Tagesdosis 15.5.2019 – Roundup your mind!

Ein Kommentar von Rüdiger Lenz.

Ja, das liebe kleine Glyphomäuschen, alle haben es lieb gewonnen. Vor allem die Pflanzen und Insekten, die davon enorm profitieren. Die Pflanzen, weil sie, davon einmal besprüht, riesige Rendite versprechen und die vielen Insekten, die sich jetzt nicht mehr stressen müssen, sich um Nachwuchs sorgen müssen, ständig was zu fressen finden müssen und dann noch sich vor Fressfeinden schützen müssen. Etwas aussterben zu lassen, darin liegt die Rendite. Für das alles heißt die tolle Lösung Glyphosat oder auch Roundup. Es lässt genau die Insekten in großer Würde und Gnade aussterben, die von ihrem eigenen Leben völlig gestresst sind. Großartig, dieses Glypholein.

Stresst es die Pflanzen auch, wenn sie unter den Bedingungen der Agrarwirtschaft zum Wachstum in Unfruchtbarkeit gezwungen und in Reihe und Glied gesät, kurz leben dürfen? Wie oft düngt und spritzt der Bauer seine Felder, damit die Kasse dann auch stimmt? Sechs Mal? Acht Mal? So genau weiß das wohl niemand, außer der Landwirt. Wie oft wird Glyphosat pro Saison auf die Felder gespritzt? 

Wie Tiere in ihren Wachstumsanstalten optimiert werden, für das saftige und vor allem billige Stück Fleisch, das weiß der Bürger oftmals ganz genau. Viele wollen deswegen einfach kein Fleisch mehr essen, weinen sogar, wenn sie Viehtransportern plötzlich auf der Straße begegnen. Schon vor längerer Zeit ist genau deswegen eine völlig neue Esskultur entstanden. Die vegetarische und die vegane Esskultur. Vegetarier essen kein Fleisch. Darauf beschränken sie ihre Esskultur. Veganer hingegen essen gar keine tierischen Produkte, von denen sie wissen, dass diese durch Qualen, durch Ausbeutung oder durch Töten der Tiere hervorgegangen sind. Ein Veganer nimmt auch keinerlei Produkte zu sich, die durch Tierversuche entwickelt wurden. Lederprodukte werden auch gemieden.

In letzter Zeit frage ich mich ernsthaft, ob nicht gleiches auch für Gemüse und Obst gilt? Wie verhält es sich mit dem Mais, dem Reis, dem Weizen, den Erdbeeren, den Äpfeln oder Bananen und den anderen zahlreichen Obst- und Gemüsesorten, die wir via Produkt-Handelskette zu uns nehmen? Alle Nutzpflanzen wie auch alle Nutztiere, die via Industrie in unsere Nahrungskette gelangen, werden so weit es geht komplett ausgebeutet und für diese Ausbeutung mit bester Wissenschaft optimiert. Sie werden genetisch manipuliert, sie bekommen Stoffe zugeführt, damit sie nicht krank oder von anderen Parasiten verzehrt werden. Diese Pflanzen werden eng an eng gesät. So nah und dicht wie es die wissenschaftliche Methode der Eugenik, äh, Entschuldigung, die Zuchtwahl, ne, auch das falsche Wort, ah, jetzt habe ich es, die anthropozentrische Nahrungsauslese möglich macht. Immerhin, um bloß ein Beispiel unserer Völlerei zu berichten, kann man die Stadt Graz allein mit den tagtäglich wegzuwerfenden Lebensmitteln der Stadt Wien mit Nahrung versorgen. Gut ein Drittel aller Nahrungsmittel in den westlichen Ländern wird nicht verzehrt, sondern der Müllhalde überantwortet. 

Pflanzen kommunizieren miteinander. Bäume geben sogar ihren jungen Bäumen Schutz. Sie kommunizieren über die Luft und über ihre Wurzeln miteinander. Oder bekämpfen sich gegenseitig, haben chemische Strategien des Wettbewerbs entwickelt und verhalten sich sozial, möchte man meinen. Sie sind derart komplex in ihrem Verhalten, dass sich ein einfacher Forstwirt so sehr damit beschäftigte, dass er nun die Philosophie vertritt, dass wir Städte bauen könnten nach dem Vorbild der Wälder. Irre Idee oder vielleicht doch bloß ein irregeleiteter Forstwirt? Dann gibt es einen, der sagt, dass wir uns komplett von dem ernähren könnten, was der Wald hervorbringt. Und dass wir das sogar die ganze Zeit unseres Daseins, tausende Jahre vor der Industrialisierung, getan haben. Wir ernährten uns von der Vielfalt der Pflanzen. Und diese ist enorm und betrifft nicht bloß Kräutergärten. Das lässt in mir unweigerlich die Frage nach der Bevölkerung der Sapiens und deren Nahrungsangebote auf diesem Planeten stellen. Die Industrie sagt, wir könnten sogar 11 oder 12 Milliarden Menschen ernähren! Und ich antworte da still zu mir selbst: Wer soll denn den Dreck und die Füllstoffe dann zu sich nehmen? Ein normal denkender Mensch doch wohl kaum. Industrienahrungsprodukte sind ja schon fast zu vollumfänglichen Krank-und Dickmachern geworden. Jeder Kardiologe kann davon ein Lied singen. 

Ach, ich will dieses Fass jetzt nicht auch noch aufmachen. Nur so viel. Das Wort Zivilisationskrankheiten sagt ja schon alles, wo die Krankheiten ihre Kraft hernehmen. Man wird heute automatisch ein Experte, befasst man sich eingehender mit dem, was man in seinen Körper wie auch in seinen Geist hineinlässt, freiwillig. Just als die freudige Glyphosatstimmung in den USA düstere juristische Formen angenommen haben, da verkaufte Monsanto sich selbst an Bayer. Sage und Schreibe ganze 13.400 Klagen(1) wegen Roundup. Ein ehemaliger Nachbar von mir, der vor ein paar Jahren gestorben ist, sagte mir noch zu seinen Lebzeiten, dass er Roundup-Vertreter war. Fast alle Landwirte hier im Dorf hätten das Zeug genommen und versprüht. Auch heute noch. Auch in den eigenen Gärten wurde es versprüht, bis heute. Und davon habe ich den Krebs, an dem ich wohl auch Sterben werde. Gehe ich durch das Dorf, in dem ich lebe und unterhalte mich mit den Älteren, so fluchen sie fast alle über das Zeug, das bis heute auf die zahlreichen Felder gesprüht wird. Meine Frau und ich schließen dann alle Fenster und gehen nicht hinaus. Man kann es riechen. Krebs, so sagte es mir ein anderer Nachbar, sei die häufigste Todesursache hier im Dorf. Früher war das nicht so.

