The Wolff of Wall Street SPEZIAL: Agenda 2021 – Ein neues Geldsystem

Wir haben heute den 3. Dezember 2020, und auch wenn bis zum Jahresende noch vier Wochen verbleiben, können wir jetzt schon sagen: 2020 wird in die Geschichte eingehen – und zwar als das Jahr, in dem das Ende des bestehenden Geldsystems besiegelt, der Übergang in ein neues eingeleitet und diese Transformation zur größten Vermögensumverteilung in der Geschichte der Menschheit benutzt wurde.

Hier noch einmal der Hintergrund:

Das globale Finanzsystem ist 2007/08 kollabiert und konnte nur durch das Eingreifen von Regierungen gerettet werden. Weil deren finanzielle Mittel schon bald nicht mehr ausreichten, griffen anschließend die Zentralbanken mit sogenanntem „billigem Geld“ ein. Das heißt: Sie schufen immer größere Summen aus dem Nichts und vergaben sie zu immer niedrigeren Zinsen.

Man kann Geld aber nicht unbegrenzt schöpfen und die Zinsen nicht endlos senken, ohne das Geldsystem zu zerstören. Warum nicht? Weil das Geld nicht verschenkt, sondern für eine Gegenleistung vergeben wird und daher Schulden erzeugt. Wenn zum Beispiel mit dem neu geschaffenen Geld Staats- oder Unternehmensanleihen aufgekauft werden, verschulden sich Staaten und Unternehmen – und zwar nicht bei den Zentralbanken, sondern bei den Geschäftsbanken, die bei den Ankäufen als Zwischenhändler auftreten.

Um diese Schuldenspirale zu durchbrechen, haben die Zentralbanken zwischen 2015 und 2018 versucht, das Steuer wieder herumzureißen. Dabei hat die US-Zentralbank FED als die mit Abstand wichtigste Zentralbank der Welt die Führung übernommen. Sie hat ihre Bilanzsumme nach und nach reduziert und die Zinsen mehrmals leicht angehoben – mit dem Ergebnis, dass die Börsen Weihnachten 2018 den größten Absturz seit siebzig Jahren erlebten.

Seitdem steht unzweideutig fest: Das bestehende System kann und wird in seiner bisherigen Form nicht überleben.

Diese Erkenntnis hat allerdings verheerende Folgen gehabt. Diejenigen, die das System kontrollieren, haben nämlich ganz offensichtlich beschlossen, es bis zu seinem vollständigen Zusammenbruch nach allen Regeln der Kunst zu plündern und anschließend ein neues System zu installieren, das ihnen noch mehr Macht verleiht und noch mehr Kontrolle als bisher ermöglicht.

Sehen wir uns an, was sie zu diesem Zweck bisher getan haben:

Als im September 2019 der US-Repo-Markt, an dem sich die Wall-Street-Banken über Nacht Geld leihen, zusammenbrach und mehrere Großbanken und Hedgefonds das System durch einen Dominoeffekt mit in den Abgrund zu reißen drohten, hat die FED sie zehn Monate lang mit hunderten von Milliarden Dollar über Wasser gehalten – ohne der Öffentlichkeit die Namen der Geldempfänger zu enthüllen.

Im ersten Quartal 2020 hat dann die Rezession, die sich bereits im Jahr zuvor angedeutet hatte, mit voller Wucht eingesetzt. Während man früher alles getan hätte, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln, tat man diesmal genau das Gegenteil: Man brachte sie durch einen Lockdown zum Stillstand – unter dem Vorwand, eine Pandemie eindämmen zu wollen. Das hat zwar – wie wir alle wissen – nicht geklappt, dafür aber den höchst willkommenen Grund für eine Rettungsaktion geliefert, die alles, was wir bisher gesehen haben, in den Schatten stellt.

Die Eingriffe am Repo-Markt und die Rettungsaktion nach dem Lockdown waren nicht mehr und nicht weniger als die größte Geldschwemme und damit der Auslöser für die größte Schuldenlawine aller Zeiten. Die FED hat zwischen September 2019 und Oktober 2020 insgesamt mehr als 9 Billionen Dollar ins System gepumpt. Die USA haben allein im Juni 2020 – also innerhalb von 30 Tagen – mehr Schulden aufgenommen als in den ersten 200 Jahren ihrer Geschichte. Und noch ein Rekord, der einem die Sprache verschlägt: Rund 22 Prozent aller heute weltweit zirkulierenden Dollar sind seit Januar 2020, also in den letzten elf Monaten, erzeugt worden.

Da das künstlich geschaffene Geld – wie frühere Rettungspakete auch – nicht etwa zur Ankurbelung der Realwirtschaft eingesetzt wurde, sondern erneut fast ausschließlich in die Spekulation geflossen ist, haben wir es aktuell mit einer historisch einmaligen Situation zu tun: Wir haben die schlimmste Rezession der Neuzeit, die den arbeitenden Menschen riesige Einkommensverluste eingebracht hat, und gleichzeitig historische Rekordstände an den Finanzmärkten, die den Wohlhabenden eine nie dagewesene Vermögenszunahme beschert haben.

Damit hat die Plünderung des Finanzsystems nicht nur die höchste soziale Ungleichheit aller Zeiten erzeugt, sondern vor allem einen Zustand herbeigeführt, der auf Dauer nicht zu halten ist. Und genau deshalb arbeiten die Verantwortlichen bereits an einem Plan für die Zeit danach, und der heißt: CBDC, Central Bank Digital Currencies, auf Deutsch: digitale Zentralbankwährungen.

Diesem Plan zufolge wird jeder Bürger in absehbarer Zukunft nur noch über ein einziges digitales Zentralbankkonto, sehr wahrscheinlich in Form einer Wallet auf seinem Smartphone, verfügen. Alle Transaktionen werden darüber abgewickelt, Steuern und Strafzahlungen können automatisch abgebucht werden.

Wichtigstes kurzfristiges Ziel ist es, den Banken die auf sie zurollende Lawine an Kreditausfällen abzunehmen und die Verluste bei der Zentralbank zu verbuchen, um sie so verschwinden zu lassen. Wichtigstes langfristiges Ziel ist es, die Geldschöpfung in einer Hand zu konzentrieren und so alle Geldflüsse unter Kontrolle zu bekommen.

Das bedeutet natürlich, dass das Bankwesen, wie wir es kennen – also das Einlagengeschäft und die Kreditvergabe – beendet werden und wir vor der größten Umstrukturierung in seiner mehr als 600jährigen Geschichte stehen.

