Tagesdosis 3.4.2019 – Aufstand der Anständigen

Ein Kommentar von Rüdiger Lenz.

Jesus aber bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie aber fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie. Und wieder bückte er sich nieder und schrieb auf die Erde.

Ja, da stehen sie andächtig und lauschen der Rede Greta Thunberg zu, klatschen wie die Wilden und dann das: Ein Geländewagen wird an die beste Nachwuchsschauspielerin verschenkt. Ja, das alles ist eine Show. Aber das heißt nicht, dass alles eine Show ist. Zum Beispiel die Umweltkatastrophe, oft auch als Klimawandel in Szene gebracht, um dramatischer, quasi als apokalyptischer Reiter zu fungieren und die Massen in Panik zu versetzen, ist nun mal eine Tatsache. Unser Konsumismus vermüllt die Welt, vergiftet sie und treibt tagtäglich das Artensterben an. Am Ende sterben auch wir, weil wir uns damit selbst ausrotten. Das ist quasi das Ziel, das wir am vehementesten ansteuern. Und wir machen Werbung dafür. Jüngstes Beispiel fand bei der Verleihung der goldenen Kamera statt. Hier ein Auszug aus einem Beitrag von Sebastian Maas auf Bento.de, Zitat Anfang: Warum ein Fernsehpreis eine Klimaschützerin ehrt – wenn nicht, um sich selbst einen grünen Anstrich zu verpassen – war vielen im Vorfeld unklar. Auf der Veranstaltung, die in einem Berliner Flugzeug-Hangar stattfand, wurde dieser Eindruck nicht besser. Denn am selben Abend verschenkte Sponsor VW als Preis für die „beste Nachwuchsschauspielerin“ ein SUV. „Du wirst ja nicht zu jedem Casting die Anreise bezahlt bekommen“ scherzte Moderator Steven Gätjen, als er Schauspielerin Tscharntke den Autoschlüssel überreichte. Mit gerade mal 95 PS (in der Grundausstattung) ist der Wagen zwar keine extreme Drecksschleuder, verdeutlicht aber, was das Auftreten der Klimaaktivistin vorher war: eine reine PR-Maßnahme für den Preis, die aber bitte keine harten Konsequenzen nach sich ziehen soll1, Zitat Ende.

Es geht ums Geld, nicht um den Ökoschutz oder dem Schutz des Lebens auf diesem Planeten. Der Planet ist für die Ökoverbrecher bloß eine Bühne und unsere Umwelt nur ein Freilandgehege, welche sie sich untereinander längst aufgeteilt haben. Preisverleihungen sind Großveranstaltungen für diese Verbrecher, die, wenn sie ein gewisses Alter von sagen wir 70 erreicht haben, auch einmal sentimental über den schönen blauen Planeten Laudatieren wollen. Ach wie schön das Leben doch sein kann, wenn man das Leben, das in einem selbst wohnt, völlig unbedacht lässt. Leben, eine Sentimentalität, ein Epiphänomen des Planeten selbst, möchte man geistlos, also verstandesbegabt sinnieren. Unser Verstand weiß, was richtig ist und unser Verstand ist unser Gottvater, dem wir unseren Fortschritt überantwortet haben. Unser Verstand hat uns diesen ganzen Mist eingebrockt. Unser Verstand speit akademische Titel aus, mit denen er die homo sapiens sapiens so zuscheißen kann, wie einst der Fabrikant Haffenloher in der Sendung Kir Royal mit Mario Adorf, der ihn spielte. Ja unser Verstand, das Kronjuwel aller Gewissheiten und Wahrheiten hat uns diese ganze Misere erst eingebrockt. Der Mensch, ein verstandesbegabtes Wesen, über dessen Geist gestritten wird, als dürfe er nicht sein.

Was sagt unser Geist dazu? Wird ihm zugehört, wird er um Rat gefragt, beachtet, ja wertgeschätzt? Da beginnt das Problem erst so richtig aufzukochen. Die einen sagen, alles sei Materie – unwissend darüber, das es gar keine Materie gibt. Und die anderen sagen, der Geist erschafft die Welt und damit alles, was wir manifestieren, festhalten und wonach wir uns auszurichten wünschen. Der Verstand hingegen sagt, dass alles ist und wir, in dem was schon immer ist, hineingeboren wurden und uns dazu verhalten – was sich Evolutionsbiologie nennt. Haben wir Angst vor diesem Geist? Haben wir Angst vor ihm, weil er sagt, es gibt keine Realität, keine Wahrheit und nichts von dem, woran dein Verstand festhält? Ist alles Glaube, selbst die Wissenschaft? Ist alles was oder woran wir glauben eine Realität einzig nur in uns? Wird sie durch unseren Glauben erst erschaffen, und zur Realität geformt? Merkst du, der du das hier jetzt liest oder hörst, wie die Angst sich deinem Verstand annähert, getarnt als Irritation über das hier Beschriebene und deinen Geist verdrängt? Sind wir materielle Wesen oder auch geistige Wesen. Bestehen wir nur aus Licht, aus Quanten? 

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir geistige Wesen in einer körperlichen Hülle sind. Und bei dem, was wir den Tod nennen, fällt die körperliche Hülle zu Boden, aber der Geist steigt auf. Der Tod ist nicht der Tod, schreibt der Arzt und Wissenschaftler Pim van Lommel in seinem Weltbestseller Endloses Bewusstsein2. Und wenn man denen zuhört, über die van Lommel schreibt, nämlich Nahtoderfahrene, und sie fragt, was der Sinn einer solchen Erfahrung sein soll, dann antworten sie: Liebe. Wir sind hier, um Liebe zu erfahren, Liebe zu lernen und Liebe weiter zu geben. Wir alle sollen der Liebe folgen. Berichte von sogenannten Nahtoderfahrenen sind so unfassbar für uns, die solche Erfahrungen nicht gemacht haben, dass sie einem schier wie eine Science-Fiction-Geschichte vorkommen. Längst haben sich Wissenschaftler dieses Themas angenommen und sie zweifeln nicht an den Berichten, dem Erleben derer, die klinisch Tod waren, aber aus irgendeinem Grund wieder ins Leben zurückkehrten. Das wirklich Bemerkenswerte an ihren Berichten ist folgende Erkenntnis. Sie alle verlieren ihre weltliche Angst und haben auch keine mehr vor dem Tod. Die Auswirkungen dazu auf ihr Leben sind enorm. Und deswegen erwähne ich das hier im Zusammenhang mit der Preisverleihung an Greta Thunberg. Ihre Hater haben Angst und diese Angst projizieren sie auf Greta Thunberg und die Jugendlichen, die ihr folgen. 

Es ist recht beschämend die vielen kleinen Kommentare zu ihr zu lesen. Sie wird von einem nicht kleinen Teil Erwachsener in diesem Land derart diffamiert, dass mir die Worte buchstäblich dazu fehlen, das angemessen zu kommentieren. Ich denke nur: Schämt ihr euch denn nicht, so etwas zu einem 16-jährigen Mädchen zu sagen? Sicher, die ganze Bewegung mag ein Riesenschwindel im Sinne der Medien und der Dienste sein. Doch wo ist dieser Schwindel denn nicht zuhause? Das Negative wird derart reichlich befeuert, angezogen und in die Welt geholt, dass mir die Worte fehlen. Kann denn nur ein kleiner Teil auch das Positive darin sehen? Alle Jugendlichen sind auf einem Mal die Bekloppten und Bescheuerten. Aber sind das nicht diejenigen, die das schreiben und sagen selbst? Seid ihr nicht vielleicht die, über die ihr urteilt? Es wird eine Gelegenheit verpasst. Ja, das ist es, was gerade wirklich geschieht. Die Gelegenheit nämlich, die Jugendlichen über alles zu informiere, worüber wir etwas glauben, zu wissen. Etwas über die ganz große Verarsche, die hier abgeht und die wir durchschaut haben. Warum erzählt und schreibt ihr nicht darüber – an sie gerichtet. Lieber schreibt und sagt ihr, dass sie dumme Schafe sind und nicht merken, von wem und von was sie gerade eingewickelt werden. Ihr, die ihr sie diffamiert, vom PC aus, ihr seid gekränkt, weil ihr verarscht wurdet, weil ihr mit eurem Aktivismus nichts erreichen konntet, weil ihr genau diese ganze Niedergeschlagenheit auf die jugendlichen Umweltaktivisten projiziert. Ihr tut das aus eurer Angst heraus, ertappt worden zu sein in eurem Misslingen als Aktivisten oder aus dem Misslingen eures Lebens ganz allgemein heraus. Greta könnte ja Erfolg bekommen und genau dann wäre sie ja ein Spiegel, in dem ihr eure Unzulänglichkeiten erkennen müsstet. Und damit dient ihr dem System, mit einer solchen Einstellung, euer Wissen negativ auf Greta und die Bewegung zu projizieren. Dem System dient man nur aus der Angst heraus. Das Gegenteil von Angst ist Liebe. Und wenn Nahtoderfahrene eine Wirklichkeit beschreiben, wovon ich ausgehe, dann ist alles, was aus der Angst heraus geboren wird, eine Illusion. Ausgenommen die natürliche Angst vor Gefahren, die uns in Lösungshandeln zwingen. 

Ein Feindbild zu kreieren, ihm die schwarze Krone aufzusetzen und sich dabei als auf der richtigen Seite zu beschreiben, ist ein völlig falsches Verhalten, aber vollkommen en vogue. Es wird dem Problem nicht gerecht, es hilft, die eigenen Anteile am Problem zu verschleiern. Ich kann nur dazu raten, in Greta nicht den Feind auszumachen, sondern im System. Das System krallt sich alle und alles. Greta ist 16 Jahre jung und wer in dem Alter ist, der darf ruhig Fehler machen. Ja, er oder sie sollte reichlich Gebrauch von Fehlern aller Art machen dürfen. Desto stärker und gefestigter wird Greta, wenn sie älter wird und daraus ihre Lehren ziehen konnte. Und dann brauchen wir sie, die Gretas dieser Welt. Ständig werden Menschen verurteilt dafür, dass sie die Welt retten oder verbessern wollen. Alles Mögliche wird hineininterpretiert. Gretas Vorfahre sei mit Alfred Nobel verbandelt gewesen, habe selbst den Nobelpreis bekommen und als erster vor CO2 gewarnt, dass aus Vulkanen strömen könnte und die ganze Menschheit dahingerafft wäre. Ihre Eltern seien privilegiert, weil sie Schauspieler sind, ihr Großvater auch. Und dann wird einfach zusammengereimt, alles Verschwörung, von Anfang an. Das sich ihre Eltern einfach als Eltern um sie bemühen, darauf kommt man dann nicht mehr. Was wäre, du liebe Leserin, lieber Leser, du hättest ein Kind wie Greta und du hättest Beziehungen. Du würdest sie ganz sich niemals für dein Kind einsetzen. Du würdest sagen: Mach es selbst, von mir bekommst du nichts. Wie ehrenvoll. Ich würde so nicht handeln. Ich würde meine Beziehungen voll umfänglich einsetzen und ich hoffe, Freunde von mir machen das auch mit mir. Ich würde nämlich helfen. Und vielleicht war das der Anfang von Gretas Geschichte: Elternliebe. Jetzt ist daraus etwas Globales geworden und die Haie haben sie längst eingenommen. Die Haie auf beiden Seiten! Ja, so könnte es auch gewesen sein. Doch, ist das wichtig? Ist es nicht viel wichtiger, jetzt zu den Jugendlichen zu gehen und mit ihnen zu philosophieren? Ihnen mitzuteilen, was hier wirklich abgeht? 

Neulich schrieb ich zum Thema Friday For Future: Wenn die Schüler wüssten, was hier wirklich alles so abgeht, sie würden die ganze Schule schwänzen. All Days For Future!!! Lassen wir sie wissen, was hier alles so abgeht, denn auch eine Greta Thunberg kann das nicht wissen und schon gar nicht die vielen Schüler, die für eine bessere Umwelt demonstrieren. 

  1. Lassen wir sie wissen, dass es auf alles nur eine einzige Antwort gibt und die heißt Frieden! 
  2. Lassen wir sie wissen, dass es auf all die Probleme der Um- und Mitwelt nur eine Ursache gibt und die heißt Finanzkapitalfaschismus oder einfacher, Korporatismus.
  3. Lassen wir sie wissen, dass Bildung nur eine Form der Propaganda ist, eine Form der Gehorsamskonditionierung und eine Form, den Autoritäten zu folgen und nicht sich selbst zu entfalten. 
  4. Lassen wir sie wissen, dass Banken Geld aus dem Nichts erschaffen und die Umwelt zu Tode ausgeraubt und geplündert wird, damit der Geldfluss und das Herrschaftssystem aufrecht erhalten bleiben. 
  5. Aber das Beste für unsere Kinder wäre, wenn es uns Älteren nicht an Mut und Stärke fehlen würde, um sie nicht mehr in die Schule zu schicken. Denn dort werden sie abgerichtet, um ein System zu erhalten, das gar kein Interesse daran hat, mit der Umwelt- und Lebenszerstörung jemals aufzuhören. Daher macht sie auf ein Gespräch mit dem Format M-Pathie auf KenFM  und Dagamar Neubronner aufmerksam, damit sie verstehen, wo ihr blinder Fleck ist.
  6. Seit der industriellen Revolution sind es weder eure Eltern noch die Erwachsenen ganz allgemein, die die Umwelt zerstören. Es ist der Staat, der diese Verbrecher schützt, ihre Gesetze in die Rechtsprechung überführt und sie schützt.

