Tagesdosis 29.11.2019 – China: CO2 Klima-Leugner

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

In meiner Tagesdosis vom 22. November „Am Deutschen Klimawesen wird die Welt nicht genesen“ wurde darauf hingewiesen, dass auch China zu den Ländern gehört, die für zwei Drittel der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich sind, aber nicht im Traum daran denken, die westliche CO2 Klima „Wissenschaft“ ernst zu nehmen. Dafür gab es von einigen Lesern heftige Kritik.

So kommentierte z.B. ein Leser in bekannt besserwisserischem Ton, der Autor möge ihm „doch bitte Mal nur einen, wirklich nur einen chinesischen Klimawissenschaftler, Physiker, Geologen usw. nennen, der sowas sagt“, der also nicht an das vom IPCC (Internationaler Klima Rat) in die Welt gesetzte CO2-Dogma glaubt. Dieser Aufforderung komme ich gerne nach, aber nicht ohne mich zu wundern, woher dieser anscheinend feste Glauben kommt, dass China mit im CO2-Klimaboot sitzt.

Da wären z.B. fünf renommierte Erd- und Klimaforscher der Pekinger Universität, JingYun Fang, Jiang Ling, Zhu ShaoPeng, Wang Chao Yue und Hai Hua Shen. In ihrer umfangreichen Studie, die unter Führung von Dr. Fang (Fang et al.) im Oktober 2011 veröffentlicht wurde, heißt es unter anderem, dass der „IPCC-Bericht nicht mehr das maßgebende Dokument zum Klimawandel ist“. Er sei politisch tendenziös und enthalte etliche Fehler und Mängel. Die Erderwärmung sei zwar eine „objektive Tatsache“, aber es herrsche eine „große Unsicherheit über die Höhe des Temperaturanstiegs“. Zudem trügen Aktivitäten des Menschen und natürliche Faktoren zur Erwärmung bei; allerdings sei es schwierig, den jeweiligen Beitrag zu quantifizieren.

Die wissenschaftliche Studie von Fang at al. ist auch unter dem Titel: „Global warming, human-induced carbon emissions, and their uncertainties” (Globale Erwärmung, vom Menschen verursachte Kohlenstoffemissionen und ihre Unsicherheiten) im Springer Verlag erschienen. (Kostenpunkt 41,50 Euro) In der Einführung zum Buch heißt es zusammenfassend:

„In den letzten Jahrzehnten gab es eine Reihe von Debatten über die Klimaerwärmung und ihre treibenden Kräfte. Basierend auf einer ausführlichen Analyse der wissenschaftlichen Literatur gehen wir davon aus, dass (1) die Klimaerwärmung auftritt, aber mit großen Unsicherheiten in Bezug auf das Ausmaß des Temperaturanstiegs; (2) sowohl menschliche Aktivitäten als auch natürliche Kräfte tragen zum Klimawandel bei, aber ihre relativen Beiträge sind schwer zu quantifizieren. und (3) die Behauptung des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC), dass der Anstieg der atmosphärischen Konzentration von Treibhausgasen (einschließlich von CO2) die dominierende Rolle in der globalen Erwärmung spielt, wird von wissenschaftlichen Gemeinschaften in Frage gestellt auf Grund großer Unsicherheiten im Zusammenwirken natürlicher Faktoren und anthropogener (also menschengemachter) Aktivitäten.“

Kritisch sind Fang et al. auch, wenn es um den Einfluss der so genannten „Treibhausgase“ geht. So habe sich im vergangenen Jahrhundert gezeigt, dass die Änderung der Temperatur nicht immer mit der Änderung des CO2-Gehalts der Atmosphäre übereinstimmte. Ebenso wenig gebe es eine „signifikante Korrelation zwischen der jährlichen Zunahme der CO2-Konzentration und der jährlichen Anomalie der mittleren Temperatur“. Außerdem gebe es „große Unsicherheit über die Quellen der CO2-Konzentration in der Atmosphäre“. Deshalb könne man die anthropogenen Emissionen nicht alleine für den gestiegenen CO2-Gehalt der Atmosphäre verantwortlich machen.

In einer anderen , mehr oder weniger zeitgleich veröffentlichten Studie haben Fang at al. nachgewiesen, dass die wüstenartige Region in Nordwest-China unter dem Einfluss etwas höherer Temperaturen verbunden mit einem höheren Gehalt des für Pflanzen lebenswichtigen CO2 in der Luft nachweisbar grüner geworden ist. Der Titel der Studie heißt: „Changing climate affects vegetation growth in the arid region of the northwestern China” (Der Klimawandel beeinflusst das Vegetationswachstum in der trockenen Region im Nordwesten Chinas) (1)

In dem untersuchten Zeitraum von 1982 bis 2003 kamen Fang und seine Kollegen unter Zugrundelegung entsprechender Klima- und CO2-Daten und mit Hilfe satellitengestützter Daten des „Normalized Difference Vegetation Index (NDVI)“, ein Index, der über die Begrünung der Erdoberfläche Auskunft gibt, zu dem Schluss, dass die untersuchte Wüstenregion sich langsam von trocken-heiß zu feucht-heiß gewandelt hat und die Begrünung der Wüstenregion im Untersuchungszeitraum von 22 Jahren im Jahresdurchschnitt eine Zunahme der Vegetationsperiode von 0,7%, aufgewiesen hat. Andere chinesische Studien zeigten ähnliche Ergebnisse bezüglich der Zunahme der Vegetationsperiode für Chinas nördliche und gebirgige Regionen.

Insgesamt stellt daher der bisher beobachtete Klimawandel in China für die Wissenschaftler und Politiker des Landes ein positives Ergebnis dar, zumal man im Reich der Mitte nicht an die im Westen an die Wand gemalten, vom Menschen gemachten CO2-Weltuntergangsszenarien glaubt. Das hatte im Vorfeld des UN-Klimagipfels, der im Dezember 2009 bei eiskaltem Wetter in Kopenhagen stattfand, bereits Chinas Top-Experte für Paläoklimatologie, Ding Zhongli, in einem ausführlichen Artikel zum Klimawandel auf der Titelseite der Pekinger „Science Times“ vom 7. September 2009 klar gemacht.

Der Artikel war damals nicht nur deshalb von besonderer Bedeutung, weil Herr Ding Chinas angesehenster Geophysiker war, sondern er war auch Vizepräsident der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, wodurch er das „letzte Wort“ in der Kommunistischen Partei Chinas in Sachen Klimawissenschaften hatte.

So bekräftigte Herr Ding im bereits erwähnten Interview in Chinas „Science Times“, das in einem Artikel der Washington Post („China’s imprints all over Copenhagen talks fiasco“ (2), Washington Post, 14.01.2010”) aufgegriffen wurde: „Für die Behauptung, dass es eine signifikante Korrelation zwischen Temperaturanstiegen und Konzentrationen von atmosphärischem Kohlendioxid (CO2) gibt, gibt es in der Wissenschaft keine verlässlichen Beweise.“ Vielmehr bekräftigt Herr Ding: „Geophysiker zum Beispiel gehen davon aus, dass die globale Temperaturänderung mit der Sonnenaktivität zusammen hängt…. Da können vom Menschen gemachte Faktoren höchsten einen bedingten Einfluss haben“.

Dass sich China keine Sorgen über die globale Erwärmung macht, ging auch aus einem Interview hervor, das ein anderer, sehr bekannter chinesischer Klimawissenschaftler kurz vor dem Kopenhagener Klimagipfel mit dem britischen Guardian geführt hatte. Darin erklärte Xiao Ziniu, Leiter des Pekinger Klimazentrums, dass „ein Anstieg der Temperatur um zwei Grad nicht notwendigerweise die Katastrophe bringen“ würde, welche vom IPCC vorhersagt wird. „Ob das Klima nun wärmer oder kälter wird – es bringt sowohl positive als auch negative Folgen“, so Ziniu. In der chinesischen Geschichte habe es viele Zeiten gegeben, die wärmer waren als heute.

Die Ansichten von Herrn Ding und Herrn Ziniu haben seither Chinas Verhandlungspositionen auf allen Klimakonferenzen maßgeblich geprägt. Bezüglich des „Science is settled“-CO2-Dogmas ist für China die Wissenschaftlichkeit der zugrunde liegenden, westlichen CO2-Klimamodelle alles andere als geklärt.

Allerdings stellen sich die Chinesen nicht einfach quer, sondern sie machen in allen einschlägigen Klima-Foren mit, ohne jedoch eine einzige Verpflichtung zur Reduzierung ihrer CO2 Emissionen unterschrieben zu haben. Aber auch Indien, Brasilien, Südafrika und andere Schwellen- und Entwicklungsländer sind der chinesischen Strategie gefolgt. Die war von Herrn Ding bereits rechtzeitig für den Klimagipfel in Kopenhagen formuliert worden:

In einer Studie über historische Kohlenstoff-Emissionsstatistiken verschiedener Nationen rund um die Welt hatte er auf einen offensichtlichen Zusammenhang : Je schneller die Wirtschaft einer Nation wuchs, desto mehr Energie hatte die Nation durch Verbrennung fossiler Brennstoffe erzeugt. Daran anknüpfend zeigte sich Herr Ding nun verärgert darüber, dass die entwickelten Länder des Westens, nachdem sie über ein Jahrhundert lang Kohlenstoffgase in die Atmosphäre ausgestoßen haben, plötzlich darauf bestanden, dass arme Entwicklungsländer – einschließlich China – jetzt die Last der angeblichen Abwendung des vom IPCC vorhergesagten Schreckens der globalen Erwärmung mit tragen sollen. Als geheimes Motiv für das westliche CO2-Dogma vermutete Herr Ding, dass die Westmächte damit versuchten, „das Wachstum der Entwicklungsländer einzudämmen und ihre eigenen, privilegierten Positionen zu wahren“.

Die Pekinger „Science Times“ (zitiert nach dem bereits erwähnten Artikel in der Washington Post) meinte dazu: „Daten, die von Herrn Dings Research Task Force berechnet und bereitgestellt wurden, lassen uns die verborgenen, mörderischen Absichten einiger Länder ganz klar erkennen.“ Deshalb müsste China am Klima-Verhandlungstisch in Kopenhagen in die Offensive gegen diese Länder gehen, um sein „Recht auf Entwicklung“ zu schützen. Genau das tat China und hat im Vorfeld zu Kopenhagen bereits viele andere Entwicklungs- und Schwellenländer auf seine Seite gezogen.

Chinas Verhandlungsstrategie in Kopenhagen basiert felsenfest auf zwei Schlüsselkonzepten:

a) auf CO2- Emissionen, die „Pro-Kopf-der Bevölkerung“ berechnet werden, und
b) dass die CO2 Emissionen in einem „historischen Kontext“ berechnet werden müssen.

Das heißt, dass China so viel CO2 Emissionen produzieren kann, bis die pro Kopf Emission pro chinesischem Bürger das gleich Niveau erreicht hat, das in westlichen Industrienationen pro Kopf erreicht worden war. Der „historische Kontext“ bedeutet, dass die pro Kopf CO2-Emissionen akkumuliert über den gesamten historischen Zeitraum von 1900 bis 2050 betrachtet werden, wobei die nationalen Emissionsquoten nur auf der Grundlage der kumulierten Kohlenstoffproduktion pro Kopf von 1900 bis 2005 berechnet werden.

Während China also seinen eigenen CO2-Emissionen weiter steigern konnte, forderte Peking in Kopenhagen, – mit Erfolg – dass die USA, Europa und Japan ihre CO2-Emissionen unverzüglich senken und in den nächsten 40 Jahren die CO2-Reduzierung fortsetzen. China und jedes andere „Entwicklungsland“ sollten bis dahin ihre Emissionen weiter erhöhen, bis sie das 150-jährige „Pro-Kopf-Aggregat“ des CO2-Verbrauchs des westlichen Bürgers erreicht haben.

Geschickt hat Peking mit dieser Strategie die westliche CO2-Fixierung dazu ausgenutzt, dass westliche Klima-Politiker die Wirtschaften ihrer eigenen Länder dazu zwingen, saubere aber kostspieligere Energie zu benutzen, während China und andere Länder wie Indien weiter auf billige aber CO2 intensive Energie fossiler Kraftwerke zugreifen können.

Vor diesem Hintergrund, ist es – zumindest auf den ersten Blick – vollkommen unverständlich, dass westliche Politiker und Medien Chinas angebliche Klimaanstrengungen über den grünen Klee loben. Selbst nach dem für westliche Ambitionen desaströsen Ausgang des Kopenhagener Klima-Gipfels lobte ein Kolumnist der New York Times Chinas „Grünen Sprung nach vorn“ als die „wichtigste Sache“ der ausgehenden ersten Dekade des 21. Jahrhunderts. Viel Lob erhielt auch der chinesische Präsident Xi nach dem Pariser Klima-Gipfel obwohl er weiter an der chinesischen Strategie festgehalten und sein Land auf keine Senkung von Emissionen verpflichtet hatte.

Man braucht nur mal auf der Webseite des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Nukleare Sicherheit in die Suchleiste (china, klimaschutz, barbara hendricks) einzugeben, dann bekommt man den Eindruck, als hätte unsere letzte Bundesumweltministerin in China tatsächlich Deutschlands stärksten Verbündeten gesehen, um gemeinsam die Welt vor dem CO2-Klimatod zu retten. Hier nur einig kurze Beispiele:

In einer Presseerklärung vom 12.11. 2014 begrüßte Barbara Hendricks, dass sich u.a. „China auf höchster Ebene zu anspruchsvollem Klimaschutz verpflichtet“ habe. Diese Erklärung bedeutet, dass Sie entweder absolut keine Ahnung von der Lage in China hatte, oder aber damit unter CO2-Propagandisten in Deutschland Stimmung machen wollte.

