Tagesdosis 5.3.2019 – Marktgerechter Frieden

Der Neoliberalismus hat die Friedensforschung entpolitisiert und sie den Gesetzen der Rentabilität unterworfen.

Von Werner Ruf.

In ihrer Gründungsphase definierte die Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) auf einer Tagung in Berlin-Wannsee am 24. und 25. April 1971 ihr Selbstverständnis folgendermaßen:

„Kritische Friedensforscher/innen lehnen eine am Status quo orientierte Befriedungsforschung ab. … Kritische Friedensforscher/innen begreifen sich als wissenschaftliche Parteigänger von Menschen, die durch die ungleiche Verteilung sozialer und ökonomischer Lebenschancen in und zwischen Nationen, das heißt durch strukturelle Gewalt, betroffen sind: von Ausgebeuteten, von sozial Diskriminierten und von unmittelbar in ihrer physischen Existenz Bedrohten“ (1).

Wird Friedensforschung konsequent gedacht, kann sie sich nicht auf Kriege in Form zwischenstaatlicher bewaffneter Auseinandersetzung beschränken, sondern sie muss die Frage nach dem Ursprung und den Ursachen von Gewalt stellen. Forschungsgegenstand werden dann alle Formen struktureller Gewalt, wie Johan Galtung sie versteht, ebenso — als Gegenmodell zum gewaltförmigen Widerstand — Formen der Gewaltfreiheit, wie Gandhi sie praktizierte.

Bis gegen Ende der 1980er Jahre verstanden sich weite Teile der Friedensforschung als wissenschaftlicher Arm der Friedensbewegung und sahen es (auch) als ihre Aufgabe, die Anliegen der Friedensbewegung durch wissenschaftliche Expertise zu unterfüttern. Viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler engagierten sich in der Friedensbewegung. Die AFK und ihr Vorstand bezogen regelmäßig öffentlich politische Positionen und gaben Erklärungen zu aktuellen Konflikten ab. Ab Ende der 1980er Jahre veränderte eine Vielzahl von Faktoren die politischen Rahmenbedingungen der Friedensforschung in Deutschland:

  • Während ihrer Konstituierung hatte sich die Friedensforschung eine eigene und selbst verwaltete Finanzierung durch die Deutsche Gesellschaft für Friedens- und Konfliktforschung, DGFK, erkämpft, die vom Bund und den Ländern alimentiert wurde. Der Ausstieg der Länder Bayern und Baden-Württemberg führte schließlich zur Übertragung der Förderung an die Deutsche Forschungsgemeinschaft, DFG, deren Kriterien für die Förderung von Projekten auf schrumpfender finanzieller Basis hinfort gültig waren. Die Selbstbestimmung der Förderung innerhalb der Disziplin war damit beendet.
  • Die politischen Kräfteverhältnisse veränderten sich, markiert durch die unter konservativem und neoliberalem Vorzeichen vollzogene deutsche Vereinigung. Diese ideologische Wende hatte sich bereits angekündigt in der Regierungsübernahme durch die CDU, sie kulminierte in Wandlungsprozessen innerhalb der SPD, die insbesondere Kanzler Gerhard Schröder symbolisierte, der gemeinsam mit dem grünen Außenminister Joschka Fischer Deutschland 1999 in seinen ersten und dazu noch völkerrechtswidrigen Krieg führte.
  • Etwa zeitgleich wandte sich der mainstream der Sozialwissenschaften dem Paradigma des Konstruktivismus zu, der die Postulate der Positivisten wieder aufnimmt, indem es Wissenschaft als wertfrei versteht. Die „Expertokratie“ beansprucht damit zugleich gesellschaftliche Anerkennung und die Kompetenz der Verwissenschaftlichung wie der Steuerbarkeit von Politik. (Wissenschaftliche) Politikberatung wird standespolitische Aufgabe und verleiht den Wissenschaftlern Anerkennung als „Experten“: Die Wissenschaft entdeckt den Markt.
  • Ein besonderes strukturelles Problem für die Friedensforschung war und ist, dass sie sich nur an wenigen Universitäten in Form von anerkannten Studiengängen etablieren konnte — womit noch nichts über die Inhalte der Curricula gesagt ist! Friedensforschung existierte an den Universitäten daher vor allem in der Rechtsform der „An-Institute“, heißt: Sie sind an Universitäten angegliedert, erhalten aber keine Mittel aus deren Etat, müssen also für ihre Finanzierung selbst sorgen. Der einzige Weg hierzu sind die „Drittmittel“: Zeitlich befristete und in ihrer Zielsetzung vom Auftraggeber formulierte Forschungsprojekte werden bei privaten, meist aber staatlichen Einrichtungen eingeworben. In Frage kommen hierfür die klassischen Ministerien, die mit Aspekten der Konfliktbearbeitung befasst sind: Das Bundesministerium für Verteidigung, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit. „Der Markt“ — und dieser ist überdies eng und von der Konkurrenz der Auftragnehmer geprägt — bestimmt Art und Inhalt der wissenschaftlichen Produktion. Hier ergibt sich ein Teufelskreis, der nicht nur Wissenschaft in den Dienst der Herrschenden stellt, sondern auch das Bewusstsein der beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler prägt.
  • Mit diesen Veränderungen, die auf eine „Verwissenschaftlichung“ der Friedensforschung abzielten, ging auch die Trennung der Friedensforschung von der Friedensbewegung einher: Die normativen, oft emotionalen Antriebe der friedensbewegten Menschen erreichten die sich zunehmend akademisch profilierende wissenschaftliche Community der Friedensforscherinnen und —forscher nicht mehr.

