Tricksen, Täuschen, Panikmache – Wesenselement der Pandemiebekämpfung | Von Rainer Rupp

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Wie ist es den Eliten gelungen, unter dem Deckmantel der Pandemiebekämpfung und auf dem Rücken der Bevölkerung mal wieder die Zockerbanken zu retten?

Das vom Robert Koch Institut prognostizierte Schreckensszenario von der sogenannten „Dritten Welle“ ist – wie all die anderen – ausgeblieben. Immer mehr Menschen haben stattdessen begriffen, dass die Prognosen vom Covid-19-Massensterben keine Realität sind, sondern das Produkt von Computermodellen, die auf fragwürdigen Annahmen beruhen und die Bürger in Angst und Schrecken versetzt haben. Ist das so gewollt? Ist das Teil des Plans? Und wenn ja, wie sieht dieser Plan aus? Dieser Frage wollen wir in der heutigen Tagesdosis nachgehen.

Die vor einem Jahr an die Wand gemalten Bilder von Hunderttausenden von Corona-Toten allein in Deutschland sind ausgeblieben, trotz wiederholter Umstellung der Zählmethode. Zuerst hieß es: gestorben „an“ Corona, dann „an und mit“ Corona und aktuell heißt es „gestorben in Zusammenhang mit Corona“. Ausreichende Autopsien, um repräsentativ einen Nachweis für diese Behauptungen zu bringen, bleiben aus. Politisch wird die Undurchsichtigkeit der Zählweise bevorzugt. Stattdessen wird mit neuem medialem Rummel über die angeblich viel gefährlicheren Corona-Mutanten aus England, Südafrika, Brasilien und aktuell Indien die Panikmache weiterverfolgt. Warum?

Warum gibt es keine Transparenz bezüglich der Annahmen, die den Prognosen der Computermodelle zugrunde liegen? Warum werden sachkompetente Kritiker dieser Prognosen, – von denen sich zum Glück keine auch nur annähernd bewahrheitet hat – von Politikern und Medien sofort mundtot gemacht und in die rechte Ecke gestellt?

Seit Menschengedenken hat es in der kalt-feuchten Jahreszeit in Westeuropa und in den USA jedes Jahr eine Grippe-Welle gegeben, die je nach Virenart mal stärker oder schwächer war. Doch plötzlich, im Corona-Jahr 2020 war die Grippe verschwunden. Warum? War es vielleicht, weil die Symptome der Grippe identisch sind mit denen von Covid-19? War es vielleicht, weil im Gesundheitssystem der gesamten westlichen Welt die finanziellen Anreize derart gesetzt sind, dass es für die Behandlung der angeblich hoch gefährlichen Covid-19-Fälle mehr Geld gibt als für Grippe-Fälle? Will man mit dieser Methode möglichst hohe Corona-Fall-Zahlen generieren? Ein Schurke, wer Böses dabei denkt!

Die medialen Hofschranzen der Corona-Politiker dagegen sehen in dem bisher noch nie dagewesenen Ereignis der verschwundenen Grippe, einen Erfolg der weisen und wohl durchdachten Maßnahmen der Bundesregierung zur Covid-19 Bekämpfung in Form von bewährten Kontaktbeschränkungen, Maskentragens und Lockdowns. Diese Maßnahmen hätten die Grippe vertrieben, heißt es. Auf welchen wissenschaftlich begründeten Annahmen und auf welchen überprüfbaren Studien z.B. die Entscheidungen zu den Lockdowns beruhen, blieben jedoch ein Geheimnis, das die Bundesregierung und das Robert Koch Institut mit der Masse des dummen Volkes nicht teilen wollten. Davon geben die nachfolgenden Beispiele eine Ahnung:

Beispiel 1:

Wochenlang hatte der deutsche Journalist Boris Reitschuster die Regierung nach den wissenschaftlichen Studien gefragt, mit denen diese die Wirksamkeit des Lockdowns und der Ausgangssperre begründet hatte. Die Antworten waren in der Regel ausweichend, manchmal sogar abenteuerlich, wie hier in einem 93-Sekunden-Video aus der Bundespressekonferenz. Dabei weigert sich der Sprecher des Bundesministers Span, Belege oder Studien zu nennen, wobei es ganz danach aussah, dass es keine vorzeigbaren Studien gab.

Beispiel 2

Das Robert Koch-Institut und mit ihm die RKI-Risikogruppe gelten als das Corona-Beratungsgremium der Bundesregierung schlechthin. Doch erst ein Gerichtsbeschluss brachte nun zumindest ein wenig Licht ins Dunkel, wer seitens des RKI an der konkreten Entscheidungsfindung mitgewirkt hat. Aber auf welcher Faktenlage diese RKI-Risikogruppe entschieden hat, die Corona-Gefahr z.B. von “mittel” auf “hoch” zu setzen, wollen die RKI-Eliten dem dummen Volk weiterhin vorenthalten. Das Volk hat zu gehorchen, nicht zu verstehen. Das scheint die dort vertretene Meinung zu sein. Jetzt soll eine weitere Klage einen Gerichtsbescheid gegen das RKI zur Freigabe dieser wichtigen Informationen erwirken. Hier ist der dazugehörige Bericht von RT-Deutsch

Beispiel 3

Nach den jüngsten Entscheidungen der Bundesregierung wurden die Entscheidungen über Lockdown und Ausgangssperre automatisiert und von der Höhe der Inzidenz in den jeweiligen Landkreisen und Städten abhängig gemacht. Nun weiß aber jedes Kind, wenn ich die Zahl der Test erhöhe, dann bekomme ich auch mehr positive oder negative Ergebnisse, je nachdem wonach ich suche. Und damit erhöht sich auch der Inzidenzwert.

RT-Deutsch hatte bereits Mitte März 2021 den Artikel eines Mathematikstudenten veröffentlicht, der  rechnerisch belegt, wie zusätzliche Tests die Inzidenzen künstlich in die Höhe treiben. Zugleich hat er eine einfache Formel entwickelt, die diesen Fehler korrigiert. Aber RKI und Bundesregierung denken gar nicht daran, ihre bewährte Methode zur Manipulation der Corona-Fallzahlen zu berichtigen. Ihnen stehen genügend hochgradige Mathematiker zur Verfügung. Die hätten diese Arbeit längst getan, wenn unsere Politiker es mit ihrem Versprechen der Transparenz ehrlich meinten. Oder hat jemand eine andere Erklärung?

