Tagesdosis 17.4.2019 – Körperspender und Bewusstseinswechsler

Ein Kommentar von Rüdiger Lenz.

Körperspender(1), so nennen junge Studenten der Medizin Leichen, an denen sie ihren Präpa-Kurs vollziehen dürfen. Anatomie-Ausbildung, heißt das. Jeder Student bekommt seine Leiche, die er Woche für Woche, Stück für Stück zerlegen darf. Viele fragen sich: Wie ist es, mit einer Leiche eine Beziehung aufzubauen? Sie auseinanderzunehmen, um dann später, sich daran zu erinnern, wo die Innereien liegen, die man vielleicht dann von üblen Tumoren befreien darf. Müssen Medizinstudenten ihren inneren Ekel vor Leichen, ja ihre Angst vor dem Toten, überwinden? Muss sich jemand dabei übergeben? Leichen werden sie nicht dort genannt, sondern Körperspender. Der sterbende Mensch willigt ein, sich nach seinem Tod der Medizin zur Verfügung zu stellen. Daher dieser Begriff, Körperspender. Man legt diese Toten in ein Bad voller Formalin. So macht man es schon seit Mary Shelley ihren Frankenstein erschuf. Vielleicht schon länger. Wie ist es, wenn man das erste Mal die Decke anhebt und das tote Gesicht, den toten Körper einer präparierten Leiche sieht? Erschrickt man dabei? Denkt man an seinen eigenen Tod? Die Körperspender liegen nackt, vollkommen entblößt auf dem Tisch. Ein Körper ohne den Geist, eine leblose Hülle. Ob Medizinstudenten sich fragen, was Leben ist und was dort in diesem Körper einst war, um in ihm voller Leben gewesen zu sein? Ob sie sich in diesem Körper selbst sehen und erahnen, dass auch sie einst so daliegen könnten? Ohne Leben, ohne vollkommene Lebendigkeit? Ohne Geist und ohne jegliches Leben, einfach tot, im absoluten Nichts zu sein?

Wirklichkeit erschafft Potenzialität, nicht Realität

Ob diese Studenten das erkennen, was Hans Peter Dürr erkannt zu haben glaubte? Dass alles, was ist, aus einem Bewusstsein heraus entstanden sein muss? Dass dieses Bewusstsein das ist, was viele religiöse oder spirituelle Menschen das Eine, das Vollkommene oder Gott nennen? Ob sie das auch in ihrem Studium erfahren und lernen? Ob sie lernen, dass die Wirklichkeit nicht die Realität entstehen lässt, sondern dass Wirklichkeit Potenzialität entstehen lässt, wie Hans Peter Dürr sagte? Der Mensch, einzig ein materielles Wesen, einzig aus materiellem Bestand, wie uns auch heute noch in Schulen und Studium gelehrt wird? Ist der Körper leblos, erlischt alles im Menschen und der Tod, das absolute Nichts, wird auf ewig sein Zuhause? Oder ist es anders, ganz anders?

Wenn du stirbst, verlässt der Geist den Körper, schwebt hin zu einem Licht, das heller scheint als alles irdische Licht, aber nicht blendet, nicht wehtut. Dann kommt dein Lebensfilm. Ein Film, der zeigt, wie dein Leben war. Er zeigt dir das nicht durch dein Auge, er zeigt es dir unmittelbar in deinem Geist, der angezogen wird wie von einem Staubsauger, hin zum Licht. Dort fühlst du alles, was du tatest und dir widerfahren ist. Auch, was andere dabei fühlten, wie deine Gedanken und dein Verhalten eine nicht anhaltende Kette von Wirkungen entfaltet hatte. Du lernst dabei, wirklich zu sehen. Nämlich rein mit dem Herzen. Du fühlst in all die Menschen hinein, die in diesem Film vorkommen und sie kommen alle gleichzeitig darin vor, ohne Zeit und Raum und ohne die Länge an Zeit, die das alles hier auf der Erde bräuchte. Du verschmilzt dort mit anderen Geistwesen, den Lichtwesen, die das Licht sind, das du siehst und dich anzieht. Bist du an das Licht angedockt, geschieht etwas Unfassbares. Du erhältst dort alles Wissen und wenn dir eine Frage in deinem Geist erscheint, so hast du sie noch nicht einmal zu Ende gedacht, so erscheint schon die Lösung. Du denkst und du wirst gedacht – das geschieht ab jetzt vollkommen gleichzeitig. Du erhältst alles Wissen der Welt, alles. Und das mit einem Gefühl der bedingungslosen Liebe, die, vergleichst du sie mit der irdischen Liebe, die irdische Liebe nie wieder von dir Liebe genannt werden wird. In dem Moment, wo du erfährst, dass du wieder zurück musst, in deinen fast toten Körper, wirst du zutiefst traurig, da du nicht zurück willst. Du erkennst die Hülle, die ab jetzt nur eine Kümmerversion deines gesamten Menschseins darstellt, deine Unzulänglichkeit im Vergleich zu dem, was du in diesem Augenblick bist – ein vollkommener Geist, erfüllt von einer unermesslichen Liebe, die dich zu zersprengen droht, die du auf Erden nie mit dem vergleichen kannst, was dort  Liebe genannt wird.

