Tagesdosis 15.10.2019 – Ja, was ist denn mit den Amerikanern los?

Ein Kommentar von Hermann Ploppa.

Es ist kaum zu glauben. Jetzt ziehen sich die amerikanischen Truppen aus Nordsyrien zurück. Und der Spiegel weint, dass jetzt der böse Putin als einziger Vertreter einer Großmacht noch im Nahen Osten präsent ist. Und Putin besucht gleich noch Prinz Salman von Saudi-Arabien und bringt ihm als Gastgeschenk einen sibirischen Falken für die Jagd mit. Und mit dem Erdogan versteht sich der Russe auch ganz vorzüglich.

Ja, wo bleiben denn die Amerikaner? Wo laufen sie denn? Aus Afghanistan wollte der Trump die GIs auch schon abziehen. Hat er dann aber doch nicht gemacht. Irgendwie ist der Wurm ganz schön tief in das amerikanische Fleisch eingedrungen. Da wird dieser unmögliche Präsident gewählt, und seitdem zerfleischen sich die Amerikaner. Donald Trump ist offensichtlich nicht aus demselben Stall wie jene feinen Establishment-Politiker und Intellektuellen, die die Szene beherrschen. Sicher, man stellt öfter mal einen Außenseiter auf den Posten des US-Präsidenten, wenn das Establishment zu viel Vertrauen verspielt hat. Harry Truman, Jimmy Carter, Bill Clinton oder Barack Obama wurden von außen herangeholt, wenn die Amerikaner keinen Establishment-Pinkel mehr sehen wollten. Aber sie waren doch zuvor sorgfältig von der Elite ausgewählt, erzogen und dann in die große Rotation gepusht worden. Und nun hat sich so ein Milliardär von außen einfach die Präsidentschaft gekauft. Der Kerl ist unberechenbar für die Washingtoner Szene. Und auch die deutsche transatlantische Szene fühlt sich wie Hänsel und Gretel im Wald ausgesetzt.

Währenddessen zerfällt die US-Gesellschaft im Raketentempo. Obdachlosigkeit hat schreckliche Ausmaße angenommen. Die seelische Verarmung übertrifft offenbar noch die materielle Verarmung. In den letzten Jahren hat in den USA eine neue Rauschgiftwelle um sich gegriffen. Die Ärzte dürfen ein extrem gefährliches Betäubungsmittel verschreiben. Die Zahl der Opioid-Toten hat so exponentiell zugenommen, dass sogar Präsident Trump den Gesundheitsnotstand deswegen ausgerufen hat. Getan hat er dann allerdings nichts weiter. Stattdessen hat Trump die Reichen noch reicher gemacht und die Armen noch ärmer durch seine Steuerreformen. Trumps Ziel ist die Zerschlagung des Staates. Sein früherer Chefdenker Steven Bannon ist sozusagen die Hardcore-Essenz der marktradikalen Gurus von Friedman bis Murray Rothbard.

Doch nicht nur im Sozialbereich fällt die USA in sich zusammen. Sogar im Militärbereich verkommen die USA zu einem Papiertiger. Das liegt an der extremen Korruption, die gerade auch im Militärbereich der USA wuchert. Bereits im Jahre 2008 hatte das Center for Defense Information, ein Zusammenschluss von Veteranen und unabhängigen Militärexperten, dem frischgebackenen US-Präsidenten Barack Obama eine Denkschrift mit dem Titel „America’s Defense Meltdown“, also zu Deutsch „Amerikas Verteidigungszusammenbruch“ in die Hand gereicht, damit der neue Präsident den Augiasstall des Pentagon mal ausmistet.

Tenor des Denkpapiers: die USA geben heute so viel für Rüstung aus wie noch nie. Aber die Streitkräfte sind so einsatzunfähig wie selten zuvor. Denn mit Verlaub gesagt, beim Einkauf neuer Waffen wird so viel geschummelt und geschoben wie noch nie. Es gibt keine Ausschreibungen bei Auftragsvergaben. Es gibt keine ordentlichen Tests der eingekauften Waffen. Es werden immer dieselben Unternehmen mit Aufträgen beglückt. Und weil jeder Kongressabgeordnete nur dann für ein neues Rüstungsprogramm stimmt, wenn für seinen Wahlkreis Aufträge dabei abfallen, werden jetzt Subunternehmer nicht nach dem Kriterium der besten Qualität ausgewählt, sondern nach dem Kriterium, ob er aus dem richtigen Wahlkreis kommt.

