Tagesdosis 17.2.2018 – „Unerklärliche Phänomene“: An den Finanzmärkten wird manipuliert wie nie zuvor

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Nach den heftigen Turbulenzen der vergangenen beiden Wochen ist an den Finanzmärkten vorübergehend Ruhe eingetreten. Die Journalisten der Mainstream-Medien nutzen die Gelegenheit, um uns weiszumachen, es habe sich bei den Schwankungen der letzten Wochen um eine Korrektur gehandelt, die nach dem steilen Anstieg der Kurse zu erwarten war und auf die nun weitere Kursanstiege folgen werden.

Doch selbst die systemtreuesten Journalisten müssen zugeben, dass einige Begleiterscheinungen der plötzlich eingekehrten Ruhe in ihren Augen „unerklärlich“ sind. So schüren die am Mittwoch veröffentlichten Zahlen zur Inflationsentwicklung in den USA, die höher als erwartet ausfielen, die „Zinsangst“ (die Angst vor einer Verteuerung des „billigen Geldes“ und einer Erschwerung der Rückzahlung laufender Kredite) und hätten die Kurse eigentlich in Erwartung eines Gegensteuerns der FED (mittels Zinserhöhung) drücken müssen.

Tatsächlich aber geschah das Gegenteil. Ähnliches gilt für die Entwicklung der Zinsen auf zehnjährige US-Staatsanleihen: Sie nahmen zunächst weiter zu, was sich ebenfalls negativ auf die Börsenkurse hätte auswirken müssen, aber einen „unerklärlichen“ Anstieg nach sich zog.

Auch die Entwicklung des Goldpreises gab Anlass zur Verwunderung. Steigen die Börsenkurse, sinkt oder stagniert im allgemeinen der Goldpreis, weil Investoren keinen Grund sehen, in einen „sicheren Hafen“ zu fliehen. Dennoch ist der Goldpreis dem Aufwärtstrend der Aktienkurse in dieser Woche an vier von fünf Tagen gefolgt. Im Bereich der Futures (Derivate, mit denen man auf eine zukünftige Preisentwicklung wettet) war ebenfalls ein Aufwärtstrend zu beobachten, obwohl die Daten, auf die sie sich stützen, das Gegenteil hätten bewirken müssen.

Was hat das alles zu bedeuten? Woher kommt nach Tagen schwerster Turbulenzen der plötzliche Umschwung? Gibt es einen Sinneswandel bei den Investoren oder sind die Märkte inzwischen so unübersichtlich und kompliziert, dass sie mit herkömmlichen Methoden nicht mehr zu erklären sind?

Nichts von alledem. Es gibt für die angeblich unverständliche Entwicklung nur eine einzige  logische Erklärung: Die Märkte werden hinter den Kulissen manipuliert. Da es sich um sehr hohe Beträge handeln muss und die Manipulation allem Anschein nach international koordiniert ist, kommen nur die Zentralbanken als Akteure in Frage.

In der Tat spielen sie nach dem Drucken von mindestens 15 Billionen US-Dollar und der Senkung der Zinsen bis in den Negativbereich eine allesentscheidende Rolle und greifen in letzter Zeit immer häufiger in die Märkte ein. So ist bekannt, dass die größten unter ihnen zunehmend in Staats- und Unternehmensanleihen, aber auch in Aktien investieren.

Vorreiter ist dabei die weltweit wichtigste Zentralbank Federal Reserve. Zwar sind ihr direkte Käufe von Aktien verboten, doch kann niemand sie hindern, Käufe über „Zweckgesellschaften“ zu tätigen und mit selbstgedrucktem Geld zu finanzieren. Zudem wird sie von mächtigen Helfern unterstützt: Das sind vor allem das 1987 unter Ronald Reagan gegründete Plunge Protection Team (Team zur Verhinderung eines Börsenabsturzes) und der Exchange Stabilization Fund (Fonds zur Wechselkurs-Stabilisierung), der als die größte schwarze Kasse der Welt gilt.

Aber auch ausländische Zentralbanken kommen der Federal Reserve zu Hilfe. Da sie ihre  Währungsreserven zu einem großen Teil in US-Dollar halten, sind sie an einer Stützung des Dollars interessiert und greifen durch den Kauf von Staatsanleihen ein (hier sind die japanische und die chinesische Notenbank führend), helfen aber auch durch Aktienkäufe aus.

