Tagesdosis 14.4.2018 – Syrien im Fadenkreuz: Vorgeschobene und tatsächliche Kriegsgründe

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Der bekannte Ausspruch „Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit“ müsste eigentlich „Das erste Opfer vor dem Krieg ist die Wahrheit“ lauten.

Vor allem die USA haben sich als erfinderisch erwiesen, wenn es darum ging, die Welt über ihre Kriegsabsichten in die Irre zu führen. Den meisten Menschen dürften Saddam Husseins nicht vorhandene Massenvernichtungswaffen noch gut im Gedächtnis sein.

Ältere Mitbürger erinnern sich wahrscheinlich auch noch an den „Vorfall“ im Golf von Tonkin im August 1964. Damals behauptete die US-Regierung unter Präsident Johnson, nordvietnamesische Schnellboote hätten zwei US-Kriegsschiffe beschossen und begründete damit ihre Ausweitung des Vietnamkrieges. Jahre später erfuhr die Welt: Den Vorfall hatte es nie gegeben.

Auch der Koreakrieg (1950 – 1953) wurde unter dem Vorwand eines nordkoreanischen Angriffs begonnen. Tatsächlich handelte es sich um die Reaktion Nordkoreas auf zahlreiche gezielte Provokationen seitens der USA und ihrer südkoreanischen Verbündeten. Der anschließende „Hilferuf“ der südkoreanischen Regierung, der das militärische Engagement der USA vor der Weltöffentlichkeit rechtfertigen sollte, erfolgte durch einen Diktator, den die USA ausgebildet und selbst mit an die Macht gebracht hatten.

Seit einigen Tagen präsentieren die USA nun einen Giftgasangriff der syrischen Regierung als Grund für einen Vergeltungsschlag durch die USA und ihre Verbündeten. Dass dabei auf Bilder zurückgegriffen wird, die sogar von zahlreichen Mainstreammedien bereits als Fälschungen entlarvt wurden, passt nicht nur ins Schema, sondern zeigt vor allem eines: Die Verantwortlichen nehmen sich nicht einmal die Zeit, ihre Kriegsvorwände sorgfältig zu konstruieren oder zu belegen.

Vermutlich vertrauen sie der weltweiten Übermacht der Mainstreammedien und dem Einfluss der offiziellen Politik, die einmal mehr alles tun, um die Weltöffentlichkeit von den tatsächlichen Kriegsgründen abzulenken. Dabei gibt es derzeit neben dem angeblichen Giftgasangriff des Assad-Regimes noch ein zweites Thema, durch das die Menschen offensichtlich auf eine falsche Fährte gelockt werden sollen: das Chaos im Weißen Haus.

Angeführt von der Washington Post und dem TV-Sender CNN stellen die US-Massenmedien die Administration Trump als heillos desorganisiert und vollkommen aus dem Ruder gelaufen dar. Sie unterstellen damit, dass die USA unter einer anderen Führung eine andere Politik betreiben würden. Das aber ist mehr als fraglich. So unvorhersehbar viele Schachzüge der Trump-Administration sind, so deutlich ist nämlich ein roter Faden zu erkennen, der sich durch alle politischen Entscheidungen des vergangenen Jahres hindurchzieht: Die Begünstigung der Ultrareichen, die Erweiterung des Einflusses der Wall Street und die immer größere Machtzuweisung an das Militär.

Aufschlussreich ist in diesem Zusammenhang ein Blick auf die Politik der Demokratischen Partei. Ihre führenden Mitglieder haben weder weniger Einfluss für Banker und Militär, noch größere Zurückhaltung gegenüber Russland und China gefordert, sondern im Gegenteil sogar auf eine Verschärfung der Gangart gedrängt.

Damit sind sich die zwei großen politischen Lager der USA in ihrer aggressiven Außenpolitik weitgehend einig. Das verwundert auch nicht, denn beide dienen dem gleichen Herren, nämlich den 0,1 Prozent, die das Land mit ihrem Geld beherrschen und die derzeit mit einem gewaltigen Problem konfrontiert sind: Der Tatsache, dass sich das System, das sie begünstigt, nach zehn Jahren grenzenloser Manipulation nicht mehr mit den herkömmlichen Methoden aufrecht erhalten lässt.

Nach zahlreichen Runden ungehemmten Gelddruckens und mehr als 700 Zinssenkungen bis hin in negatives Territorium verhalten sich die Finanzmärkte derzeit wie Drogensüchtige, denen ein kalter Entzug droht. Für die Zentralbanken und die Politik bedeutet das aber nicht nur, dass eine Umkehr ausgeschlossen ist, sondern auch, dass sie ihr Pulver weitgehend verschossen haben, denn es gibt außer Gelddrucken und Zinssenkungen keine weiteren Mittel, um das System zu stabilisieren.

Wird die gegenwärtige Geldpolitik jedoch unverändert weitergeführt, so riskiert man eine Hyperinflation oder – auf Grund eines möglichen plötzlichen Vertrauensverlustes – einen Crash. Um beide Szenarien zu vermeiden, gibt es nur einen – sehr heiklen – Ausweg: Einen von den Verantwortlichen am Markt herbeigeführten kontrollierten Crash.

Dieser wird aber erheblich härtere Folgen haben als der Beinahe-Crash von 2008. Er wird mit Sicherheit in die Massenarbeitslosigkeit, den Zusammenbruch kleinerer und mittlerer Banken und Unternehmen, den Bankrott zahlreicher Pensionsfonds und Rentenkassen und eine zeitweilige Unterbrechung sämtlicher Handelsströme führen und damit zu erheblichen sozialen Unruhen führen.

Egal, ob sich die Finanzelite dafür entscheidet, einen Crash abzuwarten oder ihn selbst zu inszenieren – sie muss zur Erhaltung der eigenen Macht unter den gegebenen Bedingungen drei Dinge tun: Die Öffentlichkeit von den wirklichen Problemen ablenken, ihr einen Schuldigen präsentieren und die Menschen in Angst und Schrecken versetzen, um sie zu lähmen und ihnen die Kraft für wirkungsvollen Protest zu nehmen.

Wie die Geschichte deutlich zeigt, hat es den Herrschenden in solchen Situationen oft geholfen, zunächst auf die Androhung und in letzter Instanz auch auf die Entfesselung eines Krieges zu setzen – begleitet von einer massiven Desinformation der Öffentlichkeit.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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36 Kommentare zu: “Tagesdosis 14.4.2018 – Syrien im Fadenkreuz: Vorgeschobene und tatsächliche Kriegsgründe

  1. John J. Mearsheimer und Stephen M. Walt haben in Ihrem Buch „The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy“ aus dem Jahre 2006 sehr deutlich darauf hingewiesen.

    Mearsheimer ein US-amerikan. Politikwissenschafter der University Chicago und Walt von Harvard. Beide in der Fachwelt anerkannte Universitätsprofessoren.

    Ich hoffe, die EU, NATO etc. werden auf Distanz zur derzeitigen USA gehen und dass Russland weiterhin kühlen Kopf behalten wird – trotz all der Provokationen.