Donald Rumsfeld hatte nach 9/11 expressis verbis einen Krieg gegen die Pentagon-Bürokratie erklärt (1). Die Streitkräfte sollten in Zukunft ihre Dienstleistungen nur noch bei externen privaten Unternehmen wie Halliburton einkaufen und auf jede eigene kreative Leistung verzichten. Der privatisierte Kriegsapparat hat dann im Irak seine Überlegenheit eindrucksvoll zur Schau gestellt. Es war die Heldenhaftigkeit eines Rüpels, der einen blinden Rollstuhlfahrer zusammenschlägt, so in etwa beschreiben die Autoren der Denkschrift für Obama die amerikanischen Fähigkeiten: „Amerikas Streitkräfte schlugen rasch die irakischen Truppen im Jahr 1991, und in den frühen Phasen der Invasion von 2003, aber die beiden Siege waren unvollständig und gegen eine Streitkraft, die bestenfalls als vollkommen unfähig zu bezeichnen war.“ Einen ebenbürtigen Gegner hatten die USA seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr angetroffen.

Die Denkschrift des militärischen Zusammenbruchs stellt dem Pentagon ein extrem schlechtes Zeugnis aus: „Ungeachtet der Reformen für den Ankauf von Waffen durch die besten Köpfe des Kongresses, des Pentagons und der Denkfabriken sind heute die Kostenüberschreitungen in Waffensystemen inflationsbereinigt höher als jemals zuvor. Nicht ein einziges Waffensystem wurde rechtzeitig geliefert, und auch nicht zu den Kosten und dem Leistungsumfang, der versprochen wurde. Das Pentagon weigert sich, dem Kongress und der Öffentlichkeit exakt darzulegen, wie es die Hunderte von Milliarden Dollar einsetzt, die es jedes Jahr bekommt. Der Grund ist ganz einfach: es weiß selber nicht, wie das Geld ausgegeben wurde. Sogar das Haushaltsbüro von Präsident Bush hat das Pentagon als eine der am schlechtesten geführten Behörden im ganzen Regierungsapparat bezeichnet.“

Inzwischen scheint die Ineffizienz der US-Rüstung in der Weltöffentlichkeit bemerkt zu werden. Es ist schon seltsam, was sich da in der Straße von Malakka, zwischen Malaysia und Indonesien, zutrug. Ein US-amerikanisches Kriegsschiff war mitten in der Nacht bei spiegelglatter See und exzellenter Sicht mit einem Tanker havariert. Das US-Schiff soll mit Autopilot gesteuert worden sein. Möglicherweise, so vermuten Journalisten, sei das Versagen der automatischen Steuerung auf ein Störmanöver einer anderen Militärmacht zurückzuführen. Ein Denkzettel möglicherweise. Das US-Militär hielt sich auffällig bedeckt und legte seine Schiffe in dieser Region einstweilen vor Anker, um sie in aller Stille technisch zu überholen.

Und dann die Blamage mit der Drohne auf die Ölfelder von Saudi-Arabien. Das bitterarme Jemen hatte offenkundig mit einer Kampfdrohne Marke Eigenbau das megateure US-amerikanische Raketenabwehrsystem überlisten können. Zunächst röhrte der amerikanische Präsident wieder etwas von „Vergeltungsmaßnahmen“. Die Benzinpreise sollten aufgrund dieser Panne auf saudischen Ölfeldern bei uns in die Höhe schnellen. Trump hörte auf zu röhren und wurde ganz still. Und die Benzinpreise waren so niedrig wie nie. Es könnte ja sein, dass Länder wie Russland und China mit ihrem starken Staat mittlerweile in Rüstungsfragen dem zutiefst privatisiert korrupten Militärisch-Industriellen Komplex der USA bereits überlegen sind. Der türkische Präsident Erdogan kauft als Befehlshaber der zweitgrößten NATO-Streitmacht seine Waffen mittlerweile lieber bei den Russen ein …

Quellen:

(1) Naomi Klein, Die Schock-Strategie – Der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus. Frankfurt/Main 2010, S.397

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: Gints Ivuskans/Shutterstock

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15 Kommentare zu: “Tagesdosis 15.10.2019 – Ja, was ist denn mit den Amerikanern los?

  1. "Trumps Ziel ist die Zerschlagung des Staates."
    Das stimmt so nicht.
    Sein "Ziel ist America first"und ruiniert dabei sein Land.
    Es gilt immer sowohl als auch .
    Nichts ist wahr ohne sein Gegenteil.
    Mit Goethes"Faust":Ich bin von jener Kraft die Boeses will und Gutes schafft!"
    Es gilt auch das Gegenteil.