Demos müssen vielen wehtun, weil Demos verändert euch schreien. Anders bei den Schülerdemos für eine bessere Welt. Wem tun sie weh? Was würde wohl passieren, wenn ein völlig unbekannter Bernd Lehmann, IT-Fachmann bei Siemens, zu einem Arbeiter- und Angestellten-Schwänzen aufrufen würde und jeden Freitag Hunderttausende in Europa nicht mehr für das Bruttoinlandsprodukt ihre Freizeit und ihr Familienleben opfern würden, um als Lohnempfänger Steuern für Kriege zusammenzutragen? Was wäre, hier würde eine Friday for Future-Bewegung der Erwachsenen entstehen? Würde die Kanzlerin dem auch einfach ihre Daseinsberechtigung geben? Würde ein Anton Hofreiter vor laufender Kamera auch ihr Fernbleiben gutheißen, so wie er es für das Schule schwänzen tat? Würde auch Bernd bis zum Friedensnobelpreis kommen und einen Klimapreis mit großem Pomp in Empfang nehmen dürfen und sagen können: Ihr da, ihr Reichen und Schönen, wir werden euch mit all eurer Ignoranz nicht mehr davonkommen lassen. Wir die wir jeden Tag euer System des Pomp and Circumstance aufrecht erhalten haben, wir verlassen das System heute, euer System der Unterdrückung, euer System des Massenmordes, euer System der Umweltzerstörung, euer System der Manipulation. Wir, die Menschen auf der ganzen Welt, wir folgen euch nicht mehr. Unsere Kinder werden euch nicht mehr gehören. Und heute ist der Tag, da werden wir uns alles zurücknehmen, was ihr uns gestohlen habt, wofür ihr uns missbraucht habt und wir werden euch zur Rechenschaft ziehen dafür, für das, wozu und wofür ihr uns missbraucht habt. Ihr seid Lügner, Betrüger und Massenmörder. Auf meine lieben Schwestern und Brüder! Entmachtet die Medien, die Funk- und die Fernsehanstalten. Habt keine Furcht! Entmachtet alle großen Unternehmen, die sich am Krieg verdient gemacht haben. Jagd die US-Militärbasen aus diesem Land. Seid aber selbst dabei keine Mörder! Der Aufstand der Anständigen beginnt und er endet ohne Blutvergießen. Und so weiter, und so weiter. Ihr kennt die Antwort. Wenn man den Spieß einfach mal umdreht, bekommt man vollkommene Klarheit. Aber so ein Bernd Lehmann wäre schon cool, oder?

Quellen

(1)https://www.bento.de/nachhaltigkeit/goldene-kamera-ehrt-klimaaktivistin-greta-thunberg-und-verschenkt-danach-ein-suv-a-a95c65b6-12bc-4314-aa82-bb3e1d14eaac#ref=ressortbox

(2) https://pimvanlommel.nl/de/

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95 Kommentare zu: “Tagesdosis 3.4.2019 – Aufstand der Anständigen

  1. rp-online.de/politik/ausland/greta-thunberg-trifft-den-papst-in-rom-generalaudienz-an-karfreitag_aid-38110655

    Klimarettung mit dem Papst. Spätestens jetzt bin ich raus.

    Was kommt als nächstes?

    – Für Frauenrechte mit Zuhältern?
    – Abnehmen mit Mars & Twix?
    – Zinsen sparen mit der Rothschild-Bank?

    • „Spätestens jetzt bin ich raus“,
      herrlich,
      man muß Ihre aufmüpfige Spontiart einfach lieben,
      die immer noch davon ausgeht, daß da draußen irgend etwas menschlich, lebensfördernd, vernünftig, rechtschaffen und integer vor sich geht.
      So etwa wie: „Ich denke, also habe ich Kontakt zu dem, was vor sich geht.“
      „Ich denke, also bin ich in der Lage, mich für das Leben einzusetzen.“

      Schade, daß Sie nicht D2 heißen, sonst würde ich glatt in Erwägung ziehen, mich in R2 umzubenennen.

      Poli und Zisti von Achternbusch beschreibt es ziemlich treffend.

  2. youtube.com/watch?v=ElADRqjmDeY

    Der Umweltschuss wollte eigentlich ein Fachgespräch zu dem Thema „CO2-Bepreisung“ durchführen, doch der IPCC Gutachter gab noch einiges zu Bedenken.

    • Decarbonisierung ist weltweites Planwirtschaftsmonster. Wir legen zentral und global, wieviel CO2 und die Temperatur steigen dürfen?

      Und wie jedes andere dieser Hirnverrenkungen wird auch das nicht funktionieren, was sich zudem und wie immer eben auch bei den Kosten zeigen wird. Also für uns nur Nachteile bringt.

      Erstunken & erlogen, sinnlos, arschteuer und in der Praxis ganz sicher Rohrkrepierer!

      Es lebe der Plan!

  3. Greta Thunberg kennt jetzt jeder, aber Victoria Grant ist längst nicht so bekannt, obwohl sie in einem youTube-Video mit ihrer Kritik am Bankwesen bezüglich der Klimakatastrophe deutlich besser die korrektere Ursache für den Klimawandel herausgefunden hatte.

    Gretas Vater ist ihr Promotor und er kooperiert mit der Firma WeDontHaveTime AB, die ihr Geschäftsmodell mit der Verbindung über das Pariser Abkommen und der Förderung des großen Geschäfts mit Klima-Informationen und höchstwahrscheinlich mit CO2-Zertifikaten finanziert.

    Phänomen Greta Thunberg – Jeanne d’Arc der Klimarettung oder Geldmaschine?
    Falls es Greta jetzt eben auch um das Geschäft ihrer Familie geht, dann könnte ihr Engagement für das Klima sehr leicht nach hinten losgehen.

    Immerhin habe ich es vor kurzem bei einem ihrer Twitter Tweeds gesehen, dass sie jetzt nicht mehr nur das zu hohe CO2, sondern eben auch die weltweite Abholzung beanstandet.

  4. Also Herr Lenz, was sagt uns jetzt eigentlich, dass Sie überall und bei jedem Projektionen und Angst sehen?

    Mit Leuten, die in der DDR vermeintlich für Ihre Ideale aktiv geworden sind, egal wie jung sie zu diesem Zeitpunkt waren, wird und wurde irgendwie nicht so pfleglich umgegangen.

    • Nicht bei jedem. Es fällt aber intensiver auf, wenn man in der Öffentlichkeit öfters unterwegs ist. Das ist mir früher nicht so extrem aufgefallen.

  5. All you need is love

    Finde ich in der Praxis gar nicht schlecht, die offensichtlichen Dauerprovokateure mit ihrem Immer-am-Rand-der-Beleidigung-Stil hier mal rauszuwerfen. Theoretisch wäre das natürlich fürchterliche Zensur.
    So ein humanistischer, sozialer und naturliebender Diktator hätte so gesehen auch was.
    Erstmal bin ich aber auch dankbar, mein ganzes Leben im Frieden verbracht zu haben. Und auf diesen Seiten bin ich, weil ich glaube hier Informationen zu kriegen, die dazu beitragen, dass wir es vielleicht hinkriegen, dass unsere Kinder das auch mal werden sagen können.
    Und natürlich auch, um ein bisschen mit den Trollen zu spielen…

    • Diesen „humanistischen, sozialen und naturliebenden Diktator“ kann es aus grundlegenden evolutionshistorischen Ueberlegungen nicht geben.
      Das Konstrukt ist nur STATISTISCH aus der Summe aller Einzelentscheidungen vieler Individuen darstellbar, aus je mehr Individuen umso genauer zutreffend. Die Biologen extrahieren so ein Konstrukt aus dem Schwarmverhalten.
      Kant scheint intuitiv diese Erkenntnis vorauskapiert haben. Seine Demokratie- und Rechtstheorie basiert darauf.
      Welche Menscheitsverbrecher das mit welchen Mitteln bisher hintertrieben und weiter tun, kann man bei Ingeborg Maus nachlesen.
      Menschheitsverbrecher?
      Ja, deutlich. Nicht viel anders als die Erschiessungskommandos der SS vor ausgehobenen Gruben in Polen. Wir aus Gansers Menschheitsfamilie knien jetzt. Die Schergen sind wie fernhypnotisiert, Gellermann berichetet ueber sie einmal im Monat.
      Wir sollten umgehend aufstehen (sind an Zahl ja genug dazu) und ihnen die Uranmunition sanft aus der Hand nehmen, vor dem Finalschuss.

  6. Angesichts der Kommentar hier bin ich zunehmend ratlos. Jeder schreit sein Thema in die Welt. Mir kommt es vor wie ein Dialog von Schwerhörigen, mehr zählt, wer am lautesten schreit? Es ruft: Geldsystem, Chemtrail, Klimavergiftung, Zinspolitik,Revolution, Generalstreik, zionistische, wahlweise freidenkerische Weltverschwörung, Strahlenvergiftung, Erstickungstod usw. usf.
    Sorry, das hat so keinen Sinn. KenFm muss zu einer moderieten Forumsdebatte kommen, ähnlich den ja schon visuell sehr gut geführten Debatten, bei der einzelne (!) Themen ausdiskutiert werden, sonst verquasseln die Leute alles und jedes. Bis dahin: Tschüss.

    • Und wer überwacht die Wächter? Da sind wir auch bedauerlicherweise gerade jetzt.
      Und auch sollte man zum Einen einen Disput aushalten können, zum Anderen ist das hier auch nicht repräsentativ, da ausreichend bestellte Kommentare dabei sind.

      Herr Kirner hat sehr Wesentliches bereits herausgearbeitet, was auch von Herrn Lenz angemerkt wurde:

      Auch die Bolschewiki hatten ihre gesamte Geschichte hindurch mit der Infiltration ihrer Parteiorganisation durch den zaristischen Geheimdienst Ochrana zu kämpfen. Jede Organisation, die wirklich fundamentale Veränderungen herbeiführen will, wird sich mit diesen Machenschaften herumschlagen müssen. Will sie erfolgreich sein, muss sie es trotz dieser Manöver sein und nicht darauf warten, dass das alte System eines schönen Tages aus freien Stücken die Bahn freigibt.

      Insofern ist es legitim und hilfreich, den Blick für derlei Möglichkeiten der gezielten Zersetzung zu schärfen. Wer Geheimdienstmachenschaften rundweg ausschließt, ist naiv.

      Aus:

      Freitag, 15. Juni 2018, 12:00 Uhr
      ~15 Minuten Lesezeit
      Kollektiver Realitätsverlust
      Auf ihrem Parteitag präsentierte sich die Linkspartei als Vogel mit zwei lahmen Flügeln.
      von Florian Kirner
      https://www.rubikon.news/artikel/kollektiver-realitatsverlust

      Und hier:

      Und insgesamt könnten wir den Anlass dieses Gerichtsurteils nutzen, um uns einmal wieder grundsätzlich zu verständigen: über den Staat, das Kapital und unsere eigene Macht. Denn die liegt nicht im Staat. Sie liegt auch nicht im bewussten Konsumieren.

      Sie liegt in der Produktion.

      Aus:

      Samstag, 09. März 2019, 15:57 Uhr
      ~9 Minuten Lesezeit
      Der Klassen-Staat
      Der Fall Attac belegt: Der bürgerliche Staat ist kein Verbündeter im Kampf für eine bessere Welt.
      von Florian Kirner
      https://www.rubikon.news/artikel/der-klassen-staat

    • @routard, die Zeit in der wir jetzt leben, ist die Zeit der Überinformation und die Zeit von Schreihälsen, die keine Ahnung davon haben, wie sie ihre Gehirne gehirngerecht gebrauchen. Das größere Problem ist die eigene Gehirngebrauchsanweisung. Daher gibt es zur Zeit so viele, die in unterschiedlichen Weltbildern ihr Recht auf das Richtige sagen, aber nicht erkennen, das es darum gar nicht geht.

      Wie konditioniere ich mich und mein Wissen so, dass es wirklich Interessantes dabei herauskommt? Das braucht Zeit und Geduld. Zeit haben alle genügend. Es hapert hier an der Geduld. Unser Hirn macht uns diese Dringlichkeit vor, erzeugt in uns ständig das Gefühl, „ich muss doch den anderen sagen, was schief läuft!“ Das ist an sich eine sehr gute Einstellung und sie garantierte bis vor Kurzem noch unser Überleben in der Sippe. Aber heute, wie bei so vielen Prozessen, die noch immer tief i uns stecken, ist das heute ein Nachteil und kein Vorteil mehr. Das kann jeder selbst sehen und erfahren.

      Denken, Diskutieren und seine Meinung vortragen ist heute eine Kunst, die Zeit und Geduld benötigt, da es so viele Dinge gibt, die uns heute bedrohen oder einschränken und manipulieren.
      Ich sehe das als einen Lernprozess, in dem wir alle derzeit drin stecken. Er wird vorbei gehen und ganz sicher wird er uns bereichern. Dzu brauchen wir die Kenntnis eines neuen Kommunikationsstiles, der noch nicht erdacht wurde.

      Die bisherige Kommunikation ging von menschlichen Körpern aus. Heute aber diskutiert jeder ohne KörperSPRACHE, sondern knallt einen Text dahin. Doch die Sprache, die aus Text besteht oder aus gesprochenem ist die Sprache, der wir am wenigsten Informationen entnehmen. Wir sind soziale Wesen und die Natur hat uns daher eine soziale Sprache verpasst. DER ANDERE MUSS ANWESEND SEIN, sonst verstehen wir ihn nur rudimentär.

      Naja, das ist das Problem im Netz, weswegen ich mir seit längerem angewöhnt habe, auf Texte hier so gut wie gar nicht mehr einzugehen. Netzwerk-Kommunikation ist sehr schwer. Wenn man die gleichen Leute, mit denen man im Netz einfach aneinander vorbei diskutiert, persönlich trifft und mit ihnen das gleiche Gespräch hat, verschwinden diese Disharmonien so, als wären sie nie da gewesen. Weil wir einen leibhaftigen Menschen brauchen, wenn wir kommunizieren.

