Totalitarismus 2020: Nötigungen, Bevormundung, Einschränkungen, Berufsverbote, Drohungen | Von Bernhard Loyen (Podcast)

Kommt im Herbst das Kontakt-Tagebuch?

Ein Kommentar von Bernhard Loyen

Ich schlafe wach. Meine Gedanken sind Träume, meine Träume sind Gedanken.

Diese Zeilen finden sich in einem kleinen Büchlein, erschienen im Jahre 1937. Die Autorin Irmgard Keun lässt ihre Alltagserfahrungen im damaligen Deutschen Reich in den Roman Nach Mitternacht einfließen. Das Buch handelt von Nötigungen, Bevormundung, Einschränkungen, Berufsverboten, Drohungen. Von Angst.

Schon zwei Jahre vorher war sie nach Holland emigriert. Man liest den Roman und die Gedanken wandeln in ungeahnte und unbekannte Bahnen.

Niemand konnte auch nur ansatzweise voraussehen, wohin sich ab März, dem Beginn der Corona-Maßnahmen, dieses Land entwickeln wird. Man erschrickt, mit welcher Geschwindigkeit und überraschender Unverfrorenheit die Bürger dieses Landes kontinuierlich herausgefordert werden. Am 30.07. schrieb ich bezugnehmend der Großdemonstration zwei Tage später folgende Sätze: „Die Teilnehmerzahlen am Samstag werden ein erster Gradmesser, wie sich dieses Land im Jahre 2020 nach den zurückliegenden Monaten aufstellt, auch dahingehend wie am Abend die Medien darüber berichten werden.“

Ich war vor Ort, am 01.08. Es war ein schöner Tag. Man spürte eine Freude und Leichtigkeit, die die Menschen so dermaßen vermissen und brauchen, um den aktuellen Irrsinn täglich zu meistern. Ich habe mich dem Kamera-Team von KenFM angeschlossen und sehr viele Gespräche geführt. Einerseits ehrliche Begeisterung, ob der unerwarteten Masse an Teilnehmern. Überwiegend jedoch nachdenkliche Gedanken über die zurückliegenden Monate. Ein Thema in Varianten. Wo geht es hin, mit diesem Land, mit meinem Leben? Was kommt noch an Gängelung der individuellen Biografie, der Familien, den Kindern? Existenzängste. Sorgen vor der Zukunft.

Zur Diskussion über die Teilnehmerzahl empfehle ich die aktuelle Ausgabe vom 3.Jahrtausend. Das Video ist im Schriftartikel verlinkt. Mehr muss nicht gesagt werden. Man muss es schlicht Lüge nennen. Die öffentlich-rechtlichen Medien untertreiben nicht. Sie lügen, ganz einfach. Hinsichtlich der Teilnehmerzahl, hinsichtlich der permanenten Behauptung unter den Anwesenden waren mehrheitlich die üblichen Verdächtigen. Es wird von Aggressionen gesprochen, gegenüber der Presse. Ja, die habe ich auch erlebt. Sehr aggressive Menschen, woraufhin das KenFM-Team dahingehend beschloss kein Interview zu versuchen. Es war die Gegendemonstration Leipziger Strasse, Ecke Glinkastrasse. Dort sammelten sich die LINKE, die SPD, die Antifa, Bürger gegen Rechts und Omas gegen Rechts (1) Man erlebte sprachliche Wohlstandsverwahrlosung.

Damit wären wir bei den Verantwortlichen der aktuellen Nötigungen, Bevormundungen, Einschränkungen, Berufsverboten, Drohungen. Der Politik. Da die virologischen Zahlen nicht mitspielen, die Tabellen sich selbst entlarven, muss die Nötigung der Menschen über andere Hebel bewegt werden.

Am 05.08. vermeldet die Deutsche Welle, Zitat: Immer mehr Städte und Regionen bestehen darauf, dass die Menschen auch außerhalb von Gebäuden einen Mund-Nasenschutz tragen. (2). Das bezieht sich zwar auf die europäischen Nachbarländer, hat aber als Überschrift schon mal entsprechende Wirkung. Der DW-Beitrag geht daher erst etwas später im Text auf die deutsche Problematik ein, Zitat:

Bußgeld für deutsche Maskenmuffel. Von einer verpflichtenden Mund-Nase-Bedeckung im Freien ist in Deutschland noch nicht die Rede. Allerdings gibt es gleich mehrere Vorstöße, die Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr schärfer zu kontrollieren und Verstöße sofort zu ahnden, ohne vorherige Verwarnung.

