Tagesdosis 20.05.2020 – Die Gewalt der Ängstlichen (Podcast)

Ein Kommentar von Rüdiger Lenz.

„Jemand, der gar nicht weiß, dass es etwas zu wissen und zu verstehen gibt, ist überzeugt, dass die Grenzen seines Wissens und Verstehens die Grenzen des Wissens und Verstehens schlechthin sind und somit andere auch nicht mehr wissen oder verstehen können als er selbst.“(1)

Rainer Mausfeld, emeritierter Professor für allgemeine Psychologie an der Universität Kiel

Das Wesen der Gewalt: Lebst du schon oder überlebst du noch?

Ich verurteile jede Form der Gewalt. Ich weiß aus meiner beruflichen Erfahrung und Forschung als Gewalt- und Friedensforscher, dass die Menschheit auf jegliche Formen der Gewalt verzichten könnte. Warum sie es nicht will oder oftmals auch nicht kann, habe ich hinreichend in meinen Büchern dazu beschrieben. Politische Gewalt ist die Sprache der Diskurslosen, der Diskussionsverweigerer, der Ideologietotalitären und ganz besonders der Extremisten irgendwelcher Supernarrative.

Die meisten Lebens-Ideologien entspringen einer Ersatzhandlung. Sie sind im engeren Sinn Überlebensstrategien, die um das eigene Trauma herumgesponnen sind, weil diese Strategien den inneren Schmerz auf die Außenwelt projizieren kann und damit nicht mehr als eigenes Lebensschmerzhaftes gespürt und von einem selbst als solches erkannt und gelöst werden muss. Projektionen solcher Art werden somit dann häufig auf Menschen gelenkt, die anders denken, oder von einem anderen Lebensplan, einer anderen Lebensideologie überzeugt sind. Politik ist auch eine Traumabewältigungsstrategie, die das Auswuchern von Traumakollateralen ermöglicht. Wer das nicht glauben kann, der sollte sich unsere führenden Politiker einmal genauer anschauen und so manchen Superreichen gleich mit.

Diese Menschen wissen oftmals nichts von ihren inneren schmerzhaften Zuständen, haben diese stark verdrängt, doch genau durch dieses Verdrängen werden Ansichten, Haltungen und das eigene Verhalten zu Ersatzbefriedigungen. In der Psychologie nennt man diese Überlebensstrategien maladaptive Strategien im Gegensatz zu Copingstrategien. Copingstrategien sind keine Überlebensstrategien, sondern Bewältigungsstrategien von Lebensproblemen aller Art. Copingstrategien sind dem Problem nicht ausweichende Konzepte, sondern dem Problem zugewandte echte Lösungen, die dem Menschen seine Bewältigungskompetenzen wachsen lassen. Erkennt ein Mensch solche Lösungsstrategien, so wird dieser keine Gewalt als Lösung anwenden. Als Ausnahme bleibt einem solchen nur die Selbstverteidigung, die er in Notwehr oder Nothilfe anwenden wird. Dies zu verstehen ist wichtig, um echte Gewalttäter und echte Gewalttaten als solche mühelos und ohne Umschweife zu erkennen.

Wer als Lösung seiner Probleme oder seiner Weltsicht ständig Gewalt anwendet oder diese ständig erzwingt, ist ein Gewalttäter. Dabei spielt es gar keine Rolle, ob er dies politisch, familiär, militärisch oder an Fremden anwendet. Legitimieren wird ein Täter seine Gewalt immer. Auch das gehört zur Strategie der Gewalt. Denn aus dem Legitimationsgrund holt er seine zahlreichen Rechtfertigungsgründe, um Gewalt als legitimes Mittel anwenden zu können. Das Motiv zur Gewalttat ist immer das gleiche: Nichtbewältigung kognitiv lösbarer Umstände, die somit zum Problem im eigenen Weltbild erscheinen. Wie diese kognitiv lösbaren Umstände zu erlernen und zu bewältigen sind, liegt im Wesentlichen an der eigenen Bereitschaft, seine Konflikte lösen und bewältigen zu wollen, oder im umgekehrten Fall, seine Konflikte als Projektionen im Gegenüber als Ursache des eigenen inneren Schmerzes gespiegelt zu sehen und diese dann so zu emotionalisieren, als kämen sie nicht vom eigenen Inneren, sondern vom Gegenüber. Das ist das Wesen jeder Form der Gewaltanwendung. Nicht der Hass, sondern die Angst ist das Gegenteil der Liebe. In Ermangelung, geliebt zu sein erwächst in uns die Angst. Geliebt zu sein ist die Heilkraft aller Gewalt im Menschen. So, und jetzt genug von diesem trockenen Thema. Kommen wir zur Gewalt.