    • Na ja, zunaechst hat es mal den Sinn, ahnungslos vor sich hin werkelnde oder Kaufende oder Vegetierende darauf hinzuweisen, dass da verdammt viel miittlerweile so schief lauft. dass der Abgrund der Lemminge nicht mehr weit in der Zukunft liegt, sondern zwischen morgen und nur noch 25 Jahren liegt.
      Anders als Herr Lenz meint, haben wir also nicht mehr Zeit, uns zu sortieren oder alle analog uns zu treffen, um uns persoenlich noch abzustimmen. Das dauert naemlich bei 8 Milliarden laenger als 25 Jahre.
      Zum Zweiten haben „wir“ schon so viele Boecke geschossen, dass kein Buch selbst mit 1000 Seiten hinreichte, alle nur hinreichend echten alle aufzuzaehlen.
      Es bleibt nichts uebrig, als mal eine Notinventur zu machen. Und das digital.

      Damit meine ich, eine notwendige Reihenfolge von Erstmassnahnen zu vereinbaren, um ueberhaupt erstmal ein physisches Weiterleben zu ermoeglichen.
      Meine Anregungen dazu:
      1.
      Nervoese Finger vom Atomknopf zu verbannen (und vom abgereicherten Uran).
      2.
      Plankton wiederherstellen. Um Luft zum Atmen zu behalten.
      3.
      Schoepferische Atempause, um uns auf weitere Massnamen zu verstaendigen.

      Dann Palaver starten, gerne auch analog, was wir mit dem Geldsystem, den Kindern machen, wie wir uns auf die geologisch unausweichliche Erderwaermung vorbereiten, wie wir eine biologische Vielfalt unserer Lebensressourcen sichern/reinstallieren wollen, welches Gesellshaftssystem optimal waere.
      Und ganz viel anderes Wichtiges mehr, you name it.

    • Jeder möchte mit seinem Kommentar wahrgenommen werden, was verständlich ist.

      Und jeder von uns hat bestimmte Erwartungen und Vorstellungen, die ein bestimmtes Thema betreffen. Da jeder auch einzigartig ist, ist nachvollziehbar dass all das bei Kommentaren zustande kommt und von jedem durch seinen eigenen Wahrnehmungsfilter gelesen und reflektiert wird…

      Das Ganze „System“ ist von Grund auf aufgebaut und konditioniert worden auf „entweder – oder“. Deswegen auch die Spaltung in der Gesellschaft und die Spaltung in Inneren…

      Wir sehnen uns jedoch nach Ganzheit und Angenommen Sein und ja vielen erscheint es seltsam , was das mit diesen Themen zu tun haben soll…

      Wenn wir den Mut haben, tiefer in das innere Selbst vorzudringen, können sich die erstaunlichsten und unmöglichsten Zusammenhänge erschließen, aber auch unangenehme Empfindungen zum Vorschein kommen…

      Alles was uns im aussen begegbet und vor allem wie wir darauf reagieren, hat stets mit unserem Inneren Überzeugungen, Glaubensvorstellungen, Konditionierungen, alten Verletzungen und Mustern zu tun.

      Kommentarfunktionen allgemein sind für „Disskusionen“ eher weniger geeignet…

    • Moin, routard, ich kann deine Fassungslosigkeit gut nachvollziehen. Mir geht es ähnlich. Ich möchte nur ein paar Gedanken loswerden zu dem Thema:
      Ich glaube, dass wir nicht die Adressaten sind, an die R. Lenz sich wendet. Ich will ihm nicht absprechen, dass er es ehrlich meint, doch in einem Artikel zu einem Thema, das seit Wochen behandelt wird, sich hinzustellen und den Verstand als das Uebel schlechthin als Verursacher aller (Öko)Probleme zu sehen, ist schon absurd. (Eine menschengemachte CO2 Produktion als Ursache des Klimawandels!) Er schreibt aus einer Position heraus, die sehr unmaterialistisch ist und von daher mit meiner Auffassung von Geschichte und menschlichem Zusammenleben so ueberhaupt nicht zusammengeht. Ein anderer Forist hat auf diesen Sachverhalt ebenfalls hingewiesen (Toshy).
      Ich ergebe mich diesem Schicksal und halte mich diesen Debatten dann fern.
      Ansonsten denke ich, dass es fuer die Debattenkultur wichtig ist, dass man sich nicht einfangen lässt vom keifenden Pöbel (Trolle?), und mit Geduld und Spucke wie man so sagt seine Beweisfuehrung fuer seine Sache verfolgt. Es hilft wahrlich nur der keifenden Gegenseite, wenn sich Foristen wie routard und ähnlich denkende Menschen aus diesen Diskussionen zurueckziehen.
      mfG

    • Körperliche Kommunikation ist Tanzen, diverse Sportarten, indirekt auch Essen …
      Aber für komplexere gesellschaftliche Zusammenhänge?!

      Zu sehen und zu hören kann zu allerlei Projektionen und damit ggf. Fehlinterpretationen führen.
      Bei anonymer rein schriftlicher Kommunikation gibt es weniger Möglichkeiten für Interpretationen des Inhaltes, weil die Stimme kratzt oder schön klingt, weil jemand gestisch sicher wirkt oder unsicher, weil dick oder dünn, Männchen oder Weibchen, alt oder jung, Geschäftskleidung oder Trainingshose, gestylte Frisur oder Filzkopp, blond oder dunkles Haar …
      Solche Quellen für Fehlinterpretationen sind wesentlich minimiert.
      Nur der INHALT DER WORTE.
      Die Gedanken anderer Menschen hat man bei der körperlosen Kommunikation – anonymer schriftlicher Kommunikation – in einer Form ohne Ablenkungen.

      Anders gesagt; um den Körper tanzen zu lassen ist es meistens besser die Gedanken außen vor zu lassen – umgekehrt um die Gedanken tanzen zu lassen ist es meistens besser, die Körper außen vor zu lassen.
      Nix gegen die gesunde Mischung, aber Tanzen und Schachspielen funktionieren nicht gleichzeitig, im Wechsel / Ausgleich mit Pausen aber gut.

  7. Wer den Vortrag von Howard Dryden, ein Meeresbiologe, ernst nimmt (und aus eigener Vorbildung empfehle ich jedem derzeit noch lebendem Menschen, dies ernsthaft zu tun), der kann sich nicht mehr mit Lenz in Ruhe darueber akademische Gedanken machen ueber den menschlichen Verstand versus Liebe und Greta Thunberg und Erwachsene, auch nicht ueber Herrn Trump oder unser Geldsystem oder Superreich versus an Hunger derzeit zu Millionen Darbende:
    sondern darueber, dass wir allesamt in nur 25Jahren, nein, nicht an einer Klimaveraenderung oder unter Atomstrahlen, sondern an schlichtem Sauerstoffmangel in der Erdatmosphaere zu vorzeitigem und schnoedem, qualvollem Estickungstod verenden werden.

    Nein, nicht unsere Kinder und Enkel in tausend Jahren oder in 50 Jahren.
    Nein, Du und ich, bald, in spaetestens 25 Jahren.
    Mochtest Du in 25 Jahren noch weiterleben?
    Prima, dann lasst uns sofort was tun. Ryder sagt in seinem Vortrag ja auch: was.
    Und wenn wir unser Ueberleben abgesichert haben sollten: dann koennten wir in die Haende spucken, was wir mit Trump, Merkel, Geldsystem machen wollen und wie wir unseren Verstand gegen die Liebe oder unsere Gefuehle ordnen werden.

    • Es scheint sie ja sehr zu beunruhigen, daß die Unterdrückten und Ausgebeuteten sich endlich mal einig sein könnten, sich tatsächlich der Ursache zu widmen.

    • @Ursprung, jetzt versuch doch mal den selben Text, den Du hier geschrieben hast, mit Liebe zu schreiben, nicht mit Angst. Versuch es einfach mal.

      Ich habe keine Angst vor dem Ende meines Daseins hier – egal wie das geschieht. Ich werde in Liebe, nicht in Angst gehen. Für mich war es sehr schwer, dort hin zu gelangen, mit dieser Einstellungen, weil ich erst meine Angst, die genau so war wie sie sich in Deinem Text ausdrückt, wandeln musste. Heute habe ich meine Angst überwunden und an seiner Statt stellt sich wie von Geisterhand die Liebe ein. Es geht mir heute viel besser so. Viel viel besser so!

    • An Box und Ruediger Lenz:
      die „Unterdrueckten und Ausgebeuteten“ koennten, wenn Sie die „Ursachen“ tatsaechlich mal realisierten, nicht mehr genug Sauerstoff finden, das Rad noch ruechdregen zu koennen.
      An Lenz:
      Sie legen mit Ihrer Liebe, was immer sich jemand darunter kreatuerlich auch wuenschen mag, ja grundsaetzlich richtig. Die fehlte in der Tat die letzten 6 bis 8 T Jahre (vorher, nach Vernutung von Archaeologen wohl eher nicht).
      Mit Ihrer Angstinterpretation liegen Sie aber komplett daneben. Sie sind nach Augenschein erheblich juenger als ich. Nicht ich mehr, Sie (und alle anderen Atmer dieser Welt) werden O2 vermissen, ich nicht mehr, zumal ich mich ohnehin meist direkt in Plantonnaehe dahinbewege und bis zuletzt in aller Ruhe deren Sauerstoff noch tief einatmen kann.
      Ich bin halt ein Konservativer, weiss zwar, dass die Baueme unseren Gasraubbau der Atmosphaere ueberleben werden. Aber ich finde es schade um Sie, die Lerchen, den Katzen den Woelfen und Delphinen. Sie waren so schoen. Wenige Menschen auch. Schade, schade.
      Au revoir im Himmel der Liebe.

    • An Ruediger Lenz:
      sorry, geht nicht, dass wir bei h sapiens sapiens (jetzt) zu wenige Kaempfer fuers Evolutionsvertraegliche haben. Deshalb werde ich scharf weiterkaempfen. Damit die, nur lieben wollen, das auch weiter tun koennen.

    • Hallo Ursprung, ich sehe das genau wie Sie. Und ich kann Liebe nicht auf eine flauschige Energie beschränken, da die strenge, auch mal harte, grenzensetzende Energie des Väterlichen natürlich ebenso Liebe ist.
      Herr Lenz Sie sitzen da einem typischen New-Age-Mißverständnis auf, wie sich bereits im Interview mit Valenteano gezeigt hat.
      Wer dazu noch überall vor allem Angst sieht, sich selbst aber einredet, daß es ihm egal wäre, wie er stirbt, wer davon überzeugt ist, daß er in Liebe, nicht in Angst gehen werde, der scheint sogar unter einer veritablen Angstfixierung zu leiden, also genau das Gegenteil von dem, was behauptet wird. (Im Enneagramm die sechs.)

      Ich habe Angst davor, unter großen Schmerzen oder Qualen sterben zu müssen und das ist realistisch. Besonders vor dem Ersticken (oder Ertrinken) graut mir. Das hat sogar einer der großen spirituellen Lehrer unserer Zeit (Mario Mantese) einmal in einem Interview zugegeben. Wer was anderers behauptet, der macht sich was vor.
      (Und jetzt bitte nicht mit dem ausgelutschen Neo-Advaita-Satsang-Argument kommen, daß Angst eine Illusion sei und immer nur dann auftauche, wenn ich in Gedanken bin und mich mit einer Zukunft befasse, die noch gar nicht da ist. Der Körper weiß genau, was Angst ist. Er braucht mich nicht dazu.)

      Nicht jeder ist so hoch entwickelt, daß er im Moment des Sterbens – so wie etwa Jesus – sein Bewußtsein völlig nach innen ziehen kann, die Seelenströme also vollständig aus dem Körper abziehen kann, so daß er dessen Schmerzen und Qual nicht mehr miterleben muß.

      Wie Gustav Staedtler ganz oben sehr schön sagte:
      Herr Lenz,
      da wo die Liebe zur Wahrheit nicht ist, da ist alle Liebe vergebens.

      Ein bißchen Wahrheit gibt es genausowenig wie ein bißchen Frieden.

  8. FALSCH, der VERSTAND ist nicht Verantworlich. Sie irren.
    VERSTAND ist das, was euch FEHLT!!!
    Dies ist prinzipiel ein guter Beitrag. Nur leider ist, was mich immer wieder Wundert, Herr Lenz mit den Begriffen und damit auch den Inhalten an einigen Grunlegenden Punkten total ungenau und damit Falsch!!!

    NEIN, der VERSTAND ist nicht verantwortlich. VERSTAND ist das einzige was wirklich zählt. Das kommt von VERSTEHEN…. Wer nicht 100% seinen VERSTAND für alles nutz ist schlecht für die Welt. Das PRoblem ist das die Menschen NICHT ihren VERSTAND nutzen!!!!!!! Verstand kann im vordergründigen Bewußtsein geschehn, wie auch im Unterbewußtsein bzw. mit allen Fasern des Körpers verbunden, das man dann Empfindung nennet (nicht Gefühl).

    NEIN, VERSTAND ist das was uns FEHLT!!!!

    Und auch, das erkennen sie wie immer richtig, haben wir eine ÖKokatastrophe vorliegen. Und ja, es wird mißbraucht. Nur daß liegt auch an den falschen Begriffen.

    Nein, mit „Klimakatastrophe“ ist gerade NICHT die ÖKOkatastrophe gemeint. So ganz und gar nicht. Und solange das nicht mal klar abgegrenzt wird von solchen Aufklärern wie Herrn Lenz, da ist es kein Wunder das so etwas geschieht.

    Warum hat sich damals Konfuzius so aufgeregt bei seinen Leuten, und dann das klar gestellt mit dem was wir heute kurz mit

    „Nimmst du nicht dir richtigen Worte ist das Gesagte, nicht das Gemeinte“…

    noch immer nicht verinnerlicht haben.

    Dieser Schritt, dieser Fehlt vielen von euch ansonsten sehr sehr sehr weisen Menschen (Lenz, und manchmal Fleck und Einigen Anderen) doch noch sehr. Nur das ist eines der Hauptprobleme.!!!!

    Werden sie in diesem Punkt auch mal wach.

    • Leider kann ich den Beitrag nicht abhändern. ich hatte den Beitrag noch nicht komplett angehört.
      Dann erweitere ich mal, der Beitrag rutscht doch ins schlechte ab.

