STANDPUNKTE • Die Zeiten sind verrückt (Podcast)

Ein Standpunkt von Sean Henschel.

Es ist als ob überall alles verrückt geworden 
ist, sodass wir gar nicht mehr rausgehen wollen und teilweise auch nicht 
mehr rausgehen dürfen. Die gesellschaftliche Hysterie die immer weiter 
von Medien vorangetrieben wird ist nicht nur besorgniserregend, sondern 
auch verantwortungslos. Die Techniken der Regenbogenpresse werden 
eindrucksvoll angewendet, um aus dem Kontext herausgerissene und 
hochstilisierte Informationen zu präsentieren und diese gleichzeitig der 
Öffentlichkeit als sachlichen und faktenbasierten Journalismus zu 
verkaufen.

Es handelt sich um am Fließband produzierte Nachrichten, in 
denen Qualität hinter Quantität zurücktritt. Es ist nicht von der Hand 
zu weisen, dass die gegenwärtige Zeit äußerst günstige Bedingungen 
bietet mit Angst Quoten zu generieren. Dies geschieht aber zu Gunsten 
der Anzeigenabteilung und zu Lasten der Gesundheit vieler fragiler und 
verunsicherter Bürger. Die außerordentliche Macht der Massenmedien auf 
die Psyche der Konsumenten wird in Krisenzeiten allzu deutlich. Wir 
haben es mit Zeiten zu tun, in denen durch das vorsätzliche und 
fahrlässige Hervorrufen von Angst und Panik in der Bevölkerung einer 
weitergehenden Schwächung des Immunsystems vieler Bürger in respektloser 
Art und Weise Vorschub geleistet wird.

Wer bislang noch mit der eigenen Mediensucht zu kämpfen hat und wem 
eine digitale Auszeit noch nicht vergönnt wurde, begibt sich regelrecht 
auf ein mediales Schlachtfeld. Es herrscht ein rücksichtsloser Kampf der 
Meinungen und Interpretationen, geführt von zahlreichen Menschen, aus 
zahlreichen Berufsgruppen, die aber allesamt eines gemeinsam haben. Sie 
habe sich ausnahmslos über Nacht in kompetente Ärzte und Wissenschaftler 
verwandelt. Ohne medizinische Vorkenntnisse und ohne Offenlegung der 
eigenen Methodik werden Zahlen genannt, Studien zitiert und Experten 
diskreditiert, die nicht der veröffentlichen Meinung kritiklos folgen.

Hoffentlich vermag die Offenlegung von Manipulationstechniken, sowie 
die genaue Beobachtung des verwendeten Duktus, den jetzigen 
Diskussionsrahmen wieder in einen sachlichen und angemessenen Rahmen zu 
rücken. Dies gilt vor allem in Krisenzeiten, in denen weitreichende 
Grundrechtseinschränkungen durch einen repressiv handelnden 
Maßnahmenstaat geeignet sind, das Weltbild vieler freiheitlich-liberal 
und demokratisch denkender Bürger durcheinanderzubringen.

Die damit einhergehende individuelle Lähmung jeglicher Art aktiven Handelns 
fördert zugleich die kollektive Ohnmacht. Diese öffnet schlussendlich 
Tür und Tor, weiter die Zügel anzuziehen und nach Gutdünken unter 
Missachtung von verfassungsrechtlichen Schranken zu verfahren.
Es sollte nie vergessen werden, dass der Rechtsstaat, die Grundsätze 
der Gewaltenteilung mitsamt der Bindung an Recht und Gesetz von Menschen 
als Ideen geschaffen wurden und somit keine unverrückbaren Naturgesetze 
darstellen. Das gegenwärtige Recht wurde von Menschen erfunden, während 
die Naturgesetze lediglich von Menschen gefunden wurden. Es bleibt somit 
immer erforderlich, wachsam zu bleiben und den eigenen 
Handlungsspielraum aufrecht zu erhalten.

