Tagesdosis 20.7.2018 – Treffen Trump/Putin und Militaristen am Rande des Nervenzusammenbruchs

Ein Kommentar von Klaus Hartmann.

Das Treffen der Präsidenten Trump und Putin in Helsinki wird einen langen Nachhall haben. Denn der Befund „keine konkreten Ergebnisse“ aus den Abteilungen für Betreutes Denken (hier der GEZ-finanzierten ARD-Tagesschau) wird durch ihre eigene Aufgeregtheit und Hetze selbstredend Lügen gestraft. Der ARD-US-Korrespondent Niemann brachte die Trump-Erklärung, „es eröffneten sich jetzt neue Möglichkeiten für Frieden und Stabilität“ mit dem entlarvenden Satz zusammen: “der überwiegende Teil der Begleitpresse hier reagierte entsetzt“.

Besser aufeinander schießen statt miteinander reden – so lautet offenbar das Leitmotiv der Medienmeute angesichts des sie so fürchterlich frustrierenden Treffens. Was von dem Treffen zu halten ist, dazu hat man es nicht abwarten müssen, es hätte gar nicht stattfinden müssen. Denn das ist auch das Hauptproblem: Es hätte gar nicht stattfinden dürfen, wenn es nach der transatlantischen Kriegspartei gegangen wäre. Deshalb hat das Erste Deutsche Regierungsfernsehen schon drei Wochen vor dem Ereignis für die rechte Sicht auf das Treffen gesorgt: „Kritisch beäugt“ werde der Gipfel, meldet ein gewisser Ganslmeier vom ARD-Studio Washington, und stellte seinen Beitrag unter das Motto: „Kritik an Trumps ‚Kniefall‘ vor Putin“.

Das (GEZ-finanzierte) Regierungsradio Deutschlandfunk meldete zwei Tage vor dem Ereignis: „Vor Treffen mit Putin: US-Präsident Trump – brandgefährlich“. Der US-Korrespondent Kößler vom Deutschlandradio aus Washington weiß um die Gefahr: „Trump hat sich noch niemals kritisch über den starken Mann im Kreml geäußert“, und er sei sich „mit Wladimir Putin in bedenklich vielen Punkten einig“. Kößlers Alptraum geht weiter, da es „die beiden mächtigsten Männer der Welt in der Hand haben, die Nachkriegsordnung aus den Angeln zu heben. Die Rede ist bereits von einer Neuauflage Jaltas, der machtpolitischen Aufteilung der Welt, dieses Mal unter Einbeziehung Chinas.“

Jalta als Konferenzort der Alliierten der Anti-Hitler-Koalition löst immer noch bemerkenswerte Reflexe aus, die man eher nicht antifaschistisch nennen kann. „In Trumps und Putins neuer Welt würden keine Regeln mehr gelten, sondern allein die Macht. Und nicht die Stärke des Rechts. Sondern das Recht des Stärkeren“, so unser bezahlter Regierungskorrespondent, nach einem Dutzend völkerrechtswidriger Angriffskriege. Fortgeschrittene Demenz? Nein, wahrscheinlich nur Lügenpresse in Hochform.

„Trump ist Putin nicht gewachsen“ – diese Äußerung des US-Autors D’Antonio machte „Bild“ zur Schlagzeile. Da ist der deutsche Außenminister zum Glück von anderer Statur. Das Bewusstsein darüber verlieh ihm sogar die Kraft, vor dem Gipfel den US-Präsidenten „warnen“ zu können. Nach dem ersten Schreck über so viel diplomatisches Talent denkt man zwangsläufig an den legendären Bayern-Trainer Giovanni Trapattoni: „Was erlauben Maasmännchen?“, und setzt mit Trapattoni fort: Ein Minister „wie Flasche leer“.

Die „Süddeutsche“ brachte am Tag des Treffens ein Interview mit dem Moskauer Politologen Kolesnikow, Tenor: „Für Putin ist Trump ein nützlicher Idiot.“ Die Hetze nach dem Treffen unterschied sich davon nicht. Im (GEZ-finanzierten) „ARD-Brennpunkt“ wurden Russlandhasser wie Lielischkies und Röttgen vernommen, mit dem Ergebnis: „Man hat das Gefühl, Putin hat Trump massiv in der Hand“. Kommentar eines Rainald Becker: „Da haben sich zwei Gefährliche gesucht und gefunden“. Während seriöse Information Fehlanzeige ist, kam man bei der Suche nach dem größten Skandal des Treffens zielsicher zur vermeintlichen „Einmischung Russlands in den US-Präsidenten-Wahlkampf“. Die Ermittlungen zur sogenannten „Russland-Affäre“ nannte Trump treffend eine „Hexenjagd“, und Putin „innenpolitische Spielchen“. Darauf erwiderte der Oberkommandierende der US-Russlandhasser John McCain, der Helsinki-Gipfel sei „einer der infamsten Auftritte, die ein amerikanischer Präsident je hatte“, und Obamas CIA-Chef und IS-Förderer John Brennan sprach gar von „Landesverrat“. Abgeordnete der Demokraten wollen jetzt Trumps Dolmetscherin vorladen, damit sie ausplaudert, was unter vier Augen mit Putin besprochen wurde.