Wir können dem allen nicht mehr entfliehen, so allumfänglich hat die Industrie die Politik allein für ihre Interessen eingenommen. Sie vergiftet nicht nur die Insekten und andere Tiere. Sie lässt viele Menschen sterben. Zivilisationsanpassung könnte man die häufigste Krankheit mit Todesfolge nennen. Ginge es nach der Mehrheit, ginge es also demokratisch zu, dann wäre unsere Ernährung und somit unsere Nahrungskette ganz sicher eine völlig andere. Aber danach hat sich das alles nicht entwickelt. Man kann, wie es die Vegetarier, die Flexitarier oder die Veganer tun, sich für eine andere Nahrungskette entscheiden. Doch die ist nicht so wunderbar rosig, wie sie scheint. Entscheidet man sich für den veganen Ernährungsschritt, dann vollzieht man so etwas wie eine Ernährungsausbildung und wird Expertin oder Experte in Sachen Zusatzstoffe, Mogelangaben und man erhält Einblicke in die angenehmste Verhaltensweise der Sapiens. Der Ignoranz all dieser Umstände. Als Vegetarier lebt es sich da schon einfacher. Oder als Flexitarier, der zwar Fleisch ist, aber dies nur selten und sehr ausgewählt tut. Zusätzlich kommen noch die ganzen Zusatzsiegel, die aufzeigen, dass man genau das kauft, was man will. Fast man aber alles zusammen, so bekommt man auch über die vegane oder vegetarische Essgewohnheit einen riesigen, zerstörerischen Fußabdruck, was die Umweltbilanz angeht. Soja ist ein riesiger Markt für die fleischlose Nahrung geworden. Und wo Soja einmal angebaut und gewachsen ist, wächst nichts mehr. Sojaanbau hinterlässt tote Böden, auf denen so gut wie nichts mehr wachsen will. Palmöl, ein Ersatzfett zu tierischem Fett, tötet nicht nur den Orang Utan auf grausame Weise, weil sein Urwald deswegen gebrandrodet wird. Seine immer größer werdenden Plantagen rottet ganze Urwälder aus, da diese Böden für die riesigen Mengen an Palmfett für die Sapiens benötigt werden. Das ist nur ein kleines Beispiel für zahlreiche weitere Beispiele, die uns die Industrie und die Politiker, nicht freiwillig erzählen. Einst wurde deswegen sogar eine Partei gegründet, um das Ganze zu verändern. Heute werben grüne Politiker für Glyphosat, so der Politikchef von Bayer, Matthias Berninger, der die Lobbytrommel für Glyphosat kräftig anheizt(2). 

Glyphosat steht stellvertretend für die Verseuchung von Leben, für die Ausbeutung und die Rendite der Börsenpolitik. Diese geht über Leichen(berge), solange die Kasse klingelt. Round-up, Glyphosat und Monsanto stehen aber auch für Lehrbeispiele ignorantem und auch diktatorischem Verhalten. Man könnte hier tausende weitere Beispiele aufzählen. Sie verlaufen immer nach demselben Muster. Dieses Muster gehört leider auch zum Wesen der Geldschöpfung. Ihr sind alle Mittel recht, ausnahmslos alle, die ein Mensch sich denken kann. Die Luft, die wir einatmen, das Wasser, das wir trinken, die Nahrungsmittel, die wir zu uns nehmen, sind durch die Aufrechterhaltung dessen, was wir Zivilisation nennen, komplett ihrem ursprünglichen Wesen nach zerstört worden. Alle Hilfeschreie nützten nichts. Zuerst aber kommt die geistige Verseuchung, dann erst beginnt die Körperliche. Es scheint ganz eindeutig zu sein: Der Mensch überschätzt seine Intelligenz ganz grundsätzlich. Denn mittels seiner Intelligenz sägt er an dem Ast, auf dem er sitzt und denunziert oder gar tötet jeden, der darauf aufmerksam macht. Diese Intelligenz lässt er auszeichnen, schenkt ihr Titel und ruft seine Glanzlichter zu Genies aus. Intelligent ist die Lebensform, die die meisten Generationen hervorbringt, Jahrhunderttausende oder Jahrmillionen lang und nicht dabei seine Umwelt ausbeutet. Beispiele dafür finden sich auf diesem Erdenrund zahlreiche. Doch die Sapiens gehören nicht dazu. Sie rotten derzeit in einem rasanten Tempo alles Leben aus, das für sie von Nutzen ist und lassen dabei noch Sektkorken knallen. Da kommt die Schlagzeile dieser Woche gerade gelegen. Zeigt sie doch auf, in was die Sapiens richtig gut sind und was enorm schlecht: Neuer Tieftauchrekord, das U-Boot „DSV Limiting Factor“ schaffte 10.928 Meter. Aber was fand sie in der Tiefe? Artefakte der Sapiens. Plastikmüll(3). Tja, in Rekorden sind sie gut, im Wegwerfen nicht zu überholen, doch für das Leben anscheinend zu dumm.

Viele denken wahrscheinlich, dass die allgemeine Welt- und Lebensverseuchung eine falsche Vorgehensweise und ein falscher Umgang mit Produktion, Finanzwirtschaft und Wohlstand darstellt. Man kann mit dem Kapital ja auch anders umgehen, nämlich so, dass es einzig den Menschen dient. Die allgemeine Verseuchung sei nur deswegen da, weil es unverantwortliche ganz oben gibt. Ein Dauerzustand, aber einer, der nicht immer so sein muss. Ich hingegen glaube, dass das Ausbeuten und Verseuchen noch solange unsere Zivilisation ausmachen und charakterisieren wird, wie es den Menschen gibt, der einzig an das Materielle und einzig an materielle Wahrheiten und Weltbilder glaubt. Der Mensch, dieser Planet, alles Getier und alle Pflanzen sind nämlich, laut diesem uns übergeordneten Materialismus, nichts weiter als Maschinen. Lebendig zwar, aber Maschinen. Alle Erkenntnis, die dem materiellen Weltbild nicht entspricht, wird mit derselben Abscheu entgegengetreten, wie es die Spaltpilze mit einer rechten oder linken Politik versuchen. Es ist der gleiche innere Antrieb, der hier die Menschen leitet: kognitive Dissonanz. Der Mensch, viel eher ein geistiges denn ein materielles Wesen? Wer das sagt, lebt isoliert. 

Ich wiederhole mich in letzter Zeit oft und werde das wohl auch noch öfters tun. Was wir brauchen, sind nicht Lösungen, die ihre Gültigkeit innerhalb dieses Systems erwirken sollen. Was wir bräuchten, wäre das Streben nach einem anderen, das feinstoffliche berücksichtigende Bewusstsein. Eine Transformation dessen, was der Physiker Hans-Peter Dürr zeitlebens versuchte, uns mitzuteilen. Aber, wie so viele andere beeindruckende Persönlichkeiten auch, rütteln sie an dem materialistischen Weltbild und teilen uns mit, dass die Krankheit unserer Zeit das Nichtwahrnehmen können des Feinstofflichen ist. Was uns aber, nimmt man die Quantenphysik ernst, im wesentliche ausmacht. 

In unserer materiellen Welt wird das Verbrauchen, Wegschmeißen, Vergiften, Zerstören und sich Blödstellen zu einer olympischen Disziplin gemacht. Keine Disziplinen beherrschen die Sapiens besser als diese Disziplinen. 

