Tagesdosis 24.2.2020 – Corona-Virus – Game over: Die Geldschwemme wird den Crash nicht verhindern

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Das Corona-Virus verbreitet sich rasant außerhalb der Grenzen Chinas und hat inzwischen mehr als dreißig weitere Länder erreicht. In Südkorea wurden bis zum Sonntag sechshundert Infektionen und fünf Todesfälle registriert. In der Millionenstadt Daegu (in etwa so groß wie Hamburg oder München) wurden die Einwohner aufgefordert, ihre Wohnungen nicht zu verlassen. In Gumi stellte einer der größten Handy-Produktionsstandorte des Weltkonzerns Samsung die Arbeit bis auf weiteres ein, in Icheon schickte Apple-Zulieferer Hynix achthundert Beschäftigte nach der Aufdeckung eines Infektionsfalles heim. Im gesamten Land gilt seit Sonntag die höchste Warnstufe. 

Auch im Nahen Osten und in Europa beschleunigt sich die Entwicklung. Im Libanon und in Israel wurden die ersten Fälle registriert. Der Iran meldete bis Sonntag acht Todesfälle, 43 nachgewiesene Infektionen und 750 Verdachtsfälle. In der iranischen Stadt Ghom wurden alle Schulen und Hochschulen geschlossen; die 1,2 Millionen Einwohner wurden aufgefordert, unnötigen physischen Kontakt zu vermeiden. Der Irak, die Türkei und Pakistan schlossen die Grenze zum Iran und stellten ebenso wie Katar den Flugverkehr dorthin ein. 

In Italien starben bis Sonntag drei Infizierte. Am Freitag ordneten die Behörden in zehn norditalienischen Städten die Schließung von Schulen, Behörden und sonstigen öffentlichen Gebäuden an. Auch Lebensmittelgeschäfte, Bars, Diskotheken sowie Sportzentren sollen in den betroffenen Orten für mindestens eine Woche geschlossen bleiben. Am Samstagabend wurde ein Dekret erlassen, dass es 53.000 Einwohnern der betroffenen Gebiete unter Androhung einer dreimonatigen Haftstrafe verbietet, ihre Orte zu verlassen. 

China hat mittlerweile die Bewegungsfreiheit von 760 Millionen Menschen eingeschränkt. In der chinesischen Provinz Hubei, dem Zentrum des Ausbruches, wurden diese Woche aus Krankenhäusern und Gefängnissen hunderte von Neuinfektionen gemeldet. In chinesischen Häfen stapeln sich mittlerweile mehr als 300.000 Container, da viele Wanderarbeiter noch immer nicht an ihre Arbeitsplätze zurückkehren dürfen. Vor den Häfen drängen sich Frachter, die Schifffahrt aus China nach Europa und Amerika ist bereits um über fünfzig Prozent eingebrochen. 

Die Behörden in Hubei schlossen eine Wiedereröffnung der Betriebe vor dem 10. März aus. Es ist mehr als fraglich, ob die Produktion tatsächlich am 11. März wieder aufgenommen werden kann. Staatspräsident Chi, der noch vor einer Woche den baldigen „Sieg über das Virus“ angekündigt hatte, sprach am Freitag von einer „düsteren und ernsten Situation“ in Hubei. 

Düster und ernst sind auch die Aussichten in allen anderen betroffenen Ländern, denn es gibt momentan weltweit nicht ein einziges, dessen Gesundheitssystem auf einen Patientenansturm von der Größenordnung dessen, was China erlebt, vorbereitet ist. 

Düster und ernst sind vor allem auch die wirtschaftlichen Aussichten für die arbeitenden Menschen in aller Welt. Der Stillstand in China wird sich in den kommenden Wochen rund um den Erdball durch Unterbrechungen in den Handels- und Lieferketten heftig bemerkbar machen. Die Globalisierung der vergangenen Jahrzehnte, die zu einer engen länderübergreifenden Verzahnung aller wirtschaftlichen Prozesse geführt hat, wird dramatische Auswirkungen haben. Ganze Industrien werden Nachschub-Probleme bekommen und darauf mit Kurzarbeit und Entlassungen reagieren. Gleichzeitig kann man jetzt schon damit rechnen, dass der durch die Lieferengpässe entstehende Rückgang des Angebots bei gleichbleibender Nachfrage in vielen Bereichen zu Preiserhöhungen führen wird. 

Zudem muss man davon ausgehen, dass Großinvestoren versuchen werden, von der Krise zu profitieren, indem sie große Mengen von Waren einkaufen und so das ohnehin rückläufige Angebot zusätzlich verknappen, um die Waren anschließend zu überhöhten Preisen anzubieten. 

Das heißt: Auch diese Krise wird vor allem die arbeitende Bevölkerung treffen – und das in einer Zeit, in der die soziale Ungleichheit immer gigantischere Ausmaße annimmt. Anfang Februar hat Elon Musk, der 19 Prozent der Aktienanteile an Tesla besitzt, sein Vermögen an einem einzigen Tag durch einen 17prozentigen Kursanstieg der Tesla-Aktie um 4,5 Milliarden Dollar vermehrt. Es handelte sich um den höchsten Vermögenszuwachs eines einzelnen Menschen in der gesamten Geschichte der Menschheit.