Sonderermittler Mueller hatte rechtzeitig zur Störung des Gipfels eine Anklageschrift gegen russische Geheimdienstmitarbeiter in die Welt gesetzt, Vorwurf: Diebstahl und Veröffentlichung vertraulicher Dokumente, „mit dem Ziel, Clintons Glaubwürdigkeit zu beschädigen“. Bedauerlicherweise wurde auf der Gipfelpressekonferenz nicht aus den Mails der Kriegsverbrecherin zitiert, die sie u.a. als Unterstützerin des rechten Staatsstreichs in Honduras und als treibende Kraft beim Aggressionskrieg gegen Libyen zeigen. Das sind die wirklichen Skandale, nicht deren Aufdeckung. Die „Verräter“-Rufe nötigten Trump nach seiner Rückkehr zum Bekenntnis, er habe sich bei der Pressekonferenz missverständlich ausgedrückt: „Warum sollte Russland nicht verantwortlich sein?“, hätte der Satz eigentlich heißen müssen, allerdings ergänzte er: „Es könnten auch andere Menschen sein. Es gibt eine Menge Menschen da draußen.“

Am Abend nach dem Treffen hatte (der GEZ-finanzierte) Atlantikbrücken-Kleber einen Kleine-Brockhoff (nicht zu verwechseln mit dem Großen Brockhaus) zu Gast. Der war zuvor Planungsstabschef beim Pfaffen-Präsidenten Gauck, jetzt beim „German Marshal Fund“, dessen Name schon belegt, dass hier lupenrein deutsche Interessen vertreten werden, und der „eine millionenschwere Stiftung des Bundes“ sein soll, wie Kleber bemerkte. Kleine-Brockhoff gab zum Besten, „dass dieser Präsident die Weltordnung, wie sie existiert, umkrempeln will“. Diese Befürchtung erklärt ziemlich genau das Hyperventilieren der militaristischen, transatlantischen Hirnis und der als NATO-Pressestellen arbeitenden Medien.

„Ist Präsident Trump ein Verräter, weil er Frieden mit Russland will?“, fragt der konservative ehemalige US-Unterstaatssekretär Paul Craig Roberts. Die Kriegsverbrecherin und Clinton-Freundin Madeleine Albright befindet jedenfalls: „Der Stuhl des Führers der freien Welt ist leer“. Für die Londoner Times „ist klar, dass die Bündnisse, auf denen sich die Weltordnung gründet, in Gefahr sind“. Na, wenn das keine gute Nachricht ist. So hatte schon Rainer Rupp (RT deutsch, 16.07.18) analysiert: „Im Westen grassiert die Angst – vor dem Frieden. Sie haben Angst um ihr verbrecherisches Geschäftsmodell, von dem sie jahrzehntelang profitiert haben.

Bleibt noch die Frage, warum jene, die sich ganz ironiefrei selbst „Qualitätsmedien“ nennen, so ein jämmerliches Bild abgeben: Gift und Galle verspritzen, auf unterstem Niveau. Wollen sie Einschaltquoten und Auflagen weiter senken? Wollen sie bekräftigen, wie gleichgeschaltet sie sind, dass sie Soldschreiber der NATO sind, dass sie den Titel „Lügenpresse“ zu Recht tragen?

Eines scheint ihnen bei ihrem jüngsten Manöver gründlich misslungen zu sein: Den Trump hauen, aber den Putin meinen, sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen. Dass dies nicht meiner Fantasie entspringt, bestätigt der FAZ-Leitartikler am 18.07.18: Man dürfe den Widerstand gegen Trump nicht nur als Empörung deuten, „sondern auch und vor allem als Versuch, Putin das Spiel zu verderben“. Doch ist dieser Zwei-Fronten-Krieg gegen die Präsidenten der USA und Russlands zu gewinnen? Offenbar nicht, denn zwecks Erfolgskontrolle für die Wirksamkeit der eigenen Gehirnwäsche werden immer wieder Meinungsumfragen veranstaltet, so zuletzt vom Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur. Ergebnis: Quer durch die Anhängerschaft sämtlicher Parteien hält man Putin für sympathischer, kompetenter und mächtiger und Trump für gefährlicher. Fast zwei Drittel der Deutschen (64 Prozent) halten Trump für eine größere Gefahr für den Weltfrieden als Putin (16 Prozent).