Roundup. Vielleicht werden deine Opfer nun klagen und gewinnen. Bayer kann ja nicht für Tausende hunderte von Milliarden Euro bezahlen. Der schon angerichtete Schaden ist nicht zu bezahlen. Daraus zu lernen wäre die beste Bezahlung und Wiedergutmachung. Doch wie war das noch mit den Banken? Sie dürfen große Katastrophen verursachen, weltweit. Die Gewinne heimsen sie die großen Banker selbst ein, die Verluste und ihre Rettung zahlt die Steuer, werden also sozialisiert. Die größte Bank überhaupt, die zahlt nämlich immer, der Staat inklusive seiner Steuerzahler. Und vielleicht, aber nur ganz vielleicht, zahlt auch hier wieder der, der stets für alles bürgt. Der Bürger. Roundup your mind.

Quelle

(1) https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/bayer-verliert-glyphosat-prozess-in-usa-soll-zwei-milliarden-dollar-zahlen-a-1267278.html

(2) https://www.welt.de/wirtschaft/article186699508/Bayer-Gruener-wird-Chef-Lobbyist-fuer-Glyphosat.html

(3) https://www.youtube.com/watch?v=exB3EWsnJKg

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38 Kommentare zu: “Tagesdosis 15.5.2019 – Roundup your mind!

  1. „Fasst man aber alles zusammen, so erzeugt man auch über die vegane oder vegetarische Essgewohnheit einen riesigen, zerstörerischen Fußabdruck was die Umweltbilanz angeht. Soja ist ein riesiger Markt für die fleischlose Nahrung geworden…“

    Ich finde es erschreckend wie man in ein paar dahingerotzten Sätzen die nachhaltigste Lebensweise diskreditiert und die Unsicherheit der Menschen fördert.
    Erstmal grundsätzlich zwingt vegane Ernährung niemanden zu übermäßigem Sojakonsum, sowie Fleischkonsum nicht den Sojakonsum ausschließt. Die Behauptung des riesigen, zerstörerischen Fußabdrucks ist genauso lächerlich wie falsch. Über 90% des Sojaanbaus in Regenwäldern ist für Futter der Nutztiere. Folglich hat die ökologische Ineffizienz der Fleischproduktion weitaus mehr Sojaanbau zu verschulden, als der direkte Konsum von Soja. Außerdem kommen die hier in Deutschland erhältlichen Sojaprodukte für den Menschen ausschließlich aus der EU. Lediglich die Tierhaltung ist es die genmanipuliertes Soja aus dem Regenwald benötigt.
    – Das ist nur ein kleines Beispiel für zahlreiche weitere Geschichten, die uns Herr Lenz nicht freiwillig erzählt. –

    Schließlich noch zum: „Palmöl, ein Ersatzfett zu tierischem Fett“. Absatz 2 Satz 2 gilt entsprechend. Des Weiteren ist Palmöl kein Ersatzprodukt. Es wird in extrem vielen Bereichen in vielen verschiedenen Variationen eingesetzt wobei der vermeintliche Mehrverbrauch veganer Ernährung nur einen witzlosen Bruchteil ausmacht, der nicht für das Aussterben von Tierarten verantwortlich ist.

    • Moin, M.R., ich habe ueberhaupt nichts gegen vegan essende/lebende Menschen. Solange sie das in ihren 4 Wänden tun oder in Restaurants, in denen diese Klientel bedient wird. Was ich aber ueberhaupt nicht verknusen kann ist, wenn dieser Teil der Menschheit glaubt, dem anderen voraus, oder sogar ueber zu sein.
      Ich fuer meinen Teil esse sehr gerne Fleisch und will mir das auch nicht schlecht reden lassen.
      Worueber wir wohl Uebereinkunft erzielen können, ist der Zustand, dass immer mehr landwirtschaftliche Fläche verlustigt geht heutzutage.
      Ja, und das bleibt solange ein Faktum, solange die Menschheit sich weiter so vermehrt.
      Also weniger Menschen=weniger landwirtschaftliche Fläche = mehr Raum fuer die Menschen zum regenerieren, und vor allem weniger Zeit, um sich mit so sinnlosen Themen wie „ist vegan-leben das non plus ultra oder versauen uns die Fleischfresser die letzten Oasen der Lebensfreude?“ befassen muessen.

      mfG

    • Wissen Sie, Hog1951 wenn ich Kommentare wie den von Ihnen lese frage ich mich ob Sie sich wirklich nur mal fünf Minuten darüber Gedanken gemacht haben was Sie da eigentlich in die Tasten hauen. Wer hat Sie nach Ihrem empfinden gegenüber vegan lebenden Menschen gefragt, oder wie gerne Sie Fleisch essen? Und was hat das mit meiner inhaltlichen Kritik an dem Beitrag von Herrn Lenz zu tun?

      Toll, dass Sie erkannt haben, dass wir heutzutage vor ökologischen Problemen stehen und eventuell zu viele Menschen auf diesem Planeten sind. Aber was genau ist jetzt an meinem Kommentar sachlich falsch? Oder sind Sie einfach nur generell emotional gereizt, wenn andere Menschen einen offensichtlich ökologischeren Lebensstil wählen und lediglich falsche Kritik klarstellen?

      Wenn Sie auf diesen Kommentar antworten beziehen Sie sich bitte ausschließlich auf meine ursprüngliche, inhaltliche Kritik, da es hier nicht um Ihr persönliches empfinden geht

    • Also, M.R., es sollte Ihnen ziemlich egal sein, wieviele Minuten oder sogar Stunden ich benötige ein Problem zu erfassen!
      Fuer Ihren Post habe ich allerdings nicht viel Zeit benötigt, zu einfach war sein Inhalt. Aber zur Info: ich lasse mir nicht vorschreiben wie ich auf Kommentare oder Posts anderer Foristen zu antworten gedenke.

    • Hallo M.R.,
      Hog1951 hat halt ein schlechtes Gewissen und braucht dafür eine Projektionsfläche. Und wie er selber sagt läßt er sich auch nicht verbieten die Kommentarspalte hier dafür zu mißbrauchen. Mit sowas muß man leben. Ist nicht wert sich darüber aufzuregen.
      Von Herrn Lenz könnte man allerdings erwarten, daß er etwas besser recherchiert für die Beiträge mit denen er uns zum Nachdenken anregen möchte. Sonst muss man ja befürchten, dass das hier noch auf Mainstream-Niveau absackt.

    • Hallo, W. Schuerer, bin ich Ihnen irgendwann zu nahe getreten?
      „Hog1951 hat halt ein schlechtes Gewissen und braucht dafür eine Projektionsfläche. Und wie er selber sagt läßt er sich auch nicht verbieten die Kommentarspalte hier dafür zu mißbrauchen. Mit sowas muß man leben. Ist nicht wert sich darüber aufzuregen.“
      Wie kommen Sie darauf, ich hätte ein schlechtes Gewissen? Sie antworten doch auch mit der Ihnen eigenen Ueberheblichkeit auf andere Posts. Das Veganerleben scheint eben doch versteckte Agressionen zu entwickeln.