Die hier skizzierte Entwicklung der Friedensforschung hat durchaus paradigmatischen Charakter und gilt cum grano salis zumindest auch für die Sozial- und Kulturwissenschaften im Allgemeinen:

Die Einführung marktwirtschaftlicher Prinzipien an den Hochschulen, in der Forschung und erst recht an den An-Instituten hat die Wissenschaft nachhaltig verändert, ihre — auch kritische — Unabhängigkeit in Frage gestellt. Heute erhält Wissenschaft Ansehen, wenn sie am Markt erfolgreich ist, den jene beherrschen, die über finanzielle Mittel zur Erstellung von Expertisen verfügen.

Das neoliberale Prinzip des Marktes als Maßstab von Erfolg kulminiert schließlich in der Verleihung des Etiketts der „Exzellenzforschung“.

Scheinbar unbemerkt wird so ein neuer Sozialisationstyp des Wissenschaftlers/der Wissenschaftlerin produziert, der/die sich und seine/ihre Qualität selbst am Erreichten misst: Sitz in Kommissionen und Beratungsgremien, Zahl der Drittmittelprojekte und der dort (auf Zeit!) beschäftigten Mitarbeiter/innen. So wird die Wissenschaft, die vorgibt unpolitisch zu sein, in höchstem Maße politisch: Sie betreibt nach wie vor Sinnproduktion — aber nicht mehr im Sinne von Herrschaftskritik, sondern als Legitimation jener Strukturen, die zu kritisieren und zu bekämpfen zumindest sie einmal angetreten war.

Die Geschichte der Kritischen Friedensforschung ist hier ein vielleicht herausragendes, aber durchaus paradigmatisches Beispiel. Das neue Verständnis von wissenschaftlicher Leistung passt sich wie in einem Räderwerk in die hegemonial vorgegebenen politischen und ökonomischen Strukturen ein. Wissenschaftliche Auseinandersetzung verlagert sich von inhaltlicher, methodischer, auf Erkenntnisgewinn abzielender diskursiver Debatte zur Konkurrenz um Mittel, Anerkennung und Marktanteile.


Krieg nach innen Krieg nach außen. Die Intellektuellen als Stützen der Gesellschaft?
Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie

Vom 7. bis 10. März wird in Berlin ein wichtiger Kongress stattfinden, organisiert von unserem Rubikon-Beiratsmitglied Klaus-Jürgen Bruder. Mit Vorträgen u.a. von Ernst Ulrich von Weizsäcker, Norman Paech, Michael Schneider, Arnold Schölzel, Friedrich Voßkühler und Werner Ruf. Darin wird vor allem die Rolle von Intellektuellen bei der Verbreitung von Kriegslügen und der Stabilisierung der herrschenden gesellschaftlichen Schieflage beleuchtet. Wir empfehlen unseren Leserinnen und Lesern die Teilnahme an dieser Veranstaltung wärmstens.

Email-Adresse: kongress-orga@ngfp.de

Weitere Informationen zum Kongress und Programm finden Sie unter:
https://www.ngfp.de/wp-content/uploads/2018/12/NGfP-2019-Programm.pdf
https://www.ngfp.de/kongresse/ngfp-kongress-2019/
Anmeldung: https://www.ngfp.de/veranstaltungen/krieg-nach-innen-krieg-nach-aussen/


Quellen & Anmerkungen

(1) Zit. n. Wasmuht S. 177.

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Dieser Beitrag erschien am 2.3.2019 im Rubikon- Magazin für die kritische Masse

Hinweis zum Rubikon-Beitrag: Der nachfolgende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Rainer Mausfeld aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt KenFM diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!

