Tagesdosis 14.6.2019 – Schwedens selbstverschuldetes Migrations-Chaos

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

In unzähligen Talkshows und anderen Propagandaaufführungen, die im Rahmen des unkontrollierten Massenzustroms von Migranten der deutschen Bevölkerung die Aufnahme vornehmlich junger Männer schmackhaft machen wollten, haben Politiker und Medien uns immer wieder Schweden als leuchtendes Vorbild an Humanität, Nächstenhilfe und sozialer Verantwortung vorgehalten. Dieser skandinavische Wohlfahrtsstaat zeige wie kein anderer, dass auch die Integration weitaus größerer Zahlen von Zuwanderern aus komplett anderen Kulturkreisen und Wertesystemen, – z.B. die Stellung der Frau in Familie und Gesellschaft – problemlos von den Einheimischen zu bewältigen sei.

Wir schaffen das“, hieß das von „Mama Merkel“ im Auftrag der Konzerne verbreitete Mantra. Das wurde ausgerechnet von vielen, sich selbst als Linke bezeichnenden jungen Leuten begierig aufgegriffen. In ihrer weltfremden Wahnvorstellung von einer Art „Mutter-Theresa-Kommunismus“ forderten diese zumeist jungen Linken die Abschaffung aller Grenzen und Nationen (No Border – No Nation). Auf diese Weise wollten sie noch mehr Migration ermöglichen, um – mit Manna vom Himmel – Wohlstand für alle zu schaffen.

Vielleicht könnte es all jenen, die noch nicht vollständig in ihrem zwanghaften Helferwahn gefangen sind, die Augen öffnen, wenn sie einen Blick nach Schweden werfen, wo sich das leuchtende Vorbild für gelungene Integration inzwischen zu einem Alptraum entwickelt hat. Allerdings kann sich Schweden rühmen, dem negativen Bevölkerungswachstum in anderen europäischen Ländern erfolgreich gegengesteuert zu haben. Die Einwohnerzahl von Schweden erhöhte sich Dank der Migration innerhalb der vergangenen Dekade, vor allem aber in den letzten Jahren um über 10 Prozent auf 10.2 Millionen Einwohner. Aber der wirtschaftliche und gesellschaftliche Preis dafür ist hoch.

Im Jahr 2018 erlebte Schweden eine Rekordzahl von tödlichen Schüssen. 45 Menschen wurden dort landesweit getötet (1). Die meisten Schießereien fanden im Raum Stockholm statt, und die meisten Todesfälle ereigneten sich in der Region Süd, wo sich Malmö befindet. „Es ist auf einem schrecklich hohen Niveau“, sagte Stockholms Polizeipräsident Gunnar Appelgren über die Schießereien. Zuvor hielt das Jahr 2017 den Rekord mit 43 Menschen, die durch Schüsse zu Tode gekommenen waren. Die Zahl der gemeldeten Schießereien insgesamt ging jedoch leicht zurück: von 324 im Jahr 2017 auf 306 im Jahr 2018. Auch die Zahl der Verletzten war leicht geringer: 135 Menschen im Jahr 2018 gegenüber 139 im Jahr 2017.

Nach Angaben der Polizei stehen viele dieser Schießereien im Zusammenhang mit kriminellen Konflikten und so genannten „gefährdeten Gebieten“ (utsatta områden, allgemein bekannt als „No-Go-Zonen“ oder gesetzlose Gebiete). In den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 fand nach Angaben der Polizei fast jede zweite Schiesserei in einem dieser „No-Go Zonen“ statt (2).

Im Jahr 2017 zeigte ein schwedischer Polizeibericht, „Utsatta områden 2017“ („No-Go-Zonen 2017“) (3), dass es in Schweden 61 solcher Gebiete gibt. Sie umfassen 200 kriminelle Netzwerke, die aus schätzungsweise 5.000 Kriminellen bestehen. Dreiundzwanzig dieser Gebiete waren besonders kritisch: Kinder im Alter von zehn Jahren waren dort in schwere Straftaten verwickelt, darunter auch solche mit Waffen und Drogen. Die meisten Einwohner in diesen No-Go Zonen kommen nicht aus dem westlichen Kulturkreis und bestehen, leider, hauptsächlich aus muslimischen Einwanderern.

Laut dem neuesten nationalen Sicherheitsbericht (Nationella trygghetsundersökningen 2018; Rapport 2019:1) (4), der vom schwedischen Nationalen Rat für Kriminalprävention (Brottsförebyggande Rådet or Brå (5)) veröffentlicht wurde, haben vier von zehn Frauen Angst, sich außerhalb ihrer vier Wände frei zu bewegen. „Fast ein Viertel der Bevölkerung wählt aus Angst vor Kriminalität eine andere Route oder ein anderes Verkehrsmittel. … Bei den 20- bis 24-jährigen Frauen geben 42 Prozent an, dass sie sich oft für eine andere Route oder ein anderes Verkehrsmittel entschieden haben, weil sie sich unsicher fühlten und sich Sorgen machten, Opfer von Verbrechen zu werden.“ so Brå.

Insgesamt ist die Zahl der Verbrechen gegen Einzelpersonen gerade in den letzten Jahren rasant gestiegen, so der Sicherheitsbericht. 24,7 Prozent der Bevölkerung zwischen 16 und 84 Jahre gaben im Jahr 2017 an, dass sie Opfer von einer oder mehreren Straftaten geworden sind. 2016 lag der Anteil noch bei 23,1 Prozent, also ein Zuwachs von 1,6 Prozent der Erwachsenen Bevölkerung. Bei einer Gesamtbevölkerung von knapp über 10 Millionen bedeutet das über Hunderttausend zusätzliche Verbrechen in einem Jahr. Bedrohungen und Sexualstraftaten hatten mit 8,3 bzw. 6,4% den höchsten Anteil an der Gesamtheit der Verbrechen. Gerade der Anteil der Sexualstraftaten habe seit 2012 zugenommen wobei der Anstieg in den letzten Jahren besonders stark gewesen sei.

Ein Bericht von Amnesty International hält fest (6), dass laut einer Studie aus dem Jahr 2017 „1,4% der Bevölkerung, vor allem Frauen und Mädchen vergewaltigt oder sexuell missbraucht worden ist“, was weit über Hunderttausend Menschen entspricht. Im Detail heißt es in dem jüngst veröffentlichten Bericht, dass im Jahr 2017 die schwedische Polizei 5.236 Anzeigen über Vergewaltigungen von Personen im Alter von 15 Jahren und darüber erhalten habe. 95% der Opfer waren Frauen oder Mädchen. Die vorläufige Statistik für 2018 zeigt 5.593 Vergewaltigungsanzeigen, von denen 96% der Opfer Frauen oder Mädchen waren.

Wegen der weitverbreiteten Dunkelziffern über Vergewaltigungen und andere Sexualverbrechen zeige die Polizeistatistik „kein realistisches Bild vom Ausmaß des Problems“, so Amnesty. Die überwiegende Mehrheit der Vergewaltigungsopfer würde das Verbrechen nie bei der Polizei anzeigen. Und „von denen, die das tun, werden nur wenige ihren Fall vor Gericht verhandelt sehen. Im Jahr 2017 wurden in 11% der Fälle, in denen Kinder zwischen 15 und 17 Jahren betroffen waren, und nur in 6% der Fälle, in denen Erwachsene betroffen waren, Strafverfolgungsmaßnahmen durch die schwedische Justiz eingeleitet“.

Angesichts des Zuwachses der Verbrechen und der gleichzeitigen Kürzung der Haushaltsmittel von Polizei und Justiz, sind die Strafverfolgungsbehörden des einst idyllischen Sozialstaates offensichtlich hoffnungslos überfordert. Das zeigt z.B. die Reaktion von Polizeibeamten aus Uppsala auf Fragen bezüglich der Welle von Sexualverbrechen in ihrer Stadt gegenüber der bereits oben erwähnten Zeitung „Expressen“.

„Wir ermutigen Mädchen, die sich unsicher fühlen, darüber nachzudenken, was sie tun müssen, um sich sicher zu fühlen, z.B. nicht allein auszugehen, dafür zu sorgen, dass sie abgeholt werden und alles andere, was ihr Gefühl der Unsicherheit verringern kann“. Was sich anhört wie brutaler Zynismus spiegelt lediglich die Hilflosigkeit der Polizei wieder. Die soll mit immer weniger Mitteln immer mehr Probleme lösen, welche die Pro-Migrationspolitik der Regierenden überhaupt erst geschaffen hat. Mit anderen Worten, die Behörden und vor allen die Regierung überlassen die Verantwortung für die Behandlung dieser kritischen Sicherheitsprobleme den verängstigten Mädchen und Frauen selbst.

Und die Hoffnungen, dass sich da bald was ändert, politisch und finanziell, sind trügerisch. Im neuen Frühjahrshaushalt der Regierung werden der Polizei weitere 21.8 Millionen Euro gekürzt (7). Dabei ertrinkt die Polizei bereits jetzt in Aufgaben, die sie nicht richtig erfüllen kann. Das gilt insbesondere für die Lösung von Vergewaltigungsfällen. Ein aktueller Bericht von Amnesty International, „Time for Change: Gerechtigkeit für Vergewaltigungsopfer in den nordischen Ländern“ (6), veröffentlicht im April, kritisierte Schweden scharf, weil es mit Vergewaltigungsfällen nicht richtig umgehe. Dem Amnesty-Bericht zufolge haben Vergewaltigungsermittlungen eine niedrige politische Priorität. Es gäbe z.B. „viel zu lange Wartezeiten auf die Ergebnisse von DNA-Analysen“. Zudem gebe es keine ausreichende Unterstützung für Vergewaltigungsopfer und es werde nicht genug für die Prävention dieser Art von Verbrechen getan.

Das Unverständnis in der schwedischen Bevölkerung für die pro-Migrationspolitik ihrer Regierung wird aktuell noch durch eine andere Priorität ihrer Außenministerin Margot Wallström verstärkt. Die setzt derzeit „alle Räder in Bewegung“ um die in Syrien und Irak internierten Frauen und Kinder der schwedischen Terroristen des Islamischen Staates (ISIS), in „ihr Heimatland“ Schweden zurückzuholen. „Es ist komplex, und deshalb hat es Zeit gebraucht, um eine Politik und eine klare Botschaft zu entwickeln, aber wir arbeiten täglich daran. Ich kann es nicht ertragen, wenn es Kindern so schlecht geht“, sagte die Außenministerin kürzlich (8). Später, fügte sie auf Facebook hinzu:

„Die Regierung arbeitet nun intensiv daran, dass Kinder mit Verbindungen nach Schweden, die in Syrien leben, die notwendige Hilfe erhalten. Es sollte kein Zweifel daran bestehen, dass die Regierung alles für diese Kinder tut, und sie sollten nach Möglichkeit nach Schweden gebracht werden.“ (9)

Aber nicht nur die ISIS-Kinder, wovon viele während der brutalen Eroberungszüge der Terroristen in Syrien und Irak geboren wurden, will Ministerin Wallström „nach Hause holen“. Insgesamt werden 150 erwachsene ISIS-Terroristen und ihre Frauen sowie 80 Kinder in Schweden zurückerwartet (10).

