Tagesdosis 31.5.2019 – Die Zeit der Luftballons

Ein Kommentar von Dagmar Henn.

Manchmal wünscht man sich eine große, lange, spitze Nadel, um wenigstens einen dieser politischen Luftballons, die durch die Landschaft segeln, zum Platzen zu bringen; zusehen zu können, wie die abgefüllte Luft entweicht, das aufgeblasene Nichts erschlafft und zuletzt nicht mehr als ein schrumpeliges Häufchen Gummi übrig bleibt. Gut, bei der EU-Wahl wäre es eine echte Herausforderung gewesen, sich auf einen Ballon zu beschränken, aber ach, schon die Freude, nur einen sinken zu sehen…

Nie gab es ein solches Ausmass an Manipulation und offener, dreister Lüge wie bei dieser EU-Wahl. Das beginnt im Grunde schon mit der Behauptung, der an die EU-Kommission angehängte Debattierclub sei ein Parlament, und seine Zusammensetzung hätte etwelchen Einfluss auf die reale Politik der EU. Selbstverständlich hat er keinen, und die ganze Panik, die ob eines um sich greifenden ‚Nationalismus‘ verbreitet wurde, hätte am Sonntagabend, nachdem sie ihre Funktion erfüllt hatte, die deutschen Wähler an die Urnen zu treiben, mit der simplen Wahrheit entsorgt werden können, es sei nichts wirklich Schlimmes passiert, das seien eh nur Fake-Mandate für ein Fake-Parlament.

Das geschieht natürlich nicht, denn es ist viel zu nützlich, einen Grund vorrätig zu haben, warum sich alle jetzt auf die Seite der Regierung stellen müssen. Mit den wirklichen Problemen der EU hat das alles nichts zu tun, das wirkliche Problem der EU ist die deutsche Exportwalze, die alles planiert, was nach Industrie aussieht, und selbst die Gewinne aus dem durch Verschuldung der Nachbarn für Deutschland unterbewerteten Euro mit eiserner Konsequenz in die Kassen der deutschen Oligarchen, und nur der deutschen Oligarchen spült. Der deutsche Nationalismus wird via Brüssel ausgelebt, daher kann man leicht so tun, als hätte man keinen, während die Nachbarn furchtbar böse sind und ihre historischen Lektionen nicht gelernt haben, sobald sie sich, wie auch immer, zur Wehr setzen.

Nichts da, Exportwalze, wir müssen das Klima retten, brüllt ein riesiger grüner Ballon an der Spitze einer ganzen Flut weiterer, greta- und rezogesichtiger. Würde die Nadel jetzt zustoßen, sie würde sichtbar machen, wie mit North-Stream II und der Neuen Seidenstraße die tapferen Klimarecken genau die zwei Projekte sabotieren, die ihrer eigenen Theorie nach den größten Nutzen für das bedrohte Klima brächten, aber wer will schon Wahrheit in der EU-Wahl… immerhin kann man ihnen nicht vorwerfen, durch den Import von Fracking-Gas die Zerstörung der US-amerikanischen Umwelt zu fördern; das ist ja auch nur russisches Gas in amerikanischen Tankern mit einem kleinen Preisaufschlag…

„Die EU sozialer machen“ gab es in allen denkbaren Schattierungen von rosarot, und eigenartigerweise hat niemand gelacht, obwohl das ein Witz war, von der Sorte: ich gehe mal zu meiner Lebensversicherung, die Konditionen neu aushandeln. Sie haben alle mitgespielt und einen Ballon nach dem anderen aufgeblasen.

Als am Montag die Chefin der Linkspartei Katja, die Rache der Fabrikantenfamilie Kipping an der deutschen Arbeiterbewegung (1), mit einem unterdrückt triumphierenden Lächeln in die Bundespressekonferenz einschwebte, war klar, dass sie weiss, was ihr wirklich nahe geht: der Sieg über ihre alte Rivalin. Die öffentlich ausgetragene Debatte über die Migrationsfrage sei schuld an den Stimmverlusten ihrer Partei, erklärte sie, mit leicht empörtem Beben in der Stimme, nicht, ohne gleich wieder das höhere-Töchter-Lächeln aufzusetzen.

Denn schließlich, da war sie sich mit Kompagnon Riexinger einig, der seine Sprechblasen im Hüpfsitz abgab, was macht es schon, wenn man bei der Arbeiterschaft Stimmen verliert, solange man sie mit jungen Leuten kompensieren kann, die ja auch irgendwie abhängig beschäftigt seien.

