Tagesdosis 19.9.2019 – maiLab is your Lab, Rezo erklärt wieso …(Podcast)

und Herbert Grönemeyer bleibt auch nur ein Mensch.

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Die Clickbaits Technik. Ehrlich? Ich gebe zu, ich gestehe. Die heutige Überschrift habe ich mir ein bisschen von Mai Thi Nguyen-Kim abgeguckt. Die ist eher jüngeren YouTube Zuschauern bekannt, als Betreiberin des Kanals maiLab – Ein Liebesbrief an die Wissenschaft. Sie ist dazu gerngesehene Aushilfskraft in den Sendungen “Quarks”, “Planet Wissen” und “Terra X Lesch & Co”, des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. 2018 gewann sie mit ihrem YouTube Channel den Grimme-Online Award (1).

Bevor ich jedoch versuche zu erläutern, möchte ich folgenden Satz zitieren. Er wird später hinsichtlich der heutigen Gedankendosis eine wichtige Rolle spielen. Bitte daher schon mal wirken lassen:

„Wir brauchen keine Gesinnungspolizei oder Meinungsüberwachung, sondern hoffentlich 80 Millionen verschiedene Köpfe und Wahrheiten“

Noch ein Geständnis. Ich maße mir an zuzugeben, den Klimawandel, die Klimaveränderungen nicht erläutern zu können. Dafür gibt es Fachleute, sogenannte Wissenschaftler. Generell hole ich mir bei komplexer Thematik gerne mehrere Meinungsbilder und Einschätzungen ab und bilde mir dann meine ganz eigene Meinung und damit kommen wir zum eigentlichen Thema.

Am Freitag kommt es zum kollektiven Klima-Demorausch in Deutschland, mit seinem Organisations-Höhepunkt in Berlin, federführend kommuniziert über die Fridays For Future Organisation. Die Fridays For Future Bewegung will nach eigenen Angaben den größten Klimastreik aller Zeiten auf die Beine stellen (2). Das Motto lautet: „Alle fürs Klima“. Diese Veranstaltung wird quer durch die Gesellschaft gefördert, durch entsprechende Medien und Institutionen, also über einen sehr breiten Konsens promotet. Soweit, so legitim.

Der etwas irritierende, inzwischen ansatzweise anstrengende Nebenaspekt, ist die fast schon aggressive Aufforderung diesem Highlight der Demo-Saison beiwohnen – zu müssen. Wer nicht hingeht, Schule oder Arbeit nicht schwänzt; Lehrer, Direktor oder Arbeitgeber nicht argumentativ für die Sache überzeugt, hat schlicht die Zeichen der Zeit vermeintlich noch nicht erkannt, weil – #AlleFürsKlima (3)

Erkannt hat dies Mai Thi, also maiLab. Das aktuelle Video trägt daher den Namen: Klimawandel: Das ist jetzt zu tun! (feat. Rezo) (4). Die Zuschauer ersehen sofort – jetzt, nicht morgen oder nächstes Jahr. Dann noch das Ausrufezeichen und der Clickbait-Trick feat.Rezo (ganze sieben Sekunden von 26 Minuten). Schon geht es nach fünf Tagen auf die 600.000 Klicks zu, potentielle Klimawandel-Versteher und Demobesucher.

Bleiben wir noch kurz in Berlin. Die Berliner Zeitung meldete gestern, Zitat: Klimastreik. Berliner Schüler bekommen für Groß-Demo kein schulfrei – heftige Kritik (5). Dezente Gegenfrage, warum sollte die Senatsverwaltung den Schülern frei geben? Dies beantwortet die Mitorganisatorin von Fridays For Future, Zitat: „Das ist eine Art Green Washing“, so (Franziska) Wessel. Green Washing beschreibt den Versuch von Unternehmen, sich selbst ein umweltfreundliches Image zu geben, ohne dass sie sich tatsächlich für Umweltschutz engagieren. „Die Berliner Politik sollte bei sich anfangen und endlich aktiv werden.“(5). In einem späteren Satz weiß sie aber, Zitat: Wessel bestätigt, dass die Probleme gar nicht so groß seien, „weil der öffentliche Druck besteht, weil die Menschen hinter uns stehen, weil sie sehen, dass wir es ernst meinen.“(5).

Druck ist schon mal schwierig, ist generell nicht gut, speziell für junge Menschen. In der Berliner Zeitung findet sich am 17.09 ein Artikel. Der Artikel handelt über Zwang, wie aus einer Begeisterung langsam Nötigung wird, Zitat: Klimastreik mit aller Macht. Schüler unter Druck – wer nicht mitmacht, hat ein Problem. Es ist die Geschichte eines Schülers, der am kommenden Freitag lieber zum Klavierunterricht gehen möchte und daher seine Lehrerin fragt, ob man an dem Klimastreik eigentlich teilnehmen müsse. Die beeindruckende Antwort, Zitat: „Wenn Dir Deine Zukunft egal ist, dann brauchst Du natürlich nicht hinzugehen“ (6).