Auf Grund dieser Verschärfung der sozialen Ungleichheit sind auch größere soziale Auseinandersetzungen nicht mehr auszuschließen. Die Furcht vor diesen Verwerfungen dürfte einer der Gründe sein, warum fast alle Regierungen bisher auf die gleiche – dem Ernst der Situation vollkommen unangemessene – Art und Weise reagiert haben: 

Statt zu warnen, haben sie die Gefahren heruntergespielt und die Öffentlichkeit nur unzureichend oder irreführend informiert. So wurden in China in der vergangenen Woche zum fünften Mal die Kriterien verändert, nach denen die offiziellen Statistiken zum Covid-19-Krankheitsverlauf erstellt werden – mit der Folge, dass in der schwer beunruhigten Bevölkerung bereits bestehende Zweifel an der Korrektheit der Zahlen immer lauter werden. Im Iran bestritt die Regierung bis zum Bekanntwerden der ersten Todesfälle, dass es überhaupt Infektionen gab. 

In den USA, wo es ebenfalls erste Infektionsfälle gibt, verfügen mehrere Bundesstaaten noch immer nicht über die zur Infektionserkennung notwendigen Tests. Andere Bundesstaaten kündigten mit Hinweis auf den Datenschutz bereits an, keine Statistiken über Infektions- und Todesfälle herausgeben zu wollen. In New York wurde ein Facebook-Post der Feuerwehr über die Einlieferung eines aus China heimgekehrten Mannes mit Verdacht auf Covid-19 nach kurzer Zeit gelöscht – unter dem Vorwand, die Öffentlichkeit nicht beunruhigen zu wollen. Statt die Bevölkerung in angemessener Weise zu informieren, werden ihr äußerst wichtige Informationen vorenthalten. 

Nicht anders als die Regierungen reagiert die Finanzindustrie bisher auf die Corona-Krise. Ungeachtet aller humanitären Aspekte und Folgen werden Vorbereitungen für weitere Geldinjektionen in das System getroffen, um es auch in diesen Krisenzeiten am Leben zu erhalten und den Ultrareichen die Quelle für einen weiteren Vermögensschub zu sichern.

Einen Ausblick auf das, was uns im Finanzsektor erwartet, gibt China: Dort hat die Zentralbank vergangene Woche den Leitzins gesenkt und angekündigt, die Reserveanforderungen für die Banken zu lockern, damit diese notleidende Firmen mit günstigen Krediten versorgen können. Das Ergebnis der Maßnahme bestand darin, dass die Aktienmärkte in Shenzhen und Shanghai um 1,6 Prozent bzw. um 2 Prozent zulegten. In anderen Worten: Die Maßnahme kam nicht notleidenden Unternehmen zugute, sondern setzte eine weitere Runde der Spekulation an den Aktienmärkten in Gang. 

Der Vorgang in China zeigt aber auch, in welch aussichtslose Lage sich die Zentralbanken durch ihre lockere Geldpolitik manövriert haben. Nachdem sie zwölf Jahre lang dafür gesorgt haben, dass wir es mit dem größten Finanzcasino aller Zeiten zu tun haben, bewirken alle Maßnahmen, die sie nun ergreifen, nur eines: Das weitere Anheizen dieses Casinos.

Wer glaubt, das könne endlos so weitergehen, der irrt. Durch die Unterbrechung der Lieferketten wird in Kürze die Realwirtschaft weltweit in Schwierigkeiten geraten. Deren Vernachlässigung hat nämlich sehr viele Unternehmen in sogenannte Zombie-Unternehmen verwandelt. Sie sind im Grunde unprofitabel, konnten sich aber auf Grund des billigen Geldes durch zunehmende Verschuldung über Wasser halten. 

Wenn die Geldgeber nun erkennen, dass diese Unternehmen durch die Nachschubprobleme aus China in existenzielle Not geraten, werden sie ihr Geld zurückfordern. Das wird dazu führen, dass diesen Unternehmen nichts anderes übrig bleibt, als den Offenbarungseid zu leisten. Wir werden es also sehr wahrscheinlich schon in naher Zukunft mit einem Zusammenbruch des globalen Schuldenkartenhauses zu tun bekommen. Sollten die Zentralbanken den Versuch unternehmen, ihn abzuwenden, bliebe ihnen nur die Öffnung aller Geldschleusen bei gleichzeitiger Einführung von Negativzinsen. Eine solche Geldschwemme aber dürfte das Vertrauen der Menschen in das Geldsystem endgültig zerstören. 

Damit gibt es für die Zentralbanken aus der gegenwärtigen Lage keinen Ausweg mehr. Das Corona-Virus hat sich in kürzester Zeit zum Brandbeschleuniger der Probleme im globalen Finanzsystem entwickelt und die entscheidende Frage lautet heute nicht mehr ob, sondern nur noch wann der Zusammenbruch erfolgen wird. 

Gibt es Möglichkeiten, ihn zu verhindern? Nein, die Lawine ist bereits losgetreten, ihr Abgang kann nicht mehr aufgehalten werden. Gibt es die Möglichkeit, sich zu schützen? Ja, und das in mehrfacher Hinsicht. Angesichts der medizinischen Bedrohung ist es zurzeit absolut sinnvoll, sich durch den Kauf von Gesichtsschutzmasken und viruziden Handdesinfektionsmitteln, sowie das Anlegen von Lebensmittelvorräten auf eine mögliche längere Quarantänezeit vorzubereiten. Da ein Großteil der bei uns gehandelten Medikamente aus China kommt und mit Engpässen und Lieferausfällen zu rechnen ist, sollten chronisch Kranke sich umgehend mit lebenswichtigen Medikamenten versorgen.

