The Wolff of Wall Street: Helikoptergeld

Geld regiert die Welt. Nur, wer regiert das Geld?

Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff erklärt jeden Freitagmittag, um 12.00 Uhr, Begriffe, Mechanismen und Gesetze aus der Finanzbranche, die uns täglich als alternativlos verkauft werden, aber nur Wenige verstehen. Das soll sich ändern! THE WOLFF OF WALL STREET erklärt uns heute: „Helikoptergeld“.

2007/08 haben verschiedene Regierungen das globale Finanzsystem mit Hilfe von Steuergeldern vor dem Zusammenbruch gerettet. Da ihre Mittel aber bald erschöpft waren, sind anschließend die Zentralbanken eingesprungen, um das System in Gang zu halten. Zu diesem Zweck haben sie riesige Geldmengen aus dem Nichts geschaffen und sie zu immer niedrigeren Zinssätzen vergeben.

Wie wir alle in der Schule gelernt haben, hätte eine solche Ausdehnung der Geldmenge doch eigentlich zu einer Inflation führen müssen. Die aber ist trotz der massiven Geldschöpfung ausgeblieben. Wieso? Aus folgendem Grund:

Das frisch geschaffene Geld ist nicht in die produzierende Wirtschaft, sondern fast ausschließlich in den Finanzsektor geflossen, wo es tatsächlich zu einer Inflation geführt hat – und zwar an den Aktien-, Anleihen- und Immobilienmärkten. Dort aber bezeichnet man das Phänomen der Preisexplosion nicht als Inflation, sondern als „Blase“.

Im Alltag dagegen ist nur eine geringe Inflation angekommen. Das liegt vor allem daran, dass die arbeitenden Menschen von den riesigen Geldmengen so gut wie nichts gesehen haben – im Gegenteil: Ihre Kaufkraft hat wegen der Austeritäts- oder Sparpolitik entweder stagniert oder ist sogar zurückgegangen – mit der Folge, dass die Industrie keine nennenswerten Preiserhöhungen vornehmen und daher keine Inflation in Gang setzen konnte.

Das aber bereitet der Finanzindustrie große Sorgen. Warum?

Unser Wirtschafts- und Finanzsystem ist kreditgetrieben. Der globale Schuldenberg ist in den vergangenen Jahrzehnten immer weiter angewachsen und hat inzwischen ein historisches Rekordniveau erreicht. Diese Schulden müssen ständig bedient werden – und genau da hilft die Inflation:

Sie treibt nämlich das allgemeine Preis-Niveau in die Höhe, während die Schulden unverändert bleiben, so dass sie relativ gesehen – abnehmen. Das Gegenteil dieses Prozesses wäre eine Deflation. In ihr sinkt das allgemeine Preisniveau, so dass die Schulden – relativ gesehen – zunehmen.

Wer immer Schulden hat, ist also daran interessiert, eine Deflation zu vermeiden und eine Inflation in Gang zu setzen. Da die aber nicht eintritt, wenn frisch geschaffenes Geld fast ausschließlich in die Finanzmärkte fließt, sind in der Vergangenheit alle möglichen Überlegungen angestellt worden, wie man das Problem lösen könnte – und dabei ist unter anderem die Idee des Helikoptergeldes entstanden:

Ihr zufolge sollen die Zentralbanken das aus dem Nichts geschöpfte Geld direkt an die Bevölkerung ausgeben – und zwar flächendeckend, ohne Gegenleistung, aber mit der Vorgabe, es in den Konsum zu stecken. Auf diese Weise soll durch die Anhebung der Massenkaufkraft die Inflation angeschoben werden.

Das Ganze klingt fast zu schön, um wahr zu sein, denn die Maßnahme würde ja sowohl hochverschuldeten Investoren als auch arbeitslosen Sozialhilfeempfängern zugute kommen.

Leider aber hat das Ganze einen Haken. Zwar würde der Einsatz von Helikoptergeld kurzfristig tatsächlich zu einer Belebung der Konjunktur führen und vor allem bei den unteren Einkommensschichten mit Sicherheit auf großen Zuspruch treffen, aber die Begeisterung würde schon bald verfliegen: Die einsetzende Inflation würde die erhöhte Kaufkraft nämlich schnell neutralisieren und den Effekt schon bald verpuffen lassen.

Das aber würde bedeuten, dass man es nicht bei einer Runde Helikoptergeld belassen könnte, sondern das Ganze wiederholen und natürlich – wegen der gestiegenen Preise – ausweiten müsste. Damit aber würde eine nicht mehr zu stoppende Spirale in Gang gesetzt, an deren Ende immer größere Summen verteilt werden müssten – und wohin das führt, haben wir in Deutschland vor etwa 100 Jahren schon einmal erlebt, als es in der Weimarer Republik zu einer Hyperinflation gekommen ist.

