Tagesdosis 24.3.2020 – Wuhan-Virus?

Ein Kommentar von Dirk Pohlmann.

Am 8. Mai 2015, zufällig der 70. Jahrestag des Endes des 2. Weltkrieges in Europa, veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation eine Empfehlung zur Benennung von Infektionskrankheiten.

Behörden und Medien sollten es vermeiden, eine neue Krankheit nach dem angeblichen Ort oder der Nation des Ausbruchs zu benennen, wie es bei der „Spanischen Grippe“  getan wurde, oder nach dem Trägerorganismus wie bei der „Schweinegrippe“ oder „Vogelgrippe“, nach Berufsgruppen, wie der „Legionärskrankheit“, oder nach dem Namen des Entdeckers, wie der „Chagas-Krankheit“.

Den offiziellen Namen legt letztlich die WHO fest, sie vermeidet Zuschreibungen der beschriebenen Art.

Die WHO begründet das folgendermaßen: „Dies mag einigen Personen als Belanglosigkeit erscheinen, aber die Benennung ist von Bedeutung für die Betroffenen. Wir mussten feststellen, dass bestimmte Krankheitsnamen negative Auswirkungen auf bestimmte religiöse oder ethnische Gruppen zur Folge hatten, ungerechtfertigte Hindernisse für die Bewegungsfreiheit oder den Handel hatte und zu unnötigen Massenschlachtungen von Haustieren führte. Die Benennung kann einschneidende Auswirkungen auf das Leben und die Existenz von Menschen haben“

Das könnte Donald Trump, der vom China-Virus spricht, oder Mike Pompeo, der sie Wuhan-Virus nennt, vielleicht dadurch erläutert werden, dass Trump es wohl mindestens „very, very sad“ fände, wenn die Spanische Grippe von 1917, die je nach Schätzung 25 bis 50 Millionen Menschen getötet hat, also mehr Tote als der 1. Weltkrieg forderte, als „USA-Seuche“ bezeichnet würde. Denn mittlerweile wird angenommen, dass die Spanische Grippe aus den USA stammt. Ihren Namen hat sie nur durch die Tatsache, dass die ersten Berichte über die Krankheit in Spanien veröffentlicht wurden, und ihre Existenz dort, anders als in den anderen Ländern des Auftretens, nicht der Kriegszensur unterlag.

Trump hat kürzlich auf einer Pressekonferenz gesagt, dass er die Krankheit so nenne, weil sie aus China stamme. Diese Aussage ist falsch, möglicherweise gleich doppelt unwahr.

Denn erstens ist es nicht klar, ob die Krankheit wirklich das erste mal in Wuhan aufgetreten ist und von dort stammt. Hausärzte aus Norditalien berichten nämlich, dass eine bisher unbekannte Lungenentzündung mit denselben Symptomen wie COVID 19 bereits im November 2019 in Norditalien auftrat, also weit vor dem offiziellen Ausbruch der Krankheit am 21. Februar. Vielleicht sind die hohen Fallzahlen in Italien also das Ergebnis einer unerkannten Ausbreitung der Krankheit in Norditalien vor den ersten Tests.

Auch in den USA gab es möglicherweise vorher Fälle. Tatsächlich ist das Argument des wegen abweichender Analyse mittlerweile offiziell übel beleumdeten Dr. Wolfgang Wodarg nicht von der Hand zu weisen, dass COVID 19 nur dort erfasst wird, wo es getestet wird, dass aber weder der Ursprung, noch die Fallzahlen noch die Sterblichkeitsrate bekannt sind.

Dass die Fallzahlen der Krankheit jetzt in den USA explodieren und COVID 19 dort für Arme eine tödliche Seuche werden könnte, hängt möglicherweise damit zusammen, dass die USA nur 10.000 Tests hatten und die äußerst restriktiv eingesetzt wurden. Die Todesraten in den USA könnte schlimmer werden als in China und Italien.

Die Krankheit als China-Virus oder Wuhan-Virus zu bezeichnen, ist auch aus einem zweiten Grund eine absichtliche Fehlleistung des US-Präsidenten. Er möchte sie als fremd klassifizieren, als bösen Eindringling von außen in das gute Amerika, so wie die illegalen mexikanischen Einwander Eindringlinge sind, die zwar von den US Unternehmern dringend als ultrabillige Arbeitskräfte in der Landwirtschaft zur Ausbeutung benötigt, aber als Sozialschmarotzer denunziert werden. Eine Mauer sollte die USA von dem Bösen oder den Bösen aus dem Ausland schützen. Deswegen hat ja in den USA jemand vor, eine Mauer zu bauen. Es klappt nur noch nicht.

Wäre der Virus chinesischen Ursprungs, passte das wunderbar in das derzeitige Schema der derzeit staatlich erlaubten Verschwörungstheorien in den USA. Während die Demokraten hinter allem Bösen die russische Weltverschwörung des Wladimir Putin wittern, glauben die Republikaner eher an die gelbe Gefahr, an die Protokolle der Weisen von Peking, deren Entdeckung unmittelbar bevorstehen muss, zweifellos. Ein Sachverhalt der Prof. Michael Butter, dem großartigsten Amerikanisten aller Zeiten, beautiful, the greatest expert, we have the greatest experts, wie Trump sagen würde, bei seiner angestrengten Suche nach Forschungsthemen bisher entgangen ist. Wie kann das sein?

