STANDPUNKTE • Selektive Wahrheitssuche

Ein Interview mit Ansgar Schneider zur Sprengung des World Trade Centers. Teil 1/2.

von Klaus-Dieter Kolenda.

Über die Zerstörung des World Trade Centers informiert das 2018 erschienene und allgemeinverständliche Buch „Stigmatisierung statt Aufklärung“ des Physikers und Mathematikers Ansgar Schneider (1). Nach einer Rezension des Buches (2) und einem ersten Interview mit Ansgar Schneider (3) habe ich eine Reihe von Gesprächen über dessen Thesen geführt. Einige der sich dabei ergebenden Fragen habe ich Ansgar Schneider vorgelegt und ihn gebeten, sie zu beantworten. Dies ist Teil 1 eines vertiefenden Interviews.

Klaus-Dieter Kolenda: Lieber Herr Schneider, lassen Sie uns mit einem Einwand beginnen, den mir ein Naturwissenschaftler in einer Diskussion über 9/11 entgegen gehalten hat. Er sagte, Flugzeuge bestehen zu einem großen Teil aus Aluminium. Seiner Meinung nach habe das Aluminium, das durch die Flugzeugeinschläge in die Türme hineingekommen ist, die Sprengung der Türme hervorgerufen. Aluminium schmilzt schon bei etwa 660 Grad Celsius. Trifft zum Beispiel Löschwasser auf geschmolzenes Aluminium, wird dieses sehr fein verteilt und reagiert mit Wasser unter Bildung von Wasserstoff. Dieser kann dann mit Luftsauerstoff zu einer heftigen Explosion führen. Was sagen Sie zu diesem Einwand?

Ansgar Schneider: Hm. Eine Idee, die wohl auf die Chemiker Christian Simensen und Frank Greening zurückgeht. Das sind Kritiker der NIST-Berichte, die sich aber konsequent weigern, die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass die drei Türme durch absichtsvolles Handeln zerstört wurden. Sie geben da gerne die Agnostiker und kommen dann zu solch phantasievollen Konstruktionen. Das ist wohl deren Art, zwei Dinge zu erfüllen: Den Betrug des NIST aufzuzeigen, aber trotzdem nicht von den großen Medienanstalten vom Diskurs ausgeschlossen zu werden. Also, was will ich inhaltlich dazu sagen: Die gesammelten Zeugenaussagen und Videos (4) belegen nicht einfach irgendeine Explosion, sondern eine Folge von synchronisierten Explosionen, die offenbar die tragenden Stützen erledigen konnten. Wie soll das Aluminium eines abgestürzten Flugzeuges eine derartig effektive Choreographie erzeugen?

Zufällig im Gebäude verteiltes Aluminium würde — selbst wenn es zur Reaktion kommt — sicherlich nicht wissen, dass es sich unbedingt an die Stützen wenden muss und dies sicher nicht in einer regelmäßigen, von oben nach unten fortschreitenden und symmetrischen, auf allen vier Seiten des Gebäudes gleichmäßigen Art und Weise tun.

Der entstehende, hochentzündliche Wasserstoff würde seinerseits nicht wissen, dass er, sobald er entsteht, zunächst gar nicht reagieren darf, sondern erst warten muss, bis genügend Wasserstoff vorhanden ist, um eine Explosion zu erzeugen, die groß genug ist, um das Gebäude ernsthaft strukturell beeinflussen zu können. Das ist ziemlich absurd anzunehmen, weil es ja überall gebrannt hat, wo das Flugzeug hineingeflogen ist.

Dann würde das Aluminium auch nicht wissen, dass es sieben Stunden später noch einmal weiterreagieren muss, um WTC 7 runterzuholen, in das kein Flugzeug hineingeflogen ist. Dann soll es noch Rückstände von Nanothermit formen und zu mikroskopischen Eisenkügelchen fusionieren. Na ja, es würde auch nicht wissen, dass es nach dem 11. September noch immer weiter reagieren muss, sodass die Feuer am WTC noch Monate später immer weiter brennen und so weiter …

Kurzum: Diese Idee greift einen selektiv gewählten Teil der empirischen Daten auf, die das NIST ignoriert hat, — also dass es Explosionen gab —, aber verschweigt ganz bewusst die Gesamtheit aller Daten. Dann kommt die Knallgasreaktion als Erklärung, die unter den realen Umständen aber überhaupt nicht in der Lage ist, das Stahlskelett irgendwie zu beeinträchtigen. Alles unter der heiligen Prämisse, dass ganz selbstverständlich keine menschliche Einwirkung vorgelegen hat. Mit einer wissenschaftlichen Erklärung für die empirischen Daten hat das einfach nichts zu tun.