Na, da haben die Meinungsmacher aber was gekonnt. Auf welch seltsame Wege sie ihr Anti-Trumpismus verschlägt, belegt gerade der „stern“-Kolumnist Hans-Ulrich Jörges in der Ausgabe vom 19.07.18: Nicht die USA, sondern die anderen EU-Staaten sollten raus aus der NATO, denn da habe Trump schon Recht – die NATO sei obsolet. So verquer man die Argumentation finden mag, Hauptsache das Ergebnis stimmt. „Raus aus der NATO“ ist das wirksamste Gegengift, die logische Konsequenz aus der antirussischen Volksverhetzung und Konfrontationspolitik.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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19 Kommentare zu: “Tagesdosis 20.7.2018 – Treffen Trump/Putin und Militaristen am Rande des Nervenzusammenbruchs

  1. Die Aussicht der Kapitalisten aus der Realwirtschaft, und Trump gehört dazu, den Leuten Milliarden
    von Kühlschränken, Bierdosen, Computern, Mobiltelefonen und Mopeds zu verkaufen, und noch
    die Infrastruktur dazu um das alles am laufen zu halten, ist so verlockend, das jetzt die, die die
    Kundschaft mit ihren Kriegen töten wollen, oder mit anderen Methoden in die Armut treiben,
    abserviert werden.

    • Ich lasse mir das nicht mehr länger gefallen! (Howard Beale – Network 1976)
      Am 28.11.2010 veröffentlicht

      Ausschnitt aus dem Film „Network“ von 1976 – er ist heute vermutlich genauso aktuell wie damals!
      https://www.youtube.com/watch?v=lCX3_CQzXnU

      Howard Beale erhält Demokratie Lehrstunde (Network 1976) – NWO
      Am 20.07.2013 veröffentlicht

      Der Film Network aus dem der Ausschnitt stammt ist aus dem Jahre 1976 (angesichts der aktuellen Lage glaubt mann es kaum). In diesem Ausschnitt bekommt der Idealist Howard Beale kannhart zu spüren wie es ausgeht wenn mann sich mit den Strippenziehern der Globalisierung anlegt.
      https://www.youtube.com/watch?v=qwFtewGd5d0

    • Die Scheinakkumulation des Kapitals in der Finanzblasenökonomie dadurch „heilen“ zu wollen, dass man durch Regulierung eben der Realökonomie auf die Beine helfen will, die seit Anfang der 1970-er Jahr in der Profitkrise ist, und dadurch erst als Simulation gelingender Wertverwertung die diversen Blasen hervorgerufen hat – namentlich durch mittlerweile 1000ende Jahre Vorgriff auf Wert, der wohl nie mehr realisiert werden kann und wird – führt nirgendwo mehr hin; ist allenfalls Auslöser und Beschleuniger des Offenbarwerdens der Krise der Wertvergesellschaftung.

      Das Kapitalverhältnis, das bei weiterem mehr umfasst als „Ökonomie“, sondern die Welterklärung der gegenwärtigen Epoche ist, die auf den Zusammenbruch der Religion als Formation im 16. Jahrhundert als eine der vielen Möglichkeiten der damaligen Bruchzeit zufällig folgte, lässt sich nicht gesund pflegen. Kein Bestandteil des Modernen Ensembles kann gegen das andere ausgespielt werden: der Staat(richtig National-Staat) war immer tief, die Demokratie immer die „wahre Demokratie“ usw. Durch ein Berufen auf solche Begriffe, kommen keine neue Qualitäten ins Spiel. Kritik führt nicht über die Formation, schon gar nicht ein dysfunktionale Formation hinaus, sondern bleibt notwendig ihrem Gegenstand verhaftet.

    • Ich verstehe kein Wort!

      Wenn der Kühlschrank laufen soll brauche ich eine Steckdose und am anderen Ende z.B.
      ein Gasfeld in Sibirien, oder eine Windkraftanlage in Deutschland.
      Wenn das Auto laufen soll brauche ich eine Zapfpistole und am anderen Ende z.B.
      einen Bohrturm in Saudi Arabien.
      Das ist Realwirtschaft.
      Das heutige Finanzsystem ist Betrug, das braucht kein Mensch.