    • Apropos : Krieg spielen in Syrien nur Show für das dumme Volk …

      Das Gezampel zwischen Trump und Putin um Syrien ist nur gespielt und alle untergebenen Politiker auf beiden Seiten machen mit. Zu dieser Erkenntnis muß man gelangen, wenn man sich die leeren Ankündigungen und Drohungen beider Finanz-Oligarchen an denen die „Staats“-Chefs zappeln genauer betrachtet. Beim vorletzten NATO-Angriff mit 59 Marschflugkörpern auf einen syrischen Flughafen blieb die russische Luftabwehr in Syrien deaktiviert, wie auch beim jüngsten westlichen Angriff mit 115 Marschflugkörpern.

      Die Drohung der Russen jeden Marschflugkörper mit ihrer Luftabwehr zu vernichten, sowie jede NATO-Waffenträgerplattform, die Marschflugkörper gegen Syrien verschiesst, zu zerstören ist ebenfalls mal wieder nur heiße Luft geblieben, war also mal wieder eine erbärmliche Lüge. Nicht ein einziges Bomberflugzeug, Lenkwaffenzerstörer, Lenkwaffenkreuzer, U-Boot oder Flugzeugträger der NATO wurde von den Russen zerstört oder versenkt.

      Das Schickal Syriens ist vermutlich schon längst besiegelt und die Nachrichten-Portale „RTdeutsch“ und „Sputnik“, die übrigens auffällig oft Bildmaterial von REUTERS verwenden, sind immer mehr zu Schein-Propaganda-Gazetten geworden, um den Völkern ein Feindbild, was es nicht gibt, ins Hirn zu hämmern, obwohl die Ressourcen-Ausplünderung Syriens schon längst beschlossene Sache ist.

      Wenn Russland dem syrischen Volk wirklich opportun wäre, dann hätten die Jagd-U-Boote der russischen Marine die Lenkwaffenzerstörer, Lenkwaffenkreuzer und U-Boote der NATO von denen aus die Marschflugkörper gestartet worden sind, schon längst versenkt. Da sie es nicht getan haben, zeigt mal wieder wie sehr ihnen das syrische Volk ebenso, wie den Zionisten, am Arsch vorbei geht.

    • Moin, Aufgewachter, ja es hat eine gewisse Anziehungskraft, so zu schlussfolgern; und man könnte dieses Szenario auch als Realität nehmen. Was wäre aber die Alternative? Könnte man sich wirklich wuenschen, dass Russland „den Sack zumacht“? Es sind doch mehrer Faktoren, die Putin dagegen sprechen lassen:
      -die Uebermacht der USA (Kriegshaushalt ca. das 10fache dessen was Russland investiert)
      -die USA im Verbund mit Frankreich und Grossbritannien
      -die Angreifer als NATO-Staaten könnten dann den „Buendnisfall“ ausrufen
      – die Tuerkei als heimlicher Verbuendeter des Westens und NATO-Mitglied (Erdogan hat den Angriff begruesst)
      Das zusammengefasst könnte doch nur in einer Katastrophe fuer Russland (und die Welt?) enden.

  2. und schon wieder muß man ihre Analyse differenziert betrachten.
    1. bereits im Wahlkampf trump, wurde eine steuerentlastung für unternehmen angekündigt! ist also kein wunder/Überraschung, dass dies den „0.1%“ der Gesellschaft nutzt. ich behaupte ja nicht, dass es eine kluge Wirtschaftspolitik ist!
    2. ich sehe immer noch keinen grund für eine hyperinflation. wie soll diese denn Zustandekommen? erklären sie doch mal über welche wirkungskette eine „hyperinflation“ entstehen soll!
    3. „denn es gibt außer Gelddrucken und Zinssenkungen keine weiteren Mittel, um das System zu stabilisieren.“
    doch gibt es und das ist die fiskalische Komponente, nur diese ist ideologisch tabuisiert!

    mit dem rest bin ich halbwegs einverstanden.

    • Die Menschen im Mittelalter konnten sich auch nicht vorstellen, dass die Erde rund ist, obwohl viele Wissenschaftler das mathematisch offengelegt hatten, schon in der Antike. Erst als man (Magellans Reise) die erste Weltumsschiffung erfolgreich durchgeführt hatte, mussten die Dogmen den Beweis nachgeben.
      Auch konnten die Menschen vor dem 1. und 2. Weltkrieg nicht vorstellen wie solch ein Desaster zustande kommen kann.
      Nun zur Hyperinflation. Wenn man es sich nicht vorstellen kann, dann braucht man nun keine Weltumrundung durchzuführen, es reicht eine Halbe. Nehmen Sie sich Zeit und besuchen Sie Südamerika, Venezuela oder Argentinien.
      Nun hat Argentinien noch keine Hyperinflation, aber eine wachsene Inflationsrate von 25% über den Zeitraum von 3 Jahren ist schon beachtlich.

    • @ Son_Snow
      ist eine schöne geschichte, hat wenig Substanz!
      die Inflationsraten in u.a. Argentinien hat was mit dem dortigen Steuersystem zu tun.
      wenn in Südamerika wenig menschen steuern bezahlen und der Staat als nachfrager auftritt, steigen natürlich die Inflationsraten.
      so, ist dieses System mit den westlichen ländern vergleichbar? natürlich nicht! und wie kommt eine „beschworene hyperinflation“ zustande?

    • Ja, waren Sie in letzter Zeit in einer der beiden genannten Länder?
      Dieses Klischee, dass „DIE“ Südamerikaner wenig Steuern bezahlen, können Sie am Stammtisch Eindruck schinden. Die größten Steuervermeider sind immer noch prozentual anteilig am Volksvermögen sind in der EU sowie den US-Staaten auszumachen.

      Hyperinflation, hmm… noch nie in der Menschheitsgeschichte aufgetreten?
      Hauptfokus ist immer das Vertrauen Vieler bzw. der Bevölkerung in einer bestimmten Sache, sei es Sicherheit, Staat, Medien oder in dem Fall Geld. Geht das Vertrauen verloren, dann bröckeln die Elemente und das ganze stürzt in sich zusammen.
      Das was die Machtbesetzer immer versuchen dann zu unternehmen, ist dann die inflationäre Nutzung der genannten Elemente um wieder Vertrauen zu generieren, ergo inflationäre Beschwörung nach mehr Sicherheit, mehr Staat, mehr Vertrauen in die Staatsmedien, oder mehr Vertrauen in das Geld. Aber es hat bewiesenermaßen noch NIE zu mehr Vertrauen geführt durch inflationäre Beschwörung der besagten Elemente. Im Gegenteil, das können wir doch alle hautnah miterleben.
      Beim Geld ist noch nicht so weit fortgeschritten, weil man ja hier im Lande nicht darüber spricht.
      Können Sie fest überzeugt sagen, dass dem nicht so ist?

