STANDPUNKTE • Erwiderung an Prinz Marcus von Anhalt

Ein Standpunkt von Sean Henschel.

Sehr geehrter Herr von Anhalt,

ein Interview mit Ihnen und Herrn Gabel wurde am 02.02.2020 auf dem YouTube Kanal Tim Gabel unter dem Titel „PODCAST #2: PRINZ MARCUS VON ANHALT über sein „Skandal“ Video, Zeit als Zuhälter, Bushido uvm.“ veröffentlicht (1). Sie sprechen über Ihre Vergangenheit als Zuhälter, Ihre Ausbildung zum Metzgermeister, Ihre Liebesbeziehungen zu verschiedenen Prostituierten, die für Sie arbeiteten, über die Abschaffung der Sittenwidrigkeit der Prostitution, Ehrgeiz, Disziplin, Protzerei und Erfolg, soziale Anerkennung und soziale Medien als Vermarktungsmaschinerie. Es war ein sehr interessantes Interview.

Das Video hatte innerhalb kürzester Zeit über 1 Million Aufrufe und über 6000 Kommentare zu verzeichnen, sodass von einem besonderen Interesse seitens der YouTube Community und einer besonders hohen Reichweite der dort verbreiteten Inhalte gesprochen werden kann. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass Sie ihre Prominenz, unabhängig davon, worin diese begründet sein mag, für Werbekampagnen allerart und zur Vermarktung ihrer Ansichten und Produkte lukrativ zu nutzen wissen.

In Anbetracht der Tatsache, dass Sie aber auch durch ihre Prominenz viele Menschen erreichen und bekannte Massenmedien ihre Geschichten, man könnte sie auch „Skandale“ nennen, ohne jegliche Verzögerung ebenfalls in die Welt setzen, nehme ich Ihre öffentliche Einladung gerne an, um einige Punkte Ihrer Aussagen zu kommentieren. Sie sprechen in diesem Video durchaus wichtige Belange an und schildern dabei Ihre private Meinung.

Gestatten Sie mir, einige Ihrer Aussagen aufzugreifen, um anschließend eine andere Perspektive darzustellen. Die ausgesuchten Aussagen, so scheint es mir, sind in der Gesellschaft populärer als manche wahrhaben möchten. Der Kommentar erfolgt unter dem Vorbehalt, dass nur auf das genannte Interview vom 02.02.2020 eingegangen wird.

Im Video wird behauptet, die Prostitution sei laut Gesetz nicht mehr sittenwidrig:

Zitat von Anhalt:„ Prostitution ist laut Gesetz nicht mehr sittenwidrig, also ist es moralisch so zu akzeptieren, wie ein Supermarkt oder ein Heilpraktiker oder ein Massagesalon oder ein Friseur (…) laut Gesetz (…)Es gibt keine moralischen Probleme, weil wir nicht mehr sittenwidrig sind. Das Thema „moralische Probleme“ muss man seit dieser Gesetzesänderung wegmachen“.

In Hinblick auf die gegenwärtige Gesetzeslage mit ‚Inkrafttreten des Prostitutionsgesetzes (Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Prostituierten– ProstG) im Jahre 2002 ist ein Vertrag zwischen der Prostituierten und dem Kunden (Prostitutionsvertrag) zur Erbringung einer sexuellen Handlung nicht mehr nach § 138 BGB sittenwidrig und begründet eine rechtswirksame Forderung, falls die sexuelle Handlung vorgenommen wurde.

Vor dem Inkrafttreten des Prostitutionsgesetzes war nämlich ein Dienstvertrag, der die entgeltliche Erbringung einer sexuellen Handlung zum Gegenstand hatte, nach der allgemeinen Auffassung gemäß § 138 Abs. 1 BGB sittenwidrig und somit nichtig. Dies hatte zivilrechtlich zur Folge, dass die Prostituierte, falls der Kunde nach der sexuellen Handlung nicht zahlte, leer ausging. Keine der Parteien konnte ihre vermeintlichen Ansprüche vor Gericht geltend machen. Eine bereicherungsrechtliche Rückabwicklung schied aufgrund des § 817 Satz 2 BGB aus. Der europäische Gerichtshof hatte schon vorher klargestellt, dass die Prostitution Teil des europäischen Wirtschaftslebens sei und dieser somit eine wirtschaftliche Legitimität zugesprochen. Dies hatte auf die deutsche Rechtsprechung jedoch keinen Einfluss.