      Nein, Herr Lenz, die Mehrheit der Aufklärer, die das hier hören, richten sich NICHT gegen die Greta und Jugendlichen, sondern deren Inhalte. Es geht auch nicht um das „Gute“ darin zu sehen, sonder das dies PSEUDEOGUT es sit. Und wenn man das nciht erkennt, dann ist es falsch.

      Falsch. Was sie über UNS schreiben ist sooooo falsch. Es ist ihre Meinung!!!
      Und nicht mehr.

      SIE dienen gerade mit ihrer Einstellung dem System.

      Wir haben keine Angst. Und LIEBe ist so ganz und gar nicht das Gegenteil von Angst. Also das ist dumm:

      MUT ist es, daß wir brauchen und haben. Liebe hat noch nie der Gesellschaft geholfen.

      Sie denken viel zu kurz, sie empfinden zu kurz.

      Erschreckend ist nur, daß sie zu denen gehören, die so viel weiter sind, als die Meißten. Und dennoch kreifen sie immer zu kurz, besonders wenn es ihrem persönlichem EMpfinden entgegen geht.

      Ich und andere beziehen sehr wohl ein, was sie uns vorwerfen. ne ne. natürlich kann ich nur für mich reden. wenn man aber mehr mitliest und hört,… dann merkt man, daß dies nicht stimmt was sie dagen. es stimmt nur da, wo sie eh den Kranken Massenmenschen finden.

      nenene….. Ungenau, ungenau… und damit falsch. mal Meinung, keine genaue Analyse. Der Beitrag ist immer mehr abgesagt. Ich hatte von ihnen hier zu viel erwartet. denn ansonsten kommt von ihnen sehr viel stimmiges und gutes. diesmal ist die Erwartung doch stark enttäuscht worden.

      Senn sie erkennen viel, einiges dann doch nicht.

  9. … und schon wieder geht ein längerer Kommentar von mir nicht durch. Offenbar ist meine Meinung in den Augen der KenFM-Zensoren nicht erwünscht. Mein Account und meine Kommentare als Pincopallino wurden bereits ohne jegliche Erklärung gelöscht. Ich denke, an dieseer Stelle ist KenFM für mich gestorben – und dabei geht es nicht um persönliche Befindlichkeiten.

    KenFM hat für mich jede Glaubwürdigkeit verloren. Wer weiß, ob dieser Kommentar raus geht bzw. wie lange er stehen bleibt.

    Das war’s – ich glaube Euch kein Wort mehr! Ihr könnt ja nicht einmal das Wort „Meinungsfreiheit“ buchstabieren, und das, obwohl Ihr Euch mit den Federn von Markus Fiedlers Film über die Manipulationen und Zensur bei Wikipedia schmückt. Völlig zu unrecht, wie ich nun weiß.

    Sehr schade. Wieder dazu gelernt 🙁

    • Ich bin hier leider wenig angemeldet.
      War mir bisher zu umständlich immer im Browser die Seite aufzurufen.

      Worum geht es denn? Ich bin auch an Kritik an KenFM interssiert. Ist hier etwas an mir vorbei gegangen?

    • sehr merkwürdig. Nun ist mein Kommentar gleich 2 mal erschienen (21:08 und 21:17). Als ich mich über die Nichtveröffentlichung beschwerte, war es bereits 00:16.

      Jetzt bleibt abzuwarten, ob es wieder gelöscht wird wie vor wenigen Wochen mein kritischer Kommentar zum Thema „Gender Mainstreaming“, wobei man Tabula rasa gemacht und gleich den gesamten account gelöscht hatte – keine Erklärung, kein Kontakt, nichts. Jener Kommentar war kritisch, mitunter sarkastisch formuliert aber sicher im Rahmen der Netiquette. Das Löschen empfinde ich als pure Zensur, schlimmer noch als bei den MSM, da bekommt man wenigstens noch den Grund mitgeteilt. Auch eine E-Mail meinerseits blieb unbeantwortet.
      So etwas geht einfach nicht! Es bleibt ein sehr ungutes Gefühl zurück.

    • Das mit der „Zensur“ hier kann ich nur bestätigen und habe das auch von anderen Usern mitgeteilt bekommen.
      Erst verschwanden Kommentare, dann ganze Accounts mit allen Beiträgen aus der Vergangenheit.
      Kein Kontakt, keine Antwort auf Nachfragen.
      Gegenwind ist hier nicht angesagt, es ist eben eine community, die nicht gestört werden will.

      Aber auf Wikipedia schimpfen…Doppelstandart?

  10. Sag ich doch Frieden, ohne den Frieden in den Mittelpunkt zu stellen, können wir hier noch 1000 ach so schlaue Kommentare schreiben.
    Am Freitag werden wieder KINDER auf den Straßen und Plätzen stehen, überzeugt sie von unseren Ideen, informiert sie, ich habs probiert, mit den kann man reden, sind keine sturen Rechten dabei, keine Pseudolinken, die Fähnchen des Imperiums schwenken, es sind KINDER! Wart ihr mit 15/16 auf der Strasse? Sie brauchen uns jetzt, sonst lassen sie sich von den Schergen der Eliten das Hirn aufweichen, letzte Woche war meine Tochter mit einem Friedenstransparent auf dem Marktplatz, nein ich hab sie nicht genötigt, da läuft was an, nutzen wir es für die gute Sache, oder bleiben wir nur zuhause und
    beweihräuchern uns weiterhin. Ich hab mich entschieden…

    • Aufforderung zum Generalstreik steht unter Strafe in Deutschland! Warum wohl?

      Ergänzung: Wenn Wahlen etwas ändern würden – wären sie schon lange VERBOTEN!

      DIE LETZTE CHANCE:

      rubikon.news/artikel/die-letzte-chance

  11. …das „System“ ist nicht etwas außerhalb von mir oder den anderen „Andersdenkenden „…

    Das sind wir alle, wir alle erschaffen mit unseren Geist das alles und solange wir nach wie vor über die bösen urteilen (das kann übrigens NUR DER VERSTAND), und die Wahrheit nicht erfassen können, so lässt sich es nicht vermeiden, dass das sog. Böse weiterhin auf diese Art und Weise existiert.

    Angst ist kein Gegenpol zur bedingungslosen Liebe die alles existierende sein lässt…diese Liebe ist ohne Polarität…

    Wie wäre es mit hawainischen Vergebungsritual, dem Ho‘oponopono??

    Wir sind alle EINS UND BEKÄMPFEN UNS SELBST…ob mit Kommentaren, mit Hassgefühlen und im wahren Krieg mit Waffen…

    Können wir uns selbst aufrichtig vom Herzen vergeben??

    Jeder von uns hat schon mal den „Stein“ nach dem anderen geworfen…wer hat das „Böse“ nicht in sich??

    • Der Kampf heißt: Super-Reich und Reich – gegen Arm, Harzer und Obdachlose oder man nennt es Kampf von Oben nach Unten.

      Die weltweit vielleicht 10 Millionen Reichen mit den 3000 Super-Reichen an der Spitze haben für sich die Gesellschaft eingenommen, inklusive Politik und Wissenschaft und Allem was dazu gehoert. Ihre Schlägertrupps (siehe Frankreich usw) bezahlen die nicht mal selbst sondern ueberlassen das der Allgemeinheit. Was müssen das für Typen sein die sich entscheiden für Ruhe und Ordnung für die da OBEN zu sorgen. (Stichwort: Macrons Leibwächter der auch noch zum gleichzeitig zum Staabschef ernannt wurde und der sich in Polizeiuniform kleidet und mit Leidenschaft zum Gelbe Westen zusammenschlagen geht. youtube.com/watch?v=aNR_t_47j-I und youtube.com/watch?v=txB2WVYM0Xk).

      Lachende Gesichter der Menschen gibt es so:

      über 10 Millionen ? = da sind 95% Vermögenssteuer angesagt.
      Vermögensverwaltungen (Blackrock „mit 6 Billionen“ und Konsorten) werden verstaatlicht ebenso Wohnungsgesellschaften.

      Gehälter über 8000 Euro werden grundsätzlich verboten – oder gehen an sozial starke aber finanziell schwache Menschen.

      Die Liste bitte fortsetzen…

  12. So ein Bernd Lehmann wäre schon cool. Aber leider bald arbeitslos und vor Gericht – wenn er seine Kinder nicht mehr zur Schule schickt… Ich würde wohl nie von ihm erfahren, jedenfalls nicht aus den MSM.

    Ich bin absolut für eine Revolution im Sinne des Textes hier von Rüdiger Lenz. Allerdings wird es so ja wohl nicht funktionieren. Man muss die Massen erreichen und einen KOLLEKTIVEN unbefristeten Generalstreik durchziehen – nicht nur freitags. Dann kann auch das Militär den Eliten nicht mehr helfen.

    • Aufforderung zum Generalstreik steht unter Strafe in Deutschland! Warum wohl?

      Ergänzung: Wenn Wahlen etwas ändern würden – wären sie schon lange VERBOTEN!

  13. Nachdem ich einen Kommentar abgeschickt hatte, der nicht erschien, hatte ich diesen „Test“ versucht. Das klappte seltsamerweise. Hier erneut mein vorheriger Kommentar:

    Ist ja alles schön und gut! Dass es Greta Thunberg zusteht, Fehler zu machen, steht außer Frage, allerdings hat dies doch bitteschön völlig andere Konsequenzen, wenn plötzlich 100 tausende, wenn nicht Millionen blindlings hinterherdackeln und unreflektiert diese – womöglich fehlerhafte – Meinung übernehmen! Außerdem empfinde ich diese Demonstrationen keineswegs als positiv, weil ich tatsächliches Engagement, tatsächliche Überzeugung vermisse. Wären die Demonstranten wirklich von ihrer Mission überzeugt, würden sie nicht nach jeder Demo haufenweise Fast-Food-Schachteln, Irgendwas-to-go-Becher u. ä. vor Ort zurücklassen. Hier wäre doch mal der Ghandi zugeschriebene Satz „Sei Du die Veränderung, die Du in der Welt sehen willst“ mal wirklich angebracht. Also, fangt doch damit gleich mal an, zeigt doch mal, wie ernst es Euch ist: Kein Fast food mehr, vor allem kein Fleisch und tierische Produkte, nicht jeden Monat die neuesten Klamotten, Eltern überzeugen, den SUV abzuschaffen, zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule, Verzicht auf das jährlich erscheinende neueste Handy, Urlaub mal im Sauerland statt auf Malle etc. etc. Wer dazu nicht bereit ist, hat auf einer Umweltschutzdemo nichts verloren.

    By the way: ich lebe so, aber nicht wegen des Klimas, sondern wegen der Umwelt – das ist ein Unterschied!

    Eigentlich ist es ja fast schon müßig, gebetsmühlenartig zu wiederholen, dass ich durchaus dafür bin, die Umwelt zu schützen, sauber zu halten bzw. einen natürlichen Zustand wiederherzustellen, Pflanzen und Tiere sorgsam zu behandeln, aber eben diesen hanebüchenen Unsinn des CO2-bedingten Klimawandels beim besten Willen nicht akzeptieren kann. Und genau deshalb ist auch dieser Greta-Hype leider genau das: Ein propagandistisch bestens organisiertes Spektakel, das interessierten Kreisen Milliarden in die Kassen spülen wird, die sie uns dummen, blöden Steuerzahlern aus den immer löchriger werdenden Taschen ziehen!

    Nur eine Frage in die Runde: Ist eigentlich bekannt, dass wir derzeit in einer EISZEIT leben und dass es normal ist, dass es am Ende einer solchen WÄRMER wird? Auch ganz ohne menschengemachtes CO2? Kann man sogar auf Wikipedia unter dem Eintrag „Eiszeit“ nachlesen: „Ein Eiszeitalter, auch Eiszeit genannt, ist ein Abschnitt der Erdgeschichte, in dem mindestens ein Pol der Erde vergletschert ist…“ (offenbar hat man versäumt, die entsprechenden Themen zu „bearbeiten“…)

    Herr Lenz meint, wenn er die Verbindungen und Kontakte hätte wie Gretas Eltern, würde er seinem Kind auch gerne damit „helfen“ wollen. Aha! Hätte ich ein Kind, das an Asperger-Autismus leidet, ich denke, ich würde es schützen wollen und nicht in die Öffentlichkeit zerren – Kontakte hin, Beziehungen her. Dass Greta Thunberg ihr Interview mit Anne Will nicht live sondern hinter den Kulissen führte, beschreibt überdeutlich, dass sie dieses Problem mit Öffentlichkeit hat. Es tut mir von Herzen leid, dass sie derart instrumentalisiert wird.

    Übrigens ist sie nicht das erste „Kind“, das eine Mission hat, und es ist durchaus bemerkenswert, wie deren „Geschichten“ und Hintergründe sich gleichen:

    Felix Finkbeiner, Gründer von „Plant-for-the-Planet“… [Zitat Wikipedia]: „Finkbeiner hat zwei Schwestern und ist der Sohn des Unternehmers und Club of Rome-Mitglieds Frithjof Finkbeiner und der Textilingenieurin Karolin Finkbeiner. […] Ab der vierten Klasse (2006–2015) besuchte er die Munich International School in Starnberg. 2018 schloss er sein Studium im Fach Internationale Beziehungen mit einem Bachelor an der University of London ab. Seit September 2018 promoviert er im Department für Umweltsystemwissenschaften der ETH Zürich. [Zitat Ende]

    Hat sich gelohnt. Felix arbeitet heute für die UNO und Auszeichnungen gab es bis zum Bundesverdienstkreuz.

    Lohnt sich bei Wikipedia anzusehen. Parallelen zu Greta (Mann des Jahres/Frau des Jahres …) sind sicher nur rein zufällig. Felix kam ohne lange Umwege mit besten Verbindungen und Schulbildung auf der Überholspur zur UNO. Ein unzweifelhaft privilegierter Start ins gut vernetzte Berufsleben.