    • oh man, du labberst ein Unsinn zusammen. vermutlich kommt das von deiner kritiklosen Betrachtung alternativer Medien!
      nicht nur hr. wolff auch du hast Nachholbedarf, sich makro-ökonomischer Grundkenntnisse anzueignen. es reicht eben nicht, den MS oder den meisten alternativen nachzuplappern.
      nicht nur in der Naturwissenschaft gibt es logische zusammenhänge (Ursache/Wirkung), auch in der Ökonomik ist das so. nur mit dem unterschied, dass diese zeitlich verzögert sind/werden können. daher ist der satz “ dann gibt es hyperinflation“ dermaßen dumm. zumindest dann, wenn die Begründung fehlt, denn diese hyperinflation entsteht nur unter besonderen umstände/bedingungen!

      mfg erst denken

    • Haben Sie einen Abschluss in der besagten Disziplin die Sie mit der Naturwissenschaft vergleichen?
      Sie haben jetzt schwammigerweise zugegeben, dass es Hyperinflation gibt. Dann erklären Sie doch mit Ihren Worten wie es Zustande kommt.

      Ich bin gerne bereit auf fachlicher Ebene zu diskutieren, aber auf einen direkten persönlichen Angriff zu reagieren, dafür ist meine Aufmerksamspanne zu schade.
      Vor allem, wenn nicht mal im Ansatz ein logischer Argumentationsaufbau von Ihrer Seite stattfand.
      Einfach jemanden beleidigen und ohne des Besagten im luftleeren Raum schweben lassen, dazu bedarf es keinen Verstand; diese Kunst beherrschen fast alle Menschen.

    • @ Son_Snow
      du kannst gern mit dem Panel „plurale Ökonomik“ beginnen, holst dir parallel ein abo bei „makroskop“ und nach ca. 2 jahren Bildung, können wir gern eine grundsatzdiskussion führen.
      jetzt hat es keinen sinn, wie ich an deinen Statement erkenne, fehlt es an Grundwissen. kannst du als Beleidigung auffassen oder nicht.
      ist deine Entscheidung, ob du weiterhin unkritisch die foren zumüllst oder nicht.
      nochmal zurück zum Thema Inflation (Preissteigerung)
      wenn wie oben beschrieben (leider nur ein satz von mir, da ich dachte dieser wird verstanden) es in südamrerika höhere Inflationsraten das leben bestimmen, hängt das damit zusammen, dass der Staat als „nachfrager“ auftritt, ohne durch eine Institution (Steuersystem) diese höhe an nachfrage, gleichzeitig aus dem geldkreislauf zu nehmen.
      eine hyperinflation braucht die Bedingung krieg bzw. Kriegszustand. ich kann beim besten willen nicht erkennen, wie eine „beschworene hyperinflation“ eines hr. wolff in Europa stattfinden soll?
      wenn es in Europa krieg geben sollte, brauch ich mir über einer Hyperinflation keine Gedanken mehr zu machen!

    • @ keeneahnung
      Ich weiss nicht ob das so eine würdige Diskussionskultur ist die Sie an den Tag legen.
      Diese Mentalität des zuerst angreiffen und dann nachfragen genauso wie einem mit Arrgoganz begegnen, halte ich im höchsten Maße für unter der Würde.

      Nun aber zurück zur fachlichen Komponente.
      Ich zitiere: „… Der Grundstein für die Hyperinflation wurde dagegen bereits mehrere Jahre vorher gelegt, genauer mit dem Kriegseintritt 1914. …“ – http://www.inflation-deutschland.de/deutsche-inflation.html
      Bei dem Punkt Krieg als EINE Ursache haben Sie genannt. Darauf möchte ich Sie fragen, gehört der Yugoslawien sowie Ukraine nicht zu Europa? Hatte Deutschland bzw. die europäischen Staaten sich vornehmermaßen aus den Kriegen herausgehalten?

      Bei der o.g. Seite unter den Reiter „Inflation Ursachen“ sind zu entnehmen: „Geldschöpfung der EZB“, „Geldschöpfung der Banken“, „Tulpeninflation“ als Beispiel für Spekulationsgeschäfte im Finanzbereich.
      Widerlegen Sie diese Punkte.

    • „Worin liegt der Wert des Geldes? Gegenwärtig zirkuliert im Euroraum weitestgehend Buch- und Papiergeld sowie Münzen mit niedrigem Materialwert. Dabei liegt der Wert des Geldes in der allgemeinen Akzeptanz im Zahlungsverkehr. Jeder Empfänger von Geld ist davon überzeugt, dass dieses ebenfalls wieder als Zahlungsmittel akzeptiert wird.“
      (unter dem Reiter „Geldschöpfung der EZB“ im ersten Absatz zu entnehmen)

      Diese Aussage untermauert meinen Standpunkt des „Vertrauens“ in das Geld. Verschwindet das Vertrauen bzw. die Akzeptanz des momentan zirkulierenden Geldes dann kommt es zur Hyperinflation, weil „niedriger Materialwert“ als Stütze nicht vorhanden ist.
      Oder mit Ihren Worten des Angebots und der Nachfrage auszudrücken: Ein riesiges Angebot an Wertlosem geht nicht auf die Nachfrage nach werthaltigen Materialien ein.
      Dann ist die Frage, was stellt das riesige Angebot faktisch dar? In meinen Augen eine Hyperinflation.

    • Geld bekommt erst dann wert, wenn der Staat steuern in einer geldwährung (wie immer die auch heißt) erhebt. wenn der Staat seine steuern in form von „Muscheln“ erhebt, bekommen eben diese einen entsprechenden wert, im Verhältnis zum allen Gütern, Dienstleistungen usw.
      d.h. sicher würdest du mir zustimmen, dass die D-Mark für dich keinen wert mehr hat (innerhalb des zahlungverkehrs) obwohl, wenn du zu hause D-Mark rumzuliegen hättest, zur Bundesbank gehen könntest und diese in z.b euro`s umtauschen kannst. es gibt auch keinen Eigenwert von Gold! Gold hat nur einen wert im Verhältnis zu ………!
      in einer arbeitsteiligen welt, mit all den steuerungsfuktion (bank, steuer, usw.) könnte man Geld oberflächlich als kommunikationmittel betrachten.
      noch mal zurück zum inflationsthema:
      in westlichen Ökonomien, mit ausgeprägten Steuersystemen gibt es nur zwei inflationsarten. die güterinflation und lohninflation. was hr. wolff meint “ hyperinflation“ (habe ich schon öfter geschrieben) basiert auf eine Theorie namens „Monetarismus“. die davon ausgeht, dass wenn man viel Geld druckt plötzlich Inflation entsteht. hat noch nie fuktioniert (deswegen ist diese Theorie seid jahren Tod), weil dafür die hinreichende Bedingung fehlt, dass gedruckte Geld in löhne oder güter, Dienstleistungen zu absorbieren.

      abschließend will ich nicht sagen, dass ich mit dem derzeitigen System zufrieden bin. das heiß aber nicht, dass die populistischen aussagen diverser alternativen Autoren für richtig oder gut befinde, denn Schwachsinn erzeugt immer Schwachsinn, was letztlich zu Konfusion führt. was man an euren beiträgen extrem merkt!
      zum Beispiel wenn hr. wolff permanent von hyperinflation redet oder hr. jebson die geldschöpfung für dass schlimmste auf der welt hält oder fr. bonath die den Kapitalismus morgen abschaffen will aber nichts an dieser stelle
      setzen kann, hr. lenz der immer vom kleine auf`s ganze schließen möchte usw.
      von daher, immer selbstständig denken und bilden!

