Tagesdosis 13.12.2017 – Springer-Chef Döpfner und das Propagandamodell

Die politische Ökonomie der Massenmedien am Beispiel eines Interviews.

Ein Kommentar von Rüdiger Lenz.

Das Propagandamodell stellt fünf die Darstellung des ursprünglichen Ereignisses verändernde Filter dar, die in den modernen Massenmedien wirksam werden. Dazu gehören die wirtschaftliche Dominanz und das Profitinteresse der marktbeherrschenden Medienkonzerne, die Rücksicht auf Geschäftsinteressen der Werbekunden, die Nachrichtenagenturen, Einfussnahme von außen und ideologische Scheuklappen.

In der Ausgabe 50/2017 des Spiegel-Magazins las ich ein Interview mit dem Axel Springer-Chef und dem Präsidenten der Zeitungsverleger Mathias Döpfner, dass im Wesentlichen den Unterschied zwischen den Fernsehanstalten der öffentlichen Rechtlichen und den Nachrichtenmagazinen aufzeigt. Ein Verhältnis, dass die meisten Menschen in diesem Land wohl kaum kennen dürften. Versteht man diesen Disput beider, so versteht man auch, wie manipulativ in diesem Land Nachrichten, Informationen und Sendungen ausgestrahlt oder gedruckt werden, um den voll verkonsumierten Meinungsclown (anders kann man diese Menschen dann nicht mehr nennen) in eine gewünschte Richtung zu lenken. So glauben ja viele von uns daran, dass Sendungen und Nachrichten dazu dienen sollten, das Leben der Menschen in diesem Land zukunftssicherer oder zukunftsorientierter zu machen. Doch geht es im Großen und Ganzen nur darum, Anteile des gesamten Kuchens, der untereinander in bestimmte Teile aufgeteilt gehört, zu verteilen und die Leser oder Zuschauer so zu verbilden, dass sie das glauben, was man ihnen vordenkt. Wussten Sie, dass die ARD gar keine Texte veröffentlichen darf, die nichts mit ihren Sendungen zu tun haben? Eine Ausweitung in gedruckter oder digitaler Form, die nichts mit den Sendungen der ARD zu tun haben, sollte bei ARD auch nicht ausgesendet werden. Und wussten Sie auch, dass Informationsnachrichten und längere Texte dazu, einzig die Zeitschriften drucken oder dem Verbraucher zur Verfügung stellen dürfen? Das ARD und ZDF bestenfalls beschreibend, nicht aber vollumfänglich berichten sollen. Die öffentlich rechtlichen TV-Anstalten haben einen ganz konkreten Auftrag und einen anderen ganz konkreten Auftrag eben nicht. Alles ist über Absprachen untereinander geregelt.

Nachzulesen in einem Interview von Isabell Hülsen und Markus Brauck mit dem Springer-Chef Mathias Döpfner im Spiegel, aus dem ich nun in kurzen Absätzen zitiere. Zitat Anfang:

SPIEGEL: Die Verleger fordern, dass ARD und ZDF im Internet weniger „presseähnliche“ Berichte veröffentlichen sollen, die den Verlagen Konkurrenz machen, und dass sie nur solche Texte auf ihre Website stellen dürfen, die einen Bezug zu einer TV-Sendung haben.

Döpfner: Ja, Texte der ARD dürfen keine gefühlt kostenlose Alternative zu Zeitungsangeboten im Netz sein. Konkret heißt das: Sie sollten auf ein Thema hinführen, nicht hinlänglich informieren. Und der Textanteil auf den Websites sollte höchstens 30 Prozent betragen. Aber was macht die ARD? Kommt daher und sagt, inakzeptabel, selbst die existierenden Beschränkungen müssten weg. Gemeint ist an der Stelle übrigens nur die ARD, nicht das ZDF. Wenn sich die ARD so verhalten würde wie das ZDF, das sich mit Texten im Netz zurückhält, wären die Probleme schon gelöst. Aber statt Zugeständnisse zu machen, will die ARD noch mehr Freiheit für sich.