Für den Bürger bedeutet das zusammen mit der Abschaffung des Bargeldes, die ebenfalls ein Teil des Planes ist, dass anonyme Zahlungen nicht mehr möglich sein werden. Die ultimative Kontrolle über alle Zahlungsvorgänge aber werden nicht nur die Zentralbanken haben, sondern auch die Digitalkonzerne, die ja die Technologie für die neue Währung liefern.

Wir werden es also zum ersten Mal in der Geschichte mit teilprivatisiertem Geld zu tun haben, das sämtliche Bürger sowohl für den Staat als auch für den digital-finanziellen Komplex vollständig transparent macht und sie damit der Willkür beider zu 100 Prozent ausliefert.

Wie weit die Vorbereitungen dieser Umstrukturierung bereits gediehen sind, lässt sich schwer sagen, da nur sehr spärlich darüber berichtet wird. Wir wissen allerdings durch die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, dass bis Mitte Juli 2020 weltweit insgesamt 36 Zentralbanken CBDC–Projekte gestartet hatten, dass das größte seit März 2020 in China läuft und dass es im Sommer und im Herbst erheblich ausgeweitet wurde.

Wir wissen auch, dass auf den Marshallinseln ein Versuch mit US-Dollars läuft, ebenso wie auf den Bahamas, wo am 20. Oktober für die fast 400.000 Einwohner eine digitale Zentralbankwährung eingeführt wurde, nämlich der zum US-Dollar 1:1 gehandelte Sanddollar.

Und da der US-Dollar noch immer die weltweit mit großem Abstand bedeutendste Währung ist, dürfte folgende Information vermutlich noch wichtiger sein als alle anderen zusammen:

Am 23. März 2020 – während alle Welt nur Augen und Ohren für die Pandemie hatte – wurde in Washington der „Banking for all Act“ – also ein „Gesetz über ein Bankwesen für alle“ in den Senat eingebracht. Es sieht vor, jedem US-Bürger ab dem 1. Januar 2021 ein digitales Zentralbankkonto zur Verfügung zu stellen. Die Anhörung fand am 30. Juni statt, das Gesetz muss nur noch verabschiedet werden.

Es verbleiben also noch ganze vier Wochen, bis wir möglicherweise erfahren werden, dass die Entwicklung einer zentralbankgesteuerten digitalen Version der globalen Leitwährung schon wesentlich weiter vorangeschritten ist als uns bisher von offizieller Seite gesagt wurde.

Die Zeit wird knapp für ein demokratisches Geldsystem.

Die Bücher „Ernst Wolff erklärt das globale Finanzsystem“ und „Weltmacht IWF “ von Ernst Wolff werden in diesem Zusammenhang empfohlen.

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43 Kommentare zu: “The Wolff of Wall Street SPEZIAL: Agenda 2021 – Ein neues Geldsystem

  1. Isabelle Emcke sagt:

    https://www.bitchute.com/video/RP7hBWHuwXMP/

  2. ProFreiheit sagt:

    ,…. aber das "System" sitzt derart fest im Sattel, dass die Oligarchen(-Familien) dieser Welt alles mit uns machen können, was sie wollen. Das hat viele Gründe. Die meisten Menschen, nur um ein Beispiel zu nennen, sind schlicht lohnabhängig und damit erpressbar. Das heißt übersetzt: Kaum ein Bereitschaftspolizist wird seine Existenzgrundlage aufs Spiel setzen, indem er sich weigert, Demonstrationen auf befehl von oben gewaltsam aufzulösen. Und diese Erpressbarkeit gibt es in vielen bereichen. Ein weiteres Beispiel, und damit lasse ich es dann auch bewenden, ist der traurige Umstand, dass die Entsozialisierung der Gesellschaften in der westlichen Welt bereits fast vollkommen ist. Fast jeder ist sich nur noch selbst der Nächste und der Standardsatz der Mitläufer, besser: Mittäter, lautet: wenn ich es nicht mache, dann macht es ein anderer. Das gilt insbesondere, aber natürlich nicht nur, für die Bevölkerungsschicht, die schon etwas zu verlieren hat. Diese Leute werden sich bis zum bitteren Ende an die Hoffnung klammern, dass "die da oben" es schon "irgendwie hinbekommen". Nun, das werden sie auch. Nur nicht so, wie sich diese Leute es vorstellen. Und so sind und bleiben diese Menschen die schlimmsten Steigbügelhalter eines zerstörerischen Systems. Wer sich in der Geschichte auskennt, weiß um diesen psychologischen Effekt. Jedes "System" kann sich auf diese Leute verlassen.

    Fazit: Es wird leider nicht besser werden, sondern schlimmer. Wir werden uns ALLE, WELTWEIT in einer zunehmend unfreien, diktatorischen Welt wiederfinden, in der wir ohnmächtig und gläsern zum bloßen NUTZVIEH einer Clique von wenigen Mächtigen degenerieren. Künftige Generationen werden bereits so aufwachsen und es nicht mehr anders kennen.

  3. keinkoenich sagt:

    Ein neues Bretton-Woods steht an. Das ist es, was wir in den kommenden Wochen des Öfteren vernehmen werden. Daten sind das neue Öl, der neue Dollar. Die Unsichtbare Hand schlägt erneut ihre Kathedralzelte auf. Sperrt die Ohren auf und lauscht, oder widersteht, stopft euch Wachs in die Ohren und lasdt der Sirenen Lied an euch vorbeiziehen. Odysseus läsdt grü$en.

    • sandra beimer sagt:

      Bretton Woods hat nur wenige Jahre gehalten. Wenn man sich die Menge an Klingelwörtern anschaut die Bankster abfeuern um den 'Großen Neustart' anzuheizen, glauben auch sie nicht daran dass da etwas Nennenswertes rauskommt. Es fehlt schon an der sicheren IT die man bräuchte um das durchzuführen. Eine Totgeburt, die nur als Ablenkungsmanöver taugt. Hoffentlich, werden die Bankster denken, hält China das Zeug für den neuesten Schrei, damit wir sie in hacken können.