Doch kommen wir vom grassierenden Schwachsinn zurück zum Virus. Und zur Kriegslust. Wer Aussagen über die Unausweichlichkeit des kommenden Krieges zwischen der absteigenden Wirtschaftsmacht USA und der aufsteigenden Wirtschaftsmacht China sucht, wird im Internet von einem Tsunami entprechender Aussagen fortgerissen. Einfach mal selbst googeln und sich von den Wogen wegtragen lassen, an deren Verstärkung zum Beispiel Elmar Theveßen im ZDF mitwirkt. Er sorgt sich um die Auswirkungen von Donald Trumps Politik auf die NATO Kampfkraft. Aus seiner Sicht vermindert Trump die Schlagfähigkeit der NATO gegen Russland, und das in einer Zeit, wo der Krieg der USA mit China unausweichlich ist. Wie der mittlerweile pensionierte General Hodges ihm erläuterte.

Der wohl trotz Thevessens Konkurrenz bescheuertste Sender des Erdballs, Fox News, hatte dem republikanischen US Senator Tom Cotton eine Bühne bereitet, der behauptete, das Virus stamme aus einem chinesischen Biowaffenlabor in Wuhan. Auf diese folgenreiche Fake News Infektion spielen Trump und Pompeo mit dem Wort China Virus oder Wuhan Virus an, auf dieser Klaviatur spielen sie.

Dass es im Juli 2019 offenbar eine Freisetzung eines Erregers im großartigsten Biowaffenlabor der Welt, beautiful, we have the greatest bioweapon labs in the world, Fort Detrick im US Bundesstaat Maryland gegeben hatte und das Labor nachweislich im August geschlossen wurde, nähere Angaben wurden von der US Gesundheitsbehörde CDC unter Verweis auf die Nationale Sicherheit der USA verweigert, brachten die chinesischen Geheimdienste und die chinesische Regierung auf eine andere Idee. Nämlich dass das Wuhan-Virus in Wirklichkeit ein Fort Detrick Virus sein könnte. Sie fordern seitdem eine Freigabe der Daten und eine wissenschaftliche Diskussion der Ursprünge der Krankheit.

Insbesondere, weil es in den USA unter den ersten Erkrankten Personen gab, die nachweislich nicht in China waren und keinen Kontakt mit Personen hatten, die in China waren, oder gar der Provinz Hubei, in der Wuhan liegt. Außerdem gab es unter den ersten 40 chinesischen Erkrankten in Wuhan mehrere Personen, die keinen Bezug zu dem Wildtier-Markt hatten, in dem das Virus zum ersten Mal auf den Menschen übergesprungen sein soll. Zu diesen Patienten ohne Bezug zum Markt gehört auch der erste bekannte Infizierte in Wuhan. Merkwürdig.

Der Markt ist ein sogenannter „nasser“ Markt. Nass bezieht sich auf Blut. In China ist es üblich, lebende Fische, aber auch Wildtiere wie Schlangen und Fledermäuse zu kaufen, die auf dem Markt geschlachtet werden.

Bisher wurden zwei Vorläufer-Viren gefunden, die dem COVID 19 auslösenden Virus SARS Cov-2 sehr ähnlich sind, ein Virus kommt in einer Fledermausart vor, der andere in einer Pangolinart. Der Pangolin ist auch als Schuppentier bekannt. Das Erreger-Virus ist wohl eine Chimäre, eine Mischung aus beiden Viren. Aber in welchem Wirtstier fand diese Vereinigung statt? Oder war es eine Mutation im Menschen? Das ist weiter unklar, und die Suche nach dem ersten Kranken, dem sogenannten „Patient Zero“ sollte jetzt auch auf Italien und die USA ausgedehnt werden.

Auf dem berühmt-berüchtigten Markt in Wuhan jedenfalls werden zwar Fledermäuse verkauft, aber sehr wahrscheinlich keine Schuppentiere, denn deren Verkauf ist nicht nur verboten, sie sind in China auch so gut wie ausgestorben.

Sehr wahrscheinlich sind aber sowohl die amerikanischen wie die chinesischen Vermutungen über den Ursprung des neuen Coronavirus aus einem Biowaffenlabor falsch, wie eine neue Publikation in Nature belegt.

Aber Xi Jin Ping und verschiedene chinesische Offizielle haben sich nach den Attacken aus den USA entsprechend geäußert, und das ist ebenfalls eine Realität – und keine gute Entwicklung. Vor allem, weil die USA unter Trump wie einst unter Ronald Reagan, der die Welt während des Able Archer Manövers fast in den 3. Weltkrieg manövriert hatte, nicht an guten Beziehungen zu seinen Machtkonkurrenten interessiert sind. Einfach ausgedrückt, aber sachlich korrekt, suchen die USA Streit mit China, wo immer es möglich ist.

Trump spielt in seinen Äußerungen sogar mit Andeutungen, dass man so seine Methoden habe, um China einzudämmen. Er sagte auf einer Pressekonferenz zum Corona-Virus: „Denken Sie daran, die USA sind die größte Volkswirtschaft der Welt, mit großem Abstand. China sollte uns eigentlich überholt haben, dieses Jahr, und das geht schon seit 5 Jahren so. 2019 sollte es endgültig passieren, aber sie sind nicht mal nahe dran, und sie werden nicht aufholen, so lange jemand smartes auf diesem Platz sitzt, wird es nicht passieren, sie werden nicht aufholen.“ Es ist sehr schwierig, hier keine Verbindung zum Virus sehen zu wollen, weil Trump diese Sätze auf einer Pressekonferenz zum Coronavirus ausspricht. Ich bin aber sicher, dass es Spiegel und ARD schaffen.