    • Hallo Hog1951,
      das mit dem schlechten Gewissen ist nur eine Vermutung weil Sie hier Ihren Fleischkonsum gegen M.R. verteidigen, der Sie deswegen doch gar nicht angegriffen hat. Wenn man sich verteidigt obwohl man gar nicht angegriffen wird, dann vermute ich dahinter einen Gewissenskonflikt.

    • Moin, W. Schuerer (19.5. at 13.06), ich habe ueberhaupt kein schlechtes Gewissen, warum auch?
      Wogegen ich etwas habe sind Sätze wie dieser:
      „Ich finde es erschreckend wie man in ein paar dahingerotzten Sätzen die nachhaltigste Lebensweise diskreditiert und die Unsicherheit der Menschen fördert.“
      Man kann halten was man will von R.Lenz, auch inhaltliche Widersprueche entwickeln; aber er rotzt nicht irgendwelche Sätze dahin. Sowas zeigt schon eine gewisse Ueberheblichkeit und Geringschätzung, und trägt nicht dazu bei die Debattenkultur zu fördern.
      Ebenfalls ist der 2. Teil des Satzes einfach nur dahingesagt. Warum soll die vegane Art zu leben die nachhaltigste sein?
      Ich fuer meinen Teil will nicht der Ideologie des Guertel enger schnallens folgen, sondern denke, dass wir als Menschen es wert sind gut zu leben, und wenn dazu gehört sich ein Steak in die Pfanne zu werfen, so ist das OK. Doch mit der „nachhaltigsten“ Lebensweise wird hier postuliert, dass das verkehrt sei, weil nicht nachhaltig!
      Ich gehe davon aus, dass die Menschen zu viele sind auf dem Globus. Das Artensterben ist sicherlich zum Teil den Giften geschuldet, die in die Atmosphäre geschleudert werden, aber eben nur zum Teil. Den anderen Teil macht die Verkleinerung der nutzbaren Flächen (Wälder, Steppen, u.a.) aus, fuer die der Mensch ebenso Verantwortung trägt. Einmal angenommen, die Menschheit wäre nur noch ein zehntel so gross wie heute, könnten wir gut leben, ohne Stau zur Arbeit kommen, und trotzdem die Beduerfnisse fuer unseren Alltag befriedigen.
      Also fuer Geburtenkontrolle, fuer die 1Kindehe!

      mfG

    • „Soja ist ein riesiger Markt für die fleischlose Nahrung geworden…“
      Wenn man falsche Aussagen als „dahingerotzte Sätze“ bezeichnet, dann mag das eine unschöne Ausdrucksweise sein. Andererseits ist es sogar eine Verharmlosung. Falschaussagen sollte man auch als solche bezeichnen.

    • Und wer steht dann hinter Blackrock.
      Manche vermuten, dass sehr wenige Familien des alten Geldes dahinter stehen samt einer Agenda.
      Aber wenn man diese Namen nennt, ist man irgendwas mit anti und der Feind eines kleines Landes im Mittelmeer.

  2. Es ist wie bei CO2. Wer sich auf die vom Mainstream vormodulierte Glyphosat-Diskussion einlässt, holt sich das Paradox mit an Board des brennenden Schiffes, das natürlich auch noch das eine oder andere Leck hat.
    Immerhin wird erwähnt das es um ROUNDUP geht. Was ist denn da wohl sonst noch so drin, und ist das überhaupt zulässig ?https://soundcloud.com/ulli-westphal/systematische-irrefuhrung-1glyphosat

  3. Sehr geehrter Herr Lenz,

    was bezwecken Sie eigentlich mit ihren Beiträgen? Das fragte ich mich schon bei ihrer Tagesdosis von letzter Woche. Das einzig konkrete was ich jenem Beitrag entnehmen konnte, war dass hier ein sapiens sapiens sapiens dem total verblödeten und lebensunfähigen sapiens sapiens die Leviten las. Zu welchem Zweck außer der Selbsterhebung erschloss sich mir allerdings nicht.

    Mit diesem Beitrag verhält es sich genauso. Oder welchen Nutzen kann man aus dieser misanthropischen Leier ziehen? Vegetarier und Veganer taugen auch nichts. Was empfehlen Sie uns denn? Den kollektiven Selbstmord? Daran arbeiten wir doch eh schon auf Hochtouren, oder? Insofern könnten Sie sich Ihre Anfeuerungsrufe sparen.

    Ach nein, wir sollen mal unsere banalen Alltagsproblemchen beiseitelegen und uns gefälligst mit der Feinstofflichkeit beschäftigen. Das ist wohl als Anleitung gedacht, doch noch die Kurve des Überlebens zu kratzen? Haben diese Strategie die von Ihnen gepriesenen Spezies betrieben, die schon viel länger als der Homo Sapiens die Erde bevölkern ohne diese zu zerstören und immer noch nicht ausgestorben sind? Der Hai als Philosoph der erkannt hat worauf es ankommt?

    Ihre Kritik am Materialismus (sofern Sie ihn denn kritisieren, das ist nur eine Vermutung von mir) in Ehren. Aber so viel nebulöses Geschwafel, das letztendlich den faden Beigeschmack hinterlässt Sie beweihräuchern sich nur selbst damit, halte ich da eher für kontraproduktiv.

    Herr Kant hat geliefert. Und Herr Dürr auch. Sie schwafeln nur. Können Sie diese Rubrik nicht besser nutzen?

    • Lieber Herr Lenz,

      >> „Ich möchte, dass die Leser meiner Artikel nicht nur kritisch zu den Dingen da draußen werden. Ich will, dass sie damit anfangen, die gleiche Kritikfähigkeit auch sich gegenüber einzufordern. Ich bin dabei vollkommen unwichtig.”

      Sie sind mir wichtig genug Ihnen die gleiche Fürsorge zukommen zu lassen die Sie Ihren Lesern angedeihen lassen. In Bezug auf eine bestimmte Person (in diesem Fall auf Sie) kann man dabei natürlich spezifischer vorgehen und nicht nur im Allgemeinen bleiben, wie wenn man sich an eine größere Menge von Leuten wendet.

      In diesem Sinne möchte ich Sie dazu anregen Ihre Kritikfähigkeit bezüglich sich selbst einzufordern. Und zwar anhand eines konkreten Beispiels Ihres Tagesthemenbeitrags von letzter Woche. Dort schrieben Sie unter anderem:

      >> „Das Geld, sowie alle Währungen sind aufzulösen.“

      Eine sehr steile These. Darf ich Sie dazu einladen darüber nochmal zu reflektieren? Mir scheint Ihre Vorstellung davon was Geld ist orientiert sich zu sehr daran, was aktuell als Geld etabliert ist. Dass unser aktueller Umgang mit der Institution Geld weit davon entfernt ist was optimal möglich wäre, da würde ich Ihnen zustimmen. Aber Geld abschaffen? Bevor man so etwas fordert sollte man doch noch mal darüber reflektieren was Geld jenseits der gerade aktuellen Inkarnation von seinem Wesen her ist. Nämlich folgendes: eine soziale Vereinbarung aller an einer arbeitsteilig organisierten Gesellschaft Teilnehmenden darüber ob und wie ihr jeweiliger Beitrag zu Wohlergehen und Wertschöpfung dieser Gesellschaft zu bewerten ist. Solch eine soziale Vereinbarung ist in einer arbeitsteiligen Gesellschaft unabdingbar. In autark wirtschaftenden Gesellschaften kann man weitgehend auf so eine Vereinbarung verzichten, da ja jeder sich selbst oder eine kleine überschaubare Gruppe (Familie, Sippe, Stamm) mitversorgt. Aber die Abschaffung von Geld (als sozialer Vereinbarung) in einer arbeitsteiligen Gesellschaft zu fordern ist gleichbedeutend mit entweder dem Ende der arbeitsteiligen Wirtschaftsweise oder aber der Einführung des Faustrechts in ihr.