Wer baut diesen Druck auf, der vermeintlich alle, zumindest viele Menschen dieses Landes im Anliegen vereint? Etwaig die Kinder und Eltern, generell die Bürger langsam überfordert: Im Bündnis Alle fürs Klima engagieren sich inzwischen neben Jugendlichen auch Umwelt-, Wohlfahrts-, Kultur- und Entwicklungsverbände, Kirchen, Klimaschutz-Initiativen, Vereine und soziale Bewegungen. Auch Unternehmen und Gewerkschaften mobilisieren zur Teilnahme. Die Gewerkschaft Verdi beispielsweise hat ihre zwei Millionen Mitglieder aufgerufen, sich den „Fridays for Future“-Protesten anzuschließen (7). Fehlen darf natürlich auch nicht die annähernd komplette Parteienlandschaft des Landes.

Skurril, nicht wahr, weil mit etwas Abstand betrachtet, sind das größtenteils alles Institutionen und Organisationen, die es nicht erst seit dem letztem Jahr gibt. In gewisser Hinsicht Menschen, die schon mitverantwortlich sind für die jahrzehntelange Missachtung, Ausbeutung und Schändung unserer Umwelt. Zumindest aber die Entwicklungen hingenommen, also stillschweigend über sehr lange Zeiträume geduldet haben. Oder egal war?

Es gibt aber auch neuere Koalitionen, z.b. die „Entrepreneurs for Future“, eine Unternehmer-Initiative. Mehr als 2800 Unternehmen haben unterschrieben, darunter größere Firmen wie der Entsorgungskonzern Remondis, aber auch Start-ups und viele Freiberufler (8). Auch mehr als 100 Digitalunternehmer rufen als „Leaders for Climate Action“ zum Streik am 20. September auf, darunter u.a. Zalando. Da wird es dann wieder skurril. Zalando also, mit seinem Verpackungs-und Logistik Irrsinn.

Ist das den jungen DemonstrantInnen vielleicht nicht bekannt, wirklich so bewußt oder ist es ihnen egal, nach dem Motto – Jetzt, also sofort, packen wir das. Alle? Woher kommt diese Gewissheit, das Selbstbewusstsein, wir werden die Zu- und Umstände natürlich ändern, mit diesen Unterstützern und Verstehern?

Bewusstsein zu entwickeln, zu lernen ist etwas hervorragendes. Die Frage jedoch, worüber, durch wen die Erkenntnis zustande kommt, ist die elementare Frage. Hierbei geht es um Macht und Interessen im Hintergrund. Diese werden dann entsprechend vermarktet, offeriert und der Zielgruppe vermittelt und verkauft, zum Beispiel über zwei Influencer namens maiLab und Rezo. Ja, Klimawandel, schwerer Atmer, so beginnt das Video. maiLab weiß, dass es einen Plan gibt, einen wirklich guten Plan, einen wissenschaftlichen Plan. Dafür gibt es einen Fake-Stempel mit der Aufschrift: Scientifically Approved und den Hinweis an die Politiker – den müsst ihr euch anhören. Und dann der Zusatz, nicht nur die, sondern – auch jeder einzelne von euch, also die jungen Zuschauer.

Ich werde diesen Masterplan nicht darlegen, sondern das Problem. Für maiLab, Rezo, Greta, Luisa Neubauer, Yoko Winterscheidt (9) und alle anderen Gesichter und Sprecher der Bewegung gibt es eben nur einen Masterplan. Die Gegenfrage – ist dem so?, wird nicht geduldet. Diese Gegenfrage wird schlicht nicht akzeptiert, sondern entsprechend der Alternativ-Empörung variabel als Blödsinn, Schwachsinn oder Lügen bezeichnet.