Ich bin raus

In Stuttgart gab es einen Anschlag auf zwei LKWs des Teams Querdenken 711, um Michael Ballweg. Stunden später wurden drei Menschen von einer Horde Vermummter, schwarz gekleideter Menschen derart stark zusammengeschlagen, dass einer von ihnen später auf der Intensivstation in ein künstliches Koma versetzt werden musste. Nachdem die Horde aus 30 bis 50 Schlägern die drei Personen niederprügelten und diese bewegungslos auf dem Boden verharrten, kamen ca. 10 der Schläger zurück, um noch einmal heftig mit den Füßen auf die drei Personen einzutreten. Viele Anwesende, die Zeugen der Schlägerei wurden, vermuten, hinter der Tat die Antifa erkannt zu haben. Am nächsten und auch am übernächsten Tag gab es nur eine Zeitung, die darüber berichtete. Alle anderen Zeitungen schwiegen. Laut Zeugenberichten hörte man Explosionen, und zwar kurz bevor die beiden LKWs in Brand geraten. Wenn das stimmen sollte, so war dies ein terroristischer Anschlag, der darauf zielte, die Veranstalter zu schädigen. Ob die Täter wussten, dass zur Zeit des Anschlages niemand in den Fahrzeugen war, ist noch zu klären. Der Veranstalter Michael Ballweg erklärte jedenfalls am Abend der Veranstaltung seinen Rückzug als Veranstalter und damit dürfte klar sein, dass eine weitere Demonstration in Stuttgart nicht mehr stattfinden wird (2, 3, 4). Das Ziel der Gewalttäter ist damit erreicht.

Ken Jebsen nutzt Studio von attackierter TV-Produktionsfirma

Ein Team der ZDF heute-show wurde am 1. Mai in Berlin von 15 bis 20 vermummten Personen angegriffen und krankenhausreif geprügelt. Die Staatsanwaltschaft in Berlin ordnet die Täter dem linksextremen Milieu zu (5). Blitzschnell und mit äußerster Konzentration sollen die Täter, die schwarz gekleidet und vermummt waren, auf das ZDF-Team losgerannt sein und mit brutaler Härte selbst die drei Security-Begleiter zu Boden gestreckt haben. Als alle verletzt zu Boden sanken, sollen die Täter wieder blitzschnell in ihre Fluchtfahrzeuge gestiegen sein, und sind weggefahren. Abdel Karim, der Leiter des ZDF-Teams, war der einzige des Teams, der unverletzt blieb. Er erklärt in dem beigefügten Video, dass sein Team die ganze Zeit von Polizeikräften umringt worden sei. Überall, so Karim, war an dem Tag Polizei. Diese Tat stand am nächsten Tag in allen Zeitungen und alle Medien brachten ihre Empörung dazu zum Ausdruck. Wie schon beschrieben, die schäbige Tat fand am 1. Mai statt. Nun, 17 Tage später, brachte Spiegel-Online einen Bericht heraus (6), in dem die Autoren des Artikels Ken Jebsen in Zusammenhang mit der Tat bringen wollen. Und dies nur deswegen, weil sein Team zuvor davon erfuhr, dass das Team der heute-show am 1. Mai dort drehen wollte. Der Artikel über diese Verbindung ist von drei Autoren geschrieben, deren Spezialgebiet kriminelle Organisationen sind. Am Tag vor dem Anschlag, so der Artikel, soll das Team KenFM in den Studios von TV-United gedreht haben und ein Team von TV-United war für die heute-show engagiert worden, an dem Tag, als das heute-show-Team angegriffen wurde. Das ist alles. Das sind die Indizien, die für die drei Autoren dafür sprechen, Ken Jebsen in Tatzusammenhang mit dem feigen Anschlag, an dem 15 bis 20 Vermummte Personen in Profimanier das Team der heute-show krankenhausreif geschlagen haben soll. Die Überschrift des Artikels auf Spiegel-Online lautet, Ken Jebsen nutzt Studio von attackierter TV-Produktionsfirma. Viele Formate von KenFM werden dort produziert.

