STANDPUNKTE • Welchen Medien kann man noch trauen?

Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.

Die zunehmende Unsicherheit der Medienkonsumenten – Chance zur Selbstbestimmung.

Immer häufiger taucht in den Sozialen Medien die Frage auf, welchen Medien man denn überhaupt noch trauen könne. Nun will ich die Antwort vorwegnehmen: Niemanden darf man heute noch trauen. Was sich wie eine Endzeit-Verschwörungstheorie anhört, sollte aber der Beginn einer Informations-Selbstbestimmung der Menschen begründen. Dieser Artikel will erklären, warum man keinem Medium vertrauen darf, aber auch, wie man für sich selbst die größte Annäherung an die Wahrheit findet. Vergessen Sie nun zuerst einmal, was sie glauben zu wissen, und lassen Sie sich auf eine neue Sicht ein, mit der Sie die Welt betrachten sollten.

Wie kam es zu der Unsicherheit?

Die Unsicherheit bei den Medienkonsumenten entstand in den letzten Jahren aus einer Vielzahl von Einflüssen. Da waren zunächst die vielen Nachweise in Internetseiten, die Falschberichterstattung der so genannten Qualitätsmedien entlarvten. Dann aber die Gegen-Reaktion des Establishments mit massiver Propaganda gegen Nachrichten und Meinungen, die nicht über die „offiziellen“ Medien verbreitet werden. Und dabei hat das Establishment leichtes Spiel. Denn es muss nur aufzeigen, dass es auch im Internet Lügen, lückenhafte Berichterstattung oder falsche Interpretationen gibt, um dem Medienkonsumenten zu zeigen: „Sieh her, die sind auch nicht ohne Fehler“. Und schon neigt der Medienkonsument dazu, sich dann doch auf das „Bekannte“ zu verlassen. Ohne aber wirklich mit der Antwort befriedigt zu sein, denn es bleibt bei ihm ein fader Beigeschmack.

Besonders wenn er beginnt, die diversen „Faktenchecker“ zu hinterfragen. Sie stürzen sich in der Regel auf kontroverse Themen, von denen man fast mit Sicherheit annehmen kann, dass sie „Fakes“ sind, was die meisten Internetnutzer schon rein intuitiv bemerken. Damit haben sie ein „Grundrauschen“ erzeugt, und erklären dann (oft unausgesprochen), von diesen Fällen auf die Allgemeinheit im Internet schließen zu müssen. Sie verstärken und entlarven sich aber auch dadurch, dass sie es nicht sein lassen können, statt Faktencheck auch „Gesinnungscheck“ zu betreiben. Ein Beispiel dafür ist die Correctiv.org (). 

Im Internet wiederum geschieht oft das Gleiche in die andere Richtung. An Einzelfällen von Falschmeldungen wird auf die gesamte Menge des Journalismus unter der Obhut des Establishments geschlossen. Was aber ebenso falsch ist, weil das Establishment in Fraktionen geteilt ist, und insofern durchaus Meldungen denen der Alternativen sehr nahekommen können, da es gerade mit den Interessen einer Fraktion übereinstimmt. Der Fall des aus dem Amt Treiben des Bundespräsidenten Wulff ist so ein Fall. Und er ist besonders interessant, weil sich die so genannten „Alternativen“ hier sogar zum Werkzeug des Establishments haben machen lassen, ohne es zu bemerken. Aber das im Detail zu erklären würde hier zu weit gehen.

Darüber hinaus gibt es durchaus Themen, die durchaus neutral und gut recherchiert sind. Dazu gehören nicht nur solche über Wissenschaft und Technik, sondern durchaus auch solche, welche zum Beispiel Steuerungerechtigkeit und -Hinterziehung angehen. Die Aufdeckung des CumEx-Skandals wäre ohne die offiziellen Medien mit ihren finanziellen Möglichkeiten kaum denkbar gewesen. 

Warum kann ich Meldungen im Internet nicht vertrauen?

Nun mag sich mancher fragen, der angeekelt von der offensichtlich auf massive Beeinflussung abgestimmte Berichterstattung in den offiziellen Medien, kein Fernsehen mehr schaut, und Berichte auch sonst nur mit spitzen Fingern anfasst, warum er denn Meldungen im Internet nicht trauen soll. Dafür gibt es mehrere Gründe.

