Tagesdosis 19.5.2020 – Ohne ein neues Pearl Harbor… (Podcast)

Ein Kommentar von Dirk Pohlmann.

Wir haben den schlimmsten Angriff, den es je auf unser Land gegeben hat. Es ist der schlimmste Angriff überhaupt. Er ist schlimmer als Pearl Harbor, schlimmer als das World Trade Center, so einen Angriff hat es noch nie gegeben.“

Mit diesen Worten kommentierte Donald Trump am 6. Mai die Corona-Krise. Für europäische Ohren klingt das nach einer weiteren Fehlleistung des irrlichternden US Präsidenten, der keine Gelegenheit auslässt zu beweisen, dass er kein Staatsmann ist. Es klingt nach der „Haltet den Dieb“ Taktik, als ob Trump von seinem Versagen in der Corona Krise ablenken will.

Es ist aber nur eine von vielen ähnlichen Äußerungen amerikanischer Politiker und Journalisten in den letzten Tagen.

Steve Bannon, ehemaliger Chefstratege von Donald Trump und immer noch einer der wichtigsten grauen Eminenzen in seinem Beraterkreis, bekam in der Washington Post die Gelegenheit, seine Sicht darzulegen. Er schrieb, dass sich die USA in einem Wirtschaftskrieg mit China befinde und dass es sinnlos sei, über Kompromisse nachzudenken. China sei die größtmögliche Bedrohung für die Wirtschaft und die Nationale Sicherheit der USA. Das Thema China und der Coronavirus sei außerdem das Thema, das politisch wichtigste und wirksamste überhaupt. Sein Ratschlag an Trump für den Wahlkampf lautet: „China, China, China“.

Stuart Varney, Wirtschaftskommentator von Fox News, macht sich unter der Überschrift „Wie bestrafen wir China für das Corona Virus?“ Gedanken, wie man dem Feind eine Niederlage beibringen kann. “Wir mögen ihre verlogene Antwort auf das Virus nicht, wir mögen nicht, dass sie unsere Technologie stehlen. Und wir mögen ihren Drang Schlüsselindustrien zu dominieren nicht. Was werden wir also tun?“ Die Antworten der Gäste in seiner Sendung: „Wir verklagen sie!“. „Wir zahlen einfach unsere Schulden nicht zurück!“ Varney sorgt sich angesichts des Zechpreller-Vorschlages um die Kreditwürdigkeit der USA, und empfiehlt statt dessen, Industrieproduktion wieder in die USA zu verlegen. Ein frommer Wunsch, die Globalisierung und die Verlagerung der praktischen Arbeit nach China ist das Ergebnis der Geschäftsinteressen der superreichen Konzernbesitzer in den USA, keine politische Idee. Aber durch Corona könnte diese Variante zu einer realistischen Option werden.

Außenminister Mike Pompeo nennt China in Fox News ein reales Risiko für die Sicherheit und Stabilität der USA. Er warnt die amerikanische Öffentlichkeit wachsam zu sein, angesichts chinesischer Desinformation und Subversion.

Drei republikanische Abgeordnete, Jim Banks, Dan Cranshaw und Lance Gooden, fordern die Nutzung des berüchtigten Magnitzky Gesetzes, um gegen „Menschenrechtsverstöße“ von 10 Chinesen vorgehen zu können, darunter der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Zhao Lijiang, der gesagt hatte, dass die Herkunft des Virus wissenschaftlich geklärt werden solle.

Ich könnte diese Liste stundenlang fortsetzen. Merkwürdigerweise erfährt man über die Stimmungsmache in den USA in unseren Medien herzlich wenig. Und auch nicht darüber, dass die Propagandaoffensive in den USA sehr erfolgreich ist. Innerhalb weniger Wochen hat sich die amerikanische Öffentlichkeit darauf geeinigt, dass China hart bestraft werden muss. Der Unterschied zwischen Anhängern der Republikaner und Demokraten ist realtiv gering, 50 Prozent der US Bürger wollten Ende April, dass die USA China zu Schadenersatz verurteilen, 62 Prozent der Demokraten und 72 Prozent der Republikaner haben eine negative Einstellung zu China, mehr als 90 Prozent der US Bürger halten China für eine Bedrohung. So einig sind sich die beiden Lager sonst nie. Ähnlich wie bei der Propaganda gegen Russland können die PR-Strategen auf jahrzehntelang gepflegte Feindbilder zurückgreifen, die immer noch virulent sind. Im Wunsch nach einer harten Reaktion schwingt gekränkte Eitelkeit und Ressentiment gegen den so überaus erfolgreichen Konkurrenten mit. Die weitaus meisten Amerikaner wollen sich nicht vorstellen, dass ihr Land nicht mehr die unumstrittene Supermacht auf dem Planeten sein könnte.