Das vor dem Hintergrund, dass die USA seit 2001 die Biowaffenkonvention nicht mehr einhalten, die sie 1972 unterschrieben haben. Sie geben jedes Jahr hunderte Millionen für Biowaffenforschung aus und haben 2005 veröffentlicht, dass es ihnen gelungen sei, das Virus der Spanischen Grippe exakt zu reproduzieren. Wozu dient diese Forschung und welchem Zweck dient ihre Veröffentlichung?

Die Chinesen haben ebenfalls vor Augen, dass seit 2018 eine Schweingrippe in China umläuft, der über 300 Millionen Tiere zum Opfer gefallen sind. Deren Erreger wurden teilweise mit Drohnen über Schweineställen freigesetzt. Angeblich von Kriminellen, die dann die notgeschlachteten Schweine erwarben und deren Fleisch falsch deklariert weiterverkaufen. Aber die Drohnenattacken passierten in einigen Fällen zeitlich koordiniert an verschiedenen Orten.

Die chinesischen Behörden wollen angesichts der katastrophalen Auswirkungen einer normalen Grippe im Jahr 2019, der Schweinegrippe und von COVID 19, das ausgerechnet kurz vor dem chinesischen Neujahr ausbrach, nicht so recht an eine Häufung von Zufällen glauben.

Es ist auch wirklich vertrackt. Das chinesische Neujahr ähnelt dem westlichen Weihnachten. Die Familie trifft sich, ganz China ist deswegen auf den Beinen und es gibt viele “Weihnachtsfeiern” von Unternehmen und Behörden. Das Neujahrsfest ist also der ideale Zeitpunkt, um eine Infektion zu starten. Die Auswirkungen dieser Epidemien, nicht nur von COVID 19, sind so immens, wie Trump behauptete. Chinas Wirtschaftsleistung ist um 40% eingebrochen.

In Wuhan fand zwei Wochen vor dem Ausbruch von COVID 19 vom 18.-27. November eine Militärolympiade statt, mit 172 Athleten und 369 Teilnehmern aus den USA. Die Chinesen waren verwundert, dass dieses starke US Team, eine der größten Delegationen der Spiele, das sonst eine Reihe von Top-Athleten aufweist, 2019 fast keine Medaillen erkämpfte, es lag im Medaillenspiegel auf Rang 35 hinter Tunesien und Namibia. Die Chinesen fragen sich, welche Aufgabe das US Team in Wuhan hatte.

Zwei Wochen nach der Militärolympiade, das ist die Inkubationszeit von COVID 19, gab es die erste bekannte Infektion in Wuhan.

Am selben Tag, als die Spiele begannen, fand in den USA eine Übung statt, in der eine Corona-Virus-Pandemie simuliert wurde. Veranstaltet wurde sie vom Johns Hopkins Center für Gesundheit und Sicherheit, an der Übung waren auch die Bill und Melinda Gates Foundation und die frühere stellvertretende CIA und Stellvertretende Beraterin für Fragen der Nationalen Sicherheit von Barack Obama, Avril Haines beteiligt.

Das Event 201 simulierte die Auswirkungen einer Pandemie mit einem fiktiven Coronavirus, der 2019-nCoV genannt wurde, was übrigens exakt der ursprüngliche Name des neuen Virus wurde, der COVID 19 hervorruft, bevor es von der WHO in SARS CoV 2 umbenannt wurde. Die Namensgebung soll ja, wie bereits erwähnt, keine Assoziationen zu speziellen Staaten oder Personen herstellen. Die WHO hält sich an ihre eigenen Vorgaben.

Die Event 201 Simulation ging von 65 Millionen Toten aus und beschäftigte sich mit den Auswirkungen eines durch die Pandemie verursachten Shutdowns der Weltwirtschaft. Die US Behörden erleben jetzt also ein Deja Vu. Wie bei 911, als sich Übung und Realereignis sogar vermischten und viele nicht wussten, ob sie es mit der Übung oder dem echten Terroranschlag zu tun hatten. Und wie bei 911 wurde der Notstandsplan ausgerufen, der unter dem Namen Continuitiy of Government bekannt ist und eine Parallelregierung einsetzt, damit der Staat funktionsfähig bleibt. Man kann das auch als Ermächtigungsgesetz betrachten. Es ist ratsam, was damit ermöglicht wird. Bekannt ist bereits die Möglichkeit, Personen unbegrenzt ohne Anklage inhaftieren zu können. Was nutzt das bei der Bekämpfung einer Pandemie?

All diese merkwürdigen Tatsachen haben in China eine Fülle von Fragen erzeugt, nicht nur in offiziellen Kreisen, aber vor allem dort. Unter anderem ist man sehr interessiert daran, eine wissenschaftliche Antwort auf die möglichen Ursprünge der Krankheit außerhalb Wuhans zu finden.

Ob die Veröffentlichung in Nature, die ein deutliches Indiz gegen die Biowaffenthese ist, ausreicht, um diese Gedanken zu beseitigen? Das darf bezweifelt werden.

Und die Entwicklungen, die jetzt stattfinden, werden dazu führen, dass sich Regierungen, Militärs und Geheimdienste Gedanken über die Einsatzmöglichkeiten neuartiger Biowaffen machen, die große Wirkung haben, aber anders sind als jede Biowaffe zuvor.