Warum aber wird dann immer noch ernsthaft über Helikoptergeld diskutiert? Ein Grund dürfte sein, dass opportunistische Politiker versuchen, ihren Wählern das Helikoptergeld als „bedingungsloses Grundeinkommen“ zu verkaufen – was es natürlich nicht ist, da es immer an die Bedingung geknüpft sein wird, umgehend ausgegeben zu werden und keinesfalls auf einem Sparkonto zu landen.

Der andere – weitaus wichtigere – Grund dürfte sein, dass den Zentralbanken nach den riesigen Geldinjektionen und den vielen Zinssenkungen die Mittel ausgegangen sind, um dieses System noch länger am Leben zu erhalten – und sie daher einfach nicht weiter wissen.

Beim Einsatz von Helikoptergeld handelt es sich um nichts anderes als den verzweifelten Versuch, ein System, das aus sich selbst heraus nicht mehr lebensfähig ist, noch eine Weile über Wasser zu halten – durch Maßnahmen, von denen man vorher weiß, dass sie den endgültigen Zusammenbruch nicht verhindern, sondern nur zeitlich weiter hinausschieben werden.

Die Zeit ist reif für ein demokratisches Geldsystem!

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15 Kommentare zu: “The Wolff of Wall Street: Helikoptergeld

  1. Wohlstand
    Alle Menschen könnten in einem einfachen Wohlstand leben. Voraussetzung dabei ist, sinnvoll mit Geld umgehen zu können. Die MMT-Bewegung (Modern Monetary Theory) könnte hier den Weg zeigen. Demnach muss es allein dem „Souverain“ erlaubt sein, Geld zu schöpfen. Das Volk als Souverain bestimmt durch direkte Wahl ihre Vertreter für den Umgang damit. Sie treffen nur dem eigenen Gewissen folgend ihre Entscheidung. (Parteien fördern nur das Machtdenken, die direkte Demokratie ist somit Voraussetzung). Bei den anstehenden öffentlichen Aufgaben wird das dafür notwendige Geld immer vom Souverain zur Verfügung gestellt, daran darf im Gegensatz zu heute keine Ausführung scheitern. Geld muss ein Hilfsmittel sein und nie als Bremse oder Erpressung wirken. Zur Vermeidung von Fehlentwicklungen, sollten alle Geldbewegungen öffentlich gemacht werden. Folgen von Fehlentscheidungen haben dann der Souverain sich selbst zuzuschreiben. Alles so entstandene Geld muss nicht zurückzahlt werden. Über Steuern finden die erforderlichen Geldabschöpfungen statt, das Geld fließt nicht zurück in den Haushalt. Welche Vereinfachung bei der Verwaltung. Damit kann die gesamte Geldmenge den gerade anstehenden öffentlichen Anforderungen angepasst werden. Fehlende Zinsen machen solch ein System stabil.
    Eine weitere Unterstützung des allgemeinen Wohlstands wäre das bedingungslose Grundeinkommen. Die Frage,woher das Geld kommt, braucht nicht mehr gestellt werden. Mit dem Grundeinkommen werden Arbeitskämpfe überflüssig. Wenn dann Aktien-Gesellschaften auch noch durch Genossenschaften ersetzt werden und die Mitarbeiter Anteile an der Firma halten, dann würde Geld in ein anderes Denkmuster fallen und Menschen sich einem Wohlstand für Alle nähern können. Riesige Geldmengen in einer Hand sind immer schädlich.
    Probleme wie gerade die Klimakrise wären lösbar, da nie das Geld der Grund einer Nichtausführbarkeit wäre. Ein Wirtschaftswachstum wird nicht mehr angestrebt, dagegen eher die gemeinsame Versorgung mit Verbrauchsgütern, die noch in der Nähe erzeugt worden sind. Hier ist eine große Energieeinsparung zu erzielen. Die Schaffung von mehr Arbeitsplätzen zur Erhöhung des Umsatzes hätte seinen Sinn verloren. Wichtig ist dann, dass die Versorgung aller unter geringster Nutzung von Natur und Erde geschieht. Das sollte die bevorzugte Aufgabe werden.
    Es wird nicht mehr um Wirtschaftswachstum gehen, nicht mehr um Schaffung von Arbeitsplätzen, vielmehr steht das Familienleben dann wieder im Vordergrund. Das Miteinander hat dann wieder Vorrang gegenüber Beruf und Einkommen und solcher Wohlstand ist sicher viel höher zu bewerten. Die Pflege und die gegenseitige Hilfe von Jung und Alt gehört in die Familie und stärkt auch das Zusammenleben und stärkt sicher auch den Umgang miteinander. Es bleibt dann viel mehr Zeit für Bildung und Ausbildung. Das scheint wichtig, um wieder den Kontakt zur Natur zu festigen.
    Dadurch sollte so viel Vernunft eingekehrt sein, dass Kriege und auch die Herstellung von Kriegswaffen ein Ende findet. So etwas kann sich die Menschheit nicht mehr leisten, wenn für ihr Überleben noch eine Chance bleiben soll.
    In welches sonderbare Denken von Fortschritt und immer mehr Technik haben wir uns begeben. Dieses neue Denken muss erst Vielen klar werden, wir sollten uns von dem heutigen Umgang mit Geld schnellstens verabschieden, sonst scheint die Zukunft rettungslos verloren.

