Tagesdosis 5.6.2018 – Böcke zu Gärtnern! Wikipedia als Desinformationskanal

Ein Kommentar von Dirk Pohlmann.

Die britische Philip Cross Affäre hat erneut bewiesen, wie schlecht es um Wahrheitsgehalt, Objektivität und Glaubwürdigkeit der Wikipedia bestellt ist. Aber die Situation ist noch übler als bisher angenommen. Das Versagen der Wikipedia ist kein Unfall, sondern hat System. Mit fundamentalen Auswirkungen in der Zukunft.

Vor 4 Jahren dachte ich noch, wie die meisten Menschen, die Wikipedia sei ein offenes System, in dem jeder mitschreiben kann und die Wahrheit- ähnlich wie in der Wissenschaft- durch den Konsens der Informierten in einem diskursiven Prozess festgelegt wird. Das ist eine in den Naturwissenschaften gut funktionierende Methode, bei geschichtlichen oder politischen Themen ist der Vorgang etwas holpriger, aber Lexikon ist Lexikon, der Brockhaus hatte ja als annähernd objektive Quelle auch ziemlich gut funktioniert. Das Wort in der Wissenschaftstheorie ist dabei nicht „objektiv“ sondern „intersubjektiv“, es verweist auf den Prozess der Annäherung von Einzelmeinungen, statt eine strahlende Wahrheit zu behaupten, die es zu entdecken gilt. Es gibt die schöne indische Geschichte von den blinden Mönchen, die jeweils einen Teil eines Elefanten „begreifen“, und jeder behauptet dann, den anderen Blinden hartnäckig widersprechend, der Elefant sei Stoßzahn, Rüssel, Ohr, Säulenbein usw, was alles einzeln stimmt, aber eben nur eine Teil-Perspektive darstellt. Nur die Zusammenschau kommt der Wahrheit nahe.

In der heilen Welt der Demokratie ist die Wikipedia Idee genial. Das Internet kann man sich als gigantische Öffentlichkeit vorstellen, und der Schwarm ist nun mal schlauer als das Individuum, was man bei „Wer wird Millionär“ gut beobachten kann. Der Publikumsjoker findet die richtige Antwort deutlich öfter als der Experte am Telefon. Und falls es mal Manipulation oder Fehldarstellungen in Wikipedia gibt, hilft das Prinzip der Öffentlichkeit zurück auf den Pfad der Wahrheit, die in einem kontinuierlichen Reparaturprozess aus den Teilmeinungen destilliert wird. Soweit die Theorie.

Leider ist die Wikipedia kein offenes System, sondern eine sehr hierarchische Struktur, die von Meinungscliquen gekidnappt werden kann und wird. Dann ist Schluss mit der Kontrolle der Öffentlichkeit. Die „Editoren“ und „Administratoren“ mit vielen Einträgen und Änderungen können die Frischlinge überstimmen, und in der Wirklichkeit wählen sich die alten Hasen (besser: Wölfe) ihre passenden Oberaufseher. In der Wikipedia tritt dann eine Mannschaft (ein Rudel) gemeinsam mit einem von ihnen bestimmten, parteiischen Schiedsrichter gegen den Rest an. Die Schiedsrichter stellen einen gegnerischen Spieler nach dem anderem vom Feld, bis kaum noch Spieler bei den Frischlingen übrig sind. Das ist hochgradig ungerecht, der schiere Machtmissbrauch. Und der Zweck der Übung. „Sie wurden übel gefoult? Das ist falsch. Sie wehren sich? Wegen Vandalismus werden SIE für diese Behauptung auf Lebenszeit gesperrt.“ Das ist keine pointierte Übertreibung, genau so läuft es in Wikipedia, wo Böcke serienmäßig zu Gärtnern gemacht werden und Teilnehmer beim ersten angeblichen Verstoß auf Lebenszeit gesperrt werden. Alleine im Januar 2017 waren es etwa 500 gesperrte Wikipedianer.

Wie das funktioniert und wer die Clique ist, die als Junta Wikipedia beherrscht, haben Markus Fiedler und Frank Michael Speer in ihren Filmen „Die dunkle Seite der Wikipedia“ und „Zensur“ akribisch genau dargestellt.

Das merkwürdige ist, dass die Fehler nicht zufällig streuen, sondern z.B in England, Schweden, Norwegen und Deutschland die Manipulation immer in die gleiche Richtung stattfindet, nämlich in Richtung „Transatlantifa“, wie Fiedler, Speer und ich das genannt haben. Anders gesagt: die herrschende amerikanisch, britische und israelische Außenpolitik wird immer als richtig dargestellt, ihre Protagonisten in Politik, Medien und Wissenschaft von den Wikipedia Transatlantifanten positiv hochgeschrieben, ihre Gegner diskreditiert und als Anti-Amerikaner, Antisemiten und Verschwörungstheoretiker denunziert, abweichende Tatsachen aus Wikipedia entfernt. Das hat Orwellsche Dimensionen der Geschichtsfälschung angenommen, wie Markus Fiedler und ich in unserem „Neues aus Wikihausen“ YouTube Videos 14-täglich nachweisen.

