Stiftung Aufarbeitung der Verbrechen des Corona-Schreckensregimes und zentrale Gedenkstätte | Von Anselm Lenz

Ein Standpunkt von Anselm Lenz, Herausgeber der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand.

Nun, da sich der Wind gedreht hat und eine neue starke Demokratiebewegung in Deutschland den Weg in die Zukunft weist, ist ein Moment der inneren Einkehr angebracht: Die Deutschen gehen den Weg der Verfassungserneuerung, der Neutralität, der umfassenden Volksentscheide. Sie werden mehr Demokratie wagen. Doch die Zeit unter dem Corona-Regime forderte auch Opfer ab.

Seit den großen Demonstrationen vom August 2020 in Berlin weiß es das Land, weiß es die Welt: Die Deutschen erneuern ihre Demokratie von innen, aus ihrer Mitte heraus. Mit den Demonstrationen gegen das Corona-Regime und der Ausrufung einer Verfassungsgebenden Versammlung haben die Deutschen an große demokratische Traditionen des 19. und 20. Jahrhunderts angeknüpft und ein Licht in die Dunkelheit zum Ende der Corona-Zeit gesetzt. Das findet weltweit positiven Anklang und inspiriert Demokratiebewegungen etwa in Madrid, Paris und in London.

Wenn Hunderttausende und Millionen Menschen sich in ihrem Land demokratisch versammeln, weiß ein jeder, dass eine neue Epoche beginnt. Die Deutschen nehmen das Beste des bewährten Grundgesetzes mit in ihre Zukunft für mehr Demokratie; sie verständigen sich neu nach Artikel 146 des Grundgesetzes und verwandeln so die Krise in ihren gemeinsamen Aufbruch. Das Bedürfnis nach Überprüfung der demokratischen Institutionen war schon länger spürbar, die Notwendigkeit einer neuen Wirtschaftsrahmengesetzgebung sicherlich seit über einem Jahrzehnt, seit der schlimmen Finanzkrise ab dem Jahr 2007.

Die Menschen in Deutschland überwinden mit ihren Versammlungen — von Anbeginn getragen vom Geiste der Völkerfreundschaft, des Friedens und des sozialen Ausgleichs — auch ein geschichtliches Trauma. Die liberalen Revolutionen im Deutschland des 19. Jahrhunderts erreichten zwar viele Verbesserungen. Doch in den Jahren 1830 und 1848 gingen die Deutschen doch immer nur den halben Weg.

Die echte und vollständige Einigung auf die Freiheit und die Demokratie blieb aus, und damit der Willkür der bestehenden Autoritäten überlassen. Das hing den Deutschen bis heute nach; sie seien eine „verspätete Nation“, allzu romantisch, womöglich zu „wirr“, um wirklich für die Demokratie am Ball zu bleiben, wie es etwa die Franzosen mit ihrem erfolgreichen Ballhausschwur vom Juni 1789 taten.

Doch 1989 zeigten dann die Menschen der DDR ein anderes Bild — und das schließt auch die damalige Staatsführung mit ein. Als 70.000 Menschen in Leipzig demonstrierten und das Westfernsehen die Bilder zeigte, war klar, dass das Regime keine Zukunft mehr haben würde. Es gab schließlich friedlich auf; das ist durchaus als humanistische Leistung zu würdigen, denn alle Mächtigen der Weltgeschichte zu allen Zeiten und in allen Systemen lösen sich ungern von gesellschaftlichen Führungspositionen.

Heute haben wir das Internet und so weiß es die ganze Welt oder wird es mit der Zeit erfahren, auch wenn die Altmedien der Regierung es noch zu kaschieren, zu fälschen verleugnen versuchen: Wenn sich 380.000 Menschen oder noch weit mehr ganz gleich in welcher Hauptstadt der Erde versammeln, sei es Rom, sei es Washington, sei es Neu-Delhi, dann ist ein geschichtlicher Fakt geschaffen worden, hinter den es nicht zurückgeht. Die Deutschen vollenden ihr 1989 gemeinsam, in Ost und West.

Ein Anlass mehr, die Ziele der Demokratiebewegung und den Zusammenhalt nicht korrumpieren zu lassen. Die Menschen in Deutschland wollen ergebnisoffen über die Wahrheit diskutieren und über alle grundlegenden Fragen in Volksentscheiden abstimmen: Über die eigene Währung, die Wirtschaftsrahmengesetzgebung und die mögliche Neutralität des Landes und damit den möglichen Austritt aus Nato und EU — und schließlich über die Erweiterungen der demokratischen Teilhabe und die Einrichtungen der Institutionen selbst.

Die Menschen des demokratischen Aufbruchs in der DDR wollten das Land nicht hinwegfegen, sondern eine vernünftige Öffnung. Mit der Gethsemanekirche in Berlin hatte der friedliche Widerstand einen symbolischen Anlaufpunkt, einen Ort der Freundschaft und der Zusammenkunft der Demokratinnen und Demokraten. Der Demokratiebewegung des Jahres 2020 fehlt ein solcher Ort bislang; der Ort der Gegenwart ist die Demo selbst, die Hunderten von Spaziergängen und Kundgebungen mit mittlerweile mehreren Millionen Teilnehmern seit 28. März 2020.

Im Moment des Übergangs, in diesem Monat September, in dem die Demokratiebewegung aufatmet angesichts der eigenen Erfolge, aber auch der Wegstrecke, die noch zu gehen ist, finden wieder dutzende Großkundgebungen im ganzen Land statt. Ein Augenblick, in dem auch kritisch auf das erste Kapitel zurückgeschaut werden sollte, den Sommer der Demokratie.

Wie viele am Leib erfahren haben, wird das verfassungsbrüchige Corona-Regime, gegen das die Demokratiebewegung aufbegehrt, einige schreckliche Verwüstungen auch psychischer Art hinterlassen. Vom völligen Vertrauensverlust in unsere Polit- und Medienkaste bis hin zu folterartigen Situationen und offenem Terror.