Das war das offene und endgültige Bekenntnis, eine bürgerliche Partei neben anderen bürgerlichen Parteien zu sein, nicht Selbstorganisation, ja nicht einmal mehr Stimme der Entrechteten, der Armen, der Wohnungslosen, der Alleinerziehenden, der Niedriglöhner. Auch längst schon nicht mehr Stimme des annektierten Teils; das war mit Ramelows Kotau vor dem Antikommunismus schon fast preisgegeben, mit dem Einstimmen ins Chemnitzbashing im letzten Jahr aber endgültig abgeschlossen. Schließlich musste die Linkspartei erst das Feld räumen, ehe ein Björn Höcke das Thema vom Raubzug der Treuhand (2) bespielen konnte. Sie hat es geräumt, unter der Führung der Annektionsgewinnerin Kipping, und hat sich ihre Stimmverluste an den blauen Abgrund ehrlich verdient.

Aber das macht ja nichts, dafür macht man noch ein, zwei amtliche Aufmärsche ‚gegen Rechts‘ und ‚gegen Hass‘, und die Toten Hosen dürfen auch wieder dabei sein. Schließlich ist man erst dann wirklich im Westen angekommen, wenn der Antifaschismus zur Farce verkommen ist, jeder Bezug zwischen Hitlerfaschismus und Westrepublik aus dem Gedächtnis gelöscht und die Frage von Klassenherrschaft und Klassenmacht durch Moral und Gebete ersetzt wurde. Das passt aufeinander wie Arsch und Eimer, der Rückzug der Linkspartei und die Gewinne der AfD, und der nächste logische Schritt wäre dann, jeden, der die Treuhand kritisiert, zum Nazi zu erklären, weil Höcke die Treuhand attackiert hat, ungeachtet der Tatsache, dass das Modell für die Treuhand der Raub jüdischer Unternehmen unter dem Motto der ‚Arisierung‘ war.

NATO-Freundin Kipping träumt von dem Moment, an dem sie unbehelligt von innerparteilicher Kritik vor Islamistenbussen stehen oder sich für Pussy Riot erklären kann, und im Burgfrieden der Deutschropa-Nationalisten jedes Problem, das verschwiegen werden kann, nicht mehr existiert oder zur AfD entsorgt und damit tabuisiert wird. Wir sind schließlich nicht in Frankreich, es steht vorerst nicht zu fürchten, dass unbotmäßige Gelbwesten das ganze wohlverschnürte Elend wieder auspacken und auf den Tisch knallen. Die Zeit der Ballons ist noch nicht vorüber, und der Wunsch nach der langen, spitzen Nadel beherrscht die Tage.

Allerdings ist diese Welt eine materielle, und womöglich muss man die Ballons nicht einzeln zerstechen. Die großen Pläne vom deutschen Europa können höchst real scheitern, nicht nur in Gestalt einer wirkungslosen EU-Wahl. Die NATO, bei der sich die Linkspartei lieb Kind macht, hat ihre besten Tage schon hinter sich, und wenn die Konturen der neuen Welt auch in Deutschland sichtbarer werden, findet Politik wieder auf dem Boden der Tatsachen statt und niemand interessiert sich mehr für ein aufgeblasenes Nichts in Bunt, das am Himmel vorbeizieht.

Quelle:

  1. https://www.zeit.de/2013/32/katja-kipping-parteivorsitzende-linke
  2. https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-und-linke-wahlkampf-mit-dem-treuhand-ausschuss-a-1267438.html

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Danke an die Autorin für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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16 Kommentare zu: “Tagesdosis 31.5.2019 – Die Zeit der Luftballons

    • Moin, Einstein, dadurch, dass die US-Imperialisten der uebrigen Welt vertbieten will, Gas aus Russland zu beziehen (Artikel dazu gibt’s zu Hauf), bleibt nur der Hegemon selber uebrig dieses Gas zu beziehen, und das macht er auch ganz fleissig! Ob nun das russische Gas umgetankt wird auf USamerikanische Tanker, oder im Lande verbraucht wird, um Kapazitäten zu schaffen, das Frackinggas zu exportieren, das ist wohl eher nachrangig.

      mfG

  1. Ah, eine selbsterklärte Möchtegern-Kommunistin auf Faschisten-Jubeltour (Höcke) und beim Bashing einer Jugendlichen und eines jungen Erwachsenen, die unter genau solchen alten Narzissten leiden. Klar, dass das viele gut finden. Tut ja auch der eigenen Selbstwerterhöhung der Autorin gut.

