Steinmeiers gefährlicher Mut: Warum sein Appell ans Wagnis tatsächlich Angst macht

Mut und nochmals Mut verlangt der so genannte neu gewählte Bundespräsident. Von einer Wahl konnte jedoch keine Rede sein, vielmehr von einem Zirkus. Zugleich macht Steinmeiers vermeintlicher Mut, den er ständig beschwor, eher bange, und das aus guten Gründen.

Meinung von Rainer Rupp.

Am Sonntag wurde in Berlin Frank-Walter Steinmeier zum neuen Bundestagspräsidenten gekürt. Die Hofberichterstatter der Mainstreammedien überschlugen sich und zeigten sich emsig bemüht, das Ereignis mit Gravitas zu begleiten. Viel Rede war von der Ernsthaftigkeit, der Würde, der Substanz und der Tiefe der Persönlichkeit unseres neuen Bundespräsidenten.

Alle Deutschen, zumindest alle vernünftigen Deutschen, lieben daher Frank-Walter. Angeblich! Und drei Viertel der Deutschen hätten ihn angeblich gewählt, hätte die Entscheidung ihnen oblegen. Zumindest wollen die Berichte der Medien und die salbungsvollen Reden der Politiker der Einheitsfront aus CDU, CSU, SPD und Grünen dem Volk das glauben machen.

Tatsächlich aber wird das Volk nicht einmal im Entferntesten gefragt, wen es als Präsident aller Deutschen haben möchte. Der Pöbel ist schließlich zu dumm, beziehungsweise zu unzuverlässig, um die von den Mächtigen im Land gewünschte, „richtige“ Person zu wählen. Vielmehr erfordert die Wahl ein hohes Maß an politischer Reife. Deshalb ruht diese schwere Aufgabe ausschließlich auf den Schultern der Berufspolitiker. Und auch dort wird die eigentliche Auswahl letztlich nur von einer Handvoll superkompetenter Parteiführer der neoliberalen, verantwortungs- und kriegsfreudigen Einheitsfraktionen getroffen.

Diese über Jahrzehnte hinweg bewährte Prozedur der Wahl des Bundespräsidenten, bei der in politischen Hinterstübchen um das höchste Staatsamt wie um ein Kamel auf einem orientalischen Markt geschachert wird, garantiert den Interessenausgleich der verschiedenen Kapitalfraktionen und somit politische Kontinuität im Sinne der Herrschenden.

„And the winner is: Frank-Walter Steinmeier“

Wie bei den von der Mafia organisierten Boxmeisterschaften stand auch in diesem Fall der Gewinner schon vor dem Kampf fest. Und ähnlich wie dort ging es auch am Sonntag bei der „Wahl“ in Berlin darum, mit ausreichendem Mediengetöse, mit dem Herankarren von Film- und Fernsehstars und Sternchen, Sport-Promis, Transgender Drag Queens und sonstigem Brimborium das Ganze wie einen echten Kampf aussehen zu lassen.

So sollte das gemeine Volk wenigstens das Gefühl bekommen, an dieser ach so toll demokratischen Wahl teilgenommen zu haben, wenn auch nur via Fernsehschirm.

Das Ergebnis dieser Farce ist entsprechend: Frank-Walter Steinmeier ist nun für die nächsten fünf Jahre unser Heilsbringer. Und nach der Botschaft seines Vorgängers Gauck, keine Angst vor dem Krieg und dem Sterben zu haben, lautet die von Steinmeier: „Mehr Mut.“ Dieses Wort, „kurz und prägnant und sehr anspruchsvoll“, so die Deutsche Welle, tauchte immer wieder in seiner Rede auf.