SPIEGEL: Aus Sicht der ARD verständlich …

Döpfner: Nein. Als ARD-Verantwortlicher würde ich doch sagen: Oberste Priorität ist, mein Programm so zu verjüngen, dass ich wieder in der Mitte der deutschen Bevölkerung ankomme. Das Durchschnittsalter der Menschen, die „Das Erste“ gucken, beträgt etwa 61 Jahre. Die Jungen gucken heute kein lineares Fernsehen mehr, sondern Netflix, YouTube oder Videos bei NowThis. Auf diese Herausforderung müsste sich die ARD konzentrieren.

SPIEGEL: Die Verlage täten vielleicht auch besser daran, sich auf Facebook und Google zu konzentrieren als ihren Digitalisierungsfrust an ARD und ZDF abzulassen.

Döpfner: Das tun sie ja. Aber keine Frage: Google und Facebook sind für uns viel größere Herausforderungen als ARD und ZDF. Nur: Die ARD hilft uns im Moment nicht dabei, diese Herausforderung zu meistern, sondern sie stellt uns in dieser entscheidenden Phase ein Bein.

SPIEGEL: Die ARD argumentiert, dass sich die Verlage schließlich auch ins Fernsehen ausbreiten, Axel Springer etwa mit der Marke WeltN24. 

Döpfner: Ein absurdes Argument. Selbst wenn sich die privaten Verlage zu reinen Fernsehanstalten wandeln würden, hätte die ARD noch nicht den Funken einer Legitimation erworben, ein presseähnliches Angebot zu machen, weil das nicht ihr Auftrag ist. Es gibt hier einen entscheidenden Unterschied: Wir bekommen keine Gebühren, wir haben keinen öffentlichen Auftrag, wir finanzieren uns am Markt. Das heißt aber auch, dass wir im Gegensatz zu den Öffentlich-Rechtlichen keinerlei Einschränkungen unterworfen sind. Wenn der Gesetzgeber auch die Presse mit Gebühren finanzieren und deshalb regulieren würde, dann wären wir tatsächlich bei der Staatspresse.

SPIEGEL: Der Historiker Norbert Frei hat Ihnen in der „Süddeutschen Zeitung“ vorgehalten, mit solchen Begriffen das Vokabular der AfD im Munde zu führen.

Döpfner: Für einen Historiker etwas trist. Das Totschlagargument der Saison. Wenn einem was nicht passt, muss man nicht mehr inhaltlich dagegen halten, sondern nur noch sagen: AfD! Den Begriff Staatsfunk hat übrigens schon Gustav Heinemann 1961 verwendet.

SPIEGEL: Zu den Argumenten der Öffentlich-Rechtlichen gehört zudem, dass sie auch dann noch vor Ort berichten, wenn sich kommerzieller Journalismus nicht mehr lohnt. Das Argument ist berechtigt.

Döpfner: In der Tat. Das ist aber ja gerade meine Sorge. Wir brauchen ein stabiles Ökosystem, in dem die Verlage leben können. Das entsteht aber nicht, wenn sie eingequetscht sind zwischen ungeklärtem Urheberrecht, US-Plattformen wie Google und Facebook und der ARD, die gebührenfinanziert so umfassende Textangebote macht, dass private Verlage von den Lesern kein Geld verlangen können. Es ist kein irreales Horrorszenario, dass es zu einem Verlagssterben kommen könnte und selbst große Institutionen der deutschen Presse so unter Druck geraten, dass wir darüber diskutieren müssen, ob wir Zeitungen mit staatlicher Unterstützung am Leben erhalten und unter Aufsicht stellen. Dann gibt es aber irgendwann keine freie Presse mehr. Dann hätten wir eben nur noch den öffentlich-rechtlichen Sektor. Das finde ich zutiefst undemokratisch, und das können Sie dann gern Nordkorea, DDR oder Kuba nennen. Da wollen wir doch alle nicht hin.