So wurde zum Beispiel Anetta Kahanes Tätigkeit als IM Viktoria aus dem Intro gestrichen, obwohl ihre Stasi-Akte das Format eines Telefonbuchs hat, und ihre Amadeu Antonio Stiftung die Bundesregierung ausgerechnet in Sachen Löschen von „Fake News“ und „Hate Speech“ im Internet berät.

Böcke zu Gärtnern! Denn Frau Kahane hat große Erfahrung, mit der jeweils richtigen Armbinde für den jeweils richtigen Staat die Kontrolleuse zu geben. Oder z.B. Arte aufzufordern, Israel-kritische Dokumentationen, die ihr nicht gefallen, umzuschneiden oder aus dem Programm zu nehmen. Ihr Eintrag wird vom Nutzer Kopilot (Gerhard Sattler) geschützt, der Jutta Ditfurth in Leserbriefen verehrt, und ironischerweise bei kritischen Artikeln über sie Manipulation und Einseitigkeit moniert. Obwohl seine Wikipedia Artikel Musterbeispiele für genau diese Verfehlungen sind.

Bei dem Linken Abgeordneten Dieter Dehm hingegen ist es in Wikipedia genau umgekehrt. Da ist die IM Tätigkeit umstritten, aber sie wird ohne Beweis oder Beleg im Intro zu seinem Artikel behauptet.

Der Unterschied? Dehm ist als vehementer Kritiker der Transatlantifa auffällig geworden, Frau Kahane hingegen…– aber das hatten wir schon.

Daniele Gansers Wikipedia Eintrag war der Anlass für die Filme von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer. Selbst unaufgeklärten Zeitgenossen dürfte nicht entgangen sein, dass zur Zeit eine regelrechte Kampagne gegen Daniele Ganser läuft. Seine akademische Leistung – er unterrichtete immerhin als Lehrbeauftragter an der ETH Zürich und war bis zur Intervention der US Botschaft gegen ihn auf dem Weg zum Professor – sowie seine persönliche Friedfertigkeit schützen ihn nicht davor, von medialen Pitbulls wie dem Schweizer Roger Schawinski, der auch Sat1 Geschäftsführer war, als „Kriegshetzer“ und falscher Friedensforscher bezeichnet zu werden. Das ist ähnlich geschmackvoll und wahrheitsgetreu wie Mahatma Gandhi als Terrorismus-Verherrlicher oder Bertha von Suttner als Anstifterin zum Völkermord zu deklarieren, aber Schawinski hat eben ein sehr kreatives Verhältnis zur Wahrheit. Aber wenigstens sieht er, wie Ganser, ganz telegen aus, falls er nicht vergisst, den Schaum vor dem Mund wegzuwischen.

Markus Fiedler und ich haben gezeigt, dass Israel mit militärischen, staatlichen und privaten Organisationen systematisch soziale Medien und Wikipedia zugunsten staatlich-israelischer Ansichten manipuliert, alleine ein einziges staatliches Programm des „Ministeriums für strategische Angelegenheiten“ hat dafür 70 Millionen Euro zu Verfügung. Es gibt einen regelrechten Wettbewerb, wer die meisten zionistischen Inhalte in Wikipedia einstellt, der erste Preis ist ein Heißluftballonflug über Israel und eine Ben Gurion Puppe. Es gibt sogar eine eigene App, act.il mit der man vorgefertigte Texte verschicken kann, und das tun „Israel-Unterstützer“ in 86 Ländern, die sich täglich im virtuellen Lagezentrum einfinden, um herauszufinden, wer in aller Welt mit einem inszenierten Shitstorm als Antisemit und Israelhasser diffamiert werden soll. Davon kann Putin nur träumen, der nur seinen „Koch und die wilde 13“ mit ihren privaten etwa 2 Millionen Euro zur Verfügung hat, wie die 17 US Geheimdienste mit einem höheren Budget als der gesamte russische Militärhaushalt (etwa 60 Milliarden US Dollar) nach einem Jahr intensiver Arbeit herausgefunden haben. Um die israelische Manipulation zu entdecken, wären 10 Minuten Internetrecherche nötig gewesen, wenn man hätte entdecken wollen, was man sich nicht zu entdecken dürfen getraut hatte.

Und Wikipedia ist auch in Deutschland in diese Richtung manipuliert worden, wie Markus Fiedler und ich in den nächsten Folgen von „Neues aus Wikihausen“ zeigen werden.

