Tagesdosis 10.1.2020 – Europa wieder unter verschärftem Migrationsdruck

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Laut der Internationalen Organisation für Migration (International Organization for Migration, IOM) sind im Jahr 2019 mehr als 126.500 Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten illegal in die EU eingereist (1). Zugleich kann man auf der interaktiven Webseite der Organisation sehen, dass der Druck auf die Südostgrenze der EU wächst. Mit Stand vom 1. Jan 2020 waren in Italien, Griechenland und den Ländern der ehemaligen Bundesrepublik Jugoslawien insgesamt etwa 220 000 Migranten und Flüchtlinge gestrandet. Davon jeweils knapp unter Hundert Tausend in Italien und Griechenland.

Besonders prekär ist die Lage der gestrandeten Migranten in Duzenden von überbelegten und schlecht ausgerüsteten Lagern in Griechenland und dem ehemaligen Jugoslawien. Viele Menschen dort sind verzweifelt und wollen nicht länger auf eine politische Lösung für ihre immer wieder hinausgeschobene Verteilung auf andere Mitgliedsländer der EU warten.

Zudem macht das außergewöhnlich kalte Winterwetter, das die Balkanländer derzeit im eisigen Griff hält, den Menschen in den meist unbeheizten Lagern zu schaffen. Damit wächst natürlich auch ihre Risikobereitschaft, auf eigene Faust zu versuchen, sich in Richtung Norden durchzuschlagen, vor allem in das Wunschziel Deutschland und Skandinavien. Folglich stieg Ende 2019 auch die Zahl der Migranten erheblich an, die versuchten, z.B. von Serbien aus illegal über Ungarn in die EU einzureisen.

Kürzlich hat die ungarische Polizei zwei Tunnel entdeckt, durch die Migranten aus Serbien nach Ungarn geschmuggelt wurden. Die Tunnel wurden zur gleichen Zeit gefunden, als die ungarischen Behörden eine Verfünffachung der Zahl der Migranten meldete, die versucht hatten, nach Ungarn einzudringen.

Am 29. November nahm die ungarische Polizei 44 Migranten fest, die auf einer Autobahn in der Nähe von Ásotthalom, einem Dorf in Südungarn, aufgefunden wurden. Die Polizei erfuhr später, dass die Migranten von Serbien nach Ungarn gekommen waren, indem sie durch einen 34 Meter langen, von Hand gegrabenen Tunnel gekrochen waren (2).

Der ovale Tunnel, nur 50 cm breit und 60 cm hoch, war bis zu sechs Meter unter der Erde gegraben worden. Es war aufgrund von dichtem Laub in der Gegend unentdeckt geblieben und weil der Boden, der aus dem Tunnel ausgegraben wurde, in einen nahe gelegenen Kanal geworfen wurde. Ein zweiter Tunnel wurde im Dorf Csikéria, etwa 40 km von Ásotthalom entfernt, gefunden. Dieser Tunnel war 21,7 Meter lang. Dort wurden keine Migranten gefunden. Die Polizei sagte, sie würden Drohnen einsetzen, um nach anderen möglichen Tunneln zu suchen.

Auf dem Höhepunkt der Migrationskrise im Jahr 2015 errichtete Ungarn an den südlichen Grenzen zwei Stacheldrahtzäune, um den Zustrom von Migranten nach Westeuropa zu stoppen oder umzulenken. Die neu entdeckten Tunnel wurden unter diesen Zäunen gebaut.

Laut Gergely Gulyás, Stabschef von Ministerpräsident Viktor Orbán, hatten in den ersten elf Monaten des Jahres 2019 insgesamt 11.808 Personen versucht illegal nach Ungarn einzureisen, davon allein im November 2.418 Personen (3). Zum Vergleich: In den ersten elf Monaten des Jahres 2018 waren es nur 5.400 Personen gewesen, die versucht hatten, illegal nach Ungarn einzureisen.

Am 1. Dezember 2019 warnte Szilárd Németh, ein hochrangiger Beamter des ungarischen Verteidigungsministeriums, dass die gegenwärtigen Bedingungen auf dem Balkan reif seien für eine Wiederholung der Migrationskrise von 2015.

Laut Németh seien inzwischen mehr als 100.000 Migranten auf dem westlichen Balkan versammelt und obwohl „die Situation immer noch unter Kontrolle“ sei, würde es beginnen auszusehen  „wie die große Krise im Jahr 2015.“

Es könnte „große Probleme geben“ fügte er hinzu, wenn sich die Migranten bis zur ungarischen Grenze durchschlagen würden. Daher hat er am 5. Januar 2020 angekündigt, dass die ungarische Regierung die Zahl der Soldaten, die „angesichts des zunehmenden Migrationsdrucks“ an den Grenzen patrouillieren, verdoppeln wird.

Aber nicht nur die ungarischen Grenzen stehen unter zunehmendem Druck. Die illegale Einwanderung in ganz Europa hält unvermindert an. In Frankreich wurden zum Beispiel laut der Polizeiwebsite France Bleu im Jahr 2019 fast 20.000 illegale Migranten festgenommen (4). Außerdem seien 189 professionelle Menschenschmuggler verhaftet worden.

Diese modernen Sklavenhändler scheinen laut einem Bericht der britischen Zeitung „The Telegraph“ das große Geschäft zu machen. Unter Berufung auf polizeiliche Quellen berichtete das Blatt, dass der Menschenschmuggel den gut organisierten, kriminellen Banden Gewinne von bis zu 6 Milliarden britische Pfund (etwa 7 Mrd. EUR) pro Jahr bringt (5). Migranten würden häufig bis zu 10.000 Pfund (12.000 EUR) für eine illegale Einschleusung nach Großbritannien zahlen.

Weiter berichtete The Telegraph, dass albanische Menschenschmuggler auf Social-Media-Plattformen, einschließlich Facebook, mit Anzeigen um neue Kunden werben, die nach Europa wollen. Die Anzeigen würden sogar im Stil von online-Reiseberatern wie z.B. „TripAdvisor“ gestaltet, einschließlich Feedback-Kommentaren von „zufriedenen“ Kunden (5).

In Italien berichtete die Zeitung Il Giornale (6), dass Menschenschmuggler bis zu 10.000 Euro für die Beförderung von asiatischen Migranten mit Luxusyachten nach Europa verlangen. Das Phänomen wurde als „Einwanderung Erster Klasse“ bezeichnet, statt überfüllter Schlauchboote eine bequeme Reise in LuxusKabinen.

Ganz anders sieht es im Norden Belgiens und Frankreichs an der Kanalküste aus. Für viele illegale Migranten aus den ehemaligen britischen Kolonien ist Großbritannien ein Wunschziel, wo oft Mitglieder von Großfamilien bereits auf sie warten. Die meisten Aktivitäten konzentrieren sich um die großen Häfen mit regelmäßigem Fährverkehr für Lastwagen mit Hänger. In unbeobachteten Momenten versuchen die Migranten, sich Zugang ins Innere zu verschaffen und sich zwischen der Ladung zu verstecken, um dann als „blinde Passagiere“ unbemerkt über den Kanal zu kommen. Im Rahmen der EU-Gesetzgebung für den gemeinsamen Markt gibt es nämlich keine Zollkontrollen. Diese Unternehmungen gehen jedoch nicht immer ohne Gewalt aus.