      Sie belassen es nicht bei dieser spektakulären Forderung. Sie weisen den Interessierten auch noch den Weg, der zu beschreiten sei:
      >> „Der Konkurrenzkampf, der weltweit das höher schneller und weiter-Prinzip anfeuert, ist in ein weltweit kooperatives Prinzip umzufunktionieren. Frage: und wie soll das alles ohne Geld gehen? Antwort: Franz Hörmann googeln.“

      Dass Sie da ausgerechnet auf Herrn Hörmann kommen erscheint mir eine weitere fatale Fehlleistung. Nun besticht Herr Hörmann zweifelsohne durch seinen Wiener Scharm und es handelt sich bei ihm sicher auch um einen blitzgescheiten Zeitgenossen, der sich intensiv mit unserem Geldsystem beschäftigt hat. Auch ich war nach den ersten Gesprächen mit ihm hier bei KenFM begeistert von diesem Mann. Deswegen schaute ich damals auch neugierig auf die Webseite von Herrn Hörmann um herauszufinden wie es um seine hochtrabenden Pläne in der Praxis steht. Das Ergebnis: nada, niente, gar nix.

      Auf der Seite informationsgeld.info gab es am 9.6.2013 die Ankündigung in diesem Blog nun regelmäßig über den Fortgang der Umsetzung der Hörmann’schen Ideen in die Praxis zu informieren: „Was ist meine Zielsetzung?
      Einerseits möchte ich Hintergrundinformationen zur Veränderung des Geldsystems sowie der menschlichen Gesellschaft zur Verfügung stellen, andererseits auch den aktuellen „Entwicklungsstand“ der Ideen und Konzepte offenlegen, während sie sich im Zeitablauf entwickeln.“

      Leider ist in den sechs darauf folgenden Jahren bis heute dieser Ankündigung kein einziger weiterer Blogbeitrag von Herrn Hörmann gefolgt. Auch in dem zugehörigen Forum, auf das der neugierige Leser zwecks Fragen verwiesen wird: Fehlanzeige. Ich hab es grade probiert: „500: Internal Server Error“. Aber damals – ca. im Jahr 2015 – konnte man dort immerhin noch was schreiben. Das tat ich dann auch. Aber anstatt der erhofften Antworten von Herrn Hörmann auf meine brennend interessierenden Fragen und Anmerkungen bekam ich seinerzeit permanent immer nur die Belehrung eines sich dort als Blockwart gerierenden Forumsmitglieds meine Bedenken beruhten nur darauf, dass ich die genialen Ideen von Herrn Hörmann nur noch nicht richtig verstanden habe.

      Später kreierte Herr Hörmann dann mit OSBEEE die Inkarnation seiner Informationsgeld-Idee. Man konnte dort seine Euros im Verhältnis 15:1 in die Informationswährung OSBEEE eintauschen. (15 Euro für 1 OSBEEE). Ich kann die Plattform heute nicht mehr finden. Sie scheint sanft entschlafen zu sein. So wie vermutlich die in OSBEEE eingetauschten Euro ins Nirvana oder in die Taschen der Plattformbetreiber entschwunden sind.

      Ihrer Empfehlung nach Hörmann zu googeln möchte ich hiermit die Empfehlung anfügen sich zwecks Überprüfung der Eignung von Herrn Hörmann als Macher für den Übergang in die angestrebte geldlose Gesellschaft folgende Beiträge bei KenFM nochmal unter die Lupe zu nehmen:
      Teaser zum Interview von Bilbo mit Herrn Hörmann.
      Dort wird in einem Kommentar von Josef Kandl darauf hingewiesen, dass es sich bei OSBEEE um ein Plagiat von TREEEC handelt. Meiner Meinung nach vollkommen zurecht. Ich forderte Herrn Kandl nämlich an anderer Stelle (kann ich nicht mehr finden) auf Belege für seien Behauptung zu bringen. Die Belege waren stichhaltig und überzeugend.

      Interview von Bilbo mit Herrn Hörmann:
      Was ich davon hielt gab ich dort in einem Kommentar vom 30.11.2016 zum Besten. Da war meine Bewunderung für Herrn Hörmann schon enormer Skepsis gewichen.

      Worauf beruht Ihre Empfehlung Herrn Hörmann als Inspirationsfigur für das ehrgeizige Projekt zu empfehlen, Geld abzuschaffen? Interessiert mich ernsthaft.

  4. Wie GVO-Saatgut und Monsanto/Bayers „RoundUp“ die US-Politik in Venezuela bestimmen.

    Link:

    linkezeitung.de/2019/05/15/wie-gvo-saatgut-und-monsanto-bayers-roundup-die-us-politik-in-venezuela-bestimmen/

  5. Sehe hier eine Reihe von Nebelschwaden. Von Lenz bis zu diversen Kommentatoren.

    Greifen wie mal den dicksten Nebelfleck aus Lenzens Roundup heraus:
    Die Verbindung eines „Feinstofflichen“ mit „der Quantentheorie“.
    Aha!!
    Alles stochert im Nebel.
    Nicht viel anders die zitierten frames in den Kommentaren. An denen wir zweiffelos ab in 25 Jahren (O2-Mangel) diese 6. Biossphaere ohne bisher sichtbar werdenden Umkehrpunkt
    zugrunde gehen werden.
    Unter anderem uebers Glyphosat, welche das Phytoplankton noch schneller dezimieren wird, als von Ryder berechnet.
    Und die Welt und Menschen-Staedte wieder fuer 5o Mio Jahre Erich Thomas Wald ueberantwortet, was sicherlich so nicht von Lenz in diesem Artkel angemerkt werden sollte.
    Woran werden wir also zugrunde gehen?

    An den Verbrechern unter uns plus denen, die sie nicht aufhalten.
    Dazu gehoern kollusiv alle unter uns, die:
    1.
    Finger zeigend auf Finanzverbrecher weiterhin Bankkonten unterhalten
    2.
    Bei irgendeiner Scheinwahl gedungenen Verbrecherdienstleistern ein Kreuzchen hinmalen, statt eine gelbe Weste und Mistgabel zu kaufen.
    4.
    Bei Aldi und Konsorten sinnlosen Blattsalat und gesundheitsschaedliche Zuckerkonzentrate (stellvertretend fuer den restlichen Industrieschrott dort) kaufen anstatt von unterwegs ein paar kostenlose Brennessel mitzunehmen.
    5.
    Man wisse:
    Die planenden Oberverbrecher aus der Parasitenklasse der menschlichen Gewaltherrscher werden nach den zu Milliarden weggeworfenen Ausgebeuteten dieser Welt, nach uns, den jetzt noch fetten Nutzniessern und Maden im Stuhl der Herrscher, ebenso untergehen, wie allesamt anderen auch.