Was jetzt in England auffällig wurde, ist die Manipulation eines gewissen Philip Cross, der jahrelang 14 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr Einträge erstellte, insgesamt 133.000 Edits. Ein schier übermenschliches Arbeitspensum, weswegen George Galloway ihn für eine von mehreren Personen genutzte Identität hielt. Galloway ist ein schottischer ehemaliger Labour-Politiker, der später als Abgeordneter seiner eigenen Respect Party im britischen Parlament saß, ein scharfer Kritiker der imperialen Kriege und der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern. Deswegen wurde er zu einem Lieblingshassobjekt von Cross, der seinen Wikipedia Eintrag über 1300 mal negativ editierte, worauf Galloway 1000 Pfund Belohnung auslobte, um herauszubekommen, wer Philip Cross ist oder welche Gruppe von Personen diesen Accountnamen benutzt.

Leider waren Markus Fiedler und ich die zweiten, die herausbekamen, wer Philip Cross ist, wo er wohnt und welche Telefonnummer er hat, denn es gibt ihn wirklich. Andrew Philip Cross ist Asperger Autist, was seine Arbeitsleistung erklärt. Etwa jeder 3. Asperger Autist hat ein fotografisches Gedächtnis, manche können bis zu 1500 Worte in der Minute lesen und stundenlang ohne Konzentrationsverlust Texte bearbeiten. Wegen dieser Eigenschaften werden sie in England bevorzugt vom GCHQ angeworben, dem britischen Überwachungsgeheimdienst, der mit der NSA vergleichbar ist.

Philip Cross wird nach Angaben von George Galloway von einer sehr prominenten Person genutzt, die er bereits enttarnt hat, aber deren Namen er noch nicht veröffentlicht hat. Galloway will genau aufklären, auf wessen Veranlassung Cross die Wikipedia Einträge negativ oder positiv im Sinne der imperialen Politik manipuliert hat und dessen „Controller“ offenbaren.

Das schlimmste an diesen Manipulationen ist, dass sie strukturell bedingt sind und die Fehler und ihr Ergebnis offenbar erwünscht sind. Wären sie es nicht, hätte Jimmy Wales, der Gründer und Eigentümer der Wikimedia Foundation schon lange Abhilfe schaffen können. Die Probleme sind nicht neu, nur ihre öffentliche Behandlung ist es. Jimmy Wales hat bisher vehement abgelehnt, auch nur in Erwägung zu ziehen, dass etwas schief läuft bei Wikipedia.

Sein Werdegang und seine Aktivitäten, die Hermann Ploppa en detail recherchiert hat, weisen in die Richtung eines gewollten Defekts. Wales ist ein so enger Freund von Tony Blair, dass er dessen Sekretärin geheiratet hat und mit ihm gemeinsam in Kasachstan die Öffentlichkeit im Sinne des dortigen Autokraten Nasarbajew, der z.B. streikende Ölarbeiter erschießen ließ, mit PR Aktivitäten tunt.

In den angelsächsischen Ländern mag diese Manipulation eines- nach eigener Definition- „Massenmediums“ legal sein.

In Deutschland ist diese Konstruktion verfassungswidrig, wie Markus Fiedler und ich in der 3 Folge von „Neues aus Wikihausen dargelegt haben. Das Bundesverfassungsgericht hat herausgestellt, dass es Aufgabe der Medien ist, den Meinungskampf in seiner Vielfalt abzubilden und bei einer Monopolstellung, wie sie der Rundfunk aus technischen Gründen früher hatte, keine einseitige Manipulation geben darf, die im Sinne einer Meinungsführerschaft ausgenutzt werden könnte. Es fehlen bloß die Juristen, die eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht anstrengen.

Wikipedia abzuschaffen oder massiv zu reformieren ist um so wichtiger, weil das Online Lexikon in Zukunft als Wahrheits-Standard zum Abgleich von Youtube, Facebook und anderen Medien verwendet werden soll.

Um das Prinzip „Böcke zu Gärtnern“ endgültig als Funktionsprinzip festschreiben zu können? Wem nützt das eigentlich? Und welchem Zweck dient es?

Quellen

Blair und Wales in Kasachstan
https://www.heise.de/tp/features/Jimmy-Wales-im-Olymp-der-Superreichen-3377271.html?seite=all

Jimmy Wales
https://www.heise.de/tp/features/Jimmy-Wales-eine-Ikone-mit-Schoenheitsfehlern-3377061.html

Wikipedia als Massenmedium und „Soziales Medium“ (Social Media)
https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia

Manipulation des Internet durch den Staat Israel und israelische NGOs
http://www.unz.com/article/how-israel-and-its-partisans-work-to-censor-the-internet/

Die Philip Cross Affäre (4 Teile! Bitte scrollen)
https://www.craigmurray.org.uk/archives/2018/05/the-philip-cross-affair/

George Galloway über Philip Cross und seinen Controller:
https://www.youtube.com/watch?v=P0UKveD9R3Y