Im Video stellt maiLab dann die entscheidende Frage: Was kann ich als Einzelperson gegen den Klimawandel tun? Sie nennt zwei sehr wichtige Dinge, sie fordert:

  • 1. Zitat: Hört auf mit Scheinargumenten. Die Klimadebatte sei nämlich verpestet durch Scheinargumente. Diese dienen nur der Ablenkung von den eigentlichen Problemen und werden, Zitat: oft von Leuten, denen das Klima egal ist oder die die Wissenschaft verweigern, ganz bewußt eingesetzt, um abzulenken… Als Bonmot für die Gegenargumentation lernen die jungen Zuschauer – ein Scheinargument kann man auch argumentum ad hominem nennen. Sollte ihnen also die Tage von jungen Menschen – du und deine Scheiß argumentum ad hominem entgegengeworfen werden; gelernt auf YouTube, nicht in der Schule.
  • 2. Zitat: An die Öffentlichkeit gehen. Es gäbe nämlich immer mehr Menschen die zeigen, dass ihnen Nachhaltigkeit und Umweltschutz sehr wichtig sind. Das sehe man z.B. so maiLab, an Influencern, die das vorleben oder an Leuten, die mit der Fridays-For-Future Bewegung auf die Straße gehen. Und diese Kombination, sei, Zitat: verdammt einflussreich (10).

Zusammenfassend, so einfach – vorlebende Influencer und Fridays-For-Future Teilnehmer, ohne argumentum ad hominem, haben einen scientifically approved Masterplan, der jetzt nur noch über die Straße, also über die wissenden Jugendlichen und den bekehrten Erwachsenen, den Politikern vor den Latz geknallt, also mit Nachdruck vermittelt werden muss. Die sind nämlich Schuld am ganzen Dilemma. Dies erreicht man z.B. am Freitag bundesweit auf der Straße #AlleFürsKlima oder wie es sich Luisa Neubauer von Fridays-For-Future vorstellt, denn Zitat:

Luisa Neubauer hält Flughafenblockaden für legitim…Die „Fridays for Future“-Aktivistin versteht außerdem gut, das System des gewinnbasierten Wirtschaftens infrage zu stellen (…) die Hauptorganisatorinnen der „Fridays for Future“-Demonstrationen, finden es vertretbar, Brücken oder Flughäfen lahmzulegen, um den Forderungen von Klimaschützern Nachdruck zu verleihen (11). Sicherlich würden zukünftig solche Aktionen, hinsichtlich des prallen Terminkalenders von Frau Neubauer, entsprechend mit ihr abgesprochen.

Ja, ziviler Ungehorsam ist in diesen Zeiten durchaus angebracht, sollte sogar öfters in Erscheinung treten. Bindet man jedoch Teile der Gesellschaft durch angekündigte Aktionen, wie für den kommenden Freitag?, z.B. seitens Extinction Rebellion, Zitat: Während der Demonstrationen für mehr Klimaschutz an diesem Freitag will die Umweltbewegung Extinction Rebellion strategisch wichtige Punkte in der Hauptstadt Berlin blockieren (12).

Wer ist der Leidtragende, wer soll durch solche Aktionen aufgerüttelt werden? Der gestresste Normalbürger, ob Fahrer, Lieferant, der Berufstätige? Das kann schnell geklärt werden, Zitat: «Die Teilnahme am Generalstreik mag für manche Menschen persönliche Konsequenzen haben. Aber nichts gegen die Klimakrise zu unternehmen, hat definitiv fatale Konsequenzen», sagte Carola Rackete, Sea-Watch-Kapitänin und Aktivistin bei Extinction Rebellion. Schon jetzt litten Menschen in der ganzen Welt an der Klimakrise, wie an der Hitze in Indien oder Hurrikans wie Dorian (12). Noch Fragen, Herr und Frau Normalbürger? Action ist angesagt, nicht der Alltags-Routinetunnel.

Dieser künstliche Druck, wird irgendwann nach hinten losgehen. Es gipfelt in Bevormundung und nicht im solidarischen Kampf, gegen die wahren Gegner. Gibt es in Berlin nicht genug Möglichkeiten genau diese Gegner zu blockieren und nicht Bürger zu gängeln, zu nötigen, nur des Aktionismus wegen? Wie vermittelt sich Ignoranz und vermeintliche politische Unmündigkeit, als die gängige Gesellschaftsordnung der Gegenwart?

Wenn, wie aktuell, mehrheitlich jüngere Demonstranten einer Gruppierung SandImGetriebe, Familien, Väter und Söhne, schlicht Interessierte, den Zugang zur IAA blockieren und höhnisch – Ihr könnt nachhause gehen (13) – anstimmen; dies über Twitter zudem feiern mit dem Satz: Brecht die Macht der Autokonzerne – der Haupteingang ist dicht (14), wird diese Aktion nur ein Ergebnis erreichen. Die böse Automobilindustrie wird müde lächeln und mit Sicherheit werden Großteile der Bevölkerung nur geringe Sympathien mit dieser jungen Protestbewegung entwickeln.