    Bei Severn Suzuki („Das Mädchen welches für 6 Min. die Welt zum Schweigen brachte“) geht es nicht um Klima und CO2, sondern um Endlichkeit der Ressourcen auf der Erde und die ungehemmte Ausbeutung des Planeten zu Lasten jetziger und zukünftiger Generationen. Sie betont die Bedeutung kultureller Werte und Erfahrungen für die Erarbeitung konkreter Lösungen. Sie fordert den Dialog über gesellschaftliche Grundwerte und politische Gestaltung einer nachhaltigen Entwicklung.

    Das kann man eher annehmen und gut heißen.

    Für Suzuki brachte es auf jeden Fall auch berufliche Vorteile. Ohne den Support der Eltern und der UNO wäre da allerdings auch nichts draus geworden.

    Der Papa ist aber wieder voll dabei und erhielt auch diverse Auszeichnungen und Preise:

    Als langjähriger Aktivist zur Abwendung der globalen Erwärmung war Suzuki 1990 Mitbegründer der David Suzuki Foundation, die sich Nachhaltigkeit, Klimaschutz und erneuerbare Energien zum Thema gemacht hat und an die Bürger appelliert, mit einfachen Änderungen an ihrem Lebensstil zum Umweltschutz und zur Verbesserung ihrer Lebensqualität beizutragen. Suzuki ist zudem einer von 350 Botschaftern der Klimaschutzorganisation 350.org.

    350.org ist eine vom US-amerikanischen Autor und Umweltaktivisten Bill McKibben gegründete internationale Klimaschutz-Organisation. Ziel von 350.org ist der Aufbau einer weltweiten Graswurzelbewegung zum Klimaschutz. Neben der Bewusstseinsbildung hinsichtlich der menschengemachten globalen Erwärmung sowie der Folgen des Klimawandels, geht es der Organisation auch darum, die Argumente von Klimaskeptikern wissenschaftlich zu widerlegen.

    (Quelle: Wikipedia)

    Gut, dass die „richtigen“ Leute immer die hochmotivierten, klugen Kinder haben, die dann mit solchen Aktionen einen hervorragenden, gut dotierten Start ins Berufsleben haben, der sofort viel weiter oben angesiedelt ist, als bei Normalos. Die berufliche Zukunft ist für solche Leute gesichert.

    Was die Kampagnen der Beiden anbelangt, waren diese nicht von derartigem „Erfolg“ gekrönt, wie es nun mit Greta endlich gelungen ist. Wurde aber auch Zeit … 

    • Mit Ihren Worten und durch Ihre Worte wird ein Raum frei, in dem ich leichter durchatmen kann, Vegan4life!
      Das tut so gut.
      Die Frische der Wahrhaftigkeit (selbst wenn sie noch begrenzt sein mag) schätze ich (nach zwanzig Jahren in der Szene) sehr viel höher ein als die Liebe der vielen Scheinheiligen, die hier und anderswo in Massen unterwegs sind – und sich nicht entfrechen zu prophezeien, wie sie diese Welt verlassen werden.

      Wie? Na, in Liebe natürlich.

      😉

  14. Ist ja alles schön und gut! Dass es Greta Thunberg zusteht, Fehler zu machen, steht außer Frage, allerdings hat dies doch bitteschön völlig andere Konsequenzen, wenn plötzlich 100 tausende, wenn nicht Millionen blindlings hinterherdackeln und unreflektiert diese – womöglich fehlerhafte – Meinung übernehmen!

    Außerdem empfinde ich diese Demonstrationen keineswegs als positiv, weil ich tatsächliches Engagement, tatsächliche Überzeugung vermisse. Wären die Demonstranten wirklich von ihrer Mission überzeugt, würden sie nicht nach jeder Demo haufenweise Fast-Food-Schachteln, Irgendwas-to-go-Becher u. ä. vor Ort zurücklassen. Hier wäre doch mal der Gandhi zugeschriebene Satz „Sei Du die Veränderung, die Du in der Welt sehen willst“ mal wirklich angebracht. Also, fangt doch damit gleich mal an, zeigt doch mal, wie ernst es Euch ist: Kein Fast food mehr, vor allem kein Fleisch und tierische Produkte, nicht jeden Monat die neuesten Klamotten, Eltern überzeugen, den SUV abzuschaffen, zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule, Verzicht auf das jährlich erscheinende neueste Handy, Urlaub mal im Sauerland statt auf Malle etc. etc. Wer dazu nicht bereit ist, hat auf einer Demo mit dem Ziel, Klima oder Umwelt zu schützen, nichts verloren.

    By the way: ich lebe so, aber nicht wegen des Klimas, sondern wegen der Umwelt – das ist ein Unterschied!

    Eigentlich ist es ja fast schon müßig, gebetsmühlenartig zu wiederholen, dass ich durchaus dafür bin, die Umwelt zu schützen, sauber zu halten bzw. einen natürlichen Zustand wiederherzustellen, Pflanzen und Tiere sorgsam zu behandeln, aber eben diesen hanebüchenen Unsinn des CO2-bedingten Klimawandels beim besten Willen nicht akzeptieren kann. Und genau deshalb ist auch dieser Greta-Hype leider genau das: Ein propagandistisch bestens organisiertes Spektakel, das interessierten Kreisen Milliarden in die Kassen spülen wird, die sie uns dummen, blöden Steuerzahlern aus den immer löchriger werdenden Taschen ziehen!

    Nur eine Frage in die Runde: Ist eigentlich bekannt, dass wir derzeit in einer EISZEIT leben und dass es normal ist, dass es am Ende einer solchen WÄRMER wird? Auch ganz ohne menschengemachtes CO2? Kann man sogar auf Wikipedia unter dem Eintrag „Eiszeit“ nachlesen: „Ein Eiszeitalter, auch Eiszeit genannt, ist ein Abschnitt der Erdgeschichte, in dem mindestens ein Pol der Erde vergletschert ist…“ (offenbar hat man versäumt, die entsprechenden Themen zu „bearbeiten“…)

    Herr Lenz meint, wenn er die Verbindungen und Kontakte hätte wie Gretas Eltern, würde er seinem Kind auch gerne damit „helfen“ wollen. Aha! Hätte ich ein Kind, das an Asperger-Autismus leidet, ich denke, ich würde es schützen wollen und nicht in die Öffentlichkeit zerren – Kontakte hin, Beziehungen her. Dass Greta Thunberg ihr Interview mit Anne Will nicht live sondern hinter den Kulissen führte, beschreibt überdeutlich, dass sie dieses Problem mit Öffentlichkeit hat. Es tut mir von Herzen leid, dass sie derart instrumentalisiert wird.

    Übrigens ist sie nicht das erste „Kind“, das eine Mission hat, und es ist durchaus bemerkenswert, wie deren „Geschichten“ und Hintergründe sich gleichen:

    Felix Finkbeiner, Gründer von „Plant-for-the-Planet“… [Zitat Wikipedia]: „Finkbeiner hat zwei Schwestern und ist der Sohn des Unternehmers und Club of Rome-Mitglieds Frithjof Finkbeiner und der Textilingenieurin Karolin Finkbeiner. […] Ab der vierten Klasse (2006–2015) besuchte er die Munich International School in Starnberg. 2018 schloss er sein Studium im Fach Internationale Beziehungen mit einem Bachelor an der University of London ab. Seit September 2018 promoviert er im Department für Umweltsystemwissenschaften der ETH Zürich. [Zitat Ende]

    Hat sich gelohnt. Felix arbeitet heute für die UNO und Auszeichnungen gab es bis zum Bundesverdienstkreuz.

    Lohnt sich bei Wikipedia anzusehen. Parallelen zu Greta (Mann des Jahres/Frau des Jahres …) sind sicher nur rein zufällig. Felix kam ohne lange Umwege mit besten Verbindungen und Schulbildung auf der Überholspur zur UNO. Ein unzweifelhaft privilegierter Start ins gut vernetzte Berufsleben.

    Bei Severn Suzuki („Das Mädchen welches für 6 Min. die Welt zum Schweigen brachte“) geht es nicht um Klima und CO2, sondern um Endlichkeit der Ressourcen auf der Erde und die ungehemmte Ausbeutung des Planeten zu Lasten jetziger und zukünftiger Generationen. Sie betont die Bedeutung kultureller Werte und Erfahrungen für die Erarbeitung konkreter Lösungen. Sie fordert den Dialog über gesellschaftliche Grundwerte und politische Gestaltung einer nachhaltigen Entwicklung.

    Das kann man eher annehmen und gut heißen.

    Für Suzuki brachte es auf jeden Fall auch berufliche Vorteile. Ohne den Support der Eltern und der UNO wäre da allerdings auch nichts draus geworden.

    Der Papa ist aber wieder voll dabei und erhielt auch diverse Auszeichnungen und Preise:

    Als langjähriger Aktivist zur Abwendung der globalen Erwärmung war Suzuki 1990 Mitbegründer der David Suzuki Foundation, die sich Nachhaltigkeit, Klimaschutz und erneuerbare Energien zum Thema gemacht hat und an die Bürger appelliert, mit einfachen Änderungen an ihrem Lebensstil zum Umweltschutz und zur Verbesserung ihrer Lebensqualität beizutragen. Suzuki ist zudem einer von 350 Botschaftern der Klimaschutzorganisation 350.org.

    350.org ist eine vom US-amerikanischen Autor und Umweltaktivisten Bill McKibben gegründete internationale Klimaschutz-Organisation. Ziel von 350.org ist der Aufbau einer weltweiten Graswurzelbewegung zum Klimaschutz. Neben der Bewusstseinsbildung hinsichtlich der menschengemachten globalen Erwärmung sowie der Folgen des Klimawandels, geht es der Organisation auch darum, die Argumente von Klimaskeptikern wissenschaftlich zu widerlegen.

    (Quelle: Wikipedia)

    Wie gut, dass die „richtigen“ Leute immer die hochmotivierten, klugen Kinder haben, die dann mit solchen Aktionen einen hervorragenden, gut dotierten Start ins Berufsleben haben, der sofort viel weiter oben angesiedelt ist, als bei Normalos. Die berufliche Zukunft ist für solche Leute gesichert.

    Was die Kampagnen der Beiden anbelangt, waren diese nicht von derartigem „Erfolg“ gekrönt, wie es nun mit Greta endlich gelungen ist. Wurde aber auch Zeit … 

    • Das haben Sie sehr gut beschrieben!
      Ich würde sogar noch etwas weiter gehen. Aus meiner Sicht sollte sich jeder, der ein Smartphone hat, einmal fragen, was dieses kleine Teil so alles bewirkt. Und wer nicht bereit ist, sich davon zu verabschieden, der ist in seinem Engagement für ein gutes Klima aus meiner Sicht unglaubwürdig. Parallel zu der geschürten Massenhysterie wird 5G eingeführt und kaum jemanden interessiert es, weil viele Menschen glauben, ohne Smartphone gar nicht mehr leben zu können. Also wird sich die Atmosphäre weiter aufheizen. Wer interessiert sich wirklich für die Pflanzen und die Tiere? Wo waren sie, als es z.B. darum ging, die Neuzulassung von Glyphosat zu verhindern? Oder die Massentierhaltung zu verhindern?
      Wir wissen doch bereits, wie schädlich die Mobilfunkstrahlung ist. Aber wen interessiert es?
      Gesteuerte Massenbewegungen haben natürlich ein Ziel, und die Frage, die wir uns stellen sollten, ist, wohin soll die Reise gehen und wer bestimmt die Reiseroute?

    • Auf you tube schrieb jemand sehr treffend: Diese Bewegung wird von jenen gesteuert, gegen die sie sich zu richten scheint.

  15. Die weltweite Verflechtung menschlich-gesellschaftlich-staatlich-globalen Wirtschaftens hat im Grunde nirgends zu dem geführt, was man einmal ´Völkerverständigung´ genannt und mit Friedenshoffnungen verknüpft hatte.
    Denn es erfolgte unter immer absurderen ´Freiheits´-, Konkurrenz- und Wachstums-Mantren.

    Das Chaos-Credo machtversessener Profiteure mit seinen multilateralen Beschäftigungs-Programmen für diverse Großgeflechte von CEOs, Regierungen und NGOs in und zwischen unzähligen UN- und sonstigen Gipfel-Runden, füttert offenbar denkbar bequem einen allseitigen Regelungswahn und zeitigt regelrechte Fluten von Abkommen und Verträgen voller schäbigster Machtspiele – einschließlich der Einladung Gretas nach Davos…
    Da gibt es nirgends wirkliche Augenhöhe, es geht um die manipulative bis bedrohungs-entschlossene Erzwingung willfährigen Verhaltens – gemäß in allerlei Hinterzimmern auf den Weg gebrachter Abmachungen, solange sie aufrechterhalten bleiben, oder eben als Sanktionierungen von Nichteinhaltungen und ´Vertragsbrüchen´. – Das alles selbstredend geschnürt in die Schafspelze eines allfälligen Wertegemeinschafts-Geredes.

    Was am nunmehr bereits jahrzehntelangen Globalisierungs-Hype vielleicht einmalein Stück weit Licht zu sein vermochte, verschattet sich längst mit täglicher Dynamik.

    Ob die Lebensbedingungen auf unserem Planeten darüber für die Mehrzahl der auf ihm lebenden Kreaturen nach den heftigsten Verlust-Konvulsionen so eng werden, dass allenfalls ein paar Lebens-Inseln für ein paar geschrumpfte Menschheitsreste verbleiben:
    Die übergroßen Menschheits-Anteile – einschließlich uns Europäern -, für die es bereits in den nächsten Jahrzehnten fraglos tiefgreifend überlebens-eng werden wird, weichen noch immer gedanklich wie emotional aus.

    Wir scheuen den Blick in die globalisierungsseits in Gang gesetzten Wirk-Gefüge (weil ja wohl-arrangierterweise so über-riesengroß und undurchdringlich) und trauen uns und einander keine wirklichen Denk- & Lebens-Alternativen zu, mittels deren es nicht einfach um Abwehr gehen könnte, sondern um grundlegend menschengemäßere und damit würdigere System-Entwicklungen.