  4. Bernhard sagt:

    Ich habe einen Vorschlag, wie ein neues Geldsystem aufgebaut sein könnte.
    Z.B nach dem Vorbild der Schweizer Vollgeld- Initiative. Diese war am 10. Juni 2018 mit 75% Nein-Stimmen deutlich abgelehnt worden!
    Danach kann nur der Staat Geld drucken. Das Geld, welches ausgegeben wird, gehört demnach allen Bürgern des Staates. Neues Geld wird nur ausgegeben, für Investitionen um die Wirtschaft an zu kurbeln.
    Der Great Reset würde danach bedeuten, der Staat z.B. Deutschland druckt so viele DM wie er an Staatsausgaben ausgeben muss. Alle alten €- Vermögenswerte werden nach neuen Regeln umgetauscht. Der Staat gibt jedem Bürger ein Startvermögen, alte Schulden sind getilgt.
    Digitalgeld bedeutet in diesem Fall, der Staat hat volle Kontrolle über alle Konten. Alle Konten werden nach programmierbaren Regeln mit Steuern belastet, um die laufenden Staatskosten zu bezahlen. Transparenz und Kontrolle sind in einem neuen Grundgesetz festzulegen. Grundelement ist totale Transparenz. Über das Internet- System sind alle Geldausgaben und Einnahmen für jeden einsehbar.
    Neue größere Ausgaben genauso wie reduzierte Staatsausgaben gibt es nur, wenn nach Schweizer Muster der Volksbefragungen abgestimmt wird. Die Regeln für Volksbefragungen werden so erweitert, dass nur, wenn der überwiegende Teil der Bevölkerung die anstehende Entscheidung verstanden hat, die Wahl gültig ist. Aufklärung wird zum Grundelement der Demokratie.
    Alles ist nur realisierbar, wenn das Datenmonopol, genauso wie das Geldmonopol beim Staat liegt.
    Solch ein Geldsystem kann nur realisiert werden, wenn das alte Geldsystem zu einem totalen Zusammenbruch der Wirtschaft geführt hat. Nur in dieser Hinsicht bin ich optimistisch.

  5. benx sagt:

    CBDC könnte man auch kurz als

    D I G I T A L E S K Z (DKZ) bezeichnen.

    Wer sich nicht ins KZ begibt muß draußen bei 0°C in der Schlange stehen.
    Wer sich "hineinbegibt" wird bei "nicht funktionieren" im Sinne xy's – nackt – geplündert (notfalls techn. Defekt)
    und der Bänker eises Kälte auf dem Appellhof ausgesetzt ——– bis ……..

  6. Ralf Becker sagt:

    techstartups-com
    The US government is planning the creation of a Digital Dollar Wallet by 2021. Could this be the end of Bitcoin?

    Wie weit die USA damit aber bereits konkrete Pläne für eine umfassende Geldreform haben, entzieht sich meiner Kenntnis.
    Jedenfalls soll die ehemalige Fed-Chefin Janet Yellen die künftige Finanzministerin werden.
    Die Tagesschau "UM ACHT" beschäftigte sich am 25.11.2020 mit der Frage, wofür Frau Yellen eigentlich steht.

    Eine vermutlich gute Analyse unseres Geldes habe ich an folgender Stelle gefunden:
    Das Video "Richard David Precht über Geld und Zeit – er bringt es auf den Punkt!" bringt insofern das Dilemma unseres Geldes in etwa auf den Punkt.

    Irgendwo hat unser Geld zumindest bis zum jetzigen Zeitpunkt noch für Wohlstand gesorgt, aber dieser wird zunehmend brüchig.
    Unser Schuldgeldsystem benötigt immer schneller neues Gelddrucken bzw. immer schneller neue Schulden, damit es nicht kollabiert.

    Etwa Bernard Litaer beschäftigte sich mit der Frage, wo die Sollbruchstellen unseres Systems sind.
    Hierzu das Video: „Geld für die Zukunft – Auswege aus zyklischen Wirtschaftskrisen“.

    Sinngemäß gibt es in der Bibel die sog. Vier-Reiche-Lehre, wo Nebukadnezar von einer Statue träumt, die von einem großen Stein zermalmt wird.

    Mir kommt es jedenfalls so vor, als wüsste es gerade auch bei unseren normalen Politikern kaum jemand, wie Geld in etwa funktioniert.

    Die Phönix-Runde vom 18.01.2017 "Schäubles volle Kassen – Wohin mit dem Geld?"
    Ralph Brinkhaus erklärt es dort, dass in den letzten Jahren eine vernünftige Politik gemacht worden sei.

    Dann wirbt Fabio de Masi, Finanzexperte der Linken, ständig für: "E-GELD FÜR ALLE!"

    Dr. Alexander Fink schrieb am 20. November 2020 bei Prometheus, Das Freiheitsinstitut, unter anderem "Wenn es uns gelingt, unsere wohlstandsfördernden demokratischen und marktwirtschaftlichen Institutionen zu bewahren,….."

    Der Westen, 24.11.2020
    Bundestag: Gregor Gysi tritt wieder zur Wahl an, weil Union und SPD DAS nicht erreicht haben
    Gysi:
    „Ich habe mich letztlich dafür entschieden, um als Mitglied des Bundestages endlich noch die Gleichstellung von Ost und West auf allen Gebieten, insbesondere beim Lohn, der Rente und Berufsabschlüssen zu erleben.

    Habe zudem ein wenig hinter dem Vatikan her recherchiert:
    Spiegel, 02.03.1987
    VATIKAN
    Gott und Geld

    Neues Deutschland, 18.09.1993
    Der Vatikan ging mit der CIA ins Bett

    Neues Deutschland, 15.11.2002
    Die Macht der schwarzen Mönche

    Spiegel, 07.06.2007
    Freispruch zweiter Klasse
    Mord am Bankier Gottes bleibt ungesühnt

    Handelsblatt, 25.05.2010
    NEUE BEWEISE
    Die üblen Machenschaften der Vatikanbank

    hna, 12.12.10
    Geldwäsche und Mafia: Behörden ermitteln gegen Vatikanbank

    Focus, 01.05.2011
    Johannes Paul II.
    Lob für Einsatz gegen den Kommunismus

    WiWo, 25. Mai 2012
    GELDWÄSCHE-VERDACHT
    Vatikan feuert seinen Bank-Chef

    WiWo, 28. Juni 2013
    SCARANO FESTGENOMMEN
    Vatikanischer Geistlicher wollte 20 Millionen Euro schmuggeln

    pravda-tv, 6. Oktober 2013
    Schwarzgeld-Millionen: Prüfer finden tausend illegitime Konten bei Vatikanbank

    Was die CIA immer so trieb, brauche ich nicht zu erklären.
    Afghanistan "Wie die CIA-Million bei al-Qaida landete"
    Guatemala "Operation PBSUCCESS"
    Indonesien "CIA activities in Indonesia"
    usw.