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9 Kommentare zu: “Tagesdosis 5.3.2019 – Marktgerechter Frieden

  1. Viel gut gemeinter Lärm um nichts mehr!

    Sowohl der geschätzte Herr Ruf, die sechs Kommentatoren als auch das Team von kenfm sind bedauerlicherweise komplett out of time. Sind aus dem Rennen und zwar schneller, als je gedacht. Denn völlig unbemerkt: Bei zwei Abstimmungen sowohl in der UNO Vollversammlung und im UN Sicherheitsrat ist der Weltfrieden für zwei Parteien abgewählt worden. Für Russland und die westliche dann sehr, sehr Wertlosgemeinschaft. Aber bisher fällt offensichtlich niemandem die Tragweite dieser Entscheidung von Idioten für Idioten in in ihrer letzte Konsequenz auf. auf, Dass in Kürze teure amerikanische Mittelstreckenstartplätze samt Software ein NATO-Europa ohne VORWARNZEITEN dominieren werden. Ich gebe IDIOTEUROPA maximal noch ein und ein halbes Jahr. Denn die Zufälligkeit, dass es zu einem Fehlalarm und gegenseitiger Auslöschung in Europas Ländereien zuzüglich Auslöschung der kompletten JewSA kommen m u s s , geht mathematisch gesehen gegen EINS.

    http://analitik.de/2019/02/03/tschuess-inf-hallo-neue-unsicherheit/

    Schöne Grüße aus Bangkok oder Pattaya,

    Klaus-Peter Kostag

  2. In *Die Intellektuellen im Mittelalter* vollzieht Jacques LeGoff nach, wie sich innerhalb der ursprünglich klerikalen Pariser Universität mit ihren sieben geisteswissenschaftlich-religiösen Disziplinen die anfänglich ersten Vertreter materialistisch orientierter Wissenschaft zu behaupten suchten. Sie rückten ihre Tätigkeiten in die Nähe von etwas Allbekanntem, nämlich des Handwerklichen, indem sie allen ihren Arbeitsmitteln ostentativ den äußerlichen Charakter hochspezialisierter handwerklicher Arbeitsmittel gaben.

    Spielen wir nun mit dem Bild des Wissenschaftlers als Handwerker und denken z.B. an einen Schreiner. Der soll ein Holzhaus bauen. Er soll nicht darüber nachdenken, warum der Bauherr das Haus bauen, und warum er es genau so und nicht anders gebaut haben will. Oder warum überhaupt Häuser gebaut werden. Nein, soll er nicht. Er soll schreinern.

    Woher legitimiert sich der Anspruch von Wissenschaftlern, etwas anderes zu tun, als zu schreinern? Von nirgendwo her! Demnach müßte die Friedens- und Konfliktforschung in ihren glorreichen 1970ern faktisch und tatsächlich ebenfalls geschreinert haben! Was aber hat sie da zusammengezimmert?

    Sie hat Ideologie verbreitet, Herrschaftsideologie. Nämlich daß Kriege und Konflikte tatsächlich so schwierig zu verstehen seien, daß es dazu Wissenschaft bräuchte.

    Dem ehemaligen deutschen Sparkassen- und Bundespräsidenten Köhler hingegen war ohne weiteres evident, warum die Bundeswehr in Afghanistan ist. Nicht nur zur Verteidigung der Frauenrechte und der Demokratie, sondern auch wegen der Rohstoffversorgung der Heimat. So sagte Herr Köhler öffentlich vor Offizieren an der Hochschule der Bundeswehr in Hamburg.

    Köhler mußte zurücktreten. Weil er das verraten hatte. Verraten hatte er so nicht zuletzt auch die Friedens- und Konfliktforschung bzw. deren Hilfsdienst für die weltweit herrschenden Massenmörder, nämlich die Verschleierung der Banalität des Bösen. Daß einem Mord ein ganzes Bündel von Motiven zugrundeliegen kann, daß es aber erst zur Tatausführung kommt, wenn es auch um etwas handfest Materielles geht, um Geld, ist seit eh und je allgemeines Wissen. So gesehen brauchte es eine Friedens- und Konfliktforschung eigentlich nie. Was es hingegen braucht, sind fähige Journalisten und Medienkritik. Für Mainstream-Medien gilt fast mehr noch als für Atomkraftwerke: ABSCHALTEN.

    • „So gesehen brauchte es eine Friedens- und Konfliktforschung eigentlich nie. Was es hingegen braucht, sind fähige Journalisten und Medienkritik.“ Interessanter und quasi im Textverlauf nachvollziehbarer Gedanke, aber was würde (Prof.!!) Dr. Danielle Ganser zu dieser Aussage sagen?