Wer sich nicht fügt, nicht gehorcht, muss bestraft werden. Niedersachsen möchte das Bußgeld von derzeit 20 Euro deutlich anheben, Schleswig-Holstein plant Bußgelder für Maskenverweigerer einzuführen. In Bayern gilt bereits ein Bußgeld von 150 Euro (3). Ein strammer Parteisoldat, wie der Landesverkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) aus NRW fordert, Zitat: Wer ohne Mund-Nasen-Schutz erwischt werde, „muss an der nächsten Haltestelle ‚raus und zahlen“… Er wolle die Regeln so verschärfen, dass unmittelbar beim ersten Verstoß ein Bußgeld von 150 Euro fällig ist (4). Gruselig.

Schon am 31.05. wusste der Tagesspiegel, dass eine Mehrheit der Deutschen die Maskenpflicht beibehalten will (5). Dazu nimmt man ein Bild vom allseits beliebten Thomas Müller vom FC Bayern München, natürlich mit Alltagsmaske. Dass ist ein bodenständiger Kerl, d.h. wenn der das macht, kann das nichts Falsches sein. Befragt wurden 2056 Bürger, das gilt in heutiger Zeit als repräsentativ. Zitat: Eine klare Mehrheit der Befragten sprach sich indes für die Maskenpflicht in der Coronavirus-Krise aus. So sagten 49 Prozent, die Vorgabe solle in der jetzigen Form beibehalten werden. 13 Prozent sind für eine Ausweitung auf weitere Bereiche. In Ostdeutschland plädierten mehr Menschen für Lockerung oder Abschaffung als in Westdeutschland.

Man gewinnt langsam den Eindruck, dass die Alltagsmaske inzwischen als äußeres Erkennungszeichen einer Identifikation mit der herrschenden, also regierenden Politik darstellt. Sind DDR Biografien hinsichtlich Tüchern im Halsbereich sensibilisierter? Vier von fünf Deutschen (81 Prozent) halten sich nach eigenen Angaben immer an die Maskenpflicht, weitere 13 Prozent teilweise. Nur zwei Prozent gaben an, das gar nicht zu tun (5). Das sind für restdenkende Bürger schlicht schockierende Zahlen.

Die momentan unerträglichste Entwicklung in dieser Krise, ist der Missbrauch von Kindern, um die Corona-Agenda durchzusetzen.

Der von Gebührengeldern finanzierte Kinderkanal KiKa manipuliert die Jüngsten in eine Richtung, die anscheinend das noch so junge Dasein auf längere Sicht begleiten soll, Zitat eines Liedchens in der Sendung KiKaninchen:

Bleiben Sie gesund! Giraffe, Affe, Elefant mit bunten Tüchern vor dem Mund, schieben Einkaufswagen und sie sagen: „Bleiben Sie gesund!“ (6).

Die regierungsberatende Leopoldina, eine wissenschaftliche Akademie, empfiehlt, dass an Deutschlands Schulen von der fünften Klasse an auch im Unterricht Maske getragen wird (7). Am 05.08. legte das Institut eine Ad-hoc-Stellungnahme zum Bildungssystem vor (8). Zitat: Die Stellungnahme richtet sich an die verantwortlichen Akteurinnen und Akteure des Bildungswesens, also Ministerien, Landesinstitute, Bildungsträger sowie Kitas und Schulen.

Nach dem ersten Schul-Lockdown im März diesen Jahres, findet sich immer noch ein immenser Graben zwischen der rein theoretischen Planung und entsprechender Ein, bzw. Beschränkungen und dem Überforderungs-Chaos in Millionen Familienhaushalten in diesem Land. In der politischen Betrachtung klingt das so, Zitat: Auf Grund des pandemiebedingt eingeschränkten Schulbetriebs im zweiten Schulhalbjahr 2019/20 ist anzunehmen, dass die Lern- und Kompetenzentwicklung vieler Schülerinnen und Schüler anders verlief als im Fall regulären Unterrichts (9).

Wie realitätsfern die theoretischen Vorschläge am Beispiel Leopoldina sind, um sie dann der Politik als Argumentationshilfe vorzuformulieren, zeigt sich in der Stellungnahme unter dem Punkt Empfehlungen (10), Zitat: Weil die Kompetenzen zum selbstregulierten Lernen in Distanzphasen bei Kindern und Jugendlichen nicht einfach vorausgesetzt werden können, ist es notwendig, entsprechende Lern- und Verhaltensstrategien mit den Schülerinnen und Schülern explizit einzuüben. Betroffene Eltern und Pädagogen schütteln den Kopf und fragen sich – Wann, wo, wie, durch wen?