    • A. D. Chronisches Angepisstsein führt, wie man hier gut sehen kann, zu Neid, Hass, Abwertung anderer und Selbstüberhöhung. Das scheint ein Merkmal von Rechtsextremen zu sein, ganz egal, ob sie sich nun dazu bekennen, sich als „besorgte Bürger“ fühlen oder sich gar selbst als „Kommunisten“ titulieren. Der psychotische Realzustand wird besonders sichtbar, wenn sie dann Jugendliche abwerten, weil die nach ihrer Ansicht die Welt noch nicht vollständig begriffen haben. Dass sie selbst dazu beigetragen haben, verdrängen sie genauso wie ihre eigenen neurotischen Verhaltensmuster. Und wer Faschisten in Schutz nimmt, wie hier geschehen, ist selbst ein Faschist, ganz egal, wie er oder sie sich selbst nennt.

  2. Reichlich polemisch, aber naja, der Seitenhieb auf die Oberspießer (die Toten Hosen) wärs ja fast wert.^^
    Das Hauptproblem der EU ist m.b.M.n. die Abwesenheit von Demokratie.
    (Auch die deutsche Exportwalze gäbe es m.E. mit Demokratie nicht.)

  3. Super Kommentar von Dagmar!

    Ergänzend: Die Linke ist dem Kapital nicht gefährlich, weil sie seit 4 Jahren und auch weiterhin damit beschäftigt ist, auf allen Vieren den vorerst angeketteten Bullterrier des Kapitals anzukläffen. Für Revolutionen ist da keine Zeit. „Bullterrier raus! Bullterrier raus!“. Dabei entscheidet ausschließlich das Herrchen, wann der Bullterrier rausgelassen wird. Vorerst ist kein Bedarf, das Herrchen hat ja auch so seine Ruhe. Spaßeshalber demonstriert das Herrchen auch noch mit: „Bullterrier raus! Bullterrier raus!“. Die dressierte Linke freut sich über die breite antibullterrieristische Front.

    So funktioniert die Postmoderne nun mal…

  4. Sehr gelungen, und mit: „…wir müssen das Klima retten, brüllt ein riesiger grüner Ballon an der Spitze einer ganzen Flut weiterer, greta- und rezogesichtiger..“ geht es in die richtige Richtung! Sie sind die spitze Nadel (der Worte) die man leider im großen Heuhaufen selten findet.

  5. Liebe Frau Henn, mir gefällt ihre Sprache außerordentlich gut.
    Ihr Text über die Gelbwesten war auch schon klasse.
    Ich werde Ausschau halten nach ihren (hoffentlich folgenden) Texten.
    Schade, dass die Zeit-Quelle eine Bezahl-Schranke hat.

    @Cthulhu:
    Danke für den Hinweis, war mir entgangen.
    Jetzt bin ich natürlich erfreut, nicht Die Partei gewählt zu haben.

    Neulich hatte ich die Gelegenheit, mich etwas länger mit einem Antideutschen unterhalten zu können.
    Selten hätte mir ein Mitmensch so leid getan, wenn er nur nicht so völlig scheiße gewesen wäre : ]
    Von einem Dogma ins nächste stolpernd… eigentlich hochgebildet, aber zutiefst unfrei.
    Arme Leute sind das.

  6. Ein sehr guter Beitrag Frau Henn. Wenn Martin Sonneborn (Die Partei) diese Tagesdosis wahrnimmt, haben Sie ihn auf eine super Idee für den nächsten Wahlkampf gebracht. Er könnte Luftballons mit dem jeweiligen Parteilogo herstellen lassen, auf dem dann eine Kernaussage des Wahlprogramms aufgedruckt ist, oder eben nur der Spruch „nichts als heiße Luft“. Dazu würde eine lange Nadel als Werbegeschenk verteilt. Teurer als ein Kugelschreiber ist das auch nicht, aber wesentlich effektvoller. Und zu dieser Partei würde das passen wie Arsch auf Eimer.

    • @Wolfgang Altpeter
      Sonneborn schön und gut. Ich hätte wohl auch Die Partei gewählt, wenn ich denn wählen gegangen wäre, so wie ich damals Chance 2000 gewählt hatte von Christoph Schlingensief, aber das auch nur bis zu dem Zeitpunkt, wo ich über das Mitgleid Sebastian Beuth aus Der Partei und dessen „Engagement“ erfahren hab. Ich zitiere die NDS:

      „Frau Jahn, antideutsche Aktivisten inszenieren eine Kampagne gegen das von Ihnen initiierte kritische Forum „Koblenz: Im Dialog“. Bei diesen Veranstaltungen treten Sie in Austausch mit Autoren wie Hermann Ploppa oder Mathias Bröckers. Die Formation der „Antideutschen“ bezeichnet sich als „links“, schirmt aber die US-Kriege und das Finanzsystem gegen Kritik ab. Dabei arbeiten die Gruppen auch mit Rufmord und Einschüchterung gegen Andersdenkende – dazu gehören auch Sie (weitere Hintergründe) . Was geht da vor?“
      ….
      Die erste Veranstaltung hatten wir mit Hermann Ploppa zu seinem Buch „Die Macher hinter den Kulissen“ über transatlantische Netzwerke ausgerichtet. Schon damals mussten wir den Veranstaltungsort wechseln, weil das Kino, in dem es stattfinden sollte, von einer antideutschen Gruppe schwer unter Druck gesetzt wurde. Etwa wurde behauptet, die Zusammenarbeit zwischen Kino und Uni würde torpediert werden. So schüchtert man Veranstaltungshäuser ein und unterdrückt Meinungen, die einem nicht passen. Immer auf Basis von reinen Behauptungen.