Es begann bereits im März damit, dass sich der Finanzminister des Landes Hessen, Thomas Schäfer (CDU), das Leben nahm, weil er die Corona-Lüge nicht mittragen konnte. Da ein Abschiedsbrief vorgelegt wurde, in dem er klar auf das Corona-Notstandsregime eingeht, steht sein mutmaßlicher Freitod in unmittelbarer Verbindung zum Zivilisationsbruch der Corona-Herrschaft im Moment deren Ausrufung, mit dem Bruch der Verfassung und der Verhöhnung von Legislative und Judikative.

Seit 25. März, mit der Ausrufung der Notstandsgesetzgebung, läuft neben der nicht völlig außergewöhnlichen Grippeinfektwelle auch eine sogenannte Schatten-Pandemie ab. Sozialarbeiterinnen, Lehrer, Psychologen und Ärztinnen berichteten davon frühzeitig in der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand und vielen anderen demokratischen Medien. Polizisten und Rechtsanwältinnen schlossen sich alsbald an.

Die Verbrechen gegen die Menschlichkeit, der Verfassungsbruch und die teils brutalen Angriffe auf die Demokratiebewegung bilden schon jetzt eine Landschaft des Schreckens und des Terrors, ganz gleich, ob man zu einer eher regierungskonformen Einschätzung des Grippeinfekterregers gelangt oder eher eine schulmedizinische Ansicht bei der Einschätzung der Gefährlichkeit beziehungsweise Ungefährlichkeit des Virus einnimmt. Die Verbrechen reichen von Stigmatisierung über Berufsverbote, Übergriffigkeiten auf Schulkinder und sogar Schwangere.

Viele Oppositionelle möchten deshalb frühzeitig eine Stiftung zur Aufarbeitung der Verbrechen des Corona-Schreckensregimes und zentrale Gedenkstätte angehen. Es wird sich dabei um eine zentrale Anlauf- und Sammelstelle mit Foto-Archiv, Aktenarchiv, Augenzeugenberichten und möglichst umfassenden Fallstudien handeln, die für die kommenden Jahre und Jahrzehnte den wesentlichsten und umfassendsten Beitrag zur Aufarbeitung übernehmen soll.

Auch eine Sammlung der offen lügnerischen Berichterstattung und des Versagens der Berufspolitik und mancher öffentlicher Stellen wird professionell ausgebaut. Vom Zentrum ausgehend werden die evidenten Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Verfassungsbrüche juristisch, historisch und sozialpsychologisch im Sinne der Betroffenen aufgearbeitet.

Das Zeichen geht ins Land und die Welt: Wir von der Demokratiebewegung werden niemanden zurücklassen, niemanden vergessen und sind schon heute aufgerufen, die Schicksale zu vereinen. Eine zentrale Gedenkstätte mit öffentlichem Informationszentrum an zentralem, gut sichtbaren und zugänglichen Ort im Zentrum Berlins soll perspektivisch mit Leben gefüllt werden.

Da sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu Beginn des vorigen Wochenendes dahingehend äußerte, er wolle ein Zeremoniell und möglicherweise auch eine Gedenkstätte für die Virus-Opfer einrichten — womit er letztlich der Shoah Hohn spricht, wie auch etwa den täglich 25.000 Verhungernden weltweit und auch insbesondere den Opfern in der Folge seiner eigenen sozialen Disruptionspolitik namens „Hartz IV“ und auch des in seiner Verantwortung immer schlechter werdenden Gesundheitssystems im Lande — sehen die Demokratinnen und Demokraten umso mehr Anlass, die Dinge vom Kopf auf die Füße zu stellen. Im Mitgefühl und tatsächlicher Unterstützung für jene, die tatsächlich an Erkrankungen zu leiden haben — oder gar daran oder auch nur damit starben — gestern, heute, morgen!

Eine Stiftung zur Aufarbeitung der Verbrechen des Corona-Schreckensregimes und die zentrale Gedenkstätte wird es geben. Nun fragt sich nur noch, welche Kirche oder welche Organisation den nötigen Schutz bieten wird, damit das starke Licht der Aufklärung in Deutschland einen sicheren, neutralen Ort findet, von dem aus es in eine echte demokratische Zukunft leuchtet.

Zum Schluss zwei Zitate Gustav Heinemanns, des aufrichtigsten Bundespräsidenten in der Geschichte unserer geeinten Bundesrepublik: „Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte. — Und: „Das Geheimnis auch der großen und umwälzenden Aktionen besteht darin, den kleinen Schritt herauszufinden, der zugleich auch ein strategischer Schritt ist, indem er weitere Schritte einer besseren Wirklichkeit nach sich zieht.“

Anselm Lenz ist Journalist und Herausgeber der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand (DW). Die Wochenzeitung ist aus einem informativen Flugblatt zum Corona-Regime in kürzester Zeit zur auflagenstärksten Wochenzeitung der Republik geworden. Sie wird im ganzen Land durch persönliche Übergabe verteilt und ist dafür auf Spenden angewiesen an IBAN DE51 1001 1001 2625 2368 69 oder am besten als Patreon.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: geogif / shutterstock

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34 Kommentare zu: “Stiftung Aufarbeitung der Verbrechen des Corona-Schreckensregimes und zentrale Gedenkstätte | Von Anselm Lenz

  1. Was für eine wunderschöne, naive Träumerei.

    Gleitet die Bewegung jetzt endgültig ab ins Irreale?

    Herr Lenz, Ihnen (und uns) stehen einflussreiche, skrupellose Leute mit einem ausgeklügelten, gigantischen Machtapparat gegenüber. Meinen Sie wirklich, gegen die auch nur das Geringste ausrichten zu können, indem Sie eine Gedenkstätte errichten?