  1. In keinem anderen Feld der Information ist es leichter, Agents provocateurs oder Fake-News einzuschleusen als in das Internet. Und natürlich sind Teile des Establishments bemüht, Alternative zu unterwandern, sie durch Lancierung falscher Informationen, die dann entlarvt werden, zu diskreditieren. 
  2. Viele „Alternative“ befinden sich in „prekären“ Lebensverhältnissen. Während ich in meinem Alter kaum mehr durch Geld korrumpierbar bin, wäre ich es doch vor 20 Jahren durchaus gewesen. Wer die fürstlichen Gehälter und Pensionen der Medienmacher des Establishments kennt, kann sich vorstellen, wie groß die Versuchung ist. Und so ist niemand wirklich gegen die Versuchung immun, welche Geld und „öffentliche Anerkennung“ verlockend anbieten kann.
  3. Natürlich gibt es auch Drohszenarien, von Einträgen in einschlägigen „Datenbanken“ über negative Einträge bei Wikipedia über ruinösen Klagen vor Gerichten mit absurden angeblichen Schadenssummen, bis hin zu Droh-E-Mails, Postings oder auch gerne mal körperlichen Angriffen. Ich hatte mir selbst eine Zeit lang durch solche Dinge eine Schere im Kopf wachsen lassen, bis ich mich endlich altersbedingt davon befreien konnte.

Und so müssen eben auch Autoren und Portale im Internet durchaus mit Vorsicht gelesen, gehört oder angesehen werden, auch wenn sie viele und oft sehr gute und investigative Berichte veröffentlichen. Ein Beispiel: Als ich begann, die Politik Israels zunehmend kritisch zu kommentieren, begann zunächst ein Portal, meine Beiträge nicht mehr anzunehmen. Dann erklärte mir das zweite, dass man sich nicht die Finger verbrennen wolle mit dem Thema. So funktioniert die Schere im Kopf, die Angst vor Kampagnen, die dem Ruf des eigenen Mediums schaden könnten. Weiteres Beispiel: In Twitter weigerte sich ein Nutzer, einen Artikel zu lesen, weil der „beim Antisemiten Ken Jebsen“ veröffentlicht worden war. Das Lese- und Kontaktverbot, welches von Helfern des Establishments ausgesprochen, und von ahnungslosen Mitläufern in quasi-religiösen Gehorsam befolgt wird, ist eine der schärfsten Waffen im Kampf gegen Alternative Medien.

Warum kann man den „Qualitätsmedien“ nicht trauen?

In Deutschland gehören Medien zu so genannten „Tendenzbetrieben“. D.h. die Eigentümer dürfen ihren Mitarbeitern vorschreiben, was sie zu schreiben haben und was nicht. Meist muss das gar nicht offen gesagt werden, weil man bei der Einstellung sowieso nur jene berücksichtigt, die schon die „richtige Einstellung“ haben. Berühmt sind aber auch die arbeitsvertraglichen Verpflichtungen der Mitarbeiter beim Springer Verlag, die jegliche kritische Meldung zu Israel und den USA unterbinden. Da nun einmal die wichtigen privaten Medien nicht mehr Journalisten gehören, sondern Investoren, mit äußerst gewichtigen wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Interessen, dürfte klar sein, welche Meinung und welches Interesse auch in diesen Medien vertreten werden.   

Um dagegen zu halten, wurden die so genannten „öffentlich rechtlichen Medien“ geschaffen, die in der Theorie ein pluralistisches Gegengewicht zu den von privaten Kapitalinteressen geleiteten Medien schaffen sollten. Nur leider wurde die Idee unterlaufen, indem man nicht die Konsumenten selbst zum Herrscher über diese Medien machte, sondern die so genannte „Zivilgesellschaft“, was im Prinzip heute die politischen Parteien mit ihren diversen Organisationen und Netzwerken sind. Was sogar zur Rüge eines Verfassungsgerichtes führte, obwohl dieses ja keineswegs Teil einer funktionierenden Gewaltenteilung ist (). Auch laufende Beschwerden bewirken keinerlei Veränderung (). Die Macht der deutschen politischen Parteien, bzw. der Konsens, dass nur sie die Politik des Landes bestimmen, hat sich den deutschen Staat längst vollständig untertan gemacht ().

Da die von den Parteien vertretenen Interessen, und die von den privaten Investoren vertretenen Interessen heute weitgehend übereinstimmen, sehen wir eine große Vereinheitlichung der Medienberichterstattung. Und so singen Politik, Wirtschaft und Medien seit ein paar Jahrzehnten zunehmend melodisch im Chor, und nicht mehr gegeneinander (). Natürlich immer mit einigen zivilisierten Ausnahmen.

Und was kann ich tun, um ein der Wahrheit möglichst nahe kommendes Bild zu erhalten?

Jeder Konsument sollte sich ein paar Fragen stellen, wenn er Berichte beurteilt, die auf ihn einwirken. Und alles was man hört, sieht oder liest wirkt zwangsläufig auf einen selbst ein. 