In ihrer Rede beim 5. Deutsch-Chinesischen Umweltforum in China am 29.04.2016 lobte Barbara Hendricks Deutschland und China, dass sie sich mit großem Erfolg für das Klimaabkommen von Paris eingesetzt hätten. Weiter sagte sie: „China und Deutschland stehen in diesem Prozess im Fokus: China als größte Volkswirtschaft der Welt kann durch ambitionierte Maßnahmen einen globalen Trend setzen – beim Ressourcenschutz und beim Klimaschutz.“

Hier drängt sich die Frage auf, ob die Bundesministerin für Umwelt und ihre Redenschreiber überhaupt nicht mitbekommen hatten, dass China gemeinsam mit Indien und anderen Ländern erfolgreich den westlichen Plan torpediert hatten, beim Pariser Abkommen verbindliche CO2-Reduktionsziele für alle Beteiligten zu vereinbaren.

In ihrer Rede im Bundestag zum Thema Klimaschutz am 22.06.2017 betonte Ministerin Hendricks, dass „die Ankündigung von Präsident Trump, aus dem Pariser Abkommen auszusteigen, uns alle sehr enttäuscht“ habe. Zugleich aber habe „diese Entscheidung die übrigen Länder enger zusammengebracht – von China über Indien .. bis Russland“. Das Gegenteil aber war der Fall!

Warum sind Barbara Hendricks und mit ihr die westlichen CO2 pushenden Eliten auf dem „chinesischen Auge“ blind, wenn es ums Klima geht? Hat man womöglich Angst, dass eine westliche Thematisierung der chinesischen Fundamental-Opposition gegenüber dem CO2-Dogma auch hierzulande Wasser auf die Mühlen kritischer Geister lenken würde? Blickt man bei China weg, um das lukrative CO2 – Billionen-Euro-Geschäftsmodell nicht zu gefährden? Letzteres könnte tatsächlich erklären, warum auch die Konzern-Medien so tun, als säßen die Chinesen mit im westlichen CO2-Klimaboot.

Und die Chinesen tun alles, um diesen Eindruck zu verstärken, um noch mehr Windmühlen und Solarzellen in den Westen zu exportieren. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos im Januar 2017, wenige Tage vor Donald Trumps Amtsantritt, sprach sich der chinesische Präsident Xi nachdrücklich für die (für China unbedeutende) Pariser Klima-Vereinbarung aus:

„Alle Unterzeichner sollten sich an sie (an ihre in Paris abgegebenen Verpflichtungen zur Reduktion der CO2-Emission) halten und sie nicht aufgeben. Das ist unsere Verantwortung für zukünftige Generationen.“

Damit sprach Xi natürlich den neuen US-Präsidenten an. Aber als jemand, der ebenso wie Xi hinter der CO2-Hysterie nichts anderes als wissenschaftlichen Hokus Pokus vermutet, hatte Trump, – im Unterschied zu seinem Vorgänger Obama – die chinesische Strategie längst durchschaut und kündigte prompt den US Ausstieg aus der Pariser Vereinbarung an.

Eins ist damit klar: der weltweit größte CO2-Emittent China wird seine billige, fossile Energieproduktion und damit auch die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft des Riesenlandes nicht für eine „dumme Klimarettung“ opfern. Das Land wird fossile Brennstoffe bis weit übers Jahr 2030 hinaus nutzen, und zwar in großem Umfang. Elektrizität aus Sonne und Wind bleibt marginal. Wenn Trump wiedergewählt wird, werden auch die USA ihren Ausflug in die teureren „grünen“ Energien weiter rückgängig machen.

Das oft gehörte Argument, dass China viele Milliarden Euro in grüne Energietechnologien investiert hat, und deshalb angeblich eine grüne Politik verfolgt, ist nicht zu Ende gedacht. Chinas grüne Technologiegüter gingen hauptsächlich in den Export in den Westen, wo hohe Subventionen für Solarpanels und Windräder gezahlt wurden. Ironischer Weise fertigte China ab 2010 die Hälfte der weltweit produzierten Solarzellen, mit billigem Kohlestrom. Von der in China produzierten Umwelttechnologie wurde jedoch nur ein Prozent im eigenen Land eingesetzt, berichtete im Juni dieses Jahres in NOVO der China-Kenner Heinz Horeis.

Eine „Energiewende“ werde es in China nicht geben, auch keine Greta, keinen Schulstreik und andere grüne Torheiten. Dafür aber eine effiziente Energieversorgung mit vielen modernen Kohle- und immer mehr Kernkraftwerken, so meint der in Japan lebende Wissenschaftler Horeis, der den westlichen Politikern im gleichen Atemzug rät, sich wie China auf eine Welt einzustellen, in der es um Wichtigeres geht als Klima.

Vor diesem Hintergrund sei hier nochmals auf den Umstand hingewiesen, dass der deutsche Anteil an der globalen CO2-Emission gerade mal 2 Prozent beträgt. Der deutsche Kohleausstieg wird also vollkommen sinn- und nutzlos sein. In der globalen Emissionsbilanz wird man ihn nicht einmal bemerken.

China mit einem Anteil von 29 Prozent der weltweiten CO2 Emission wird mindestens bis zum Jahr 2030 u.a. seine Kohlekraftwerke weiter ausbauen. Selbst wenn sich die deutschen Klimaretter auf den Kopf stellen würden, die Welt wäre nicht zu retten, wenn denn das IPCC-Dogma stimmen würde. Aber die Chinesen, Inder, Russen mit ihren vielen guten Wissenschaftlern haben alle starke wissenschaftlich Zweifel an dem hoch politisierten und monetarisierten IPCC-Modell. Ohne China und die anderen Länder sind alle deutschen Klima-Opfer in Form von höheren Steuern und Energiekosten umsonst. Die ganze Klima-Retterei hat jedoch gute Chancen, Anfang vom Ende der deutschen Industrienation einzuläuten.

Quelle:

  1. https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0140196311001595
  2. https://www.washingtontimes.com/news/2010/jan/14/china-imprints-all-over-copenhagen-talks-fiasco/

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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Bildhinweis:   Maxx-Studio/ Shutterstock

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49 Kommentare zu: “Tagesdosis 29.11.2019 – China: CO2 Klima-Leugner

  1. @aDarcone , bitte informieren Sie sich richtig und aktuell:

    1. Rossi-Patent US009115913B1:
    Das US-Patent von A. Rossi ist, wie man unschwer an dem Ende B1 erkennen kann, erteilt, inzwischen international! In vielen erteilten LENR-Patenten wird auf Rossi Bezug genommen, z.B. EP3047488B1 (S.1) von Airbus Deutschland oder DE102018002060 A1, DE102019102690 A1 (S.2) von Dieter Seeliger.

    2. Unabhängige Gutachten (Siehe: https://coldreaction.net/lenr-patenteundgutachten.html)
    – Test "Hot-Cat" 2013 : “Indication of anomalous heat energy production in a reactor device containing hydrogen loaded
    nickel powder”, Giuseppe Levi, Bologna University, Italy, Evelyn Foschi, Bologna, Italy, Torbjörn Hartman, Bo Höistad,
    Roland Pettersson and Lars Tegnér, Uppsala University, Sweden, Hanno Essén, Royal Institute of Technology, Sweden.
    – "Lugano-Report" 2014 als einer der wichtigsten unabhängigen Gutachten des E-Cat von Andrea Rossi (Beurteilt wurde
    die Energieausbeute in einem Testlauf über 32 Tage): “Observation of abundant heat production from a reactor device
    and of isotopic changes in the fuel”.
    – „Future Energy Technologies“, November 2016 , S.16 (Ausarbeitung des kanadischen Verteidigungsministeriums zu
    zukünftigen Energien mit breiter Behandlung von LENR)
    – Gutachten Parkhomov u.a., 2017: „Nickel-hydrogen reactors: Heat generation, isotopic and elemental comosition of
    fuel“, (Parkhomov und Koll. über die verschiedenen Versuche von Andrea Rossi und über eigene Replikationen des
    E-Cat).
    – Gutachten Uni Budapest, 2017: “Charged particle assisted nuclear reactions in solid state environment: renaissance of
    low energy nuclear physics”, Peter Kalman and Tamas Keszthelyi, Budapest University of Technology and Economics,
    Institute of Physics, Budafoki ´ut 8. F., H-1521 Budapest, Hungary.

    3. LENR-Kritiker / Blogger Krivit
    Krivit hat mit einer Reihe unwahrer Behauptungen immer wieder die Glaubwürdigkeit von Rossi öffentlich angezweifelt. Er hat u. a. angemerkt, die Gutachter des Lugano-Reports hätten einfach nicht gewusst, "mit wem sie es da zu tun hätten". Der Gipfel der Frechheit war dann, dass er freiweg behauptet, das Wasser, das dem Versuchsreaktor zugeführt wurde, sei "durch ein Loch in der Wand" bereits vorgewärmt gewesen. Im Gleichschritt mit der falschen Berichterstattung durch Wikipedia hat er der LENR-Szene unglaublichen Schaden zugefügt. Man kann nur spekulieren, was ihn dazu bewogen hat.
    Als spezieller Rossi-Kritiker hatte er sich öfter hervorgetan, musste dann aber in dieser Frage eine Niederlage einstecken. Er hatte als "Kronzeugen" den Wissenschaftler Toni Tether von der DTRA (Defense Threat Reduction Agency) für das Nichtfunktionieren des Ecat angegeben. Es passierte jedoch genau das Gegenteil: Tether bestätigte ausdrücklich, dass der Ecat von Rossi definitiv Überschussenergie produziert und dass diese Überschussenergie nuklearen Ursprungs ist. Krivit war fair genug diese Stellungnahme von Tether in seinem eigenen Blog zu veröffentlichen. Seither hält er sich mit Kritik an Rossi weitgehend zurück.

    4. Gammastrahlung / Wikipedia
    Der “Rossi-Effekt” ist keine herkömmliche Kernfusion, obwohl Wikipedia behauptet, er habe den Ecat als Fusionsreaktor vorgestellt. Daher muss nicht zwangsläufig Gammastrahlung entstehen. LENR ist ein Nukleareffekt / Phänomen in bestimmten Metallgitter in Anwesenheit von Wasserstoff, Plasma und Nanokatalysatoren, der unter Einwirkung elektromagn. Resonanzanregungen, von Isotopenverschiebungen und Massendefekten bzw. Energiegewinn begleitet wird.
    Wikipedia ist nicht immer zu trauen und spielt bzgl. Rossi keine gute Rolle. Wikipedia schreibt, dass das Patent abgelehnt wurde (was auch zunächst der Fall war) aber verschweigt, dass das Patent danach erteilt wurde, und zwar schon 2015: (Mittlerweile gilt es für alle wichtigen Industrieländer der Welt).
    (https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article170320917/Um-die-Fakten-Lage-bei-Wikipedia-steht-es-schlimmer-als-gedacht.html ).

    5. Präsentationen
    Rossi hat den Ecat-QX, später Ecat-SK im November 2017 in Stockholm vor geladenen Gästen aus Wissenschaft und Industrie vorgestellt, siehe https://ecat.com/. Eine nächste öffentliche Präsentation des neuen „elektrischen“ Ecat-SKL durch eine unabhängige Institution ist für Ende Januar 2020 in Schweden angekündigt. Es wird dabei interessant werden, wer, außer dem Gutachter, teilnimmt. Voriges Mal (2017) war es ein Ingenieur des Raffinerie-Unternehmens Endevour.

    6. Rechtsstreit Rossi gegen Industriel Heat
    Es gab eine gerichtliche Auseinandersetzung mit dem früheren Lizenznehmer der Rossi-Technologie, der Fa. "Industrial Heat". Geklagt hatte Rossi wegen ausstehender Zahlungen. Der Streit wurde vor Gericht beigelegt und mit einem komplizierten Vergleich beendet. Siehe „settlement-agreement“ (https://coldreaction.net/lenr-patenteundgutachten.html .

    In diesem Dokument / Patent wird der Lugano-Report aus 2014 von Industrial Heat anerkannt: https://thenewfire.wordpress.com/2016-industrial-heat-patentapplication-is-a-copy-of-lugano-report/
    2016 Industrial Heat Patent Application is basically a copy of 2014 Ecat Lugano Report

    LENR_ECAT_Industrial_Heat_Patent_2016_US20160051957A1
    LENR_Ecat_Rossi_Lugano_Report
    https://www.google.com/patents/US20160051957

    7. Starke Thesen für neue LENR-Entwicklungen
    Abgesehen davon gibt es starke „militärische“ LENR-Argumente, die aus mehrfacher Sicht doch weit entfernt von „einigen Forschergruppen“ liegen, nämlich z.B. der sog. Mosier-Boss Investigation-Report: “Investigation of nano-nuclear reactions in condensed matter”.
    Schon im Jahre 2015 hat sich das amerikanische Militär intensiv mit der Verifizierung von LENR beschäftigt. Federführend war Pamela Mosier-Boss, eine der angesehensten Fachleute auf diesem Gebiet wurde dieser sog. DTRA-Report erstellt. (Ein Institut der US Armee). Die Untersuchungen, gemeinsam mit einer Universität, belegen bis ins Detail das Funktionieren von LENR, also die zweifelsfreie Erzeugung von Überschussenergie mit dieser Methode. Die Veröffentlichung dieses bahnbrechenden Gutachtens wurde vier Jahre verzögert. Schließlich hat P. M.-Boss die Sache mutig selbst in die Hand genommen und es auf eigene Faust veröffentlicht. Den übergeordneten Behörden blieb nichts anderes übrig, als die Authentizität des Gutachtens zu bestätigen.
    Auszug daraus:
    „…KOMMERZIELLER UND MILITÄRISCHER WERT DER TECHNOLOGIE WENN DIESE AUSGEREIFT IST. Einmal verstanden, hat LENR das Potenzial, eine paradigmenwechselnde, "wegweisende" Technologie zu sein. Kernenergiesysteme haben Leistungsdichten, die um sechs Größenordnungen höher sind als chemisch basierte Energieerzeugungs- oder -Speichersysteme. Die Fähigkeit, eine neue Kernenergiequelle für die thermische oder elektrische Umwandlung zu nutzen, ohne die Erzeugung eindringender energetischer Partikel, hätte tiefgreifende kommerzielle und militärische Auswirkungen, die von kleinen Stromversorgungssystemen über mobile Systeme bis hin zu größeren stationären Stromversorgungssystemen reichen. Je nachdem, wie die Technologie skaliert, könnte sie als Energiequelle für Expeditionskriege und Militärbasen sowie Überwasserschiffe/U-Boote, als Kernbatterie für autonome C4I-Operationen (Kommunikation, Computer, Satelliten) und für langlebige UAV- und USV-Einsätze (Antrieb) genutzt werden. Eine solche Technologie hätte tiefgreifende Auswirkungen auf eine der größten finanziellen und ökologischen Kosten der USA und des Verteidigungsministeriums: Die Verbrennung von Kohlenwasserstoffen aus importiertem Öl und Gas mit dem damit verbundenen CO2-Fußabdruck. Tatsächlich wurden viele US-Militäraktionen in diesem Jahrhundert, und die teuersten in den 90er Jahren, durch die Geopolitik des Erdöls oder deren Folgen verursacht. Eine Verringerung des Einsatzes von Fremdöl würde sowohl zu Energieeinsparungen als auch zu einer Verringerung der militärischen Präsenz der USA und der Flottenkosten führen, um den Zugang zu Fremdöl und Naturressourcen zu erhalten…“

    Das Ergebnis des 132-seitigen Gutachtens wurde erst nach langem Zögern veröffentlicht. Es gibt ähnliche positive Gutachten aus Russland, China und Japan.

