Tagesdosis 11.9.2019 – Die Faschismus-Maschine

Ein Kommentar von Anna Zollner.

1946, sprich nur ein Jahr nachdem der zweite Weltkrieg zu Ende gegangen war, entstand in der völlig zertrümmerten ehemaligen Reichshauptstadt Berlin der erste Spielfilm, der den Zuschauer mit der Frage konfrontierte wie der „Erfolg“ der  Nationalsozialisten von 1933 bis 1945 erklärt werden könne und ob das Schweigen der Mehrheit damals, dem Schweigen der Mehrheit nach dem Krieg nicht ähnlich sei. Ähnlich fatal.  Als „Die Mörder sind unter uns“ entstand, fanden in Nürnberg die Prozesse gegen die Hauptverantwortlichen des NS-Regimes statt. Auch hier stand über der gesamten Szenerie die bis heute nicht vollkommen beantwortete Frage:

Wie war es den Nazis gelungen das Volk der Dichter und Denker so geschickt auf die Strasse in den eigenen Untergang umzuleiten?

Wann war aus dem schlendernden Gang Einzelner der Stechschritt der Massen geworden?

Warum hatte es während der gesamten NS-Zeit keinen grossen Aufschrei, keinen geballten Widerstand gegen das nicht zu übersehende Unrecht, die Barbarei gegeben?

Warum verschloss die Masse bewusst die Augen, als immer mehr Nachbarn über Nacht einfach verschwanden?
Als neben Juden, Linken, Homosexuellen, aber eben auch nur einfach Andersdenkende systematisch denunziert und dann abtransportiert wurden?

Wem es nach 1945 wirklich ernst war, dass sich ein ähnlich obszönes Verbrechen in der Zukunft der Menschheit nie wieder wiederholen möge, kam nicht umhin sich die Methoden der Nationalsozialisten anzusehen. Was hatten die Nazis über den Menschen und sein Verhalten in der Masse, das er dieser anpasste,  herausgefunden?  Welche Techniken, vor allem der subtilen Manipulation der Massen, hatten die Nazis gegen die eigene Bevölkerung  zur Anwendung gebracht? Welche Rolle spielten die damaligen Massenmedien? Wie hatten sie es angestellt, dass sich bis dahin mit Moral und Ethik ausgestattete Bürger- viele von ihnen Christen- zu einem vollkommen kontrollierten Rädchen der Faschismus-Maschine hatten umprogrammieren lassen?

Rädchen einer Killer-Maschine, in der Millionen Menschen nicht nur eiskalt ermordet wurden, sondern in der es möglich wurde, dass der menschliche Körper als Rohstoff z.B für Seife herhalten musste? Ein Verbrechen bei dem bis heute die Worte fehlen, um es in seiner ganzen Obszönität zu begreifen. Seife aus Menschen!

Nur exakt diese NS-Seife wirkt bis heute nach. Sie hat unsere Spezies als Ganzes für immer mit der Erkenntnis verschmutzt, dass der Homo Sapiens Sapiens keine Beißhemmung kennt, wenn man es nur richtig anstellt und ihn entsprechend aus- und abrichtet. Auschwitz wird sich nur dann nicht wiederholen, wenn wir als einzelne Individuen bei einem erneuten Weg in den Faschismus den Regierenden und ihrer zuvor sukzessive installierten Faschismus-Maschine in den Arm fallen.

Das aber kann nur funktionieren, wenn jeder Einzelne von uns seine ganz private Angst überwindet, die Angst vor Isolation, wenn er der Konzernpresse und seinen Vertretern in der Politik widerspricht.

Die Angst vor den Konsequenzen der Wahrheit, wenn die Regierung lügt. Und die Regierung lügt immer. Überall und ohne Ausnahme.

Zudem kommen wir nicht umhin zu erkennen, dass sich Menschen in der Masse viel leichter manipulieren lassen, als es der Einzelnen wahrhaben will. Joseph Goebbels wusste um die Macht der Wiederholung; Sein Ausspruch „Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden. Dann wird sie geglaubt“ kann heute von jedem Werber bestätigt werden. Werbung wirkt, völlig unabhängig davon, was beworben wird und ob die Eigenschaften, die dem Produkt zugeschrieben werden, der Wahrheit entsprechen. Um den Kunden, Bürger, Dissidenten, erfolgreich einzuseifen, muss die Kern-Botschaft vor allem immer und immer wieder wiederholt werden.

Diese mediale Mechanik wurde auch am 11. September 2001 zur Anwendung gebracht. Der Zusammenbruch der  Zwillingstürme und die Behauptung Osama bin Laden stecke dahinter, konnte nur deshalb als „Wahrheit“ in die Hirne der Bürger implantiert werden, da die Konzernmedien die Einsturzsequenz in einem Dauer-Loop zeigten. Tagelang. Überall. Ohne Pause.

Jeder von uns hat eben diese Sequenz unzählige Male in sein Gehirn gehämmert bekommen und sie dabei verinnerlicht wie eine Vokabel.

Eine Vokabel hinterfragt man nicht. Man lernt, was sie bedeutet und wendet sie an. Wenn man sich das Gehirn wie ein Straßennetz vorstellt, werden durch die permanente Wiederholung einer Botschaft aus anfänglichen Trampelpfaden mit X Abzweigungen binnen kürzester Zeit Highways mit nur wenigen Ausfahrten.  Hauptstrecken, die sich bewährt haben, sind sicher wahr. Nebenstrecken, die nur selten genutzt wurden, gelten als „Verschwörungstheorien“ und sind gefährlich. Sie erzeugen automatisch Angst.

Halten wir fest: Es sind keine Fakten, die in unseren Köpfen die Wahrheit entstehen lassen. Entscheidend ist die Rate der Wiederholung. Je häufiger wir etwas medial konsumieren, umso eher wird es für uns wahr.

Um an der offiziellen Wahrheit des 11. Septembers 2001 ernsthaft zweifeln zu können, müsste es gedankliche Nebenstrassen in unseren Köpfen geben, aber genau diese Nebenstrassen wurden durch die Massenmedien stillgelegt. Die meisten von uns haben verlernt unabhängig über den 11. September zu denken. Selbständig denken setzt voraus, dass man selbst und vor allem ständig denkt. Wer nur noch sporadisch eigene Gedanken entwickelt, da er sich auch im Freundeskreis immer nur über „Fakten“ und „Ereignisse“ austauscht, die er von Massenmedien schon vorgekaut serviert bekommen hat, verlernt das selbständige Denken wie eine Fremdsprache, die er nach der Schulzeit nie wieder angewendet hat.

Der Konsum von Konzernmedien und hier vor allem die vorsätzlich geloopten Terror-News haben eine verheerende Wirkung auf unsere Köpfe. Wir bemerken nicht, dass unsere natürliche Urteilsfähigkeit zerstört wird und genau darum geht es den Anwendern. Am Ende des Tages können wir die tatsächliche Wahrheit und ihre mediale Realität nicht mehr voneinander unterscheiden. Wir erkennen nicht mehr, wenn man uns belügt und wir halten deren Lüge, wenn wir sie später wiederholen, für unsere Wahrheit.

Autofahren ist Freiheit. Rüstung ist Fortschritt. Und Krieg ist Frieden.

Das alles ist keine Theorie, sondern angewandte Hirn- und Verhaltensforschung wie sie seit Freud oder Bernays zum Standardprogramm der grossen Kommunikations-Agenturen gehören. Heute spricht man von Framing, damals von Propaganda. Das Ziel ist gleich geblieben und der Weg dorthin funktioniert heute erst recht. Wir leben in einer sogenannten Mediengesellschaft und nie war es für die Spitze des Systems einfacher uns rund um die Uhr und vor allem rund um den Globus auf Trab zu halten. Wir sind News-Junkies. So funktioniert geistige Gleichschaltung, die am Ende des Tages im physischen Gleichschritt an der Front endet.
Nur eine Gesellschaft, die im ständigen Wachkoma lebt, kann sich für den Weg zur eigenen Schlachtbank „begeistern“ und ist bereit die eigenen Strassen wieder Panzer-fest zu machen, während die Schulen des Landes verfallen.

Heute ist der 11. September, ein Datum, das im gesamten Westen ein tödliches Tabu installierte. Hinterfrage nie und nirgends die offizielle Version der Anschläge von New York. New York war der Reichstagsbrand des US-Regimes. Der geplante Feldzug, um das System des Finanz-Faschismus global zu installieren.

Wer es wagt und auch nur eine der unzähligen Ungereimtheiten zu 9/11 benennt, wird vor den Augen der Massen gejagt, isoliert und langsam zur Strecke gebracht. Das geschieht heute durch die ökonomische Vernichtung, die mit der Abschaffung jeglichen Bargeldes vollendet sein wird. Totale Kontrolle.

Es braucht heute keinen Eichmann mehr, um unerwünschte Individuen an Ort X abtransportieren zu lassen. Der Krieg gegen den Terror killt ausserhalb des neuen Imperiums mit Drohnen und innerhalb des Reichs mit Begriffen wie „Verschwörungstheorie“.

Wo kein Kläger da kein Richter. Hingerichtet wird heute immer und überall. Automatisiert. Der Unrechtsstaat ist längst Standard. Wir alle wissen das und haben uns damit abgefunden. Treffer versenkt.
Mit jedem Drohnenopfer stirbt ein Teil unseres Rechtsstaates, oder sollte man ihn nicht ehrlicher als Rest-Staat bezeichnen? Ja.

