Tagesdosis 10.11.2017 – Der sog. „Klimawandel“: CO2 ist gar nicht das Problem! (Podcast)

Ein Kommentar von Claudia von Werlhof.

Ausgelöst durch die „Tagesdosis“ vom 7. November möchte ich zu bedenken geben: Es ist doch erstaunlich wie viele, auch sehr kritische Menschen, wie lange auf das hereinfallen, was von oben kommt – von Al Gore bis zum IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change, im Deutschen oft als ‚Weltklimarat‘ bezeichnet), von den Grünen bis zu Merkel, vom letzten Klimagipfel in Paris bis zu dem gerade in Bonn, ja bis zum Papst: Sie alle behaupten, industrielles CO2 sei der Grund für einen sog. Klimawandel, und der werde die Erde zerstören, wenn nichts dagegen unternommen wird.

Wie ist es möglich, dass diesen Leuten einfach geglaubt wird? Warum wird nicht danach gefragt, warum sie unisono alle dasselbe – und auch Trump wird sich anschließen – behaupten? Warum wird nicht gefragt, was dahinter für ein Projekt steht? Warum wird den WissenschaftlerInnen, die das ganz anders sehen, nicht zugehört? Hat keiner eine Ahnung davon, wie die Erde wirklich „funktioniert“?

Tatsächlich ist es so:

Industrielles CO2 ist Luftverschmutzung, Dreck. Das ist alles. Die sog. Erd-Erwärmung und der Klimawandel bestehen in Wirklichkeit aus einer Zunahme von Unwettern, Klimaschwankungen über die Norm oder gar die Jahreszeiten hinaus, der Zunahme von wirklich großen „Natur“-Katastrophen, wie Tsunamis, Erdbeben über 6 Richterskala, jahrelangen Trockenperioden, Bränden, die schlimmer als Bomben-Kriege wüten, aber auch Kälteeinbrüchen jenseits von Jahreszeit oder Erdgegend, immer wieder Jahrhundert-Überschwemmungen, überdimensionalen Stürmen auch außerhalb der Tropen, zunehmenden Vulkanaktivitäten und veränderten Meeresströmungen sowie dem rasanten Abtauen der Pole und Gletscher – dort finden Erwärmungen statt, die das Doppelte und mehr der angeblichen Zunahme der sonstigen Temperaturen betragen.

Wie sollte das alles auf die minimale Bedeutung von industriellem CO2, das immer noch weit unter 0,5 % in der Atmosphäre – und zwar unten, in Bodennähe – vorhanden ist, zurückzuführen sein?

Ist es auch nicht, sondern diese Veränderungen stammen von Jahrzehnten militärischen Geoengineerings seit dem 2. Weltkrieg. Die UNO-ENMOD (Environmental Modification) Konvention benannte das Problem der Anwendung umweltveränderender Technologien schon 1977 im Anschluß an den Vietnamkrieg, in dem viele der entsprechenden Techniken bereits zum Einsatz gekommen waren. Und seitdem gingen Experimente und Innovationen natürlich weiter, von der Zerstörung der Ozonschicht und weiterer Teile der Atmosphäre, etwa durch Atombombentests in ihr oder Raketenflüge durch sie ins All, bis hin zur Entwicklung von elektromagnetischen „Plasma“-Waffen, Methoden des „Wetterkrieges“ und laserähnlichen „gerichteten Energiewaffen“ DEW (Directed Energy Weapons), allesamt nachlesbar in Rosalie Bertell: Kriegswaffe Planet Erde, 3. Auflage 2016. Es geht um die Entwicklung von Umweltwaffen für neue Kriege, und dabei ist uns das Militär jeweils „um 50 Jahre voraus“ (Bertell).

Seltsam, wie lange sich der CO2-Mythos hält und damit die Verursacher unerkannt lässt bzw. neuerdings sogar dazu einlädt, ganz offiziell mit der Zerstörung der Erde fortzufahren – als deren angebliche “Rettung“ durch Geoengineering! Das letztere tritt nämlich auf einmal in einem „zivilen“ Gewand als „neue“ Geowissenschaft auf. Diese wird seit Paris 2015 immer unverblümter propagiert und sieht zur Zeit vor, den angeblich dampfenden Planeten mit nichts Geringerem als Schwefel-SÄURE zu besprühen, wie es der berühmte Geoingenieur aus Harvard, David Keith propagiert, um sie dadurch abzukühlen, als sei ein Supervulkan ausgebrochen. Er gibt selber zu, dass das das Ende des Lebens auf Erden sein könnte, aber man lässt ihn walten…?