Annetta Kahane im deutschen Wikipedia ohne IM Intro
https://de.wikipedia.org/wiki/Anetta_Kahane

und im englischen mit IM Intro
https://en.wikipedia.org/wiki/Anetta_Kahane

Aufforderung der Amadeu Antonio Stiftung zur Zensur einer Arte Doku
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/aktuelles/2017/offener-brief-arte-doku/

Dieter Dehm mit IM Intro
https://de.wikipedia.org/wiki/Diether_Dehm

Kopilot Gerhard Sattler über Jutta Ditfurth
https://m.facebook.com/Jutta.Ditfurth/posts/1335968286532786

Schawinski bezeichnet Ganser als Kriegshetzer
https://www.youtube.com/watch?v=4VklNe2h5DI

Schawinski über Ganser
https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/schawinski-verschwoerungstheoretiker-leben-in-einer-echokammer-sie-sind-nicht-mehr-erreichbar-132429438

Noch mal Schawinski
https://www.aargauerzeitung.ch/panorama/people/medienpionier-roger-schawinski-ganser-hat-einen-verfolgungswahn-132405714

Neues aus Wikihausen
https://gruppe42.com/category/geschichten-aus-wikihausen/

Breaking News Wikihausen (Enttarnung von Philip Cross)
https://www.youtube.com/watch?v=ugkQMWxFciw

Die dunkle Seite der Wikipedia
https://www.youtube.com/watch?v=wHfiCX_YdgA

Zensur
https://www.youtube.com/watch?v=HH-Ym-an2xw

How Israel and its partisans work to censor the Internet
http://www.unz.com/article/how-israel-and-its-partisans-work-to-censor-the-internet/

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28 Kommentare zu: “Tagesdosis 5.6.2018 – Böcke zu Gärtnern! Wikipedia als Desinformationskanal

  1. Ich denke, wir leben in Zeiten, in denen aus technologischer Sicht das Ad-Hoc-Herausfiltern von „objetiver“ Betrachtung der zeitgeschichtlichen Themen möglich ist, wie in keiner Epoche zuvor.
    Und im Kontext der Überprüfung jeweiliger Thesen andernorts (natürlich im Internet) ist es konsequent, dass Namen wie Daniele Ganser oder Dirk Pohlman bzw. Initiativen wie die Gruppe 42 beim verehrten kritischen Rezipienten haften bleiben. Dabei erklärt sich für mich in diesem Kommunikationsprozess der BIldungsgrad oder die Kompetenz der jeweiligen Personen insofern als Parameter, wie oft ihre Namen im Verlauf auftauchen, wenn ich diese vertretenen Thesen überprüfe.

    Spätestens hier findet für mich Indentifikation statt – zu wissen: Da könnte was dran sein …… auch gemessen daran. wie sachlich und intellektuell wertfrei berichtet wird.
    Dahingehend machen die alternativen Formate, zumindest die, die sich als ernstzunehmende neuralgische Punkte im postdemokratischen Prozess bewährt haben, ihrem Namen „alternativ“ alle Ehre.
    Sie verdienen es aus meiner Sicht, als selbstverständlich genommen zu werden vom verehrten Erwachten und als etabliert, und vor allem auch als abgekoppelt – von jener wankenden Chimäre festgefahrener Strukturen, deren Häme, Denunzierung und emotional geladener Monologe auf unteren Sprachebenen gegenüber ihrer Kritikier als durchaus ernstzunehmende Hilflosigkeit gedeutet werden könnte.

  2. Lieber Herr Pohlmann,

    bitte diesen Satz „er war bis zur Intervention der US Botschaft immerhin Professor an der ETH Zürich, höhere universitäre Weihen gibt es in der Schweiz nicht-“ über Daniele Ganser unbedingt noch einmal prüfen und ggfs. abändern.

    Herr Ganser hat zwar den Doktortitel, ist aber nicht habilitiert und war nie Professor. Bitte keine Fehlinformationen in einen ansonsten sehr informativen Artikel einbauen.

    Danke!

  3. Recht herzlichen Dank für die ganzen Links an einem Ort. Das erspart mir viel Arbeit.Ich lese jetzt schon seit einer Stunde zum Thema und hatte einge davon bereits selbst gefunden. Jetzt komme ich hier her und siehe da, hier ist auch noch der Rest.

  4. Sie sagen, „Das Wort in der Wissenschaftstheorie ist dabei nicht „objektiv“ sondern „intersubjektiv“, es verweist auf den Prozess der Annäherung von Einzelmeinungen, statt eine strahlende Wahrheit zu behaupten, die es zu entdecken gilt.“
    Also eine zunehmende Vergrößerung der Schnittmengen.
    Die objektive Wahrheit ist die, dass es sie nicht gibt. Weil alles Sehen perspektivisches Sehen ist.
    (Sagt mein Verstand)
    Und trotzdem gibt es sie.
    Wenn wir mit dem Herzen sehen, können wir den Feind als Freund erkennen, weil wir in anderen Zusammenhängen seine oder doch sehr ähnliche Gedanken hatten.
    Das ist die objektive Wahrheit.
    (Ich übe da noch).