Die Schweizer Nationalbank (SNB) ist mittlerweile einer der größten Halter von Apple-, Google, Microsoft- und Amazon-Aktien. Da deren Kurse erheblichen Einfluss auf den US-Aktienindex Dow Jones haben, hat die SNB somit entscheidenden Anteil an seiner Entwicklung. Auch die Zentralbank des wichtigsten US-Verbündeten im Nahen Osten, Israel, investiert zunehmend in US-amerikanische Aktien.

Höchst interessant sind in diesem Zusammenhang auch zwei Personalien, die stellvertretend für eine personelle Interessensverquickung stehen: Stanley Fischer, unter Janet Yellen stellvertretender Vorsitzender der FED, war von 2005 bis 2013 Gouverneur des israelischen Zentralbank. Philipp Hildebrandt, von 2010 bis Januar 2012 Präsident der Schweizer Nationalbank, arbeitet seit Oktober 2012 als stellvertretender Chef des weltgrößten Hedgefonds Blackrock.

Ergänzt man die schier unbegrenzten Möglichkeiten von Zentralbanken auch noch um die Finanzmacht von milliardenschweren Hedgefonds, die mittels Hebelung Billionenbeträge bewegen, so verwundert es nicht, dass „unerklärliche“ Phänomene an den Börsen dieser Welt zunehmen und es für Mainstream-Journalisten immer schwieriger wird, uns allen die Machenschaften hinter den Kulissen als „normales Marktgeschehen“ zu verkaufen.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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10 Kommentare zu: “Tagesdosis 17.2.2018 – „Unerklärliche Phänomene“: An den Finanzmärkten wird manipuliert wie nie zuvor

  1. Was soll dieser Kommentar bewirken ? Aus berechtigten Feststellungen ist kein Ausweg abzuleiten und das verächtliche Herabschauen auf Menschen und Mitmenschen auf Grund Ihrer individuellen Sozialisation ist kein Bindeglied des Miteinanders , mal abgesehen das ich Toleranz zum Andersdenkenden vermisse !
    Ein leben ohne Freiheit und Achtung des Anderen macht auch keinen Sinn wenn man es aus humanistischer Sicht betrachtet !

  2. Hallo Fantastin , der beste und und eingängigste Kommentar ! Es ist nicht einfach alle Vorgänge zu durchschauen und deshalb
    haben wir alle auch nur Vermutungen über die Pläne und Aktionen die Besitzer der großen Geldmengen im Geheimen aushecken. Die ganze Welt ist ein großes Spielkasino und während sich die kleinen Leute beim Monopoli am Küchentisch vergnügen, bemerken nur Wenige wie der Ausverkauf der Welt geradewegs in den Abgrund führt !
    Die Frage die sich aber bei Verbreitung all dieser Ereignisse dem Kommentator wieder stellt , ist das schon Alles oder was können wir tun ??????

  3. Die Endloschleife des Wahnsinns.

    Wenn doch der Glaube an die Existenz von Geld die Lösung ist, weshalb habt ihr dann überhaupt Probleme?
    Ein Träumer der glaubt er sei aufgewacht bzw. eher aufgeweckt?

    Die ideale Sprache Mathematik verwenden, um menschliches Verhalten oder auch nur Leben zu beschreiben?
    (Dümmer gehts kaum.)

    Solange die Religiösen unter uns weiter an Schwachsinn glauben und folglich ihr Verhalten danach ausrichten, genau solange ändert sich auch nichts wesentliches.
    Das ist einfach.
    Dem vermeintlichen Ordnungsfaktor Vernunft, also willkürlich gesetzem Recht, folgt unweigerlich die Beliebigkeit des unvernünftigen Chaos.

    Wenn dann endlich gescheitert, zurück auf Anfang des Spieles…

    Wer immer wieder das Gleiche macht und andere Ergebnisse erwartet:
    Die ganz Cleveren erklären das Problem einfach zur Lösung.
    Eure Grundannahmen bestimmen lediglich das Ausmaß des Wahnsinns.

  4. Die Manipulation der Märkte, Börsen, des Geldes, Inflation, Deflation etc. pp, ist so alt wie all das existiert. Es war von Anbeginn nie anders und kann nie anders sein.

    Das die Zinsen auf Null sind, oder sogar negativ, ist vollkommen richtig. das ist das Resulat des Durchblickes, des Verständnisses, des Bewusstseins welches immer mehr Menschen ermöglicht hat wenigstens Ansatzweise zu verstehen. Die Zinsen sind also nicht auf Null Prozent weil die reiche Verbrecherclique eingesehen hätte das durch Zins und Zinseszins immer mehr Menschen in Not, Elend und Versklavung landen, sondern weil sie Angst haben. Der „natürliche Ausstiegspunkt“ aus der Zinsära ist bals weltweit erreicht. E ist ganz einfach. Von jemand der nichts hat, kann ich auch keinen Zins rauspressen.