    Und die Demonstrationen: Hunderttausende, meinetwegen Millionen Leute auf der Straße. Und was dann? Begnügt man sich dann damit, sich gegenseitig auf die Schulter zu klopfen und sich darüber zu freuen, dass man mit so vielen gemeinsam gefeiert hat? War es das dann? Und sind das dann die Guten und die Nicht-Demonstranten die Bösen (getreu der Devise „teile und herrsche“)?

    Haben Sie schon einmal den Satz gehört: „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“? Ein paar wohl geordnete, friedliche Demos machen noch längst keine Demokratie. Wenn es gelingt, so viele Leute auf die Straße zu bringen (meinen Respekt dafür), so ist das doch erst der Anfang. Dann muss die Arbeit erst richtig losgehen, um das, was man auf den Demonstrationen proklamiert hat, auch in die Tat umzusetzen. Man muss ein klares, gründlich ausgearbeitetes Konzept haben für die Zeit danach. Sonst kommt es wie nach allen Revolutionen (Lehrbeispiel 1989): Wenn man kein wirkliches Konzept hat, herrschen sehr bald wieder die alten Kräfte, nur unter einem neuen Deckmantel.

    Können Sie sich vorstellen, dass Menschen, die durchaus vernünftige Gründe haben, nicht auf Demos zu gehen, in ihrem eigenen („kleinen“) Bereich durchaus wirksam gegen Entartungen des Systems ankämpfen können? Wir kämpfen doch vor allem gegen ein undemokratisches, entartetes kapitalistisches System.

    Ich kämpfe auf meine Weise dagegen, indem ich als Insolvenzanwalt – übrigens nicht erst seit gestern, sondern schon 20 Jahre lang – auf völlig legale Weise Sand ins Getriebe des Kapitalismus streue. In hunderten von Insolvenzverfahren haben meine Mandanten insgesamt wohl einen zweistelligen Euro-Millionenbetrag an Restschuldbefreiung erlangt. Unter ihren Gläubigern waren nicht selten dubiose Geschäftemacher oder Unternehmen, die ihren Wissensvorsprung gegenüber unerfahrenen Menschen ausnützten. Restschuldbefreiung bedeutet, dass die Forderungen solcher Leute mindestens zu einem erheblichen Teil für immer unbezahlt bleiben.

    Ist es denn wirklich so schwer, Anwälte mit Psychologen, Wirtschaftswissenschaftlern, Politikwissenschaftlern, Sozialwissenschaftlern, Pädagogen, Ingenieuren, Naturwissenschaftlern usw. an einen Tisch zu bringen, um endlich Denkfabriken zu bilden, die den Thinktanks der Reichen und Mächtigen Paroli bieten können?

    • Ja sehe ich genau so.
      Es hat wirklich etwas mit Naivität zu tun.
      So sehr ich die Demos schätze, dieses hinterhältige, totalitär System, mit seinem Masterplan, wird dadurch keinen Millimeter nachgeben.
      Dieses Regime setzt auf den Egoismus, teile und herrsche, so abgegriffen wie aktuell.
      Spalte die Gesellschaft. Sie lässt sich spalten, teile alle die gegen dich sind in kleine Einheiten auf die sich gegenseitig bekämpfen, damit sie ihre Energien erschöpfen, einen Kanal haben um ihren Unmut auszuleben. Man kann das schon hier im Forum beobachten, wie gut es funktioniert.

      Die Demos, so gut wie sie sind, werden geduldet. Damit gibt sich der Faschismus eine demokratische Legitimation.
      Warum gibt es keine landesweiten Streiks? Ist das Mittel nicht mehr mehr wirksam?
      Nein, es liegt daran, das die Mehrheit unaufgeklärt, verängstigt und satt ist.
      Das unsagbar Böse schleicht sich auf leisen Pfoten in alle Bereiche des Lebens. Digitalisierung, 5G,
      RNA-Gen-Impfung, Bargeldabschaffung, Aussetzung der meisten Grundrechte … .

      Ich wage mal eine steile These. Diese Demos verhindern eine echte Revolution (Albrecht Müller: „Die Revolution ist fällig!“) weil sie ein Ventil sind, um den Bedarf an Widerstand zu befriedigen.
      Dann kann man guten Gewissens sagen „Ich habe doch alles versucht was möglich war, ich bin besser als meine Großeltern, ich habe dazu gelernt, aber mehr war nicht möglich“.

      Ich mach mir hier keine Freunde, aber das geht mir am A…. vorbei.
      Ich denke andere Meinungen sollte man auch aushalten können, ohne wie die MSM in persönliche Diffamierungen abzugleiten.

    • Genau citoyen,

      genau, eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, weshalb sich also auf diese stürzen😉 Abgesehen davon, nach einem Überraschungsangriff wie wir ihn grade erleben, wird es eine Weile dauern Gegenmaßnahmen zu ergreifen, Schritt für Schritt.
      Eine Gedenkstelle scheint mir hier im – weiteren Ablauf -, ein gutes Zeichen. Eines von vielen die in kommender Zeit entstehen werden, immer mehr, immer besser. So ist und war der Lauf der Geschichte. Auch Mahnmale sind zum triggern, zum anregen und nachdenken geeignet.

      Bei Deiner Auflistung von Berufen fehlen mir die beispielsweise Straßenbauer, die Bäcker, die Uhrmacher usw. eben die "normalen Leute". Soll es wieder darauf hinaus laufen dass eine ganz spezielle Art hier für alle anderen Leute die Entscheidungen, die Vorgaben und das Umsetzen ausarbeitet? Muss man für die Befähigung Nachzudenken und zu effektiven Ergebnissen zu kommen studiert haben? Dieses Klientel scheint bei Dir, bei Deinen Gedankengängen unter ferner liefen aufzutauchen, also "usw.". Wahrscheinlich liegt es daran dass Du selbst dazu gehörst, das scheint bei einigen die realen Sichtweisen langfristig zu trüben.