    • Natürlich gibt es eine objektive Wahrheit.
      Ich denke das Franklin Roosevelt, Churchill, Stalin und Hitler sehr gut wussten was sie wollten.
      Das Problem ist natürlich das, selbst wenn wir sie fragen konnten, wir nie wissen ob sie die Wahrheit sagen.
      Um zu wissen was Politiker wollen, oder wollten, muss mann analysieren was sie tun.
      So weit über Gedanken.

      Andere Dinge sind einfacher.
      Gab es Assad Giftgas Gebrauch ?
      Grosse Zweifel, eine Untersuchung ist nicht gut möglich, und wi wissen wir das die Untersucher objektiv sind ?

      Katyn, nicht schwer, wo es geschah war USSR Besätzung, die Leichen trugen Polnische Kleider.
      Armenische Genozid, Ausgrabungen mit internationalen Aufsicht zeigten das Mosleme in die Massengraber liegen.
      MH17, natürlich gibt es eine objektive Wahrheit, genau wie bei Sept 11, der Tot Kennedy, oder der Tot Diana.
      Ob wir in solche Fällen diese Wahrheit jeh bekommen, eine ganz andere Sache.
      Die Mai 1941 Rudolf Hess Dolumente sind noch immer geheim, warum, ich habe nur eine Erklärung, er kam mit ein gutes Friedens Angebot.
      Historiker vermuten das die Dokumente nicht mehr bestehen.

  5. Die beschriebenen Mechanismen sind Mechanismen, die die ganze Klassengesellschaft betreffen, in der wir leben. Sie ereignen sich an Unis, an denen sich eine Aristokratie der Forscher und Profs herausbildet und Macht anstrebt. Sie ereignen sich in den Medien, in der Politik und überall sonst – und bei Wikipedia regt man sich darüber auf, ohne die gesellschaftlichen Hintergründe zu analysieren.
    Ganz schwach und naiv. Ich hoffe das Niveau wird hier in Zukunft mal wieder steigen. Dieses sich ständig wiederholende Rumgeheule gepaart mit kompromisslerischen Analysen der Gegenwart, die sich feige der bürgerlichen Meinung, die sowieso schon überall omnipräsent ist, anbiedern, ist jetzt keine Existenzberechtigung für einen neuen Thinktank.

    Diesen Mechanismen mit einer Verschwörung erklären zu wollen ist auch ganz falsch – denn die Leute, die sich zwar in vielen Fällen augenscheinlich „verschwören“ tun dies, weil unser ganzes Gesellschaftssystem derart aufgebaut ist, dass sich Klassen gegeneinander verschwören, weil ihre wirtschaftlichen Gegensätze dies bei Machterhalt erfordern… Deshalb kann es auch keinen Frieden geben, weil wirtschaftlich dauerhaft Krieg ist und keine Demokratie, weil die Wirtschaft autoritär und diktatorisch aufgebaut ist.

    Die Kritik ist langweilig und oberflächlich, irreführend. Die Alternativen sind nicht vorhanden. Der Informationsgehalt für das persönliche Leben ist gering. Die Organisationsmöglichkeiten mit anderen sind gering. Die Aufmachung von KenFM wirkt professionell und ansprechend – das ist so etwa 1 von 5 Punkten – obwohl die Ausgangslage so viel progressive Entwicklung zulässt! So viel Neues und radikales im besten Sinne könnte hier geschehen und dann schwafeln hier Opas über ihre tattrigen Erlebnisse… Bitte KenFM – legt jetzt endlich los und fallt nicht vor eure Anfänge zurück – wo bleibt der Biss? Luftballons kann jeder zum Platzen bringen – aber mutig ist erst, wer auch Zielvorstellungen eröffnet, die über das bestehende System hinaus führen… alles andere, „Kritik“ bspw. kann jeder.

    • Eröffne doch mal Zielvorstellungen die über das bestehende System hinaus gehen.
      Alles andere kann jeder.
      Und suchte schlaftrunken, (ein Auge war schon zu, dass zweite wies ihm den Weg zum Ziel, zum Bett) den Traum, den er öfters träumte: Auf die Barrikaden, „Völker hört die Signale…“
      Der Weg zum Ziel, wo ist der bloß?

    • Hab ich immer gerne. Anderen vorwerfen, sie würden kritisieren und keine Lösungen bieten jedoch selbst genau das gleiche tun.
      a) Wüsste ich von keinem Naturgesetz, dass besagt, wer kritisiert müsse der Glaubwürdigkeit halber eine Lösung bieten
      b) Wenn Sie denn ein so toller Hecht sind, warum legen Sie sich dann zurück und warten auf die die Lösungen bieten, statt selbst etwas aus der Tasche zu zaubern?

