Tagesdosis 23.5.2020 – Corona: Von China lernen, heißt siegen lernen – Die vollautomatisierte Gesellschaft (Podcast)

Ein Kommentar von Hermann Ploppa und Heiko Schöning.

“Covid-19 ist ein Weckruf für Europa und die USA. Beide müssen die digitale Umwandlung ihrer Wirtschaft beschleunigen – im Angesicht der nächsten Pandemie.“ Harvard Business Review <1>

Katastrophen, ob sie über die Menschheit kommen wie ein göttlicher Fluch oder energisch herbeigeführt worden sind wie z.B. Kriege, hinterlassen immer Gewinner und Verlierer. Und es gibt auch selten nur einen einzigen Gewinner. Ein Bündel von kollateralen Profiteuren ist immer dabei.

So auch bei der aktuellen Corona-Pandemie. Verlierer lassen sich schnell benennen: unbescholtene Menschen, die ihre liebsten Mitmenschen verlieren, die ihre Freiheit einbüßen. Und auch das gesellschaftliche Miteinander bleibt eindeutig auf der Strecke. Bürgerrechte sind zumindest temporär ausgesetzt.

Wenn es um die Gewinner von Covid-19 geht, wird die Sache schon etwas weniger eindeutig. Bill Gates „genießt“ augenblicklich eine nie zuvor da gewesene öffentliche Aufmerksamkeit. Die Frage ist, ob seine dubiosen, steuerbefreiten Geschäftsmanöver zur Vermarktung von Impfstoffen allein als Motive herhalten können, um die Erdbevölkerung mit hohem politischen Risiko in Geiselhaft zu halten. Wie so oft in der Menschheitsgeschichte, gibt es eine ganze Corona von Profiteuren der menschlichen Not. Der superreiche Oligarch Elon Musk hat die aktuelle Pandemie nutzen können, um seine Vorherrschaft im Geschäft mit der Weltraumfahrt weiter auszubauen <2>. Die Corona-bedingte Lähmung der Europäischen Gemeinschaft behindert den Aufbau des neuen, von China angeregten Wirtschaftsraums der Neuen Seidenstraße. Schließlich wird der gewerbliche Mittelstand offenbar ebenso politisch gewollt zerschlagen wie auch die öffentlich-rechtliche und die genossenschaftliche Wirtschaft. Die Kapitalkonzentration erfährt durch Corona eine enorme Beschleunigung. Verlierer sind eindeutig Demokratie und soziale Gerechtigkeit.

Noch wenig beachtet: der Ausnahmezustand der Pandemie führt zu einem brutalen Durchmarsch der Automatisierung. Wir sollen zuhause bleiben. Die Kinder dürfen nicht mehr zur Schule gehen, sich nicht mehr mit ihren Freunden treffen. Die Kranken dürfen teilweise nicht mehr zum Arzt oder ins Krankenhaus gehen. Was nicht mit Corona zu tun hat, wird augenblicklich nur schleppend ärztlich behandelt.

Das interne Papier KM 4 – 51000/29#2 des Bundesinnenminsteriums (BMI) sagte mit Stand 7. Mai 2020 aus:

 „Im März und April wurden 90% aller notwendiger OPs verschoben bzw. nicht durchgeführt. Das heißt 2,5 Mio Menschen wurden in Folge der Regierungsmaßnahmen nicht versorgt. Also 2,5 Mio Patienten wurden in März und April 2020 nicht operiert, obwohl dies nötig gewesen wäre. Die voraussichtliche Sterberate lässt sich nicht seriös einschätzen; Vermutungen von Experten gehen von Zahlen zwischen unter 5.000 und bis zu 125.000 Patienten aus, die aufgrund der verschobenen OPs versterben werden/schon verstarben <3> „.

Wir nehmen das hin als vorübergehende Maßnahme, die man schulterzuckend akzeptieren muss. So wird es uns zumindest verkauft. „Verkauft“ heißt: mit den Mitteln der Werbesprache nahegebracht. Es wird mit hoher Wahrscheinlichkeit jedoch keine vollwertige Rückkehr zum persönlichen Kontakt mit Lehrern und Ärzten mehr geben.