Damit nicht genug, 41 von 290 schwedischen Gemeinden sollen gezwungen werden oder werden bereits gezwungen, in naher Zukunft zurückkehrende ISIS-Terroristen aufzunehmen, so ein aktueller Bericht von SVT Nyheter (11). Die ISIS-Terroristen sind entweder noch in Syrien oder befinden sich bereits auf dem Rückweg nach Schweden. Um die Gemeinden auf die „Heimkehrer“ vorzubereiten“, lud das Schwedische Zentrum gegen gewalttätigen Extremismus die Gemeindevertreter am 24. April zu einem „Wissenstag“ über die ISIS ein. Die beteiligten Gemeinden sind diejenigen, in denen die ISIS-Terroristen gelebt haben, bevor sie für den ISIS mordeten, plünderten und kurdische Mädchen verschleppten und zu Sexsklavinnen machten. Ziel der Veranstaltung war es, „die Gemeinden bei der Rückkehr der Kinder und Erwachsenen zu unterstützen“, hieß es von amtlicher Seite.

Der schwedische Terrorismusexperte Magnus Ranstorp hat Schweden jedoch vor den Rückkehrern gewarnt (12), denn nicht nur die ISIS-Terroristen, sondern auch deren Frauen und Kinder würden ebenfalls ein Sicherheitsrisiko darstellen:

„Die Frauen sind keine unschuldigen Opfer, und das gilt auch für eine große Gruppe von ISIS-Kindern… Im Alter von acht oder neun Jahren wurden sie in Indoktrinationslager geschickt, wo sie Nahkampftechniken und den Umgang mit Waffen gelernt haben. Einige von ihnen haben gelernt, wie man tötet… ihre Identität wird für immer mit ihrer Zeit bei ISIS verbunden sein, und mit der Tatsache, dass sie einen ISIS-Vater oder eine ISIS-Mutter haben“, so Ranstrop.

Aber Schweden scheint entschlossen zu sein, aus Humanitätsduselei gegenüber islamistischen Killern und Verbrechern noch mehr Probleme zu importieren, auf Kosten der einheimischen Bevölkerung, vor allem der schwedischen Mädchen und Frauen. Anders als in Schweden ist in Deutschland der eingangs erwähnte „No Border, No Nation“-Wahnsinn zum Glück relativ schnell an den ökonomischen und gesellschaftlichen Realitäten im Land gescheitert. Dennoch haben sich in den Nischen im pseudo-linken Spektrum konfuse Vorstellungen von einem „Mutter-Theresa-Kommunismus“ hartnäckig gehalten.

Je mehr aber die Propagandisten und Propagandistinnen dieser durchgeknallten Ideologie in die Defensive geraten, desto rücksichtsloser denunzieren sie in ihren alternativen Medien jedwede Kritik an ihren Glaubenssätzen als „braunen Abschaum“ oder „rechten Dreck“ und die Verfasser als „Rassisten“ und „Faschisten“.

Quellen:

  1. https://www.metro.se/artikel/nya-siffror-rekordm%C3%A5nga-d%C3%B6da-i-skjutningar-under-2018
  2. https://www.metro.se/artikel/polisen-varannan-skjutning-sker-i-utsatta-omr%C3%A5den
  3. https://polisen.se/Global/www%2520och%2520Intrapolis/Ovriga%2520rapporter/Utsatta%2520omr%25C3%25A5den%2520-%2520social%2520ordning,%2520kriminell%2520struktur%2520och%2520utmaningar%2520f%25C3%25B6r%2520polisen.pdf
  4. https://www.bra.se/download/18.62c6cfa2166eca5d70e22d3/1548248345315/2019_1_Nationella_trygghetsundersokningen_2018.pdf
  5. https://www.bra.se/bra-in-english/home.html
  6. https://www.amnesty.org/en/documents/eur01/0089/2019/en/
  7. https://www.regeringen.se/artiklar/2019/04/varbudgeten-2019-pa-fem-minuter/
  8. https://sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=83&artikel=7197193
  9. https://www.facebook.com/margot.wallstrom/posts/2123875990994786?__xts__%255b0%255d=68.ARAgtlY32t0bBhIhrQUEupt_dM_UXDlxpeMR–MhdA4OJ9lQAeHUpWhUWjMC-innWEFpY7m0-t3N1WEsFFdrEe5bn7QqmBuE5uLrFdNiZUoVSAtmqpxXyRXd92ZiNU30aM7QzBQBq1QuQMVos-BFBVS1GP3hl_7pbqFGCrw6JT1pgMCbvK3sireNoVzK3mIhUma6RfryAse-wAg9ipWpFW5imkC7EaiK4rW8ql8426Fn8kepBmaJuZNGtG8Ck7GmVsjyTozc-hBMUB9B5IKIYr8fqEDyfDxDbY5qm38-VFByz8mYrFcRS99L4rzhj0v4H_AEnD14o2dkx99_vqBmPw&__tn__=-R
  10. https://www.friatider.se/230-personer-v-ntas-terv-nda-fr-n-islamiska-staten
  11. https://www.svt.se/nyheter/inrikes/sapos-lista-har-ar-41-kommuner-som-kan-tvingas-hantera-is-atervandare
  12. https://www.thelocal.se/20190218/terror-expert-warns-sweden-against-repatriating-syria-jihadists

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59 Kommentare zu: “Tagesdosis 14.6.2019 – Schwedens selbstverschuldetes Migrations-Chaos

  1. Zuerst einmal sollte uns klar sein, dass wir den zu Unrecht Herrschenden keinen größeren Gefallen tun können als uns gegenseitig zu zerfleischen.

    Dann sieht es m.E. so aus als ob sowohl der Herr Rupp als auch die Frau Bonath teilweise richtig und teilweise falsch liegen.

    Der Herr Rupp möchte Kinder in Sippenhaft nehmen, bzw. ihnen wegen den Taten ihrer Eltern nicht helfen, das kann m.E. nicht richtig sein.

    Und die Frau Bonath betitelt den Herrn Rupp als Rassisten, obwohl es für diesen schwerwiegenden Vorwurf keinerlei Beweise gibt.

    Das Thema Migration ist ja nur nicht dazu geeignet uns zu spalten, es führt und führte auch zu einem gigantischen Rechtsruck in Europa.

    Man kann wahrscheinlich den Stimmanteil den AfD und Co. bekommen relativ exakt durch Bilder in Medien beeinflussen, der Umgang mit der Migration wirkt wie der Umgang mit einer ziemlich exakten Stellschraube in der Hand derer, die von einer 12 Stunden Woche und höheren Rüstungsausgaben profitieren.

    Die ortsansässige Bevölkerung möchte ganz simpel nicht zur Minderheit im eigenen Land werden, also wählen viele Menschen rechte Parteien, die sie ohne die weltweit extrem ungleichen Lebensverhältnisse und den daraus resultierenden gigantischen Migrationsdruck niemals wählen würden.
    Wir Linken sollten uns fragen, ob wir der ortsansässigen Bevölkerung wirklich das Recht absprechen wollen in der Mehrheit zu bleiben.
    Genau das tun wir, wenn wir offene Grenzen fordern.
    Haben wir wirklich keine anderen Lösungsvorschläge für die Menschen in Afrika und Asien als das sie alle ihr bisheriges Leben aufgeben müssen um bei uns in der Fremde zu leben?
    Die Maschinen übernehmen eh bald einen Teil der Arbeit, wir brauchen weltweit eine neue Art der Staatsfinanzierung und ein daraus finanziertes Grundeinkommen.
    Dafür sollten wir Konzepte ausarbeiten, stattdessen machen wir Linke vor allem Vorschläge die die Rechten weiter stärken.

    Und auch noch etwas zum Islam.
    Der Islam hat sich durch den US-Imperialismus seit den 60ern leider in vielen Ländern in eine strenge, menschenunfreundliche Richtung entwickelt, m.E. sollten wir natürlich vor allem die Ursache, aber irgendwann dann auch das Resultat kritisieren.
    Wieso ist es in Deutschland erlaubt, dass schon die Mädchen in der Grundschule ein Kopftuch tragen müssen?
    Was hat das mit humanitären Werten zu tun?
    Oder gehört Gleichberechtigung nicht mehr zu den Werten von uns Linken?
    Wollen wir No-go-Areas die man als homosexueller Mensch oder als Frau alleine nicht ohne Gefahr betreten kann?
    Mich erinnert das an manche Orte in Ostdeutschland, wo man als Schwarze nicht sicher ist und ich finde so etwas nicht hinnehmbar.
    Rechtssicherheit oder Feudalismus, beides zusammen geht nicht.

  2. Dank sei KenFm, dass nicht nur einseitige Bonath-Antifa-Dosen kommen. Trotzdem frage ich die Macher, warum sie hier Bonaths sehr verletzende und beleidigenden Kommentare gegen R. Rupp bringen mussten. Gut, ihr Ansehen ist dadurch bei jedem wohlmeinenden Menschen auf Null gefallen, trotzdem: ein derartiger Stil heizt die Debatte unter den Teilnehmern hier auf und verstärkt die Spaltung eher, als die gemeinsamen Interessen zu betonen. Das Verfahren hat die französische Presse genau so gegen die gilets jaunes angewendet. Und nur, um Kommentare zu bekommen, ist das doch wirklich zu teuer, oder?
    Was hat Frau B. in ihrem Leben bisher eigentlich geleistet, dass sie sich herausnimmt, derart bösartig gegen jemanden wie Rainer Rupp herzuziehen? Ich bin, gelinde gesagt, entsetzt und fordere alle Teilnehmer, die das ähnlich empfinden, dazu auf, Bonath-Tagesdosen nicht mehr zu kommentieren. Das ist scheinbar das einzige Mittel, das hier wirksam ist: Nichtbeachtung. Sollen die Anderen in gemeinsamer Echokammer ihren Todschlagtango weitertanzen, aber alleine, wenigstens.

    • Sie sprechen mir aus der Seele und formulieren einen Wunsch, der mich schon länger bewegt hat: einfach ignorieren, einfach fern bleiben und nicht mit einem Wort noch kommentieren.