    Was den Rücktritt von Papst Benedikt betrifft, gibt es folgendes Video von Neue Horizonte:
    Papstrücktritt – Die CIA Seilschaften im Vatikan

    Es fällt auf, dass das Tier gemäß Offenbarung 13 auch aus einem Löwen bzw. einem Panther besteht. Dies erinnert geringfügig an das Landeswappen des Freistaats.

  7. benx sagt:

    KÄLTE UND BANK – SCHULDEN MACHEN FREI.

    So könnte der neue Faschisten Slogan heute in diesen Breiten lauten.

    Geld Generierung ausschließlich folgt doch schon lange keiner nachvollziehbar
    sinnvollen Logik.
    Militär Geheimdienste NGOs ….. Wirtschafts – Parkinson läßt grüßen.
    Ein Wasserkopf ohne Ende. Und keiner will sich mal grundlegend damit
    auseinander setzen.

    Wer mit Dollar – Bänkern eine Grube gräbt fällt selbst hinein.
    In NYC sagte mir mal jemand, das sich die Werbe Industrie damals 80er Jahre sehr
    an den Nazis orientiere, denn die wären doch so erfolgreich gewesen……………. naja.

  8. Karen Seidenholz sagt:

    Dagegen werden wir genauso machtlos sein, wie die Menschen damals, als man begann alle Aktivitäten über ein Konto bei der Bank laufen zu lassen.
    Wer sich geweigert hat ein Konto einzurichten hat eben kein Lohn bekommen, konnte keine Miete zahlen …
    Seit Menschengedenken scheitert der Widerstand gegen die Herrschenden (König, Feudalherren, Diktatoren, Konzernbosse …) immer daran, dass der dumme Mob zahlenmäßig die größere Menschenmenge ist. Und das wird leider auch im 21. Jahrhundert so bleiben.

    • Karen Seidenholz sagt:

      … vielleicht werden wir ja auch von den jüngeren als "Bremse des Fortschritts" gesehen?
      Kann sich ja auch keiner von den jungen Leuten vorstellen, wie eine Welt ohne Konto funktionieren soll …

    • Invino Veritas sagt:

      Liebe Karen Seidenholz, das haben Sie ganz schön gesagt, es ist leider so!

  9. Ancastor.gardian sagt:

    So in etwa wird es wohl kommen, kann schon sein.

    Und wie immer sind wir relativ machtlos, wenn wir uns davon abhängig machen und wir sind davon abhängig.

    Das liegt natürlich auch daran, dass wir in Wahrheit in eine Art Sklavensystem light von diesen Leuten geboren sind und deren System leben, ohne echte Alternative und es auch kein wirkliches brauchbares anderes System gibt, das dies vormacht. Eben weil diese Leute solche Bewegungen und angehende Systeme stetig als Feindbild hinstellen und dann putschen oder wegbomben oder zersetzen, oder einkaufen und beenden. Ebenso wie ja technologien die Freiheit schaffen in den Schubladen verschwinden. Ist ja alles bekannt.

    Somit bleiben wir also in der Fremdbestimmtheit sitzen und wenn es dann zu Änderungen kommt, gemacht von den Herrschenden für die Herrschenden, haben wir keine Vorbilder, oder bestehenden Konstrukte zu den man gehen kann, sondern man sitzt nacher in der Falle. Wenn dann 80% da mitmachen, ist die Messe praktisch schon gelesen.

    Auch wenn wir uns verweigern, haben wir trotzdem deren Systemstruktur an laufen und somit an den Kehlen. Wir brauchen also ebenso den Wandel des Systems das wir dann kontrollieren und nicht das System uns durch Scheindemokratien und Finanz- und Wirtschaftsdiktatur. Und das haben wir auch nicht. Nein sagen bedeutet dann Chaos und Stopp von allem. Wie wollen wir dies dann wandeln, wenn die Leute am Hungertuch nagen und alles und jeden als Gefahr wahrnehmen in der Not?
    Obwohl alles aufgebaut ist, ist es am Ende nur die Systemstruktur die uns gefangen hält. Aber der Wandel sollte politisch geschehen und das Recht auf unserer Seite sein. Und wie sich herausstellt, ist alles unterwandert und es passiert nichts, bzw. es wird gegen uns wieder und wieder ausgerichtet ganz automatisch, da man den Plünderer dient.

    Wie kommen wir da raus? Denn wenn es einmal solide steht, sind die Parastiten abgeschafft und es ist geschafft, solange keine Machtanhäufung durch Beschränkungen gegegben ist. Genauso wie wir jetzt eben gefangen sind im System der Minderheit…

    • Richard sagt:

      Durch die, seit hundert Jahren anhaltende, konzertierte kapitalistisch-neoliberale Tiefenindoktrination sind uns Denkblockaden implementiert worden.Wir sollen ja keine Alternativen denken können. Diese Gehirnwäsche lässt sich nur lösen. Psychologie und Sozialwissenschaften dienten und dienen zu großen Teilen den Machteliten.

      "Die Prinzipien und Ideen der radikalen Aufklärung reichen in ihrem Kern weit in die Ideengeschichte zurück. In der Zeit der Aufklärung wurden sie indes besonders prägnant formuliert. Seitdem wurden sie kontinuierlich verfeinert und in viele Richtungen weiterentwickelt. Sie stellen die wohl größten gesellschaftlichen Errungenschaften dar, die wir in dem mehr als 2000jährigen Kampf für eine menschenwürdigere Gesellschaft gewonnen haben. Heute, in der Zeit einer radikalen Gegenaufklärung, sind sie im öffentlichen Diskussionsraum praktisch vergessen worden, sie wurden ihrer Radikalität beraubt und sind zu bloßer ‚Aufklärungs‘-Rhetorik politischer Festansprachen verkommen. Dadurch stehen sie uns als Leitideen, mit denen wir unsere Erfahrungen gedanklich organisieren können und mit denen wir unsere Veränderungsenergie kollektiv bündeln und wirksam machen können, praktisch nicht mehr zur Verfügung.

      Wir sind nicht nur sozial fragmentiert, wir sind entpolitisiert, wir sind weitgehend in politische Apathie und Resignation getrieben, und wir sind vom Besten unserer sozialen Ideengeschichte entwurzelt worden. Warum? Damit wir politisch orientierungslos bleiben und damit wir vergessen, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Das sind keine Folgen zufälliger Entwicklungen, sondern Erfolge einer jahrzehntelangen systematischen Indoktrination durch die herrschenden Eliten. Mehr als 50 Jahre Elitendemokratie haben uns gezeigt, wohin dieser Weg führt. Es ist der Weg der Zerstörung. Der Zerstörung von Gemeinschaft, der Zerstörung der Idee von Gemeinschaft, der millionenfachen Zerstörung von Leben, der Zerstörung von kultureller und zivilisatorischer Substanz – vor allem in der Dritten Welt – und der Zerstörung unserer ökologischen Grundlagen. Die Nutznießer dieser Zerstörung haben keinen Grund, diesen Weg der Zerstörung zu ändern. Die dazu notwendige Veränderungsenergie kann nur von unten kommen – von uns. Das ist unsere Aufgabe und das ist unsere Verantwortung."

