Tagesdosis 28.3.2020 – Coronakrise: ein asymmetrischer Krieg der Superreichen gegen die restlichen 99 Prozent?

Ein Kommentar von Hermann Ploppa.

„Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen.“ Warren Buffett, zeitweise reichster Mann der Welt (1)

Corona. Das ist die große Stunde der gefühlten Staatsmänner. Eben noch drohten unsere Spitzenpolitiker zu hoffnungslos überbezahlten Schießbudenfiguren heruntergestuft zu werden, deren Daseinszweck sich darin erschöpft, die virtuellen faulen Tomaten und Eier abzufangen, die eigentlich den immer unsichtbarer gewordenen tatsächlich Mächtigen gelten. Thüringens aus moralischen Ruinen wieder auferstandener Ministerpräsident Bodo Ramelow spricht als krisengehärteter Staatsmann zu uns. In amerikanischer Manier steht der Linkspolitiker vor Thüringens Landesflagge und erklärt, dass uns leider vorübergehend einige elementare Bürgerrechte aberkannt werden müssen. Der bayrische Landesvater Markus Söder tritt wenig später ebenfalls vor die Fernsehkameras. Kaskaden von barocken süßlichen rhetorischen Kipferln. Endlose Wiederholung von Verständnisinnigkeit, dass man ja nicht den Bürgern ihre Freiheit nehmen möchte. Doch leider gibt es ja einige halbwüchsige Lümmel, die alten Leuten das Wort „Corona“ ins Ohr rülpsen und obendrein Corona-Partys feiern. Wer hat uns eigentlich vermittelst einer verantwortungslosen Bildungs- und Medienpolitik diese intellektuell und moralisch niederstufige Proles beschert, Herr Söder? Aber egal. Jedenfalls ist nun Schluss damit. Ab sofort werden uns die Grundrechte der Versammlungsfreiheit und Freiheit der Mobilität abgenommen. Die Lage ist einfach zu ernst, meine Damen und Herren!

Das Volk, eben noch zerstritten, wer nun rechts oder links, oder vielleicht lechts oder rinks ist, eint sich hinter seinen Führern. Denn auch dem starken Mann der AfD, Jörg Meuthen, geht es nicht schnell genug, seine deutschen Landsleute in Totalquarantäne zu verbannen. Wer den Ernst der Lage nicht begreift, ist entweder irrational oder ein destruktiver Wüstling. Die Politiker und ihre medizinischen Quarantänemeister sind im Alleinbesitz der Rationalität und der absoluten medizinischen Wahrheit. Und darum müssen Querulanten wie der Arzt und langjährige Gesundheitspolitiker Wolfgang Wodarg, die Virologin Karin Mölling, der Stanford-Virologie-Professor Joannidis, Sucharit Bhakdi, Prof. Dr. Stefan Hockertz, der Virologe Professor Dr. Carsten Scheller und unzählige weitere Stimmen zum Schweigen gebracht werden. Also fordert der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius, gegen Verbreiter von „Fake-News“ (2) zu Corona hart vorzugehen. . Das reinste Rationaltheater.

Aber sind die selbsterklärten Krieger gegen das durchtriebene Corona-Virus SARS-Cov2 wirklich so von Vernunft und Rationalität durchtränkt? Da sind Zweifel erlaubt. In Spanien zum Beispiel werden Spaziergänger, die solo unterwegs sind, von der Polizei eingefangen und müssen 600 Euro Bußgeld zahlen (3). Über die Gassen spanischer Städte surren Drohnen, um auch die letzten frei laufenden Passanten ausfindig zu machen. In Dänemark (4) haben die Abgeordneten des Folketing einstimmig beschlossen, dass während eines Jahres Polizei, Militärs, aber auch private Security-Leute in die Wohnungen von Corona-verdächtigen Personen eindringen dürfen, um die Virenträger zu einer Zwangsbehandlung und Zwangsimpfung in ein Krankenhaus zu verschleppen. Der Chef der NATO-eigenen Denkfabrik Atlantic Council, Fredrick Kempe, fordert in einem Artikel US-Präsident Trump auf, nach Paragraph 5 der Nordatlantikcharta den Bündnisfall einzufordern (5), um die geballte Macht der NATO-Waffen gegen die garstigen kleinen Corona-Viren zu konzentrieren. Das ist schon in hohem Maße irrational, oder?

Doch eine weitere Irrationalität ergibt sich durch die Selektivität, aus der Masse der aktuell die Menschheit plagenden Seuchen ausgerechnet SARS-Cov2 herauszupicken. Und während bei anderen Seuchen die Ursache der Erkrankung eindeutig auszumachen ist, gibt es bei SARS-Cov2 noch immer keine validierten Diagnosetools. Da zudem vornehmlich Menschen im fortgeschrittenen Lebensalter mit gravierenden Vorerkrankungen in der Intensivstation verstorben sind, kann man schwer sagen, ob sie nun an SARS-Cov2 verstorben sind oder an den Vorerkrankungen. In China gilt die Corona-Seuche jetzt mit einer Gesamtzahl von 321.943 Infizierten und 3.144 Toten als ausgestanden – bei einer Gesamtbevölkerung von 1.4 Milliarden Chinesen. Und auch in Europa sind die Zahlen immer noch gering, verglichen mit dem Todeszoll, der bei anderen Seuchen entrichtet wurde. Allein bei der Influenza-Seuche im Winter 2017 auf 2018 fanden in Deutschland 25.100 Menschen den Tod. . Das ist für ein wohlhabendes Land mit noch einigermaßen funktionierender Hygienekultur eine erschreckend hohe Zahl. Der nationale Notstand wurde gleichwohl in Deutschland deshalb nicht verkündet. Aktuell tobt in Lateinamerika eine furchtbare Dengue-Seuche (6) mit einer Todesrate von 20 Prozent.

Doch das interessiert niemanden. Auch die Tuberkulose, in Europa eine Geißel der frühen Industrialisierung, schwingt in ärmeren Ländern die todbringende Sense. Im Jahre 2015 waren 10 Millionen Menschen mit Tuberkulose infiziert. Annähernd zwei Millionen Menschen starben in jenem Jahr an dieser Krankheit. Und sogar die Pest ist keineswegs ausgestorben und wartet auf ihr Comeback. Je mehr die Gesundheitsversorgung in der Dritten Welt aufgrund von neuen Auflagen des IWF heruntergefahren wird, umso mehr können Seuchen sich realistische Hoffnungen auf einen großen weltweiten Auftritt machen. Keine der genannten Seuchen hat auch nur annähernd zu derart gigantischen Einschnitten in das normale Leben geführt wie jetzt SARS-Cov2.

Angesichts dieser extrem irrationalen Krankheitspolitik stellt sich die Frage nach den Motiven.