In der Tat hat Steinmeier vor allem als deutscher Außenminister viel Mut bewiesen. Er hat getan, was vor ihm noch kein Außenminister der Bundesrepublik gewagt hatte, nämlich den gemeinen Faschismus gesellschaftlich wieder akzeptabel zu machen. Das hat er getan, indem er am 20. Februar 2014 in den Räumen der deutschen Botschaft in Kiew in freundlicher Atmosphäre dem Anführer einer offen die deutsche SS verherrlichenden Gruppe faschistischer Mörder die Hand geschüttelt hat.

Flankiert von Faschistenführer Tiahnybok und anderen Putschisten, die maßgeblich für das Blutbad beim Umsturz in Kiew verantwortlich waren, stellte sich Steinmeier anschließend zum offiziellen Gruppenbild der internationalen Presse.

Damit nicht genug, hat Steinmeier maßgebend an der Weichenstellung innerhalb der EU für die finanzielle und politische Unterstützung der ukrainischen Putsch-Regierung mitgewirkt. Seither breitet sich an der ukrainisch-russischen Grenze ein Schwelbrand aus, der jederzeit in einen großen Krieg münden kann. Sowas hätte sich noch vor wenigen Jahren niemand in Deutschland im Entferntesten vorstellen können. Solche Veränderungen auf den Weg zu bringen, dazu gehörte offensichtlich sehr viel Mut. Steinmeier hat ihn im entscheidenden Moment bewiesen.

„Lasst uns mutig sein, dann ist mir um die Zukunft nicht bange.“

Mit diesen Worten schloss Steinmeier seine erste Rede nach der Wahl zum Bundespräsidenten. Bei dieser Aussage wurde mir selbst jedoch angst und bange.

Dieser Artikel erschien zuerst bei RT-Deutsch.

Hier der link zum Beitrag von Rainer Rupp: Steinmeiers gefährlicher Mut (…)

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16 Kommentare zu: “Steinmeiers gefährlicher Mut: Warum sein Appell ans Wagnis tatsächlich Angst macht

    • Steinmeier ermutigt zum Auflehnen gegen die Schattenmacht???
      Niemals.
      Und was heißt schon ‚Schattenmacht‘?
      Niemand nennt hier Roß und Reiter, so dass jemand überhaupt begreifen könnte, wem er hier ausgeliefert ist, welchen Interessen er wirklich dient und zu welchen obskuren Machenschaften er missbraucht wird.
      Das schwummrige Geraune über diese oder jene im Netz ist völlig unbrauchbar.
      Btw: wer hier Offenbarungsarbeit leistete, der wäre auch ratzfatz in den Orkus der Geschichte gespült – Stichwort ‚Omertà‘.

      Und wer zur Auflehnung ruft, muss gefälligst gleich eine brauchbare Option mitliefern, sonst ist es eben nur haltloses, verantwortungsloses Geschwätz – eben auch wie der Aufruf zum Mut….ja, ääh, genau: mehr Mut braucht die Welt, egal wofür, was sonst ;-).
      Achja, ‚Friede!‘ ist ja auch wichtig und ‚Gerechtigkeit‘ und ‚Demokratie‘ … und das Worthülsengeknatter geht munter weiter.

      Mut zur Wahrheit wäre für den Anfang nicht schlecht, aber da ist Steinmeier der letzte Protagonist, der mir dazu einfallen würde!

    • @ceterum censeo:
      Absolut meine Meinung.
      Dasselbe wertlose, nichtssagende Gesülze, das der Vorsteher der rk-Institution von sich gibt.
      „Bloß nicht konkret werden“ lautet hier die unausgesprochene Devise.
      Und im Zweifelsfall bzw. wenn’s ganz eng wird, hat immer der böse Osten an allem Übel bei uns schuld.

  1. Gute Analyse von Herrn Rupp. Ein groteskes Theater, diese „Wahl“ und wie sie uns medial verkauft wurde! Es wäre an der Zeit, den künftigen Bundespräsidenten direkt vom Volk zu wählen. Aber das Volk ist ja in den Augen vieler Politiker und Medienschaffenden zu dumm, ist Pöbel.