      Rainer Mausfeld, „Die Angst der Machteliten vor dem Volk“

    • Invino Veritas sagt:

      Lieber Ancastor.gardian und Richard, wie recht Ihr doch habt mit Euren Explikationen des Realen, man kann dem nur beipflichten! Noam Chomsky und Rainer Mausfeld haben dieses Feld schon lange beleuchtet. Psychologie und Soziologie dienen in missbräuchlicher Weise den Herrschenden.

  10. effess sagt:

    a) reichlich spekulativ (von der Einführung generell – und von der Ausarbeitung im Besonderen, insbesondere der Gedanke an einer Kryptowährung über die bisherigen Grenzen hinweg, also den Euro als Bestandteil der FED (oder etwa anderstherum?) ist kaum vorstellbar. Ohne Akzeptanz seitens der Bevölkerung wird's nämlich schwierig… sollen die Schweizer da dann auch mitmachen – oder darf ich diese Kryptowährung dann nicht mehr in sFr umtauschen?
    … und dürfen "unsere amerikanischen Freunde" dann weiterhin das "Geld drucken" wie sie gerade lustig sind um ihr Tripple-defizit-system weiterhin zu finanzieren? … denn, wenn die weder ihr Militär, ihren Staatsapparat, ihr Handelsbilanzdefizit noch die Privatverschuldung wie gehabt finanzieren können, dann bleibt von deren BIP nicht mehr viel übrig.

    b) basierend auf welchen Quellen?

    c) hätte ich pers. eigentlich nichst gegen eine Digitalwährung. Sie dient als Basis, um analog der doppelten Buchführung den Ist-Zustand des Wertschöpfungssystems / der Summe der Wertschöpfungsketten zu erfassen.
    "Wer" an der Kasse was kauft, kann dabei auch anonymisiert werden (und wird es wohl auch) – allerdings wissen alle Beteiligten derjeweiligen Wertschöpfungskette stets genau über die Situation, über die Nachfrage bescheid & können ihr Leistungsportfolio entsprechend daran anpassen und optimieren.

    … zusammen mit dem kybernetischen Kollaborationsnetzwerk, welches die Zusammenarbeit und das Assignment von zu erbringender Arbeit mit den Leistungserbringern koordiniert & optimiert, Innovationen & Best-Practices erkennt und die Möglichkeit besteht, vom Gegeneinander zu einem innovationsgetriebenen Miteinander umzustellen (wer die Innovationen nutzt, dem wird automatisch ein fairer Aufschlag berechnet und auf das Konto der Innovationstreiber überwiesen. per Capita, per Team, per Organisation.)
    … und auch demokratisch und dementsprechend regional unterschiedliche Aufschläge auf den Preis wären vorstellbar (zB Kinderarbeit, Ressourceverbrauch, Umweltverschmutzung, CO2 kann durch die Transparenz, welcher Digitalisierung innewohnt – und der Möglichkeit der Verifizierung über den Bezahlprozess – wäre nicht nur ein "Demokratisches Geldsystem", sondern ein "Demokratisches Wirtschaftssystem" möglich.

    … aber hierfür müsste man sich natürlich auch darüber einig sein, dass nicht mehr Herkunft & Eigentum die Richtschnur sein soll, sondern die Leistungserbringung, und dabei ganz besonders die Innovation als Grundlage der gesellschaftlichen Hierarchie, als Ordnungsrahmen für die Ressourcenallokation hergenommen werden soll, bzw werden muß.

    Das Szenario hierfür:
    1. der anstehende Zusammenbruch
    2. ein angemessener Grad an Chaos und Angst sorgt für die Akzeptanz gegenüber des staatl. "Umbrella"
    3. ein Grundeinkommen, ausgezahlt in der neuen Kryptowährung
    4. Einführung der kybernetischen Kollaborationsplattform -> der Vorteil für jene, die auf "Informationen Teilen" gegenüber jenen, die dies nicht tun wird für die Verdrängung der "Eigentumsorientierten" sorgen.

    • Richard sagt:

      Sowohl FED als auch EZB werden von BlackRock beraten und arbeiten daher, auch durch die transatlantische Bindung (Drehtür-Effekt bei führendem Personal), historisch konzertiert.

      Links:

      Was Sie alles über den digitalen Euro wissen sollten, um sich davor zu fürchten:
      https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/digitaler-euro/

      Warum die EZB an einem digitalen Zentralbankgeld arbeitet:
      https://norberthaering.de/kryptowaehrungen/ezb-digitales-zentralbankgeld/

      Die EZB möchte Ihre Meinung zum digitalen Euro (nicht wirklich) wissen – sagen Sie sie ihr:
      https://norberthaering.de/bargeld-widerstand/ezb-umfrage/

    • Richard sagt:

      Bundestag sucht Experten für Bargeldbeseitigung:
      https://norberthaering.de/bargeld-widerstand/bundestag-anti-bargeld-experten/

      Die Bundesregierung finanziert den Kampf der Better Than Cash Alliance gegen das Bargeld:
      https://norberthaering.de/bargeld-widerstand/bundesregierung-finanziert-better-than-cash-alliance/

    • effess sagt:

      <a class='bp-suggestions-mention' href='https://kenfm.de/members/richard/' rel='nofollow'>@Richard</a>
      ich bezweifle ja nicht, dass die Bargeldabschaffung kommt.
      Im Gegenteil: ich predige diese aktiv seit ~ 2006, also noch reichlich vor der Finanzkrise.

