Tagesdosis 12.8.2017 – Hiroshima, Nagasaki… Pjöngjang?

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Während sich der Konflikt zwischen den USA und Nordkorea in dieser Woche zuspitzte, jährte sich am Montag zum 72. Mal ein Ereignis, das in diesem Zusammenhang von besonderer Bedeutung ist – der Abwurf einer Atombombe auf die japanische Hafenstadt Nagasaki.

Drei Tage nach der Zerstörung Hiroshimas, bei der bereits mehr als siebzigtausend unschuldige Zivilisten getötet worden waren, warf die US-Army am 9. August 1945 eine weitere Atombombe auf Nagasaki ab und tötete und verstümmelte mehr als vierzigtausend nichtsahnende Menschen.

Eiskaltes Kalkül

Hintergrund beider Massenmorde sind der nach dem ersten Weltkrieg begonnene unaufhaltsame Aufstieg der USA und die von der US-Regierung verfolgte Politik der systematischen Destabilisierung des Rests der Welt.

Nachdem die Banken der Wall Street den Aufstieg Adolf Hitlers kräftig mitfinanziert hatten, beteiligten sich amerikanische Konzerne wie Ford, General Motors und Standard Oil in den dreißiger Jahren auch an den deutschen Kriegsvorbereitungen – nicht etwa aus Sympathie zu den Nationalsozialisten, sondern um den Konflikt zwischen den Rivalen Deutschland und Großbritannien zu schüren und so den Machtzuwachs der USA zu begünstigen.

Als sich 1941 abzeichnete, dass Deutschland möglicherweise als Sieger aus dem Krieg hervorgehen könnte, änderten die USA ihre Strategie: Sie provozierten Japan so lange, bis es die amerikanische Pazifikflotte in Pearl Harbor überfiel und nahmen den Angriff zum Anlass, um selbst in den Krieg einzutreten.

Von der Welt unbemerkt, lief im Hintergrund das „Manhattan-Projekt“ – die Entwicklung der Atombombe, deren erster Einsatz eigentlich gegen Deutschland geplant war. Da Deutschland aber noch vor der Fertigstellung der Vernichtungswaffe kapitulierte, entschieden sich die USA, die neue Waffe gegen Japan einzusetzen.

Präsident Trumans Rechtfertigung des Massenmordes – die Aktion habe geholfen, den Krieg vorzeitig zu beenden und weitere Opfer zu vermeiden – ist nicht nur zynisch, sondern auch historisch unhaltbar. Hinter dem Abwurf der Atombomben stand das eiskalte Kalkül, der Welt (insbesondere der zweiten Supermacht Sowjetunion) zu zeigen, dass die USA neben der wirtschaftlichen und finanziellen Dominanz, von nun an auch die militärische Weltherrschaft für sich beanspruchten.

Nordkorea wurde schon einmal dem Erdboden gleichgemacht

Angesichts des Grauens, das die Bilder der Atombombenopfer auch heute noch auslösen, ist ein weiterer, noch viel größerer Massenmord der USA fast in Vergessenheit geraten – der Koreakrieg.

Nach der Gründung Nordkoreas 1948 und der Ausrufung der Volksrepublik China 1949 wurde in beiden Ländern eine Planwirtschaft eingeführt, die den in alle Welt exportierenden USA nach der Sowjetunion und dem Ostblock weitere Märkte entzog.

Um dieser Entwicklung und dem möglichen Verlust zusätzlicher Absatzmöglichkeiten für US-Waren vorzubeugen, setzten die USA in Südkorea ein ihnen ergebenes diktatorisches Regime ein, das den nördlichen Nachbarn so lange provozierte, bis er sich zu einer militärischen Auseinandersetzung hinreißen ließ.

Dieser Angriff wurde zum Anlass genommen, einen Krieg zu beginnen, der an Grausamkeit kaum zu übertreffen war, Nordkorea komplett zerstörte und innerhalb von drei Jahren vier Millionen Menschenleben kostete. Machthaber in Pjöngjang war damals Kim Il Sung, der Großvater des heutigen Staats- und Parteichefs Kim Jong-un.

Die Gefahren sind heute noch größer

Wurde die Politik Washingtons in den Jahren des Koreakrieges bereits weitgehend vom industriell-militärischen Komplex bestimmt, so gibt es gegenüber heute einen bedeutenden Unterschied: Die USA erlebten damals einen kometenhaften Aufstieg, ihre Wirtschaft boomte und es gab keine Nation, die ihnen wirtschaftlich oder militärisch das Wasser reichen konnte.

Heute sieht das Bild anders aus. Während China mittlerweile der größte Handelspartner von 120 Ländern ist, sind es die USA nur noch von 70. Die US-Wirtschaft kommt seit der Krise von 2008 nicht mehr in Gang, die Infrastruktur des Landes zerfällt, jeder sechste Bürger ist zum Überleben auf Essensmarken angewiesen. Außerdem haben die USA einen Präsidenten, der im Wahlkampf zahlreiche Versprechen abgegeben hat, die nicht einzuhalten sind und der deshalb unbedingt von den eigenen Versäumnissen ablenken muss.

Diese Kombination – ein Land, das wirtschaftlich und sozial zerfällt und ein Präsident, der händeringend nach einem Sündenbock für die eigenen Verfehlungen sucht – lässt einen auf fatale Weise an einen schwer angeschlagenen Boxer denken, der sein Heil in kopflosen Verzweiflungsaktionen sucht.

Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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50 Kommentare zu: “Tagesdosis 12.8.2017 – Hiroshima, Nagasaki… Pjöngjang?

  1. Hallo

    Da ich festgestellt habe, dass Geschichtswissen fehlt, wollte ich hier kurz erwähnen, dass Japan nicht wegen der Atombomben kapituliert hatte, sondern weil die Russen kurz davor standen Japan zu besiegen. Sie haben sich also für das kleinere Übel entschieden. Die USA. Japans Regierung waren Hiroshima und Nagasaki egal. Und mehr wie zwei Atombomben hatten die USA nicht zu diesem Zeitpunkt.
    Zweiter Punkt. Als Nordkorea gegründet wurde, war es vorher eine Kolonie von Japan und litt genauso stark wie China unter den Repressionen und Gewaltherrschaft der Japaner. Traumatisiert durch Japan war es folgerichtig eine Staatsform zu wählen, die den sozialistische gemeinschaftlichen Gedanken in sich trug. Kim war ein Held für die Nordkoreaner. Erst als der Krieg nach Nordkorea kam und Südkorea von imperialisten okkupiert wurde durch eine Vasallen Regierung, wurde Nordkorea zu dem Land, was es heute ist. Isoliert vom Rest der Welt. Durch Wirtschaftssanktionen gebeutelt. Im Grunde genommen ist Nordkorea der einzige Staat auf dieser Welt, der sich unter widrigsten Umständen dagegen wehrt, vom Imperium beherrscht zu werden. Das dazu die Atombombenentwicklung zur Abschreckung benutzt wird, ist überlebenswichtig und die einzige Trumpfkarte. Das das koreanische Volk so gebeutelt wird ist eine Folge dieser isolationistischen Politik der Imperialisten. Glauben sie wirklich, dass irgendeine Regierung auf dieser Welt überleben könnte, wenn sein Volk hungert? Das Regime überlebt nur durch Gewaltanwendung. Wenn die Imperialisten von Anfang an Nordkorea in Ruhe gelassen hätten nach 1949, wäre Nordkorea wahrscheinlich das friedlichste Land geworden. Auch wenn sich das jetzt komisch anhört, eigentlich ist ein Wunder, dass Nordkorea bis jetzt überlebt hat und man sollte den Kampfgeist und den Überlebenswillen dieser Nation bewundern.
    Pooler1970

    • Was für ein wohlmeinender und informativer Kommentar. Danke dafür!!!
      Ich persönlich mag vor allem Ihre Bereitschaft, sich in die „Angeklagten“ hineinzufühlen; in diesen David,
      der nicht nur EINEM Goliath gegenübersteht, sondern gleich einer ganzen Phalanx von diesen.