    8. Markteinführung
    Am Markt sind die Leonardo-Corporation (Miami-Beach) von Dr. Andrea Rossi und Brillouin-Energy (Berkeley, CA.) Brillouin-Energy hat ein am Markt verfügbares Gerät, das allerdings nur einen COP (Wirkungsgrad, Coeffizient of efficiency ) von 2,25 vorweisen kann, der COP des Ecat von Rossi liegt bei über 50. Es ist aber durchaus möglich, dass Brillouin den COP noch wesentlich steigern kann. Außerdem erfreut sich Brillouin prominenter Unterstützung: Im Aufsichtsrat sitzt der Bruder von Google-Gründer Larry Page, Carl Page. Zum anderen gab Brillouin kürzlich bekannt, ein europäisches Patent erhalten zu haben: https://brillouinenergy.com/newwebsite/wp-content/uploads/2019/01/Brillouin-Press-Release-EU-Patent-1-31-19-Final-with-Graphics.pdf. Auch sollen bereits Lizenzen nach Fernost vergeben worden sein.

    Der wichtigste Player in Bezug auf Marktnähe ist die Leonardo-Corporation von Andrea Rossi:
    Der von Rossi angebotene Ecat SK hat eine thermische Leistung von 21.91 kW bei einem elektrischen Input von 380 wh/h. Das Gerät hat etwa Kühlschrank-Größe und enthält auch den Wärmetauscher. Der Cop beträgt 57, das heißt der Ecat produziert 57mal so viel Wärme wie an elektrischer Energie (für die Steuerung) zugeführt wird. Eine Kontrolleinheit kann bis zu 10 Geräte versorgen. Ein Mindestabstand von Gerät zu Gerät ist nicht erforderlich. Es kann Warmwasser produziert werden, aber auch Heißdampf bis 550° C. Eine Reaktorfüllung reicht für ein Jahr. Der Reaktor selbst ist 1,1 cm lang und im Durchmesser 0,3 cm. Die Lebensdauer der Geräte beträgt vermutlich rund 20 Jahre. Rossi verkauft diese Geräte nicht, sondern verkauft nur die produzierte Wärme. Der Preis hierfür liegt zwischen 20 bis 50 % unter den Energiekosten örtlicher Anbieter. Die Kunden können mit der gelieferten Wärme machen was sie wollen: Räume heizen, Getreide trocknen, Konserven einkochen, Elektrizität erzeugen usw. Es gibt bereits laufende Anwendungen. Der endgültige Durchbruch ist geschafft, wenn mehrere Nutzer der Technologie die erfolgreiche Anwendung der Geräte in ihren Betrieben bestätigen. Bisher gibt es noch Verschwiegenheitsvereinbarungen, denn die Technologie ist zu neu. Das Sicherheitszertifikat gilt nur für industrielle/gewerbliche Anwendungen, die Belieferung privater Abnehmer ist noch nicht erlaubt.

    Aus dem aktueller Aufsatz „Mit Kreativität auf dem Weg zu einer neuen Wärmequelle“ von Prof. Dr. D. Seeliger (Physiker) (Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät 138 (2019), 93–114, der Wissenschaften zu Berlin):
    "Erkenntnisse zu geeigneten Verfahren und Materielien für die Auslösung dieser Prozesse sind umfangreich in einigen Tausend Originalarbeiten (vgl. Bibliografie in CANR 2018), Übersichten (z.B. in Krivit 2013), Monographien (z.B. Miley 2013; Storms 2007), sowie offengelegten Patentschriften verfügbar. Eine kürzlich erschienene Übersicht gibt Auskunft darüber, dass im Jahr 2017 weltweit 114 Unternehmen als Ziel angeben, marktfähige Produkte mit dieser Technologie zu entwickeln: 45 USA, 31 Europa, 19 Japan, 6 Russland, 5 China, je 1 in Australien, Kanada und Korea (vgl. Draper/Ling 2017). Das eingeworbene Investmentkapital in den USA übersteigt bereits 100 Mill. Dollar."

  2. "Aber die Chinesen, Inder, Russen mit ihren vielen guten Wissenschaftlern haben alle starke wissenschaftlich Zweifel an dem hoch politisierten und monetarisierten IPCC-Modell. Ohne China und die anderen Länder sind alle deutschen Klima-Opfer in Form von höheren Steuern und Energiekosten umsonst. Die ganze Klima-Retterei hat jedoch gute Chancen, Anfang vom Ende der deutschen Industrienation einzuläuten." Diese letzten drei Sätze des Autors sagen doch alles.
    Eingabe Google: Dr. Arthur Chudy – Brief an den Norddeutschen Rundfunk und Dr. Arthur Chudy – Openpetition.de
    https://www.openpetition.de/pdf/blog/fuer-demokratie-und-rechtsstaat-fuer-faire-medien-fuer-die-rodung-des-hambacher-forstes_leserbrief-von-dr-arthur-chudy_1540292804.pdf
    Im Buch "Die kalte Sonne" von Fahrenholt kommen einige Professoren zur Wort.
    Auf der Seite "Iceagenow.com" schreiben US Metereologen u. Klimatologen, warum wir eher einer Eiszeit entgegen gehen.
    Das wäre auch logisch. Uns hier hysterisch machen, damit alle neue Autos kaufen und gleichzeitig Saudi Arabien und andere Wüstenstaaten begrünen mit "desert farming". Die Profiteure der Klimahysterie flüchten dann ins Warme.

  3. Na dann kann es ja weiter gehen mit der Deindustriealisierung in D und Europa.
    Es ist schier unglaublich, wie angebl. Wissenschaftler auf das schmale Brett kommen, dass CO2 irgendwelche signifikanten Auswirkungen auf unser Klima haben könnte UND dabei völlig ausblenden, welchen Einfluss die Sonne (mit Zyklen und wechselnden Aktivitäten) hat.
    Man gehe nur mal auf den Berg, ein Höhenunterschied von nicht mal 1000 Meter wird eine spürbare Veränderung im Bezug auf die Intensität der Sonnenstrahlung hervorrufen.
    Aber wenn man sich die verschwulte, queere, gegenderte Gesellschaft ansieht, die jeden Lügenbrocken den man ihnen vor die Füße wirft dankbar aufnehmen und verschlingen, wenn man sich die Politiker ansieht, intellektuelle Minderleister, Versager, völlig verblödet und korrupt, dann muss man sich nicht mehr wundern.
    Es möge der Crash kommen! Anders ist dieser Gesellschaft wohl nicht mehr zu helfen.

  4. Ergänzung zu meinem Beitrag vom 30.11.19, 21.15 Uhr :
    Hier gibt es am 11.12.19 den 1. Vortrag über LENR an einer deutschen Hochschule, siehe :
    Update vom 11.09.19 : https://coldreaction.net/lenr-die-unendliche-und-saubere-energie-kommt-frueher-als-gedacht.html

    • "Hast Du auf die Dauer Alternativen zu den Erneuerbaren ?" fragte mich Joachim Gabriel Twickel weiter unten.
      Ihre Postings, lieber Biote 1951, kommen wie gerufen und scheinen mir die bisher profundeste Antwort auf diese Frage zu sein. vielen Dank dafür. Ich bin so frei und ziehe Ihren weiter unten stehenden Kommentar nach oben:

      "
      Biote1951 sagt:
      30. November 2019 at 21:15

      Der aktuelle FFF-, Klima- und CO2-Zirkus ist eigentlich überflüssig, da die Energiefrage der Menschen inzwischen gelöst ist. Aber man nimmt es öffentlich nicht zur Kenntnis und blendet es aus, wofür es stärkste Interessengruppen gibt, die aber nicht den Volksinteressen entsprechen. Ich schreibe von LENR = Low Energy Nuclear Reaction , einer Energieform, die aus der ehemaligen sog. „Kalten Fusion“ (Pons & Fleischmann) von innovativen und mutigen Ingenieuren und Physikern weiterentwickelt wurde. Es gibt inzwischen funktionierende Prototypen und Vorseriengeräte auf solider Grundlage erteilter Patente, per reviewed- Veröffentlichungen, Studien und Gutachten. Z.B.:
      – US009115913B1 von Andrea Rossi
      – EP3047488B1 von Airbus Deutschland
      – DE102018002060 A1 von Dieter Seeliger
      Mehrere internat. Firmen stehen in den Startlöchern, voran die Leonardo Corp. Von Dr. A. Rossi:
      -https://ecat.com/ -https://brilliantlightpower.com/ -http://www.norrontfusion.com/ -https://deneum.com/
      Unter LENR versteht man exotherme Reaktionen in einem Quantenkondensat mit einem Metallgitter -unterstützten elektrodynamischen Prozess, verbunden mit Wasserstoff. Auf Deutsch heißt das, Wasserstoff, incl. seiner Isotope, wird in einem bestimmten Metallgitter (bevorzugt Pd, Ni, Pt, Ti) in einen Plasma-angeregten Zustand gebracht. Die H2-Plasmaanregung unter Beteiligung div. Katalysatoren und Nanopartikel muss mittels def. Hochfrequenz-, Ultraschall- oder Mikrowellen-Pulse / Muster / Cluster erfolgen. Dies ist offensichtlich das noch bestehende Geheimnis der verschiedenen LENR-Verfahren und das Know how insbes. bei A. Rossi, das ihn von Anderen unterscheidet (und in den Patenten nicht detailliert offengelegt ist). Am Ende werden niederenergetische Reaktionsprodukte durch eine Fusion von Nukleonen erzeugt.
      Es gibt Berichte, dass Energiegewinne um 800 erzielt wurden, diese sind jedoch nicht verifiziert. Es gibt dagegen solide Beweise für Energiegewinne von 25 (COP = Coeffizient of Productivity, also Verhältnis der eingesetzten zur erzielten Energie). In kommerziellen Systemen könnten damit die Preise für Elektrizität auf weniger als 20% des bisherigen Niveaus gesenkt werden.
      Der Ressourcen-Verbrauch ist minimal im Vergleich zu allen herkömmlichen Energiequellen. Z.B. würde ein 10 KW-LENR-Reaktor auf Ni / Li-Hydrid-Basis (Rossi-Typ) nur einige Gramm Nickelpulver und Lithiumhydrid (als H2-Quelle) im Jahr „verbrauchen“, die zum Großteil recyclefähig sind.
      Viele Experimente in Laboratorien überall auf der Welt zeigen, dass LENR über wünschenswerte Eigenschaften verfügt. Während der Reaktionen werden keine radioaktiven Strahlungen erzeugt und im Unterschied zu den heute gebräuchlichen Kernspaltungs-Reaktoren entstehen keine radioaktiven Abfälle!
      Ausführliche Einzelheiten, Quellen und Gutachten sind unter https://coldreaction.net/lenr-die-unendliche-und-saubere-energie-kommt-frueher-als-gedacht.html zu finden. Ein ganz aktueller Beitrag zu LENR ist in der Asiatimes erschienen : https://www.asiatimes.com/2019/11/article/cold-fusion-1-a-potential-energy-gamechanger/ .
      Ich weiß, wovon ich schreibe, denn einer der deutschen LENR-Pioniere ist mein ehemaliger Physikprofessor (pensioniert) von der TU-Dresden, siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Seeliger . Dieser hat sich jetzt geoutet, seine entspr. Patente veröffentlicht und das Thema in der Leibnitz-Gesellschaft präsentiert : Nachzulesen unter : https://coldreaction.net/lenr-die-unendliche-und-saubere-energie-kommt-frueher-als-gedacht.html, update vom 09.11.2019.
      "
      . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

      Dann bleibt jetzt noch die Frage offen, wie man die korrupte Politikerkaste dazu "motivieren" könnte, in diese Technologien zu investieren, anstatt in allen möglichen Unsinn.
      Wir würden nämlich unabhängig werden. Jede Kommune, jeder Haushalt.
      Glaubt wirklich jemand, das wäre im Interesse der Herrschenden? Das Beste und Gute und umweltfreundlichste in dieser Welt zu manifestieren? Genau das Gegenteil ist der Fall.

      Sie müssen weg.

    • "Aber die meisten waren sehr skeptisch und Wikipedia bezeichnete es als "pathologische Wissenschaft"."
      Huw Price, Cambridge

      Na, da wird es für die hinreichend bekannten Diffamierungs- und Zerstörungsnetzwerke ja bald wieder einen Haufen Arbeit geben. In wissenschaftlicher (Schein)argumentation ausgebildete Trolle dürften zu erwarten sein.