Wer glaubt das alles sei mit der braunen Zeit, dem Faschismus unter Adolf nicht zu vergleichen, ist genau wie unsere Großeltern längst wieder ein perfekt manipuliertes Rädchen im System einer Killer-Maschine und diese Maschine ist wie alle Killer-Maschinen deren Software Ideologie heißt, erst dann am Ende, wenn wir als Individuen am Ende sind. Wenn jeder Einzelne die Weltherrschaft der Verbrecher-Elite akzeptiert hat. Wenn wir uns auf feige Formfleisch-Menschen haben zusammenpressen lassen. Wenn wir nicht lügen müssen, um nicht dumm vor uns oder anderen aufzufallen. Wenn es reicht jede Form von relevanter Wahrheit ohne zusätzliche Aufforderung von aussen oder besser von oben freiwillig zu vermeiden. Selbstgewählte Käfighaltung.

Indem wir immer früher einen chronischen inneren Zustand als normal, sprich Norm, verinnerlichen und leben, den man als Verrat der eigenen Würde bezeichnen muss. Indem wir unsere Feigheit leben und lieben. Indem wir uns für die immer noch existenten leisen Stimmen des Widerstandes in unseren Köpfen schämen. Die letzten Reste von privatem Mut machen uns Angst und wir beginnen all jene subtil als Bedrohung wahrzunehmen, denen es gelingt über sich hinaus zu wachsen und sich der Faschismus-Maschine zu stellen. Statt unsere Peiniger zu verabscheuen richten wir unsere Wut auf die letzen Helden.

Julian Assange geht  den angepassten Pragmatikern genauso auf die Nerven wie die Geschwister Scholl, Malcom X, Thomas Sankara, Abie Nathan, Patrice Lumumba, Rosa Parks, Daniel Ellsberg, Nelson Mandela oder Edward Snowden.

All diese Menschen hatten den Mut sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen. Sie sind trotz aller  Drohungen durch die jeweilige Staatsmacht nie vor sich selber eingeknickt. Das hat sie vor uns, den zumeist stummen Zeugen ihrer Courage, unberechenbar gemacht. Auf die Feigheit dieser Leute ist kein Verlass!

Menschen, die der Angst trotzen, machen uns mehr Angst als die Angst, die das System als die eigentliche Leitwährung ausgibt.

Wer wieder besseren Wissens mit-schweigt aus Furcht die Nachbarn, die Kollegen, die Presse oder der Staat könnten einen sonst ins Visier nehmen, täuscht sich, wenn er davon ausgeht, dass sich am Ende der Dauer-Lüge irgendwann die Wahrheit schon noch zeigen würde. Wahrheit hat einen Preis und muss mit Mut und Rückgrat jeden Tag neue verteidigt werden. Wer nur Feigheit einzahlt, kann nicht mit Mut als Dividende rechnen.

Wie geht es uns dabei, wenn wir lesen, dass sich Heiko Maas für den Hongkonger Dissidenten Joshua Wong einsetzt, indem er twittert:

„Wir begrüßen, dass Joshua Wong auf freiem Fuß ist. Das ist ein gutes Signal. Das Recht auf freie Meinungsäußerung ist ein fundamentales Prinzip. Es darf keinen Einschränkungen unterliegen“ (1)

Wie verdrängen wir, dass eben dieser Maas und die gesamten Bundesregierung seit Jahren Personen wie den US-Whistleblower Edward Snowden oder den australischen Journalisten Julian Assange totschweigen? Wie blenden wir diesen bigotten Widerspruch vor uns selbst aus?

Warum sind wir ähnlich „schlau“ wie unsere Großeltern und machen in der Masse alles richtig, um nur nicht aufzufallen?

Unsere Großeltern haben keinen Gejagten versteckt, obwohl sie hätten können. Das hat sie zu Mittätern gemacht wie wir in der Schule gelernt haben und diese Message läuft bis heute mindestens drei mal die Woche  in Form von Hitler-Dokus auf irgendeinem TV-Kanal, allein im deutschsprachigen Raum.

Nur haben wir unser Verhalten in diesen Zeiten wirklich geändert?  Sind wir heute anders? Würden wir heute einen Snowden, einen Assange verstecken?

Würden wir morgen einen Daniele Ganser, einen Mathias Bröckers ins sichere Exil schmuggeln, wenn das System beide, aufgrund ihrer Zweifel an der offiziellen 9/11-Version, zur Fahndung ausgeschrieben hätte und wenn jede Form diesen Menschen zu helfen im Konzentrationslager Guantanamo enden würde?

Ganz ehrlich? Wir sind in der Masse noch beschissener, noch verlogener noch feiger als die meisten unserer Großeltern, denn wir sind auch ohne Gestapo bis zur Unkenntlichkeit deformiert. Soldaten im System. Wir lassen zu und unterstützen die Faschismus-Maschine im Gleichschritt unserer Angepasstheit. Statt an die Ostfront wie damals, marschieren wir von Montags bis verkaufsoffenen Sonntag in die Konsumkathedralen unsere Nachbarschaft.

Dauer-Konsum als Dauer-Betäubung, um nicht hinsehen zu müssen, was um uns herum und in unserem Namen geschieht.

Die Wahrheit erreicht uns nicht mehr. Wir haben uns gegen den Schmerz, der automatisch eintritt, wenn man die eigene Freiheit und die seiner Kinder verrät, abgesichert. Konsum als Kondom. Folgenloser Sex, mit dem vollkommen verlogenen Zeitgeist.

Es spielt offenbar keine Rolle, dass heute wirklich jede vom Mainstream abweichende Meinungsäusserung zu jedem Thema zum Risiko der eigenen Existenz werden kann. Wir haben uns damit abgefunden. Widerstand? Wozu? Es gibt doch Netflix. Wir sitzen vor der Glotze und halten so auch in den eigenen vier Wänden die Fresse. Besser ist es. Alexa könnte uns verpetzen.

Es zählt weder was wir sehen, hören, geschweige denn empfinden, es zählt nur, was die Regierung sagt oder was der Algorithmus rät. Menschen, die zu Völkerrechtsbruch X geschwiegen haben, haben auch bei Drohnenmord Y weggesehen.

Klug im Sinne des Systems. Wer gehorcht, fällt nicht dumm auf, weiss von nichts, ist zu jedem Verbrechen bereit oder aber duldet es, wenn er Zeuge dessen wird. Öffentliches Ausblenden, damit es privat blendend geht.

Der Bürger 2.0  ist auch dann Mittäter, wenn ihm gar keine echte Gefahr droht, wenn er sich verweigern würde. Dem Bürger 2.0 ist es gelungen Party und Apathie zu einem braunen Klumpen Restleben zu verschmelzen. Leben im Dreck. Leben in der von aussen verordneten Bedeutungslosigkeit.

Am 3. September veröffentlichte die Universität von Fairbanks Alaska einen 114-seitigen Bericht über das WTC7, sprich jenem Gebäude, das am 11. September 2001 innerhalb von 7 Sekunden über der eigenen Grundfläche zusammenstürzte ohne zuvor von einem Flugzeug getroffen worden zu sein.

Nach Jahren kommen die US-Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass der bisherige und als offiziell geltende Grund des Einsturzes von WTC 7 technisch nicht stimmen kann. Er ist falsch.

Feuer hat das 184 Meter hohe WTC 7 nicht zusammenbrechen lassen. Nur was bleibt da als Einsturzursache noch? Wie ließe sich ein vollkommen symmetrischer und damit synchronisierte Einsturz  sonst erklären? Davon spricht der Bericht nicht. Muss er auch nicht. Nur noch Sprengstoff und damit eine kontrollierte Sprengung kommt in Frage.
Und was heißt das jetzt konkret? Nun: WTC7 wurde gesprengt (2).

Wer diese Wahrheit erst einmal akzeptiert hat, hat ein ähnliches Problem wie jene Deutschen, die als
„Personal“ in den Vernichtungslagern im Ausland nur ihre Befehle ausführten, Zyklon B durch die Decke der Duschen kippten,  und dann den Urlaub in der Heimat antraten. Wie antworten, wenn die Verwandten fragten, wo man denn so eingesetzt sei?

Schweigen bedeutete Mittäter zu sein, nicht-schweigen bedeutete Opfer werden zu können.
Wie entscheiden?
Die meisten Menschen damals haben geschwiegen. Aus Angst. Was sie mit den meisten Menschen heute verbindet.

Wenn WTC 7 gesprengt wurde, ist auch der Rest der offiziellen 9/11-Story eher eine Lüge. Ist es vorstellbar, dass Osama bin Laden und seine Crew das Stahlgerüst des WTC7 in Manhattan über Monate mit entsprechenden Sprengstoff-Pakten verkabelt haben, ohne das die Hauptmieter, u.a die US-Geheimdienste, davon Wind bekommen haben?

Ohne gross ins Detail zu gehen, aber wie war es überhaupt möglich, dass das amerikanische Luftüberwachungssystem NORAD, geschaffen um eine US-Luftraum-Verletzung durch die UDSSR binnen Sekunden zu erkennen und zu reagieren am 11.9.2001 über Stunden nicht in der Lage war auch nur ein einziges der offiziell vier gekidnappten Passagiermaschinen abzufangen?

