Tagesdosis 5.8.2017 – Weißes Haus, Washington: Das Chaos täuscht, die Lage wird immer bedrohlicher

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Seit einem halben Jahr erlebt die Welt ein Weißes Haus, das nach außen eher einer psychiatrischen Klinik als einer funktionierenden politischen Machtzentrale gleicht. Die Mitglieder der Trump-Administration verunglimpfen einander vor laufenden Kameras, Gesetzesvorhaben scheitern reihenweise, der Präsident heuert und feuert per Twitter und liefert sich nebenbei Privatfehden mit einzelnen Medien.

Viele Beobachter glauben, Donald Trump sei nicht ganz klar im Kopf und sein Team bestehe aus Dilettanten, die nichts auf die Reihe bekommen. Doch der Eindruck täuscht. Seit Trumps Wahl findet im Weißen Haus eine für die gesamte Welt bedeutsame strategische Neuausrichtung statt. Ihr Ziel ist es, den politischen Apparat in Washington jeglicher demokratischer Kontrolle zu entziehen, die Befehlsstrukturen zu straffen und den Regierungssitz angesichts der aufziehenden Stürme zu einer effektiven Kommandozentrale für die Wall Street und das US-Militär aufzurüsten.

Das Weiße Haus stellt auf Krisenmodus um

Während der Präsident seine Verachtung für Bürgerrechte und demokratische Prozesse immer ungenierter in die Welt twittert, wird sein Führungsstil von Woche zu Woche autoritärer. Während er sich im Licht der Öffentlichkeit sowohl mit Republikanern als auch mit Demokraten anlegt, sorgt er durch gezielte Neubesetzung von Schlüsselpositionen dafür, dass die Macht innerhalb seiner vor allem aus Bankern und Militärs bestehenden Führung kontinuierlich zentralisiert und der Anteil an Militärs systematisch erhöht wird.

Durch die Aufstockung des Rüstungshaushaltes, gewaltige Waffendeals und den Abwurf der größten nicht-atomaren Bombe auf Afghanistan hat er sich die Unterstützung des militärisch-industriellen Komplexes gesichert. Durch die Beseitigung von Umweltschutzbestimmungen und die Freigabe von Erschließungsprojekten hat er die mächtige Öl- und Gasindustrie hinter sich vereint. Von der Öffentlichkeit kaum bemerkt, treibt er die Deregulierung im Finanzbereich ebenso voran wie die Besetzung wichtiger Posten der US-Zentralbank Federal Reserve mit ihm treu ergebenen Vasallen.

Wie zufrieden die Großbanken und Hedgefonds der Wall Street mit seiner Politik sind, lässt sich am Dow Jones ablesen: Der Börsenindex ist seit Trumps Amtsübernahme um zwanzig Prozent in die Höhe geschossen und hat diese Woche zum ersten Mal die 22.000er-Marke überschritten.

Die Alternative heißt: Krieg oder Crash

Die Rekordjagd an den Börsen ist jedoch nicht auf einen wirtschaftlichen Aufschwung der US-Wirtschaft zurückzuführen, sondern auf ungehemmte Spekulation, die Manipulation des Kursgeschehens durch die US-Zentralbank und auf Aktienrückkäufe von Großunternehmen.

Diese drei Faktoren haben zu riesigen Blasen an den Märkten geführt, die irgendwann platzen müssen. Das wissen sowohl die führenden Banker und Hedgefonds-Manager als auch die maßgeblichen Militärs, für die es zur Bewältigung der sich abzeichnenden Krise zwei Optionen gibt: Einen Crash herbeizuführen und sich durch Wetten auf fallende Kurse daran zu bereichern oder einen Krieg zu entfachen, um die Kurse über die Rüstungsproduktion weiter in die Höhe zu treiben und den Crash vorerst aufzuschieben.

Beide Varianten werden für die arbeitende Bevölkerung der USA verheerende Folgen haben. Größter Verlierer werden der Mittelstand und das untere Einkommensdrittel sein. Statt der von Trump im Wahlkampf versprochenen Jobs und dem angekündigten Wohlstand für alle wird es zu Massenarbeitslosigkeit und sozialen Verhältnissen wie zu Zeiten der Großen Depression in den Dreißiger Jahren kommen.

Das gegenwärtige Polittheater im Weißen Haus erfüllt damit einen ganz bestimmten Zweck: Es lenkt die Menschen von den Vorgängen, die für ihre Zukunft von entscheidender Bedeutung sind, ab und ermöglicht Trump und seinem Team, sich voll und ganz für die beiden Kräfte einzusetzen, die in den USA seit Jahrzehnten die Fäden in der Hand halten: die Finanzelite und das Militär.

Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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14 Kommentare zu: “Tagesdosis 5.8.2017 – Weißes Haus, Washington: Das Chaos täuscht, die Lage wird immer bedrohlicher

  1. Hier wird ja ein sehr düsteres Bild von einem Mann gezeichnet, der anscheinend diabolische Kräfte besitzt. Man könnte meinen, der Antichrist sei in das weiße Haus eingezogen.
    Er besitzt die Fähigkeit alle Welt zu verwirren, einen undurchsichtigen Schleier über seine Welt zerstörenden Absichten zu werfen und sie in den Abgrund zu führen.
    Mit sardonischem grinsen tanzt eine kleine Gruppe von Satanisten auf den Knochenberge ihren morbiden Tango, den sie mit ihren Superwaffen aufgetürmen wollen.
    Diese Endzeitapokalypse scheint momentan sehr beliebt zu sein.
    Ich meine, es herrscht ein Kampf um die Formachtstellung in Amerika, die noch nicht entschieden ist, und in diesem Kampf werden alle Register gezogen.

    • Ich will damit sagen, auch Trump hat einen Eid auf die Verfassung geleistet, und wird nicht nur seine Interessen verfolgen.
      Wenn hier behauptet wird, die amerikanische Mittelschicht und Unterschicht wird die Rechnung bezahlen, so hört sich dass an, als ob jemand sein eigenes Volk betrügen will.
      Das hieße aber, dass er kriminelle Absichten hat.
      Warum, sollte Trump aber solche Absichten haben. Geld kann ja nicht seine Triebfeder sein.
      Und diese dubiosen Machtgelüste sind doch auch nur unbewiesene Behauptungen.
      Denn auf was für eine Macht hat er denn Lust?
      Etwa die Welt zu vernichten? In dem Beitrag wird nur mit Begriffen um sich geschmissen,
      die negativ besetzt sind. Allerdings ohne konkrete Information.

    • Natürlich wird Trump die Unter- und Mittelschicht verraten. Ebenso wie Schröder dies mit der Agenda2010 gemacht hat. Mitnichten gibt es den Effekt, dass man genug Geld haben könnte. Natürlich ist es für „uns“ schwer vorstellbar, dass es einen Unterschied macht, ob man 5 oder 6 Milliarden Dollar auf dem Konto hat. Ebenso kann man keinem Kind in den Slums eines Entwicklungslandes klar machen, dass (zB) 1000 EUR im Monat nicht reichen.
      Es geht ganz bestimmt um Macht. Nicht unbedingt um persönliche Trumps. Das amerikanische System ist im zusammenbruch begriffen. Es könnte sein Vormachtsstellung verlieren. Eben dies wissen die Eliten und jetzt geht es um Machterhalt und Machterweiterung. Und da teile ich Herrn Wolffs Meinung: Trump ist nicht zufällig ins Amt gekommen, und erst recht nicht, um eine Machtverschiebung nach unten auf die Unterschicht zu vollziehen. Um das System zu erhalten bzw. damit die Eliten ihren Status behalten können sind drastische Maßnahmen erforderlich. Entweder Crash oder Krieg wäre die Aussage im obigen Artikel. Für solche Maßnahmen sind Trump oder auch Hillary geeigntet, evtl. Sanders nicht. Deshalb bin ich nicht dafür, Trump als Heilsbringer zu feiern. Die jetzt unterschriebenen Sanktionen sind ein weiterer Schritt in Richtung Krieg! Entweder ist Trump so machtlos, wie er dargestellt wird, oder das ganze Schauspiel geht so lange weiter, bis sich im Baltikum junge russische Männer und junge Männer der Nato-Staaten gegenseitig ermorden! Auch wenn es vor 1939 viele Anzeichen für Krieg gab, waren vielen Menschen 39 überrascht vom Krieg und von Hitlers wahren Absichten! Mich würde ein Krieg im Baltikum unter Trump nicht wirklich überraschen, Eid auf die Verfassung hin oder her!

    • Vorweg:
      Ich mag die Amis einschließlich Trump auch nicht.

      Nur was soll denn dieser Artikel, der doch lediglich unsere Antipathien nährt.
      Verstehen tue ich ihn in keiner Zeile, da eine Plattitüde an die andere gereiht wird.
      Das ist eigentlich meine Kritik an dem Artikel.

      Ob Trump noch reicher werden will, ob irgend welche waffengeilen Militärs die Fäden Ziehen, weil sie so gerne mit Flugzeugträgern in der Welt rum schippern, ob irgend welche Eliten an der Wallstreat ihre Geschäfte machen wollen,und dafür über Leichen gehen, mag sein.

      Das die Amis aber ein Interesse haben, ihre Formachtstellung zu behalten, und dieses Interesse liegt sicher bei jedem Amerikaner, ist nachvollziehbar.