      … wenn das Kapital "so scheu wie ein flüchtiges Reh" ist, dann muss man es eben einfangen.
      Die Digitalisierung mit ihrer Transparenz wird so manche Sümpfe schonungslos trockenlegen…

      Logo: wenn man dem Chaos einen neuen Ordnungsrahmen überstülpt, dann entstehen durch dieses mächtige Werkzeug natürlich auch Gefahren.
      … aber die Macher hinter den Kulissen haben offensichtlich die Wirkung der "Transparenz, welche der Digitalisierung innewohnt" in ihrer Tragweite noch nicht so ganz verstanden…

      Das ganze muss ja stets auch die Akzeptanz beim Volke finden.
      "Alle macht geht vom Volke aus" – das ist ja nicht nur irgendein Spruch…

      … und angesichts des kybernetischen Kollaborationsnetzwerkes welches in bälde die globale standortverteilte Zusammenarbeit koordiniert & optimiert, also: der "Digitalisierung der globalisierten Wissensarbeit" ist dieser weitere Schritt der Digitalisierung beim Geld (das Meiste ist doch eh schon digital & die Gegenargumente daher meist nur Argumentationsversuche, da auf die Istsituation genauso anwendbar (Kto Sperrung, Nachverfolgbarkeit usw) – bis auf Schwarzmarktgeschäfte, natürlich… aber hier wird sich dann eben Gold & Silber bzw Monero ( https://coinmarketcap.com/currencies/monero/ ) durchsetzen. Evtl. lässt die Staatsgewalt ja hier auch geringe Mengen straffrei, damit sich der Kiffer weiterhin seinen Stoff holen kann. Nur der Dealer hat dann eben mehrere Probleme: neben dem Risiko mit unerlaubt viel "Geld" erwischt zu werden, gestaltet sich das mit der Geldwäsche natürlich auch weniger einfach. Sich auf Basis krummer Geschäfte Produktivkapital anzuschaffen, um dann für sich selbst und seine Nachkommen einen fürstlichen Status in dieser "feinen" Gesellschaft zu ergaunern, tja: das wird natürlich stark erschwert.

      Die Digitalisierung des Geldes ist schon gut so.
      Spätestens, wenn es der sogenannten "Mitte" nun an die Existenzgrundlagen geht wird auch der Druck in Richtung der Systemgewinnler zunehmen.
      … alternativ wäre die Aufrechterhaltung massivsten Gegendrucks seitens der Systemgewinner gegen die Masse des Volkes, also ein offenes Terrorregime in einem brutalem Überwachungsstaat.
      Vorstellbar? klar, vorstellen kann man sich sowas. Aber ist es auch wahrscheinlich?

      … jetzt warten wir mal ab, wie sich die Plandemie weiter so entwickelt und was noch so auf der Agenda steht.
      ZB: was aus der mRNA-Impferei werden wird – und wann bzw wie dann der reset am Finanzsystem gestaltet werden wird.

      PS: und die Aussage, dass "unsere" neue Kryptowährung dann ein ~"Globo" bzw eine mit der FED zusammmengelegte Währung sein wird alleine auf der Beratungstätigkeit von BlackRock zu stützen erscheint mir auch als recht "waaghalsig" …
      Sowas fände weder in Deutschland, geschweige denn in den USA die benötigte Akzeptanz in der Bevölkerung. … vielleicht nach dreißig jahren Bürgerkrieg würden sich die Menschen darauf einlassen …

  11. Invino Veritas sagt:

    Um dem Ganzen noch etwas mehr Fleisch an den Knochen zu geben und abzurunden, empfehle ich noch das folgende Buch von Hermann Ploppa:

    "Die Macher hinter den Kulissen: Wie transatlantische Netzwerke heimlich die Demokratie unterwandern"

    'Man kann mehr erreichen, wenn man nicht in der Öffentlichkeit arbeitet.'
    (Beate Lindemann, langjährige Geschäftsführerin der Atlantik-Brücke in Berliner Zeitung 16.1.2003)

    Laut Umfragen wünschen sich die meisten Deutschen eine sozial ausgewogene Politik und eine Aussenpolitik unabhängig von den Grossmächten in West und Ost. Trotzdem gerät unsere Sozialpolitik in immer bedenklichere Schieflage und wir werden in immer gefährlichere militärische Abenteuer der USA hineingezogen.

    In letzter Zeit wird allenthalben über TTIP diskutiert. Jedoch nicht über die Initiatoren von TTIP, ihre Motive, ihre 'Philosophie', ihre Strategie und Taktik. Hermann Ploppa zeigt in diesem Buch die diskreten, feinmaschigen Netzwerke oder auch Seilschaften wie Bilderberger oder Atlantikbrücke, die in aller Stille Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft durchdrungen haben.

    Neoliberale Schockstrategen und US-Lobbygruppen arbeiten seit Jahrzehnten in einem Generationen übergreifenden Projekt an der Enteignung und Entmündigung der Bürger mit dem Ziel der Ersetzung demokratisch legitimierter Nationalstaaten durch die exklusive Herrschaft einer selbst erwählten Elite.

    'There is no Alternative!', sagte Maggie Thatcher dereinst. Doch, sagt Hermann Ploppa, und er deutet im Schlusskapitel an konkreten Beispielen Alternativen einer Dreiteilung der Wirtschaft in genossenschaftlich, öffentlich-rechtlich und privatwirtschaftlich-kapitalistisch an.

    • Invino Veritas sagt:

      Ergänzend im Folgenden noch ein Link auf eine Webseite mit einem sehr interessanten und empfehlenswerten Buch von John Perkins:

      http://www.gemeinschaften.ch/jodir/index.php/inserate/829-economic-hitman-wahre-ziele-von-weltbank-und-iwf

      sowie ergänzend noch zwei sehr interessante Videos:

      John Perkins – Der Wirtschaftskiller Economic Hitman: https://www.youtube.com/watch?v=W5VQrNElSAM
      Im Dienst der Wirtschaftsmafia – Ein Geheimagent packt aus Video: https://www.youtube.com/watch?v=b-8LEso1-qM

    • Ahuramainyu sagt:

      "Laut Umfragen wünschen sich die meisten Deutschen eine sozial ausgewogene Politik und eine Aussenpolitik unabhängig von den Grossmächten in West und Ost."

      Auf dieser Basis hat man den Euröpäern das unsägliche EU-Konstrukt untergejubelt.
      Kritik daran war damals schon als Verschwörungstheorie verpönt.
      Das einzig Positive an allen derzeitigen Entwicklungen ist, dass sich jahrhundertelang verdichteter Filz – im Prinzip für jedermann ersichtlich – nun endlich an der Oberfläche zeigt.
      Als hinderlich für jegliche Art des Widerstands verbleiben nach wie vor Desinteresse und Ahnungslosigkeit auf breiter Ebene. Immerhin mucken diverse (Klein-)Anleger und Investoren langsam auf. Jetzt muss "nur" noch zusammenwachsen, was im Prinzip schon immer zusammen gehörte.