      Nur eine Winzigkeit sei mir erlaubt, zu verbessern: Tango, dieses ästhetische Vergnügen, diese noble, annähernd vollkommene Form beherrschter und gemeisterter Bewegungen, dieses vitale, feurige, kommunikative Spiel zwischen Du und Ich
      – – – im Zusammenhang mit der hier erlebten Unbeherrschtheit und Gewalttätigkeit?
      Nein.
      Dann schon eher Deathmetal.

    • Moin, molinari, genau meine Meinung! Ich hatte zu dem Bonath Hetzkommentar am Ende dieses Threads einen Post geschickt, der leider zensiert wurde. gleichzeitig verschwanden mind. 11 Posts zu diesem Thema.

      mfG

    • Die Frage hätte besser lauten sollen: Kann ein Kommentator seinen Kommentar zu einem anderen Kommentar entfernen lassen? Das wäre ja durchaus in Ordnung.

  3. In der Realität ankommen und nicht gegenseitig beschimpfen!

    Das „No-Border, No Nation“ zu Ende gedacht:

    Kein Kaffee, keine Bananen, kein Auto und vieles anderes mehr. Denn all diese Produkte können „wir“ uns nur leisten, weil Arbeiter und Bauern weltweit durch „unsere“ Unternehmen ausgebeutet werden. „Wir“ erfreuen uns an all den billigen Produkten incl. Computer und Smartphones, obwohl beispielsweise das darin enthaltene Coltan mit dem Blut von Afrikanern gefördert wird.

    Warum gibt es keinen Linken, der im Herbst über die deutschen Äcker wandert und Kartoffeln und Rüben für die Versorgung seiner Familie ausbuddelt. Wie selbstverständlich werden alle Errungenschaften unserer Zivilisation genutzt, der eben imperialistische und ausbeuterische Verhältnisse zugrunde liegen. Natürlich würde ich als HartzIV Empfänger T-Shirts für 2,50 kaufen, wohl wissend, unter welchen Umständen die in Bangla Desh produziert worden sind. Ich bin dann ja selber arm auf diesem Kontinent und was nützt es der indischen Näherin, wenn ich das teure T-Schirt von irgendener Designermarke kaufe, dass natürlich nicht anders produziert wurde?

    Was ist dann daran links, wenn ich sage, ich kann nicht zulassen, dass „wir“ Millionen-Ströme von Flüchtlingen bekommen? Daran ist nichts links, das ist zunächst nur realistisch und links ist eher, wenn ich den Kampf gegen die politischen Ursache dieser Flüchtlingsströme aufnehme. Genauso wie ich den Kampf gegen die beispielsweise imperialistischen Ursachen der Flüchtlingsströme (Ramstein) dadurch aufnehme, dass ich die nächste Demo per Smartphone organisiere.

    Tatsache ist, dass Aufklärung und Kapitalismus und bestimmte demokratische Verhältnisse nur in einem bestimmten Teil der Welt aufblühen konnten. Die große Masse in der Welt ist eben nicht aufgeklärt, lebt elendig und teilweise noch in Verhältnissen, die von Geisterglauben und Ähnlichem diktiert werden. Der Kapitalismus ist heuer längst verfault, dennoch geht es den Lohnabhängigen, die noch einen Arbeitsplatz haben, vergleichsweise gut. Kirchen (egal ob christlich, muslemisch oder sonstwie) treten immer mächtiger gegen die Aufklärung an und was von der Entwicklung „unserer“ Demokratie zu halten ist, kann man glücklicherweise/leider jeden Tag auf kenfm lesen.

    Wieviel Linke schmeißen deshalb hier alles hin und schließen sich, sagen wir dem Kampf der Rohingya in Myanmar an? Wäre ja auch bekloppt. Man würde da nicht reinpassen, müsste sich erstmal anpassen und dann als immer noch Fremder langsam aufklären. Aber mit welchen Mitteln, wenn es dort kein Strom gibt und man ausbeuterisch erzeugte Computer nicht nutzen will? Genauso verrückt ist es, zu glauben, man könne archaischen Auffassungen in Europa zulassen.

    Tatsächlich gibt es eine große Menge von Flüchtlingen in Europa, die hier das Paradies erwartet haben und nicht im Traum daran gedacht haben oder denken, sie müssten ihre Einstellungen an unsere Verhältnisse anpassen. Das ist ja auch nicht leicht. Jedem Menschen fällt jede Änderung schwer! Wer nur die Familie und dessen Ehre kennt, für den ist es erstmal das normalste der Welt, eine Frau umzubringen, nur weil…egal warum. Nebenbei, das hat ja auch nicht direkt was mit Religion zu tun. Es ist eine Frage der kulturellen Entwicklung, wo diese stark durch patrachiarchalische Verhältnisse geprägt war und die die verschiedenen Religionen dann aufgegriffen und als Herrschaftsinstrument genutzt haben. Meine Großmutter trug als Witwe selbstverständlich nur Schwarz! So war das noch in den 50ern in Deutschland.

    Wenn also die Aufnahme aller derer, die nach Europa wollen, hier nur zu einem Chaos führen würde, einem Chaos, dass der Masse der europäischen Völker nichts nutzt, dann muss man eben doch darüber nachdenken, wo man Grenzen ziehen muß. Und Grenzen verstehe ich hier nicht nur geographisch, sondern auch kulturell.

    Man muss sich schon unterhalten, wen man hier aufnimmt und nicht. Und wie man die, die kommen, behandelt. Flüchtlinge, die aus den Gebieten kommen, die wir mit Krieg überziehen, müssen wir bestimmt aufnehmen. Die Aufnahme von sogenannten Wirtschaftsflüchtlingen muss man prüfen und an klare Bedingungen knüpfen.

    Die Stadt Hagen ist ein Beispiel für rumänische und bulgarische Wirtschaftsflüchtlinge, die als Lohndrücker arbeiten, Müll auf die Straße werfen etc. Wegen ihres EU-Status kann man die nicht einmal ausweisen, aber warum läßt man sie so gewähren? Ich habe vollstes Verständnis dafür, dass sie ihre Existenz selbst unter den dortigen Hagener Verhältnissen denen in Bulgarien oder Rumänien vorziehen. Ich habe aber kein Verständnis, wenn man von ihnen nicht verlangt, dass sie sie sich hier entsprechend anpassen.

    Wenn türkische Mädchen nicht am Schwimmunterricht teilnehmen, dann sollten wir die Familie zurückschicken. Wenn unser Justizsystem das nicht zuläßt, dann zeigt das leider, dass das so wenig an die heutigen europäischen Verhältnisse angepasst ist wie das der türkischen Familie mit dem Badeverbot.

    Ein „Ehrenmord“ verdient nicht mildernde, sondern strafverschärfende Umstände, weil das „Gastrecht“ verletzt wird. (Ich weiß, Gastrecht ist falsch, weil der politische Flüchtling ein Recht auf Asyl hat, aber ich finde zZ kein besseres Wort, das bessere Wort sollte aber auch enthalten, dass der Flüchtling Pflichten hat!)

    Die Probleme der durch „uns“ verursachen Flüchtlingsproblematik lässt sich doch nicht durch einseitige Maßnahmen wie „Willkommen“ bekämpfen und die Erduldung von archaischen Verhaltensweisen. Wir werden weiterhin Computer und Handys kaufen (müssen) und sollten als allererstes den Kampf gegen die Flüchtlingsursachen aufnehmen, zugleich werden wir gezwungen sein, nicht jeden Flüchling zuzulassen und diejenigen, die wir akzeptieren, dazuzubringe, sich an unsere Zivilisatio – so wie sie leider ist – anzupassen.

    Irgendwie traurig und nur schwer zu verwirklichen, aber wie realistisch ist etwas anderes? Insofern schimpfe ich nicht auf die, die offene Grenzen fordern, sondern suche den Dialog. So wenig perfekt wie die sind, bin ich auch.

    • Das Problem ist ja das die „Refugees Welcome“ Fraktion jede vernünftige Diskussion ablehnt und jeden der die Migrationspolitik der EU und UN kritisch sieht als NAZI beschimpft.
      Die Auswirkungen werden in Abrede gestellt und die Tatsachen verdreht.
      Dazu muss man sich nur die verlogene Berichterstattung zu der Grenzdebatte um den Sager von Frauke Petry in Erinnerung rufen.

      Was ja ganz verschwiegen wird ist das da eine große Anzahl von Links grünen Beamten sich in der Flüchtlingsbetreuung dumm und dämlich verdienen, Über 3000€ netto wenn man aus dem Antifa oder Sozialistischen Lager kommt. Da wurden viele Jobs geschaffen.
      Gleichzeitig verdienen sich Immobilienbesitzer mit der Vermietung dumm und dämlich, zahlt eh der Steuerzahler.
      Bei der Industrie sind hingegen die erhofften Fachkräfte noch nicht so richtig angekommen, aber es wird intensiv ausgebildet. Dann kann man die Löhne noch weiter drücken. Die haben wohl auch ein großes Interesse.

      Und warum werden die Ursachen nie angesprochen, oder warum diese Menschen sich überhaupt auf den Weg machen. Diese Menschen sind genauso auf Propaganda hereingefallen wie sie hier verbreitet wurde. Die hätten sich gar nicht auf den Weg gemacht ohne die haltlosen Versprechungen.

      Auch Syrien steht vor dem Problem dass die benötigten Fachkräfte fehlen. Das war ein weiterer Grund, es ging ja nicht um Hilfe sondern darum um im Syrienkrieg Assad zu schaden.

      Weil warum unterstützen genau diese Fraktion die ja mittels EU, UN, Soros, NGOS wie Ärtze ohne Grenzen, usw die Sanktionen gegen Syrien oder Jemen ? den arabischen Frühling ? und damit den IS ?
      die die Hilfe in den Flüchtlingslagern wurde gestrichen ?
      die illegalen Kriege uns als Friedensinitiativen verkauft?

      das sind ja genau die, die hier die „Refugees Welcome“ Fraktion bilden, das sind genau die die hier durchgehende ihre durchgehende Propaganda und Hetze in den MSM verbreiten währen jede kritische Stimme zb auf Youtube oder Facebook verboten wird wegen „Hatespeech“.

      Es geht in diesem Thema ausnahmslos um eine mit vollem Hass geführte Propaganda.
      Ist mit dem Klimawandel übrigens auch so. Jeder Kritiker muss sofort mit Hass überseht werden.

      Das muss so sein weil eine genauere und Tiefgründigere Debatte ist ja auf keinen Fall gewünscht.