  2. Das derzeitige Finanzsystem kann wie in der jetzigen Form ganz sicher nicht funktionieren.

    Der Banken-Insider Dr. Markus Krall sagt den größten Bankencrash aller Zeiten für das 3. Quartal 2020 voraus. Es gebe keine Möglichkeiten diesen Crash zu vermeiden.

    Der Fehler liegt bei unserem Schuldgeldsystem darin, dass es deshalb Geld gibt, weil es Schulden gibt.

    Diese Art der Geldentstehung als Schuld wird vermutlich den Grund haben, dass Banken es als für sie vorteilhaft empfinden, dass sie ihre Kreditvergaben an entsprechend "kreditwürdige" Personen leisten.

    Wer "kreditwürdig" ist, der hat nach Auffassung der Banken insofern einen Anspruch auf Geld.

    Insofern gibt es auch die Bankenaufsicht, die es überprüft, ob die Banken bei ihren Kreditvergaben (aus dem Nichts) keine zu hohen Risiken eingegangen sind.

    Warum es aber volkswirtschaftlich sinnvoll sein sollte, dass ausgerechnet "kreditwürdige" Personen einen Anspruch auf die aus dem Nichts geschöpften Bankkredite haben sollten, leuchtet nicht so richtig ein.

    Schließlich müssen die Bürger ihr Einkommen doch mit Arbeit erzielen und Banken brauchen doch nur auf einen Knopf drücken und ihre Robotrader einsetzen, wenn sie ihre Profite maximieren möchten. Da können die Bürger dann eben zusehen, wie sie Aktien erwerben.

    Mit Geld kann man sich jedenfalls vor allem bei den Banken "entschulden". Dies ist letztlich auch der Grund, warum Geld überhaupt einen Wert hat.

    Dann gibt es auch noch die unheilige Allianz zwischen Politik und Banken. Bei dieser hat der Staat einen "Anspruch" auf Bankkredite, für die er aber auch grundsätzlich Zinsen bezahlen muss.

    Bei dieser Praxis gibt es jedoch das Problem, dass Staaten gegenüber den Banken auch dann ihre Kreditwürdigkeit steigern können, wenn sie etwa Superreiche und Konzerne nicht besteuern, wodurch sie aber alle anderen Staaten überproportional schädigen.

    Jedenfalls benötigt das System ständig immer schneller neue Schulden, weil wir sowohl für das Sparen der Einzelpersonen als auch für jede Einkommenserzielung "Verschuldung" benötigen.

    Soweit es nicht genug Schulden gibt, wodurch das System insofern ins Stocken gerät, generiert dann
    der Staat künstlich Schulden und er leiht sich das viele Geld von den Banken, die das Geld aus dem Nichts verleihen. Dadurch weitet sich die Geldmenge immer mehr aus und es gibt auch immer mehr Zinslasten.

    Der Staat hat jedenfalls ständig immer nur die fehlerhafte Möglichkeit, dass er die Pro-Kopf-Staatsschulden immer weiter ausweitet, damit er seine finanziellen Probleme löst. Dadurch wird er aber auch im internationalen Vergleich immer "wettbewerbsfähiger".
    Der Staat erreicht aber seine Wettbewerbsfähigkeit auch leider dadurch, dass Geld für einkommensschwächere Bevölkerungsschichten immer mehr zum Erpressungsmittel wird.

    Jedenfalls wird Geld für die meisten von uns immer mehr zur Illusion, weil es immer mehr seinen Bezug zur Realität verliert. Das Wohnen in den Städten wird immer unbezahlbarer. Es gibt mit der Zeit immer mehr Pendler, die immer längere Arbeitswege in Kauf nehmen und immer mehr Arbeitsstunden ableisten müssen, um dann aber letztlich nicht ihre eigenen, sondern um fremde Profite zu maximieren.

    Diese Profite wiederum sind die Schulden anderer Personen, die diese jedoch insofern meist nie wieder abbauen können. Schließlich wandert dieses viele Geld immer mehr in Steueroasen.