      Nebenbei bemerkt:
      Aussagen wie „So viel Neues und radikales im besten Sinne könnte hier geschehen und dann schwafeln hier Opas über ihre tattrigen Erlebnisse… “ zeugt von WO und Bildniveau.
      Ich hoffe Sie halten spätestens ab 40 den Mund und die Finger still. Mit stetigem Voranschreiten des Alters verfestigen bzw, karikatisieren sich nämlich die schlechten Charaktereigenschaften eines Menschen, sofern sie unterwegs nicht einlenken, was oft eher nicht der Fall ist.

      Lösungsvorschläge gab es zu vielen Themen auf kenfm aber auch auf vielen anderen Plattformen zu Hauf.
      Grundtenor ist immer: Übernehmen von Verantwortung und Eigeninitiative.
      Das ist radikal genug, Hätten damit nicht so viele ein Problem, sähe die Welt ein dickes Stück anders aus.

    • Verwende zur Linderung dieser Hautreizung auf keinen Fall eine Kräutersalbe! Du solltest vielmehr darüber nachdenken, wie es dazu kommen konnte, daß mit Bewußtsein begabte Wesen dazu tendieren, ihren Organismus in Richtung von Aufenthaltsorten zu bewegen, an dem sie regelmäßig einer etwas zu intensiven Sonnenbestrahlung ausgesetzt sein könnten. Das sind doch gesamtgesellschaftliche Muster, die analysiert werden müssen! (Ironie aus)

      Irgendein Stinkstiefel versucht ja leider fast immer, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, um irgendwelche Defizite oder Mißerfolge aus seinem Leben durch intellektuelle Aufschneiderei zu kompensieren. Schlimm, wenn dann noch fehlende Kinderstube dazukommt, also mangelnde Umgangsformen.

      Sie, Herr …… verhalten sich gegenüber dem von mir sehr geschätzten Herrn Pohlmann wie jemand, der einen Arzt dafür kritisiert, daß jener überzeugt davon ist, daß es nicht sinnvoll sei, dem Patienten eine Ernährungsumstellung zu empfehlen oder ihm Medikamente zu verabreichen; daß er also nichts Hilfreiches für den Patienten tun dürfe, weil er es für unangemessen hält, ihm die Zellchemie bei pathologischen oder degenerativen Prozessen in allen Details zu erklären.

      Wozu er selbstverständlich in der Lage wäre.

      Schon mal was vom Aptum gehört? In Strategie, Sprache und Inhalt?

      Was für ein Glück, daß es noch Menschen mit einer direkten, klaren und einfachen Sprache gibt und nicht jeder glaubt, immer gleich Doktorarbeiten abliefern zu müssen. Es liegt im Wagnis zum Fragment und zum Unperfekten ja ein großer Mut…

  6. Völlig offtopic:
    „Druschba Freundschaftsfahrt Berlin Moskau 2018“
    „eingeSCHENKt.tv
    Am 05.06.2018 veröffentlicht“
    Auf youtube: watch?v=LU9XPB-l_qw

    ..Macht doch mal live, tagebuchartig einen Wikipedia-Artikel dazu. Mal schauen, was damit geschieht [g] ..

  7. Ich finde die Wikipedia faszinierend!

    Man kann in Echtzeit, innerhalb von Monaten und Jahren, beobachten wie Geschichte geschrieben wird.
    Ein Vorgang der früher Jahrhunderte und Jahrtausende gedauert hat und hinter Klostermauern
    verborgen war.

    Jetzt sind diese Vorgänge für jeden offen sichtlich, wundervoll, zum niederknien!

    • Interessante Perspektive [imbartkratz]
      Der nächste Schritt dürfte dann wohl sein, die Versionshistorie technisch editierbar zu machen, und dann haben wir virtuelle Kostermauern incl. Schweigegelübde des Wolfsrudels..

    • Der Versuch, die wahre Geschichte zu 9/11 zu schreiben, ist noch immer von rechthaberischen Vollidioten unterbunden worden.
      Und das was hinter Klostermauern geschrieben wurde, beschreibt auch nur die Sicht, die man hinter Klostermauern erlangen kann.

    • Kennt den jemand die „wahre Geschichte zu 9/11“?
      Viele sagen, das es so nicht gewesen sein kann, wie es uns erzählt wurde.
      Ich glaube das auch nicht.
      Ob nun vor oder hinter „Klostermauern“ geschrieben wird, ist am Ende nicht wichtig – es geht um die Meinungshoheit.
      Es gibt deine Wahrheit , meine Wahrheit und die Wahrheit, die keiner mit Gewissheit kennt.
      Selbst wenn wir uns über eine Wahrheit einig sind, wissen wir nicht ob sie so stimmt.