      “ … eigentlich ist ein Wunder, dass Nordkorea bis jetzt überlebt hat und man sollte den Kampfgeist und den Überlebenswillen dieser Nation bewundern.
      Pooler1970″

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Und wenn wir schon dabei sind. Ich kann noch mehr Länder aufzählen, die auf Grund von imperliastischen Verhalten dazu wurden, wer sie sie heute sind.
      Nordvietnam
      China
      Venezuela
      Kuba
      Türkei
      Libyen
      Irak
      Syrien
      Iran
      Afghanistan
      fällt euch was auf in meiner Liste ?
      Die einzigen zwei Staaten, die ihre Emanzipierung einigermaßen hinbekommen sind die Türkei und China.
      To big to fail !!!!!
      Ein besonderer Fall ist Israel.
      Israel, der wohl am meisten kritieserte Staat der Welt stand vor dem 6Tage-Krieg 1967 kurz vor der Auslöschung und kein Staat war bereit, Israel Beiseite zu stehen, als der ägyptische Präsident Nasser seine vereinigte arabische Republik (kurz VAR) auf Israel loshetzte. Wie durch ein Wunder und sehr viel Geschick besiegte Israel seine haushoch von Russland massiv unterstützen Feinde. Und Israel hat das Recht auf diesen Böden zu existieren.
      Auch hier die Folgen des Traumas, dass ein Staat nur überleben kann, wenn es Stärke zeigt. Und deshalb ist Israel jetzt so wie es ist. Auch Dank der Atombombe.
      Grundsätzlich kann man folgenden Schluss ziehen. Sobald sich imperiale Staaten (an vorderster Stelle USA, Russland, Grossbritanien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien, Portugal, osmanische Reich, das römische Reich, die antiken Mazedonen, die Perser usw usw) in anderer Staaten Angelegenheiten einmischen und einmischten, führte das unweigerlich dazu, dass diese Staaten keine Ruhe finden und fanden und zum Spielball des imperialen kapitalistischen Systems wurden.
      Fast jeder Konflikt auf dieser Erde resultiert aus der Einmischung und versuchter Vorteilnahme von Fremdkulturen.
      Demokratieexport , Kulturüberlegenheit und Menschenrechte sind immer nur benutzte Vorwände, um diese unhehren Ziele zu erreichen.
      Und der Drang dazu kommt vom Kapitalismus und der Wachstumstheorie, die wie ein Krebsgeschwür unsere Welt zerstört.
      Aber nun zum positiven, wie hier öfters und auch von mir eingefordert wird. Immer mehr Menschen erkennen dieses Spiel und bekommen das mächtigste Instrument in die Hand, was es gibt.
      Nämlich das Wissen über dieses Dilemma und dass uns niemand mehr etwas vormachen kann.
      Dieses Wissen wird dazu führen, dass irgendwann der Mensch aufwachen und angstfrei in eine neue Zukunft blicken wird. Wie diese aussehen wird, kann heute keiner sagen, schlechter kann es nicht mehr werden.
      Im Moment verhungern 20 Mio Menschen in Afrika. Wer jetzt noch in der Lage ist, seinen abgelaufenen Joghurt in den Müll zu schmeissen sei gesagt, auch du wirst irgendwann erkennen, dass genau dieses Verhalten dazu führt, dass Menschen verhungern. Ich will euch jetzt kein schlechtes Gewissen machen, weil ihr nicht freiwillig dazu geworden seid, wie ihr jetzt seid. Jeder Mensch ist im Prinzip wie jeder Staat ein Gebiet, wo andere versuchen Einfluss zu nehmen. Aber ihr habt die Chance, durch euren freien Willen dieses Verhalten zu ändern.

      pooler1970

  2. Ach je, was ist denn auf dieser Seite wieder passiert? Egal. Aufs Gute focussieren. Ich nehme Ihren Faden, „Ein-Bewußter-Gegenentwurf“ wieder auf. Schließen wir doch hier an, wenn Sie mögen:

    Es gibt Menschen, die positive Bilder verbreiten helfen. Und es werden ja immer mehr.
    Ich fürchte, bei den professionellen Journalisten werden diese aber kaum Gehör finden. – Abwarten!
    Zu groß ist der Sog des Gewohnten.
    Man hat einfach nie gelernt, ihm zu widerstehen.
    Wo denn auch?

    „Da stimme ich Ihnen zu. Das wird kaum gelernt. Mir fällt gerade nicht ein, wo es überhaupt gelernt wird?“

    Das ist eine zutreffende Beobachtung. In der Schule wird das sicher nicht gelehrt und gelernt, dem negativen Sog der negativen Gewohnheiten zu widerstehen, abgesehen vielleicht von Walddorf und Montessori und ähnlichen Privatinitiativen.
    Halten wir fest: An den deutschen Schulen lernen die Menschen nicht, was nötig ist, um ein glückliches, erfülltes, kreatives, selbstbewußtes und freies Leben zu führen. Nichts von dem, was sie wirklich brauchen, um sich später da draußen zurechtzufinden, wird ihnen beigebracht.
    Und an den Universitäten lernen sie es auch nicht. Da werden sie, ganz im Gegenteil, sogar noch vollends verkorkst.
    Es gibt Ausnahmen.
    Wir sind folglich auf die alternative Szene angewiesen, auf Lehrer, die nicht an den Universitäten konditioniert wurden.
    Da möge sich jeder suchen, was zu ihm paßt. Im Internet bieten sie sich in Massen an.
    Die neuen Lehrer werden jene ohne Diplom, Professorentitel und Ingenieurszeugnisse sein. Sie müssen uns als Vorbilder voranschreiten. Was sie uns lehren und was sie leben, muß identisch sein. Ansonsten sind sie nicht glaubwürdig.

    Nebenbei gar kein Anhänger des Rennsports,
    Poleposition.

  3. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!!!

    Schade, und schon ist die Stimmung wieder vergiftet.
    An ihren Früchten sollten wir sie erkennen. Und zwar immer schneller und immer früher.
    Also, was hat sich geändert?
    Wer ist dazugestoßen?
    Auf wen wird Bezug genommen?
    Wer verteidigt?
    Wer angegriffen?
    Wer versucht, uns in Diskussionen zu verwickeln, die gar keine sind und nur das Ziel haben, Verwirrung zu stiften und die Menschen gegeneinander aufzubringen?

    Prima gemacht, XYZ, durch Deine neue Stimme. (Die so spricht, wie ein schlechter Autor vermutlich jemanden sprechen lassen würde, den er gern als etwas beschränkt darstellen möchte. Leider sehr durchschaubar und ziemlich platt. Fast peinlich sogar. Du kannst es besser!!!.)

    Gewiß auch kein Zufall, daß diese neue Störstimme direkt unterhalb der Aussage den KenFM-Transatlantikers steht, die da lautet:
    „Die USA sind gar kein Imperium.“

    Eine Aussage, die man eigenlich nur noch kommentieren kann mit: „Bitte nicht füttern und bitte nicht an die Scheibe klopfen.“

  4. Zitat des Gouverneurs von Guam, Eddie Calvo:

    „‘As far as I’m concerned as an American citizen, I want a president that says that if any nation such as North Korea attacks Guam, attacks Honolulu, attacks the West Coast, that they will be met with hell and fury.’”

    Es hat schlicht und einfach recht, egal, was man von Präsident Trump hält.

  5. Kurze Mitteilung in eigener Sache.
    Vor ein paar Monaten hat jermand von kenfm mein Passwort für „TDVolland“ geändert und ich habe mich unter „Michel Eyquem“ neu angemeldet, und danach auch niemals so getan als seien die beiden nicht identisch.

    Vorgestern nun musste ich feststellen, dass auch mein Passwort unter diesem Namen geändert worden sein musste, denn wieder konnte ich mich nicht mehr einloggen….

    Ihr werdet es mir also nachsehen müssen, dass ich mein Schreiben hier, zur Freude vieler und dem Bedaueren einiger anderer mit sofortiger Wirkung einstellen werde.
    kenfm ist weiterhin zu empfehlen, denn es gibt hier zwischen all dem kindisch, infantilen Schrott mehr intelligente Texte als auf nahezu allen andere Webseiten, die Nachdenkseiten vielleicht ausgeno´mmen.
    Man muss sogar der unfassbaren Dummheiten der Gut-Menschen Autoren hier dankbar sein, denn deren alberne Texte ernnert einen doch oftmals daran, warum es auf dieser Erde so entsetzliche Zustände gut, und vor allem, und warum sich daran niemals etwas ändern lassen ird.

    Ich wünsche noch einen schönen Sonntag…

    • Schon mal den Button „Passwort vergessen?“ gesehen…?

      Naja, wie auch immer – ich finde es irgendwie schade, wenn Sie wirklich nicht mehr schreiben. Ist ein schwer zu beschreibendes Gefühl. Wie ein hartnäckiger Schluckauf, der nach langer Zeit plötzlich weg ist, oder so. Dann fehlt irgendwie was. Hmm, das Gefühl wird sicher bald nachlassen.

    • „Wie ein Schluckauf, der plötzlich weg ist“, herrlich. Oder wie ein Drücken im Schuh, von einem Stein, den man nicht entfernen kann. Und wenn man dann endlich Zeit hat, es doch zu tun, entdeckt man: es war ein kleiner Diamant….

      Ich habe noch ein paar andere Namensvorschläge, Michel E:

      Michael Kohlhaas (!!!)
      Auweiwei,
      Heinrich von Zütphen
      Prinz Chaos IV
      Marat

      Zum Letzten, weils grad so viel Spaß macht auch gleich noch ein Glaubensbekenntnis:

      Ich glaube an Marat den Allmächtigen, Schöpfer der Freiheit und des Intelligenztests, unsere Hoffnung unter den Kommentatoren auf KenFM, den Schrecken der Minderbemittelten, der hervorgegangen ist aus dem Herzen des Dünkels und offenbart ist in der Revolution, dessen Passwort geändert wurde von den Feinden der Republik, der ausgegossen hat über uns seine Hochfahrenheit, der niedergefahren ist zu den elysischen Feldern, von dannen er eines Tages kommen wird zu richten und zu verdammen die Eliten und alle Dummen und braven Gutmenschen.

      😉 😉 😉 😉 😉 😉 😉 😉

    • „Und wenn man dann endlich Zeit hat, es doch zu tun, entdeckt man: es war ein kleiner Diamant….“

      Naja, sagen wir, es war eine Murmel.

    • Laos ist ein Staat, der z.B. seinen Bürgerinnen private Kontakte mit Ausländern verbietet. Also eine üble Diktatur, die Diskriminierung und Grundrechtsverletzungen betreibt. Es macht allerdings keinen Sinn, die Landbevölkerung dort zu bombardieren. Damit trifft man die Falschen.