    Hier habe ich themenverwandte Zusatzkommentare geschrieben:
    KenFM-Beiträge:
    "Versklavt durch das westliche Geldsystem?"
    "Tagesdosis 28.6.2019 – Jammern auf höchstem Niveau"

    Das Helikoptergeld könnte möglicherweise ein geeignetes Provisorium sein, um der immer weiter ansteigenden Unmöglichkeit des Schuldenabbaus, die doch der fatale Systemfehler ist, irgendwo entgegenzuwirken.

    Das derzeitige Wirtschaftssystem schließt jedenfalls die Normalbürger weitestgehend vom Nutzen des Kapitals aus, wodurch dann aber auch die Schulden immer schneller explodieren müssen und wir immer mehr ins Hamsterrad hineingedrängt werden.

    Das Helikoptergeld kann aber auch nicht mehr als ein Provisorium sein, weil es sich mit dem Schuldgeldsystem nicht verträgt. Schließlich gibt es im Schuldgeldsystem doch deshalb Geld, weil es Schulden gibt.

    Es könnte aber eine geeignete Maßnahme sein, die den Übergang zu einem funktionierenden Wirtschaftssystem überbrückt.

    Solange aber fast nur Marktmythologen und Lobbyisten in unseren vielen Parlamenten sitzen, die doch ohnehin immer schon ein grob sonderbares Demokratieverständnis hatten, würde ich eindeutig vom Helikoptergeld abraten.

    Hatte es in einem Zusatzkommentar zum KenFM-Beitrag "Schlechter Verlierer" erklärt, wie der internationale Handel wirklich funktioniert.

  3. über das Geldsystem bei 25:00 Minuten und wem gehören die Zentralbanken bei 27 Minuten.

    Prof. Dirk Helbing: Das digitale Zeitalter – Datendiktatur oder Mitmachgesellschaft?

    Link: youtube.com/watch?time_continue=60&v=A2geguemeog&feature=emb_title

  4. Wenn allgemein von den Geldmystikern (Ökonomen) behauptet wird, es sei ganz normal, dass es mehr als das Hundertfache an Geld im Vergleich zu Waren gibt, (Blasen- und Schuldenwirtschaft) dann ist das so, als würde behauptet, es sei vollkommen in Ordnung und ganz normal, dass sich in jedem öffentlichen Mülleimer Leichenteile befänden. Dieses würde überhaupt nicht auf ein Riesenverbrechen hindeuten, sondern sei einfach nur der gesunde Ausdruck einer kraftvollen Kriminalstatistik. Wenn es weit über hundertmal so viel Geld gibt, wie Waren erzeugt werden, dann deutet das nicht nur auf das Verbrechen des Falschgelddruckens hin, sondern es ist ein Hinweis auf einen Rausch der Falschgelderzeugung, ein rechtswidriges Bereicherungsbesäufnis, ein strafbares Abkassierdelirium, welche hinter den Kulissen der finanziellen Hochanständigkeit stattfinden. Mit Falschgeld lässt sich billig einkaufen, da die inflationäre Wirkung dieses Übergeldes erst zeitverzögert sukzessive weit entfernt von den Falschgelddruckern eintritt, bei den ehrlichen Leuten. Dadurch kann sich der Falschgelddrucker billig alle Wertbestände einer Wirtschaft aufkaufen und die produzierende Menschheit gleichzeitig verarmen lassen und nebenbei entmachten, was die perfekte Grundlage für einen Totalitarismus darstellt. Der bargeldlose Zahlungsverkehr ist Ausdruck solch einer totalitären, gesellschaftlichen Entwicklung, welche ohne weiteres in eine neuerliche Diktatur münden kann. – Die Menschen haben aber immerhin doch etwas aus der Geschichte gelernt. Sie sind dieses Mal nicht in ein Börsenfieber geraten, wie vor dem 1929er Crash. Denn, wenn sich alle Leute an den illegalen hysterischen Geldfiebergeschäften beteiligen, ist dies für die Falschgelddrucker nichts anderes, als eine nachträgliche moralische Entschuldung und gleichzeitig eine raffinierte unbewusste Indoktrination: »Seht mal. Ihr seit auch nicht besser, mindestens genaus so gierig und asozial als wir, und dies bedeutet mitgefangen und mitgehangen. Ihr gehört nun zu uns.« Dieser, heute nun fehlende oder nur ungenügende moralische Legitimierungsakt unsererseits, soll jetzt mit hochinflationären Helikoptergeld erzwungen werden. Das ist ungefähr so, um beim Leichenbeispiel zu bleiben, als würde man die Leichenteile des verborgenen Massenmordes nun über der Bevölkerung auskippen, um sagen zu können: »Ihr seid es, welche mit dem Blut dieses Verbrechens besudelt seid, ihr seid schuld daran, ihr seid es mit gewesen. Ihr seid Teil dieses Verbrechens. Ihr gehört zu uns. Dieses war die Weihe, eure Falschgeldtaufe. Ihr seid jetzt die geeigneten amoralischen Untertanen, für unsere kommende Diktatur.«