    Steinmeier steht für das alte System mit Kriegseinsätzen, Waffenexporten und sozialer Ungerechtigkeit (Schere zw. ganz Reich und ganz Arm). Den hätte ich niemals gewählt.

  2. Süddeutsche 15.2.2017: Artikel: „Trump fordert Rückgabe der Krim an die Ukraine.“
    Zitat daraus: „Der Sprecher des Präsidenten, Sean Spicer, sagte der Nachrichtenagentur Reuters zufolge bei einem Pressebriefing, dass Trump gegenüber Russland eine klare Haltung in der Ukraine-Frage vertrete. „Präsident Trump hat unmissverständlich deutlich gemacht, dass er von der russischen Regierung erwartet, die Gewalt in der Ukraine zu deeskalieren und die Krim zurückzugeben.“ Das sind beunruhigende Töne.

    Vor zwei Tagen ist Michael Flynn als Sicherheitsberater zurückgetreten – der, von dem ich mir eine deeskalierende Haltung gegenüber Russland erhoffte. Sein Rücktritt lässt auf gewaltige Machtkämpfe innerhalb des Weißen Hauses schließen. Die eskalationswilligen „Globalisten“ gegen die Protektionisten, die nicht unbedingt einen Konflikt mit Russland suchten? Doch nun der Rücktritt und diese neuen (alten) Töne…

    Wer kann, möge am Samstag auf Friedensdemos gehen. Bitte. Die Lage ist unglaublich ernst – gewisse Kräfte arbeiten mit Macht auf den Dritten Weltkrieg hin – gewisse Leute hinter den Kulissen – Falken aus dem demokratischen und republikanischen Lager – und wo soll er wohl ausgetragen werden? Es ist nicht schwer zu erraten, wo… nämlich hier, in Europa. Ein Bundespräsident kann leicht „mutig“ sein – er wird immer gut geschützt werden und im schlimmsten Fall im sichersten Bunker warten können… während andere elend umkommen.
    Auch ein anderer, der selbst nichts riskieren muss, quatscht von „härterem Auftreten“:Wolfgang Ischinger.
    Aufschlussreich ist dieses hier: https://www.jungewelt.de/m/artikel/303513.nie-wieder-kein-krieg.html
    Zitat daraus: „Geht es nach Konferenzleiter Ischinger, dann werden die deutschen Politiker in München deutlich härter auftreten als zuvor. Der Bürgerkrieg in der Ukraine und der Syrien-Krieg hätten gezeigt, so Ischinger unlängst im Interview mit der Welt, wie »grundfalsch« es sei, »zu sagen: Es kann keine militärischen Lösungen geben«. Weil die EU keine Truppen nach Syrien entsandt habe, seien »wir Europäer einmal mehr an den Spielfeldrand verbannt worden – eine Zuschauerposition, die der Rolle der EU als größter Handels- und Wirtschaftsmacht der Welt mit 500 Millionen Menschen nicht gerecht wird«, behauptete Ischinger. »Ich wünsche mir, dass kein verantwortlicher deutscher Politiker diesen Satz«, dass es keine militärischen Lösungen geben könne, »wiederholt«. Die Parole für München lautet also: Nie wieder »kein Krieg«.“ Diese Parole ist klar grundgesetzwidrig!
    Ein Bundespräsident und ein Herr Ischinger können leicht die Phrasen „Mut“ und „Verantwortung“ einfordern und mörderischen, illegalen Krieg meinen. Sie meinen ja den Krieg, den die anderen ausführen und durchleiden müssen – sie selbst werden wohl immer gut geschützt werden oder können im schlimmsten Fall auf die Südhalbkugel fliehen mit ihrem vielen Geld – und als Elite steht ihnen alles offen,… Aber die einfachen Menschen Europas und Russlands… wer schützt sie vor „tollkühnen“, in Wirklichkeit aber verantwortungslosen, Grundgesetz-verratenden Politikern und Eliten, die selbst nicht an der Front oder im Bombenhagel stehen werden? Nur wir selbst – indem wir auf Friedensdemonstrationen gehen und den Kriegstreibern die Stirn bieten.
    Der „Mut“ des Herrn Bundespräsidenten ist eine Hohlwort, ein phrasenhafter Begriff. Mutig ist, wer sich dem Krieg entgegenstellt.