Um das zu verstehen, müssen wir etwas ausholen. Bis in die frühen 1970er Jahre befanden sich die zentralen Funktionen unserer Zivilisation in öffentlicher Hand. Infrastruktur, Verkehr, Altersvorsorge und nicht zuletzt das Gesundheitswesen wurden vom Staat oder von genossenschaftlichen Einrichtungen betrieben und ausgebaut. Der Staat hatte genug Polster, um diese Aufgaben gewissenhaft zu erfüllen. Mit der Erfindung des weltweiten Kontoführungssystems SWIFT und den in der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt gebliebenen Clearingstellen CEDEL und Euroclear wurde es möglich, die Gewinne der großen Finanzinstitute und der Globalkonzerne vor dem nationalen Fiskus mit immer perfideren Tricks zu verbergen. Das Geld verschwand, anstatt in die Töpfe der Solidargemeinschaft zu fließen. Die schon leicht abgemagerten Nationalstaaten wurden sodann ab den 1980er Jahren von marktradikalen Politikern und Wissenschaftlern absichtlich in den Ruin getrieben.

Das Elend verfeinerten die so genannten „philanthropischen“ Stiftungen, in denen die Einkünfte der Superreichen ohne Steuerabgaben abgelegt werden können. Der Solidargemeinschaft fehlt zunehmend das Geld, um die nötigen Maßnahmen und Reformen durchzuführen. Die Aufgaben, die der Staat nicht mehr wahrnehmen kann, übernehmen ab jetzt die steuerbefreiten Stiftungen – allerdings ganz nach dem Gusto des jeweiligen großzügigen Milliardärs, der sein Geld in die Stiftung abgelaicht hat. Das bedeutet: die Solidargemeinschaft ist zunehmend entmündigt und enteignet. In dieser neofeudalen Weltordnung wird das gemacht, was superreichen Herrenmenschen gefällt.

Und damit sind wir schon bei der Bill and Melinda Gates-Stiftung. Es gibt zwei Männer, die um die Position des reichsten Menschen dieses Globus freundschaftlich wetteifern: nämlich der Microsoft-Gründer Bill Gates und dann jener schon im Eingang dieses Aufsatzes zitierte Klassenkämpfer Warren Buffett. Beide haben so unvorstellbar viel Geld auf dem Konto, dass sie ohne Bauchschmerzen Milliardenbeträge in Stiftungen ablegen können. Die Gates-Stiftung hat mehr Geld zur Verfügung als die meisten Staaten auf dieser Erde, nämlich ungefähr 42.9 Milliarden Dollar. Und dann hat Warren Buffett noch einmal aus seiner Portokasse einen ähnlich hohen Betrag für die Gates-Stiftung beigesteuert. Aus den Zinserträgen dieses Stiftungsvermögens kann Gates seiner Vision einer schönen neuen Welt immer näher kommen. Die Gates-Stiftung investiert unter anderem auch in die Forschung zum Geoengineering (7).

. Mit seinem Geld wird geforscht, wie man das Wetter und das Klima manipulieren kann. Sein bedeutendster Beitrag gilt allerdings dem Gesundheitswesen hier und in aller Welt. Und dabei noch ganz speziell den ehrgeizigen Impfprogrammen in der Dritten Welt. Es wurde oft genug kritisiert, dass Gates auf diesem Gebiet mit den größten Pharmakonzernen wie z.B. Merck, GlaxoSmithKline oder Bayer eng zusammenarbeitet. Allzu eng vielleicht.
Denn ein weiteres Opfer der Verarmung des öffentlichen Bereichs ist die Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen, die WHO (World Health Organisation). Eigentlich ist die WHO gedacht als supranationale Behörde, die Krankheitsursachen erkunden und Abhilfe organisieren soll. Jedoch ist die Zahlungsmoral der UNO-Staaten derart lausig, dass von den mittlerweile 4 Milliarden Dollar, die die WHO aktuell im Jahr ausgeben kann, gerade einmal eine Milliarde noch aus öffentlicher Hand kommt. Die restlichen drei Viertel muss die WHO als Spendengeld einwerben. Und die größten Spender sind die global operierenden Pharmakonzerne. Längst ist auf diese Weise die WHO zu einer Außenstelle bestimmter Pharmakonzerne herabgesunken (8).

Konkurrenten der großen Pharmakonzerne werden von der WHO aus dem Wettbewerb herausgehalten. Die Wettbewerbssituation ist auf diese Weise verzerrt. Mit der Folge, dass die de facto-Monopolisten mit Direktzugang zur WHO für ihre Produkte vollkommen überhöhte Preise verlangen können. Mit verheerenden, oder sollen wir besser sagen: mörderischen Folgen, für die armen Menschen auf der Welt. Zudem hat die WHO ihr Ansehen missbraucht, um bei den Regierungen einzelner Staaten bestimmte Pharmaprodukte wie z.B. Tamiflu an den Mann zu bringen. Die durch Angstszenarien unkontrollierbarer Seuchen verunsicherten Nationalstaaten horteten gigantische Mengen von Tamiflu und anderen angeblich unverzichtbaren Medikamenten. Als nun die angekündigten Seuchen ausblieben, wurden in einem beispiellosen Zusammenspiel von gekauften Politikern, Medien und Wissenschaftlern Panik-Kampagnen losgetreten, um die gehorteten Pharma-Gifte doch noch den Menschen quasi zwangsweise nahezubringen. Das war die uns allen noch erinnerliche Aufregung um die Schweine- und Vogelgrippe. Als auch das nicht klappte, mussten die gelinkten Staaten gigantische Mengen an Anti-Seuchenpräparaten vernichten – womit sie auch gigantische Steuerbeiträge ihrer betrogenen Bürger gleich mit verbrannten (9).

Nun, die Gates-Stiftung ist der größte Einzelspender der privatisierten WHO und kommt für elf Prozent ihrer Ausgaben auf. Ein englisches Sprichwort sagt: „He who pays the piper, calls the tune!“ Soll heißen: wer den Pfeifer bezahlt, bestimmt auch, welche Melodie der Pfeifer spielt. Und die WHO soll halt für Gates das Lied von der vollständig durchgeimpften Welt pfeifen. Gates hat geradezu eine Impf-Manie. Seit Jahr und Tag beschwört Gates landauf, landab in eindringlichen Vorträgen die Gefahr einer großen Mega-Seuche. Wenn man ihn da so reden hört und seine Mimik im Screenshot festhält, könnte man den Eindruck gewinnen, Gates sehne sich geradezu nach der großen Giga-Seuche (10).

Und Gates lässt alle möglichen und unmöglichen Pfeifer für sich aufspielen. Da ist, um nur ein Beispiel zu nennen, die ehrenwerte private Johns-Hopkins-Universität in Baltimore. Bill Gates hat mit seiner Segen und Geld spendenden Stiftung das Johns Hopkins Center for Health Security auserkoren. In jenen Laboren wird schon jetzt die Welt von morgen erdacht. Zusammen mit der chinesischen Tianjin-Universität wird ausgiebig spekuliert über „synthetische Biologie“ (11).

Unternehmer wie Craig Venter sind auf diesem Gebiet der synthetischen Biologie schon sehr weit gediehen. Zellen werden entkernt, um dann synthetisch zusammengebastelte Kerne stattdessen einzusetzen. Eine solche Homunculus-Forschung muss natürlich abgesichert werden.