    • Genau so ist es, Buddahshi! Genau wie in der „Klima“-Debatte handelt es sich um eine Ersatzreligion, der man mit Argumenten nicht beikommen kann. Es wird sich versteckt hinter dem „Mutter-Theresa-Kommunismus“, wie R. Rupp es so treffend formuliert.

      mfG

  4. Unser Ex-Präsi ist zum Rebellen mutiert… Rechts gilt doch als total DAGEGEN, oder?

    de.sputniknews.com/politik/20190615325239701-gauck-wirbt-fuer-erweiterte-toleranz-in-richtung-rechts/

    Da muss ich doch jetzt glatt mal gucken, obs ne Agentur hinter Gauck gibt, die ne AfD-Kampagne fährt.

    • Vielleicht ist es eben Einsicht, denn wer tiefer irrt, der wird auch tiefer weise, so sagt der Dichter.

      Und der Herr hat sehr tief geirrt.

      Aber nun?

      „Wir verlieren uns selbst, wenn wir so tun, als wäre es zu gefährlich, in großer Offenheit Probleme zu debattieren“, das ist doch ein Satz, der in Zeiten von Zensur-Tube doch richtig klingt.

      Im Übrigen sehe ich die Ausfälligkeit am rechten Rande dadurch gezüchtet, dass von staats- und links wegen ab 2015 überhaupt kein Argument mehr möglich war, ohne gleich Nazi gewesen zu sein.

      Das ist dumm und unappetitlich gewesen. Und wer sich daran beteiligt hat, der trägt die Verantwortung mit.

      Aber es gab jetzt jahrelang nichts zu sehen und zu hören, alle Kritiker waren braun und wurden immer zum Weitergehen gedrängt. Vollkommen unangemessen!

    • „Im Übrigen sehe ich die Ausfälligkeit am rechten Rande dadurch gezüchtet, dass von staats- und links wegen ab 2015 überhaupt kein Argument mehr möglich war, ohne gleich Nazi gewesen zu sein.“

      Da geb ich Ihnen völlig Recht. Selbst ich wurd schon als rechts betitelt, nur weil ich die Klimasache hinterfrage. Und solche Sachen wie Gabriels „das Pack“ müssen echt nicht sein. Druck erzeugt Gegendruck.

    • Das moralisch aufgeladene Ignorieren hat einfach eine Wut aufgestaut. Früher habe ich ab und zu von meinen ganz persönlichen Erfahrungen aus der Flüchtlingshilfe berichtet und es war mir lange egal, als Nazi gestempelt zu werden.
      Mein Weg war eben der Rückzug. Andere gehen halt nach außen.

      Aber es ist kontraproduktiv, wenn man den Mund verboten bekommt. Es macht was mit einem und es fühlt sich sehr unterdurchschnittlich an, wenn man öffentlich ein Problem ausspricht, wozu eigentlich schon Mut gehört, und man dann quasi der kleinkarierte Mann aus Braunau zu sein scheint.
      Nicht jeder kann diese Attacke vernünftig ertragen, denn sie ist in aller Regel unberechtigt.
      Unter den Migrationskritikern kenne ich sehr viel mit berechtigten Einwänden.

      Wenn das alles Nazis wären, dann kann ich mir das Wahlergebnis nicht erklären. Sind sie aber nicht.

  5. Das englische Bradford zB zeigt die Zukunft. Nur freuen sich so manche Deutsche drauf.
    Die finden „Ich mach dich Messer du Opfer“ echt cool, das ist ja bereits Voraussetzung für das Abitur. Und jetzt kommt bestimmt wieder eine die meint, die meisten Messerstecher waren doch schon immer die Deutschen selbst, genauso wie die Vergewaltiger.
    Vor 2015 musste doch jede Frau oder jedes Mädchen damit rechnen bei einem Disco Besuch oder zu Silvester vergewaltigt zu werden, das war schon immer ganz normal, schuld sind die bösen deutschen Männer, die haben das halt in ihren Genen und außerdem sind die bösen Deutschen ja sowieso an allem Schuld, das lernt man doch in der Schule, du Opfer.
    Und wenn jemand Bradford nicht will und anderer Meinung ist oder einfach nur die Fakten anspricht dann handelt es sich um einen bösen rechten NAZI der mit allem Mitteln bekämpft werden muss, denen darf man doch dieses Portal doch nicht überlassen, um Gottes Willen!
    Eigentlich könnte man es doch ganz einfach machen, Man lässt die Deutschen abstimmen und teilt dann Deutschland auf, % mäßig nach für oder gegen Migration. Wer für Migration ist und noch weitere 100 Millionen Muslime ins Land holen will kommt in den Teil der Migrations Befürworter, die anderen in den Teil die das nicht wollen. Und dann dürfen die Befürworter ihre Migranten in ihr Land holen und müssen nicht den bösen anderen ihren Willen aufzwingen.
    Und es bräuchte keinen Streit und keine Diskussion.
    Würde mich interessieren wieviele dann noch Befürworter wären, wenn sie selbst für ihr Handeln die Verantwortung übernehmen müssen und die Rechnung bezahlen dürfen.

    • Matth 25: „41 Geht weg von mir, ihr Verfluchten, 42 Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben. 43 Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich nicht aufgenommen.

      Christliches Abendland? Erhaltenswerte Kultur? Na dann…

    • Sorry, das ist echt nur üble Heuchelei von Ihnen.

      „https://www.youtube.com/watch?v=wrH7lBXwv2M“

    • Schweden: Land am Abgrund
      13. März 2016Bayern Kurier, Kriminalität, Schweden, Zuwanderung

      „Kommentar: Was Sie im folgenden lesen können, wäre noch vor einem halben Jahr als Hetze, Propaganda der Rechten, Lüge und Volksverhetzung bezeichnet worden. Offenbar hat bei einigen Medien (bei den meisten leider nicht!) ein Umdenken stattgefunden. Der altehrwürdige Bayernkurier, Sprachrohr der CSU, veröffentlichte in seinem online Magazin folgenden Bericht, den wir in Auszügen hier veröffentlichen. Am Ende des Berichts finden Sie einen Link zum Originalartikel. Dieser beschreibt, wohin der Weg führt, den Deutschland gerade geht: Nämlich ins Verderben! Aber lesen Sie selbst:

      Das Ende der Willkommenskultur

      Schweden leidet unter den Folgen einer jahrzehntelangen, ultra-liberalen Einwanderungspolitik: hohe Arbeitslosigkeit, mehr Kriminalität und steigende Sozialausgaben. Vielen Schweden wird klar: Das große Sozialexperiment hat einen unglücklichen Verlauf genommen. Jetzt sollen Zehntausende Migranten das Land verlassen.

      Die große Völkerwanderung des vergangenen Jahres hat 170.000 Migranten nach Schweden geführt und das Land an seine Grenzen gebracht. Im vergangenen November musste Schwedens sozialdemokratischer Regierungschef Stefan Löfven sich von Stockholms Pose der „humanitären Großmacht“ verabschieden und – unter Tränen – jede Einwanderung stoppen. Jetzt sollen 80.000 abgelehnte Asylbewerber so schnell wie möglich abgeschoben werden – sofern es den schwedischen Behörden gelingt, sie aufzugreifen.

      1975 hat Olof Palme das große schwedische Experiment in Gang gesetzt: 40 Jahre später schauen die Schweden nun mit wachsender Beklemmung auf das Ergebnis – und auf ihr völlig verändertes Land. Und sie ahnen: Auch bei geschlossenen Toren läuft das große Sozialexperiment über Familien- oder Clannachzug und hohe Geburtenraten der Zuwanderungsbevölkerung weiter – in eine ungute Richtung.

      Schweden öffnete seine Tore für eine Flut von Menschen aus einigen der problematischsten Ländern der Welt – besonders den mehrheitlich muslimischen Ländern Syrien, Afghanistan, Somalia und Irak.

      In den 70ern war Schweden das viertreichste Land der Welt, und die Arbeitslosigkeit lag nur knapp über Null. Es fiel den Schweden leicht, großzügig zu sein und in großem Still Einwanderer aus der Dritten Welt aufzunehmen. Das Jahrhundertelang eher abgelegene Nordische Land hatte damals eine Bevölkerung von etwa acht Millionen, von denen höchstens ein Prozent keine gebürtigen Schweden waren. Heute sind von fast zehn Millionen Schweden bald 17 Prozent Einwanderer oder Kinder von zwei Einwanderer-Eltern. Zum Vergleich: Im Einwandererland USA sind 13 Prozent der Bevölkerung ausländischer Geburt.

      Schweden öffnete seine Tore für eine Flut von Menschen aus einigen der problematischsten Ländern der Welt – besonders den mehrheitlich muslimischen Ländern Syrien, Afghanistan, Somalia und Irak. Im Malmöer Arbeiter-Vorort Rosengard sind heute von 24.000 Einwohnern über 80 Prozent Migranten. In der Stockholmer Siedlung Husby sind es 85 Prozent. Verhüllende Hidschab-Gewänder und afghanische Pakol-Hüte prägen dort das Straßenbild.

      Die Integration der nichteuropäischen Flüchtlinge funktioniert nicht. Unter gebürtigen Schweden beträgt die Beschäftigungsrate 82 Prozent – bei Einwanderern nur 58 Prozent und unter nicht-westlichen Immigranten liegt sie noch tiefer. Selbst nach 15 Jahren Aufenthalt in Schweden haben nur 60 Prozent der Migranten einen Arbeitsplatz. Fast die Hälfte, 42 Prozent, der Langzeitarbeitslosen sind Einwanderer.

      Um in Schweden geborene Migrantenkinder steht es oft nicht besser: Drei Viertel aller Kinder somalischer Herkunft verlassen die Schulen ohne Abschluss.

      Teure Folge für das Land: 58 Prozent aller schwedischen Sozialleistungen werden inzwischen an Migranten ausgezahlt. Schwedens weltberühmter Sozialstaat gerät in Gefahr. Man kann einen Sozialstaat nicht mit offenen Grenzen verbinden. Wenn man großzügige Leistungen anbietet und jeder kommen kann, um sie zu beanspruchen, dann wird eine große Zahl von Leuten versuchen, genau das zu tun. Für ein kleines Land wie Schweden ist es mathematisch unmöglich, das zu finanzieren.

      Sichtbar wird der Preis, den die Schweden zahlen, auch in deutlich gestiegenen Kriminalitätsraten: 26 Prozent aller Gefängnisinsassen und 50 Prozent aller Häftlinge, die Strafen von mehr als fünf Jahren absitzen, sind Zuwanderer. Die Mehrheit jener Beschuldigten, denen Mord, Vergewaltigung oder Raub vorgeworfen wird, sind entweder Einwanderer der ersten oder der zweiten Generation. Besonders erschreckend ist der Trend bei den Vergewaltigungen: 1975 wurden in Schweden 421 Vergewaltigungen angezeigt. 2014 waren es dem Schwedischen Nationalrat für Verbrechensprävention zufolge 6620 Vergewaltigungsfälle. Das entspricht einer Steigerungsrate von 1472 Prozent. Schweden ist für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.