Jahrzehntelang galt es als Wahrheit, dass Kommunisten in der Wirtschaft nur Chaos produzieren können, dass sie geborene Versager sind. Und jetzt spurten die Chinesen an der kaum mehr existierenden US Wirtschaft vorbei wie Usaine Bolt an einer Seniorenmannschaft. Und sie überflügeln die USA in der Wissenschaft und in Sachen Patente. Da muss doch Doping, Betrug und Hinterlist im Spiel sein?

Die Situation ist weitaus gefährlicher als ein Streit zwischen großen Industrieunternehmen. Hundert Jahre nach dem 1. Weltkrieg gibt es eine ganze Reihe Historiker und Politologen, denen die Ähnlichkeit zwischen Deutschland damals und China heute auffällt. So zum Beispiel der aus Funk, Fernsehen und Wissenschaft bekannte Historiker Prof. Dr. Herfried Münkler, der durch mein Zitat in einer KenFM-Veröffentlichung per McCarthy-Kontaktschuld hiermit zum Verschwörungsmystiker befördert wird.

Früher hieß es: „Ein kluger Satz und schon ist man Kommunist.“ Heute kann man Kommunist durch Verschwörungstheoretiker ersetzen. Also, besagter Prof. Dr. Münkler schrieb 2013: „Das «Reich der Mitte» ist durch die Globalisierung der Wirtschaft in eine geostrategisch unkomfortable Lage geraten. Inzwischen arbeitet China am Aufbau einer Kriegsflotte, die einerseits die Versorgungswege durch die indonesische Inselwelt und den Indischen Ozean sichern soll und andererseits einen Risikofaktor für die in diesen Räumen operierenden US-amerikanischen Kriegsschiffe darstellt. Das kann auf längere Sicht zu einer chinesisch-amerikanischen Konfrontation führen, die ähnlichen Mustern folgt wie der deutsch-britische Gegensatz am Anfang des 20. Jahrhunderts. Der deutsch-britische Gegensatz hätte freilich keineswegs in einen Krieg münden müssen. Er ist vielmehr durch einen peripheren Konflikt ‹scharf gemacht› worden, und das könnte auch beim chinesisch-amerikanischen Konflikt eintreten.“

Das ist sehr nüchtern und sehr zutreffend analysiert. Seit einigen Jahren weisen insbesondere angelsächsische Historiker auf einen Umstand hin, den sie „Thukydides-Falle“ nennen. Thukydides, der geniale erste Historiker, der mit vorbildlicher Nüchternheit seine bis heute exzellente Geschichte des peloponnesischen Krieges schrieb, analysierte gewissermaßen realpolitisch, warum es zwischen Sparta und dem aufstrebenden Athen etwa 400 v. Chr zum Krieg kam: „Der eigentliche Grund, so wenig von ihm die Rede gewesen ist, war nach meiner Überzeugung die Furcht der Lakedämonier vor der wachsenden Macht Athens, die sie zum Kriege trieb.“

Und genau an diesem Punkt befinden wir uns gerade wieder. Egal ob man China mit dem deutschen Kaiserreich zu Beginn des 20. Jahrhunderts oder mit Athen 430 v. Chr gleichsetzt, die USA werden ihrer erzwungenen Abdankung als einzige Supermacht nicht zustimmen. Die Kriegsgefahr wächst, wenn eine Macht eine andere überflügelt. Der Abstieg der USA und der Aufstieg Chinas, das ist die Thukydides-Falle. Es wird brenzlig.

Trumps Vergleich mit Pearl Harbor und 9/11 kommt deshalb wohl nicht von ungefähr. Beide Ereignisse waren der Anlass für große Kriege der USA. Vor Pearl Harbour wollte die neutralistische US Bevölkerung nicht am 2. Weltkrieg teilnehmen, was der sogenannte „Tag der Infamie“ änderte, also der Angriff der Japaner, denen die USA die Ölzufuhr abgeschnitten hatten. So überraschend war der Angriff der expansionistischen Japaner deswegen nicht, er war erwünscht und aktiv herbeigeführt.

Vor 9/11 machten sich Machtpolitiker der USA wie Dick Cheney, Donald Rumsfeld, Robert Kagan und Paul Wolfowitz im „Project for a New American Century“ Gedanken, wie die Vormacht der USA nach dem Ende des Kalten Krieges, den sie als Sieg über die UdSSR interpretierten, verewigt werden könnte. Und sie stellten fest, dass die dazu nötigen Kriege wohl „ohne ein neues Pearl Harbor“ kaum gerechtfertigt werden könnten.

Das hat einige Menschen auf die Idee gebracht, dass die terroristische Leistung von 19 Arabern und einem Kamel, also der Angriff auf das World Trade Center, vielleicht erwünscht gewesen sein könnte, oder sogar herbeigeführt worden ist, um 20 Jahre „Krieg gegen den Terror“ zu ermöglichen, mit dem der Nahe Osten umgestaltet wurde.