Doch zurück zu Gates‘ Impfmanie. Auf sein Betreiben schlossen sich die WHO, UNICEF, Weltbank, Gates-Stiftung, eine Reihe von Nichtregierungsorganisationen und nicht zu vergessen die globalen Pharmakonzerne im Jahre 2000 zur Global Alliance for Vaccines and Immunisation zusammen (GAVI). Ständig wird die Welt noch durchgekämmt nach weiteren Venen und Mündern, in die sich Impfnadeln und Präparate einführen lassen – zum Nutzen der Menschheit, versteht sich. Aber das war Gates noch nicht wachsam genug. Also ließ er 2015 die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) gründen. In diesem Gremium für Produkte und Konzepte der Innovationen für die Epidemie-Bereitschaft finden wir als neuen Spieler das World Economic Forum, den Wellcome-Trust und dazu Staaten wie Deutschland, Norwegen und Japan. Kurz und schlecht: die Gesundheitspolitik auf diesem Globus wird nicht mehr von demokratisch legitimierten nationalen Regierungen bestimmt, sondern von einer Handvoll superreicher Oligarchen und ihrer Freunde aus den Chefetagen der Pharmariesen.

Das merkt man dieser Gesundheitspolitik deutlich an. Das gemeine Volk, besonders das Volk der Dritten Welt, kommt in jenen Überlegungen nur als Objekt vor. Und so veranstaltet die Johns Hopkins Universität strategische Planspiele, an der handverlesene Entscheider aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien teilnehmen. Es geht, wen überrascht es jetzt noch, um global ausbrechende Seuchen und wie die verschiedenen „Player“ damit umgehen. Im Prinzip nicht sinnlos. Man darf große Katastrophen nicht unvorbereitet auf sich zukommen lassen. Allerdings ist der Pferdefuß hier, dass Fragestellung und Lösungsvorschläge nicht demokratisch ausgewählt, sondern von Oligarchen vorgegeben werden. Ein „tabletop exercise“, also ein strategisches Manöver im Kampf gegen Seuchen fand unter dem Namen Clade X im Mai 2018 (12) in den Räumen von Johns Hopkins statt.  Das war ein Vorbereitungsmanöver zum größeren Manöver „Event 201“ (13),  wieder organisiert von der Johns Hopkins Universität in Zusammenarbeit mit dem World Economic Forum und der Bill and Melinda Gates-Stiftung, diesmal in New York, am 18. Oktober 2019.

Das Manöver Event 201 nimmt in geradezu erschreckend präziser Weise das aktuelle SARS/Cov2-Drama voraus. Grundlage ist eine Seuche, die plötzlich in den brasilianischen Armutsghettos der Favelas ausbricht und sich dann rasend in der Welt ausbreitet. Im Lauf von anderthalb Jahren befindet sich die Welt in einer Lähmung durch die neuartige Mega-Seuche CAPS, der in dieser Zeit 65 Millionen Menschen zum Opfer fallen. Die Weltwirtschaft ist nach diesem Drama um elf Prozent geschrumpft. Das Tückische an CAPS: jede Woche verdoppelt sich die Zahl der Infizierten. Und CAPS ist viermal so tödlich wie die Spanische Grippe aus dem Jahre 1918. Die Infizierten verspüren zunächst nur leichte Symptome, sind aber in diesem Stadium bereits imstande, ihre Mitmenschen anzustecken. Und die akute Phase kann innerhalb von Stunden ausbrechen. Das Virus kann sich schon in der Luft ausbreiten: „alle Menschen sind ansteckbar!“ Es kommt zur Hortung von Waren. Die Regale sind leer. Es kommt zum Gerangel, wer noch was bekommen darf. All diese schaurigen Visionen werden den Manöver-Teilnehmern am Anfang jeder Diskussionsrunde in erschreckend realistisch gestalteten Nachrichten im Stil von CNN präsentiert.

Es ist bei Event 201 wie beim World Economic Forum in Davos: die Teilnehmer sind von den Superreichen handverlesen. Wir, das gemeine Volk, dürfen allerdings als Zaungäste den gelehrten Worten der hohen Herren und Damen zuschauen und zuhören, youtube sei’s gedankt. Es ist nicht immer die erste Garde der Entscheider, aber sie haben alle die ersten Adressen wie Rhodes-Stipendium oder Harvard durchlaufen. Da finden wir den Chef der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde neben Tim Evans von der Weltbank, Avril Haines, die unter Obama stellvertretende CIA-Chefin und dann stellvertretende Sicherheitsberaterin im Weißen Haus gewesen ist. Neben Ex-Ministern und Chefs von Stiftungen oder prominenten Wirtschaftsanwälten finden wir in dieser Runde kurioserweise auch George Fu Gao. Gao ist seit einigen Jahren der oberste Seuchenbeauftragte der Volksrepublik China. Gao hat lange in Oxford studiert und gelehrt, ist eigentlich schon lange im Westen assimiliert gewesen. Die Regierung der Volksrepublik China bot ihm jedoch traumhafte Arbeitsbedingungen in seinem Heimatland, und so wurde Gao so etwas wie ein Gesundheitsminister Chinas. Gao fühlt sich in dieser ultrakapitalistischen Runde pudelwohl und nimmt keinen Anstoß an den makabren Szenarien. Wie sieht Gao dieses Spektakel wohl jetzt, da nun nicht Brasilien der Ausgangspunkt der skizzierten Seuche geworden ist, sondern sein Heimatland China?

Für die Entscheider im Paneel ist die Allokation wichtig: wer soll wann was bekommen? Wichtig ist den Diskutanten auch, Paniken zu vermeiden und vor allem Fake-News abzuwehren. Also vermutlich Nachrichten zu unterdrücken, die den offiziellen Narrativen zu widersprechen wagen. Es kann davon ausgegangen werden, dass es in diskreterem Rahmen eine Spiegelung dieses öffentlichen Manövers Event 201 mit hochkarätigeren Mitspielern gegeben hat.

Ist es Zufall, dass dem jetzigen Corona-Katastrophenszenario im Stall von Bill Gates zwei Vorübungen vorausgingen, die die Ereignisse erschreckend präzise vorausdenken? Und welche Motive hatten die Event-201-Regisseure? Eric Toner, Internist und Mastermind von Event 201 (14). stellt klar, dass es bei der Übung am grünen Tisch um das Durchspielen wirtschaftlicher Folgen der Pandemie gegangen sei: „Es geht um die Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft.“

Die Epidemie war in Geheimdienstkreisen bereits bekannt, bevor ihre Virulenz in der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen wurde. Denn der Vorsitzende des Geheimdienstausschusses im Washingtoner Senat, Senator Richard Burr, wusste von den verheerenden Wirkungen auf die Wirtschaft durch die Corona-Kampagne bereits Mitte Februar. Während er in der Öffentlichkeit noch erklärte, es gingen keine Gefahren von der Epidemie für die Wirtschaft aus, warnte er in geschlossener Runde seine Sponsoren für zukünftige Wahlkämpfe, sie sollten schleunigst ihre Aktien abstoßen. Senator Burr ging mit gutem Beispiel voran (15) und stieß mit seiner Frau zusammen seine eigenen Aktien im Wert von zwei Millionen Dollar an der Börse ab.