  6. Ich danke für diese Zusammenfassung. Ich wusste nämlich tatsächlich noch nicht, dass die Amerikaner auch den verheerenden Krieg zwischen Nord-und Südkorea damals angezettelt haben. Da fragt man sich ja schon, welchen Krieg eigentlich nicht in mehr als den letzten hundert Jahren. Wenn die anderen Staaten der Welt sich einig werden könnten, könnte man vielleicht zusammen durch wirtschaftliche Sanktionen diesen US- Amerikanischen niederträchtigen Weltbeherrschungsplan in die Knie zwingen. Aber ich sehe nicht, dass so eine Einigung entstehen kann. Dafür funktioniert auch das Spaltbeil viel zu gut – die Menschen sind nicht klug genug.

  7. „Nordkorea will auf seine Atomtests verzichten, wenn die USA im Gegenzug ihre gemeinsamen Militärmanöver mit Südkorea einstellen und einen Friedensvertrag mit dem Norden schließen. ( wörtliches Zitat: n-tv.de)“

    Es sit völlig inakzeptabel, dass der Westen sich seine Strategie mit anderen Ländern von der nordkoreanischen Kamarilla vorschreiben lässt. Deren ‚Juche‘-Ideologie definiert zwar den menschen im Wesentlichen als Befehlsempfänger einer nordkoreanischen ‚Führung‘, aber das können sie außerhalb ihres per Militärmacht eroberten Herrschaftsgebietes bereits jetzt „knicken“. Und es ist zu hoffen, dass der Tag bald kommt, an dem auch Nordkorea von dieser wahnsinnigen Mafiaregierung befreit ist. Dann können sie von mir aus im Knast weiter Diktatur spielen.

    • … aber es ist natürlich hinnehmbar, dass sich der Westen (insbes. Europa, Deutschland) alles von den USA vorschreiben lässt?!

      Besonders „vorbildlich“, wie sich der „Westen“ auf Geheiß der USA zum eigenen Nachteil zu immer weiteren Sanktionen gegen Russland verdonnern lässt und auch beim Thema North-Stream-Pipeline hündisch kuscht. Hauptsache, wir dürfen dann das um etliches teurere (monetär und ökologisch) Frackinggas der Amis importieren.

      Aber das muss da it zu tun haben, dass Letztere ja – wie von Prof. Mausfeld so eingängig vorgetragen – die „wesenhaft Guten“ sind….

    • Das ist ein anderes Thema. Ich bin gegen die Wirtschaftssanktionen gegenüber Russland.
      Hier geht es um Nordkorea und dessen wahnsinnige Diktaturregierung, gegenüber dieser Regierung ist die Putin-Regierung geradezu vorbildlich.

  8. Momentan droht die Regierung Nordkoreas mit einem Atomschlag gegen völlig unschuldige Leute. Und sonst niemand. Viel mehr ist dazu nicht zu sagen, außer vielleicht, dass Nordkorea ohnehin eine Menschenveractende und grundrechtswidrige Diktatur ist.

    Den USA würde ich empfehlen, schnellstmöglich herauszufinden, wo Nordkorea seine gefährlichen Waffen hat (insbesondere Massenvernichtungswaffen) und diese dann – wenn vorhanden – gezielt zu vernichten. Ohne Unschuldige zu treffen, und ohne einfache Nordkoreaner zu treffen. Man kann das ja kurz vorher ankündigen.
    Das ist völkerrechtlich geboten. Das Völkerrecht ist kein Gebietsschutz für irre Diktatoren.

    • Genau, Trump droht gar nicht, er argumentiert ganz nüchtern und diplomatisch. 🙂

      Tolle Idee auch, die Sie da vorbringen, um die Massenvernichtungswaffen unschädlich zu machen! Einfach mit gewohnter chirurgischer Präzision bombardieren, und fertig. Da kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Und man kündigt das einfach vorher an, die einfachen Nordkoreaner sind ja alle bestens informiert.

      Ach, ich geb’s auf, mein Kommentar ist lange nicht so komisch wie Ihr Original… Chapeau!

    • Da gebe ich Ihnen recht, Benjamin. Eine echte Lachplatte die Kommentare des KenFM-Transatlantikers immer wieder. Wenn’s nur nicht so traurig wär‘.

    • @ Poleposition
      Sie haben keinerlei Argumente und bringen auch keine. Wer ist hier also die Lachplatte?
      Sind Sie für oder gegen die nordkoreanische Diktatur? Wie stellen Sie sich Nordkorea im Jahr 2050 vor?
      Also noch genauso irre Diktatur, die ihre ‚Bürger‘ völlig entrechtet und einsperrt, aber dazu noch Atomraketen hat und diese auf bewohnte Südseeinseln abschießt? Wollen Sie das?

      @Benjamin
      „Tolle Idee auch, die Sie da vorbringen, um die Massenvernichtungswaffen unschädlich zu machen! Einfach mit gewohnter chirurgischer Präzision bombardieren, und fertig. “
      EInfach ist das nicht, aber die sinnvollste Strategie!
      So würde das gehen. Und im nächsten Schritt: Regime Change in Nordkorea. So wie damals in Deutschland, als die Nazis entmachtet wurden.

    • @ Poleposition

      Ich bin im Übrigen kein ‚KenFM-Transatlantiker‘.

      Ich bin vielmehr für die Realisierung der eurasischen Landbrücke, also für einen Beitritt Russlands zur EU.
      Außerdem bin ich im Gegensatz zu bezahlten oder beauftragten Trollen völlig unabhängig.

  9. Ihre Analyse bzw. die durchaus emotions-negative Wirkung dieser Tagesdosis kann ich persönlich bestätigen. Das gezeichnete Bild mag realistisch sein, aber es entmutigt kolossal und lässt gewiss nicht wenige Leser/Hörer resignieren.

    Sicher ist es keine Alternative, den Zustand der Welt in rosaroten Farben zu zeichnen, aber es wäre sicherlich hilfreich, den unzähligen negativen Fakten auch die ebenfalls vorhandenen positiven zur Seite zu stellen.

    • Positiv: Wenn die Regierung Nordkoreas endlich entmachtet wird (das wird ohne Militär nicht gehen), und die – nach meinem ganz persönlichen Geschmack fast noch widerwärtigere, wenn auch objektiv bei weitem nicht so schlimme – Regierung Kubas weiter normalisiert wird, gibt es fast keine kommunistischen Diktaturen mehr. Dann regieren endlich die Leute, die Marx VERSTANDEN haben und nicht mißbrauchen (frei nach Ronald Reagan „A communist is somenone who READS Marx and Lenin. An Anticommunist is somebody who UNDERSTANDS Marx and Lenin“). Außer vielleicht ein paar Überbleibseln der fehlgeschlagenen Indochina-Politik wie Laos. Aber das würde dann auch noch gelöst.

    • Singen Sie hier gerade das Hohe Lied des Kapitalismus?!

      Sozialismus/Kommunismus und Kapitalismus sind doch nur die zwei Seiten derselben Medaille: Im Kapitalismus wird die Wirtschaft zerstört und dann verstaatlicht, im Sozialismus/Kommunismus wird sie erst verstaatlicht und dann zerstört. Beide Systeme sind absolut zerstörerisch und zeichnen sich durch Machtkonzentration in den Händen weniger aus, bei dem einen früher, beim anderen später.

    • Vegan4Life :
      Ihre Analyse bzw. die durchaus emotions-negative Wirkung dieser Tagesdosis kann ich persönlich bestätigen. Das gezeichnete Bild mag realistisch sein, aber es entmutigt kolossal und lässt gewiss nicht wenige Leser/Hörer resignieren.

      Sicher ist es keine Alternative, den Zustand der Welt in rosaroten Farben zu zeichnen, aber es wäre sicherlich hilfreich, den unzähligen negativen Fakten auch die ebenfalls vorhandenen positiven zur Seite zu stellen.
      Antworten

      Vielen Dank für Ihren Kommentar. Es freut mich, dass Sie meine Gedanken so verstanden haben, wie ich das beabsichtigt hatte.

      Das ist so mein kleines Zwischenziel: Falls die Idee und Gedanken nicht Herrn Wolff direkt erreichen sollten, so kann es auch schon viel nützen, wenn es der einen Leserin, oder dem anderen Leser deutlich wird, dass es immer mehrere Perspektiven und Sichtweisen gibt.

    • Nachtrag: Ein weiteres Ziel wäre dann, wenn sich alle mal dran halten würden, was ich sage. Dann wäre nämlich schon viel gewonnen und man müsste hier nicht immer so viel rumstreiten.

    • Nun Herr/Frau Thatsit
      Ihre Geschichtsverglitterung ist schon bemerkenswert,wie wäre mal einen Blick in das Buch (Die einzige Weltmacht) von Zbigniew Brzezinski zu werfen oder besser es zu Lesen.
      Ronald Reagan ist derjenige der Beide Seiten Bewaffnet hat,der übrigens ganz Stolz auf die dadurch entstandenen Wirkungen und Toten war.
      Mir ist es echt ein Rätzel wie sie darauf kommen das Reagan Marx verstanden haben soll.
      Sie Finden also Kapitalfaschistische Diktaturen besser.? Nun da sie hier versuchen den Lesern und Hörern einen Krieg gegen Nord-Korea schön zu reden,muss ich ihnen die Frage stellen werden sie dabei sein wenn es soweit ist.?
      Sollte es losgehen werden auch sie es nicht Überleben egal wie viel Geld sie für das was sie hier äußern auch bekommen haben und bekommen werden.
      Ich für meinen Teil stehe fast „JEDEN“ Tag für den Welt-Frieden und für das Leben meiner Kinder und Enkel auf der Straße auch werde ich mein Leben dafür geben das sie Überleben.
      Ich kann nicht verstehen was sie mit ihren Aussagen bezwecken wollen,aber eins ist für mich Fakt das was sie hier äußern hat nichts mit Meinung oder gar Wissen zu tun.!
      „Sie wollen die Menschen Teilen“.
      Das ist meine Meinung über ihre Absichten ihres tuns.!