  3. Zitat aus aktuellem Rubikon-Artikel von Leukefeld :

    Russland war bereits am Tag nach dem behaupteten Giftgasangriff mit Experten vor Ort. Weder Spuren von Giftgas, noch Tote, noch Verletzte wurden aufgefunden. Zwei Mitarbeiter des örtlichen Krankenhauses berichteten dagegen, was auf den Bildern der von den „Weißhelmen“ verbreiteten Videos zu sehen ist. Beide waren dabei, als die Aufnahmen gemacht wurden. Sie bestätigten, dass keine der Personen, die nach einem Angriff im Krankenhaus behandelt worden waren, Zeichen von Vergiftungen gezeigt hätten.

  4. Der letzte Mensch könnte es nun wissen,wer die wahren Wilden sind-sie leben nicht in Neu-Guinea oder in einem letzten Winkel des Regenwaldes-nein-es sind die westlichen Regierungen.

    Auf ihrer Fahne stehen ihre Werte:Rache für inszenierten Terror und Profit um jeden Preis.

    In ihrer Geiselhaft befinden sich die Bevölkerungen,die das ganze Imperium am Leben erhalten mit ihrer Arbeitskraft und die dafür mit Fußball und Konsum „belohnt „werden.

    Die Werte dieser Maschinerie werden den Untertanen mittels Film und Kino vermittelt.Dieses nennen dann ihre Experten Kunst,und verunglimpfen damit diesen Begriff ,der für große Werke der Menschheitsgeschichte doch steht.
    Nein,für noch viel mehr. Kunst ermöglicht erst ein sittliches Leben .
    Und genau so kann eine pervertierte Kunst eine Gesellschaft zerstören.

    Aber es geht nicht um Kunst,es geht hier darum,was in Syrien geschehen ist .
    Nun haben diese Leute die Rache und die Zerstörung auf den Thron gesetzt.

    • Sehr schön gesagt….. ich gehe hier nur auf weniges ein:

      1. „Die Werte dieser Maschinerie werden den Untertanen mittels Film und Kino vermittelt.“ Captain America als Marvel superheld, der die Welt vor dem „Bösen“ rettet.

      2. Vermittlung von Rache als gerechtfertigtes Mittel.

      3. Auf ihrer Fahne stehen ihre Werte:Rache für inszenierten Terror und Profit um jeden Preis.

      man könnte noch ergänzen, was gewisse „religöse“ Anschauungen dazu beitragen: „God’s own country“, usw.

      den Rest erspare ich Ihnen…

  5. Was Ernst Wolff hier sauber analysiert, kann man auch begreifen, als das Ende der Fahnenstange, die der Kapitalismus/Imperialismus erreicht hat. So geht es nicht mehr weiter fuer ihn. Um weiteres Kapital zu akkumulieren hat er mehrere Möglichkeiten. Er ( der Imperialismus) könnte ueber seine Regierungen die Menschen/Völker weiter verarmen lassen, das könnte allerdings zu Protesten und Aufständen fuehren, was man, weil unkalkulierbar, lieber nur langsam vollziehen möchte. Eine Alternative ist die Eroberung neuer Resourcen, wie sie z.B. in Russland vorhanden wären ( Erdöl, Erdgas, Mineralien ). Die Vorbereitung vielleicht fuer beides sehen wir in den kriegerischen Auseinandersetzungen und dem Versuch der Diskreditierung Russlands.
    Auch die Einflussnahme gegen Nordstream 2, d.h. die Verhinderung oder die Pipeline ueber Syrien wären eine gelungene Massnahme um zwischenzeitlich etwas Luft zu bekommen.
    Wenn in einigen Kommentaren hier und anderswo so sehr auf die geschriebenen Gesetze verwiesen wird, so sieht man, dass sie nur soweit Gueltigkeit haben, wie sie dem eigenen Vorteil dienen. Aber egal, ob das Verbot eines Angriffskiege von deutschem Boden aus gem. GG oder das Verbot eines Angriffskrtieges laut UN-Charta, alles nur fuer den Schaukasten. Der US-Imperialismus und seine Vasallen interessiert es ueberhaupt nicht, ob sie bestehendes Recht verletzen oder nicht. Der Plan ist nch wie vor, die Eroberung des Planeten und damit die Macht ueber alle Anderen. Wir sollten nicht so sehr auf die nächste Wahl schielen, sondern versuchen, uns schon vorher bemerkbar zu machen.

  6. Vielen Dank Herr Wolff und KenFM für diese doch sehr bittere Tagesdosis,

    Es ist zum Heulen und zum Schreien. Ich weiss wohl, dass ich nicht der einzige bin, der langsam aber sicher begreift, was und wie gespielt wird. Dafür bin ich Autoren und Medien wie Euch unendlich dankbar ! Thomas K. hat recht. Wir sind nicht wenige. Und ich sehe ja auch, dass es mehr und mehr werden. Das gibt schon ein wenig Hoffnung.

    Dennoch treibt mich eine Reihe von Fragen um. Was wird sein, wenn irgend wann mal eine überwiegende Mehrheit darüber Bescheid weiss, wie der Hase seit Jahrhunderten läuft ? Wird sich dann etwas ändern ? Meine schlimmste Befürchtung ist Nein. Die Kriegstreiber scheren sich doch einen Dreck um Mehrheiten bei Wahlen oder um die sogenannte öffentliche Meinung. Die wissen doch genau, dass sie mit den Gewählten, und mit uns Fussvolk sowieso, machen können was sie wollen.

    Ich bin jedem von herzen dankbar, der anderer Meinung ist, und der mir Hilfestellung gibt etwas anderes glauben zu können.

    Anscheinend haben die sogenannten Eliten, die Mafia der Rüstungs-Profiteure, den Schock der Wahl von Donald Trump zum US Präsidenten mittlerweile verdaut und sich damit arrangiert. Natürlich war er die bessere Wahl als diese Frau Clinton, aber wer geglaubt hatte, er würde wirklich etwas neues bewirken können, sieht sich derzeit leider zu oft eines andern belehrt. Mir scheint Donald Trumps Hauptsorge ist, dass nicht demnächst ein Flughafen nach ihm benannt wird.

    Das Positive was ich erkennen kann ist, dass die Rocky-Horror-Picture-Show im Weisen Haus (und natürlich bei weitem nicht nur die dort) endlich einer breiteren Öffentlichkeit als das Kasperletheater entlarvt wird, welches es in Tat und Wahrheit ist, und dass es deutlicher denn je wird, wer am Ende die Strippen zieht.