Wie war es möglich, dass die BBC schon zwanzig Minuten vor dem „plötzlichen“ Zusammensturz von WTC7 diesen „live“ im Programm meldete. Mit allen Details. Man wusste sogar das niemand zu schaden gekommen war.  Noch vor dem Ereignis! Das alles ist seit Jahren bekannt, aber es hat weder bei „unseren“ Medien noch bei uns zu irgendeiner Form des Widerstandes geführt. Wir hatten verstanden und damit nie die Frage der Fragen gestellt:

Wer sitzt eigentlich im oder hinter dem Weissen Haus? Wer hat soviel Macht, dass er ein derart komplexes Verbrechen derart medial umverpacken konnte, dass wir bis heute so tun als würden wir glauben eine Handvoll Araber ohne Lizenz zum Fliegen hätten mit Baumarkt-Teppichmessern den mächtigsten Militärapparat der Welt über Stunden an der Nase herumgeführt und dann neben dem World-Trade-Center auch noch das best gesichertste Gebäude der Welt, das Pentagon, in einem irren Flugmanöver frontal getroffen. Wer hat diese ganze plumpe Scheiße in Wahrheit je geglaubt? Keine Sau, aber warum macht dann niemand bei uns in der BRD das Maul auf?

Jetzt wo das gesamte Lügengebäude mit den neuen Ergebnissen zu WTC7 nicht mehr zu schlucken ist, ohne daran zu ersticken, sollten wir uns die Frage stellen, inwieweit unsere Regierung, unsere Dienste, unsere Werte-Allianz tatsächlich auf unserer Seite stehen? Schicken diesen Menschen ihre oder unsere Kinder seit dem 11. September an XXL-Fronten, um wegen des 11. Septembers die Welt vor Terror zu bewahren?

Wer jetzt immer noch schweigt, ist nicht nur Opfer der neuen Faschismus-Maschine er ist ein Teil von ihr und rechnet damit, dass er von den Resten der Beute weiter so gut leben kann, dass es auch morgen noch für eine Dauer-Betäubung reicht.

Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien…Wir haben als Teil der Faschismus-Maschine, die mit dem 11.9.2001 in den finalen Endsieg-Modus geschaltete wurde, Millionen unschuldiger Menschen im Nahen Osten ermorden lassen.

Wir haben das Konzentrationslager Guantanamo akzeptiert, wir haben Ramstein als Basislager für die industriell ausgeführte Menschenjagd akzeptiert, wir haben akzeptiert, dass die Bundeswehr sich permanent out of Area an illegalen Angriffskriegen beteiligt.

Wir haben hingenommen, dass „unser“ Staat wegen „unserer“ Sicherheit jeden Tag mehr Überwachung gegen uns einsetzt. Wir haben akzeptiert, dass die nächste Generation in einem Staat leben muss, der auf allen Gebieten permanent lügt und die Rechte seiner Bürger konsequent reduziert, negiert und abschafft. Wegen der „Sicherheit“.

Zu glauben, dass die Faschismus-Maschine irgendwann stoppt, da sie irgendwann satt sein muss, ist naiv.
Wer die Weltherrschaft anstrebt, sprich die globale Kontrolle über jeden Bürger auf diesem Planeten, kann keine Konkurrenten dulden. Nicht einen! Er ruht erst, wenn er den letzten Widersacher besiegt hat oder selber vernichtet wurde.

Die Faschismus-Maschine des Westens bereitet sich seit dem 11. September 2001 auf den Endgegner China vor. Die Unterwerfung des Orients, die Jagd auf Russland, waren nur die strategische Vorstufe zum Final Countdown. Aktuell wird in Hongkong alles dafür getan die neue Nr 1., China, direkt ins Visier zu nehmen.
Die USA haben längst damit begonnen ihre Seestreitkräfte im Pazifik zu konzentrieren, während sie die Heimatfront und damit auch Europa über vollkommen kontrollierte Massenmedien einer Dauergehirnwäsche unterziehen. Wir sind seit dem 11. September auf Kriegskurs. Der Krieg gegen den Terror ist ein medial inszenierter Error.

Pannen wie WTC7 hätten nie passieren dürfen, nur sind sie unsere letzte Chance der Faschismus-Maschine in den Arm zu fallen.

Diese Maschine drückt eher auf den Roten Knopf, als dass sie bereit wäre die eigene kranke Ideologie zu hinterfragen geschweige denn sie aufzugeben. Wir werden im Falle X vom System genauso „befreit“ wie das Magda Goebbels mit ihren Kindern tat, als sie diese vergiftete, um sie zu „retten“.

Die Chefideologen hinter 9/11 werden mit uns, den Angepassten, ähnlich verfahren, wenn sie erkennen müssen, dass sie am neuen Imperium China scheitern werden, wie Hitler in Stalingrad.

Das ökonomische Stalingrad nennt sich Seidentrasse und wird die USA und seine angeschlossenen Eliten vom Sockel stossen.

Die Party ist over, auch wenn bei uns immer noch die Pentagon-Medien mit GEZ-Kohle auf Leni Riefenstahl machen.

Wer jetzt aus den neuen Tatsachen zu WTC7 keine Schlüsse zieht, wer jetzt nicht das Maul aufmacht, wird morgen in einem Europa aufwachen, dass aussieht wie Berlin ’45.  Einen langen Prozess mit den Tätern oder Mitläufern wie in Nürnberg wird es nicht geben. Eine kurzen schon. Die Hintergrundstrahlung, der Fallout wird unser aller Richter sein.

Schuld an diesem möglichen Szenario ist wer wider besseren Wissens die Faschismus-Maschine einfach werkeln lässt, da er davon ausgeht die Einsicht in die Unmöglichkeit des Endsieges, würde sich schon durchsetzten. Wie sagte einst Helmut Schmidt: Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden.

WTC7 ist kein Elefant, der im Raum steht. WTC7 ist eine ganze Elefantenherde in einem verglasten Fahrstuhl, der im Regierungsviertel zwischen Tiefgarage und Reichstagskuppel pendelt. Jetzt ist es offiziell. Die Story zum grössten Verbrechen unsere Gegenwart ist eine monströse Lüge. Den Haag sollte aktiv werden.

Unabhängig davon gilt für jeden von uns: Sprich die Wahrheit aus. Nenne die Fakten. Entziehe der Faschismus-Maschine den wichtigsten Treibstoff überhaupt, deine Angst.

Sei Mutig. Kein Mitläufer. Mach nicht dieselben Fehler wie deine Großeltern. Geschichte wiederholt sich nur, wenn wir, wenn Du es zulässt.

Quellen:

  1. https://twitter.com/HeikoMaas/status/1170990906255839232
  2. http://ine.uaf.edu/media/222439/uaf_wtc7_draft_report_09-03-2019.pdf , WTC 7 Dossier, University of Alaska Fairbanks, J. Leroy Hulsey, Ph.D., P.E., S.E.,

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Danke an die Autorin für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildhinweis: Joyce Nelson / Shutterstock

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27 Kommentare zu: “Tagesdosis 11.9.2019 – Die Faschismus-Maschine

  1. Das ist ein Volltreffer:
    "Die Chefideologen hinter 9/11 werden mit uns, den Angepassten, ähnlich verfahren, wenn sie erkennen müssen, dass sie am neuen Imperium China scheitern werden, wie Hitler in Stalingrad. Das ökonomische Stalingrad nennt sich Seidentrasse und wird die USA und seine angeschlossenen Eliten vom Sockel stossen. Die Party ist over."
    Aber!!!
    <b>Die These über PROPAGANDA ist STRENG GENOMMEN falsch.</b>
    Was bedeutet aber: „STRENG GENOMMEN“? Das bedeutetet: Die Wirkung von Propaganda ist nicht gleich NULL. Sie wirkt aber nur unter bestimmten Umständen. Ja, es gibt auch solche Umstände, wo die Wirkung absolut und fatal ist.
    Sollte die Propaganda bedingungslos gelten, dann: Warum konnte es den Kommunismus nicht retten?
    Übrigens auch der damaligen Propaganda der Nazis begann man „zu glauben“, als man an die verlogene und unmenschliche neoliberale Propaganda von Brüning & Co. Nicht mehr glauben wollten.
    <b>Geschichte wiederholt sich nicht (sofort)</b>
    http://marktwirtschaft-neu-denken.de/Aufbau/ps/19×2/ba40m-2klick-winup1.html

    Fazit:
    Man verwechselt hier IMMER WIEDER und WIE GEWÖHNT“ den Glauben an falsche Lösungen/Ideen mit der angeblichen „Leichtgläubigkeit der Schafe“. Es ist kontraproduktiv und falsch an die „göttliche Macht der Propaganda“ zu setzen. Die Geschichte verläuft anders. Der größte (oder der einzig wahre?) Ökonom des 20. Jh. Keynes und Napoleon vor ihm (unter anderen) haben es richtig verstanden:

    <blockquote>„Es gibt nur zwei Mächte in der Welt: das Schwert und den Geist. Auf die Dauer wird das Schwert immer durch den Geist besiegt.“</blockquote>
    <b>Napoleon Bonaparte</b>
    <blockquote>„Die Ideen der Nationalökonomen und der politischen Philosophen, gleichgültig, ob sie nun richtig oder falsch sind, sind von weit größerem Einfluss, als man gemeinhin annimmt. In Wirklichkeit wird die Welt von fast nichts anderem regiert. Praktiker, die sich frei von jeglichem intellektuellen Einfluß wähnen, sind gewöhnlich die Sklaven irgendeines verstorbenen Nationalökonomen. … Ich bin überzeugt, dass die Macht erworbener Rechte im Vergleich zum allmählichen Durchdringen von Ideen übertrieben ist. Diese wirken aber nicht immer sofort … Aber früher oder später sind es Ideen, und nicht erworben Rechte, von denen die Gefahr kommt, sei es zum Guten oder zum Bösen.“</blockquote>
    <b>John M. Keynes </b>

  2. Einige traurige, aber unübersehbare Wahrheiten hier in diesem Beitrag. Für viele der Mitbürger gilt nun mal, dass sie egal welchen Mist glauben werden, wenn er in Propaganda gepackt wird. Egal wie zerstörerisch für Gesellschaft und die Basisstruktur des Menschen als Wesen. Sogar egal, ob es im Endeffekt darum geht, dass sie sich selbst zerstören sollen. Sehen wir an den Massenmorden in Sekten. Einen riesigen Schritt in diese Richtung sind viele Bereit zu gehen, bloß weil es seitens des Mainstreams, oder der, als öffentlich präsentierten Meinung, auf sie einströmt. Da kommt noch einiges auf uns zu. Verrückt ist ein Wort, mit dem sich nicht beschreiben lässt, was es ist. Geht ja schon seit Jahrzenten in diese Richtung und viele… viel zu viele sind tolerant. Toleranz->moralische Apathie->Gewissenlosigkeit->Verfall von Ethik->Zerfall des Rechtssystems->Absolute Ordnungslosigkeit und ein umso ausgeprägteres Gewinnen des Reicheren. Und trotzdem ist seit ner gefühlten Ewigkeit eine riesige Menge an Begeisterung für diese Bewegung anzutreffen. Das wird ein Spaß… Naja… Chaos ist eine Leiter.

  3. @AnnaZollner und A.Eberl
    "Es braucht heute keinen Eichmann mehr, um unerwünschte Individuen an Ort X abtransportieren zu lassen."
    "Wer glaubt das alles sei mit der braunen Zeit, dem Faschismus unter Adolf nicht zu vergleichen, ist genau wie unsere Großeltern längst wieder ein perfekt manipuliertes Rädchen im System einer Killer-Maschine".
    "Selbstgewählte Käfighaltung."

    Selbst gewählt? Wer hielt uns denn im Käfig des NS-Schuldvorwurfs, als sei eine solche Entartung menschlichen Verhaltens typischerweise nur in Deutschland denkbar? In diesem Käfig hielten doch nicht nur wir Deutsche uns selbst, aus dem verständlichen und richtigen Bedürfnis nach Aufarbeitung unserer Vergangenheit, sondern eben durchaus und nicht einmal ungern auch andere. Wie war es denn nach dem Krieg und ist es bis heute? "Der Tod ist ein Meister aus Deutschland", dichtete man, so als ob es nicht auch woanders Meister des Todes geben kann. Wenn aber "denklogisch" eine Killer-Maschine nur in Deutschland denkbar ist, in das z.B. US-Amerika nur als Freund und Befreier gekommen sei, so wie die USA – natürlich – überallhin sonst auf der Welt immer nur als Freund und Befreier kommen, dann ist ein Riesenstück negativen, gefährlichen und destruktiven menschlichen Potenzials, das auf der ganzen Welt wohl bei allen Völkern vorkommen kann und keineswegs nur auf Deutschland beschränkt ist, noch längst nicht verstanden und aufgearbeitet. Diese katastrophale deutsche Vergangenheit ist nicht nur für die Deutschen sondern für alle Menschen ein deprimierendes Lehrstück und Anlass genug, über die dunklen Seiten der menschlichen Natur gründlichst nachzudenken. Wenn man hingegen die NS-Gräuel ausschließlich als typisch deutsches Phänomen begreift, zu dem man nur in Deutschland fähig sei und nicht auch anderswo, dann begreift man vielleicht "den Deutschen" in für ihn typischen Wesenszügen, soweit es solche gibt, nicht aber die Problematiken menschlicher Natur an sich, wie sie sich überall auf der Welt entfalten können. Dann können sich Menschen anderswo auf der Welt bequem die Hände in Unschuld waschen, indem sie von sich weg mit dem Finger auf Deutschland zeigen. Und haben nichts dazu gelernt.

    Wenn wir die menschliche Natur in ihrer ganzen Komplexität wirklich vollständig begreifen wollen, um ihre Entartungen zu verhindern, müssen wir uns freimachen von solchen Denkschablonen (neudeutsch: Narrativen) und, jawohl Anna Zollner, mutig die Dinge beim Namen nennen. Nur dann sind wir in der Lage, die "neue Faschismus-Maschine" zu erkennen, und dass sie "in den finalen Endsieg-Modus geschaltet" ist. Darüber hinaus sind wir dann auch offen für die Erkenntnis A. Eberls: Das Böse kann in jeder Menschengruppe auftreten! Nicht nur bei den "Faschisten".

    "Auschwitz wird sich nur dann nicht wiederholen, wenn wir"– nicht nur wir Deutschen in Deutschland sondern wir Menschen alle überall auf der Welt! – "als einzelne Individuen bei einem erneuten Weg in den Faschismus“ – oder in ein anderes Terrorregime – "den Regierenden und ihrer zuvor sukzessive installierten Faschismus-Maschine in den Arm fallen".

  4. Auch ich war begeistert von der Tagesdosis:
    „mit jedem Drohnenopfer stirbt ein Teil unserers Rechtsstaates. Ehrlicher … Reststaat“
    Warum bleibt man so lethargisch?
    weil die im Westen abfallenden „… Reste der Beute auch morgen noch bequem zur Betäubung reichen. ..“

    Die Tötungen erfolgen immer im Namen der Ausweitung des demokratischen Wertewestens und damit geraten wir mindestens in Sippenhaft, denn wir stehen am nächsten dran – Unsere Regierungen gilt es aufzuhalten.

    Überraschend drängt es mich beim 2ten Hören, an vielen Stellen zu widersprechen und die Spezies Mensch zu verteidigen.

    .. Ich habe den Test aufs Exempel in der Bar um die Ecke nach dem Hören der aktuellen KIG gemacht und festgestellt – es geht bis zum Taupunkt, einzelnen Widersprüchen wird zugestimmt, sie werden zur Kenntnis genommen oder auch bestätigt. Klar zu sagen die Ereignisse vom 9.11.2001 waren eine Lüge ist unmöglich. Eine Mauer aus Ablehnung und Unwillen schlägt hoch.

    Wahrscheinlich liegt’s am unerträglichen Gefühl der eigenen Ohnmacht, lieber wieder ins Kindbewußtsein zurückzufallen.

  5. Anna Zollner, ein überwältigender Beitrag, in jeder Beziehung. Danke.
    Neben den wichtigsten Sachen, nämlich der Eigenverantwortung und Zivilcourage, die Sie ansprechen, betrachte ich (schon seit langer Zeit) auch folgenden Aspekt als äußerst wichtig und immer noch nicht beantwortet:
    „Wer sitzt eigentlich im oder hinter dem Weißen Haus? Wer hat so viel Macht, dass er ein derart komplexes Verbrechen derart medial umverpacken konnte….“?
    Wichtig, weil man diese Frage nahezu auf jedes Land, jede Regierung, so ziemlich jede große (Staats-)Affäre beziehen kann. Die berühmt-berüchtigte Macht der „grauen Eminenzen“(?)
    Und daraus folgend: wer kann deren Macht überwältigen, löschen? Neue Parteien, neue Organisationen, sonstige neue Institutionen? Wohl kaum…

  6. Liebe Frau Zollner,

    ein klasse Artikel. Sie sprechen mir aus dem Herzen.
    Der Faschismus ist zurück, er hat nur kein braunes Mäntelchen mehr an.
    Die Verpackung ist ja auch vollkommen egal.

    Jetzt gilt es die Wahrheit bezüglich 9/11 überall auszusprechen.
    Wir (mit den USA und ihre Nato-Lakaien) haben in 6 Ländern seitdem Kriege vom Zaun gebrochen. Millionen sind tot, Millionen auf der Flucht. Und unsere Regierung ist dafür mitverantwortlich. Noch dreister, man hat die Kriegsflüchtlinge, deren Länder wir (mit unseren Partnern und Rüstungsempfängern Saudi Arabien, Jemen, Türkei, USA, etc.) im Rahmen des „war on terror“ kaputt gebombt haben, auch noch herzlich eingeladen. Als billige Fachkräfte in Konkurrenz zu den einheimischen Mindestlohnempfängern, herzlich willkommen.
    All die Kriege, Toten, Flüchtlinge und ihr Schicksal – alles aufgrund einer Lüge des US Imperiums.
    Höchste Zeit was zu ändern. Nur was? Afd wählen oder diejenigen wieder, die das die ganze Zeit schon zu verantworten haben? Ich kann zwischen neoliberaler Scheisse in verschiedenen Farben wählen: blau, schwarz, gelb, grün, rot, bunt.