    • Die Wahrheit wird immer ganz offensichtlich (hidden on plane sight) in der „Überschrift“ gezeigt.
      Zwei kleine Beispiele:
      Der Begriff „Ground Zero“ hatte am 11.9.2001 und davor nur eine einzige Bedeutung, das Zentrum
      einer Atomexplosion senkrecht projeziert auf die Erdoberfläche (von oben oder unten)
      Man hat die ersten paar Stunden zwei Geschichten parallel laufen lassen, falls man mit der heutigen
      Wahrheit nicht durchgekommen wäre.
      Der Wikipedia Eintrag über die Bundestagswahl 1998, da gibt es nur zwei Fotos, eins von 1997 (Kohl und
      Cohen, Kohl wendet sich ab) und eins von 2003 (Schöder)
      Wer diese einfachen Botschaften nicht versteht, will sie nicht verstehen.

    • Kohl wendet sich ab?
      Die schauen beide in die gleiche Richtung. Wahrscheinlich in eine andere Kamera.
      Jeder sieht halt das, was er sehen will.
      Was soll da die Botschaft sein?

    • Das Foto ist harmlos, die Situation ist auch harmlos, beide schauen zu einer
      anderen Kamera oder Person. Erst der Kontext macht es besonders.
      Es ist das 1. Foto (von zweien!) zu dem Eintrag bei Wikipedia zur Bundestagswahl 1998
      (das 2. zeigt Schröder 2003).
      Zur Botschaft gibt es einen interessanten Kommentar bei der Tagesdosis
      vom 6.6.2018\ Kommentar Wolfgang Altpeter 6.6.16:08\ Kommentar Box 6.6.2018 18:19.

    • Noch ein sehr schönes Beispiele.
      Heute ist allgemein bekannt das Geld aus dem Nichts entsteht wenn jemand
      einen Kreditvertrag unterschreibt sogar mit einem großen Hebel von ca. 10 bis 20.

      Das Wort „Geld“ kommt aus dem altenglischen (altenglisch ist der gemeinsame Ursprung
      von deutsch und englisch) Wort „Gilt“ für Schuld, die Bedeutung
      ist im heutigen englisch noch erhalten geblieben.

  8. Was ist neu ?
    Philip M. Taylor, ‚Munitions of the Mind, A History of Propaganda from the Ancient World to the Present Day‘, 1995, Manchester
    Philip M. Taylor, ‚The Projection of Britain, British Overseas Publicity and Propaganda 1919-1939‘, Cambridge 1981
    Das neue ist nur das was einmal Gedrückt ist, nicht mehr geändert werden kann, Internet aber sehr leicht.
    In meinem Besitz ist
    James W. Gerard, ‘My four years in Germany’, New York, 1917
    der USA Ambassador schreibt positiv über Deutschland.
    Es scheint, ich habe es nicht kontroliert, das die Internet Version ‚rabidly anti German‘ ist, wie jemand schrieb, ich weiss nicht genau wie ich ‚rabidly‘ übersetzen muss, aber es ist starker als ’sehr‘.
    Alexander Solschenizyn, ´Die russisch- jüdische Geschichte 1795- 1916, >> Zweihundert Jahre zusammen <<´, Moskau 2001, München 2002
    S zitiert oft eine jüdische Enzyklopadie, es ist lustig zu lesen wie dieselbe Fakten von Jahr zu Jahr anders beschrieben werden.
    Im Internet ist das Einfach, die Änderungen lassen keine Spuren nach.

  9. Zu Zitat: Wem nützt das eigentlich? Und welchem Zweck dient es?

    Wem nützt die Verdummbeutelung, die Bevölkerungskontrolle? Wem arbeitet Jimmy Wales z.B. zu? Wo laufen die Fäden zusammen?

    Einer der Orte ist dieser:

    Jahrhunderte im Dienst des Kapitals
    4. Juni 2018 Christian Bunke

    Die City of London – exterritoriale Finanzmachtzentrale

    Die Grenzen der City werden von silbernen Drachenstatuen spirituell beschützt. Wahrscheinlich sollen so Dämonen, Steuerprüfer und revolutionäre Sozialisten von dem Finanzplatz ferngehalten werden. Im Norden grenzt der Bezirk Islington an die City of London an. Hier hat Labour-Parteichef Jeremy Corbyn seine Sozialbauwohnung und seinen Wahlkreis. Die Dämonen sind der City also näher als ihr lieb sein kann.
    (…)
    Denn die City ist nicht nur ein Finanzplatz. Sie ist auch erklärtermaßen die älteste bürgerlich-demokratische(*) Einrichtung Großbritanniens und damit eine der ältesten solcher Institutionen weltweit. Als 1066 die Normannen von Frankreich kommend Großbritannien eroberten, war die City schon da: Ein von Händlergilden selbstverwaltetes Finanzzentrum, welches einer eigenen Staatlichkeit folgte. Alle Feudalherren Großbritanniens mussten damals den Normannen Gefolgschaft schwören. Die City behielt alle Rechte und sogar ihre eigene Miliz.
    (…)
    Die City war von Beginn an internationalistisch. Im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg unterstützte man nicht das eigene Königreich, sondern das amerikanische Bürgertum. Heute kämpft die City gegen den Vollzug des Brexit. Das tut sie im Auftrag amerikanischer, russischer, chinesischer und arabischer Finanzkonzerne und Oligarchen, die sich hier angesiedelt haben.