    • Derselbe Redner: "Warum, fragt man sich nun, warum hört man nichts von Rossi oder Godes oder anderen Leuten, die sich seit Jahren mit LENR beschäftigen?
      Die Antwort ist offensichtlich. Kalte Fusion wird als Pseudo-Wissenschaft abgelehnt, eine Angelegenheit, mit der anerkannete Wissenschaftler oder Wissenschaft-Journalisten sich nicht abgeben. – Seit 1989 wird das Thema in der Mainstream-Presse ignoriert. Autoren, die es wagen den "Kopf über den Tellerrand" zu heben, werden ignoriert oder zurechtgewiesen. Auch Lundin und Lidgren konnten ihren Artikel bei wichtigen Medien nicht veröffentlichen.
      Es gibt kaum eine rationale Erklärung, warum LENR in der Wissenschaft weitgehend ignoriert wird. – Als Tom Darden auf der ICCF 19 in Padua ein Vortrag hielt, sagte er folgendes: "Ich möchte mich aufrichtig dafür entschuldigen, wie die Öffentlichkeit sie in den letzten drei Jahrzehnten angefeindet hat. Die Behandlung von Fleischmann und Pons – und auch die Behandlung einiger der hier Anwesenden – durch Mainstream-Institutionen ist wissenschaftlicher Kindesmord…..Dies scheint eine dunkle Seite der menschlichen Natur zu sein – und die Ironie der Sache ist – wir sind in Padua, der Heimatstadt Galileos."

    • 'Anfang 2011 behauptete der italienische Unternehmer Andrea Rossi zusammen mit dem Physiker Sergio Focardi (1932–2013), dass er Nickel und Wasserstoff zu Kupfer verschmelzen und damit eine sich über längere Zeit selbst aufrechterhaltende exotherme Reaktion in einem als „E-Cat“ bezeichneten Gerät erzeugen könne.[48][49] Entsprechenden Patentansprüchen war vom Europäischen Patentamt schon 2010 die nötige Erfindungshöhe (inventive step) abgesprochen worden.[50][51] Unabhängige Bestätigungen des Experiments liegen bisher nicht vor. Die bei solchen Fusionsreaktionen eigentlich zu erwartende Gammastrahlung wurde nicht beobachtet. Eine gründliche Untersuchung des Geräts erlaubt Rossi nicht. Mehrere Gutachter sahen daher von einer abschließenden Beurteilung ab.[52] Der LENR-Blogger Krivit hat Belege dafür zusammengetragen, dass Rossi systematisch das Gerät manipuliert, um den Eindruck einer nennenswerten Energieproduktion zu erwecken.[53]

      Die für den Herbst 2011 in Griechenland angekündigte Präsentation eines funktionsfähigen Reaktors wurde abgesagt; ein seit Jahren angekündigter kommerzieller 1-MW-Reaktor befand sich nach Rossi-nahen Quellen auch im September 2015 noch immer erst im Testbetrieb.[54][55]

      Nachdem die US-amerikanische Firma Industrial Heat von Rossi eine Lizenz für den Verkauf E-Cat-basierter Produkte gekauft hatte, entzündete sich ein Rechtsstreit. Medienberichten zufolge forderte Rossi ausstehende Zahlungen in Höhe von 100 Millionen Dollar, wohingegen Industrial Heat den E-Cat für nicht funktionsfähig erklärte.[56]'

      abgesehen davon –
      'Weltweit führen einige Forschergruppen bis heute wissenschaftliche Untersuchungen in dem Themenbereich „kalte Fusion“ bzw. LENR durch, zum Teil auch mit neuen Ansätzen.' – steht dies in keinem zusammenhang mit den im beitrag postulierten 'thesen

  5. "Weather patterns and behavior continue to drift further and further from historical norms. Scientists have just disclosed that highly toxic fog is impacting the California coast, what could be the cause? How many noticed something is not right with the skies or our weather? The US military has stated its desire and intent to “own the weather”, what are their objectives and agendas? Will never-ending political theater keep populations distracted from the rapidly darkening wider horizon until total collapse? The latest installment of Global Alert News is below."

    "The weather makers are utilizing artificial ice nucleation processes everywhere they have enough atmospheric moisture to do so. What will be the consequences if we continue on the current course?

    Thank you for your help with sounding the alarm.

    Dane"

    https://www.geoengineeringwatch.org/geoengineering-watch-global-alert-news-november-30-2019-225/

  6. Die mediale Massenverblödung in Deutschland wirkt! – Es geht nur darum, Geld für die Reichen, die parasitäre Oligarchie – via die Staatsgewalt – zu generieren. (5.5.2019). ….Allmählich wird es immer offensichtlicher, dass via Klima-Madonna Greta, aufgebaut von beauftragten PR-Agenturen, eine EU-weite Co2-Steuer/Abgabe für die Staatssäckel resp. für die Kriegsausgaben von 2% BIP aus den gehirngewaschen, verständnisvoll nickenden Bürgern und deren Portemonnaies geholt werden soll … Klimawandel gibt es seit 4,5 Milliarden Jahren. Klimawandel ist nur marginal durch angeblichen Ursachen der aktuelle CO2-Diskussion verursacht. Es ist der parasitäre Neoliberalismus (und die wahnsinnige "Globalisierung" und die wahnsinnige Wachtumsideologie) mit seinen apokalypischen Reitern des MIMBK (Militärisch-Industrieller-Medien-Banken-Komplex), der Klima verändert, Wälder und Tierarten vernichtet und aussterben lässt, Kulturen und Völker zerstört und tötet – die GIER nach Geld, das man dann fressen wird, wenn alles vernichtet ist durch die parasitäre Zins- und Zinseszins-Finanz-Mafia. – 205.000 Flüge weltweit jeden Tag, 51 Millionen Liter Treibstoff der US-Armee weltweit JEDEN TAG, 1.800 Milliarden Dollar pro Jahr für Krieg weltweit (davon 1.000 Milliarden die Nato), 100.000 Tote durch Hunger JEDEN TAG (Jean Ziegler) … Hoimar schon 1978 – bis zum Ende anschauen! (7.3.2019) – https://www.youtube.com/watch?v=TETCYuxRNC4 https://www.youtube.com/watch?v=y1_5dCQUF_E https://www.facebook.com/PolitikUndZeitgeschehen/videos/377350979657197/ https://www.youtube.com/watch?v=Wky__2fweZM&feature=push-u-sub&attr_tag=2cRBdKBYuhkqNeLM%3A6 https://www.youtube.com/watch?v=qhBodWEorgY&feature=youtu.be http://internetz-zeitung.eu/index.php/5360-warum-die-co-2-steuer-eine-mogelpackung-zum-abkassieren-des-volkes-ist
    https://eifelon.de/region/klimawandel-ein-professor-analysiert-die-situation.html
    https://www.youtube.com/watch?v=DIucNnxKick&feature=youtu.be

  7. Ich bin ziemlich traurig ob der "internen" Kämpfe von Lebensschützern untereinander.
    Bin gerade dabei, das neue Buch von Eisenstein zu lesen. "Klima" heißt es, empfehlenswert und sehr konkret!

    Ob China oder die USA oder wer auch immer nun eine wichtige Rolle beim Naturschutz spielen… LIEGT BEI UNS!

    Grüße aus Münster

  8. Interessant auch eine taufrische Studie aus China, die aufgrund von Sedimentuntersuchungen zu fogenden Schlussfolgerungen kam:

    Der leitende Wissenschaftler Dr. Wu Jing vom Schlüssellabor für kenozoische Geologie und Umwelt am Institut für Geologie und Geophysik der Chinesischen Akademie der Wissenschaften sagte, die Studie habe keinen Hinweis auf menschlichen Einfluss auf die Erwärmung der nordchinesischen Winter gefunden.
    "Zu den treibenden Kräften zählen die Sonne, die Atmosphäre und ihre Wechselwirkung mit dem Ozean", sagte Wu. „Wir haben keine Hinweise auf menschlichen Einfluss entdeckt. Das heißt aber nicht, dass wir uns nur entspannen und nichts tun können. “

    Aufgrund der Forschungsergebnisse sagte Wu, dass sie sich jetzt mehr Sorgen um das Kühlen als um das Erwärmen mache.
    „Ein starker Temperaturabfall nützt niemandem. Das größte Problem ist, dass wir wissen, dass es kommen wird, aber wir wissen nicht genau, wann. “
    https://www.scmp.com/news/china/science/article/3022136/china-scientists-warn-global-cooling-trick-natures-sleeve

  9. Herr Rupp schreibt:

    "Daran anknüpfend zeigte sich Herr Ding nun verärgert darüber, dass die entwickelten Länder des Westens, nachdem sie über ein Jahrhundert lang Kohlenstoffgase in die Atmosphäre ausgestoßen haben, plötzlich darauf bestanden, dass arme Entwicklungsländer – einschließlich China – jetzt die Last der angeblichen Abwendung des vom IPCC vorhergesagten Schreckens der globalen Erwärmung mit tragen sollen."

    und weiter:

    "Chinas Verhandlungsstrategie in Kopenhagen basiert felsenfest auf zwei Schlüsselkonzepten:

    a) auf CO2- Emissionen, die „Pro-Kopf-der Bevölkerung“ berechnet werden, und
    b) dass die CO2 Emissionen in einem „historischen Kontext“ berechnet werden müssen."

    Kann man wirklich glauben, dass die Unterhändler der entwickelten Länder auf einen derartig billigen Trick der listigen Chinesen hereingefallen sind? Bei den denkfaulen und ungebildeten journalistischen Abschreibern kann man sich das eher vorstellen, aber der Gedanke ist nicht ganz abwegig, dass er in die Agenda einiger der den Herrschenden dienenden Journalisten passt.

    In einfacher Sprache: Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern. Die Gegenwart sieht so aus, wie sie ist, weil die Vergangenheit so war, wie sie war. Mit einer anderen Vergangenheit wäre auch die heutige Welt anders. Sie können mir folgen? Also ist das heutige China genau so, wie es ist, weil die Vergangenheit … Sie wissen schon. (*) Nun ist das moderne China nur möglich, weil es ohne eigene kreative Leistungen die Errungenschaften von Wissenschaft und Technik vom "Westen" hat übernehmen können. Und diese grundlegenden Entdeckungen, Erfindungen und Entwicklungen von der Dampfmaschine über Elektrizität bis hin zu Computern und moderner Hygiene und Medizin stammen ausnahmslos aus einem kleinen Teil Europas und Nordamerikas. Sie waren nur möglich durch die Nutzung der hoch konzentrierten Energie von Kohle und später Erdöl und dem damit einhergehenden CO2-Ausstoß. Also ist jeder heutige Chinese genauso ein Nutznießer dieses damit erzeugten CO2 wie jeder heutige Bürger der Welt und hat damit den gleichen Anteil an der Vergangenheit zu tragen. So einfach ist die Logik. Viele Chinesen rühmen den höheren IQ ihres Landes und so wäre es im Gegenteil gerechter, dass sie nur eine niedrigere pro Kopf Emission an CO2 zugestanden bekämen, um sie zu animieren, die schon durch die schiere Zahl von Bürgern höhere Zahl von Super-Intelligenten dazu zu nutzen, der Welt die Technologien zu erfinden, die eine Kohlenstoff ärmere Welt möglich machen.

    Es ist allerdings verwunderlich, dass diese Überlegung beim breiten Publikum offensichtlich nicht angestellt wird. Ich erkäre mir das so, dass immer noch die koloniale Vorstellung verbreitet ist, dass andere Kulturen unfähig oder zu dumm seien, selbst für sich verantwortlich zu sein. Und daher müsse man in väterlicher (oder mütterlicher) Großzügigkeit alle Lasten selbst tragen.

    (*) Möglicherweise ist dieser Gedankengang für Chinesen nicht so einfach. Wie ich aus einem Vortrag über die Schwierigkeit der Übersetzung vom Chinesischen ins Deutsche gelernt habe, ist der Begriff "Gegenwart" im Chinesischen kein Punkt, wie bei uns, sondern ein Intervall aus der Vergangenheit (in unserem Sinne) bis in die Zukunft, das solange währt, wie die Ereignisse der Vergangenheit noch wirksam sind. Allerdings ist jedem, auch Chinesen, der modern ausgebildet ist, der westliche Gedankengang vertraut, denn ohne ihn gäbe es keine moderne (Natur)wissenschaft.

  10. Ich zitiere Sie:
    "Also, nehmen wir mal an, das Zitat ist korrekt. Was sagen diese Wissenschaftler denn? Sie sagen a) dass die Erderwärmung eine objektive Tatsache sei – eine objektive Tatsache, bitte auf der Zunge zergehen lassen! Und sie sagen b), dass die Aktivitäten des Menschen zur Erwärmung beitrügen. Bingo!"

    Daraus machen SIE eine Bestätigung IHRER Ansichten. Sie gehen aber dabei unsachlich vor und manipulierend. Vielleicht sind sie sich dessen aber auch nicht bewusst, dass sie sich der Mittel bedienen, die beherrschender Bestandteil der Argumentation der Klima-Aktivisten ist: Oberflächliche Betrachtung und Mangel an sachlicher Analyse(-fähigkeit?).
    Denn:
    1. Erderwärmung ist KEIN Klimawandel, auch wenn das von Ihresgleichen immer gleich gesetzt wird. Temperaturen sind NUR EIN Bestandteil des Klimas unter verschiedenen. Über die Tatsache der ERderwärmung selbst besteht in den meisten Fällen kein Dissens, sondern über deren Ursachen. Wie hoch ist der Bestandteil menschlicher Aktivität, wie hoch der der Natur z.B. die Auswirkung der Sonneneinstrahlung. Denn die Erde bewegt sich nicht immer im selben Abstand zur Sonne. Da können Schwankungen in der Umlaufbahn erhebliche Auswirkungen haben auf die Temperaturen auf der ERde haben.
    2. Hätten SIE genau gelesen und nicht nur das wahr genommen, was in IHR Weltbild passt, wäre Ihnen aufgefallen, dass die chin. Wissenschaftler die menschlichen Aktivitäten als EINE der MÖGLICHEN Ursachen ansehen, die dann aber genau quantifiziert werden sollten. DAS ist wissenschaftliche Herangehensweise. Sie machen daraus eine voreingenommene Bestätigung für Ihre Sichtweise. Was aber so gar nicht stimmt. Ist aber egal. Die Hauptsache man kann darauf seine Rechthaberei stützen. Worum geht es LEuten wie IHNEN denn? Geht es um Rechthaberei oder um die Lösung eines Problems. Bei letzterem sollten auch Sichtweisen sachlich gewürdigt werden, die vllt die eigene in Frage stellen.