    2. Das Prinzip der Entsprechung
    „Wie oben, so unten; wie unten, so oben.“ Das Kybalion

    Dieses Prinzip enthält die Wahrheit, dass es immer eine Übereinstimmung zwischen den Gesetzen und Erscheinungen auf den verschiedenen Plänen von Sein und Leben gibt. Das alte hermetische Axiom heißt: „Wie oben, so unten; wie unten, so oben.“ Das Erfassen dieses Prinzips gibt uns die Mittel zur Lösung vieler dunkler Paradoxe und verborgener Naturgeheimnisse. Es gibt Pläne jenseits unseres Erkennungsvermögens; wenn wir aber das Prinzip der Entsprechung anwenden, können wir viel verstehen, was uns sonst unerkennbar bliebe. Dieses Prinzip kann allgemein angewendet werden, es offenbart sich überall auf den verschiedenen Plänen des materiellen, des mentalen und des spirituellen Universums, es ist ein universales Gesetz. Die alten Hermetiker betrachteten es als eines der wichtigsten mentalen Mittel, durch welche der Mensch die Hindernisse beseitigen kann, die das Unbekannte seinen Blicken verbergen. Wenn man dieses Prinzip anwendet, kann es einem gelingen, sogar den Schleier der Isis so weit zu lüften, dass ein Schimmer vom Antlitz der Göttin erhascht werden kann.

    Ebenso wie die Anwendung der geometrischen Lehrsätze den Menschen befähigt, von seiner Sternwarte aus ferne Sonnen und ihre Bewegungen zu messen, so kann der Mensch mit Hilfe es Prinzips der Entsprechungen intelligent vom erkannten auf das Unbekannte schließen. Wenn er die Monade studiert, versteht er die Erzengel.

    • Sie schreiben: "Es gibt Pläne jenseits unseres Erkennungsvermögens;"

      Hermes Trismegistos – der Dreimalweise – war der Inspirator der altägyptischen Kultur – das war 3. "nachatlantische" Kulturperiode! Heute befinden wir uns in der fünften Kulturperiode. In den angelsächsischen Geheimgesellschaften, in der Theosophie und in der Anthroposophie ist das bekannt – wird aber sonst nicht an die große Glocke gehängt. Gewiss wurden im Alten Ägypten Weisheitslehren gepflegt – allerdings von einer sehr kleinen Gruppe von Pharao, Hohepriestern und Eingeweihten – das Volk wurde geführt – war gewissermaßen noch unmündig. Das kann für heute kein erstrebenswertes Politik-Ideal mehr sein, auch wenn die Kräfte hinter den Kulissen über Manipulationen über Medien, Film, Fernsehen und Massensuggestionen versuchen, einen öffentlichen Konsens in der öffentlichen Meinung herzustellen – also das individuelle Denken und Erkennen zu behindern. Für das Zeitalter der fünften Kulturperiode, in der das Selbstbewusstsein und die autonome, selbstständig denkende und erkennende Individualität erwachen soll, ist der Weg des Hermes Trismegistos mit seinen Kulten und Symbolen meiner Ansicht nach nicht mehr der richtige Weg. Heute ist die Suche nach Erkennen, nach Verständnis der richtige Weg. Und es ist nicht wahr, dass es Pläne jenseits unseres Erkennungsvermögens gibt – was heute nicht erkannt wird – später kann es erkannt werden. Es gibt keine Grenzen des Erkennens, der Möglichkeit nach, wenn man den Erkenntniswillen und die Entwicklung der Erkenntnisfähigkeit und die Zukunft mit einbezieht. Spätere Menschen in späteren Reinkarnationen können es erkennen.

      Zum Beispiel weiß ich, dass gewisse Vertreter des angloamerikanischen Imperialismus das alte, römische Imperium studiert haben. Sie haben dabei sicherlich herausgefunden, dass die Römer germanische Stämme für sich haben kämpfen lassen. Die Römer haben dafür gesorgt, dass Germanen andere Germanen bekämpften – und die Germanen haben es getan, bis dann Arminius kam. Doch irgendwann – das haben die Leute, die eine dauerhafte Weltherrschaft des Angelsächsischen anstreben, sicherlich auch studiert – waren die Römer zu verweichlicht geworden – und danach war es vorbei mit ihrem äußeren Imperium – doch da fanden sie eine andere Methode, das römische System weiterleben zu lassen: Über die Sprache, die zur Sprache des Klerus wurde, über das Recht und über die Römisch-Katholische Kirche, die das Prinzip des Pontifex Maximus übernahm. Ich denke, heute versuchen die Englisch-Sprachigen, in Analogie dazu, ihre "Weltherrschaft" über Wirtschaftspraktiken, über Vorgabe der politischen Gestaltung, über angelsächsische Wissenschaft (die meiner Ansicht nach entgegengesetzt zu der Goethes ist), über das Finanzsysteme, über Handelsbeziehungen, über englische Kultur, englische Musik usw. zu perpetuieren – das soll weltweit führend bleiben und zwar für viele Jahrhunderte. Das ist aber der Weg in den Materialismus hinein. Das Geistige wollen sie nur einer kleinen Elite vorbehalten – so scheint es mir.