Am 20. November 2019 z.B. griff ein Dutzend afrikanischer Migranten einen rumänischen Lastwagenfahrer bei einer Raststätte auf der Autobahn E40 im belgischen Ort Walshoutem an. Der Fahrer hatte in seiner Kabine geschlafen, als er gegen 03:00 Uhr in der Nacht von Geräuschen geweckt wurde, die von der Rückseite seines Lastwagens kamen. Als er nach dem Rechten schauen wollte, griffen ihn die Migranten „mit Speeren, Stangen und Macheten an“, so die flämische Tageszeitung „Nieuwsblad“ unter Berufung auf den Polizeibericht (7). Der Fahrer konnte zurück in seine Kabine flüchten und sich einsperren. Die Fahrerkabine wurde beschädigt und ein Speer hatte die Windschutzscheibe durchbohrt und war darin stecken geblieben. Als schließlich eine Polizeipatrouille kam, war der Spuk in die Nacht verschwunden.

Zugleich nehmen die Versuche der illegalen Migranten zu, in kleinen Booten den wegen seiner starken Strömungen gefährlichen Ärmelkanal in Richtung England zu überqueren. Bereits am 4. Dezember hatte an derselben Stelle vor der Küste von Kent eine Gruppe von 79 Migranten in fünf kleinen Booten den Ärmelkanal überquert. Drei Boote mit 48 Personen wurden abgefangen, während elf Personen aus einem vierten Schiff gerettet wurden. Ein fünftes Beiboot wurde verlassen am Strand von Kingsdown gefunden und in der Nähe wurden 20 Personen festgenommen. Von den bekannten Versuchen war das die zweithöchste Zahl von Migranten gewesen, die an einem einzigen Tag den Ärmelkanal überquert hatten. Zuvor war das 86 Menschen am 10. September des letzten Jahres gelungen. Und natürlich hatten sie auch für den Weg über den Ärmelkanal die teuren Dienste von Fluchthelfern in Anspruch genommen.

Natürlich sind diese Beispiele nur die winzige Spitze eines riesigen Eisbergs, dessen Ausmaße unter Wasser man nur erahnen kann. Aber eins ist klar, Der Zustrom von Migranten wächst wieder rasant und die Netzwerke der Menschenschmuggler leisten dabei eine wichtige Hilfestellung, denn sie erstrecken sich von Zypern, Griechenland, Italien und Spanien, nach Frankreich und über den Balkan nach Deutschland und weiter nach Skandinavien und Großbritannien. Es ist ein äußerst lukratives Geschäft und der kriminelle Sumpf wird so lange nicht austrocknen, solange die Länder des „Wertewestens“ nicht aufhören, ständig neue Fluchtursachen zu schaffen.

Die Heuchler in unseren Regierungen schieben scheinheilig den Menschenschmugglern die Schuld für den wachsenden Migrationsdruck zu, dabei sind sie es, die die Herkunftsländer mit immer neuen Kriegen überziehen, oder lokalen Fischern in Afrika mit EU-Fischfangflotten und Fabrikschiffen die Lebensgrundlage entziehen, oder riesige Ländereien für Monokulturen und Exporte in den Westen aufkaufen und die einheimischen Subsistenzbauern dabei vom Land in die Slums der Städte abdrängen.

Kurz, solange der Wertewesten nicht aufhört, die armen Länder Afrikas und Asiens mit neo-kolonialen Tricks auszuplündern und oft sogar noch die Frechheit besitzt, diese Raubzüge gegen die Ärmsten der Armen der Öffentlichkeit gegenüber als Hilfe zu deklarieren, so lange wird es kein wirksames Mittel geben, die Migration zu stoppen.

Quellen:

  1. https://migration.iom.int/europe?type=arrivals
  2. https://www.delmagyar.hu/kozelet/helyi-kozelet/az-55-os-fouton-kaptak-el-a-fold-alatt-erkezoket-migransok-alagutjat-mutattak-meg-asotthalmon-fotok-video-4763004/
  3. https://thehungaryjournal.com/2019/11/28/migrant-presence-on-hungary-serbia-border-growing/
  4. https://www.francebleu.fr/infos/faits-divers-justice/info-france-bleu-azur-189-passeurs-interpelles-a-la-frontiere-avec-l-italie-depuis-le-debut-de-l-1573847516
  5. https://www.telegraph.co.uk/news/2019/11/17/people-smugglers-use-youtube-teach-migrants-illegally-enter/
  6. http://www.ilgiornale.it/news/cronache/limmigrazione-classe-ecco-fenomeno-degli-sbarchi-calabria-e-1776867.html
  7. https://www.nieuwsblad.be/cnt/dmf20191121_04729132

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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21 Kommentare zu: “Tagesdosis 10.1.2020 – Europa wieder unter verschärftem Migrationsdruck

  1. ……und da ist nur die halbe Wahrheit "Kurz, solange der Wertewesten nicht aufhört, die armen Länder Afrikas und Asiens mit neo-kolonialen Tricks auszuplündern" in Südamerika haben wir die gleichen Phänomene!

  2. So lange Europa und ganz vorne Deutschland die Migration fördert, ja sogar Werbung dafür macht, so lange alle die im "gelobten Land" ankommen sofort Unterkunft und Verpflegung plus (für diese Personen) einen Haufen Geld und Gesundheitsleistungen erhalten, wird sich daran nichts ändern. Alles andere ist verlogen.
    In Deutschland bekommt jeder dahergelaufene "Flüchtling" eine Wohnung und Sozialleistungen und Gesundheitsleistungen. Selbst wenn sie sich illegal aufhalten bekommen die das. Abschiebungen? Fehlanzeige!
    Hochverrat!

  3. Im Jahr 2015/2016 waren solche kritischen Kommentare noch sehr selten.
    Damals galt es zu "helfen" und "wir schaffen das". Unter dem Deckmantel der Nächstenliebe wurde eine knallharte, neoliberale Agenda durchgezogen. Die Sprüche und die Diskussionskultur damals erinnern stark Gedankengefängnis, das sich PR-Firmen ausgedacht haben.

    Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass weder die NATO-Kriege "humanitäre Missionen" sind. Noch nimmt man Flüchtlinge aufgrund von "Menschlichkeit" auf.
    Es geht nie darum, zu helfen. Man hat das Haus selber angezündet und jetzt möchte man bei den Löscharbeiten möglichst viel Geld verdienen.
    Gleichzeitig darf das Feuer nie wirklich ausgehen, weil mit dem Löschen verdient man viel zu viel.

    Das heißt, man wird es nie so weit kommen lassen, dass die Menschen in ihren Ländern ein menschenwürdiges Leben führen können. Sie werden immer noch durch Handelsbeschränkungen, Staatsverschuldung (Economic Hitmen) etc. ausgebeutet. Zeit, das endlich offen zu diskutieren.