      Zu alledem ist im vergangenen Jahr ein weiteres Sozial- und Kriminalitätsproblem gekommen: 35.000 sogenannte unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die häufig aus Marokko und anderen nordafrikanischen Ländern kommen. Bis zu 60.000 Euro kostet die Betreuung eines unbegleiteten minderjährigen Asylbewerbers in Deutschland, wo im vergangenen Jahr über 40.000 solcher Migrantenkinder aufgegriffen wurden. Was für Deutschland eine bittere, schwere Last ist, kann das viel kleinere Schweden nicht mehr stemmen. Viele der minderjährigen Asylanten entziehen sich zudem jeder Betreuung und machen jetzt als Straßenkinder schwedische Städte unsicher, wie in der Dritten Welt, berichtet die Londoner Tageszeitung The Daily Telegraph.

      Seit der Ankunft dieser Kinder hat sich die Kriminalität in Stockholm vervierfacht.

      Problem: Marokko weigert sich, die Jugendlichen zurückzunehmen, weil sich mangels Papiere ihre Herkunft nicht belegen ließe. Schlussfolgerung des Daily Telegraph: „Wenn man mehr Migranten aufnimmt, als man versorgen kann, dann führt das zur Tragödie – so wie Schweden es jetzt mit traumatisierten Straßenkindern erlebt.“

      Schwedens großes Sozialexperiment ist gescheitert. Aus vielerlei Gründen – eine lange Friedensperiode, eine homogene Bevölkerung – durfte Schweden eine einzigartige Verbindung von Wohlfahrt, Wachstum und Gleichheit erleben. Diese Idylle ist jetzt gewissermaßen vorbei.“

      Gefunden auf zuwanderung.net

      Und dort bereits vor drei Jahren veröffentlicht. Inzwischen sieht es noch sehr viel schlimmer aus.
      Wer diesen Bericht als rassistisch bezeichnet, muß sich gefallen lassen, von mir als faktenresistent angesehen zu werden.

      Die Umvolkung ist kein Hirngespinst. Sie findet statt.

  6. An die Befuerworter der Einschleusung von Lohndrueckern!
    Bislang galt als „rechts“ derjenige, der sich auf die Seite der Herrschenden gestellt hat und verteidigt hat deren perfide Politik. Hier im Forum, wie auch anderswo wird so getan, als wenn diejenigen „rechts“ seien, die sich dagegenstellen. Absolut merkwuerdige Argumentation.
    Und dass die Herrschenden ein grosses Interesse haben bei vorgeschuetztem *Facharbeitermangel* frisch ausgebildetes Personal aus anderen Ländern reinzuwinken, und damit deren Kapital stehlen, zeigen die Aussagen der Unternehmerverbände ebenso wie die der Merkelfraktion-Politiker.

    • @Hog 1951

      Ihre Fraktion verdreht hier bewusst in demagogischer Weise vermeintliche Ansichten und Schlussfolgerungen. Oder sie kriegt es einfach folgendes nicht in ihre Schädel:

      1. Kein (echter) Kommunist findet es gut, wenn Menschen vor Krieg und Hunger flüchten müssen oder mangels Lohnarbeits- und damit Überlebensperspektive migrieren müssen.

      2. Kein (echter) Kommunist findet es gut, wenn Regierungen kapitalistischer und imperialistischer Staaten Migranten und Geflüchtete als Opfer des globalen Monopolkapitalismus dazu benutzen, Löhne zu drücken.

      3. Ein echter Kommunist weiß aber, dass JEDER Kapitalist nur ein Ziel verfolgt, ja verfolgen muss: Profitmaximierung. Und dass er darum IMMER zum Ziel hat, mit welchen Methoden auch immer, Löhne zu drücken, und zwar IMMER unter Ausnutzung von menschlicher Not. Siehe auch Hartz IV.

      4. Ein Kommunist weiß, dass die Migranten und Geflüchteten NICHT die Schuldigen an der globalen Ausbeutung sind und wird sie darum nicht verantwortlich machen. Das tun nur Menschen, denen die Schicksale der am schlimmsten betroffenen Opfer völlig Latte sind.

      5. Ein Kommunist weiß, dass er alle Opfer in den Kampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung mit einbeziehen MUSS. Ein Kommunist grenzt nicht nach nationalen Kriterien aus und sortiert die Opfer, so wie es bereits die Herrschenden tun.

      6. Ein Kommunist weiß, dass er nur mit diesem Kampf, und zwar auf letztlich internationaler Ebene, etwas an den barbarischen Verhältnissen ändern kann. Er weiß, dass er die Migration NICHT durch Ausgrenzung von Migranten beheben kann.

      7. Ein Kommunist weiß, dass die barbarischen Unterdrückungsverhältnisse auch Gewalt innerhalb der Arbeiterklasse produzieren. Er heißt diese Gewalt nicht gut, betrachtet sie aber im Kontext zur systemischen Gewalt.

      8. Kein Kommunist befürwortet es, Menschen mit Kind und Kegel lieber ersaufen oder anderweitig verrecken zu lassen, um einer gewünschten „Herrenproleten“-Stellung der deutschen Arbeiterklasse willen.

      9. Moral schließt politische Bildung und politisches Handeln nicht aus. Wer kein Mitgefühl mit Opfern von Ausbeutung, Entrechtung und (Wirtschafts)Kriegen hat, ist kein Kommunist, sondern ein A-Loch. Auch wenn ihr das noch so oft negieren wollt.

    • Also was ein Kommunist alles so weiß, das beeindruckt mich doch schwer.
      Weiß ein Kommunist auch, dass diese Merkel/Soros/NWO-no-border-Politik alternativlos war?

      Ja, war sie das? Deshalb hat man nach kommunistischer Art auch jede Diskussion darüber militant abgewürgt?

      Ja, ich glaube, dass dies Kommunisten sehr gut wissen. Da bin ich mir sicher. Die wissen das.

  7. Wer Blinden folgt wird über die Klippe fallen.
    Eigentlich könnten es die Deutschen auch besser wissen.

    Der Zauberlehrling

    Hat der alte Hexenmeister
    Sich doch einmal wegbegeben!
    Und nun sollen seine Geister
    Auch nach meinem Willen leben.
    Seine Wort‘ und Werke
    Merkt ich und den Brauch,
    Und mit Geistesstärke
    Tu‘ ich Wunder auch.

    Walle! walle
    Manche Strecke,
    Daß, zum Zwecke,
    Wasser fließe,
    Und mit reichem, vollem Schwalle
    Zu dem Bade sich ergieße.

    Und nun komm, du alter Besen!
    Nimm die schlechten Lumpenhüllen!
    Bist schon lange Knecht gewesen;
    Nun erfülle meinen Willen!
    Auf zwei Beinen stehe,
    Oben sei ein Kopf!
    Eile nun und gehe
    Mit dem Wassertopf!

    Walle! walle
    Manche Strecke,
    Daß, zum Zwecke,
    Wasser fließe
    Und mit reichem, vollem Schwalle
    Zu dem Bade sich ergieße.

    Seht, er läuft zum Ufer nieder;
    Wahrlich! ist schon an dem Flusse,
    Und mit Blitzesschnelle wieder
    Ist er hier mit raschem Gusse.
    Schon zum zweiten Male!
    Wie das Becken schwillt!
    Wie sich jede Schale
    Voll mit Wasser füllt!

    Stehe! stehe!
    Denn wir haben
    Deiner Gaben
    Vollgemessen! –
    Ach, ich merk es! Wehe! wehe!
    Hab ich doch das Wort vergessen!

    Ach, das Wort, worauf am Ende
    Er das wird, was er gewesen.
    Ach, er läuft und bringt behende!
    Wärst du doch der alte Besen!
    Immer neue Güsse
    Bringt er schnell herein,
    Ach! und hundert Flüsse
    Stürzen auf mich ein.

    Nein, nicht länger
    Kann ich’s lassen;
    Will ihn fassen.
    Das ist Tücke!
    Ach! nun wird mir immer bänger!
    Welche Miene! welche Blicke!

    O du Ausgeburt der Hölle!
    Soll das ganze Haus ersaufen?
    Seh ich über jede Schwelle
    Doch schon Wasserströme laufen.
    Ein verruchter Besen,
    Der nicht hören will!
    Stock, der du gewesen,
    Steh doch wieder still!

    Willst’s am Ende
    Gar nicht lassen?
    Will dich fassen,
    Will dich halten
    Und das alte Holz behende
    Mit dem scharfen Beile spalten.

    Seht, da kommt er schleppend wieder!
    Wie ich mich nur auf dich werfe,
    Gleich, o Kobold, liegst du nieder;
    Krachend trifft die glatte Schärfe.
    Wahrlich! brav getroffen!
    Seht, er ist entzwei!
    Und nun kann ich hoffen,
    Und ich atme frei!

    Wehe! wehe!
    Beide Teile
    Stehn in Eile
    Schon als Knechte
    Völlig fertig in die Höhe!
    Helft mir, ach! ihr hohen Mächte!

    Und sie laufen! Naß und nässer
    Wird’s im Saal und auf den Stufen.
    Welch entsetzliches Gewässer!
    Herr und Meister! hör mich rufen! –
    Ach, da kommt der Meister!
    Herr, die Not ist groß!
    Die ich rief, die Geister,
    Werd ich nun nicht los.

    „In die Ecke,
    Besen! Besen!
    Seid’s gewesen.
    Denn als Geister
    Ruft euch nur, zu seinem Zwecke
    Erst hervor der alte Meister.“

  8. Es gibt bestimmte migrationsspezifische Straftaten, die nur von Migranten und Flüchtlingen begangen werden können. So gehören alle Verstöße gegen die Auflagen der Ausländerbehörden dazu. Außerdem sind die meisten Migranten und Flüchtlinge in einem sehr aktiven Alter und das gilt eben auch für die kriminellen Energien. In dieser Hinsicht unterscheiden sie sich in nichts von Bioschweden, außer das das Durchschnittsalter der Eingewanderten sehr viel niedriger ist als das Durchschnittsalter der einheimischen Bevölkerung. Und last but not least überwiegt der männliche Anteil bei den Migranten.
    Und es ist bedauerlicherweise weltweit so, dass Männer sehr viel häufiger straffällig werden als Frauen.
    Also wenn man versucht Migration und Kriminalität in einen Topf zu werfen um daraus ein Süppchen zu kochen, kommt man ganz schnell in Teufels Küche.