    Nur etwas spaeter. Weil wir alle Gaia binnen nur noch weniger Jahrzehnte totgemacht haben werden, bevor es den Doofausbeutern gelingen, per Raketen aus unseren Gebeinen diesen Globus noch zu verlassen.
    Dieser Oberverbrecher sind zu dumm, sie sehen nicht die zu schnell tickende Uhr. Und wir sind zu bloed, es ihnen noch rechtzeitig beizubringen, was unseren eigenen Todesurteil gleichkommt
    Idiotische Lemminge eben, auf dem Frame-Apoptosemarsch. Allesamt hier, mich eingeschlossen. Halte doch auch ich nichts hier auf, obwohl saemtliche Alternativen beidseitig in unuebersehbarer Zahl am Wege liegen.
    Weiter, Marsch-Marsch!!

  6. Herr Lenz,
    eine Frage – was glauben Sie, wie viele sehen und verstehen die Kernaussage Ihres Kommentars wirklich?

    Ich persönlich meine Sie verstanden zu haben und sehe mich in keinem Punkt zu Kritik bemüßigt
    Aber möglicherweise hab ich gar nix verstanden?

    • Ein Kommentar oder Artikel , der von mir stammt, möchte nicht die Wahrheit verkünden oder möglichst viele Lügen entlarven. Ich schreibe, weil ich anregen will. Ich will Menschen dazu anregen, genauer in die Welt zu schauen so wie in sich selbst. Ich möchte, dass die Leser meiner Artikel nicht nur kritisch zu den Dingen da draußen werden. Ich will, dass sie damit anfangen, die gleiche Kritikfähigkeit auch sich gegenüber einzufordern. Ich bin dabei vollkommen unwichtig.

      Ob die Leute meinen Artikel auch verstanden haben? Ich glaube, dass ist wie die Sache mit dem Bild. Schauen zehn Leute ein Bild an, so interpretiert jeder was anderes, weil jeder Mensch anders ist. Jeder zieht aus dem, was er in sein Hirn und Herz lässt, dass heraus, wo er selbst gerade steht oder was ihn berührt oder irritiert. Oft wird das dann dem Autor vorgeworfen. Was nicht stimmt. Es sind innere Prozesse des Betrachters. Wenn man das verstanden hat, dann sieht man intensiver seine inneren Prozesse und kann Besserung seines Verstehens erwirken.

      Es geht nicht um die Autoren oder darum, dass man verstehen muss, was der Autor wirklich sagen will. Texte die ein Autor schreibt sind immer auch Gedanken und Gespräche mit sich selbst. Natürlich kann ein Autor auch technisch vorgehen und den Feind umkreisen. Dabei aber bleibt der Autor im Außen verfangen, was nicht meine Art und mein Grund ist, warum ich schreibe.

  7. Schaut Euch mal das hier an – zum Davonlaufen… Der Bewusstseinswandel lässt auf sich warten. Daher hilft auch nichts außer einem kompletten Verbot von Roundup’s (u.a.).

    sueddeutsche.de/bayern/volksbegehren-artenvielfalt-biotop-baumfaellen-1.4445780

  8. Ich denke so lange das wichtigste, Haupt-Frame, das MAINFRAME nicht entdeckt wird und ins bewusst-SEIN tritt, wird sich nichts bis wenig ändern.

    Es dämmert immer mehr Menschen, dass ihre Weltanschauung von falschen Informationen, von Propaganda durchsetzt ist. Es ist nachweisbar, dass die Techniken zur Bewusstseinskontrolle angewendet werden und das sie funktionieren.
    Framing, Werbung, Nach-richten (sich nach etwas richten, etwas zurecht rücken) bestimmen unseren Alltag und mittlerweile ist eine komplette Dauerberieselung, wie sie in den dystopischsten Sci-Fi Romanen beschrieben wurde, teil des normalen Lebens.

    Aber woher kommt das? Ist das neu? Wird alles immer schlimmer? Nein ,es ist nicht neu, aber es wird schlimmer, so wie der Zustand sich eines verblutenden minütlich verschlimmert, man das aber ab dem Zeitpunkt der Wunde absehen konnte. Also alles läuft nach Plan.

    Wenn Herr Mausfeld die Lämmer über die Macht der Sprache aufklärt, so tut er dies nur innerhalb des MAINFRAMES.

    Am Anfang war das Wort!
    Die Sprache, die Schwingung, die Phonetik ist wie ein Programmcode. Sie programmiert das Denken, die Denkstrukturen.

    So lange wir in einer Kultur leben, die die Bibel nicht ernst nimmt, spielt sich alles innerhalb der Matrix ab.
    Wenn kleinen Kindern die Geschichten über Gott und Jesus erzählt werden, formt sich eine Denkstruktur.
    Sobald das kritische Denken einsetzt und das Kind so viel Lebenserfahrung gesammelt hat, dass es die Geschichten über die Wunder erklärt haben will, kommt die Formung in die kognitive Dissonanz.
    Obskurantismus wird eingepflanzt…und e voila!..par tausend Jahre später nun haben wir den Salat.

    Es gibt keine Wunder, jemand hat die Bibel geschrieben, jemand hat die Religionen gegründet und das alles ist nicht von Gott gekommen.
    Jemand hat ein Programm geschrieben um die Menschen in die Irre zu führen, ihnen ihr selbst-bewusstsein zu nehmen, sie gegenüber Autoritäten und Experten hörig und abhängig zu machen.

    Ich kann keine Aufklärung betreiben, wenn ich zu Menschen spreche, die eher einem Menschen in Uniform, in einem weissen Kittel, in einer Position, mit einem kürzel wie Dr. oder Prof. vor dem Namen mehr GLAUBEN schenken, als ihrer eigenen Intuition.

    Da müssen wir ansetzen und alles andere wird sich fügen.

    „Civilization will not attain to its perfection until the last stone from the last church falls onto the last priest“ – Emile Zola

    • Moin, Cthulhu,
      „So lange wir in einer Kultur leben, die die Bibel nicht ernst nimmt, spielt sich alles innerhalb der Matrix ab.“

      Soweit ich meine/unsere Kultur verstanden und auch aufgenommen habe, wird die Bibel leider sehr wohl ernst genommen. Das fängt an damit, das nicht hinterfragt wird wer davon profitierte, dass Jersus am Kreuz starb, dass nicht hinterfragt wird, wie Drewermann es tat und aus seinen kirchlichen Ämtern entlassen wurde, ob es eine wirkliche Himmelfahrt gab. Und nicht hinterfragt wird wer die duemmliche Interpretation des „nur der Glaube zählt“ zu verantworten hatte. Es war wie Sie sicherlich wissen der Mythen- und Ränkeschmied Paulus. Seine Briefe legen beredtes Zeugnis davon ab wie sich ein Mensch als Luegenerzähler seiner Nachwelt präsentiert.
      Alleine der neue Katechismus von dem abgetretenen Papst, der in der Nachfolgeinstitution der Kongregation für die Glaubenslehre, d.h. der Inquisition tätig war zeigt die mittelalterliche Denkweise dieser Institution, die bislang nicht revidiert wurde.

      mfG

    • Moin moin,

      da hab ich mich etwas fahrlässig ausgedrückt.