    • Lieber Helmut, schön, daß Sie wieder da sind.
      Bitte schauen Sie doch mal unterhalb Ihres Schreibens nach auf dieser Seite:

      ttps://kenfm.de/me-myself-and-media-36-history-statt-hysterie/#comment-119797

      Mein Angebot gilt noch.

    • „Sozialismus/Kommunismus und Kapitalismus sind doch nur die zwei Seiten derselben Medaille: Im Kapitalismus wird die Wirtschaft zerstört und dann verstaatlicht“

      Was Sie hier behaupten, ist absurd falsch. Im Kapitalismus gibt es im Gegensatz zum Sozialismus wirkliche freie Wirtschaft und diese wird natürlich nicht verstaatlicht.
      Im Kapitalismus setzt der Staat aber Regeln, die den Grundsätzen der Martktwirtschaft (freier Handel, Diskriminierungsfreiheit(!)) entsprechen und auch soziale Standards wahren (etwa im Energiesektor).

      „hre Geschichtsverglitterung ist schon bemerkenswert“
      Ich stelle alles richtig dar und zitiere Reagan bezüglich des Kommunismus.
      Er hatte meines Erachtens da den Nagel auf dem Kopf getroffen, denn in der Tat haben Marx und andere frühe Denker der Linken (wie z.B. Rosa Luxemburg) durchaus liberale Ansichten.
      Die widerwärtige Diktatur, die von Kommunisten daraus gemacht wird und die per Definition Grundrechte verletzt (der Kommunismus negiert grundsätzlich Handelsfreiheit und persönliche Rechte, sich seine Arbeit selbst zu wählen), ist gegensätzlich dazu.

  10. Hallo Herr Wolff,

    ich werde auch hier kurz einen Kommentar zu schreiben, der dreiteilig ist.

    1. Analyse verwendeter Begriffe/ Worte.
    2. Problemsituation
    3. Mögliche Lösungen / andere Perspektiven.

    Zu 1.
    Analyse:

    1. Konflikt zwischen den USA und Nordkorea
    2. Atombombe
    3. Zerstörung Hiroshimas
    4. weitere Atombombe auf Nagasaki
    5. Hintergrund beider Massenmorde
    6. Aufstieg Adolf Hitlers kräftig mitfinanziert
    7. Konzerne wie Ford, General Motors und Standard Oil
    8. Rivalen Deutschland und Großbritannien
    9.Deutschland möglicherweise als Sieger aus dem Krieg
    10.änderten die USA ihre Strategie
    11.„Manhattan-Projekt“ – die Entwicklung der Atombombe
    12.Trumans Rechtfertigung des Massenmordes – die Aktion habe geholfen, den Krieg vorzeitig zu beenden
    13.Atombombenopfer
    14.viel größerer Massenmord der USA – der Koreakrieg
    15. Südkorea … diktatorisches Regime
    16. Dieser Angriff wurde zum Anlass genommen, einen Krieg zu beginnen
    17.Die Gefahren sind heute noch größer
    18. Diese Kombination – ein Land, das wirtschaftlich und sozial zerfällt und ein Präsident, der händeringend nach einem Sündenbock für die eigenen Verfehlungen sucht – lässt einen auf fatale Weise an einen schwer angeschlagenen Boxer denken, der sein Heil in kopflosen Verzweiflungsaktionen sucht.

    Problemsituation:

    Ich möchte einiges darauf wetten, dass bei dem Großteil der Kommentare auf Youtube eine ganz ähnliche Antwort erfolgt: „alles schlimmer – alles furchtbar – war schon früher so – heute noch mit Überwachung – was sollen wir bloß tun…usw.“

    Das können Sie gerne später auf Quantität und Qualität hin überprüfen.

    Ich bin da jedenfalls ein Freund des Konstruktivismus und der Wechselwirkungskommunikation, die schon Laotse treffend auf den Punkt brachte : „Was du aussendest, kehrt zu Dir zurück“.

    Und in dem Moment, wo Sie schreiben: „die Gefahren sind heute noch größer“ und abschließen mit “ lässt einen auf fatale Weise an einen schwer angeschlagenen Boxer denken, der sein Heil in kopflosen Verzweiflungsaktionen sucht“ erzeugen Sie eine bestimmte Stimmung bei den Lesern, Zuschauern und Zuhörern.

    Da Sie mit dieser Tagesdosis vermutlich über 10.000 Menschen bei Youtube erreichen werden, ist es nicht völlig egal, was Sie vermitteln.

    Ich zitiere dazu gerne nochmal einen Herrn Peter Pan, der sich kürzlich abgemeldet hatte:

    Meine „Lösung“ besteht darin, immer wieder – man möge mich für penetrant, arrogant und was auch immer halten – darauf hinzuweisen, daß eine gegebene Gesellschaft immer auch der Ausdruck der Menschen ist, die darin leben. Eine weite Verbreitung von Gehorsams- und Unterwerfungsneigung, wie sie z.B. von Stanley Milgram eindrucksvoll nachgewiesen wurde, führt eben zwangsläufig zu einem entsprechenden Herrschaftssystem. Ohne diese weltweit verbreiteten Gehorsams- und Unterwerfungsneigungen würde das System erst gar nicht funktionieren.

    Und ich weise dazu auch nochmal auf das Asch Conformity Experiment hin, was ja in dem Zusammenhang von großen Zuschauern bestimmter Inhalte ( z.B. von einer Tagesdosis) auch eine Wechselwirkungspotenzialität zur Entfaltung bringt.

    Wechselwirkungspotenzialität meint in dem Zusammenhang: Wenn dort z.B. 5 Leute schreiben : „Es wird immer schlimmer, in der Welt – wir können alle garnichts tun – es wird WW3 kommen“ und ein 6 antwortet dann: „hm.. ja ich probiere ja etwas, aber ich bin alleine so schwach – was können wir nur tun?“

    Und für diese Reaktionen dieser Menschen sind sie insoweit mitverantwortlich, da Sie als Autor den Filter vorgeben, durch welchen diese Menschen dann ihre Sichtweise und Emotionen laufen lassen.

    Es wird viele Likes geben, aber inhaltlich werden die Kommentar sehr negativ sein. Darauf möchte ich wetten.

    Mögliche Lösungen / andere Perspektiven:

    1. Friedensvertrag von San Franzisko
    2. Er wurde am 8. September 1951 unterzeichnet und trat am 28. April 1952 in Kraft
    3. Friedensvertrag mit Russland
    4. Vor dem Besuch von Russlands Präsident Wladimir Putin macht die japanische Regierung deutlich: Ein Friedensvertrag mit Moskau kann nur nach der Beilegung des Inselstreits zustande kommen. (wörtliches Zitat: sputniknews.com)
    5. Nordkorea will auf seine Atomtests verzichten, wenn die USA im Gegenzug ihre gemeinsamen Militärmanöver mit Südkorea einstellen und einen Friedensvertrag mit dem Norden schließen. ( wörtliches Zitat: n-tv.de)
    6.Südkorea plädiert für FriedenNeuer Präsident zu Nordkorea-Besuch bereit

    Der neu gewählte Präsident Moon Jae setzt im Konflikt mit dem Nachbarland Nordkorea auf einen Dialog. Dafür sei er „unter den richtigen Umständen“ sogar bereit, nach Pjöngjang zu reisen. (wörtliches Zitat: n-tv.de)
    usw.

    Also: diese Nachrichten gibt es auch, Herr Wollf.

    Und die erzeugen, wenn die sinnvoll miteinander verknüpft werden, auch ein Gefühl und ein Bewusstsein.

    Es kommt darauf an, worauf jeder Mensch fokussiert.

    Und auch bei geschichtlichen Themen kann medial ganz viel im Negativen gefunden werden – aber was hilft es, die Gedankenmuster der Negativität ständig zu reproduzieren, wenn viele Menschen doch eine andere Welt, eine friedlichere Welt wünschen?

    Lucius Annaeus Seneca hat mal gesagt:

    „Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.“

    Vielleicht kann ich Sie irgendwann ein bisschen motivieren, zu überprüfen, ob die Welt nur durch die negative Geschichtsschreibung zu dem geworden ist, was zum Teil medial verbreitet wird.

    Lieben Gruß Ihnen.

    • ergänzend:

      Vergleichen Sie zum Beispiel die Kommentare auf Youtube zur Tagesdosis vom 11.08.2017 ( Danke, Martin Schulz von Pedram Shahyar)

      mit den Kommentaren auf Youtube zu dem Format „Die Macher – Autarkes Leben auf Schloss Weitersroda“ und ich verspreche Ihnen, Sie werden signifikante Unterschiede der Sichtweisen , Gefühle und Reaktionen festellen.