      Benötigen wir überhaupt in derzeitiger Situation soetwas wie Think Thanks! Alles wurde schon zigmal durchdacht, Konzepte(und hervorragende) liegen in Massen vor, intelligente Menschen sind am Werk. Was genau sollte hier nun noch ausgearbeitet werden das nicht schon bekannt.
      Hier würde ich nur einen Sinn sehen, zumindest derzeit. Nämlich darüber nachzudenken wie die Bevölkerung nachhaltig und effektiv über die Zustände informiert/aufgeklärt werden kann, wie man sie aus der Lethargie holt und zur Mitarbeit animieren kann.

      Und dazu bedarf es nun sicher keiner studierten Pseudoelite, Entschuldigung wenn ich das so formulieren, grade solchen Vorgängen haben wir momentane Situation zu verdanken.
      Und auch die Zunft der Rechtsanwälte hat hier einen großen negativen Teil zu verschulden, womit ich Dich natürlich nicht persönlich ansprechen möchte, doch man sollte schon ein wenig "auf dem Teppich bleiben".
      Wer hat die Verrechtung des Unrechts kontinuierlich über Jahrzehnte voran getrieben, wer profitiert auch gerne davon, und das nicht schlecht. Einfache Fragen auf die auch einfache Antworten folgen können.

      Du selbst glaubst in einer Art "Widerstand" zu sein, weil Du Leuten, die in den meisten Fällen wohl ganz sicher über ihre Verhältnisse gelebt haben, dabei behilflich bist(sicher auch nicht Pro bono) sich den Konsequenzen ihres Handelns zu entziehen? Wenn es sich um Steuerschulden handelt die Bürger zu schädigen? Natürlich vorausgesetzt in einem funktionierenden System.
      Das scheint mir ein sehr verqureres Heldentum, eine bedenkliche Widerstandsdefinition. Eine Definition in gedacht, und aus dem Elfenbeinturm, ähnlich deiner Auflistung der "denkfähigen Berufe".

      Übrigens, das ausnutzen des Wissensstandes Außenstehenden gegenüber hatten wir auch früher schon, beispielsweise bei den Handwerksgilden und allen anderen Berufen, auch denen des Rechtskundigen.
      Alles wurde hier heimlich gehalten.
      Viele glauben aufgrund dieses Wissensvorsprunges auf ihrem Gebiet die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben,
      laufen aber gleich beim nächsten Anliegen, welches NICHT ihres ist, in dieselbe Falle.
      Ein Kreislauf der Abschottung und des Betruges der sich, ja, in den letzten Jahren wieder verstärkt bemerkbar macht. Das ist das System welches den Menschen aufgenötigt wird, es bringt nur die übelsten menschlichen Seiten zum Vorschein, zumindest bei sehr vielen. Habsucht, Unehrlichkeit, Überheblichkeit und die anderen 7 Todsünden 😁.

      Und, mal abgesehen von der tatsächlichen Notwendigkeit, wie bitte soll das "Paroli" eigentlich aussehen, was wäre aus Deiner Sicht darunter zu verstehen. Diesbezüglich wiederholst Du Dich oft in Deinen Kommentierungen, hier solltest Du ja dann zumindest ansatzweise eine Vorstellung haben.
      Bitte definiere sachgerecht Deinen Ansatz, vielleicht können wir ja dann schon heute und hier durch Diskussionen vorankommen, die Reise beginnt immer mit dem ersten Schritt. Welche Arbeit muss richtig losgehen? Wie könnte das aussehen? Wer müsste sich hier wie und wo zusammenfinden? Und weshalb führst Du nur studierte Berufe auf, glaubst Du diese Personengruppe wäre nun, in Relation zur "Normalen Bevölkerung" intellektuell privilegiert? Ich kann Dir versichern das dem nicht so ist.

      Was nun Deine Aversion gegen Demonstrationen angeht, hier von Dir schon oft vorgetragen, ich denke hier liegt der Zielsetzung folgend ein Definitions-/Verständnisproblem Deinerseits vor.
      Es geht nicht um sofort eintretende Wirk – Mechanismen. Es geht um Erfahrungen, Bestätigungen, Solidarität und das Weitertragen der Gedanken, dem Erleben nicht alleine zu sein und nachhaltig den Kreis der Menschen zu erweitern.
      Deutschlandweit, Europaweit, Weltweit. Dieses Ziel wurde erreicht, wird auch erfolgreich weitergetrieben.
      Dies wäre konsequenterweise der erste Schritt, alles darunter bleibt nur substanzloses Geschrei.

      Wir, die Menschen, benötigen keine "Zentrale Denkstelle" wie grade angestrebt, die sämtliche Entscheidungen für uns trifft, lauter Habsüchtige, pervertierte Kriminelle und ihre Wasserträger im Elfenbeinturm.

      Abschließend, den Beitrag von A. Lenz, besser seine bisherigen Beiträge, empfinde ich immer ein wenig zweckoptimistisch, doch das soll nicht wirklich stören. Besser als das Gegenteil.

      Wenn ich hier wirklich eine Notwendigkeit erkennen kann, dann folgende im "Logik – Modus". 😃

      Keiner von uns kann alleine, auch nicht mit Kleinstgruppen irgendetwas gegen das System ausrichten. Folglich muss der erste Schritt darin bestehen die Menschen aufzuklären und zur Mitarbeit zu bringen. DAS, und wie dieses Ziel zu erreichen wäre ist aus meiner Sicht die VORDRINGLICHSTE Aufgabe um langfristig Erfolg zu generieren.