  4. Lieber Rainer Rupp,
    danke, der Text, der in seinem Schluss mündet, macht deutlich, dass wir es hier nicht einfach mit Migration zu tun haben.
    Ich bin Kind von Kriegsflüchtlingen (2. Weltkrieg). Das war weder bei meinen Eltern 'Migration', noch passt der Begriff heute auf die, die das Risiko eingehen, in der Sahara zu verdursten oder dann im Mittelmeer zu ertrinken, um ihr Leben zu retten.
    Natürlich gibt es Imperialisten, die dann nicht nur an die Profite der Öl-Konzerne und Waffenhändler denken, sondern noch andere kapitale Interessen mit den Verdammten dieser Erde verfolgen. Das Problem aber ist viel größer, als es ein Raub von Fachkräften ist, wie es hier unten heißt. Es ist ein Verbrechen gegen Menschen und die Menschlichkeit, so, wie auch die unterlassene Hilfeleistung derer eines ist, die gegen Flüchtlinge kämpfen statt gegen Fluchtursachen.

  5. Wenn sich Menschen durch winzige Tunnel quälen, tief unter der Erde, wenn Menschen auf winzigen Booten über dem Meer versuchen aus ihrem Land zu fliehen, dann sollte uns allen klar sein, dass sie aus Not handeln.

    Mir wird übel bei diesem Rupp'schen Kommentar, der menschenverachtend und empathielos immer und immer wieder von "illegalen Migranten" spricht. In seinem langen Kommentar gibt es am Ende ganze zwei Sätze, die das Thema „Fluchtursachen“ thematisieren.

    Herr Rupp, es geht um Menschen, die aus Verzweiflung zu uns kommen – sollten wir nicht versuchen zu helfen?

    Ich höre es schon: "Ja, aber sie können doch nicht alle kommen. Ja, wenn wir sie aufnehmen, ihnen gar helfen, dann kommen weitere "illegale Migranten"

    Was würden Sie tun, wenn Sie nicht im "Wertewesten", sondern von der Hand in den Mund leben müssten, täglich mit Angst und Krieg, mit Gewalt, Diskriminierung, Verfolgung und Armut zu kämpfen hätten?

    Wir wurden durch reinen Zufall in diese Gesellschaft hineingeboren, wir haben uns das nicht verdient. Diese Gesellschaft scheint aber keine Werte mehr zu kennen, immer mehr breitet sich ein gnadenloser Ethnozentrismus aus, und dadurch, dass Angst vor weiterem "Migrationsdruck" geschürt wird, heizt man die ungute Stimmung noch auf.

    Dabei sind die reichen Industriestaaten nur mit einem geringen Teil der weltweit flüchtenden Menschen konfrontiert. Mehr als vier von fünf Geflüchteten leben in sog. Entwicklungsländern. So hat allein der Libanon eine Millionen SyrerInnen aufgenommen, ein Sechstel der Bevölkerung sind dort jetzt Flüchtlinge.

    In Südafrika sollen sich sieben Millionen MigrantInnen ohne Papiere aufhalten – das sind mehr als in Europa, wo 10x mehr Menschen leben.

    Die Fluchtursachen haben immer etwas zu tun mit der globalen Ungleichheit zwischen reich und arm. Der Neoliberalismus, die kapitalistische Wirtschaftsweise führt zur Liberalisierung des Handels, der hemmungslos stattfindet – Fabriken und Produktionsstätten werden dort errichtet, wo keine Steuern zu zahlen sind, wo Löhne so gering sind, dass die Menschen von ihrer Arbeit nicht leben können, wo also Menschen ausgebeutet werden für mehr Profite der Konzerne.

    Das reichste Prozent der Weltbevölkerung besitzt über die Hälfte des globalen Vermögens!
    Das bedeutet, dass diese Reichen zusammen mehr besitzen als 99% der Weltbevölkerung.
    Das muss man sich mal vorstellen!

    Über 1 Mrd. Menschen leben von weniger als einem Euro täglich.

    Handelsabkommen sichern den reichen Ländern des Nordens den ungehinderten Zugriff auf Rohstoffe, die in den ärmsten Ländern zu finden sind. Die Gewinne stecken sich internationale Konzerne und korrupte lokale Eliten in die Tasche.

    Die Europäische Union z. B. überschwemmt mit öffentlich geförderten Mitteln die Märkte Afrikas mit landwirtschaftlichen Produkten, so dass europäisches Gemüse auf afrikanischen Märkten billiger ist, als regionale Ware. Bäuerinnen und Bauern aus diesen Ländern wird also die Lebensgrundlage entzogen. Viele von ihnen wandern in die Slums der Städte ab.
    Große Konzerne eignen sich zudem die fruchtbarsten Ackerflächen an, holzen Regenwald ab für „Biosprit“ oder Palmfett. Die einheimische Bevölkerung geht leer aus.
    Die Globalisierung und der korrupte Kapitalismus haben dazu geführt, dass heute die Welt gespaltener ist denn je – die reichen Länder werden reicher, die armen ärmer.

    Wie also bekämpft man diese Fluchtursachen? Indem wir dem ungezügelten Kapitalismus mit extrem ungerechten Wirtschafts- und Handelsbeziehungen Einhalt gebieten.
    Indem die Ausplünderung von Rohstoffen, die Zerstörung lokaler Märkte aufhört. Indem die reichen Länder des Nordens aufhören, sich auf Kosten armer Länder weiterhin zu bereichern.

    Sogenannte Entwicklungshilfe geht am eigentlichen Problem vorbei, gegen Schleuserbanden vorzugehen, bekämpft das Symptom und nicht die Ursachen.

    Es werden Auffanglager errichtet, und im Grunde geht es nur darum, dass unsere „westliche Wertegesellschaft“ sich die MigrantInnen – die durch korruptes wirtschaftliches Handeln erst zur Migration gezwungen wurden – möglichst „vom Leib hält“
    Da geht man dann auch Abkommen ein mit Ländern, die eindeutig die Menschenrechte missachten (Türkei, Eritrea, Sudan).
    Es geht also nicht darum, Fluchtursachen zu bekämpfen, es geht darum, Flüchtende daran zu hindern nach Europa zu kommen es geht um den „Schutz unserer Aussengrenzen“

    Wie verroht ist eine Gesellschaft, die es zulässt, dass Menschen „vor ihrer Tür“ im Mittelmeer ertrinken, ja sogar das Retten dieser Menschen unter Strafe stellt!

    Müsste eine globalisierte Welt nicht bedeuten, dass alle Menschen ein Recht auf ein menschenwürdiges Leben besitzen. Warum können Menschen aus dem globalen Norden reisen wohin sie wollen, warum fließen Waren und Finanzen ungehindert, während dieses Recht den Menschen des globalen Südens verwehrt wird?.

    Gibt es also och Menschen erster, zweiter und dritter Klasse?

