertet, um potentielle Virusträger zu identifizieren und zu verfolgen. Covid-19 ist wie ein Himmelsgeschenk für die Pläne des Weltwirtschaftsforums.

Wenn das KTDI-Konzept einmal umgesetzt und zu SSID verallgemeiner eingeführt ist, brauchen die Aufseher in solchen Fällen nur noch einen Häkchen in der Datenbank zu setzen, ob man getestet wurde, oder ob die eigenen GPS-Daten in unmittelbarer Nähe eines Infizierten oder in einem Risikogebiet registriert wurden, und schon kann die Bewegungs- und Handlungsfreiheit beliebig und automatisiert eingeschränkt werden. Und dank Covid-19 finden sehr viele Menschen diese totalitären Möglichkeiten jetzt sogar erstrebenswert.

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Dieser Beitrag erschien zuerst am 08.04.2020 auf dem Blog Geld und Mehr

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle:   stock-images/  shutterstock

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20 Kommentare zu: “STANDPUNKTE • Die totalitäre Horrorvision des Weltwirtschaftsforums wird wahr gemacht

  1. Ganz ehrlich, so lange es nohc geht, sollten wir und Waffenscheine besorgen und Waffen kaufen, Munition bunkern. -wenn es so weit ist, dann mal an der Haustür von so einem Psychopaten klingeln gehen… ich weiß, das allein diese Gedanken mein Karma verschlechtern aber ich kann nicht mehr, hröt die Psychokacke niemals auf, wie krank sind die die sich das ausdenken im Hirn und wie kran sind die die denen helfen es umzusetzen?
    Ich dachte, als Kind, das das Leben auf der Erde schön sei, die schönen Bäume, Blumen, Vögel die zwitscherten, etc. – derzeit denke ich eher, was habei ch falsch gemacht, ich bin nciht im Paradies gelandet, das hier ist die Hölle! Ich werde froh sein, wenn ich von dieser scheiß Erde mit den Psachos, genannt Menschen, wieder weg sein werde….

    • Regionalgeld ist in unterschiedlichen Varianten aktiv erprobt. Auf diese Erfahrungen könnten sich Regionen, die es einführen möchten, bedienen. Es ist jedoch keine Erfolgsstory daraus geworden.

      Eine Alternative im Softwarebereich bietet Linux. Die Vorteile, über Linux nicht in die Datakontrolle gesogen zu werden, liegt auf der Hand. Obwohl für jedermann zu installieren, ist Linux ebenfalls (noch) keine Erfolgsstory. Die Stadt München hatte die Stadtverwaltung auf Linux laufen. Die Story des ehemaligen OB`s, welcher Druck von Microsoft aufgebaut wurde, bei Microsoft zu bleiben, verrät, wie sehr diese Firma eine Linux Einführung im größeren Verbund wie einer Verwaltung, fürchtet. Es geht um Signalwirkung und einhergehend um den Dominosteineffekt, den dieser Wechsel auslösen könnte. Ich bin eher ratlos, wieso die Neugier, alternative Wege auszuprobieren so gering ist.

      Abgefahren finde ich die Einschätzung in meinem Familien, – Bekannten – und Kollegenkreis in Bezug auf das Sozialpunktesystem in China. "Das würde hier nie eingeführt werden. Wir leben Gott sei Dank in einer Demokratie. Das die meisten Chinesen das gut finden, ist völlig bekloppt!!!" Bezogen auf die Daten, die sie an Google, Amazon, etc. von sich weitergeben, lautet fast unisono die Antwort: "ist doch egal, die wissen doch eh schon alles über mich." Läuft das mittlerweile unter "Frühkindliche Prägung?"