Das Prostitutionsgesetz wurde verabschiedet, um die zivilrechtliche Situation der Prostituierten zu verbessern und die Geltendmachung von Entgeltforderungen zu erleichtern bzw. überhaupt erst zu ermöglichen. In der Gesetzesbegründung heißt es:

„Der Gesetzgeber will durch den vorliegenden Entwurf die rechtliche Stellung der Prostituierten – nicht die der Kunden, der Bordellbetreiber und anderer – verbessern.

Durch die Verbesserung der rechtlichen Stellung der Prostituierten soll den in diesem Bereich oftmals vorherrschenden kriminellen Begleiterscheinungen, die auch dem Bereich der Organisierten Kriminalität zugerechnet werden müssen, die Grundlage entzogen werden.

Hierzu wird im Gesetz eindeutig geregelt, dass Prostituierte einen Anspruch auf das vereinbarte Entgelt haben, wenn sie ihre Leistung erbracht haben. Die Vereinbarung verstößt nicht gegen die guten Sitten. Eine Anwendung von § 138 Abs. 1 BGB auf diese Vereinbarung soll damit ausgeschlossen werden.
Indem hierbei der Weg eines einseitig verpflichtenden Vertrages gewählt wurde, wird deutlich gemacht, dass es dem Gesetzgeber um Rechtsansprüche der Prostituierten, nicht aber um Rechtsansprüche zugunsten von Kunden und Bordellbetreibern gegen die Prostituierten geht.“

Die Beseitigung moralischer Probleme auf der Basis einer neuen Gesetzeslage anzunehmen, birgt ähnliche Probleme, wie die Ansicht der Rechtspositivisten, die die Wirksamkeit einer Rechtsnorm von der positiven Setzung (vom Menschen gesetztes Recht, zum Beispiel vom Gesetzgeber erlassen) abhängig machen. Wer die Wirksamkeit einer Rechtsnorm ausnahmslos von der positiven Setzung abhängig macht, müsste konsequenterweise die Nürnberger Rassegesetze ebenfalls als wirksames Recht bezeichnen. Wer moralische Probleme mittels Gesetzesänderungen aus der Welt schaffen möchte, ist nicht weit vom Willkürstaat entfernt, wenn dabei das Prinzip der Verhältnismäßigkeit und Gerechtigkeit unberücksichtigt bleibt.

Wie das Verhältnis zwischen Recht und Moral in der heutigen Rechtsordnung behandelt wird, kann bei der Regelung des Schwangerschaftsabbruchs gesehen werden. Das Bundesverfassungsgericht erklärte dies wie folgt:

„Das Grundgesetz verpflichtet den Staat, menschliches Leben, auch das ungeborene, zu schützen (…) Die Rechtsordnung muß die rechtlichen Voraussetzungen seiner Entfaltung im Sinne eines eigenen Lebensrechts des Ungeborenen gewährleisten (…) Der Schwangerschaftsabbruch muß für die ganze Dauer der Schwangerschaft grundsätzlich als Unrecht angesehen und demgemäß rechtlich verboten sein (Bestätigung von BVerfGE 39, 1 [44]).“