    • Moin, Beat Rudolf,
      „Dennoch treibt mich eine Reihe von Fragen um. Was wird sein, wenn irgend wann mal eine überwiegende Mehrheit darüber Bescheid weiss, wie der Hase seit Jahrhunderten läuft ? Wird sich dann etwas ändern ? Meine schlimmste Befürchtung ist Nein.“
      Das befuerchte ich auch! Das Wissen alleine reicht nicht. Wir muessen uns organisieren. Solange die Herrschenden machen können, was sie wollen, interessiert es ueberhaupt keinen wie viel Wissen sich im Volk angehäuft hat. Dazu kommt, dass sie gut vorgesorgt haben und alle entscheidenden Medien unter ihre Kontrolle gebracht haben.
      Worum geht es also m.M.nach? Wir brauchen eine Organisation/Partei, die unsere Interessen formulieren kann und die die Menschen anfuehren kann z.B. gegen Kriegseinsätze von deutschem Boden aus zu protestieren und zu Ungehorsam dagegen aufruft: Flugblattverteillung, Leserbriefe an die Mainstreammedien schreiben und mehr.

    • Danke Hog1951,

      Es tut mir schon mal sehr gut, dass mich jemand versteht. Aber eben, was tun ? Ich bin kein Freund von Parteien, egal welche. So neu und energiegeladen die am Anfang auch daher kommen mögen, sie werden doch alle früher oder später korrupt. Ich denke das ist da schon fast genetisch bedingt. Flugblätter verteilen, na ja. Ich denke da ist Internet die bessere Wahl. Leider bin ich dazu nicht fit genug. Leserbriefe an die Mainstream-Medien schreiben. Da bin ich bei Ihnen. Ich sollte mich diesbezüglich viel mehr engagieren. Mit Ihrem letzen Wort „mehr“ bringen sie mich einem Entschluss näher. Letzen September war ich in Ramstein im Friedenscamp. Das hatte mir unglaublich gut getan. Dieses Jahr findet es ja wieder statt… Am Ende geht es wohl nicht anders als dass man auf der Strasse Präsenz zeigen muss.

    • Hallo Rudolf und Hog1951 ,

      ich antworte Euch beiden mal gemeinsam. I

      Zuerst müßt ihr einmal die geopolitische Lage verstehen, in der wir uns befinden. Da ist das derzeitige Imperium, die USA. Sie hat die Wasser und Lufthoheit. Außerdem ist der Dollar die Leitwährung, die Weltsprachen English und auch der wichtigste Rohstoff, das Öl, ist an den Dollar gekoppelt (früher war es das Gold). Ganz zu Schweigen
      hat die USA das höchste Militärbudget von fast 700 Milliarden Dollar jährlich…das ist fast soviel, wie alle anderen Länder der Welt zusammen. Die wichtigste Börse ist und bleibt vorerst die „Wall Street“, erst danach kommt z.B.
      London und andere Börsen. Ich glaube das reicht für eine Ausführung.
      Ein Imperium möchte möglichst lange an der Macht bleiben und sich bestenfalls noch weiter ausdehnen. Dafür wird alles getan. Gleichzeitig, wird aber auch jeder mögliche Gegner (entweder militärisch oder wirtschaftlicher Natur) unter allen Umständen bekämpft oder geschwächt. Wer kann denn nun dem US-Imperium auch nur annähernd das Wasser reichen………….richtig das gelingt heutztutage nur Rußland und China. Und zufälliger
      Weise gibt es aktuell bei beiden gerade Versuche der Einschüchterung bzw. Schwächung. Rußland wird immer wieder ohne Beweise mit Giftgas in Verbindung gebracht und wer nur ARD+ZDF, sowie die Tageszeitung konsumiert, der glaubt das ganze auch irgendwann. China kommt derzeit ins Gespräch mit Trumps Strafzöllen.
      Aber auch mit „one Road, one Belt“ und mit dem Ausbau der früheren Seidenstrasse!! Was hat es nun damit auf sich. China hat eine beeindruckende Entwicklung hinter sich z.B.hat China mehr Menschen aus der Armut geholt, als der Rest der Welt und es werden weitere Milionen folgen. Auch wirtschaftlich sind die 4 größten Banken weltweit alle in China! Auch arbeitet China mehr und mehr mit Rußland zusammen und beide wären dann nicht
      nur ein Gegner vom US-Imperium, sondern könnten die USA bald ablösen. Also möglichst viel schädigen, dass
      ist der Sinn und das Eigeninteresse von Trump, denn angreifen kann er nicht, da beide Atommächte sind und auch beide ein Veto in der Uno haben. Weiter ist jeder ein Gegner des US-Imperiums, der nicht der gleichen Meinung ist oder etwas anderes will, egal aus welchen Gründen.

      Geopolitisch ist alles wichtig, was Rohstoffe betrifft, das ist natürlich das Rohöl….und die größten Vorkommen gibt es nun einmal im Nahen Osten. Dann spielt noch das „Herzland“ oder auch „Eurasien“ eine entscheidende
      Rolle………diese zusammenhängende Landmasse, das hatte das US-Imperium schon seit langen erkannt, wer hier
      die Vormachtstellung hat, der kann die Welt beherrschen, doch Rußland und China werden etwas dagegen haben. Das soll erstmal reichen, kümmert Euch und informiert Euch…es gibt hier bei KenFM jede Menge zum US-Imperium, Geopolitik usw.

      Nun zu Deutschland. Ein bestimmtes Grundwissen habt ihr sicherlich! Wichtig ist die Zeit ab 1945……..wer waren die Besatzungsmächte, wer hat Deutschland aufgebaut usw. das wird Euch erste Hinweise geben, was hier alles von wem installiert wurde. Es ging nicht darum, über eine kurze Zeit nach dem Krieg hinwegzuhelfen, sondern um einen Plan, auf lange Zeit in Europa bzw.Deutschland Einfluß ausüben zu können. Doch auch, was die Siegermächte als gedachtes Provisorium erschaffen haben. Und das ist unser heutiges Grundgesetz. Informiert
      Euch, woher es kommt und was eigentlich eines solchen Gesetzes ist. Weiter geht es mit der Wiedervereinigung
      des Deutschen Volkes, geplant war von den Besatzungsmächten eine „vom Deutschen Volke ausgehende“ Verfassung. Doch irgend jemand wollte das nicht, doch warum nicht? Versucht einmal, das alleine heraus zu be-
      kommen…………wir haben also heute ein Grundgesetz und keine Verfassung…schaut Euch dazu im Grundgesetz den Artikel 146 an….der bestätigt das……………das sollte reichen, damit ihr auch alleine weiter kommt.

      Was können wir tun? Jeder einzelne Bundesbürger ist wichtig. doch wer sind wir, welche Werte haben wir, wie geht es uns denn so z.B.politisch, sozial oder auch wirtschaftlich? Ihr müßt das heute verstehen, um das morgen planen zu können………….ich helfe Euch ein bisschen……….also, die Armen werden immer weiter arm und die Reichen werden immer reicher? Warum ist das so, warum könnte das so sein? Es gibt viel Probleme heute in Deutschland, die irgendwie zu keiner Lösung kommen (Autodieselskandal, Flüchtlinge, die Medien die nur lückenhaft informiert….usw.), es gibt viele Hinweise auf eine Zusammenarbeit von Polizik, Wirtschaft und dem Finanz/Bankensystem? Was will ich Euch sagen……………….schaut Euch im Internet einmal zu „Neoliberalismus „um….woher kommt er, was ist er und was ist Sinn des ganzen…………

      Wir sind das Volk bzw. die Bürger von Deutschland und wir sind 95% der Bevölkerung. Wir haben die Macht, alles zu unseren Gunsten zu verändern! Das können wir aber nicht alleine , sondern nur zusammen.