„Wir freunden uns gerade eindeutig an mit einer menschen- und kontaktlosen Technologie. Menschen sind absolut unzuverlässige Kreaturen (Biohazards) – Maschinen sind das nicht.“, frohlockt die Chefin einer Firma für automatisierte Parkleitsysteme <3>. E-Learning. Telemedizin. Statt UPS-Boten in Zukunft biepende Roboter, die uns die ersehnten Pakete bringen. Die Großen der IT-Branche predigen uns schon lange, dass das der Weg zum Glück ist. Und jetzt haben sie auch noch eine High-Tech-Variante der Horrorvision von der Gelben Gefahr: die Chinesen werden uns meilenweit überholen, wenn wir nicht sofort alles auf Künstliche Intelligenz umstellen. Chinesische Ärzte führen ihre Sprechstunden mit räumlich entfernten Patienten via Skype durch – mit Mundmaske, als wenn das Skype-Mikrophon das erschröckliche Covid-19-Virus mit den Schallwellen zusammen übertragen würde. Roboter birsen durch die Straßen chinesischer Megastädte und versprühen desinfizierende Chemikalien <4>. Die Corona-Welle in Wuhan brachte atemberaubende Innovationen:

„Als das Hongshan-Sportzentrum in Wuhan im Handumdrehen in ein intelligentes Feldkrankenhaus umgewandelt wurde mit 20.000 Corona-Patienten, wurden die Insassen aus der Ferne mit Thermometern auf 5G-Basis gemessen, ausgestattet mit intelligenten Armbändern, um eine 24-stündige Überwachung zu ermöglichen. Medikamente und Essen wurden von Robotern angereicht. Roboter versahen ebenfalls die Reinigung und Desinfektion und sie lieferten das Quarantänematerial.“ <5>

Roboter kontrollieren als Polizisten den Verkehr in chinesischen Großstädten. Wenn jemand nachts bei Rot über die Fußgängerampel gehen sollte, erreicht ihn nach fünf Minuten eine Nachricht auf dem Smartphone. Die Verkehrsbehörde der zuständigen chinesischen Stadt hat soeben fünf Dollar vom Konto des Verkehrssünders abgebucht.

Beeindruckende Möglichkeiten. Die Großen der angloamerikanischen IT-Branche sehen ganz klar die Gefahr, dass die Volksrepublik China die bislang führenden westlichen Oligarchen mithilfe der Künstlichen Intelligenz weit hinter sich lassen könnte. In den USA arbeitet die National Security Commission on Artificial Intelligence daran, diesen Rückstand zu messen und Wege aus der Krise zu weisen. Das Defense Innovation Board verbindet das Pentagon mit den IT-Konzernen aus Silicon Valley und berät die US-Regierung. In beiden Gremien hat der frühere Direktor des IT-Riesen Alphabet (Dachgesellschaft u.a. für google und youtube) Eric Schmidt das Sagen. In einer Power Point-Präsentation <6> vom Mai 2019 beklagt Schmidt, dass zwar alle großen IT-Innovationen aus den USA kämen. Aber die Chinesen würden diese Innovationen ganz anders nutzen können als die Amerikaner, denn sie hätten die nötige Infrastruktur.

Was er meint ist: die Chinesen können die totale Digitalisierung und Automatisierung konsequent in die Gesellschaft durchreichen, ohne durch demokratische Instanzen daran gehindert zu werden. Ein Zwischenbericht der NSCAI vom November 2019 wird noch einmal nachdrücklich gewarnt: „Wir befinden uns in einem strategischen Wettbewerb. Dabei steht die Künstliche Intelligenz im Mittelpunkt. Die Zukunft unserer nationalen Sicherheit und der Wirtschaft stehen auf dem Spiel.“ <7> Da ist es sicher kein Zufall mehr, wenn der Gouverneur des US-Bundesstaates New York, Andrew Cuomo, sich mit den superreichen Oligarchen der IT-Branche trifft, um im Schnellverfahren seinen Bundesstaat in eine Kopie der chinesischen High-Tech-Dystopie umzuwandeln. Vor dem Hintergrund der proklamierten Gefährdung der Gesellschaft durch das Covid-19-Virus wird nun, unter Ausschaltung demokratischer Kontrollinstanzen, die kreative Zerstörung der alten Strukturen zugunsten einer roboterisierten, automatisierten schönen neuen Welt durchgezogen. Naomi Klein, die brillante Chronistin putschartiger Transformationen von Gesellschaften, hat auch diesen Vorgang in einem Aufsatz haargenau skizziert <8>:

„Inmitten des Gemetzels der aktuellen Pandemie und der Furcht und Ungewissheit über die Zukunft, die damit verbunden sind, erblicken die Konzerne ganz deutlich ihre Gelegenheit, all das demokratische Engagement wegzuwischen. Dieselbe Machtvollkommenheit zu besitzen wie ihre chinesischen Konkurrenten, die den Luxus genießen, arbeiten zu können ohne durch die Einmischungen von Gewerkschaften oder Bürgerrechtlern eingeschränkt zu werden … Demokratie, also die unbequeme öffentliche Mitwirkung in der Gestaltung wichtiger Einrichtungen und öffentlicher Räume, war das einzige bedeutende Hindernis für die Vision, die Schmidt voranbringen wollte.“

Hier vollzieht sich vor unseren Augen eine radikale Umkrempelung der Welt, wie wir sie kennen, in eine gefühllose maschinengesteuerte Mega-Maschine. Ein großer Sprung vorwärts in Richtung Transhumanismus – eine schaurige Fusion von Mensch und Maschine.

Im Folgenden skizzieren wir noch einige konkrete Maßnahmen weltweit, die in diese Richtung weisen. Der beispiellose Panikausbruch um das saisonale, Grippe-ähnliche Coronavirus 2019, das von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als COVID-19 bezeichnet wird, hat zahlreiche Menschen weltweit in eine prekäre Lage gebracht.

Die Auswirkungen der COVID-19-Panik, die zunächst allein die Bürger Chinas miterlebt haben, sind inzwischen für praktisch jedes Land der Welt zu einer ernsten Besorgnis geworden. Angst vor mehr Überwachung und Befürchtungen, dass Einschnitte in Privatsphäre auch nach Ende der Krise erhalten bleiben

Europa

PEPP-PT will Regierungen und Gesundheitsbehörden Möglichkeiten zur digitalen Kontaktverfolgung geben. Am 01.04.2020 kam heraus, dass ein EU-weites Projekt zur digitalen Kontaktverfolgung von COVID-19 geplant ist: PEPP-PT (Pan European Privacy Protecting Proximity Tracing).

Dass diese Befürchtungen weit verbreitet sind, zeigt eine für die deutsche Bevölkerung repräsentative Umfrage unter 1033 Teilnehmern: Bei der Frage, was der Hauptgrund wäre, der gegen die Installation einer App zur Kontaktverfolgung spräche, gaben mit 32 Prozent die meisten Befragten „Mehr Überwachung nach der Epidemie“ an. Auch da die COVID-19-Pandemie für Überwachungs- und Spionagesoftware bekannte Firmen wie die NSO Group auf den Plan ruft, scheinen solche Bedenken nicht unbegründet.

Sowohl in Deutschland als auch international werden verschiedene Ansätze verfolgt. Viele davon sind kaum mit Daten- und Privatsphäreschutz vereinbar. Insbesondere in asiatischen Ländern werden Überwachungsmethoden eingesetzt, die mit tiefen Einschnitten in die Privatsphäre der Menschen einhergehen <9>.

Südkorea

Südkoreas Verwendung persönlicher Daten zur Verfolgung von Coronavirus-Infektionen hat zur Stigmatisierung einiger Patienten geführt. Südkoreas Herangehensweise an COVID-19 ist in den Leitmedien gelobt worden. Südkorea stützt sich auf weit verbreitete Tests und Informationen, um die Infektionswege zurückzuverfolgen. Einer der Nachteile dieses Ansatzes ist das soziale Stigma, dem Patienten oft ausgesetzt sind. Wie Anthony Kuhn vom National Public Radio, einem losen Zusammenschluss von Radioanstalten in den USA, aus Seoul berichtet, kann diese Scham sich schlimmer auswirken als die Infektion selber. Jedem COVID-19-Patienten in Südkorea wird eine Nummer zugeteilt. Patient Nr. 15 zum Beispiel reiste im Januar aus Wuhan, China, an. Bald darauf wurde er positiv auf das Virus getestet. Während seiner Selbstquarantäne teilte er eine Mahlzeit mit seiner Schwägerin, die sich ebenfalls infizierte. In den koreanischen sozialen Medien wurde spekuliert, dass die beiden eine außereheliche Affäre hätten. Der Datenschutzbeauftragte Oh Byoung-il findet dies lediglich „beunruhigend“ <10>.

