Teaser – Projekt „Bärensuppe“: Eine Begegnung zwischen Jörg Platzer und Bilbo Calvez

Das Gespräch wird in voller Länge ab dem 29.4.2016 abrufbar sein.

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Einer der ersten Schritte, wenn es darum geht, sich vom Geld zu verabschieden, ist es, sich von der Macht der Banken zu befreien.

Kryptowährungen eignen sich hervorragend dazu. Zuerst wurden die Bitcoins erfunden, sie sind die bekanntesten unter den Kryptowährungen und werden oft mit Gold verglichen. Die andere Coins, wie zum Beispiel die Litecoins, kann man bis dato nur mit Bitcoins kaufen.

Die Coins sind wie Bargeld, nur, dass man dieses Bargeld nicht anfassen kann. Man besitzt dieses Geld in einem virtuellen Portemonnaie, wie zum Beispiel in seinem Mobiltelefon oder Computer. Damit kann man im Internet oder im realen Leben bezahlen, ohne dass man für die Transaktion eine Bank benötigt. Es reicht, wenn man sein Mobiltelefon gegen ein anderes Mobiltelefon hält. Durch das Lesen von QR-Codes wird die Transaktion durchgeführt.

Das „Room77“ in Berlin bietet nicht nur „warm beer, cold women and fast food made slow“, es war auch eine der ersten Kneipen weltweit, wo man mit Bitcoins – bzw. mit Milli-Bitcoins – bezahlen kann.

Der Betreiber und begeisterte Bitcoins-Spezialist Jörg Platzer macht „alles“ mit Bitcoins und hat auch ein Buch darüber geschrieben: „Bitcoin, kurz und Gut“, in dem man auf verständliche Art und Weise erklärt bekommt, wie man Bitcoins kauft, verkauft, benutzt und sicher aufbewahrt.

Bilbo Calvez traf Jörg Platzer in seinem Room77 in Berlin-Kreuzberg und sprach mit ihm darüber, wie seiner Auffassung nach der Bitcoin die Welt verändern kann, und was der Bitcoin zum Weg in eine geldlose Gesellschaft beitragen könnte.

Das Gespräch wird in voller Länge ab dem 29.4.2016 abrufbar sein.

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