      Mehr dazu später, hier bei KenFM

      LG Thomas

    • Die Sache kann man sehr einfach sehen oder auch als zu kompliziert betrachten. Ist immer eine Frage der Perspektive.
      Kompliziert wird es immer, wenn man NUR den Fokus auf Andere richtet und NUR „die Eliten da oben“ als einzige Übeltäter beschimpft. Dann abwartet, dass eine Andere höhere Macht eingreift die alles zum Besseren lenkt.

      Einfacher ist es darüber nachzudenken:
      „Fressen die 0,1% da oben täglich zig Tonnen an Fleisch, oder verbrauchen die am Tag zig Millionen Litern an Benzin oder andere fossilen Brennstoffen? Produzieren die täglich zig Tonnen an schwer recyclebaren Müll?
      Kurz sind die 0,1 % die Hauptverursacher des ganzen unersättlichen Konsumismus?
      Die schlussfolgernde Frage ist doch: „was würde passieren, wenn die 0,1% diesen unersättlichen Konsumwahnsinn nicht stillen können?“

      Zu der Frage: „was soll ich bzw. was sollen wir machen?“
      In meinen Augen gibt es verschiedene Szenarien, hängt immer davon ab wie die Gefahr der Selbstvernichtung unmittelbar bevorsteht.
      Naja für den Fall, dass die Gefahr in weiter Ferne schwebt, können wir abhaken.

      Jetzt müsste eigentlich jeder Bürger Deutchlands aufwachen und einen Volkszorn über das Land ziehen lassen.
      Volkszorn meine ich nicht mit Gewalt mit „Fakeln und Missgabeln“, sondern einen ungeplanten sowie ungeführten, aber spontanen Akt des zivilen Ungehorsams und zwar solange bis die Besatzer der Macht bzw. Machtpositionen davongejagdt sind.
      Einen Generalstreik weder von Politikern noch von Gewerkschaften aufgerufen oder geführt, sondern vom einzelnen regionalen Bürgerverbund heraus. D.h. ich schließe mich mit meine Nachbarn, meine Bekannten sowie Verwandten zusammen und wir halten den Generalstreik solange durch bis unsere Forderungen erfüllt sind, und keine Kompromisse mehr, wenn es um den Fall des Krieges geht.
      Das ist die einzige logische Schlussfolgerung. Ohne die logistische, materielle Unterstützung zu Hause, kann im Ausland an der Front auch kein Krieg geführt werden.

    • Moin, Thomas Schramm, ich verstehe nicht ganz wogegen Du argumentierst, was ist es, was Dich zu so einem Ausholen verleitet? Weder haben Beat Rudolf noch ich die Einzigartikkeit ( im Sinne der Stärke ) des US-Imperialismus geleugnet noch sind die in Deiner Aufzählung angefuehrten Sachverhalte Gegenstand unserer Betrachtung gewesen, die Dich zu einer Antwort herausgefordert hätten. Oder täusche ich mich?
      Während wir wenige ( ehrlich konstatiert sogar keine) Möglichkeiten haben die russische oder chinesische Politik zu bestimmen, lenkten wir allerdings den Fokus auf die Situation, die wir noch am Ehesten mitbestimmen können und die ist in DE. Könnten wir bspw. die Politiker ueber Demos zu einer Änderung (weniger Vasallentreue gegenueber dem Hegemon) bringen/zwingen, wäre schon zumindest etwas erreicht.
      Es reicht allerdings nicht, sich nur vom Schaukelstuhl aus, mit viel Wissen im Kopf, die Welt anzuschauen, sondern wir muessen eben auch etwas gegen diesen ganzen Wahnsinn tun. Ob das nun alles den Anspruechen von Dir gerecht wird, sei dahingestellt. Nur Besserwisserei fuehrt nicht immer zum Ziel!

    • So, hier nun meine Fortsetzung:

      Es tut mir leid, wenn ich etwas ausgeholt habe. Auch tut es mir leid, wenn meine Ausführungen als „Besserwisserei im Schaukelstuhl“ verstanden werden.
      Wir sind hier in Deutschland alle im gleichen Boot, haben also auch alle mit den gleichen Problemen zu tun.
      Es ist daher völlig unerheblich, was meine Ansprüche sind oder jeder einzelne will. Ich werde mich kurz fassen und keine Erläuterungen machen, wenn das nicht gewünscht ist.

      Deutschland hat den neoliberalen Weg beschritten, deshalb ist es heute so in unserem Land, wie es ist.
      Deutschland wurde mehr oder weniger von den USA installiert, es sind eine vielzahl von „tink tanks“ eingerichtet
      worden, die die Politik von Deutschland maßgeblich bestimmt.
      Deutschland gehört zur westlichen Allianz und vertritt ausschließlich die Interessen von den USA.
      Wir haben keine Demokratie, sondern eine repräsentative oder Scheindemokratie. D.h. wir als Bürger haben außer einem Kreuz bei Wahlen keinerlei Eingriffsmöglichkeiten. Wir Bürger von Deutschland müssen Deutschland verändern, um ein gewisses Maß an Politik (Krieg, unsere Bedürfnisse usw.)beeinflussen zu können.
      Was können wir tun:
      Wir brauchen einen Friedensvertrag und eine Verfassung, das steht uns nach wie vor zu. In so eine Verfassung
      könnten wir das komplette heutige Grundgesetz (außer Artikel 146) übernehmen, denn das ist ja garnicht so schlecht. Aber zusätzlich könnten wir eine Mitbestimmung für wichtigste Angelegenheiten hineinbringen, bei denen wir ein Mitbestimmungsrecht hätten. Das sind nicht kleinste Änderungen an Gesetzen, aber spätestens bei Krieg, müssen wir dann z.B.davor erst zustimmen.
      Wie können wir das hinbekommen:
      Wir brauchen ein Netzwerk und müssen uns vom Grundsatz einig sein. Wir dürfen uns nicht Spalten lassen und auch uns nicht selber immer wieder gegenseitig selber Spalten mit Kleinigkeiten.
      Schnell, einfach und kostengünstig wäre eine Internetseite…der Name spielt ersteinmal keine Rolle. Auf die könnte dann jeder Bundesbürger mit möglichst gesicherte Anmeldung (Personalausweisnummer usw.) zugreifen.
      Andere Vereinigungen, die ebenfalls vom Grundsatz ähnliche Ziele haben (Gewerkschaften, Friedensbewegungen Infoseiten wie z.B.KenFM usw.) sind angeschlossen im Netzwerk. Es kann sich also jeder Beteiligen. Hier wird dann informiert und auch Entscheidungen für zukünftige Probleme getroffen und dann auch durchgeführt. Mit einer größeren Masse, die auch schnell erreicht werden kann, können wir alles verändern bzw. erreichen.
      Das was der Neoliberalismus schon seit mehreren Jahrzenten in seinem Netzwerk macht, genau das brauchen wir auch. Doch sie haben viel Geld, Fachleute, jede Menge Zeit und vor alledem sind sie sich einig, wir dagegen nicht.