    • Dass kein Wort verstanden wird, mag daran liegen, dass es jetzt seit wohl 30 Jahren – zumindest – nicht mehr üblich ist, in Gesamtzusammenhängen zu denken und die dafür vorhandene Sprache zu benutzen.
      Weiter:
      Das „ich“ in Bezug auf Steckdose ist sehr aussagekräftig. Damit wird eine ganze „Welt“ vorausgesetzt, in welcher das „ich“ keinen Zugang mehr zu Überlebensmitteln und deren Grundlagen hat und einen Kühlschrank benötigt, den es ebenfalls aus industrieller Produktion durch Verkauf seiner Arbeitskraft erwirbt. I sold my soul to the Company Store!
      Wenn Sie auf weltweite Güterkreisläufe Bezug nehmen sollten, waren diese existent bevor es „Realwirtschaft“ ab dem 17. Jahrhundert gab. Hier geht es um Warenförmigkeit in der Moderne … aber ein wenig Begrifflichkeit zumindest, scheint ja zuviel der Mühe.
      Das heutige Finanzsystem ist ebenso wenig Betrug wie der angebliche Priesterbetrug in der religiösen Formation. Sie verkennen hier sowohl Inhalt und Form des Reichtums in der Epoche vor der unseren – die an sich selbst scheiterte – und der heutigen. Einst war Reichtum substantiell und konkret, in der Moderne ist Reichtum abstrakt und wertförmig, das heißt auf Leistung pro linearer Zeit bezogen, oder anders gesagt: objektivierte Zeit.
      Nachtrag: Das Öl im Gebiet, welches seit kurzer Zeit als Saudi-Arabien bekannt ist, weil die westliche Zivilisation in ihrem abstrakten Universalismus jedwede andere Zivilisation – durchaus extrem gewalttätig – beseitigen muss, daselbst dann Nation-Building betreibt, auch wenn dies in der Peripherie bloß zu Fratzen ihres eigenen (angeblichen) Anspruchs führt, ist letztlich schwarzer, giftiger Dreck, welcher über Jahrtausende gemieden wurde. Sie benötigen ihn, um von A nach B zu kommen, um Ihre schiere Arbeitskraft pünktlich anzubieten und abzuliefern, sich als menschliches Wesen reduziert auf Effizienz (Wert) und jeder Eigenart entkleidet „anwenden“ zu lassen und so ein wenig Wert (Lohn) abzubekommen, um Ihre persönliche Reproduktion durch fragwürdige Produkte ebenso entfremdeter Arbeit fristen zu dürfen … for the time being.
      Realwirtschaft ist keine Qualität, die gegen die Finanzwirtschaft geltend gemacht werden kann. Eins gehört in unserer Epoche zum anderen, wobei – aber das führt jetzt über diesen und Ihren Beitrag hinaus – sogenannte Realwirtschaft längst nur noch Anhängsel und Vorzeige-Feigenblatt der Finanzblasenökonomie ist. Das „Geld“ ist an der Börse, weil es in der „Realwirtschaft“ schon lange keinen abstrakten Wert-Profit mehr zu erzielen gibt.

    • @ petra
      Da sie sich nicht klar äußern können, ähnlich wie fr.bonath und hr. lenz, zeigt mir wie wenig sie sich mit Geschichte und deren zusammenhänge auskennen!
      Um ihnen die grundlegenden fakten näherzubringen:
      1. Arbeitsteilige Gesellschaften gibt es seit ca. 5000-1000 Jahren
      2. Damit beginnt der verteilungskonflikt
      3. Es gab immer eine Epoche der Partizipation am Erfolg der gemeinsamen Errungenschaften
      4. Die uns heutige beherrschende Theorie der Neoklassik, ist ja nicht neu!

      Wieso ist der Führer an die macht gekommen? Ja richtig, er hat mit der Austerität eines hr. Brüning gebrochen. Für euch Geschichtslosen, dass wird auch das Ende er EU sein, aus den gleichen Gründen!

      Heute werden die leute verblödet mit irgendeinen „spurengas“-klimawandel und konstruktiven Kriegen und „lass dein geld arbeiten“ und immer pünktlich die gez bezahlen und spendet für die alternativen medien! Leider, leider wird das selbstständige Denken dadurch ausgeschaltet. Ich will nicht vorweggreifen, in bestimmten Bereichen braucht man eine Gemeinsame (von oben) Steuerung (ökonomischer GESAMTWIRTSCHAFICHE _Partizipatorischer Natur) und in anderen Bereichen eben nicht.

    • Wollte eigentlich einen Kommentar zur Tagesdosis hinterlassen, aber Ihr Austausch mit Petra hat einfach den Vogel abgeschossen.
      Ihre Meinung, Thomas Erler, teile ich nicht, das nur am Rande.

      Zu Ihnen Petra, sind Sie ein Hausarbeitenautomat oder nur – verzeihen Sie meine Ausdrucksweise, aber Überspitzung tut hier not – durch die übliche studentische Hirnwäsche gelaufen?
      So kann man doch keinen Meinungsaustausch in einem Leserforum führen.
      Was Sie hier abliefern ist die Zurschaustellung vermeintlicher Überlegenheit durch Herrschaftssprache, eine klassische Technik der sg. Elite im Umgang mit dem „Pöbel“.
      Da Sie in diesem Forum kommentieren, gehe ich davon aus, daß Sie auch das ein oder andere, von Jebsen geführte, Interview gehört haben. Oft bittet er seine Gesprächspartner Fremdwörter in klarer Alltagssprache wiederzugeben und komplexe Sachverhalte, für jedermann verständlich auszudrücken – bei Ihnen hätte er viel zu tun.