    Stellen Sie sich doch bitte einmal folgendes Szenario vor: Sie leben in einem Haus, haben einen Garten in dem sie Gemüse anbauen, es geht Ihnen recht gut. Da kommen Eindringlinge, die Ihnen gewaltsam das Haus ausräumen, die Möbel mitnehmen, die Früchte des Gartens ernten, die Mauern des Hauses einreißen um die Materialien für sich zu nutzen. Den Mutterboden im Garten abtragen um ihn zu verwerten.
    Wenn alles geplündert ist, verschwinden die Eindringlinge hinter den hohen Mauern ihrer Luxusvilla. Sie aber bleiben zurück – und, was tun Sie jetzt?

    • Es ist purer Rassismus,
      wenn sie Asiaten oder Afrikanern Unfähigkeit unterstellen, ihre Belange selbst zu bestimmen und zu ordnen .

      Wenn die NATO Krieg macht, belangen sie die NATO und nicht das Volk und wenn Konzerne ausbeuten belangen sie doch Konzerne und nicht die mit hohen Steuern belegten Arbeitenden Menschen in den Ländern Europas .

      Es ist "menschenverachtend und empathielos"
      wenn durch die gewollte Massenmigration den schon armen Ländern – denn nur sie können sich die Flucht leisten –
      diesen Ländern die besser Ausgebildeten entzogen werden
      und hier als Humankapital für Profitmaximierung und Machtmaximierung missbraucht werden .

      Für tatsächlich politisch Verfolgte gilt sinnvollerweise die Drittstaatenregelung
      und Länder die Flüchtlinge vorübergehend aufnehmen sollten selbstverständlich unterstützt werden .

    • Moin, Tuerco,
      Sie beschreiben doch selbst die Fluchtursachen, sodass man nicht noch näher darauf eingehen muss! Worum es geht ist doch, dass Sie vor der Migrationswelle stehen und wie Merkel die Arme ausbreitet(en) und damit den Kapitalistenverbänden in die Hände spielen, und den Schleusern (besser Menschenhändlern) großzügige Gewinne bescheren. Hier den Wohnungsbesitzern volle Kassen gönnen, und das Risiko für Hartz4 Bezieher kein Dach mehr überm Kopf zu finden. Ausserdem wird den Herkunftsländern teuer ausgebildetes Personal "gestohlen".
      Sie fragen:“ Müsste eine globalisierte Welt nicht bedeuten, dass alle Menschen ein Recht auf ein menschenwürdiges Leben besitzen.“
      Ich persönlich will überhaupt keine globalisierte Welt; denn dann wird das von Ihnen beschriebene Elend noch grösser. Am Beispiel der EU sehen wir überdeutlich, dass nur ein Staat gut aus dieser Veranstaltung herauskommt: Deutschland (und das auch nur mit Abstrichen). Die Briten fliehen nicht ohne Grund aus diesem Ungebilde, das seine Kommission am Telefon bestimmt, hier die absolut unfähige Verteidigungsministerin aD v.d.L. als K.-Präsidentin.
      Nur mit versch. Währungen sind in einer kapitalistischen Wirtschaftsweise lokale und regionale Unterschiede in den Griff zu bekommen.

      mfG

    • Tuerco: "Was würden Sie tun, …?"

      Die Frage klingt, als gäbe es keine Alternative zur Flucht. Dabei gibt es sehr wohl eine Menge Menschen in den typischen Fluchtländern, die ein paar hundert Dollar in die Hand nehmen und die Initiative ergreifen, um die unhaltbaren Zustände zu ändern. Vor ein paar Wochen lief auf irgendeinem Sender eine Doku über einen jungen Schwarzen, der die Nase voll vom Milchpulver hatte und die heimischen Milchbauern mit viel Erfolg mobilisierte. Nun gibt es dort eine kleine Molkerei, von der ein schon ein paar Dutzend Menschen leben und die Kinder trinken wieder Kuhmilch und essen frischen Joghurt. Was könnten allein 100 Flüchtlinge mit jeweils 10.000 € wohl bewirken? Sie, Tuerco, versuchen hier Mitleid zu erregen für unzählige Menschen, die dieses nicht verdient haben. Diese intelligenten Wohlstandsflüchtlinge begehen Verrat an ihrem Volk, statt zuhause den Kampf aufzunehmen. Als würde jedem Flüchtling das Haus leergeräumt und der Garten geplündert. Ist ja lächerlich.

    • Dieses scheinbar ausgewogene Video, zeigt deutlich die Verrohung der "Westlichen Wertegemeinschaft". Mit keinem einzigen Wort wird darüber gesprochen, dass Globalisierung und ungezügelter Handel sowie die Ausbeutung von Rohstoffen zu diesem Ungleichgewicht geführt haben. Da wird"großzügig" davon gesprochen, dass den Menschen vor Ort geholfen werden muss. Wie das geschehen soll, davon ist dann keine Rede mehr. So werden hohle Phrasen gedrochen, das ist purer Populismus! Der Vergleich der Menschen mit Kaugummis menschenverachtend.

  6. Ein großes Dankeschön an Rainer Rupp!
    Treffender kann man das Dilemma nicht bezeichnen. Kurz und bündig endlich mal da argumentativ angepackt, wo die Probleme ihren Ursprung haben. Und genau da muss sich dringend etwas ändern, denn nur so kann das mittlerweile Überhand nehmende "Gegeneinander" der Menschen weitestgehend vermieden werden. Die Worte sprechen mir aus der Seele, denn nur allzu oft wird am eigentlichen Grund der Probleme vorbei argumentiert bzw. diese gar nicht erst genannt.
    Manch einer lässt sich (meiner Meinung nach) aus Bequemlichkeit lieber vor den politischen Karren spannen und trägt damit in vielen Fällen sicher ungewollt zur leider sehr erfolgreichen Spaltung der Bevölkerung(en) bei.
    Hätten wir, die Bewohner dieses Landes, nur die Möglichkeit direkt auf solche politischen Entscheidungen Einfluss zu nehmen. Leider ist das mit dieser Form der "Demokratie" von vornherein ausgeschlossen. Würde man die sog. "Eliten" dazu befragen, bekäme man die Antwort: " Und genau das ist so gewollt. Wo kämen wir denn hin, wenn Volkes Stimme wirklich entscheiden könnte?"
    Nun, vielleicht kämen einige "Spinner" auf die absurde Idee, die Bundeswehr nur zur Landesverteidigung und den Katastrophenschutz einzusetzen, vielleicht sogar noch Wirtschaftliche Beziehungen mit dem Ausland auf Augenhöhe und unter fairen Bedingungen, die beiden Seiten gleichermaßen nützen würden aufzubauen. Schlimmer noch, vielleicht gäbe es sogar Mehrheiten für den Austritt aus der Nato und ein ausdrücklicher Wunsch der Bevölkerung, in friedlichem Nebeneinander mit unseren "Feinden" Russland und China und dem Rest der Welt (inklusive Amerika) leben zu wollen. Am Schluss dieses "Katastrophen-Szenarios" würde sich die Bevölkerung wohl auch noch für faire Löhne, gute Renten und Aufhebung der Hartz IV-Gesetze aussprechen und mal eine wirkliche Steuerreform einführen, bei der alle gleichermaßen zur Kasse gebeten werden und Anteil am Gemeinwohl leisten müssten. (Satire Ende)

  7. Der Rainer Rupp
    bringt den Kolonialismus vor, der Teil der schlechten Situation in Afrika und des Nahen Ostens ist,
    — Afrika aber in Unabhängigkeit seine Position nicht bessern konnte — ,
    vergisst aber den Hauptgrund der Massenmigration vorzubringen,
    den mächtigen politischen Willen zur Massenmigration und konkret die Einladung Merkels an Alle,
    am Sozialsystem in Deutschland zu partizipieren .