  9. In Deutschland sind also die bösen Moslems die „Messerstecher“, in Schweden liefern sie sich Schießereien wie im Wilden Westen. Wahrscheinlich sind sie in Italien als die großen Bumerang-Attentäter bekannt. Und alles nur, weil sie aus einem „anderen Kulturkreis“ kommen. Oberst (später General) Klein wollte wahrscheinlich nur chrsitlich-abendländische Moral nach Afghanistan bringen, als er dort Zivilisten von den Lebenden zu den Toten befördern ließ. Mit Hilfe amerikanischer Bomber als dem selben „Kulturkreis“. Wahrscheinlich sollten die Moslems noch froh darüber sein, so „zivilisiert“ abgeschlachtet worden zu sein.

    Mutter-Theresa-Kommunismus… Wollte Mutter Theresa das Privateigentum an Produktionsmitteln vergesellschaften? Wäre mir nicht bekannt. Wahrscheinlich will das der „Genosse“ Rupp aber auch nicht mehr. Die Albrechts, Quandts und Konsorten sind ja aus seinem zivilisierten Kulturkreis. Soll der Muselman froh sein, wenn er sich von solchen edlen Menschen ausbeuten lassen darf. Und sein deutscher Kollege darf gleich ein wenig mit stolzgeschwellter Brust rumlaufen, weil er dank seines Kulturkreises auch ein wenig Albrecht und Quandt sein darf. Mit Ali hat er jedenfalls nichts zu tun!

    Diese Tagesdosis halte ich für rassistisch. Tut mir leid, aber ich sag nur meine ehrliche Meinung.

    • Hm, ein Argumentativen Zusammenhang kann ich in ihren Text nicht erkennen, der ihren Rassismus-Vorwurf stützt!

    • D1

      Meine Zustimmung galt dem Text von Alexander. Den unteren Text von Susan hab ich erst danach gelesen.

      Im Gegenteil… Ich find es beschämend, dass wir hier mit „Arschloch“ um uns werfen, wie aufm Schulhof. Kann aber Susan gut verstehen. Wer so angegangen wird wie sie, der müsste schon Buddha himself sein, um ruhig zu bleiben.

      Ist Ihnen noch nicht aufgefallen, dass der Ton von rechts viel härter und unterirdischer ist. Von links eher arrogant und zynisch. Aber manchmal hab ich auch das Bedürfnis mal so richtig abzuledern über die blaurechts-versifften Schlechtmenschen. Zum Glück hab ich andere Tricks mich abzureagieren. 😉

    • Hier geht Wesentliches unter entlang der Linien der Spaltungen, Ideologien und – anscheinend –
      persönlichen Fehden.

      Weil von christlich-abendländischer Moral die Rede war:
      Diejenigen, welche die christlich-abendländische Moral in den letzen 2 Jahrtausenden in der Welt „verbreitet“ haben, das sind dieselben, die immer noch mt Kolonialismus und Bevölkerungspolitik unterwegs sind, denn das ist es, was passiert – in Schweden, Deutschland…

      Wie diese christlich-abendländische Moral verbreitet wurde, durch Genozid, Sklavenhaltertum etc. dazu ein Beispiel (leider in Englisch; es lohnt sich aber, den Google-Übersetzer zu verwenden):

      https://www.counterpunch.org/2014/12/19/christian-dogma-should-be-questioned/

      Auch dieser historische Blick lohnt sich: Es ist moslemischen Gelehrten zu verdanken, dass die alte Kultur des Ostens und der Griechen übersetzt und der Nachwelt überliefert wurde. Erst später waren wir „Barbaren“ so weit, dass wir eigene Übersetzer hatten.

      Rassismus, Sklavenhaltertum, Genozid, Kriege, Bevölkerungspolitik etc., das ist das Geschäft derjenigen, welche diese christlich-abendländische Moral – wie Alexander erwähnt, z.B. angeblich nach Afghanistan – bringen wollten. Das ist nicht das Geschäft derer, die das Menschenmaterial des Kolonialismus und der Bevölkerungspolitik sind – und sich bereitwillig gegeneinander aufhetzen und spalten lassen.

      Wenn in der Bildung nur noch Informatiker und Informations- und Kommunikationswissenschaftler von der industrialisierten Bildungswirtschaft produziert werden, dann fallen solche Informationen unter den Tisch.

      Bevölkerungspolitik:
      Menschenmaterial diente in der Geschichte immer der Macht. Vor langer Zeit gewann in einem südostasiatischen Land ein General eine Schlacht. Auf seinem Pferd sitzend, erklärte er sich zum König (denn er hatte ja die Schlacht gewonnen, er ganz allein). Klug, wie er war, ließ er Mönche in seinem unmittelbaren Umkreis ein Kloster nach dem anderen bauen, unzählige, weil er wusste, dass sich die Menschen in der Umgebung dieser Klöster niederlassen und Steuern zahlen und in diesen Klöstern von Mönchen ihre Bildung erhalten würden. Und er würde so immer mächtiger werden und so sein Reich gegen Angreifer verteidigen können. So blieb das in der Familie, und ein Nachfolger dieses Generals ist heute König, und dieses Volk wird regiert von einer kleinen Schicht von sog. Adligen und Beamten. Das Menschenmaterial ist fleißig, lässt sich ausbilden, zahlt Steuern und verteilt immer noch das Geld von unten nach oben. Und wie bei den Hühnern im Stall, wenn’s zu eng wird, dann beißt man sich gegenseitig. Das Königshaus gilt als das reichste der Welt – so genau weiß man das nicht.

  10. So ist es Rainer:

    „Je mehr aber die Propagandisten und Propagandistinnen dieser durchgeknallten Ideologie in die Defensive geraten, desto rücksichtsloser denunzieren sie in ihren alternativen Medien jedwede Kritik an ihren Glaubenssätzen als „braunen Abschaum“ oder „rechten Dreck“ und die Verfasser als „Rassisten“ und „Faschisten“.

    Das sind jene dummen hirnverbrannten Arschlöcher, die noch nicht einmal über eine Ideologie verfügen, das sind verstrahlte Idioten, die Ursache und Wirkung nicht auseinander halten können.

    Die „No-Border-No-Nation“ – Primaten sind genau die, die die imperialistischen US-Kriege in aller Welt für Antifaschismus halten.

    • Aber aber Herr Mies… Mitm Porsche durch die Kinderstube, oder woher diese Ausdrucksweise?

    • D1
      Was hier los is? 😀

      Das liebe Kinder ist ein Bildschirm von einem Computer. Den hat mal irgendwann der Herr Kruse erfunden. Klingt komisch, ist aber so. Und das kleine Ding, neben der sogenannten Tastatur, nennt man Maus. Wenn Ihr, liebe Kinder, jetzt mit der Hand die Maus bewegt und über das Feld „Huley“ fahrt, dann… ja dann kann man am unteren linken Rand des o.g. Bildschirms eingeblendet sehen: kenfm.de/members/ullrichf-j-mies/

      Zauberei!!!

    • Und das ist relevant. Der Herr sagt mir nichts und das darf auch gerne so bleiben, es sei denn, er will das.

      Machen Sie jetzt auf Enttarnung?

  11. Hier geht doch einiges durcheinander. Die Welle der Sexualstraftaten in Schweden und die heillose Überforderung der Justiz, liegt nicht etwa an an den bösen Moslems, die sich auf jede Frau stürzen würden. Es liegt an der Verschärfung des Sexualstrafrechts durch die Schweden für die Schweden selber, die nach Meinung einiger deutlich über das Ziel hinaus schießt, was ich hier lieber nicht kommentieren will. Gesetzesänderungen siehe hier:

    • Oops hier sind die Links:
      https://www.n-tv.de/politik/Schweden-fuehrt-neues-Sex-Gesetz-ein-article20506865.html
      https://www.spiegel.de/politik/ausland/neues-gesetz-in-schweden-sex-nur-noch-nach-einverstaendnis-a-1216012.html
      https://www.tagesschau.de/ausland/schweden-sexgesetz-101.html

    • Schweden hat in der EU den Testballon für „Plane die Fortpflanzung weise“ zugewiesen bekommen. Und die implantierten Chips werden auch dort angetestet.
      Deutschland ist für „Sei kein Krebsgeschwür für die Welt“ zuständig. In Spanien hat man die massive Einschränkung der Versammlungsfreiheit getestet und in Frankreich benutzen dubiose Einheiten (Legion?) die neuesten, härteren Anti-Aufstands-Waffen.
      England beerdigt endgültig die freie Meinungsäußerung, durch Auslieferung von Assange, Zypern war der Testlauf für Enteignung usw usf…

      „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ (Jean-Claude Juncker)

  12. Na toll Herr Rupp. Haben Sie sich mal die Kommentare bei yt durchgelesen? Die „die-Ausländer-vergewaltigen-unsere-Frauen-Fraktion“ ist schwer dran sich mit der „Umvolkungsfraktion“ gegenseitig zu bestätigen und aufzuhetzen.

    Bravo!

    Als ob wir keine anderen Probleme hätten…

  13. Gut, dass Sie das so berichten, Herr Rupp!

    Schweden ist da ja durchaus vergleichbar mit Deutschland. Immer wieder höre ich, wie Frauen und Männer sich in Deutschland beklagen. Denn krankenhausreif geschlagen werden ist irgendwie genauso schlimm, wie vergewaltigt werden, oder?

    Was die Vergewaltigungszahlen in Schweden betrifft, denke ich an Julien Assange und habe einen gewissen Skeptizismus. Ich denke da auch an die Ministerinnen, die sich beim Staatsbesuch im Iran die Birne verhüllt haben.

    In den 80ern war ich schon sauer auf eine Politik, die türkische Mädchen duldete, die den Schwimmunterricht schwänzten. Das Problem existiert heute ja weniger, Schwimmunterricht gibt es ja heute nicht mehr so häufig in der Schule.

    Zuviel Toleranz ist keine Integration und im Mai habe ich hier auf kenfm schon zu Seehofers Plänen kommentiert: „Wenn man Zentren für Flüchtlinge einrichten würde, in dem innerhalb von 6 Monaten über den Status entschieden würde. Das wäre schon was. Die mit Recht auf Aufenthalt bekämen dann das Gleiche wie die Deutschen (BGE?), während die Anderen den sowieso ständig freien Ausgang Richtung Flughafen wählen könnten. Das Ganze garniert mit Abschiebeverbot für Flüchtlinge in Länder, in den „wir“ Krieg führen. Abschiebeverbot für Asylanten, die hier Arbeit haben oder in Ausbilding sind etc. Hey, man darf ja wohl träumen.

