Tagesdosis 1.3.2018 – Bundeswehr: Investitionen in die Zukunft

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Seit Wochen darf die Bundeswehr, tatkräftig unterstützt durch die öffentlich-rechtlichen Medien, den Bürgern dieses Landes mitteilen: uns geht es nicht gut. Wir brauchen mehr Geld.

Materialermüdung und Materialmängel. Von wichtigem Kriegsgerät zu wenig und wenn vorhanden in miserablem Zustand. Der Spiegel litt gehorsam diese Woche mit: Bundeswehrbericht legt Mängel offen. Verheerend. Eurofighter bleiben am Boden, U-Boote können nicht tauchen, Militärs zeigen sich genervt: Der Zustandsbericht über die Bundeswehr stellt Verteidigungsministerin von der Leyen erneut ein mieses Zeugnis aus[1]. Der Sender n-tv informierte schon im Dezember 2017: Warum bei der Bundeswehr so viel kaputt ist. Flugzeuge, die nicht fliegen, U-Boote, die nicht tauchen und Panzer, die nicht rollen – die Bundeswehr hat ein massives Technikproblem: Wichtige Waffensysteme sind oft nicht einsatzbereit.

Zu den technischen Problemen gibt es noch die Nachwuchssorgen. Es wollen einfach zu wenige Jungbürger für das Vaterland kämpfen und ggf. sterben, daher werden inzwischen schon Schüler Objekt der Begierde. Unter den Rekruten der Bundeswehr sind so viele minderjährige Soldaten wie noch nie, erfuhr man im Januar in der Süddeutschen Zeitung[3]. Wie man noch früher junge Menschen, Kinder von Seiten der Bundeswehr für diesen gefährlichen Beruf manipulieren möchte, erfährt man durch eine kleine Anfrage der Partei Die Linke aus dem Januar 2018 mit dem Titel „Aktivitäten der Bundeswehr in Kindertageseinrichtungen 2016 bis 2017“[4]:Im Rahmen diverser Berichte und aus Antworten der Bundesregierung auf Kleine Anfragen der Fraktion Die Linke wurde bekannt, dass die Bundeswehr an vielen Standorten Aktivitäten mit Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe durchführt und teilweise auch längerfristig mit ihnen kooperiert.

Unter anderem Kindertagesstätten, stationäre Einrichtungen wie Kinderheime, Freizeiteinrichtungen wie Kinder- und Jugendzentren, Kinderspielhäuser, Beratungseinrichtungen oder öffentliche Jugendhilfeträger fanden Unterstützung auf vielfältige Art und Weise durch die Bundeswehr. Zu den Aktivitäten zählen u. a. Hausaufgabenhilfe und außerschulische Freizeitbetreuung, Lesepatenschaften für Grund- und Vorschulkinder, Arbeitsleistungen für Kindertageseinrichtungen, Kinderfreizeiten bei der Marine, Besuche von Truppenübungsplätzen durch Kitakinder, Spendenübergaben oder die Bereitstellung von Fahrzeugen. Im Rahmen von Patenschaften besichtigen die Kinder etwa Kasernen, gehen auf Schatzsuche in der Untertageanlage oder fahren Schlauchboot. Soldaten backen in der Kita Waffeln und reparieren Klettergerüste. So schlimm, so kritikwürdig. Es wird aber noch besser, bzw. gröber.

Dieses Land diskutiert aktuell über gesellschaftliche Verteilungskämpfe. Bezahlbarer Wohnraum, Essen, Gesundheitsversorgung und – Kitaplätze. Allgemein ist bekannt, dass es um die Kinderbetreuung insbesondere von unter 3-jährigen in Deutschland schlecht bestellt ist. Wartelisten, Wartezeiten über Monate, Jahre sind bundesweite alltägliche Normalität. Die einfache Familie muss improvisieren, eine staatliche Institution wie die Bundeswehr löst das Problem mit anderen Waffen, bzw. Möglichkeiten. Geld. Kitaplätze werden schlicht eingekauft. Die Passauer Neue Presse informiert: Die Bundeswehr kauft zunehmend Kita-Plätze für die Familien ihrer Soldatinnen und Soldaten. Die Zahl der von der Bundeswehr vertraglich gebundenen Belegrechte stieg bundesweit in den vergangenen vier Jahren von 277 auf 477 Plätze. Über weitere 52 Plätze werden derzeit Verhandlungen geführt. Die Kosten pro Kita-Platz betragen für die Bundeswehr bis zu 1429 Euro pro Monat. Insgesamt wird die Bundeswehr im Jahr 2018 bis zu 1,5 Millionen Euro für Belegrechte von Kitaplätzen ausgeben[5]. Darüber erfährt man bei ARD & ZDF, Spiegel, Bild & Konsorten nichts.