Beispiel 4

Wahrscheinlich als Reaktion auf die zunehmenden Vorwürfe wegen mangelnder Transparenz von RKI und Regierung bei der Entscheidungsfindung für solch einschneidenden Maßnahmen wie dem Entzug von Grundrechten, hat die Bundesregierung nun drei Studien benannt, auf die sie sich für die Ausgangssperre beruft. Doch bei genauem Hinsehen stellt sich heraus, dass es gar keine wissenschaftlichen Studien sind, sondern lediglich Diskussionspapiere, denn ihnen fehlt die so genannte „peer review“, das heißt, sie sind nicht von anderen Wissenschaftlern gelesen und öffentlich kommentiert worden. Zum ausführlichen Bericht von Boris Reitschuster zu diesem Thema geht es hier.

Bei einem dieser Diskussionspapiere handelte es sich um die so genannte „Oxford-Studie“. Es war vor allem dieses Papier, das von RKI und Bundesregierung als Argument für die Notbremse herangezogen wurde. Aber am gestrigen Donnerstag (29.4. 2021) berichtete RT-Deutsch, dass laut der Autoren der Oxford-Studie deren Auslegung durch die Bundesregierung eine “Fehlinterpretation” ist. Die Autoren der Studie weisen selbst darauf hin, dass es sich bei ihrer Arbeit lediglich um einen Vorabdruck handelt, der noch nicht von Fachleuten wissenschaftlich begutachtet worden sei: “Sie berichtet über neue medizinische Forschung, die noch nicht ausgewertet wurde und daher nicht als Leitfaden für die klinische Praxis verwendet werden sollte”, heißt es bei RT-Deutsch. Zudem wiesen die Autoren der Studie selbst darauf hin, dass “keine einzelne Wirksamkeitsschätzung (…) für alle Regionen gelten” könne. Es sei daher geboten, die abgegebenen “Schätzungen mit dem Urteil von Experten” zu kombinieren, um sie anhand dessen “an lokale und aktuelle Gegebenheiten anzupassen”,

In diesem Zusammenhang erinnert RT-Deutsch auch an viele Wissenschaftler, die grundlegende „Kritik am Instrument der Ausgangssperren als einem wirklich effektiven Mittel zur Eindämmung des Infektionsgeschehens“ üben.

So habe sich der renommierte Epidemiologe John Ioannidis von der Universität Stanford zuletzt Mitte März gegen harte Lockdowns als zentrales Werkzeug im Kampf gegen COVID-19 ausgesprochen. Entsprechende Maßnahmen brächten keinen Nutzen und könnten vielmehr sogar schaden.

Ein jüngstes Beispiel für solche Kritik habe der kanadische Ökonom Douglas Allen geliefert, der in einer englischsprachigen Analyse mit dem sinngemäßen Titel “COVID-Lockdown: Kosten und Nutzen. Eine kritische Bewertung der Literatur” festgestellt habe, dass Lockdowns bestenfalls einen geringfügigen Einfluss auf die Anzahl an Todesfällen im Zusammenhang mit COVID-19 hätten. Die positiven Effekte eines Lockdowns werden seiner Meinung nach überschätzt, während die Folgeschäden für die Wirtschaft und Gesellschaft oft ausgeblendet würden.

In Bezug auf Ausgangssperren finden wir in den USA eine besondere Situation. Etwa die Hälfte der US-Bundesstaaten, bei denen es sich i.d.R. um republikanisch regierte Staaten handelt, haben die Corona-Lockdown-Maßnahmen ganz oder weitgehend abgeschafft. Vielerorts sind Schulen und Restaurant seit Monaten offen und auch Sportveranstaltungen im Freien sind durchweg möglich. Zugleich folgt die andere Hälfte der US-Bundesstaten, nämlich die demokratisch regierten Staaten, mehr oder weniger strikt den Lockdown-Vorgaben der Biden-Bundesregierung in Washington.

Allerdings stehen die Lockdown-Advokaten inzwischen unter großem und zunehmendem Druck, einer zornigen Öffentlichkeit zu erklären, warum in Texas, das seit 8 Wochen wieder ohne Einschränkungen geöffnet ist, die Covid-19 Fallzahlen und Todesfälle teils stark zurückgegangen sind. Auch können Lockdown-freie Staaten wie Florida und Wisconsin problemlos mit Staaten mit striktem Lockdown wie Kalifornien und Michigan mithalten. Denn umgerechnet auf die jeweilige Bevölkerungszahl liegen Corona-Fallzahlen und Corona-Todesfälle mehr oder weniger auf gleichem Niveau. Das legt nahe, dass die ganzen persönlichen und sozialen Einschränkungen, sowie die wirtschaftlichen Verluste, die mit dem Lockdown einhergehen, „für die Katz“ waren und sind. Außer Kosten, Existenzgefährdung, Angst und Ärger über das Weggesperrt-sein haben die Lockdowns nicht gebracht. Aber auch davon wollen in Deutschland die Entscheidungsträger keine Kenntnis nehmen.

Kein Wunder also, dass bei immer mehr Menschen der Verdacht wächst, dass in Sachen Corona Panikmache und die Vernebelung von Fakten die bevorzugten Herrschaftsinstrument der Politik und der verantwortlichen staatlichen Organe geworden sind.

Aber was ist das Ziel dieser Politik?

Erst einmal sollten wir festhalten, dass eine Gesellschaft, in der panische Angst vor einer unsichtbaren Gefahr herrscht, von der herrschende Klasse leichter zu führen ist als eine Gesellschaft im Normalzustand. Das heißt mit anderen Worten, wenn eine Bevölkerung angesichts einer schweren Pandemie um Leib und Leben bangt, dann kann das wirtschaftliche, soziale und gesellschaftliche Leben eines Volkes viel leichter heruntergefahren werden als bei einem Normalzustand. Wenn dann hinzukommt, dass man der Bevölkerung weiß machen kann, dass die einschneidenden wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Opfer unbedingt zur Bekämpfung der Pandemie oder der Naturkatastrophe nötig sind, dann hält sich der Widerstand des Volkes gegen diese Maßnahmen in engen Grenzen. Die empirische Erfahrung zeigt, dass in solchen Fällen die große Mehrheit sich in ihr Schicksal fügt und den Anweisungen der Regierenden folgt.

Wie ich bereits in einem früheren Beitrag mit dem Titel Corona – Ein Geschenk des Himmels für die Finanzelite vom 2. Oktober 2020 detailliert dargelegt habe, stand das westliche Finanzsystem Anfang 2020 wieder kurz vor dem Zusammenbruch. Die weltweiten, realwirtschaftlichen Folgen, einschließlich der Unterbrechung der Lieferketten, wären katastrophal gewesen, vergleichbar mit den Folgen der Corona-Lockdowns. Die Reaktion der Bevölkerung wäre jedoch eine andere gewesen. Sie hätte mit ziemlicher Sicherheit gegen die herrschenden Eliten rebelliert, deren kriminellen Finanzmanipulationen und korrupten Machenschaften sie als Ursache für ihr Unglück ausgemacht hätte.

