Tagesdosis 9.3.2018 – Liebe streikende Schüler, (Podcast)

Ein Kommentar von Susan Bonath.

ich wende mich an euch, weil ich stolz auf euch bin. Und dankbar. Ihr habt, anders als viele eure Hater, den Mut, für eine bessere Welt einzutreten. Gegen die Häme, die von allen Seiten auf euch einprasselt. Im Netz fällt ein Mob autoritär gesinnter Erwachsener über euch her. Schulbehörden drohen euch mit Konsequenzen. Politiker bezichtigen euch der Naivität. Und ihr habt trotzdem den Mut. Nein, es ist nicht naiv, der sichtbaren Umweltzerstörung nicht länger zusehen zu wollen. Schämen sollten sich die, die genau das tun. Lasst euch nicht davon beeindrucken. Macht weiter.

Der Shitstorm gegen euch begann, nachdem Greta Thunberg bei der Klima-Konferenz der Vereinten Nationen in Kattowitz eine Rede gehalten hatte, die für Aufmerksamkeit sorgte. Der schwedische Wirtschaftsjournalist Andreas Henriksson behauptete auf seiner Facebookseite, der Schulstreik sei eine PR-Kampagne für ein Buch von Gretas Mutter. Involviert sei zudem der Werbefachmann Ingmar Renthzog. Der hatte zuerst über ihren Schulstreik berichtet, sich mit ihr ablichten lassen und das Foto in einem Werbeprospekt seines Unternehmens „We don´t have time“ veröffentlicht. Wohl wollte er mit ihr punkten.

Greta bestreitet, Rentzhog vorher gekannt und Geschäftsbeziehungen zu ihm zu haben. Auch er bestätigte das gegenüber dem Spiegel. Und die Eltern bestritten, ihre Tochter zu irgendwas genötigt zu haben. Es sei umgekehrt gewesen, meinten die 16jährige und ihr Vater Svantje Thunberg einhellig.

Zu spät, die Behauptungen waren ein gefundenes Fressen für rechte Gazetten und die gut organisierte aggressive Lobby der sogenannten Klimawandelleugner. Seit Jahren startet letztere nicht nur in den USA wie am Fließband Kampagnen, verleumdet Wissenschaftler, verhindert Umweltgesetze. Es gibt eine Vielzahl von Kohle-, Auto-, Öl- und Atomkonzernen, die massives Interesse daran haben und mit entsprechenden Think Tanks in Verbindung stehen.

Inzwischen hat auch der Mainstream die Vorwürfe aufgegriffen. Bundeskanzlerin Angela Merkel witterte sogar schon Russland hinter Greta. Möglicherweise hat sie dann ihr eigener PR-Berater auf diesen Unsinn aufmerksam gemacht. Plötzlich bekundete sie „Verständnis“ für das Anliegen der Schüler. Um sie im gleichen Atemzug als naiv darzustellen. So müssten die Kinder doch erst mal begreifen, dass Klima- und Umweltziele doch Zeit bräuchten und in das Wirtschaftswachstum einzubetten seien.

Aha, das liebe Wirtschaftswachstum also. Jene Botschaft der Propheten des „heiligen Marktes“, deren Gott das Kapital ist und deren Inquisition die Exekutive und Judikative sind. Ihre frenetisch und begeistert vorgetragene, stets als alternativlos erklärte Botschaft vom ewigen Wirtschaftswachstum ist des Pudels Kern, die Ursache der fortschreitenden Umweltzerstörung. Das Ding hat einen Namen: Kapitalismus.

So kommen wir dazu, was wahr ist. Wahr ist, dass Mensch und Umwelt unter dem Kapitalismus leiden. Der basiert auf Privateigentum an Ressourcen, Maschinen, Technologie, Boden und Wasser. Die Eigentümer dieser Produktionsmittel konkurrieren gegeneinander um Marktanteile, so wie wir um Jobs und Wohnungen. Sie müssen Profite maximieren und immerfort wachsen, um zu bestehen. Dafür plündern sie die Umwelt immer exzessiver und verseuchen sie. Sie müssen alles, was irgend geht, zu Geld und mehr Geld machen.

Wahr ist, dass die Auswirkungen davon längst real sind, vor allem im globalen Süden. Ich will mich nicht auf die CO2-Debatte einlassen, weil ich kein Wissenschaftler bin. Aber wer bestreitet, dass industriell verseuchte Ozeane, exzessiver Abbau aller möglichen Rohstoffe und der exponentiell steigende Energieverbrauch keine Auswirkungen auf Klima und Umwelt haben, was beides unzweifelhaft zusammenhängt, ist entweder ein Lügner, Dummkopf oder Ignorant.