Während sich die Stimmen mehren, die die außerordentliche Gefährlichkeit von SARS/Cov2 energisch in Frage stellen, steigern die Regierungen auf der ganzen Welt das Tempo, in dem die Wirtschaft und das öffentliche Leben heruntergefahren werden. Schon wird laut darüber nachgedacht, die totale (Er-)Drosselung des gewerblichen Mittelstandes wegen Corona weit über die der Öffentlichkeit kommunizierten zwei bis vier Wochen hinaus auszudehnen. Fünf Monate sind im Gespräch, oder auch anderthalb Jahre. Es dürfte einleuchten, dass nicht nur mittelständische Betriebe auf eine solche Dauer hin in die Knie gehen werden. Und der französische Präsident Macron hat der geschädigten französischen Wirtschaft schon Kompensationen in Höhe von dreihundert Milliarden Euro versprochen, sollte die Drosselung der einheimischen Wirtschaft länger anhalten. Der Bund soll deutschen Unternehmern mit 600 Milliarden Euro unter die Arme greifen. . Nicht nur der Autor dieser Zeilen fragt sich vermutlich, woher die sowieso schon mehr als knietief im Schuldensumpf hockenden Nationalstaaten das Geld hernehmen wollen. Entweder drucken oder bei den Banken leihen. Ein Hamburger Nachrichtenmagazin spricht schon von einem Megakredit von einer Billion für die schwächeren EU-Partner, finanziert durch einen eventuellen „Corona-Bond“ (16).

Und der Bundestag beschloss im Eilverfahren Soforthilfen für die kollabierende Wirtschaft. Der Bund, also letztlich wir, die Steuerzahler, spendiert 156 Milliarden Euro für notleidende Mittelständler und Konzern. . Das war die Top-Nachricht. Kaum ein Presseorgan informierte uns, dass in derselben 154. Sitzung des Bundestags am 25. März. das Infektionsschutzgesetz (IfSG) verändert wurde. Wesentliche „Errungenschaft“: der Bundesgesundheitsminister kann jetzt den Seuchen-Notstand ausrufen. Damit hat sich der Bund gegenüber den Ländern weitere Vollmachten ertrotzt (17).

Das macht Sinn: wir können ohne weiteres jetzt von einer Art „Befehlskette“ sprechen. Bereits 1994 hatte der damalige Bundesgesundheitsminister Horst Seehofer wegen einer tragischen Panne (18) das Bundesgesundheitsamt zerschlagen. Die Kompetenzen für Seuchenprävention und –bekämpfung gingen an das Robert-Koch-Institut über. Und aktuell, wie oben bereits beschrieben, können wir beobachten, dass die Corona-Seuchenpolitik von der Gates-Stiftung weitergegeben wird zur Johns-Hopkins-Universität und der WHO. Auf die Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO wiederum beruft sich unablässig das Robert-Koch-Institut, das wiederum der Bundesregierung „Empfehlungen“ gibt, die allerdings schon so definitiv sind, dass sie sich wie Anweisungen an die Bundesregierung lesen. Von dort werden die Vorgaben an die Länder und schließlich an die Gesundheitsämter in den Gemeinden heruntergereicht. Diese Befehlskette bestimmt die Wahrnehmung und das Vorgehen gegen die SARS/Cov2-Infektion.

Ein Schelm, wer dabei Böses denkt …

Übrigens: die von der Bundesregierung und nachfolgend den Landesregierungen und Gemeinden erlassenen Ausgangsverbote sind illegal! Darauf wurde ich aufmerksam durch ein Video von Gerhard Wisnewski. Wisnewski unterzieht sich der relativ einfachen Mühe, die bayrische „Vorläufige Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Epidemie“  , die Söder, siehe oben, vorgestellt hatte, mit dem Infektionsschutzgesetz zu vergleichen. Denn die Ausgangssperren in Bayern, aber auch in Sachsen und dem Saarland, begründen die weitgehenden Ausgangsverbote für normale Bürger in ihrem Bundesland mit § 28 des IfSG .. Und der erstaunliche Befund: die Einsperrungen im IfSG beziehen sich auf in gravierendem Ausmaß infizierte Personen. Es geht um Personen mit akuten Masern, „Lungenpest“ oder „hämorrhagischen“ Symptomen. Nicht aber auf normal gesunde, nicht infizierte Personen. Der Wortlaut des gerade vom Bundestag überarbeiteten IfSG gibt auch keine derart weit gefasste Interpretation her. Die Gesellschaft für Freiheitsrechte formuliert (19) das illegale Vorgehen von Bund, Ländern und Gemeinden recht vornehm, aber dennoch klar genug: „Für eine allgemeine Ausgangssperre, die die gesamte Bevölkerung betrifft und es verbietet, aus dem Haus oder der Wohnung zu gehen, fehlt es bisher an einer expliziten gesetzlichen Ermächtigungsgrundlage.“

Die Corona-Geschichte kommt für uns alle wie ein Schock. Mit so einer verrückten Zumutung in der Folge einer Pandemie wie sie die Ausgangssperren und die Zwangsschließung von Geschäften darstellen, haben wir in unseren bizarrsten Träumen nicht gerechnet. Während mittlerweile selbst das angesehene Robert Koch-Institut die Sterblichkeitsrate bei SARS/Cov2 auf 0.3% heruntergestuft hat, und die Zahl der Menschen, die überhaupt das skandalisierte Virus in sich trägt, noch nicht einmal die Zahl von 17.000 Personen erreicht hat (bei 80 Millionen Bundesbürgern) , wird die Veranstaltung immer suspekter.

Es dauert ein bisschen, bis wir noch weitere Daten gesammelt haben, um uns ein klares Bild zu verschaffen, ob es sich bei SARS/Cov2 um eine gefährliche Seuche handelt oder um eine gigantische Inszenierung, um im Hintergrund einer solchen Bühne einen erneuten dreisten Übergriff auf das öffentliche Vermögen vorzunehmen, wie dies schon bei der so genannten Deutschen Wiedervereinigung geschehen ist, wo das Vermögen der deutschen Solidargemeinschaft von Finanzgaunern um insgesamt etwa eine Viertel Billion Euro eingesackt worden ist. Wieder einmal empfehle ich die Lektüre des epochalen Buches Die Schock-Strategie von Naomi Klein. Die Autorin hat viele Fallbeispiele aufgeboten, in denen interessierte Finanzkreise und Investoren Naturkatastrophen ausgenutzt haben, um öffentliches Vermögen in ihre privaten Hände umzuleiten.

Wir sind jetzt schon unzählige Male durch Schockmanöver massiv ausgeplündert worden. Es ist höchste Zeit, die Mechanismen dieser feindlichen Übernahmemanöver zu analysieren und dann entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten. Dank der neu entstandenen alternativen Medien besteht die Gelegenheit, diesmal schneller zu kollektiven Lernprozessen zu gelangen als bei früheren Schock-Ereignissen wie der deutschen Einigung oder dem Nachhall von 9/11.

Die Superreichen haben uns den Krieg erklärt. Wir werden wohl oder übel darauf angemessen reagieren müssen.