Endloses Bewusstsein

Zack! Da bist du wieder. In deinem Körper gefangen, den Ursachen, Unzulänglichkeiten und den Wirkmächten des Menschseins ausgesetzt. Deiner Begrenztheit. Erzählst du jetzt, was du erlebt hast, so staunst du, da seit deinem Tod nur wenige Minuten vergangen waren, dir es aber wie eine lange Zeit vorkam. Niemand wird dir glauben, was du sagst, wenn du dein Erleben als Bewusstseinswechsler erzählst. Na ja, fast niemand. Denn mittlerweile gibt es Millionen Menschen allein in Deutschland, die von ihren Reisen als Geistwesen berichten und eine Wissenschaft darüber ist erwachsen geworden. Die Berichte solcher Menschen (man nennt sie Nahtoderfahrene, was im strengen Sinne eigentlich nicht zutrifft, denn sie waren ja nicht tot) sind derart übereinstimmend, und zwar weltweit, dass es keinen Zweifel mehr darüber geben kann, dass unser Bewusstsein nicht das Produkt unserer Gehirne sein kann. Dass der Materialismus nur ein Trugbild ist. Wir schwimmen in einem allumfassenden endlosen Bewusstsein, wie alle Fische im Wasser schwimmen. Mir ist klar, dass das hier Beschriebene nicht wirklich viele annehmen können. Und mit Glaube hat das für mich persönlich auch nichts zu tun. Erinnerungen werden wieder wach, wenn man sich ausgiebig mit diesem Thema der Nahtoderfahrung beschäftigt. Erinnerungen bei vielen Menschen, die ähnliche Erlebnisse hatten, sie aber nicht weiter beachteten, weil ihr Umfeld auf Gegenwehr stieß, als sie es früher erzählten und weil man selbst damit überfordert war, es nicht ernst nehmen konnte. Bewusstsein, allein das Wort löst bei dem Hirnforscher Gerald Hüther einen verächtlichen Seitenblick aus und abschätzig erwidert er dann, wie sehr das Bewusstsein doch überschätzt wird. Nein, lieber Gerald Hüther, da irren Sie sich. Denn nur weil die Hirnforschung über den Sitz des selbigen seit eh und je im Dunkeln tappt, muss es nicht minder geschätzt werden.

Und jetzt stellen wir uns einmal der Skepsis und sagen einfach mal: Was wäre, wir würden mit dem Wissen und damit mit dem Bewusstsein von klein auf groß, dass wir vor der Geburt und nach dem, was wir Leben nennen, reiner Geist sind und dass dieser Geist in unsere körperlichen Hüllen fährt. Was wäre, wir würden gar keine Angst mehr vor dem Tod haben? Was wäre, wir wüssten, dass der Tod unserer geliebten Menschen und der eigene Tod, nicht das Ende ist? Stellt euch einfach mal vor, ihr würdet ewig sein und die Lektion, die wir hier auf der Erde zu lernen hätten, hieße Liebe, wahrhaftige Liebe? Einswerden mit dem allumfassenden Bewusstsein. Könnt ihr euch das vorstellen oder lacht ihr das aus, weil nicht sein kann, was nicht sein darf?(2)

Alles bloße Spinnereien

Die Hürde dazu ist nicht das zu denken. Die Hürde ist einzig unsere Sprache, denn was dort im Tod ist, das ist das Unaussprechliche, das Unsagbare, das Unmitteilbare. Denn es ist vollkommenes Gefühl. Allumfassendes Gefühl. Zu wissen, dass es nach dem Abfallen des Körpers weiter geht, wäre ein Fortschritt der gesamten Menschheit im Ausbau seiner sozialen Gemeinschaft. Das wäre auch das Ende der Kriegsbereitschaft, es wäre das Ende der Vernichtung des Lebens durch den Menschen auf diesem Planeten. Denn wer würde sich daran noch beteiligen, wenn es gewiss wäre, dass unser Erdenleben hier nur ein Teilaspekt von dem ist, was unser Sein bedeutet. Du lebst nur einmal, also nimm dir, was dir zusteht, mach die Partie deines Lebens, mach dir die Erde Untertan, tu so, als gebe es nur dein Verlangen, nur deine Bedürfnisse im Hier und Jetzt! Nach mir die Sintflut. Das wäre vorbei, würden wir annehmen können, was viele, die um ein Haar gestorben sind, darüber berichten, was sie während ihres Beinahetodes erlebt hatten.

Wenn ich mir die bisherige Geschichte der Menschheit anschaue, dann sehe ich auch Mord und Totschlag, Leid und Zerstörung, Manipulation und Intrigantentum. Woher kommen all die Dinge, bei denen, die solches in der Welt verursachen? Kommen all diese unmenschlichen Dinge nicht vielleicht gerade deswegen zustande, weil solche Leute eine große Angst vor dem Tod haben? Haben sie Angst davor, in Nichts zu geraten, in ihr Ende hineinzuleben? Ist der Tod nicht unsere schwerste und gewichtigste Angst? Leben, was ist denn dein großer Sinn? Diese Frage nach dem Sinn, erscheint vollkommen sinnlos, falls wir unsterbliche Seelen sind. Denn die Frage bezieht sich dann nur auf einen Teilaspekt unseres Seins, das aber viel umfänglicher gedacht ist, auf das Leben, das wir auf der Erde leben.