Man weiß, dass die Wüsten sich ausbreiten, Dürren und Überschwemmungen zunehmen, Tiere und Pflanzen im Eiltempo aussterben und der Regenwald gerodet wird. Man weiß, dass jedes Jahr Agrarland verödet, und dass man in vielen Großstädten vor Smog kaum noch atmen kann. Man weiß auch, dass das westliche Großkapital Menschen in armen Ländern wie Sklaven ausbeutet. Dieser ökonomische, die Natur zerstörende Vernichtungskrieg ist neben den Kriegen mit Waffengewalt die größte Fluchtursache. Kapitalismus ist Mord, sein großer Bruder, der Imperialismus, ist Massenmord.

Dies würde selbst dann nicht unwahrer, wenn Merkel und Soros gemeinsam „Verständnis“ für euch heuchelten. Und hier treibt die Kampagne gegen euch immer irrere Blüten. Fotomontagen mit beiden und Greta mit beleidigenden Sprüchen kursieren inzwischen zuhauf in den sozialen Netzwerken. Selbst hungernde Kinder werden missbraucht, um gegen euch Stimmung zu machen. So las ich kürzlich neben einem entsprechenden Bild den Vorwurf, ihr wärt schuld an deren Zustand. Denn diese Kinder könnten, anders als wohlgenährte Schüler, nicht nach Davos reisen. Nun, die rechtsextremen Kreise, die derartiges in Umlauf bringen, gaben ja auch geflüchteten Menschen die Schuld für hungernde Menschen in ihrer Heimat.

Selbst bekennende Linke werfen euch vor, ihr wärt von einer „Finanzelite“ gesteuert, die euch benutze, um mit Klimapolitik die kleinen Leute abzuzocken. Erwachsene, die so geifern, haben nicht begriffen, dass wir in einer Klassengesellschaft leben. Und dass in einer solchen die herrschende schon immer die unterdrückte Klasse ausgeplündert und abgezockt hat. Und zwar mit allem, was Profit verspricht.

Und die herrschende Klasse gedenkt auch keineswegs, damit aufzuhören. Denn das ist der einzige irrationale Selbstzweck des Kapitalismus. Es müssen Profite her, ob für oder gegen Klima und Umwelt, völlig egal. Im Moment läuft es eindeutig dagegen. Das kann natürlich nicht wissen, wer sich darauf fixiert, immer nur das plumpe Gegenteil von dem zu kreischen, was er im Mainstream gehört oder gelesen hat, in der Hoffnung, auf diese Weise nicht auf die unzweifelhaft betriebene mediale Manipulation hereinzufallen. Wer so fehlendes Wissen ersetzt, ist arm dran.

Und dann sind da noch all die Untertanen, die einen Streik nicht von einer Latsch-Demo unterscheiden können. Die euch vorwerfen, ihr würdet die Schule schwänzen, weil ihr keinen Bock drauf hättet. Ja klar, in den Augen mancher Erwachsener geht es gar nicht, wenn Kinder und Jugendliche es sich wagen, nicht gehorsam zu sein. Aber lasst euch sagen: Es waren immer die Ungehorsamen, die Widerspenstigen, niemals die Gehorsamen, welche die Welt verändert haben. Das solltet ihr auch euren Lehrern erklären. Und: Es gibt vieles, was man nicht in der Schule lernt.

Und all jene, die jetzt auf euch einschlagen, tragen damit zuallererst ihren autoritären Charakter zur Schau. Viele haben es offenbar nötig, vermeintlich Schwächere zu erniedrigen, während sie selbst vor ihren Chefs und Befehlsgebern kuschen. Lasst euch nicht davon entmutigen, liebe Schüler.

Einen Teil der Gefahren, die euer Engagement mit sich bringt, habt ihr damit schon kennen gelernt. Man bekämpft euch. Sie schießen aus allen Rohren. Sie denunzieren euch, sprechen euch den Verstand ab, erklären euch für unzurechnungsfähig, drohen euch Strafen an, basteln hässliche Fotomontagen von euch. Hört nicht auf sie und macht weiter! Denn das ist ein Zeichen, dass euer ziviler Ungehorsam ankommt.

Doch macht euch auf weitere Angriffe gefasst. Eure Waffe dagegen wird euer Wissen sein. Wissen wird euch nicht nur Argumente liefern, denn dafür werden viele eurer Gegner nicht zugänglich sein. Es wird euch vor allem Kraft geben und Klarheit darüber verschaffen, dass ihr richtig liegt. Darum ist es gut, alles darüber zu lernen, wofür ihr euch einsetzt. Nicht nur über die Auswirkungen, sondern auch die Ursachen der Umweltzerstörung. Befasst euch mit der kapitalistischen Produktionsweise. Nur wer den Feind versteht, kann ihn besiegen.