      Warum lassen sich Veranstalter von einer solch kleinen Gruppe einschüchtern?

      Wenn das Grüppchen erst vorm Haus steht, hat die Einschüchterung nicht funktioniert. Die Drohkulisse wird ja bereits vorher durch wiederholte E-Mails und simulierte Shitstorms im Internet aufgebaut. Die Verleumdung durch unbewiesene Behauptungen wird auch breit gestreut: Die Antideutschen schreiben Vereine, Buchläden und Behörden an, damit sie die Zusammenarbeit mit „Koblenz: Im Dialog“ beenden. Es gab auch schon Telefon-Terror und im Dezember sogar einen Farbbeutel-Anschlag auf einen Veranstaltungsort. Manche Veranstalter stehen das durch – andere aber haben Angst um ihren Ruf.

      Kann man die Gruppen und Verantwortlichen konkret benennen?

      Namentlich haben sich die „Antifa Koblenz“ und eine „Antideutsche Aktion Koblenz“ hervorgetan. Die sind auf Personalebene auch verwoben mit „Die Partei“. So ist Sebastian Beuth sowohl bestimmend bei „Die Partei“ als auch bei „Aufstehen gegen Rassismus Koblenz“ (AGR). Diese AGR wiederum verbreitet schlimme und unhaltbare Verleumdungen gegen „Koblenz: Im Dialog“ und meine Person – obwohl wir vor Gericht gegen sie gewonnen haben.
      Es gibt aber auch bei Grünen und LINKEN Personen, die an der Kampagne gegen „Koblenz: Im Dialog“ mitmachen. Es gab zwar auch Berührungspunkte zwischen uns und der LINKEN – diese positiven Kontakte sind jedoch auf Betreiben von Einzelpersonen in Unfrieden und Diskussionsverbote umgeschlagen.
      https://www.nachdenkseiten.de/?p=50662

      Allein dieser Umstand machen es für mich unmöglich diese Partei zu wählen. Auch wen Nico Semsrott dabei ist, auch wenn Bela B dabei ist, auch wenn Sonneborn wirklich gute und tolle Beiträge bringt. So eine Aktion und Geisteshaltung darf nicht im Namen Der Partei verübt werden. Punkt. Meine Meinung.

      Das ist auch ein Umstand der mich echt nervt. Nicht mal Die Partei…

    • @Cthulhu
      Dass wir uns nicht falsch verstehen. Ich habe diese Partei auch nicht gewählt. Ich könnte mir nur vorstellen, dass sie so eine Kampagne durchziehen könnte. Obwohl ich seit ewig Zeiten die Titanic abonniert hatte und schon seit vielen Jahren ein Abo beim Eulenspiegel habe, ist mir Martin Sonneborn bei einem Interview mit Thilo Jung unangenehm auf gefallen. Er sitzt auch schon am Brüsseler Freßnapf und die Leute, die ihn wählen tun das mit Sicherheit nur aus Protest.
      Die Sache mit Frau Jahn kenne ich auch aus den Nachdenkseiten. Ich bin ein Fan von Hermann Ploppa, das Buch „Die Macher hinter den Kulissen“ habe ich gelesen. Ebenso das Buch von Mathias Bröckers „Wir sind die Guten“.
      Ihm und Dirk Pohlmann habe ich beim „Verein Deutsche Sprache“ die Patenschaft für das Wort „Putinversteher“ gesponsert.
      Ich versäume keine Sendung der beiden beim 3. Jahrtausend.
      Ich wollte erst auch nicht zur Wahl gehen und habe meinen Briefwahlzettel geschreddert. Dann habe ich festgestellt, dass Rainer Rothfuß für die AfD kandidiert und habe mir einen Ersatz-Wahlschein angefordert, weil er und Peter Böhringer Kandidaten sind, welche für mich wählbar erschienen.
      Es war wohl, wie schon Jahrzehnte vorher, nur eine Wahl des kleineren Übels. Überzeugt war ich von keiner Partei und um die Ohnmacht der Abgeordneten war ich auch vorher schon informiert.

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