    • Kennen Sie das Wunder von Wörgl – es hat funktioniert, super funktioniert, darum wurde es nieder gemacht… die Psychos haben Psychos als Hilfskräfte und die haben Waffen…einem PSacho hilft nicht mal eine Therapie, der gehört weggesperrt oder am besten befreit von seiner Krankheit…

  2. Habe ganz vergessen, in diesem Zusammenhang noch auf eine weitere Ausgeburt der Hölle aus dem Hause Bill Gates hinzuweisen ID 2020, die auch zum Programm dazugehört. Erste Tests zur Realisierung haben schon begonnen:

    https://www.globalresearch.ca/corona-aftermath/5708875

    kleine Nanochips, die sich mit dem 5G-Netz verbinden können. Werden bei Zwangsimpfungen einfach in den Impf-Coktail eingerührt.

    Wenn das nicht pathologisch ist, was dann?

    Ist natürlich eine reine Verschwörungstheorie.

    • Frage von jemandem, der gerade neben mir mitliest:

      Müsste ich dann nicht die Dinger mit nem kurzen 220 Volt Stromschlag in mir selber kurzschließen können?

      Folgende Annahmen dazu:

      Die Nanos haben einen sehr geringen Widerstand, keine eigene Stromquelle sondern beziehen ihre Energie aus dem Körper.

      Nicht, dass jetzt jemand auf Ideen kommt. Hier ist keiner wirklich vom Fach, und ich würde niemandem oben erwähntes Vorgehen empfehlen, normal sowieso nicht, und auch mit Impfung nicht. Aber Wissen ist Macht.

  3. Ich kann derzeit gar nicht soviel essen, wie ich kotzen müsste…
    steter tropfen höhlt den stein, für mich eig. nichts neues. Diese Entwicklung ist für Freidenker schon seid Jahrzehnten sichtbar. Nur das Tempo wird jetzt so schwindelerregend, dass die Menschen sich "genau jetzt" fragen müssen ob das Endgame eingeleitet wurde.

    und Hand aufs Herz, auch ohne diese Pläne haben wir die Zustände doch schon. Wo will man denn auch noch hin, es ist überall doch mehr oder weniger der selbe Brei. Lohn dumping in einer immer steigenden Leistungsgesellschafft während alles um uns rum alles immer teurer und schwieriger wird. Die meisten Menschen konnten auch schon vor Covid-19 sich keine Freiheit mehr leisten. Hamsterrad bis zum umfallen um möglichst keine Zeit für´s denken zu haben, sich mit billigen Kosum zu verschulden um es irgendwie auszuhalten, diese Sache wurde doch schon gut umgesetzt würde ich meinen.

    Meiner Meinung steht und fällt am Ende alles mit dem Bargeld, noch kann man den digitalen Weg an vielen Stellen erfolgreich verweigern, also bitte macht mit denn diesen Widerstand kann jeder leisten !

    Danke KenFm !

  4. Vielen Dank Herr Häring für diese höchst informative Zusammenfassung zu KTDI und SSID!

    Das passt Doch perfekt mit der vom Weltwirtschaftsforum und seinen Instrumenten wie WHO und Johns Hopkins, RKI ausgerufenen und betriebenen COVID 19-Pandemie-Panik! Ist alles eins. COVID ist kein Himmelsgeschenk, sondern eine Erfindung derselben kriminellen, psychopathischen Kreise.

    Bleiben Sie bitte dran am Thema und lassen Sie uns an Ihren weiteren Entdeckungen teilhaben!

    Herzliche Grüße,
    AlexH

  5. "Menschlich" ist da nichts mehr zu machen – die Dinge nehmen nun ihren Lauf.
    Aber "biblisch" könnte man es verstehen, wenn man sich auf ein Leben mit Gott einlassen würde.
    Was wir im Moment erleben ist alles noch ein Kindergeburtstag gegen das was noch kommen wird.
    In Offenbarung 13 Vers 17 ist folgendes beschrieben:
    "Ohne dieses Kennzeichen – den Namen des ersten Tieres oder vielmehr die Zahl, die für diesen Namen steht – war es unmöglich, etwas zu kaufen oder zu verkaufen.(Offenbarung 13.17)
    (Studienbibel NGÜ).
    Damit schließt sich der Kreis und es passt alles zusammen so wie es dieser Videobeitrag ja auch beschreibt.