Doch eine Waffe gibt es, die noch wichtiger ist: Solidarität. Nehmt alle mit, egal, ob sie Gymnasiasten oder Hauptschüler sind, Einheimische oder Geflüchtete, Einser-Schüler oder sitzen Gebliebene. Redet mit allen über euer erworbenes Wissen und eure Ziele. Seid verständnisvoll untereinander. Aber seid wachsam, lasst euch nicht vorschnell um den Finger wickeln und für fremde Interessen einspannen. Glaubt dem Staat, den Konzernen und irgendwelchen Marktheiligen kein einziges Wort. Stützt euch auf die, die es wirklich gut mit euch meinen. Ihr werdet sie erkennen. Vertraut eurem Gefühl.

Vor allem: Ihr habt jedes Recht, für eure Zukunft zu streiken. Das habt ihr deshalb, weil es andere vor euch unter widrigsten Bedingungen erkämpft haben. Auch sie waren ungehorsam. Vergesst das nicht. Und darum noch einmal: Es waren die Angepassten, die Befehlsempfänger und Handlanger, die alle Schweinereien der Herrschenden erst möglich gemacht haben. Und es waren immer die Ungehorsamen, die für wirklichen Fortschritt sorgten. Wir brauchen keine Untertanen mehr.

Viel Glück, haltet durch und streikt bitte weiter.

Friday, day for future! Every, day for future!

Eure Susan Bonath

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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2 Kommentare zu: “Tagesdosis 9.3.2018 – Liebe streikende Schüler, (Podcast)

  1. Frau Bonath in ihrem Element,

    Zunächst zum Kommentar von Irgend Jemand:

    Sie werden mit Ihrer Ansicht zu den Streikzeiten bei sehr vielen, vor allem bei Arbeitgebern zustimmendes Kopfnicken auslösen, das sollte nämlich Schule machen. Schüler streiken an Samstagen und, wir wollen das gleich mal erweitern, Gewerkschaften in Zukunft bitte schön nur noch an Sonn- und Feiertagen.
    Und wer das jetzt durchgreifend schafft, die Streikenden an den Tagen streiken zu lassen, wo es nun wirklich kaum jemandem etwas ausmachen kann, der hat dann was geschafft – Ihre These – und in der Tat hätte derjenige etwas (ab)geschafft – ich spare mir die Ausführung, kommen Sie selber drauf.

    Ja, ja, die Mitläufer, die, die nur dabei sind um mal nichts zu tuen und gar nicht ernsthaft bei der Sache sind. Wieviele werden das wohl sein? Na, bestimmt, sagen wir mal,
    also ich denke,
    guckt sie euch doch an, das sind doch garantiert,
    hat nicht Irgend Jemand einen Experten zur Hand?,
    also mindestens –
    das ist doch nur ein kleiner harter Kern
    machen wir uns doch nichts vor, das sind doch nicht mal 10%.

    Die paar könnten eigentlich dann auch an einem Sonntagmorgen demonstrieren, wenn sie nicht so laut sind.

    In Ihrem 2. Punkt treffen wir uns schon eher. Es sind Schüler, die, davon dürfen wir ausgehen, die Grundrechenarten beherrschen. Sie könnten sich relativ leicht den gesamten, weltweiten CO2-Ausstoß ausrechnen, der durch den ständigen Betrieb von Smartphones, der Nutzung sozialer Onlinedienste, und anderer ständig verfügbarer Medienprodukte wie etwa Browserspiele, youtube etc plus die gesamte Herstellungskette mit Infrastruktur für diese Technik im Jahr so anfällt – und das dann bitte kurz mal auf den Anteil jedes einzelnen Schülers pro Online-Stunde herunterbrechen, kein Ding, Schwierigkeitsgrad Klasse 7.2 – also lange vor dem Hauptschulabschluss.

    Aber das tuen sie eben gar nicht. Sie zeigen mit dem Finger auf andere, auf die Erwachsenen, irgendwie auch auf mich, der sich schon vor ewigen Zeiten, statt das Eigenimage durch den Kauf eines 3er BMWs sichtbar aufzupeppen, eine THERMISCHE Solaranlage auf das Dach montiert hat – übrigens meine einzige Heizung mit Warmwasser neben einem kleinen Holzofen und einem dicken Baumwoll-Norweger.
    Von sich abzulenken und mit dem Finger auf andere zu zeigen, ja, das haben unsere kleinen Früchtchen irgendwie im Schulbetrieb so nebenbei gelernt, denn ein Fach dafür gibt es ja nicht.

    Komischerweise sagt niemand den Heranwachsenden, daß grundsätzlich die Veränderung immer in einem selbst anfängt – und das finde ich schon sehr seltsam.

    Schauen wir weiter.

