The Creative Caravan Meditation Tour – Demonstration in Ulm in der Friedrichsau am 4.7.2020

Am 04.07.2020 besuchte der Creative Caravan die Stadt Ulm. Auf der Demonstration sprachen u. a. Bodo Schiffmann, Markus und Sebastian Haintz sowie Kai Stuht. Der Beitrag zeigt Ausschnitte der vier Reden.

Das Team um Kai Stuht meditierte eine Stunde gemeinsam mit vielen Besuchern. Anschließend haben sich viele Menschen mit dem Grundgesetz und zur „Ignorance pulls the Trigger“-Kampagne fotografieren lassen.

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2 Kommentare zu: “The Creative Caravan Meditation Tour – Demonstration in Ulm in der Friedrichsau am 4.7.2020

  1. THEMENÜBERGREIFENDE INFORMATION!
    KenFM, die Angststörung und wie weiter………?
    Was kann man tun? Das erste wäre nicht den Mut zu verlieren, nicht aufzugeben, sich nicht von Angst steuern und klein machen zu lassen oder in Depressionen zu verfallen, entsprechend auftretende Aggressionen dann gegen Menschen im eigenen Umfeld zu richten.
    Was kann man tun gegen das Ohnmachtsgefühl, die empfundene Hilflosigkeit, die aufsteigende Hoffnungslosigkeit, die würgende Panik?
    Unbesehen der aktuellen Situation(welche Ängste vorsätzlich aufbaut und triggert), sind dies Angststörungen und Reaktion auf Bedrohungen, das war auch vor der Corona – Manipulation, und dem inzwischen schon nicht mehr schleichenden Bestrebungen die Demokratie, oder repräsentative Scheindemokratie abzuschaffen, genauso. Die Ängste wurden vorsätzlich erweitert, es wurde zielstrebig noch „einer drauf gesetzt“ um die Zielsetzung, nämlich die Bevölkerung weich zu kochen, zu zermürben und so zur Aufgabe jeglichen Widerstandes zu bringen.
    Wir, wir die Masse der Bürger, die Bevölkerungen, sind für diese Leute im Hintergrund nichts anderes als Nutzvieh. Aus ihrer Sicht, dummes und manipulierbares angstdurchdrungenes Nutzvieh.
    Das kann man momentan am Modus Operandi, an den Bestrebungen und der Art wie sie angegangen werden ersehen. Problemlos. Doch weiter.
    Ein kleiner Text zu Angststörungen:
    Ängste werden mehr und mehr als Folge von kommunikativen Schwächen erkannt: Immer mehr Menschen meiden den Umgang mit Ihresgleichen. Marktbeobachter haben beispielsweise festgestellt, dass seit einigen Jahren von mehreren zur Verfügung stehenden Kommunikationstechniken immer häufiger jene ausgewählt werden, die mit möglichst wenig zwischenmenschlichen Kontakten verknüpft sind. So ersetzt beispielsweise die kurze Nachricht auf dem Anrufbeantworter die persönliche Unterhaltung am Telefon.
    Natürlich möchten Menschen die besonders ängstlich und schüchtern sind, diese Schwäche gerne vor ihren Mitmenschen verbergen. Doch Zittern, fleckige Hautrötungen im Gesicht, Angstschweiß und Herzklopfen sind verräterische Zeichen, die selbst bei guten Bekannten Spott provozieren. So kann sich rasch ein Teufelskreis ausbilden, die Ängste werden verstärkt.
    Sind diese deutlichen Zeichen einer Angstkrankheit stark ausgeprägt – und ziehen sie negative Folgen im sozialen Miteinander nach sich – so sprechen die Ärzte mittlerweile von einer "Sozialen Phobie". Dieses Krankheitsbild ist zunehmend von gesellschaftlicher Bedeutung, da immer mehr Menschen darunter leiden. Nach neuesten Studien liegt die Lebenszeit-Häufigkeit dieser Form der Angsterkrankung in der Gesamtbevölkerung bei etwa 10 %. Als akut behandlungsbedürftig gilt etwa 1 bis 3 % der Bevölkerung. Die Analyse der bekannten Fakten zeigt, dass die soziale Phobie beide Geschlechter, alle sozialen Schichten sowie Menschen unterschiedlichster Bildungsgrade gleichermaßen befällt.