      Daher komme ich grundsätzlich zu dem Schluß:

      Es sind die Inhalte und deren Präsentation, die Veränderung in jedweder Form herbeiführen.

      Und als grundsätzlicher Gedanke: kritische Inhalte mit positiven Ausblicken versehen, die auch gerne konkreter werden können.

      Der Sinn dahinter ist: wenn die Menschen einerseits ein Bewusstsein für die Probleme der Welt haben, ist das wichtig. Nur ein Problembewusstsein zu haben, ist auf Dauer aber schädlich für Gedanken und Gesundheit.

      Daher ist es auch wichtig, den Menschen Perspektiven zu zeigen, wie etwas besser gehen, wo Lösungen denkbar sind, wo schon Lösungsansätze existieren und wo evtl. jeder Mensch sogar direkt Einfluss hat und Einfluss nehmen kann.

      Und jeder Mensch hat Einfluss auf seine Perspektive, wenn er sich dessen bewusst ist.

      Da ich viele Kommentare bei Youtube gelesen habe, habe ich den Eindruck, dass einige Menschen sich noch nicht so sehr, ihren eigenen Gedanken und Glaubenssätzen bewusst sind.

      Aus diesem Grund, um es nochmal abschließend zu verdeutlichen, war mir die Ergänzung hier wichtig.

      Lieben Gruß

    • Natürlich ist es generell wichtig, positive Alternativen zu formulieren – und das müsste auch viel mehr geschehen. Bei KenFM versucht man das ja immer mehr, mit den Machern, mit der Ermutigung, an diversen Veranstaltungen teilzunehmen (z.B. Ramstein-Demo, Pax-Terra-Musica-Festival) und sich zu vernetzen, usw. Auch die letzte Positionen-Sendung wollte ja Alternativen aufzeigen.

      Aber ich bitte Sie, man kann doch nicht bei jedem düsteren Thema am Ende noch irgendwie ein gedankliches Happy End hinbasteln… Und was es an der aktuellen Lage in Korea noch Positives gibt – sorry, dafür fehlt mir wirklich die Fantasie.

    • You tube-Kommentare (keine Zufallsauswahl):

      – Das Imperium USA wird nie mit der internationalen Kriegsführung aufhören. Dieser Staat stützt sich nur auf die Militärindustrie, abgesehen davon ist das Land am Ende – keine Ressourcen, keine Forschung, keine Patente, keine Wettbewerbsfähigkeit.

      – Dafür lebt Südkorea jetzt den Turbokapitalismus mit der höchsten Selbstmordrate vorallem unter Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Das System dort wird schon von Grundschülern „die Hölle von Korea“ genannt. Will hier nichts relativieren oder so aber schön ist es dort trotz der Heldentaten der USA sicherlich dennoch nicht.

      – Allein 15 Millionen tote Chinesen durch japanische Kriegsverbrechen und unbeschreibliche Grausamkeit eines rassistischen, menschenverachtenden und totalitären Regimes, aber für dogmatisch verblendete Sozialisten ist das alles egal, denn Schuld an allem Übel sind natürlich grundsätzlich immer die „bösen Amerikaner

      – du bist ja auch ne ganz helle kerze ….. man kann eindeutig erkennen das sie nichtmal wissen was eine thermonukleare waffe ist,geschweige dem auch nur ansatzweise deren funktionsweise ergründen ….

      – Man hat das Gefühl die Beiträge werden immer weltfremder. Vielleicht nutzt das KenFM team das Ventil damit die radikalen gestörten Linken im Team sich gehört fühlen und der Rest des Teams mit gesundem Menschenverstand in Ruhe weiter arbeiten kann. Am besten diesem Medium keine weitere Aufmerksamkeit schenken.

      – So ein Quatsch.

      – Der Mensch ist ganz schön zäh nicht? Wenn man bedenkt, was so alles veranstaltet wird von den Bauern vom roten Schilde

      ————————————–

      Was im übrigen nicht zu beweisen war.

    • Lieber Benjamin,

      ich kann die Sichtweise nachvollziehen, dass Sie meinen

      Aber ich bitte Sie, man kann doch nicht bei jedem düsteren Thema am Ende noch irgendwie ein gedankliches Happy End hinbasteln… Und was es an der aktuellen Lage in Korea noch Positives gibt – sorry, dafür fehlt mir wirklich die Fantasie.

      Deswegen schreibe ich ja den Mix aus beidem. Aus düsteren Themen mit Perspektiven.

      Der Unterschied ist nämlich:

      Wenn ich ein düsteres Thema mit einem positiveren Lösungsansatz kombiniere: dann gebe ich als Autor / als Medienmacher den Menschen ein Auswahlkriterium an die Hand.

      Nämlich selbst aufgrund präsentierter Sichtweisen zu überprüfen, wo ich für mich mehr draus ziehen kann.

      Es wird die Menschen geben, die sich über die kritisch-düsteren Themen freuen, um die Bestätigung zu bekommen, dass alles schon früher recht düster war und in Zukunft noch düster werden wird.

      Und es wird die Menschen geben, die sich nach einer positiven Lösung orientieren möchten, die ausprobieren möchten, ob Neuigkeiten und Kommunikation noch mehr zu bieten hat, als die mediale Rekapitulation negativer Geschichtsschreibung.

      Zwischen beiden Polen ( kritisch – düster oder Neuigkeiten-Lösungen) gibt es auch alle Weiß-, Schwarz- oder Grautöne.

      Eine rein negative Sichtweise ist jahzehntelang befeuert worden.

      Ich kann mir vorstellen, dass es für manche Menschen auch eine Bestätigung ist, nochmal etwas besonders düsteres zu erfahren, im Sinne: „ha. ich wusste es doch- war damals schon düster – wird immer düsterer usw..“

      Und ich diskutiere das Düstere ja nicht weg, sondern ich überlege, worauf lässt sich fokussieren. Denn ein Fokus auf nur düsteren Themen bleibt dann düster, wenn keine anderen, gedanklichen Optionen vorliegen.

      Ich kann aber nachvollziehen, dass es auch andere Sichtweisen wie meine gibt; zum Beispiel Ihre, Benjamin.

      Von daher ist das für mich eben eine andere Sichtweise.

    • Danke Ihnen, PolePosition.

      Ich schrieb dies ja Herrn Wolff,

      dass die Mehrzahl bei Youtube negativ fokussieren würde, weil er inhaltlich einen negativen Filter durch seinen Beitrag vorgegeben hatte.

      Danke, dass Sie es anhand von Beispielen dokumentiert haben.

      —–

      Vielleicht liest Herr Wolff ja tatsächlich eines Tages meine Gedanken und diese Hinweise von Ihnen, PolePosition.

    • Ihr Gegenentwurf ist groß, lieber „Ein-bewusster-Gegenenwurf“. (Ihren Namen zu schreiben verheddert einem ja fast die Finger …); sehr groß.
      Er ist so groß, daß die meisten Menschen noch nicht einmal in der Lage sein werden, ihn überhaupt zu hören.
      Er widerspricht ganz einfach allem, was wir seit Beginn des Zeitungswesens gelernt haben.
      Er widerspricht allem, wovon wir uns angezogen fühlen und was uns – Irrtum, der wir sind – ernährt.
      Er widerspricht dem gekreuzigten Jesus an der Wand. (Es gibt unzählige Bilder, die man dort aufhängen könnte. Aber nein: es muß diese Katastrophe sein, die aufbewahrt und im Geist zementiert wird.)

      Warum ist das Bild des Gekreuzigten das vermutlich erfolgreichste auf dem ganzen Globus?
      Wo es doch unzählige andere Bilder gibt?
      Weil es zutiefst mit etwas in Resonanz steht, das uns – Irrtum, der wir sind – ausmacht.
      Ich hoffe, das ist Ihnen jetzt nicht zu negativ.

      Es gibt Menschen, die positive Bilder verbreiten helfen. Und es werden ja immer mehr.
      Ich fürchte, bei den professionellen Journalisten werden diese aber kaum Gehör finden.
      Zu groß ist der Sog des Gewohnten.

      Man hat einfach nie gelernt, ihm zu widerstehen.
      Wo denn auch?

      In Ihrem Text bieten Sie zwei alternative Listen an. Die negative (18 Punkte) ist sehr viel länger als die positive (6). Naturgemäß, hätte ich jetzt fast gesagt. Aber das liegt natürlich am Verfasser des Textes, den Sie analysiert haben.

    • Poleposition;

      ich danke Ihnen erneut für Ihren weiteren Erklärungen, da diese mir Gelegenheit geben, noch manches weiter auszuführen:

      Warum ist das Bild des Gekreuzigten das vermutlich erfolgreichste auf dem ganzen Globus?
      Wo es doch unzählige andere Bilder gibt?
      Weil es zutiefst mit etwas in Resonanz steht, das uns – Irrtum, der wir sind – ausmacht.
      Ich hoffe, das ist Ihnen jetzt nicht zu negativ.

      Nein. Es gibt ja viele Beispiele, die mit Gewaltbildern oder Gewaltritualen arbeiten.
      Es ist interessanter Aspekt, den ich so noch garnicht kannte.

      Dafür danke ich Ihnen.

      Es gibt Menschen, die positive Bilder verbreiten helfen. Und es werden ja immer mehr.
      Ich fürchte, bei den professionellen Journalisten werden diese aber kaum Gehör finden.
      Zu groß ist der Sog des Gewohnten.