Ganz anders aber sieht es aus, wenn nicht die korrupte Politikerkaste für das epochale Unglück verantwortlich gemacht werden kann, sondern – wie in diesem Fall – die Corona-Pandemie. Um einen Begriff aus der englischen Versicherungswirtschaft zu benutzen, war die Covid-19 Pandemie ein „Act of God“, eine Naturkatastrophe wie ein Tsunami oder ein Hurrikan. Kein menschliches Wesen konnte das verhindern. Daher trifft in den Augen der Bevölkerung auch die herrschenden Eliten kaum oder nur wenig Schuld. Und etliche Vertreter der Eliten konnten sogar die Pandemie nutzen, sich als Krisenbewältiger zu profilieren.

Nüchtern betrachtet haben die herrschenden Eliten die Gelegenheit beim Schopf ergriffen, mit einem brillanten Schachzug die Corona-Pandemie für ihre Zwecke zu nutzen. Denn in weiser Voraussicht sind sie der Anfang 2020 unmittelbar bevorstehenden, finanzwirtschaftlichen Katastrophe mit Hilfe von Corona zuvorgekommen.

Unter dem Deckmantel der Maßnahmen zur Bekämpfung des Virus konnten die schwer angeschlagenen Banken, die maroden Finanzinstitute und Großkonzerne mit Hilfe von Billionen staatlicher Euro- und Dollarbeträgen saniert werden. Ein Beispiel dafür meldeten am Donnerstag dieser Woche die Wirtschaftsnachrichten des Deutschlandfunks. Die Deutsche Bank hatte gerade ihre Ergebnisse für das Corona-Jahr 2020 vorgelegt. Nach über einem Jahrzehnt Überlebenskampf am Rande des Bankrotts, wobei die Aktien der DB von anfangs über 100 €/Stück auf 4 €/Stück im März letzten Jahres gefallen waren, hatte die Deutsche Bank jetzt zum ersten mal seit sechs Jahren wieder einen Gewinn vorgelegt, ausgerechnet im Krisenjahr 2020, und zwar 624 Millionen Euro.

Heute strotzt die Finanzindustrie wieder vor Geld. Die dafür gemachten Schulden trägt die Masse der Bevölkerung. Und das alles ist geschehen, ohne dass es in der Bevölkerung einen Aufstand gegeben hätte.

Hätte es Anfang 2020 nicht  Corona gegeben und die überfällige Finanz- und Wirtschaftskrise wären eingetreten, wären neben der Finanzindustrie massenhaft kleine und große Betriebe in einem chaotischen Absturz zugrunde gegangen. Das wäre einhergegangen mit einem starken Rückgang des Lebensstandards der großen Masse der Bevölkerung. Genauso schlimm wird es Dank der Corona-Lockdowns in wenigen Jahren zum Ende der Pandemie aussehen, wobei die Finanzbranche ausgenommen ist. Zugleich werden die Menschen schon jetzt gezwungen, sich zu entsolidarisieren, Gruppen und Demonstrationen zu meiden, sich an ein soziales Leben mit mehr Kontrollen, Disziplinierungen, und Strafen zu gewöhnen, sowie mit tiefen materiellen Einschnitten im Sozialwesen zurechtzukommen.

Durch die kontrollierte Zerstörung der nicht „system-relevanten“ Wirtschaftszweige durch die Lockdowns wurde im System Platz geschaffen für die neuen Steckenpferde der Davoser Wirtschaftseliten wie KI- und Digitaltechnologie. Die große Masse der überflüssig gewordenen Arbeiter wird mit einem „Brot-und-Spiele-ähnlichen“, garantierten Mindesteinkommen abgespeist. So wird der „Große Reset“ der schönen neuen Welt, von dem Dr. Schwab vom Weltwirtschaftsforum so sehr schwärmt, unter dem Mantel der Corona-Pandemie Bekämpfung ohne Widerstand der Bevölkerung umgesetzt werden.

Das alles wäre ganz anders gekommen, wenn am 16. März 2020 die zu 80 Prozent von privaten Pharmakonzernen bezahlte Weltgesundheitsbehörde WHO Covid-19 nicht zur Pandemie erklärt hätte! In diesem Fall hätten nicht die Horrorgeschichten von Covid-19 die alltäglichen Schlagzeilen der Medien beherrscht, sondern der erneute, aber diesmal noch schlimmere Zusammenbruch des westlichen Finanzsystems und dessen Folgen.

So aber sitzen die herrschenden Eliten heute weiter fest im Sattel, während der Großteil der Menschen keiner rosigen Zukunft entgegensieht. Dafür ist sie aber schon über kleine Geschenke glücklich, wenn z.B. der nächste Lockdown wieder aufgehoben wird und man wieder bescheiden mit Fahrrad und Zelt in den Urlaub fährt. Dank Corona hat die herrschende Klasse die Finanzkrise gelöst, die Anfang 2020 noch unabwendbar als alles verschlingendes Schwarzes Loch gefürchtet wurde. Gelungen ist das, indem die Eliten, die nötigen schmerzhaften Operationen der Bevölkerung aufgebürdet haben, ohne dass diese etwas davon gemerkt hat, denn ihr wurden und werden diese Maßnahmen als notwendig für die Pandemie-Bekämpfung verkauft.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle:     Gordon Bell / shutterstock

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29 Kommentare zu: “Tricksen, Täuschen, Panikmache – Wesenselement der Pandemiebekämpfung | Von Rainer Rupp

  1. Walter Gerhartz sagt:

    Wir müssen jetzt endlich begreifen, dass die Politiker in Bund und Land nicht unsere Politiker sind, sondern von der NWO / WEF gesteuerte, gewissenlose Elemente sind.

    Sie wollen uns, unsere Kindern und Elkel in eine schreckliche Zukunft führen !!

    Justiz & Polizei sind gekauft oder verharren in Angst vor den Regierenden.

    Es ist also höchste Zeit das GG Artikel 20 Absatz 4 anzuwenden !

    In Deutschland garantiert Artikel 20 des Grundgesetzes Abs. 4 das Recht eines jeden Deutschen, gegen jeden Widerstand zu leisten, der es unternimmt, die dort in Abs. 1 bis 3 niedergelegte Verfassungsordnung zu beseitigen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    WIR SIND DAS VOLK UND DAS MÜSSEN WIR JETZT ZEIGEN !!

  2. Walter Gerhartz sagt:

    Nun offiziell bestätigt: Geimpfte sind lebensbedrohliche Gefahr für Ungeimpfte

    https://michael-mannheimer.net/2021/05/04/nun-offiziell-bestaetigt-geimpfte-sind-lebensbedrohliche-gefahr-fuer-ungeimpfte/

    Alle Geheimhaltungs-Maßnahmen der Globalisten zu ihrer Corona- und Impflüge scheinen unter der Flut von Meldungen tapferer Menschen aus aller Welt in sich zusammenzubrechen. Was da an verbrecherischen Abgründen zutage tritt, ist in dieser Größendimension ohne Beispiel in der Menschheitsgeschichte.