    Wir brauchen neue Parteien, die die Interessen der Bevölkerung nachhaltig vertreten.
    Eine deutsche Linke ohne Transatlantifa mit Persönlichkeiten wie Wagenknecht und Lafontaine am Steuer, wäre eine wirkliche glaubhafte soziale Alternative.
    Träumen darf man ja…

    Aber Hoffnung habe ich zur Zeit, leider wenig.
    Die Propaganda unserer Gegner ist übermächtig. Ihre Wirkung noch umfassend.
    Es scheint mir noch nicht die richtige Qualität der Zeit, für notwendige Veränderungen gekommen.
    Noch funktioniert Brot und Spiele…

    mfG. Udo

  7. Box sagt um 21:56:
    Krass, Herrschaftssprache als Opposition zurechtgelogen und Täter zu Opfern umgebogen. Ist ja ganz was Neues. Aber mal davon abgesehen funktionieren die beiden kapitalistischen Sub-Biotope Neoliberalismus und Faschismus ganz gut miteinander:

    Lieber Box,
    jetzt mal Butter bei die Fische: Welcher Täter wird hier zum Opfer umgebogen? Der Student von 1832 oder 1848 oder der Matrose oder Soldat von 1918/1929? Welche Herrschaftssprache als Opposition zurechtgelogen? Oder geht es Ihnen ohne die wohlig-gefühligen links-liberalen Verbunden- und Ergebenheitsadressen an #unteilbar, Grönemeyer, Nazis raus, offene und vielfältige Gesellschaft, Europa etc. dann doch zu weit „kein Millimeter“ nach rechts? Wer sich den medial vermittelten Begrifflichkeiten und Sprachverboten unterwirft, gibt seine Stimme von vornherein auf. Und wer sich nicht fragt, wie mit den „Faschisten“ umgehen, wenn sich die globale Phalanx der „Anti-Faschisten“ als die wahren Faschisten entpuppen, ist Opfer eben jener verordneten Ideologie und Herrschaftssprache, die den neuen Faschismus im Gewand des Globalsimus voranbringt und jeden Widerstand unterdrückt, durch physische und wirtschaftliche Gewalt und das Säen von Zwietracht.

    • Sie schreiben zusammenhanglos, kleinteilig und ohne auf Argumente einzugehen, also das Gegenteil von Butter bei die Fische. Wie auch zuvor. Sie bedienen einzig eine der Agenden der Herrschenden, das im Verbund mit einer weiteren Herrschaftsagenda. Deshalb:

      Rainer Mausfeld: Wir müssen natürlich Kritik und Diffamierung unterscheiden. Kritik zielt auf die Sache, Diffamierung auf die Person. Kritik beruht auf Argumenten, Diffamierung arbeitet mit einem Diffamierungsvokabular. Worum geht es mir in meinen politischen Beiträgen in der Sache? In meinen Vorträgen geht es mir weniger um Vermittlungen konkreter Inhalte und Positionen. Denn hier gibt es wie stets bei der Betrachtung komplexer Systeme einen großen Spielraum für unterschiedliche Perspektiven; ich lege jedoch in meinen Beiträgen stets offen, dass meine Perspektive durch die radikaldemokratische Tradition der Aufklärung geprägt ist.
      Mir geht es in meinen Vorträgen vor allem um die Vermittlung einer Denkmethodologie, also gleichsam um das Handwerk des Denkens, mit der wir unsere alltäglichen politischen Erfahrungen wieder in einen Sinnzusammenhang einordnen können. Denn nur so können wir wieder ein Stück Autonomie gewinnen und angemessene Handlungskonsequenzen aus unseren Erfahrungen ziehen.
      (…)
      Rainer Mausfeld: Da meine Vorträge darauf zielen, Denkmethoden aufzuzeigen, mit denen sich die Diskrepanz zwischen Ideologie und Realität besser sichtbar machen lässt, und da die Machtausübenden gerade darauf angewiesen sind, politischen Dissens in Bahnen zu halten, die für sie risikofrei sind, überrascht es mich nicht, zum Ziel von Diffamierungsbemühungen zu werden.
      Da sich ihre Urheber in den von Ihnen genannten Fällen nicht einmal die Mühe machen, etwas anzuführen, das sie als Argumente oder Belege ansehen, haben diese Anwürfe mit mir und den Inhalten, die ich zu vermitteln suche, nichts zu tun. Das ist eigentlich für jeden, der sich ernsthaft mit meinen Beiträgen beschäftigt, klar erkennbar. Wer nun dennoch meint, eine ernsthafte Auseinandersetzung durch ein paar hingeworfene Schmähwörter ersetzen zu können, wird mit einer solchen intellektuellen Selbstauskunft leben müssen.

      Aus:
      „Wir leben in einer Zeit der Gegenaufklärung“
      02. Oktober 2018 Paul Schreyer

      Der Psychologe Rainer Mausfeld über die Illusion des Informiertseins, eine „Verachtung des Volkes“ und Journalisten und Intellektuelle, „die sich wie Eisenspäne in den Kraftfeldern der Macht ausrichten“
      (heise online/Telepolis)

      Und deshalb nochmal:

      Merkmale des Neoliberalismus

      Historischer Ursprung: Hass auf „1789“:
      „Sozialismus“ und „egalitäre Demokratie“
      – verkörpert durch Gewerkschaften, Sozialstaat, …

      Ideologische Basis I: Sozialdarwinismus:
      Glorifizierung des Starken,
      Verachtung des Schwachen

      Angestrebte gesellschaftliche Organisationsform:
      Extrem hierarchische Elitenoligarchie
      – Verachtung für „Volk“,
      zutiefst antidemokratisch

      Ideologische Basis II:
      Mythos „freier Markt“

      Rolle des Individuums:
      – hat sich dem „Markt“ vollständig unterzuordnen
      „Du bist nichts, der Markt ist alles.“
      – zielt nicht nur auf Teilaspekte der Organisation einer Gesellschaft, sondern auf totalitäre Formung von Personen

      Merkmale des Faschismus

      Historischer Ursprung: Hass auf „1789“:
      „Sozialismus“ und „egalitäre Demokratie“
      – verkörpert durch Gewerkschaften, Sozialstaat, …

      Ideologische Basis I: Sozialdarwinismus:
      Glorifizierung des Starken,
      Verachtung des Schwachen

      Angestrebte gesellschaftliche Organisationsform:
      Extrem hierarchische Elitenoligarchie
      – Verachtung für „Volk“,
      zutiefst antidemokratisch

      Ideologische Basis II:
      Mythos „Nation/Rasse“,
      „ethnisch reiner Volkskörper“

      Rolle des Individuums:
      – hat sich der „Nation“ vollständig unterzuordnen
      „Du bist nichts, dein Volk ist alles.“
      – zielt nicht nur auf Teilaspekte der Organisation einer Gesellschaft, sondern auf totalitäre Formung von Personen

      Beide, Neoliberalismus und Faschismus, verbindet der Hass auf „1789“, das heißt auf die sozialen und politischen Errungenschaften der Aufklärung. In diesem Jahr wurden durch die französische Nationalversammlung die Bürger- und Menschenrechte erklärt. Aus der Perspektive des Neoliberalismus und des Faschismus steht dieses Jahr für Sozialstaat und egalitäre Demokratie. Beide verbindet ein Sozialdarwinismus mit seiner Glorifizierung der Starken und seiner Verachtung der Schwachen. Beide sind elitär und teilen eine Verachtung des Volkes. Beide verlangen eine Anpassung und vollständige Unterordnung unter eine Fiktion, den freien Markt auf der einen Seite, das ethnisch homogene „Volk“ auf der anderen Seite.

      Aus:
      Rainer Mausfeld, Warum schweigen die Lämmer? Wie Elitendemokratie und Neoliberalismus unsere Gesellschaft und unsere Lebensgrundlagen zerstören S. 102/103

      P.S.: Unteilbar verbunden sind Faschismus und Neoliberalismus im Kapitalismus.

    • @ Box

      „Unteilbar verbunden sind Faschismus und Neoliberalismus im Kapitalismus.“

      Beschreibt in der Nußschale, was wir gegenwärtig sehen.

      Als Linker Frommscher Prägung denke ich, hätten mehr Linke auch die Liberalen studiert und nicht nur Marx, dann sähe die Welt vielleicht anders aus.
      Ein Problem der Begrifflichkeit: Wer will nicht liberal sein? Tolerant? Frei? Wenn man sie aber studiert hat, kann man nur mit Karl Kraus sagen: „Der Liberalismus kredenzt ein Abspülwasser als Lebenstrank.“

  8. Liebe Anna Zollner,
    schöner Beitrag und zumeist gut auf den Punkt gebracht, sieht man von der Gegenüberstellung der Nürnberger Prozesse und einem nuklearen Fallout ab. Oder ist das nukleare Inferno die gerechte Strafe für Täter und Mitläufer gleichermaßen – gleichsam das antideutsche Credo globalisiert und zu Ende gedacht?

    Richtig gut wäre der Beitrag geworden, wenn er sich nicht feige vor der Frage gedrückt hätte, wie mit all den nicht linken Dissidenten umzugehen ist, vom Mainstream gern als Faschisten, Rechte, Nazis beschimpft. Wer versteckt einen Jürgen Elsässer, Gerhard Wisnewski oder Martin Sellner, denen es im aufziehenden Faschismus der Globalisten vermutlich viel eher an den Kragen geht, als einem Mathias Bröckers oder Daniele Ganser?