    Typisch sind die unbegründeten, sich zwanghaft aufdrängenden Ängste. Diese führen dazu, dass die Betroffenen möglichst all jene Situationen meiden, die sie der Aufmerksamkeit anderer Menschen aussetzen oder durch die sie in Verlegenheit gebracht werden könnten.
    Beinahe zwangsläufig entwickelt sich hieraus eine soziale Isolation. Die Kranken meiden soziale Kontakte und sind in beruflichen aber auch allgemeinen Alltagssituationen beeinträchtigt. Ohne eine ärztliche Behandlung verursachen die Beschwerden eine regelrechte Abwärtsspirale aus unangemessener Angst, panischer Situationsvermeidung, schwindendem Selbstvertrauen, Depressionen, sozialer Isolation, beruflichen oder privaten Problemen und Misserfolgen. Alkoholismus oder Medikamentenmissbrauch stehen nicht selten am Ende eines Leidensweges, der gelegentlich durch einen Selbstmord endet.
    Die Mehrzahl dieser Menschen ist sich durchaus ihrer Ängste bewusst.
    Soweit zum Thema Zivilisationserkrankungen. Man muss kein Psychologe, gar Psychiater sein, um zu erkenn wie man aus dieser Erkrankungsspirale wieder hinaus findet.
    Es gibt nur einen Weg, man muss die Problematik realisieren/erkennen, sich eingestehen, folgend dann genau das Gegenteil dessen machen was einem die Angst aufnötigen will. Man muss sich der Angst stellen, durch sie „hindurchgehen“ und ihre Mechanismen dadurch außer Kontrolle setzen.
    Was es dazu benötigt ist Mut, Zivilcourage, „Rückrad“. Eigenschaften die vielen Menschen abhanden gekommen sind.
    Was hat das jetzt alles mit kenFM zu tun? Viele Menschen haben sich hier angemeldet um informiert zu werden, gegen den Frust und die Hoffnungslosigkeit zu kämpfen, das Gefühl nicht mehr alleine und hilflos ausgeliefert zu sein wird so erträglicher. Doch es ist eine Illusion die nicht lange Bestand hat. Wir alle kennen die User, welche sich lange Zeit positiv beteiligt haben, plötzlich umschwenken, in allem hier keinen Sinn mehr sehen, im schlimmsten Fall dann anfangen andere anzupöbeln bis sie ihren Account dann ruckartig löschen. Das sind Auswirkungen von Angst. Hoffnungslosigkeit, Zweifel und Aufgabe übernehmen hier die Handlungsregie. KenFM als kontrollierte Opposition, alles Fake usw., man ist mit seinem ausgewählten Stellvertreter Ken nicht mehr harmonisch. Und das obwohl man ja regelmäßig mit seinem Dauerauftrag „bezahlt“. Ken soll das machen, Ken soll es richten.
    Die wenigsten haben sich hier mir ihren Realdaten angemeldet, sind mit Nicks unterwegs, manche pflegen gar die Illusion mit Software/Servern wie „Tor“ vollkommen anonym zu sein.
    Man möchte dabei sein, man möchte profitieren, doch bitte anonym und unerkannt.
    Merkt ihr etwas? Und so wird sich überwiegend auch im Reallife bewegt. Geduckt, schweigend und bloß nicht auffallen. Rumgeschrien, erklärt, gefordert wird hier auf kenFM, aber bitte anonym. Schwerpunkt der Fokussierung Ken. Der soll es durchziehen, schließlich gibt es dafür den Dauerauftrag. Jeden Tag wird ängstlich die Seite aufgerufen, nachgesehen ob Ken etwas neues geschafft hat, aber bitte anonym. Man ist „Aktiver Zuschauer“, nicht zuschauender Aktivist.
    Dieses Verhaltensmuster ist Angstbegründet, hat sich bisher im Leben der letzten Jahre bewährt.