      Abgesehen davon geht Ihre Replik an der Semantik des Kommentars, der sich auf den o.a. Primärtext bezieht, in Gänze vorbei. Auch wenn der Konnex, den Herr Erler beschreibt, fragwürdig erscheint, so trifft er doch eher das Essential des originären Beitrags.
      Vereinfacht ausgedrückt: ( Herr Erler bitte verzeihen Sie )
      Die Expansion subterraner Knollenfrüchte, verhält sich reziprok proportional zur intellektuellen Kapazität des Agrarökonoms.

    • Hallo Petra,
      das war ein sehr interessanter Meinungsaustausch. Der Kern der Sache ist
      ganz einfach: Für Sie ist Öl giftiger Dreck, für mich ist Öl Energie und Energie
      ist die Basis für das Leben und Wohlstand.
      Wir Leben in zwei verschiedenen Welten. Das kann man auch überdeutlich
      an der Sprache erkennen!

      @keeneahnung: Arbeitsteilige Gesellschaften gibt es seit 5000-10000 Jahen
      Arbeitsteilung ist so alt wie die Menschheit selbst, das wird offensichtlich im
      unterschiedlichen Körperbau von Mann und Frau.

    • Sie haben allerdings Recht, dass in den letzten 30 Jahren folgendes Phänomen zu sehen und zu lesen ist: Theoretischer Analphabetismus ist en vogue im Sinne von ignorance is bliss, Anti-Intellektualismus darf schon sein, so kann eins alle Anstrengung scheuen und selbst-gewiss die Borniertheit des Positivismus pflegen, indem zur Abhilfe aufgerufene wird – beispielweise „echte Demokratie“ -, was innerhalb der Prämissen dieser Form von Vergesellschaftung von jeher und gleich zu Beginn so war und auch nicht anders sein kann.
      Nachdem man sich auf diese Weise dem Inhalt des Gesagten schmerzfrei und anstrengungslos entzogen hat, bedarf es dann nur der Diskreditierung jeweiligen Sprechers, der sich angeblich selbst erhöht und alle anderen elitär abkanzelt, Sprache als Herrschaftsinstrument des Intellektuellen bla, bla, bla.
      Umgekehrt wird ein Schuh draus: die Verhältnisse wirken und erzeugen den ganz gewöhnlichen antitheoretischen Affekt der immer wiederkehrender Theoriefeindlichkeit des spontanen Bewusstseins, das im Kosmos der (gesellschaftlich erlaubten) Kritik und somit ihrem Gegenstand verhaftet bleibt. Es ist ausschließlich die Bürgerliche Theorie, die nach ihren eigenen Prämissen immer und ganz grundsätzlich im „jenseits“ der Wirklichkeit (Kant) unterwegs ist. Von daher ist die bürgerlich zulässige Kritik auch transzendental, immer nur in der asymptotischen Annäherung an ihre eigene Grenze begriffen, die sie aber nach den eigenen Voraussetzungen niemals übersteigen kann und darf.
      Was die Epochenbrüche angeht, die allerdings nur sichtbar sind, wenn man sich der herrschenden Legitimationsideologie einer angeblichen Universalgeschichte entzieht, die beispielsweise von „Industrien in der Altsteinzeit“ schwafelt, um sich in ihrem Universalismus bereits damals selbst vorfinden zu können, war es immer so, dass das bis dato Un-erhörte in der doppelten Bedeutung dieses Begriffs, so zum Tragen kam, dass die bis dato gültige Praktik des Lebens samt ihrer zentralen Erklärung durch etwas gänzlich anderes – aus einer Vielzahl von Möglichkeiten (Kontingenz) – abgelöst wurde. Etwas Un-erhörtes kommt aber nicht via Alltagsverstand unter der Ägide des stillschweigend Vorausgesetzten der gültigen Welterklärung zum Tragen.
      Ich werde mir weiter erlauben, Kategorie und Begrifflichkeit nicht zu vernachlässigen, schon um den wahren Herrschaftsinstrumenten auf die Schliche zu kommen anstatt sie einfach auf mich wich wirken und einwirken zu lassen. Da ich höflich und keinesfalls polemisch schreibe, möchte ich Sie versichern, dass ich nicht hierarchisieren möchte und bitte Sie von weiteren Unterstellungen wie „elitär“ in der persönlichen Zuschreibung Abstand zu nehmen.