Noch so eine typische Empfehlung aus gleicher Stellungnahme lautet (10), Zitat: Es wird empfohlen, dass die Kitas und Schulen die Zusammenarbeit mit den Familien durch einen Ausbau der Kommunikationswege, z.B. über Videokonferenzen, weiter stärken und niedrigschwellige Kontaktangebote wie regelmäßige Sprechstunden (online, per Telefon, persönlich) etablieren. Auch und gerade in Pandemiezeiten sind stabile Bildungs- und Erziehungspartnerschaften von hoher Relevanz (10). Hohle Politphrasen, vorgekaut, so wie sie dann die Bürger zu hören bekommen.

Auch hier – Wann, wo, wie, durch wen? Wer von den überforderten Millionen Lehrern und Eltern sieht sich allen Ernstes, als Bildungs- und Erziehungspartnerschaft, ausser die Verfasser solcher theoretischen Luftnummern?

Am 03.08 findet sich in der FAZ folgende Tatsache, Zitat: Fatale Corona-Folgen : Die dunklen Seiten des Lockdowns (11). Wirklich erschreckend ist alles das, was die Mediziner über die psychosozialen Folgen des Lockdown und der eingeschränkten Schulöffnungen berichten. Alle Spuren von häuslicher Misshandlung, die oft in Kindergärten und Schulen entdeckt werden, blieben im Verborgenen. Monatelang sahen die Kinderärzte keine misshandelten Kinder oder Babies mit Schütteltrauma mehr. Wer sich klarmacht, dass die häusliche Beengtheit und sozial prekäre Verhältnisse solche Misshandlungen begünstigen, ahnt das Ausmaß des zu befürchtenden Grauens. Es wird wohl erst in einigen Monaten deutlicher offenbar werden.

Kümmert das die Politik oder beratende Institutionen? Die aktuellen Diskussionen hinsichtlich dem nahenden Ferienende, um millionenfache Nötigung von Kindergarten- und Schulkindern, Studierenden, hinsichtlich dem Zwang zur Alltagsmaske, kann auch durch Studienergebnisse der anderen Art nicht gestoppt werden. Für eine aktuelle Studie sind von Ende Mai bis Ende Juni an 19 Schulen in fünf Städten im Freistaat Sachsen 2599 Rachenabstriche genommen worden, wovon keiner positiv gewesen ist. Untersucht wurden Grundschüler der zweiten und dritten Klassen sowie Gymnasiasten der sechsten und zehnten Klassen und deren jeweilige Lehrer (12).

Ergaben sich noch mehr Erkenntnisse aus dieser Untersuchung? Ja, die Leipziger Mediziner fragten zudem 900 Kinder und Jugendliche nach psychischen Folgen der Schulschließungen. Beklagt wurde ein Verlust von Lebensqualität „und Fröhlichkeit“, vor allem in Familien mit Armut und niedriger Bildung. Die fehlende Tagesstruktur, nicht aufstehen zu müssen für die Schule, wird als Verlust angesehen. Dazu kämen ein massiver Anstieg der Mediennutzung und Kontaktverlust zu Gleichaltrigen (12).

Beeindruckt das vielleicht die NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer von der FDP? Nein, sie geht noch einen Schritt weiter in ihrer persönlichen Totalitarismus-Gedankenwelt, Zitat: „Wenn sich Schülerinnen und Schüler konstant nicht – weder im Unterricht noch auf den anderen Flächen – daran halten, kann das auch mit einem Verweis von der Schule beziehungsweise einem vorübergehenden einhergehen.“(13).

Können solche Fakten noch aktuell getoppt werden? Schockierender Weise ja. Der Kinderschutzbund sah sich gezwungen, über eine Pressemitteilung die Menschen in diesem Land zu informieren (14). Lesen und hören sie genau zu, wohin sich gerade dieses Land hinein manövriert. Es sind Informationen, die ausreichen sollten, sich zu erheben und zu sagen – es reicht. Schluss mit dem Wahnsinn, Zitat:

Angeordnete Isolierung von Kindern mit Corona-Verdacht verletzt Kinderrechte. Den Kinderschutzbund erreichen aktuell Berichte, dass Gesundheitsämter die Isolierung von unter Corona-Verdacht stehenden Kindern im eigenen Haushalt anordnen. Auch sehr junge Kinder sollen sich demnach getrennt vom Rest der Familie in ihrem eigenen Zimmer aufhalten. In mindestens einem Fall, der uns vorliegt, wird der Familie bei Zuwiderhandlung mit der Herausnahme aus der Familie des 8-jährigen Kindes gedroht.