Quellen:

  1. Zitiert nach New York Times, 26.11.2006: „There’s class warfare, all right, but it’s my class, the rich class, that’s making war, and we’re winning.“ Interview mit Ben Stein. “It’s Class Warfare, Guess Which Class is Winning.”
  2. https://www.heise.de/newsticker/meldung/SPD-Innenminister-fordert-hartes-Vorgehen-gegen-Fake-News-in-der-Corona-Krise-4684314.html
  3. https://www.mallorcazeitung.es/lokales/2020/03/15/alarmzustand-erste-strafe-mallorca-renitente/74900.html
  4. https://www.stern.de/gesundheit/coronavirus–daenemark-im–lockdown—-extreme-massnahmen-beschlossen-9179852.html
  5. https://www.atlanticcouncil.org/content-series/inflection-points/why-trump-should-trigger-natos-article-5-vs-covid-19/
  6. https://deutsch.rt.com/amerika/99385-historische-dengue-fieber-epidemie-fokus-auf-corona/
  7. https://www.sciencemag.org/news/2010/01/bill-gates-funding-geoengineering-research
  8. https://web.archive.org/web/20141026170051/http://zdf.vo.llnwd.net/e1/s/none/zdf/14/10/141021_who_f21_2256k_p14v11.mp4?rs=1024&ri=10000&ip=207.241.237.211&h=6a7c4d15c3f90512303b51af589d7980
  9. https://www.dw.com/de/who-in-der-kritik/a-15964294
  10. https://www.youtube.com/watch?v=6Af6b_wyiwI&t=327s
  11. http://www.centerforhealthsecurity.org/
  12. https://www.youtube.com/watch?v=rsha-Ui2Cww
  13. https://www.youtube.com/watch?v=AoLw-Q8X174
  14. http://www.centerforhealthsecurity.org/our-people/toner/
  15. http://www.informationclearinghouse.info/54043.htm
  16. https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/europaeer-sollen-zusammen-eine-billion-euro-leihen-a-59fe892d-7b24-40b6-ae33-93ea0b053907
  17. https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/infektionsschutzgesetz-wollte-der-bund-sich-selbst-ermaechtigen-16694304.html
  18. 1994 waren 600 Personen nach der Verabreichung von HIV-verseuchten Blutpräparaten verstorben. Das wurde zum Anlass genommen, das Bundesgesundheitsamt nicht etwa zu reformieren, sondern zu zerschlagen.
  19. https://freiheitsrechte.org/corona-und-grundrechte/

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Redaktionelle Anmerkung: Dieser Artikel ist die aktualisierte Version eines Artikels, der am 22.03.2020 bei Rubikon erschienen ist.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle:  VDB Photos / Shutterstock

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38 Kommentare zu: “Tagesdosis 28.3.2020 – Coronakrise: ein asymmetrischer Krieg der Superreichen gegen die restlichen 99 Prozent?

  1. Jetzt am 03. April schreibe ich nooch einen Kommentar –

    Ich finde, dass dieser Artikel wirklich wesentliche Informationen enthält, die ein Schlaglicht auf das langfristige Topthema der Welt werfen.
    Mein Verständnis/ Perspektive läuft über die Moralkritik (habe viel und gerne Nietzsche gelesen):
    Zusammenfassend schließe ich, dass die Weltbevölkerung an ein moralisches Gängelband gelegt wird – nicht weil ältere Menschen nicht schützenswert wären, sondern weil das moralische Gängelband – purifizierte Zwangsargumenation/ auch freue ich mich über so einen Begriff wie "Quarantänemeister" 🙂 – eine umfassende Abwertung bewirkt und mit dem engsten Verhaltensgebot der Selbstisolation fest zugreift. Kriegsrethorik: Für den Corona-Sieg kann kein Opfer hoch genug sein. Weltweite Solidarität und Moral (Bereitschaft, alle Menschen wollen ihr Bestes zum Schutz vor Corona tun – das ist eine sehr erfreuliche und ermutigende Haltung, da können alle sehen: die Menschen sind wirklich gut, sie wollen ehrlich das Gute anstreben) wird hemmungslos mißbraucht zur Autoritätshörigkeit deformiert und zur Herabwürdigung von Menschen: Lebensbedürfnisse und -Funktionen (nämlich das soziale Leben) werden als überflüssiger Luxus gewertet, zur Bagatellisierung von Grundrechten und Lebensnotwendigkeiten. Schön, dass die Menschen zu so viel bereit sind, aber ihr Leben ist doch wertvoll und kann diese Bereitschaft nicht zu etwas Besserem, lebensförderlicherem und Ethischerem führen?

  2. "Die Superreichen haben uns den Krieg erklärt. Wir werden wohl oder übel darauf angemessen reagieren müssen."
    Vollkommen richtig, und dazu brauchen wir insbesondere die jungen Menschen, die noch über genügend Energie und Kraft zur Auflehnung verfügen. Die meisten meiner Freunde und ich sind um die 60; wir sehen, was tatsächlich geschieht, und bleiben durch Gespräche, Kommentare, geteilte Recherchen in Berührung. Nur sind wir eine winzige Gruppe in der Masse der Älteren, die sich vor Angst und Obrigkeitshörigkeit von den Mainstream-Medien vereinnahmen lassen.

    Aber es geht hier nicht primär um unsere Altersgruppe, die wir uns so oder so in absehbarer Zeit von dieser Erde verabschieden werden.
    Wichtig und ausschlaggebend bei den kommenden Ereignissen und dem Kampf, der stattfinden wird, sind vor allem die Jungen. Diese gilt es direkt anzusprechen, solange sie noch nicht von digitaler Demenz umfangen sind und ihre Seelen gefangen genommen wurden. Leider wird das Gros unserer Jugend gezielt manipuliert und indoktriniert, und sie sehen noch nicht mal, dass "man" sie zu willenlosen Schafen abrichten will. Das könnte ich empirisch mit vielen Beispielen aus dem Kinder- und Enkelkreis belegen. Ich empfehle zur Vertiefung des Themas das Buch "Digitale Demenz" des Psychiaters Manfred Spitzer zu lesen.

    Meine Bitte geht an euch, die ihr schreiben könnt, die ihr Zusammenhänge darstellen und erklären könnt, euch so an die Jugend (vor allem der unter 25-Jährigen) zu wenden, dass sie verstehen, sich engagieren, sich wehren. Wenn die Jugend nicht erwacht, verlieren wir den Kampf.

  3. Ich empfehle hier ein Video, was etwas tiefgründiger erklärt, dass viele ANNAHMEN, die als Rechtvertigungsgrund für die massiven Eingriffe in unser persönliches und das öffentliche Leben genannt werden wissenschaftlich nicht "wasserdicht" sind.
    Die Ton- und Bildqualität dürfte besser sein.
    Aber die Zeit beim Schauen ist m.E. sehr gut investiert!

    https://www.youtube.com/watch?v=989rfE1vZN4

    Bleibt schön besonnen.