    • @Tommy G
      Die große Zahl ist kein Maßstab – besser gesagt ein bloß quantitativer und damit abstrakter Maßstab, der über Qualität und Substanz unter der Geltung der gegenwärtigen Verhältnisse wenig aussagt. Allerdings stoßen wir hier auf das Problem von Form und Inhalt: Hätten, sagen wir mal, mehr oder weit mehr, aber immerhin mehr als die Hälfte der seinerzeit lebenden Wahlberechtigten im deutschen National-Staat in den 1930er-Jahren für die Vernichtung der „Juden“ (also Juden als Objekt im Sinne gesellschaftlichen Behandeltwerdens) als Parasiten am deutschen Volk (wiederum eine bloße Abstraktion) gestimmt, ist dann durch die Quantität solches Ansinnen samt Folgen legitimiert? Wo liegen die gesellschaftlichen Mechanismen, die verallgemeinerte Subjektivität den dann noch Abstimmungsberechtigten zugesteht und den damals soeben kurz zuvor noch handlungsfähigen Subjekten gleicher Ordnung, dies unvermittelt abspricht und sie zum Objekt bis hin zur Liquidation disqualifiziert. Eben, dahinter liegen Welten, nachgerade bürgerliche Welten von Einschluss und Ausschluss, die in der Bürgerlichen Epoche von Anfang an und immerfort zu sich selbst kommen. So wurden die Ausrottung der Zivilisationen in der Neuen Welt, die für die dort bereits Ansässigen ihre eigene immer schon da gewesene Welt war, von John Locke und Konsorten damit begründet, dass diese von ihrem Land (Land = Objekt) nicht den rechten Gebrauch machten und sich somit als „fortgeschrittene “ Menschen disqualifiziert hätten. In Folge ist ihre Tötung und Ausrottung bloß „White men’s burden“, weil diese unbelehrbaren Wilden nicht bereit zu sein schienen, sich zu Bürgerlichen Subjekten zu wandeln und beliebten im „Naturzustande“ zu verharren. Das war doch was, so konnte man die ursprüngliche Akkumulation auch auf neuem „unchartered“ Terrain fortsetzen.
      Mist: viel zu viel erzählt, was die Positivisten nicht hören möchten.
      Also: Ich muss keine quantitativen Mehrheiten einsammeln. Wer sich auf die Suche zu anderen Ufern aufmacht, ist ex-zentrisch, sucht nicht die Auflösung im Bestehenden, macht nicht das Glücksversprechen dieser sich im Niedergang befindenden Epoche gegen deren aktuelle Ausformung geltend, ist eher davon überzeugt, dass die Leuts (meinetwegen Menschheit), bisher jedenfalls, jede an sich selbst scheiternde Welterklärung ganz pragmatisch gemeistert haben.
      Ob man das Leben dadurch praktikabel macht, dass man eine Wildbeuterin des Animismus ist und sich kompatibel mit seinen Mitwesen erlebt, indem man selbst und eben diese anderen (Tiere, Pflanzen, Geister, Steine etc.) Metamorphosen der Anima sind, oder religiös die Welt dadurch „erklärt“, dass Sesshaftigkeit auf Verwandtschaft und Alimentation basiert und ein uns liebendes Wesen „da oben“ für uns Sorge trägt. Oder, in der gegenwärtigen Epoche, jede substantielle Verbundenheit zu anderen Menschenwesen negiert, und ihnen Daseinsberechtigung nur zuerkennt, wenn sie sich im Sinne und zum Wachstum des abstrakten Wertreichtums willig – und jenseits ihrer Eigenart – vernutzen lassen, was, ehrlich gesagt, eher auf den Niedergang der menschlichen Tiere und ihrer Sozialität verweist, immer sind wir menschliche Tiere selbst am Werk und erklären uns unsere eigenen Beziehungen.
      Das ist unser eigentliches Können, von dem wir nichts wissen wollen und es immer wieder auf etwas Drittes projizieren: Da seien die Geister, da seien die Götter (beides durch Epochenbruch erledigt), da sei aktuell das Bürgerliche Ensemble mitsamt seiner Grundannahme, dass ausschließlich der „Mensch“ Einsicht und Einsichten in die Natur und deren Beobachtung formulieren kann. Nun, auch letzteres ist das Werk der Leute.
      Der Cloe ist beim sich gerade abspielenden Epochenbruch dürfte sein, dass die Leute (Mensch ist ein Abstraktum) sich gewahr werden, dass die Erklärung ihrer sozialen Beziehungen immer durch sie selbst erfolgt und nichts Drittem geschuldet ist. Damit würde die Welt so menschlich, wie sie niemals zuvor war.
      Bisher waren es immer wenige, die mit der immer ganz anderen und den Altvorderen neuen Welt anfingen. Mal sehen.