    Nun wurde offiziell bestätigt, dass Geimpfte (!) eine lebensbedrohliche Gefahr für Ungeimpfte sind. Denn die in Laboratorien entwickelten nanotechnischen Impfstoffe werden jene Pandemie verursachen, die vom Coronavirus (der bislang nirgendwo nachgewiesen werden konnte und selbst von der WHO als eine “normale saisonale Grippe” eingestuft wurde), niemals war.

    Ich habe an dutzenden Grafiken zur Mortalität des Coronajahres 2020 nachweisen können, dass es in diesem “Pandemie-Jahr” nirgendwo auf der Welt zu einer zu erwartenden Übersterblichkeit gekommen ist – was die Saga von einer Corona-Pandemie jetzt schon zur größten Lüge der Medizingeschichte macht. Es erweist sich immer mehr: Nicht Corona, sondern die Impfung ist die wahre Pandemie.

    Mortalität Offizielle Statistik 2016-2021

    Hinweis: Die Statistik wurde Ende der 14. Kalenderwoche (KW) 2021 erstellt wurde. Und da ma nur gleiche Zeiträume miteinander vergleichen kann, sind für die Jahre 2016-2020 ebenfalls nur die Zahlen der KW 1-14 angegeben..

    Anzahl Sterbefälle Deutschland 2016-2021, Altersgruppe 0-80, Zeitraum KW 1-14

    2016 111.088
    2017 115.207
    2018 119.391
    2019 108.788
    2020 105.391
    2021 107.316

    In der obigen offiziellen Tabelle des” Bundesamts für Statistik” ist eine «Pandemie» im Coronajahr 2020 und 2021 nicht erkennbar!

    Quelle: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/Tabellen/sonderauswertung-sterbefaelle.xlsx?__blob=publicationFile …. UNBEDINGT ALLES LESEN !!

  3. Walter Gerhartz sagt:

    Wir müssen jetzt endlich begreifen, dass die Politiker in Bund und Land nicht unsere Politiker sind, sondern von der NWO / WEF gesteuerte, gewissenlose Elemente sind.

    Sie wollen uns, unsere Kindern und Elkel in eine schreckliche Zukunft führen !!

    Justiz & Polizei sind gekauft oder verharren in Angst vor den Regierdenden.

    Es ist also höchste Zeit das GG Artikel 20 Absatz 4 anzuwenden !

    In Deutschland garantiert Artikel 20 des Grundgesetzes Abs. 4 das Recht eines jeden Deutschen, gegen jeden Widerstand zu leisten, der es unternimmt, die dort in Abs. 1 bis 3 niedergelegte Verfassungsordnung zu beseitigen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    WIR SIND DAS VOLK UND DAS MÜSSEN WIR JETZT ZEIGEN !!

  4. wolfcgn sagt:

    ….. mal wieder so ein überflüssiger Kommentar von Rainer Rupp! Setzt er sich doch tatsächlich hin und untersucht mit viel Fleiß und Intelligenz die gegenwärtige Situation, die 2003 durch die Reise unserer damals noch nicht Kanzlerin in den Hintern von Bush (https://www.t-online.de/nachrichten/id_50128248/si_7/angela-merkel-kuriose-momente.html) deutlich wurde! Weshalb müssen wir im Einzelnen darüber nachdenken, wie es riecht, wenn man sich immer noch da befindet, wohin sie mit uns damals gekrochen ist? Die Details sind ekelhaft und es stinkt zum Himmel! …. Gates noch? 😉

  5. Alcedo sagt:

    So sieht es aus. Gelungen ist das nur Mittels der bestehenden Medien, da stehen wir nun, leider ist das erst der Anfang der Planspiele.

    • Michael_ sagt:

      Nein,
      es ist gelungen, weil die demokratischen Parteien die Rechte und die Macht dazu haben. Das ist eine schlechte Struktur. Denn die Regierung hat so viel Geld, dass sie damit (z.B. über die Impfkampagne) die größten und wichtigsten Finanzierer der Medien wurde. Und wir haben alle vorher das Geld bei dieser Regierung abliefern müssen. Zwangsweise, weil es aufgrund der Finanzhoheit des Grundgesetzes so vorgesehen ist. Da gibt es keine Vorkehrung, die sagt, die Regierung darf das Geld nicht so einsetzen, dass die Medien gleichgeschaltet werden. Das Grundgesetz ist schuld.
      https://www.selbstregieren.de/2021/02/15/das-grundgesetz-ist-schuld-an-lockdowns-und-maskenzwang/

  6. vDodenstein sagt:

    "Bank lending creates deposits." Bank of England, 2014

    Sie haben es verstanden, Herr Rupp.
    Herzlichen Dank!

  7. Ralf Becker sagt:

    Rainer Rupp spricht im obigen Beitrag davon, dass die Folgeschäden von Corona für die Wirtschaft ausgeblendet würden.
    Was aber ist die Wirtschaft?
    Es hängt doch vor allem auch von der Betrachtungsweise ab, was die Wirtschaft überhaupt ist.
    Etwa Prometheusinstitut von Frank Schäffler schreibt "UNTERNEHMERTUM? WIR FEIERN DAS.:"
    "Liberale tendieren in ihrer Kritik des Pakets dazu, die drei Säulen guter Konjunkturpolitik zu predigen: Steuern runter, Regulierungen weg und Freihandel los."
    Ich habe dort gestern einen Zusatzkommentar geschrieben, der bei mir komischerweise nur mit dem AVG Secure-Browser angezeigt wird.
    Es ist tatsächlich so, dass wir ein Wirtschaftssystem haben, bei dem die öffentlichen Haushalte immer mehr Schulden machen und sich ständig Geld von den Banken leihen, die das Geld aus dem Nichts schöpfen. Auf diese Weise bringen sie ständig Geld in Umlauf.
    Danach kassieren wenige Ultrareiche das viele Geld, so dass die öffentlichen Haushalte wieder neue Schulden machen (müssen) und gleichzeitig mit der Zeit auch auf immer mehr "Schulden" sitzenbleiben und dafür auch noch Zinsen bezahlen müssen.
    Immer mehr Geld im Umlauf ist jedoch langfristig gefährlich, weil die Ungleichheit dadurch immer schneller ansteigt. Dadurch gibt es Umweltschäden und Weltkriegsgefahren.
    Umweltschäden führen dazu, dass das Virus sich leichter verbreiten kann.
    Ähnlich führt immer mehr Ungleichheit dazu, dass Biowaffenlabore nachhelfen könnten, dass das Virus in Umlauf gelangt.
    Schließlich haben wir ein Schuldgeldsystem, bei dem sich vor allem die Staaten "verschulden" (müssen?), weil die Konzerne oder auch die Einzelbürger dies im Laufe der Zeit schließlich immer weniger tun oder können.
    Mit immer mehr Geld im Umlauf bezahlen wir dann aber beim Einkaufen einen immer höheren Zinsanteil, der wenigen reichen Personen zufließt.
    Es werden daher zu niedrige Löhne gezahlt. Dadurch bricht dann auch der Konsum immer mehr weg.
    Wenn sich aber niemand mehr mit seinen Geldausgaben "verschuldet", dann würde das Finanzsystem kollabieren.
    Was könnte da nicht geeigneter sein als ein Virus, damit uns "die vielen Schulden" nicht ausgehen.