      "Aktuell wichtigster Videobeitrag"

      Dem ist nichts hinzuzufügen.
      Der Empfehlung von H. Ploppas Büchern (ich möchte mit Webster Tarpley an der Stelle ein wenig ergänzen) auch kaum.

  12. Ulli sagt:

    Wieder einmal sehr bedeutende Fakten und schlüssige Folgerungen sehr einfach, ohne Schnörkel gut verständlich zusammengefasst.
    Daher erst einmal keine weiteren Fragen zu Status
    und wegen knapper Zeit direkt zu einem Demokratischen Geldsystem.

    Ich gehöre zu der Gruppe, die sich seit vielen Jahren darüber Gedanken macht.
    Es ist eine sehr komplexe Angelegenheit.
    Letztlich geben aber die Maßgaben 1.Menschlich und 2. Demokratisch bereits vor auf welchen Ressourcen es basieren sollte und wer befähigt werden muss die Werte dieses Tauschsystem zu schöpfen..
    von den Menschen – für die Menschen wäre es ein Arbeitszeit-Tauschring mit Währungscharakter
    Wir haben so eine Art Roadmap unter https://mondial.world/ online gestellt.
    Es ist da bereits einiges an Vorarbeit geleistet worden, so dass es doch schon umfassender und konkreter ist, als wie es sich hier, aus dem Grund Demokratische Mitbestimmung nicht von vorn herein zu begrenzen, darstellt.
    Werft doch bitte mal einen Blick und versucht es zu verstehen.
    Bei Interesse meldet euch gern direkt bei mir unter kick@ss-sys.eu
    Oder info@mondial.world attn. Ulli MM15

    Ich bin also MM15- mondial member 15

    • Kirsten sagt:

      Danke für den Hinweis, super Idee!

    • Annke sagt:

      danke für diese Initiative!!! Das macht Mut!
      mein Wermutstropfen… wieder "digital"
      kann sowas nicht mit meinem Gewissen vereinbaren – vor den Kindern ständig mit einem "Endgerät" präsent sein zu müssen um irgendwas zu kommunizieren oder zu kaufen.

    • Ulli sagt:

      Vielen herzlichen Dank für die Kommentare und die Mails.
      Der Grund das wir erst einmal in dieser unvollendeten Form sind ist, wie oben schon erwähnt
      ´´ Eine Gruppe von knapp 100 Personen ist nicht groß genug , um Demokratie zu repräsentieren.´´
      Wir suchen daher noch möglichst viele, die mitbestimmen und mit gestalten wollen.
      was man nicht auf
      https://mondial.world/
      findet . sind die folgenden Grundlagen dazu.

      https://www.youtube.com/watch?v=8rFBFcKbKsM&fbclid=IwAR1eJSLMWLIhqThnyLUlyenILKfoB7-Hv9PkF7KhHK2sC22VsAqpfhqlYak

      https://www.youtube.com/watch?v=BatkSenrN0k&fbclid=IwAR2__zfJr6YhWNWYsKADd5KeweSBJkLJcOr7UZYZVCc55SOQkaoXooquSpc

    • Ulli sagt:

      @Annke
      So eröffnet sich eben auch ein Weg wieder Bargeld einzuführen.
      und zwar durch die Ressource Lebenszeit gedecktes .

  13. Rolf Theus sagt:

    Jede technische Änderung eines Systems in einer nicht wirklich demokratisch verfassten Gesellschaft, hauptsächlich durch die neoliberal-kapitalistisch, autokratisch beherrschten Wirtschaft, wird von Machthabern missbraucht.

    • sandra beimer sagt:

      Irgendwie müssen sie sich ja von der real existierendnen Welt entfernen. Später ist dann immer noch genug Zeit sich über irreührende Optimierungsanreize Gedanken zu machen.

  14. phlox sagt:

    Wenn man in der Politik ein Projekt verhindern will,
    entzieht man ihm entweder die finanziellen Mittel,
    d.h. aufgrund des Budgetrecht der gewählten Repräsentanten könnten
    diese 'No' sagen und das Projekt nicht bewilligen.
    Oder man schlägt, denen die Instrumente für die Umsetzung aus der
    Hand. Das geschähe durch ein Gesetz, welches das Projekt verbietet
    oder verunmöglicht.
    Das Ganze ist aber ein privates Projekt, d.h. die ausführenden Figuren
    wurden nie gewählt, und dennoch entscheiden sie über uns alle so
    schicksalhaft.
    Wo ist der Ausweg? Wo kann ich sagen: "Nicht mit mir!"

  15. Beobachter sagt:

    Wie sooft eine gute -und erschreckenderweise wohl auch zutreffende Analyse von Herrn Wolff. Welche Schlußfolgerungen
    ergeben sich nun daraus? Nicht jeder kann in Realien flüchten, vor allem nicht Lohnempfänger mit bescheidenem Einkommen. Es würde auch das Problem nicht lösen. Insbesondere die Reduktion der Geldflüsse auf einen rein digitalen Prozeß, den in Wirklichkeit nicht wir, sondern Konzerne "verwalten" (die dann mit der so gegebenen Information woh noch spekulieren und allen möglichen anderen Mißbrauch treiben), benimmt den "Anleger" (er ist dann ja ein Zwangsanleger) jeder Selbstbestimmung, Es ist freilich leicht gesagt:

    "Die Zeit wird knapp für ein demokratisches Geldsystem".
    Was empfiehlt sich denn jetzt? Und was empfiehlt Herr Wolff als
    Lösung? Die breite Masse scheint sich ja mit diesen Zuständen abzufinden, nimmt sie in der Planungsphase wohl gar nicht erst zur Kenntnis. Wenn es dann kommt, wird man ihr die Neuerung mit grotesken Werbekampagnen schon recht schmackhaft machen, so wie sich ja jetzt schon viele Leute auf facebook und Co freiwillig und ungefragt bloßstellen, um es
    gelinde auszudrücken. Wo soll denn da eine Richtungsänderung herkommen?

  16. Michael Haas sagt:

    Dank an Ernst Wolff für die Aufklärungsarbeit. C1984 ist der dramaturgische Hintergrund, um von wichtigen Entwicklungen abzulenken. Die Angst vor dem Virus macht die Menschen blind für das meiste Andere.
    Auch für die Situation von JULIAN ASSANGE. Für ihn bitte ich um Unterstützung, auch er ist ein Aufklärer. Und: Es wird immer deutlicher. Die Freiheit der Information wird immer mehr eingeschränkt, die Überwachung immer mehr hochgefahren.
    Ein Beispiel: Der Hauptspeicher meines Android (auch das ein hübscher Name) ist ziemlich voll. Ich kann löschen. Andy (Roid) schlägt mir vor zu löschen. Zwei Beiträge von Kenfm. Alternativen: Keine. Trotzdem habe ich anderes gelöscht. Diese kleine Genugtuung gönne ich Andy (Roid) nicht.
    Danke an das ganze Kenfm-Team, dass ihe eine Anlaufstelle und ein Verteiler für freie Information seid.