    • Skyman,so ist das wenn man immer schön mit dem sozialen Mainstream mitrennt denkt das Trump ein Patriot ist und in Geschichte nicht aufpaßt und dann noch ein cooler skyman ist der sehr wahrscheinlich nicht mal aus der DDR kommt 28 ist und keine Ahnung von anderen Systemen hat, jahrelange amerik.Westpropaganda ertragen musste und ganz sicher bis heute denkt er hat bis 2015 in einer Demokratie gelebt!Das ist kein Problem solche Typen wie Sie kenne ich schon ,die so ein bisschen mit nicht Wissen vom nicht Aufpassen und nicht Hinhören um sich schmeissen !Ihr Name sagt übrigens auch einiges über Sie aus obwohl es das nichts zur Sache tut aber irgendwie bezeichnend für Sie ist.
      Wenn Sie irgend einen Morgen mal wach werden und Sie ein cooler Skyman mit viel viel Hirn unter Millionen anderer Skymans mit viel viel Hirn sind und endlich bemerken das die sozialen Medien nicht das sind für was Sie sie halten und unser Land nicht mehr uns gehört dann hat Ihnen Ihr Hirn einen Streich gespielt.Aber vielleicht stehen Sie auch auf der anderen Seite und wollten einfach nur ein bisschen abnerven!Wer weiss das schon!

    • DerKleinePuk: "Diese Demos verhindern eine echte Revolution… weil sie ein Ventil sind, um den Bedarf an Widerstand zu befriedigen."

      Ja, Puk, Demonstrationen als Ventil, an dem sie sich abarbeiten können, damit sie nicht "Schlimmeres anstellen", sondern zufrieden wieder nach Hause gehen (und am Montag dann brav zur Arbeit, sagt Roland Düringer bei KenFM in TREE.TV 5). Das halte ich eben auch für das Problematische an Demonstrationen: ein vorübergehender Effekt, der nur allzu rasch zu behaglicher Zufriedenheit führt und die Leute ruhig stellt, indem er ihnen das selbstgerechte Bewusstsein vermittelt, mit ihrer Teilnahme an der Demo nun ja schon Großes und damit genug für die Demokratie geleistet zu haben, das sollen die anderen ihnen erst einmal nachmachen.

      In diesem Sinne verstehe ich auch Prof. Rainer Mausfeld, wenn er die unbeständige, strohfeuerartige und daher kontraproduktive Empörungs(un)kultur kritisiert (Rubicon-Interview vom 30.5.2020: https://www.rubikon.news/artikel/der-autoritare-planet).
      .

    • At citoyen invisible

      Danke für den Link auf Herrn Mausfeld, es tun immer gut das wieder und wieder zu lesen.
      Deshalb erlaube ich mir hier ein Zitat zu posten:
      "Auch die Empörung, die Sie angesprochen haben, ist längst Gegenstand eines systematischen Empörungsmanagements geworden. Die Denkfabriken der Mächtigen, also Think Tanks und entsprechende Bereiche der Universitäten, haben klar erkannt, dass politische Empörungsreaktionen der Bevölkerung durchaus wünschenswert sind, weil sie wie ein Blitzableiter dazu beitragen, dass sich affektive politische Veränderungsenergien auf Ablenkthemen richten oder sich in einem gedanklichen Niemandsland affektiv verzehren und damit verpuffen. Dies gelingt jedoch im Sinne der Mächtigen nur, wenn sich gewährleisten lässt, dass eine politische Empörung begriffslos bleibt — wenn also die Möglichkeiten eines Verstehens der Auslösebedingungen und damit einer gedanklichen Einbettung und Stabilisierung der Empörung fehlen.

      Das sehr einfache Rezept dazu ist die Erzeugung eines gesellschaftlichen Gedächtnisverlustes. Man muss nur dafür sorgen, dass diejenigen, die ein besonders großes Bedürfnis nach politischen Veränderungen aufweisen, gedanklich konsequent von allen emanzipatorischen Traditionen entwurzelt werden. Wenn ihnen dann dadurch das in langen emanzipatorischen Bemühungen mühsam gewonnene gedankliche Instrumentarium nicht mehr zur Verfügung steht, bleiben sie in ihrer begriffslosen Empörung orientierungslos gefangen. Hinzu kommt, dass eine begriffslose Empörung ihre Träger besonders anfällig dafür macht, eigene starke Empörungsaffekte durch eine Einbettung in anti-emanzipatorische Narrative zu bewältigen. Diese Anfälligkeit einer begriffslosen Empörung erleichtert es wiederum den Mächtigen, die Empörten — und politischen Dissens allgemein — mit dem üblichen Diffamierungsvokabular aus dem öffentlichen Debattenraum zu verbannen."

    • Hallo citoyen invisible, das mit den Demos haben Sie gut erkannt und diese Demos sind für uns und für die Aussenwelt auch sehr gefährlich denn sie täuschen eine polit. Unzufriedenheit des Deutschen Volkes mit dem bestehenden Sytem vor.Es ist eine durch wirtschaftl. Raubzüge gegen das deutsche Volk erzwungene Unzufriedenheit die leicht dazu benutzt werden kann in Deutschland schwerwiegende Verfassungseränderungen zu schaffen die unter dem Deckmantel der Demokratie und systemischen Verbesserung durch die angebliche Kraft und den Wiederstand des Volkes entstehen.Halt der inszenierte Sturz unseres Systems der Sturz Deutschlands.Demos sind definitiv ein Ablassventil bis hin zum eigentlichen Aus für Deutschland.Schauhen wir uns doch mal um ,was sehen wir dann ?Also ich sehe im Fernsehen amerik. Filme bis zum abkotzen,ich sehe das Bündnis mit der Nato der amerik.Wirtschaftssöldnertruppe und deren Verbrechen,ich sehe das immer grössere Eindringen der amerik. Wirtschaft in die Souveränitet der deutschen Wirtschaft und ich sehe die ständig propagierte Retter und Freundschaftsfunktion des amerik. Staates.Ich sehe wenn ich genau hinschauhe all das nicht in Bezug auf China in Verbindung mit dem Eingriff in Politik ,Kultur und Militär!Auf was diese Unzufriedenheit hinausläuft und wem diese nutzt ist für den kritischen Betrachter unschwer zu übersehen!Die ganzen Völker der amerik.manipulierten Eroberungsstaaten warten auf Rettung und Erlösung von dem bösen Regieme in ihrem Land ahnungslos in welche Fänge sie durch den süssen klebrigen Honig den der Gegner verteilt geraten.Aufgeputschte Unzufriedenheit ist eine Waffe in den falschen Händen!