Weil im Fall eines Crashs mit einem Bank-Holiday, also einer vorübergehenden Schließung der Banken, zu rechnen ist (man denke nur zurück an Griechenland und Zypern), empfiehlt es sich, einen gewissen Vorrat an Bargeld zu halten. Zur Absicherung der eigenen Ersparnisse empfiehlt es sich, auf Gold zu setzen, dessen Preis schon seit einigen Wochen trotz aller Manipulation durch die Finanzindustrie steigt. Um im Alltag auf eine Geldentwertung vorbereitet zu sein, empfiehlt es sich, Silbermünzen vorzuhalten. 

Wer derzeit auf Kryptowährungen setzt, sollte wissen, dass ihm das gleiche Schicksal wie dem Bargeld drohen könnte. Bei Bargeld handelt es sich in letzter Instanz um nichts anderes als bedrucktes Papier, bei elektronischem Geld nur um einen Datensatz. In beiden Fällen funktioniert die Bezahlung nur so lange, wie der Empfänger vom Wert des ihm gegebenen Geldes überzeugt ist. Diese Überzeugung dürfte in Krisenzeiten schnell schwinden. 

Vor allem aber ist es wichtig, sich sozial zu vernetzen, um im Notfall nicht allein dazustehen. Wer isoliert vor sich hin lebt, wird es erheblich schwerer haben, die kommende und mit Sicherheit schwierige Zeit zumindest einigermaßen unbeschadet zu überstehen. 

Sind diese Vorschläge übertrieben, handelt es sich dabei um Panikmache? Nein, ganz gewiss nicht, denn das, was uns bevorsteht, ist beispiellos. Die Spanische Grippe zum Beispiel, mit der die Corona-Pandemie häufig verglichen wird, hat sich in einer Zeit ereignet, in der noch lokal und regional produziert wurde, in der es keinen Flugverkehr gab und die Menschen nur selten verreist sind. Was wir jetzt erleben, sind die Folgen einer hemmungslosen Globalisierung, die einigen Wenigen jahrzehntelang atemberaubende Gewinne eingebracht hat, die aber rücksichtslos und ohne jedes Verantwortungsgefühl gegenüber der Mehrheit der Menschen und auch gegenüber zukünftigen Generationen durchgeführt wurde und die nun dazu führt, dass der Ausbruch einer Krankheit auf einem Markt in China das Wohl der Menschen auf dem gesamten Planeten gefährdet.  

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: olympuscat / Shutterstock

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26 Kommentare zu: “Tagesdosis 24.2.2020 – Corona-Virus – Game over: Die Geldschwemme wird den Crash nicht verhindern

  1. Als Nachtrag zu diesem Geldproblem. Dieser Angstmache-Artikel beleuchtet nicht den Aspekt, dass auch die Geldgeber an diesem System hängen und all ihr Vermögen (bis auf einige gegenständliche Dinge wie Häuser, Yachten, Juwelen und Gold etc.) in Nullen und Einsen in diesem weltweiten Computersystem, das man Börse und Banken nennt, drin hängt. Das gilt auch für die Kryptowährungen. Lassen also die Geldgeber die Geldnehmer fallen, fallen sie auch. Das ist die Geschichter der zwei Seiten einer Medaille. Es gibt keine Produzenten ohne Konsumenten, keine Geldgeber ohne Geldnehmer, keine Unternehmensanteile (Aktien) ohne Unternehmen (usw.). Die Geldgeber werden sehen, was sie mit ihren Milliarden von Nullen auf den Konten noch anfangen können, wenn sie die Realwirtschaft hängen lassen. Nichts.
    Was die Menschen jetzt brauchen, ist keine Angstmache, sondern eine Starkmache durch Journalismus. Der Tod der Wirtschaft, der wirtschaftliche oder tatsächliche Tod der Menschen ist auch der Tod des Geldsystems und der Banken, damit aber auch der Tod der Geldgeber. Ein Bill Gates kann nur 100 Mio. für die Corona Bekämpfung spenden, wenn er eine Bank hat, die seine vielen Nullen verwaltet. Gibt es das alles nicht mehr, will er es dann persönlich bei den armen betroffenen Ländern in kleinen Packchen abliefern. Soviel Bargeld ist gar nicht im Umlauf, wie die Herrschaften Geld verschieben, egal für welchen Zweck.