Was viele stört, ist die Tendenz zum Meinungsdiktat. Individuelle Sichtweisen werden zunehmend nicht geduldet und massiv angegangen. Ausgewogene Diskussionen scheinen unmöglich. Der Irrsinn, jeder normal denkende Bürger sieht doch die Probleme der Gegenwart, hat auch ein Interesse diese zu ändern. Die nun aktuell sich forcierende Verbal-Brechstange aus dem sog. Links-grünem bürgerlichen Milieu, konservativ bis in die Fingerspitzen, aber notfalls ein – und untergehakt mit dem Lager der NoNations-NoBorders-Antifa-WirWollenDasSo-Fraktion bündelt und zündelt an einer atmosphärischen Gemengelage, die diesem Land nicht gut tut.

Kommen wir zum eigentlichen Aufreger der Woche. Herbert Grönemeyers Antifa-Minutes-Of-Fame in Wien. Der entscheidende Satz lautet, Zitat: …an uns liegt es, zu diktieren, wie diese Gesellschaft auszusehen hat“. Da ist es, das Meinungsdiktat – radikal, unflexibel, unverrückbar. Gab es da nicht den berühmten Ausspruch des Philosophen Max Horkheimer aus dem Jahre 1939? „Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen.

Rückblick, Deutschland im November 2015. Ein Mensch, ein Künstler hat einen differenzierten Blick auf die gesellschaftliche Stimmung und entsprechenden Themen. Er stellt Fragen, die nicht gehört werden wollen. Er hört denen zu, die nicht gehört werden wollen. Er formuliert Sätze, die nicht geduldet werden.

Er heißt Xavier Naidoo, der Vorwurf, Zitat: In den vergangenen Jahren hatte er jedoch mehrfach Diskussionen ausgelöst – etwa als er am Tag der Deutschen Einheit 2014 vor Rechtspopulisten namens „Reichsbürgern“ sprach(…).

Naidoo konnte sich glücklich schätzen. Er hatte prominente Verteidiger. Einer dieser Verteidiger formulierte „empört“ folgende Sätze, Zitat: „Was jetzt auf seinem Rücken für ein absurdes Theater abgefertigt wird, ist unverständlich.“ Dann folgte folgender Satz, Zitat: „Wir brauchen keine Gesinnungspolizei oder Meinungsüberwachung, sondern hoffentlich 80 Millionen verschiedene Köpfe und Wahrheiten“

Dieser klar denkende Verteidiger hieß – Herbert Grönemeyer (15). Grönemeyer wird persönliche Gründe haben, vier Jahre später sich so zu präsentieren, wie jüngst in Wien. Die Forderung an individuelle Köpfe und Wahrheiten möchte wir ihm aber zugute halten und ihn und seine begeisterten Sympathisanten gerne daran erinnern.

Nur gemeinsam werden wir Lösungsmodelle für Gegenwart und Zukunft finden, nicht jedoch über das Diktat einzelner, gipfelnd in gesellschaftlichen Meinungsdiktaturen.

Quellen:

  1. https://www.grimme-online-award.de/archiv/2018/preistraeger/p/d/mailab-1/
  2. https://www.berliner-zeitung.de/wissen/klimawandel/klimastreik-in-berlin-firmen-ermutigen-mitarbeiter-zur-demo—schulfrei-gibt-es-nicht-33161246
  3. https://fridaysforfuture.de/allefuersklima/
  4. https://www.youtube.com/watch?time_continue=53&v=4K2Pm82lBi8
  5. https://www.berliner-zeitung.de/wissen/klimawandel/klimastreik-berliner-schueler-bekommen-fuer-gross-demo-kein-schulfrei—heftige-kritik-33172410
  6. https://www.berliner-zeitung.de/politik/meinung/klimastreik-mit-aller-macht-schueler-unter-druck—wer-nicht-mitmacht–hat-ein-problem-33178602
  7. https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2019/09/klimastreik-weltklimastreik-20-september-berlin-brandenburg-fridays-for-future.html
  8. https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/entrepreneurs-for-future-unternehmen-unterstuetzen-die-klimaaktivisten/25014364.html
  9. https://twitter.com/campact/status/1174244255583408129
  10. https://www.youtube.com/watch?time_continue=53&v=4K2Pm82lBi8
  11. https://www.welt.de/politik/deutschland/article200502934/Extinction-Rebellion-Luisa-Neubauer-haelt-Flughafenblockaden-fuer-legitim.html?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_twitter
  12. https://www.welt.de/regionales/berlin/article200370962/Klimaprotest-Extinction-Rebellion-plant-Blockaden-in-Berlin.html
  13. https://twitter.com/sascha_p/status/1173195340020879360
  14. https://twitter.com/Sand_imGetriebe/status/1173129456074051586
  15. https://www.welt.de/vermischtes/article149245086/Absurdes-Theater-Groenemeyer-verteidigt-Naidoo.html

Bildhinweis:  Screenshot YT 19.09.2019 maiLab

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