  4. Moin,
    schön das es Menschen gibt die Ihren Kopf benutzen wie hier gesehen.
    Aber es reicht nicht den Kopf zu benutzen es ist auch wichtig zu wissen warum. Viele hier scheinen das noch nicht zu wissen.
    Ich bin nicht naiv und glaube nicht an den Weihnachtsmann und gut recherchierte Fakten mag ich nicht erst seit Lutz Dammbeck. Allerdings zeigt diese Krise in ihrer Wirkung wie der Mensch tickt. Sie ist ein gewaltiger Stresstest für die Zivisilationen und trennt die Spreu vom Weizen. Zurückgeworfen auf sich selbst muss jeder entscheiden wie er damit umgeht und entsprechend handelt. Aber auch warum. Aufgeklärt, retraumatisiert…. es ist wichtig darin eine Chance zu sehen wie in jeder Krise und die Lehren zu ziehen. Alles Geplänkel über die Ursachen wer hats gemacht und warum hilft dabei wenig ausser der Verdrängung der eigenen Verantwortung aus den Gründen die jeder in sich trägt.
    Das Virus ist Fakt, genetisch greift es auf Furin und ACE2 zu damit sind alle Organe betroffen und wer der Meinung ist das ist ein Fake sollte mal ein Krankenhaus aufsuchen oder das Personal über den Erkrankungsverlauf befragen. Es ist aber nur ein kleiner schneller Vorgeschmack auf die Aufgaben die uns der Klimawandel beschert. Und da sind Resilienzfaktoren gefragt, Kooperation und kein Ego. Mag sein, dass die Bessergestellten mittelfristig besser davon kommen, allerdings bleibt nichts übrig und Geld kann man bekanntlich nicht Essen allein die Sorgen es zu behalten schädigen das Immunsystem und psyche. Was bleibt also. Den Vorsprung den unsere Intelligenz uns als Krönung der Schöpfung gibt gilt es nicht weiter zu verspielen sonst könnte es passieren das sich niedere Arten wie Küchenscharben sich eines Tages über uns kaputtlachen.
    Also frag sich einjeder Wer bin ich und warum nutze Herz und Verstand und setze auf die Gemeinsamkeiten sowie die Möglichkeiten sich mit der Natur auf einen Frieden zu einigen.

    To ethos esti to anthropo deimon

  5. Mundschutz und Maulkorb – Vom Doppelcharakter der Prävention
    Von rr am 30. Januar 2020 in FEATURED, Gesundheit/Psyche, Politik

    Macht ist – wie Geld – ein Suchtmittel. Sie agiert nach dem Motto „Genug ist nicht genug“. Die Macht neigt dazu, ihren Einflussbereiche auf Kosten von Freiheitsrechten der Menschen immer mehr auszuweiten. Nur die Vorwände für die Festigung autoritärer, überwachungsgestützer Herrschaft wechseln. „Notstand“ aus Furcht vor Terrorismus, Hochsicherheitszonen während großer Sport-Veranstaltungen, Öko-Diktatur oder eben Gesundheitsdiktatur… Es ist letztlich egal, warum man uns die Freiheit nimmt, aber die Mächtigen – fast egal in welcher Weltgegend und welchem politischen System – scheinen dazu entschlossen. Eine Pandemie ist ein Alptraum für die Menschen, die um ihre Gesundheit bangen – und ein Traum für die Architekten diktatorischer Systeme. In China hat der Corona-Virus zu umfassenden Notstands-Maßnahmen geführt, mit denen der Staat seinen Repressionsmuskel trainiert und Techniken der Aufstandsbekämpfung einübt. „Chinesische Verhältnisse“ auch in Europa scheinen nicht fern… Götz Eisenberg

    „… so träumten die Regierenden vom Pestzustand, um die perfekten Disziplinen funktionieren zu lassen.“ (Michel Foucault)
    (Hinter den Schlagzeilen)

  6. Sehr geehrter Herr Ploppa

    Die Mauschelei der Pharmakonzerne z.B. mit der WHO ist höchst kritikwürdig, richtig.
    Überhaupt sind privatwirtschaftlich arbeitende Pharmakonzerne m.E. höchst kritikwürdig.
    Und das Verhalten vieler Multimilliardäre führt immer wieder dazu über eine Besitzbegrenzung in Höhe von vielleicht 999 Millionen nachzudenken.

    Aber… wir hatten wie Sie aufzeigen am 21.3.2020 16.662 Erkrankte und wir haben heute am 29.3.2020 58,247 Erkrankte, also ein signifikanter Anstieg.
    Weltweit sind mittlerweile 678,910 Menschen infiziert worden.

    Meines Erachtens gilt es zu unterscheiden zwischen den Hintergründen zu SARS/Cov2 und unserer Reaktion auf SARS/Cov2.

    Erzählen wir den Menschen das alles nur ein Schwindel der Reichen und SARS/Cov2 nicht gefährlicher als eine Grippe ist?
    Obwohl wir die nie dagewesen Bilder aus Italien und Spanien schon kennen?
    Schützen wir unsere Mitmenschen oder nicht, das ist m.E. die Gretchenfrage im Moment.

    Wir haben keine Beweise dafür das die Supereichen uns mittels SARS/Cov2 den Krieg erklärt haben.
    Bei Unruhen sind es nicht testosterongesteuerte Männer, die am meisten leiden, sondern Kinder, Frauen und Alte.
    Wo landen wir wenn jeder sich das Recht nimmt Gewalt auszuüben ?
    Mir sind Veränderungen mittels demokratischer Mehrheiten auf jeden Fall deutlich lieber.

    Hintenan gibt es noch das Argument, wieso sollen wir uns auf ein Spielfeld begeben wo wir mit Sicherheit unterlegen sind, während wir oft deutlich die besseren Argumente haben, aber das wird von den moralischen Erwägungen getoppt und ist damit eigentlich überflüssig.

    Liebe Grüße

    • Liebe Clara,

      BITTE versuchen Sie ganz ohne Hysterie nachzudenken ob mit Cobid-19 Infizierte auch wirklich "Erkrankte" sind!
      DAS ist eine Falschnachricht – ich weiß, Sie glauben das so………

      Und es ist auch in der Auswirkung mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht gefährlicher als eine echte Grippe – auch da bitte nicht verwechseln mit einem "grippalen Infekt".

    • Clara: "Obwohl wir die nie dagewesen Bilder aus Italien und Spanien schon kennen?"

      Und warum kennen wir die nicht? Hören Sie Fulvio Grimaldi. 😉

      https://kenfm.de/am-telefon-zur-corona-krise-in-italien-fulvio-grimaldi/

    • Coronavirus: Irreführung bei den Fallzahlen nun belegt

      Bislang vermieden es das Robert Koch-Institut und die Bundesregierung, die Anzahl der wöchentlich in Deutschland durchgeführten Corona-Tests zu erheben und zu veröffentlichen. Stattdessen wurden mit aus dem Zusammenhang gerissenen Fallzahlen Angst und Panik geschürt. Amtliche Daten belegen nun erstmals, dass die rasante Zunahme der Fallzahlen im Wesentlichen aus einer Zunahme der Anzahl der Tests resultiert.
      PAUL SCHREYER, 28. März 2020
      (Multipolar)

      Und:
      29. März 2020

      – Der emeritierte Mainzer Professor für Medizinische Mikrobiologie, Dr. Sucharit Bhakdi, schrieb am Donnerstag, 26. März 2020 einen Offen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, in dem er eine dringende Neubewertung der Reaktion auf Covid19 fordert und der Kanzlerin fünf entscheidende Fragen stellt. (Englische Übersetzung)

      – Die neuesten Daten des Robert-Koch-Instituts zeigen, dass sich die Zunahme der testpositiven Personen proportional zur Zunahme der Anzahl Tests verhält, d.h. prozentual in etwa gleich bleibt. Dies könnte darauf hindeuten, dass die Zunahme der Fallzahlen im Wesentlichen aus einer Zunahme der Anzahl der Tests resultiert, und nicht aus einer laufenden Epidemie.