  5. Tja da sieht man mal das Helikoptergeld in welcher Form auch immer so nicht funktionieren kann und wird.

    So gerne man im ersten Augenblick dies auch hätte, da es für kurze Zeit das Gefühl des Sklavendaseins überdeckt…

    Wir brauchen also einen ganz anderen Plan und ein BGE das nachhaltig ist. Und dazu ist es nunmal notwendig, die aktuelle Politik das dem Markt alles unterzuordnenen ist, zu brechen und neu zu denken.

    Darüber gibt es ja zum Glück schon sehr viele Ideen und Niederschriften. Es ist natürlich logisch und klar, dass dies alles möglich ist, besonders in der heutigen Zeit mit dem Fortschritt im Rücken.
    Nur der Wille es umzusetzen fehlt bei denen, die den Markt abbilden.

    Man kann die Situation derer auch in gewisser Weise nachvollziehen.
    Die Gier zu beherrschen ist schwer und Macht korrumpiert nunmal immer. Alle glauben sie können damit umgehen, aber am Ende wird es jeden in den Strudel des Machterhaltes reißen, wenn man damit erstmal vertraut und sich kuschelig zugedeckt hat.

    Solche Pyramidensysteme sind, waren und werden immer gigantisches Leid erschaffen und sind im Kern immer zum Scheitern verurteilt.

    Eine Wirtschaft hat zu allererst immer die Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen und kann danach nach Profit streben, was dann aber nicht mehr in dem Maße funktionieren wird.
    Und ein Bedürfnis der Menschen ist Freiheit. Und Freiheit erlangt man durch so wenig wie mögliche Zwänge und Abhängigkeiten..

    Und hier muss ein System her, dass dies als Grundlage hat. So ein System wird keine Profite erzeugen, sondern aus sich selbst heraus die maximale Freiheit der Menschen anstreben.

    Und genau das soll verhindert werden von denen die sich hinter der Wirtschaft und dem Markt verstecken und ihn nutzen als Instrument für ihre Macht.

  6. Hallo rharbarbeer,

    Missverständnisse gibt es immer, das ist menschlich. Allerdings sollten die geklärt werden und nicht vor sich hinschwellen, daher meine eindeutige Position. Ich würde mich freuen, wenn Herr Wolff das Missverständnis ausräumen kann (sofern es denn eines ist). Es würde mich auch freuen, wenn er belastbar Fakten für eine gewisse Sichtweise bringt, selbst wenn es nicht die meine wäre. Doch es MÜSSEN belastbare Fakten sein und kein meinen. Das sollte eigentlich für jeden Menschen gelten, zu mindestens als Ziel der menschlichen Entwicklung, auch wenn es manchmal schwer zu erreichen ist, sonst haut sich die Menschheit weiterhin die Köppe ein.

    • Zur besseren Verdeutlichung um was es mir geht.
      Rainer Mausfeld im Interview auf KenFM gefragt zum Bedingungslosen Grundeinkommen, zu sehen ab Minute 31:07:
      https://kenfm.de/rainer-mausfeld-ueber-jordan-peterson-grundeinkommen-militarismus-individuelle-loesungen-teil-2/

      Das Thema Grundeinkommen wird hier aus vielen Richtungen beleuchtet. Wenn man sich wirklich tief mit dem Thema Bedingungslosen Grundeinkommen beschäftigt, wird man seinen eigenen Horizont extrem erweitern, allein schon durch die Fragen, die Herr Mausfeld aufwirft. Es geht nicht darum, dafür oder dagegen zu sein, sondern erstmal nur darum, überhaupt in der Lage zu sein, etwas zu verstehen. Das Wort Grundeinkommen ist erstmal für sich genommen völlig neutral. Erst wenn es gezielt manipulativ oder eben nicht manipulativ eingesetzt wird, bekommt es eine gesellschaftliche Kraft. Sich mit dem Grundeinkommen, oberflächig zu beschäftigen, bietet eine enorme Kraft, die Gesellschaft zu spalten. Das passiert aber auch mit anderen Themen, wie Migration, Umgang mit Menschen, die vor etwas flüchten etc.. Oberflächige Kommentare führen zur Aufruhr und somit zu Spaltung, dass ist meine Erfahrung und dem trete ich entschieden entgegen. 🙂