China

China überwacht sein Volk wie kaum ein anderes Land. So titelt die deutsche Tagesschau schon früh am 25. Februar 2020, 10:14 Uhr. Weiter vermeldet das Flaggschiff der Leitmedien:

„Die digitale Überprüfung in Tianjin und Peking ist fast gleich. Am Eingang unserer Firma müssen wir uns anmelden und den Gesundheits-QR-Code der Pekinger Stadtregierung scannen. Die Politik für Prävention und Kontrolle ist relativ streng.“

Der Gesundheits-Code der Pekinger Stadtregierung wurde in das soziale Netzwerk WeChat und auch in die App von Bezahldienstanbieter Alibaba integriert. Nicht die einzige Anwendung, die im chinesischen Alltag derzeit nötig ist: Auch der Staatsrat – die zentrale Volksregierung – hat eine eigene App entwickeln lassen, die in vielen Alltagssituationen gescannt werden muss. Sie erstellt ein individuelles Bewegungsprofil, auf das die Polizei zugreifen kann. <11>

Autonome Fahrzeuge

Inmitten der globalen Panik mit der ausgerufenen COVID-19-Pandemie sind autonome Fahrzeuge (autonomous vehicles. AVs) bestimmt worden, die Ersetzung für bestehende Liefermechanismen vorzunehmen. Bei gleichzeitiger Minderung des Risikos von Virusübertragung versteht sich. Die menschlichen Fahrer werden nicht mehr gebraucht. China hat die Führung im Einsatz von autonomen Fahrzeugen gegen die ausgerufene Pandemie übernommen.

Das Unternehmen White Rhino Auto mit Sitz in Beijing, hat in Zusammenarbeit mit der Investitions- und Technologieförderung UNIDO Investment and Technology Promotion Office (ITPO), zwei autonome Lieferfahrzeuge von Peking zum Guanggu-Feldkrankenhaus in Hubei, China geschickt. Diese Fahrzeuge haben sich nach staatlichen Angaben als sehr nützlich für eine Vielzahl von Aufgaben erwiesen. Offizielle Beispiele waren Vorräte und Mahlzeiten. Der Einsatz von AVs verminderte nicht nur die Arbeitsbelastung des angeblich überlasteten Krankenhauspersonals, auch half der offizielle Einsatz, das Risiko einer Kreuzinfektion zu begrenzen. Hierfür fehlt allerdings ein Beleg. Tatsache ist, dass China bisher als einziges Land in der Welt den Einsatz von AVs für das Wirkungsmanagement von COVID-19 in die Praxis umsetzt. <12> Werden die Entscheider in den USA nun neidisch?

USA

Mehr als 11 Millionen Menschen wurden in den USA auf COVID-19 getestet, alle mit der Gewissheit, dass ihre privaten medizinischen Daten geschützt und nicht offengelegt werden. Dennoch geben mindestens zwei Drittel der Bundesstaaten die Adressen von Personen, die positiv getestet wurden, an Ersthelfer weiter unter anderen an die Polizei. Eine Untersuchung der Associated Press fand heraus, dass mindestens 10 dieser Staaten auch die Namen der Patienten weitergeben.

Mindestens 10 Staaten gehen noch weiter und teilen sich auch die Namen: Colorado, Iowa, Louisiana, Nevada, New Hampshire, New Jersey, North Dakota, Ohio, South Dakota und Tennessee. Wisconsin tat dies kurzzeitig, hörte aber Anfang dieses Monats auf. <13>

Intelligente Thermometer

Vor acht Jahren hatte ein US-Gesundheitstechnologieunternehmen namens Kinsa ein Thermometer mit Internetanschluss auf den Markt gebracht, um Menschen auf Fieber zu untersuchen. Obwohl diese Thermometer ursprünglich entwickelt wurden, um die Grippe zu verfolgen. So sind sie doch sehr nützlich für die Identifizierung der potentiellen „COVID-19-Cluster“ in den gesamten USA. Nach dem Panikausbruch von COVID-19 hat Kinsa Health mehr als eine Million intelligente Thermometer für Haushalte in verschiedenen Städten der USA verkauft. Diese Thermometer sind mit einer mobilen App versehen, die es ihnen erlaubt, ihre Lesungen an das Unternehmen sofort durchzugeben. Nach Erhalt werden diese Daten bei Kinsa ausgewertet, um tägliche Karten zu erstellen. Diese Karten zeigen, in welcher der US-Regionen ist ein „Anstieg des Fiebers“ zu verzeichnen ist. Dadurch wird es den US-Behörden ermöglicht, potentielle Hotspots zu identifizieren.