    • Bei so Leute wie Steinmeier kriege ich immer Lust, ihnen ein Gewehr in die Hand zu drücken und sie mit einem Tritt in den Hintern Richtung Russland zu schicken. Dann rufe ich ihnen „nur Mut!“ hinterher.
      Was meinst du, wie schnell der von „diplomatischen Lösungen“ faseln würde 🙂

    • Gerade bei einer Pressekonferenz mit Netanjahu im WH: Trump zeigt auf die NSA/CIA, die Interna an die Öffentlichkeit weitergegeben hätten, um Flynn auflaufen zu lassen und spricht von einer sehr unfairen Haltung der Presse gegenüber Flynn (und ihm)

  3. Jeder und Jede, die irgendwo antritt, ob man ihr nun die Chance dazu gesellschaftlich mehrheitlich einräumt oder nicht, andere zu regieren, ist ein Psychopath.
    Das Psychopathologische an Herrschaft besteht im Moment der eigenen Empathie- und Persönlichkeitslosigkeit der Gehorsam und Führung einfordernden Person.

    Das Grundprinzip von Macht ist die Überkompensation der eigenen Person ins Übermenschliche, will heißen, die eigenen Interessen, Ansichten, Prioritäten usw. auf das Leben anderer zu übertragen.
    Herrschaft ist immer Seelenparasitismus.

    Herrschaft des Menschen über den Menschen ist wie ein zum Gesellschaftsprinzip erklärter Amoklauf eines sadomasochistischen Serienkillers.

    Dieser Mensch glaubt kraft der politischen Religion, die ihn umgibt, und der er sich bedient, dass er wirklich gewählt wurde.
    Aber die Wahrheit ist, dass er ein Riesenarschloch ist, eines unter vielen – man hätte keine Stimme abgeben müssen, um ihn zu treffen – er war nichts weiter als durch eine bereits im Vorfeld getroffene Auswahl erweiterte Diktatur.

    Aus diesem Grund sind alle bürgerlichen Begrifflichkeiten unzulänglich, für das vorliegende System. Es platzt aus dem Framing der Begrifflichkeiten, die wir benutzen, die die Herrschenden uns auferlegen, hervor und wuillt wie ein Mord ins Gewissen jener, die sich dessen langsam bewusst werden, welche jahrtausende andauernde Kulturschande wir uns als Art immer wieder angetan haben…

    Wege hinaus gibt es, Mutige sie zu beschreiten, müssen sich ihrer nur bedienen und vorwärts schreiten, zu einer Zwischenmenschlichkeit, die die Obrigkeit ablöst. Zu einer Verwaltung des Reichtums, weg von der Regierung der Menschen. Dann sind auch solche Psychopathen zwar nicht unmöglich, da man nicht alle Faktoren ausschließen kann, aber sie haben wenigstens nicht die Macht in einem bürokratischen Apparat ihre perversen Machtphantasien auf die Leben anderer auszudehnen.

    • @ nuevo1
      Ich mag Ihre Beiträge sehr, erfreue mich auch am Anarcho-Syndikalismus. Sehr höflich erbitte ich Ihre Antwort zur „Macht“, die da immer nur einfach so vor sich hin steht und onologisiert wird.
      Sehr freundliche Grüße

    • Manchmal stoße ich hier an meine Grenzen…denn was bedeutet „onologisiert“,
      kenne selbst nur ontologisiert. Oder muss ich mich mit einem Monolog zufrieden geben?