    • Mein Gott, "fehlen mir die beispielsweise Straßenbauer, die Bäcker, die Uhrmacher usw. eben die "normalen Leute": Frank Rudolf, haben Sie denn nicht das "usw." gelesen, ein schlichtes Zugeständnis an den Zeitmangel? Das wundert mich nun gerade von Ihnen sehr. Und ich empfinde es auch als ausgesprochen unfair. Denn gerade Ihnen habe ich doch schon ausführlich erklärt, dass ich die alle und viele andere auch mit ihrer ganz spezifischen Lebenserfahrung selbstverständlich dabei haben möchte.
      Sie müssen sich doch nicht jedes Mal gleich in dermaßen persönliche Angriffe hineinsteigern, wenn Ihnen nicht passt, was ein Kommentator schreibt. Diskussionskultur, Herr Jordan!

    • Exakt Herr Gebert, Diskussionskultur anstelle Verfolgungs – Wahrnehmung/Paranoia.

      Beim besten Willen, ich sehe hier bei kritischer Fragestellung höchstens einen Ansatz berechtigter Kritik, bei weitem keinen "Persönlichen Angriff". Erscheint Dir mein Kommentar auch nur ansatzweise aggressiv, sicher nicht, wohl eher unbequem.
      Ein Ansatz, eine Fragestellung, eine Diskussionsmöglichkeit die weiterführen könnte. Wenn das Angebot natürlich unpassend erscheint, nun gut, vielleicht ein anderes Mal.

      Was nun den Zeitmangel betrifft, der Leser möge ihn sich vorstellen oder zumindest optional einkalkulieren?😉

      Und Zitat:

      "Denn gerade Ihnen habe ich doch schon ausführlich erklärt, dass ich die alle und viele andere auch mit ihrer ganz spezifischen Lebenserfahrung selbstverständlich dabei haben möchte."

      Darum ging es ja, bei was dabei haben? Hier wäre der Ansatz zu wirklich weiterführender sinnvoller Diskussionsarbeit.

      Wünsche einen angenehmen Abend.

    • Wie darf ich dich nennen, Franky-Boy oder lieber Rudolfo?
      Der Blockwart des KenFM-Forums, der Feldjäger der Gedanken-Hygiene.
      Anias Vorgesetzter, der immer nach dem gleichen 08-15 Schema versucht Deutungshoheit zu erlangen.
      Respekt, man könnte tatsächlich glauben du wärst real, ein Mensch.
      Eine eigene Agenda geht dir ab, du hängst dich an Kommentare an, diffamierst und diskreditierst ohne sachlichen Bezug. Alles unterhalb des Bauchnabels ist deine Sandkiste.

      Franky-Boy, du tust so als wärst du einer von den Guten, du bist für Aufklärung (Dein Lieblingswort ist ja auch „abspritzen“) und friedlichen Protest.
      Hast auch deine Gemeinde hinter dir versammelt, deine Claqueure, Respekt. Du bist dein Geld wert, Franchise-Boy.
      Jegliche Kommentare die alternative Strategien des Widerstand aufzeigen, werden von dir auftragsgemäß verhöhnt. Du brauchst keine alternativen Think Tanks, denn in deinem Kleinhirn hast du schon alles, für deine Lemminge, zu ende gedacht.
      Ein Kritik unfähiger, autoritärer Charakter der sich in seiner Selbstherrlichkeit weidet.
      Franky-Boy, du schleimst dich hier ein und tust so als wärst du gegen das Regime, aber in Wahrheit bist du ein Verräter. Deine Beiträge haben immer das gleiche Schema, erst zerreden und sich dann selbst als der Gute darstellen.
      Rudolfo, du unterwanderst, du bist das Kuckucksei.

      P.S. für Anhänger der Rechtschreibung. Die Possessivpronomen bleiben hier aus Verachtung klein.

    • Sorry, ganz vergessen, ganz allgemein. Bei einigen Membern scheint eine tiefsitzende Aversion gegen Demonstrationen zu bestehen, die angedachten Gründe wurden hier teilweise aufgeführt. Theoretisch und auch in der Vergangenheit sind Professor Dr. Mausfelds Einsichten sicherlich zutreffend. Doch schon seine Seminare der Aufklärung, steuern hier bezüglich des Verständnisses dieser Mechanismen in der Bevölkerung, zwischenzeitlich dagegen.
      Das Wissen um die Vorgänge und Zielsetzungen macht den Unterschied – zwischenzeitlich. Danke an Professor Dr. Mausfeld!
      Grade hatte ich ein Telefonat mit Querdenken meiner Regionsgruppe, hier meine Absicht beizutreten und noch aktiver gegen den staatlichen Irrsinn anzugehen. Etwas das ich jedem anempfehlen würde. Nachdem "Widerstand 2020" mit Nachfolge gleich anfangs gescheitert, scheint dies eine gute Idee, genaugenommen habe ich schon viel zu lange gewartet.
      Doch zurück zu den Demo – Vorbehalten. Bei dem Gespräch habe ich erfahren dass Querdenken Deutschland – u. weltweit kontinuierliche Zuwächse erfährt. Nun sollte sich jeder der Demo – Kritiker einmal fragen woran dies liegen könnte, unter anderem natürlich 😊👍.