    Das wird es nicht mehr, dieses Angst – Verhaltenskonzept wird grade von den sogenannten Eliten angeschafft. Jetzt gibt es keine halben Sachen mehr, nur noch unterwürfige Unterwerfung oder aufrechtes gegenhalten. Mit „anonym“ und stellvertretenden Kämpfern wie Ken werden wir keine Chance mehr haben, dazu gibt es zu wenige Ken´s.
    Die einzige gangbare Alternative aus der sich anbahnenden Situation heraus zu kommen, nicht unterzugehen, ist persönliche Aktivität, diese kann niemals anonym stattfinden. Jeder muss die Angst überwinden, sich der Bedrohung stellen und kämpfen. Erst einmal für sich selbst, dadurch dann auch für die anderen Menschen. Das ist es was SIE uns abgewöhnen wollen. Darauf laufen IHRE ganzen derzeitigen Psychospielchen hinaus. Angst machen, klein machen, dominieren und beherrschen.
    Wir müssen Entscheidungen treffen, jeder einzelne hier. Wir müssen raus aus der Anonymität und der Isolation vor dem Bildschirm. Es ist durchaus möglich dass Seiten wie kenFM in Kürze nicht mehr zu erreichen sind, DIE basteln sich die Gesetze derzeit immer schneller um, wie sie benötigt werden.
    Rechtsstaatlichkeit hat für diese Leute keine Bedeutung. Wahrheit ist für sie eine Bedrohung, aus diesen Gründen wurde die Presse korrumpiert und aufgekauft.
    Ich habe lange darüber nachgedacht was hier tatsächlich Sachstand ist, das Ergebnis meiner Gedanken lässt sich einfach formulieren, unsere Zivilisation leidet an:
    PARANOID – SCHIZOPHRENEM GESELLSCHFTSHOSPITALISMUS
    Denkt einmal genau über diese Wörter und ihre jeweilige Bedeutung nach.
    Es haben sich nun einige User unseres Boards zusammengefunden um persönlichen Kontakt auf – u. auszubauen. Zum einen um Kontakt zu halten, zum anderen auch um über Lösungen und Wege/Konzepte aus der Krise nachzudenken. Natürlich nur wer möchte.
    Nicht anonym, nicht mit einem Nick, nicht in der Isolation hinter einem Bildschirm.
    Von Angesicht zu Angesicht im richtigen Leben. Echte Namen, echte Adressen, echte Telefonnummern und echte Menschen auf echten Zusammentreffen.
    Nur so kann man die Angst überwinden und kämpfen, das ist eine Befreiung von Zwängen die uns auferlegt werden sollen und wurden. Angst hilft NICHT – definitiv.
    Momentan scheint es eine gute Idee erst einmal deutschlandweit Kontakte in den einzelnen Bundesländern herzustellen. Wir haben bisher Bayern, Baden Württemberg und Sachsen.
    Es wurde schon untereinander telefoniert, Meinungen und Ansichten getauscht, persönliche Treffen sind in Vorbereitung. DAS ist wirkliches Leben, es fühlt sich phantastisch an, nicht zu vergleichen mit dem passiven lesen hier, sich dann immer noch einsam und ohnmächtig zu fühlen.
    Echte Kontakte geben Energie, Motivation, Zielsetzung und Kraft.
    Probiert es aus, abspringen könnt ihr jederzeit. Oder macht weiter wie bisher.
    Wer Interesse hat sich zu beteiligen, mit den Problemen ins echte Leben überzugehen und sie zu bekämpfen, der kann sich jetzt gerne anschließen.
    Hier soll keine Partei oder Organisation gegründet werden, nur ein lockerer Kontakt von interessierten KenFM – Mitgliedern. Persönlicher Kontakt, DAS ist es was den Unterschied macht, probiert es mal, überwindet eure Ängste.
    Wer möchte, ein einfaches JA genügt, ich werde dann den Kontakt herstellen.
    Gruß
    Frank Rudolf

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