    Naja, ein schöner Traum ist das nun aber auch nicht, schließlich haben „wir“ die Flüchtlinge ja selber durch unsere Kriegs- und Handelspolitik mitproduziert. Die wären ja sonst zu Hause geblieben. Aber organisieren muß man die Flüchtlinge bei Ankunft schon, ein Konzept der offenen Grenzen würde nur die Verhältnisse in Deutschland destabiliseren können. Das wiederum ist der Wunschtraum der Eliten und der AfD. Die gesamte Konfliktstrategie (nicht nur) der NATO umfasst selbstverständlich auch das Nutzen der Flüchtlingsströme, wie Willy Wimmer in einem Interview hier sagte.“

    Gut, dass Sie das so berichten, Herr Rupp!

    Schweden ist da ja durchaus vergleichbar mit Deutschland. Immer wieder höre ich, wie Frauen UND Männer sich in Deutschland beklagen. Denn krankenhausreif geschlagen werden und mit lebenslangen Folgen kämpfen ist irgendwie genauso schlimm, wie vergewaltigt werden, oder?

    Was die Vergewaltigungszahlen in Schweden betrifft, denke ich an Julien Assange und habe einen gewissen Skeptizismus. Ich denke da auch an die Ministerinnen, die sich beim Staatsbesuch im Iran die Birne verhüllt haben, da ist die schwedische Regierung doch irgendwie krank.

    In den 80ern war ich schon sauer auf eine Politik, die türkische Mädchen duldete, die den Schwimmunterricht schwänzten. Das Problem existiert heute ja weniger, Schwimmunterricht gibt es ja heute nicht mehr so häufig in der Schule als Folge der deutschen sozialen und Bildungspolitik.

    Zuviel Toleranz ist keine Integration und im Mai habe ich hier auf kenfm schon zu Seehofers Plänen kommentiert: „Wenn man Zentren für Flüchtlinge einrichten würde, in dem innerhalb von 6 Monaten über den Status entschieden würde. Das wäre schon was. Die mit Recht auf Aufenthalt bekämen dann das Gleiche wie die Deutschen (BGE?), während die Anderen den sowieso ständig freien Ausgang Richtung Flughafen wählen könnten. Das Ganze garniert mit Abschiebeverbot für Flüchtlinge in Länder, in den „wir“ Krieg führen. Abschiebeverbot für Asylanten, die hier Arbeit haben oder in Ausbilding sind etc. Hey, man darf ja wohl träumen.

    Naja, ein schöner Traum ist das nun aber auch nicht, schließlich haben „wir“ die Flüchtlinge ja selber durch unsere Kriegs- und Handelspolitik mitproduziert. Die wären ja sonst zu Hause geblieben. Aber organisieren muß man die Flüchtlinge bei Ankunft schon, ein Konzept der offenen Grenzen würde nur die Verhältnisse in Deutschland destabiliseren können. Das wiederum ist der Wunschtraum der Eliten und der AfD. Die gesamte Konfliktstrategie (nicht nur) der NATO umfasst selbstverständlich auch das Nutzen der Flüchtlingsströme, wie Willy Wimmer in einem Interview hier sagte.“

    Den Flüchtlinge, die wir aus humanitären Gründen einfach akzeptieren müssen, muss man klar machen, wie sie sich zu verhalten haben. Das Aussortieren in Ghettos ist dabei nicht hilfreich.

    • Hey hj_allemann

      „Denn krankenhausreif geschlagen werden und mit lebenslangen Folgen kämpfen ist irgendwie genauso schlimm, wie vergewaltigt werden, oder?“

      Nicht wirklich… Der Unterschied liegt in Erniedrigung und Scham beim Opfer. Deswegen wird Vergewaltigung auch als Kriegswaffe benutzt. Lebenslange Folgen bleiben davon auch. 🙁

  14. Zahlen aus der Schweiz mit einem Ausländeranteil von 25% (Also bei weitem höher als in Deutschland).
    Der Anteil von Muslimen an der Gesamtbevölkerung entspricht jenem in Deutschland.
    Beides jedoch meist auf einem viel engeren Raum (Schweizerisches Mittelland) als in Deutschland.

    «Flüchtlinge: Zahlen und Fakten 2019»
    https://www.conviva-plus.ch/?page=2764

    «So viele kriminelle Ausländer hat die Schweiz aktuell»
    (Was die Flüchtlinge anbelangt weise ich darauf hin, dass es sich bei den Flüchtlingen um junge Menschen handelt. Über 70jährige sind eher selten unter den Flüchtlingen zu finden. Was die über 70jährigen «Einheimischen» anbelangt, kriminelle Handlungen sind in diesem Altersbereich doch wesentlich seltener als bei Jüngeren)
    https://www.conviva-plus.ch/?page=2247

    Neben der Differenzierung ersuche ich Herrn Rupp auch die Verhältnismässigkeit zu beachten.

  15. Schweden hat nach dem Vorbild Deutschlands gehandelt und sich eine ethnische Unterschicht erschaffen..
    Integration gab es kaum… in irgendwelchen Vierteln werden die Migranten zusammengefärcht..
    Punktesystem oder Anforderungen an Flüchtlinge gab es nicht .. meinentwegen sogar auf die Bedürfnisse der Personen einzugehen gab es nicht..

    Was verschwiegen wird unter Gewalt von Flüchtlingen und Migranten leiden eben wieder selbige am meisten…
    An sich hätte man diese Menschen zum großteil locker integrieren können.. ein paar Spinner und Idioten gibt es überall..

    Die konsequenz dieser Politik ist klar..

    • Integrieren … wie die kriminellen Clans, die z.B. in Berlin ihr Unwesen treiben und die systematisch von einer verbrecherischen Politik installiert wurden, um die deutsche Bevölkerung zu beschäftigen, damit wir alle aufeinander losgehen.
      … und das funktioniert, wie man hier an z.T. hirnrissigen Kommentaren sehen kann.

      Viele dieser Leute sind auch das Strandgut der Kriege, die die westlichen Regime in Nah-Ost losgetreten haben.
      Das gehört alles zusammen:

      Eine verbrecherische Außenpolitik und eine idiotische Migrationspolitik gehören zusammen: Das ganze Chaos in Europa ist gezielte Politik dieser Scheiss-Verbrecher-„Eliten“.

      Aber diese Jungschwachmaten, die heute „refugees welcome“ palavern, statt sich gegen die Kriege „unserer Eliten“ aufzulehnen, werden die fette Rechnung noch verdient bekommen …
      für Euch wird es weder soziale Sicherheit noch Renten geben, ganz sicher nicht. Dafür Chaos am Fließband.

    • Huley

      „….für Euch wird es weder soziale Sicherheit noch Renten geben, ganz sicher nicht. Dafür Chaos am Fließband.“

      Ist das so?

      Prinzip von Ursache und Wirkung = Karma
      Jede Ursache hat eine Wirkung – Jede Wirkung hat eine Ursache. Jede Aktion erzeugt eine bestimmte Energie, die mit gleicher Intensität zum Ausgangspunkt /zum Erzeuger zurückkehrt. Die Wirkung entspricht der Ursache in Qualität und Quantität. Gleiches muss Gleiches erzeugen. Aktion = Reaktion. Dabei kann die Ursache auf vielen Ebenen liegen. Alles geschieht in Übereinstimmung mit der Gesetzmäßigkeit. Jeder Mensch ist Schöpfer, Träger und Überwinder seines Schicksals. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Tat ist eine Ursache, die eine Wirkung hat. Es gibt keine Sünde, keine Schuld, kein Zufall und kein Glück, nur Ursache und Wirkung, die viele Jahrhunderte und Existenzen auseinander liegen können.

      Glück und Zufall sind Bezeichnungen für das noch nicht erkannte Gesetz.

    • @Kristana

      Himmel, was sind Sie verstrahlt, man glaubt es kaum, wie sehr Menschen neben der Spur laufen können. „Es gibt keine Schuld“, klar gibt es nicht, dann hätte man die Kriegsverbrecher des NAZI-Regimes auch nicht vor Gericht stellen dürfen, so Ihre Lesart.

      Erzählen Sie den intellektuellen Schwachsinn, die völlige Abwesenheit von Kenntnissen der internationalen Politik, den Sie hier abliefern, mal den Opfern von Kriegsverbrechen, erzählen Sie diesen Scheiss einmal den Hinterbliebenen der Massaker im Irak, der US-, NATO- und Willigen-Verbrecher, die Libyen platt gemacht haben, erzählen Sie diesen Dünnschiss den Toten von Hiroschima und Nagasaki, erzähen Sie diesen geistigen Schrott den Opfern von Atomtests usw. usf.

      Es ist nur noch erbärmlich, was einige hier abliefern, bildungsfrei, doof bis zum Anschlag.

  16. Ja, Rainer Rupp, der „Mutter-Theresa-Kommunismus“ und die Forderung No Border – No Nation ist ein Teil des Problems. Die andere Seite der Medaille ist die „Abschöpfung“ von ausgebildeten Menschen in den Herkunftsländern. Wir sehen hier meist nur das persönliche Schicksal. Doch mit jedem weggereisten Arzt, Ingenieur oder Facharbeiter fehlt es jenen Ländern an Aufbauarbeitern. Zudem stiehlt man den Ländern faktisch auch noch Geld, das sie fuer die Ausbildung der Fachkräfte investiert haben. Hier duerfen diese Menschen dann zu Dumpinglöhnen schuften und sind so Lohndruecker. Das ist imperialistische Migrationspolitik!
    Es muss erst die Brille zurechtgerueckt werden, um in Europa die wahren Schuldigen an den Pranger zu stellen.
    Der Kolonialismus mit seiner kriegerischen Fratze ist der Verursacher dieser Situation. Es ueberfiel der DE-Imperialismus die sog. Schurkenstaaten im Verein mit seinen „Freunden“ (Frankreich, GB, und voran USA), und nicht etwa der einfache Mensch; also muessen diese Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden fuer das Elend, das sie angerichtet haben!

  17. Zwanghaftigkeit gibt’s nicht allein beim Helfen. Man kann natürlich auch Scheuklappen anlegen, bzw. im bürgerlich wohlsituierten begrenzten Lummerland weiter vor sich hin dämmern. Und sich vor den rassistischen Karren spannen lassen, wenn einem der angerührte Mist vor die Pforte gekippt wird.

    Zusätzlich kann man wie in diesem Artikel, neben allerlei Schmähbegriffen (kann ich auch wie sie darüber sehen) und sich als Opfer gerierend, jegliche Ursache für das Beschriebene ignorieren.

    Nämlich z.B. daß vielen Ländern eine fortschrittliche Entwicklung verwehrt wurde und das aus reiner Habgier einer recht überschaubaren Menge von Menschen, die hauptsächlich auf der nördlichen Halbkugel beheimatet ist.