  7. Sieht man sich die Verbissenheit der Merkel – u. Schröder-Regime in Sachen – HARTZ 4 – an, so wird der ganze Irrsinn mit HELIKOTER-GELD für alle komplett. Denn bei HARTZ-4 sind diese sogenannten Regierenden nicht bereit, einen Euro mehr an Ausgemusterte auszuzahlen,

    Dabei hätte der Gesetzgeber seit vielen Jahren mittels Hartz 4 ein Werkzeug in der Hand, mit dem man als Staat tatsächlich Einfluss auf die Höhe der unteren Löhne nehmen kann, indem er den Hartz-4-Satz verdoppeln oder verdreifachen würde.
    Dadurch gäbe es ….
    a) den notwendigen Druck auf das allgemeine Lohnniveau in D, denn niemand würde mehr für lau arbeiten wollen.
    b) die Preise an der LADENTHEKE stiegen, was zur erwünschten Inflation führen würde.
    c) ganz Europa würde aufatmen, denn nun wären notleidende Staaten wie Gr, I, Es, Pl, F, … gegenüber D konkurrenzfähiger geworden.
    d) der Migrationsdruck würde abnehmen, denn Arbeitslosigkeit in Südeuropa würde sinken.
    e) die Null-Zinspolitik der ECB wäre beendet.
    f) Mieten wären bezahlbar und würden nicht mehr "explodieren"
    g) "bezahlbarer Wohnraum" stünde wieder vermehrt zur Verfügung, ohne das die Bauwirtschaft sinnlose Konjunkturprogramme erhielte.
    h) Fördergelder für irrsinnige Bauprojekte zur Schaffung von "bezahlbaren Wohnraum" könnte man sinnvoller ausgeben.
    i) der sogenannte Facharbeiter-Mangel löste sich in Luft auf.
    j) …
    Es ist der GEIZ der Elite, durch den sie zu ihrem Reichtum gekommen ist. Denn man gönnt den Leuten, die ihr ganzes Leben gearbeitet haben und nun HARTZ-4-Ausgemusterte sind, nichts.
    Lieber herum schikanieren.

    • Hallo Fantastin

      dito zu deinen Möglichkeiten, die ein an tetasächlich gleichwertiger Berücksichtigung aller (sich) Gesetzunterworfenen ausgerichteter `Gesetzgeber` hätte …

      und nenne `HARTZ4` noch Bedingungsloses Grundeinkommen ; )

      Jedoch
      `Es ist der GEIZ der Elite, durch den sie zu ihrem Reichtum gekommen ist. Denn man gönnt den Leuten, die ihr ganzes Leben gearbeitet haben und nun HARTZ-4-Ausgemusterte sind, nichts.`
      greift aus meiner Sicht zu kurz.

      `Monopoly`-Vergleich:
      `Es ist der GEIZ der `Schlossstrassen-Karte-Besitzer` durch den sie zu ihrem Reichtum gekommen sind. Denn man gönnt den `Badstrassekarte-Besitzer` nichts.`
      hingt auch, denn es blendet die `Spielregeln` aus, oder?

      Was ist die entscheidende Regel, wenn wir das `Volksmund-Destillat`

      Gelt regiert die Welt.

      in/für `unsere` VORfinanzierte Art&Weise zu leben / wirtschaften / bilanzieren / legitimieren
      wirken lassen?

      Ich glaube, es hat irgendetwas mit `Fiat` oder `es werde` oder `Schöpfung` zu tun ; )
      (…LINK… zum Bundesbank-WebCache https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:dbqFRIPBgpoJ:https://www.bundesbank.de/de/service/schule-und-bildung/haeufig-gestellte-fragen-zum-thema-geldschoepfung+&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de

      Frage: Was ist die rechtliche Grundlage für die Buchgeldschöpfung?

      Antwort: Es gibt keine di­rek­te recht­li­che Re­ge­lung. Die Mög­lich­keit zur Buch­geld­schöp­fung durch Ban­ken wird vom deut­schen Recht vor­aus­ge­setzt. …)

      Viele Grüße in die Runde

      …`Alle Karten wieder in die Box`
      …auch kooperative `Spiele` sind möglich

    • Helikoptergeld oder Grundeinkommen sind wie HARTZ 4 ein großer Anreiz für Migration in Sozialsysteme. Dadurch wird ein gerechtes staatlich-soziales Gesamtsystem zerstört und die Entlohnung von Arbeit minimiert.