So heißt es in dem Spiegel-Online-Artikel, „Recherchen von SPIEGEL TV legen eine bislang unbekannte Verbindung zwischen KenFM und der Produktionsfirma TV United offen, deren Kamerateam während des Drehs für die „heute-show“ attackiert wurde. So zeigen interne Dokumente von KenFM, dass eine von Ken Jebsen moderierte Talkshow seit Jahren in einem Studio von TV United produziert wird. Nur einen Tag vor der Veröffentlichung des Videos, in dem auf KenFM auf die „heute-show-„Dreharbeiten hingewiesen wurde, fand dort die letzte Aufzeichnung von Jebsens Talkshow statt. Offenbar führte eine Indiskretion in den Reihen der Produktionsfirma dazu, dass das KenFM-Lager während der Arbeit im Studio von TV United Wind von dem Dreh für die „heute-show“ bekam. Auf Nachfrage, warum er das Studio ausgerechnet an Jebsen vermietet, antwortet TV-United-Geschäftsführer Harald Ortmann, dass Ken Jebsen nur einer von vielen Kunden sei. Eine Kündigung des Mietverhältnisses sei rechtlich kaum möglich. Ein Motiv für einen Angriff auf das Kamerateam ergebe sich aus der Geschäftsbeziehung zu Jebsen für ihn nicht, so Ortmann. Das LKA Berlin habe man am 4. Mai darüber informiert, dass Ken Jebsen das Studio nutze. Nach Informationen von SPIEGEL TV gehen Ermittler nun auch der Frage nach, ob die mutmaßlich linksradikalen Angreifer das Kamerateam gezielt angriffen, weil die Produktionsfirma mit Ken Jebsen zusammenarbeitet.

Wer also mit Ken Jebsen zusammen arbeitet, der kann von einem 20 bis 30-Mann starkem Team überwältigt und zusammengeschlagen werden. Man soll also lieber die Finger von Ken Jebsen lassen, sonst droht eine krankenhausreife Schlagverletzung. Nun, auch meine Sendung M-Pathie auf KenFM wird dort gedreht. Ich kenne Ken Jebsen seit nunmehr acht Jahren und wir haben viel miteinander geredet und haben so manche Zeit miteinander verbracht. Ken Jebsen oder KenFM so etwas anzudrehen ist das Schäbigste, was ich bisher über ihn von anderen gehört habe, um ihn beruflich zu vernichten. Das, was dem heute-show-Team passiert ist, klingt für mich nach einem Einsatz der Dienste.

Die aktuelle Kamera

Ein versierter Leser erkennt sofort das Framing des gesamten Artikels (6) und weiß, warum man diese drei Autoren damit beauftragte, den Artikel zu schreiben. Ihr Stil ist kriminaltechnisch und kennt das Wording der Ermittlungshypothese. Das wirkt beim Lesen auf all diejenigen, die in Reihe und Glied der Regierungs- und Mainstreamwelt schön in der Angst und im Gehorsam völlig unkritisch zur Mehrheitsmeinung stehen. Nun lässt man ja nichts unversucht und so versuchen sich die im Untergang befindenden Medien natürlich an ihren letzten Strohhalmen festzuhalten. KenFM hat in den letzten zwei Monaten enorm an Zuwachs zugelegt. Der Grund dafür liegt in der Qualität der Aufklärungsbereitschaft aller dort mitwirkenden Journalisten und Publizisten, der unterschiedlichen Formate und der allgemeinen Professionalität, wie die einzelnen Arbeiten dargeboten werden. KenFM ist das am häufigsten besuchte Portal für Aufklärung in den alternativen Medien, deutschlandweit. Und es steht für die Leitmedien zu befürchten, dass KenFM noch bekannter und beliebter wird. Und wenn das geschieht, dann bestimmt KenFM das Informationsgeschehen der Republik mit. Das wollen sie nicht, das darf nicht sein. Mischt doch dieser Kanal ein ganz anderes Publikum auf und enthüllt die Machenschaften und Machtergüsse der selbst ernannten Elite.