    Wenn man meint wir hätten Probleme, die man dadurch löst indem man einfach die Grenzen besser bewacht, der hat in der Tat den Schuß noch nicht gehört.

    Der Einstieg mit dem Verweis auf Propaganda ist recht dreist, denn was mit diesem Artikel vorgeführt wird, ist ebenfalls Propaganda in Reinkultur. Ein Bruchstück herausgelöst aus dem Kontext, in den es eingebettet gehört. Lückenpresse.

    Anbei noch ein Hinweis auf eine andere Kriminalität, die eng mit der von Herrn Rupp Beschriebenen zusammenhängt:

    Hr. Mausfeld (zu Leistungsträgern aka Machteliten): „Er spielt auf der Klaviatur des Systems und das System, dazu gibt es interessante Literatur, ist von Anfang an so geschaffen, schon eigentlich zurück bis ins 18. Jahrhundert gibt es interessante Literatur die zeigt, daß die gesamte Rechtssprechung, das gesamte Rechtswesen so geschaffen ist, daß es denen die ökonomisch sozusagen Tricks darauf machen, daß es denen in die Hände spielt, sie von Verantwortung befreit, indem man sie von Produkthaftung befreit.
    Das ganze Rechtssystem ist eigentlich nicht zum Vorteil von einer Gemeinschaft, sondern zum Vorteil von einer solchen Schicht.“

    (…)
    „Es gab an der London School of Economics Susan Strange, die hat Pionierarbeit geleistet um die Entstehung von Finanzkriminalität aus diesen Strukturen zu zeigen.
    Das heißt die Finanzkriminalität wurde bewußt ermöglicht, die wurde sozusagen bewußt eingeführt, um solche Möglichkeiten der Schaffung von Reichtum zu ermöglichen.“

    Aus: Rainer Mausfeld zu den „Gelbwesten“, Neoliberalismus, Migration und Elitendemokratie

    Und hier:

    In dem Punkt stimme ich ihm sogar zu. Kapitalismus ist nicht das einzige zukunftsfähige System. Tatsächlich ist es sogar DAS System, das NICHT zukunftsfähig ist, denn es verbreitet weltweit Ungerechtigkeit, Ungleichheit, Kriminalität und Elend und ist somit ganz bestimmt nicht nachhaltig. Ja, liebe Bilderberger, fangt doch mal an, über eine Alternative nachzudenken! Eine, die soziale Gerechtigkeit und Teilhabe mit sich bringt, Chancengleichheit ermöglicht und eine gleichmäßigere Verteilung des Reichtums auf der Welt bewirkt; eine, in der FRIEDEN möglich ist, damit wir alle gut leben können – nicht wohlhabend, sondern gut. (Peter Koenig)

    Aus:
    Samstag, 08. Juni 2019, 15:05 Uhr
    ~9 Minuten Lesezeit
    Die Bilderberger in der Schweiz
    Zum 67. Mal traf sich die Weltelite hinter verschlossenen Türen.
    von Rubikons Weltredaktion

    Und hier:

    Die Konkurrenz hat alle unsre Lebensverhältnisse durchdrungen und die gegenseitige Knechtschaft, in der die Menschen sich jetzt halten, vollendet. Die Konkurrenz ist die große Triebfeder, die unsre alt und schlaff werdende soziale Ordnung, oder vielmehr Unordnung, immer wieder zur Tätigkeit aufstachelt, aber bei jeder neuen Anstrengung auch einen Teil der sinkenden Kräfte verzehrt. Die Konkurrenz beherrscht den numerischen Fortschritt der Menschheit, sie beherrscht auch ihren sittlichen. Wer mit der Statistik des Verbrechens sich etwas bekannt gemacht hat, dem muss die eigentümliche Regelmäßigkeit aufgefallen sein, mit der das Verbrechen alljährlich fortschreitet, mit der gewisse Ursachen gewisse Verbrechen erzeugen. Die Ausdehnung des Fabriksystems hat überall eine Vermehrung der Verbrechen zur Folge. Man kann die Anzahl der Verhaftungen, Kriminalfälle, ja die Anzahl der Morde, der Einbrüche, der kleinen Diebstähle usw. für eine große Stadt oder einen Bezirk mit jedesmal zutreffender Genauigkeit alljährlich vorausbestimmen, wie dies in England oft genug geschehen ist. Diese Regelmäßigkeit beweist, dass auch das Verbrechen von der Konkurrenz regiert wird, dass die Gesellschaft eine Nachfrage nach Verbrechen erzeugt, der durch eine angemessene Zufuhr entsprochen wird, dass die Lücke, die durch die Verhaftung, Transportierung oder Hinrichtung einer Anzahl gemacht, sogleich durch andere wieder aufgefüllt wird, gerade wie jede Lücke in der Bevölkerung sogleich wieder durch neue Ankömmlinge aufgefüllt wird, mit andern Worten, dass das Verbrechen ebenso auf die Mittel der Bestrafung drückt wie die Völker auf die Mittel der Beschäftigung. Wie gerecht es unter diesen Umständen, abgesehen von allen andern, ist, Verbrecher zu bestrafen, überlasse ich dem Urteil meiner Leser. Mir kommt es hier bloß darauf an, die Ausdehnung der Konkurrenz auch auf das moralische Gebiet nachzuweisen und zu zeigen, zu welcher tiefen Degradation das Privateigentum den Menschen gebracht hat.

    Aus:

    Vor Überfluss verhungern
    Friedrich Engels veröffentlichte in den Deutsch-Französischen Jahrbüchern im Februar 1844 einen historisch-kritischen Abriss neuzeitlicher Wirtschaftstheorien (Teil IV und Schluss)

  18. Ja so endet das, wenn man den Menschen zuerst ihre Länder zerbombt bzw anderweitig lebensunwert macht und sie zur Krönung dann auch noch, traumatisiert wie sie sind, in Ghetto’s sperrt und sie wie Menschen zweiter Wahl behandelt.
    Dass daraus wenig Liebe zum Westen wachsen kann, für diese Erkenntnis muss man kein Psychologe sein.

    Immer wieder die Zahlen zu den Vergewaltigungen. Als hätte es im goldenen Westen solch schändliche Tat niemals gegeben. Allein in meinem näheren Umkreis sind mir 4 Vergewaltigungen bekannt. Ein Nachbar, ein Chef, ein Stiefvater und ein Ausbilder. Alles brave deutsche Bürger mit einwandfreiem Leumund. Alle 4 wurden nie angezeigt. Kommste mit ner Vergewaltigung durch nen deutschen Bonzen auf die Polizei, wars dein Minirock. Kommste allerdings wegen nem afghanischen Flüchtling, bricht ja fast schon Jubel im Präsidium aus.

    Natürlich werden die Sicherheitskräfte des Staates zurückgefahren. Gleichzeitig zur völlig schiefgelaufenen Integration der vielen Menschen. So erzeugt man Chaos. Erschaffe das Problem für das du dann die Lösung präsentierst. Mehr Sicherheit….
    Die IS-Leute ausm Irak bzw Syrien zurückholen gehört auch zu deren Agenda der Spannung. Wie kommt man denn auf sone Idee? Was ist eigentlich mit Drogendealern, die in Fernost einsitzen. Holen wir die auch „nach Hause“? Nettes kleines Beispiel für gesteuerte Empörung.

    Das ist keine Humanitätsduselei!!! Das ist die Vorbereitung für „Ordo ab Chao“!

    • Ich danke Ihnen, Kristana, und auch Dank ab Hog51 für die Richtig- bzw. wichtige Klarstellung zu diesem hetzerischen Artikel!

      Ich mag hier inzwischen wirklich kaum noch mitlesen,

      teils wegen der oft so häßlich eingefärbten Artikel und größtenteils wegen der sich immer mehr verstärkenden Kommentare aus „dtsch-nationalen“ oder wie immer man die nun nennen soll, damit sie nicht wieder schwer beleidigt sind – Kreisen.

      Sei es über wichtige Umwelt Themen, Gesellschaft, Politik, Psychologisches, Flüchtlinge und was so alles in letzter Zeit veröffentlich wurde, selbst Franz Alt bekam seinen gefärbten Senf.

      Alles und Jedes ist jetzt „LinksGrünversifft, Mutter Theresa Kommunismus, durchgeknallten Ideologie, usw., usw. und wird knallhart zerrissen oder – noch schlimmer – esoterisch/psychologisch verschwurbelt, dass es einen graust.

      Die alberne Hetze hier gegen die wichtige Bewegung von 1000den von Jugendlichen bei FfF, ebenso wie die Hetze gegen den jungen YTber ist kaum noch erträglich, richtet sie sich dorch jeweils nur gegen eine Person und ihre Agentur, vergisst völlig die Inhalte. Als ob es wichtig wäre, wer oder was da nun hintersteckt, wenn allein der Umdenkprozeß wichtig ist.

      Komischerweise habe ich noch nie Jemand aus dieser seltsamen Ecke gesehen, der sich z.B. empört, dass riesige, gutbezahlte Agenturen mit unserem! Geld die allerschlimmste Werbung für die dtsch. Armee macht und diese obendrein in Schulen verteilt

      Dass man gerade eine „Mutter Theresa-Haltung“ hier unbedingt benötigt, denn n u r damit wird es doch möglich sein, einen Wandel auf dieser Welt möglich zu machen, sollte doch inzwischen auch den Wählern dieser absurden neuen Partei (die sich von den 3 herkömmlichen ebenso absurden ja in nix unterscheidet, die Dinge nur noch schlimmer macht…), inzwischen klar geworden sein.

      Mit Draufhauen und Fahnenschwenken wird man ganz sicher keinen Wandel und kein Gemein-Wohl erzeugen, sondern sät noch mehr Haß und spielt dem Kapital in die schmutzigen Pfoten. Und wer das nicht begreifen will/kann, dem ich wirklich nicht mehr zu helfen, sorry.

      Ach, und wenn man Rupps letzten Satz liest, hat man ja fast Hoffnung, dass es sich dabei um Selbstkritik handeln könnte….

    • Kitkat 🙂

      Ach bitte weiter mitlesen! Wir können doch dieses schöne Portal nicht ohne Not der Rechten überlassen. 😉 Und so krass unterbelichtete Kommentare wie bei yt, gibt es hier auch nicht.

      Ich persönlich kanns nicht nachvollziehen, aber die „Angst vor Fremden“, die anscheinend viele Leute haben, müssen wir ja trotzdem ernst nehmen. Es ist halt die einfachste aller Antworten auf komplexe Probleme eines kaputten Systems.

      Spannende Zeiten!

    • Demagogen gibt es überall. Wir dürfen das Portal nicht den Rechten überlassen.

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