  2. Zitat: "Wissenschaftler entdecken eine „HIV-ähnliche Mutation“, die das Coronavirus extrem infektiös macht. Damit wird die indische Studie bestätigt. Während etablierte Wissenschaftler weiterhin mentale Gymnastik betreiben, um darauf zu bestehen, dass das neue Coronavirus nicht von Menschenhand hergestellt wurde, zeigen neue Forschungen von Wissenschaftlern in China und Europa, dass die Krankheit zufällig eine „HIV-ähnliche Mutation“ aufweist, die es ihr ermöglicht, sich an menschliche Zellen zu binden – und das laut der „South China Morning Post“ (SCMP) aus Hongkong bis zu 1000-mal stärker als das SARS-Virus.
    Erinnern Sie sich daran, dass Ende Januar ein Team indischer Wissenschaftler in einem inzwischen zurückgezogenen, skandalösen Artikel schrieb, dass das Coronavirus gentechnisch so verändert worden sein könnte, dass es Teile des HIV-Genoms enthält? Wir berichteten darüber – ebenso berichteten wir davon, dass man in Thailand Erkrankte mit HIV-Medikamenten behandelt.
    Sie schrieben: „Es ist unwahrscheinlich, dass diese unheimliche Ähnlichkeit neuartiger Inserts im nCoV-Spike-Protein 2019 mit HIV-1 gp120 und Gag zufälliger Natur ist“, was bedeutet – es war unwahrscheinlich, dass sie auf natürliche Weise aufgetreten ist."
    …"Doch neue Forschungsergebnisse eines Teams der Nankai-Universität, das schreibt, dass Covid-19 eine „HIV-ähnliche Mutation“ aufweist, die es ihm ermöglicht, schnell in den menschlichen Körper einzudringen, indem es an einen Rezeptor namens ACE2 auf einer Zellmembran bindet, deuten nun ebenfalls darauf hin."
    Zitat Ende
    – aus Contra-Magazin "Wissenschaftler: Corona-Virus besitzt "HIV-ähnliche" Mutation"

    Zu diesem Artikel gab es eine Vermutung, dass ein Mitarbeiter des Labors auf den Markt gegangen ist, der angeblich Ursprungsort des Corona-Virus 2019 sein soll.

    Im Netz kursieren Vermutungen, dass das Labor WuXi AppTec, 666 Gaoxin Road East Lake in Wuhan von George Soros finanziert wurde. Beweise dafür waren keine zu erkennen. Was sich jedoch auf der Homepage dieser sehr großen Firma (das Labor in Wuhan ist nur eines von vielen) findet, ist ein Hausprospekt, in dem u.a. Goldman Sachs als Finanzier angegeben ist. Das allein ist insofern ein Verdachtsmoment, als hier zu bedenken ist, wieviele Menschen in führenden politischen Positionen ehemalige Goldman Sachs Mitarbeiter sind.
    https://www.wuxiapptec.com/investors/announcement/prospectus
    https://static.wuxiapptec.com/1d/20190121/1d48ab6bd14e0c19.pdf

    • "Mephisto"scheut das Licht der Oeffentlichkeit und Goethes "Faust"

      Du kannst im Großen nichts vernichten
      Und fängst es nun im Kleinen an.

      Mephistopheles.
      Und freylich ist nicht viel damit gethan.
      Was sich dem Nichts entgegenstellt,
      Das Etwas, diese plumpe Welt,

      So viel als ich schon unternommen
      Ich wußte nicht ihr beyzukommen,
      Mit Wellen, Stürmen, Schütteln, Brand,
      Geruhig bleibt am Ende Meer und Land!
      Und dem verdammten Zeug, der Thier- und Menschenbrut,
      1370
      Dem ist nun gar nichts anzuhaben,
      Wie viele hab’ ich schon begraben!
      Und immer zirkulirt ein neues, frisches Blut.
      So geht es fort, man möchte rasend werden!
      Der Luft, dem Wasser, wie der Erden
      1375
      Entwinden tausend Keime sich,
      Im Trocknen, Feuchten, Warmen, Kalten!
      Hätt’ ich mir nicht die Flamme vorbehalten;
      Ich hätte nichts apart’s für mich.

  3. https://www.youtube.com/watch?v=gwmp9DO8o_I

    "Jo Conrad unterhält sich mit Ali Erhan über die Nachvollziehbarkeit von Viren, welche Wirkungen Ängste und pharmazeutische Behandlungen haben und wie Chlordioxid immer eine Wirkung auf körperfremde Mikroorganismen hat, wie problemlos MMS angewendet kann, wie Jim Humble Malariakranke innerhalb von Stunden symptomfrei machen konnte und wie wir das als "Plan B" bei Corona-, Ebola, Zika, Vogelgrippe, Ehec, usw. usw. nutzen können."

    • Mutter Natur kann helfen.
      Sonnenhüte (Echinacea) wirkt vorbeugend gegen alle Virenerkrankungen.
      Der Krankheitsverlauf wird abgewuergt oder zumindest "ungefaehrlich"abgeflacht.
      Es wirkt besonders gut, wenn man es alle 4 Stunden ein nimmt.

  4. Apokalypse now !
    Game over?

    "NEUE WELTORDNUNG: STEHT DIE NACH DAVID ROCKEFELLER ALLES VERÄNDERNDE, GROSSE KRISE UNMITTELBAR BEVOR?

    Das Corona Virus scheint wie geschaffen zu sein, um als Urknall den entscheidenen Umsturzmoment auszulösen, den schon David Rockefeller 1994 vor dem Wirtschafts-Ausschuss der Vereinten Nationen (UN Business Council) ansprach:

    Wir stehen am Beginn eines weltweiten Umbruchs. Alles, was wir brauchen, ist die eine richtig große Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.

    Jeder halbwegs informierte und nicht komnplett blind durch die Landschaft laufende Mensch weiß, spürt und sieht, dass unser auf Wachstum passierendes Schuldgeldsystem kein zukunftfähiges System ist. Umweltverschmutzung, die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen, die Herabwürdigung der Menschen als reines Humankapital und die sich immer mehr verstärkende Diskrepanz zwischen Fleissig und Reich, wie auch die bewusst gesteuerte Positionierung der verschiedenen Weltreligionen (vgl. ISIS/IS/ISIL) gegeneinander und die Propagandaauswüchse auf beiden Seiten im Ukraine-Konflikt zeigen nur eines überdeutlich:

    Das System steht unter massivem Druck und sein Druckventil ist kurz vor dem Versagen.