Vor allem deren korruptes Verhalten zu den nordatlantischen Think Tanks aller Couleur. Auch die Leitmedien verhalten sich zu den alternativen Medien so, wie die etablierten Parteien zu neuen Parteien. Sie wollen sie um jeden Preis loswerden. Denn die Neuen gefährden ihre Macht, die sie sich gegenseitig ja schon aufgeteilt haben. Und Machtverlust wollen sie nicht. Das ist der springende Punkt und genau das strebt der SPIEGEL Online-Artikel an. Er will den Interessenten Angst machen: Lass die Finger von diesem Jebsen, der ist ganz sicher kriminell und steht zumindest in unserem Blatt als verdächtiger da. Er könnte es gewesen sein. Sein Team könnte, schwarz gekleidet, aus den Autos gesprungen sein, und das ZDF-Team krankenhausreif geschlagen haben. Immerhin, das Wording der letzten acht Jahre um Ken Jebsen hat nichts ausgelassen. Vom Holocaustleugner, zum Neurechten, zum Antisemiten, ja zur Kakerlake der Medien, der nur lügt, spinnt, verführt und unsere wahrhaftigen Recherchearbeiten ständig in den Dreck tritt. Ob Ken Jebsens Wohnung schon verwanzt ist? Ob das Studio schon verwanzt ist? Mittlerweile traue ich nicht nur der Regierung nicht über den Weg. Ich traue den ganzen Hofberichterstatter der Regierung nicht mehr über den Weg, denn längst sind sie das, was in der DDR die aktuelle Kamera war, nur noch viel effizienter und verlogener.

Was die Anderen dann wohl über mich denken würden!?

Sie haben Angst vor Ken Jebsen im Besonderen und ganz allgemein vor dem Portal KenFM. Und damit haben sie Angst vor euch als Publikum, vor den Nachdenkseiten, vor dem Magazin Rubikon, vor RT, vor einfach allen, die alternative Perspektiven im Internet anbieten und die vor allem vieles durchschauen und den Mund nicht halten wollen. Sie haben vor all diejenigen Ängste, die sich nicht anpassen wollen:

Konsumiere,

arbeite wie blöd,

halts Maul und nimm, was wir dir geben,

schau in die Glotze und befüll dein Gehirn damit,

denke nicht über andere Dinge nach und bete die Welt an, die wir für dich gestaltet haben,

entdecke nicht die Truman-Show, die wir nur für dich erschaffen haben.

Sie haben Angst davor, dass immer weniger Menschen ihren Verdrehungen folgen werden. Sie schützen die Regierung, denn sie haben sich schon lange auf eben diese eingeschworen. Sie haben ihre Blattlinie nach ihr gerichtet und sind dabei derart festgezurrt mit diesem Staat, dass sie gar nicht mehr von ihm ablassen können, ohne dabei dann selbst unterzugehen. Sie halten die Lüge aufrecht, die ihren Lesern sagt: Alles ist in Ordnung, wir werden den Eisberg nicht rammen! Haben diesen aber schon vor Jahren gerammt und verdecken mit List und Tücke die Schieflage des Schiffes. Auch ihre Leser haben bemerkt, dass etwas kippt, doch halten sie die ihnen angeordneten Gurte für ein Hilfsmittel, das ihnen eine schönere Sicht auf das Meer bietet. Die, die ihnen sagen, dass das Schiff ja am Untergehen ist, halten sie für Verschwörungstheoretiker, für vollkommene Spinner, ja Neurechte oder Querfrontler, oft auch als Faschos. Und so gehen sie nicht in die Boote und bemerken auch nicht, dass das Schiff immer tiefer im Meer versinkt. Es gibt noch Champagner und die Musik spielt. Und überhaupt! Was sollen denn dann die Anderen denken, wenn ich in das Rettungsboot gehe und dann geht dieses Schiff nicht unter? Was ist dann!? Wie stehe ich denn dann da? Völlig unglaubwürdig! (7)