    • Nachtrag:
      Zu „Arbeit“ und „Arbeitsteiligkeit“ vergleiche man Marx, den jüngst verstorbenen Moishe Postone, dessen Übersetzerin gewesen zu sein ich die Ehre gehabt habe, und nicht zuletzt meinem leider viel zu früh verstorbenen damaligen Freund Robert Kurz.
      Jenseits von Schuften, Anstrengung und vieler Mühsal, hätte keine andere Epoche dies als Abstraktum von „Arbeit“ gefasst. Dies ist ausschließlich in der gegenwärtigen Epoche relevant, wo Arbeit bloß als objektivierte Zeit dem aktuell gültigen abstrakten Reichtum förderlich ist.
      Man möge bitte genau hinschauen, wie solches seinerzeit vor dem Epochenbruch substantiell als manifest soziale Beziehung der untereinander auf einander Verwiesenen geregelt war.

  2. Es wird immer lustiger sich CNN an zu schauen.
    Nachdem bekannt wurde das Putin im Herbst nach Washington kommt wuchs die Hysterie dort weiter, Trump is jetzt ‚mentally deranged‘, geisteskrank.
    CNN ist so nahe an einen geistigen Zusammenbruch das heute Morgen vergessen wurde zu berichten über das jährliche MH17 Bericht, das das State Department am Jahrestag der Katastrophe bringt.
    Das Bericht stand in Konzept bereits auf ein State Department Site, aber verschwand, wie man sagt, nach eine Stunde.
    Kann es sein das Putin Trump erklärte was wirklich geschah ?
    Das die Russen es nicht wissen, sehr unwahrscheinlich, sie haben Satelliten und Radar.

  3. Danke, ein interessanter Beitrag, verwunderlich sind diese Reaktionen allerdings nicht, in der Welt sind Veränderungen im Gange, allerdings „nur“ das Kräfteverhältnis innerhalb des Systems des Kapitals betreffend. Letztlich auch gut daran zu sehen, welche Fraktionen des Kapitals sich im Aufwind befinden. In der Regel jene, welche nationale Interessen in den Vordergrund stellen, also auch die Interessen des national agierenden Kapitals vertreten. Und haben nicht gerade die vielen Kriege, welche die USA in den letzten Jahrzehnten geführt haben, zur ökonomischen Schwächung des Landes beigetragen? Kriegsführen kostet Geld, vor allen wenn Truppen weltweit unterhalten werden müssen. Und wie haben die USA von den Kriegen profitiert? Weniger als ursprünglich veranschlagt wurde. So liegt in den USA die eigene Wirtschaft in großen Teilen am Boden, die europäische, speziell die deutsche Exportwirtschaft konnte davon partizipieren. Die EU der mächtigste Wirtschaftsraum der Welt, wollte expandieren, entsprechende Handelsabkommen sollten den Weg bereiten, der US-amerikanische Präsident schiebt diesem Vorhaben einen Riegel vor. Das sorgt nicht gerade für Beliebtheit in der EU und nun setzt sich der amerikanische Präsident noch mit dem ausgemachten Erzfeind an einen Tisch …

    • “ Die EU der mächtigste Wirtschaftsraum der Welt, “
      Die Schulz Illusion, ein Wirtschaftsraum hat keine Macht, wie wir jetzt sehen können.

  4. Anbei zwei Anmerkungen. Zum Einen:

    Die NATO ist der Waffenarm der westlichen Oligarchie. Hard-Power.
    Die MSM Medien+alternative U-Boote sind der Propaganda-Arm der westlichen Oligarchie. Soft-Power.
    Verwaltet wird das Ganze über die Bürokraten in diversen Stiftungen, Denkfabriken, Runden Tischen, etc.
    Geheimdienste, in tiefer Verbundenheit mit der organisierten Kriminalität, gibt’s bei allen.
    Überhaupt gibt es ein munteres Stühlerücken, da „fähiges“ und gleichzeitig skruppeloses Personal nicht im Übermaß vorhanden ist.
    Jeder dieser Apparate wird geschmiert über den Geld-Apparat.

    Zum Anderen:

    Ozeanien ist nicht im Krieg mit Eurasien, Ozeanien ist im Krieg mit Ostasien!

    In der Dystopie „1984“ von George Orwell liegt der Staat Ozeanien abwechselnd im Krieg mit Eurasien oder Ostasien, während es mit dem jeweils anderen in Frieden lebt. Führt Ozeanien einen Krieg mit einen Staat, so war das schon immer der Fall und es wird auch immer so bleiben. Mit dem anderen Staat hat Ozeanien schon immer in Frieden gelebt und wird auch in Zukunft immer mit diesem Staat in Frieden leben. Wer dies nicht anerkennt, stellt die Doktrin des fiktiven Staates in Frage und begeht ein Gedankenverbrechen.