    Wenn ein Milliardär eine Milliarde Euro einer Bank zur Verfügung stellt und dafür auch nur 1% Zins im Jahr erhält, sind das pro Jahr ZEHN MILLIONEN EURO IM JAHR!!

    Für jemanden der monatlich 2.500 € NETTO erarbeitet, bedeutete das, er müsste 333 Jahre arbeiten um am Ende 10 Millionen Euro erarbeitet zu haben, was der Milliardär OHNE ARBEIT in EINEM JAHR erhält.

    Wenn der Milliardär auf 1 Milliarde Euro (also Peanuts) nur 0.1 Prozent Zinsen IM JAHR erhält, hat er also nach nur einem Jahr eine Million Euro mehr in der Portokasse. Das sind für den wohlhabenden Westler 33 Jahre Arbeit. Für einen Großteil der Menschheit die zwischen 0 und 2 Euro am Tag verdienen, bedeutete das, sie müssten 2.740 Jahre arbeiten um eine Million Euro erarbeitet zu haben – aber nur wenn sie 365 Tage im Jahr arbeiten…

    Ich denke es wird ersichtlich, das selbst die gesamte Menschheit diese Zinsen nicht mehr erarbeiten kann !

    Denn diese Zinszahlungen finden ihren Weg nicht über eine sonderbare Vermehrung im Tresor, sondern KÖNNEN NUR DURCH ARBEIT ERWIRTSCHAFTET WERDEN. Diese Zinsen sind in JEDEM ARTIKEL UND JEDER DIENSTLEISTUNG EINGEPREIST.

    IMMER !!! UNWEIGERLICH !!! WELTWEIT !!!

    Das weiß auch Zinsabschaum der Menschheit und zum Glück verstehen das auch immer mehr Menschen weltweit. Deshalb wird nun anders verfahren. Statt über Zinsen, werden andere Wege beschritten die Menschheit bis zum Tode auszubeuten und versklaven. Diese Wege sind teilweise neu, werden aber in jedem Fall von der Menschheit gesamt, noch nicht verstanden – aber sehr wohl gespürt.

    Jetzt dauert es noch mal ein paar hundert Jahre bis die Menschheit versteht wie sie zugrunde gerichtet wird um einer Hand voll Satanisten ihren Willen gerecht werden zu lassen, und dann denken sie sich etwas neues aus.

    Aber vielleicht redet ja Gott noch ein Wörtchen mit… Oder vielleicht macht die Menschheit einen Bewusstseinsprung, oder, oder, oder…

  5. da hat mal wieder jemand nicht verstanden, wie Börse funktioniert!
    die sogenannten „Aktienmärkte u.a. papiermärkte“ unterlagen schon immer einen Herdentrieb. kurse wurden noch nie getrieben von rationalen Entscheidungen, sondern von einigen wenigen Playern und der dazugehörigen medialen Propaganda (um die herde zu verleiten, den kurs zu treiben).
    die Erkenntnis hatte auch schon keynes.
    das Zentralbanken was mit Staatsanleihen zu tun haben, sollte auch jeden klar sein. ist auch nichts neues und macht auch sinn!
    auch wenn ich mich wiederhole, Inflation kommt nicht vom Geld (geldducken).
    und noch eine kleine Zukunftsaussicht: bei anhaltender neoliberaler Wirtschaftspolitik (im westen) wird auch der zins nicht mehr steigen.

  6. Der Journalist denkt an Aufdeckung verborgener Personen, Taten und Beziehungen. Das, was an den Börsen geschieht, kann man aber auch viel einfacher erklären, mit Mathematik, bzw. etwas harmloser ausgedrückt mit Zahlen; denn richtige Mathematik ist dazu nicht nötig.

    Die unbestreitbare Tatsache ist die: Es gibt viel zu viel Geld auf der Welt und zwar ein Vielfaches von dem, was nötig wäre, um alle Funktionen des Geldes zu erfüllen außer unendlichem Gewinn und Spekulation. (Da kann die Geldmenge gegen Unendlich gehen; die Börse wird immer weiter spekulieren.)

    Das Geld, das zu viel ist, ist aber sehr einseitig verteilt, wie wir wissen; es gibt nicht Millionen oder Milliarden Besitzer, sondern viel weniger, die alle soviel Geld besitzen, dass sie es nie und nimmer im Leben ausgeben könnten. Sie benutzen es zum Geldverdienen. Und da liegt das Problem.