Sie zielen nicht auf größtmögliche Todesraten, sondern Schäden für die Wirtschaft, man könnte sie disruptive Biowaffen nennen, bei deren Einsatz unklar bleibt, ob es sich um einen Einsatz handelt und wer dahinter steht. Ein Instrument, dass ähnlich effektiv wie ein Terroranschlag ist, aber bei dem Fragen oder Ermittlungen zur Realität und Urheberschaft als Verschwörungstheorie abgehandelt werden. Und auch dafür ist gesorgt worden. Die Nachrichtenlage der Mainstreammedien ist von keinem Zweifel getrübt.

Die jüngste Geschichte wimmelt von Ereignissen, die so abgehandelt werden, trotz einer merkwürdig unklaren Faktenlage, vom Abschuss von MH17 über die Chemiewaffenangriffe in Douma, bis zur Skripal-Affäre.

Und, ein letzter Wehrmutstropfen: auch die Alternativmedien sollten sich um kritische Berichterstattung bemühen, und das bedeutet nicht, immer und überall finstere Kräfte am Werk zu sehen.

Denn egal was es mit den Ursachen dieser Pandemie auf sich hat, sie ist eine. Sie muss bekämpft werden. Sie ist kein Fake. Welche Auswirkungen sie haben kann, sehen wir in Italien und demnächst wohl auch in den USA. Wir sollten nur aufpassen, dass die Maßnahmen zur Bekämpfung nicht mehr Schaden anrichten, als die Pandemie selbst.

Die Aufgabe ist, sich seines Verstandes eigenständig zu bedienen, unter Zuhilfenahme aller wahrheitsgemäßen Informationen. Sie gilt für alle Medien. Es ist keine einfache Aufgabe. Es täte sowohl den Mainstream als auch den Alternativmedien gut, mehr zu suchen, viele Tatsachen zusammenzutragen bevor man urteilt. Vielleicht ist es auch noch zu früh zum Urteilen.

Wir wissen derzeit alle nicht so genau Bescheid, was warum geschieht, was richtig ist. Corona ist in vielerlei Hinsicht das erste Mal.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle:  Keitma / Shutterstock

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20 Kommentare zu: “Tagesdosis 24.3.2020 – Wuhan-Virus?

  1. Sehr geehrter Herr Pohlmann

    Ich hab mir das Umfeld dieses Fort Detricks angeschaut, kein einziger Covid-19 Fall.

    Unsere Regierungen sollten eigentlich nur in unserem Interesse handeln, wozu die Entwicklung von unkontrollierbaren Biowaffen keinesfalls gehört…

    Dieser Artikel befasst sich mit der Olympiamanschaft :
    https://linkezeitung.de/2020/03/16/coronavirus-covid-19-made-in-the-usa/

    Dieser hier berichtet über einen Herkunftsbeweis außerhalb China.
    https://www.globalresearch.ca/covid-19-further-evidence-virus-originated-us/5706078

    Es ist schwierig sich eine Meinung zu bilden.

    Es wäre halt für jeden europäischen Wissenschaftler das Karriereende, wenn er behaupten würde das das Virus aus den USA kommt, vielleicht werden wir die Hintergründe nie erfahren.

    Trotzdem ist es m.E. sehr wichtig friedlich demokratische Mehrheiten zu erzeugen um positive Veränderungen durchzuführen.

    Liebe Grüße !

  2. Ein ausgezeichneter Beitrag, der meiner Meinung nach beide Seiten zu Wort kommen lässt und ein Dialog ermöglicht im Sinne einer Kooperation zum Auffinden des Patienten 0. Eine dringende Frage wäre, warum dieses epidemiologische Thema und die wissenschaftlichen Studien dazu in den USA zur Geheimsache erklärt wurden, klassifiziert wurden so dass die Öffentlichkeit nichts über den Ausbruch in den USA erfährt.

    Da ich Kurse über die Genetik besucht habe würde ich mich über die neuen epidemiologischen Studien aus Deutschland, Italien, der Schweiz und Frankreich und vielleicht sogar aus den USA freuen, welche die neuen Haplotypen und Haplogruppen analysiert haben. Dass die Gensequenzierung laufend vorgenommen wird in Europa und in den USA versteht sich von selbst. Warum nur wird nichts publiziert? Unterstehen die Resultate wie in den USA der Geheimhaltungspflicht?
    Ich hab die indische Studie gelesen, die epidemiologische von einem Team aus Kunming, die Nankai-Studie. Ich fänds schade, wenn das zur Geheimsache erklärt wird, ich finde wir haben ein Recht, sachlich informiert zu werden.

    Wie kann eine uniformierte Bevölkerung fordern, die BSL-3 und BSL-4 Labors sofort zu schliessen wenn sie nicht weiss wer dort forscht und woran geforscht wird? Wenn sie nicht weiss, dass diese BSL-3 und BSL-4 Labors ausschliesslich der Produktion von Biowaffen dienen? Diese Labors haben meiner Meinung nach keine andere Existenzberechtigung.