Sie wissen aber schon, dass das Zweite Deutsche Fernsehen in seinem Infokanal diese Erklärung in einer Dokumentation vorgestellt hat?

Ja, weiß ich, das meinte ich mit nicht vom Diskurs ausgeschlossen zu werden. Jedes Mal wenn eine Wiederholung der Sendung läuft, schickt mir irgendeiner meiner Freunde deswegen eine Hinweis-Mail. Die anti-aufklärerische Absicht dieser Sendung wird allerdings schnell klar: Die Zuschauer, die vielleicht schon mal irgendwas darüber gehört haben, was die Sprengung der Türme belegt, sollen beruhigt werden, sinngemäß: „Hey, na gut, da waren Explosionen, aber die sind auf ,natürlichem’ Wege entstanden. — Also keine Sorge, alles okay.“

Und genauso werden die Leute, die noch nichts davon gehört haben, geimpft: „Achtung, ihr könntet mal was von Sprengungen hören, aber wenn das passiert, dann wisst ihr Bescheid: Das waren nur Explosionen, die auf ,natürlichem’ Wege erklärbar sind. — Also keine Sorge, alles okay.“

12 Kommentare zu: “STANDPUNKTE • Selektive Wahrheitssuche

  1. Kurz gesagt, nur weil ich mit dem Frühstücksei auf den Löffel schlage, verbiegt sich nicht der Löffel. Wenn sich mehrere Tausend Tonnen statischen Widerstands in Form von Stahl und Beton pulverisiert verabschieden, kann man getrost davon ausgehen, dass entsprechende Kräfte gewirkt haben müssen. Mit Kerosin befüllte Aluminiumdosen können in dieser Gleichung definitiv vernachlässigt werden, ihre Wirkung beschränkt sich mehrheitlich auf den optischen Effekt und die daraus resultierende Syntax der Bilder. Die Ursache der Zusammenstürze der Gebäude fände man in den Trümmern und darunter, aber da haben bekanntlich die «Vertuschungsexperten» nahezu ganze Arbeit geleistet. Solange man Geheimdienstarmeen zweckentfremden und in Bewegung setzen, Akten, Dokumente usw. aus fadenscheinigen Gründen wie der angeblichen Gefährdung der Staatssicherheit unter Verschluss bringen und halten kann, wird dieses widerliche Spiel weiter gehen. Hätte man ernsthaft die Absicht diese Praxis grundsätzlich zu unterbinden, sollte man definitv nicht mehr Cabrio fahren in «Dallas». Oder man würde sie nur schon ein wenig ins Wanken zu bringen, wie es bekannte WhistleblowerInnen, Julian Assange und Wikileaks taten, müsste man sich ein geeignetes Sicherheitsdispositiv und die zur Umsetzung notwendige Sicherheitsarmee zulegen, um nicht durch die Scheisse gezogen zu werden, welche man aufgedeckt hat.

  2. Ich habe ursprünglich Physik studiert und dann eine Reihe von Jahren als Ermittler bei größeren Bränden und Explosionen gearbeitet, kenne also sowohl grundsätzlich die Seite des Schadensablaufes als auch der danach üblicherweise geführten Ermittlungen.
    Glaubhaft an der offiziellen Version ist für mich, dass am 11. September 2001 in New York drei Gebäude in sich zusammen gestürzt sind. Die Folge waren Tausende von Toten und Kranken am Ereignistag und vor allem in den Jahren danach. Den Rest der Mainstream-Darstellung kann man getrost vergessen. Schon die Tatsache, dass einer der größten Tatorte der Welt in Windeseile bereinigt wurde, spricht Bände. Von offizieller Seite sehe ich nur Vertuschungsaktionen und Erklärungen, bei denen sich die Nackenhaare aufstellen. Es mag Streit darüber geben, wie es an diesem Tage genau passiert ist. Fest steht aber, wie an diesem Tage NICHT passiert ist.