    Bei diesem Kalten Krieg der sogenannten Wissenschaftlichkeit, in dem mit scheinbaren Sachargumenten wie Theorien, Tabellen, Untersuchungen, Forschungsergebnissen usw, die oftmals bei genauerer Untersuchung sich dann auch schon einmal als manipuliert erweisen, kommt doch ein Aspekt vollkommen zu kurz: Der gesunde Menschenverstand. Was hier so verstanden werden soll: In welchem Verhältnis stehen die Theorien zur Wirklichkeit? Stehen die Theorien im Widerspruch zur Wirklichkeit oder sind sie gedeckt durch die ERscheinungen in der Wirklichkeit? DENN: Jede Theorie ist falsch, wenn sie von der Wirklichkeit nicht gedeckt oder bestätigt wird. JEDE!
    In diesem Sinne stelle ich an SIE drei Fragen, die mir bisher noch kein Klima-Aktivist beantworten konnte:

    1. CO2 ist eines der schwereren Gase, d.h. es tendiert dazu, sich in BOdennähe zu sammeln. Wie kann ein solch schweres Gas einen Treibhauseffekt bewirken, wenn es sich in Bodennähe und nicht am Rand der Atmosphäre aufhält?
    2. Wie kann es bei seiner geringen Verteilung in der Atmosphäre ( 0,04%. Das entspricht EINEM CO2-Molekül auf ca 2500 andere Luftbestandteile) einen Treibhauseffekt bewirken, wenn es aufgrund seiner Verteilung keine geschlossene SChicht bilden kann, schon gar nicht an der GRenze zum Weltall?
    3. Und wie konnte die ERde im Laufe ihrer Geschichte sich überhaupt abkühlen, herrschten doch in früheren Zeiten der ERdentwicklung wesentlich höhere Temperaturen und eine wesentlich höhere Konzentration des "TReibhausgases" CO2?Nach der TReibhausgas-Theorie der Klima-Aktivisten hätte die ERde sich demnach zusätzlich aufheizen müssen, ist es doch nach dieser Theorie zuständig für die Erderwärmung. Diesen Widerspruch zwischen Theorie und Wirklichkeit hat mir bisher noch kein Klima-Aktivist erklären können.
    Ich bin gespannt, ob von IHNEN etwas Erhellendes kommt?

    • dem yt-kommentarbereich (“Wir sind Geschöpfe des Waldes” – Wolf-Dieter Storl) entnommen –

      'Thorsten Schewe
      Die Atmosphäre setzt sich aus verschiedenen Gasen und Aerosolen zusammen. Im folgenden ein paar dieser Gase mit der ungefähren Summe der Atomgewichte der jeweils beteiligten Elemente: Wasser ~ 17, CO2 ~ 44, O2 ~ 32, N2 ~ 28, Methan ~ 16, Ozon ~ 48 , Argon ~ 40. Wenn sich diese Gase gemäß ihrem Gewicht schichten würden, würde sich unten Ozon sammeln, dann käme CO2, dann Argon, dann Sauerstoff, dann Stickstoff, dann Wasserdampf, dann Methan. Die Aerosole, die aus ungleich größeren und schwereren Teilchen bestehen, müssten allesamt auf dem Boden liegen. Dass es nicht so ist, ist offensichtlich. Bei Sandstürmen in der Sahara werden Sandkörnchen, die im Vergleich zu einem Gasmolekül in der Atmosphäre gigantische Brocken sind, in der Atmosphäre so hoch gehoben, dass sie erst in Europa wieder runterkommen. Zwar stimmt es, dass man immer weniger Sauerstoff zu atmen hat, wenn man auf einen hohen Berg steigt, aber auch sonst wird alles weniger, weil wegen des abnehmenden Drucks einfach die Dichte der Luft abnimmt. Die prozentualen Anteile bleiben in etwa gleich. Bis in 90 km Höhe hat die Atmosphäre eine relativ homogene Zusammensetzung, weswegen dieser Bereich als Homosphäre bezeichnet wird. Das ist keine Theorie, sondern lässt sich leicht messen. Bis in eine Höhe von 10 km ist das sehr leicht zu erklären: Soweit hinauf reicht die sogenannte Troposphäre, d.h. der Bereich, der von Wetterphänomenen betroffen ist. Hier herrschen Wind und Konvektion. Der Kaffee wird sozusagen ständig durchgerührt, da kann sich der Prütt nicht absetzen. Und auch über 10 km findet bis zur sogenannten Turbopause noch genug Konvektion statt, dass keine Entmischung stattfindet.
      Aber wie an anderer Stelle schon angemerkt, muss das CO2 nicht mal aufsteigen, um den Treibahuseffekt zu verursachen. Der Treibhauseffekt findet genauso auch direkt über der Erdoberfläche statt. Er entsteht, wenn kurzwelliges Sonnenlicht von der Erde oder Teilchen in der Atmosphäre absorbiert wird und als langwellige Infrarotstrahlung (Wärmestrahlung) wieder abgegeben wird. Diese langwellige Infratrotstrahlung würde ohne Gase wieder ins Weltall zurückstrahlen, wird aber u.a. durch CO2 daran gehindert, sodass die Wärmeenergie länger in der Atmosphäre verbleibt. '

    • Offenbar war das eine Replik auf meinen Beitrag.

      "1. Erderwärmung ist KEIN Klimawandel, auch wenn das von Ihresgleichen immer gleich gesetzt wird."

      Habe ich irgendetwas anderes behauptet? Der Begriff "Klimawandel" ist ein Propagandabegriff der "Klimaleugner" (auch Propaganda – wer gemeint ist, sollte aber klar sein) , die damit den treffendern Begriff "Treibhauseffekt" tilgen wollten, was ihnen auch weitestgehend gelang.

      "Temperaturen sind NUR EIN Bestandteil des Klimas unter verschiedenen. Über die Tatsache der ERderwärmung selbst besteht in den meisten Fällen kein Dissens, sondern über deren Ursachen."

      Die Temperaturen haben aber einen starken Einfluss auf z.B. die Verteilung des Wasserdampfes, Windstärken etc. Also bitte, halten Sie mich nicht für doof mit solchen Belehrungen, die dann auch noch recht erbärmlich sind. Und natürlich besteht Uneinigkeit über die Ursachen. Das ist doch logisch bei einem solch komplexen Thema. Den anthropenen Anteil daran – wie hoch auch immer – kann aber niemand mehr ignorieren. Und den können wir nunmal beeinflussen.

      "2. Hätten SIE genau gelesen und nicht nur das wahr genommen, was in IHR Weltbild passt, wäre Ihnen aufgefallen, dass die chin. Wissenschaftler die menschlichen Aktivitäten als EINE der MÖGLICHEN Ursachen ansehen, die dann aber genau quantifiziert werden sollten."

      Wie gesagt: logisch. Sie leugnen oder ignorieren diesen Anteil aber nicht. Ob und wie nun zu handeln ist, ist hauptsächlich die Aufgabe der Politik und Gesellschaft, nicht der Wissenschaft. Diese ist sich allen ständig wiederholten Stuss-Salven von Rupp & Co zum Trotz sehr einig, dass es einen menschlichen Effekt auf das Klima gibt. Punkt. Wir können jetzt die Hände in den Schoß legen und hoffen, dass alles nicht so schlimm wird und und einreden, dass wir eh nicht ändern können. Oder wir handeln. Alles andere ist nur noch das sich immer und immer wiederholende Blablablablabla. Von dem profitieren diejenigen, die gerne weiter so machen wollen. Auch das ist logisch und hat nichts mit "meinem Weltbild" zu tun. In meinem Weltbild ist alle Friede, Freude, Eierkuchen. Diese Sache mit dem Klima passt da gar nicht rein. Ich muss sie aber erkennen und Schlüsse daraus ziehen. Ich habe Kinder und lebe nicht im Vorvorgestern.

  11. Die überwältigende Mehrheit der in Deutschland berufenen Wirtschaftswissenschaftler verbreitet die Meinung, dass Hartz4 und die Schwarze NULL Garanten unseres Wohlstandes sind und nur mit Steuergeschenken an die Wirtschaft bleiben werden. Soziale Ungleichheit gehört dazu. Unsere gewählten Berufspolitiker stimmen dem mit dem Hinweis zu, dass der westliche Wettbewerbsvorteil notfalls auch militärisch durchgesetzt werden muss. Die russischen und chinesischen Oligarchen mitsamt derer in den Schwellenländern denken übrigens genauso und sind deshalb unsere Feinde. Die ominöse Minderheit von Flassbecks, Wagenknechts, den Friedens- Sozial- und Umweltbewegungen geht es doch nur um ihre eigenen Vorteile. "Zitatende"

  12. Danke Herr Rupp für die Informationen und den Artikel! Der menschengemachte Klimawandel ist der größte Betrug in der Geschichte der Wissenschaft. Und es gibt jede Menge Klimagewinnler, die alle ein riesiges Interesse an der Aufrechterhaltung dieser Lüge haben. Die sog Elite hat begriffen, dass sie viel leichter an ihre Ziele kommen, wenn sie wertvolle, wichtige Motive und Impulse, die bei vielen Menschen vorhanden sind, nutzen, und im Aikido-Prinzip die Energie in Richtung ihrer Ziele umlenken. Und nirgendwo funktioniert das so gut wie in D. Beunruhigend: Die Klimahysterie wird nach den Leitlinien der Nazis für gute Propaganda geschürt. Die Struktur und die Konstruktionsprinzipen dieser Propaganda funktionieren also in D wieder einmal hervorragend. Ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung ist nicht weiter als die Menschen in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts.

    • Das habe ich gerade gelesen: https://www.bz-berlin.de/berlin/gruenen-politiker-ruft-klima-notstand-aus-und-fliegt-davon . Typischer Grüner. Denen macht bei der Doppelmoral keiner was vor. Aber was kann man schon von einer Partei erwarten, die 16 Jahre lang immer wieder darüber diskutiert hat, den Sex mit Kindern ab dem 6. Lebensjahr straffrei zu stellen. Alles andere sei eine "Unterdrückung der natürlichen Sexualität des Kindes durch das System". Das haben sie nicht erreicht, dafür haben sie dann, kaum an der Regierung, gleich mal einen völkerrechtswidrigen Krieg, vorbereitet mit einer Propaganda aus Lügen, unterstützt. Und nun wollen sie 1000 Mrd. Euro für die Lösung eines nicht bestehnden Problems ausgeben und stützen sich wieder auf ein perfekte Propagandamaschine. Klassische Proble-Reaction-Strategie, sowohl beim Krieg als auch beim Klima.

  13. Es lohnt sich die beschriebene Haltung Chinas und der "Entwicklungsländer",
    die sich dieser Haltung anschlossen, einmal im Kontext der Ereignisse zu betrachten.

    Der inzwischen leider verstorbene Prof. Immanuel Wallerstein stellt hier
    https://www.youtube.com/watch?v=l78FopWUxko
    die Gegensätze Davos einerseits und Porto Alegre vor. Eine erste Einordnung in dieses
    Schema zeigt die Richtung an.
    So ist z.B. 'Laudato Si' nach dieser Einteilung von Prof. Wallerstein eindeutig Porto Alegre zuzuordnen, einer Sicht von unten, d.h. immer geht es zuallererst um die Armen und die benachteiligten Länder. Die häufigsten Begriffe: Gemeinwohl, Achtsamkeit. Der Begriff Menschheitsfamilie ist mir 2 mal begegnet. Von der Notwendigkeit einer Wirtschaftsökologie, einer Ressourcenverwaltung Wald und Meere ist die Rede.
    https://www.voltairenet.org/article188012.html

    In diesem Papier
    https://www.voltairenet.org/article189615.html
    wird jener Gegensatz unter den Überschriften: "Kopenhagen, in Erwartung des Gipfels der Erde von 2012" und "Cochabamba, das Anti-Kopenhagen" der Nord-Süd-Gegensatz
    deutlich.
    Die Haltung des jetzigen Papstes Franziskus wird neben der oben vorgestellten Enzyklika
    "Laudato Si" vom Frühjahr 2015 auch in seinen Ansprachen desselben Jahres in New York
    vor der UN (25. Sept.), im Kongress in Washington (24. Sept.), beim Welttreffen der Volksbewegung in Santa Cruz de La Sierra (Bolivien, 9. Juli) und erst jetzt im Oktober d.J.
    in Rom mit der Durchführung der Amazonas-Synode deutlich.

    Wenn China seine nachholende Entwicklung einfordert, dazu erst einmal Kohle- und Atomkraftwerke baut und gleichzeitig den Export von Solarzellen und anderen Umwelttechnologien an Länder, die sich zur Einhaltung der Klima-Ziele verpflichtet haben,
    forciert, zeigt das ganz deutlich nach Davos, genauso wie Bolsonaro, der zulässt, dass große Flächen des brasilianischen Regenwaldes für den Anbau und Export von Futtermitteln brandgerodet werden.