      – Die Mailänder Mikrobiologin Maria Rita Gismondo ruft die italienische Regierung auf, die tägliche Anzahl der „Corona-Positiven“ nicht mehr zu kommunizieren, da diese Zahlen „gefälscht“ seien und die Bevölkerung in eine unnötige Panik versetzen. Die Anzahl der Testpositiven hänge stark von der Art und Anzahl der Tests ab und sage nichts über den Gesundheitszustand aus.

      – Dr. John Ioannidis, Stanford-Professor für Medizin und Epidemiologie, gab ein einstündiges Interview zur fehlenden Datengrundlage bezüglich der Covid19-Maßnahmen.

      – Der in Frankreich lebende, argentinische Virologe Pablo Goldschmidt hält die politische Reaktion auf Covid19 für „völlig übertrieben“ und warnt vor „totalitären Maßnahmen“. In Frankreich werde die Bewegung der Menschen teilweise bereits mit Dronen überwacht.

      – Der 1934 geborene, italienische Publizist Fulvio Grimaldi erklärt, dass die derzeit in Italien umgesetzten staatlichen Maßnahmen „schlimmer als im Faschismus“ seien. Parlament und Gesellschaft seien vollständig entmachtet worden.
      (Swiss Propaganda Research, weiterführende links im Original)

    • @hei
      Absolut, und zwar auf Grundlage eines von langer Hand erstellten Plans.
      Ich fühle mich übrigens stark an die Propaganda des Dritten Reichs erinnert (obwohl ich da noch nicht mal geboren war). Nur ist das, was sich jetzt abspielt, nicht auf Deutschland beschränkt, sondern weltumspannend. In der Hitlerzeit blieb den Verfolgten in Deutschland, wenn sie Glück hatten, immer noch die Möglichkeit, in ein anderes Land zu fliehen. Diese Möglichkeit haben wir jetzt nicht : Außer vielleicht zum Nordpol oder in die Wüste Gobi können wir nirgends mehr hin.

  7. Bester Artikel über das, was jetzt gerade passiert.
    Und, was soll ich sagen, privat kenne ich niemanden, den ich diesen Artikel zusenden kann. Zu sehr sind die alle in der Panik und hören nur noch, was der Volxempfänger rät: Bleibt in euren vier Wänden, sonst rottet ihr damit die Menschheit aus und ladet unfassbare Schuld auf euch, ihr Lemminge!

    Ein riesenhafter Staubsauger saugt gerade alle Kleinunternehmen in Richtung der großen Superunternehmen auf. Wer dort landet, wird zerschreddert und die Nachfrage nach eben diesen Produkten der Zerschredderten, finden sich, schwuppdiwupp dann bei den Großen.
    Ich weiß nicht welches Wort dafür angemessen ist, achja, Faschismus. Denn alle machen mit, bündeln quasi dieses Zerschreddern.

    Und ich kann mir den Applaus der Volxempfängerverseuchten schon vorstellen, wie sie den Spahn zum Nachfolgekanzler bejubeln werden, als Retter all der Überlebenden von COVID 19.

    • @Rüdiger Lenz:
      Absolut *zustimm*!

      Danke für Ihr posting im Reigen der hier, teilw. schon (zurückhaltend formuliert) albern-irrwitzigen Troll-Kommentaren.

      Herrn Ploppas Artikel empfinde auch ich nicht nur "subjektiv" als hervorragend, sondern er ist(!) es. Objektiv! – sage ich als (trotz Ausgangssperre) nicht-Panik-infizierte Person mit entsprechendem Fachwissen (nicht Glauben!) in den hier thementangierten Bereichen. Was medizinisch richtigerweise als Pandemie bezeichnet werden könnte, ist der geistige Panik-Modus, der offenbar ein extrem hohes Infektionspotential hat.

      Mir fällt derzeit immer wieder Berthold Brecht ein:
      "Ein Wahnsinn wird unsichtbar,
      sobald er ein genügend großes Ausmaß erreicht hat!"

      oder auch Michael Schmidt-Salomon, wenn er frei nach Marx sagt:
      "Die herrschende Dummheit
      ist immer auch die Dummheit der Herrschenden!"

      Für die erdrückende Mehrheit der Bevölkerung (incl. den allermeisten Medien und PolitikerInnen) treffen diese Zitate wohl den Nagel auf den Kopf. Mal sehen, wie "wir" aus diesem "Wahnsinn der herrschenden Dummheit" wieder herauskommen.

      Aktuell stehen die Chancen dazu m.E. noch nicht sonderlich gut. Denn immer noch herrscht das vor, was User "hei" hier (s.o.) als Wortspiel bemerkte: "Wir" werden an der Coro-Nase herumgeführt.

    • "(…) Und, was soll ich sagen, privat kenne ich niemanden, den ich diesen Artikel zusenden kann. Zu sehr sind die alle in der Panik und hören nur noch, was der Volxempfänger rät: Bleibt in euren vier Wänden, sonst rottet ihr damit die Menschheit aus und ladet unfassbare Schuld auf euch, ihr Lemminge! (…)"

      Danke, Rüdiger Lenz, das beschreibt so ziemlich passend meine Situation. Ich staune fassungslos, was um mich herum (in meinem Umfeld) geschieht und fühle mich … einsam.

    • <a class='bp-suggestions-mention' href='https://kenfm.de/members/kirsten/' rel='nofollow'>@Kirsten</a>: Und es geht momentan ein Riss durch die Gesellschaft: die Familien, die Freunde, die Kollegen – ich habe das in meiner eigenen Familie auch erlebt. Aber wir sind dennoch nicht allein; das zeigen die Kommentare, die ich auf dieser und vielen anderen Seiten im Netz finde. Die Hoffnung stirbt zuletzt!

  8. „Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen.“ Warren Buffett, zeitweise reichster Mann der Welt (1)

    Es ist immer das Gleiche mit den lichtbefreiten Materieanbetern, dass sie genau in dem Moment verlieren, wenn sie glauben, endgültig gewonnen zu haben.

    "Was hülfe es dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne und nähme Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele wieder löse?" (Mattteus 16:26)

    • Was dieser Herr Matttteus um 16:26 Uhr so furzt, ist nichtmal ein grammatikalisch richtiger Satz und fast schon so sinnfrei wie ein Bibelzitat 😉

    • Zitat routard: "Schwurbeli et Urmeli, et benedictio Dei impotentis"

      You made my day… 🙂

    • "Denn das "illusionäre ich" muss recht behalten,wenn es den anderen in unrecht setzen kann.
      Dann fuehlt es sich ein Moment staerker"
      Eckhard Tolle nennt es die kollektive Geisteskrankheit weil dieses "illusionäre ich"ständig geistigen Schmerz generiert,
      der sich dann schnell zu einer "Chienlit"oder auch "Ape-shit"verfestigt.
      Der stinkt dann zum Himmel und braucht eigentlich kein Mensch.
      "flush-it".

      https://www.youtube.com/watch?v=7kBorZDx2WA
      https://www.youtube.com/watch?v=wrcGSKYjn84

    • Werter Dr. Xi,
      wenn Ihnen die Bibelzitate sinnfrei erscheinen, sagt das nichts über die Bibelzitate, aber viel über Sie.