    Die derzeitige Systemrettung der Bundesregierung mit immer mehr öffentlichen Schulden ist aber gefährlich, weil es bei immer mehr Staatsschulden bzw. einer immer schneller ansteigenden Geldmenge auch gleichzeitig die Unmöglichkeit des späteren (Staats-) Schuldenabbaus gibt. Ausgerechnet die Ultrareichen besitzen jetzt das Geld, mit dem der Schuldenabbau, etwa auch der öffentlichen Haushalte, möglich sein könnte.

    Ab heute (01. Mai) gibt es wieder die Pflicht zur Insolvenzanmeldung. Das kann ja jetzt lustig werden…

    Friedrich Merz am 23.09.2020 beim ZDF:
    "Die Richtung stimmt"
    -Merz: Neuverschuldung richtiges Mittel

    hierzu:
    Mit dieser Meinung von Herrn Merz kann das System zwar "gerettet" werden, aber eben auch nur zum Preis eines dramatischen Anstiegs der Ungleichheit.

    #MerzMail 41: Diese Finanzpolitik wird besorgniserregend

    hierzu:
    Damit hat Herr Merz zweifellos recht.

    In der #MerzMail 42 steht:
    "aber die in das Grundgesetz vor einigen Jahren aufgenommene Staatszielbestimmung des Schutzes der natürlichen Lebensgrundlagen bestimmt nun ganz wesentlich mit über Art und Umfang des Schutzes der Grundrechte, insbesondere der Freiheit der Person und des Schutzes des privaten Eigentums."

    hierzu:
    Um aber das Klima zu schützen, sollten wir nicht so sehr das Eigentum, etwa auch der Ultrareichen "schützen", sondern vor allem auch die Schuldscheinlogik des Geldes hinterfragen. Kann die derzeitige "Konjunktursteuerung" der öffentlichen Haushalte mit immer mehr Schulden bei gleichzeitigem "Geldverleih" der Banken aus dem Nichts so funktionieren?

    Welt, 30.04.2021
    Georg Kofler spendet 750.000 Euro an FDP – um grüne Regierung zu verhindern

    Herr Kofler hat zwar recht, dass eine grüne Regierung zurzeit nicht optimal ist. Aber Parteispenden finanzieren nicht nur die Parteienarbeit, sondern sie behindern auch ein wenig den Wettbewerb um gute Inhalte.

  8. Michael_ sagt:

    Gut, wieder eine Analyse, was alles schief läuft. Aber wieder keine Idee, wie man das ändern kann.

    Wie werden wir die Witz-Figuren wieder los, die uns seit Jahrzehnten schikanieren. Corona ist doch nur das I-Tüpfelchen auf dem Terror. Den gibt es doch schon seit Jahren. Wir können ewig analysieren, was alles schief läuft. Aber es braucht einen Plan, wie wir das abstellen können. Die Grundrechte nützen uns überhaupt nichts. Wir werden terrorisiert, weil die Regierenden die Gesetzgebungshoheit und die Finanzhoheit haben. Was ihnen das Grundgesetz auch so zubilligt. Nur genau damit haben sie alle Rechte und Möglichkeiten, die man für eine Diktatur braucht. Auch wenn es weiter "Demokratie" heißt. Unser Grundgesetz billigt ihnen alle diese Rechte zu und Frau Merkel hat sich entschieden diese Rechte auch so zu nutzen wie alle anderen Diktatoren das auch machen.

    Wenn wir der Souverän wären, würden die Bürger die Polizei direkt bezahlen. Dann würde sie uns schützen. Wenn wir uns vorher, dank der Finanzhoheit, zwingen lassen, das Geld bei der Regierung abzugeben, und die Regierung dann damit die Polizisten befiehlt und bezahlt, müssen wir uns nicht wundern, dass diese Polizisten die Regierung schützen und uns mit Schlagstöcken und Wasserwerfern traktieren. Würden wir sie direkt bezahlen, würde das so niemals passieren. Weil wir dann der Souverän wären. Heute redet man uns das erfolgreich ein, und alle glauben das nur zu gerne. Alle betteln um die Grundrechte. Wir brauchen mehr als die Grundrechte, um den Regierungsterror endlich los zu werden. Aber so etwas ist machbar.

    Man kann einfach und logisch aufzeigen, dass unsere Parteien nicht anders agieren als Mafia-Familien. Und unser einziges Recht als Untertanen ist es, die Mafia-Familien zu wählen, die für 4 Jahre das Sagen haben. Wenn wir eine kleine Änderung vornehmen und den Tiefen Staat nicht von der Regierung bezahlen lassen, sondern selbst bezahlen, kann sich alles ändern. Wie das geht und warum das auch wirklich wirkt, kann ich mit einer Theorie nachweisen, die logisch ist und menscheitsgeschichtlich belegbar ist.

    Hier bei KenFM und auch bei Rubikon jammern sie nur lieber gerne weiter, anstatt ein Konzept zu verfolgen, dass uns die Freiheit und weltweiten, dauerhaften Frieden bringen kann. Ich habe öfters versucht mein Konzept dort vorzustellen, aber ohne jegliche Antwort. Wenn man denen eine Mail sendet, scheint sie direkt gelöscht oder schlicht ignoriert zu werden. Ich denke manchmal, diese alternativen News-Kanäle werden auch nur vom Verfassungsschutz vorgehalten, um die Opposition zu kanalisieren, und um uns so ruhig zu stellen. Wenn das nicht so sein sollte, und ihr die Kommentare lest, kontaktiert mich doch einmal. Es könnte sich ehrlich lohnen und gerade Eure Position mit all den negativen Auswirkungen der Zensur wieder deutlich verbessern. Mail: jetzt<at>selbstregieren<punkt>de

    • Alcedo sagt:

      Das Grundgesetz ist nicht verantwortlich für diese Verordnungspolitik, sondern die Abgeordneten, für die es so bequem ist, nicht die Regierungsbeteiligung einzufordern, die ihnen zusteht sondern sich faul beiseite zu ducken.