Und so könnte man auch auf den Gedanken kommen, dass das Corona-Virus heute angesichts der chinesischen Gefahr sehr gut in die geopolitische Landschaft passt. Entweder als Zufallsereignis, dass von Trittbrettfahrten genutzt wird, oder als geplantes Ereignis.

So sieht es aus, wenn man diese Theorie im Geiste durchspielt. Bitte entscheiden sie, ob sie das folgende Szenario vollkommen abstrus finden, oder vernünftig:

Dass die USA durch das Versagen ihrer Regierung mit derzeit mehr als 90.000 Toten am stärksten betroffen sind, passt ins Bild. Das sind etwa 30.000 Tote mehr als die USA im Vietnamkrieg hatten. Die USA müssen das am stärksten betroffene Opfer des angeblich chinesischen Virus sein, um von der Bevölkerung aufgefordert zu werden, rabiat zu reagieren. Insofern wäre auch die unerklärliche Untätigkeit der US Regierung bis März 2020 kein Fehler gewesen. Es verwischte Spuren in den USA, die auf frühzeitige Infektionen hinweisen und ist die Vorbedingung für das neue Pearl Harbor, das die Vormacht der USA sichern soll.

Das Corona Virus, dieser Analysefehler der meisten Alternativmedien trübt die Sicht, ist eben keine Grippe, sondern eine so schwerwiegende Pandemie, dass sie drastische Maßnahmen erfordert, die es ermöglichen, gesellschaftliche Veränderungen ohne nennenswerten Widerstand durchzuführen. Ohne dass man weltweit Regierungen nötigen muss, Überwachungsmaßnahmen und den Ausnahmezustand einzuführen, das machen die angesichts der Logik der Pandemie ganz von alleine. Welche Auswirkungen das Virus hat, ist in den diversen US Manövern und Übungen wie Crimson Contagion und Dark Winter experimentell erprobt worden, das ist kein unbekanntes Terrain, es gibt Erfahrungswissen.

Die Pandemie ermöglicht, die US Wirtschaft mit dem Knüppel, entgegen ihrer kapitalistischen Interessen, aus dem Billiglohnland und Riesenmarkt China in die USA zurückzuprügeln.

Die Pandemie ermöglicht das Verbrennen der Brücken nach China. Es wird in absehbarer Zukunft weder wissenschaftliche noch wirtschaftliche Kooperation geben, Zusammenarbeit wird jetzt zur Fraternisierung mit dem Feind, zum Landesverrat.

So kann man die kapitalistischen Blutgefäße veröden, die zum Wachstum Chinas geführt haben und die freiwillig kein US-Unternehmen opfert. Die Globalisierung war das Lebenselixier Chinas. Sie wird jetzt abgeschaltet. Corona macht´s möglich.

Das Imperium steht also immer noch über den Gewinninteressen der Konzerne. Auf Einzelschicksale wird in dieser Situation keine Rücksicht genommen. Eine Pleite ist ja nicht das Ende der Existenz, wenn man zu den systemrelevanten Teilen der Bevölkerung gehört. Richard Branson wird das mögliche Ende seiner Airline Virgin Atlantic verwinden können. Er ist nicht lohnabhängig mit Aussicht auf Hartz IV.

Ein Test für diese Theorie: Es wäre zielführend, wenn in Kürze behauptet werden könnte, dass das Virus eine geheime Frankenstein-Bastelarbeit aus Wuhan ist, die sich durch einen Unfall, den die Chinesische Kommunistische Partei zu verantworten hat, weltweit verbreitet hat. Dann wäre die Sache richtig rund. (Journalisten, die über US-Aktivitäten in Sachen Corona Viren berichten, und COVID-19 Fälle in den USA vor dem Ausbruch in Wuhan, werden sicher große Probleme bekommen. Bestenfalls existentielle. Oder sie bringen sich wie Gary Webb um, der die Iran Contra Affäre aufdeckte. Und sich dann zwei mal in den Hinterkopf schoss.)

Ich wette also darauf, dass eine Information zur Labor Herkunft in Kürze durch NATO-affine Konzernmedien verbreitet wird.

Ich wette darauf, dass es die Aufgabe der NATO und besonders Deutschlands sein wird, den bösen Putin und Russland militärisch in Schach zu halten, damit die USA im Westen Eurasiens den Rücken frei haben und sich im Pazifik militärisch den Chinesen widmen können.

Wir Deutsche werden verstärkt anti-russische Propaganda hören, Aufrufe, Verantwortung zu übernehmen und eine zunehmende Diskreditierung Chinas bemerken.