    Doch ist man seitens der Politik, der Wirtschaft und vor allem der Schattenmännern und -frauen hinter den öffentlichen Köpfen überhaupt bereit das Druckventil zu öffnen, so dass der überschüssige Druck entweichen kann? Oder will man genau jene Gemengelage dazu nutzen, um eine allumfassende Krise auszulösen, die eben alle Nationen dazu veranlassen wird eine Neue Weltordnung zu akzeptieren?

    "Über eines müssen wir uns im Klaren sein: Die Veränderungen der letzten Jahre (Überwachung, Manipulationen an diversen Märkten, Blasenbildung am Immobilienmarkt und jetzt bei Aktien, Derivate, usw.) dienten nur einem Grund: Dass sich die Eliten so positionieren konnten, dass sie nach einem Urknall wieder die führenden Positionen einnehmen können – ohne als Schuldige dazustehen oder gar als mittellose Menschen, wie es dann für den 99,999% der noch lebenden Bevölkerung der Fall sein wird.

    Und dies führt mich zur eigentlichen Urknalltheorie in diesem Kontext zurück:

    Nach dem Urknall werden die Profiteure des heutigen System auch die neuen Profiteure sein. Deswegen müssen wir diesen Eliten in die Hand fallen und sie daran hindern, dass sie ihre Vorstellungen eines Urknalls und des nachfolgenden Systems realisieren können. Natürlich bedarf es einer grundsätzlichen Haltungsänderung, was Umwelt, Ressourcen, Kapital, Geld, usw. betrifft. Doch vorrangig ist in meinen Augen derzeit, dass wir verhindern, dass per divide et impera die Menschen aufeinander losgelassen werden und sich unter Vorspiegelung falscher Tatsachen gegenseitig ermorden und durch gesteuerte Propaganda den jeweils anderen als das einzig Böse betrachten.

    Es gilt, dass wir uns mit vereinten Kräften gegenseitig zeigen, dass Religion, Weltanschauung oder Neigungen und Nationalität keinerlei Rolle spielen. Noch ist es nicht zu spät, noch können wir als Masse eingreifen. Noch… nur nicht mehr allzu lange."

    Quelle :https://www.konjunktion.info/2014/08/neue-weltordnung-steht-die-nach-david-rockefeller-alles-veraendernde-grosse-krise-unmittelbar-bevor/

    • Um eine Ein-Geld-Weltordung einzutueten braucht es ein
      "Overarching Purpose"=uebergeordneten Handlungsrahmen.
      Er ist der Nordstern fuer das Dach des Tempels.
      Dafuer gibt es aber nicht viele Laender uebergreifende(globale) Themen:
      1)"Global Warming und C02 Narrativ"
      2)"Alien Angriff "wie ihn Ronald Reagan als Muppet-Show der heimlichen Eliten versuchte im Bewusstsein
      der Massen zu implementierte.
      3) Achse des Boesen um Laender unter des Dach des Eine-Geld-Welt Tempels zu zwingen.
      4)Pandemieeeeeeeeee………………

      Ist es nun der Tempel des goettlichen oder des teuflischen?

      In der Dialektik der "Spitze der Pyramide" ist das ein und das selbe.

      Die "Liebe " macht den feinen Unterschiedund und natuerlich ein Vollgeldsistem
      wie es Ernst Wolf befuerwortet.
      Auch das Ideal der direkten Demokratie gehoert wesentlich dazu.

      John Lennon wusste:

      -There are two basic motivating forces: fear and love. When we are afraid, we pull back from life. When we are in love,

      we open to all that life has to offer with passion, excitement, and acceptance.

      -Everything will be okay in the end. If it’s not okay, it’s not the end.

      -Time you enjoy wasting, was not wasted

      -We live in a world where we have to hide to make love, while violence is practiced in broad daylight.

      -It matters not who you love, where you love, why you love, when you love or how you love, it matters only that you love.

      https://www.goalcast.com/2017/07/18/john-lennon-quotes-live-love/

    • Für Kommentatoren, die hier die Neue Weltordnung von Rockefeller mit ins Gespräch bringen. Folgende Frage stellen: In hygienisch hochentwickelten Ländern ist die Letalität sehr viel geringer, die Erholungsquote sehr viel höher. Außerdem hat das Virus offensichtlich ein eingebautes Navigationsgerät oder einen Kompass dabei. Es fliegt nur von Ost nach West, nicht jedoch von Nord nach Süd. Keine Infektionen in typisch afrikanischen Staaten (den Nahen Osten zähle ich mal nicht dazu) , keine Infektionen in Südamerika. In Afrika sollen ca. 1 Mio. Chinesen leben, die dort für ihre Firmen arbeiten und vermutlich auch fliegen müssen oder von Vorgesetzten Besuch bekommen. Wenn man sich diese Karte ansieht, ist das alles schon ein wenig seltsam.
      Hier ist es durchaus angebracht die Daniele Ganser Methode anzuwenden: "Ich stelle ja nur Fragen."
      https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6

  5. Ich habe letzten Herbst erst ein langes Interview hier gesehen, in dem genau vor dieser Entwicklung gewarnt wird, sogar der Zeitpunkt des Virus passt:

    https://kenfm.de/heiko-schoening/

    Ich hoffe dem mutigen Mann geht es gut. Leider haben seine Warnung offenbar viel zu wenige Menschen mitbekommen.