Wer aber von Angst und Panik getrieben wird, kann nicht mehr agieren, sondern nur noch reagieren. Ziel sollte sein, einem Abhandenkommen der geistigen Autonomie 
möglichst effektiv entgegenzuwirken. Der mediale Irrsinn bietet 
zahlreiche Möglichkeiten, die grundsätzlichen Probleme aufzuzeigen und 
die Manipulationstechniken recht einfach offenzulegen.

Im Rahmen der Debatte über die Auswirkungen des Coronavirus haben wir 
es mit drei medialen und parallel laufenden Schlachtfeldern zu tun. Es 
herrscht ein Meinungskampf der legitimierten Autoritäten, der Ärzte und 
Wissenschaftler untereinander. Hinzu kommt ein Meinungskampf der Laien 
untereinander und zuletzt ein Meinungskampf der Laien gegen die 
Fachleute. Der Meinungskampf wird aber nicht mit fairen Mitteln geführt. 
Wer als Fachmann oder Fachfrau die Regierungsmeinung kritiklos folgt, 
kann sich uneingeschränkt auf die Massenmedien als Erfüllungsgehilfen 
verlassen. Wer dies hingegen nicht tut, wird schnell ins Abseits, ins 
Reich der Verschwörungstheoretiker geschickt.

Hierzu ein leuchtendes Beispiel. Am 20.03.2020 veröffentlichte der 
Spiegel einen Artikel des Spiegel-Journalisten Sebastian Leber mit der 
Überschrift „Der Coronavirus-Kosmos der Unvernünftigen“. In diesen 
Beitrag versucht Leber den Internisten und Lungenfacharzt Dr. med. 
Wolfgang Wodarg zu delegitimieren und dessen Meinung sämtliche 
Seriosität abzusprechen.

Zuallererst gilt es zu verstehen, dass eine solche Diskreditierung 
jedoch mit einigen Schwierigkeiten verbunden. Wolfgang Wodarg besitzt 
einen medizinischen Doktortitel und erhielt als Arzt durch das 
erfolgreiche Ableisten der erforderlichen Staatsexamen vom Staat eine 
Art Legitimationsstempel. Die erworbenen Titel sind zwar keineswegs ein 
Garant für tatsächliche Kompetenz, stellen aber zumindest ein Minimum an 
Fachkenntnissen in den jeweiligen Bereichen unter Beweis. Die Titel 
gereichen dem Inhaber dahingehend zum Vorteil, dass dieser von 
vornherein mehr Glaubwürdigkeit zugesprochen bekommt. Die Funktion von 
Auszeichnungen und Titeln in einer von Statussymbolen geprägten 
Gesellschaft besteht vor allem darin, nicht immer wieder auf ein Neues 
Kompetenzen unter Beweis stellen zu müssen.

Die institutionalisierten 
Machtstrukturen führen vor allem dazu, dass man dem Arzt eher Glauben 
schenkt, als dem Heilpraktiker. Den Glaubwürdigkeitskampf, den ein 
Autodidakt täglich auszutragen hat, kann sich der vom Staat ernannte 
Fachmann somit ersparen.

In der Wissenschaft zum Beispiel wird der Machtkampf derart 
ausgetragen, dass es vordergründig darum geht den Wissenschaftsdiskurs 
in ein formales, theoretisches und zentralisiertes Korsett zu zwingen 
und sich im Namen der wahren Erkenntnis die Deutungshoheit zu sichern. 
Anschließend kann von Oben bestimmt werden, wer dem Anspruch auf 
Wissenschaftlichkeit genügt, wer als diskursführendes Subjekt akzeptiert 
wird und wer überhaupt als Wissenschaftler bezeichnet werden darf und 
wer nicht. Diese Filterung und Hierarchisierung dient im Wesentlichen 
der Erhaltung von Macht. Erst wenn die Machtstrukturen gesichert sind, 
darf anschließend darüber bestimmt werden, welche Methode der 
Wahrheitssuche überhaupt zugelassen wird.