    Die Möglichkeiten der Geldanlage sind begrenzt und sie werden immer knapper; deshalb müssen alle Aktien steigen und sind schon lange überbewertet. Deshalb wird auf
    Bitcoins spekuliert, die eigentlich keinen Wert haben. Ab und zu bricht ein wenig Panik aus, weil die eine oder andere Aktie als wertlos erkannt werden könnte. Etwa die von Facebook oder Twitter oder Tesla.

    Die Horde der Spekulanten scheucht hin und her und manchmal versuchen die größten wie Soros oder Blackrock die Börse durch plötzliche Verkäufe zu beeinflussen, um gleich wieder einzukaufen; denn was sollen sie sonst mit dem Geld tun?

    Öl ins Feuer wird von den Zentralbanken geschüttet, indem sie immer neues Geld generieren (nicht drucken!). Wenn sie selber damit Aktien kaufen, wird es kriminell. Der Autor kann nicht nachweisen, dass so etwas wirklich geschieht; er vermutet es. Es ist möglich, aber es macht keinen Sinn.

    • Das würde mich auch mal interessieren, ob Zentralbanken, die dem Markt mit Geld fluten, selber Aktien von dem Geld kaufen?
      Gibt es da Belege?
      Vermutlich nicht.
      Egal ob Aktienmärkte steigen oder fallen, man kann mit fast dem gleichen Argument, das begründen.
      Der Markt reagiert oder reagiert halt nicht. Die Anleger haben das honoriert oder den Anleger hat das nicht überzeugt.
      Das ist so was von beliebig. Jeder der halbwegs gerade aus sprechen kann, könnte die Börsennachrichten vortragen.
      Das ist „Glaskugelschauen“ – und natürlich wird am Aktienmarkt so wie auch beim Goldpreis manipuliert.
      Dafür gibt es auch Belege. Siehe z.B. Deutsche Bank.

  7. Leverage. Punkt.

    Archimedes zum Thema Hebelgesetz:
    „Gib mir einen Punkt, wo ich hintreten kann, und ich bewege die Erde“

    Der feste Punkt, von dem aus der enorme Hebel angesetzt werden kann, damit er die Erde aus den Angeln hebt, ist für die Banken und Fonds die absolute, unüberwindbare Abhängigkeit aller vom Geldsystem.

    Entscheidend für die Reichweite des Hebels ist, dass Schulden zinspflichtig sind und weiters Zahlungserwartungen als Pfand-Wetten verwendet werden können, wodurch – unabhängig davon, ob diese Schulden/Zinsen je bezahlt werden – der Markt extrem manipulationsanfällig wird, weil so – nochmals: unabhängig davon, inwieweit die Schuldforderungen realistisch erfüllt werden können! – beliebig riesige Geldmengen (zur Erinnerung: aktueller Weltschuldenstand um die 230 Billionen = 2,5 x mehr als reales Vermögen existiert!) in die Waagschale geworfen werden können!

    Um Aktienkurse zu manipulieren muss etwa ein Hedgefond nur wenige Prozent, zwischen 5-15%, besitzen, um maßgeblich den Kurs, Entscheidungen beeinflussen zu können!

    Dort also, wo die Schulden konglomerieren, sitzt die wahre Macht, die solche Tänze nach Belieben auslösen oder stoppen kann.
    Da Schulden nur durch Kreditgeber erzeugt werden können, sind es also diejenigen, die Kredite vergeben können.
    Das sind nun mal fast nur Banken oder bankenähnliche Konstrukte.
    Diese befinden sich überwiegend in privater Hand.
    Diese ‚private Hand‘ ist anonym.
    Durch diese Anonymität ist die Zukunft zu 100% nur für diejenigen absehbar, berechenbar und damit profitabel nutzbar, die die Absichten der ‚privaten Hand‘ kennen – und das schließt 99.99% der Welt aus.
    Welche Gesinnung, Obsession, Religion, Zielsetzung, Laune o.ä. diese ‚private Hand‘ hegen, pflegen mag ist durch die Anonymität schlechterdings nicht nachvollziehbar.
    Damit ist der Markt insgesamt außerhalb jeglicher öffentlichen Kontrolle – und somit absolut undemokratisch per definitionem – und außerdem der reinen Willkür Weniger unterworfen, da diese nicht rechenschaftspflichtig sind.

    Das einzige, was ein System aber in einer gewissen dynamischen Balance halten kann, sind Rückkopplungsprozesse!
    Werden diese, wie hier, ausgehebelt, existiert keinerlei Instanz der Balanceregulierung.
    Ohne Balanceregulierung kann aber logischerweise kein System stabil bleiben.

