Tagesdosis 14.11.2017 – Hallo “Jamaica”: Bitte Bio-Hanf statt Designer-Junk!

Ein Kommentar von Mathias Bröckers.

Die Berliner Polizei warnte am Wochenende einmal mehr vor sogenannten “legal highs” – Käutermischungen, denen  hochgiftige Chemikalien beigemischt sind und die derzeit unter dem Namen ”Bonsai” für 5 Euro in Berlin verstärkt angeboten würden. Bei den Beimischungen handelt es sich um synthetische Cannabinoid-Abwandlungen, die Ohnmacht, Krämpfe, Herzprobleme und schwere Übelkeit hervorrufen können und schon zu Todesfällen führten. Ähnlich wie bei der schon vor einigen Jahren bekannt gewordenen Designer-Droge “Spice” docken diese synthetischen Stoffe an den Cannabinoid-Rezeptor im Gehirn an und produzieren eine ähnliche Wirkung wie Cannabis – allerdings mit den oben genannten schweren Nebenwirkungen, die bei natürlichem Cannabis nicht vorkommen. Zudem ist die Dosierung und Wirkung dieser Substanzen, die in Mischungen mit allen möglichen Kräutern angeboten werden, nicht kalkulierbar, was dazu führt, dass schon ein einziger Zug aus einem solchen “K.O.-Joint” zur Ohnmacht führen kann.

Wer zieht sich so etwas rein ? Abgesehen von irgendwelchen “Druffis”, denen es völlig egal ist, mit was sie sich gerade die Birne wegknallen, freiwillig wohl niemand. Wenn es sich dennoch so weit verbreitet, dass Polizei und Rettungsstellen Alarm schlagen, haben wir ein Problem,  und die vielen Antworten auf die Facebook und Twitter-Postings der Polizei zeigen, dass die Lösung durchaus bekannt ist – bei den Leuten und der Bevölkerung, nicht aber bei den Verantwortlichen der Politik. Wer die Gefahren von unkalkulierbaren, synthetischen Designer-Drogen abwehren will, darf ungefährlichere natürliche Drogen wie Hanf nicht illegalisieren. Es sei denn, er ist immer noch dem Wahn verfallen, mit Strafrecht und Polizei eine “drogenfreie Gesellschaft” durchzusetzen. Dass diese Leitlinie des “war on drugs” mehr Opfer produziert als rettet und jede vernünftige Drogenpolitik sich um Schadensminderung zu kümmern hat, statt um die illusorische Beseitigung sämtlicher Drogen – diese Einsicht beginnt sich immer noch zu langsam durchzusetzen.

Neuerdings klingt aber in den Kommentaren zu den Sondierungen der “Jamaica”-Koalition an, dass ein mögliches Ergebnis der Verhandlungen die Entkriminalisierung von Cannabis sein könnte. Weil man den Grünen und der FDP, die an anderen Stellen große Kompromisse machen, irgendetwas Vorzeigbares für ihre Klientel überlassen muss, könnte man ihren Liberalisierungs-Forderungen in Sachen Hanf nachgeben. Ein Verkauf über Apotheken, wie ihn sich FDP-Chef Lindner vorstellt, scheint dabei aber keine wirklich gute Lösung. Seit Anfang 2017 können ja Patienten schon auf Rezept medizinische Hanfblüten aus der Apotheke beziehen, allerdings zu Preisen, die deutlich über denen in anderen Ländern liegen – und auch deutlich über denen des Schwarzmarkts. Nur sehr betuchte Partygäste werden also zwecks Stimmungsaufheiterung die Nachtapotheke besuchen und sich für 25 Euro ein Gramm Gras kaufen – für Freizeitkonsumenten scheint das Apotheken-Modell  also noch keine wirkliche Lösung, um Gefahren durch Designer-Junk wie “Bonsai” abzuwenden.

Wenn bei den nun anstehenden Koalitionsverhandlungen als Nebeneffekt tatsächlich die längst überfällige  Entkriminalisierung der Hanfpflanze herausspringen sollte, müsste deshalb zu allererst und jenseits aller sonstigen Regulierungen der private Anbau  für den Eigenbedarf gestattet werden. In den US-Bundesstaaten, die Cannabis legalisiert haben und auch schon in einigen europäischen Ländern hat man damit gute Erfahrungen gemacht und es wird höchste Zeit, dass auch in Deutschland die Polizei nicht mehr für Grünzeug ausrücken muss, sondern gegen echte Kriminelle vorgehen kann.

Mit 135.000 Strafverfahren gegen Cannabis-Konsumenten stellte Deutschland im Jahr 2015 einen unrühmlichen Rekord auf – diesen Irrsinn zu stoppen, Millionen an Steuergeldern sparen, die Justiz erheblich zu entlasten und die Zerstörung von Schullaufbahnen, Ausbildungen, Lebensentwürfen zu beenden… damit könnte eine “Jamaica”- Koalition, von der niemand wirklich Neues erwartet, ihrem Namen dann doch ein wenig Ehre machen. Peace!