Um die institutionalisierte Glaubwürdigkeit Wolfgang Wodargs negativ zu 
beeinflussen, zitiert Leber andere Ärzte, um diese als Gegenbeispiele zu 
benutzen.

Im Spiegel-Artikel heißt es:

„Die überwältigende Mehrheit derer, die 
sich seit Wochen mit dem Coronavirus beschäftigen, ist über Wolfgang 
Wodargs Behauptungen entsetzt. Parteifreund Karl Lauterbach, selbst 
Epidemiologe, nennt sie „abwegig und wissenschaftlich nicht haltbar, 
eine echte Räuberpistole. Auch Christian Drosten, Chefvirologe der 
Charité, weist sie zurück.“

Leber spricht von einer „überwältigenden 
Mehrheit“. Vielleicht hätte eine „überwiegende Mehrheit“ besser gepasst? 
Hier werden zwei Ärzte zitiert, ebenfalls mit einem Legitimationsstempel 
versehen, um die Aussagen von Wolfgang Wodarg in seiner Gesamtheit als unhaltbar 
zu deklarieren. Diese „überwältigende Mehrheit“ von der hier gesprochen 
wird, wird keineswegs belegt. Ebenfalls wird hier offengelassen, um 
welche „überwältigende Mehrheit derer, die sich seit Wochen mit dem 
Coronavirus beschäftigen“ es sich genau handeln soll. Ist von einer 
„überwältigenden Mehrheit“, die in der breiten Öffentlichkeit zu Wort 
kommt, die Rede oder von einer „überwältigenden Mehrheit“ der Fachleute 
in diesem Bereich? Ersteres mag auf den ersten Blick stimmen, aber 
verliert bei näherer Betrachtung schnell an Überzeugungskraft. Wenn 
beispielweise sechs Wissenschaftler in den Massenmedien zu Wort kommen 
und die veröffentlichte Meinung mitbestimmen und von diesen sechs 
Wissenschaftlern vier über dieselben Punkte einig sind, dann kann man 
problemlos von einer „überwältigenden Mehrheit“ sprechen.

Man sollte sich aber im Klaren darüber sein, dass es in Deutschland 
knapp über 390.000 berufstätige Ärzte gibt und wenn sich nur 5 % dieser Ärzte zu Covid-19 positionieren würden, 
man es mit 19.500 Meinungen zu tun haben würde. Zusätzlich kämen die Meinungen der 
vielen Wissenschaftlern hinzu. Es gibt jedoch keine verlässlichen Daten 
über jene Menschen, die sich überhaupt fachlich mit dem Coronavirus 
beschäftigen. Hier von „überwältigende Mehrheit“ zu sprechen ist 
erheblichen Bedenken ausgesetzt, zumal in diesem Kontext gerne die 
geringe Anzahl an Fachleuten herangezogen wird, die erstes in der 
breiten Öffentlichkeit auftreten und zweites bei den Massenmedien zu 
Wort kommen.

In der kurzen Passage geht es nicht darum, eine sachliche – und sei es 
eine dialektische –Auseinandersetzung mit der Meinung Wolfgang Wodargs 
zu führen, sondern eine unterbewusste und bewusste Ablehnungshaltung bei 
der Leserschaft entstehen zu lassen, um diese davon abzuhalten, nicht 
regierungskonforme Meinungen bei der eigenen Meinungsbildung 
berücksichtigen zu können.

Im Spiegel-Artikel heißt es weiter:

„Zur Einordnung, wie ernst Wodargs 
Theorien zu nehmen sind, hilft womöglich ein Blick darauf, in welchem 
Umfeld er seine Meinungen verbreitet.“ und „Diese Woche verbreitete 
Wodarg seine Corona-Thesen in einem Interview mit Ken Jebsen. Auch 
dieser ist für krude Verschwörungstheorien bekannt, behauptete etwa 
öffentlich, Israel begehe seit 40 Jahren Völkermord, Ziel des jüdischen 
Staats sei nichts weniger als die „Endlösung“. Gegenüber Jebsen 
versicherte Wodarg, es liege schlicht keine besondere Erkrankungswelle 
vor: „Es ist so wie in jedem Jahr.“ 250 000 Menschen haben das Video 
bereits gesehen.“