    WEM ES WIRKLICH ERNST DAMIT WÄRE,

    ohne gängig gewordene Aufbrauchens-Verschwendungs- & Vergiftungs-Praktiken auskommen zu wollen :

    DER MUSS die k l a r e E n t s c h e i d u n g für eine S l o w – D o w n – W i r t s c h a f t hin zu vertretbaren und gut ausballancierten B e d a r f e n treffen.

    Der kann nicht einfach auf Grenzwert-Abreden oder auch nur Selbstverpflichtungen setzen. Auch nicht auf die xxxte Regierungs-Kommission.

    DER MUSS sich laut und entschieden Gesellschaft für Gesellschaft aus dem Irrwitz weltweit aufzustellender Wertschöpfungsketten verabschieden :

    Der muss 80 und mehr % seines Güter- und Dienstleistungs-Austausches auf binnenmarktweise zu strukturierende Radien von vielleicht maximal ~2000 km konzentrieren und nur noch schmalste Notwendigkeiten global bewegen wollen.

    DER MUSS auf Vollgeld-Systeme setzen (Geldschöpfung als alleinige Kompetenz von Zentralbanken), wo Geschäftsbanken kreditweise neues (grundsätzlich zu 1% verzinstes) Geld aufnehmen können, um es wie auch das bei ihnen eingelegte Geld (zu wiederum grundsätzlich unbeweglichen 2%) an Unternehmens- wie Privatkunden zu verleihen. In allen Leihgeschäften hätte Zinseszinsverbot zu gelten.
    Banken haben Dienstleister des Zahlungsverkehrs und der Kreditvermittlung zu sein und sonst nichts.
    Gedeihliches Wirtschaften bedarf keines spekulatv aufgestellten Finanzsektors !

    DER MUSS binnenmarkts-intern wie nach außen klare Kapitalverkehrs-Regeln setzen – etwa die, dass ein binnenmarkts-überschreitender Kapitalverkehr weitestgehend ausgeschlossen bleiben muss.

    FÜR DEN MUSS klar werden, dass es Verzinsungsspielräume für Privat-Kapital (in Unternehmen eingesetztes Geld) maximal in Höhe von 1 % des Nominal-Wertes geben darf – n a c h Entscheidung der Belegschaft über die jährliche Gewinnverwendung.

    – – – Wo neben dieser Verzinsung keine hinreichende Kapital-Akkumulation aus Unternehmens-Aktivitäten zustandekäme, um im Sinne guter Bedarfsdeckungs-Anstrengungen marktaktiv bleiben zu können, und zentralbank-kreditiertes Geld an die Geschäftsbanken stabilitäts-orientiert phasenweise einmal nicht zur Verfügung gestellt würde, gäbe es erweiterte Spielräume nur über den Einsatz weiterer privater Vermögens-Rücklagen in Form von Anteils- oder Anleihen-Erwerb bzw. von Crowd-Funding und (Einzel- bis Bürgerwerks-)Stiftungen. – – –

    DER MUSS allenhalben RAUM EINFORDERN & ERHALTEN für BERATUNGSRUNDEN über Bedarfe (erwerbbare Bedürfnis-Befriedigungs-Angebote) und – in Menschen- wie Maschinen, wie Ressourcen-Einsatz unaufwändig intelligente Wege — zu geeigneten Angeboten.

    Und das – endlich BGE-gestützt alle mit neuem Schwung versorgend – Betrieb für Betrieb, Viertel für Viertel, Institution für Institution bis hin zu landesweiten Los-Bürger/innen-Versammlungen …

    DER MUSS sich entscheiden, insbesondere seine Exekutiv-Systeme so unaufwändig wie möglich zu organisieren – mit jederzeit wach korrekturbereitem Blick für das, was sich jeweils wirklich als zielführend erweist.

    DER MUSS – bei gedeihlich regulierte Marktzugängen – seine i d e e l l e n P o t e n t i a l e aller Welt e i n s c h r ä n k u n g s l o s z u g ä n g l i c h halten.

    Hier gälte es zuvorderst, so weit wie möglich erst einmal klein- wie mittel-regional und darüber hinaus auf den Gesamt-Binnenmarkt bezogen für bedarfsgerecht flexible Produktionskapazitäten zu w e r b e n und diese SICH PLATTFORM-GESTÜTZT EINPENDELN zu lassen (weg vom Mantra ständig vorangetriebener Massenproduktion und idiotischen Markteroberungs-Zwängen !!!) – mit Hilfe staatlicher Anreize für De-& Innovativ-Investments in Richtung für mehr kreislaufwirtschaftlich gezähmte Angebotsstrukturen …

    KEINE KOMMISSIONS-VORGABEN & Strukturwandels-REGELUNGSGESETZE –

    sondern für alle jederzeit VOLL TRANSPARENTER SELBSTORGANISATORISCHER IDEEN-& AUFGABEN-ÜBERNAHME-AUSTAUSCH – mit Schwung in die Gesellschaft hinein wie weltweit kommuniziert.

    Angebots-Ziele & -Möglichkeiten in Art, Qualität & Preis wären zu konzentrieren auf das, was – mit Hilfe wohlgepflegten Erfindungs-Reichtums – gedeihliche Bedürfnis- & Ressourcenverbrauchs-Entwicklungen und vielfältig beeinflussbare Angebots- & Erwerbs-Strukturen hervorbrächte …

    FANGEN WIR DOCH ENDLICH EINMAL AN, ÜBER SO ETWAS ZU REDEN, statt Lamento an Lamento zu fügen oder Fehllaufendes schön zu reden.
    Für immer mehr gut qualifizierte Menschen entstünden die spannendsten neuen Arbeitsfelder. Es wird höchste Zeit, uns in das da endlich Mögliche hineinzudenken und zu neuen Selbstwirksamkeiten aufzubrechen. Da ist genug Spielraum. Nutzen wir ihn.
    (z.B. wie in folgendem Fall-Entwurf: http://buergerbeteiligung-neu-etablieren.de/LBK/mat/strukturwandels-vorschlaege/UMSTIEGS-IMPULS%20STRUKTURWANDEL%20LAUSITZ.html )

    Jeder Kapital-Einsatz hätte nach und nach in den Dienst so veränderter Angebots-Strukturen zu rücken – und weiterhin die Aufgabe, kredit- & zins- (aber nicht zinseszins-) -gestützt für Bedarfsdeckung & -Entwicklung (nicht -Weckung!!!) zu sorgen, die allen Menschen regional wie darüber hinaus – und von ihnen mitbeeinflusst !! – zugute zu kommen hätte — in Form qualitätsvoller, haltbarer, recyclebarer, erfreulicher & ästhetischer sowie anspruchsvoll innovativer Nachfrage-Güter …

    Auf diese Weise erhielte jede Binnenmarkt-Region dieser Erde im Wege endlich wirklich fair zu bezahltender Rohstoffe und Arbeits-Leistungen ihre Eigentums- & Selbstbestimmungsrechte allmählich zurück und überdies im Rahmen klar fair zu regelnder Joint-Ventures neu dynynamisierbare wirtschaftliche und kulturelle Entwicklungsmöglichkeiten (leicht und selbstbestimmt verstärkbar u.a. mit Hilfe des SOLIDARISMUS-Konzepts von Rudolf Diesel ! … https://diskursblickwechsel.wordpress.com/2019/01/26/d-i-e-entdeckung-rudolf-diesels-solidarismus-konzept/)…

    ´Wir´ können mittlerweile technisch ´herr´lich, also nicht selten erschreckend herrschaftlich viel.

    EIGNEN wir uns DAS MENSCHENWÜRDIGE DARAN endlich als MENSCHEN MIT AUTONOMIE-BEWUSSTSEIN an UND SPIELEN auf neue Weise KREATIV mit den Fäden, die uns unangemessen lenken s/wollen.

    SUCHEN wir rund um den Globus Menschen und Gesellschaften, in denen gleichfalls ein solcher Wille wächst:
    MACHEN WIR UNS endlich AN EINEN GEEIGNETEN PLATTFORMEN-BAU, der uns zu solch neuen Aktivitäten instand setzt.
    FINDEN WIR UNS DAZU nicht anonym, sondern mit Namen, Lebensort, Fähigkeiten auf zentral zu bündelnden Listen, über die sich solche Plattform-Teams dann bilden könnten.

    J E T Z T . – etwa hier: https://debattenraumd.home.blog/2019/02/24/willkommen/ – oder wo auch immer, aber tun wir´s endlch!

    ARTIKULIEREN WIR DIES IM KONTEXT DER EUROPA-PARLAMENTS-WAHLEN am 26. Mai 2019.
    https://diskursblickwechsel.wordpress.com/2019/03/20/in-ein-n-e-u-tragendes-morgen-manifest-einer-e-u-buergerin/

  16. Kernfrage: Wer erhält das Zinsgeld der Staatsverschuldung?

    Orientierung auf Klimaschutz als Ablenkungsmanöver
    oder – Warum Greta und nicht Victoria hoffiert wird

    Hier beschreibt das 12-jährige Mädchen Victoria Grant in wenigen Minuten das ganze durch den Finanzmarkt getriebene und Steuer-basierte Elend zahlreicher Länder … am Beispiel Canada.
    Fast genauso funzt es in Deutschland!

    wehwehweh.youtube.com/watch?v=K8SpZhghmgU

    Von D1 bereits gepostet

    • Nachtrag:

      Same ol’ same ol’ battle: The more things change, the more they stay the same!

      counterpunch.org/2019/04/03/why-all-the-uproar-over-the-green-new-deal/

  17. Wo steht „besser gemacht“? Ich lese etwas vom Kampf für eine bessere Welt. Was gibt es daran auszusetzen? Richtig – gar nichts.

    Und man kann etwas auch besser machen, ohne alles gleichzeitig besser zu machen, was besser zu machen wäre. Es ist immer wieder das Gleiche mit euch. Ihr meckert und motzt tagein, tagaus über das System, die Ungerechtigkeit und das ganze Übel in der Welt, aber wehe, irgendwelche Leute stehen tatsächlich auf, halten ihr Gesicht in den Wind, riskieren etwas, dann habt ihr für die nur Verachtung übrig und die dämlichsten Argumente wie „nur ein Tropfen auf den heißen Stein“. Viele Tropfen kühlen den Stein ab – ist das nicht offensichtlich? Also macht mit und straft nicht diejenigen mit Häme und Verachtung, die euch zeigen, wie’s geht und eure traurige Existenz offenbaren!

    Über den richtigen Weg kann und sollte man immer streiten, aber am Ende gilt immer noch: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

    • War als Antwort an Goldstaub18 gedacht, passt aber auch für viele andere, z.B. solche, die das „Geschwurbel“ von Rüdiger Lenz nicht verstehen (wollen). Au weia, ist das erbärmlich!

    • … sehr richtig: Es gibt nichts gutes, außer man tut es. Und es gäbe viel zu tun. z.B. :
      1) Güterverkehr so weit wie möglich auf die Schiene. Derzeit denken ab 400km Distanz Spediteure über die Bahn nach. Das muss schnell runter auf 200kmund dann azf 100km.
      2) Eindämmung der Massentierhaltung. Das Grundwasser wird vergiftet und keinen stört es wirklich. Lieber wird abstrakt über „Klima“ geredet.
      3) Abfall: Wir werden mit Mülltrennung für blöd verkauft, während alles zusammen entweder verbrannt, im Meer verklappt oder in Afrika und Indien (China will ja nicht mehr) „entsorgt“ wird.
      4) Flächenversiegelung
      5) Regenwaldrodung und Palmölplantagen
      6) Produktionsgifte in Südostasien
      7) US-Army: Größter Umwelt- und Menschenzerstörer weltweit mit Blankoscheck ausgestellt von George W. inkl, Uran-Munition
      8) Arbeitsbedingungen und Ausbeutung (weltweit)
      9) Ausbau des ÖPNV
      10) Energieeinsparung generell. Kein Thema mehr seit bekannt wurde, dass Rechenzentren den Energiebedarf eine 40.000 Einwohner Stadt haben
      11) etc.
      Es gäbe vie zu tun. Für das meiste wären auch Investitionen erforderch. Nur, das Wort existiert in den Hirnen, in denen sich eine schwarze Null befindet, nicht mehr. Stattdessen wird auf Kosten der vergangenen und zukünftigen Generationen gelebt. D.h. Die Plutokraten plündern das Gemeinwohl aus. Und von diesen Plünderern ist die Blendgranate namens „Klima“.

      PS: Die Frage ist, wer erbärmlich ist.

    • „PS: Die Frage ist, wer erbärmlich ist.“

      Nein, die ist beantwortet. Die Frage ist, ob du irgendwas kapierst.

  18. Die Kommentare von Herrn Lenz zeichnen sich meist duch viel Geschwurbel aus, das wohl nur jemand verstehen kann, der so „Meta-Ebene“ drauf ist. Was diesen Beitrag betrifft, so glaubt der Herr anscheinend auch an den Weihnachtsmann? Es müssten doch bei jeden Bürger die Alarmglocken leuten, wenn Schulbehörden alle Augen zudrücken und sowohl Kanzlerin als auch Präsident Beifall klatschen. Und ist noch niemanden aufgefalen, dass das Wort Umweltschutz gar nicht mehr vorkommt? Denn um diesen geht es ja offensichtlich nicht.

    Sorry, aber die „Klima-Religion“ ist eine PR-Aktion für batteriegetrieben Individualverkehr. Hier widdern die Plutokraten ein Riesengeschäft. Zum einen ein „Markt“ zum erschließen und zum anderen mit „Zukunft“. Während ein Verbrenner-Fahrzeug auch 20 Jahre im Einsatz sein kann (Osteuropa, Afrika), ist beim Akku nach 8 Jahren Schluss. Und das Ding ist so teuer, dass dem lieben Kunden doch gleich das Nachfolgemodell schmackhaft gemacht wird: Noch größer, noch schöner, noch vernetzter und natürlich mit noch mehr Reichweite. Das alte Auto wird ohne Akku auch in Afrika wenig nutzen. Man hat also gleichzeitig auch die Obsoleszens im Auge.

    „Das haben die gefickt eingeschädelt“ hätte der aus „RTL-Samstag-Nacht“ gesagt.