    • …bei was dabei haben, Frank Rudolf? Na, alle erst mal an einem runden Tisch natürlich. An dem jeder seine Erfahrungen einbringt, so dass die anderen überhaupt erst mal lernen, was es so alles gibt. Hallo, es soll große Politik für zig Millionen Deutsche gemacht werden, und ein ganzes System soll dabei verändert werden, geradezu völlig neu geschaffen werden soll es. Da muss man doch erst einmal sehen, was es auf diesem riesigen Feld alles zu beackern gibt (sagte ich übrigens schon in meinem legendären Kommentar vom 19. Oktober 2019 at 16:40 zu dem KenFM-Beitrag “Spaltungswerkzeug Massenmedien? – Daniele Ganser, Ulrich Teusch und Mathias Bröckers bei den BUCHKOMPLIZEN” – wenn du dich freundlicherweise erinnern wolltest, Frank).

    • @ Rudolf

      Ich wollte schon grade vorschlagen ihr gründet einen Fanclub, da könnt ihr gleich nebenbei noch einen Think Thank aufmachen. Und wenn ihr schon dabei seid, ja, eine Diskussion über Höflichkeit, von mir aus auch Resthöflichkeit wäre angebracht. Merklich. Das ist ja hier nun keine Streitarena in der sich Dumpfbacken kloppen, die ihre, auf was auch immer beruhenden Aggressionen, ablassen wollen.
      Von Dir gibt es auch "legendäre Kommentare"? Ich vermute dies ist spaßig gemeint und lässt nicht auf Deinen Geisteszustand schließen 😉

      Doch noch schnell abschließend zum Kern der einseitig gefühlten Unannehmlichkeiten. Du bemängelst Irrationales, unterstellst naive Träumerei etcetera, und wolltest den skrupellosen Mächtigen und Reichen mit Think Thanks die Stirn bieten.
      Zitat:

      "Ist es denn wirklich so schwer, Anwälte mit Psychologen, Wirtschaftswissenschaftlern, Politikwissenschaftlern, Sozialwissenschaftlern, Pädagogen, Ingenieuren, Naturwissenschaftlern usw. an einen Tisch zu bringen, um endlich Denkfabriken zu bilden, die den Thinktanks der Reichen und Mächtigen Paroli bieten können?"

      Darauf bezog sich meinem Verständnis nach das "…bei was dabei haben". Eindeutig, eine klare Kommunikationsverwirrung, textbasiert.

      Das war also allgemein gehalten, hat nichts mit den skrupellosen Mächtigen zu tun denen die Stirn geboten werden muss.
      Ja dann, alles in Ordnung, kein Grund für unterschwellige Hasskrämpfe in Perfektion. Ein schlichter kleiner Kontext – Aussetzer, der wahre Grund für die ganze Aufregung.

      Na dann wünsche ich doch nun einen angenehmen Restabend und schönen Sonntag. 👌

  2. Anselm Lenz,schämen Sie sich was für diesen hinterhältigen Mainstreambericht mit dem zum Ende missbrauchten Coronaass im Ärmel!
    Immer das gleiche amerik. gesteuerte DDR Gequatsche und die Sehnsucht des Deutschen Volkes nach Völkerverständigung!Hatten wir übrigens vorher schon nur im gesunden Masse!Mehr Völkerverständigung hat kein Mensch gebraucht!Sagen Sie doch einfach das was Sie sagen wollen und kommen Sie hier nicht mit solchem Unsinn wie das wir Deutschen eine neue demokratische Verfassung schreiben und alles gut wird.Bevor wir unsere Verfassung alleine schreiben oder auch nur annähernd darauf Einfluss nehmen können die dann natürlich auch noch höchstwahrscheinlich demokratischer als die vorherige ist bringt man eher einer Kuh das Fahrradfahren bei!
    Hören Sie bitte auf die Leute in die Irre zu führen! Herr Lenz!

    • Guten Morgen.
      Ausgenüchtert?

      "Immer das gleiche amerik. gesteuerte DDR Gequatsche …"

      Na Sie werde ich für den Hirn-Nobelpreis vorschlagen 🙂

  3. Vielen Dank, Anselm!
    Ich halte es für enorm wichtig, der jungen Demokratiebewegung Gelegenheiten zur Verstetigung zu verschaffen. Eine Stiftung erscheint mir geradezu ideal, da sie sowohl mit der Breite der vielfältigen Erlebnisse als auch mit der Tiefe der Durchdringung derselben einer Marginalisierung der Bewegung durch interessierte Kreise vorbeugt und so Geschichte schreibt. Unsere Geschichte.

  4. '……… damit das starke Licht der Aufklärung in Deutschland einen sicheren, neutralen Ort findet, von dem aus es in eine echte demokratische Zukunft leuchtet……….' . Zitat
    Hahallo, warum sehe ich in den 'Visionären' immer nur Möchtegernschreiber?
    Softis, die aus der BRvonD einen 'Staat' mit einer Verfassung machen wollen?
    Leider steht euch der VSAmi da im Wege. Der will, das WIR Deutschen bis 2099 zahlen; mindestens!
    UND DESHALB wird die Verwaltung/ BRvonD nichts dergleichen GENEHMIGEN.
    Uns bleibt nur der Widerstand gegen das System. Sonst werden wir untergehen. Der Genozid läuft schon. Geld/ Werte werden seit der Kapitulation aus der BRvonD gezogen; einschliesslich des Ausverkauf- unserer Anlagen (Krankenhäuser, Bahn, Post, u.a.. wartet ab, bald sind die Autobahnen dra, und das Wasser. ).
    Bleibt ihr nur bei euren Demos, ihr werdet damit untergehen.
    Glückauf.

    • Verwaltung? genehmigen?
      Sind Sie sicher, Sie haben die Idee, die Anselm Lenz hier darlegt, verstanden?

      Ich verweise nur auf den Außerparlamemtarischen Corona Untetsuchungsausschuss.
      Der hat seine unabhängige Arbeit ebenfalls "ohne Genehmigung" aufgenommen.