    • in Dirk Pohlmanns Artikel lese ich dazu im viertletzten Absatz: "Und, ein letzter Wehrmutstropfen: auch die Alternativmedien sollten sich um kritische Berichterstattung bemühen, und das bedeutet nicht, immer und überall finstere Kräfte am Werk zu sehen." 🙂

  3. Und nebenbei bemerkt, der chinesischen Oligarchie kam der Virus auch nur allzu pass:

    Macht ist – wie Geld – ein Suchtmittel. Sie agiert nach dem Motto „Genug ist nicht genug“. Die Macht neigt dazu, ihren Einflussbereiche auf Kosten von Freiheitsrechten der Menschen immer mehr auszuweiten. Nur die Vorwände für die Festigung autoritärer, überwachungsgestützer Herrschaft wechseln. „Notstand“ aus Furcht vor Terrorismus, Hochsicherheitszonen während großer Sport-Veranstaltungen, Öko-Diktatur oder eben Gesundheitsdiktatur… Es ist letztlich egal, warum man uns die Freiheit nimmt, aber die Mächtigen – fast egal in welcher Weltgegend und welchem politischen System – scheinen dazu entschlossen. Eine Pandemie ist ein Alptraum für die Menschen, die um ihre Gesundheit bangen – und ein Traum für die Architekten diktatorischer Systeme. In China hat der Corona-Virus zu umfassenden Notstands-Maßnahmen geführt, mit denen der Staat seinen Repressionsmuskel trainiert und Techniken der Aufstandsbekämpfung einübt. „Chinesische Verhältnisse“ auch in Europa scheinen nicht fern… Götz Eisenberg

    „… so träumten die Regierenden vom Pestzustand, um die perfekten Disziplinen funktionieren zu lassen.“ (Michel Foucault)

    Ein Virus ist zunächst einmal ein Virus. Man fängt es sich irgendwo ein, trägt es dann in sich und verbreitet es im zwischenmenschlichen Kontakt weiter. Und doch ist ein Virus stets mehr als Virus. Es ist für die jeweilige Macht eine Herausforderung und ein Anlass, ihre Techniken der Überwachung und Kontrolle weiterzuentwickeln und auszudehnen.

    Ebola und das Corona-Virus könnten zu unserer Pest werden, zur Pest des globalen Zeitalters. An den Gegenmaßnahmen ist mir die Parallele aufgefallen: das Territorium, auf dem die Krankheit aufgetreten ist, abschließen, die Menschen gegeneinander isolieren, ihre Vermischungen aufdecken und unterbinden, die Kranken und die Noch-nicht-Kranken einer umfassenden Kontrolle unterwerfen. Foucault hat in seinem Buch Überwachen und Strafen gezeigt, wie sich in der frühen Neuzeit im Kampf gegen die Pest die Disziplinierungsmodelle der Ordnung des Raums und die Techniken der Überwachung herausbilden, die dann für die Disziplinargesellschaft typisch werden und sich verallgemeinern.
    (…)
    All diese von Foucault beschriebenen Praktiken im Umgang mit der Pest finden wir nun aktuell in den Reaktionen auf das neuartige Corona-Virus wieder. In China hat man zunächst einmal 18 Städte mit zusammen 56 Millionen Einwohnern abgeriegelt und von der Außenwelt abgeschnitten. Menschen werden unter Quarantäne gestellt, einen Mundschutz zu tragen wird zur Pflicht erklärt, Straßen werden gesperrt, Autos werden an Straßensperren angehalten, ihre Insassen einer Kontrolle unterzogen. Zugverkehr und Flüge werden eingestellt. Man möchte erreichen, dass die Menschen bleiben, wo sie „wohnhaft“ sind. Das Wort wohnhaft bekommt einen eigenartigen Doppelsinn. Die Leute sollen sich zu Hause einriegeln. Fernsehbilder zeigen lauter total vermummte Marsmenschen in weißen Schutzanzügen, die den Kampf gegen das Virus aufnehmen. Riesige Spezialkliniken mit Tausenden von Betten sollen innerhalb von wenigen Tagen aus dem Boden gestampft werden. Peking, Hongkong und Schanghai haben den Gesundheitsnotstand ausgerufen. Im gesamten öffentlichen Verkehr werden Fieber-Messstationen eingerichtet.

    Das alles geschieht zum Schutz der Bevölkerung, all diese Maßnehmen dienen der Krankheits-Prävention. Was aber geschieht noch? Man übt Praktiken der präventiven Konterrevolution. Der Virus, um den es letztlich und eigentlich geht, ist der Virus des Aufstands, den die Macht fürchtet wie die Pest. Die chinesische Staatsführung fürchtet die Ausbreitung des Honkong-Virus, von dem viele Einwohner dieser Stadt seit Längerem befallen sind. Im ganzen Land scheinen sich Unzufriedenheit und Unruhe auszubreiten. Eine prosperierende Wirtschaft lässt die fortdauernde Unterdrückung und sklavenartige Existenz von Arbeitermassen nicht mehr gerechtfertigt erscheinen, der geradezu obszöne Reichtum Einzelner und korrupter Cliquen lässt viele Chinesinnen und Chinesen am kommunistischen Charakter der Gesellschaft zweifeln. Sie beginnen, die gesellschaftliche Wirklichkeit an ihrem Anspruch zu messen. Ein alter sowjetischer Witz fällt mir ein. Breschnew zeigt seiner Mutter eine seiner Datschen, woraufhin die alte Dame fragt: „Und was machst du, wenn die Roten kommen?“
    (…)
    Auch die Revolution ist aus der Perspektive der Herrschenden eine Seuche. Die Kommunistische Partei fürchtet sich vor den Massen und probt unter dem Deckmantel der Gesundheitsvorsorge die Aufstandsbekämpfung. Eines Tages könnten die Massen sich erheben und dann will die Macht gerüstet sein. Die Übertragungswege des Virus‘ und der Revolution sind die gleichen: Beide werden von Mund zu Mund weitergereicht und pflanzen sich im menschlichen Kontakt fort. Jemand ruft, wie das kleine Kind in Andersens Märchen: „Der Kaiser ist nackt, er hat ja gar nichts an!“, und schon merken alle, dass sie sich haben täuschen lassen und stimmen in den Ruf ein. Also muss man diese Übertragungswege unterbrechen, die gefährlichen horizontalen Vermischungen der Menschen untersagen. Was sie in den sogenannten sozialen Netzen und in der virtuellen Welt machen, ist unerheblich, solange es dort bleibt und nicht in die wirkliche Welt überschwappt. Revolutionen werden von leiblich anwesenden wirklichen Menschen ausgefochten, nicht von Usern und Followern.