      Ich sehe die Gefahr, dass die Eliten hinter den Angloamerikanern und ihre transatlantischen supranationalen Organisationen wieder mal andere für ihre Interessen kämpfen lassen wollen – so wie die Römer die alten Germanen haben für ihre Interessen kämpfen lassen – die Symptome unten, die ich von gestern aus den Sendungen Heutejournal, Tagesthemen und Markus Lanz aufgesammelt habe, nähren mir die Befürchtung, dass das Deutschland sein soll – das also wir dahin getrieben werden sollen, in Syrien militärisch einzugreifen. Und ich will das nicht. Es ist eine sehr perfide Manipulation, die da gerade abläuft, aber wenn man erkennt, dass da wieder die Phrase "Humanitäre Intervention" aktiviert werden soll, was aber schlicht und einfach grausamer Krieg bedeutet, dann sollten wir nicht wieder darauf hereinfallen, wie damals Jugoslawien 1999. Dort gibt es immer noch entsetzliche Spätfolgen jenes verlogenen Krieges: Folgen des Einsatzes von Uranmunition, Folgen gewaltiger Umweltvergiftung, etc.
      Ich will das nicht. Für kein Volk der Welt!

    • Moin, A. Eberl,
      " (…) waren die Römer zu verweichlicht geworden – und danach war es vorbei mit ihrem äußeren Imperium – doch da fanden sie eine andere Methode, das römische System weiterleben zu lassen: Über die Sprache, die zur Sprache des Klerus wurde, über das Recht und über die Römisch-Katholische Kirche"

      *Verweichlicht*, das sollte man zumindest ewas aufdröseln! Es hat eine ökonomische Seite, dass nämlich in der Spätantike die Steuerschraube in Rom derart angezogen war, dass die Menschen rechtloser wurden, dass in den Stadien und Arenen dem Volk ueber Vorfuehrungen weisgemacht werden sollte, dass sie Teil des Imperiums seien.
      Die Macht des Imperiums ueber seine Soldaten ging von der Sicherung der Grenzen ueber zur Unterdrueckung des Volkes im Inneren.
      Doch die Menschen wandten sich ab und zeigten Interesse an Aussteigerreligionen wie auch das Christentum in seiner damaligen Vielfalt eine war.
      Nach verschiedenen Anläufen/Spaltungen wurde dieses Christentum zur Staatsreligion und zum Sargnagel des Imperium Romanum. Die Menschen suchten ihre Erfuellung im Jenseits, statt im Hier.
      Hier haben wir uebrigens eine Parallele zur heutigen Zeit: eine völlige Hoffnungslosigkeit in grossen Teilen der westl. Bevölkerungen, die, wie damals in Rom auch, kostenlos Brot erhielt.

      mfG

  2. Für ein Land, das glaubt aus einem Weltkrieg und einem nachfolgenden Kalten Krieg als Sieger hervorgegangen zu sein, bleibt die Zeit stehen. Eine vermeintliche Siegernation sieht keine Veranlassung etwas zu ändern, denn sie war erfolgreich und wird in diesem Fall die hegemoniale Strategie weiter verfolgen. In einer ähnlichen Situation war die Sowjetunion und mußte schmerzhaft erleben was passiert, wenn die Zeit über sie hinwegrollt. Hier wurden unter Gorbatschow die Zeichen der Zeit erkannt und Perestroika und Glasnost (Umgestaltung und Transparenz) eingeleitet auch auf die Gefahr hin das die Sowjetunion sich auflöst und dies alles unter Begleitung eines Systemkonkurrenten der die Sowjetunion nicht mit einem Knall, sondern mit einem Wimmern untergehen sehen wollte (ehemaliger US-Verteidigungsminister Caspar Weinberger: “with a whimper, not with a bang”). Diese Verhetzung wirkt übrigens bis heute nach und trägt viel zum aktuellen Russlandbild bei, denn auch im "Westen" allgemein ist eine Selbstüberschätzung auf Grund des gewonnen geglaubten Kalten Krieges festzustellen. Die Diagnose Besserwessi für Westdeutsche aus Sicht der "Unterlegenen" Ostdeutschen ist ein markanter Ausdruck für diese Hybris.
    Für das jetzige noch verbliebene Imperium wäre es im Vergleich zu anderen untergegangenen Imperien viel leichter sich ohne Gesichtsverlust einer multipolaren Welt anzupassen, als weiterhin den Statusakrobaten zu spielen und dabei ständig für neue Unruheherde zu sorgen. Die Zeit läuft gegen Imperien.