Zusammen mit Jack Herer gab Mathias Bröckers 1993 „Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf“ heraus. Das bahnbrechende Werk liegt mittlerweile in der 43. Auflage vor. (526 Seiten, Nachtschatten-Verlag)

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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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17 Kommentare zu: “Tagesdosis 14.11.2017 – Hallo “Jamaica”: Bitte Bio-Hanf statt Designer-Junk!

  1. @ Hilda: Zustimmung! Bewußtseinverschiebung vor allem. Ganz minimal auch eine Erweiterung. Meist jedoch nur Intensivierung sinnlicher Eindrücke.

    Mein persönlicher Vorschlag: Cannabis weder kriminalisieren, noch legalisieren, sondern den Menschen ein echtes Leben anbieten, das sie erfüllt und das lebenswert ist. Kapitalismus und Konsumgesellschaft können die Leere im Leben der Menschen nicht wirklich und dauerhaft füllen. Daher greift man nach Drogen.

    Über die gefährlichen Designersubstitutionen aufklären. Statt für die Bundeswehr zu werben, die Drogenaufklärung verstärken.

    Eine Legalisierung würde gewiß viele anstiften, es auszuprobieren. Nebeneffekt: Mann, ist Gehen geil!
    Süßigkeitsschmacht und Heißhunger. Antriebsstörungen, Trägheit, Abdumpfung, psychotische Schübe, Flashbacks. Ich kenne Herzchirurgen, die sich, weil sie ihren Job anders nicht auszuhalten glauben, jeden Abend die Tüten reinziehen.
    Wehe, so einer hat einen Flashback während das Herz offen liegt. Legalisieren? Bitte nicht!!!

    Aus den Büchern „Leitsymptome“ von Roger Morrison sowie der Homöopathischen Materia Medica von Robin Murphy. Folgende Symptome (nur eine Auswahl), sind unter Cannabis indica aufgelistet:

    – Verhaltensstörungen bei Kindern, Geschwätzigkeit, geistig weggetreten, lästig
    – Verzerrte Wahrnehmungen von Raum, Entfernungen (Autofahrer!!!), Größenordnungen und Zeitdauer
    – Mangel an Identitätsbewußtsein oder Verbindung zu sich selbst und anderen
    – Wut und Zorn
    – Empfindung, als ob sich der Scheitel öffnet und schließt
    – einzelne Gliedmaßen fühlen sich leicht an, oder der Patient hat das Empfinden, als würden die Gliedmaßen schweben, was oft als furchteinflößend erlebt wird
    – die Persönlichkeit des Cannabis indica-Patienten kann sich entweder durch außerordentliche Liebenswürdigkeit oder Verzweiflung und Argwohn ausdrücken
    – Bei dem verschlossenen und mißtrauischen Typus finden wir hochgradige Ängste, in der Regel Angst um die Gesundheit, oder Angst, die Kontrolle zu verlieren, was hier soviel bedeutet wie Verlust des Verstandes.
    – Bei beiden Typen besteht oft eine außerordentlich große Geistesverwirrung oder periodisch auftretende Verwirrung mit Verzerrung des Zeit- und Räumlichkeitsempfindens, Desorientiertheit und sogar Wahnideen, Paranoia oder Halluzinationen.
    – Konzentrationsschwierigkeiten
    – Gedanken treten zu rasch auf und können nicht erfaßt werden
    – Unmäßiges Lachen (leider nur EIN Symptom in diesem Katalog)
    – Panikattacken
    – verirrt sich in wohlbekannter Umgebung; auch im Leben desorientiert; unfähig eine Richtung zu finden oder auf irgendeiner eingeschlagenen Bahn zu bleiben; irgendein Projekt zu Ende zu führen
    – geistige Verwirrung, vernebeltes Denken, weit hergeholte Gedankenverbindunden
    – Theoretisieren: der Patient hat zahllose Ideen und Erklärungen; z.B. dazu, wie sich esoterische Gebiete wie Astrologie und Science Fiction miteinander verbinden lassen. Es ist schwierig, ihn von seinen Ansichten abzubringen.
    – Wahnideen aller Art
    – vermehrter Appetit, Heißhunger, Verlangen nach Süßigkeiten, großer Durst auf kalte Getränke
    – heftige Kopfschmerzen, Herzklopfen, Atemnot
    – Mattigkeit bis hin zur vollständigen Lähmung der Beine

    Das sollte mal reichen.
    Nur so ein paar Anmerkungen. Ich mein ja nur …..

    • Hey ASC 🙂
      Wasn des für eine krasse Negativliste? Haste sowas auch für Alkohol in petto? Ich kenne wirklich NIEMANDEN, mit solchen Nebenwirkungen. Außer der Heißhunger, der ist schon en bissi lästig.