    In Anbetracht der dargelegten Fakten halte ich es sogar für gut möglich, dass wir hier ein Virus haben, welches bevorzugt auf Asiaten geht, oder bevorzugt auf Ältere (mehr als dies jede normale Krankheit ohnehin tut), denn ähnliches hätten sie beinahe schon mit Afrika gemacht.

    • In der Tat kein dummer Gedanke von Herrn Heiko Schoening https://kenfm.de/heiko-schoening/
      Zitat: "Alles Science-Fiction? Nein. Die Geschichte lehrt, dass die Gier der Menschen keine Skrupel kennt und so ist ein selbst inszenierter Anschlag mit biologischen Waffen auf die eigene Bevölkerung, als Basis, um ein bereits vorbereitetes Geschäft abzuwickeln, keine Utopie, sondern sollte ernsthaft in Erwägung gezogen werden.
      KenFM sprach mit Heiko Schöning. Der Arzt und Aktivist beschäftigt sich seit Jahren mit biologischen Kampfstoffen und deren bereits in der Vergangenheit erfolgten Einsatz und stieß dabei auf neue Aktivitäten, die einen neuen deutlich massiveren Bio-Anschlag als sehr wahrscheinlich erscheinen lassen."

  6. KenFM sollte mehr über die gesundheitlichen Maßnahmen informieren.
    Alle Personen, die bisher in Europa gestorben sind waren älter, zumeist über 70. Vorerkrankte Personen sind besonders gefährdet. Das eigene Immunsystem steuert das Virus. Menschen mit gutem Immunsystem können erkranken und sich erholen, oder auch "nur" den Infekt weitergeben, ohne selbst zu erkranken. Vor allem Kinder geben das Virus weiter ohne zu erkranken. So lautete heute die Aussage von Prof. Drosten Charité Berlin.
    Ständig weist er auf die Hygiene hin und keiner hört zu. Kein Politiker, kein Journalist greift das Thema auf.
    In Singapour haben sich von 89 Fällen 51 wieder erholt, keiner ist gestorben. Singapour ist bekannt für seine Sauberkeit und ein gutes Gesundheitssystem. Im Iran sind lt. offiziellen Statistiken 61 infiziert, davon 12 gestorben, bisher hat sich keiner erholt. Prof. Drosten sagte heute früh: Die gleichzeitige Ausbreitung ist das größte Problem. Eine Ausbreitung von Region zu Region (quasi nacheinander) wäre mit dem europäischen Gesundheitssystem zu bewältigen. Die Hygiene ist neben dem Immunsystem ausschlaggebend. Handdesinfektion mehrmals täglich, Händewaschen länger als 30 Sekunden. Nicht mit den Händen ins Gesicht. Niemanden anhusten, annießen. Alle immunstärkenden Maßnahmen ergreifen.
    Bisher reden Politiker und Journalisten nur. Keiner gibt den Bevölkerungen aktiv einen Leitfaden an die Hand, sich selbst zu schützen. Man muss es herausfinden oder suchen
    https://www.auswaertiges-amt.de/blob/2294930/c33512a5b5a7101ee5dcf703f4ca655c/ncov-data.pdf
    Die Regierungen der Welt unternehmen viel zu wenig und richten ihr Augenmerk viel zu sehr auf die mediale Berichterstattung, die Aktienmärkte und die Wirtschaft, statt die Bevölkerungen aufzuklären, wie hoch der Einfluss des Hygienestandards und des Immunssystems auf den Verlauf der Erkrankung ist. Die Regierungen und ihre Drahtzieher in Konzernen und Impfindustrie sind nicht nur bei uns in der Kritik. Hier der Hilferuf eines jungen Chinesen aus Wuhan. Davon gibt es viele im Netz, wenn man sie auf Chinesisch sucht. https://www.youtube.com/watch?v=mw3tAguyfzY
    Er bittet um Hilfe und um Weiterverbreitung.

    • Also ich mag die Beiträge von Herrn Wolff eigentlich aber momentan schürt er für meinen Geschmack etwas zu sehr die Panik. Kritik vorbringen ist das eine und die ist auch völlig gerechtfertigt. Jetzt den Teufel an die Wand zu malen nach dem Motto "ich hab's euch ja gesagt" hilft aber auch nicht wirklich weiter. Und wie es wirklich kommt weiß am Ende eh niemand. Mit etwas Glück ereilt diese ganze Corona-Geschichte dasselbe Schicksal wie ähnliche Medienaufreger sonst auch. Dass die Regierungen der Länder so krass und auch schon halb panisch darauf reagieren ist für mich das eigentlich besorgniserregende. Es wirkt nicht rational auf mich, was ich darüber höre. Wollen sie hier nur bei der Gelegenheit ein paar Übungen machen für andere Fälle in denen es von Interesse sein könnte die Bevölkerung einzusperren? Lassen sie sich genauso von Schreckensmeldungen aus den Medien anstacheln, wie einfache Bürger? Oder wissen sie mehr als der normale Bürger? Alles keine angenehmen Szenarien.