    • @ Petra:

      ‚Macht‘ ist ein emergentes Phänomen.
      Sie liegt nicht einfach irgendwo herum und kann einfach eingesackt werden, sie wird noch nicht mal vererbt oder kann auch nicht mit Geld gekauft werden (auch wenn der Eindruck teilweise entsteht, ist er dennoch unzutreffend).
      ‚Macht‘ wird immer verliehen.

      Durch Delegation der Eigenverantwortung aus den unterschiedlichsten Gründen (Feigheit, Bequemlichkeit, Vorteilsdenken, Sich-verkaufen-in-die-Abhängigkeit oder schlicht, um selbst aus der Schußlinie zu kommen und andere die Drecksarbeit machen zu lassen mit dem eventuell damit verbundenen Risiko etc.).

      Durch Gehorsam, Autoritätshörigkeit, Mitläufertum werden diejenigen an die ‚Macht‘ gebracht, die sich das zunutze zu machen wissen.

      Durch Desinteresse, Wegsehen, Wegducken, infantile Naivität wird nichts Wesentliches hinterfragt (ist anstrengend, frustrierend, Rendite ist mehr als ungewiss, ‚keine Ahnung‘, ‚Ballermaaaaaann!!! Oleeeeoleoleoleeee!!!’…) wird der Weg frei gemacht für die, die es nicht eilig genug haben können, die dadurch frei gewordenen Anspruchslücken zu besetzen.

      Durch A-Historizität, mangelndes Kausalitätsbewusstsein; Unterschätzung von Komplexität – entstehend aus den Inkompetenzen derer, die sich an den Schnittstellen des gesellschaftlichen Gefüges festsaugen wie Darmparasiten und den Organismus fluten mit den Giften ihrer verderblichen Existenz.
      Und dergleichen halt mehr.

      Wer also ‚üble Mächte‘ beklagt, der stellt lediglich fest, dass es viel zuviele Menschen gibt, die dies aus den genannten Gründen ermöglichen.

      Es gab schon mal zeiten in unserenBreitengraden, da stand Autonomie und Autarkie deutlich höher im Kurs als heute.
      da wurden Könige/Häuptlinge/Führer auf Zeit gewählt und falls sie versagten, eben wieder abgesetzt.
      Oder sie wurden eben nur für gewisse Aufgaben ernannt und die hatten sonst nichts zu melden, außer für den Bereich, für den sie erkoren wurden und nur so lange wie sie erfolgreich, also zum Wohle der Gemeinschaft, wirkten.

      Das wäre auch heute prinzipiell möglich, aber de facto eher unwahrscheinlich, da die Angst vor Repressalien tief verwurzelt wurde und es nur wenigen anheim gestellt ist, sich davon zu befreien – eben zuwenigen.

      ‚Angst‘ kommt von ‚Enge‘ und bezieht sich hier auf die gefühlte Enge des eigenen Handlungsspielraumes, aus dem sich für den Einzelnen vordergründig betrachtet zu wenige Möglichkeiten ableiten lassen, um eine notwendige Veränderung möglich erscheinen zu lassen und damit ein Gefühl der ‚Ohnmacht‘ Einzug hält, das zudem lähmt.

      Die Macht der Einen ist geboren aus der Ohnmacht der Anderen.
      Natürlich ist diese gefühlte Ohnmacht eine Illusion, aber eben eine sehr hartnäckige.

      Und so emergiert aus dieser Gemengelage jene nach oben gespülte ‚Spezies‘, die den Wellenkamm besetzt und sich zum König der Meere ausruft und oft genug tatsächlich glaubt, dass Wind und Wellen seine Untertanen sind.
      Dass man mit solchen Heiopeis dann Schiffbruch erleidet ist zwingend konsequent.

      Aber niemand muss an Bord eines solchen Havarie-Aspiranten gehen und ihn damit als Kapitän legitimieren.

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