      Abwarten. Jeder Mensch hat eine bestimmte Sichtweise auf die Welt. Mal ist es Gewohnheit, mal von Berufswegen ( z.B. Konzernmedienjournalisten evtl. manche dort), mal gibt einem Menschen eine bestimmte Sichtweise Sicherheit und Stabilität, selbst wenn die Sichtweise ausschließlich negativ ist.

      Und der Gedanke von Stabilität sollte kein Mensch unterschätzen. „Wenn ich weiß, wie der Tag morgen wird; auch wenn meine Sicht auf die Welt rein negativ ist, so hab ich die Sicherheit: morgen wird die Welt auch noch schlecht sein“ – das kann beruhigend für manche Menschen sein.

      Man hat einfach nie gelernt, ihm zu widerstehen.
      Wo denn auch?

      Da stimme ich Ihnen zu. Das wird kaum gelernt. Mir fällt gerade nicht ein, wo es überhaupt gelernt wird?

      In der Schule, beim Studium? Benotung oftmals nach Schema: gestellte Aufgabe so wiedergegeben wie gefordert. Es mag Ausnahmen als Lehrer /Dozenten geben.

      In Vereinen? Wüsste ich nicht.

      In Freizeitgruppen? Wüsste ich nicht.
      Usw.

      Also die Liste kann sehr lang werden, denn der Prozess des Umdenkens bedeutet ja: das derjenige, der vom Umdenken und Perspektivwechsel spricht, auch etwas davon anzubieten hat, sonst würde er ja unglaubwürdig sein.

      In Ihrem Text bieten Sie zwei alternative Listen an. Die negative (18 Punkte) ist sehr viel länger als die positive (6). Naturgemäß, hätte ich jetzt fast gesagt. Aber das liegt natürlich am Verfasser des Textes, den Sie analysiert haben.

      Das stimmt. Da haben Sie Recht. In dem Moment, wo ich Herrn Wolff zitiere, habe ich Wert darauf gelegt, möglichst viel seines Inhalts darzustellen in Stichworten.

      Die positive Liste habe ich ja selber erstellt. In weniger Aufwand, als Herr Wolff wahrscheinlich verwendet hat, für seinen Text. Es ist möglich, dass ich noch mehr Punkte kommen könnte.

      Was ich mir nur auch denke: ich kann ganz viel schreiben und ganz viel erklären.

      Und es geht mir in erster Linie nicht darum, unglaublich viele Alternativen erschlagend aufzulisten und damit evtl. zu behaupten: nur die positive Sichtweise ist richtig.

      Sondern: es geht mir darum aufzuzeigen, dass trotz einer sehr negativen Sichtweise auch einige positive Optionen offen sind.

      Was ich zu den 6 Punkten hinzufügen kann, nur dass Sie sehen: die Liste kann immer noch weiter fortgeführt werden:
      1. Friedensvertrag von San Franzisko
      2. Er wurde am 8. September 1951 unterzeichnet und trat am 28. April 1952 in Kraft
      3. Friedensvertrag mit Russland
      4. Vor dem Besuch von Russlands Präsident Wladimir Putin macht die japanische Regierung deutlich: Ein Friedensvertrag mit Moskau kann nur nach der Beilegung des Inselstreits zustande kommen. (wörtliches Zitat: sputniknews.com)
      5. Nordkorea will auf seine Atomtests verzichten, wenn die USA im Gegenzug ihre gemeinsamen Militärmanöver mit Südkorea einstellen und einen Friedensvertrag mit dem Norden schließen. ( wörtliches Zitat: n-tv.de)
      6.Südkorea plädiert für FriedenNeuer Präsident zu Nordkorea-Besuch bereit

      7. Eigenes Bewusstsein entdecken, dass mein Handeln auch immer Konsequenzen für sämtliche Leser und Mitleser hat und es dynamische Wechselwirkungen in der Kommunikation gibt.
      8. Mein Handeln dahingehend einsetzen, vielen Menschen diesen Zugang zu Punkt 7 zu ermöglichen.
      9. Friedensfahrt nach Russland, um z.B. den Friedensgedanken zu verstärken
      10. Friedensdemo vor Ramstein, um für den Frieden und gegen Ramstein zu demonstrieren
      11. Aufbau von Selbstversorgernetzwerken
      12. Montagsmahnwachen / Friedensmahnwachen reloaded
      13. Mehr MItbestimmungsrechte der Wähler ( Volksentscheid/ Volksbegehren) forcieren
      14. Politiker regelmäßig durch Kamerateams begleiten ( ein Team pro Wahlkreis) und denen die Stimmung der Wahlkreismenschen transportieren und auf Video aufnehmen; je nachdem ob für oder gegen die Wähler von Politikern gehandelt wurde.
      15. Internationale Friedenskooperationen und Friedensinitiativen anstreben
      16. Regelmäßig auf umsetzbar, friedliche und für alle Menschen nutzvolle Lösungen fokussieren
      17. Sich die eigenen und gemeinschaftlichen Erfolge gemeinsam dokumentieren und zelebrieren.
      18. Sich bewusst machen, dass schon kleine Veränderungen große Auswirkungen haben können.
      19. Gemeinsam positive Zukunftsvisionen entwerfen.

      Also, Sie sehen, Poleposition – die Liste kann noch lang werden. Und auch die 18 Punkte überholen.

      Nur: mein Ansatz ist eben: Jeder Mensch soll erstmal für sich etwas erkennen, dass er Auswirkungen hat.

      Wenn das hier, bei dieser Tagesdosis, etwas gelingen konnte, aufzuzeigen, dass die betont negative Sichtweise der Welt von Herrn Wolff negative Resonanzen vermehrt bei Youtubekommentaren zur Folge hat, so konnten wir hier zumindest den Menschen zeigen, dass dies Gesetz der Resonanz funktioniert; also

      was Laotse sagte: „Was Du aussendest, kehrt zu Dir zurück“.

      Und das funktionieren auch im Positiven.

      Wir können es mal beobachten, wenn mal eine positive Tagesdosis kommt. Und dann schauen, wie die Kommentare hier und bei Youtube ausfallen.

      Oder wir testen es direkt in unserem Umfeld, was passiert: wenn wir mal richtig gute Laune haben – wie reagiert unser Umfeld darauf?

      Steckt evtl. positive und negative Laune immer auch das Umfeld an?

      Und das ist eben, was ich aufzeigen möchte: Jeder hat die Fähigkeit dazu, Einfluss zu nehmen.

      Jeder. Jederzeit. Es ist dynamisch und es passiert ständig.

      Lieben Gruß Ihnen.

    • Hallo E-b-G, ich hoffe diese Anrede ist in Ordnung für Sie.
      Aus Ihren letzten Zeilen möchte ich das hervorheben, was mir ein enormes Gewicht zu haben scheint:
      “ …mal gibt einem Menschen eine bestimmte Sichtweise Sicherheit und Stabilität, selbst wenn die Sichtweise ausschließlich negativ ist.
      Und den Gedanken von Stabilität sollte kein Mensch unterschätzen. „Wenn ich weiß, wie der Tag morgen wird; auch wenn meine Sicht auf die Welt rein negativ ist, so habe ich die Sicherheit: morgen wird die Welt auch noch schlecht sein“ – das kann beruhigend für manche Menschen sein.“

      Statt Stabilität könnte man auch sagen: Gewohnheit.
      Und die Gewohnheit gibt Sicherheit.
      Und wenn wir uns ins Sicherheit wähnen, dann sind wir bereit, zu vertrauen.
      Was wir gewöhnt sind, ist das uns Vertraute.
      Wir sind gewöhnt daran, daß wir kämpfen müssen.
      Wir sind gewöhnt daran, daß es in uns eng ist; daß wir klein sind, allein und schwach.
      Wir sind gewöhnt daran, daß niemals genug da ist; weder für mich, noch für alle.
      Wir sind gewöhnt an den Mangel.
      Wir sind gewöhnt daran, daß wir uns fürchten müssen.
      Wir sind gewöhnt daran, daß es Konflikte geben wird. Auseinandersetzungen. Streit. Krieg.
      Wir sind gewöhnt daran, daß wir bestraft werden, wenn wir Fehler machen.
      Wir sind gewöhnt daran, daß uns die Liebe entzogen wird, wenn wir unserer Wahrheit Ausdruck verleihen.
      Wir sind gewöhnt daran, daß wir einsam werden, sollten wir es wagen, in unsere wahre Größe einzutreten.
      Wir sind gewöhnt an den Vertrag mit allen Mitmenschen, der da lautet: Du tust so, als ob alles in Ordnung ist. Und ich tue so, als ob ich Dich liebe. Ich tue so, als ob alles in Ordnung ist, und Du tust so, als ob Du mich liebst.
      Wir sind gewöhnt daran, daß uns nichts geschenkt wird.
      Wir sind gewöhnt daran, daß man für alles bezahlen muß.
      Wir sind gewöhnt daran, daß wir uns alles verdienen müssen.
      Wir sind gewöhnt daran, daß uns niemand sieht.
      Wir sind gewöhnt daran, daß die Welt gefährlich ist.
      Wir sind gewöhnt daran, daß Krankheit uns bedroht. Das Alter. Die Klimakatastrophe. Die Wirtschaftskrise.
      Der Verlust der Arbeit.
      Wir sind gewöhnt an die Dunkelheit.
      Das Licht macht uns Angst.
      Wir haben uns daran gewöhnt, im Schoß der Mutter Trost zu suchen als wir Kinder waren.
      Da gab es kein Licht. Da gab es eine dichte, dumpfe, dunkle Materie, die uns verschluckte. Und so halten wir die Dunkelheit für einen geborgenen Ort. Und so halten wir die Materie für einen geborgenen Ort. Und so halten wir einen gemarterten, gefolterten, sterbenden Körper für unseren Erlöser.