      <blockquote>
      Singapour ist bekannt für seine Sauberkeit und ein gutes Gesundheitssystem. Im Iran sind lt. offiziellen Statistiken 61 infiziert, davon 12 gestorben, bisher hat sich keiner erholt.
      </blockquote>

      Das überbetonen der Hygiene halte ich auch nicht für sinnvoll. Eine angemessene (!) Hygiene, ja. Wir leben ja in Deutschland nicht in Slums, habe eine Kanalisation und wissen, dass man nach dem Toilettenbesuch sich die Hände ordentlich waschen sollte. Aber dieser Desinfektions- und Händewaschwahn bringt doch nichts. Und wenn Menschen die Angewohnheit haben sich ins Gesicht zu fassen dann wird Corona mit Sicherheits nichts daran ändern. Das sind tief verwurzelte Angewohnheiten. Und wir sollten auch nicht vergessen, dass auf diese Weise in Krankenhäusern fröhlich Krankenhauskeime gezüchtet werden, die teilweise eine ähnliche wenn nicht vielleicht sogar noch größere Gefährlichkeit haben können als Corona. Immerhin gibt es schon seit Jahren mitten in Deutschland ohne große Medienpanik Menschen, die sich mit sowas infiziert haben und ihr Zuhause praktisch nicht mehr verlassen dürfen, weil sie eine Gefahr für die Allgemeinheit sind.

    • Alle Corona Artikel auf verschiedenen Portalen machen den Eindruck, als ginge es nur um Geld und Wirtschaft.
      Es geht um die Gesundheit der Menschen. Nicht nur der bekannteste dt. Virusforscher Prof. Drosten sprach gestern früh von einer "stillen" Verbreitung von Covid19. Auch eine italienische Ärztin sagte, das Virus sei seit Monaten in Italien unterwegs. Das deutet auf eine längere Inkubationszeit hin und ebenso darauf, dass Leute übertragen, aber nicht erkranken. Dies sind Indizien für gute Immunsysteme und Hygiene. In 80% der Fälle ist der Verlauf milde.
      Gerade die Kommentatoren, die hier die Neue Weltordnung von Rockefeller mit ins Gespräch bringen, sollten sich mal folgende Frage stellen: In hygienisch hochentwickelten Ländern ist die Letalität sehr viel geringer, die Erholungsquote sehr viel höher. Außerdem hat das Virus offensichtlich ein eingebautes Navigationsgerät oder einen Kompass dabei. Es fliegt nur von Ost nach West, nicht jedoch von Nord nach Süd. Keine Infektionen in typisch afrikanischen Staaten (den Nahen Osten zähle ich mal nicht dazu) , keine Infektionen in Südamerika. In Afrika sollen ca. 1 Mio. Chinesen leben, die dort für ihre Firmen arbeiten und vermutlich auch fliegen müssen oder von Vorgesetzten Besuch bekommen. Wenn man sich diese Karte ansieht, ist das alles schon ein wenig seltsam.
      Hier ist es durchaus angebracht die Daniele Ganser Methode anzuwenden: "Ich stelle ja nur Fragen."
      https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6

  7. Ich schätze die Beiträge von Herrn Wolf sehr.
    Dazu habe ich eine Frage: Wenn alle Menschen, die je geboren wurden, gezählt würden, liegen wir so bei 40 Milliarden bis 50 Milliarden. Wenn alle Menschen, die den Virus hatten, krank bleiben, sind wir jetzt bei 80.000. Was ist mit den 2.000, die gestorben sind und den 26.000 die wieder gesund sind. Dürfen wir die abziehen und hätten dann vielleicht abnehmende Zahlen bei den Erkrankten? Die Kurve war nie exponentiel und die logarithmische Kurve ist seit langem flach. Was verstehe ich falsch?
    Quellen:
    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus-verhaeltnis-zwischen-china-und-italien-wackelt-noch-mehr-16647715.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
    https://videos.chip.de/p/1741931/sp/174193100/serveFlavor/entryId/1_7fxfcrsh/v/11/flavorId/1_nzcxb7t1/name/a.mp4?t=1582547243000

    • Der Satz heisst auch :"Am Ende sind wir alle tot.
      Das mag unser "innerer Ego-Affe" gar nicht gerne hoehren.
      Da tobt er sein Affentanz.und hat Angst.
      "Angst macht dumm ,weiss der Volksmund"
      Wer Angst hat ,liebt nicht und wer liebt hat keine Angst.
      Der Weg aus der Angst fuehrt immer durch die Angst.(Dieter Lange)
      Es ist eben noch kein Leben gerettet worden ,sondern immer nur verlaengert
      Darum lasst uns l(i)eben,den Kokon des "Alten" sprengen und wunder schoene
      Schmetterlinge werden.
      Dann aber frei von den gierigen Geldeliten ,die dieses Theater herauf beschworen haben.
      Am Ende wird alles gut.

  8. Der Coronavirus wird bald Deutschland erreichen, es ist nur eine Frage der Zeit.

    Mailand ist ja nicht weit weg. Im Schweizer Tessin gibt es Überlegungen, die Grenze zu Italien komplett zu sperren. Wir sollten uns schon mal einen Lebensmittelvorrat für 4 Wochen gemäß den Zivilschutzrichtlinien zurecht legen. Ich geh mal zu ALDI und PENNY und deck mich mal mit Nudeln, Tomatendosen, Reis sowie Konserven ein, bevor der RUN losgeht.