Genaueres auf der Website der Planetaren Bewegung für Mutter Erde, die wir aus guten Gründen vor 7 Jahren ins Leben riefen.

Merkwürdig, wie Menschen, die angeblich das Wohl der Erde im Auge haben, sich so umfassend und so lange täuschen lassen können. Wie ist das abgesehen von der allgemeinen Unkenntnis über die Erde als kosmisches Lebewesen und die Käuflichkeit heutiger Wissenschaft und Politik zu erklären? Sind auch die sozialen Bewegungen und „Alternativen“ gekauft, oder haben sie verlernt, ihren Verstand zu benutzen?

Prof. Dr. Claudia von Werlhof  ist Obfrau der „Planetaren Bewegung für Mutter Erde“, Innsbruck.

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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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3 Kommentare zu: “Tagesdosis 10.11.2017 – Der sog. „Klimawandel“: CO2 ist gar nicht das Problem! (Podcast)

  1. Ist der Artikel im ersten Teil noch stimmig und gut nachvollziehbar, wird es im zweiten Teil bedenklich wenn nicht gefährlich.

    Gefährlich in dem Sinne das ein Leser der sich über das Thema erstmalig tiefer informieren möchte hier sehr schnell zu wissen glaubt welche der angebotenen Alternativen wohl die richtige ist.
    Die innere Distanzierung von einer „ofiziellen Wahrheit“ wird fast verunmöglicht durch eine neue Wahrheit die nun anzunehmen ist, die aber wohl viel schwer zu schlucken ist als es die blosse Distanzierung von der Ersten es wäre.

    Es ist sehr viel einfacher:
    Es gab niemals ein stabiles Weltklima. Es gab Warmzeiten und Kaltzeiten. Klimawandel muss nicht gemacht werden, er passiert einfach.
    Die Erde und ihr Klima ist nicht für den Menschen gedacht, aber der Klimawandel hat den Menschen zum Menschen gemacht – noch diskutierter Theorie – die Versteppung vormaliger Wälder führte zum aufrechten Gang…
    Leben ist nichts Statisches zum Festhalten und gemütlich machen, es ist etwas dynamisches das zum Loslassen zwingt.

    Es gibt keinen Grund anzunehmen das die Polkappen nicht auch ganz ohne Mensch mal verschwinden, mal sich immens ausbreiten werden.
    Wir haben es uns gemütlich eingerichtet unter scheinar stabielen Bedingungen und erleben nun das was alle Arten zur Evolution überhaubt erst antreibt: Die Bedingungen sind nicht stabil.

    Und beide hier besprochen Thesen sind nichts als ein Ausdruck der Hybris des Menschen, die Annahme das ihm stabile Bedingungen zustünden oder das er bedeutenden Einfluß auf diese hätte.
    Dies sind durch und durch alberne Glaubensmuster.

    Natürlich ändert sich das Klima aber weder auf der Zeitachse noch auf der Temperaturachse sieht man über den bekannten Zeitraum irgendeine Ungewöhnlchkeit.

    Der Mensch ist nur ein ganz normales Tier, ein geschickterer Biber, der keinen Einfluß darauf hat ob sein Teich nun austrocknet.
    So oder so, er kann sich anpassen oder eine ander Art nimmt seinen Platz ein.
    Schuldzuweisungen untereinander sind vertane Energie.

  2. Geehrtes KenFM-Team,

    bitte erlaubt mir unter einer neuen Rubrik „Klimakontrolle“ meine Artikel auf Deutsch auf Eurer Plattform zu publizieren.