Wie so etwas abläuft erfährt man durch eine Anfrage der Partei Die Linke an die Bundeswehr. Diese klärt auf:„Die Vereinbarkeit von Familie und Dienst verbessert die Einsatzfähigkeit der Streitkräfte und die Attraktivität des militärischen Dienstes.“ Eine bedeutende Rolle bei der Vereinbarkeit kommt der Kinderbetreuung zu: „Hierzu gehört auch die Gewährleistung einer bedarfsgerechten Kinderbetreuung an den Standorten der Bundeswehr“. Dabei handelt es sich um „Kita-Plätze, die gegen Zahlung von Bundesfinanzhilfen an Träger von Kinderbetreuungseinrichtungen zur Errichtung oder Erweiterung dieser  Einrichtungen erworben werden, mit der Auflage, dass Kinder von Bundeswehr-Angehörigen meist in einer zahlenmäßig festgelegten Anzahl in die Einrichtungen aufgenommen werden“[6]. Privileg durch Geld. Das Prekariat, die Normalbürger schauen mal wieder in die Röhre.

Diese Regierung, inklusive seiner Ministerien und Helfershelfer entfernt sich immer mehr von der Bevölkerung. Es ist Geld vorhanden, sehr viel Geld. Dieses wird nicht zum Wohle des Landes investiert. In Kita-Neubauten, sozialen Wohnungsbau, in die notwendige Infrastruktur. Die kommende Regierung hat andere Schwerpunkte im Visier. Auch kriegerische. Widerstand und Protest muss jetzt auch dort anfangen, wo die Bundeswehr ihre Zelte aufschlagen will. Das heißt in den Kindergärten & Schulen.

Quelle:

[1] – http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehrbericht-waffensysteme-nur-bedingt-einsatzbereit-a-1195605.html

[2] – https://www.n-tv.de/politik/Warum-bei-der-Bundeswehr-so-viel-kaputt-ist-article20175809.html

[3] – http://www.sueddeutsche.de/politik/bundeswehr-mit-jahren-in-die-kaserne-1.3818634

[4] – http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/006/1900684.pdf

[5] – http://www.pnp.de/nachrichten/politik/2844628_Linke-kritisiert-Bundeswehr-kauft-Hunderte-Kita-Plaetze.html

[6] – https://kleineanfragen.de/bundestag/19/797-belegrechte-der-bundeswehr-in-einrichtungen-der-fruehkindlichen-foerderung-und-betreuung-aktueller-stand

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17 Kommentare zu: “Tagesdosis 1.3.2018 – Bundeswehr: Investitionen in die Zukunft

  1. Herr Loyen,

    Ihr Text stimmt nachdenklich, ja

    Dass sich unsere Armee zivilorientiert engagiert

    Ist erst mal in Ordnung

    Aber unsere Armee „engagiert“ sich kriegerisch im Ausland

    Unter dem Deckmantel der „Guten“

    Dies verurteile ich scharf.

    Dies ist verlogen.

    Ich sehe Ihren Text als Ergänzung zu anderen guten Beiträgen in diese Richtung.

    Aber so allein, etwas zu einfach

    Ich beobachte mal bei meinen Enkelinnen und Enkeln, ob sich da was im Kindergarten und der Schule abspielt.

    Claudia Volke aus Dresden

  2. Hallo,

    habe diese Statistik über den Einsatz von deutschen Soldaten im Ausland gefunden.
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/72703/umfrage/anzahl-der-soldaten-der-bundeswehr-im-ausland/
    Falls diese Statistik stimmt, sind mehr deutsche Soldaten im Mali als in Afghanistan.

    Zum Verteidigungshaushalt habe ich leider nur Zahlen von 2016 gefunden.
    https://www.afcea.de/news/bundeswehr/detail-bundeswehr/news/bundeshaushalt-2016-in-kraft.html

    FAZIT:
    Die beiden unsinnigsten und teuersten Einsätze (Mali & Afghanistan) beenden und die Kohle reicht satt aus.
    Vielleicht sollte KenFM diesen Punkt in den Fokus setzten, die Deutschen sind eher über den Geldbeutel zu überzeugen als über die Vernunft.

  3. Kristana – herrlich !!
    dass G36 keine Bezeichnung für „Schuhe“ ist (oder Schuh-Größe ?)

    Schreib doch eine kleine Glosse + nimm sie auseinander, die Dame………mode-erscheinungstechnisch gesehen…….:-)
    1x wieder lachen.