  1. Wer ist die Quelle der Information, welche Interessen vertritt die Quelle.

Beispiel: Es wird eine Untersuchung erwähnt, die von der Bertelsmann Stiftung finanziert wurde. Diese Stiftung hat ein klare politische und gesellschaftspolitische Zielrichtung, und deutlich erkennbare wirtschaftspolitische Interessen, zum Beispiel im Bereich der Rüstungsindustrie bzw. Lieferungen an den Staat (). Und natürlich färbt das auf die „Untersuchungen“ der Stiftung ab, welche natürlicherweise einem bestimmten Narrativ folgen ().

Notwendige Aktion: Informationen zur Quelle suchen und daraus resultierend die Information gewichten.

  1. Wird die Quelle richtig wiedergegeben?

Beispiel: In deutschen Medien erschien in den letzten Tagen die Nachricht, dass der US-Außenminister Pompeo gesagt hätte, dass die USA zu Gesprächen mit dem Iran ohne Vorbedingungen bereit wären. Allerdings wurde der zweite Satz in fast allen deutschen Nachrichten weggelassen. Denn er hatte hinzugefügt, dass dies der Fall wäre, soweit sich der Iran „wie ein normales Land“ verhalten würde (). Mit anderen Worten, falls der Iran den Forderungen der USA nachkommt.

Da die Verfälschung von Quellen die häufigste Art der Nachrichtenfälschung ist, noch ein Beispiel: Zur Unterstützung des Narrativs, dass der syrische Präsident Assad ein böser Diktator wäre, wurden Umfragen unter Flüchtlingen aus Syrien durchgeführt. Die Interpretationen und Schlagzeilen, waren aber das Gegenteil von dem, was man aus den Antworten der Befragten tatsächlich auslesen konnte (). 

Aktion: A) Entweder die Quelle selbst bewerten, falls diese nicht angegeben ist, oder nicht zu finden ist, den Beitrag rundweg ablehnen. B) Berichte in ausländischen oder deutschen alternativen Medien suchen, die sich mit der gleichen Quelle auseinandersetzen, dann die beiden Berichte vergleichen und sich eine eigene Meinung bilden.

  1. In welcher Verbindung steht das Medium und / oder der Journalist zu den von ihm berichteten Ereignissen?

Beispiel: Wenn Journalisten, die Teil von NATO-Denkfabriken sind, oder mit diesen oder ähnlichen Organisationen eng zusammenarbeiten, Artikel verfassen, welche sich mit Sicherheit, Rüstung und Außenpolitik beschäftigen, darf man nicht erwarten, dass hierbei etwas herauskommt, das dem Interesse der Massen in Deutschland entspricht. Die Satiresendung „die Anstalt“ hatte dazu eine großartige Aufklärung gestartet (). Wobei in einer anderen Sendung ein Nebenaspekt beleuchtet wurde, nämlich wie die Ukraine-Berichterstattung über den Bürgerkrieg der Ukraine zu bewerten war (). 

Aktion: Hintergründe des Berichterstatters ermitteln und bewerten, oder falls dazu keine Zeit oder Möglichkeit, Berichte in ausländischen oder alternativen Medien suchen, die sich mit dem gleichen Thema beschäftigen, und dann eine eigene Meinung bilden.

  1. Fragen Sie sich, in welcher Beziehung das deutsche Establishment zu dem berichteten Fall steht!

Wenn Deutschland zum Beispiel im Krieg mit einem Land ist, sollten Sie grundsätzlich den Bericht in deutschen Medien als voreingenommen und einseitig ablehnen, und auf keinen Fall ohne eine neutrale oder alternative Sichtweise zu kennen, eine Beurteilung abgeben. Und ja, Deutschland befindet sich mit einigen Ländern im Krieg. Nicht nur mit denen, in denen geschossen wird, wie im Irak, in Syrien oder wie es in den anderen Ländern war, gegen die Deutschland in einem Angriffskrieg mitgekämpft hatte (). Auch in den Fällen, in denen es „nur“ um Sanktionen geht, ist die Situation vergleichbar mit einem Krieg. Sanktionen, die nicht durch die UNO verhängt wurden, sind Akte der Aggression und mit Krieg vergleichbar. Und das wird nicht nur von irgendwelchen Spinnern im Internet so gesehen (). 

Fazit

Ein Beispiel, wie man sich selbst „härten“ kann gegen Falschinformationen, habe ich in einem gemeinsam mit Tim Anderson verfassten Essay über Chemiewaffeneinsatz in Syrien ausführlicher dargestellt. Der größte Teil des Textes ist hier bei KenFM in einer Artikelserie verfügbar ().  

Die Fähigkeit, Suchanfragen im Internet richtig zu stellen, und zwar nicht nur in Deutsch, sondern auch und insbesondere in Englisch, ist natürlich einer der wichtigen Punkte für die Möglichkeit, sich alternative Quellen zu eröffnen, so lange es noch kein großes ALTERNATIVES PORTAL  () im Internet gibt. 