    Richtig rund wäre die Sache georden, wenn neben der Angst, der den Faschismus der Globalisten schützt und ermöglicht, auch die Nation, der Nationalstaat und Patriotismus angesprochen worden wäre, immerhin die historischen Gegner der Eliten-Herrschaft. Ist nicht die verbliebene Souveränität der Nationalstaaten das letzte funktionierende Bollwerk gegen einen globalen Durchmarsch der Eliten, die Erlangung der demokratischen und nationalen Souveränität in Deuschland daher praktischer Antifaschismus?

    Hier den Mut zu einem klaren Statement zu finden, und sei es eine beherzt begründete Abgrenzung, die ohne die Floskeln des medial vermittelten links-rechts-Nazi Narrativs auskommt, hätte dem Leser ein leuchtendes Beispiel gegeben, sich von der um sich greifenden Angst und gelebten Feigheit zu befreien.
    Liebe Grüße aus Oldenburg

    • Krass, Herrschaftssprache als Opposition zurechtgelogen und Täter zu Opfern umgebogen. Ist ja ganz was Neues. Aber mal davon abgesehen funktionieren die beiden kapitalistischen Sub-Biotope Neoliberalismus und Faschismus ganz gut miteinander:

      Merkmale des Neoliberalismus

      Historischer Ursprung: Hass auf „1789“:
      „Sozialismus“ und „egalitäre Demokratie“
      – verkörpert durch Gewerkschaften, Sozialstaat, …

      Ideologische Basis I: Sozialdarwinismus:
      Glorifizierung des Starken,
      Verachtung des Schwachen

      Angestrebte gesellschaftliche Organisationsform:
      Extrem hierarchische Elitenoligarchie
      – Verachtung für „Volk“,
      zutiefst antidemokratisch

      Ideologische Basis II:
      Mythos „freier Markt“

      Rolle des Individuums:
      – hat sich dem „Markt“ vollständig unterzuordnen
      „Du bist nichts, der Markt ist alles.“
      – zielt nicht nur auf Teilaspekte der Organisation einer Gesellschaft, sondern auf totalitäre Formung von Personen

      Merkmale des Faschismus

      Historischer Ursprung: Hass auf „1789“:
      „Sozialismus“ und „egalitäre Demokratie“
      – verkörpert durch Gewerkschaften, Sozialstaat, …

      Ideologische Basis I: Sozialdarwinismus:
      Glorifizierung des Starken,
      Verachtung des Schwachen

      Angestrebte gesellschaftliche Organisationsform:
      Extrem hierarchische Elitenoligarchie
      – Verachtung für „Volk“,
      zutiefst antidemokratisch

      Ideologische Basis II:
      Mythos „Nation/Rasse“,
      „ethnisch reiner Volkskörper“

      Rolle des Individuums:
      – hat sich der „Nation“ vollständig unterzuordnen
      „Du bist nichts, dein Volk ist alles.“
      – zielt nicht nur auf Teilaspekte der Organisation einer Gesellschaft, sondern auf totalitäre Formung von Personen

      Beide, Neoliberalismus und Faschismus, verbindet der Hass auf „1789“, das heißt auf die sozialen und politischen Errungenschaften der Aufklärung. In diesem Jahr wurden durch die französische Nationalversammlung die Bürger- und Menschenrechte erklärt. Aus der Perspektive des Neoliberalismus und des Faschismus steht dieses Jahr für Sozialstaat und egalitäre Demokratie. Beide verbindet ein Sozialdarwinismus mit seiner Glorifizierung der Starken und seiner Verachtung der Schwachen. Beide sind elitär und teilen eine Verachtung des Volkes. Beide verlangen eine Anpassung und vollständige Unterordnung unter eine Fiktion, den freien Markt auf der einen Seite, das ethnisch homogene „Volk“ auf der anderen Seite.

      Aus:
      Rainer Mausfeld, Warum schweigen die Lämmer? Wie Elitendemokratie und Neoliberalismus unsere Gesellschaft und unsere Lebensgrundlagen zerstören S. 102/103

      Und hier:

      Hr. Mausfeld: Also die interessante Frage wäre jetzt herauszufinden, wenn man mal sagt, das Hardcore-rassistische Potential einer Gesellschaft sind vielleicht fünf Prozent, zehn Prozent. Die vielleicht immer da sind, weil in allen Lebensbedingungen etwas nicht gepaßt hat und die Ehe ging auseinander oder es passierte sonst etwas. Das kann sich dann durch solche Ressentiments entladen. Aber wenn das auf zwanzig Prozent geht, muß man sich fragen, welche Bedingungen haben eigentlich dazu geführt daß es dazu gekommen ist.
      Und der Neoliberalismus war eine ganz starke Quelle, durch die Entleerung des politischen Raumes (…) Neoliberalismus und Rechtspopulismus, die beiden hängen eigentlich direkt aneinander. Der Neoliberalismus ist eine der Hauptursachen, nicht des rassistischen Korkpotentials von fünf Prozent, aber daß das angestiegen ist, ist eine Folge des Neoliberalismus.

      Fr. Kosubek: Wenn sie jetzt gerade das Potential der rechtspopulistischen Partei erwähnen, hier nicht nur in Deutschland. Es gibt ja einfach Leute die rechtskonservativ, rechtsnational sind. Gibt es da etwas auszusetzen? Gehört das nicht auch quasi in den demokratischen Diskurs oder in die Repräsentanz, sozusagen?

      Hr. Mausfeld: Also das Rechts im Sinne … alle Kategorien stammen aus der Zeit der Aufklärung, Liberalismus, Sozialismus, Konservatismus, waren alles Dinge die zu der Zeit entstanden sind.
      Und rechts und konservativ heißt eigentlich, den Status quo bewahren, auch den Politischen. Die waren eben für Monarchie, für die Herrschaft der Kirche, für all so etwas. Insofern ist irgend eine Art dieser Zweiteilung in jeder Gesellschaft da. Ein Teil setzt auf eine emanzipatorische Weiterentwicklung einer Gesellschaft. Das waren dann die die sich links nannten. Und ein Teil setzt auf die Bewahrung des Vorhandenen.
      Jetzt kommt ’ne andere Dimension, die liegt eigentlich quer dazu, das ist die, die rassistisch ist, also die sozusagen sagt, „es gibt Menschen mit einer grundsätzlich höheren Wertigkeit. Die Grenzen sind natürlich immer fließend, weil der Konservatismus natürlich immer eng mit dem Nationalismus verbunden war. Weil er sagt, meine Nation hat natürlich eine andere Wertigkeit als andere Nationen … aber sie zielen darauf (gewandt an Frau Kosubek) daß sie sagen das gehört eigentlich in eine lebendige Demokratie … gehört ein Spektrum von Perspektiven. Wir betonen immer Heterogenität und Pluralität. Damit müssen wir klarkommen. Es gehört auch dazu, daß Leute ihre Meinung sagen, die ich abstoßend finde. Das muß ich in einer Demokratie hinnehmen und muß mich damit auseinandersetzen.
      Gleichzeitig kann natürlich eine Demokratie auch sagen, wir als Vergemeinschaftung von Herrschaft, die wir uns unsere Gesetze und unsere Institutionen mit bewußtem Willen gegeben haben, wir möchten bestimmte Dinge … sei es aufgrund von historischen Erfahrungen … wir möchten bestimmte Dinge nicht, weil wir sagen, da wird es unmenschlich, das führt zu Zivilisationsbrüchen. Rassismus ist sicherlich etwas, was gerade in der deutschen Geschichte zu Zivilisationsbrüchen führt. So daß eine Gesellschaft sich sagen kann. Nein, einen rassistischen Diskurs möchten wir nicht im politischen Raum.
      Nur sieht man auch da wieder wie schnell die Verlogenheit dieses Arguments deutlich wird, wenn sie sich Äußerungen … könnte man auch stundenlang anführen von Politikern … Stoiber beispielsweise mit seiner Warnung vor einer durchmischten und durchrassten Gesellschaft. Merz im Jahre zweitausend mit der Leitkulturdebatte. Das ist Kulturrassismus. Das heißt wir haben ganz viele Arten von rassistischen Ressentiments die in der Politik erlaubt sind. Die nur sehr verborgen sind und auch interessanterweise oder auch nicht interessanterweise auch nicht thematisiert werden. Schäubles Äußerungen über Flüchtlinge in den 90er Jahren. Das war auch eine Art von Rassismus. Und wir haben natürlich einen Klassenrassismus. Wir haben eine Verachtung der Armen. Auch das ist eine Art von Kulturrassismus. Wir haben einen Klassenrassismus, wo wir den Armen sozusagen die Schuld für ihre Situation selber zuschreiben.