      Mandela sagte mal:

      „Unsere tiefste Angst ist nicht,

      dass wir unzulänglich sind,

      Unsere tiefste Angst ist,

      dass wir unermesslich machtvoll sind.

      Es ist unser Licht, das wir fürchten,

      nicht unsere Dunkelheit.

      Wir fragen uns: „Wer bin ich eigentlich,

      dass ich leuchtend, begnadet,

      phantastisch sein darf?“

      Wer bist du denn, es nicht zu sein?

      Du bist ein Kind Gottes.

      Wenn du dich klein machst,

      dient das der Welt nicht.

      Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun,

      wenn du schrumpfst,

      damit andere um dich herum,

      sich nicht verunsichert fühlen.

      Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit

      Gottes zu verwirklichen, die in uns ist.

      Sie ist nicht nur in einigen von uns,

      sie ist in jedem Menschen.

      Und wenn wir unser eigenes Licht

      Erstrahlen lassen,

      geben wir unbewusst anderen

      Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.

      Wenn wir uns von unserer eigenen

      Angst befreit haben,

      wird unsere Gegenwart

      ohne unser Zutun andere befreien.“

      Es ist diese Erlaubnis, lieber E-b-G., die Sie durch Ihr Wirken anderen zu geben versuchen.
      Ich bin da ganz mit Ihnen. (Selbst in der Rolle des advocatus diaboli, die ich in diesem Brief eingenommen habe. Wir finden nicht zum Licht, indem wir den Sumpf verleugnen, aus dem wir kommen. Wir brechen durch zum Licht, indem wir den Sumpf anerkennen und durcharbeiten. Nicht durch Abwendung, sondern durch Hinwendung.)

      Das, was uns Sicherheit zu geben scheint, muß vollkommen neu definiert werden.

      Ein schönes Wochenende wünsche ich Ihnen.

    • Sehr schön, ich stimme euch allen in allem zu. Kann man das auch als Buch kaufen?

    • Ich überlege zum Teil, dies auch als Buch vertiefend mit Quellennachweisen, Autoren und Lösungsgedanken zu verfassen.

    • P-P.; Ich danke Ihnen für diese tolle Antwort.

      Ich wünsche Ihnen auch ein schönes Wochenende.

      Lieben Gruß

    • „– Das Imperium USA wird nie mit der internationalen Kriegsführung aufhören. Dieser Staat stützt sich nur auf die Militärindustrie, abgesehen davon ist das Land am Ende – keine Ressourcen, keine Forschung, keine Patente, keine Wettbewerbsfähigkeit.“

      Die USA sind gar kein Imperium – auch wenn manche der US-Lobbyisten das gerne hätten.
      Wären sie ein Imperium, würden sie US-amerikanische Politik in den von ihnen besetzten Gebieten erzwingen oder wenigstens aktiv anstreben.
      Das ist aber nicht der Fall, siehe Irak.

    • Wie kann man eine Sichtweise fokussieren? Hat man nicht mehrere Sichtweisen? Und bevorzugt nicht jeder eine bestimmte Sichtweise? So wie du die Sichtweise des herummäkelns bevorzugst und die Inhalte, um die es eigentlich geht, übersiehst? Ich versteh das nicht, was du mir da sagen möchtest. Und dann dieser wirre Schluss: weil manche Leut ähnliche Sichtweisen haben, sind sie identisch? Und wie überlegt man „zum Teil“? Hast du schonmal ein Buch geschrieben?

      Und wieso musst du immer gleich persönlich werden, nur weil ich dir eine Frage gestellt hab? Das ist doch kein Verbrechen! Und die Frage ist berechtigt, wenn du da was behauptest, das dort garnicht steht. Da kannst du noch so viel komisches Zeugs schreiben, das steht da wirklich nicht.

      Und wieso plötzlich Sie und vorher Du? Und jetzt bin ich plötzlich der Peter Pan, und vorher war ich der Frank? Was ist das für eine Taktig? Dein plötzliches Siezen versteh ich aber gut, es vergrössert den Abstand, das kann ich sofort verstehen, es passt genau zu deinem angstvollen abwehren.

      Verfolgungswahn? Vielleicht bin ich ja auch der Detlef oder der Olaf oder der Hans-Joachim? Gerne, dann sag ich jetzt mal mit Hajot, dass du da in dir einen schmerzhaften Stachel spürst, der dich dazu treibt, jeden Tag hier rund um die Uhr zu sein und deine seltsamen Sachen hier rein zu schreiben. Du musst dir jeden Tag beweisen, dass du okay und liebenswert bist, seht mich doch auch mal an, nehmt mich an, ich bin auch was wert. Und keiner bestätigt das, auch hier nicht. Deshalb übertreibst du auch dauernd mit deinen immer vorwurfsvollen Kommentaren. Maaz nennt das narzisstische Überzogenheit, die dazu treibt, grossartige „Ichleistungen zu vollbringen, wird dabei aber nie die Befriedigung durch wirklich vermittelte Liebe erfahren. Deshalb wird jede narzisstische Anstrengung, beweisen zu wollen, dass man wer ist, immer in die Sucht führen, immer unzufrieden lassen, weil es keine natürliche Befriedigung ist.“

      https://www.youtube.com/watch?v=-9uzHR2rYro

      Du hast dem Artikelautor ohnezweifel was untergeschoben, das der garnicht geschrieben hat. Auch im übertragenen Sinn oder mit anderen Worten hat er das nicht geschrieben. Das was du unterstellst, das hat er nicht mal angedeutet. Und wie soll überhaupt „die Langweiligkeit der SPÖ eine Lösungsmöglichkeit“ sein, und was soll mit dieser „Langweiligkeit“ überhaupt gelöst werden? Das macht doch keinen Sinn. Mit welchem Recht glaubst du den Zweck vorgeben zu wollen, dem jeder Artikel und jeder Beitrag sich einzuordnen hat? Das hast du doch garnicht zu entscheiden, das ist Sache des Autors und des Beitragschreibers.

      Vielleicht wolltest du auch nur schreiben, dass man besser die geeigneten Parteien in den Vordergrund lobt als die ungeeigneten runtermachen, also die, die du selber als geeignet oder ungeeignet meinst. Du kannst aber doch nicht im Ernst von jedem erwarten, dass er genau das schreibst, was du lesen willst. Da machst du das allerselbe wie Specht alias Veganislove: Jeder soll doch bitteschön in allen Artikeln und Kommentaren immer wieder ansprechen, dass die armen Tiere getötet werden müssen, bevor man sie essen kann, und dass sie vorher auch noch gequält werden. Ob das jetzt zum Thema eines Artikelschreibers passt oder nicht, egal, das fehlt dir dann angeblich immer. Weil du sonst nichts zu sagen hast.

      Wer von den ganzen Leuten, die hier angemeldet sind, geht denn überhaupt noch auf dieses ganze Gesülze von dir oder Spechtin-Veganislove ein, nachdem sie jahrelang immer wieder dieselbe Leier lesen müssen? Ausser mir geht doch keiner auf dich ein. Da liest man immer nur Sachen wie ja, das hast du schön gesagt, ja der Satz hat mir auch gefallen, ja, Andre, das hast du mal wieder treffend augedrückt und lauter solche Lobhudeleien. Ansosten wirst du hier konsequent übersehen, ausser von deinen immer gleichen Anhängern und Mitnarzissten, wo man gar nicht so recht weiss, ob das nicht auch du bist, der sich mit einem zweiten oder dritten Namen angemeldet hat, um sich selber auf die Schulter zu klopfen, weil sonst keiner was mit dir diskutieren will: Seht her, ich bin beliebt, die Leut stimmen mir zu, man bemerkt mich, ich bin präsent und das jeden Tag. Aber da sind immer nur deine Beteuerungen, was für ein guter Mensch du bist, dahinter ist aber garnichts, du wendest deine vielen Tugenden, die du immer behauptest, garnicht auf dich selber an, sondern verlangst sie von allen anderen.

      Wenn du meinst, in einem Artikel oder in einem Kommentar fehlt noch was, dann schreib das doch einfach selber hin, was dir da nocht fehlt. Wieso gleich Vorwürfe machen und auf Streit bürsten? Und dazu noch mit was Erfundenem? Wozu soll das gut sein? Vielleicht fühlst du dich ja gut dabei, weil du glaubst, dass du als einziger was rausgelesen hast, was sonst keiner bemerkt? Das ist nur deine Fantasy, dein komisches interpretieren, dein erfinden von Sachen, die im Text nicht drin stehen. Ich glaub nicht, dass du dich dabei gut fühlst.

      Was das ganze andere soll, das macht keinen Sinn. Du hast dich da ein bisserl verhauen, das kann jedem mal passieren, das ist doch noch lange Weltuntergang. Für dich muss das aber schon ziemlich schlimm sein, wenn man da einen Sinn in deinem Kommentar vermisst und es dann auch noch wagt, dich um Aufklärung zu bitten, wie das denn gemeint ist. So ein Rattatam wegen einer einfachen Frage, da scheisst du doch mit Kanonen auf Spatzen und machst dir auch noch den Streisand-Effekt.