SPIEGEL: Was macht Sie überhaupt so sicher, dass sich Bezahlangebote im Netz durchsetzen, wenn man nur ARD und ZDF raushält? Es wird immer auch private Gratisanbieter wie T-Online und andere geben.

Döpfner: Nicht alle unsere Probleme wären damit gelöst, es braucht mehr, ein durchsetzbares Leistungsschutzrecht, am besten auf europäischer Ebene, damit jeder, der unsere Inhalte für kommerzielle Zwecke nutzen will, den Verlag fragen und bezahlen muss. Am besten wäre es aus meiner Sicht, wenn die Verlage ihre Rechte dabei gemeinsam wahrnehmen, wie in der Musikindustrie, um gegenüber den amerikanischen Plattformen durchsetzungsstark aufzutreten.

SPIEGEL: Eine Art Verlags-Gema?

Döpfner: Ja, das wird auf europäischer Ebene gerade diskutiert und auch in den USA.

SPIEGEL: Bisher warfen sich die Verlage der Reichweite zuliebe in die Arme von Google und Facebook, verschenkten dort ihre Artikel, um jetzt auf ARD und ZDF einzuprügeln.

Döpfner: Man kann von dem einen Problem durch Nennung eines anderen ablenken. Aber das hilft nicht. Das ist, als würde man sagen, wir brauchen in Deutschland nicht über die Sicherheit von Kernkraftwerken zu reden, weil die in Belgien noch unsicherer sind. Ja, Sie haben recht, wir Verlage haben den Fehler gemacht, unsere Inhalte im Internet kostenlos anzubieten. Aber man kann ja im Leben Fehler korrigieren, und wir versuchen das gerade. Und da wäre es schön, wenn sich die ARD nicht querstellen und es de facto unmöglich machen würde, diesen Fehler zu korrigieren. Es ist doch am Ende auch in ihrem Interesse, dass wir überleben.

SPIEGEL: Was müsste die ARD denn tun?

Döpfner: Gar nicht viel, sie müsste sich nur darauf beschränken, im Wesentlichen Bewegtbild anzubieten. Damit würde sie vor allem den Regionalverlagen Luft zum Atmen lassen. Die Internetangebote von NDR oder Bayerischem Rundfunk sehen schon auf den ersten Blick, in ihrer ganzen Gestaltung, aus wie die von Regionalzeitungen wie der „Nordsee-Zeitung“ oder dem „Münchner Merkur“, mit sehr ähnlichem Text-, Foto- und Videoanteil. Die Texte sind mindestens so lang und so tief regionalisiert wie die der Printverlage. Ich habe mir den Spaß gemacht und mich mit einem Vertreter der ARD hingesetzt und im Detail verglichen: Da wurde bis in die Stadtverordnetensitzung hinein berichtet.

SPIEGEL: Viele Regionalverlage haben der Rendite zuliebe Redaktionen fusioniert und Journalisten entlassen, mit dem Effekt, dass ihre Berichte wie Einheitsbrei aussehen. Kann man jetzt ARD und ZDF dafür verantwortlich machen, dass die Leser dafür kein Geld ausgeben wollen? 

Döpfner: Der Strukturwandel hat die Verlage in den vergangenen Jahren viel Umsatz gekostet, darauf müssen sie mit Einsparungen reagieren. Sonst sind sie weg. Das ist unser Dilemma. Aber ja, es gibt vieles, für das wir die öffentlich-Rechtlichen nicht verantwortlich machen.

SPIEGEL: Zum Beispiel?

Döpfner: Dass es das Internet gibt.

SPIEGEL: Immerhin.“
Zitat Ende

Nachtigall, ick hör Dir trapsen! Es geht also nicht bloß um die ARD, das ZDF und die gedruckten Medien. Es geht diesmal ums Ganze, ums Medienkartell. Um ein neues Gesetz oder um neue Absprachen, die den gesamten Informationspool betreffen sollen, europaweit und allumfassend. Das Internet soll sein Schürfrecht endlich an die großen Player abgeben, damit die Informationskanäle im Internet kontrollierbar werden. Das Netz soll mit Gesetzen und Gebühren vollgedonnert werden. Sie wollen den User zum Komplett-Verbraucher umrüsten, zum gewohnten Informationssoldaten wieder in Reihe und Glied stellen.