Die meisten Menschen neigen dazu, dass sie das, was sie nicht kennen, kleinreden oder für Spinnerei halten. Sie sind derart fest von eben solchen Spinnereien überzeugt, dass sie sie nie auch überprüfen. Sie informieren sich selbst nicht vom Gegenteil, weil das ihr Weltbild zerschmettern könnte. Das ist es, um dessen persönliche Heiligkeit es immer geht. Man will mit sich selbst stets konform sein. Der Tod ist jedoch nicht der Tod. Huch! Es gibt den Tod, so wie wir ihn uns vorzustellen erlernt haben, gar nicht. Das ist wissenschaftlicher Stand und keine Erfindung oder Spinnerei. Sich das nicht vorstellen zu können, ist völlig normal, wenn man darüber noch nie etwas gehört, es selbst erlebt oder selbst gelesen hat. Wenn man sich mit der Bandbreite und den Deutungsmöglichkeiten der eigenen Geisthaftigkeit wirklich auseinandersetzt, verlässt man die materielle Weltanschauung, die man zuvor vielleicht hatte. Die Angst, die einen zuvor ein Leben lang begleitet hatte, die einen Dinge tun ließ, die man hätte anders tun können, wandelt sich dann in eine Stärke, mittels derer sich Berge versetzen lassen. Frieden und Liebe, das ist es, worum es einzig geht. Und du, du bist eine Tankstelle dieser beiden Sender- und Empfängereigenschaften hier auf der Erde. Das ist unser aller Auftrag hier. Und dabei gilt: Jeder Mensch nach seiner eigenen Fasson.

Wandel des Bewusstseins

Wir können uns nur entscheiden. Entscheiden, etwas zu glauben oder es nicht zu glauben. Mehr lässt unser Leben hier nicht zu. Das gilt auch für Wahrheiten oder die Wissenschaften. Die Geburt, das Leben selbst und der Tod. Sind das nur unterschiedliche Bewusstseinszustände, andere Ebenen des Bewusstseins? Wenn das so ist, dann gibt es keine wichtigere Erkenntnis als diese: Wir sind endloses Bewusstsein, wie es der niederländische Arzt und Wissenschaftler Pim van Lommel ständig auf seinen Vorträgen sagt. Lassen wir das in unsere Vorstellung von Leben und Sein ganz allgemein in unser Weltbild, also auch, dass das für Tiere, ja sogar für Bäume und Pflanzen gilt, sogar für den gesamten Planeten und das Universum, dann braucht es keinerlei Friday for Future-Demo mehr. Dann erzwingt diese Erkenntnis ein All Day for Future-Weltbild ganz automatisch. Die Probleme des Überlebens der gesamten Menschheit, also der Wandel vom Zerstörer dieses Planeten hin zu einem Hüter dieser Erde, wäre ein völlig normaler und kein spinnerter Bewusstseinszustand, der von den Materialisten stets ins Lächerliche zurückgedrängt wird.

Nahtodforscher und Nahtoderfahrene sind sich dieses Wandels des Bewusstseins, das es bei uns Menschen braucht, sicher. Die Schlussfolgerung, dass es einzig um die Liebe geht, legt dies nahe. Die Brücke, die dazwischen steht, ist das Bewusstsein des Mainstreams, das in den Materialismus hinein manipuliert und konditioniert wird und wurde. Und dieser hält das hier Beschriebene für eine Fantasterei. Zugegeben, das klingt auch ziemlich fantastisch, wenn man nur das materielle Weltbild füttert und zusieht, dass ja nur das eigene Weltbild in der eigenen Reflexion bestätigt wird. Aber wenn wir hinübergleiten und zu Wesen in einer anderen Dimension werden, es im Grunde ja schon sind, dann könnte es sein, dass uns gegenüber viel weiter entwickelte Lebensformen, irgendwo im Universum, die Erfahrungen ihrer Verstorbenen längst in ihren Mainstream und ihre Form der Wissenschaften übernommen haben und sich dementsprechend weiterentwickeln konnten. Liest man beispielsweise John Macks Buch Entführt – von Außerirdischen, dann fallen die Parallelen zu den Nahtoderfahrungen auf. Die Frage ist also nicht, ob wir das alles glauben wollen. Die Frage ist: Bist du bereit dazu, deinen Geist derart zu öffnen, das alles erst einmal zuzulassen? Der Ausweg aus unserem destruktiven Dilemma, in dem wir am Scheideweg der Menschheit stehen, ist eine Bewusstseinsfrage. Denn die Systemfrage ist die Frage nach dem Überwinden des Materialismus, als Hauptgang in unserer Entwicklung als Sapiens. Dieser Materialismus ist das Axon, unsere Achse, an der entlang sich alle weiteren Probleme entwickeln konnten. Jeder für sich entscheidet sich für das, woran er glaubt und wofür er einsteht. Der Tod ist allen sicher. Dort geht es weiter. Der gesamte Ernst des Lebens wird ab da vollkommen trivial. Was bedeutet das im Hier und Jetzt – was bedeutet das für dich?