Während das Bundesverfassungsgericht aus dem Grundgesetz ein Recht auf Leben ableitet und eine Pro-Life Moralvorstellung vertritt, hat der Gesetzgeber dennoch § 218a StGB erlassen, der unter bestimmten Bedingungen die Straflosigkeit des Schwangerschaftsabbruchs regelt. In diesem Fall fördert § 218a StGB nicht die von der Verfassung abgeleitete Grundvorstellung und wurde aus pragmatischen Erwägungen erlassen. Bevor schwangere Frauen gen Osten reisen um dort abzutreiben, schafft man einen Rahmen der Legalität, um das konterkarieren der erlassenen strafrechtlichen Maßnahmen zu beschränken. Führt denn hier die Existenz des §218a StGB als positives Recht, zu einer Beseitigung der moralischen Probleme im Zusammenhang mit dem Schwangerschaftsabbruch? Ähnliche Probleme finden wir auch beim Beischlaf zwischen Verwandten, der gemäß § 173 Abs. 1. Satz 1 und 2 StGB strafbar ist. Wäre es aber moralisch falsch mit seinen Geschwistern den Beischlaf zu vollziehen, nur weil ein Gesetz dies verbietet?

Das Thema Recht und Moral ist nicht so einfach und einzelne Sätze und Schlussfolgerungen können bei näherer Betrachtung zu weitreichenden Konsequenzen führen. Natürlich kann es Übereinstimmungen zwischen einer Rechtsordnung und der Moralvorstellungen der im Staat befindlichen Bürger geben. Dies muss jedoch nicht zwangsläufig der Fall sein und es hängt auch davon ab, welche Moralvorstellungen der Bürger man überhaupt heranzieht. In diesem Zusammenhang wurde ausgiebig zwischen Rechtsphilosophen darüber gestritten, ob eine notwendige Verbindung zwischen Recht und Moral überhaupt vorliegen muss. Andererseits kann man erkennen, dass moralische Vorstellungen die Gesetzgebung beeinflussen und umgekehrt die Gesetzgebung moralische Vorstellungen in der Gesellschaft nachhaltig prägen.

Bei der Sittenwidrigkeit geht es um den Verstoß gegen das Anstandsgefühl aller billig und gerecht Denkenden mit Berücksichtigung der Werteordnung des Grundgesetzes. Wer sind aber die billig und gerecht Denkenden?

Zitat von Anhalt:„im Rotlichtmilieu gibt es auch ein System und wenn die Frau mit dir zusammen ist und du baust mit ihr was auf und gibst Geld aus für Wohnung, Auto etc. Klamotten und Urlaube und tralala und dann haut die plötzlich ab, dann geht das halt auch nicht so, die hat mit uns auch einen Arbeitsvertrag und den muss sie einhalten und wenn sie den auflösen will, gibt es natürlich Abmachungen an die man sich auch zu halten hat. Das ist ganz normal.“

Der Prostitutionsvertrag, unabhängig ob dieser als Arbeitsvertrag oder Dienstvertrag angesehen wird, bleibt ein einseitig verpflichtender Vertrag. Aus dem Prostitutionsvertrag ergibt sich keine Forderung zur Vornahme einer sexuellen Handlung. Die „Abmachungen“, an die man sich zu halten hätte, können somit nicht sexueller Natur sein, ohne den Bereich der Legalität zu verlassen. Abmachung ist nicht gleich Abmachung. Das Verlöbnis ist auch ein Vertrag, begründet aber keine einklagbare oder vollstreckbare Verpflichtung zur Eingehung der Ehe (§1297 BGB). Bei Rücktritt können aber gegebenenfalls Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden. (§1298 BGB).

Zitat von Anhalt:„Aber ich sage und das ist keine Lüge, dass Ich wahrscheinlich besser mit Geld umgehen kann als 99 % aller Frauen dieser Welt.“

Es ist durchaus möglich, festzustellen, dass ein Mann im Vergleich zu einer Frau im Einzelfall besser mit Geld umgehen kann und umgekehrt. Um herauszufinden, wer besser mit Geld umgehen kann, müsste man vorher objektive Bewertungsmaßstäbe heranziehen (Sparquote, Konsumverhalten, finanzielle Bildung, etc.) und dann eine Studie anfertigen. Inwiefern das Geschlecht für die finanziellen Kompetenz ausschlaggebend sein soll, entbehrt zumindest jeglicher biologischer Grundlage. Finanzielle Bildung ist etwas, was gezielt erlernt werden kann und zudem über Erziehung vermittelt wird, der vom sozioökonomischen Hintergrund stark variiert. Dies wird beispielsweise deutlich, wenn man Familien mit einem unternehmerischen Hintergrund und Familien, in denen Angestelltenverhältnisse vorherrschen, gegenüberstellt und über Sparen, Investieren oder Steuern spricht.