      Solange das ungerechte HARTZ 4-System so bestehen bleibt, indem man die frühere Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe gleichstellte, solange herrscht Ungerechtigkeit, Erpressung, Mindestlohn, Ausbeutung, Scheinselbständigkeit und Einwanderung in Sozialsysteme.
      Grundeinkommen, Helikoptergeld, Hartz-4 sind RASSISMUS gegen über denjenigen, die jahrzehnte-lang als Lohnabhängige arbeiteten, in das Sozialsystem einzahlten und jetzt durch Arbeitslosigkeit am Markt ausgemustert werden.
      Statt Helikoptergeld für Alle ist es zwingend notwendig, das HARTZ-4-System wieder in den alten Stand zurück zuführen. Trennung in Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe.
      Zzt. ist bei höchsten Sozialgerichten anhängig, dass Hartz-4 nicht in Geldleistung, sondern auch in Parallelwährung wie Gutscheine zu leisten ist. Das entspräche zum Teil der früheren Sozialhilfe, wodurch Ungerechtigkeit gegenübder Arbeitenden, sowie Einwanderung in Sozialsysteme beendet würde.

  8. Grüß Gott Herr Wolff,

    im allgemeinen finde ich Ihre Informationen rund um das Thema Geld sehr informativ, doch das Helikoptergeld mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen gleichsetzen ist sachlich einfach FALSCH. Helikoptergeld mag ein Oberbegriff sein für eine allgemeine Art der Geldausgabe von staatlichen oder staatsähnlichen Stellen, das bedingungslose Grundeinkommen ist dies sicherlich nicht. Das Thema bedingungsloses Grundeinkommen ist ein viel komplexeres und auch sozial-politisches Element, welches auch philosophisches Fragen stellt und auch beantwortet.

    So mir nichts dir nichts es mit fehlerhaften und missbräuchlichen geldpolitischen Verfahren zu vergleichen, halte ich für missbräuchlich, subtil-vorsätzlich eingestreut. Das würgt jede Diskussion um ein demokratisches Geldsystem im Kern ab und ist wieder ein Beitrag um die Menschen zu spalten. Ich halte diese Art von Journalismus für sehr fragwürdig und auch gefährlich, denn so sind die meist manipulativen und viel zu kurzen Berichte im Mainstream aufgebaut. Man wirft den Menschen ein Wahrheit vor und nebenbei baut man eine völlig falsche sachliche Information ein, schließt dann wieder mit einer Wahrheit ab und fertig ist die Manipulation.

    Solch ein Verhalten hätte ich gerade von Ihnen nicht erwartet.

    Ernsthafte Vertreter des Bedingungslosen Grundeinkommens stellen viel tiefere Überlegungen an, als Sie in Ihrem Artikel über Helikoptergeld. Zudem haben wir in unserer Gesellschaft schon staatlich garantierte Grundeinkommen für die verschiedensten Bevölkerungsschichten (Sozialhilfe, Wohngeld, Kindergeld, Bafög, bestimmte Subventionen und Steuererleichterungen der fragwürdigen Art).

    Es mag sein, dass Politiker und die Finanz-Elite das Thema Bedingungsloses Grundeinkommen in seriösen und analytischen Diskussion nicht sehen will und es daher abflacht und verwässert, und gerade darum sollten Sie nicht noch auf diesen Zug der Vernebelung aufspringen. Wenn man etwas kritisiert und abwertet sollte man Fakten präsentieren und nicht einfach nur pauschal sagen: "Das ist so wie…". Das ist ja Bildzeitungsniveau und das spaltet die Gesellschaft.

    Wer in der Öffentlichkeit steht, sollte bei allem Respekt und Engagement, sich auch über legen, welch ein Auswirkung er oder sie hat.

    Es ist richtig , wenn sie sagen, es ist Zeit für ein demokratisches Geldsystem, doch ich würde den Slogan abändern in ein: "Es ist Zeit für ein respektvolles und ethisches Geldsystem". Und Ihre Gleichsetzung von Helikoptergeld und Bedigungsloses Grundeinkommen ist aus meiner Sicht weder respektvoll, noch ethisch und schon gar nicht sachlich fundiert.

    Auch ein demokratisches Geldsystem kann unethisch und respektlos sein, da ja die Mehrheit entscheidet und die Minderheit dann die Verlierer sind. Daher halte ich Ihren Beitrag für einen Beitrag, der die Spaltung in der Gesellschaft sehr wohl weiter voranbringen kann.

    Beste Grüße
    Brochterbeck

    • Hallo Kommissar Brochterbeck
      und hallo Ernst Wolff

      ich denke, Ersnt Wolff setzt in diesem Beitrag Helikoptergeld nicht mit einem Bedinungslosen Grundeinkommen gleich, sondern verdeutlicht, das `opportunistische Politiker versuchen, ihren Wählern das Helikoptergeld als „bedingungsloses Grundeinkommen“ zu verkaufen` versuchen, dh. für mich die Diskussion um ein (aus meiner Sicht tatsächlich alternativloses) Bedinungsloses Grundeinkommen für den Einsatz von `Helikoptergeld` zu missbrauchen.