    • Eugen Prinz: (Auch die Anmerkungen sind von Prinz, nicht von mir, Gesara. viele seiner Anmerkungen empfinde ich als äußerst zynisch. Aber ich verstehe auch die Wut, die sich dahinter verbirgt. Auf jeden Fall sollten wir von dieser EU-Entschließung wissen.)

      Prinz:
      "Die Tinte der Unterschriften unter dem „Global Compact On Migration“ ist noch nicht richtig trocken, da werden schon die nächsten Pflöcke für eine massenhafte Besiedelung Europas mit kulturfremden Menschen aus Entwicklungsländern eingeschlagen.

      Bereits am 26. März 2019 hat das Europäische Parlament eine „Entschließung zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“ angenommen. Was in diesem Pamphlet steht und was es bedeutet, werden Sie gleich erfahren.

      Alles „Gute“ kommt von Brüssel

      Eines vorneweg: Wenn Brüssel wieder etwas Neues ausgebrütet hat, bedeutet das für viele Bürger der Mitgliedsstaaten nicht selten einschneidende Veränderungen ihrer Lebensumstände, die sie nicht wollen. Mit der vorgenannten Entschließung wurde der Grundstein für ein sozialstaatsfinanziertes Multi-Kulti Großexperiment zu Lasten der indigenen Europäer gelegt, für dessen Durchsetzung beinahe jedes Mittel Recht ist.

      Der geneigte Leser wird sich nun fragen, warum er in den Mainstream-Medien nichts darüber gehört oder gelesen hat. Ganz einfach: Weil das heimlich, still und leise durchgezogen werden soll. Merkels Hofberichterstatter haben über diesen perfiden Plan ebenso das Mäntelchen des Schweigens gebreitet, wie weiland über den „Global Compact On Migration“ – bis ihn schließlich die Alternativen Medien ans Licht der Öffentlichkeit zerrten.

      Jetzt gilt es erneut, Zeter und Mordio zu schreien, denn was in dieser Entschließung steht, ist ein weiterer Sargnagel für die kulturelle Identität der Völker Europas.

      Erster Teil: Selbstvorwürfe

      An dieser Stelle angekommen, werden Sie sich nun fragen, worum es bei der „Entschließung zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“ eigentlich geht.

      Zunächst einmal wird in einer 20 Unterpunkte umfassenden Aufzählung festgestellt, dass die Europäer durch Versklavung, Zwangsarbeit, Rassentrennung, Massaker, Völkermorde und Kolonialismus schwere Schuld gegenüber den afrikanischen Völkern auf sich geladen haben und dessen Angehörige in Europa nach wie vor schlecht behandeln. Es wird zum Beispiel festgestellt, dass:

      „(…) Minderheiten aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara in allen Lebensbereichen besonders anfällig für Rassismus und Diskriminierung sind;“
      “ (…) historische Ungerechtigkeiten gegen Afrikaner und Menschen afrikanischer Abstammung – einschließlich Versklavung, Zwangsarbeit, Rassentrennung, Massaker und Völkermorde im Kontext des europäischen Kolonialismus und des transatlantischen Sklavenhandels – auf institutioneller Ebene in den Mitgliedstaaten größtenteils weiterhin nicht erkannt und nicht berücksichtigt werden;“
      „(…) durch den Fortbestand diskriminierender Stereotypen in einigen Traditionen in ganz Europa, einschließlich „Blackfacing“ (Gesichtsschwärzung als Unterhaltungsmaskerade), tief verwurzelte Stereotypen über Menschen afrikanischer Abstammung, die die Diskriminierung verschärfen können, aufrechterhalten werden;“
      „(…) einiges (…) darauf hindeutet, dass Kinder afrikanischer Abstammung in den Mitgliedstaaten schlechtere Schulnoten erhalten als ihre weißen Mitschüler und dass die Schulabbrecherquote bei Kindern afrikanischer Abstammung deutlich höher liegt;“

      Anmerkung: Wenn ein „biodeutsches“ Kind in der Schule schlechte Noten hat, ist es entweder dumm, oder faul, oder beides. Bei einem Kind afrikanischer Abstammung sind die schlechten Noten dagegen die unmittelbare Folge von Diskriminierung. Dass sich der durchschnittliche Intelligenzquotient der afrikanischen Völker südlich der Sahara, laut laenderdaten.info, zwischen 60 und 70+ bewegt (der Durchschnitt liegt bei 100), hat damit natürlich überhaupt nichts zu tun.

      “ (…) Erwachsene und Kinder afrikanischer Abstammung in Polizeigewahrsam zunehmend gefährdet sind, wo es nicht selten zu Gewalttaten und Todesfällen kommt und im Zusammenhang mit dem Missbrauch von Befugnissen in den Bereichen Strafverfolgung, Verbrechensverhütung, Terrorismusbekämpfung und Einwanderungskontrolle routinemäßig Profile auf der Grundlage der Rasse erstellt und diskriminierende Kontrollen und Durchsuchungen sowie Überwachungen durchgeführt werden;“

      Anmerkung: Lauter Rassisten, die Polizisten. Sie kontrollieren doch tatsächlich 25-jährige Männer mit schwarzer Hautfarbe deutlich öfter als 70-jährige weiße Rentnerinnen. Das muss ein Ende haben, da Kontrollen der weißen alten Weiber deutlich erfolgversprechender sind.

      „(…) Menschen afrikanischer Abstammung in Europa auf dem Wohnungsmarkt diskriminiert werden und eine räumliche Absonderung in einkommensschwachen Gebieten mit schlechter Qualität und engen Wohnverhältnissen erfahren;“

      Anmerkung: Wie kann man sich nur gegen solche Mieter sträuben, wo es doch in den Asylbewerber Unterkünften immer so ordentlich und gepflegt aussieht? Normalerweise müsste jeder Wohnungseigentümer die Wohnkultur vieler Menschen südlich der Sahara lieben und zu schätzen wissen.

      „(…) sich afrophobe Angriffe in Europa in jüngster Zeit vermehrt direkt gegen Drittstaatsangehörige, insbesondere Flüchtlinge und Migranten, richten;“
      „(…) Menschen afrikanischer Abstammung im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen haben (…)

      Anmerkung: Das ist korrekt. Wir würden heute noch in Höhlen hausen, wenn nicht Entwicklungshelfer aus Afrika nach Europa gekommen wären und uns unter die Arme gegriffen hätten.