Zitat von Anhalt:Ich bin ja ein Beispiel, kleiner dummer Metzger, bin heut so reich, dass mir das Geld quasi aus dem Arsch fällt. Und es geht und ich habe kein Abitur und ich habe nicht studiert und trotzdem habe ich es geschafft. Also wenn ich das kann, kann das fast jeder, der bisschen Grips hat.“

Interessant ist hier, was unter dem Begriff „Schaffen“ verstanden wird. Augenscheinlich wird „Schaffen“ mit viel Geld verdienen gleichgesetzt. In diesem Zusammenhang wird verdeutlich, dass kein höherer Schulabschluss (obwohl eine Meisterprüfung als hohe Qualifikation angesehen werden kann) und kein akademischer Werdegang notwendig war. Wer das Prinzip der Ökonomisierung auf alle Lebensbereiche und Zielvorstellungen im Leben erstreckt, wird zu Ergebnis kommen, dass ein Abitur zwar hilfreich ist, aber durchaus nicht notwendig.

Die ökonomische Verwertbarkeit einer Handlung, in diesem Fall eines Schulabschlusses oder eines Studiums, vernachlässigt die tatsächlichen Vorteile und Möglichkeiten, die diese erstmalig bieten. Wer beispielsweise ein Abitur oder ähnlichen Schulabschluss besitzt, kann vereinfacht ein Studium aussuchen und erhält die Möglichkeit, Berufe auszuüben, die ohne Studium nicht möglich wären, wie beispielsweise die eines Arztes, Lehrers, Richters usw. Dies kann man durchaus in Frage stellen und über die Möglichkeit, autodidaktisch zu lernen, diskutieren, aber es bleibt erstmal dabei.

Ein Schulabschluss bietet die Möglichkeit, erweiterte Bereiche kennenzulernen, unabhängig davon, ob man es schlussendlich für sinnvoll hält oder nicht. Es geht vordergründig um die Bereitstellung von verschiedenen Möglichkeiten des Erlernens verschiedener Tätigkeitsbereiche. Lernen soll in der Ursprungskonzeption die Neugierde des Menschen befriedigen und nicht ausschließlich dem Diktat der Ökonomie untergeordnet werden.

Zitat von Anhalt:Grundvoraussetzung ist Fleiß und Ehrgeiz und Disziplin. Das ist das A und O. Ohne Fleiß, Ehrgeiz und Disziplin bringt man es zu nichts. Im Sport nicht, in der Beziehung nicht und auch nicht im Geschäftsleben. Also man bringt es zu nichts“.

Ja, von nichts kommt nichts! Fleiß, Ehrgeiz und Disziplin sind objektive Eigenschaften, die man als positive Grundvoraussetzung für ein in der Zukunft gerichtetes „Etwas“ anerkennen kann. Vergessen sollte man aber nicht, dass diese Tugenden nur im Zusammenhang mit dem zu erreichenden Ziel Sinn ergeben und dieses Ziel nie losgelöst von moralischen und ethischen Vorstellungen ist. Ein Mensch kann fleißig, ehrgeizig und diszipliniert daran arbeiten, einen Marathon zu laufen aber genauso gut Giftgas-Bomben zu bauen.

Zitat von Anhalt:Man hat nie genug Geld!“.

Hier zeigt sich die Schwierigkeiten, mit denen man konfrontiert wird, wenn das oberste Lebensziel die Erweiterung der ökonomischen Mittel zum Inhalt hat. Wenn man Reichtum als etwas relatives betrachtet, was nur im Vergleich zu anderen Sinn macht, dann gibt es nie einen Punkt der Zufriedenheit. Der Wettlauf zur nächsten Million, ermöglicht es neue Güter zu erwerben und neue Konsumverhaltensweisen anzunehmen, aber auch die nächste Million ändert nichts an der Tatsache, dass sie keineswegs geeignet ist, die grundlegenden Bedürfnisse jedes Einzelnen wirklich zu befriedigen.