    • Oberschlesischen Gruß, Karl aus Oberschlesien!
      "das WIR Deutschen bis 2099 zahlen; mindestens!
      UND DESHALB wird die Verwaltung/ BRvonD nichts dergleichen GENEHMIGEN.
      Uns bleibt nur der Widerstand gegen das System. Sonst werden wir untergehen. Der Genozid läuft schon. Geld/ Werte werden seit der Kapitulation aus der BRvonD gezogen; einschliesslich des Ausverkauf- unserer Anlagen".
      Genau. Sie haben wohl auch "Beuteland" gelesen, "Die systematische Plünderung Deutschlands seit 1945" von Bruno Bandulet (Kopp-Verlag).
      "Bleibt ihr nur bei euren Demos, ihr werdet damit untergehen".
      Ja, meinetwegen, sollen sie doch bei ihren Demos bleiben. Ich würde aber gerne in der Zwischenzeit etwas Sinnvolles tun, etwas, das uns wirklich weiterbringt. Und überlege dauernd, wie wir das anstellen mit dem (wirklich effektiven) Widerstand gegen das System.

    • Sehr gut erkannt Karl aus Oberschlesien!Früher waren es Volksfeste ,heute heisst die Wochenendbeschäftigung halt Coronademo und man war dabei und kann es jedem erzählen ,ist das nicht super!

  5. Richtig, wer nichts ändert fällt zurück und ein zurück in das alte Normal kann es ohnehin nicht geben, da die Entwicklung weitergegangen ist.

    Eine Gedenkstätte für die Fehlentwicklungen durch Obrigkeitshörigkeit und Routinenbefolgung (am Beispiel Corona) wäre toll, mal sehen.
    Pressefreiheit und echte Mitbestimmung sind neben Wiederinkraftsetzung des Grundgesetzes ein Muß.

    • Ich halte es für mehr als ein Akt der Höflichkeit, hier nicht einfach unkommentierte Links reinzulatzen, sondern für jeden Link zumindest ein Stichwort über den ainhalt beizufügen.

      Ein Traum wäre eine persönliche Bemerkung darüber, warum gerade der Link.

    • an Kristen

      Genau, du kannst das dann nochmal fragen, wenn die mit und fertig sind. Wir wissen seit März, es ist kein Killer-Virus, also brauchen wir darüber auch nicht mehr herum faseln, genauso wenig, wie über die verlorengegangen Grundrechte. Wir sollten uns anschauen, wohin die Reise gehen könnte. Wenn das bekannt wird, erreichen wir viel mehr, als mit jeder Demo. Ich halte das jetzt, wie der Dirk Fleck: "es wurde alles schon oft erzählt, da müsst ihr jetzt durch"…viel Glück!

  6. "Das Zeichen geht ins Land und die Welt: Wir von der Demokratiebewegung werden niemanden zurücklassen, niemanden vergessen und sind schon heute aufgerufen, die Schicksale zu vereinen."

    —–> "ARMUT KANN KEIN SCHICKSAL SEIN!"
    (aus dem song von "CEM KARACA", türkischer rocksänger).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Cem_Karaca

    als idee für querdenken-demo: gute rapper sollten songs kre·ie·ren in welchen die inhalte genau über die jetzige situation erzählen. treffende texte, aussagekräftig etc..

    denn ich finde, solche künstler sollten mit ihrem können auch dazu was beitragen und die bewegung unterstützen…und sich auf die bühne wagen.

  7. Kenfm hat heute 3 Retrobeitrage (plus 1 zu Biomedizin) und mit Anselm Lenz`ens einen visionaeren veroeffentlicht.
    Zusammen mit Chavent also 5 Teile zu bisheriger Luegenbetrachtung, einen zugunsten kuenftiger Fiktion. Nix zeigt auf, dass es nicht mit welchen Fiktionen weitergehen wird in unserer Spezie.
    Anselms Bild hat zwar den Charme, nicht ueber Luegen berichten zu muessen, sondern in Visionen denken zu koennen. Zukunft ist unkontaminiert.
    Nach Mausfeld sind menschliche Babies ein paar Stunden oder bestenfalls Wochen unkontaminiert, jedes von ihnen koennte potentielles Genie oder Schwarzer Schwan werden. Oder ist es schon unerkannt.
    Tiere, Baeume, Termiten dagegen bleiben ihr ganzes Leben lang wahrhaft, sie selbst, edel, unbefleckt. Fuelle und Natur. Nur der Mensch ist befleckt mit der Bewusstseinsverdrehung/Bildung in Vision oder Luege oder in die mephistofilische Luegen.
    Warum ist das so? Welchen angeblich "goettlichen" Job haben wir Menschen mit dem ueberkandideltem Hirn demnach in der Biologie? Haben wie diesen Job ueberhaupt? Oder sind wir bloss die Krebserkrankung der Biosphaere?
    Anselm Lenz`Hoffnung ist da wie ein Lichtstrahl: ja, wir koennten Hoffnung der Natur sein.
    Althistoriker interpretieren nach den untersuchten Artefakten unsere Epoche von dreihunderttausend Jahren durchmessene Altsteinzeit als eine schon mit der heutigen kognitiven Hirnfaehigkeit gesegnete aber noch nicht kanzerogen Verhaltungsauffaelligkeiten belastete.
    Hiesse, wir koennten noch so wie von Anselm geschildert, die Potenz dazu waere also vorhanden.

    Es laege also buchstaeblich in der Hand eines jeden Einzelnen von uns derzeit Lebenden, in seinem Umfeld so vom blutigen Profit-Raubtier wie typisch in der Obertanenschicht wieder aufs Allgemeinwohl umzuschalten und stuendlich so zu handeln, wie es uns in unserer altsteinzeitlichen Praegung einst schon mal beschieden war.
    Wir sind so so allmaechtig viele mehr als unsere derzeitigen Art-niederziehenden Oberverbrecher von Gates ueber Bankster, Merkel bis Geisel. Im Handumdrehen koennten wir die Welt veraendern.
    Kommt, zum Mitmachen…..

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