    Fazit:
    Das Ausmaß der mittlerweile evident willkürlichen Schwankungen und Manipulationen zeigt, dass das System nur noch an dem berühmten seidenen Faden hängt.

    Der folgerichtig anstehende Kollaps kann aber der ‚privaten Hand‘ scheißegal sein, denn wenn es soweit ist, hat die ‚private Hand‘ bereits den allergrößten Teil seiner virtuellen Forderungen in reales Vermögen, nämlich Eigentum umgewandelt, was nach jedem Crash immer seinen Wert behält.
    Die ‚private Hand‘ tauscht also wertlosen Tand (Schuldverschreibungen, ‚Geld‘, Wetten) gegen Land, Schürfrechte, Industrien etc.
    Kommt der Crash, kommt die ganz große Stunde der ‚privaten Hand‘, denn sie allein hat dann das reale Vermögen, die echt brauchbaren Werte von Verwertbarkeit, um bestimmen zu können, wo es zukünftig lang gehen soll.
    Enteignungen durch das Volk sind nicht vorgesehen und die Vorkehrungen gegen solcherlei Begehrlichkeiten sind bereits getroffen worden.

    Game over.

  8. Wer auf den Q Anon Seiten verfolgt, wie offenbar Informationen herausgesät werden über das, was die Illuminierten mit ihrer neuen Weltordnung so vor haben, inwieweit sie offenbar an dem Punkt sind, dass sie die gesamte Welt gekauft und unter sich aufgeteilt haben (> s. 98% Staatsbanken ( FED,EZB, BIZ…) Infrastrukturen der Länder (Queen 1/4 Territorium der Welt…), Technologie, Pharma und Biotechnik und Med, , Satelliten etc, , Medien, Vatikan, …offenbar benutzen sie Techniken, sei es zum Ausspähen, oder militärisch…,von denen wir nichts ahnen…. dann wird im Kontext verständlich, dass sie auch die Börsen manipulieren können, wie immer es ihnen gefällt.
    Der Zeitpunkt, dass sie uns verkünden können, dass wir Schafe sind, die von ihren Hunden dahin getrieben werden, wohin sie es wünschen, dass sie die Weltbevölkerung bis 2040 zu reduzieren gedenken…das alles kommt nicht plötzlich.
    Und während wir uns um `Sterbehilfe`streiten, führen sie ihre Kriege, mischen auf, fröhnen ihrer Pädophilie und ihrem Freizeitvergnügen Satanismus, Menschenjagden und anderem Sadismus.
    Ihrem psychopathischen Selbstverständnis entspricht brainwashing, Dinge zu verdrehen, vorzugaukeln, mit Absicht vorzutäuschen oder wegzulassen…> Medien, Gender, Klimalüge, Bildung,…

    Psychopathen haben seit Langem vorbereitet und übernehmen nun die `World Order`. Merkel und Schulz, ihre Puppen, haben es gerade noch so geschafft, die deutsche Souveränität nach Brüssel zu tragen…also lösen sich die Nationalgrenzen/ die nationale Souveränität zukünftig in der EU auf.
    …die NATO baut ihr Hauptquartier nun in D auf…klasse!…Gründe in den Krieg zu ziehen finden sich ja zur Genüge > false flag
    https://www.youtube.com/watch?v=7TAGWoRTw_I

    Ach Du schöne neue Welt! Wie frei wirst Du sein…wie bequem! Wer auf Lügen und Verbiegen steht, dem wird es gefallen!

  9. jeden Investor interessiert nur die Eigenkapital-Rendite.
    Wenn nun sein Invest mit 99% Fremdkapital-finanziert ist, und das noch selbst durch Fonds geschöpft wurde, dann juckt es doch niemanden, wenn die Zinsen für Fremdkapital steigen. Solange prozentual die Gesamt-Rendite über dem Zinsniveau liegt.
    So wie es jetzt aussieht mit den Manipulationen, geht man wohl davon aus, dass der Finanz-Crash bald inszeniert wird. Dann kauft natürlich vorher jeder, der sich selbst mit Buchgeld kreditieren kann, Eigentumsanteile.
    Die Kredite zahlt dann eh keiner mehr zurück.
    Hat übrigens schon Josef Ackermann in seiner Doktorarbeit bei Binswanger festgestellt. Der Bank entstehen keine Schulden.

    Nur wir sollen das glauben und die Banken mit ESM retten – und dafür arbeiten gehen.

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