Dieses Jahrhundert gehört den freien Denkern

Wie sagte es der Regierungssprecher Steffen Seibert am 11. Mai 2020 noch so grundehrlich: Es gibt in Deutschland eine freie und unabhängige Medienlandschaft, die über alle Aspekte der Pandemie und alle Aspekte der politischen Reaktionen darauf informiert. Jeder kann sich in vertrauenswürdigen Quellen über den Stand und die Kontroversen, auch der Wissenschaft, sowie über das Für und Wider politischer Entscheidungen unterrichten und das ist gut. (8)

Ich bin mir sicher, diese Leute glauben wirklich, was sie sagen. Ihre Weltbilder sind für sie vollkommen schlüssig. Am Besten kann man diese ganzen realitätsfernen Narrative an einer Veranstaltung der Antifa erkennen, die in Berlin am 16. Mai 2020 vor dem Rosa Luxemburg-Platz stattfand. Das Team von eingeschenkt.tv hat dort ein paar Fragen an die Teilnehmer der Antifa gerichtet und Antworten bekommen (9). Es wäre mal äußerst interessant, wenn sich ein kundiger Psychologe einmal mit den Traumaauswüchsen der Menschen in Bezug zu ihren selbst gebildeten Weltbildern und narrativen auseinandersetzen würde. Ich wäre gespannt auf das Ergebnis, das ich mir allerdings schon lange selbst gemacht habe. Die Feinde in diesem Jahrhundert sind längst benannt. Es sind alle, wirklich alle Alternativen zum bestehenden Zombie-Weltbild derer, die am Aas der Nachkriegspolitik und des Nachkriegsdenkens festhalten, weil sie allesamt eine nackte Angst vor ihrer eigenen inneren Kraft, Freiheit und Liebe haben. Sie haben vor alldem so einen Schiss, dass man diese Angst einhundert Meilen gegen den Wind noch riechen kann. Sie wollen schlichtweg so einfältig bleiben, um frei von allen Narrativen, Weltbildern und Ideologien der Nachkriegsordnung denken zu können. Und nur deshalb heißt ihr ärgster Feind Ken Jebsen (10). Für mich allerdings ist er ein Freund. Und jeder ist mein Freund, wenn er oder sie sich im freien Denken dem eigenen freien Geist zuwendet und ihm folgt.

Freunde, dieses Jahrhundert ist unser Jahrhundert. Denkt daran und bleibt aktiv. Wir sehen uns auf der Straße.

Quellen:

(1) https://www.youtube.com/watch?v=VXhK8uN6WyA&t=1s

(2) http://www.pi-news.net/2020/05/stuttgart-zwei-schwerverletzte-nach-antifa-ueberfall/

(3) https://www.t-online.de/tv/news/panorama/id_87892500/stuttgart-brandanschlag-auf-lkw-fuer-corona-demo.html

(4)https://www.rnd.de/panorama/gross-demos-gegen-corona-massnahmen-vor-dem-aus-organisator-kundigt-ruckzug-an-Z23J37CV7FBWZAWIJ6FNVMFS4A.html

(5) https://www.youtube.com/watch?v=hh9IcOL9fKA

(6)https://www.spiegel.de/panorama/angriff-auf-heute-show-ken-jebsen-nutzt-studio-von-attackierter-tv-produktionsfirma-a-fd0129b7-0fbd-49d4-8410-ef5ee5960b73

(7) Ab Minute 27:40 https://www.youtube.com/watch?v=j73pXNklhFc

(8) https://twitter.com/phoenix_de/status/1259821139372670977

(9) https://www.youtube.com/watch?v=yl2WiVAPTQ4

(10) https://www.youtube.com/watch?v=mfHGKbI-K1Q

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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Bildquelle: FGC / shutterstock

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