Hier wird angenommen, dass die Form und Mittel der Verbreitung einer 
Meinung hilfreich sein kann, auf die Qualität der Inhalte zu schließen. 
Gewiss kann dies ein Indiz für die Seriosität einer Aussage sein, ändert 
jedoch nichts an der Tatsache, dass nur eine gründliche 
Auseinandersetzung mit dem Inhalt einer Meinung Gewähr bietet, über die 
Qualität zu urteilen. Zudem wird das Mittel der Kontaktschuld 
angewendet, um der eigenen Einschätzung Nachdruck zu verleihen. Wer mit 
stigmatisierten Verschwörungstheoretikern redet, muss selbst ein 
Verschwörungstheoretiker sein. Auf den Inhalt des Telefon-Gesprächs wird 
keinen Bezug genommen.

Nur wer bestimmt nach welchen Maßstäben welches Medium legitim ist und 
welches nicht?

Der Staat selbst erstmal nicht, da sich alle Medien, 
alternativ oder herkömmlich, auf die Pressefreiheit berufen können. Es 
gibt keinen staatlichen Kompetenznachweis bei privaten Zeitungen, am 
Ende entscheidet die Leserschaft.

In der Auseinandersetzung mit dem 
Inhalt einer persönlichen Meinung sollte möglichst eine 
Einzelfallentscheidung im Vordergrund stehen. Inwiefern ist die Meinung 
Ken Jebsens zur israelischen Politik relevant für die Beurteilung des 
Inhalts des Telefon-Gesprächs? Anders gefragt: sollte man aufgrund des 
Relotius-Skandals sämtlichen Artikeln des Spiegels, verfasst von 
verschiedenen Autoren undifferenziert in ihrer Gesamtheit sämtliche 
Seriosität absprechen?

Im Rahmen der Kontaktschuld mit Ken Jebsen, wird 
auch gerne der Umstand außer Acht gelassen, dass Ken Jebsen nicht mehr 
mit dem Medienunternehmen KenFM gleichgesetzt werden kann. Ken Jebsen 
mag der Hauptverantwortlicher von KenFM sein, 
aber was ist denn mit den zahlreichen Gastautoren und Formaten?

Unabhängig davon ob die Aussagen des Mediziners Wodarg zutreffend sein 
mögen oder nicht, es zeigt, dass es in der Bevölkerung eine Diskrepanz 
zwischen der öffentlichen Meinung und der veröffentlichten Meinung gibt. 
Die hohen Klickzahlen deuten darauf hin, dass viele Bürger die 
Regierungsmeinung nicht kritiklos hinnehmen und Zweifel hegen.

Die 
herrschende Meinung anzuzweifeln und viele Fragen zu stellen, hat nichts 
mit Verschwörungstheorien zu tun, sondern ist die Grundlage jeder ernst 
gemeinten Wahrheitssuche. Hohe Besucherzahlen bedeuten auch nicht 
zwangsläufig Zustimmung, sondern zeugen vorerst von einer relevanten 
Kenntnisnahme der Inhalte.

Dass neue Medien so erfolgreich sind, ist vordergründig darauf 
zurückzuführen, dass offensichtlich die herkömmlichen Medienhäuser immer 
wieder aufs Neue versäumen, eine Meinungsvielfalt eingebettet in einen 
sachlichen und respektvollen Diskussionsrahmen zu ermöglichen. Dabei 
wird die Vernunft der Leserschaft zur eigenen Meinungsbildung 
abgesprochen und tatsächliche Wahrheitsfindung mit Dogmatismus ersetzt. 
Die Machtkämpfe die hier ausgefochten werden, gehen zu Lasten einer 
breit angelegten Aufklärung.

