TREE.TV 11 mit Andreas Kalcker („Gesundheit verboten – unheilbar war gestern“) (Podcast)

Angst regiert das Land. Seit Verkündung der Corona-Pandemie, die fast alle Länder weltweit nicht nur auf wirtschaftlicher, sondern auch auf psychischer Ebene nachhaltig geprägt hat, frisst Angst unsere Energie auf. Das schadet dem Immunsystem, das kostet Kraft und macht uns auf Dauer krank.

Aktuell ist zu beobachten: Auf politischer Ebene werden wir durch Notverordnungen, auf gesellschaftlicher Ebene durch Hysterie und Maskenpflicht, regiert. Sanktionen, Freiheitseinschränkungen und Bußgelder sind die Dauerbrenner bei Politikern, um gegen das „Killervirus“ anzukommen. Der gemeine Denunziant ist wieder erwacht und sorgt für zusätzlichen Stress.

Doch was wäre, wenn es für die von Covid-19 hervorgerufenen Krankheitssymptome ein Medikament geben würde? Noch dazu eines ohne Nebenwirkungen? Wäre dann die Suche nach einem Impfstoff nicht überflüssig? Müsste man dann nicht auch alle Maßnahmen sofort beenden und zur „Normalität“ zurückfinden? Nach der Meldung aus Russland, ein Impfstoff wäre gefunden, lernen wir aus unseren Mainstream-Medien: Es gibt gute und schlechte Impfstoffe – und es kommt wohl darauf an, wer sie produziert. Der russische Impfstoff kann, soll und darf die Lösung jedenfalls nicht sein.

Ähnlich ergeht es dem Biophysiker Andreas Kalcker. Er behauptet, der Stoff Chlordioxid wirkt dank einer Erhöhung der Sauerstoffanreicherung im Körper und kann damit Krankheiten heilen. Doch dieses Wissen an eine breite Öffentlichkeit zu bringen, stellte sich als äußerst schwierig heraus. Es scheint, als hätten Pharmafirmen überhaupt kein Interesse an Medikamenten oder Heilverfahren, die Menschen ganz ohne Nebenwirkungen gesund werden lassen.

Alles Humbug, Einbildung und Esoterik? Der Selbstversuch bei Kalcker war jedenfalls erfolgreich. In seinem Buch „Gesundheit verboten – unheilbar war gestern“ findet man viele Möglichkeiten, wie angeblich unheilbare Krankheiten doch noch therapiert werden können.

Also: Reden wir doch mal wieder mit- und nicht nur übereinander. Und am besten tun wir das an einem Ort, wo die Natur regiert und Ruhe herrscht – wo wir nicht von Stress abgelenkt, von Angst kleingehalten oder von Profitgier ins nächste Unheil getrieben werden.

Das Baumhaus in Österreich war für uns deshalb wieder einmal der perfekte Ort für ein lehrreiches Gespräch auf Augenhöhe – natürlich.

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