      Vielleicht schieß ich mich jetzt bei dir ins Aus, das wär schade. Übrigens dankeschön nochmal für deine Zustimmung vor ein paar Tagen. Bei Paulus bin ich übrigens voll deiner Meinung!

      Ich hätt ne Positivliste dagegen zu halten. 😉 Und vielleicht liegt ja auch hier in der Menge das Gift. Ich frag mich jedenfalls wirklich häufig, warum Monsanto, Zigaretten und Alk erlaubt ist, Hanf aber nicht. Da gibt es Gründe für.

      Das Cannabinoid-System des Körpers
      Veröffentlicht in: Deutsches Medizin Forum am 08.08.2007
      Von Autor: CA Dr. J.K. Dost – Klinikum Bad Bocklet
      Studie von: Prof Robert Melamede, Ph.D. Leiter des Biologie-Departments der Universität Colorado

      http://www.medizin-forum.de/archiv/viewtopic.php?t=70081&sid=e1b29807f05a6bec5e4ab29734cdd490

      Das Cannabinoid-System existiert seit etwa 600 Millionen Jahren, es ist älter als die Dinosaurier. Das Cannabinoid-System evolvierte kontinuierlich und ist von allen neuen Spezies übernommen worden. Für das „Futtern und Füttern“ spielt das Cannabinoid-System eine zentrale Rolle…

      1) Cannabinoide kommen in jedem lebenden höheren Tier über der Stufe von Polypen und Molluskeln vor, mit Ausnahme der Insekten. Das Cannabinoid-System hält die Körper im homöostatischen Gleichgewicht.

      2) Mütter geben ihren Babys eine Ladung Cannabinoide mit der Muttermilch um ihnen Heißhunger zu verschaffen – damit sie das Essen lernen. (Weil sie durch die Nabelschnur gefüttert wurden, können Babys das nicht)

      3) Mäuse ohne einen CB1- Cannabinoid-Rezeptor mögen keinerlei Veränderung. Wenn sie in eine andere Ecke des Käfigs gesetzt werden, regen sie sich auf, wenn man sie an den alten Punkt zurücksetzt entspannen sie – um sich wieder zu erregen, wenn man sie umsetzt.
      (Kommentar: Ich frage mich ob manche Leute, besonders „Drogenkrieger“, vielleicht auch einen blockierten CB-1-Rezeptor haben und sich deshalb jeder Veränderung widersetzen – während Leute wie wir, mit einem unblockierten CB-1-Rezeptor, die Vorteile genießen, viel entspannter sind und keine Angst vor Veränderungen haben. Ein interessanter Gedanke – und erstaunlicherweise absolut korrekt: Die Gehirne vieler Menschen sind nicht fähig gute CB-1 /CB-2 -Verbindungen herzustellen.)

      4) Alle neuen Spezies benutzen Cannabinoide

      5) Durch ihr Lebendigsein und das Atmen von Luft produzieren unsere Körper „freie Radikale“. Cannabinoide helfen, dies rückgängig zu machen.

      6) Cannabinoide töten Gehirnzellen, aber die Zellen, die sie töten werden „Glioma“ genannt, es sind die Tumorzellen bei Gehirnkrebs. Alle anderen Gehirnzellen werden von Cannabinoiden geschützt und geheilt.

      7) Cannabinoide schützen gegen Sonnenbrand und Hautkrebs wegen der CB-1-Rezeptoren in unserer Haut.

      8) Cannabinoide verlangsamen den Alterungsprozess. Mäuse, deren Gehirn auf Cannabinoide reagiert leben länger als solche, deren CB-1-Rezeptor blockiert wurde.

      9) Die Aktivitäten in den evolutionär fortgeschrittenen Bereichen des Gehirns beruhen auf Cannabinoid-Rezeptoren und fördern höhere Ebenen des Bewußtseins.

      10) Cannabinoide wurden sogar in weißen Blutkörperchen gefunden (CB-2-Rezeptoren). Diese CB-2-Rezeptoren wurden vorwiegend in immunologischen Zellen gefunden, die den Wechsel des Immunsystems in den „Anti-Entzündungs“-Zustand regulieren.

      11) Cannabinoide schützen das Herz vor Arrhythmie (Herzrhythmusstörungen).

      12) Ihre Art gegen Schmerzen zu helfen betrifft die speziellen Nerven der Schmerzübertragung. Sie werden Vanilloid-Rezeptoren genannt. Die Anandamide, der vom Körper selbst produzierte Marihuana-Wirkstoff, verbinden sich mit den Nervenenden und reduzieren den Schmerz. Anandamide werden von Körper als Antwort auf eine Reihe von Zuständen produziert. Zum Beispiel verhindert Aspirin den Abbau von Anandamiden und hilft deshalb gegen Schmerzen. Wie viele alte Damen, die sagen, dass sie „niemals“ Marihuana konsumieren würden, nutzen das körpereigene Äquivalent ohne das überhaupt zu wissen ?
      13) In den meisten Fällen von Krankheiten des Auto-Immunsystems produzieren die Immunzellen des Körpers „freie Radikale“, die den eigenen Körper wie ein fremdes Objekt angreifen. Cannabis bringt das Immunsystem in den entzündungshemmenden Zustand und hilft, das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen – und so das Leben zu verlängern.