Natürlich hört sich das alles nicht bloß nach einem Kartell an. Es ist ein Kartell. Da stören die unabhängigen neuen Medien. Weil der Mensch von Natur aus zu blöd zum Selbstdenken ist, müssen sie ihm die richtigen Informationen in Happen von den unterschiedlichen Verteilern anbieten können. Es fühlt sich dann für sie nach den Verhaltensfüllstoffen Demokratie, Meinungsfreiheit und nach einer individuellen Angebotsauswahl an. Informationsfreiheit zum bilden der eigenen Meinung.

Döpfner erzählt hier zwischen den Zeilen, was wir längst wissen: Die Masse soll nicht wissen, was wirklich abgeht. Sie soll mit Informationen zugemüllt werden, die es selbst am Laufen hält. Weltbilder sollen somit entstehen, die ihnen ihre Realität vorgaukeln, damit sich hinter ihrer Realität ihre Realität verstecken kann und die Konsequenzen ihrer Realität als Zufall, als unabwendbares Gesellschaftsschicksal oder als solidarisches Helfer-Syndrom breitmacht, damit die antrainierten Verhaltensfüllstoffe zur selbstständigen Entladung trachten. So glaubt dann jeder Einzelne daran, dass sein Verhalten vollständig identisch mit seinem Willen ist. Wie schrieb ich noch in meinem Buch, „Die Fratze der Gewalt“ über die Kultur des Bösen auf Seite 138: „Zuerst erfinde ich Dein Problem, um dann Dir die Lösung dazu anzupreisen. Du denkst dann, es käme der Befreier, der, der Dein Problem löst. Doch in Wahrheit habe ich dieses Problem erzeugt, damit ich meine Schritte ungehindert und sogar noch über Deine Mithilfe erreiche. Du wirst dadurch nie dahinter kommen, dass nicht das Problem Dein Problem ist, sondern ich es bin, der Deine Probleme erfindet und Du damit zur Lösung meiner Probleme wirst. Deine Bedürfnisse sind meine Erfindung – darin bin ich gut.“

Es geht um nichts anderes. Es geht um ihre Interessen, für die sie unsere Interessen komplett missbrauchen müssen.

Ob der Herr Döpfner sich beim neusten Coup der SPD wohl heiser lachen musste, als er vom Vorschlag der Kooperationskoalition erfuhr? Wenn man versteht, was die großen Medienhäuser untereinander für Absprachen treffen, um Vorteile beim Konsumenten zu bekommen, dann muss man unweigerlich mit Döpfner mitlachen. Was soll denn das für Wirkungen entfalten, Herr Schulz, wenn das, was die Kooperation da macht, komplett zerstückelt beim Wahlkonsumenten ankommt?

Unendliche Weiten. Das Internet. Neuland, nicht nur für den Hosenanzug. Neuland auch für den Springer-Chef. Verschlafen und verpennt. Und jetzt wollen sie aufräumen und ihren Anteil einfahren. Es geht um nichts anderes. „Marktwirtschaft“, so sagte es einst der Konsumator und zweite Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, „ist eine Veranstaltung für den Verbraucher.“ Daran ist nichts auszusetzen, wenn, ja wenn der Verbraucher nicht mitbekommt, dass er zuallererst einmal ein Mensch ist.

Ich schrieb es schon viele Male: Sie wollen nicht Dein Geld oder Deinen Willen. Sie wollen Dein komplettes Gehirn besitzen. Das ist die wertvollste Ware in der gesamten Marktwirtschaft. Weder Edelsteine noch Gold oder viele Börsenmilliarden sind das beste aller Geschäfte. Das beste Geschäft ist es, wenn du genau das machst, was ich dir unbewusst, getarnt als dein Wille und Herzenswunsch, in dein Hirn gehämmert habe. Wenn du genau dazu bereit bist, dann gehört dein gottverdammtes Leben endlich mir. Darum geht es ganz grundsätzlich.