Die schon fast manische Beschwörung einer 2.Welle, der millionenfache Gehorsam gegenüber den Corona-Maßnahmen nimmt Formen an, die beängstigen, viele nur noch einschüchtern. Eine junge Schülerin erzählte am 01.08., sie vermeide sich kritisch zu den Maßnahmen zu äußern, da ihr Freundeskreis, ihr Schulumfeld darauf aggressiv reagieren würde. Das ist mehr als bedenklich.

Die Tagesschau vermeldet am 07.08., Zitat: Corona-Pandemie. Ruf nach Reiseverboten. Angesichts der Lage fordert der CDU-Wirtschaftsrat ein Verbot von Reisen in Risikogebiete (15). Der SPIEGEL weiß, Deutsche haben wenig Verständnis für Corona-Proteste (16). Ist dem so? Die Deutschen sind 5085 Befragte. Nach der Großdemo, ist eine Debatte über Demonstrationsrecht entfacht, so die FAZ am 03.08. (17) Zitat:

Parteiübergreifend wurde der Ruf nach einem harten Durchgreifen laut. CDU-Innenexperte Armin Schuster stellte Demonstrationen dieser Art generell infrage. Aus seiner Sicht wäre es verhältnismäßig, solche Versammlungen «nur noch unter sehr viel strengeren Auflagen oder gar nicht mehr zu genehmigen»

Wo sollen die Einschränkungen noch hingehen, wenn ein Arbeitgeber einem Angestellten umgehend kündigt, sollte er einer solchen Demonstration beiwohnen. So geschehen mit dem Basketballer und Nationalspieler Joshiko Saibou, von den Telekom Baskets Bonn (18). Wie wird auf ein solcher Ereignis in der Medienlandschaft reagiert? Interview mit dem Bonner Sportrechtler Roland Nasse (19), Zitat:

Frage: Welche rechtlichen Möglichkeiten hat ein Verein, wenn sich ein Spieler nicht an die aktuell geltenden Corona-Maßnahmen hält?

Roland Nasse: Wenn sich ein Spieler – wie im Fall Joshiko Saibou – vorsätzlich nach Berlin begibt, um dort unter Missachtung jeglicher Regeln, unter anderem des Infektionsschutzgesetzes, an einer Demonstration teilzunehmen, würde ich ihn als Verein sofort entlassen…es erfüllt ja schon fast den Tatbestand der fahrlässigen Körperverletzung, wenn ich mich diesen Gefahren in Berlin aussetze und damit auch meine Mitmenschen und Teamkollegen gefährde.

Was sollen mündige Bürger tun, die weder Weg noch Kosten scheuen, um in ihrem persönlichen berechtigten Interesse, aber auch für die stillen Opfer dieser Politik, in Berlin auf die Straße gehen, um am gleichen Abend sich von dem Berliner Bürgermeister anhören zu müssen, sie würden ihr Demonstrationsrecht nicht nachvollziehbar missbrauchen und nur wegen der Randale angereist sein (20)?

Herr Dr.Drosten ist wieder da. Er konnte in Ruhe seinen mehrwöchigen Urlaub genießen. Erstaunlich dafür, dass seine Medien-Ferienvertretung Karl Lauterbach wochenlang die Sommerzeit im Panikmodus knapp überlebte. Überschätzt Herr Lauterbach den Status Quo oder unterschätzt easy Drosten den Ernst der Lage?

Er zauberte auch gleich in einem Leitartikel für die ZEIT eine brillante Idee aus seinem frisch gestärkten Kittel. Jeder Bürger sollte in diesem Winter – Achtung – ein Kontakt-Tagebuch führen. Steigerung wäre jetzt noch das gute alte Hausbuch, geht aber nicht, weil dann wären wir ja wieder in der DDR. Ich persönlich denke, es wird wieder Zeit für den zuverlässigen Blockwart. Der war für 40 bis 60 Haushalte mit durchschnittlich rund 170 Personen zuständig. Blockleiter gab es während der NS-Zeit nicht nur in den Städten, sondern auch in den Dörfern, wo ein „Blockwart“ mehrere Bauernhöfe, Handwerksbetriebe und Arbeiterhäuser überwachte. Das passt, das schafft Niedriglohn Arbeitsplätze und vor allem Ruhe für das Kanzleramt, das RKI und die Charité.