      Schand-Liste soll als Tatsache anerkannt werden

      Nach dieser Liste der Schandtaten, die in jedem anständigen Europäer Scham und Reue hervorrufen sollte, fordert das EU-Parlament die Mitgliedstaaten und EU-Organe auf:

      „… anzuerkennen, dass Menschen afrikanischer Abstammung besonders stark Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit ausgesetzt sind und ihre Menschen- und Grundrechte im Allgemeinen nicht im gleichen Maße wahrnehmen können, was strukturellem Rassismus gleichkommt, und dass sie als Einzelpersonen und auch als Gruppe Anspruch auf Schutz vor diesen Ungleichheiten haben, einschließlich positiver Maßnahmen zur Förderung ihrer Rechte sowie zur Gewährleistung der uneingeschränkten und gleichberechtigten Wahrnehmung“

      Mit dieser Anerkennung ist es jedoch nicht getan. Gefordert werden weiterhin:

      „(…) die systematische Bekämpfung der ethnischen Diskriminierung und Hassverbrechen„
      „(…) nationale Strategien zur Bekämpfung von Rassismus zu entwickeln, (…) mit denen die Teilhabe von Menschen afrikanischer Abstammung in Fernsehsendungen und anderen Medien gefördert wird, damit ihrer fehlenden Repräsentanz sowie dem Mangel an Vorbildern für Kinder afrikanischer Abstammung angemessen entgegengewirkt wird;“

      Anmerkung: Das ist nichts Neues. Bereits heute ist es üblich, in jeder Fernsehsendung und in jedem veröffentlichten Beispielbild irgendwelcher Zeitschriftenartikel, möglichstt viele und vielfältige Menschen mit optisch erkennbarem Migrationshintergrund zu platzieren. Das soll den Betrachter nach und nach konditionieren, ein entsprechendes Bild des öffentlichen Raums als Normalität zu empfinden. Wer das als hinterfotzige Gehirnwäsche empfindet, hat nur die Fürsorgepflichten Europas gegenüber über einer Milliarde Afrikanern nicht verstanden.

      „(…) in (…) laufenden Finanzierungsprogrammen und in den Programmen für den nächsten Mehrjahreszeitraum den Fokus auch auf Menschen afrikanischer Abstammung zu legen;“

      Anmerkung: Wieder einmal werden wir erleben, dass plötzlich eine Menge Geld da ist, das vorher der indigenen Bevölkerung für Investitionen in die Infrastruktur, in Schulen, Kindergärten oder für kulturelle Zwecke, nicht zur Verfügung stand.

      „(…) eine Arbeitsgruppe einzurichten, die sich insbesondere mit dem Thema Afrophobie befasst;“

      Anmerkung: Hier ist jetzt schon abzusehen, dass das Strafgesetzbuch um einige neue Paragraphen erweitert werden wird. Und einiges, das heute noch als freie Meinungsäußerung durchgeht, fällt dann in Zukunft als „afrophobe Hassrede“ der Zensur zum Opfer.

      „(…) den Rahmenbeschluss des Rates zur strafrechtlichen Bekämpfung bestimmter Formen und Ausdrucksweisen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit umsetzen und ordnungsgemäß durchsetzen, insbesondere die Einbeziehung von Motiven der Voreingenommenheit bei Straftaten aufgrund der Rasse oder der nationalen oder ethnischen Herkunft als erschwerenden Faktor, um sicherzustellen, dass Hassverbrechen gegen Menschen afrikanischer Abstammung erfasst, untersucht, verfolgt und bestraft werden;“

      Anmerkung: Erfassen, untersuchen, verfolgen, bestrafen, bestrafen, bestrafen. Man fühlt sich so richtig wohl in der freien und demokratischen EU, die ihre Bürger bei allen politischen Entscheidungen so fürsorglich mitnimmt…

      „(…) die Erstellung von Profilen auf der Grundlage der Rasse oder der ethnischen Zugehörigkeit in allen Formen der Strafverfolgung, der Terrorismusbekämpfung und der Einwanderungskontrolle zu beenden und die Praktiken der unrechtmäßigen Diskriminierung und Gewalt offiziell anzuerkennen und zu bekämpfen, indem in den Behörden Anti-Rassismus-Schulungen sowie Schulungen zur Beseitigung von Vorurteilen abgehalten werden;“

      Anmerkung: Richtig so. Nach diesen Schulungen werden die Gefängnisse endlich voll sein mit weißen, alten, Weibern.

      „(…) rassistische und afrophobe Traditionen anzuprangern und dagegen vorzugehen;“
      „(…) gegen die Diskriminierung von Menschen afrikanischer Abstammung auf dem Wohnungsmarkt vorzugehen und die Ungleichheiten beim Zugang zu Wohnraum mit konkreten Maßnahmen anzugehen sowie für angemessene Wohnverhältnisse zu sorgen;“
      „(…) unter Berücksichtigung der bestehenden Rechtsvorschriften und Verfahren dafür zu sorgen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicherem und legalem Wege in die EU einreisen können;“

      Anmerkung: Jetzt wird die Katze aus dem Sack gelassen. Immer rein mit der Überbevölkerung Schwarzafrikas! Das Deckmäntelchen des Flüchtlings wird nicht mehr benötigt, da diese Mär inzwischen ohnehin niemand mehr glaubt. In Deutschland warten massenweise leere Wohnungen auf die hochqualifizierten Fachkräfte, die unsere Industrie voranbringen und unseren Alten die Rente zahlen.

      Zutage gefördert wurde dieser neueste Anschlag Brüssels, auf die kulturelle Identität der europäischen Völker, von dem freien Journalisten Stefan Magnet.

      Fassen wir zusammen:

      Bei Umsetzung dieses Pamphlets würde folgendes passieren: Umsiedlungswilligen Migranten aus Afrika wird die legale Einreise und der dauerhafte Aufenthalt in Europa ermöglicht. Von einer Obergrenze ist in der Entschließung nicht die Rede. Für die Finanzierung der Neuankömmlinge wird ebenso gesorgt, wie für deren Zugang zu Wohnraum. Die Polizei ist angehalten, bei dieser Klientel nicht mehr so genau hinzusehen wie bisher und die Lehrer sind sich im Klaren darüber, dass schlechte Noten für schwarze Kinder leicht als Diskriminierung interpretiert werden können. Im Fernsehen und in der Bildberichterstattung der Medien wird darauf geachtet, dass genügend Schwarze vertreten sind, um die Gehirne der Medienkonsumenten gegenüber dem veränderten Straßenbild zu desensibilisieren. Indigene EU-Bürger, denen das alles nicht passt und die dagegen ihre Stimme erheben, sind „afrophob“ und haben damit zu rechnen, erfasst, untersucht, verfolgt und bestraft zu werden.

      Noch Fragen?

      CSU-Größen Monika Hohlmeier und Manfred Weber stimmten auch zu

      Die Entschließung wurde vom EU-Parlament mit 535 gegen 80 Stimmen bei 44 Enthaltungen angenommen.