      Aus:
      Rainer Mausfeld zu den „Gelbwesten“, Neoliberalismus, Migration und Elitendemokratie

    • Also – das, was Jan Dark (ist das Ihr richtiger Name oder ein Pseudonym, das auf Jeanne d’Arc anspielt?) sagt, hat schon auch was für sich. Die Autorin der Tagesdosis stellt Forderungen an „uns“, also an die Masse. Von Forderungen an sie selbst ist bei ihr weniger die Rede. Und sie spart nicht mit Vorwürfen an die „Masse“, die sie schuldig spricht, wenn sie sich nicht erhebt. Sie glaubt, mit einem Artikel ist es getan – sie war ja auf der „richtigen Seite“. Ebenso Box – durch Anprangerung des „Neoliberalismus“ und Zitieren von Mausfeld glaubt er, auf der sicheren, richtigen Seite zu stehen und nicht auf der Seite der „Bösen“, der „Faschisten und Neoliberalen.“

      Aber so einfach ist es nicht. Mir geht die Selbstgefälligkeit von denjenigen, die sich für „progressiv“, „sozial“ und „friedliebend“ halten, gewaltig auf die Nerven, denn sie sind meist unfähig zur Selbstkritik und latent aggressiv gegen Andersdenkende. Diese Tagesdosis hier strotzt sogar vor Aggressivität und zieht Vergleiche zwischen vergangenen Generationen und heutigen, die in dieser Weise unlogisch und somit unzulässig sind.
      Und was mir wirklich auf den Senkel geht, ist dieses Schubladen-Denken: Hier liberal, sozial, demokratisch =gut – dort konservativ, faschistisch = böse – dieses Schubladendenken stimmt einfach nicht, denn:
      Auch Sozialisten und Kommunisten haben in der Geschichte sehr viel Dreck am Stecken, sehr, sehr viel Dreck – nicht nur die „Neoliberalen“ und die „Faschisten“.

      Einige Beispiele:
      1. Kurt Eisner ließ sich von einem amerikanischen Agenten, G. D. Herron, „beraten“, die deutsche Kriegsschuld zu bekennen. Dazu hat Eisner dann bayerische Gesandtschaftstexte so gekürzt, dass sie zu Fälschungen durch Auslassungen wurden. Damit wollte er die deutsche Alleinschuld am Ersten Weltkrieg beweisen. Siehe hier: http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26088
      2. Bluthund Noske, SPD, war höchstwahrscheinlich mitschuldig am Tod von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, wie die frühere Vorsitzende, Andrea Nahles höchstselbst zugab, siehe hier: „Am selben Tag überraschte die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles, wenn auch von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, im Willy-Brandt-Haus mit der Aussage, es gelte als wahrscheinlich, dass der Sozialdemokrat Gustav Noske bei der Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts seine Hände im Spiel hatte. Die SPD könne sich ihre Geschichte nicht in rosaroten Farben malen…“ https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/mord-an-liebknecht-und-luxemburg-sozialdemokrat-beteiligt-15974449.html
      3. 1922 wollte der damalige bayrische Innenminister, Frans Xaver Schweyer, BVP, den immer wieder sehr unangenehm auftretenden österreichischen Gefreiten Adolf Hitler ausweisen. Doch der SOZIALDEMOKRAT Erhard Auer, Vizepräsident des bayrischen Landtags, setzte sich dafür ein, den Vorschlag von Schweyer abzuschmettern, und so durfte Adolf Hitler in Deutschland bleiben.
      4. Guido Giacomo Preparata schreibt in „Wer Hitler mächtig machte“ auf S. 257 unten: „Stalin wollte gar keine Fortschritte der deutschen Kommunisten sehen. Von den Säuberungen von 1925 an führte er Thälmann und die Rotfront-Straßenkämpfer als besondere Schocktruppe in sowjetischen Diensten ins Feld, um mit ihnen die Zusammenstöße mit der SA zu verstärken. Gleichzeitig wurden die deutschen roten Schakale auf Anweisung der russischen Zentrale beauftragt die deutsche Linke zu spalten. Dadurch dass sie in ihren offiziellen Verlautbarungen die schläfrigen Sozialisten der SPD als „Sozialfaschisten“, das heißt als Feinde bezeichneten, wollte Moskau die Wählerschaft der Linken verwirren und die Bildung eines soliden proletarischen Walls – mit annährend 40% der Stimmen für SPD und KPD – gegen das anstehende Aufkommen der Nazis verhindern. [Dann zitiert Preparata G. F. Kennan:] Während der gesamten nächsten Jahre und sogar noch nach der Machtübernahme der Nazis wurde diese Linie [die auf dem Komintern-Kongress 1928 festgelegt worden war] nie wieder geändert (…) Während dieses Zeitraums, als der Schatten der Brutalität und Einschüchterung der Nazis tiefer und tiefer auf das politische Leben in Deutschland herniedersank, blieben die Kommunisten den gemäßigten Gegnern Hitlers gegenüber unverändert feindlich und zerstörerisch eingestellt. Es war offensichtlich, dass dies den Nazis helfen musste (…) Weniger als drei Monate vor Hitlers Machtübernahme wandten sich die Sozialdemokraten in ihrer Verzweiflung immer wieder an die sowjetische Botschaft in Berlin, um die deutschen Kommunisten zu veranlassen, ihnen gegen die Nazis beizustehen (…) Die sture Antwort wurde vom Sekretär der Botschaft erteilt: „Moskau ist überzeugt, dass der Weg zu einem Sowjetdeutschland über Hitler geht.“
      5. Den Stalinischen Säuberungen sollen Millionen zum Opfer gefallen sein – die Zahlen schwanken zwischen 20 Millionen und 22 Millionen. Doch der größe Schlächter soll Mao Zedong gewesen sein – ebenfalls ein Kommunist – da schwanken die Zahlen zwischen 45 Millionen Toten und 75 Millionen Toten, siehe hier: insgesamt während gesamter Mao-Periode: https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article125158458/Sagt-endlich-dass-Mao-der-groesste-Massenmoerder-war.html und hier http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2010/09/mao-zedong-der-grosste-massenmorder-der.html Nun gut- das ist Mainstream-Presse – Springer Verlag – also Abstriche machen – dennoch waren es gewiss mehrere Millionen Tote. Wieso eigentlich haben die linken Ideologien immer noch eine solche Anziehungskraft – wo es doch so viele abschreckende Beispiele aus der Geschichte gibt, was deren Diktatoren angerichtet haben?
      6.Der CDU-Kanzler Helmut Kohl hätte beim Jugoslawienkrieg 1999 nicht mitgemacht, SPD-Kanzler Gerhard Schröder und der Grüne Joseph Fischer haben aber leider mitgemacht – und damit den Damm gebrochen und den ersten Kriegseinsatz in Deutschland seit 1945 zu verantworten! Der Schneeball wurde geworfen und wurde zur Lawine… Das war der deutschec Sündenfall seit 1945.

      Das Böse kann in jeder Menschengruppe auftreten! Nicht nur bei den „Faschisten.“

    • „…liberal, sozial, demokratisch =gut – dort konservativ, faschistisch = böse – dieses Schubladendenken stimmt einfach nicht, denn:
      Auch Sozialisten und Kommunisten haben in der Geschichte sehr viel Dreck am Stecken, sehr, sehr viel Dreck – nicht nur die „Neoliberalen“ und die „Faschisten“.“

      „Wenn die Begriffe nicht richtig sind, so stimmen die Worte nicht. Stimmen die Worte nicht, so kommen die Werke nicht zustande. “ (Konfuzius) Ob Sozialist, Kommunist, Liberaler: wenn die Begriffe nicht richtig sind, dann haben die Werke „sehr viel Dreck am Stecken“. Dies betrifft auch die schriftlichen Werke.

      Also, wenn die Begriffe stimmen, dann würde ich sagen: liberal, sozial, demokratisch, konservativ = gut. Faschistisch dagegen würde ich aber schon in der bösen Schublade sehen.

      Die Rede war von Kommunisten, Sozialisten, Neoliberalen und Faschisten – nicht von -Ismen!

      Der Faschismus-Begriff ist auch unter Historikern strittig; ich unterstütze die Definition des Faschismus-Forschers Roger Griffin:

      „Da die Definition auf den ideologischen Kern zielt statt auf die konkreten historischen Erscheinungsformen (Führerkult, Paramilitarismus, Politik des Spektakels usw.), mit anderen Worten: da sie Faschismus genau wie andere generische politische Ideologien (Liberalismus, Sozialismus, Konservatismus) behandelt, wird es einsichtig, ein politisches Phänomen auch dann als faschistisch zu betrachten, wenn es nur im embryonalen Zustand im Kopf eines Ideologen und ohne Ausdruck in einer politischen Partei, geschweige denn einer Massenbewegung, existiert. Darüber hinaus mag es sinnvoll sein, eine Form politischer Energie als faschistisch zu erkennen, selbst wenn sie auf die Absicht verzichtet, als parteipolitische und/oder paramilitärische Kraft zu operieren und stattdessen einem Ansatz folgt, der eher mit politischem Quietismus denn mit revolutionärem Fanatismus zu tun zu haben scheint.“

    • A.Eberl,

      es ist furchtbar einfach, Falschetikettierungen sind Teil des ganzen Betruges, ist quasi aus elitärer Sicht notwendig.

      Einige der eklatantesten Bsp. hierfür finden sie in der Parteienlandschaft … da wäre z.B. eine Partei, die sie auch nannten, die schimpft sich obwohl sie weder sozial noch demokratisch ist, Sozialdemokratische Partei Deutschlands.

      Sie sehen, es kommt darauf an wie man handelt und nicht was man vorgibt zu sein. Falsche Flaggen wurden bei KenFM doch zur Genüge besprochen, oder?