      Vielleicht kann Ernst Wolff ja mal einen Beitrag zu seiner Sicht / Meinung zur Sinnhaftigkeit / Realisierbarkeit eines BGE machen? Würde mich sehr interessieren!

      Zum Bedingunslosen Einkommen hatte ich hier
      (…LINK… https://kenfm.de/tagesdosis-11-10-2019-goldene-zeiten-in-der-aera-des-wirtschaftskomas/#comment-172312)
      mit dem Fokus auf ! Bilanzierung ! mal (m)ein Brainstorming ergänzt.
      daraus:

      Als Gedankenspiel versuche ich mal folgende „Übertragungen“ von der

      a) Kreditvergabe (entsprechend dem aktuellen Status Quo)
      als These zur ! Bilanzierung ! eines
      b) Bedingungsloses Grundeinkommen

      zu a) Kreditvergabe:

      – nach der Unterzeichnung eines Kreditvertrag wird Buchgeld erzeugt
      – diese Buchgeld war vorher nicht dem `Geber` eigen, es wird jedoch nicht! aus dem `Nichts` geschöpft
      – das Finanzinstitut hat ein gesetzlich UNgeregeltes Privileg, bzw erfüllt die vom Recht vorausgesetzte `Fähigkeit`, die im Kreditvertag durch den `Kreditnehmer` (mit dinglicher Sicherheitsgarantie) zugesicherten Zahlung in Höhe von … über eine Zeit von … als Wert zu seinen Gunsten zu bilanzieren und schreibt daraus einen Anteil dem `Nehmer` ; ) auf einem Konto o.ä. gut

      – Grundlage für diesen Geldschöpfungsprozess ist nur der Vertragsabschluss zwischen 2 `Parteien`.

      – im Kreditvertrag einigen sich die Vertragspartner auf eine Leistung und die entsprechende Gegenleistung.

      – 1) Leistung des `Kreditgebers`:
      –- das `normativ faktische`, jedoch nicht auf einer gesetzlichen Grundlage stehende `Privileg`, die Rückzahlungsverpflichtung des Kreditnehmers in ein Wertpapier umzuwandeln
      (das Erzeugen bzw. zur Verfügungstellen des (Buch-)Geldbetrages auf dem Konto des Kreditnehmers kann eine kleine! Leistung darstellen, denn die (Buch-)Geldmenge an sich hat es vorher nicht gegeben)

      – 2) Gegenleistung des `Kreditnehmers`:
      -– Verpflichtung zu Rückzahlungsraten mit Zugriffsrecht auf dingliche Sicherheiten im Nichtrückzahlungsfalle

      zu b) Bedingungsloses Grundeinkommen:

      – unter a) besteht die Leistung des `Kreditgebers` darin, die Rückzahlungsverpflichtung des Kreditnehmers in ein Wertpapier umzuwandeln, welches jedoch ohne gesetzliche Grundlage Anwendung findet

      – These zu einer tatsächlich gleichwertigen ! Bilanzierung ! eines BGE:

      — eine `Leistungsverpflichtung` des Einzelnen kann in einer Art `Eigenvertrag`
      (nicht InSichGeschäft sondern FürAlleGeschäft ; ) )
      — und diese auf Grundlage einer gesetzlichen Regelung als `Wertpapier` für Alle bilanziert werden und als BGE den Einzelnen ausgezahlt werden.
      — (… diese Konten zu führen wäre eine wirklich sinnvolle Tätigkeit für Banken/Finanzdienstleister ; ) )

      — Teil der gesetzlichen Grundlage ist eine `lebenslange` Laufzeit und die vollständige Nichtübertragbarkeit auf andere.

      — die Lebensleistung des Einzelnen wird als ausreichender Ausgleich für die erhaltene `bedingunslose Geldleistung` vom Recht vorausgesetzt

      Damit würde `Etwas wie Geld` nicht mehr durch `Schuld` (im Rahmen von `Tausch`) sondern durch Leben (im Rahmen von Kooperation) dem Wesen des menschlichen Zusammenlebens tatsächlich `gerecht` werden ; ) …

      BGE … von Jedem für Alle …

      … als kleine Ergänzung, vielleich würde `es` ja besser …

      Und mein Vorschlag für den finalen Slogan:

      Die Zeit ist reif für ein humanes Geldsystem.

      Viele Grüße in die Runde

      .~*
      (ps: finde ein Interview mit Hans Scharpf auf KenFM als sehr passend!)

    • Herr Wolff hat ja nicht das Helikoptergeld mit einem BGE gleichgesetzt. Sondern nur darauf verwiesen, dass es Individuen gibt, die dies als Mittel für ihren Trickbetrug am Menschen nutzen.

      Da muss ich den Guten in Schutz nehmen.

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