    Aus:
    Mundschutz und Maulkorb – Vom Doppelcharakter der Prävention
    Von rr
    am 30. Januar 2020 in FEATURED, Gesundheit/Psyche, Politik
    (Hinter den Schlagzeilen)

  4. Viel effektiver als eine Biowaffe ist die Furcht vor einer Biowaffe. Eine prima Ablenkung ist es bereits jetzt allemal. Unabhängig davon wäre das natürlich ein kriegerischer Akt, der alles was folgt, inklusive Eskalation, auslösen kann.

    Auch unabhängig davon, ein Virus unterscheidet nicht zwischen arm und reich und respektiert auch keine Ländergrenzen. Das geht unvermeidbar auch nach hinten los.

    Der Geldadel handelt sobald er in Mitleidenschaft gezogen wird. Daraus läßt sich folgern, er unterläßt vorneweg was ihn in Mitleidenschaft ziehen könnte. Dazu sicherlich interessant:

    Wie gesagt, wurde im kaiserlichen Deutschland 1874 reichsweit die Pflicht zur Pockenimpfung eingeführt. Die tatsächlichen Ursachen für die damaligen Epidemien lagen aber woanders, und das wussten die Gesetzgeber auch schon unter Kaiser Wilhelm:

    „Wir sehen, dass die Krankheit (hier die Pocken) sich nicht bloß auf die ärmere Klasse beschränkt, sondern dass, wenn der Pilz einmal entstanden ist, er an der Wasserleitung des Geheimen Raths ebenso gut in die Höhe geht, als an den Wänden der Kellerwohnung des ärmsten Arbeiters” (12).

    Aus:
    Donnerstag, 19. Dezember 2019, 15:00 Uhr
    ~29 Minuten Lesezeit
    Die Masern-Panik
    Wer sich nicht impfen lässt, dem droht Berufsverbot.
    von Peter Frey
    (Rubikon)

    Abschließend, in Anbetracht einer nicht vorhandenen Übersterblichkeit, siehe Swiss Propaganda Research, läßt sich schlußfolgern, daß wenn jetzt Pandemie ist, daß bereits die Jahre davor Pandemie hätte sein müssen. Es ist eine Farce. Wie so vieles Anderes.

    Angst und Macht (in einer multiphobischen Gesellschaft).

  5. youtube.com/watch?v=YDQwt6Wf63k

    Zu Beginn Angelo Borelli, Leiter Zivilschutz Italien.

    "Ich möchte aber noch einmal darauf hinweisen, dass wir alle Verstorbenen zählen, DASS WIR NICHT UNTERSCHEIDEN ZWISCHEN CORONAINFIZIERTEN, DIE GESTORBEN SIND UND DENEN, DIE WEGEN DES CORONAVIRUS GESTORBEN SIND."

    Hallo da draußen, aufwachen!

    • Ja, wie wollen sie denn das unterscheiden, dann wäre die Todesursache immer Lungenentzündung, also Versagen der Atemfunktion oder der Nieren. Also wenn jemand den Virus hat und er stirbt dann hat der Virus auch was damit zu tun. An dieser Aussage die Angelo Borelli getätigt hat ist nichts Schlimmes. Hinzu kommt das laut dem Bürgermeister von Bergamo viele Tote die an Lungenentzündung gestorben sind gar nicht auf Corona getestet werden, es ist also eher so dass es noch mehr Fälle geben würde.

  6. Was auch immer mit Dirk Pohlmann inzwischen los ist, bleibt mir ein Rätsel. Ein ziemlich unstrukturierter Beitrag, der eher einer Romanvorlage gleicht – leider auch vielfach OHNE Quellenangaben – ganz besonders zu der Story um die Herkunft des Covid-19.
    Ob die USA einen Krieg gegen China tatsächlich beginnen würden, darf bezweifelt werden.
    1. Haben die USA bisher immer nur Kriege gegen vermeintlich schwache Länder angezettelt und trotzdem verloren.
    2. Wissen auch die USA, dass China eine Atommacht ist.

    Dass man nicht unbedingt Liebesgrüße austauscht, ist doch ein Jahrzehntelanges Spiel – nicht schön aber wird doch auch von deutschen Politikern und MSM pausenlos ausgeführt.
    Also, warum in die Ferne schweifen – wir haben genug Dreck vor der eigenen Tür!

    Und solange die "Herren" reden – schießen sie nicht! Egal wie man die Wortwahl findet.