      In sofern sind die Amis nicht anders wie alle Staaten in der Welt.
      Das hat meines Erachtens nichts mit Betrügen irgend welcher Klassen zu tun.
      Ob die gegenwärtige Politik dem Amerikanischen Volk nutzt, oder ob es die Amerikaner isoliert, wird sich zeigen.
      Momentan sieht es danach aus, als ob sie die stärkeren Trümpfe in den Händen haben.
      Hoffen wir auf eine einigermaßen friedliche Koexistenz zwischen uns und Amerika, denn alles andere wird nur übel enden.
      Man darf sich den Blick auf die Dinge nicht zu sehr durch Scheuklappen begrenzen.

    • ich mag übrigens Amerika. Und auch viele Amerikaner! Ebenso glaube ich nicht, dass die Unter- und Mittelschicht an der Weltmachtstellung ein Interesse hat. Viele werden gar nicht wissen, dass sie Teil des Imperiums sind und welche Konsequenz das hat. Ebenso wie viele Europäer nicht wissen, dass sie unter dem imperialem Einfluss der USA stehen.
      Das Problem sind eindeutig die Eliten, Westlich wie östlich des Atlantiks, und das weltweit herrschende System: Ausbeutung in alle Richtungen (namens Kapitalismus)!

    • @socke4612
      Sie schrieben: Wenn hier behauptet wird, die amerikanische Mittelschicht und Unterschicht wird die Rechnung bezahlen, so hört sich dass an, als ob jemand sein eigenes Volk betrügen will.
      Das hieße aber, dass er kriminelle Absichten hat.

      Ist der Gedanke für sie so abwegig? Man könnte annehmen Sie verfolgen die deutsche Politik nicht!

    • Ich muss mich verbessern, ich mag die amerikanische Art nicht, sich wie selbstverständlich anderen Völkern überlegen zu fühlen.

      Beispielsweise drückt sich dies in Filmen aus, in denen im Ausland bedrängte Amerikaner auf ihre Staatsbürgerschaft hin weisen, als ob ihnen dieses eine privilegierte Behandlung zusichern täte.
      Eine sehr chauvinistische Denkweise.

      Mag nicht auf jeden zutreffen, hab ich aber des öfteren bei meinen Arbeitseinsätzen in Spartenburg erfahren.

      Diese herablassende Denkweise drückt sich auch in Talkrunden mit amerikanischer Beteiligung aus.
      ZB Maibritt Ilners Dauergast Kornblum.

      Ich will auch noch auf die Oscar Verleihungen hinweisen, die wie selbstverständlich ihre oft mittelmäßigen Produktionen als Ausdruck wahren Kulturschaffens dar stellen.
      Gerade der kulturelle Bereich, wird meines Erachtens total überbewertet. Von der Bevölkerung aber
      mit patriotischem Stolz verinnerlicht.

      Dies mag ja alles Erziehung sein, zeigt aber auch, wie wenig der amerikanische Bürger über sich und seine Gesellschaft reflektiert.

    • Du unterschätzt die Macht des Geldes und wie gierig Menschen danach werden können. Auch Trump hat finanzielle Interessen. Ein Beispiel: Vielleicht hast du letztes Jahr von den Protesten der Indianer um die geplante Dakota Access Pipeline gehört. Kurz vor den Neuwahlen verhängte Obama ein Baustopp, welchen Trump kurz nach den Wahlen sofort aufhob. Erwähnen sollte man dazu, dass Trump Aktien jedern Firma besitzt, die den Bau durchführt. Trump sagt zwar die Entscheidung habe nichts damit zu tun, aber naja….wer es glaubt! Anderes Beispiel: Wieso machen denn die ganzen anderen Milliardäre weiterhin Geld, ohne Rücksicht auf Verluste – wie Soros zB!? Weil sie gierig sind und das ist der Punkt! Ein Arzt würde solche Menschen sicher als pathologisch bezeichnen. Die leben in einer anderen Welt. Du darfst hier nicht von dem moralischen Standpunkt ausgehen. Diese Menschen sind mit dem goldenen Zepter in der Hand geboren und ihnen wurde von klein auf erzählt, dass sie was besonderes sind! Empathie für Menschen mit weniger, bzw viel viel weniger besitzen diese nicht, auch wenn diese in der Öffentlichkeit heucheln! Die Verfassung, oder Recht im allgemeinen sind hier nur zweitrangig. Auf er Lust hat? Er ist ein alter Mann, der „alles“ im Leben erreicht hat, was meinst du worauf ein alter geldgieriger, sexistischer, rassistischer und ehrgeiziger Mann noch Lust hat!?