    Ich weiß, Christ sein ist unpopulär und nicht mehr Zeitgemäß.
    Aber ich wünsche vielen, das sie erkennen das es wirklich Gott gibt.
    Tipp:
    Sehr empfehlen kann ich die Predigten auf Youtube von Werner Gitt und Roger Liebi.
    Bei Roger Liebi kann man sogar oft die Manusscripte herunterladen und selbst alle Bibelstellen nachschlagen.

    Gott drängt sich niemanden auf. Wir dürfen selber wählen. Bei ihm hast du noch eine Wahl.

  6. Es braucht jetzt Menschen auf der Strasse, sonst sind wir später im Lager.
    Auch die Daten hier werden schon gespeichert.
    Einfach stellte man mir letztens in der Nacht den Internet-Zugang ab. Nicht das ich nicht verbunden werden konnte, nein kein Netz weit & breit verfügbar. Zufall eventuell, aber ich war gerade dabei ein paar sachen an Freunde zu verlinken, bumms aus das Netz.

  7. Ja das ist eben deswegenso, weil wir in einem System leben bzw. gefangen gehalten werden, welches von wenigen Herrschsüchtigen gemacht wird. Es ist nur hinter toller Technik und Effektblimblam versteckt, aber in Wahrheit sind es die boshaften Diktatoren früherer Zeit die sich hinstellen und dem armen Volk ihren Wahnsinn aufdrängeln, mehr nicht.

    Es müssen Pyramidensysteme mit Machtkonzentration weg. Diese Systeme werden immer wieder diegleichen Probleme hervorrufen. Es geht nur mit kompletter Demokratie und der Herrschaft der breiten Masse. Zumindest wäre ein Systemversuch dringend nötig, den wird es aber nicht freiwillig geben, da diese Leute ja nur daran interessiert sind den Häuptlingsstab nicht abgeben zu müssen.

    Das bittere an der Situation ist ja, dass es uns durch den Fortschritt total leicht fallen könnte, in fast allen Lebenslagen.
    Der Fortschritt wird eben gegen uns gewandt hin zur Kontrolle, Plünderung und Knechtschaft aus der wir niemals entkommen sollen, das war über die Menschheitsgeschichte schon immer der Kampf.

    Jetzt wollen wir lieber aus diesem digitalen Gefängnissen fliehen und lehnen die Technik mehr und mehr ab. Dabei ist sie richtig angewendet und als Mittel zu immer mehr Zwanglosigkeit, Freiheit und Vereinfachung, eine super Sache.

    Was wir brauchen ist ein Systemwandel und zwar nicht der, der den jetzigen Häuptlingen vorschwebt, mit ihnen als Chef und Pyramidensystem, sondern eines von und für die Masse.. das müssen wir umsetzen und je länger wir warten desto schwerer wird es.

    Bedenkt, dass unser jetzige Systemstruktutr ein entkommen sehr schwer macht. Alles was aufkeimt wird sofort zersetzt und wieder runtergedrückt. Das liegt daran, dass die Machthaber mit den Jahrhunderten langsam gewachsen sind und jeden Fortschritt und Erweiterung der Möglichkeiten an das bestehende Unrechtssystem angeschlossen haben.
    Damit haben sie im Laufe der Jahrzehnte und mehr, einfach nur Stück für Stück diese Systemstruktur geschaffen, die uns heute völlig aus der Kontrolle gedrängt hat.
    Wir sind so dermaßen machtlos, das es nur noch mit geschlossener Revolte geht und das bekomme jetzt mal hin ohne Anlaufstellen und bei der Zensur und Propaganda etc.