  3. erstaunlich wenige Kommentare! Das bedeutet m.E. nicht, dass das Thema nicht interessant ist, sondern, dass die wahren Hintergründe, die ich mit Sicherheit erwarte, immer noch nicht aufgedeckt werden konnten.

  4. Bezugnehmend auf folgenden Teil der ersten Frage:
    Aluminium schmilzt schon bei etwa 660 Grad Celsius. Trifft zum Beispiel Löschwasser auf geschmolzenes Aluminium, wird dieses sehr fein verteilt und reagiert mit Wasser unter Bildung von Wasserstoff.[1] Dieser kann dann mit Luftsauerstoff zu einer heftigen Explosion führen. Was sagen Sie zu diesem Einwand?[2]

    [1] In Wahrheit, entgegen der falschen Darstellung, reagiert Wasser nicht mit der Bildung von Wasserstoff (> Knallgasbildung), wenn es auf 660°C heißes Alu trifft, denn (Zitat im O-Ton):
    „Die thermische Zersetzung von Wasser erfordert Temperaturen oberhalb von 2500 °C.“
    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Knallgas#Herstellung
    bzw. http://www.weidenbruch.chemie.uni-oldenburg.de/wac1S.pdf S.5

    Es gab aber keinen offiziell anerkannten Stoff, der Temperaturen oberhalb von 2500 °C erzeugen konnte – auch Kerosin nicht.

    [2] Angesichts der o.g. chemisch/physikalischen Fakten sage ich „Bullshit“ und frage zurück:
    Ist diese Falschbehauptung des „Naturwissenschaftlers“ nur Inkompetenz oder schon Verlogenheit geschuldet?

    • Es gibt solche Phänomene bei echten Metallstaub-Bränden, z. B. in der Industrie, bei denen sehr hohe Temperaturen entstehen können. Ein Flugzeug ist jedoch ein recht kompaktes Gebilde und auch wenn Aluminium schmilzt, bildet es nur eine Flüssigkeit und keinen Staub. Wer sich die Bilder der Türme vor dem Einsturz ansieht, der bemerkt, dass sie mehr qualmen als brennen, was auf eher niedrige Temperaturen hindeutet.
      Im Übrigen verlaufen Gasexplosionen anders als Sprengungen, und es knallt auch nur dort, wo Gas ist. Feuerwehrleute berichteten z. B. von Explosionen im Keller, unmittelbar bevor die Gebäude einstürzten. Meines Wissens wurden die Aussagen dieser Zeugen nie in die offiziellen Untersuchungen einbezogen. Man wird gewusst haben warum. Ich schließe mich an: Knallgas-Bullshit.

    • Es geht hier aber nicht um die thermische Zersetzung von Wasser, sondern um die chemische Reaktion von Wasser mit heißem Aluminium, dabei entstünde sehr wohl Wasserstoff, welcher theoretisch in einer Knallgasreaktion explodieren könnte, aber, so wie es im Artikel beschrieben wurde, wären diese Explosionen vollständig ungerichtet und würden niemals das Gebäude im freien Fall einstürzen lassen.

    • Zitat Schattenläufer: „Es geht hier aber nicht um die thermische Zersetzung von Wasser, sondern um die chemische Reaktion von Wasser mit heißem Aluminium, dabei entstünde sehr wohl Wasserstoff, …“

      WIE denn???
      Können Sie bitte diesen Prozess kurz skizzieren oder wo kann ich ihn nachlesen? Ich habe keine Ahnung, wie sich Wasser bei einem Kerosinbrand an flüssigem Aluminium in seine Bestandteile zersetzen könnte.
      Wenn Wasser auf flüssiges Aluminium trifft, wechselt es den Aggregatzustand; durch die Verdampfung entzieht es dem Gegenstand Wärme und kühlt ihn ab. Das ist trivial.
      Was könnte denn sonst noch passieren? Wie sollen die festen Sigma-Bindungen im Wassermolekül dabei aufgebrochen werden? Woher soll die (ziemlich große) Energie dafür kommen? Ich wäre dankbar, eine naturwissenschaftlich saubere Erklärung zu erhalten. Das sollte bei der Beschreibung eines im Grunde einfachen chemischen Prozesses im Jahre 2019 möglich sein. Vielleicht kenne ich diesen Vorgang ja nicht, dann lerne ich gern dazu. Ansonsten muss ich leider annehmen, dass man wieder mal alternative Fakten schaffen will.