Dieses Marketing des Vollprodukts Gehirn entgeht fast allen und man kann es nachlesen im Interview, aus dem ich einen Ausschnitt zu weiteren Verbreitung und zum Nachsinnen hier als Überdosis in den Äther schreibe. Im globalen Dorf gilt, was seit der Keilschrift der Sumerer galt: Das Medium ist die Botschaft, nicht die Schrift, das Bild, der Rechner, die Zeitung oder der Ton. Wir, die unabhängigen Medien, Schreiber und Blogger, wir sind die Spitze dieser Botschaft als Medium geworden, weil sie, die alten und verstaubten Leitmedien langsam begreifen, dass sie eine komplette Generation Konsumenten verloren haben. Diese Generation ein Teil unserer Community. Sie sind keine Verbraucher. Sie sind Selbstdenker. Ich bin gespannt zu erfahren, wie die alten Leitmedien ihr Gleichgewicht wieder herstellen werden, um nicht in das Loch zu fallen, dass sie sich selbst geschaufelt haben. Eines aber wird es sicher mit sich bringen. Wir werden dafür die Zeche zahlen. Und um zu verstehen, was die Medieneliten gerne bei uns sehen wollen, braucht es nur eins: das sich an die Regeln und Absprachen haltende Programm des ZDF einmal anzuschauen. Mit dem zweiten Auge verdummt sich’s besser. Ich schaue und lese diese Medien schon seit gut fünfzehn Jahren nicht mehr.

Leitmedien möchten uns mit Scheuklappen ausstatten und sie wollen keine Alternative zu ihnen anbieten, noch das jeder Einzelne begreift, dass es diese Alternative gibt. Es gibt sie aber und sie ist ganz einfach zu verstehen. Dazu wollen die alten Medien weder Informationen verbreiten noch solche veröffentlichen. Weil sie unfassbare Angst vor dieser Alternative haben, ächten sie diejenigen, die diese Alternative längst beherzen. Daher bilden sie zusammen ein Kartell gegen diese Alternative.

Und wenn Du nun glaubst, dass das eine Verschwörungstheorie sei, so gebe ich Dir hier den Beweis, dass es keine ist: Denke selbst. Sobald Du damit anfängst und es kannst, bist Du ihr Feind-BILD. BILDe Dir keine Meinung, denke selbst. Wenn Du niemandes Interesse folgst, wirst du dich selbst leben können und darum geht es, im Hier und Jetzt.

Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Manufacturing_Consent:_The_Political_Economy_of_the_Mass_Media

https://magazin.spiegel.de/ SP/2017/50/154712673/index.html?utm_source=spon&utm_campaign=centerpage

Rüdiger Lenz, Die Fratze der Gewalt, Frankfurt am Main 2012

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Artikels.

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2 Kommentare zu: “Tagesdosis 13.12.2017 – Springer-Chef Döpfner und das Propagandamodell

  1. Network – Howard Beale Die Wahrheit und das Fernsehen (3:44)
    Am 18.07.2009 veröffentlicht
    Ausschnitt aus dem Film „Network“ von 1976.
    https://www.youtube.com/watch?v=W832WwZla80

    Howard Beale erhält Demokratie Lehrstunde (Network 1976) – NWO(6:50)
    Am 20.07.2013 veröffentlicht
    Der Film Network aus dem der Ausschnitt stammt ist aus dem Jahre 1976 (angesichts der aktuellen Lage glaubt mann es kaum). In diesem Ausschnitt bekommt der Idealist Howard Beale kannhart zu spüren wie es ausgeht wenn mann sich mit den Strippenziehern der Globalisierung anlegt.
    https://www.youtube.com/watch?v=qwFtewGd5d0

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