Quellen

(1) https://www.bento.de/gefuehle/medizinstudium-praepkurs-wie-es-ist-9-monate-mit-einer-leiche-zu-arbeiten-a-d20fdca6-4426-45c9-bdcc-97f657b7ff32#refsponi

(2) https://www.youtube.com/watch?v=iuQ-IU-Tm9I&t=2s

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32 Kommentare zu: “Tagesdosis 17.4.2019 – Körperspender und Bewusstseinswechsler

  1. Hallo! Wie wäre es, sich mit dem Leben und nicht mit dem Tod zu beschäftigen. Was nach dem Leben kommt, kann jeder ausprobrieren – nur hier nicht mehr posten…Wie sagte mal Heine: „..den Himmel überlassen wir den Engeln und den Spatzen…“

    • Lieber Rüdiger Lenz. Zu den rationalen „Zweiflern“ habe ich auch gehört. Bis mich das Leben durch ein großes Geschenk eines anderen belehrt hat. Es geht auch ohne Nahtoderfahrung. Fortan ging ich, ähnlich entrüstet (kurioses Wort in dem Zusammenhang), mit der frohen Botschaft umher, sammelte weitere Erfahrungen, las betreffendes und verkündete das Erlebte allen, auch denen, die es gar nicht hören wollten. Niemand spricht öffentlich über das Tabuhthema, nur verschlüsselt oder im verbrämten, religiös spirituellen Umfeld, aber selbst dort nicht wirklich. Bis ich eines Tages einen offentsichtlich „wissenden“ buddhistischen Mönch (Lama) direkt fragte: Kann ich meine spirituellen Erfahrungen anderen mitteilen? Seine Antwort war deutlich: „Nein, sie können es nicht verstehen“ Eine Weile blieb ich sprach- und ratlos.

      Heute, nach weiteren Erfahrungen, Höhen und Tiefen, denke ich: Doch, man soll darüber sprechen. Das inspiriert (und polarisiert). Jeder über seine Erfahrungen, sich austauschen, nicht predigen. Offen sein, für die Erfahrungen anderer. Gleichgesinnte finden, zuhören und ermutigen, daß die Suche Sinn macht, daß „Es“ war ist, gleichzeitig wissend, daß „Es“ nicht zu „finden“ ist, nur zu erfahren. Und, daß man „gefunden“ wird, wenn die Zeit ist, so wie man geboren wird und stirbt, wenn die Zeit ist. Fast jeder hat spirituelle Erfahrungen, viele erkennen das nur nicht, weil es hier ein Tabuthema ist, auch immer wieder von Unwissenden mißbraucht wird. Man kann das spirituelle Erwachen nicht beeinflussen, aber zulassen.
      In diesem Sinne, danke für deinen Mut, das Thema auf diesem Portal öffentlich anzusprechen und den „shitstorm“ zu risikieren. Gerne mehr davon, du bist nicht alleine 🙂

    • „If reality is non-local , then the nature of the universe is that of an indivisible entity“.

      Quote by Professor Lothar Schäfer, University of Arkansas, Freygotteville related to
      (Einstein, Podolsky and Rosen – EPR Phenomenon of quantum mechanics)

      halexandria.org/dward129.htm

      or

      news.uark.edu/articles/22198/new-book-shows-how-understanding-quantum-physics-can-lead-to-happy-life

    • @Meissen
      Vielen Dank! Zwei mal auf den gleichen Professor zu verweisen ist allerdings leider reichlich dünn.
      Damit man von einem wissenschaftlichen Stand reden kann, hätte ich mindestens diverse Publikationen erwartet, aus denen hervorgeht. dass hierüber einen breiten Konsens in der Wissenschaftsgemeinschaft gibt.

      Gibt es evtl. eine Quelle die beschreibt mit welche Methode konkret das Leben nach dem Tode nachgewiesen wurde? Eine Doktorarbeit wäre mir am liebsten.
      Ich sage gleich dazu, dass es andere Erklärungen für ein Erleben während des Sterbeprozess geben kann.
      Übrigens: Das Buch nennt sich „Infinite Potential“, also unendliches Potential“. In der Wissenschaft ist der Unendlichkeitsbegriff eher schwierig. Wenn man genauer darüber nachdenkt was sich daraus ergibt wird es schnell unplausibel.

    • Quellen: Bücher von Pim van Lommel zum Beispiel. Aber die wurde auch schon im Artikel erwähnt.

      Doktorarbeit? Mhmm… Wenn Sie’s so nennen wollen. Reicht auch ein Buch eines Neurochirurgen? Der hatte früher auch die Überzeugung, „dass es andere Erklärungen für ein Erleben während des Sterbeprozess geben kann.“ Da sein Hirn durch eine Meningitis (während eines Komas) völlig außer Betrieb war, sieht er das als Beweis, dass das Bewusstsein unabhängig vom Gehirn ist.

      Zitat:
      „Was mir passiert ist, hat es (das gegenwärtige Verständnis des Geistes) zerstört, und ich beabsichtige, den Rest meines Lebens die wahre Natur des Bewusstseins zu untersuchen und mit der Tatsache zu verbringen, dass wir mehr, viel mehr als unser physisches Gehirn sind, soweit es in meinen Kräften liegt, sowohl für meine Kolleginnen und Wissenschaftler als auch für alle Menschen im allgemeinen.“ (Eben Alexander)

  2. HM….. :
    „Du verschmilzt dort mit anderen Geistwesen, den Lichtwesen, die das Licht sind, das du siehst und dich anzieht. Bist du an das Licht angedockt, geschieht etwas Unfassbares. Du erhältst dort alles Wissen und wenn dir eine Frage in deinem Geist erscheint, so hast du sie noch nicht einmal zu Ende gedacht, so erscheint schon die Lösung. Du denkst und du wirst gedacht – das geschieht ab jetzt vollkommen gleichzeitig. Du erhältst alles Wissen der Welt, alles. Und das mit einem Gefühl der bedingungslosen Liebe, die, vergleichst du sie mit der irdischen Liebe, die irdische Liebe nie wieder von dir Liebe genannt werden wird. In dem Moment, wo du erfährst, dass du wieder zurück musst, in deinen fast toten Körper, wirst du zutiefst traurig, da du nicht zurück willst. “

    Hätten die im Zitat sich ergebenden Geschehnisse dann nicht zur Folge, dass man sich dann, wenn man wieder in seinem irdischen Körper befinden würde, am liebsten umbringen wollte?