      14) Der Wirkstoff von Marihuana besteht nicht nur aus THC, sondern auch aus dem nicht-psychoaktiven Cannabidiol (CBD). Der Mechanismus ist noch nicht genau erforscht, klar ist jedoch, dass Hanf mit hohem CBD-Gehalt das psychoaktive „High“ des THC zunichte macht.

      15) Außer sich an die Rezeptoren in den höheren Bereichen des Gehirns anzuhängen wirken Cannabinoide noch in vielen anderen Teilen des Körpers – sie wirken auf die Haut und viele andere Stellen ein.

      16) Pharmazeutische Firmen arbeiten an der Synthetisierung verschiedener Cannabinoid-Komponenten und neuen Sorten von Marihuana. Wenn sie erfolgreich sind, werden wir eine größere Wahl haben, welche Cannabinoide welchen Bereichen des Körpers am besten nutzen.

      17) Wegen der Lokalisierung von CB-1/CB-2 als Hauptrezeptoren des Gehirns scheint es der natürliche Weg der Menschheit, mehr „stoned“ zu sein.

      18) Drogenkrieger tun, was sie tun, nicht weil sie absichtlich böse sind, sondern eher, weil sie noch primitiv sind („Stumpfsinnig“ könnte man sagen). Sie schauen voll Angst und Feindlichkeit auf die Welt und nicht kooperativ und verständnisvoll.

      19) Laut einer Studie über die Gehirnfunktion von 150 depressiven Patienten schützt Cannabis vor dem Absterben gesunder Zellen und schützt die Nerven.

      20) Cannabinoide erweitern die Bronchien und helfen Asthmapatienten zu atmen. Wegen der Balance, die unser Körper aufrechterhält, kann es aber auch Gelegenheiten geben, wo sie entgegengesetzt wirken, weil der Tod möglich ist, wenn zuviel geraucht wird (Taback schädigt Lunge).

      21) Cannabinoide kontrollieren wie wir die Zukunft sehen. Wenn du mit schlechten Erfahrungen erfüllt bist, hast du Angst vor der Zukunft. Mit reichlich Cannabinoiden dagegen willst du in der Zukunft sein. Unfähigkeit zur Veränderung gegen freudige Begrüßung der Zukunft und des Wechsels.

      22) Cannabinoide können vor verschiedene Krebsarten schützen – sie könnten in der Zukunft auch dazu beitragen, Krebs zu heilen. Sie haben eine Methode entwickelt, die schlechten Zellen zu töten und die guten zu schützen.

      23) Cannabinoide lindern Leberkrankheiten und unkontrollierbaren Juckreiz. Sie wirken ebenso gegen Schlaflosigkeit und Depression – und das seit 600 Millionen Jahren.

      24) THC in geringer Dosierung mindert Angst, während hohe Dosierung Ängste fördern kann. Das Rauchen von Marihuana kann Angst mindern. Oral eingenommen verändert sich Delta-9-THC beim ersten Durchgang in der Leber zu Delta-11-THC, das fünfmal höhere psychoaktive und sehr viel längere Wirkung hat.

      25) Cannabis schützt Nervenzellen vor dem Absterben und schützt deshalb auch vor Alzheimer.

      26) Kopfverletzungen verursachen verstärkte Produktion von körpereigenen Cannabinoiden, mit denen der Körper sich schützt; auch vor Nervengas schützt sich der Körper mit Cannabinoiden. Cannabinoide regen die Aktivierung eines speziellen Gens an. Dies ist unter anderem an einem Modellorganismus, einem einfachen Wurm, erforscht worden. Diese Würmer haben ein sehr einfaches Nervensystem und es stellte sich heraus, dass die beteiligten Moleküle den sogenannten „transcription factor“ regulieren, der die Gene „einschaltet“. Wenn der Ausdruck dieses bestimmten Gens aktiviert wird, wird die Lebensdauer der Würmer verlängert. Dies haben wir schon bei den Mäusen gesehen. Weil Marihuana „freie Radikale“ zerstört, leben Menschen, die Cannabis benutzen, länger und sehen jünger aus. Marihuana fördert die Gesundheit durch seine Wirkung auf Nervenzellen, indem es das Immunsystem im Gleichgewicht hält und die Fettablagerungen im Herz-Kreislaufsystem mindert.