Ja es ist mühsam. Ja es kostete Zeit. Aber statt sich von der Menge der Informationen überwältigen zu lassen, suchen Sie sich nur einige wenige heraus und hinterfrage sie diese, lassen sie die anderen von sich abperlen, wie Regen auf einem frisch gewachsten Auto. Und schon bald werden sie bemerken, wie Sie immer sicherer werden in der Beurteilung, immer schneller werden im Finden alternativer Informationen, welche den Bericht bestätigen oder widerlegen.  

Bleiben Sie wachsam! Hinterfragen Sie immer alle Berichte. Auch diesen. Ich gehöre zu den so genannten „Alternativen“, stehe den Berichten, die vom Establishment verbreitet oder „erlaubt“ werden grundsätzlich kritisch gegenüber. Ich erkenne aber auch hervorragende Arbeiten an, wie sie über den Jugoslawienkrieg, über die EU-Troika oder den Drohnenkrieg von Deutschland aus von unglaublich zähen und mutigen Journalisten innerhalb des Rahmens des Establishments verfasst wurden. Aber ich stelle immer mehr eine zunehmend einseitige „Gesinnungsberichterstattung“ fest, die mich fatal an Situationen erinnert, die ich in den 1970er und 1980er Jahren in Ägypten beobachtet hatte. 

Und natürlich kann ich mich durch meine Grundhaltung täuschen lassen, oder mich natürlich auch irren. Die Verantwortung dafür, wie man meine Informationen bewertet, kann und will ich dem Medienkonsumenten nicht abnehmen. Mein Ziel ist nicht zu „überzeugen“, sondern dem Menschen die Möglichkeit aufzuzeigen, dass es eine Wahrheit neben der offiziellen Wahrheit geben kann. Für jeden Medien-Konsumenten, bei dem ich dieses Ziel erreiche, ist es dann nicht mehr wichtig, ob ich weiter schreibe oder Videos produziere oder nicht.

 Quellen

1 http://tertium-datur.com/wer-die-wahrheit-beansprucht-das-wahrheitsministerium-correctiv-org/ 

2 www.gewaltenteilung.de 

3 https://www.rubikon.news/artikel/die-luckenpresse 

4 https://www.nibe-versand.de/Ebooks/Politicum-Illustrati-Finis-Germania-oder-Deutschlands-Demokratie-ist-verloren::105.html  

5 https://youtu.be/SmPMMitJDYg  

6 Mitschka, Jochen – 2018 – Die Menschenrechtsindustrie im humanitären Angriffskrieg – Die verlorene Unschuld der Menschenrechtler – Syrien, Deutschland und der Angriffskrieg, Kopp Verlag, Seiten 136-142.

7 https://www.amazon.de/Bertelsmann-Fassade-Medienimperiums-Frank-B%C3%B6ckelmann/dp/3821855517 und http://www.bertelsmannkritik.de/index.htm 

8 https://twitter.com/MoonofA/status/1135169966636961794 

9 https://jomenschenfreund.blogspot.com/2016/09/in-der-propaganda-zum-syrienkonflikt.html 

10 https://www.youtube.com/watch?v=orfI7beLHJo 

11 https://www.youtube.com/watch?v=WAUXwKcfV8M 

12 Ein Buch über die deutsche Beteiligung an Angriffskriegen erscheint im Juli 2019

13 http://www.free21.org/sanktionen-der-kleine-krieg/ Siehe auch https://www.rubikon.news/artikel/sanktionen-als-massenvernichtungswaffen 

14 https://kenfm.de/chemiewaffen-die-2-teil-3/ 

15 https://www.rubikon.news/artikel/die-medien-revolution 

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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3 Kommentare zu: “STANDPUNKTE • Welchen Medien kann man noch trauen?

    • Hallo Frowe Hulda,
      was heißt „klugscheisserisch“? Eine emotionale Meinung mit dem Wunsch „muss er sowas in diesem Portal noch schreiben?“ ist äußerst fraglich und dumm, denn es ist die Unfähigkeit über das eigene Ego-Bedürfniss eine inhaltlich sachliche Diskussion zu führen.

    • „muss er sowas in diesem Portal noch schreiben?“ Ist kein Wunsch, sondern eine hoffentlich nicht unberechtigte Frage nach der Notwendigkeit.
      Und der Mangel an weiteren Beiträgen, bestätigt meine Annahme, dass es hier nichts zu diskutieren gibt.
      Gebrauchsanleitungen kann man korrigieren, ergänzen, verfeinern, aber nicht diskutieren. Und natürlich kann man sie auch ignorieren und trotzdem das Richtige tun.

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