      (…)

      Wie bindend ist die Entschließung?

      Der weitere Weg dieser Entschließung ist vorgezeichnet: Sie wird in einigen EU-Staaten, darunter mit Sicherheit auch in Deutschland, die nationale Politik bestimmen. Als nächstes werden die einzelnen Punkte Rechtsetzung erfahren. Anschließend sorgen die Gerichte für die Afrika-freundliche Auslegung der neu geschaffenen Bestimmungen und die verdutzten Altbürger einiger westeuropäischer Staaten, darunter auch Deutschland, finden sich dann plötzlich in Zweigstellen des schwarzen Kontinents wieder."

    • Mir scheint: dieser politische Wille wird u.a. massiv durchgesetzt mittels dieser ziemlich neuen
      "Entschließung des Europäischen Parlaments zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa",

      mit einigen schon recht erstaunlichen Absätzen über ihre neuen Anrechte, die den Afrikanern gegenüber Immigranten anderer Erdteile und Regionen eine Einwanderung in D. stark erleichtern.

      Und in der gleichzeitig uns EU-Bürgern ebenso massive Einschränkungen bei unserer eventl. Ablehnung dieser Situation angedroht werden…

      Eigentlich ist man sprachlos.

      Ich glaube nicht, dass es sich hier um eine Fälschung handelt, es sieht ziemlich echt aus….
      Und gerade ab Absatz "U" wird es dann ziemlich deutlich:
      http://www.europarl.europa.eu/doceo/document/B-8-2019-0212_DE.html

      Hier gibt es ein Video dazu, das ist zwar ein wenig eingefärbt, erklärt aber doch das betreffende Dokument recht gut: https://youtu.be/_IZd1pf-WSs

      Mir ist also nicht recht klar, warum also, mit dieser erstaunlichen EU-Entschließung, es nun gerade speziell für Afrikaner noch diese von R.Rupp oben erwähnten Schwierigkeiten geben sollte.

      Außerdem kommt es mir so vor, als ob diese "EU-Entschließung" hier bei uns im Norden D.´s inzwischen schon wirkt, denn Menschen afrikanischer Abstammung (die sichtbar gerade erst hier angekommen sind…) sind hier seit einigen Monaten deutlich mehr im Strassenbild (und in den Flüchtlingsheimen) vertreten.

      Und irgendwie bekomme ich auch das Gefühl, dass wir einfach überrollt werden von dieser Welle der Immigration/Zuwanderung/Billigarbeitskräftebeschaffung, wie immer man es nun nennen will.

      Wir werden einfach platt gemacht, wie es scheint.
      Es scheint auch gar nicht mehr zu interessieren, aus welchen Gründen diese Menschen nach Norden kommen, mit und ohne Anrecht/Grund scheint inzwischen egal.

      Die ganze Migrationsindustrie hat sich verselbstständigt, dreht sich scheints nur noch um sich selbst und ihr einziger Zweck scheint tatsächlich nicht (mehr?) die humanitäre Frage zu sein, sondern ganz allein der finanzielle,

      nämlich soviel Billig-Löhner wie möglich für die Unternehmer und das System.
      Erst diese Woche sagte ein wahnsinniger CDU-Politiker (??) in S-H "Wir brauchen 100.000 ausländische Fachkräfte".

      Nun, er wird sie bekommen, denn sie sind bereits auf dem Weg, es ist nicht zu übersehen…

      Fluchtursachen etc. interessiert auch keinen mehr, ist warscheinlich in vielen Fällen eh zu spät/unmöglich vor Ort dafür zu sorgen, dass die Menschen dort in ihrer Heimat ein lebenswertes Leben haben…. also machen sie sich auf den Weg.

      Was sollen wir Einheimischen in D. und der EU also machen, wenn wir nicht mehr – wie auch immer – gegen diese Welle kämpfen können?

      Warscheinlich irgendwie mitschwimmen, oder??

    • Eigentlich ist das Ziel eher das Sozialsystem zu zerstören.
      Denn die sozialen Systeme waren schon immer der Feind dieser Menschenclique sind sie doch eigentlich nur unsere hart erkämpfte Errungenschaft vom Kuchen etwas abzubekommen.

      Aktuell wird das Sozialsystem von diesen Leuten also absolut missbraucht und durch z.B. H4 zum Werkzeug umfunktioniert, Menschen zu Sklaven zu machen und den Rest in Schach zu halten und im Dumping.
      Das haben nur die Wenigsten bisher durchschaut.

      Wie immer geht es dem Ausbeuterpack in einem Umverteilungssystem nur um den Erhalt und die Ausweitung der Macht und um immer mehr Kontrolle und Absicherung ihrer Profite und den Erhalt dieses, ihrem Systems..
      Man kann dies an allen Ecken und Enden deutlich erkennen, wenn man zwischen den Zeilen schaut.
      Auf der einen Seite Propaganda, Verschweigen, oder Lügen und auf der anderen Seite reformieren, regulieren, neue Steuern, Kriege ob gegen die eigenen Bevölkerung wie hier mit H4 z.B. oder im Ausland direkt dann unter dem Deckmantel Friedensmission, Regierungsputsche, Konzernfreiheit uvm.

      Jegliche Form des Fortschritts wird immer dann breit getreten, wenn es hilft die Menschen weiter zu unterdrücken oder besser auszuplündern, aber wird absolut unterdrückt, wenn es der Freiheit der Menschen dient. Dann ist es eher im Bereich Utopie zu finden wenn es überhaupt mal angesprochen wird.

      Macht euch doch nichts vor. Wir sind noch immer alle übertragen gesehen Sklavenarbeiter auf der Baumwollplantage der kleinen besitzenden Klasse und werden auf dem Feld gefangen gehalten mit Tricks und allen Mitteln die es so gibt.
      Wir hier in GER sind zu nichts anderem gut als den Reichtum und Besitz dieser Menschen zu erarbeiten und im Laden unsere eigenen Kosten versteckt in Preisen als Konsumenten wieder einzubezahlen. Alles was drüber hinaus geht und das mittlerweile massiv viel dank unseres Fortschritts, wird abgeschöpft und umverteilt und gebunkert, oder daraus weitere NGOs, Think Tanks, Stiftungen gegründet die man gegen uns pervers anwendet.
      Jeder Cent den wir irgendwo aus dem System ziehen, ist der Verlust dieses Kartells und wird hart angegangen, oder man wandelt es so ab, dass daraus noch ein Geschäft wird.

      Menschen die dies durchschauen werden dann mundtot gemacht, oder angeprangert als Reichsbürger, Populisten, Rechte, Verschwörungsdingsda und nicht ernstzunehmende Halbirre.. die man natürlich alle aus der Vernetzung durch das Internet wegzensieren muss und darf. Hassrede und so wird nicht geduldet, wie immer zum Schutz der Menschen..