      Die lassen den Ausverkauf unseres Landes zu und die Verabreichung nicht erprobter mRNA-Mittel, also unsere schleichende Vergiftung. Ein bißchen böse – oder plakatgängig – gesagt :

      das gesamte Parlament stellt die Bevölkerung des Landes als KOSTENLOSE PharmaVersuchsContainer zur Verfügung!
      Auch hier gilt – bewußte Lücke = Lüge.

      Was es zu tun gilt wissen wir doch alle : klären wir die Mitmenschen auf!
      Nutzt Schautafeln:
      – Planspiele (zeitlicher Verlauf)
      – 'Impfungen' (Schäden versus Pseudonutzen. 0,01% zu 50%)
      – Finanzielle Verflechtungen der Pharma
      – Postentransfer (pharma-regierung-internationaleOrganisationen)
      – Ausgabenverteilung letztes Jahr!
      – Kriegsvorschub!! (keinesfalls vergessen, auch wenn man das medial so weit wie möglich im Hintergrund hält, das gehört fix dazu)
      – Rechtsbeugungen im letzten Jahr
      – mediale Hetze und Lügen'informationen' (bewußte Lücke == Lüge)
      – Intensivbettenshow, finanzielle Incentives

    • Michael_ sagt:

      @Alcedo
      Ich meine, dass du da einen gravierenden Denkfehler unterliegst, den fast alle Menschen dank der jahrelangen Gehirnwäsche "pro Demokratie" machen.

      Die Struktur der Demokratie gibt den Parteien zu viele Rechte. Sie haben genau die Rechte, die sie heute gegen uns anwenden? Das ist die Gesetzgebungshoheit. Abgeordnete schreiben heute so oder so keine Gesetze mehr. Das wird an Juristen des Tiefen Staates und noch öfter an externe Beratungsfirmen ausgelagert. Auch hier gilt: Warum dürfen diese Aufträge die Politiker erteilen und kontrollieren und nicht der angebliche Souverän. Der Skandal ist der: Die Abgeordneten dürfen uns die Rechte entziehen, was sie netter weise vor Corona nicht gemacht hatten. Warum kommt ihr nicht endlich zu dem Schluss, dass die Struktur der Regierungsform unsere Rechte schützen muss, was die Demokratie eben genau und absichtlich nicht tut. Guck Dir bitte meine Seite selbstregieren<punkt>de an, und fang an nachzudenken. Das Grundgesetz wurde so gemacht, dass die Obrigkeit alle Rechte hat und wir wurden mit ein paar unwesentlichen "Bettel-Rechten" abgespeist. Wir dürfen auf Demos, betteln, man möge uns das Masken-Tragen erlassen, man möge uns Nachts nicht einsperren. Aber selbst das Betteln auf Demos ist inzwischen fast verboten. Wach doch bitte mal auf.

    • Alcedo sagt:

      Jetzt ist doch ein guter Zeitpunkt, die Spielregeln zu verbessern. Wir haben schon lange das Problem der fehlenden Rückkopplung. Wie bekommen wir die Politiker stärker interessiert an der Gesellschaft?

      1) Wahlergebnisse werden nicht mehr umgerechnet : 48% Nichtwähler heißt 48% leere Landtagssitze.

      Vielleicht kann mann auch eine Vertragsklausel aufnehmen, das ein Politiker bei Abstimmung entgegen dem Wahlprogramm seinen Platz für den nächsten Listenkanditaten räumen muß. Ausnahmen nur erlaubt nach Rückkopplung mit Parteibasis. (Parteien könnten dann ganz beiläufig auch mehr Zulauf erhalten)

    • Michael_ sagt:

      @Alcedo
      Verlasse die Denk-Beschränkungs-Box "Demokratie". Die Gehirnwäsche der Demokraten lässt Dich dadrin verharren. So kommen wir nicht weiter. Und genau das war die Absicht von deren Gehirnwäsche. Solange wir deren Strukturen so lassen, behalten sie ihre Macht.

      Wenn die Parteien ganz weg sind, dann hat das Volk mal eine Chance. Mit den Parteien wird es niemals besser werden.

      Es gibt einen Weg. Lass Dein Denken nicht einsperren. Lass Deinen Gedanken freien Lauf. Versuche eine andere Regierungsform als Demokratie zu denken. Wünsche Dir eine andere Struktur, bei der Deine Rechte dauerhaft geschützt sind. Dann kommst du weiter. Siehe: selbstregieren<punkt>de

  9. Querdenker sagt:

    Bitte? Hier ist ein einfacher Schreibfehler, das veranlasst Sie zu einem extra Post?

    Setzen Sie statt "hat" Plural "haben" ein und schon ist der Satz sogar grammatikalisch richtig. Mein Gott!

  10. Poseidon sagt:

    "Hegelsche Dialektik;
    "Sie schaffen ein Problem und offerieren ihre Loesung.

    Jetzt kann man ein Kamel zum Wasser fuehren und sich nur wundern das es nicht trinken moechte.

  11. Hartensteiner sagt:

    "Aber was ist das Ziel dieser Politik?". Das erklärt Rainer Rupp sehr gut anhand dessen, worauf aufmerksame Beobachter schon vor Corona gewartet hatten. Das ist jedoch nicht alles. Das System braucht vor allem WACHSTUM. Und wie es dazu kommen soll, war ebenfalls vor Corona schon deutlich, nämlich mit einem "grünen Wachstum" in einer Ökodiktatur. Das wurde schon versucht, doch hatten Greta, FFF, XR und "Green New Deal" einfach nicht ausreichend "Zug". Nun hat man mittels Corona die Bevölkerungen sturmreif geschossen, so dass sich diese viel leichter in die nächste Runde führen lassen werden. Auf das umweltzerstörende Endloswachstum kann nun – unter Verwendung von gewaltigen Mengen grüner Farbe – mit gewaltigen Profiterwartungen alles das gesetzt werden, das sich grün anmalen lässt und um die Folgen für die Ökosphäre etwas zu kaschieren, werden die Menschen in Ableitungen von der Massentierhaltung in ihre "Boxen" gesperrt, in denen sie sich jetzt schon bereitwillig aufhalten. Dabei handelt es sich um ein gigantisches, globales Projekt, das zu beschreiben ein Buch fällig wäre. Um nur ein ganz kleines Beispiel zur Veranschaulichung zu nennen: In den USA gibt es bereits über 1000 Stromerzeuger, die dazu "Restholz" verbrennen. Das wird als "nachhaltig".staatlich gefördert. Pech nur, dass es nicht genug Restholz gibt. Also werden in diversen Weltgegenden Wälder abgeholzt, zu Pellets verarbeitet und verschifft. Das tut der Nachhaltigkeit keinen Abbruch und es ist und bleibt ein GRÜNES Projekt. Bei genauerem Hinsehen lässt sich Vergleichbares auch bei hunderttausenden von geplanten Windmühlen erkennen, beim Elektroauto, sogar bei Solarzellen und das demnächst ausschließlich angebotene Kunstfleisch wird sicher auch "nachhaltig" erzeugt.
    Das sind nur erste Hinweise und wer aufmerksam hinschaut wird mehr und mehr davon entdecken. Mit anderen Worten, die Ökosphäre wird endgültig zerstört, nun aber nachhaltig.
    Und die Menschen werden begeistert sein – jetzt retten wir die Welt – und brav die eingeübten Freiheitsbeschränkungen hinnehmen, ja sogar nach MEHR rufen.