      Eine Friedens- und Konfliktforschung halte ich für notwendig, aber als FREIE FORSCHUNG. Die Frage dahinter ist wichtig, wie kann Wissenschaft befreit werden, was muss mit dem Kapital/Geld passieren, dass es NICHT die Wissenschaft in Geiselhaft nimmt. Es ist ja nicht nur eine moralische sondern auch eine strukturelle Frage. Das Zurückhalten von Kapital, also den gesellschaftlichen Entzug von Kapital, ermöglicht eine einseituge interessengebundene „Erpressung“. Wie kann dieses Phänomen als strukturelle Frage gelöst werden? (Lösungaansätze u.a.: Plan B der Wissensmanufaktur)

    • Zu freischwimmer, 06.03., 08:33

      Selbstverständlich ist Herr Ganser nicht angesprochen. Er ist Friedens- und Konfliktforscher UND ein fähiger Journalist (Recherchemann) sowie Medienkritiker UND ein großartiger, da unerschrocken mutiger Lehrer. Wer wollte dies bezweifeln. Ich jedenfalls nicht.

    • Der neue männliche Sprecher liest aber mE sehr gut – es sind die Aufnahmequalität und die schlechte Abmischung der Aufnahme, die seine Podcasts nicht so angenehm machen :/ … viel zu viele Mitten machen eine Stimme eben quäkig ^^
      Und die Aufnahmequalität hier ist leider noch schlechter 🙁
      Schade.
      Für Leute, die auf den Podcast angewiesen sind, natürlich noch mehr!

  3. „Die Einführung marktwirtschaftlicher Prinzipien an den Hochschulen, in der Forschung und erst recht an den An-Instituten hat die Wissenschaft nachhaltig verändert, ihre — auch kritische — Unabhängigkeit in Frage gestellt. Heute erhält Wissenschaft Ansehen, wenn sie am Markt erfolgreich ist, den jene beherrschen, die über finanzielle Mittel zur Erstellung von Expertisen verfügen.“

    Der Niedergang des Schönen, Wahren und Guten im Glauben und im Umgang der Menschen untereinander liegt in der erzwungenen Unfreiheit begründet. Eine Unfreiheit, die dem Prinzip der Kapitalvermehrung folgt. Das heutige Schuld-Geld-System nötigt in allen Lebensbereichen wirtschaftliche Konkurrenz, gebeugtes Rechtsbewusstsein, unfreie Medien, abhängige Wissenschaften und Schulen des geistigen Mißbrauchs.

    Während kleine und größere hausgemachte Katastrophen den Menschen emotional binden, ohne eine breite gesellschaftlich geführte Diskussion nach Alternativen und Auswegen zu bieten, werden gutbezahlte Experten an die „Front“ geschickt. Ein Umstand der manigfaltige Konflikte hervorbringt und genau das Hervorruft wo vor öffentliche Medien warnen, obwohl sie selbst die geistigen Täter sind. Das wird kein systemkonformer Experte zugeben, denn er steht für die Überzeugung einer komplexen Welt dessen Vertreter er ist und seine gesellschaftliche „Wichtigkeit“ ableitet (es sind nach andreas Popp die Beleuchteten, dessen Schein-Status auch genommen werden kann).

    Diese in Geiselhaft erzwungene „Stauung“ lässt sich als Gestaltungsinstrument für einen „marktgerechten Frieden“ nutzen. Ein „gesellschaftlicher Körper“, der im ständigen Existenzangst gehalten wird, kann sozusagen mit „Zuckerbrot und Peitsche“ energetisch für die äußerst fraglichen Bedürfnisse einer kleinen Kaste mißbraucht werden.

    Dieses System wird mit Sicherheit auf lange Sicht nicht überleben können, denn dieser geistige Krieg frist seine eigenen Kinder, unfähig durch eigene lebendige Lebenskraft entsprechende Substanz zu erzeugen.

    Jeder einzelne Mensch steht mehr denn je am Abgrund und wird mit der Sinnfrage des Lebens konfrontiert. Das was wir als alternativlose Realität begreifen sollen, ist die Leugnung und Abkehr der Suche nach einer geistigen Ordnung.

  4. Die Vorherrschenden haben sich durch geistige und staendige Inzucht immer einzupendeln gesucht.
    (Rückkreuzung)
    Wer sich auch noch huepsch vor diese Wahnsinn verneigt,der muss sich auch nicht
    ueber seine verkrueppelten Geisteskinder wundern.

    Ueber die Queen und ihren „go(o)d-boy“ Trump lachen ja schon die Huehner,
    oder auch „not so much “

    Mir gefaellt der natuerliche, aufrechte Gang des Menschens immer noch am besten.
    Er verkoerpert auch den anmutigen, unabhenig ,ausbalancierten grossen Geist der wirklich alles in den Haenden haelt.

    Nur Huehner laufen auch auf zwei Beinen.

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