    • Ich finde Frau von der Leichen, wie Ken sie zurecht nennt, ist sonst keine Glosse mehr wert. Dieser Menschenmissbrauch ist genauso maßlos traurig und brutal wie der Tiermissbrauch.
      Zu solchen Menschen könnte man höchstens, wie Bob Dylan damals in seinem „Masters of war“ noch sagen:
      „It ain’t worth the blood that runs trough your vains!“ und „Even Jesus would never forgive what You do!“

  4. Was jetzt kommt ist so berechenbar wie sinnlos, hat aber ein erfüllenden Zweck; für mich.
    Vorwort: Soldaten sind genitalose Menschen, die zu ihrem Kommandeur rennen und Kintergärtenplätze einfordern, weil sie mit der Gesellschaft überfordert sind. Somit eine Gewaltausübung stattfinden lassen usw..
    Erstmal sind das nicht kommende Regierungen sondern Demokratien und das seit langem, ich empfele Daniele Ganser und seine Bücher. Alle drei treffen in der Thematik einen Hammer auf den Nagelkopf.
    Die Aktionen sind sogar „natürlich“ wenn man so will, Armeeangehörige hatten schon immer Privilegien, auch von Religiösen durch Schrift bekommen.

    Hauptteil ohne persönlichen Frieden.

    „Die kommende Regierung hat andere Schwerpunkte im Visier. Auch kriegerische. Widerstand und Protest muss jetzt auch dort anfangen, wo die Bundeswehr ihre Zelte aufschlagen will. Das heißt in den Kindergärten & Schulen.“

    Erstmal halte ich es für eine Strafenswerte Aktion, wenn staatl. Kindergärten, Schulen und Universitäten anfangen protest gegen Staatsgebilde zu etablieren, von denen sie am Leben gehalten werden, in den Universitäten ist es am besten, weil Studenten nunmal zum ausschließlichen Teil mit Ausnahmen sich durch den Kriegsverbrecher Staat Deutschland mit Bundeswehr und Nord Atlantischer Partnerschaft finanzieren lassen und somit keinen „Widerstand“ ausführen können.
    Mit abgeschlossenem Studium eh nicht mehr weil das durch den Staat finanziert wurde.
    Eben die Persönlichkeit akzeptierte zu ihrem eigenem Vorteil sich von Kriegsverbrechern füttern zu lassen.
    Und ja, alle staatlichen Organisationen gehören Kriegsverbrechern an, sind allerdings nicht dem IGH direkt vorzuführen, allerdings als Mitschuldige und Mitmacher gebrandmarkt.

    „Widerstand und Protest muss jetzt auch dort anfangen, wo die Bundeswehr ihre Zelte aufschlagen will. Das heißt in den Kindergärten & Schulen“

    Bernhard Loyen, Ihnen so leids mir es nicht tut, werfe ich jetzt Pädophilie vor, da die Machtausübung „Protest“ absolut garnichts an Kindergärten und Schulen mit Grund- und Mittelstufe verloren hat. Weil dort Kinder ein- und ausgehen.
    Der Protest muss von Volljährigen und frustrierten Jugendlichen kommen, am besten durch die niederlegung der Arbeit und des Geldkonsumes. Der Lehrer oder die Eltern haben verdammt noch mal dafür zu sorgen das die Bundeswehr nicht als Marketting für Kinder an die Schulen geht.
    Autofahrer ohne Kinderfamilie können auch Bundeswehrtransporte wegrammen nach GTA oder Straßenblockaden errichten.

    Was sie vielleicht nicht sehen, ist das Pädophilie die Machtausübung (Sexualinteresse) Erwachsener auf Kinder beschreibt, selbst ohne direkten Sex –
    Nach der Annahme und Ausslege wäre somit die Gesellschaft Pädophilenfreundlich, will niemand hören, ist allerdings ein völlig unangesprochenes Thema. Unds ziemlich absurt werden wird.
    Weil dann hier durch den Kommentar von Ihnen die Bundeswehr an erster Stelle steht, Pädophilie zu betreiben.
    Lehrer, Arbeit, Gesetze von Gesetzbüchern über ausführende Polizei, Autofahrer, Religionen – alle. Ortsnamen, Namesgebung im allegemeinen. (Die Namesgebung, weil Eltern den Namen (der das Leben bestimmt) ungefragt ihrem Kind bestimmen). Vorallem Staaten, China ist mit der ehem. Geburtenkontrolle stark Pädophil und Deutschland mit Kindergeld, Kinderförderungen an Schulen durch die Bundeswehr, Jugendarbeitskraft und Jugendsoldaten ein starkes Beispiel dafür, das Pädophilie noch nie wirklich bekäpft wurde und die Prävention, dagegen ein stabiles Umfeld ist, ohne Kontrollangst durch Erzieher und vorallem direkte sexuelle Kontakte mit Freunden ohne Zwang.