  19. Besser gemacht? Allen Ernstes?
    Wo ist denn der Atomausstieg und das verhinderte Waldsterben? Und wem hilft LED und Energiesparlampen wirklich? Das sind doch alles entweder nur Tropfen auf den heißen Stein oder unfertige Konzepte!
    Die Welt geht nicht unter nur weil Jugendliche einen Tag Schule versäumen und dabei an Lebenserfahrung dazugewinnen. Aber wenn wir weiter die Augen verschließen könnte das sehr wohl passieren. Ich bin auch nur jeden 3. Tag in die Schule gegangen, habe trotzdem studiert und Bildung erworben. Schule macht unsere Kinder kaputt, abgesehen von den Defiziten im Lehrplan trägt sie nicht zum Erwerb der Sozialkompetenz bei.

    • Jaja, alles war schon immer ganz furchtbat schlimm und das wird auch nix mehr. Gott, was ein deprimierendes Gejammer. Ist ja wie beim Kaffeeklatsch im Altersheim.

    • Also bei meinem letzten Kaffeeklatsch im Altersheim wurde auch über Schule geredet. Und man war sich einig, dass es damals wenigstens noch Ordnung gab und ab und zu einen hinter die Löffel hätte auch noch keinem geschadet. Also sehen Sie, D1, da tun sie den Leuten dort Unrecht. Die sind doch ganz auf ihrer Linie.

    • Jaja, alles ist entweder-oder und das Glas immer halb leer und wer nicht für mich ist, der ist gegen mich und eine andere Sicht auf die Dinge nicht gewollt.
      Ist das hier die Insel der Intoleranten geworden?

    • Deutschland zuerst bzw. D1,

      ich kann nicht anders als ihnen zuzustimmen, alle außer ihnen sind extrem intolerant. Wer bei der Dauerbespassung aufbegehrt ist nicht ganz recht gestrickt. Und ganz im Vertrauen, das Formatieren der Festplatte, bzw. etwas preußische Zucht und Ordnung, das hat noch niemand geschadet. Das hat einem immerhin vermittelt wie ein Zündnadelgewehr funktioniert.

      P.S.: Ein Jammer daß das heute alles so subtil geworden ist … mit der Prügelstrafe hat das doch auch funktioniert. Das macht doch keinen Spass, wenn der Sklave denkt es wären seine Gedanken. Der muß doch spüren das ich ihm das Gedanken eingebläut habe.

    • Die Schulen sind so Nazi, dass in Klasse 8 am Gymnasium Kliamwandel und Überbevölkerung unterrichtet wird, dass hier alle eigentlich stramm zum Salutieren stehen müssten.
      Wer da einen kritischen Einwand bringt, ist voll untendurch.

      Und was ist jetzt an dem Thema gleich nochmal Opposition? Die Schüler streiken am Freitag genau für das, was Ihnen der Drillmeister in der Sklavenpenne am Donnerstag beigebogen hat.

      Sie sind mir so ein Revoluzzerchen.

    • Ich vermute, auf jeden Fall ohne direkten Kontakt zu Kindern zwischen 7 und 13, und schon gar nicht den eigenen.
      Das haltlose Sich-Suhlen in allem, wohin es das Ego so zieht, wird in weiten Kreisen der roten Internationalen für Freiheit gehalten.
      Selbstdiziplin, Selbstbemeisterung, Selbstkontrolle – alles böse, da preußisch, ist doch so, oder?
      Das Sichgehenlassen als authentische Existenzform.
      Das freut den denkenden Geist, der die solcherart Lebenden längst zu seinen Sklaven gemacht hat. Und sein größter Trick: Er sagt ICH, und diese Menschen glauben ihm.
      Was sollen wir von jenen halten, die sich mit ihrem Werkzeug verwechseln und diesem gestattet haben, die Herrschaft über sie zu übernehmen?

  20. Wenn man das Gefühl hat, dass man mit seinem Verstand nicht viel anfangen kann, dass der nur Quark produziert, dann hat man dieses Gefühl aus einem ganz bestimmten Grund:
    Verdrängtes ist schmerzhaft (sonst wäre es nicht verdrängt worden).
    Um den Schmerz zu vermeiden, steuert das Unterbewusstsein (blödes Wort, ist aber so) alle Prozesse so, dass weder Gefühl noch Verstand an das Verdrängte ran kommen könnten – das ist wie „schlaf unbedingt weiter!“.
    Gleichzeitig aber reinszeniert das Unterbewusstsein ständig Situationen, in denen die alten verdrängten Gefühle ausgelöst werden – das ist wie „wach endlich auf!“.
    Das aber wiederum kann man nur wissen, weil Psychologen sich die Schilderungen der Hilfesuchenden nicht nur mit Mitgefühl, sondern auch MIT VERSTAND angehört haben – und erst dadurch die Muster darin erkennen konnten.

    Ja, der Verstand ist unser Kronjuwel.
    Mit seinem Verstand kann der Mensch seine Gefühle in Beziehungen setzten zu seinen anderen Gefühlen, in Beziehungen zu den Gefühlen anderer Menschen, in Beziehungen zur aktuellen Situation, in Beziehungen zu Erinnerungen usw.
    Dadurch, dass der Mensch mit seinem Verstand seine Gefühle in Beziehungen setzen kann, können Gefühle erst zu einem „inneren Kompass“ werden, erst mit dem Verstand kann man bewusst auf „das Bauchgefühl“ hören, ohne Verstand sind Gefühle nur temporäre biochemische Zustände.
    Wenn schon bei der Geburt und/oder in den ersten Tagen ein kranker Geist eingehämmert wird, dann bestimmt dieser falsche Geist alles andere, zunächst auch den Verstand.
    Gehirnforscher würden es die ersten grundlegenden Synapsenverschatungen nennen und auf denen baut dann alles andere auf.
    Psychologen wie Miller oder Maaz würden von Introjekten sprechen, die das Bewusstsein bestimmen.
    Aber gerade wenn ein falscher Geist eingehämmert wurde, zeigt sich die wahre Größe des Verstandes:
    Wie gesagt; mit seinem Verstand kann der Mensch seine Gefühle in Beziehungen setzen – und erst dadurch ist Selbstreflektion möglich.
    Und durch Selbstreflektion kann ein falscher Geist bemerkt werden.
    Nur durch Selbstreflektion kann der Mensch einen falschen Geist selber aus sich raus treiben oder in weniger verklärender Sprache ausgedrückt:
    Nur durch Selbstreflektion kann der Mensch kranke Synapsenverschaltungen bzw. kranke Introjekte erkennen und nur durch Selbstreflektion kann der Mensch diese abbauen, d.h. sich psychotherapieren.
    Erst mit dem Verstand kann der Mensch sich selber von falschen Geistern heilen.

    Darum spielt der Verstand auch in Fragen Umwelt eine entscheidende Rolle:
    Es ist NICHT das Finanzkapital oder „das System“.
    Hinter dem Kapital stehen Menschen, die über das Kapital bestimmen, jedes System besteht aus den Menschen, die es bilden.
    Es sind kranke Introjekte, durch die Menschen jegliche Lebendigkeit bekämpfen, innere wie äußere – und darum auch die Umwelt zerstören.
    (vgl.Maaz, Buch Gefühlsstau)

    • Sorry, aber unseren Verstand sollten wir, denke ich, nicht überbewerten. Ich befürchte, dass die Wirklichkeit oder die Schöpfung sowas unheimlich großes ist, dass wir mit unserem Verstand kaum den Bruchteil eines Prozentes davon erfassen können. Wir haben mit der Sprache ein hochentwickeltes Kommunikationssystem und kämen vielleicht oft weiter, wenn wir durch sie mehr unser Herz sprechen lassen würden. Ich glaube unser Herz ist größer als unser Verstand, wenn wir es nicht in den Verstand einsperren; was, wie ich befürchte, eine unsere heutigen Zivilisationskrankheiten ist. Der Verstand ist für mich sicher ein wichtiges Werkzeug, aber nicht das Allheilmittel. Alles ist, auch ohne es zu erklären. Da können wir von den Kindern lernen.

    • @ Sweety
      „unseren Verstand sollten wir, denke ich, nicht überbewerten.“

      Weder überbewerten noch unterbewerten.

      „Ich glaube unser Herz ist größer als unser Verstand, wenn wir es nicht in den Verstand einsperren“

      Erziehung –>> Verdrängung –>> das Herz sperrt den Verstand ein

    • Verstand nicht über- aber auch nicht unterbewerten. Klar, ich benutze den ja auch gerne.

      Dass das Herz den Verstand einsperrt… weiß nicht; kommt auf die Definition von „Herz“ an. Nach meiner Vorstellung geht das, aber der Verstand hat angefangen und das verletzte Herz engt die Gedanken ein. Aber, schweres Thema . Muss ich erstmal noch mal drüber grübeln, ähh, im Herzen bewegen.

      Danke für die Rückmeldung

    • @ Sweety
      Ich befürchte Begiffe wie „Herz“ und „Verstand“ tragen nicht weit.
      Möglicherweise ist das eins, wenn es nicht künstlich gespalten wird.^^

    • Also mir sind das wichtige Begriffe, um verschiedene Ebenen der Wahrnehmung zu unterscheiden. Sehr grob ausgedrückt:
      Verstand als Gedankensortiermaschiene auf der Konsensebene, auf der sich alles irgendwie beweisen und wissenschaftlich erklären lässt. Viele glauben heute, es gibt nur diese Ebene, b.z.w. die andere(n) sind unwichtig.
      Herz als Ebene von Inspiration, Intuition und auch Träumen. Die Ebene, auf der, nach meiner Erfahrung, Erklärungen oft schwierig bis unmöglich sind, die aber trotzdem, wenn ich mich drauf einlasse, für mein Leben sehr bedeutend sein kann.
      Ich befürchte, wir werden in der Schule sowas von auf Verstand getrimmt, dass wir es schnell verlernen mit unserer Intuition hilfreich umzugehen und setzen dann auch nicht mehr auf sie. Ein fataler Fehler, glaube ich, weil sie uns oft die besten Wege zeigt, auf denen wir dann mit Verstand gehen können.

    • @ Sweety
      Es gibt üblicherweise eine Annahme, die m.E. ein grundsätzlicher Fehler ist, nämlich die Annahme, dass der Mensch ohne weiteres Gefühle hätte.
      Das ist nur theoretisch richtig.
      Praktisch wurden die meisten _erzogen_ und danach sind Gefühle weitgehend aus dem Bewusstsein ausgeschlossen.

      Es gibt ein m.E. treffendes sprachliches Bild von Alice Miller; rationales Denken als Prothese für Gefühle.
      Das ist im Wortsinne doppelt behindert, erstens fehlen Gefühle und zweitens fehlt auch der Verstand, weil der auf eine anderen Baustelle abkommandiert wird.
      Aber deswegen den Verstand abzuwerten ist m.E. so wie zu sagen „Holz ist untauglich“, nur weil ein Stock eben kein Bein ersetzen kann.
      Aber ein Bein zu ersetzen ist auch gar nicht Sinn & Zweck von Holz.
      Holz an dieser artfremden Aufgabe zu messen hat mit den Qualitäten von Holz wenig zu tun.
      Als Prothese für Gefühle zu fungieren ist nicht Sinn & Zweck bzw.nicht Talent des Verstandes.
      Verstand an dieser artfremden Aufgabe zu messen hat mit den Qualitäten von Verstand wenig zu tun.

      Die meisten wurden irgendwie erzogen, aber die wenigsten haben sich psychotherapiert, d.h. die meisten sind darin gefangen, ihren Verstand als Prothese für Gefühle zu missbrauchen.
      Erst wenn die Gefühle da sind und es dafür keine Prothese braucht, erst dann kann der Verstand sich in seinem Feld entsprechend seines Talentes betätigen – und erst wenn Verstand sich in seinem Feld entsprechend seines Talentes betätigt, können die Qualitäten des Verstandes überhaupt beurteilt werden.
      Das ist so ungefähr, was ich sagen will, um die Uhrzeit ist meine Konzentration aber auch nicht mehr die beste. 😉

      (Und es gibt da auch oft das Missverständnis, dass man (ich) die Leute für dumm halten würde, wenn man über die Folgen von Verdrängung auf den Verstand redet.
      Das Gegenteil ist der Fall; die intelligenteren Kinder, die die überhaupt in den jungen Tagen schon Verstand haben, können ihn als Prothese einsetzen.
      Das rettet in dem Moment das Leben, wird aber später zum Problem; es wird tief verankertes Verhaltensmuster.)

  21. Schon von Anfang an dachte ich mir zu diesen Protesten, wie gern hätte ich das damals gemacht, und wenn sie nur dafür da sind, dass die Kinder und Jugendlichen in der Zeit etwas anderes erleben dürfen, als den Mist der ihnen in der Schule vermittelt wird. Dabei dachte ich besonders auch an meine eigenen Erfahrungen mit der Schule, und obwohl ich mich für relativ aufgeklärt halte, machte sich gleichzeitig mit dem Gedanken ein ganz bisschen ein schlechtes Gewissen breit, so von wegen, du bist erwachsen, und so völlig sinn- und erfolglos war das Bildungssystem für dich ja auch gar nicht, da kannst du doch diesen jungen Leuten nicht ernsthaft viel Spaß und Erfolg beim Schuleschwänzen wünschen.
    Und doch tue ich es hiermit, nehmt euch geile Musik mit und habt Spaß dabei!
    Und nach diesem Text von Rüdiger Lenz verstehe ich meine innere Stimme auch gleich viel besser, hat mir viel gegeben an vielen Stellen, danke!

  22. Ich meine: Wer handelt, hat recht!

    Die Mehrzahl der Artikel, die zum Thema Schulstreik veröffentlicht werden, äußern in irgendeiner Form Kritik am Handeln der Kids. Sie rauben allen Beteiligten, ihren Autoren, ihren Lesern, den Kids, deren Eltern etc. nur Energie. Die Tagesdosis von Rüdiger Lenz hebt sich hier wohltuend ab. Rüdiger Lenz hat sehr schön herausgearbeitet, was in den Köpfen der Energiefresser vorgeht.