      LG Thomas

    • Moin, Thomas, m.M.n. ist nicht der Neoliberalismus der Feind, sondern der Kapitalismus, der mit Hilfe dieser neoliberalen Philosofi soviel mehr aus den Menschen herauspressen kann/will.
      „… sie haben viel Geld, Fachleute, jede Menge Zeit und vor alledem sind sie sich einig, wir dagegen nicht“
      Ja, das nenne ich das Kräfteverhältnis. der Klassengegner ist sehr viel mehr strukturiert als wir und hat weit weniger Widersprueche bei sich zu glätten, und er kontrolliert die Medien, die uns täglich beschallen und die es auch noch schaffen unsere Kraft und Einheit zu spalten in z.B. Schwule, Lesben, Frauen, Männer, Vegetarier und, und, und.
      Der Hauptwiderspruch ist aber m.E. nach wie vor der, zwischen den Besitzern der Produktivmittel und den Nichtbesitzern an Produktivmitteln.
      Leider sind wir heute in einer Situation, in der das Gedankengut des Sozialismus diskreditiert ist, trotzdem fuehrt kein Weg daran vorbei diese Ideen zu verfolgen.
      Das was Du beschreibst mit der Vernetzung der Herrschenden untereinander ist mit einem anderen Begriff der ‚tiefe Staat‘, der seine Parlamente auf Linie bringt. Und da komme ich auf Deinen Vorschlag:
      Ein Diskussionsforum wäre schon optimal, um unsere Ziele zu vereinheitlichen, um Aktionen/Demos zu koordinieren usw.
      Auch wenn ich grundsätzlich davon ueberzeugt bin, dass Wahlen in unserer „Demokratie“ keine wirklichen Veränderungen bringen, sollte man trotzdem ein Einwirken auf den Parlamentarismus nicht unterschätzen. Die Beiträge Sahra Wagenknechts z.B. haben schon Auswirkungen auf das Volk ausserhalb des Plenarsaals.
      Ansonsten ist mein Standpunkt schon klar: die parlamentarische „Demokratie“ muss ersetzt werden durch eine Räte-Republik.

    • Hallo Hog1951,

      mit einer Internetseite für die Bürger bzw.für das Deutsche Volk hatte ich schon an etwas mehr gedacht, als nur ein Diskussionsforum. Neben Diskutieren, Informieren und einem Netzwerk dachte ich dabei schon an direkte Entscheidungen mit anschließenden Maßnahmen. Ich nehme mal das Beispiel einer neuen Verfassung, in der
      dann unsere Eingriffsmöglichkeiten stehen würden. das könnte Entscheidungen für Kriegseinsätze sein, denen
      wir erst zustimmen müßten, bevor ein Einsatz stattfinden kann. Für eine Verfassung würden wir genügend Bürgerstimmen benötigen. Um diese zu erhalten, ohne viel Geld, Zeit und Aufwand, könnte jeder seine Stimme auf dieser Seite abgeben. Ansonsten müßte alles per Post geschehen. Ein weiters Beispiel wäre, welche weiteren Probleme dringend bearbeitet werden sollen für Deutschland. Es könnte alle 6 Monate eine Liste von z.B. 10 Problemen aufgestellt werden und jeder Bundesbürger könnte seine Stimme dafür abgeben. Das Problem mit den meisten Stimmen, würde dann bearbeitet und mit Maßnahmen belegt werden. Wichtig ist eine möglichst hohe Beteiligung, mit vielen Millionen Bürgerstimmen, das hat dann schon Gewicht. Alleine damit könnte z.B.
      schnell über einen Kriegseinsatz entschieden werden. Oder aber ein Automobilkonzern mit entsprechenden
      Boikott belegt werden, um Betrügereien zu ahnden. Bei entsprechenden Erfolg, wäre das Interesse für alle Bürger
      sicher schnell geweckt, wenn ein bisschen eigene Bemühung auch zu einem Ergebnis kommt.

      LG Thomas

  7. Hallo,

    bei jedem Verbrechen oder angeblichen Verbrechen heißt es bis zum Schuldspruch und anschließender Verurteilung“im Zweifel für den Angeklagten“. Das zählt anscheinend nicht für Syrien bzw.Rußland! aber darum geht es auch garnicht. Das US-Imperium und seine Verbündetet haben einen Plan. Dieser wird mit Lügen und Verschleierung konsequent umgesetzt.
    Als Vorbereitung diente der Giftanschlag in England, wo es bis heute keine eindeutigen Beweise für das dazutun von
    Rußland gibt. Ich bin nicht für Rußland, aber ich bin für Recht und Gerechtigkeit. Bestehende allgemeine Rechtsgrund-
    sätze müssen für alle souveränen Staaten Gültigkeit haben, doch das ist nicht der Fall
    Jeder, der einen souveränen Staat ohne Beweise angreift, verletzt die UN-Charta, Kapitel 1,Artikel 2, Absatz4) in dem es heißt::

    „Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen…..die Androhung und Anwendung von Gewalt“.

    Diese UN-Charta haben 193 Mitglieder unterschrieben und miteinander vereinbart, darunter USA, Frankreich und auch
    England. Doch sie haben sich nicht an diese Vereinbarung gehalten.
    Doch auch Deutschland ist an dieser Situation beteiligt. Frau Merkel hat zwar eine direkte Kriegsbeteiligung ausgeschlossen, forderte aber, wie auch GROKU-Außenminister Heiko Maaß, daß Giftgaseinsätze geahndet werden müßten….und das alles ohne einen belegten Nachweis, zumindestens bis heute. Sie befürworten damit ebenfalls einen
    kriegerischen Akt, bevor überhaupt Berweise vorliegen.

    Die gesamte westliche Allianz, Federführend durch das US-Imperium mit ihren Sklavenhaltern England und Frankreich,
    aber auch Deutschland sind zu verurteilen und zu Ächten. Das betrifft dann sämtliche Natostaaten und die Mehrheit der EU-Staaten.

    Deutschland beteiligt sich seit 1999 wieder direkt an Kriegshandlungen (Kosovo). Ab 2001 dann, aufgrund des an-
    geblichen Bündnisfalles (das US-Imperrium behauptet, angegriffen worden zu sein „9/11, 11.09.2001“)in der Nato mit einem Krieg gegen angeblichen „Terroristen“. Osama bin Laden, der angebliche Drahtzieher, ist längst tot, aber der Krieg geht endlos weiter? Wer eigentlich Gegner ist, kann sich jederzeit ändern und bestimmt ausschließlich das US-Imperium…..aber Deutschland macht seirt 2001 in z.B. Afghanisten munter mit. Auch soll durch die neue GROKU alles so weitergehen und sogar noch ausgeweitet werden (evtl.Einsatz in ganz Irak?