    Denn danach wäre ja das Leben hier auf der Erde in diesem Körper total unperfekt und unvollkommen. Somit müssten an sich alle Nahtoderfahrenen sofort wieder in den erlebten Zustand zurückwollen.

    Ein Verbleiben in dem „eingeschränkten“ Körper, wäre dann nur eine Qual, deren Erlösung an sich nur durch einen endgültigen Suizid zu beheben wäre.

    Und warum sollte die unsterbliche Seele, die schon vor der Geburt existiert haben sollte sich „entscheiden“ in einen solchen unvollkommen Körper zu begeben, wenn es außerhalb desselben so viel besser ist?

    Warum haben die Nahtoderfahrenen bisher nicht oder kaum zur Verbesserung der Welt beigetragen, da Ihnen doch auf jede Frage sofort die Antwort erschien?

    Nur mal meine kritischen Anregungen….

    Eldaron

    • – „Hätten die im Zitat sich ergebenden Geschehnisse dann nicht zur Folge, dass man sich dann, wenn man wieder in seinem irdischen Körper befinden würde, am liebsten umbringen wollte?“

      Fast. Nicht so ganz. Ja, man findets blöd, dass man hier noch länger weiter“leben“ muss. Aber die Bedeutung des Lebens an sich ist so glockenklar, dass Suizid keine Option ist.

      – „Denn danach wäre ja das Leben hier auf der Erde in diesem Körper total unperfekt und unvollkommen. Somit müssten an sich alle Nahtoderfahrenen sofort wieder in den erlebten Zustand zurückwollen.“

      In den erlebten Zustand zurück – sofort. Aber das Leben auf der Erde hat trotz aller Unvollkommenheit immer einen Sinn und Zweck. Es geht u. A. ums Erfahrungen machen, die man nur körperlich machen kann.

      – „Warum haben die Nahtoderfahrenen bisher nicht oder kaum zur Verbesserung der Welt beigetragen, da Ihnen doch auf jede Frage sofort die Antwort erschien?“

      Weil es mit unserer Sprache nicht ausdrückbar ist und weil uns (fast) niemand glaubt. Die Welt ist voll von uns, aber wir möchten einfach nicht angeschaut werden, als hätten wir Drogen genommen oder wären reif für die Klappse.

      IHR, die Zweifler, verhindert, dass WIR überall offen drüber reden können. Aber wir sind viele… 😀

      Aber wenn du dich wirklich und ernsthaft dafür interessierst, dann versuch mal das Buch von Eben Alexander.

      medimops.de/eben-alexander-blick-in-die-ewigkeit-die-faszinierende-nahtoderfahrung-eines-neurochirurgen-taschenbuch-M0345370312X.html?variant=UsedVeryGood

    • – „Aber die Bedeutung des Lebens an sich ist so glockenklar, dass Suizid keine Option ist.“

      Was ist dann nach der Nahtoderfahrung so glockenklar? Man ist in einer unperfekten Welt in einem unpefekten Körper gefangen und will dies länger aushalten.

      – „Es geht u. A. ums Erfahrungen machen, die man nur körperlich machen kann“ Das macht danach keinen Sinn, da man doch nach dem Tod Erfahrungen macht, die über das körperlich weit hinausgehen. Somit sind die körperlichen Erfahrungen dafür dann entbehrlich.

      -„Weil es mit unserer Sprache nicht ausdrückbar ist und weil uns (fast) niemand glaubt. “ Nun, das ist widersprüchlich. Wenn es nicht ausdrückbar ist, dann gibt es auch nichts für andere zu glauben, da es nicht beschrieben werden kann.

      -„IHR, die Zweifler, verhindert, dass WIR überall offen drüber reden können.“ Naja, hier kann doch darüber geredet werden. Ich finde es erstaunlich, dass gerade hier auf KenFM Zweifel für schlecht gehalten wird. Vielleicht zweifelt man die anderen an, aber die eigene Meinung ist unanzweifelbar?

      Ich habe bisher (aus meiner Sicht zum Glück) noch keine Nahtoderfahrung gemacht und habe auch nicht vor, dies zu „planen“. Nichtsdestotrotz kann man auch ohne eine solche versuchen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

      Wie gesagt, mir erschließt sich nicht, warum nach solchen Erfahrungen weiterleben will. Das was man erlebt hat kann man nicht ausdrücken, es glaubt einem sowieso keiner und man kann hier noch Erfahrungen machen, deren Sinn nach dem Beschriebenen für die nach-irdische Zeit ziemlich irrelevant sein dürften….

      Danke für den Buchtipp.

    • @Rüdiger Lenz Ich werde mir mal überlegen, dass Buch zuzulegen. Ich lasse mich gerne überzeugen, auch wenn ich vorher anderer Meinung war. Nur – es klappt nicht immer und bei jedem.

      Aber man sollte immer sich alle Seiten anhören, auch die, mit der man (eventuell zunächst) nicht übereinstimmt; leider machen das heutzutage nicht mehr viele….dann würde die Welt wahrscheinlich schon um einiges besser aussehen.