    Aufjedenfall will ich Ihnen damit sagen, das es ein sehr weites Problem ist und es eine Schande für alle Menschen ist die sich daran beteiligen. Weil die Forderung nach Widerstand an Internierungslagern der Arbeit von Eltern mit Kindern ist ziemlich krass an dieser Thematik ran.
    Die Bundeswehrthematik ist ebenfalls sehr stark davon geprägt und eine ordentliche Auseinandersetzung mit der Thematik funktioniert, wenn man nicht das konkrete Bewusstsein dafür hat – welches eigentlicht niemand besitzt [Namesgebung durch Erwachsene], garnicht ohne selbst von einer Geisteskrankheit der Sexualität betroffen zu werden.

    Schluss
    Eine staatsgemeinschaft die bereits in der Nachkriegszeit desw zweiten Weltkrieges wieder anfängt Kinder zu indoktrinieren um Sold für Menschen zu zahlen ist für mich schlicht nicht reformierbar und sollte auf schnellsten Wege in die Anarchie gekloppt werden, ich meine in den Mülleimer geworfen werden und noch nachträglich verbrannt und vergraben werden. Weil damit mit „Reform“ wieder nur ein Produkt aus der Pädophiliengesellschaft entstehen würde und dieser Kreislauf des Krieges der seit Jahrtausenden anhält immer und immer wieder durch die UNO fortleben würde.
    Die UNO ist eine Organisation die keine Gleichberechtigung in der Gründungszeit hatte und heute noch sehr weit von der Ideologie der 5 Sicherheitsländer beherrscht wird. Die anderen haben eigentlich nichts zu bestimmen.
    Zwangsherrschaft von China, USA, Russland, England, und Frankreich durch das Vetorecht.
    Und alle anderen müssen das hinnehmen weil sie dem Papier mehr gerechtigkeit zumuten als simplen Menschen die komplexer sind als Bäume, die gleichwertige Lebenserwartungen haben.

  5. Selbst wenn ich die Denke der Bundesregierung haben würde:
    Warum Uschi (auch in der „neuen GROKO“) weiterwurschteln darf, ist mir ein Rätsel.
    „Foto -Uschi“ macht einfach weiter.
    Nicht mal aus der sogenannten Opposition hört man Rücktrittsforderungen.
    Die parlamentarische Demokratie funktioniert!
    Ich denke auch, dass hier nur Sachen aufgebauscht werden um weiter hoch zu rüsten, mit dem Geld was an anderen Stellen nötig gebraucht würde.

    • Moin schwarz ist weiß 🙂
      „Warum Uschi (auch in der „neuen GROKO“) weiterwurschteln darf, ist mir ein Rätsel.“

      Uschi ist ziemlich mächtig! Und wahrscheinlich gefährlicher, als uns klar ist. Hab sie mal recherchert vor ein paar Jahren. Sie ist eine der besten „Freundinnen“ von Liz Mohn, hat mit der auch mal en Buch geschrieben. Sie war auf dieser berühmten „London School of Economics“. Da waren/sind Leute wie Kennedy, Gaddafi, Ackermann, Rockefeller, ganz viele Staatschefs und noch mehr CEO’s.
      Uschi hieß auch nicht umsonst Zensursula (unser Gedächtnis lässt uns da manchmal im Stich), sie war das mit dem Zensurgesetz, welches Köhler nicht unterschrieben hat. Sie hat den Big-Brother-Award bekommen! Sie ist verantwortlich für die Sanktionsgesetze bei HartzIV und noch ein paar kleine Schweinereien. Wo immer sie gerade Ministerin war, hat sie Gesetzte auf den Weg gebracht, die das Volk gängeln und unterdrücken.

      Und Liz Mohn ist Offizier der franz. Ehrenlegion, Ehrendoktor der Uni TelAviv. Die Dame war Telefonistin… Alles ziemlich undurchsichtig.

    • Die Überlegung hatte ich auch schon. Das wäre mal eine Aufgabe für investigative Reporter(innen).

    • Sowas in der Richtung hatte ich auch gedacht. Nimmt man nur mal als Beispiel das G36. Das schießt doch bei den deutschen Soldaten nicht „schön“. Litauen und Lettland bleiben nach Tests aber dabei. Und als Exportschlager tuts das Ding auch allemal. 20 Nutzerstaaten, von Ägypten (heiß) bis Norwegen (kalt). Scheinen alle zufreiden zu sein. Nur Panzer-Uschi will halt was Neues. Vielleicht sollte ihr mal jemand sagen, dass G36 keine Bezeichnung für „Schuhe“ ist. 🙂

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