    • Michael_ sagt:

      Ja, weil keiner die einfachen Zusammenhänge hinter den Trennung zwischen Regierung und Untertanen erkennt.

      Die Untertanen müssen an die Regierung wiederkehrend und unter Strafandrohung Abgaben zahlen. Die Regierung ist im Gegenzug zu nichts verpflichtet und muss keine Haftung für ihr handeln übernehmen, so wie das alle Untertanen müssen, wenn sie Geschäfte machen. Die Höchststrafe für einen Politiker ist Vorruhestand mit Übergangsgeld und riesigen Ruhestandszahlungen. Bezahlt werden sie sogar, wenn die verabschiedeten Gesetze verfassungswidrig sind. Kein Unternehmer würde in so einem Fall Geld erhalten. Er schuldet Erfolg, Obrigkeit schuldet gar nichts. Unsere Obrigkeit ist strukturell nicht anders als der Adel früherer Zeiten. In Wirklichkeit sind sie deutlich schlimmer. Und die Ergebnisse ihrer Regierungstätigkeit sind genau die gleichen. Die Untertanen verarmen immer mehr und die Obrigkeit (Politiker) mit ihren Freunden (in den Konzernen) lässt es sich gut gehen.

      Und bezogen auf den Umweltschutz lässt sich sehr einfach nachweisen, je höher die Zwangsabgaben, desto größer der Ressourcen-Verbrauch. Die Regierenden mit ihren Steuern sind verantwortlich dafür, dass die Umwelt zerstört wird. Das kann jeder leicht prüfen, denn die Demokratien verbrauchen die meisten Ressourcen pro Mensch weltweit. Wenn die Regierenden die Abgaben erhöhen, z.B. mit einer CO2-Abgabe, muss die Bevölkerung entweder mehr leisten und damit mehr Ressourcen einsetzen, oder auf Lebensstandard verzichten. Was die ärmsten Bevölkerungsschichten nicht mehr können und was in der Folge zu den Gelbwesten-Protesten in Frankreich geführt hatte.
      Wir stecken fest in einem Dilemma. Aber es gibt einen Ausweg, der sich aus den Missständen ableiten lässt. Man müsste nur wollen.

    • Hartensteiner sagt:

      Deshalb spricht man auch von Neo-Feudalismus. Der wiederum passt gut zu Neo-Kolonialismus. Da wird der alchemistische Spruch "So wie oben, so auch unten" zu "So wie zu Hause auch in der Ferne!".

    • wasserader sagt:

      zu Michael .
      "Unsere Obrigkeit ist strukturell nicht anders als der Adel früherer Zeiten. In Wirklichkeit sind sie deutlich schlimmer. "

      Es ist die reale Funktion von "Demokratie"
      Politik, auf die Wähler kaum Einfluss haben als von den Wählern gewollt verkaufen zu können
      und die Verantwortung weg von den Politikern auf die Schultern der Wähler zu lasten .

      Das spricht nicht gegen Demokratie aber gegen die aktuell diktatorischen Machtverhältnisse,
      also den radikalen Missbrauch von Demokratie .

    • Michael_ sagt:

      @Wasserader
      Doch, das spricht gegen die Demokratie. Du bist Gehirn-Gewaschen, wie 99,999% der Bevölkerung. Eine Regierungsform, die uns nicht strukturell (also aus ihrer eigenen rechtlichen und faktischen Struktur heraus) vor solchen Übergriffen NICHT schützen kann, ist eine schlechte Regierungsform. Die Abgeordneten dürfen das eben tun. Zur Not ändern sie halt das Grundgesetz. Aber das ist eben nicht einmal nötig. Du musst doch die Fakten einfach nur zur Kenntnis nehmen.

      Aber ich kann dir noch zig, weitere Gründe nennen warum die heutigen Demokratien die schlechtesten Regierungsformen aller Zeiten sind. Historiker werden dies mit einigem Abstand sicher bestätigen.
      Nur zwei Punkte:
      1) Die Umweltzerstörung ist eine direkte Folge der viel zu hohen Abgaben, die von den Demokraten erhoben werden.
      2) Die Angriffskriege, die inzwischen überwiegend von den Demokratien (USA/UK/FR) ausgehen, sind eine Folge von zu viel Macht, die ausschließlich auf zu viel Abgaben beruhen.

      Die Demokratie hat eine grottenschlechte Struktur, die der Obrigkeit alle Macht und Vorteile gewährt und uns Untertanen nur Rechte einräumt, die man uns offensichtlich jederzeit wegnehmen kann.

      Wenn es einen Missbrauch von Macht wäre, wie du behauptest, und wir eine Struktur hätten, die uns schützen würde (also z.B. Gerichte), dann würden die das auch tun. Klar machen sie das in Einzelfällen heute auch mal. Aber Richter werden vom Staat bezahlt und befördert und ernannt und können auch jederzeit in den Ruhestand versetzt werden oder keine Fälle mehr zugewiesen bekommen. Das ist alles möglich. Guck dir doch an, was mit dem Richter in Weimar passiert ist. Der Richter hat keinen Schutz. Also werden alle anderen Richter uns zukünftig noch weniger schützen. Ist doch wohl völlig logisch. Guck bitte mal auf meine Seite: selbstregieren<Punkt>de dort bekommst du weiter Infos.

    • wasserader sagt:

      Zu Michael .
      Sie beschreiben die Folgen des Missbrauchs des Begriffes Demokratie .

      Eine Grundvoraussetzung für Demokratie ist Aufklärung,
      Aufklärung im Sinne einer wissenschaftlichen und erfahrungsbasierten breiten offenen Diskussion .
      Um dies wiederum zu ermöglichen gilt das Vermeiden von Kapitalkonzentration, denn Kapitalkonzentration ist Machtkonzentration und Macht will immer die Menschen Vereinnahmen und unterjochen, will sie in den Besitz der Machthaber bringen (aktuell : Pharmaeinspritzung und – Kontrolle als Vorraumsetzung für Freiheit )

      Ein weiterer eklatanter Missbrauch von Demokratie ist die Abkehr von der Bedeutung des Individuums
      hin zu der Abstraktion Umwelt , die den globalistischen Machthabern das Steuer in die Hand gibt .