  9. Kudos für den wichtigen und gelungenen Artikel Anna Zollner! Weiter so!!!!!
    Das aktuell größte Konzentrationslager mit Erschießung Jugendlicher in Palästina ist auch noch zu erwähnen.
    Und gehe mit Hog1951’s „medialer Stalinorgel“ konform, daher Verbreitung dieses Artikels weit über alle alternativen Medien hinaus und übersetzt bitte auch in Voltairenet.org und truthdig.com und theintercept.com – und wiederholen, wiederholen, wiederholen, wiederholen…..

    Habe gerne den Link dazu per Email-Verteiler verschickt.

    • Auch übertragen auf Englisch gerne! Ich denke Ich bin hier in Irland (selber Holländer) nächtst der Einzige dem dies überhaupt win bisschen kapiert. Die Sind schon ziemlich vertrottlt hier. Meine Kinder sehen diesem ja gar nicht, und was is mit dem USofA Bereich, wichtig oder?

  10. Der Holocaust 2.0 scheint längst in Vorbereitung zu sein.

    Es gibt etwa FEMA-Camps und Plastiksärge.

    Es gibt zudem auch die düsteren Prophezeiungen des Aliois Irlmaier oder etwa des Siener Van Rensburg, dass es zu einem Dritten Weltkrieg kommt.

    Besonders mysteriös ist auch das letzte Geheimnis von Fatima.
    Die katholische Kirche ordnet dieses in den Bereich der Privatoffenbarungen ein.

    Es ist jedoch normalerweise nicht bekannt, ob und zu welchem Zeitpunkt solche Vorhersagen tatsächlich eintreffen.

    Soweit zu früh über den Einsturz von WTC 7 berichtet wurde, könnte es sich hierbei um ein Zeitphänomen gehandelt haben, wie es diese etwa auch beim Untersberg gibt.

    • Moin, Ralf Becker, ich hatte hier die Foristen als mehr wissend und mehr begriffen haben bez. als andere Menschen ‚draussen‘.
      Das von Ihnen Geschriebene lässt mich aber doch aufhorchen. Sollte das etwa ernst gemeint sein, sich auf Vorhersagen von „Sehern“ zu beziehen?
      Dieses Geheimnis von Fatima, die noch vom letzten (oder vorletzten) Popen heiliggesprochen wurde kann man doch nicht ernst nehmen. Bei aller Toleranz und Achtung vor den religiösen Gefuehlen.

      3 Kinder verspielen sich und verpassen die Zeit zum Abendbrot. Um eine Erklärung zu liefern, die im katholisch/religiösen Portugal bestand haben soll, erfinden die Kinder Wolken, die sie als Geister/Engel interpretieren und leiten davon gewisse Erscheinungen ab. Nachdem zwei von denen starben, legte das dritte (mittlerweile) auch schon alte Involvierte nach und kam mit dem Geheimnis von Fatima zu allen Ehren und wurde dann ja auch heilig gesprochen.
      Das ist der Schnelldurchlauf. Aber auch die lange Version bietet nichts Reales. Und nur, darum, dass der Pope diese Person heilig gesprochen hat (was heisst das schon!?) dieses Märchen als Wahheit auszugeben, beleidigt meinen Verstand.

      mfG

    • Lieber Hog1951,
      Ralf Becker könnte durchaus Recht haben.

      Aufgewachte Menschen in Deutschland befreien sich vom Materialismus des 19. und 20. Jahrhunderts und erkennen, dass es eine Geistige Welt gibt – und dass es in dieser Geistigen Welt Gutes und Böses gibt.
      Die Briten, die viel schlauer sind, als wir Deutschen, wissen das schon länger und haben sich sogar die „spirits“ politisch „nutzbar“ gemacht – leider oft zum Schlechten (denn was ist, wenn eine Entität sich zwar als „Lord Gladstone“ oder „Eleonore Roosevelt“ ausgibt, aber in Wirklichkeit etwas ganz anderes ist?). Sich Rat von Medien in spiritistischen Sitzungen zu holen war und ist bei den angloamerikanischen Eliten bis heute gang und gäbe – wie ich mit folgenden Links nachweisen werde:

      1. Hier wird beschrieben, wie britische Eliten schon vor dem Ersten Weltkrieg Prophezeiungen über den kommenden großen Krieg über Medien bekamen – kein Witz! – es waren die intelligentesten und rationalsten britischen Elite-Politiker, die das taten: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2014/08/04/wie-einflussreiche-kreise-in-england-zum-ersten-weltkrieg-trieben/
      2. Und hier sagt Bill Clinton (!), dass seine Gattin, Hillary (!) mit dem Geist von Eleonore Roosevelt in Verbindung stünde: https://www.youtube.com/watch?v=MRav-34ufcE
      Schauen Sie sich das an – ist ganz kurz. Ja – so schauts aus in der Politik der Anglo-Amerikaner. Bis in die jüngste Gegenwart.

    • Moin, A. Eberl, ich glaube weder an die Götter der Wikinger (obwohl mir deren Eigenschaften und deren Verhalten noch am sympathischsten sind), noch an die 3 Gottheiten der Christen, noch an die Möglichkeit Kontakt aufzunehmen zu längst Verstorbenen. Warum sollte ich dann diese Gechichte aus Fatima glauben, genausowenig wie den Zeitsprung, den R. Becker anfuehrt bei der Berichterstattung ueber WTC 7 !
      Ich bin ein unverbesserlicher Atheist und es muesste mir schon der Himmel auf den Kopf fallen, um mich von meinen Gedanken abzubringen!

      mfG

    • @ A. Eberl

      Perfidious Albion eben!
      Als junger Mensch, wie sehr viele junge Menschen damals anglophil, ging ich nach England studieren. Typen wie Boris Johnson (zu der Zeit war ein Sainsbury in Oxford zugange – bei Anbruch des Tages mit den Kumpels den Rausch ausschlafend vor den Eingängen und in den Passagen der Oxford-Geschäfte liegend; abends vor der Oxford Union Reden schwingend-) auf diese und andere Weise die Elite live und in "Nahaufnahme" (Vorliebe für Exzesse weltlicher wie spiritueller Art) kennen lernend, vertiefte sich mein Verständnis von typisch britischen Redewendungen und Lieblingsbeschäftigungen (lead s.o. up the garden path; throw s.o. a red herring etc.) sowie von britischen historischen royalen und politischen Figuren. Der Weg von Eton über Oxford bringt sympathische, rhetorisch gewiefte Exzentriker einerseits oder doppelzüngige, unmoralische, zynische, skrupellose Egomanen andererseits hervor; im ungünstigsten Fall ein Mischung.

      Sympathisch dagegen die alte Frau an der Kasse des Tante-Emma-Ladens, die den fremden jungen Studenten damals mit "Hello Darling…" begrüßte.

  11. Vielen Dank, Anna Zollner, fuer diesen Abriss! Dem ist ja wirklich nicht viel hinzuzufuegen, obwohl ich mir erlaube ein paar Sätze anzumerken.
    Sie schreiben:“ Wie war es den Nazis gelungen das Volk der Dichter und Denker so geschickt auf die Strasse in den eigenen Untergang umzuleiten?“
    Nun die Deutschen sind nicht nur das Volk der Dichter und Denker, sondern man sollte getrost ergänzen, auch das Volk der Zauderer!
    Der Spruch : von Nienöller (?) „Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“
    Belegt ganz gut dieses Zaudern der deutschen Mentalität.
    Auf ganzer Länge betrachtet ist aber unsere Passivität auch der Stärke des Klassengegners geschuldet. Er hat heute nicht mehr nötig von der Kanzel via Pfaffe zu hetzen, sondern hat sich eine mediale Stalinorgel zugelegt, die nicht nur ueber Nachrichten und Schrottdokus vom Schlage ….wie es wirklich war in der DDR/unter Hitler/unter Stalin etc pp; sondern auch tausende von diesen Serien aufgelegt, die meist in den USA hergestellt werden, und hier die heile Welt des Kapitalismus propagieren sollen.

    Auch wenn heute die Unterdrueckung perfider funktioniert als damals, so bin ich im Gegensatz zu vielen anderen doch der Meinung, dass ein Gleichsetzen der heutigen Situation mit der nach 1933 unter dem Begriff Faschismus damals wie gestern, den F. verkennt und ihn klein redet.
    Als nach dem Reichstagsbrand schon 2 Tage später die Nazis unschuldige Menschen aus ihren Häusern holten und nicht nur verpruegelten, abtransportierten, sondern auch erschossen, war sofort ein Klima der Angst in Gange gesetzt, das zu einer weiteren Lähmung fuehrte. Das Verbot der sozialdemokratischen Gewerkschaften und das Ersetzen durch Nazi-Gewerkschaften fuehrte auch nicht gerade zu mehr Sicherheit in der Bevölkerung.

    Zum Schluss noch eine Anmerkung. Die Leser hier im Forum gehören mit Sicherheit zu den Menschen in der Bevölkerung, die bei Weitem mehr wissen und begriffen haben als viele andere ‚Sesselpuper‘, von daher wäre es schön ihren Artikel irgendwo im Mainstream unterbringen zu können.

    mfG

    • Wie machen wir das denn? Alle sind ‘sitting ducks’ bis es kracht. Meine Alte war 5 Jahre Untertaucher, die Rettung war in der Vernetzung. Humane Hilfe sogesagt, Untergrund.
      Vernetze Euch, beforzuglicherweise mit denen die Gärten haben. Grüss Gott!

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