    • Hallo Eldaron 🙂

      Zweifeln wir nicht alle, wenn uns jemand Dinge erzählt, die wir nicht im Weltbild hatten? Sogar unsere Wahrnehmung folgt unserer Erziehung und angelerntem sog. Wissen. Von daher überhaupt kein Problem.

      Ich versuchs mal. Du hast gefragt:
      „Was ist dann nach der Nahtoderfahrung so glockenklar? Man ist in einer unperfekten Welt in einem unpefekten Körper gefangen und will dies länger aushalten.“

      Die Bedeutung von „Leben“ ist glockenklar. Wenn du zurück bist, hast du alles und jeden lieb. So richtig lieb, irgendwie. Und dir ist klar, dass du hier noch nicht fertig bist, sonst wärst du nicht zurück gekommen.

      Merkst du wie schwierig es ist das auszudrücken?

  3. „Und das mit einem Gefühl der bedingungslosen Liebe, die, vergleichst du sie mit der irdischen Liebe, die irdische Liebe nie wieder von dir Liebe genannt werden wird.“

    Herr Lenz, das bestätige ich ihnen komplett. Nur die Exstase, die man dabei empfindet, haben Sie vergessen zu erwähnen. 🙂

    Vielen herzlichen Dank für diese Tagesdosis!!!

    • Ich wollte die Leser nicht gleich mit allem konfrontieren. Da gibt es ja noch viel viel mehr! Und das, was ich schrieb, hat ja einige schon zu heftigen Schnappatmungen verleitet. Es ist schon ein Wagnis, solch einen Artikel auf KenFM zu bringen, da der Kernstamm ja Geopolitisch ist und dies am weitesten von Rationalisten ein besucht wird. Ich versuche, diesen Ort ein bißchen weiter zu dehnen, was die Knüppelgarde in Alarmbereitschaft bringt. ABER, das geht auch vorbei 🙂

      Kristina, ich suche Menschen mit Nahtoderfahrungen für die Sendung M-Pathie. Hast Du so etwas erlebt? Hört sich so an für mich.

    • Ich nehme heute an, dass es eine NTE war. Das wurde mir aber erst viel später so richtig klar, nachdem ich einige Bücher zu dem Thema gelesen hatte. Leider ist meine Erfahrung lange nicht so umfassend wie die von Eben Alexander.

      Hatte einen Infarkt und war während dessen in Licht und Liebe und Exstase getaucht. Bilder hab ich leider keine gesehen. Aber ich hatte eine Unterhaltung mit jemandem, der mich „Kind“ nannte (christliche Prägung???). Und ich wurde dadurch, irgendwie seltsam, ganz neu sozialisiert. Naja, jedenfalls hats gereicht, um mein Leben völlig auf den Kopf zu stellen. 🙂

      Leider bin ich extrem kamerascheu, sorry. Aber vielen Dank fürs Interesse! 🙂

  4. Lange schon bevorzugte ich die Beiträge von Herrn Lenz auf KenFM. Dieser jedoch hat mich – als ebenfalls ein nahtoderfahrener – tief bewegt.
    Der Mensch hat eben mit seinen fünf aktiv genutzten Sinnen eben nur Zugang zu den uns umgebenen 3 Dimensionen. Die vierte, mit der sich selbst schon die „seriösen“ Naturwissenschaften abgefunden haben, kann der Mensch im allgemeinen nicht begreifen und er rätselt seit nunmehr hundert Jahren, wie diese Zeit als 4. Dimension überhaupt in ihre mathematischen Modelle aufzunehmen und zu deuten sei. Weitere, ebenso postulierte Dimesionen aus der Quanten-, String- und M-Theorie erscheinen uns ja noch sehr viel skuriller. Wie also wollen wir den „Anfang und das Ende von allem“ wirklich begreifen? Ich denke, wer das JETZT lebt, ist der einzige Realist, der „Gott“ seiner Welt. Geschürte Angst dagegen hält uns gefangen in dem Korsett gelebter Sinnestäuschungen.

    • Hallo Kristana,
      Habe erst jetzt mal wieder hier reingeschaut…
      Ich empfinde im Kontext ähnlich, wie Du auf diese Fragen reagiert hast. Ich möchte damit niemanden auf die Nerven gehen, aber wenn sich schon einmal jemand anbietet, erzähle ich gern darüber. Allerdings meine ich trotzdem, dass ich meist nicht verstanden werde.
      So dann oft doch von anderen so etwas wie eine Nahtoderfahrung geschildert wird, es sich jedoch meist als deren Todesangst herausstellte. Als temporärer Extremsportler kenne ich aber auch Tdie Todesangst. So kann ich diese recht gut von meiner echten Nahtoderfahrung unterscheiden. Einmal auch hatte ich ein interessantes Gespräch mit einer netten Dame, die es explizit mit Stechapfel probiert hatte (Empfehlung eines Schamanen). Die Schilderung ihrer „Nahtoderfahrung“ konnte ich allerdings eher mit nem LSD-Trip vergleichen, welcher aus meiner Sicht auch nicht viel Nahtoderfahrung zu tun hatte. Jedenfalls nicht mit meiner.
      Andere wiederum bezweifelten meine Schilderungen, nachdem ich auf die Frage eingegangen war, wie ich am Ende dem Tod entgangen sei. Ja, ich hatte mich damals selbst vor dem Ertrinken gerettet. Das nehmen dann die Leute zum Anlass, meine Schilderungen vielleicht als übertriebenen Mist abzutun; nach dem Motto: Wenn der sich sogar noch selbst retten konnte, kann es ja dann doch nicht so nah am Tod gewesen sein – ergo wohl alles etwas zu bunt ausgemalt…
      Am Ende jedoch muss ich sagen, das Leben ist für mich zu jedem Tag lebenswert, war dieser auch noch so besch… Und so freue ich mich darauf, dem Tod am Ende meines Lebens hoffentlich nochmals so klar ins Auge blicken zu können. Für mich war es phantastisch. Da ich aber immer noch unsicher bin, ob es nach dem Ableben weiterhin so phantastisch bleibt, werde ich jeden weiteren Tag in dieser Welt geniessen. Denn in meiner „Trance vor dem Ertrinken“ begegneten mich alle(!) schönen Dinge, denen ich in meinem damaligen Alter von 26 Jahren bereits erlebt hatte. Ich erreichte bereits das Bewusstsein, nun nicht mehr auf dieser Welt zu sein, war aber endlos glücklich mit meinem damals noch recht kurzen Leben. Und heute – das schöne ist, keine Angst mehr vor den Tod haben zu müssen.