Für Bürger, die nicht den Luxus besitzen über die 
Ursachen dieser gesundheitlichen und wirtschaftlichen Krise gründliche 
Nachforschungen betreiben zu können, bleibt nichts anderes übrig, als 
sich auf im Vorfeld selektierte Informationen der Journalisten zu 
stützen. Wer sich diesen Umstand zur eigenen Meinungsmache in 
manipulativer Weise zu Nutze macht, handelt zumindest fahrlässig und 
verantwortungslos.

Zum Schluss ein kurzer Nachtrag.

Das 
Coronavirus mit allen seinen Langzeitfolgen bringt viele Opfer mit sich. 
Nicht nur die unmittelbar vom Virus betroffenen, sondern auch jene, die 
mit einer ernsthaften Bedrohung ihrer wirtschaftlichen Existenz zu 
kämpfen haben. Auch wenn die jetzige Krise nicht unbedingt gute Erinnerungen 
zurücklassen wird, gibt es dennoch positive Erfahrungen, die langfristig 
vielleicht hängen bleiben werden. Zum einen hat der wirtschaftliche 
Stillstand verbunden mit einer kurzeitigen Beendigung der zügellosen 
Produktion die Umwelt wieder aufatmen lassen. Binnen weniger Wochen hat 
sich die Luftqualität in den Ballungsgebieten Chinas erkennbar 
verbessert. In den Gewässern Venedigs ist wieder klares Wasser zu 
beobachten und die Fische werden wieder sichtbar und in sardischen Häfen 
tummeln sich wieder Delphine.

Was die moderne Arbeitsweise am Computer anbetrifft, merken viele Bürger 
die im Dienstleistungssektor tätig sind, dass die Variante Homeoffice 
beachtliche Vorteile bietet. Viele fragen sich hier zurecht: Warum nicht 
nach der Krise so weitermachen? Die Etablierung von Telearbeit 
(Homeoffice), und sei es nur zweimal die Woche, würde den Straßenverkehr 
eindeutig entlasten und ein familienfreundliches Arbeitsklima 
ermöglichen.

Die Nachteile einer immer tiefgreifenden Globalisierung werden deutlich 
sichtbar und bieten die Chance erneut über dezentrale und weitestgehend 
unabhängige Strukturen zu diskutieren. Dies gilt nicht nur für die 
Nahrungsmittelversorgung, sondern auch für die Produktion von 
Medikamenten und die Schaffung lokaler alternativer Ersatzwährungen. Wie 
man sehen kann, gibt es zahlreiche Bereiche, die reformbedürftig 
bleiben. Eine positive Veränderung setzt aber voraus, dass ein 
sachlicher und offener Diskurs stattfinden kann, fernab von persönlich 
motivierten Machtkämpfen.

Quellen:

  1. https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=cm7Py-PsXV4&feature=emb_logo
  2. https://twitter.com/Antrophistoria/status/1240113573382303744?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1240113573382303744&ref_url=https%3A%2F%2Fwww.gala.de%2Flifestyle%2Fgalaxy%2Fwegen-coronavirus–klares-wasser-in-venedig—delfine-in-sardiniens-haefen-22245082.html
  3. https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/volle-parks-und-scharlatane-der-coronavirus-kosmos-der-unvernuenftigen/25663164.html
  4. https://www.sueddeutsche.de/wissen/coronavirus-verbessert-in-china-die-luft-1.4826879
  5. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/6704/umfrage/anzahl-der-berufstaetigen-aerzte-in-deutschland-seit-1960/
  6. https://www.youtube.com/watch?v=ro730Sk_pN0
  7. https://www.youtube.com/watch?v=VXiGWonSWw0
  8. https://de.wikipedia.org/wiki/In_Verteidigung_der_Gesellschaft

+++

Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

+++

Bildquelle: W.Trinkaus/privat

+++

KenFM bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

+++

Unterstütze uns mit einem Abo: https://steadyhq.com/de/kenfm

+++

Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/

+++

Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen.

BitCoin Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK

Hinterlasse eine Antwort