    • Also die chemische Reaktionsgleichung lautet 2 Al + 3 H2O reagiert zu Al2O3 + 3H2. Dabei regiert Wasser zum Teil zu seinem Bestandteil Wasserstoff und zusätzlich entsteht noch Aluminiumoxid. Die Reaktion findet natürlich nicht bei Raumtemperatur statt, sondern braucht jede Enge Aktivierungsenergie, sprich das Alu muss tatsächlich heiß sein. Der entstehende Wasserstoff könnte dann theoretisch mit Luftsauerstoff in einer Knallgasexplosion reagieren. Tut er aber wie gesagt, niemals gerichtet und bestimmt nicht unten an allen tragenden Stützen gleichzeitig, weswegen ich dem Artikel 100% zustimmen und folgen kann.

    • Und vielleicht noch ein Nachtrag zur Chemie. So wahnsinnig schwer zu spalten ist die kovalente Bindung im Wassermolekül nun auch wieder nicht, wenn man bedenkt, dass auf der anderen Seite dafür sehr viel Energie bei der Bildung des Aluminiumoxids frei wird. Die Reaktion als solches ist in jedem Fall exotherm. Der Hauptgrund, aber warum Aluminium bei Raumtemperatur gegenüber Wasser inert ist, ist die Passivierung der Oberfläche, also der Überzug mit einer hauchdünnen reaktionsträgen Oxidschicht (Reaktion des Alus mit Luftsauerstoff). Wenn ich also flüssiges Aluminium, am Besten noch fein verteilt (große Oberfläche heißt günstige Kinetik heißt schnelle Reaktion), habe, wird es ohne Probleme mit Wasser wie oben beschrieben reagieren (keine Oxidschicht mehr plus ordentlich Aktivierungsenergie). Hoffe das war naturwissenschaftlich sauber genug 😊.

    • Danke! Ich hab mal ein bisschen gesucht.
      Zitat: [em]
      1. Grundlagen
      An der Purdue University in West Lafayette, India (USA) entwickelten Forscher einen neuartigen Treibstoff aus Nanoaluminiumpartikel und Wasser. Die Aluminiumpartikel haben eine Größe von ca. 80 Nanometern. Für Raketenantriebe werden Sie mit Wasser vermischt und eingefroren. Da die Partikel kleiner sind als bei einem Festrstoffbooster, verbrennen Sie wesentlich effektiver.

      2. Nutzung
      Wie kann Nanoaluminium als Treibstoff genutzt werden?
      Aluminium ist eines der unedelsten Metalle und daher sehr reaktionsfreudig. Wenn es ohne Oxidschicht mit Wasser zusammenkommt, entreißt es dem H2O-Molekül den Sauerstoff und setzt Wasserstoff und Energie frei. Da Aluminium jedoch sehr schnell an der Luftoberfläche oxidiert, ist es als Aluminiumoxid im Wasser nicht aktiv. Bei Temperaturen um die 1000°C wird die Oxidschicht der Aluminiumpartikel aufgerissen, und das Aluminium reagiert mit dem Wasser unter Freisetzung von Energie.
      Ein zündfähiges Aluminium-Wasser-Gemisch soll bei 3% Nanoaluminium und 97% Wasser liegen.
      Quelle: https://www.minotech.de/forschung/alternative-treibstoffe/treibstoff-aus-nano-aluminium-und-wasser/
      [/em]