    Wenn ich als Changemanager einer Organisation einen kulturellen Wandel ermöglichen will, sorge ich zwar dafür, dass die Bedenkenträger partizipativ eingebunden bleiben und ihre Bedenken durchaus auch äußern dürfen, vor allem sorge ich aber dafür, dass die Initiativkräfte kollaborativ eingebunden werden und durch ihr Handeln die Richtung bestimmen. Ansonsten braucht es noch eine gesunde Fehlerkultur und etwas Geduld – alles andere ist Schlangenöl…

    Wer mehr dazu lesen will, findet im Blog Peds Ansichten die beiden Artikel »Die Gretchenfrage« und »Zeit für Fahrerwechsel«.

  23. „es ist z.B. nicht lukrativ, Tiere zum Schlachten durch Europa zu karren. Dabei geht es um dunklere Anliegen und nicht um Geld.“
    Um was geht es denn da sonst? Dunkles Anliegen 🙂 – eine Verschwörung? Bullshit !

    Na klar geht es auch da nur ums Geld. Deutschland ist „Exportweltmeister“ was die sogenannte Fleischproduktion betrifft.
    Dieses geschaffene System macht es lukrativ! Sonst würde das nicht im großen Maßstab so ablaufen.

    Manche Menschen benutzen den Kopf wohl nur, um sich selber zu bestätigen.
    Das ist pure Bequemlichkeit, denn dann kann man auch selbst einfach so weitermachen wie bisher.

    „Ein Feindbild zu kreieren, ihm die schwarze Krone aufzusetzen und sich dabei als auf der richtigen Seite zu beschreiben, ist ein völlig falsches Verhalten, aber vollkommen en vogue.“

    In diesem Sinne – Gesundheit!

    • Andere benutzen den Kopf nur um sich in ihrem Kulturpessimismus zu laben.
      Dann ist das Feinbild gleich die ganze Welt und alles darf nur schlimm sein und jeder, der mal als Versuch eine optimistische Sicht auf due Dinge einbringt, wird belächelt.

      Für mich sind die Pessimisten einfach nur denkfaul und bequem. Alles Scheiße finde ist keine Leistung.

  24. „Lassen wir sie wissen, was hier alles so abgeht, denn auch eine Greta Thunberg kann das nicht wissen…“

    Der Wunsch wurde aber prompt erhört. 🙂

    deutsch.rt.com/meinung/86645-greta-thunberg-laeuft-ihrer-pr-agentur-aus-dem-ruder/

  25. „Aber das Beste für unsere Kinder wäre, wenn es uns Älteren nicht an Mut und Stärke fehlen würde, um sie nicht mehr in die Schule zu schicken. Denn dort werden sie abgerichtet, um ein System zu erhalten, das gar kein Interesse daran hat, mit der Umwelt- und Lebenszerstörung jemals aufzuhören. Daher macht sie auf ein Gespräch mit dem Format M-Pathie auf KenFM und Dagmar Neubronner aufmerksam, damit sie verstehen, wo ihr blinder Fleck ist.“
    Das unterschreibe ich voll und ganz. Und: Es ist eine Illusion, zu glauben, dass die „oben“ uns diese Freiheit freiwillig geben, weil sie bloß noch nicht verstanden haben, dass das besser für uns ist. Herrlich dazu auch Gerald Hüthers Video auf Youtube mit dem Titel „Warum wir unglücklich sein sollen!“ Wir müssen uns unsere Freiheit nehmen – und im Falle der Schule, die Freiheit unserer Kinder schützen. Dagmar Neubronner hat dafür Prozesse, Zwangsgelder, Kontensperrungen, Exilaufenthalte… in Kauf genommen. Wenn ich ihr im Gespräch mit Rüdiger Lenz zuhöre, habe ich den Eindruck: Das war es wert. Aber dafür muss man erstmal verstehen, was Schule wirklich mit uns gemacht hat und mit unseren Kindern macht. Empfehlenswert in diesem Zusammenhang: Das Buch „Verdummt noch mal!“ des vielfach ausgezeichneten US-Lehrers John Taylor Gatto.

    • Um zu verstehen was die Schule so mit unseren Kindern macht (und mit uns gemacht hat), muss hier sicher auch Gerald Hüther genannt werden.

    • Auch der Herr Hüther hat am Ende „nur“ eine Schule besucht.
      Was sagt mir das?

      Wir sind ja alle so kaputt, weil wir mal zur Schule gehen mussten. Die Welt geht unter, weil wir als Kinder in die Schule mussten.

      Langsam wird das hier zu so einer Art Ausredenparade.

    • Also wenn ich mir die letzten 200 Jahre so betrachte, dann hat der Schulbesuch die Menschen auf ein neues Level gehoben. Dort werden nicht nur Atomphysiker produziert, sondern auch eine ganze Latte an Menschen, die gerade genug sinnvolle Dinge erfunden haben.

      Man kann gerade dieser Tage viel z.B. über Bayer-Chemie lesen, aber wer mal eine Kopfschmerztablette wirklich gebraucht hat…Oder immer das Gejammer über Schulmedizin, aber ein Sturz mit dem Rad und sie sind sogar froh, dass der Doktor CO2-intensiv mit dem Hubschrauber ankommt.

      Das ist doch alles schwarz-weiß Malerei.

    • Stimmt natürlich. Ohne Kopfschmerztabletten wären manche Kommentare hier schwer zu ertragen. Und Schulmedizin? Kriegt man die auch in der Schule? Da hab ich wohl gerade wieder geschwänzt. Ich fliege übrigens gleich mit dem Hubschrauber. Wenn ich dann stürze, kommt unser Landarzt mit dem Rad.

    • D1

      Wie haben wirs nur geschafft ohne Zwangsbeschulung einen Goethe, Kant oder Marx hervorzubringen?

      Wohin uns diese „Atomphysiker“ gebracht haben… Über diesen sogenannten Erfolg könnte man streiten. Und Schmerztabletten hat Bayer nicht erfunden. Das war die Natur! Schon die Janitscharen hatten ihre Opiumkügelchen gegen Schmerzen dabei. Und die Guatemalteken brauchen Bayer auch nicht. Die haben Kokasträucher… Die TCM behandelt Beinbrüche mit Salben und nach 8 Tagen ist der Bruch geheilt…

      Dieses Loblied auf unser kaputtes System und die Pharmaindustrie hätten Sie sich echt sparen können.

    • Naja, wenn man krampfhaft alles schlecht redet, dann muss man auch jene attackieren, die mal zur Provokation eine optimistische Sicht einbringen.
      Hier ist einfach nur noch die Deprimierten-Liga am Start.
      Alles war schon immer Scheiße und nix darf gut gewesen sein.

      Klar Goethe und Kant, Bravo! Das ist ja auch genau die Liga, in der WIR spielen. Dass ich nicht lache!
      Wenn Sie nur z.B. Schiller betrachten…dessen Ausbildung in den Klosterschulen war so hammerhart elitär, dass die läppische Bildung seit diverse Reformen sich nur noch wie ein schlechter Wirt ausnimmt.

      Sie glauben, dass Kant einfach so auf der grünen Wiese ohne Disziplin und Anstrengung gewachsen ist?

      Saumselig sinierte das Genie und plumps fiel ihm die Kritik der reinen Vernunft ein? Oh je…

      Aber das habe ich schon vermutet, dass sich hier lauter verkannte Genies tummeln, die ohne die böse Schulsystem unaufhaltsam gewesen wären.

    • „Aber das habe ich schon vermutet, dass sich hier lauter verkannte Genies tummeln, die ohne die böse Schulsystem unaufhaltsam gewesen wären.“

      Gut erkannt!!! Auch wenn Sie’s noch mit Ironie tarnen. Diese Erkenntnis ist schonmal ein Fortschritt.
      98% aller Kinder kommen hochbegabt zur Welt!

    • Aber ob ein paar Vokalbeln und das Periodensystem diese Genialität wirklich ausbremsen?

    • Nanana D1 😉
      Netter Versuch…

      Sie wollen mir erzählen, Sie denken es ginge um die BildungsINHALTE? Davon hat nie jemand gesprochen. Es geht um die Art und Weise, WIE Bildung vermittelt wird.

    • Stimmt, das mit der Indoktrination leuchtet mir ein, wenn ich folgendes bedenke:

      MO-DO wird Klima und Überbevölkerung eingetrichtert (Gymnasium Klasse 8 in Erdkunde z.B.) und FR gehen die Kinder für diese Staatsdoktrin fabelhaft orchestriert auf die Gasse. Es gibt auch gleich brav Lob und Preise.

      Dagegen sollte man dringend seine Stimme erheben.

    • Die (auch) auf diesem Forum grassierende Negativität ist eine schlimme Krankheit. Sie ist hochansteckend und sie verdunkelt inzwischen die ganze Welt.
      Heute morgen kam ich aus meinem Atelier, ich spürte schon vorher die völlig künstliche Kälte, (Temperatursenkung in begrenzten Gebieten durch Versprühen von Chemikalien, die mit dem bißchen Wasserdampf, den wir noch in der Atmosphäre haben, in endothermen Reaktionen Schneefälle verursachen; worüber sich die zarten Köpfchen der frisch sprießenden Pflanzen und Knospen aller Art riesig freuen: ein Sterben, das mir auf der Seele lastet), schaute wie immer zuerst zum Himmel, es war alles grau und zugenebelt – da hörte ich die vielen Vögel, die in der Umgebung begeistert und voller Freude ihre Lieder sangen. Und das, obwohl alles dunkel zu sein schien. Amseln, Buchfinken, Meisen, Rotkehlchen, Gimpel, Gartenrotschwänzchen, Stare, Spatzen … Und das war so ein schönes Konzert, daß ich mir meiner Ausrichtung auf das Schlechte, Kranke, Negative bewußt wurde und dankbar war für diese Korrektur meiner Wahrnehmung, die sich so schnell einschleift und dann gar nicht mehr bemerkt wird.

      Und Ihr könnt mich von mir aus auslachen: Ich vergoß soeben ein paar Tränen, als ich den Kleiber sah, der sich vor dem großen Wohnzimmerfenster an den ausgestreuten Sonnenblumenkernen labte.

      Das Leben ist so tapfer.
      So überaus tapfer und stark.

      Wir folgen schon sehr lange den falschen Lehrern.

      Der Kleiber kann sogar mit dem Kopf nach unten an den Rinden der Bäume herumkraxeln.

      *********************************************************

      Wer sich die Früchte der antiautoritären Erziehung mal ganz genau anschauen möchte:

      youtube.com/watch?v=jAL-5iElSrE

  26. Frankreich hat seine Gelbwesten und wir bekommen FFF.

    Das mit der Elternliebe ist so eine Sache. Am Anfang könnte es sich so zugetragen haben. Doch ist es mit Elternliebe zu erklären, das Kind derart auf die Bühne gezerrt zu sehen und nicht schützend einzugreifen? Unterlassene Hilfeleistung?
    Wenn diese Eltern tatsächlich einen kritischen Kopf haben und Fürsorglich wären:
    Warum zum Henker war das Kind dann bei der Goldenen Kamera oder wie dieser Mainstreamspitzendreck heißt?
    Was daran ist Fürsorge und Systemkritik? Also bitte!

    Greta Thunberg wird hochgeschrieben von der Systempresse, aber Victoria Grant verschwiegen.

    youtube.com/watch?v=K8SpZhghmgU

    Wenn es eine Struktur gibt, welche höchst kriminell dieses Globus terrorisiert auf die eine oder andere Spielart, dann wird doch hier fündig und nicht so sehr bei Soros` und Gates` Klimafarce.

    Es scheint für das System die perfekte Ablenkung zu sein, die Fixierung auf ein einziges, hoch emotionales Thema, das alle Aufmerksamkeit bündelt.

    In den 80ern ist nicht nur der Wald verstorben, sondern auch die Robben mit ihren Kulleraugen. Und was ist draus geworden? Vermutlich deshalb nix, weil es nur eine Show zur Ablenkung war. WIr haben es einfach besser gemacht.

    So wie zum Beispiel ganz ohne Tränendrüse und Panik auch folgendes:

    – Katalysator
    – Rußpartikelfilter
    – Mülltrennung
    – bleifreies Benzin
    – Rauchverbot
    – Häuserdämmung
    – Wasserlack
    – Dreifachverglasung
    – Energiesparlampen
    – LED
    – Atomausstieg
    – Kohleausstieg
    – Windkrafträder
    – Fotovoltaik
    – Waldsterben verhindert
    – Recycling
    – Bio Fair Trade
    – Dosenpfand
    – Recyclingpapier (auch WC)
    – sogar der Rhein sauber

    Dennoch liefen grundlegende Sauereien weiter, siehe Frau Grant. Das hat auch nix mit Kapitalismus zu tun, denn es ist z.B. nicht lukrativ, Tiere zum Schlachten durch Europa zu karren. Dabei geht es um dunklere Anliegen und nicht um Geld.

    Dass sich heute Menschen an den Kopf fassen bei dieser läppischen Klimaaufführung zeigt mir nur, dass sie selbigen noch benutzen.

    • Goldstaub18 sagt:
      3. April 2019 at 16:50
      Besser gemacht? Allen Ernstes?
      Wo ist denn der Atomausstieg und das verhinderte Waldsterben? Und wem hilft LED und Energiesparlampen wirklich? Das sind doch alles entweder nur Tropfen auf den heißen Stein oder unfertige Konzepte!
      Die Welt geht nicht unter nur weil Jugendliche einen Tag Schule versäumen und dabei an Lebenserfahrung dazugewinnen. Aber wenn wir weiter die Augen verschließen könnte das sehr wohl passieren. Ich bin auch nur jeden 3. Tag in die Schule gegangen, habe trotzdem studiert und Bildung erworben. Schule macht unsere Kinder kaputt, abgesehen von den Defiziten im Lehrplan trägt sie nicht zum Erwerb der Sozialkompetenz bei.

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