    Daher geht es nur zusammen und jeder im kleinen für sich, ohne auf andere zu warten, die werden sich schon anschließen, wenn man vernünftig, sachlich und ernsthaft damit anfängt sich offen zu widersetzen und die Abneigung klar auszusprechen.
    Wir warten sonst bis zu unserem Tode auf eine Änderung auf den Helden, der nicht kommen kann, weil das unmöglich gemacht wurde.

  8. Ich bin sehr gegen Überwachung. Darum sollte man freiwillig gar keine Infos bekanntgeben, schon gar nicht auf Facebook, Whatsup, Google und co. Aber Leute, es gibt seit einem Monat wieder einen blauen Himmel. Fällt euch das nicht auf, der Himmel ist blau, nicht weiß verschmiert durch die Kondensstreifen der Flugzeuge.
    Also wir müssen uns diese Frage stellen: können wir uns das Reisen überhaupt leisten? Eine massive Reduzierung des Flugverkehrs wäre sehr wünschenswert, dann könnten aber nicht alle 5 mal im Jahr auf Städtereise fliegen. Ich finde es jedenfalls mal total herrlich keine Flugzeuge am Himmel zu sehen. Keine Kondensstreifen und einen blauen Himmel. So sollte die Welt sein.

    • Leider gibt der Planet diese naturverbundene Lebensweise nicht für eine derartige Masse der Menschen her. Es gibt zu wenig Bergeinsamkeiten a la "Vinterriket".
      Es gibt zu wenig Tiere, zu wenig Pflanzen, von denen man leben könnte, und wahrscheinlich sogar zu wenig Blätter, als dass sich alle regelmäßig den Hintern abputzen könnten.
      Das geht nur über strukturierte Landwirtschaft, und/oder derzeit leider noch gängige Tierqual.

      Das ist der eine Punkt, in dem ich den selbsternannten Eliten zustimme. Wir sind zu viele. Wir brauchen eine Bevölkerungsreduktion und eine Geburtenkontrolle. Die natürlichen Dezimierungen greifen in Anbetracht unseres technologischen Fortschritts nicht mehr.
      Jedoch heißt das in keinster Weise, dass man sich den elitären Verbrechen beugen sollte. Es geht auch ohne Kriege, unfruchtbar machende Zusatzstoffe im Essen usw.
      Geburtenkontrolle ist eine Sache, der sich mit entsprechender Aufklärung ohnehin genug Menschen freiwillig anschließen würden. Freiwillig, da läuft der Hase lang, so gesehen ist diese Corona Verarsche ein gutes Beispiel.

      Und neben der Freiwilligkeit ist dann natürlich die Gleichheit oberstes Gebot.
      Wer von denen, die weniger Bevölkerung verlangen, welcher Superreiche, der sich in die Forderungen und Bemühungen von Gates und Co einreiht, hat weniger als drei Kinder?? Die meisten sind da deutlich drüber.

    • <a class='bp-suggestions-mention' href='https://kenfm.de/members/timse/' rel='nofollow'>@Timse</a>
      Der Mensch, der überflüssig ist, ist mir noch nicht über den Weg gelaufen. Ich denke, das geht auch allen anderen so. Also muss an diesen Überlegungen etwas falsch sein. Man sollte nicht vergessen, dass mehr Menschen auch

    • mehr Arbeitskraft bedeutet. Wenn wir uns auf das konzentrieren mit unserer Arbeit, was es braucht für ein menschenwürdiges Leben, und die Arbeit des Mitmenschen wertschätzen, dann gibt uns die Natur sicher genügend für alle. Sie erfüllt immer unsere Bitte nach täglichem Brot. Unsere Aufgabe ist es lediglich, dafür zu sorgen, dass es gut verteilt wird.

  9. neben dieser unendlichen wut die sich gerade in mir aufbaut

    bekomme ich noch zusätzlich das Bedürfniss … jedes Video das ich kenne zu liken was nicht in die Sichtweise der FEIGLINE reinpasst

    alles nichts neues aber meine friedliche Sichtweise baut immer mehr ab

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