    Um also die Entwicklung der "Nord-Länder" nachzuholen ist es sinnig, die Klimamodelle anzuzweifeln, also mit nebulösen Aussagen wie diese:
    Er (der IPCC-Bericht) sei politisch tendenziös und enthalte etliche Fehler und Mängel. Die Erderwärmung sei zwar eine „objektive Tatsache“, aber es herrsche eine „große Unsicherheit über die Höhe des Temperaturanstiegs“. Zudem trügen Aktivitäten des Menschen und natürliche Faktoren zur Erwärmung bei; allerdings sei es schwierig, den jeweiligen Beitrag zu quantifizieren.
    Dass es bei der Erderwärmung auch Profiteure gibt, kennen wir schon von der Nord-Atlantik-Passage, die den Seeweg nach Europa verkürzt. Und dass Dürren irgendwo mit feuchtwarmem Klima anderswo einhergehen, ist ebenfalls bekannt. Wie könnte mich also beeindrucken, wenn in Chinas Norden seit 22 Jahren eine jährliche Zunahme der Begrünung um 0,7 % festgestellt werden kann.

    Fazit: China stimmt teilweise zu, will auch dabei sein (was bedeutet, dass man Gelegenheit zur Mitentscheidung hat, so wie die USA), besteht aber erst einmal auf seiner nachholenden Entwicklung. Darauf weisen die Zitate hin: die Chinesen tun alles, um diesen Eindruck zu verstärken, um noch mehr Windmühlen und Solarzellen in den Westen zu exportieren. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos im Januar 2017, wenige Tage vor Donald Trumps Amtsantritt, sprach sich der chinesische Präsident Xi nachdrücklich für die (für China unbedeutende) Pariser Klima-Vereinbarung aus:
    „Alle Unterzeichner sollten sich an sie (an ihre in Paris abgegebenen Verpflichtungen zur Reduktion der CO2-Emission) halten und sie nicht aufgeben…"– die chinesische Strategie längst durchschaut und kündigte prompt den US Ausstieg aus der Pariser Vereinbarung an.
    und andererseits, Zitat Rainer Rupp:
    "Chinas Verhandlungsstrategie in Kopenhagen basiert felsenfest auf zwei Schlüsselkonzepten:
    a) auf CO2- Emissionen, die „Pro-Kopf-der Bevölkerung“ berechnet werden, und
    b) dass die CO2 Emissionen in einem „historischen Kontext“ berechnet werden müssen.
    Das heißt, dass China so viel CO2 Emissionen produzieren kann, bis die pro Kopf Emission pro chinesischem Bürger das gleich Niveau erreicht hat, das in westlichen Industrienationen pro Kopf erreicht worden war. Der „historische Kontext“ bedeutet, dass die pro Kopf CO2-Emissionen akkumuliert über den gesamten historischen Zeitraum von 1900 bis 2050 betrachtet werden, wobei die nationalen Emissionsquoten nur auf der Grundlage der kumulierten Kohlenstoffproduktion pro Kopf von 1900 bis 2005 berechnet werden. Während China also seinen eigenen CO2-Emissionen weiter steigern konnte, forderte Peking in Kopenhagen, – mit Erfolg – dass die USA, Europa und Japan ihre CO2-Emissionen unverzüglich senken und in den nächsten 40 Jahren die CO2-Reduzierung fortsetzen. China und jedes andere „Entwicklungsland“ sollten bis dahin ihre Emissionen weiter erhöhen, bis sie das 150-jährige „Pro-Kopf-Aggregat“ des CO2-Verbrauchs des westlichen Bürgers erreicht haben."
    Dass Papst Franziskus auch unermüdlich in Sachen Weltfrieden und Freundschaft mit anderen Religionen unterwegs ist, zeigt dieser aktuelle Beitrag in den NDS:
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=56756
    Darin u.a. „Der Besitz von Atomwaffen und anderer Massenvernichtungswaffen ist nicht die geeignete Antwort auf den Wunsch nach Frieden und Stabilität“, bekräftigte Papst Franziskus in Nagasaki. Frieden könne „nicht auf die Angst vor gegenseitiger Zerstörung aufgebaut werden”…."Scharf kritisierte das Oberhaupt der Katholiken das globale Wettrüsten. Dieses vergeude “wertvolle Ressourcen, die doch zugunsten der ganzheitlichen Entwicklung der Völker und des Umweltschutzes verwendet werden könnten“. Um das Ideal einer „Welt in Frieden und frei von Atomwaffen“ Wirklichkeit werden zu lassen, sei die Beteiligung aller notwendig, so der Papst: „Einzelne, Religionsgemeinschaften, die Zivilgesellschaft, die Staaten im Besitz von Atomwaffen und atomwaffenfreie Staaten, private und militärische Bereiche sowie die internationalen Organisationen. Unsere Antwort auf die Bedrohung durch Nuklearwaffen muss gemeinsam und konzertiert sein und auf dem mühsamen, aber beständigen Aufbau gegenseitigen Vertrauens beruhen, das die Dynamik des gegenwärtig vorherrschenden Misstrauens durchbricht.“

    • Kirstein, sehr 'speziell.. http://scienceblogs.de/primaklima/2010/10/15/klimaschmock-september-2010-professor-kirstein-und-die-uni-leipzig/

  14. Beim Thema „Klima“ scheinen selbst die klügsten Hirne zu versagen (Obwohl so heiß es doch noch gar nicht ist.)
    Wir werden uns hier und jetzt letztmalig und umfassend zu diesem Thema auslassen.

    1.
    Wie wollen wir zukünftig unseren Energiebedarf decken – denn irgendwann ist das Zeug (also fossile Brennstoffe) alle und es wäre sicher nicht ganz falsch, sich vorher etwas einfallen zu lassen.

    Endenergieverbrauch BRD 2014 nach IFO

    https://www.youtube.com/watch?v=rV_0uHP3BDY

    Fossile Brennstoffe:
    • Strom 12,8%
    • Verkehr 27,9%
    • Raum- und Wasserwärme 25,5%
    • Prozeßwärme 17,7% (z.B. Industrie)
    Summe 83,9%

    Der Rest – 16,1% – sind alles mögliche, also z.B. Wind, Sonne, Wasser, Kernenergie, Biomasse etc., etc. mit unterschiedlichen Anteilen an den verschiedenen „Endenergieverbrauchern“.

    2.
    „56 Prozent der Deutschen sind überzeugt, dass die Digitalisierung beim Kampf gegen den Klimawandel helfen kann.“

    https://www.epo.de/index.php?option=com_content&view=article&id=15558:klimawandel-jeder-zweite-sieht-digitalisierung-als-problemloeser&catid=15&Itemid=85

    Nun sind derartigen Umfragen „interessierter Kreise“ mit Vorsicht zu genießen. Nur rein intuitiv würde ich in diesem Falle sagen: Das könnte hinkommen.

    Wir produzieren und reproduzieren – nämlich unsere Lebensbedingungen – das ist sozusagen unser „Lebenselixier“.

    Wir schaffen permanent, und wieder und wieder „mehr Ordnung“ und glauben heute, dadurch oder danach weniger Energie einsetzten zu müssen.

    Na dann – gutes Gelingen.

    3.
    Wir zitieren uns hier nochmals selbst:

    Wenn die „Herrschenden“ uns, in kaum noch erträglicher Penetranz, mit immer den gleichen Begriffen oder Phrasen traktieren, um uns das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein eines Sachverhaltes einzutrichtern, ist da etwas faul.

    Wenn zudem noch diejenigen, die das ganze nicht so ohne weiteres schlucken wollen, in einer geradezu perfiden Art und Weise desavouiert werden – und bei jedem, der der deutschen Sprache noch mächtig ist und die Fähigkeit des Nachdenkens für sich in Anspruch nimmt, müßten bei dem Wort „Klimaleugner“ und der damit offensichtlich beabsichtigten Assoziation sämtliche Alarmglocken schrillen – wenn also die „Herrschenden“ derart massiv gegen „Ungläubige“ oder auch nur Zweifler vorgehen, stinkt die Sache zum Himmel.

    Was hat man da vor, im Schutze dieses Trommelfeuers, oder was wird da gerade an einem völlig anderen, „entfernteren Frontabschnitt“ angezettelt, von dem wir nichts mitbekommen sollen?

    Zudem – mit Angst läßt sich doch ganz hervorragend durchregieren – jedwede Zumutung schluckt so das gemeine Volk ohne großes Murren.

    (Schon seit längerem beschleicht uns der leise Verdacht, man könnte den "Grünen" eine ähnliche Rolle zugedacht haben, wie sie in den 30iger Jahren des 20. Jh einer NSDAP zukam.)

    4.
    Zu dieser jugendlichen "Klimaikone".

    Schon seltsam – dieser kometenhafte Aufstieg, welch selbiger sie in unglaublich kurzer Zeit nach Davos führte, wo sie wohlwollend Aufnahme im erlauchten Kreise der wahren Herren dieser Welt fand, und der es ihr zuletzt erlaubte, ihre Klage den Abgesandten der Völkern dieser Erde in deren feiste Gesichter zu schmettern.

    Ein „europäisches Luxusweibchen“ erdreistet sich, Vertretern von Entwicklungsländern vorzuhalten, man habe „ihre Jugend zerstört“ – da scheitern wir an der Beschränktheit unseres (deutschen) Wortschatzes, um dieses "Verhalten" angemessen bewerten zu können.

    Vielleicht sollte man die "Dame" von dieser millionenschweren Luxussegeljacht holen, und sie, befreit von aller „Technik“, z.B. in einem dieser doch recht archaisch anmutenden landwirtschaftlichen „Betriebe“ Afrikas beschäftigen – für den dortigen und eigenen Lebensunterhalt.
    (Irgend so eine Textilbude, z.B. in Bangladesch, wäre da wohl gleichwertig, erzieherisch ebenso wirksam.)

    Und wir verweisen zum wiederholten Male wärmstens, gar dringend, auf diesen Vortrag:

    „ÖDP-Vortrag 14.03.2019 Prof. Dr. Heiner Flassbeck: Neues Freihandelsabkommen mit Afrika“
    https://www.youtube.com/watch?v=4tUWXRqu31c

    Flassbeck beschreibt hier u. a. ein „Freihandeln“, welches in Fachkreisen als „Carry Trade“ bekannt und unter „freiem Kapitalverkehr“ einzuordnen sein dürfte – aber vor allem eine Form „legitimierter Wirtschaftskriminalität“ ist.
    (Der entsprechende deutsche Wikipedia-Eintrag ist da übrigens durchaus kritikwürdig, weil dort beispielhaft die falschen Währungen herangezogen werden.)
    Nebenbei können wir von Flassbeck auch Erhellendes zu den segensreichen Auswirkungen von „Freihandel“ auf Haiti erfahren – die Ursachen für das ganze dortige Elend werden einem mit einem Schlag offenbar.

    Dagegen bekommt man keinen drei Leute auf die Straße – das wollen diese „Klimakids“ dann doch nicht so genau wissen.

    • Der aktuelle FFF-, Klima- und CO2-Zirkus ist eigentlich überflüssig, da die Energiefrage der Menschen inzwischen gelöst ist. Aber man nimmt es öffentlich nicht zur Kenntnis und blendet es aus, wofür es stärkste Interessengruppen gibt, die aber nicht den Volksinteressen entsprechen. Ich schreibe von LENR = Low Energy Nuclear Reaction , einer Energieform, die aus der ehemaligen sog. „Kalten Fusion“ (Pons & Fleischmann) von innovativen und mutigen Ingenieuren und Physikern weiterentwickelt wurde. Es gibt inzwischen funktionierende Prototypen und Vorseriengeräte auf solider Grundlage erteilter Patente, per reviewed- Veröffentlichungen, Studien und Gutachten. Z.B.:
      – US009115913B1 von Andrea Rossi
      – EP3047488B1 von Airbus Deutschland
      – DE102018002060 A1 von Dieter Seeliger
      Mehrere internat. Firmen stehen in den Startlöchern, voran die Leonardo Corp. Von Dr. A. Rossi:
      -https://ecat.com/ -https://brilliantlightpower.com/ -http://www.norrontfusion.com/ -https://deneum.com/
      Unter LENR versteht man exotherme Reaktionen in einem Quantenkondensat mit einem Metallgitter -unterstützten elektrodynamischen Prozess, verbunden mit Wasserstoff. Auf Deutsch heißt das, Wasserstoff, incl. seiner Isotope, wird in einem bestimmten Metallgitter (bevorzugt Pd, Ni, Pt, Ti) in einen Plasma-angeregten Zustand gebracht. Die H2-Plasmaanregung unter Beteiligung div. Katalysatoren und Nanopartikel muss mittels def. Hochfrequenz-, Ultraschall- oder Mikrowellen-Pulse / Muster / Cluster erfolgen. Dies ist offensichtlich das noch bestehende Geheimnis der verschiedenen LENR-Verfahren und das Know how insbes. bei A. Rossi, das ihn von Anderen unterscheidet (und in den Patenten nicht detailliert offengelegt ist). Am Ende werden niederenergetische Reaktionsprodukte durch eine Fusion von Nukleonen erzeugt.
      Es gibt Berichte, dass Energiegewinne um 800 erzielt wurden, diese sind jedoch nicht verifiziert. Es gibt dagegen solide Beweise für Energiegewinne von 25 (COP = Coeffizient of Productivity, also Verhältnis der eingesetzten zur erzielten Energie). In kommerziellen Systemen könnten damit die Preise für Elektrizität auf weniger als 20% des bisherigen Niveaus gesenkt werden.
      Der Ressourcen-Verbrauch ist minimal im Vergleich zu allen herkömmlichen Energiequellen. Z.B. würde ein 10 KW-LENR-Reaktor auf Ni / Li-Hydrid-Basis (Rossi-Typ) nur einige Gramm Nickelpulver und Lithiumhydrid (als H2-Quelle) im Jahr „verbrauchen“, die zum Großteil recyclefähig sind.
      Viele Experimente in Laboratorien überall auf der Welt zeigen, dass LENR über wünschenswerte Eigenschaften verfügt. Während der Reaktionen werden keine radioaktiven Strahlungen erzeugt und im Unterschied zu den heute gebräuchlichen Kernspaltungs-Reaktoren entstehen keine radioaktiven Abfälle!
      Ausführliche Einzelheiten, Quellen und Gutachten sind unter https://coldreaction.net/lenr-die-unendliche-und-saubere-energie-kommt-frueher-als-gedacht.html zu finden. Ein ganz aktueller Beitrag zu LENR ist in der Asiatimes erschienen : https://www.asiatimes.com/2019/11/article/cold-fusion-1-a-potential-energy-gamechanger/ .
      Ich weiß, wovon ich schreibe, denn einer der deutschen LENR-Pioniere ist mein ehemaliger Physikprofessor (pensioniert) von der TU-Dresden, siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Seeliger . Dieser hat sich jetzt geoutet, seine entspr. Patente veröffentlicht und das Thema in der Leibnitz-Gesellschaft präsentiert : Nachzulesen unter : https://coldreaction.net/lenr-die-unendliche-und-saubere-energie-kommt-frueher-als-gedacht.html, update vom 09.11.2019.