    Vielleicht doch noch eine abschließende Anmerkung, da das alles bereits bekannt ist und in Wiederholung läuft:

    Resolution der Kommunarden

    1. In Erwägung unserer Schwäche machtet ihr Gesetze, die uns knechten soll’n
    die Gesetze seien künftig nicht beachtet in Erwägung, daß wir nicht mehr Knecht sein woll’n.

    Refrain: In Erwägung, daß ihr uns dann eben mit Gewehren und Kanonen droht
    haben wir beschlossen, nunmehr schlechtes Leben mehr zu fürchten als den Tod.
    (Bertolt Brecht)

    • Noch eine nicht unwesentliche Ergänzung; zur Soft-Power (Propaganda) gehören auch diverse Bildungs. bzw. Erziehungseinrichtungen.
      Junge Menschen sind noch sehr viel formbarer. Vor allem Jungs denen das Testosteron aus den Ohren quillt.

  5. Die Emails von Hillary Clinton belegen, wenn man sie denn unter den 35.000 Mails bei Wikileaks findet, dass beide Clintons ihre eigene Clinton-Stiftung um über 100 Millionen Dollar erleichtert haben.

    Weil aber der eine US-Präsident und die andere US-Außenministerin war, ist das wie bei den KOHL und CDU-Parteispenden in Deutschland:

    Wer sperrt einen US-Präsidenten oder einen deutschen Bundeskanzler ein? Niemand. Deswegen hat Trump immer verkündet, dass die gute Hillary weggesperrt gehört. Clinton wusste genau, dass ihnen nichts passieren wird, wenn sie ihre Stiftung plündern. Nur Trump machte das öffentlich und nicht Putin. Eine Frage die sich mir aber stellt:

    Warum wollten die Deutschen so gern Clinton als US-Präsidentin haben ?

    Fakt ist, wenn man mit Deutsch-Amerikanern in den USA spricht, fällt vielen dort auf, dass im deutschen Fernsehen, viele schauen nebenbei ARD und ZDF, ihr gewählter Präsident Trump immer schlecht wegkommt und gerade zu „öffentlich rechtlich“ immer wieder intensiv gemobbt wird. Sie fragen sich, ob die gesendete TV-Meinung auch Meinung aller Deutschen sei. Falls ja, ist

    die Einmischung Deutschlands in die innenpolitischen Angelegenheiten der USA, wie z.B. dem Wahlkampf,

    beispiellos und für sie nicht erklärbar. Deutsche Politiker tun so, als wenn die USA ein Stern von Deutschland wäre, dabei ist es doch eher umgekehrt. Wenn ein deutscher Außenminister wie damals Steinmeier öffentlich Trump mit dem pausbäckigen Kim in Nordkorea gleichsetzt und die US-Bevölkerung vor einer Wahl Trumps warnt ist das schon eigenartig, meinen die US-Amerikaner noch heute. Ich habe ihnen dann gesagt, dass Steinmeier jetzt in Deutschland Präsident geworden ist, das wäre ein gutes Auskommen auf dem Abstellgleis.

    Merkel hat ihrem Ober-Agenten aus dem Kanzleramt und die SPD ihrem Außenminister ein tolles Geschenk gemacht. Ein königliches Abstellgleis im Schloss Belvedere.

    Als Bundespräsident Steinmeier durfte er jetzt in den USA nur die Villa Mann bei Los Angeles einweihen. Heimlich hat man ihn dort hingefahren, ohne Pomp und Deutschlandhymne. Ohne Empfang. ohne Fahne. Trumps Rache? Das hat sich Steinmeier sicher auch verdient.

    Der Landesverräter Steinmeier

    Schließlich hat er den ABHÖR-Vertrag (MOU) mit der NSA im Kanzleramt abgeschlossen, gegen die Interessen des deutschen Volkes – und sowas ist jetzt Bundespräsident. Daran erkennen wir, wie tief unsere „politische Elite“ insgesamt gefallen ist. Steinmeier ist da sehr weich gefallen. Ich verstehe erst jetzt, warum die SPD den Nationalsozialismus mit erschaffen und nicht verhindert hat und später SPD-Mitglieder in Sippenhaft und im KZ gelandet sind.

    Wenn in Deutschland eingeführt wird, dass falsche Regierungsentscheidungen zu einem Straftat-bestand erklärt werden. Ja, wahrscheinlich erst dann haben wir hier eine reale Zeitenwende. Dazu gehören dann lange Haft und Enteignung des Besitzes als Wiedergutmachung zu Gunsten der Staatskasse. Das wünsche ich mir zu Weihnachten.

  6. Nur eine kurze Anmerkung zu obsolte:
    Man kann dies auch mir überholt und (technisch) veraltet übersetzen. Oder mit unmodern.

    Es wird recht gern aus dem Deutschen die Bedeutung überflüssig angenommen, aber ob das Trumps Intention war?

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