  3. Im Kommentar von H. Ploppa, aber auch bei einigen Foristen wird das Bild eines schwachen US-Imperialismus gezeichnet, der (etwas uebertrieben formuliert) auf die Ablösung einer anderen Grossmacht wartet. Obwohl ich dem US-Imprialismus alles Schlechte wuensche, glaube ich nicht daran!
    Mit 1400 Militärstuetzpunkten weltweit, und dem grössten Kriegshaushalt aller Staaten ueberhaupt, und des faktischen Oberbefehls ueber die NATO, ist der US-Imperialismus in keinster Weise klein zu reden.
    Auch wenn D. Trump der Verdienst zusteht noch keinen neuen Krieg losgetreten zu haben, so ist er dennoch der Chef und von daher das ausfuehrende Organ des US-Imperialismus. Wie lange er sich noch weiterhin so wie gehabt durchlavieren kann steht, wie man so sagt, in den Sternen. Doch lange wird sich der "Tiefe Staat" das wohl nicht mehr gefallen lassen.
    Der militärisch industrielle Komplex ist m.M.n. jedenfalls nur EINE treibende Kraft, die seine Ablösung betreibt, ob als Wahlniederlage oder als JFK-Kopie, wird sich zeigen.

    mfG

    • Sehr gut formuliert. Volle Zustimmung. Auch ich wünsche dem US-Imperialismus alles Schlechte, denke aber, dass wir bei einem Wechsel vom Regen unter die Traufe kommen.

    • Sagte Trump nicht neulich bei der UNO, das Zeitalter des Globalismus sein nun vorbei und jetzt sei eben das Zeitalter des Nationalismus.

      Wie kommen wir aus dem Globalismus heraus? Schön, dass wir uns mit dem Potus einig sind, dass Globalismus enden muss.

      1400 Stützpunkte löst man nicht über Nacht, auch nicht über 4 Jahre auf, v.a. wenn in den eigenen Reihen noch massig Falken am Werk sind. Nicht alles, was geschieht, kommt von Trump, so mächtig ist und war ein Präsident noch nie, sonst hätte JFK länger gelebt. Der deep state spielt sein Spiel am Weißen Haus vorbei.

      Was soll Trump denn machen? Sein Land irgendwem zum Fraß vorwerfen? Knall auf Fall alles abwracken ist utopisch und führt auch ins Chaos / Verderben, weil er dann schnell weg ist und die alte Junta übernimmt.
      Er kann nur einen Rückzug und einen geordneten Übergang versuchen. Er geht mit seinem Land zurück in das Nationale und ich wünsche ihm, dass es gelingt. Das wäre für die Welt eine Chance, aber dieser Prozess wird lange, lange Jahre dauern und viele werden versuchen, das zu ändern. Andere Nationen werden versuchen, sich zu einer neuen Macht aufzuschwingen.

      Europa und Deutschland insbesondere hat u. U. einen souveränen Spielraum bekommen, denn die USA haben nicht die Macht mehr, Europa zu dominieren.

      Eine eigene, souveräne, nationale Russlandpolitik wäre ein möglicher Anfang und ich wünsche mir dabei maximalen nationalen Egoismus, denn der würde Kooperation bedeuten.

      Man wird nun beobachten können, ob sich der EU-Imperialismus halten kann.

      Das Empire, ob nun London oder D.C., haben den Nahen Osten verhunzt. Ich denke nicht, dass Trump einfach nur geht und das Chaos aufziehen lässt.

      Dafür ist er ein zu guter Schachspieler!

  4. So abwegig ist das, was Enkidu-Gilgamesch sagt, nicht.
    Wenn auf weltpolitischer Bühne solche wichtigen Dinge passieren, dann ist es hilfreich, sich vielbesuchte Manipulations-Sendungen anzusehen, wie Heute-Journal, Tagesthemen und auch Markus Lanz, denn da kann man an den Leuten, die eingeladen oder befragt werden, sehen, wohin der transatlantische Mainstream die Öffentliche Meinung in Deutschland und der EU hintreiben möchte. Hilfreich ist es auch, auf bestimmte Phrasen zu achten, die öfters wiederholt werden – sie sind Symptome, die darauf hindeuten, wohin die „Reise2 gehen soll.

    Ich habe sehr beunruhigende Symptome festgestellt – und sie, da sie von verschiedensten Gruppen wiederholt formuliert werden, durch Großbuchstaben hervorgehoben:

    Im Heute-Journal vom 15.10.2019 https://www.youtube.com/watch?v=uHk2NJlBpbc
    wird ein amerikanischer Senator, Angus King gebracht, (bei etwa 4:00), der behauptet, Iran wolle einen Landweg zum Mittelmeer und das sei eine Gefahr für Israel.
    Im weiteren Verlauf des Heute-Journals lässt sich Heute-Sprecher Sievers in nicht gerade journalistisch neutralem Stil über Putins „geostrategische Interessen“ aus und spricht vom „MACHTVAKUUM“, das Russland nun fülle… etc…
    Etwas später befragt Sievers den ehrenamtlichen Leiter der Atlantik-Brücke, Sigmar Gabriel, der zunächst gemäßigt und ehrlich rüberkommt und versucht, die Türkei gewissermaßen zu verstehen – aber – am Schluss kommt er dennoch mit gewissen wohlbekannten, transatlantischen Phrasen! Zusammenfassung des Gesprächsverlaufs: Sievers sagt, Trump habe Erdogan quasi grünes Licht gegeben durch den Truppen-Abzug, es drohe eine neue Flüchtlingswelle … Was sollte den Europa ganz konkret tun, fragt Sievers Gabriel – und Gabriel antwortet zuerst, dass das Waffenembargo hätte von ganz Europa eingehalten werden müssen doch dann betont er: Ist doch klar, dass Europa auch seine eigenen Interessen schützen will…, die er erläutert. Sievers erwidert, Europa verlasse sich in Bezug auf Sicherheit offenbar immer noch auf die USA und er fragt, ob Europa – also Deutschland und Frankreich NICHT AUCH EIGENE TRUPPEN schicken müsste. Gabriel antwortet darauf, das wäre der helle Wahnsinn… dafür sei es einfach zu spät… wir hätten uns heraushalten wollen, haben das alles anderen überlassen und jetzt im Nachhinein halte er das nicht für hilfreich… Für die Zukunft gibt er Sievers allerdings Recht: „Europa wird nicht anders können, ALS SELBST SICH AUCH IN SCHWIERIGE SITUATIONEN EINZUBRINGEN.“ Im Folgenden kritisiert er unterschiedliche Haltungen von Frankreich und Italien in Libyen und behauptet, dass wir uns das in Zukunft nicht mehr erlauben könnten. Also, wenn man Gabriels Aussagen analysiert, steht er, trotz seiner Kritik an den Waffenlieferungen doch ganz auf transatlantischer Seite:
    1. Er bestätigt Sievers in Bezug auf mögliche künftige europäische Truppenverschickungen (!!) auch wenn er es mit „sich in schwierige Situationen einbringen“ umschreibt und
    2. Stellt er es als unerlässlich hin, dass Europa „geeinigt“ handle, also dass Europa unterschiedliche Haltungen einzelner Mitgliedsstaaten in Bezug auf Außenpolitik sich „nicht mehr erlauben könne“ – womit er die Forderung unterstützt, die von transatlantischer Seite oft erhoben wird, dass EUROPA MIT EINER STIMME sprechen müsse. De Facto ist das aber eine weitere Einschränkung der Souveränität europäischer Staaten!

    Nun zur Tagesschau:
    https://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tt-7069.html
    bei 03:16: Der Interessenvertreter der Kurden in den USA hat nur noch wenig Hoffnung auf Hilfe aus dem Weißen Haus und wendet sich Europa zu: „Ich ermutige die europäischen Staaten, sich mehr in Syrien zu engagieren und TRUPPEN ZU ENTSENDEN, die als Puffer zwischen der türkischen Invasion und den Kurden dienen.“ Dann spricht auch die ARD-Sprecherin von einem MACHTVAKUUM und interviewed die ARD- Korrespondentin in Moskau, die sagt, Putin profitiere sehr stark davon…“

    Markus Lanz 15.10.2019
    https://www.youtube.com/watch?v=2Qws2PJ1POo

    https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-15-oktober-2019-104.html
    geladen waren unter anderen auch Düzen Tekkal und der „Welt“-Journalist Deniz Yücel.
    Düzen Tekkal sagt bei etwa 04:50, Erdogan plane eine ethnische Säuberung und einen Bevölkerungsaustausch in den entsprechenden Gebieten, Errichtung eines „Kalifats“ (Man beachte diese sehr starken Worte. Sie malt die Gefahr des IS an die Wand und spricht von Rückkehr fundamentalistischer Strukturen. Sie warnt auch vor Problemen in Deutschland, weil hier viele Kurden und Türken lebten. Auch bei ihr spürte ich das Drängen, Europa möchte sich mehr einbringen. Auch wenn sie es nicht explizit sagt: Wenn man ihre Gedanken zu Ende denkt – ist dann nicht die Konsequenz ihrer Ausführungen die, dass sie sich eine sogenannte „humanitäre Intervention“ – im Klartext, eine Kriegsbeteiligung europäischer Staaten, allen voran Deutschlands wünscht? Deniz Yücel, durch seine Erlebnisse ein großer Erdogan-Gegner war auch geladen. Eigentlich hätte ich, als Ausgleich zu diesen doch sehr einseitigen Gesprächspartnern, auch gerne Michal Lüders Analyse zur Situation gehört.