    • Michael_ sagt:

      @Wasserader
      Nein, ich beklage nicht den Missbrauch des Begriffs der Demokratie. Ich nehme die Demokratie wie sie ist. Analysiere, dass diese Struktur schlecht ist. Wir haben Ausgehsperre, Berufsverbote, Masken- und indirekten Impfzwang.

      Wir haben keinerlei Freiheiten mehr. Diese Fakten nehme ich zur Kenntnis und ich nehme zur Kenntnis, dass es keine Gerichte und keine Abgeordneten gibt, die uns und unsere Freiheits-Rechte irgendwie schützen. Dann komme ich zu dem Schluss, dass diese Demokratie wohl eine beschi….. Struktur haben muss, weil es de facto eine Diktatur mit gleichgeschalteten Medien ist, die die Bevölkerung systematisch im Sinne der Regierung belügen.

      Ich analysiere, warum das so ist und komme auf das Grundgesetz. Das hat der Regierung und den Parteien zu viele und uns Untertanen zu wenig Rechte eingeräumt. Es hat uns mit ein paar Grundrechten abgespeist, sehr wohl wissend, dass man uns die jederzeit wieder entziehen kann.

      Als Ergebnis dieser Analyse überlege ich mir, was wir ändern können, um diese schlechte Struktur, die weltweit bei allen Demokratien gleich schlecht ist, ändern können. Und ich habe eine recht einfache Maßnahme gefunden. Wen das jetzt auch interessiert, weil er nicht nur ewig jammern und um seine paar Grundrechte betteln will, der kann sich auf selbstregieren<Punkt>de informieren.

  12. Rob Kenius sagt:

    Hallo alle!

    Bisher wurde nicht untersucht, was "Im Zusammenhang mit Corona" bedeutet. Ich habe das in einem Artikel gemacht, der kürzlich auf KenFM erschienen ist, aber kaum sichtbar wude:

    https://kenfm.de/statistik-leugner-blockieren-das-gehirn/

    Höchstens ein Viertel der Todesfälle "Im Zusammenhang mit Corona" kann man als Corona-Tote ansehen.

    Interessant dazu ist auch der Essay: Zur Psychose in 10 Schritten. Da werden alle Übertreibungen und falschen Zahlen behandelt.
    https://kritlit.de/tdt/klar.htm#in10schr

    Rob Kenius, kritlit.de

    • Nevyn sagt:

      "Im Zusammenhang mit Corona" bedeutet für mich, dass darunter alle Todesfälle zählen, die es ohne Corona nicht gegeben hätte, also die Toten wegen des Lockdowns genauso wie die Impftoten und die, die tatsächlich an der Krankheit gestorben sind genauso wie die, die aus Angst vor der Krankheit gestorben sind.

    • Michael_ sagt:

      @Rob Kenius,
      gute Analyse, nur hast du eine Idee, was zu tun wäre, um unsere Situation zu verbessern.?

      Analysiere doch mal die Struktur unserer Demokratie. Und zwar ohne die "positiven Vorurteile", die Dir mit der staatlich verordneten Gehirnwäsche eingebläut wurden. Wird Dir interessante Einsichten bringen und dann könntest Du auch Ideen entwickeln, die uns aus der von Dir festgestellten Misere herausführen.

      Analysen von Missständen haben wir zu viele. Vorschläge wie wir etwas ändern können, haben wir zu wenige.

  13. Schramm sagt:

    Anmerkung zur Massenpsychologie im Kapitalfaschismus heute.

    Können wir die historische Gehirnwäsche und Entfremdung überhaupt noch überwinden und den Kapitalismus beseitigen?

    Wenn sich der Schleier der massenpsychologischen (geistigen) Vernebelung lüftet, erst dann wird auch die eigentliche Krise, die Krise der bestehenden kapitalistischen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung für größere Teile der heute immer noch erfolgreich im Kapital-, Eigentums- und Verwertungsinteresse von Mensch, Umwelt und Natur manipulierten großen Mehrheit der Gesellschaft sichtbar.

    Es fragt sich nur, ob dann überhaupt noch nennenswerte Teile der unteren sozialen Schichten und Klassen der Gesellschaft nach ihrer Generationen übergreifenden geistigen Manipulation, durch Familie, Kirche, bürgerlich-faschistische Parteien, Bildungssystem und öffentlich-rechtlichen GEZ-Medien und privaten Werbe- und Internet-Medien zum antikapitalistischen und emanzipatorischen Widerstand gegen die politische und wirtschaftliche Administration und Eliten der Finanz- und Monopolbourgeoisie, deren Familienclans, Erbschafts-Millionäre, Multimillionäre und Vermögensmilliardäre, fähig und dazu bereit sind?

    [Lese-Empfehlung: Wilhelm Reich: Die Massenpsychologie des Faschismus. / Denke: Kapitalfaschismus im 20. und 21. Jahrhundert.]

    30.04.2021, R.S.

    • P.Nibel sagt:

      @Schramm
      Ich habe den Eindruck, dass Sie einfach alles, was Ihnen stinkt, als "faschistisch" bezeichnen, auch wenn es mit der eigentlichen Definition von Faschismus – eine Bewegung, welche die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen unter einem Führer vereint, anstatt die Gesellschaft zu spalten – überhaupt nichts zu tun hat!
      Wenn Ihnen das Essen anbrennt – war es dann auch dieser bürgerlich- faschistische Herd? 🙂

    • Schramm sagt:

      Herr/Frau P.Nibel: Sie sind in der bestehenden spätbürgerlichen Gesellschaftsordnung angekommen. Keine Macht und Herrlichkeit der deutschen Bourgeoisie muss sich um ihre Bewusstseinslage noch Sorgen machen. Gehören Sie wohl auch dazu?

    • P.Nibel sagt:

      @Schramm
      HERR P. Nibel, bitte! Zur Burgeoisie gehöre ich leider nicht, sondern bin nur ein "Assi mit Niveau"!
      Den Begriff "Kapitalfaschismus" haben Sie sich doch selber ausgedacht, wenn Sie mal ehrlich sind:
      Letzte Woche hieß das nämlich noch "Oligarchie", wenn superreiche Privatleute wie B*elinda Gates die staatlichen Organisationen kapern, oder? 🙂

      Ich habe hier erst vor Kurzem gelernt, dass der Begriff "Faschismus" vom lateinischen Wort für "Rutenbündel" kommt und dass er sich als bündelnde Kraft versteht. Man sollte das Wort also nur benutzen, wenn das Prinzip einer Einigung unter einem Führer vorliegt.
      Ich halte B*elinda Gates auf jeden Fall nicht für Faschisten, auch wenn sie totalitär denken und die Weltherrschaft anstreben, denn ich sehe keinen einigenden Aspekt, außer dass wir alle ihre Opfer sein sollen.

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