      Wer erkennt hier die Zusammenhänge nicht überall und stetig?
      Wer erkennt hinter jeden neuen Idee der Politker nicht die Wünsche der Konzerne, Reichen und dem Rest des oberen Teil der Pyramide?
      Wer erkennt in Urteilen der Justiz nicht wem sie gehört, wenn GEZ und Hartz 4 durchgewunken werden und Verbrecher in den JC genannt Fallmanager nicht wegen permaneten Gesetzesbruch und Erpressung hinter Gittern geschickt werden und zu Sozailarbeit und Geldstrafen verdonnert werden?

      Was machen wir uns hier vor? Egal ob ALG2-Bestrafter oder Kellner oder Frisör, oder ITler oder Bürohengst.. wir alle leben noch immer in der Sklaverei, sie wurde nur gut getarnt und den heutigen Zeiten angepasst.
      Und die Menschen die irgendwo in der sogenannten 3. Welt dahinsiechen müssen, sind nur der klare Beweis wie man mit Menschen umgeht, die aktuell keinen höhren Wert für dieses System besitzen, maximal dann noch als Druckmittel, wenn sie als Flüchtlinge hier her geschickt werden oder einfach dort von selbst hier kommen.

      Es ist doch klar, das wir alle genauso handeln würden, wenn man uns hier wegen seltenen Erden oder was auch immer vor der Nase alles kaputt baggern würde und wir im Dreck und von vergifteten Wasser leben sollten, weil wir uns das teuer gemachte Flaschenwasser des Großkonzerns nicht leisten können, dem auch über Tochtergesellschaft xyz die Bagger und die Abbaufirma gehören..

      Wir leben alle im Krieg, im Krieg reich gegen arm und wir verlieren aktuell durch Spaltung, Propaganda und Abwarten.
      Der Fortschritt den wir erleben, die Digitalisierung, Maschinenarbeit, Automatisierung, Vernetzung uvm., ist genau genommen die große Chance auf unsere Freiheit und weltweiten Frieden, wenn alle davon profitieren.
      Aber es ist auch die große Chance der kleinen Minderheit die Menschen wieder komplett in dieses dunkle Zeitalter der absoluten Knechtschaft zu treiben, durchleuchtet mit Chip unter der Haut, ohne Bargeld und mit schrecklichen Geldsystemen der Ausbeutung, komplett vom System der Besitzenden abhängig und sich gegen Roboter und Maschinen aufgestellt sehend, die nur ihre Programmierung kennen. Krank und fehlernährt mit Chemie verseucht in Unfreiheit und kostenloser Zwanhgsarbeit in Konkurrenz.. natürlich alternativlos für das Kartellsystem, aber sicherlich nicht für den Rest..

      Die Frage ist also nicht mehr wer ist der böse und was wird alles falsch gemacht, sondern wie kommen wir endlich aus diesem Wahnsinn raus und das geht nur mit Hintern hochbekommen und nicht mehr schweigen, sondern überall die Fehler und den Irrsinn klar und deutlich ausprechen und sich für den Wandel stark machen und selbst zurück zu einem gemäßigten Leben und Lebensstil finden.

      Wir brauchen den Systemwandel.. Die Systemstruktur muss sich ändern.
      Es ist nämlich alles aufgebaut, nur wie es angewendet wird ist falsch.

      Wir brauchen keine Zerstörung, dass würde uns um Jahrzehnte zurückwerfen, erst alles wieder aufbauen zu müssen um dann trotzdem genau das gleiche tun zu müssen..

      Irgendeine Generation muss den Bruch schaffen und diese hat es schwer klar.
      Die Folgegenerationen, die ein ganz anderes System kennenlernen, werden damit spielend klar kommen und es als völlig normal ansehen.. Nur wir kaputt gemachten und indoktrinierten, unterwürfigen, geistig beschädigten Leute haben es so schwer und werden das den Rest unseres Lebens auch mit uns rumschleppen..

  8. AUCH und GERADE als LINKE müssen wir nein zum Migrationspakt sagen. – Es scheint, nur geistig Gestörte oder Architekten eines neuen trojanischen Pferds formulieren einen 34-seitigen Migrations-Pakt. Gesunde schreiben einen PAKT GEGEN KRIEGE UND AUSBEUTUNG zum Überflüssig-Machen von Migration.
    https://linkezeitung.de/2018/09/30/der-einfluss-der-internationalen-grosskonzerne-auf-den-globalen-migrationspakt-der-uno/amp/?fbclid=IwAR1KHMAbxDe5UYo57NRG57kjg76wjqZmmESpIr2b9m8slnE5ATetvNy8lwo
    Völlig richtig analysiert auch bei Häring – http://norberthaering.de/de/27-german/news/1049-migrationsabkommen-sargnagel?fbclid=IwAR1Tqd7vB8BraiFH6kfWEvAD4mahf0FH9Oly-qr0-zhOkXMZfaHujW5AjzI
    Und: http://norberthaering.de/de/27-german/news/1060-aa-migrationsabkommen?fbclid=IwAR1PtQydwMpISsXlY7K7XuRIsC24sEfZoANZyJhmoyFq8-N6mVNOs22AvGM
    Ebenfalls hervorragend Wenzel in den Nachdenkseiten – https://www.nachdenkseiten.de/?p=47013&fbclid=IwAR1OeJQhHahzeQ–T9INL53tBsUNtDzD0wLGEiUvO6LpKCt-Uqe5dYAbmt4
    Prof. Reinhard Merkel warnt (ab14:30): https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2018/11/08/081118_trump_flippt_aus_dlf_20181108_1700_d2bd2aee.mp3
    Und: https://www.heise.de/tp/features/UN-Migrationspakt-verwaltet-weltweite-Ungleichheit-4224403.html?wt_mc=nl.tp-aktuell.taeglich&fbclid=IwAR3_V83Mqg5KeDxYhjS6JZIK_GZ-bts7E0wKhXP4hldJ6INRF1k3ZCyNWaI
    https://www.youtube.com/watch?time_continue=10&v=r_fGZ_EKP74
    https://vera-lengsfeld.de/2018/11/29/der-bundestag-taeuscht-die-oeffentlichkeit/?fbclid=IwAR00QDanzLMYJO1jHn1I2cA0t2fQ2dJPN-Hhspz3mZfAC_fz6MHAtS3OXC8

    • Moin, publik oberberg,
      ich möchte nur darauf hinweisen, dass der Migrations-Pakt auch ein Vehikel ist, ausgebildete Fachkräfte aus den entspr. Ländern abzuziehen, um hier die Ausbildungskosten zu sparen. Auf der anderen Seite fehlen den Ländern dann aber genau diese Menschen, um sich gegebenenfalls aus dem Sumpf ziehen zu können.
      Wenn man dann die Merkel hört, dass in DE Fachkräftemangel herrschen soll, dann wird der Hinweis auf die niedrigen Löhne, die sie hier verdienen sollen verschwiegen, und das Lohndumping damit hier weiter entwickelt.
      Fachkräfte MUESSEN hier ausgebildet werden und nicht aus anderen Ländern geraubt werden!
      Fachkräfte muessen wieder besser bezahlt weren!

      mfG

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