    Interessant auch ein weiteres Symptom:
    Nachdenkseiten https://www.nachdenkseiten.de/?p=55602#h04 : Hinweise des Tages 15.10.2019, bei dem es unter Punkt 5 um Syrien geht und bei c) um die Aussage von Luxemburgs Außenminister Asselborn warnt: Wird die Türkei als Nato-Mitglied angegriffen, könnte es zum BÜNDNISFALL kommen… Er warnt vor der Möglichkeit, dass der türkische Einmarsch in Nordsyrien die Nato-Staaten in den Krieg hineinzieht.
    Das veranlasst JK zu der Anmerkung: „Das ist eine interessante Überlegung. Was würde geschehen, wenn es zu Kämpfen zwischen türkischen und syrischen Truppen käme? Möchte man über diese Schiene den Regime Change in Syrien doch noch zum Erfolg führen?“
    Und ich ergänze: Es geht nicht nur um einen Regime Change. Hier wird auch die Kriegs-Beteiligung von europäischen NATO-Staaten in den Vorstellungs-Horizont der Leser verpflanzt. Schritt für Schritt gewöhnt man die Leser und Zuschauer an diesen Gedanken – das sind auch Symptome und dahinter steht meiner Ansicht nach letztendlich der Wille, das durchzusetzen, was George Friedman im Februar 1915 gesagt hat…
    Das Ziel der Kräfte hinter den Kulissen ist, Deutschland gegen Russland kämpfen zu lassen. Angenommen, deutsche Truppen kämpfen in Syrien für die Kurden und russische Truppen sind auch da – dann braucht es nur noch einen False Flag und Hetze in der Presse und das, was George Friedman wollte, geschähe…

    Und noch eine Frage stellt sich mir: Hat man hinter dem politischen Vorhang – also bei atheistisch und klerikal-politischen Geheimgesellschaften – deren Ausführungsorgane die transatlantischen Thinktanks sind – beschlossen, Deutschland – oder einer von Deutschland geführten EU – künftig die Rolle des „Welt-Schurken“ zu übertragen, während die Welt-Ideologie allerdings weiterhin in den angelsächsisch-transatlantisch denkenden, liberal-demokratischen Kreisen bleiben soll und Deutschland de facto weiterhin, als Helot der Westmächte, ohne Mitbestimmung bleiben soll? In diesem Falle würde Deutschland den Hass der Welt auf sich ziehen, den gegenwärtig die USA haben und von allen Völkern, gegen die die künftige, militarisierte EU vorgehen würde, verflucht werden.

  5. Zunaechst mal:
    1.
    Um billig zu herrschen, benoetigst Du Angst, welcher die Beherschten froenen. Egal ob sachlich gerechtfertigt oder nicht, ANGST!
    2.
    Wie Angst erzeugt wird, weiss fast jeder, von Kassandra bis waterboarding.

    Vielleicht hat Herr Ploppa oder Herr Gilgamesch hier ja recht, in der Sache. Tut aber nix zur Sache: Hauptsache ANGST. Da sie diese vermutlich selber haben, schreiben sie sie hier nieder, in der Hoffnung, andere morgen sie teilen, denn so wird ANGST vermeintlich leichter ertragbar.

    Womit sie freiwillig und womoeglich billig oder kostenlos den ANGST-Pegel erhoehen. Auf dass wir alle von denen, die das moechten und tun, leichter und billiger beherrscht werden koennen.

    • Es gibt auch Hoffnung.

      Die Hoffnung liegt darin, dass …

      Donald Trump die US-Truppen aus Syrien abzieht.
      der Saudische König gerade umfangreiche Verträge mit Russland unterschreibt.
      Russland zwischen Iran und Arabien vermitteln wird und dass das Blutbad in Jemen aufhört.
      das Dollarsystem zusammenschrumpft und imperiale Kriege nicht mehr finanziert werden können,
      die US-Administration seine Finger auch von der Ukraine lässt und dort der Krieg aufhört,
      die USA auch Afghanistan verlassen und somit die CIA unsere Kinder nicht mehr mit Drogen vergiften kann,
      die USA endlich das Elend im eigenen Land abbauen,
      auch das globale Geoengineering ein Ende findet, also wir nicht mehr täglich vergiftet werden, Regionen der Welt nicht von Geoengineering-Stürmen und Dürren heimgesucht werden,
      die Menschen nicht mehr vor den Kollateralschäden des Geoengineering flüchten müssen,
      etc.

      Damit die Hoffnung obsiegen kann, muss Donald Trump standhaft bleiben und Russland weiterhin stark, schützend und vermittelnd agieren.

  6. Donald Trump schafft es, das imperiale Geflecht über den USA abzuwerfen, oder der Imperiale Komplex wird die USA zusammen mit einer Koalition der Willigen, denn die Türkei wird als NATO-Mitglied nicht mitmachen, in einen Krieg gegen Russland werfen.

    US-imperialer Kriegszug gegen Russland ist unvermeidbar! Europa dient als Aufmarsch- und Frontgebiet und Quelle von Kanonenfutter!
    https://geoarchitektur.blogspot.com/p/us-imperialer-kriegszug-gegen-russland.html

    Warum müssen die USA den Krieg gegen Russland vorbereiten?