Dieses Problem macht sich in sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram und Tinder deutlich bemerkbar, wo Anerkennungsstrukturen ökonomisiert werden und gleichzeitig als integrativer Bestandteil des eigenen Selbstwertgefühls fungieren. Es folgt ein Wettlauf der Likes, Kommentare und Matches. Das Ergebnis ist eine kurzeitige Befriedigung, unmittelbar gefolgt von der weiteren Jagd nach neuer Bestätigung, die nie zu Ende gehen scheint.

Schlussendlich beinhaltet der Spruch „Jeder ist seines Glückes Schmied“, der in diesem Kontext gerne gebraucht wird, eine verdeckte neoliberale Denkweise, der strukturelle Benachteiligung gänzlich vernachlässigt und den Menschen einer ökonomisierten und sozialdarwinistischen Welt unterordnet. Wer kein Geld hat, ist nicht erfolgreich und selber daran schuld!

Es konnte natürlich nicht auf alle Punkte und Themen eingegangen werden, die im Video präsentiert wurden. Das Gespräch wirft viele Fragen auf, über die es sich lohnt, länger nachzudenken. Eine freiheitliche Gesellschaft lebt von der Diskussion und der freien Artikulierung verschiedener Meinungen. Es ist durchaus zutreffend, dass Reichtum eine gewisse Freiheit ermöglicht, nämlich die Freiheit, seine Meinung frei zu äußern, ohne nennenswerte Repressalien befürchten zu müssen.

Mit allen Meinungen einer Person konform zu gehen wird wahrscheinlich kaum möglich sein und ist auch nicht unbedingt wünschenswert. Wer einen anderen Menschen als ein vernunftbegabtes Wesen betrachtet, kommt nicht darum herum, seinen Worten eine Bedeutung beizumessen. Wer das Gesagte seines Gegenübers nicht einmal berücksichtigt, schließt sich der Möglichkeit jeder fruchtbaren Diskussion aus. Wer nicht gewillt ist, sich mit den Ansichten seines Gegenübers zu beschäftigen und die Legitimität des Inhalts von vornherein eine Absage erteilt, negiert die Vernunft des Gegenübers.

Dies führt zügig zu einem Gefühl der Geringschätzung, die unmittelbar Wut und Hass hervorrufen kann und dadurch die Grundlage für positive Veränderungen schnell zunichte macht.

Quellen:

  1. https://www.youtube.com/watch?v=gXzeltMAxC8
  2. https://www.gesetze-im-internet.de/prostg/__1.html
  3. https://www.gesetze-im-internet.de/prostschg/BJNR237210016.html
  4. https://de.wikipedia.org/wiki/Nürnberger_Gesetze
  5. http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv088203.html
  6. http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv039001.html#044
  7. https://dejure.org/gesetze/StGB/218.html
  8. https://dejure.org/gesetze/StGB/218a.html
  9. http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/14/059/1405958.pdf
  10. https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__1297.html
  11. https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__1298.html
  12. https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2008/02/rs20080226_2bvr039207.html
  13. https://dejure.org/gesetze/StGB/173.html

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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Ein Kommentar zu: “STANDPUNKTE • Erwiderung an Prinz Marcus von Anhalt

  1. Das Original-Interview 2:11:37 lang, davon der einleitende Monolog eines offenbar wenig sortierten Interviewers satte 1:45. Nee, das tu ich mir nicht an, zumal der Kern des Interviews, falls man von so einem sprechen kann, von Sean Henschel offenbar ausreichend erfasst wurde.
    Anfangs dachte ich mir, Sean Henschel, mit was für Marginalien befassen Sie sich denn hier. Aber okay, des Interviewten Aussagen, ungeachtet ihrer Plattheit durchaus nicht wenig verbreitet, dienten nur als Aufhänger für tiefere Betrachtungen. Letztere sind bemerkenswert, würden aber jede für sich eine wesentlich gründlichere Vertiefung verdienen – eine sicher demnächst lohnende Aufgabe.

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