Einen Nuklearkrieg plant die US Regierung wohl nicht, aber wir wissen ja, wie blöd das vor dem 1. Weltkrieg gelaufen ist. „Schlafwandeln in den nuklearen Winter“ ist eine reale Möglichkeit. Vor allem, wenn man sich siegesgewiss für das größte Cleverle der Weltgeschichte hält. Und Ex-CIA Direktor Mike Pompeo als Außenminister neben sich hat, der stolz darauf ist, darauf ist, „gelogen, betrogen und gestohlen“ zu haben. Erfolgreich, siegreich, ohne Strafe. Das macht hochmütig.

Ich habe schon ein bisschen vorgearbeitet. Hier ist ein Text für Claus Kleber, den er anlässlich der Entdeckung des Virus im ZDF Heute Journal verlesen kann:

Stammt das Corona Virus SARS CoV-2 aus einem chinesischen Labor? Donald Trump behauptet es seit Wochen. Aber der US Präsident gilt aus gutem Grund nicht als zuverlässige Quelle. Lange wollten deshalb Wissenschaftler in aller Welt nicht glauben, dass etwas dran sein könnte an der Herkunft des Virus aus einem Labor. Vor allem aber wollten sie Verschwörungstheoretikern, gegen deren Mythen sie seit Monaten ankämpfen müssen, nicht in die Karten spielen. Sie plädierten deshalb für die wahrscheinlichste, die scheinbar vernünftigste These. Nämlich, dass das Virus in der Natur entstanden war, und von einem Tier auf den Menschen übersprang. Bisher waren sich Wissenschaftler und Experten fast ausnahmslos einig: Für die Laborthese spricht nichts. Bis heute. Jetzt gibt es wirklich Indizien, dass chinesische Forscher in Wuhan mit dem Corona Virus experimentierten. Und – es ist gut möglich, dass dabei etwas furchtbar schief gegangen ist. Wir wollen nicht bei der Verbreitung von Verschwörungtheorien helfen. Deswegen betonen wir, dass die Einzelheiten nocht nicht völlig klar sind. Aber es gibt so verstörende Forschungsergebnisse renommierter Wissenschaflter, dass wir darüber berichten müssen. Sicher ist: auf die Frage nach dem Ursprung des Virus, der die ganze Welt seit Monaten in Atem hält, gibt es eine neue Antwort. Und die könnte dramatische Folgen haben. Elmar Theveßen berichtet aus Washington.

Zum Schluss: Vielleicht ist das Corona Virus nicht der schlimmste Angriff auf die USA seit Pearl Harbor und 9/11, vielleicht ähnelt der Ablauf der Corona-Krise eher dem Zwischenfall im Golf von Tonkin. Einen Angriff nordvietnamesischer Schnellboote auf einen US Zerstörer, den es in Wirklichkeit nicht gab, der aber trotzdem als Anlass des Vietnamkrieges diente, der geplant und beschlossen war.

Vielleicht ist das Corona Virus also der schlimmste Angriff auf die USA seit dem Golf von Tonkin.

Halten sie Augen und Ohren offen. Versuchen sie, diese Theorie zu falsifizieren. Aber wagen sie, sich ihres eigenen Verstandes ohne äußere Anleitung zu bedienen.

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Danke an die Autorin für das Recht zur Veröffentlichung.

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Bildquelle: KelseyJ / shutterstock

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2 Kommentare zu: “Tagesdosis 19.5.2020 – Ohne ein neues Pearl Harbor… (Podcast)

  1. Dass wir über die Hetze gegen China nichts erfahren, stimmt nun wirklich nicht. Nehmen Sie einfach mal ’die Welt’ vom Samstag: Man glaubt es nicht, aber die ersten 10 Seiten sind nichts als Hetze, gegen China, gegen die Proteste. Es ist unheimlich und erschreckend und dann, als Gipfel der Unverfrorenheit bringen sie auf dem Titelblatt den Hinweis auf das Feuillton mit einem Artikel über die jüdische Cellistin Lasker-Wallfisch, die Auschwitz überlebte. Die müssen mindestens einen sozialpsychologischen Berater engagiert haben.

  2. Toller Beitrag!
    Mich hat insbesondere "die terroristische Leistung von 19 Arabern und einem Kamel" belustigt.

    Da das Volk ein kurzes Gedächtnis hat, ließe sich auch eine "Nay Ir Ah" platzieren:
    „Ich habe gesehen, wie die chinesische Forscher mit Esstäbchen in das Krankenhaus kamen…, die Säuglinge aus den Brutkästen nahmen, die Brutkästen mitnahmen und die Kinder auf dem kalten Boden liegen ließen, wo sie starben.“
    Da kratzt sich der eine oder andere am Kopf: "..habe ich das nicht schon irgendwann gehört? … ach egal…"

    Schön, dass es noch kultivierten Journalismus mit kultivierter Sprache gibt, danke für den Spaß beim Lesen!

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