    Nun zur WHO und das Wording:
    Gleich zu Beginn widmet sich der Autor der mainstreammäßigen Wortpolizei bei der WHO…wer da das "Sagen" hat, weiß man inzwischen – alles hochmoderne, moralinsaure Demokraten…

    Leider hat Ken Jebsen auch noch eine "böse, böse" Virologin zum Gespräch gehabt, die sich doch glattweg über diese "menschenrechtlichen" Vorgaben hinwegsetzt!
    https://kenfm.de/am-telefon-zur-corona-virologie-karin-moelling/

    Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man lauthals lachen !
    Wenn der "Ursprungsort" einer Erkrankung Namensgeber ist und dumme Menschen daraus rassistische Aussagen oder Taten machen – liegt es an diesen Menschen und nicht am Ursprungsort der Erkrankung!
    Diese "WHO-Regel" ist nichts anderes als wenn man muslimischen Mädchen – die z.B. hier in DE frei aufwachsen und dann in ihr Dorf in die Ferien zurückkehren, empfiehlt, sich zu verschleiern weil die Männer in dem Dorf sie in ihrer europäischen Kluft als "Freiwild" betrachten und sie dann deswegen vergewaltigt werden!
    Liegt es nun an den Mädchen oder an der Dummheit der Männer?
    Genau so verhält es sich auch wenn z.B. christliche Veranstaltungen, die gemeinsam mit Muslimen gemacht werden – sich selber "auferlegen", dass christliche Kreuz zu verbergen weil sich ein Muslim davon beleidigt fühlt!

    Wie krank ist das eigentlich?

    Vielleicht kann ja Dirk Pohlmann besser erklären , ob die Menschen mit SARS1/ SARS2 – Covid-19 oder wie auch immer man Dinge benennt, mehr anfangen können? Oder soll eigentlich nur die gesamt Bevölkerung des Planeten verdummt werden….?

    Schade, wenn man ideologische Scheuklappen trägt, ist es schwer sich allseitig und umfassend und damit annähernd neutral zu bilden.

  7. Sehr interessant, Dirk, wieder mal!
    So hatte ich das noch nicht gesehen.
    Aber die Parallelen zu 9/11 sind unabstreitbar.
    Dem degeneriertesten Volk der Erde traue ich das zu.
    Nur die Art, wie es geführt wird ist jedes Mal eine Überraschung.
    So wie 9/11.
    Die arbeiten gut die Thinktanks, da bei denen.
    Die haben immer neue Ideen die Welt zu schocken.
    Erst mit Terroristen, dann mit Stuxnet und jetzt mit einem echt fiesen Virus.
    Die erinnern mich an die Hersteller von Videospielen.
    Sehr kreativ.

  8. "Denn egal was es mit den Ursachen dieser Pandemie auf sich hat, sie ist eine. Sie muss bekämpft werden. Sie ist kein Fake."

    Doch, Herr Pohlmann. Das ist sie. Die Todeszahlen gehen in keinem Land signifikant nach oben, das ist doch erstaunlich.
    Auch in Italien bleiben sie unterhalb der Werte, die bei einer stärkeren Grippewelle gemessen werden.

  9. Da handelt der Dirk Pohlmann
    -zurecht- alle möglichen VTs ab
    und zum Schluss erklärt er die, die Covid-19 nicht hysterisieren, den Missbrauch von Covid-19 für totalitäre Machtinteressen beklagen und die überragende Gefährlichkeit von Covid-19 nicht sehen, zu Verschwörungstheoretikern ?

    • Ja, differenzieren. Es kann sein das es Interessen gibt die den Virus mit Absicht in die Welt gesetzt haben, weil sie viel Geld verdienen wollen, Geostrategie, usw. Aber deshalb zB die Österreichische Bundesregierung alle als Schwertverbrecher zu betrachten, die das nur machen um die Menschen zu versklaven ist dann auch wieder zu weit hergeholt. Also eine Weltverschwörung an der schon alle Regierungen der Welt beteiligt sind die gibt es noch nicht. Strategische Interessen von USA, China, Russland, EU schon und einzelnen Verbrecher die aus Geldgier handeln auch. Ich erkläre die die Welt: wenn in China ein Sack Reis umfällt, dann Kurzarbeit in Bielefeld 🙂

  10. Vielen Dank Herr Pohlmann für diesen Artikel !!! Ich stimme Ihnen hier zu 100% zu. weites hoffe ich das Österreich nun endlich massiv zu testen anfängt, angeblich 15 000 Test pro Tag damit sich ein klareres Bild ergibt. Bis jetzt wurden nur Menschen mit Symptomen getestet und das ist nicht ausreichen weil erstens Menschen die erkrankt sind aber keine Symptome zeigen den Virus verbreiten, und zweitens zB Südkorea gezeigt hat das mit vielen Test und einer Quarantäne für Betroffene allgemeine Ausgangsbeschränkungen reduziert werden können. Obwohl bis jetzt wenig getestet wurde waren 80-90% der Tests negativ, also der weit überwiegende Teil. Die Frage ist aber ob es eine hohe Dunkelziffer gibt und dadurch die Problematik entschärft wird. Das wird sich aber erst zeigen, bis dahin bin ich froh dass die österreichische Regierung so handelt wie sie es tut, ich fühle mich jetzt auch nicht bedroht. Da aber bis jetzt der überwiegende Teil der Tests negativ ist, fürchte ich das die Dunkelziffer nicht so hoch sein wird und daher der Virus und die Problematik sich noch verbreiten und zunehmen wird.

