Totgesagte leben länger – Miriam Reichel

Miriam Reichel, Interviewgast von Kai Stuht, zeigt mit ihrer sehr ungewöhnlichen Lebensgeschichte, dass der Geist den Körper heilen kann. Bei einer Krebsdiagnose mit einer Acht-Wochen-Prognose ist das ein Ritt auf Messers Schneide und zeigt um so mehr, dass der Wille Berge versetzen kann und dass scheinbar aussichtslose Situationen auch neue Wege aufzeigen können.

Eine sehr spannende Lebensgeschichte, die vor allem zeigt, dass das Leben immer wieder neu erlebt werden muss und dann auch das Unmögliche möglich ist.

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6 Kommentare zu: “Totgesagte leben länger – Miriam Reichel

  1. Alcedo sagt:

    Erst einmal freue ich mich, das ihr die schweren Krankheiten so gut und nicht gerade alltäglich überwunden habt!

    Ob nun mindset oder innerer Arzt, es ist die klare Haltung des Betroffenen mit einem Ja zum Ich und der Verantwortung dafür, aber es ist meiner Beobachtung nach noch etwas schwer Bennenbares. Vielleicht die Liebe, die einen (von außen!?) in der Welt hält.
    Welcher Behandlung sich jemand unterzogen hat, scheint jedenfalls keine wesentliche Rolle zu spielen.

  2. phlox sagt:

    Wenn ich Frau Reichel richtig verstehe, hat sie sich von beidem
    das genommen, was sie in der jeweiligen Situation überzeugt hat.
    Sie hat eine Chemo (halbierte Dosierung) gemacht als sie furchtbare
    Schmerzen hatte und schon am nächsten Tag war das besser.
    Brokkoli, Kohl, Karotten Zwiebel und einiges mehr, sind dafür bekannt,
    dass sie krebshemmende Wirkung haben. Sie sollten Bestandteil einer
    gesunden Ernährung sein. Auf Selen, Zink, Vitamin D und A z.B.
    achte ich seit meiner langen Grippeerkrankung Ende 2016 bis Ende 2017.

    Wäre ich krebserkrankt, wäre für mich erste Wahl ein Team, in dem
    Schulmedizin und Naturmedizin zusammenarbeiten. Solche gibt es.
    In einem späten Krebsstadium mit einer 8 Wochen-Diagnose und
    würden mir dazu noch Maßnahmen vorgeschlagen, die unannehmbar
    für mich wären (also metallverstärkte Knochen oder Knochenzement),
    würde ich mich umsehen und einen Therapeuten suchen, der mir
    überzeugend darlegt, ob und wie er mir noch helfen könnte, ohne
    eine Art Prothese die einer möglichen Spontanheilung hinderlich
    wäre.
    Als Kriegsführung habe auch ich meine Chemo (Cortison flaschenweise
    und Zellgift) erlebt. Sie hat mir geholfen, diese Übermacht (so kam sie
    mir vor) zurückzudrängen, zu dezimieren, um dann sanftere Wege zu
    beschreiten und vor allem Belastendes zu meiden.
    Ich möchte aus dem ganzen Therapiespektrum das Passende und den
    mich darin unterstützenden Arzt aussuchen können.
    Dazu gehört auch, eine Therapie abbrechen und eine andere versuchen
    zu können.
    Ich muss auch beim Thema Krebs an Christoph Schlingensief denken,
    der mit 47 Jahren an Lungenkrebs starb. Er hätte sich so sehr eine
    Therapieform gewünscht, die unterstützend wirkt und den Körper
    nicht so schwächt.

  3. Astrid sagt:

    Ich kann nur warnen vor Ärzten die Medizin studiert haben. Ich erspare mir hier Berichte. Aber Geldgierigere Menschen sind mir
    kaum begegnet. Manche haben hier sogar in der Umgebung eigene Friedhöfe.

  4. Rainer Weber sagt:

    Ich finde es erschreckend, dass immer wieder fadenscheinige Dinge angeboten werden, welche die Menschen heilen sollen. Der einzige Beweis deren Wirksamkeit sind Berichte von Geheilten. Einer objektiven Prüfung standhaltende Studien gibt es zu diesen Heilsversprechen nicht.
    Wenn sich Menschen, denen die Schulmedizin nicht mehr helfen kann an diese Heiler wenden ist das kein Problem. Auch wenn man solche Heilungen begleitend zur Schulmedizinischen Therapie wählt entsteht meist nur ein Schaden für den Geldbeutel.
    Wenn sich Menschen denen die Schulmedizin jedoch helfen könnte aber allein auf die Heiler und deren Versprechen verlassen und die Schulmedizin meiden, dann kann dies bei schweren Erkrankungen sehr viel Schaden bei diesen Heilsuchenden Menschen anrichten.
    Selbsternannte Heiler und Heilpraktiker haben meist kein viele Jahre währendes Studium der Medizin hinter sich und keinerlei Expertise auf dem Gebiet der Medizin. Heilpraktiker werden in der staatlichen Prüfung nur darauf geprüft, den Menschen keinen Schaden zuzufügen.
    Deshalb bitte ich alle, die vor der Entscheidung zu einer Behandlung ihrer Erkrankung stehen sich nicht allein auf Heiler und Heilpraktiker zu verlassen!

  5. Dr. Ron Avishai James sagt:

    Sorry, ich stimme zu 100% user UrImpuls zu. 100% gegen diesen Schmarrn im Interview

  6. UrImpuls sagt:

    Nun, bei diesen Thema scheint Kai Stuht in sener persoenlichen Kompetenz zu schwimmen. Das ist nicht diejenige eines studierten Mediziners. Aber halt seine eigene. Ob nun Kohlwasser, Frischsaefte nach Gersson oder Wasser, welches ueber Edelsteine rieselte, jeweils wissenschaftlich der beste Stoff ist, aus einer koerperlichen Krise den Weg heraus zu finden oder "Entschlackung", scheint weniger Vorrang zu haben.
    Sucht man nach einem allgemein gueltigen Nenner aus all diesen Erscheinungen und Berichten, kommt man schnell auf die Idee, das offenbar die "Transformation eines Bewusstseins" eine wichtige Rolle spielt. Und diese Einsicht klingt nun manchmal bei Kai Stuht durch und schien auch nach den Berichten der Interviewten Miriam bei ihr eine grosse Rolle gespielt zu haben.
    Diese "Transformation des Bewusstseins" versuchen gerade 80 Multimilliardaere ueber von ihnen gekaufte Wissenschaftler und gedungene Politkomiker der Weltbevoelkerung ueberstuelpen zu wollen, weil sie noch mehr Parasitaeres zum eigenen, egoistischen Vorteil aus dem Rest der Menschheit und den Biosystemeb herauspressen moechten.
    Das wird m. E allerdings komplett schief gehen, da die biologische Evolution nsch ganz abderen Parametern tickt.
    So hat eine Biokybernetik jeweils ihre eigenen typischen Bewusstseinszustaende.
    Im Danebenliegen.

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