    • Mm – das werde ich mal ein "Tiefenprüfung" unterziehen. Bisher hatte ich von "kalter Fusion" nur in einem dieser "niedlichen" Hollywood-Märchen gehört. Aber zu Rossendorf habe ich da sogar einen recht "heißen Draht".

  15. Jetzt pfeift Rainer Rupp argumentativ (wenn man bei ihm diesen Begriff überhaupt benutzen kann) also endgültig aus dem letzten Loch.

    "… ein Leser in bekannt besserwisserischem Ton" – Leserschelte ist der Beginn des Endes, und das ist so gesehen gut so.

    *Ergänzung: Habe eben noch schnell alle bisherigen Kommentare gelesen und festgestellt, dass Rupp den Leser sogar noch falsch verstanden hat – das kommt vom blinden Eifer.

    Was dann kommt, ist erneut so hanebüchen, dass ich mich wirklich schwer zurückhalten muss und nur das erste Beispiel herausgreife:

    "Da wären z.B. fünf renommierte Erd- und Klimaforscher der Pekinger Universität, JingYun Fang, Jiang Ling, Zhu ShaoPeng, Wang Chao Yue und Hai Hua Shen. In ihrer umfangreichen Studie, die unter Führung von Dr. Fang (Fang et al.) im Oktober 2011 veröffentlicht wurde, heißt es unter anderem, dass der „IPCC-Bericht nicht mehr das maßgebende Dokument zum Klimawandel ist“. Er sei politisch tendenziös und enthalte etliche Fehler und Mängel. Die Erderwärmung sei zwar eine „objektive Tatsache“, aber es herrsche eine „große Unsicherheit über die Höhe des Temperaturanstiegs“. Zudem trügen Aktivitäten des Menschen und natürliche Faktoren zur Erwärmung bei; allerdings sei es schwierig, den jeweiligen Beitrag zu quantifizieren."

    Was ist daran auch nur ansatzweise geeignet, den "besserwisserischen" Leser zu widerlegen (* der es ja ohnehin anders gemeint hat – nämlich so wie Rupp -, und daher jetzt tatsächlich, unfreiwillig, widerlegt wird)? Natürlich, wie gewohnt, fehlen bei Rupp die Quellenangaben, wir müssen ihm glauben, dass seine Zitate stimmen. Ganz der alte Geheimdienstler halt, deren "Erkenntnisse" werden von ihren Regierungen und deren Presseadjutanten auch selten hinterfragt, und bei einem Teil der Leserschaft hier kommt er damit problemlos durch. Also, nehmen wir mal an, das Zitat ist korrekt. Was sagen diese Wissenschaftler denn? Sie sagen a) dass die Erderwärmung eine objektive Tatsache sei – eine objektive Tatsache, bitte auf der Zunge zergehen lassen! Und sie sagen b), dass die Aktivitäten des Menschen zur Erwärmung beitrügen. Bingo!

    Darüber, dass es Unklarheit gibt, in welchem Ausmaß das der Fall ist, gibt es unter Wissenschaftlern exakt null Uneinigkeit. Rupp kapiert nicht, wie Wissenschaftler denken, es ist auch sinnlos, es ihm erklären zu wollen. Jedes wissenschaftliche Modell wird immer und immer wieder hinterfragt, das muss so sein, aber im Grundsatz herrscht absoluter Konsens. Es ist alleine die Frage, ob wir die Unsicherheit so nehmen, dass wir nichts tun, das CO2 weiter rauspusten als gäbe es kein Morgen, nach dem Motto "wir sind ja unsicher, was dann passieren wird, wird schon nicht so schlimm werden". Oder ob wir sicherheitshalber Maßnahmen zur drastischen Reduktion ergreifen, weil es ansonsten irgendwann zu spät sein könnte.

    Um diese simple Abwägung geht es. Jeder halbwegs gescheite Mensch wird natürlich die zweite Option bevorzugen, aber es gibt mächtige Interessen, dies zu torpedieren. Rainer Rupp ist, ob er nun will oder nicht, ein Handlanger dieser Interessen. Er hat seltsamerweise seit Wochen nur noch zu diesem Thema etwas zu sagen, er befindet sich gefühlt auf einer Mission.
    Sowas kommt mir immer verdächtig vor, aber es mag ja sein, dass er gerade ein neues Steckenpferd entdeckt hat. Wie dem auch sei: Rupps Artikel zu diesem Thema sind eine Zumutung. Sie schaden dem Portal KenFM, davon bin ich überzeugt. Ich hoffe, es geht nicht nur darum, unzufriedene Leser auf "Sciencefiles"- oder EIKE-Niveau zu halten und sie ab und zu mit so einem Unsinn zu füttern. Dass die begeistert davon sind, ist ja klar und war nicht anders zu erwarten. Der Rest windet sich und würgt und fragt sich, was als nächstes kommt und wie lange das noch gutgehen kann.

  16. youtube.com/watch?v=J2GRT_7VOjs

    Hier ein Interview von Werner Altnickel mit Herrn Dabringhaus, der seit langen fotografisch den Himmel dokumentiert.

    mega.nz/#F!2w51lSQS!3NBf9KBr0ik4YI9nwl97tQ!m9ZHBLrK

    Hier findet man einen Großteil der Bilder dokumentiert.

    Er nennet das Projekt The Repugnant Pilot, der widerliche Pilot.

    Greta mag zwar CO2 sehen können, aber ich sehe den Himmel. Oder was davon übrig geblieben ist.

    • Sehr ähnliche Fotos habe ich auch, und zwar die letzten beiden Jahre selbst aufgenommen.
      Einer meiner besten Fänge war der Formationsflug von zwei militärischen Tankern, die in geringem Abstand zueinander, ihre giftige Last raushauten. Hochinteressantes Video!

      Und genau davon soll die CO2-Kampagne ablenken. Herr Rupp ist da schon richtig unterwegs. Ich freue mich auf den Tag, an dem er sich traut, dieses heiße Eisen anzupacken: Der Biospährenkollaps wird von den Militärs bewußt forciert.

      Ich zitiere Paula von hier: https://kenfm.de/zur-sache-energiewende

      Paula sagt:
      12. November 2019 at 17:23

      Zu allen Kommentaren:
      https://www.youtube.com/watch?v=3PrY7nFbwAY
      Diese Frau sagte es in den ersten zwei Minuten klar und deutlich. United Nations Agenda 2100. Es geht nicht um Öl. Es geht um alles. Der Klimawandel ist auch ein Ablenkungsmanöver, wie der Brexit und alles andere. Es geht um die Kontrolle über alles. Luft, Wasser, Pflanzen, Tiere, Menschen, Land, Bodenschätze ohne Privatbesitz und ohne Nationalstaaten mit dem Recht "unwertes Leben" auszumerzen. Ein Gesellschaft aus Extremreichen und menschlichen Sklaven ohne Zugehörigkeit zu einer Heimat, einem Staat, einer Region. Dieser Plan wird von Parteien, Medien usw. mit Einzelideologien (Familie ist gut, Alleinstehend ist schlecht. Männer gegen Frauen, Alt gegen Jung usw.) auf der nationalen Ebene verschleiert, damit die Menschen gegeneinander aufgebracht werden. Während wir uns zoffen, können sie ungehindert weitermachen. Sie machen den Klimawandel während sie den Boden auffracken, Wasser aus der Luft ziehen, Staatsführer töten wegen der uralten Wasservorräte unter deren Staatsgebiet. Das 4. Reich ist der "Faschismus mit lächelndem Gesicht".

  17. So krass und einfach ist es nun auch nicht.
    Bzw. es ist sogar noch krasser.
    China hat in einigen Regionen die Limits bereits längs überschritten.
    In zahlreichen Regionen müssen die Kohlekraftwerke oft abgeschaltet werden, weil der Smog nicht mehr zu ertragen ist. Das liegt aber nicht an CO2, sonder am Feinstaub und vielerlei anderer Schadstoffe.
    Sonne und Wind wird massive ausgebaut.
    https://www.youtube.com/watch?v=tVXKMySypzs
    https://www.youtube.com/watch?v=kE34_T2KzMs
    https://www.youtube.com/watch?v=nxcv_LQECpg
    Die nun im Abschluss befindlichen Projekte decken etwa ein fünftel des gesamten Energiebedarfs.
    Weiterhin sind ein knappes Viertel des gesamten Etas für Infrastruktur für den weiteren Ausbau vorgesehen.
    CO2 spielt dabei für die Chinesen allerdings überhaupt keine Rolle.
    Es geht um Lungenkrebs und ÜBERLEBEN.
    CO2 ist ein Primitivscherz , um nich zu sagen plumper Betrug.
    Doch VORSICHT.das heisst nicht, das wir nicht auf den besten Weg wären den Planeten zu ruinieren.
    Klimawandel ist dazu gar nicht unbedingt nötig.
    Hier eine Erinnerung 2012
    https://www.youtube.com/watch?v=q4DtOhe2LfQ

  18. Heute gabs bei uns Bohnensuppe zum Mittagessen.
    Natürlich war ich deshalb beim Kauf solcher Gefahrstoffe für unser Klima an der Edeka-Kasse verpflichtet, gleichzeitig CO2 – EMISSIONSRECHTE zu kaufen.
    Klar, das lohnt sich dann schon.
    Bei der Rendite von 2,55% für die "Unlimited Turbo‑Optionsschein auf CO2 Emissionsrechte ICE – der Commerbank" überlegt man nicht lange. Bitte mehr davon.
    https://www.boerse.de/hebel-zertifikate/Unlimited-Turbo-Optionsschein-auf-CO2-Emissionsrechte-ICE-Commerzbank-AG-/DE000CJ4XRE6
    Wenn sonst schon nichts mehr sinnvolles produziert wird im Dichter und Denkerland, der CO2 Handel ist eine Goldgrube.

    Über unser Zeitalter wird in Geschichtsbüchern auf Seite 1 stehen, wie erfolgreich Massenpropaganda den Irrsinn lenken kann.
    „….wenn wir die Mechanismen und Motive des Group Mind verstehen, ist es dann nicht möglich, die Massen zu steuern und zu reglementieren, entsprechend unserem Willen, und zwar, ohne dass sie (die Masse) es weiß? …

    Die bisherige Praxis der Propaganda hat erwiesen, dass das möglich ist … dass wir in gewissen Fällen einen Umschwung in der öffentlichen Meinung bewirken … gerade so, wie der Autofahrer die Geschwindigkeit seines Autos bestimmen kann durch Zufuhr von Benzin.“
    Bernay 1927

  19. Ein guter Beitrag. Nur das der "billige Strom aus fossilen Energien und Atomkraft" so unkommentiert dahingestellt wird stört mich doch ein wenig. So lange wir nicht wissen, wohin mit dem Atommüll, ist jedes einzelne Gramm zu viel! (Meiner Meinung nach kann es nur oberirdisch in einem Betonbunker in einer Erdbebensicheren Gegend (Australien?) gelagert werden, 100 km ringsum eine Flugverbotszone – selbst dann kann noch ein Satellit drauf fallen) Und das für 1 Million Jahre. Da wären 10€ für eine kw/h Atomstrom wohl noch ein Sonderangebot. Die massiven Umweltschäden beim Abbau und Verbrennen der Kohle werden einfach nur nicht gerechnet. Da wird uns allen etwas weg genommen (saubere Luft und Wasser) und wenige verdienen dran. Aber so ist das aktuelle System eben.
    Das aktuell größte Solarkraftwerk der Welt in Marokko produziert angeblich Strom für 1ct pro kw/h. Und nicht durch Photovoltaik sondern Solarthermie mit Spiegeln und flüssigkeitsgefüllten Rohren. Das halte ich auch von den verwendeten Materialien her für besser als PV. (Was ist in den PV Elementen eigentlich alles drin?) Wenn man dort in der Wüste nun Wasserstoff herstellt – jetzt meckern die Experten wieder dass das nur 30% Wirkungsgrad hat aber wen zum Teufel interessiert das? Bei 1 ct und keiner Schädigung der Umwelt! Dann baut man eben drei Kraftwerke mehr und gut ist. Oder wo ist mein Denkfehler?
    Dann statt Ölpipelines eben Wasserstoffpipelines (Methan, LOHC, was auch immer weil H2 allein gefährlich ist) und ab damit dahin wo es gebraucht wird. Im Unterschied zu uns, der wir auf andere Länder angewiesen sind, haben die Chinesen die Wüste auf ihrem eigenen Territorium. Und hätten Strom zu niedrigen Kosten für sehr, sehr lange Zeit.
    Unter den Hohlspiegeln würde die Wüste grün werden, man könnte Lebensmittel anbauen oder was weiß ich.
    Warum die Chinesen, die gerade jetzt alles neu aufbauen, nicht massiv darauf setzen ist mir ein Rätsel.