      27) Neue Forschungen haben gezeigt, dass das Argument, Cannabis müsse illegal bleiben, weil es „Krebs erzeugt“, nicht länger Gültigkeit hat. In der Kehle gibt es Nikotin-Rezeptoren, aber keine Cannabinoid-Rezeptoren. Zellen haben ein biochemisches Programm das „Apoptosis“ genannt wird; es wird aktiviert, wenn Zellen schon zu sehr zerstört sind, um sich selbst zu reparieren – sie begehen Selbstmord. Dies wird auf biochemischem Wege kontrolliert. Nikotin aber aktiviert einen Pfad, der die Zellen am Sterben hindert. Irgendetwas zu Rauchen bringt immer Carcinogene in die Atemwege und das Herz-Kreislaufsystem. Zellen, die vom Rauch zerstört sind sterben ab -und das soll auch geschehen, sie sterben bevor sie zu Krebszellen werden.

      28) Dass Cannabinoide schmerzlindernd wirken, ist lange bekannt. Doch erst seit kurzem kennen wir auch die molekularen Mechanismen des Schmerzes und des Cannabinoid-Systems. Wir wissen jetzt, dass es Überschneidungen zwischen dem Cannabinoid-System und dem körpereigenen Opiat-System, den Endorphinen, gibt – und dass sie sich gegenseitig verstärken. So können Menschen, die zur Schmerzbekämpfung auf Morphin angewiesen sind, die Dosierung um 50% senken, wenn sie Cannabinoide benutzen.

      29) In jedem einzelnen System unseres Körpers – Nervensystem, Verdauungssystem, Reproduktionssystm, Immunsystem – sind Cannabinoide involviert, um das aufrecht zu erhalten, was wir homöostatische Balance – Gleichgewicht – nennen. Es ist ein biochemisches Netzwerk, das alles in unserem Körper beeinflußt – und auch unseren Geist. Aber wenn das Ganze stets mehr als die Summe seiner Teile ist, was ist dann das größere Ganze des Cannabinoid-Systems ? Wenn wir sehen, wie Cannabinoide das Ernährungs,- Verdauungs,- und Immunsystem regulieren, was ist dann die Wirkung auf den Geist ? Meiner Meinung nach erweitern sie unseren Geist, befreien uns davon, auf einer Spur des Denkens gefesselt zu sein und dies ist genau die Art des Denkens, die wir brauchen wenn wir uns in Richtung Zukunft bewegen, die immer aus Unbekanntem besteht. Das Cannabinoid-System gibt die Möglichkeit, uns auf friedliche und freundliche Art auf Veränderungen einzustellen und dafür offen zu sein. Das Cannabinoid-System ist ein holistisches Gesundheitsprogramm. Das Gleichgewicht für eine optimale Gesundheit beruht auf dem Cannabinoid-System. Deshalb sollte Cannabis überall erhältlich sein und angemessen benutzt werden.

      Prof. Dr. Robert J. Melamede Ph.D. Chairman of the Biology Department of the University of Colorado: Conducting Scientific research on Cannabinoids Phone: 719-262-3135 University of Colorado 1420 Austin Bluffs Parkway Room 232 PO Box 7150 Colorado Springs, CO 80933-7150

    • @ Kristina: Hilfe, was für eine Liste. Das muß ich später lesen.
      Wieso sollten Sie sich bei mir ins Aus schießen, wenn Sie andere Fakten vortragen? Ich habe viel gelernt. (Zumindest so weit ich schon gelesen habe.) Möchte vielleicht noch zur Ergänzung hinzufügen, daß die in meiner Liste aufgeführten Symptome durch potenziertes Cannabis Indica geheilt werden.
      Das ist das Vorgehen der Homöopathie: Stoffe werden durch Verabreichung an Gesunden erforscht. Man notiert, was sie für Symptome entwickeln und weiß dann, wogegen das Homöopathikum hilft.
      Hahnemann hat sich teilweise selbst mutigerweise vergiftet, um herauszufinden, wie ein, sagen wir, potenziertes Schlangengift wirkt. Lachesis hilft dann gegen diese Symptome, wenn es eingenommen wird.

    • „Ich kenne wirklich NIEMANDEN, mit solchen Nebenwirkungen.“
      Man muß ja nicht alle haben. Ein oder zwei würden mir schon genügen…..

    • Sorry, ich bin ins „du“ gefallen in meinem letzten post. Aber wenn Sie lieber beim „Sie“ bleiben halt ich mich dran. 🙂

      „Man muß ja nicht alle haben. Ein oder zwei würden mir schon genügen…..“

      Das wüssten sie schon, wenn sie solche Nebenwirkungen hätten. Die hätten Sie nämlich auch bei anderen „Drogen“ wie Alk oder gewissen Medikamenten. Wer zur Psychose neigt sollte tunlichst die Finger von ALLEN Drogen lassen. Und Kindern/Jugendlichen können wir das eh nicht geben, solang das Hirn im Wachstum ist.