In den letzten Jahren haben die interaktiven Karten von Kinsa angeblich bewiesen, dass dies bei der rechtzeitigen Vorhersage der Ausbreitung von Viren in den USA alles übertrifft. Sogar die offizielle App der Seuchenbehörde CDC übertrifft das Privatunternehmen; in Hinblick auf die Schnelligkeit der Vorhersage.

Quellen und Anmerkungen:

<1> Zitiert nach https://www.scmp.com/comment/opinion/article/3077414/coronavirus-tech-will-continue-improve-our-lives-long-after
<2> https://kenfm.de/tagesdosis-25-4-2020-hoert-auf-ueber-corona-zu-streiten-denn-im-schatten-von-corona-geschieht-ungeheuerliches/
<3> https://mashable.com/article/autonomous-vehicle-perception-coronavirus/?europe=true
<4> https://www.youtube.com/watch?time_continue=20&v=lQMMTw1f43s&feature=emb_logo
<5> https://www.scmp.com/comment/opinion/article/3077414/coronavirus-tech-will-continue-improve-our-lives-long-after
<6> https://epic.org/foia/epic-v-ai-commission/EPIC-19-09-11-NSCAI-FOIA-20200331-3rd-Production-pt9.pdf
<7> https://epic.org/foia/epic-v-ai-commission/AI-Commission-Interim-Report-Nov-2019.pdf
<8> The Intercept, The Screen New Deal, 8.5.2020
https://theintercept.com/2020/05/08/andrew-cuomo-eric-schmidt-coronavirus-tech-shock-doctrine/
<9> https://www.sciencemediacenter.de/alle-angebote/fact-sheet/details/news/apps-und-ueberwachung-im-zuge-der-covid-19-pandemie/
<10> https://www.npr.org/2020/05/02/849535944/south-koreas-tracking-of-covid-19-patients-raises-privacy-concerns?t=1590101850973 und https://www.corbettreport.com/interview-1546-new-world-next-week-with-james-evan-pilato/
<11> https://www.tagesschau.de/ausland/coronavirus-china-gesundheitsapp-101.html
<12> https://www.researchgate.net/publication/341138370_A_Comprehensive_Review_of_the_COVID-19_Pandemic_and_the_Role_of_IoT_Drones_AI_Blockchain_and_5G_in_Managing_its_Impact
<13> https://www.insurancejournal.com/news/national/2020/05/21/569450.htm
und https://www.corbettreport.com/interview-1546-new-world-next-week-with-james-evan-pilato/
<14> https://www.researchgate.net/publication/341138370_A_Comprehensive_Review_of_the_COVID-19_Pandemic_and_the_Role_of_IoT_Drones_AI_Blockchain_and_5G_in_Managing_its_Impact

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Ein Kommentar zu: “Tagesdosis 23.5.2020 – Corona: Von China lernen, heißt siegen lernen – Die vollautomatisierte Gesellschaft (Podcast)

  1. Nächster großer Schritt Riesensprung Aufklärung, wenn ich nur die drei wichtigen Elemente die die Aufklärung und demokratische denken rein da erst da entstand erst das richtige Konzept von Demokratie nämlich Volkssouveränität Volkssouveränität ist das wichtigste Konzept von Demokratie bis heute steht sogar im Grundgesetz, aber bedeutet nichts das Recht des Volkes sich jeder Zeit jederzeit eine neue Verfassung zu geben.bis die Verfassungs Bürger sagen, wir wollen die Verfassung ändern nichts steht über der Souveränität des Verfassungs Volkes Kein Richter kann was sagen nichts. Die Bevölkerung hat das Recht sich jederzeit eine neue Verfassung zu geben, deswegen gibt es auch kein Widerstandsrecht kein Widerstandsrecht, weil die Bevölkerung jederzeit sagen kann, wir geben uns neue Verfassung.

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