      Ich meinte das in dem Sinne, daß wenn man meint „das mit der Kirche“ etwas durchschaut zu haben, sich aufgeklärt und sekular fühlt und meint man selber könne von der Kirche und dem Glauben unabhängig denken daß dies ein großer Irrtum ist.
      Die Programmierung sitzt so tief und ist so stark kulturell verankert, daß keiner dem entkommen kann.
      Jedoch ist gleichzeitig jeder Mensch auch frei, nur muss man um diese Freiheit erkennen zu können dazu erstmal dieses Traumata, was die Kirche über uns alle gebracht hat an-erkennen und verdauen. Dann ausscheiden und selber das Denken anfangen.

      Sünde? Geboren mit Schuld?
      Das sind die Grundlagen, daß überhaupt so ein bescheuertes und durchsitiges System in dem wir leben aufgebaut werden konnte. Klar, Privatbanken die Geld drucken. Weihnachtsmann. Papst. Pädophilie. Der Himmel.
      OMFG

      Es gibt die Bibel und eine absolute Deutungs-hoheit diesbezüglich. Diese beiden Dinge be-dingen sich selber. Blaues Blut und im Namen Gottes sprechen.

      Das meinte ich mit, man muss die Bibel ernst nehmen.
      Wir leben nicht in einer sekularen Gesellschafft, sondern in einer hysterischen, doppel-moraligen, sich frei fühlenden aber gleichzeitig die eigenen Frames und Dogmen verleugnenden, verblendeten Gesellschafft ohne Ziel, Halt und verstand.

      Wir sollten einfach ernsthaft eine neue Bibel anfangen zu schreiben. Aber analog und nicht digital.

    • Oh hier bei Euch isses schön! Das unterschreib ich doch komplett – das mit der Bibel und der Sünde und der Schuld und dem Paulus!

      Cthulhu
      „Ich kann keine Aufklärung betreiben, wenn ich zu Menschen spreche, die eher einem Menschen in Uniform, in einem weissen Kittel, in einer Position, mit einem kürzel wie Dr. oder Prof. vor dem Namen mehr GLAUBEN schenken, als ihrer eigenen Intuition.“

      Autoritäten… Ein Kernproblem! Seit meiner Kindheit hat die Gesellschaft versucht mir mein „Autoritätenproblem“ als schlecht zu verkaufen. Zum Glück erfolglos! 😉

  9. Moin, Ruediger Lenz, ich denke Sie legen den Finger auf die Wunde:
    „Glyphosat steht stellvertretend für die Verseuchung von Leben, für die Ausbeutung und die Rendite der Börsenpolitik. Diese geht über Leichen(berge), solange die Kasse klingelt. Round-up, Glyphosat und Monsanto stehen aber auch für Lehrbeispiele ignorantem und auch diktatorischem Verhalten. Man könnte hier tausende weitere Beispiele aufzählen. Sie verlaufen immer nach demselben Muster. Dieses Muster gehört leider auch zum Wesen der Geldschöpfung. Ihr sind alle Mittel recht, ausnahmslos alle, die ein Mensch sich denken kann.“
    Auch ich werde mich wiederholen (vielleicht noch öfter), wenn ich darauf hinweise, dass diese Wertschöpfung, die Sie beschreiben dem Kapitalismus/Monopolismus immanent ist. Wollen wir wirklich etwas ändern, dann muss dieses verdammte System abgeschafft werden. Und damit komme ich zu einem Punkt, den ich absolut nicht teile bei ihren Ausfuehrungen: Sie benennen stets allgemein *den Menschen* als Urheber der Situationen. Mal abgesehen von meinem Einwand, dass das System die Ursachen liefert, ist niemals der Mensch an sich verantwortlich. Mit diesem Rundumschlag vernebeln Sie eher die Situation, die es zu analysieren gilt, als dass es Klarheit brächte fuer eine saubere Analyse. Eine Vorgehensweise, die die eigene Unzulänglichkeit in den Mittelpunkt des Handelns stellt ist m.M.n. jedenfalls zum Scheitern verurteilt.

    Leider ist der Marxismus/Leninismus (oder wie immer man diese Denkart nennen will) derart verunglimpft worden, dass man diese Buecher leider nur mit spitzen Fingern anfasst. Der Klassengegner hat hier (leider) ganze Arbeit geleistet. Doch ein Blick in z.B. Lenins Imperialismustheorie lohnt sich auch heute noch 103 Jahre nach der Erstveröffentlichung. Ich vermute, dass so Manchem beim Lesen des Aufsatzes die Nebel von den Augen wehen.

    mfG

    • Ich will hier keinen halben Roman schreiben, nur so viel:
      Herr Lenz hat mit dem Menschen völlig recht, es gibt ein paar Ausnahmen (meist indigene Völker), von denen wir lernen könnten, so denn wir wollten.
      Aber die sind dem Materialisten ja meist zu primitiv.

      Das System ist nicht vom Himmel gefallen. Keine Frage – es ist schädlich und muss komplett ersetzt werden.
      Allerdings solange Menschen ihren Anteil daran leugnen, sich weigern in sich zu gehen und in sich selbst den Systemchange vornehmen, werden wir, immer wieder, in einem zerstörerischen System, egal welcher Coleur, landen.
      Dann wird es tatsächlich erst enden, wenn die Natur uns endgültig vom Spielfeld kickt.

    • Moin, Gata Eris, ich gehöre nicht zu den indigenen Völkern und habe trotzdem heftigsten Widerspruch zu dem bestehenden System. Mit mir gibt es millionen von Menschen, die ebenso leiden wie ich unter der Knute des Kapitals, allein uns fehlt die Kraft, die uns zu Grösserem befähigt. Diese Kraft, die kommunistische Partei wurde vorsorglich 1956 vom Klassengegner verboten. Statt dessen hat man diverse Spielfelder eingerichtet fuer kritische Menschen. Ich komme sicherlich nicht auf alle, aber dieser (Schwarzer)Feminismus, die Schwulenbewegung die Genderei die Veganenbewegung und es gibt sicherlich och mehr Spielplätze. Alles vom US-Imperialismus initiierte Bewegungen, um abzulenken vom eigentlichen Problem. Dass heute die Klassiker des Marxismus nicht mehr gelesen werden, seit der Buecherverbrennung in der eh. DDR, liegt nicht nur daran, dass die russische Revolution so klaglos untergegangen ist, sondern dass in der „Nachbereitung“ dieses Ereignisses in den Fernsehkanälen die Fäkalien nur so ausgeschuettet werden ueber die eh. DDR und SU und damit ueber den Marxismus.

      mfG

  10. „Soja ist ein riesiger Markt für die fleischlose Nahrung geworden.“ Einspruch, Herr Lenz!
    Das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Soja, das z. B. nach Deutschland importiert wird, landet nur in den seltensten Fällen in der Tofuwurst. Rund 98 % des weltweit angebauten Sojas wir zur Tierfütterung verwendet und lediglich 2 % werden in Lebensmitteln verarbeitet.