      Ich kann nur von mir selber sprechen. Als ich arbeitslos wurde und noch im Hamsterrad war – man muss ja den Status Quo erhalten – hab ich mich mit Bullshit-Jobs ne Zeitlang über Wasser gehalten. Jeden Tag kognitive Dissonanz. Resultat: psychosomatische Herzattacken und en Infarkt. Dann hat mir eine Ärztin Psychopharmaka gegeben, damit ich im Hamsterrad bleiben kann… Oh man was für ein Teufelszeug. Nach 6 Monaten hab ich abgebrochen und über den Vater einer Freundin, seines Zeichens Apotheker, erfahren, dass ich es mal mit Hanf probieren soll.
      Was soll ich sagen… Meine Wandlung hat viel damit zu tun. Ich bin z.B. nüchtern sehr linkshirnig. Mathe toll! 😉
      Aber ich bin auch ziemlich aggressiv veranlagt, kann nicht malen, nicht dichten und keine Musik machen. Wenn ich stoned bin, kann ich nicht mehr programmieren und Sudoku macht auch keinen Spaß, aber ich bin friedlich, geduldig, weltoffen und kreativ. Ich gefall mir selbst einfach besser, wenn ich alle 7-10 Tage mal Einen rauche. Und für die Spiritualität ist es der Knaller. Man beachte die Rastafari’s. Die rauchen zum beten. Kann ich gut nachvollziehen.

      Läuft ein Umstellen von links- auf rechtshirnig denn nicht unter Bewusstseinserweiterung?

    • Das Du ist okay für mich, Kristana.

      ich bin zwar noch nicht all Deinen Informationshinweisen nachgegangen, aber ich kann schon jetzt sagen, daß mich dieser Negativ-Ansatz der Homöopathie, der klassischen zumindest, schon oft nachdenklich gemacht hat. Bei Bruno Gröning habe ich gelernt: „Erzählen Sie mir nichts von Ihren Krankheiten, halten Sie sie nicht fest. Sitzen Sie nicht darauf. Lassen Sie zu, daß ich sie Ihnen nehme. Stellen Sie sich ein auf das Gute, empfangen Sie den Heilstrom … … “ und dergleichen mehr.
      Positiv sein, ohne Negatives zu verdrängen, zu unterdrücken oder sonstwie zu deckeln – das war bisher meine Methode und ich versuche immer, das Gute in meinen Klienten zu verstärken und sie zu bitten, vornehmlich auf das Gute in ihnen zu schauen, da sie diesem dadurch Kraft geben.
      Dann gibt es aber diese Symptomlisten, und wie das bei Symptomen mal so ist: sie sind negativ. Sehr negativ. Du sagtest es ja selbst: „Wasn des für eine krasse Negativliste?“
      (Hab ich in der Tat auch zu Alkohol, sogar ein ganzes Buch darüber. Alcoholus.)

      Bilder des Wahren, Schönen und Guten betrachte ich daher in unserer heutigen Welt schon als heilsam an sich.
      (Im Gegensatz zu den tehenden festsKrankheitsbildern der Schulmedizin vor allem.) Wer die vielen guten Auswirkungen von Hanf liest, dem geht es anschließend fast schon ein bißchen besser 😉

      Daher nenne ich mich auch Gesundheitspraktiker. Ich male Bilder, in denen irgend etwas Negatives verarbeitet und durchdrungen, also aufgelöst wurde. (Danke übrigens für Deine Vermittlung auf dem Gehirnforschungthread.) Daher tun sie den Menschen, die sie betrachten, gut. Sie fühlen sich erhoben. Ich möchte den Menschen helfen, sich auf das auszurichten was gesund und gut ist. Viel davon gibt es sogar noch in dem unglücklichsten und depressivsten Menschen. Man muß es nur wieder freilegen und in den Mittelpunkt rücken.

      Bewußtseinserweiterung: wenn die rechte Gehirnhälfte stärker aktiviert wird, kann man das schon so verstehen.
      Da sie jedoch IMMER da ist, würde ich jetzt, ohne um Rat gefragt worden zu sein, unverschämterweise darauf hinweisen, daß die künstliche Aktivierung ja immer nur vorübergehend ist. Daß ich also an dem arbeiten würde, was die rechte Gehirnhälfte blockiert. Und vielleich mal nachforschen, ob man Dich in Deiner Kindheit gezwungen hat, als Rechtshänderin zu schreiben, obwohl Du vielleicht zu links tendiert hättest.
      (Kann wieder aktiviert werden, indem Du viel mit der linken Hand machst.)
      Du hast mich auf eine Idee gebracht: Ich werde Cannabis indica in einer starken Hochpotenz bestellen und, falls Du möchtest, Dir einige Kügelchen zukommen lassen. Wenn ich meiner Intuition trauen darf, dann heilt das Arzneimittel Cannabis Indica (potenziert) nicht nur diese ganze Negativsymptomenliste, sondern sie dürfte, in sehr hoher Potenz, auch dieselben positiven Wirkungen haben, wie die Ursubstanz. Nur dauerhafter, also noch tiefer wirkend und bewirkend. (Da ist Kraft drauf. Also ist da was dran. So arbeite ich.) Die C 10 000 von C.I. müßte also eigentlich einen Zugang zur rechten Gehirnhälfte erleichtern und Dein ganzes Wesen dauerhaft ausbalancieren. Nebeneffekt: und das ins Bewußtsein rücken, was diese Blockade verursacht, so daß Du es auch mental und psychisch integrieren kannst. Nur, wer dazu bereit ist, sollte Homöopathika nehmen.