    • Guten Morgen 🙂

      Ja die zweifelnden Blicke kenne ich auch nur zu gut. Das verrückte ist, dass völlig fremde Menschen aufgeschlossener erscheinen, als diejenigen, die man gut kennt.

      Ich glaub jede dieser Erfahrungen ist anders. Ich wusste damals auch erst nicht, was passiert ist. Hab dann alle Biographien dazu gelesen und Vids geschaut, die ich finden konnte und jedesmal ist es anders. Das einzige, was wirklich alle berichten ist das Gefühl geliebt zu werden. Der Rest variiert und ich vermute es liegt an der jeweiligen Prägung, die der Mensch hatte.

      Bei mir ist es heute mit dem „jeden Tag genießen“ schwierig geworden. Das Erlebnis hat mich so übersensibel gemacht, dass das Elend auf dieser Erde manchmal kaum zu ertragen ist und manche Nachrichten mich sooo traurig machen, weil mir die ganzen Menschen so leid tun. Als wär ich mit allen eng verwandt.

      Ich muss gestehen, ich freu mich auf das Große Unbekannte. Fühlt sich an wie Heimweh…

      So und bevor mich der weltweit ausgebrochene Depri erwischt, wünsch ich dir FRÖHLICHE Ostern! 😀

  5. Über die Sinnhaftigkeit der Präp Kurses im Rahmen des Medizinstudiums (Anatomie Grundstudium) lässt sich sicher streiten. Nicht vergessen; nach wie vor gilt (besonders beim Medizinstudium) an den Unis „Unter den Talaren- der Muff von Tausend Jahren“. Aus eigenem erleben kann ich sagen: Schön ist das nicht, schon allein wegen des ätzenden Formaldehyd Geruchs und nicht jeder will Pathologe werden und für die Chirurgie taugt es wenig, da ist „learnig by doing am lebenden anästhesierten Menschen angesagt“.

    Was den Quantenphysiker und ehem. Leiter des Max Plank Institutes H.P. Duerr angeht kann ich nur anmerken – ich schätze Ihn besonders und daher habe ich vor ca. einem Jahr hier auf Kenfm Videos verlinkt die sich mit Geist und Materie, Quantentheorie und Stringtheorie befassen. Leider finde ich die Einträge nicht da Kenfm ohne Grund und Warnung mein erstes Konto gelöscht hat und ich mich dann neu anmelden durfte.

    Duerrs Ansichten waren der Obrigkeit nicht genehm, daher wird er heute in Wikipedia verrissen wie andere kritische Zeitgenossen.

    LG
    Luise Meissen

    „Whatever is, both was and shall be“
    Quote Sir Oliver Lodge

  6. Der Sommer

    Er trifft die Leute oft mit heißen Blicken,
    Die ihn begrüßen oder blöde nicken.
    Sein Aufenthalt ist nur von kurzer Dauer,
    In seinem Blick sind Wehmut auch und Trauer.

    Der Sommer fließt klaglos in neues Sterben,
    Sein Bruder Herbst wird viele Früchte erben.
    Die meisten Leute aber dürfen bleiben,
    Bevor auch sie den Fluss hinuntertreiben.

    (2004)

    http://www.fricke-th.de

    • Die Seele kann nicht nur weiter leben. Sie lebt auch vorher schon. 😉

      Du bist ewiges Bewusstsein und hast immer mal kurz nen Körper…

  7. Lieber Rüdiger Lenz,

    herzlichen Dank für diesen gelungenen, umfassenden und bahnbrechenden Artikel, der morgen auch in der Springerpresse veröffentlicht wird, soweit meine Hinweise dort berücksichtigt werden. Ich habe bei der ARD auch schon einen Brennpunkt angemeldet, mal schaun ob die das einrichten können 😉 (versuchen wird man sowas ja wohl noch dürfen, wir sind ja schliesslich ein freies Land hier, oder?)

    Denn : Die Fähigkeit sich mit Liebe zu begegnen wäre elementar, und die absolute Basis für ein friedliches Zusammenleben als Menschheitsfamilie auf Augenhöhe.

    Auf diese Weise können wir unserer blaue Murmel zu einem wahren Diesseits-Paradies gestalten und ich freue mich sehr darüber dasss inzwischen immer mehr Menschen aktiv daran arbeiten.

    Wir sind ausserdem inzwischen international BESTENS vernetzt und unser Netzwerk sitzt wie eine Radlerhose, aber Deutschland ist halt immernoch Schlusslicht was Bewusstseins-Aufklärung angeht, aber wir arbeiten dran.