    Ein weiteres Argument, das die Entscheidung für den veganen Weg stützt, ist die Tatsache, dass man aus 1 kg Sojabohnen rund 2 Kg Tofu herstellen kann. Die gleiche Menge Soja aber als Kraftfutter in der Schweinemast verfüttert, ergeben nicht einmal 300 Gramm Schweinefleisch, da das Tier nun auch selbst Energie benötigt. Außerdem ist das an Tiere verfütterte Soja meistens gentechnisch verändert, das in Tofuprodukten verwendete nicht.

    Auch teile ich nicht Ihre Ansicht, dass Palmöl ausschließlich tierisches Fett ersetzt. Da es u. a. in so „wertvollen“ Produkten wie Schokocreme, Speiseeis und Keksen Verwendung findet, hat es dort wohl eher andere pflanzliche Fette/Öle abgelöst und keine tierischen.

    Was wollen Sie mit diesem Satz sagen? Ehrlich gesagt, verstehe ich nicht, was Sie hier meinen:
    „Entscheidet man sich für den veganen Ernährungsschritt, dann vollzieht man so etwas wie eine Ernährungsausbildung und wird Expertin oder Experte in Sachen Zusatzstoffe, Mogelangaben und man erhält Einblicke in die angenehmste Verhaltensweise der Sapiens. Der Ignoranz all dieser Umstände.“

    Ignoranz dieser Umstände??? Also ich habe meine Konsequenzen gezogen und kaufe nur noch ganz wenig im Supermarkt. Mein Wocheneinkauf findet beim Bio-Bauern statt, dessen Hof sich glücklicherweise nicht allzu weit entfernt befindet. Dort sollte auch Glyphosat keine Anwendung finden (abgesehen davon, dass es möglicherweise in der Nachbarschaft verwendet wird – auch dessen bin ich mir bewusst).

    Man kann übrigens einiges tun, um aus den zugegebenermaßen nicht perfekten Nahrungsmitteln wieder halbwegs gesunde, oder zumindest der Gesundheit zuträgliche Lebensmittel zu machen, z. B. über die Fermentation. Man kann fast jedes Gemüse fermentieren – das ist nicht nur gesund, es macht auch noch Spaß.

  11. Zwei Leute gehörten meiner Meinung nach hinter Gitter. Einmal Werner Baumann der CEO von Bayer, der den Deal wider alle Warnungen durchgezogen hat und damit Tausende von Arbeitsplätzen auf dem Gewissen haben wird. Und Christian Schmidt, damals Landwirtschaftsminister, der das Glyphosat-Verbot nicht mitgetragen hat. Seine Rechtfertigung damals: „So ist er halt der Schmidt“. Als er dann noch bei Deutschland größtem Roundup-Kunden, der Deutschen Bahn unterkam, setzt dem Ganzen die Krone auf.

  12. Für diejenigen, die es noch nicht wußten:

    Der Einsatz von Glyphosat wird durch den Steuerzahler auch noch subventioniert. Nicht direkt, daß würde auffallen, sondern über die Subventionierung von Ackerbau ohne zu pflügen. Tja und womit funktioniert das nur? Glyphosat. Aber wir haben ja kein Problem mit Bestechung, äh ich meinte Lobbyismus in der Politik und Gesetzgebung.

  13. Ich wette, der ein oder andere Spekulant wird schon vor der Übernahme von Monsanto, per Derivate und so, dafür gesorgt haben, dass man später an der Insolvenz von Bayer glänzend verdient.

    Und weils so alt wie erschreckend ist; nochmal zur Erinnerung:

    Monsanto – Mit Gift und Genen
    youtube.com/watch?v=PRsP_Plj5R4

    • Das kann gut sein. Ich bin wirklich mal gespannt, wie das weitergeht. Wenn es noch einen Funken Vernunft in diesem Land gibt, darf natürlich kein einziger Euro an Steuergeldern in diesem Giftgrab Bayer zur „Rettung von Arbeitsplätzen“ versenkt werden. Also wird wohl leider genau das bald auf der Tagesordnung stehen. 🙂

      Das dürfte allerdings ähnlich populär sein wie die Rodung des Hambacher Forsts oder der Bau eines neuen Atomkraftwerks. Dagegen müsste sich doch wirklich starker Protest organisieren lassen!

    • „Vielleicht kauft man dann wieder zurück – oder gleich ganz Bayer, mit allen Patenten.“

      Schaut man sich die Aktionärsstruktur von Bayer an, wird schnell klar, wer hier das Sagen hat. Die Deutschen sicher nicht – die halten gerade mal 20,2 %, während sich rd. 30,5 % der Bayer-Aktien in amerikanischen und kanadischen Händen befinden.

      Vielleicht wollte man ganz einfach den weltweit verhasstesten Konzern in vermeintlich deutsches Eigentum überführen und die Deutschen dann die ganzen Schadensersatzansprüche blechen lassen – würde mich echt nicht wundern. Die Amis haben den Mist vom Tisch und wir dürfen erneut zahlen und, nicht zu vergessen, haben auch wieder die A-Karte in Sachen „Bösewichte“.

    • Moin, Kristana, meiner Meinung nach ist dieses Geschäft (Uebernahme Monsantos durch Bayer) eine gigantische Kapitalschleuse von Europa, hier DE, nach US-Amerika. Der Imperialismus zeichnet sich dadurch aus, dass er konzertierte Aktionen durchfuehrt , die Sowohl das Finanzkapital und die Industriekonzerne als eben auch die Politik umfasst, um Konkurrenten auszuschalten. Wer glaubt, dass Bayermanager zu dumm seien, dieses Risiko gesehen zu haben ist leider selber blind.

      mfG

    • Ist meiner Ansicht nach zwar ein Nebenschauplatz des Kommentars von Herrn Lenz, dennoch – ich sehe die Nummer mit Bayer/Monsanto als Teil des Spiels (auch nur Teil eines größeren, globalen Spiels) dessen Regel Hastings formuliert hat: „Keep the Russians out, the Americans in and the Germans down“ – the Germans down, darunter fallen auch uns schadende Sanktionen, das Nordstream 2 Gezumpel und ähnliches.

      Irgendetwas zu gewinnen, in dem wir (Bevölkerung global) das große globale Spiel (Ausbeutung und Wachstum über alles) mitspielen, ist illusorisch. Unsere einzige Chance ist – die Teilnahme verweigern.
      Ist natürlich nur meine Meinung.

    • Moin Hog 🙂

      Natürlich wussten die Manager genauestens Bescheid. Das Thema Monsanto kocht schon seit über 10 Jahren und die haben schon in 2007 Millionenklagen verloren und bezahlt.

      Hab gelesen, dass sowohl Monsanto, als auch Bayer in den Händen von Blackrock sind. Vielleicht hatten die „Manager“ bei der Sache gar nix zu melden…

    • Moin, Kristana, ja so sehe ich das auch!

      Einen schönen Tag wuensche ich Dir!

      Hog

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