      Wir halten fest: Es braucht für diese Reaktion Temperaturen um 1000Grad Celsius. Ich bezweifle, dass die Brandtemperatur zur Zeit des Löscheinsatzes auch nur in die Nähe dieser Temperaturen kam. Obendrein braucht es Aluminium in Nanopartikelgröße, um die nötige Oberfläche zu liefern. Unter Laborbedingungen gelingt die Reaktion offensichtlich, für einen unkontrollierten Brand dürfte das keine Option sein.
      Eine Knallgasreaktion reißt auch keine Stahlpfeiler weg. Ich habe schon Gasexplosionen gesehen. Die können verheerend sein, z. B. bei Ziegelbauten. In einem Plattenbau hatte es dagegen nur die Platte ein paar cm nach außen gedrückt. Da waren immerhin 20l ehemals flüssiges Propan im Spiel, aber es war eben eisenbewehrter Beton. Wasserstoff ist übrigens leicher als Luft, es müsste eher die Etagen über dem Feuer entglasen und einen Feuerball machen. Das ist nicht das, was die Bilder beim Einsturz zeigen.
      Statt dessen sieht man sogenannte Knallfrösche. Aber gut. Man muss nicht jeder Ente ewig hinterherlaufen.
      Grüße
      Nevyn

  5. Auf YouTube sind im Laufe der Zeit immer wieder neue Video-Dokumente über die WTC-Anschläge veröffentlicht worden.

    Diese Videos liefern mehr oder weniger Beweise dafür, dass keine Flugzeuge ins WTC hineingeflogen sind.

    Ebenso gibt es Zweifel, dass das Pentagon von einem Flugzeug getroffen wurde. Die dortige Explosion sei anders ausgelöst worden.

    Das vierte Flugzeug war in der Nähe des Ortes Shanksville im Bundesstaat Penssylvania abgestürzt.
    Der Absturz des vierten der am 11. September 2001 entführten Flugzeuge auf ein Feld sei von den Entführern selbst herbeigeführt worden.

    Der Krater bei der Absturzstelle sei klein gewesen. Trümmer und Leichen seien auf den Fotos nicht zu erkennen gewesen sein. Der Bürgermeister des Ortes hätte zudem an der Absturzstelle kein Flugzeug gesehen.

    Bei einer genaueren Untersuchung wurden dann aber doch Hinweise auf einen Flugzeugabsturz gefunden.

    Es gab zudem eine 9/11-Theorie, wonach ein fünftes Flugzeug das Weiße Haus treffen sollte.

    28 Seiten“ des offiziellen 9/11-Untersuchungsberichtes wurden seinerzeit in 2016 veröffentlicht. Das Dokument wies darauf hin, dass hochrangige Vertreter Saudi-Arabiens bei der Planung und Finanzierung der Terroranschläge vom 11. September 2001 beteiligt waren.

    FBI agent Mark Rossini behauptet es zudem, dass die CIA einige vor den Anschlägen abgegebene Warnungen behindert hätte.

    Dann gibt es etwa bei Wikipedia einige Verschwörungstheorien zum 11. September 2001.

    Es taucht der Name Alvin Krongard auf. Dieser war Vorstand der Deutschen Bank Alex Brown und er hatte gleichzeitig auch eine gehobene Position bei der CIA.

    Darüber hinaus gab es auch den Anti-Terrorexperten John P. O’Neill, der vorher beim FBI beschäftigt war und dann an seinem ersten oder zweiten Arbeitstag beim WTC bei den Anschlägen um Leben kam.

    Jedenfalls war 9/ 11 der Anlass für den „Krieg gegen den Terror“.
    Ebenso hätte der Investor Larry Silverstein für die Anschläge ein Motiv gehabt, weil er durch sie ca. 1 Milliarde US-Dollar verdient hatte.

    • „Ebenso gibt es Zweifel, dass das Pentagon von einem Flugzeug getroffen wurde.“
      Das ist aber SEHR zurückhaltend ausgedrückt. Richtiger ist, es gab zuerst überhaupt keinen Hinweis darauf, daß das Pentagon von einem Flugzeig getroffen wurde. Erst Tage später tauchte ein einzelnes Flugzeugteil beim Pentagon auf.
      Aus meiner Sicht gibt es überhaupt keinen Zweifel daran, daß das Pentagon NICHT von einem Flugzeug getroffen wurde.

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