  9. Alexej Sesterheim
    Danke für die Aufklärung über diese schrecklichen Symptome! Aber Ursachen erkennen statt Symptome bekämpfen!

    Was hatte Bill Gates für eine Kindheit? Und all die, die mit ihm diese verzweifelten Manipulationsexperimente mit Mensch und Natur veranstalten? All die, die sich vor der Macht des Geldes verbiegen und kriechen? Was zeigen sie uns damit? Bevor wir uns im Kampf gegen den Sturm verschleißen, den wir selbst durch das Säen von Wind erzeugen, ist es sinnvoll, vor der eigenen Haustüre zu kehren: Schließt unverbrüchlich Frieden mit dem KIND! Siehe mein Interview im "Bildungswunder Online-Summit 2020 – Infos & Anmeldung". (Beginn 2. April)

    • <a class='bp-suggestions-mention' href='https://kenfm.de/members/woga/' rel='nofollow'>@Woga</a>, wahrscheinlich wurde der kleine Bill zu früh von der Mutterbrust weggerissen oder hat was auf die Finger bekommen, wenn er sich am Pillermann rumgespielt hat. Das entschuldigt heutzutage doch alles.

  10. Leute, ich vernehme jetzt von allen Seiten Panik – auch hier. Die Menschen sind wieder in Fraktionen aufgeteilt – ‚Angsthasen‘ und Leugner.
    Wir sollten durchatmen. Alle sind sich einig, dass es sich hierbei um eine außergewöhnliche, ja surreale Situation handelt. Wir sind auf der Suche nach der Wahrheit und übersehen, was wir wahrnehmen können. Jahraus, Jahrein höre ich hier von der Abhängigkeit unserer Regierungen von Dritten.
    Gleichzeitig fordern wir Veränderung und Gerechtigkeit. Angesichts der Macht dieser Dritten wird das aber nicht so einfach gehen – nämlich ohne das wir etwas beitragen. Ja, wir sind nicht einmal bereit, zuzuwarten und zu beobachten. Es tut sich abseits von Corona momentan so viel, ihr müsst nur hinsehen.
    Wären unsere Regierungen gar so skrupellos, würden sie die reisenden Staatsbürger zurücklassen. Nein, sie werden aber eingeflogen.
    ALSO, LEUTE, MAL ABWARTEN, kämpfen können wir immer noch. PANIK hilft jetzt gar nicht.

    • Du glaubst, du kannst kämpfen, wenn sie anfangen Dronen einzusetzen, um die Bewegungsprofile von Handys zu 'ergänzen'? Du kannst dann nicht mal mer deine Freundin besuchen, ohne von der Polizei hopsgenommen zu werden, wenn eine Ausgangssperre vorliegt.

      Vorraussetzung dafür wäre Schusswaffenverbreitung wie in den USA.

      In Spanien ist das Realität. Aber jetzt heißt es erst einmal abwarten. *satiresmiley*

    • @ Gabriela
      Zitat: "Wären unsere Regierungen gar so skrupellos, würden sie die reisenden Staatsbürger zurücklassen. Nein, sie werden aber eingeflogen."
      Mal davon abgesehen, dass hier keiner weiß, ob die "Reisenden" die Rechnung nicht noch gestellt bekommen, sollte man aber nicht unbedingt einem Herrn Maas glauben wenn er so etwas rauströtet.
      Fast jedes Land fordert zur Zeit die Ausländer auf, ihr Territorium zu verlassen – die meisten sind auf sich selbst gestellt und müssen sich über ihre Fluggesellschaft kümmern.
      Von Bekannten, die am 27.03. aus Thailand ausreisen mussten, war zu vernehmen, dass die Einreise in DE nach wie vor OHNE Untersuchung und Quarantäne stattfindet. – DAS finde ich persönlich – wenn man schon solche Hysterie verbreitet, etwas abwegig……
      Wann will man denn "kämpfen" wenn nicht jetzt? Soll man es so machen wie schon einmal in DE um hinterher sagen zu können, "was sollten wir denn machen, wir durften ja nicht oder wußten nichts"?

  11. Die sehr reiche Schweiz ist das am zweitmeist vom Corona-Virus betroffene europäische Land. Man versuche einmal die Menschen in deren südlichen Kantonen Graubünden, Tessin, Wallis, Waadt und Genf, wo weder Panik noch Hysterie herrschen, mit Zahlenspielen, Vernunft und Logik, vom «Unsinn» der die Menschen einschränkenden Massnahmen gegen den Corona-Virus zu überzeugen.

    Dies aus dem Land der Dichter und Denker dessen Regierung, Bildungs-, und Intellektuellen-Milieu und, gem. Hawzhin Azeez, ‘sogenannten Anti-Imperialisten’ «glänzen» mit «Solidarität«, "Loyalität», «Hilfsbereitschaft», «Mitgefühl» und «Empathie». Ganz im Gegensatz zu dessen Feinden: China, Kuba und Russland (Ob diese Hilfen nur Fakes sind?).

    Vielleicht, aber nur vielleicht, kommt man dann heil aus den genannten Schweizer Kantonen und dies nicht wegen dem Corona-Virus.

  12. "Die Gesellschaft für Freiheitsrechte formuliert (19) das illegale Vorgehen von Bund, Ländern und Gemeinden recht vornehm, aber dennoch klar genug: „Für eine allgemeine Ausgangssperre, die die gesamte Bevölkerung betrifft und es verbietet, aus dem Haus oder der Wohnung zu gehen, fehlt es bisher an einer expliziten gesetzlichen Ermächtigungsgrundlage.“

    Wenn man auf den Link klickt, findet man den zitierten Text leider nicht :/

  13. Sehr geehrter Herr Ploppa, sehr geehrter Herr Jebsen, gerade gestern habe ich über dem Himmel in Magdeburg einen sehr merkwürdigen Kondensstreifen gesehen. Ich saß auf dem Balkon, der Himmel war blau und sonnig, dieser komische Kondensstreifen zog sich über den kompletten Horizont, sowas hatte ich wirklich noch nie gesehen!! Ich habe Fotos gemacht. Eine Viertel Stunde später begann der Himmel, sich milchig zuzuziehen und wurde dann für den Rest des Tages wie ein Sonnennebel. Ich dachte auch an GeoEngineering.. Wer weiß, was die jetzt alles machen in ihrem Wahn, die Erde und ihr Klima und ihre Bevölkerungszahl zu beherrschen.. Jim Lee mit seinem https://climateviewer.com/interviews/ leistet hervorragende Arbeit. Wenn ich könnte, würde ich die Fotos auch hochladen. Wer weiß, ob wir deswegen alle zuhause bleiben sollen… Soviel Mis, wie mit uns und de Planeten verunstaltet wird, kann man sich wirklich nicht ausdenken…

    • Danke für Deine Mitteilung, Isabelle Emcke! Die Chemtrails zeigen ja, WIiEE besorgt die Regierenden um den Zustand unserer Lungen sind und daß sie keine Kosten scheuen, die Luftqualität in ihrem Sinne zu gestalten.
      Was A.B. angeht, so bin ich sicher, daß diese Person seit langem von Furien gejagt ist und sich deshalb hinter anonymen Buchstaben verstecken muß.

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