    Herr Lenz: ich liebe sie nicht nur für diesen Text, sondern auch für Ihr gesamte Pionierarbeit im Allgemeinen. Und es freut mich im Speziellen, dass ich doch nicht der einzige Mensch bin der persönlichen Beef mit Gerald Huether hat, na da bin ich ja beruhigt und freue mich daher doppelt und dreifach über ihre Worte. Und Hans-Peter-Dürr liebe ich ebenso (jetzt halt im Jenseits, aber Menschen im Jenseits sind mir oft sowieso viel präsenter als die im Diesseits. Keine Ahnung woran das liegt).

    Wahre Liebe ist die Liebe die man für einen Schmetterling empfindet der sich gerade auf einer Kornblume niederlässt, oder die Liebe die man empfindet für die wohltuenden vorösterlichen Sonnenstrahlen … wer diese Liebe nicht mehr spürt ist erfolgreich entfremdet. Aber dem können und werden wir Schritt für Schritt entgegenwirken.

    Unser Weg ist noch nicht zu Ende, aber ich freue mich persönlich sehr, dass die verbalen Samen die gesäht wurden nun Stück für Stück aufgehen und anfangen Früchte zu tragen.

    Es wäre ebenso DRINGLICH dies Fähigkeit den Menschen nicht mehr von klein auf und strukturell AB-ZU-ERZIEHEN. Denn jeder Mensch der geboren wird handelt ituitiv aus der Liebe heraus. Destruktivität wird ihm gewaltsam anerzogen, das Bewusstsein wird geschmälert, die natürliche bedingungslose Liebesfähigkeit wird kaputt gemacht. Aber die Tage der Destruktivität sind gezählt, und in der mittleren Zukunft können alle Erdenbürger aka die Menschheitsfamilie endlich frei und in Liebe gross werden: ich freu mich drauf!

    Und das Motto: ALL DAY IS FOR FUTURE! ist genial! Ich hatte mir ja vorher EVERY DAY überlegt, aber ALL day ist echt noch genialer!

    Wie auch immer: sie haben mich auf jeden Fall gerade sehr bereichert mit diesem Text. Danke ans gesamte Ken-FM-Team!!!

    Ansonsten wünsche ich allerseits schöne Ostertage und viel Erfolg bei der allgemeinen und der speziellen Ostereiersuche!

    Herzliche Grüsse aus Treptow,
    Bibi

  8. Diese hochinteressanten und für alle wichtigen Forschungsergebnisse kann ich mit eigenen Erfahrungen u.a. beim Tod meiner Mutter und meiner Grosseltern nur bestätigen. 😌

    Was beim Sterben wirklich geschieht – Im Gespräch mit Peter Fenwick
    Peter Fenwick (geb.1935) ist Neurologe, Psychiater und ein Pionier in der Sterbeforschung.

    In diesem ausführlichen Gespräch erzählt er davon, wie er die Phänomene am Lebensende erforschte, was seine umfangreichen Studien gezeigt haben und wovon ein gutes, leichtes Sterben abhängt.

    Er beschreibt die Phasen im Sterbeprozess und beleuchtet die Notwendigkeit des „Loslassens“, gibt aber auch Einblicke in faszinierende andere Phänomene, die in Todesnähe häufig vorkommen: Lichterscheinungen, ungewöhnliches Verhalten von Tieren, Sterbebettvisionen, Nachtodkontakte und ähnliches.

    Die Untersuchung von Phänomenen in Todesnähe steht auch in engem Zusammenhang mit der Bewusstseinsforschung. Sie ermöglicht ein vertieftes Verständnis nicht nur dafür, was beim Sterben geschieht, sondern auch über das Wesen des Menschseins. Auch das ist Thema dieses Gesprächs mit Peter Fenwick.
    https://www.youtube.com/watch?v=bqM92biu4r0

  9. Was bedeutet das für dich?
    Der Geist kontrolliert die Materie.(1.Prinzip der Hermetik)
    Das Hochfrequente das Niederfrequente.
    Der hochfrequente“dialektische Idealismus“ den niederfrequenten“dialektischen Materialismus“
    Die hochfrequente Liebe die niederfrequente Angst.
    Wir Menschen handeln entweder aus Liebe oder aus Angst.
    Wer Angst hat ,liebt nicht und wer liebt der hat keine Angst.(Dieter Lange)
    Er kann sogar den Tod lieben und umarmen.
    Denn er ist nur die 0-Linie in die Unendlichkeit der 4. und 5. Dimension der Raum-Zeit.
    Frohe Ostern

    https://youtu.be/ngpa2X3Og8Q

    • bei dieser Wissenschaft istz es wie bei der Finanzwissenschaft: ein reiner Glaubenssatz.
      Liebe ist gut!! für die Liebe ist jedoch kein Glaube erforderlich. richtig! es ist ausschließlich Gefühl, was dafür notwendig ist.
      Die Gläubigen wollen halt nichts anderes außer ihren Glauben „Wissen“. mir ist wohl, wenn ich nichts Glaube. ich brauch auch nichts zu wissen, auch das ist gut. wenn ich etwas erfahren will, dann tue ich es 😉

    • Nun, ich denke (und glaube), dass Liebe vor allem eine Entscheidung ist. Nämlich die, ob man in allem, was einen umgibt, etwas Kritikwürdiges oder etwas Liebenswertes sieht.

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