    • .. https://www.pik-potsdam.de/aktuelles/pressemitteilungen/chinesische-fluten-ueberschwemmen-die-us-wirtschaft-klimaschaeden-und-handelsketten

  20. 'Professor Jingyun Fang, Associate Professor in the School of Environmental Science and Engineering at Sun Yat-Sen University, is the recipient of the 2020 James J. Morgan Environmental Science & Technology Early Career Award.'
    ( https://axial.acs.org/2019/09/30/2020-james-j-morgan-est-early-career-award/ )

    – https://thinkprogress.org/big-tobacco-climate-change-history-b1f88057f2cd/

  21. Ich weiß nicht, ob die Zahl (2400) der geplanten Kohlekraftwerke noch aktuell ist.

    https://www.eike-klima-energie.eu/2015/12/03/die-wahrheit-ueber-china-2400-neue-kohlekraftwerke-werden-jedwede-cop21-schwuere-durchkreuzen/
    Der Titel ist übrigens irreführend. 2400 Kohlekraftwerke werden
    weltweit geplant.
    "China errichtet 368 Kraftwerke und plant weitere 803".

    Die Frage bleibt, warum Deutschlands Regierende so viel
    Entwicklungshilfe an China überweisen. Allein 2017 waren es
    630 Millionen.

    Haben Sie sich tatsächlich dieses teure Buch für Ihre Recherchen
    gekauft, Herr Rupp?
    Finde ich klasse.

  22. Tja, Herr Rupp, da haben Sie – soweit ich das beurteilen kann, und das ist wahrlich nicht weit, da ich mich mit chinesischen Klimawissenschaftlern überhaupt noch nicht befasst habe – mal wieder gut recherchiert. Danke !
    Und die Position Chinas und der großen Schwellenländer, dass sie erst mal so viel CO2 emittieren werden, bis sie die pro Kopf Emissionen der westlichen Industrienationen seit 1900 selber erreicht haben, ist nur gerecht und nachvollziehbar. Zumal die übrige Klimawissenschaft ja durchaus zu anderen Ergebnissen kommt als die Leute vom IPCC und damit nahelegt, dass die CO2 getriebene Klimakatastrophe tatsächlich aufgebaut wurde, um die industrielle Entwicklung der Nicht-Westler zum Vorteil des Westens zu hemmen.
    Dass Sie aber die Erneuerbaren als teuer bezeichnen – im Gegensatz zu den Fossilen und der Atomenergie – das ist miserabel recherchiert, Herr Rupp. Wieviel Milliarden an Subventionen hat die Förderung der Konventionellen seit den 50iger Jahren gekostet ? Von den unvorstellbaren Kosten für den sicheren – ob es den überhaupt gibt, ist völlig ungeklärt – Jahrtausende langen Umgang mit dem Atommüll noch ganz abgesehen. Und – wie viele Tschernobyls und Fukushimas kalkulieren Sie noch ein als verträglich ?
    Es muss entschieden mehr investiert werden in die Entwicklung von Speichern für die Erneuerbaren. Das steht an ! Seit Jahrzehnten wird das verhindert. Durch wen ? 3 mal dürfen Sie raten.

    • Von AÜW, dem Hauptstromanbieter im Allgäu, habe ich erfahren, daß die EU
      eine Richtlinie herausgegeben hat, daß alle Häuser. die mit Photovoltaikanlagen
      versehen sind, verpflichtend mit Smartmetern ausgerüstet werden sollen.
      (Sie kennen die Videos von sterbenden Pflanzen um diese Smartmeter
      herum, die in Amerika bereits zwangsweise, auch bei Abwesenheit
      der Bewohner, istalliert werden?)

      Eine weise Frau aus meinem Umfeld hat von Beginn an Photovoltaikanlagen
      abgelehnt. Die "Entsorgung" der Bestandteile sei höchst unklar.
      Jede Menge giftiges Zeug da drin.

      Desweiteren verstehe ich nicht, wie man sich für die Vögel- und Insektenschredderer
      erwärmen kann.

    • Besten Dank für den Hinweis auf den Smartmeter, von dem ich bisher noch nichts gehört hatte. Also ein weiteres echtes Problem der Digitalisierung. Wie ich beim googlen gefunden habe, sieht es mit der Einbaupflicht momentan grob so aus:
      "Fast jeder erhält neue Messgeräte für Strom. Das Wichtigste in Kürze:
      In fast allen deutschen Haushalten müssen bis 2032 digitale Stromzähler installiert sein. Das legt das Messstellenbetriebsgesetz fest. Die heute noch stark verbreiteten Ferraris-Zähler müssen weichen.
      Auf die meisten Verbraucher kommen höhere Kosten für den Betrieb des Zählers zu. Es können bis zu 100 Euro pro Jahr sein.
      Von den teureren intelligenten Messsysteme erhielt das erste im Dezember 2018 seine Zulassung und das zweite Ende September 2019. So lange aber nicht drei Geräte verschiedener Hersteller zertifiziert sind, greift die Einbaupflicht noch nicht.
      Verbraucherschützer kritisieren die Einbaupflicht wegen absehbarer Mehrkosten. Der Staat verweist darauf, dass die Energiewende mittelfristig einer modernen Infrastruktur bedürfe.
      Auch viele Betreiber von Solarstromanlagen oder von Wärmepumpen erhalten neue Geräte. Diese erfassen die Energiemengen, die die Anlagen ins Stromnetz abgeben oder aus diesem beziehen und sollen die Anlagen zugleich dabei steuern können. Stand: 02. Oktober 2019 " https://www.finanztip.de/stromzaehler/

      Das smartmeter ist dann eine zwangseingebaute Dauerstrahlenquelle im Haus mit allen möglichen Gesundheit schädigenden Folgen und gleichzeitig umfassende Auskunftdatei über jeglichen Stromverbrauch: wann ?
      wie viel ? wofür ?

      Die Piraten haben eine Seite zum smartmeter eingerichtet https://wiki.piratenpartei.de/Smart_Meter-Zwangseinbau Darauf empfehlen sie dem eigenen Stromanbieter folgenden Brief zu schicken:

      " Mein Stromzähler Nr. …

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      aus verschiedenen Gründen möchte ich nicht, dass mein Stromverbrauch mithilfe einer "modernen Messeinrichtung" oder eines "intelligenten Messsystems" digital aufgezeichnet wird.

      Leider entscheidet in Deutschland das zuständige Unternehmen ohne Widerspruchsrecht des Verbrauchers über den Einbau solcher Vorrichtungen. Es gibt aber ein Recht auf Wechsel des Messstellenbetreibers.

      Bitte beantworten Sie mir folgende Fragen:

      1. Ist der Einbau einer "modernen Messeinrichtung" oder eines "intelligenten Messsystems" bei mir geplant?
      Sind Sie gesetzlich verpflichtet, bei mir eine "moderne Messeinrichtung" oder ein "intelligentes Messsystem" einzubauen?
      2. Werden Sie mich vor einem eventuell geplanten Einbau benachrichtigen?
      3. Werden Sie meinen Widerspruch gegen den Einbau digitaler Vorrichtungen im Rahmen Ihrer gesetzlichen Möglichkeiten respektieren?
      4. Sind Sie im Rahmen Ihrer gesetzlichen Möglichkeiten bereit, eine bereits eingebaute "moderne Messeinrichtung" oder ein "intelligentes Messsystem" auf Kundenwunsch wieder durch einen herkömmlichen Zähler zu ersetzen und welche Kosten entstehen mir dadurch?

      Mit freundlichem Gruß……………….

      Bitte melden Sie uns Antworten zurück, wir sammeln sie auf dieser Seite! "

      Wir bekommen Strom von Greenpeace. Bin gespannt, was die antworten.

      Was Dein Unverständnis für die Windkrafträder angeht: natürlich ist es um jedes getötete Tier schade. Aber den Ausdruck Schredder halte ich hier für typische Polemik. Ich schreddere Grünzeug und weiß, was ein Schredder ist. Die Autos und Züge und die Insekti- und Pestizide sind weit schlimmere Errungenschaften zum Insekten- und Vogelmord.
      Ich hab noch keine Infos darüber, wie es Vögeln und Insekten mit der Verstromung der Fossilen geht.

      Hast Du auf die Dauer Alternativen zu den Erneuerbaren ?

    • LIeber Josef Gabriel,
      das nenne ich mal einen hilfreichen Kommentar. Hab vielen Dank! Den Brief der Piraten werde ich nicht nur selbst verwenden, sondern auch so gut wie möglich verbreiten helfen.
      Das hier ist ja wirklich hanebüchen: "Auch viele Betreiber von Solarstromanlagen oder von Wärmepumpen erhalten neue Geräte. Diese erfassen die Energiemengen, die die Anlagen ins Stromnetz abgeben oder aus diesem beziehen und sollen die Anlagen zugleich dabei steuern können."
      Mit ähnlichen Argumenten kam mir der Mann von den AÜW auch. Das ganze sei so kompliziert, daß man eben smarte Meter brauche. Und es würde ja ins Handynetzt gespeist, sei also keine weitere Strahlenbelastung, brua hua hua. Immer wenn mit Komplexität oder Kompliziertheit argumentiert wird, ist klar, was versucht wird; und es schweben schon wieder die 'Experten' wieder im Raum.

      Ich frage mich, wie ein Meßgerät steuern soll, ob von der Photovoltaikanlage Strom ins Netz gegeben wird oder nicht. Und was mit einer Anlage passiert, die keinen Strom abgibt, aber in vollem Sonnenlicht steht.

      Und neben der Kontrolle durch Big Brother (Unliebsamer Bürger Anlagen werden dann wohl einfach abgeschaltet werden können; kein Zusatzeinkommen mehr.) – wieso hat das bis jetzt alles auch geklappt? Und zwar ganz ohne Smartmeter?

      Zu Deiner letzten Frage: 'Erneuerbare Energien', allein der Begriff stört mich schon. Energien werden nicht erneuert, niemals. Sie werden in Fluß gebracht oder aktiviert. Sie werden erzeugt, falls durch Verbrennung, dann sind die Rohstoffe weg und vermutlich nicht erneuerbar; aber nicht die Energien, die aus diesen hervorgingen. Ich hoffe, das ist keine Wortklauberei, aber 'Erneuerbare Energien' ist für mich eindeutig ein Propagandabegriff, der etwas suggerieren soll, was nicht existiert: eine verschleißlose, endlos recycelbare Energiequelle.
      (Die es zwar gibt, aber sie sind nicht erwünscht: Freie Energie.)

      Wie erneuerbar sind die Rohstoffe für Photovoltaik? (Und streng genommen habe ich auch keinen Einfluß darauf, die Sonneneinstrahlung irgendwie zu beeinflussen, also etwas zu "erneuern".)
      Was passiert mit den Windrädern?

      All diese Kritikpunkte sind nicht an Dich gerichtet, sondern an die Lügner der Energiewendelobby.

      Die Alternativen schlummern zu Hunderten in den Schubladen der Energielobby, vielleicht gehen wir ein andermal ins Detail? Stichwort: Freie Energie etc.

      Turtur: Freie Energie für alle Menschen: https://www.youtube.com/watch?v=t3D8j9ADXlM

      🙂 🙂 🙂 🙂 🙂

      Ein ausgestiegener Troll berichtet über die Machenschaften der Energielobby:

      https://www.youtube.com/watch?v=t3D8j9ADXlM

      🙂 🙂 🙂 🙂 🙂

      ( Auf der Suche nach dem Link zu dem Trollvideo, stieß ich in der Tagesdosis vom 14.11. auf Links von 'Mathias', die ich hier einfach mal so übernehme, ohne sie selbst bis ins Letzte angesehen zu haben. Der Mann hatte (sein Account wurde leider gelöscht) was drauf:)

      Plasma Compression Fusion Device
      http://www.freepatentsonline.com/y2019/0295733.html

      Piezoelectricity-induced Room Temperature Superconductor
      https://patents.google.com/patent/US20190058105A1/en

      Navy's Advanced Aerospace Tech Boss Claims Key 'UFO' Patent Is Operable
      Navy officials claim their radical electromagnetic and superconductor technologies aren't theoretical, they’re already operable in some form

      https://www.thedrive.com/the-war-zone/29232/navys-advanced-aerospace-tech-boss-claims-key-ufo-patent-is-operable

      Bis zum nächsten ergiebigen Austausch, lieber Josef Gabriel! (Bitte schauen Sie mal kurz auf den Account Camelot).

    • Um einem Mißverständnis vorzubeugen: "Ich frage mich, wie ein Meßgerät steuern soll, ob von der Photovoltaikanlage Strom ins Netz gegeben wird oder nicht."
      Mir ging es darum, daß ein Meßgerät, ein schlaues Meßgerät, ein Smartmeter, nichts anderes tun sollte, als etwas zu messen.
      In Wirklichkeit wird es um Steuerung gehen. Um einen weiteren Eingriff in unser Leben.

  23. herr rupp beruft sich auf den eike-artikel 'Die Halluzination vom Klima-Verbündeten China' – welcher sich wiederum bei folgender 'institution bedient -> https://en.wikipedia.org/wiki/Center_for_the_Study_of_Carbon_Dioxide_and_Global_Change

  24. 'As a member of the IPCC Review Committee, he participated in an independent evaluation on the IPCC Reports in 2010, which played an important role in the reform of the IPCC (Shapiro et al. 2010).'
    ( http://www.ues.pku.edu.cn/english/faculty/faculty1/lastname/f1/311903.htm )

  25. aussage Rainer Rupp Tagesdosis 29.11.2019 – China: CO2 Klima-Leugner -> So kommentierte z.B. ein Leser in bekannt besserwisserischem Ton, der Autor möge ihm „doch bitte Mal nur einen, wirklich nur einen chinesischen Klimawissenschaftler, Physiker, Geologen usw. nennen, der sowas sagt“ –

    tatsächliche passage ->
    Benjamin Zuckschwerdt sagt:
    22. November 2019 at 15:55

    Nennen Sie doch bitte Mal nur einen ,wirklich nur einen Chinesischen Klimawissenschaftler, Physiker ,Geologe usw der die Aussagen des von Maurice Strong (Exxon,UN,Rockefeller) gegründeten IPCC vertritt.

    • Applaus! Ich hatte auf Staatstreue der Wissenschaftler oder Unwissenschaftlichkeit der Studien als Scheinargument getippt. Aber die Taktik der Haarspalterei ist auch eine bekannte Variante.
      Aber gut Mausfeld gilt nicht beim Klima.

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