  2. Herr Wolff trifft es auf den Punkt. „Follow the money“… wer jenseits des Schauspiels das Geld beobachtet, der ist näher an der Wahrheit.
    Trump steht nicht gegen die Eliten, zumindest nicht alle. Und: der große Crash rückt unaufhaltsam näher.
    Das ist simple Ökonomie, die Blase muss und wird irgendwann platzen. The „Economist“ hatte ja für 2018 die One World Currency vorausgesagt, mal schauen, ob das so kommt.
    Unser Staat ist auf jeden Fall darauf vorbereitet: Staatstrojaner, elektronische Fußfessel und Unendlichkeitshaft für Gefährder, …

  3. Ich sehe das leider anders als Pieter Kamp:

    Trump war niemals gegen die Eliten. Er war immer ein Teil von Ihnen. Das ganze Schauspiel vom Präsidenten der Unterschicht wurde seit dem Wahlkampf und bis heute aufgeführt. In den oberen Etagen, wenn es 2 Möglichkeiten gibt (im Wahlkampf Clinton oder Trump), sind beide Möglichkeiten immer ein Gewinn für die obere Etage. Das ist doch die Kunst der Eliten, den unteren eine (Show-) Wahl zu lassen und in jedem Fall zu gewinnen. Jetzt so langsam, unter der Oberfläche (da wird das Schauspiel noch aufrechterhalten) entlarvt sich Trump langsam selbst. Ich halte Trump für ebenso gefährlich wie Hitler Anfang des 20. Jh., auch dieser wurde als Mann des Volkes gefeiert! Diese Einschätzung basiert in keinster Weise auf der Berichterstattung der hiesigen Lügenpresse. Auch ich habe mich zunächst über die Aussagen Trumps über Russland gefreut, hatte aber immer ein großes Misstrauen. Leider kann und konnte ich nie Kens gewisse Begeisterterung für Trump nachvollziehen und halte dieses für ebenso gefährlich für die gesamte Welt wie Hillary.

    • Sehe ich ähnlich. Man kann doch nicht dem Märchen glauben, dass ein Milliardär mit 70 Jahren plötzlich seine Liebe für den kleine Mann entdeckt.
      Dann bekommt er extrem viel Aufmerksamkeit/Bashing von den Medien, die sich später alle wundern: Huch*, das hat ihm ja geholfen.
      Gleichzeitig installiert er ein Kabinett aus Milliardären und Militärs. Vorher mussten die Eliten noch über Einflussname indirekt lenken, jetzt sitzen sie selbst an den Schalthebeln, ist doch in Frankreich mit Macron das Gleiche.
      Erhöhung der Rüstungsausgaben, weitere Zertrümmerung des Sozialstaates, Ausbau des Überwachungsstaates, weitere Deregulierung der Wirtschaft und des Finanzsektors… der Mann ist doch kein „Gegner“ der Elite, der ist ihr bestes Pferd.

  4. Lieber Herr Wolff,

    ich schätze die Sachlichkeit und den Geschichtsbezug von Ihnen, in Ihren Autorenbeiträgen und der Tagesdosis.

    Was ich vermisse, ist die Vorstellungskraft, dass die Bevölkerungen ( jeder einzelne Mensch) grundsätzlich fähig sind, zu reflektieren.

    Ihr schöpferisches Credo beim Betrachten und erschaffen von politisch-wirtschaftlichen Betrachten scheint sich innerhalb der Vorstellung „Geschichte wiederholt sich- immer“ abzuspielen.

    Vielleicht braucht es oft solche Stimmen wie sie bei der Tagesdosis, damit die Menschen irgendwann so genug haben, von immer wiederkehrenden, angekündigten Zuständen, dass die Menschen sich ihres eigenen Bewusstseins irgendwann gewahr werden.

    Gäb es nur ihre Sichtweise, Herr Wolff, so wäre ich schon längst deprimiert. Dadurch, dass es viele verschiedene Sichtweisen gibt; auch solche, die Hoffnung machen und sich der Dynamik auf der Welt und den Bewusstseinsprozessen bewusst sind, kann ich es mittlerweile etwas relativer sehen.

    Determinismus ist nur eine mögliche Option bei der Betrachtung der Welt. Und der Glaube kann bekanntlich Berge versetzen.

    Lieben Gruß Ihnen.

  5. Natürlich gibt es Chaos wenn plötzlich ein Nichtpolitiker President des noch mächtigsten Land in der Welt wird, ein President die gegen die herrschende Elite ist.
    Weil er dagegen ist wurde er gewählt.
    Die Elite die plötzlich nicht mehr herrscht tut nun alles um die Macht zurück zu bekommen.
    Was jetzt in den USA ist ist Kalter Bürgerkrieg.
    Die Zeiten das man einfach ein President ermordete die nicht tat was die ‚Eliten‘ wollten sind vorbei, Kennedy’s Tot ist noch immer Ursache Debatte, dasselbe für September 11.
    Was die Eliten nicht wollen ist Rebellion, Aufstand.
    Und so herrscht jetzt Verwirrung und Unsicherheit.
    Wer es sehen will, die Hysterie, schalte CNN ein.

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