    Man bedenke, dass der Krieg gegen Russland nicht erst jetzt vorbereitet wird, sondern bereits das British Empire in der Mitte des 19. Jahrhunderst damit angefangen hat. Der konkrete Grund war damals die Umstellung der Befeuerung der Kriegsschiffe der Royal Navy von Kohle auf Erdöl und dass die bekannten wesentlichen Erdölreserven und die Raffinerien auf dem Territorium von Russland lagen.

    Warum müssen die USA den Krieg gegen Russland unbedingt führen und gewinnen?

    Wenn die USA keinen Krieg gegen Russland führen oder keinen solchen Krieg gewinnen, dann werden die USA als imperialer Staat vollständig untergehen.

    In einer Zeit, wo es um die Beherrschung des Wasserkreislaufs und Kohlenstoffkreislaufs als Machtfaktor geht, werden Staaten mit hohen Anteilen dieser Reserven automatisch gestärkt und diejenigen, denen es an beiden mangelt marginalisiert. Russland beherbergt den größten Teil der nordpolaren Hemisphäre und damit die größten Süßwasser und Mineralölvorkommen, die auf natürliche Weise dort angereichert werden.

    Welche Rolle spielen insbesondere Deutschland und Polen, aber auch die gesamte EU?

    Deutschland und Polen sind das natürliche Aufmarsch- und Angriffsgebiet für jeden Krieg gegen Russland. Das Britisch Empire hat zu diesem Zweck die Entwicklung des Deutschen Kaiserreichs gefördert, um es dann als Prellbock gegen Russland zu verwenden. Auf diesen Trick sind die leichtmanipulierbaren Deutschen zweimal reingefallen.

    • Ein drittes Mal werden sie es hoffentlich nicht – falls doch, ist dieses Maß an Dummheit wert unterzugehen.
      Zudem mag es sein, dass das sog. "Aufmarschgebiet" in Flammen auf geht – nicht jedoch ohne auch das perfide Albion und das Land der Exzeptionalisten mit zu verwüsten / verglasen !

    • Es lohnt sich, den Präsidenten Donald Trump beim Wort zu nehmen. Er liefert genau das, was er versprochen hat. Donald Trump muss und wird das imperale Establishment eliminieren.

      Donald Trump, DIVIDE, RULE & ELIMINATE the Imperial Complex by separating its components! How to save the USA?
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/donald-trump-divide-et-empera-by.html

      At the decline of British Empire the USA came up as a new fair player and triggered expectations which were never fulfilled. Instead the USA took over all bad imperial aspects:

      imperial wars
      global drug trade
      global cooperation with criminal networks

      However, the seemingly dead British Empire never gave up its strong influence on the finance market, instead it created a shadow banking system in tax evasion paradises and also kept its covert operation abilities. Based on that the USA was never a real empire, because the foundation of all imperial power is the full control on the monetary system, even if we assume that the Federal Reserve is really an US institution and the FED Dollar is the US national currency.

      President Donald Trump is IMHO the last chance for dumping the imperial complex before it strangles the USA to death. Killing this POTUS is not an option, like done with Lincoln and the Kennedy brothers JFK & RFK. The imperial system is unable to prolong its fake existence by targeted killing.

      @realDonaldTrump "Very smart not to be involved in the intense fighting along the Turkish Border, for a change. Those that mistakenly got us into the Middle East Wars are still pushing to fight. They have no idea what a bad decision they have made. Why are they not asking for a Declaration of War? It is important to get aware of this and wake up all other people around. This biggest crime of humanity exists only because of common ignorance! Break your chains of ignorance! Move that you can feel this chains and tear them apart."

      @realDonaldTrump "I was elected on getting out of these ridiculous endless wars, where our great Military functions as a policing operation to the benefit of people who don’t even like the USA. The two most unhappy countries at this move are Russia & China, because they love seeing us bogged down, watching over a quagmire, & spending big dollars to do so. When I took over, our Military was totally depleted. Now it is stronger than ever before. The endless and ridiculous wars are ENDING! We will be focused on the big picture, knowing we can always go back & BLAST!"

    • @ JFK
      Ich nehme an, dass Sie mit "Albion" den Herrn Trump meinen.

      Sie liegen ganz falsch. Trump ist gerade derjenige, der diese Eskalation verhindert und vollständig aufhalten wird.

      Die Gefahr des Krieges wäre unter einer Präsidentin Killary Clinton viel akuter. Der Imperiale Komplex sucht seit der Amtseinführung von Trump nach Wegen, ihn einzudämmen und seine Handlungs- und Bewegungsfähigkeit einzuschränken.

      Trump würde alle Probleme wie ein Geschäft lösen wollen, also auch mit Russland, China, Iran und Nord-Korea hart verhandeln, aber am Ende eine Lösung finden, mit der er im Sinne der USA zufrieden sein kann.

      Er weiß ganz genau, dass mit imperialen Kriegen nichts zu holen ist. Die laufenden Kriege hat er nicht begonnen und wird sie nicht verlängern, weil sie keinen Gewinn bringen.

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