  11. Corona Aktuell: Sind die aktuellen Einschränkungen unserer Freiheiten eigentlich noch verhältnismäßig? Durch die allgemeine Angst werden Maßnahmen möglich, die bisher nicht denkbar waren. – Bonelli, ein Psychiater mit gesundem Menschenverstand, der vielleicht die Bewohner der Pandemie-Hysterie-Panik-Angst-Matrix aufweckt … https://www.youtube.com/watch?v=9BgUIl0InzI

  12. Ich möchte auf eine Anklage vom US-Justizministerium vom 28.01.2020 aufmerksam machen. Ein Herr Dr. Lieber, Yanqing Ye und Zaosong Zheng wurden verhaftet aus unterschiedlichen Gründen.
    https://www.justice.gov/opa/pr/harvard-university-professor-and-two-chinese-nationals-charged-three-separate-china-related

    Herr Dr. Lieber (von der Harvard Universität) steht in Verbindung mit der Universität von WUHAN. In der Anklage heißt es (übersetzt mit Google):

    "Dr. Charles Lieber, 60, Vorsitzender des Instituts für Chemie und chemische Biologie an der Harvard University, wurde heute Morgen verhaftet und wegen Strafanzeige angeklagt, eine materiell falsche, fiktive und betrügerische Erklärung abgegeben zu haben. Lieber wird heute Nachmittag vor der Richterin Marianne B. Bowler vor dem Bundesgericht in Boston, Massachusetts, erscheinen.

    Gerichtsakten zufolge hat Dr. Lieber, der seit 2008 als Principal Investigator der auf den Bereich der Nanowissenschaften spezialisierten Lieber-Forschungsgruppe an der Harvard University tätig ist, von den National Institutes of Health (NIH) und Verteidigungsministerium (DOD) Zuschüsse in Höhe von mehr als 15.000.000 USD erhalten . Diese Zuschüsse erfordern die Offenlegung erheblicher ausländischer finanzieller Interessenkonflikte, einschließlich finanzieller Unterstützung durch ausländische Regierungen oder ausländische Unternehmen. Unbekannt von der Harvard University ab 2011 wurde Lieber „Strategic Scientist“ an der Wuhan University of Technology (WUT) in China und war von 2012 bis 2017 vertraglich am chinesischen Thousand Talents Plan beteiligt. Chinas Thousand Talents Plan ist einer von den bekanntesten Rekrutierungspläne für chinesische Talente, die darauf abzielen, hochrangige wissenschaftliche Talente anzuziehen, zu rekrutieren und zu fördern, um Chinas wissenschaftliche Entwicklung, wirtschaftlichen Wohlstand und nationale Sicherheit zu fördern. Diese Talentprogramme sollen chinesische Talente und ausländische Experten aus Übersee dazu bringen, ihr Wissen und ihre Erfahrung nach China zu bringen und Einzelpersonen für den Diebstahl proprietärer Informationen zu belohnen. Im Rahmen von Liebers Dreijahresvertrag über Tausend Talente zahlte WUT Lieber 50.000 USD pro Monat, Lebenshaltungskosten von bis zu 1.000.000 chinesischen Yuan (zu diesem Zeitpunkt ungefähr 158.000 USD) und vergab ihm mehr als 1,5 Millionen USD für die Einrichtung eines Forschungslabors an der WUT. Im Gegenzug war Lieber verpflichtet, „mindestens neun Monate im Jahr“ für die WUT zu arbeiten, indem er „internationale Kooperationsprojekte deklarierte, junge Lehrer förderte und promovierte. Studenten, Organisation internationaler Konferenzen, Anmeldung von Patenten und Veröffentlichung von Artikeln im Namen von WUT.

    In der Beschwerde wird behauptet, Lieber habe in den Jahren 2018 und 2019 über seine Beteiligung am Thousand Talents Plan und seine Zugehörigkeit zur WUT gelogen. Am oder um den 24. April 2018 erklärte Lieber während eines Interviews mit Ermittlern, dass er nie gebeten wurde, am Thousand Talents-Programm teilzunehmen, aber er war sich "nicht sicher", wie China ihn kategorisierte. Im November 2018 erkundigte sich NIH bei Harvard, ob Lieber seine damals vermutete Beziehung zu WUT und Chinas Thousand Talents Plan nicht offengelegt habe. Lieber veranlasste Harvard, NIH fälschlicherweise mitzuteilen, dass Lieber nach 2012 „keine formelle Verbindung mit WUT hatte“, dass „WUT übertreibe weiterhin fälschlicherweise" sein Engagement für die WUT in den folgenden Jahren und dass Lieber „nicht an Chinas Thousand Talents Plan beteiligt war“.

    Des Weiteren gibt es auf der Archivseite des "US National Library of Medicine/National Institutes of Health" einen Bericht von Oktober 2007 zum Thema "Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus as an Agent of Emerging and Reemerging Infection" (übersetzt -> Schweres akutes respiratorisches Syndrom Coronavirus als Erreger einer neu auftretenden und wiederkehrenden Infektion)

    Unter "SHOULD WE BE READY FOR THE REEMERGENCE OF SARS?" (MÜSSEN WIR BEREIT SEIN FÜR DAS ERNEUERN VON SARS?) steht u. a.:
    "The presence of a large reservoir of SARS-CoV-like viruses in horseshoe bats, together with the culture of eating exotic mammals in southern China, is a time bomb. The possibility of the reemergence of SARS and other novel viruses from animals or laboratories and therefore the need for preparedness should not be ignored." (Das Vorhandensein eines großen Reservoirs an SARS-CoV-ähnlichen Viren in Hufeisenfledermäusen sowie die Kultur, exotische Säugetiere in Südchina zu essen, sind eine Zeitbombe. Die Möglichkeit des Wiederauftretens von SARS und anderen neuartigen Viren aus Tieren oder Laboratorien und damit die Notwendigkeit der Vorsorge sollte nicht ignoriert werden."
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2176051/

    Ich denke wir werden wir voll verarscht! Es geht ganz einfach um Geostrategie! Merke: "America first!" und "Make America great again". Und wenn Staaten (ganz besonder die USA) Strategien für Jahrzehnte enwickeln, gehört die jetzige Situation ganz sicher dazu!

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