    HINWEIS: Deutsche Bargeldautomaten können wie in Griechenland mit Auszahlungs-beschränkungen programmiert werden. Zum Beispiel gibt es dann nur noch 100 Euro pro Woche pro Person und die Bank-Schließfächer werden komplett gesperrt. Außerdem könnte eine sogenannte "Notwährung" über die Bargeldautomaten ausbezahlt werden. Ich kenne die Münchner Firma, welche das Programm zum Betrieb der Geldautomaten geschrieben hat.

    • "Der Coronavirus wird bald Deutschland erreichen, es ist nur eine Frage der Zeit."

      Ich meine, das hat es schon längst.
      Und es dürfte sich vermutlich nicht nur um EINE spezielle Ausprägung dieses Virus handeln.

      Ich erfreue mich seit vielen Jahren einer überaus stabilen Gesundheit.
      Aber nachdem ein Mitbewohner auf einer Konferenz in München war, ging das Bellen in unserem Haus los.

      Was ich normalerweise wegmeditiert hatte, fing mich so richtig ein: Seit vierzehn Tagen bettlägerig mit Erstickungsanfällen und dazu einen Husten von einer Aggressivität und Hartnäckigkeit, die ich bisher nicht kannte.

      Es ist nicht nur das C-Virus.

      Bereitet Euch vor, Leute. Es ist ernst.

      Ich bin so frei auf einen Thread zu verweisen, wo ich mehr dazu geschrieben hatte:

      /kenfm.de/tagesdosis-30-1-2020-das-coronavirus-modell-2019-ncov-wer-ist-der-superspreader/#comment-178516

      Und hier zum ersten Mal, nachdem ich Odysseus' Kanal entdeckt hatte, der inzwischen gelöscht wurde auf yt.

      https://kenfm.de/albert-ettinger/

    • Sorry, falls ich durch meine drastische Schilderung jemanden erschreckt haben sollte.
      Ich hatte eine sehr schwere Grippe und glaubte einige Moment lang sogar: das wars jetzt.

      Zusätzlich hat mich das Rundschreiben von Dr. Klinghardt in meiner Urteilsfähigkeit eingeschränkt, da ich den
      Mann für sehr kompetent halte.

      Ich glaube inzwischen an einen ganz großen Betrug, der auch mit 5 G in Zusammenhang stehen könnte.

      Sogar die Leipziger Buchmesse wurde abgesagt. Und das ohne einen einzigen Todesfall in Deutschland.

      Vorräte sind aber ganz bestimmt nicht umsonst angeschafft.
      Wir werden sie wohl brauchen, denn die ziehen das offensichtlich durch:

      Impfflicht oder sogar Zwangsimpufngen? Bargeldabschaffung? Versammlungsverbot bis hin zu Ausnahmezustand und Kriegsrecht? Da hat die düstere Phantasie freien Lauf.

  9. Der Corona-Virus wird nicht zu stoppen sein. Es ist jetzt nur noch eine Frage der Zeit, dass er in großem Umfang auch bis zu uns kommt.

    Was den US-Elektroautobauer Tesla betrifft, ist der erste Teil der Rodung für die geplante Fabrik in Grünheide (Oder-Spree) nahe Berlin nahezu abgeschlossen. Nur einzelne Bäume standen am Sonntag noch.

    In welcher Form und mit welcher Geschwindigkeit die Wirtschaft zusammenbrechen wird, ist derzeit nicht bekannt. Es ist durchaus nicht sicher, dass es überhaupt einen großen Bankencrash geben wird.

    Falls es keinen Crash geben sollte, dann würde die Ungleichheit immer schneller zunehmen und Hartz IV-Empfänger werden es immer schwerer haben sich mit ihrem Geld über Wasser zu halten.

    Trotzdem stellen etwa unsere TV-Talkshows immer noch die falschen Fragen.
    Anna Will fragt etwa, ob die vielen Milliarden richtig investiert wurden. Ich habe mich daher heute wieder mit einer Email an die Zuschauerbeschwerdestelle von ARD/ ZDF gewendet.

    Dann will die CDU ihre Chef-Frage auf einem Sonderparteitag am 25. April klären.

    Wir beschäftigen uns insofern nur mit uns selbst und wir verstehen es nicht, dass die Probleme nicht mit Freihandel oder Gelddrucken gelöst werden können.

    Unser Geld funktioniert gar nicht, weil es nicht funktionieren kann, dass wir deshalb Geld haben, weil wir Schulden haben. Das ist ein Widerspruch in sich.

    Der derzeitigen Politik fehlt jede Kompetenz um auf der internationalen Bühne in geeigneter Weise auf die Probleme zu reagieren.

  10. Kann man Herrn Wolff verübeln, dass er das gleiche Stroh drescht, wie alle Neoliberalen? Nein. Er hat die gleiche Ausbildung wie sie und wenn die Realität davon nichts wissen will – und das wollte sie nie -, kann man nur Kassandra spielen.

    Seifenblasenshow im neoliberalen Tollhaus: Brichta gegen Bernecker (V)
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    http://marktwirtschaft-neu-denken.de/Aufbau/ps/19v5/ps19v5.php?tbch=ps&ordner=19v5&auslese=psH119&schp=2019

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