      Und dieses ganze zur Schau gestellte Anmelden und wieder abmelden und wieder anmelden und dann noch mit dem Finger auf andere zeigen und sagen, wegen dir, nur wegen dir, ich möchts doch jedem recht machen, aber egal was ich mache, es ist nie richtig. Genau das ist dein Dilemma: Du möchtest dich bei jedem lieb Kind machen, vielleicht weil deine Mama dich nicht so lieb gehabt hat, wie du das gebraucht hättst. Dasselbe bei Specht alias Veganislove. Ganz grosses Kino. Ganz miserable Schauspieler.

      Belassen wir es dabei, wenn es nicht verstanden werden will? Sonst was? Wenn „es“ nicht verstanden werden will? Was ist das „es“? Wer will da was nicht verstehen?

      In einem Vortrag von Hans-Joachim Maaz schlägt er eine Übung vor, womit jeder leicht erkennen kann, wo er in einem falschen ich steckt: „das bedrohte, das besetzte, das ungeliebte, das abhängige, das gehemmte, das erpresste, das vernachlässigte, das überforderte Selbst. Wenn Sie das jetzt mal in einfache Gedanken übersetzen, dann dürfen Sie annehmen, dass Sie auch falsche Selbstanteile haben.
      Wenn Sie sich häufig bedroht fühlen.
      Wenn Sie schnell gekränkt sind.
      Wenn Sie schwer allein sein können.
      Wenn Sie nicht gerne selbständig sind, sondern lieber abhängig.
      Wenn Sie zu oft und zu sehr gehemmt sind.
      Wenn Sie nicht gerne Verantwortung übernehmen.
      Wenn Sie schnell verzagt sind.
      Wenn Sie nie zufrieden sind.
      Wenn Sie nur versorgt sein wollen.
      Wenn Sie immer denken, der Partner, die Eltern, die Politiker, der Linke und der Rechte ist schuld. Immer der andere ist schuld, statt dass man auf sich selbst schaut.
      Oder wenn man nur perfekt und erfolgreich sein möchte.
      Wenn man keine Fehler und Schwächen zugeben möchte.
      Wenn man das äussere, was man im aussen erleben und drüber reden und kaufen kann, über das innere erleben stellt.
      Wenn man schlecht fühlen kann.
      Wenn man nicht mehr weinen kann.
      Wenn man nicht mehr brüllen kann.
      Wenn man nicht mehr traurig sein kann.
      Dann ist man mit Sicherheit in einem falschen selbst.
      Wenn man nur über die Verhältnisse klagt, statt etwas veränden zu wollen.
      Wenn man zu schnell resigniert.
      Oder aber auch wenn man zu verbissen kämpft.
      Wenn man diese Beispiele nimmt, da finden Sie sich alle irgendwie wieder, muss man bedenken, dass diese Selbststörungen, mit denen kann keiner von uns gut leben. Unsere Seele hat gottseidank Gnadenfunktionen, aber leider auch Abwehrfunktionen, die sozial schädlich sind. Die Gnadenfunktionen sind, dass man verleugnen kann, verdrängen kann, vergessen kann. Das ist notwendig. Ich weiss als Psychotherapeut, wenn es gelingt, Menschen bis zur Erinnerung ihrer frühesten Erfahrung zu führen, dass das ganz bittere, ganz schlimme Erfahrungen sind, bedrohliche Ängste, mörderischer Hass, abgrundtiefe Trauer und bitterster Schmerz sein kann. Das sind alles Gefühle. Man muss immer dran denken, das kleine Kind, und je kleiner, umso mehr ist es dem ausgesetzt, was es von den Eltern angeboten bekommt an Beziehung. Und wenn das nicht gut genug ist, ist das für das Kind, da es ja noch keine anderen, rationaleren Möglichkeiten hat, sehr bedrohlich. Es hat eine viel grössere Bedeutung als wenn wir als Erwachsene schlecht behandelt werden. Für das Kind hat das existenzielle Bedeutung.“
      abgetippt unbefähr ab 19 Minuten 40 Sekunden

      Es ist deine Entscheidung, Andre, was du dir hier aus meinem Geschriebenen herausgreifst, um darauf zu reagieren. Du kannst dir wieder die persönliche Ebene rausgreifen und mich beschimpfen oder mir irgendwas vorhalten oder mich mit mit irgendwelchen Namen ansprechen, die du dir ausdenkst, oder du kannst auf den Inhalt eingehen und ihn auf dich wirken lassen.

      Aber eigentlich ist es mir ganz egal, wer du bist oder wirklich bist oder zu sein glaubst oder vorgibst oder was du machst. Wichtig ist mir nur: ich weiss, hinter der Fassade steckt irgendwo ein echter Mensch, der leidet, der an sich und seiner Welt verzweifelt, verbittert und seelisch vearmt ist und der deshalb so verzweifelt um Aufmerksam und Anerkennung kämpft, weil er sie sonst nirgendwo herbekommt. Lieber sinnlose Kommunikation als das Gefühl der Leere in dir drin zu fühlen, das Gefühl der Einsamkeit und Verlorenheit in dir nur ja nicht aufkommen zu lassen, sich lieber gleich wieder davon ablenken und sich damit betäuben. Damit versuchst du dir selber zu helfen, du wendest den Blick von innen nach aussen, damit du nicht mehr fühlen musst, was dich in deinem innern belastet. Du hilfst dir damit nicht, denn du findest bei diesem ganzen Getue keine echte Befriedigung.

      Aber du gehst bestimmt wieder nur auf das ein, was dein falsches Selbst stärkt, wendest wie so oft das gesagte gegen den anderen, fantasierst dir wie immer dein Feindbild zurecht. Alles andere, was du in deiner nächsten Antwort unberücksichtigt lässt, wird dich aber trotzdem und gerade auch deshalb stark bewegen, dessen bin ich mir ganz sicher, und dich verfolgen, je mehr du es abwehrst. Du musst das hier nicht zeigen, das machst du mit dir alleine aus. Irgendwie. Aber besser noch: Werde der, der du wirklich bist.

    • Die Methoden könnte perfider und unaufrichtiger nicht sein. Ich stimme Ihnen zu, lieber Gegenentwurf. (Ich meine den echten. Denjenigen, der sich wirklich für Verbindendes und das Gute einsetzt und prompt immer die Trolle am Rockzipfel hat. Klar. Das Wahre, Schöne und Gute muß gleich im Entstehen zersetzt und gestört werden. Ich stimme auch Gastleser vollkommen zu in dem, was er ganz oben sagt. Weiterhin Helmut Edelhäußer, Benjamin, Vegan4Life. Und wie sich ein integres Gespräch bei gegenseitiger Achtung gegenseitig inspirieren kann, das hat man ja zwischen Ihnen und PolePosition (ein Rennwagenfan? 🙂 ) mitverfolgen können.

      Könnten Sie, lieber wahrer Gegenentwurf, in Zukunft einen Namen wählen, der sich nicht durch ein „un“ verfälschen läßt? Und auch leichter Tippen? Ich hatte beim ersten Lesen tatsächlich diese Vorsilbe überlesen. Aber derjenige (der, mit dem „un“, der mit dem Ungeist) hatte ja auch nicht wirklich etwas beizutragen, außer des lächerlichen Versuchs, Sie zu ärgern; also war es sowieso wirkungslos.
      Lektion gelernt, oder? Auch ich.
      Mehr in einer privaten Mail an Sie.
      Bitte bleiben Sie stark und präsent. Das muß weiterentwickelt werden. Visieren Sie vielleicht wirklich ein Buch an. Etwas, das den guten Foren helfen kann, sich nicht von den üblen Methoden ruinieren zu lassen. Weil die Machenschaften des zerstörenden Gegners bis ins Detail aufgeschlüsselt werden.
      Herzlich,
      A.S.CRANE

    • Der hat Jehova gesagt. Der hat Jehova gesagt. Der hat Jehova gesagt. Der hat Jehova gesagt. Der hat Jehova gesagt. Der hat Jehova gesagt.

    • Na, da hat dieser abartige Mummenschanz ja letztlich doch noch alle Masken fallen lasssen und es zeigt sich,
      welcher UNgeist ihn regiert.

      Heißest Du etwa Rumpelstilzchen?
      Nein, Du heißest W.W. wie wir durch Susan Bonath seit 30.8. 20:11 wissen.

      ttps://kenfm.de/die-krise-und-die-chance-der-menschwerdung-des-menschen-mit-herz-und-hirn/

      (Warum möchte ich manche Namen wohl weder in den Mund nehmen, noch überhaupt ausschreiben oder sonstwie mit Ihnen in Kontakt treten? )

      Und das hat mir damals NICHT der Teufel gesagt (um auch gleich noch diese Antwort des Rumpelstilzchens auszuschließen.) Game over W.W., P.P. Geysine, Lila, XYZ, und alle, die ihr aus dieser Ecke noch hervorkriechen
      werdet …

      ttps://kenfm.de/hamburg-g20-schanzenviertel-augenzeugenbericht/#comment-118982

    • Upps, falsches Link. Statt „Augenzeugenbericht Schanzenviertel“ zwei Kommentar weiter oben, wollte ich das hier anführen:

      ttps://kenfm.de/nachdenken-statement-zu-hamburg/

      Hier hat ja alles begonnen …

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