      Ich freue mich schon auf das Video, das Du verlinkt hast.
      Schade eigentlich, daß wir uns hier auf einer Tagesdosis unterhalten, die wohl kaum mal jemand noch aufrufen dürfte.
      Vielleicht kannst Du diese Positivliste irgendwann irgendwoanders noch mal bringen.

      Auf bald,
      Andreas

    • Ein seltsamer Computerwurm hat da genagt: es sollte heißen: im Gegensatz zu den ‚feststehenden‘ Krankheitsbildern der Schulmedizin

  2. War on drugs? Gab/gibt es sowas? Duterte? Taksin? Bei Taksin soll es eine aus royalen Kreisen stammende Aufforderung dazu gegeben haben. Darauf konnte dieser sich natürlich nicht berufen, als Berichte von Tausenden von Toten in den Medien erschienen und für Machtkämpfe instrumentalisiert wurden, mit den damit verbundenen Verschiebungen von Macht und (Drogen-)Geld.

    “War by drugs” gibt es mindestens seit den beiden Opiumkriegen, als der chinesische Markt mit Hilfe von Drogen “geöffnet” wurde, z.B. durch die Forbes-Vorfahren, die dieses Drogengeld dann weiß wuschen, als sie in den Bau von Eisenbahnetzen und für den Aufbau eines wachsenden Imperiums an Unternehmungen investierten, über die ihre Nachfolger bis heute feststellen, wer der mächtigste Mann oder die mächtigste Frau der Welt ist.

    Es gibt einen “war by drugs”, so wie es einen “war by slavery” gibt.

  3. Die Kontrolle eines hochpreisigen, da kriminalisierten Drogenmarkts, ist vor allem für Geheimdienste ein lukratives Geschäft. Es lassen sich dadurch allerlei schwarze Kassen füllen, um damit sog. Black Ops durchzuführen und luxuriös leben läßt es sich damit natürlich auch:

    Die CIA und das Heroin: Weltpolitik durch Drogenhandel
    Alfred W. McCoy

    In seinem Klassiker über die Verstrickung von CIA und Politik in den internatio­nalen Drogenhandel erzählt Alfred W. McCoy – der für seine Recherchen zahllose Militärs, Politiker und Geheimdienstler befragte und selbst Drogenbaronen Auge in Auge gegenüberstand – meisterhaft, wie es dazu kommen konnte, dass Dro­gen von einer Privatsache zu einem gigantischen Geschäft wurden, mit tüchtiger Beihilfe von Politikern und Geheimdiensten. Von den Opiumkriegen in China über Vietnam und Europa bis Afghanistan, Mexiko und USA: Überall lieferten und liefern die ungeheuren Gewinnmargen des Rauschgifthandels, die durch eine aggressive Verbotspolitik erst möglich werden, das Schmiermittel für Korruption und Machtmissbrauch. Überall, so zeigt McCoy, zeugen Opfer aller Art davon, wie der puritanische Traum von einer drogenfreien Welt für viele zum Alptraum wurde, weil er den finsteren Absichten der Mächtigen in die Hände spielt.
    ISBN-10: 3864891345

    Hier von den NachDenkSeiten:

    Der unredliche, mörderische und verlorene Krieg gegen die Drogen am Beispiel Lateinamerikas

    Mehr als vier Jahrzehnte sind vergangen, seitdem US-Präsident Richard Nixon den sogenannten „War on drugs“ (Krieg gegen die Drogen) erklärt hat. Rückwirkend betrachtet, beschreibt die Kriegserklärung keine rationale Politik, sondern eine Schlacht, die selbst im konservativen Lager als enormer Trugschluss und monumentales Versagen gewertet wird, deren Nebenwirkungen fataler und teurer als die Auswirkungen der illegalen Drogen ausfielen, die er „auszurotten“ sich vornahm. Von Frederico Füllgraf.
    (…)
    Die zwiespältige DEA

    Die Kritik an der amerikanischen Drogenbekämpfungs-Agentur verschärft sich zusehends in den USA selbst. Die 1973 von Richard Nixon gegründete Agentur beschäftigt 10.000 Mitarbeiter, darunter etwa 5.000 Spezialagenten, verfügt über einen Jahreshaushalt von ca. 3 Milliarden Dollar und betreibt Auslandsvertretungen in 66 Ländern.
    (…)
    Beredtes Beispiel für das Scheitern der DEA-Strategie ist Kolumbien. Dort wurden zunächst die Medellín- und Cali-Kartelle bekämpft, deren Strukturen zerstört und ihre Führer inhaftiert oder getötet. Dem folgte der berüchtigte Plan Colombia, ein teures und umstrittenes Programm der Regierung George W. Bush, mit der Errichtung mehrerer Militärstützpunkte, der wenig mit dem Kampf gegen Drogen, doch viel mit Aufstandsbekämpfung zu tun hatte, in dem die DEA an der Seite des CIA sich zwar an der Verfolgung, Inhaftierung und Auslieferung von Drogenbaronen beteiligte, sich jedoch vor allem der militärischen Bekämpfung der linken, kolumbianischen Guerillas widmete.
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=40994