Sind wir bei rückblickender Gesamtbetrachtung von gerade mal sieben Tagen auf dem Weg zur folgenden Definition:

„Totalitarismus bezeichnet eine politische Herrschaft, die die uneingeschränkte Verfügung über die Beherrschten und ihre völlige Unterwerfung unter ein (diktatorisch vorgegebenes) politisches Ziel verlangt.“(20)

Für den 29.08. ist die nächste Großdemonstration in Berlin angemeldet. Der Aufruf gilt europaweit. Die Teilnehmerzahlen werden ein zweiter Gradmesser, wie sich dieses Land nach den Ereignissen von und nach dem 01.08.2020 aufstellen wird, auch dahingehend wie die Medien diesmal berichten werden.

Es wird sich zeigen, ob die Politik und noch zu viele Menschen in diesem Land diese Veranstaltung zu verhindern wissen. Diskreditieren, boykottieren, etwaig verbieten werden.

Quellen:

  1. https://www.youtube.com/watch?v=6bN0K71gt-0
  2. https://www.dw.com/de/maskenpflicht-auch-im-freien/a-54449538
  3. https://www.tagesschau.de/inland/maskenpflicht-bussgeld-103.html
  4. https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-08/nrw-maskenpflicht-150-euro-bussgeld-busse-bahnen?wt_zmc=sm.int.zonaudev.twitter.ref.zeitde.redpost.link.x&utm_medium=sm&utm_source=twitter_zonaudev_int&utm_campaign=ref&utm_content=zeitde_redpost_link_x
  5. https://www.tagesspiegel.de/politik/verhalten-in-der-coronavirus-krise-mehrheit-der-deutschen-will-maskenpflicht-beibehalten/25875780.html
  6. https://www.kika.de/kikaninchen/zusatzvideos/lieder/kikaninchen-lied-bleiben-sie-gesund-100.html
  7. https://www.zeit.de/wissen/2020-08/leopoldina-gutachten-schule-masken-tragen-empfohlen-corona-krise-unterricht
  8. https://www.leopoldina.org/presse-1/nachrichten/ad-hoc-stellungnahme-coronavirus-pandemie/
  9. https://www.berlin.de/sen/bjf/coronavirus/aktuelles/schrittweise-schuloeffnung/#start
  10. https://www.leopoldina.org/fileadmin/redaktion/Publikationen/Nationale_Empfehlungen/2020_08_05_Leopoldina_Stellungnahme_Coronavirus_Bildung.pdf
  11. https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/fatale-corona-folgen-die-dunklen-seiten-des-lockdowns-16888604.html
  12. https://www.aerztezeitung.de/Politik/Kaum-Corona-Infektionen-in-Sachsens-Schulen-411767.html
  13. https://rp-online.de/panorama/coronavirus/maskenpflicht-schule-nrw-bei-groben-verstoessen-droht-ein-schulverweis_aid-52576643?utm_source=twitter&utm_medium=referral&utm_campaign=share
  14. https://www.dksb.de/fileadmin/user_upload/2020-07-31_PMCoronaKinderAbsonderung.pdf
  15. https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-reisen-risikogebiete-101.html
  16. https://www.spiegel.de/politik/deutschland/coronavirus-deutsche-haben-wenig-verstaendnis-fuer-corona-proteste-a-dedc28f3-94d1-4869-8246-d5d470ecdc95
  17. https://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/debatte-ueber-demonstrationsrecht-entfacht-16887674.html
  18. https://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/basketball-joshiko-saibou-aeussert-sich-nach-entlassung-16891007.html
  19. https://ga.de/sport/telekom-baskets-bonn/saibou-war-auf-corona-demo-in-berlin-interview-mit-sportrechtler_aid-52574057
  20. https://www.facebook.com/watch/?v=929622774216205
  21. https://www.zeit.de/2020/33/corona-zweite-welle-eindaemmung-massnahmen-christian-drosten/seite-2
  22. https://www.bpb.de/politik/extremismus/linksextremismus/33699/totalitarismus

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Danke an den  Autoren  für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle:  vayno / shutterstock

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