    Okay, im Rest bin ich ebenfalls bei Ihnen, doch klingt es irgendwie verletzt klagend und ich höre förmlich Jugendliche raunen „Hey du Opfer“ – weshalb ich das jetzt nicht so sagen würde.
    Ihre Bonathsche Kuschelkursanalyse ist meiner Meinung nach wirklich zutreffend, aber Frau Bonath, das müssen Sie ihr nachsehen – die 60iger und 70iger, Berufsverbot und RAF hat sie nur von weitem mitbekommen, kann einfach nichts dafür. Sie schwelgt so gerne auf dem Wellenkamm von Klassenkampf und Solidarität. Sie will ihrer Aufgabe gerecht werden, Partei ergreifen und die Streikenden stärken und sich mit ihnen solidarisieren – darum geht`s – nicht so sehr um das was und wofür.

    Liebe Frau Bonath, die Verpackung sieht tatsächlich so ein wenig nach Kinderkreuzzug, nach (chinesischer) Kulturrevolution aus, aber hat es nicht ein ziemlich starkes „Geschmäckle“ von inszenierter Rattenfänger von Hameln Oper in 5 Akten?
    Wenn diese Kinder an einem Freitag auf die Strasse gehen und eine Smartphoneverbrennung inszenieren würden, sich gegen Ausbeutung und Raubbau an der Natur, für menschliche Kommunikation statt digitalem 5G-Beschuß und unsinnigem Wachstum, für die sofortige Stilllegung aller Kreuzfahrtschiffe und aller anderen Diesel- und Schwerölverbrennungsriesen, oder auch nur EU-Europa zur militärischen Flugverbotszone erklären würden – dann, ja dann Frau Bonath, dann kämen wir dem Geruch und dem Geschmack der vergangenen solidarisierten Massenstreiks näher und Ihre Sehnsucht danach könnte endlich gestillt werden. Aber dann, Frau Bonath, wenn diese Proteste tatsächlich treffen würden, dann würde diesen Kindern doch, wie es in unserer europäischen Geschichte immer war, ein alternativloser Geschoßhagel entgegen kommen, der den Eltern danach noch in Rechnung gestellt werden würde. Und?, geschieht das? Nein? Fragt denn der investigative Journalismus, also vom ÖR brauchen wir nun wirklich nicht mehr zu reden – das ist ja Zeitverschwendung, fragt eine Frau Bonath mal investigativ nach? Nein, tut sie nicht. Zitat: „Ich will mich nicht auf die CO2-Debatte einlassen, weil ich kein Wissenschaftler bin.“ Liebe, aber auch geschätzte Frau Bonath, dafür reicht ein Hauptschulabschluß – und den werden Sie doch wohl haben. Kommen Sie raus aus Ihrer Hypnose, nehmen Sie die rote Pille und schauen Sie nach, was wirklich IST. Das wäre schön, denn ich bin kein Journalist und habe genug damit zu tuen meinen eigenen Job jeden Tag auf die Reihe zu bekommen – natürlich komplett unterbezahlt, dafür aber CO2-neutral.

  2. Hallo Frau Bonath,

    Schüler zu motivieren etwas zu tun halte ich auch für grundsätzlich richtig. Aber…

    1. Warum am Freitag? Am Sonnabend haben alle frei. Was glauben Sie, wie viele Schüler am Sonnabend dort hingehen würden? Wäre interessant zu wissen, wieviele Schüler nur unterrichtsfrei haben wollen. Stellen sie sich vor sie bekommen die alle am Sonnabend aus ihren Löchern. Dann haben sie wirklich was geschafft.

    2. Klima lasse ich auch mal weg, bleibt noch Raubbau, Übernutzung, Vermüllung. Bei mir kommen diese Demonstrationen aber so an, als solle ich mich ändern.
    Fahren alle diese Schüler selbst alle mit dem Fahrrad zur Schule, verzichten auf Ihr Handy oder jegliche Elektronik?

    Dann wäre ich beeindruckt, aber so will mir einfach noch einer in die Tasche greifen. Tolle gruppenbildende Maßnahme zwischen dem Normalo und den „Eliten“. Plötzlich haben beide das gleiche Problem. Das legitimiert natürlich die „Elite“ ein bisschen mehr gegenüber dem Normalo. Der Normalo begreift nur nicht, das ihm wirklich in die Tasche gegriffen wird.

    Wem nützt es also?

    Sagen sie den Schülern doch lieber wer die sogenannten Eliten sind, mit Name und Anschrift, dann können die sich da vor die Tür stellen und demonstrieren.
    Anstatt auf Kuschelkurs zu gehen und die Schüler mit positiver Bestärkung in eine sinnlose weil unumsetzbare Richtung zu schicken, um ihre Zeit zu verschwenden.
    Und sagen sie denen auch gleich noch wer die erarbeitete Rendite ihrer Eltern zum Großteil einsteckt und das das Recht so organisiert ist, dass es legal ist, was wiederum unsere Politiker zu verantworten haben. Aber nur politisch, nie persönlich.

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