    Hier vom Rubikon:

    Die künftigen Profitraten für US-Konzerne aus dem Abbau der reichen Mineralienlagerstätten und die Jahr für Jahr steigenden Milliardengewinne aus der weltgrößten Opiumproduktion (3) waren und sind neben dem geostrategischen Interesse (Einkreisung Russlands und Chinas) weiterhin das Leitmotiv der US-Politik in Afghanistan, selbst nach 16 Jahren des Mordens und Verwüstens. Der Präsident der USA demaskiert sich und seine Vorgänger als Konquistadoren der Neuzeit, als Plünderer und Mörderbande. Konsequenterweise lässt Trump nun abwägen, den frevelhaften Krieg in Afghanistan nicht mehr ausschließlich mit regulären US-Truppen zu führen, sondern ihn zu privatisieren. Outsourcing des Mordsgeschäfts an Legionärsfirmen, zur Effizienzsteigerung des Kriegsverbrechens…

    aus:

    Am Hindukusch wird die ARD verteidigt
    Die ARD ist alles andere als unparteiisch, wenn es um Krieg und Frieden geht.
    von Friedhelm Klinkhammer, Volker Bräutigam
    https://www.rubikon.news/artikel/am-hindukusch-wird-die-ard-verteidigt

    Hier von Telepolis:

    Opium – Afghanistans Exportschlager
    23. November 2015 Emran Feroz

    Da am Anbau jeder profitiert, sind nahezu alle wichtigen politischen Akteure mehr oder weniger daran beteiligt
    (…)
    Die Taliban führten eine der erfolgreichsten Anti-Drogen-Kampagnen der Welt durch
    (…)
    Seit dem Einmarsch der Nato floriert der Drogenanbau wieder
    https://www.heise.de/tp/features/Opium-Afghanistans-Exportschlager-3376765.html

  4. Peace 😉
    Dass endlich mal jemand dieses Thema anspricht! Wenn es nämlich unserer Regierung ums „Hüten der Volksgesundheit“ gehen würde, würden ganz andere Dinge verboten, als ausgerechnet Cannabis. Im Gegensatz zur sonstigen Gepflogenheit der MSM, sagen sie bei diesem Chemierotz „legal highs“ echt mal die Wahrheit. Das Zeug is Horror! Und die Kids rauchen es, weil es legal ist und bequem, zum Supersonderpreis, mit der Post kommt. Manche Erwachsene rauchen es, um stoned bis unter die Haarwurzeln, durch ihre MPU zu kommen.

    Es würde sowas von Zeit, Hanf endlich zu legalisieren. Aber wir treten damit big-money auf ein paar Füße. Die Pharmaindustrie wird rumheulen wg Kortison und Fentanyl, die Waffenlobby wird rumheulen weil Kiffer nich so gern in Reih und Glied stehen und auf Befehl töten. Viel zu relaxed diese Leute. Die Polizei wird rumheulen, weil sie dann keine kleinen Kiffer mehr dissen kann. Und zu guter Letzt heulen dann vielleicht die Massenmedien, weil die Menschen da draußen bewusstseinserweitert wurden. Owei… Der Untergang des Abendlandes.

    • Frowe Hulda:

      Guck mal oben meinen post mit Link zum Medizin-Forum.

      9) Die Aktivitäten in den evolutionär fortgeschrittenen Bereichen des Gehirns beruhen auf Cannabinoid-Rezeptoren und fördern höhere Ebenen des Bewußtseins.
      18) Drogenkrieger tun, was sie tun, nicht weil sie absichtlich böse sind, sondern eher, weil sie noch primitiv sind („Stumpfsinnig“ könnte man sagen). Sie schauen voll Angst und Feindlichkeit auf die Welt und nicht kooperativ und verständnisvoll.
      21) Cannabinoide kontrollieren wie wir die Zukunft sehen. Wenn du mit schlechten Erfahrungen erfüllt bist, hast du Angst vor der Zukunft. Mit reichlich Cannabinoiden dagegen willst du in der Zukunft sein. Unfähigkeit zur Veränderung gegen freudige Begrüßung der Zukunft und des Wechsels.

      Ist alles nicht von mir, deshalb bitte nicht persönlich nehmen. Ich kann nur bestätigen, dass das Zeug die Menschen sozialisiert und zum Umdenken anregt.

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