    Ich bin offensichtlich der einzige, der alle Antworten auf alle Fragen zu diesem Themenkomplex liefern kann. 🙂

    MfG
    Enkidu

  3. ES GIBT KEINE ERDERWÄRMUNG DURCH CO2.
    ES GIBT GAR KEINEN TREIBHAUSEFFEKT, nicht einmal in einem echten Treibhaus!

    CO2 ist niemals die Ursache einer Erwärmung, sondern immer das Ergebnis einer Oxidation von Kohlenwasserstoffmolekülen, wobei die Erzeugung von Wärme das Ziel ist, so wie das Verbrennen von Erdgas, Erdöl oder Kohle zur Gewinnung von Arbeitsenergie oder Wärme. Ein analoger Prozess läuft in allen lebenden Zellen ab.

    Fragen und Antworten zu CO2.
    https://dieblauehand.info/fragen-und-antworten-zu-co2-warum-gibt-es-keinen-treibhauseffekt/

    Die Katastrophen sind Teil der Umsetzung der globalen Klimakontrolle zur Bewirtschaftung des Wasserkreislaufs und Kohlenstoffkreislaufs.

    Die Anwendung ist vielschichtig, beginnend von den mehrere kilometer tiefen Felsformationen der Erdkruste, hin zur Erdoberfläche, der gesamten Troposphäre und Stratosphäre.

    1. In der Erdkruste werden mit Reihen von nuklearen Sprengungen Felsformationen die Erdöl und Erdgas enthalten pulverisiert, anschließend mit Frackingwasser die Tröpfen von Gas und Öl unter hohem Druck ausgepresst. Dieser Prozess findet unter dem Meeresboden oder Landboden überall in der Welt statt. Je nach Stärke der Sprengung, das bis zu mehrere 150KTN sein darf und die Stärke von dem Abstand zur Erdoberfläche abhängt, können die Erdbeben verheerend wie in Haiti, Neu Seeland, Grönland, Norwegen, Niederlande, Italien, Griechenland etc. sein.

    #Earthquake’s for #Fracking!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2016/12/earthquakes-for-fracking.html

    #Fracking #Colonialism!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2017/01/fracking-colonialism.html

    Connecting #911 with #Fracking by #Radioactivity!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2017/09/connecting-911-with-fracking-by.html

    2. Auf der Erdoberfläche, dort wo das Fracking stattfinden soll, wird Wasser über die Steuerung der Wind-Wasser-Ströme geliefert und als Grundwasser gespeichert, um für die Nutzung bereitzuhalten. Zwei Industrien werden dabei versorgt:

    2.1. Fracking von Erdöl und Erdgas.
    2.2. Industrielle Landwirtschaft in Wüstengebieten, wo die Sonne stark und das Land günstig ist.

    Wasserarmut und Wasserreichtum!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2016/09/wasserarmut-und-wasserreichtum.html

    3. In der unteren Tropäsphäre werden mit gerichteter Strahlung aus Hyperschall und Radiowellen künstliche Wasserhosen, Tornados und Stürme erzeugt, um sehr schnell und effizient Wasser von den Ozeanen zu heben.

    Wassergewinnung mit schmalen und gigantischen Wasserhosen! | Klimakontrolle, Fracking, Desertfarming!
    https://dieblauehand.info/wassergewinnung-mit-schmalen-und-gigantischen-wasserhosen-klimakontrolle-fracking-deserfarming/

    4. In der mittleren und oberen Troposphäre werde künstliche Keime aus feinstem Staub zur Bindung von Wasser ausgebracht. Dabei werden diese künstlichen Smogbahnen mit weiterer Bestrahlung getrimmt und gesteuert.

    #HAARP as trimming tool of tropospheric #SRM!
    http://geoarchitektur.blogspot.de/2014/10/blog-post_5.html

    5. In der Stratosphäre wird durch intensive Bestrahlung mit Radiowellen das Ozon zerstört. Um das Ozon auszufällen werden chemische Feinststäube ausgebracht. Dadurch soll stärkere Sonnenstrahlung auf die Erdoberfläche durchgelassen und vor allem auf die Ozeane gebracht werden, um mehr Wasser verdampfen und ins Steurungssystem bringen zu können.

    #Ozone Layer Fear Mongering!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2017/06/ozone-layer-fear-mongering.html

    #COP21 #SRM #HAARP #theft #Desublimation #Chemtrails #Geoengineering #FightClimateControl #ClimateControl #EarthSystemGovernance

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