  17. UrImpuls sagt:

    "Wir moegen es nicht, fremdbestimmt zu werden" (Mausfeld).
    In sich reinzuhorchen, bestaetigt das.

    Was, wenn dieses Reinhorchen fremdbestimmt ist?
    Dann bist Du im Stockholmsyndrom.
    Maskiert zwischen anderen Masken. Weil die und Du fremdbestimmt wurden.
    Dann bist Du als Subjekt vernichtet. Andere trampeln nur noch ueber Deine Objektleiche hinweg.

    Was, wenn Du nicht mit Deiner Muenze, sondern mit fremdbestimmter bezahlst?
    Dann bist Du im Stockhomsyndrom.
    Maskiert zwischem anderen Falschgeldzahlern, weil die und Du fremdbestimmt wurden.

    Was, wenn Du das alles nicht wahrhaben willst?
    Dann bist Du als Subjekt vernichtet. Andere trampeln nur noch ueber Deine Objektleiche hinweg.

    • UrImpuls sagt:

      Mach Dir mit anderen z. B. eine eigene Waehrung. Dann habt Ihr ein eigenes Anliegen und gemeinsame Ziele. Und selbstbestimmte Wege. Und seid Euer Souveraen.
      Statt Objekt Anderer.

    • Kirsten sagt:

      @ Urimpuls

      Genau. Zum Beispel den "Mondial", siehe https://mondia.world/ wie von Ulli oben verlinkt!

  18. gilbert sagt:

    — Bargeld ist total unwichtig — Geld auf der Bank genauso … wir kommen nackt auf die Welt (ohne Geld) .. wichtig ist hier nähe und anfassen … alles dass hat dieses "mein Haus , mein Boot, guck mal wie schön ich mir dass gekauft habe, wie toll ich bin" abgeschafft … ich hoffe quasi das wir zur Blumenkasten Kultur ohne Handy zurück kehren … ich habe keine Handy TV oder Radio … dennoch kann ich mich nicht frei zählen … ich schwimme ja mit im Internet Stream … ich werfe nicht den Stein zuerst … dennoch geht es so nicht weiter …. ; der Campus hat von uns Zuwendung bekommen , das hört sich bis jetzt am sinnvollsten an …. zurück zur Familie wo der Großvater weis wie man die Sense drängelt oder so ähnlich ….

    • Wildenfelser sagt:

      Klar doch, in einer anderen Gesellschaft mit einer anderen, gemeinschaftlichen Lebensweise – und da müsste eigentlich ein Modell beschrieben werden, das in die richtige Richtung zeigt – ließe sich langfristig das Geld abschaffen.
      Ein kleiner Hinweis: In einer solchen Gesellschaft würden zum Beispiel alle nicht mehr als 4 Stunden pro Tag daran arbeiten, das Notwendige zu schaffen, das man zum Leben braucht. Den Rest der Zeit wären die Menschen frei, sich etwa der Arbeit zu widmen, die sie heute auch gern machen würden, aber nicht können. Das könnte solche unterschiedliche Dinge betreffen, fast wie es Menschen (Individuen) gibt – der eine würde gern schöne Schränke bauen, ein zweiter gärtnern, der Dritte alte Motorräder restaurieren und der Vierte möchte wissenschaftlich forschen usw. usw,, DENN letztlich definiert sich unsere Identität aus dem, was wir TUN und nicht aus dem – wie jetzt – was wir kaufen und damit "haben" können. Glück als "Haben" (Konsumgesellschaft) wäre durch Glück als "Tun", als "Freie Arbeit" ersetzt (—> Rückeroberung der Arbeit!). Und nach einiger Zeit würde man feststellen, dass Geld überflüssig ist, so wie auch frühere Gesellschaften oder Indigene kein Geld benötigt haben. Das ist natürlich nur ein Hinweis, an dem zu arbeiten wäre – vor allem durch die, die das in die Realität umsetzen würden – hier eher so, dort eher anders.

    • Kirsten sagt:

      Habt Ihr Ullis Hinweis auf den "Mondial" ein Stück weiter oben gesehen?
      Schaut Euch mal die dazugehörige Internetseite an: http://mondial.world/

  19. Name sagt:

    Wir können jederzeit eine eigene Barwährung machen.
    https://minutocash.org/

    Und es gibt viele weitere (ab Seite 100)
    http://www.wirgemeinsam.net/fileadmin/download/Neues_Geld_-_Neue_Welt_V3.03_Web.pdf

    Eine der zur Zeit aktiven
    http://www.wirgemeinsam.net/

  20. Wildenfelser sagt:

    Na und? Ich kenne doch meine Maulkorbträger. Was sagen die dazu: "Och, ich habe doch nichts zu verbergen!" und damit ist die Zustimmung der Masse eingeholt. Wer's nicht glaubt: Dummheit siegt immer. Habe ich doch Jahr für Jahr und Tag für Tag beobachten müssen. Kuck raus… und Du kannst das auch sehen 🙂

    • Invino Veritas sagt:

      @ Wildenfelser, ein "Thumbs up" für diesen zutreffenden Kommentar! Erlebe es auch so!

    • Annke sagt:

      … ja, sie machen es den "Braven" auch bestimmt irgendwie "schmackhaft" -> Leckerlis gibts gratis dazu und in der Not frisst der Teufel eben auch mal Fliegen… // Ich hoffe trotzdem auf die hier schon öfter von Herrn Mausfeld zitierte Forschungsergebnis, dass der Mensch Drangsal nicht mit sich machen lässt, sofern spürbar ist, dass es sich um keinen natürlichen Zustand(zB. Naturgewalt, Krankheit) handelt. -> Wir sind ja auch irgendwann aufgewacht, nachdem wir schliefen… also können es andere auch! irgendwann… Diese Prozesse haben bei mir auch eine Weile gebraucht und es gab schlimme Zustände zur Verarbeitung dieser Fakten… heulen tagelang. Ein Glück war ich nicht allein damit! Jetzt hauen mich die normaloNachrichten nicht mehr gleich aus der Fassung. Seid Syrien(erst) bröselte mein altes Weltbild… nun mit 2020 ist es wirklich angekommen.

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