    Bürgerliches Wahlrecht wird großgeschrieben. Buchstäblich. Denn Konzerne dürfen hier wählen. Je mehr Mitarbeiter ein Unternehmen hat, desto mehr Stimmen kriegt es. Einzelpersonen ohne Eigentum sind von der Teilnahme bei Kommunalwahlen weitgehend ausgeschlossen.
    (…)
    In vielerlei Hinsicht ist die City exterritorial. Unter diesem Schutzmantel arbeiteten die hier angesiedelten Konzerne seit den 1950er Jahren an der Deregulierung des britischen Finanzmarktes. Dieser Prozess wurde 1986 von der Thatcher-Regierung vollendet. Als Ausdruck des Dankes und der tiefen Verbundenheit schenkte die City Margaret Thatcher im Jahr 2013 ein pompöses Begräbnis in der St. Pauls Kathedrale. Als der Sarg in die Kirche einzog, schritt der damalige Lord-Bürgermeister Roger Gifford mitsamt Zeremonienschwert voran.

    Mit einem ähnlichen Schwert schlachtete Giffords Vorgänger William Walworth im Jahr 1381 Wat Tyler, den Anführer eines Bauernaufstandes, bestialisch ab. Heute zählen meistens Bankette und Weltreisen zum Repertoire des Lord-Bürgermeisters, in dessen Amtsbeschreibung die Verteidigung des internationalen liberalen Kapitalismus festgehalten wird.
    (…)
    Liegt im Herzen der britischen Hauptstadt London. Ist das weltweit bedeutende und berühmte Finanzzentrum, auch als „Square Mile“ bezeichnet. Umfasst eine Fläche von 2,9 Quadratkilometern. Im Großraum London leben rund 8 Millionen Menschen, die City hat nur 9000 Bewohner. Sie bietet jedoch 350.000 Beschäftigten einen Arbeitsplatz. Diese 350.000 Beschäftigte pendeln täglich ein beziehungsweise aus. Aus dem übrigen London; teilweise aus Ortschaften und Städten, die hundert und mehr Kilometer von London entfernt liegen.

    Wäre die City ein eigener, einzelner Betrieb, sie wäre der größte Arbeitsplatz Großbritanniens. Allein daran lässt sich die Dominanz der Finanzbranche im britischen Wirtschaftssystem bereits erahnen. 500 multinationale Bankkonzerne haben hier ihre Hauptquartiere. Sie machen jährlich 1,85 Billionen britische Pfund Umsatz. Nein, nicht Milliarden. Billionen.
    https://www.lunapark21.net/jahrhunderte-im-dienst-des-kapitals/

    Die dominanten Umschlagplätze sind New York, London, Hongkong, Singapur, Tokio, Zürich, Frankfurt/Main, Toronto, Shanghai, Sao Paulo, Sydney.

    Und auch dort arbeiten nur die stromlinienförmigsten Doozer im Dienste der Oligarchen.

    Und ergänzend noch, Herr Fiedler sprach der Wikipedia die Naturwissenschaftlichkeit ab:
    https://www.youtube.com/watch?v=ti1_LyVP6Z4&feature=youtu.be&t=1872

    Überhaupt ist es recht fragwürdig, wieviel Natur, im Gegensatz zum Interesse, in der Wissenschaft ist.

    *Bourgeoisie-Demokratie

  10. Hinweis:
    1. Sprecher spricht versehentlich von NASA anstatt NSA.
    2. Vermutlich ein Versehen, vielleicht kleiner Irrtum. Herr Ganser war soweit ich hörte KEIN Professor, sondern sollte einer werden was im Endeffekt durch die EInmischung der Botschaft verhindert worden sein kann. Die Zeitliche Abfolge wie Herr Ganser sie nannte ich mir dazu allerdings aktuell nicht im Gedächtnis.
    Gruß Toshy

    • Kleiner Hinweis am Rande, soweit Ich weiß war Hr. Gänserndorf Prof., seine Berufung wurde aber zufällig „leider“ nicht verlängert…

    • Sie haben recht. Ist im Text geändert. Danke für den Hinweis! Daniele Ganser war Lehrbeauftragter and er ETH und hatte Studenten, was ich wusste und fehlinterpretiert hatte. Er war auf dem Weg zur Habilitation, bis zur Intervention der US Botschaft.

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