    Doch für wen kämpfen wir Deutschen eigentlich oder gegen welchen Feind, der uns bedroht‘? Ein Bündnisfall
    kann und darf weder unendlich anhalten, noch keinen Gegner haben, der dann auch noch beliebig wechselt.
    Zumal was hat nun Krieg z.B.in Afghanistan eigentlich in den letzten 16 Jahren wirklich gebracht?
    Die eingesetzte amerikafreundliche Regierung in Afghanistan wird von der dortigen Bevölkerung nicht anerkannt. Die Taliban sind stärker als je zuvor, das Land bzw. die Infrastruktur und Wirtschaft ist zerstört, und wir bekommen dann ab 2015 tausende Flüchtlinge, die dort kein lebenswertes Leben mehr vorfinden?

    Deutschland hat einen neoliberalen Weg eingeschlagen. Der Neoliberalismus kommt, wie sollte es auch anders sein, aus dem US-Imperium. Die USA hat seit dem Ende des 2.Weltkrieges Deutschland sozusagen mit aufgebaut. Das alles geschah anfangs unfreiwillig, später dann aber im einvernehmen oder in Zusammenarbeit. Als Beispiel nenne ich hier das Abhören der Kanzlerin, ohne jede Gegenwehr…außer einer kleinen Empörung. Weiter geht es mit der Wiederver-
    einigung….. es wurde weder ein Friedensvertrag noch eine vom deutschen Volke bestimmte Verfassung insatlliert?
    Wer hat nun noch Besatzungsrechte und Eingriffsmöglichkeiten? Das ist zumindestens unklar. Es besteht aber die Möglichkeit, das die ehemaligen Besatzungsmächt (USA, Frankreich und Engalnd) noch eingriffsmöglichkeit haben, das würde auch die deutsche Hörigkeit zum US-Imperium erklären. Aber auch die bedingungslose Meinungsübernahme von der westlichen Allianz wie von Frankreich und England, die beide Behauptungen ohne jederlei Beweise im Fall Syrien oder angebliche Giftgasanschläge machen.

    Unsere teuer bezahlten Volksvertreter aus Steuergeldern in Deutschland, handeln nicht im Sinne der Deutschen Bevölkerung bzw Bürger und Bürgerinnen, sondern im Sinne des Neoliberalismus, des US-Imperiums und seinen Helfern. Die Mehrheit in Deutschland möchte Frieden und Freiheit, bekommt aber ungelöste Probleme (Flüchtlinge, Dieselskandal) und Sozialabbau sowie politische Willkür.

    Deutschland muß seinen eigenen Weg gehen. Krieg ist und bleibt die Verletzung aller Werte und darf nur letztes Mittel
    sein und nicht Vorwand für Krieg, der mit Lügen und ohne Beweise stattfindet. Doch an Krieg läßt sich gut verdienen
    und die mächtigen in Deutschland (Banken, Wirtschaft mit Rüstungsindustrie) haben mit dem Töten sogar noch
    noch eine sehr gute Einnahmequelle und werden auf Kosten von Menschenleben reich!

    Wir sind das Volk, Demokratie soll vom Volk ausgehen, doch wir haben nur alle vier Jahre die Möglichkeit ein Kreuz bei den Wahlen zu machen………..wollen sie das, ist das der deutsche Weg, möchten wir Krieg?

    Es liegt also an uns, Lügen und unfähigen Politikern, die nur ihre Interessen im Sinn haben zu sagen…..nicht mit uns!

  8. Hallo schliemanns
    Nein, wir sind nicht wenige. Ich lese seit Tagen die Kommentare auf Welt-online. Fast alle durchschauen mittlerweile die Lügen und haben die Bombardierung scharf abgelehnt.
    Im Gegenteil, die Befürworter, bzw. Betreiber des Militärschlags sind wenige. Wahrscheinlich auch 0.1 Prozent, genauso wenige wie die Ultrareichen.
    Danke Herr Wolff für den Kommentar und danke Herr Jebsen für ihre Arbeit!

    • Ich sammle auch diese Lichtblicke; ähnlich verhält es sich bei „WDR 5 Tagesgespräch“, wenn es um Russland/Syrien geht. Meterweise Kommentare mit Durchblick und „handfester“ Aussage.
      Die Hörer, die anrufen sind genauso wach.

  9. Ist es wirklich so, dass wir so wenige sind?
    Man kann ob der Situation nur noch verzweifeln.
    Glaubt der Großteil der Völker in Europa wirklich an die Lügen- und Intrigengeschichten der Hochverratspolitster?!
    Ich sagte es schon vor der Wahl, wenn in Deutschland gewählt ist, geht es erst richtig los!
    Egal auf welche Punkte wir uns konzentrieren. Zerstzung allenthalben!
    Gendermainstreaming von dubiosen Päderasten und Qeerkubs, finanziert durch massive staatliche Mittel vorangetrieben, Frühsexualisierung an Kindergärten und Schulen.
    Das unaufhörliche Herunterspielen von „Einwanderung“, die nächgste Welle wartet bereits und das was im Sommer 2018 passiert wird alles in den Schatten stellen was bisher geschah…
    Innenpolitisch keinerlei Verbesserungen für die Bürger eines Landes, noch mehr Präkarisierung, noch mehr Armut, noch mehr eiskaltes Enteignen der Völker.
    Kriegslügen und Völkerrechtswiedrige Angriffe, Terror, Messerattaken usw.. fingierte Giftgaslügen usw. halten die Bevölkerungen in einem Zustand der ständigen Anspannung, es gibt keinen Raum mehr für die massiven Rechtsbrüche, für das massive Vorantreiben eines totalitären Systemes was völlig abgekoppelt von den Bedürfnissen der Menschen ihre eigene alles Leben verachtende satanistische Agenda fährt.
    Wo sind die Lichtblicke?
    Man kann verzweifeln!
    Wo ist der Aufruf? Bundesweit! Europaweit! In allen Städten müssen die Menschen sich zusammenschließen und friedlich auf die Strassen gehen und ihre Regierungen dahin verweisen wo sie hingehören.
    Niemand auf der Welt wünscht was diese völlig entfesselten, völlig wahnsinnigen sogenannten Eliten betreiben.
    Niemand wünscht Krieg, Gewalt, diese ständigen Lügen und Rechstbrüche!
    Wo ist der Aufschrei?!

    • Glaubt der Großteil der Völker in Europa wirklich an die Lügen- und Intrigengeschichten der Hochverratspolitster?!

      Leider, ja. Diskussion unerwünscht.
      Das Leben ist nicht einfach, wenn man ständig gegen Ignoranz und Bequemlichkeit ankämpfen muss.

      Wo ist der Aufschrei?!

      Wenn ein Aufschrei kommt, dann wohl hauptsächlich gegen die Russen und „das Regime“ .
      Man muss sich nur mal die Diskussionen auf Reddit anschauen, dann begreift man das „Big Picture“.

    • Bin weitgehend bei Ihnen schliemanns, aber „satanische“ Agenda? Ich fürchte man unterschätzt die Strippenzieher unserer Gesellschaft, wenn man Aberglauben bei ihnen vermutet. Ansonsten bin ich ganz Ihrer Meinung und denke auch, dass wir auf die Strasse gehen müssen.

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